Merkel-Regierung: Nichts dazu gelernt – Es wird weiter gemacht wie bisher

Nachdem der Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier in Fernsehansprachen sich mit den
üblichen Durchhalteparolen zum Corona-Virus
geäussert, geht er wieder seinem Lieblingsthema
nach: weitere Flüchtlinge für Deutschland zu or –
dern! Davon will man in der Merkel-Regierung,
auch in Zeichen von Corona, nicht ablassen.
So verkündete denn Steinmeier sichtlich erleich –
tert: ,, Ich bin daher sehr froh, dass Deutschland
nun gemeinsam mit sechs anderen EU-Mitglie –
dern ein Zeichen setzt, so dass 1.600 Kinder
Schutz und Aufnahme in der EU finden. Das
ist das mindeste, was wir tun können „.
Das mindeste ist es also, sich in Zeiten von Co –
rona, weitere 1.600 potentielle Ansteckungs –
quellen nach Europa hereinzuholen!
Ist es nämlich nicht seltsam, dass zeitgleich die
deutsche Lücken-Presse nicht mehr über den
Ausbruch von Corona in griechischen Flücht –
lingslagern berichtet?
Gleichzeitig wollen Merkel und Marcon heute
mit Erdogan verhandeln. Wird das am Ende
etwa dann Deutschland weitere Flüchtlinge
aus türkisch-syrischen Lagern bescheren? Zu –
zutrauen wäre es Merkel! Das sich derzeit in
Umfragen über 80 Prozent der Befragten, und
das ausschließlich nicht wegen Corona, dafür
ausgesprochen, keine weiteren Flüchtlinge
mehr aufzunehmen, interessiert Merkel da
nicht. Mit Demokratie, also dem Mehrheits –
willen des Volkes, konnte die Merkel-Regier –
ung noch nie etwas anfangen. Ebenso wenig,
wie mit dem eigenem Volk!
Das sich schon vor dem Ausbruch von Corona
in Umfragen die Mehrheit des eigenen Volkes
deutlich gegen weitere Flüchtlingsaufnahmen
ausgesprochen, interessiert weder Merkel noch
ihre Satrapen! Letztere hatten in 500 Städten
und Gemeinen sich ohne die Einwohner über –
haupt dazu zu befragen, für die weitere Auf –
nahme von Flüchtlingen ausgesprochen. So
steht es also mit der Demokratie bei den vor –
geblichen Demokraten!
In Zeiten von Corona werden nun eben diese
Satrapen zu doppelten Gefährdern des eige –
nen Volkes! Zum einen gefährden sie grob
fahrlässig die innere Sicherheit, denn nie –
mand weiß es zu sagen, wie viele Islamisten
sich unter die ,,Flüchtlinge„ gemischt, zum
anderen gefährden sie, nich minder fahrlässig.
die Gesundheit Derjenigen, welche sie vorge –
ben zu vertreten!
Daran sollten die Gefährdeten denken, wenn
sie das nächste Mal wählen können. Es ist gut
zu wissen, wie derlei ,,Volksvertreter„, gerade
jetzt in der Krise gehandelt. Man wird sich
ihrer erinnern!

Zum Ausbruch von Corona in Deutschland

Je mehr die Regierung erklärt, dass man die Krise
um den Corona-Virus fest im Griff habe, um so
weniger vertrauen die Bürger dieser Aussage.
Schon der Bundespräsident, Frank-Walter Stein –
meier schien mit der Situation leicht überfordert.
Steinmeier, der ohnehin nur gegen Rechts austei –
len kann, wirkte in seiner Rede als habe er einfach
das Wort ,,Rechte„ durch ,,Virus„ ersetzt, denn
er benutzte dieselben Schlagwörter, wie Solidari –
tät oder Verteidigung der Schwachen!
Viele Bürger fühlen sich schmerzhaft an Merkels
,,Wir schaffen das„ zurückerinnert.
Sichtlich herrscht bereits Panik auf der Regierungs –
titanic! Langsam bekommen die Politiker Angst da –
vor, dass bei einer echten Epidemie das lange kaputt –
gesparte und für fremde Migranten weit geöffnete
Gesundheitssystem unter dem Ansturm zusammen –
brechen könnte. Die reihenweise Absage von Veran –
staltungen, gefolgt von Schulschließungen, spricht
da Bände.
Auf der anderen Seite zeigen aber die zunehmenden
Hamsterkäufe wie groß das Mißtrauen der Bevölker –
ung bereits ist. Da könnte letztendlich noch der Co –
ronavirus noch anstehende Wahlen, und damit die
vollständige Niederlage gewisser Parteien verhin –
dern. Im Augenblick haben die Staatsmedien nichts
besseres zu tun als mit ausfallenden Sportveranstalt –
ungen, allem voran mit Fußball, die Masse von den
eigentlichen Problemen abzulenken.

