Bundestag : Wo anstatt Gesetzen Verabredungen gelten

Im Streit um die Ablehnung eines Vizepräsidenten
der AfD erklärte Wolfgang Schäuble : ,, Es gibt kei –
nen Rechtsanspruch. Es gebe lediglich eine Verab –
redung in der Geschäftsordnung des Bundestag,
dass jede Fraktion einen Kandidaten vorschlagen
könne „. Es scheint im Bundestag eine Menge
solcher Verabredungen zu geben, wie neben der
Wahl des Vizepräsidenten, auch der Bundespräsi –
dent Frank-Walter Steinmeier durch eben solch
Verabredungen der Parteien untereinander und
somit nicht eben sehr demokratisch gewählt wor –
den.
Die ,, geheime Wahl„ nach solch Verabredungen
ist dann also nichts weiter als eine blanke Farce!
Das erklärt auch wie solche Elemente wie Claudia
Roth zu Vizepräsidentin wurde. Eben durch derlei
Verabredungen! Wenn es nun keinen Rechtsan –
spruch darauf besteht, mit welchem Recht darf
sich dann Claudia Roth Vizepräsidentin des Bun –
destag nennen ?
Wolfgang Schäuble kennt sich bestens mit derlei
Verabredungen aus, denn solche hat er schon zu
Zeiten der Schwarzen Kassen in der CDU zur Ge –
nüge getroffen!
Hier zeigt sich auch deutlich, dass Parteien die
ohne jegliche rechtliche Grundlage durch Ver –
abredungen handeln, die eigentlichen Schäd –
linge der Demokratie sind. Echte Volksvertre –
ter handeln nach dem Gesetz und nicht hinter
verschlossenen Türen mit Verabredungen!
Das Ganze wirft ein recht grelles Licht auf die
Demokratievorständnis der etablierten Par –
teien.

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Bundespräsident – Ein Amt von Irrsinn und Versagen tief geprägt

In der Ersten Reihe schickt man den Gaukler los,
um die Stimmung im Osten einzufangen. Joachim
Gauck hat sein eigenes Volk nie verstanden und
vrsteht bis heute nicht, warum man ihn 2016
einen Volksverräter genannt.
Für Gauck ist die Ausländerkriminalität einfach
nur Vorurteil. Hätte er als vorgeblich ,, deutscher„
Bundespräsident auch nur einmal auch Deutsche
empfangen, die Opfer von Ausländerkriminalität
geworden, oder deren Angehörige, hätte er viel –
leicht ein anderes Bild gesehen. Man kann sich
an dieser Stelle fragen, warum Gauck diese Aus –
einandersetzung immer gescheut. So wie er als
´´ demokratischer Volksvertreter „ auch immer
die Begegnung mit dem Volk gescheut. Wie in
tiefstem Sozialismus wurde von ihm nur emp –
fangen, was seiner Meinung war!
Und dadurch waren es Politiker wie Gauck und
nicht die AfD oder PEGIDA, welche die Gräben
aufgerissen. Die einzige tatsächlich volksnahe
Handlung Joachim Gauck war es, bekannt zu
deben nicht weiter als Bundespräsident kandi –
dieren zu wollen.
Sein Nachfolger, Frank-Walter Steinmeier, zeigt
bei seiner Wahl, wie wenig man von echter De –
mokratie hält. Seine Wahl erfolgte unter vorhe –
riger Absprache innerhalb der Parteien und als
sei dies noch nicht blanke Farce genug, mach –
ten die Sozis ihre Ehefrauen und Geliebten zu
Wählern!
Allerdings war das Amt des Bundespräsidenten
schon bei seiner Schaffung, samt des Ehrensolds,
konterminiert. Es war nämlich extra als Pfründe –
stelle für den senilen Konrad Adenauer geschaf –
fen, der damals schon so irre , dass er den Bau
der Mauer mit dem Abwurf einer Atombombe
auf sein eigenes Land, – dieselbe sollte entweder
auf einem NVA-Truppenübungsplatz oder in der
Ostsee gezündet werden -, beantworten wollte.
So war der Posten des Bundespräsidenten von
Anfang an von Irrsinn tief geprägt, und dement –
sprechend füllte Gauck den Posten gut aus!