Wenn die Geschichte sich doch wiederholt

Als im Bundestag dieselben Politiker und
Politikerinnen, welche einem von Migran –
ten bestialisch ermordetem Mädchen das
Gedenken mit einer Schweigeminute ver –
weigert, um ,, zur Geschäftsführung„ über –
zugehen, das Gedenken an die Toten von
Hanau zelebrierten, da empfanden das
viele Deutsche als Schlag ins Gesicht.
In der dem eigenem Volke aufgezwunge –
nen ,,Erinnerungskultur„ dieser Abge –
ordneten, sind Deutsche längst zu Opfer
dritter Klasse degradiert. Erster Klasse
sind jüdische Opfer, gefolgt von Migran –
ten! Dabei wird den deutschen Opfern
nicht einmal mehr gedacht!
Schlimmer noch, dass was im Bundes –
tag sitzt, entsendet bei deutschen Op –
fern seine Linksextremisten, deren
Bands zum Konzert aufspielen. Was
hätte man im Bundestag wohl aufge –
schrien, wenn nach der Ermordung
von Walter Lübcke rechte Bands in
Kassel zum Tanz aufgespielt? Aber
so verhöhnen nur ,,Demokraten„
ihre Opfer in diesem Land!
Überhaupt kennt man solch eine Ins –
trumentalisierung, wie den Mordfall
Lübcke durch den Bundestag bislang
nur von den Nationalsozialisten im
Fall Horst Wessels. Die Parallelen
sind unverkennbar. Im Fall Lübcke,
wie im Fall Wessel, wollten die Täter
dem Opfer nur eine Abreibung ver –
passen, wobei sich ein Schuss löste.
Fehlt eigentlich nur noch ein Walter
Lübcke-Lied, aber das haben links –
extremistische Bands, wie sie dem
Außenminister und Bundespräsiden –
ten so gut gefallen, bestimmt schon
in Arbeit.
Auch die nunmehrige Instrumentali –
sierung der Tat von Hanau erinnert
sehr stark an die des Reichstagsbrands
im Dritten Reich! Das neue armselige
Geschöpf eines Marinus van der Lubbe
hat man schon, und zwar tot, weitaus
mehr der Inszenierung brauchbar!
Nach dem Reichstagsbrand zählten
die Wählerstimmen ihrer Gegner die
Nationalsozialisten ebenso wenig, wie
in Thüringen die Stimmen von einem
guten Viertel aller Wähler! Selbst das
Ermächtigungsgesetz mit dem man in
Erfurt die Kommunisten an die Macht
putschte, erinnert auffallend an das
dunkleste Kapitel in der deutschen Ge –
schichte zurück. Passend dazu verkün –
den die Linken schon die Erschiessung
aller Reichen bzw. deren Deportation
in Arbeitslager! Als gelte es noch einen
Beweis zu erbringen, dass nich Rechte
in diesem Staat die schlimmsten Feinde
der Demokratie sind, sondern die selbst –
ernannten Demokraten!
Im Auftakt zur Gedenkveranstaltung im
Bundestag zu Hanau, entlarvte sich der
Bundespräsident Wolfgang Schäuble
selbst mit den Worten: ,, Betroffenheit
reiche längst nicht mehr aus. Hanau for –
dere vor allem Aufrichtigkeit „. Sichtlich
ein offenes Eingeständnis, dass man in
diesem Bundestag bislang alles andere
als denn aufrichtig gewesen!
Allerdings war es mit Schäubles Ehrlich –
keit nicht weit her, denn auch er instru –
mentalisierte die Tat von Hanau, um sie
dem politischen Gegner, den Rechten in
die Schuhe zu schieben. Und der Bundes –
präsident, die in Zeitungen schon mal da –
von fantasierte, dass kleine Kopftuchmäd –
chen gut gegen die Inzucht seien, womit
er sein eigenes Volk der Inzucht beschul –
digte, erklärte: ,, Repräsentanten stehen in
der besonderen Verantwortung, sich von ex –
tremistischen und rassistischen Ausfällen nicht
nur verbal zu distanzieren, sondern deren Ur –
heber konsequent dort zu verorten, wo sie ste –
hen: jenseits jedes bürgerlichen Anstands und
außerhalb unserer demokratischen Ordnung „.