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 2.Teil

Das Frank-Walter Steinmeier ein gewisses Faible, oder
solte man besser Fimmel sagen -, für alles Ausländische
hat, dass sieht man schon daran, wen er als Bundesprä –
sident als vermeintlichen ´´Deutschen „ so alles in seinem
Palast empfängt.
Folgerichtig kam er so denn auch an dem schwedischen
Wednesday Addams-Double, Greta Thunberg, nicht vor –
bei. Sichtlich war auch Schuleschwänzen schon immer
sein Ding, was vieles an seinem Verhalten hinlänglich
erklären dürfte. Andererseits war Steinmeier in seiner
Jugend auch ein begeisterter Fußballer und könnte
dort die harte Lederpille einmal zu oft an dem Kopf
abbekommen haben. Daneben hat Steinmeier eine
Vorliebe für Menschen, die etwas anders sind und
zumeist nichts bewirken. Von daher dürfte Greta
Thunbergs Schuleschwänzaktion genau sein Ding ge –
wesen sein.
So begrüsste Steinmeier deren Schülerproteste,
die selbstredend, wie alle Ausbrüche an Idiotien
in Deutschland, aus dem Ausland zu uns herüber
schwappte. Das ist genau sein Ding, so wie das
Halten vollkommen wirkungsloser Reden!
Immerhin hat das Schuleschwänzen Null für den
Klimaschutz gebracht, wenn man großzügig über
die eingesparten Kosten wie Licht und Heizung,
an den nun leeren Schulen hinwegsieht.
Steinmeiers Auftritt in Neumünster hatte etwas
Papageienartiges, denn der Grauhaarige plab –
berte wie ein unbedarfter Dreijähriger einfach
Gretas Parolen nach, wie etwa die, dass es 5
vor zwölf sei. Fehlte nur noch, dass der Bun –
despräsident mit Zöpfe aufgetreten, aber die
waren ihm wohl zu Deutsch!
Steinmeier erklärte so den Schulschwänzern,
dass die Merkel-Regierung genau solche Ju –
gendlichen brauche, die sich einmischen. Un –
gebildete waren nämlich schon immer am
besten zu regieren! Und wenn sie nur lange
genug die Schule schwänzen, dann reicht es
sogar für eine SPD-Mitgliedschaft!

Kantholz gibt heuchelnden Politikern und der Relotius-Presse einzig noch Halt

Erinnert sich noch jemand an den Angriff auf den
CDU-Bürgermeister von Altena, Andreas Hollstein,
im Jahre 2017 ? Damals war in der Relotius-Presse
die Rede von einer ,, 15 cm langen Schnittverletz –
ung „. Man stelle sich vor : sämtliche Medien hät –
ten in diesem Fall nur darüber berichtet, dass es
keine 15 cm Schnittwunde gegeben, dass die dies –
bezüglichen Angaben gelogen seien und dies ver –
bunden mit dem Aufruf, dass man Hollstein nicht
mit Gewalt, sondern politisch bekämpft werden
müsse. Genau so handeln nämlich nun Politiker
und die Relotius-Presse!
Dunja Hayali musste es verdammt nötig haben
unbedingt mal wieder in den Medien zu kommen.
Sichtlich läuft es nicht so mit ihrer Talkshow und
so springt sie auf den Zug der Relotius-Presse auf,
welche sich im Fall Magnitz, nur darüber auslässt,
dass kein Kantholz im Spiel gewesen.
Auch Hayali twittert in diesem Tenor recht triump –
hierend und voller Häme munter drauf los : ,, Kein
Kantholz, keine Tritte, kein Eingreifen von Handwerkern
während tat, sondern danach „.
Erwartungsgemäß kam danach sogleich ein Shit –
storm, und die Hayali kann endlich wieder in ihre
Lieblingsrolle, die des beleidigten Opfers, schlüp –
fen.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
meldet sich zu Wort. Der Mann, der jeden Über –
griff auf Ausländer verurteilt, und medial wie po –
litisch ausnutzt, fordert nun, dass man die Gewalt –
tat gegen Magnitz ,, nicht instrumentalisieren
solle. Mehr Heuchelei geht wohl nicht! Steinmeier
wörtlich : ,, Genauso wünsche ich mir, dass ein Angriff
wie in Bremen nicht instrumentalisiert wird, um Gräben
noch tiefer zu graben.“ Warum aber  hat sich dann
Herr Steinmeier eigentlich vorher nicht gewünscht,
dass seine politischen Kumpane diese angebliche
Hetzjagd von Chemnitz nicht instrumentalisieren?
Es hat langsam den Anschein, als ob die gesamte
morsche Demokratie der BRD sich nur noch an
einem Kantholz abstützen kann!