Wie recht der Mann doch hat, denn mehr
als genug Repräsentanten aus dem Bundes –
tag sind ohne jeden Anstand und stehen
außerhalb der demokratischen Ordnung!
Und das nicht erst, seit man im Herbst des
Jahres 2000 in diesem Bundestag erklärte,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk, son –
dern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung dienen zu wollen und sich zum Zeichen
im Nordhof des Bundestages ein Denkmal
der Schande setzte!
Insofern kann man den sogenannten ,,Auf –
stand der Anständigen„ im selben Jahr als
ersten Putsch gegen die Demokratie anse –
hen. Seither hat es Sebnitz vieler Orte ge –
geben, ausgerufen von den Aufständischen
im Bundestag. Sie alle haben eines gemein:
immer wird das eigene Volk zum Täter er –
klärt, das dafür in ultimativer Kollektiv –
schuld haften soll. Dazu wurde der Iraker
Ali, mit selbstgewählten jüdischen Kampf –
namen David in München eben so zum ver –
meintlich ,,deutschen Rechten„ erklärt,
wie nun wieder der psychisch-kranke Täter
von Hanau. Eben weil die Aufständischen
aus dem Bundestag ihre van der Lubbe
brauchen, für ihre Ermächtigungsgesetze!
Und weil dieses Mal das eigene Volk sich
nicht an der Machtergreifung beteiligt, so
holt man sich die unterste sozialen Schich –
ten der Araber und Schwarzafrikaner ins
Land. Oh, wie schreien doch die Aufständ –
ischen in diesen Tagen darum unbedingt
weitere ,,Flüchtlinge„ aus der Türkei und
Griechenland zu ordern, um so endlich ihre
Bevölkerung zusammen zu bekommen!
Wie schreien sie nach Hanau nun nach Son –
derrechten für Migranten! Wo war denn ihr
Aufschrei nach der Silvesternacht 2015/16
mit über Tausend Übergriffen auf deutsche
Frauen und Mädchen in mehren Großstäd –
ten in Deutschland? Gab es da etwa einen
Ruf nach Sonderrechten für deutsche Mäd –
chen und Frauen oder mehr Schutz! Nein,
das, was im Bundestag saß, ließ sie im Stich,
nur weil sie Deutsche waren! Die deutschen
Opfer wurden von Politik, Staat und Justiz
im Stich gelassen und von Vertretern der
Asylantenlobby noch dazu verhöhnt, doch
gefälligst eine Armlänge Abstand zu Aus –
ländern zu halten!
Wo waren all die Abgeordneten aus dem
Bundestag, die nun, nach Halle und Hanau
einen noch besseren Schutz von Synagogen
und Moscheen fordern, als ihr eigenes Volk
nach mehreren Übergriffen und Terroran –
schlägen, seine Feste nur noch hinter Beton –
poller und in speziellen ,,Sicherheitszonen„
feiern konnte? All die ,,Volksvertreter„, die
nun nur noch Bevölkerungsvertreter genannt,
die ließen ihr Volk im Stich!
Und wenn sie nun den Rechten die Schuld für
die Tat eines geeisteskranken Täter in Hanau
geben, dann bedeutet dass im Umkehrschluß,
dass sie selbst mitschuldig sind mit ihrem Auf –
hetzen an jeder Tat eines psychisch-kranken
Straftäters mit Migrationshintergrund in
Deutschland! Ja, das was im Bundestag sitzt,
hat massiv Beihilfe geleistet, bei jedem Trep –
penstossen, bei jedem Messern und Vergewal –
tigen oder in eine Menschenmenge zu rasen!
Sie und die ihnen hörigen Medien tragen Mit –
verantwortung an jeder Aufhetzung von Aus –
ländern, welche sie zu Wut anstachelten! Nur
fehlt ihnen der Anstand es offen zuzugeben!
Aber ihren Opfern, deren einzige Schuld es
ist Deutsche zu sein, wird nicht gedacht. Es
werden keine Plätze oder Straßen nach ihnen
benannt, ihnen weder Stolpersteine noch
Denkmäler gesetzt. Nichts soll die im Bun –
destag an sie erinnern, und es werden täg –
lich mehr!