Kandel ein Jahr danach

Das Rechte in Kandel immer noch an den Tod
von Mia erinnern, welche von einem Afghanen
ermordet, passt den Gutmenschen nicht, die
lieber wegschauen und schweigen.
Immerhin bescherten die rechten Aufmärsche
dem Bürgermeister von Kandel, Volker Poß,
einen Empfang beim Bundespräsidenten. Die
Eltern von Mia, also die Angehörigen der Opfer,
die empfing der Mann, welcher gerade vorgibt
den Dialog mit Andersdenkenden zu suchen,
natürlich nicht. Sichtlich scheut Steinmeier
die direkte Konfrontation mit den Opfern
seiner Politik. Während dieser Bundesprä –
sident das ganz Jahr über Migranten in sei –
nem Amtssitz empfing und für deren wirk –
liche wie vorgeschobene Probleme immer
ein offenes Ohr hat, weigert er sich beharr –
lich die Opfer von Migranten oder deren
Angehörige zu empfangen.
Bürgermeister Poß bedankte sich brav,
indem er das selbe Lied mitsingt : ´´ Die
rechte Szene instrumentalisiert diese
schreckliche Gewalttat von Anfang an
und terrorisiert mit ihren Kundgebungen
den ganzen Ort „. Selbstverständlich er –
wähnt der die linken Gegenaufmärsche
mit keiner Silbe. Schon, weil bekanntlich
von denen die meisten Angriffe auf die
Polizei ausgehen. Die Lüfen-Presse sekun –
diert ihm : ,, daß die meisten Wut-Bürger
nicht aus dem Ort stammen „. Wie viele
der linken Gegendemonstranten nicht
aus Kandel stammen, dass erfährt man
aus der wie üblich stark tendenziösen
Berichterstattung nicht.
Auch ein Wolfgang Schäuble meint, nach
seinem geistigen Vollausfall über Inzucht
unter den Deutschen und kleine Kopftuch –
mädchen als Lösung dagegen, sich nun ein
Urteil über die Aufmärsche in Kandel erlau –
ben zu dürfen. ´´ Die Einwohner von Kandel
erleben in letzter Zeit ständig Demonstra –
tionen von rechtsgerichteten Personen –
oft gegen den Willen der Kandeler „. In der
üblichen Verlogenheit, welche diesem Poli –
tikerschlag innewohnt, verschweigt der Herr
Schäuble selbstredend, dass auch Linke eben –
so oft in Kandel aufmarschieren. Aber Links –
extremisten sind die letzten ihnen noch ver –
blieben Helfershelfer dieser Politiker, außer
der Lügen-Presse, die ihnen mit verlogenen
Schlagzeilen, wie ´´ Die rechte Szene terrori –
siert den ganzen Ort „ sekundiert.
Angeblich brauche der Ort Kandel einfach
Ruhe. Sichtlich will da eher die Politik ihre
Ruhe und nicht dauernd mit den unmittel –
baren Opfern ihrer Politik konfrontiert wer –
den. Im Bundestag möchte man einfach zur
Geschäftsordnung, wie es die unwürdige
Claudia Roth ausdrückte übergehen und
niemand soll ihnen das Geschäft mit den
Migranten verderben!

Streit unterm Weihnachtsbaum mit Lasse

Sichtlich hat der Grüne Landtagsabgeordnete Lasse
Petersdotter die vom Sozi-Bundespräsidenten aus –
gegebene Losung mit Andersdenkenden den Dialog
zu suchen, vollkommen mißverstanden.
Anders ist seine Broschüre ,, Gegen rechtspopulist –
ische Aussagen am Weihnachtstisch „ nicht zu ver –
stehen. Ja plötzlich ist in der rot-grünen Ecke nicht
mehr Toleranz angesagt, sondern Streit! Für die
auf Krawall gebürsteten Sozis und Grünen ist nun –
mehr ,, Streit das Wesensmerkmal der Demokratie„.
Dementsprechend fordert Lasse dann auch Streit
an jedem Tisch, wo Weihnachten noch ganz offen
Weihnachten genannt wird!
Wie wir aus seinem Pamphlet entnehmen können,
putscht sich der streitsüchtige Sozi oder Grüne da –
vor gerne mit einer Tasse Espresso auf. Daher raten
wir dringend dazu der unliebsamen Verwandtschaft
nur entkoffeinierten Kaffee anzubieten, um den auf
Krawall gebürsteten ungeliebten Sozi oder Grünen
nicht unfreiwillig einen Vorteil zu verschaffen !
Ohne seinen starken Espresso ist der schlappe grüne
Veganer dann keine Herausforderung mehr!
Lasse schlägt seinem rot-grünen Gesinnungsgenossen
vor, möglichst doof zu tun. Da muß sich dieser nicht
groß verstellen, wenn er so Lasses vorgefertigte Fra –
gen anbringen darf: ,, Entschuldige bitte, das habe ich
jetzt noch nicht ganz verstanden. Magst du das noch
ein bisschen genauer ausführen? Wie meinst du das
denn und woher beziehst du eigentlich deine Informa –
tionen dazu?“.
Ja der Lasse hat es echt drauf! Schon zu Beginn
der Diskussion als völliger Loser dazustehen, das
hat Lasse beszimmt aus der eigenen Familie zur
Genüge kennengelernt. ,, Oft ist es auch hilfreich,
Ich-Botschaften zu senden, um Vorwürfe zu vermeiden,
denn nicht immer ist sich dein Gegenüber der Bedeut –
tung seiner*ihrer Aussagen bewusst: ,, Ich habe das
nicht ganz verstanden „ rät er.
Sichtlich hat Lasse alle die Unterwerfungsgesten
noch von der Schulzeit drauf, wo die Mitschüler
bei seinem Anblick immer den Wunsch verspürt,
ihm gleich die Brille ins Gehirn drücken zu wol –
len oder die einzigen verbalen Auseinandersetz –
ungen die er je geführt, waren die mit seinen
Lehrern.
Bekanntlich aber hat es noch nie geholfen, wenn
man penetran den Begriffsstutzigen spielt. Lasse
rät hier zu Sätzen, wie ,, Das geht mir zu schnell „.
Vielleicht sollte der Betreffende sich gleich ein
T-Shirt mit der Aufschrift : ,, Bitte sprechen Sie
langsam, da ich ein Grüner bin „ besorgen. In
der realen Welt hätte jeder Gesprächspartner
längst nach dem zweiten Doofstellen seines
Gegenübers das Interesse an einem weiteren
Gespräch verloren, was Lasse wohl als klass –
ischen Sieg für sich verbucht hätte.
Sollte es wider erwarten doch noch ans Ein –
gemachte gehen, rät Lasse, ganz grüner Feld –
flüchter, zur aktiven Flucht: ,, Trotzdem gilt:
nicht alles muss ausdiskutiert werden, denn
die Grenzen des Sagbaren sind bereits gege –
ben. Du musst nicht mit einer Person disku –
tieren, die dir gegenüber rassistisch, sexist –
isch oder auf eine andere Weise menschen –
feindlich wird „ Bzw. wenn man als Sozi oder
Grüner talent – und Argumentbefreit, dann
gilt immer die Ausrede : Mit Nazis muß man
nicht sprechen.
Auch ansonsten sind Lasses Tipps für Blöde
wenig hilfreich, etwa wenn er verlangt, dass
man nicht den Sprachgebrauch der Rechten
benutzen soll. Da für Rot/Grün so ziemlich
alle Begriffe zum Thema ,, Flüchtlinge„ mitt –
lerweile zum ,, rechten Wortschatz „ gehö –
ren, könnte das Gespräch recht einsilbig wer –
den. Aber Lasse rät auch in diesem Fall zum
typisch grünen Dooftun, und man darf also
nachfragen, was denn sein Gegenüber mit
,, Asyltourismus „ meint. Die dumme Nuss
zu spielen, zieht sich wie ein roter Faden
durch seine Vorschläge. Sichtlich ist hier
das Ziel : Solange nur die eine Seite erklä –
ren muß, braucht man selbst nichts zu er –
klären. Das ist in gewisser Hinsicht schon
hilfreich, zumal, wenn man über keinerlei
Gegenargumente verfügt.
Danach gibt Lasse dann genauere Tipps,
was man auf bestimmte Sachen antwor –
ten soll. Aber hier wird man sehr schnell
das Opfer der eigenen Taktik.
Nur ein Beispiel : Ablehnung der Medien.
Auf das Argument ,, Die Medien in Deutsch –
land sind doch alle gleichgeschaltet und re –
den Politikern nach dem Mund „, soll der
Betreffende antworten : ,, „Hast du dafür
Beispiele? Ich habe nicht den Eindruck,
dass Politiker*innen alle positiv in den
Medien rüberkommen.“ Was, wenn jetzt
der Gegner fordert : Wie kommst du zu
diesem Eindruck ? Kannst Du mir dafür
Beispiele nennen? „ Spätestens jetzt
sind Lasse Klassiker nichts mehr wert.
Was aber, wenn sich etwa nun der böse
´´rechte „ Verwandte der gleichen Tak –
tik bedient und den Betreffenden weiter
zusetzt: ,, Kannst Du mir das bitte näher er –
klären?„ Sichtlich endet da die Diskussion
ganz so, wie Lasse sie immer erlebt: ,, Ein –
fach ignorieren und in die Tasse starren „!

Über Frank-Walter Steinmeiers Weihnachtsansprache

Es dürfte für die meisten Bürger wie blanker Hohn
klingen, wenn ausgerechnet der Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier, welcher noch nie Anders –
denkende empfangen oder die deutschen Opfer
von Ausländergewalt, während dagegen sein Amts –
sitz für Migranten und deren Anliegen stets geöff –
net war, nunmehr in seiner Weihnachtsansprache
zum Dialog mit Andersdenkenden aufruft.
Wenn der Mann, der sich bis jetzt zu schade dafür
mit echten und nicht handverlesenen Bürgern den
Dialog zu suchen nunmehr die Bürger auffordert :
´´ Reden Sie mit Andersdenkenden, und dies ,, weil
die Demokratie politischen Streit und Kompro –
misse „ brauche.
Das Weihnachtsfest als Fest des Friedens und der
Eintracht zu ,, politischem Streit „ zu mißbrauchen,
da hat dieser Bundespräsident wohl nicht den Sinn
von Weihnachten verstanden.
Aber seit die da Oben keinen Applaus für ihre Murks –
politik mehr bekommen, scheint ihnen ihre ,, still –
schweigende Mehrheit „, die sie ebenso erfunden
haben, wie die ,, nur im Volke gefühlte Kriminalität„,
ihnen nicht mehr laut genug. Mit anderen Worten :
Sie kommen beim Volk nicht mehr an!
Das Ganze erinnert sehr makarber an die unterge –
gangene DDR! In den letzten Tagen des real exis –
tierenden Sozialismus schickten nämlich auch die
SED-Genossen ihre Kader aus, um mit dem Volk
zu reden und den Dialog zu suchen. Das nun ein
Sozi-Bundespräsident in dieselbe Kerbe haut, läßt
sehr tief blicken. Plötzlich suchen die Bonzen aus
dem Bundestag also den Kompromiss!
Sichtlich herrscht im Politbüro 2.0, dem Bundestag,
eine große Angst vor dem Volk vor. Dies gibt der
Bundespräsident auch offen zu : ,, Was sonst pas –
sieren könnte, zeige sich in anderen Ländern: „Wir
haben brennende Barrikaden in Paris erlebt, tiefe
politische Gräben in den USA, Sorgen in Großbritan –
nien vor dem Brexit, Zerreißproben für Europa in
Ungarn, Italien und anderswo.“ Ja, gewiß hat man
langsam in Europa genug von abgehobenen Euro –
kraten, die in ihrer gesamten politischen Laufbahn
noch nie eine wirklich demokratische Entscheidung,
also im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes oder
gar zu dessen Wohle, getroffen haben. Kaum noch
jemand will die EU-Demokratie, in welcher die ei –
genen Völker keinerlei Rolle spielen.
Im Bundestag hat man dagegen nur Angst abge –
wählt zu werden. Dabei hat man genügend Jahr –
zehnte mit Reden verschwendet, und nicht eine
einzige Partei danach gehandelt!
Nun bekommt man langsam Angst vor der Wut
der Bürger! Vor allem dieser altersstarre Bundes –
präsident, dessen Reden wie die letzten eines
Hornecker und Mielkes klingen, nur das seine
Fantasiewelt immer noch die des Fußball spie –
lenden Kindes ist : ,, Wir alle gehören zu die –
sem Land – unabhängig von Herkunft oder
Hautfarbe, von Lebensanschauung oder Lieb –
lingsmannschaft „. Dieser Satz drückt es wohl
deutlich aus!
Natürlich könnte man den Fußballnarren ein –
mal fragen, warum er denn nie mit gutem Bei –
spiel vorangegangen, und mit Andersdenken –
den das direkte Gespräch gesucht. Warum hat
dieser Bundespräsident nicht ein einziges Mal
die Opfer bzw. deren Angehörige von Ausländer –
kriminalität, sexuellen Übergriffen und Messer –
attacken zu sich eingeladen ?
Es ist nichts als die übliche pure Heuchelei!