Erinnerungslücken

 

Frank Walter Steinmeier ist ein typischer Vertreter
der ,,Erinnerungskultur„. Dabei weist seine Erinner –
ung, wie die Berichte der Lücken-Presse, große Lücken
auf und so scheint in der Erinnerung des Bundespräsi –
denten so einiges daneben zu gehen.
Anders ist es nicht zu erklären, dass Steinmeier aus –
gerechnet dem Vernichter der deutschen Spargut –
haben, Mario Dragi, das Bundesverdienstkreuz mit
den Worten ,, Damit haben Sie sich um Europa ver –
dient gemacht. Und damit haben Sie – das sage ich
ganz bewusst – auch meinem Land einen großen
Dienst erwiesen„ verlieh.

Saskia Esken verharmlost linksextremistische Gewalt

Mit ihren neuesten Äußerungen zeigt sich auch die
neue SPD-Chefin Saskia Esken als Unterstützerin
von Linksextremisten. So versuchte sie die Straf –
taten von Leipzig zu relativieren, indem sie ganz
einfach die Polizei und den sächsischen Innenmi
nister zum Schuldigen erklärt. ,, Sollte eine falsche
Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig
in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung
dafür beim sächsischen Innenminister „ sagte die
SPD-Chefin.
In dieselbe Kerbe hatten zuvor schon Politiker der
Links-Partei geschlagen, dieselben hatten der Poli –
zei vorgeworfen, ,,mit ihrem Durchgreifen die Es –
kalation provoziert zu haben „. Für diese abarti –
gen Unterstützer von linkem Krawallmob ist es
nämlich schon ein Verbrechen, wenn die Polizei
enschlossen gegen Randalierer vorgeht! Damit
zeigen diese Scheindemokraten deutlich ihr Ge –
sicht. Man braucht nämlich die linken Schläger –
trupps dringends als Fachkräfte im Kampf gegen
Rechts, der längst zum Kampf gegen das Recht
geworden. Während man frech behauptet, dass
alle anderen auf dem rechten Augen blind seien
und so nur den Kampf gegen Rechts propagiert,
werden linken Schlägern immer mehr rechtsfreie
Räume in den Städten eingeräumt, in denen die
Polizei nicht durchgreifen darf.
Selbst als die Scheindemokraten im Thüringer
Landtag ihren ,,Demokratiepreis„ an einem
linksextremistischen Bombenbauer verliehen,
hielt dass die üblichen Verdächtigen ( Grüne,
Linke & Sozis ) nicht im Mindesten davon ab,
die Linksextremisten, von der Antifa, über Anti –
deutsche bis zu den Autonomen, auch weiterhin
takräftig zu unterstützen.
Aber neben den Linken tun sich auffällig oft eben
auch Sozialdemokraten als Unterstützer von Links –
extremismus hervor. Denken wir nur an den dama –
ligen Justizminister Heiko Maas, unter dem selbst
das Justizministerium schon mit Linksextremisten
vom Schlage eines Sören Kohlhubers zusammenar –
beiten musste! Das Kohlhuber zeitgleich beim SPD –
nahen Blatt ,,Die Zeit„ angestellt war, macht die
Verstrickung von Politik und Journalismus in den
Linksextremismus mehr als deutlich! Dazu lobten
der heutige Außenminister Maas und der Bundes –
präsident Steinmeier die linksextremistische Band
Feine Sahne Fischfilet, die in ihren Songs offen für
das Zusammenschlagen von Polizisten plädierte,
genau so wie es jetzt in Leipzig passierte!
Auch Leipzigs Oberbürgermeister, Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat gut ein Jahrzehnt die Linksextre –
misten in seiner Tat im Stadtteil Connewitz durch
völlige Unfähigkeit zum Handeln und jahrelanges
Wegsehen bei deren Gewalttaten aktiv unterstützt.
So wie man es eben aus Hamburg, nicht erst seit
den Ereignissen des G20-Gipfel 2015 bestens her
kennt. Wo Sozialdemokraten die Linksextremisten
nicht offen unterstützt, da haben sie weggesehen!
Und nun beginnt selbst die SPD-Chefin Espen den
Leipziger Vorfall offen zu verharmlosen. Mit einer
schier unglaublichen Heuchelei erklärt dieselbe :
,,Im Sinne der Polizeibeamten muss jetzt schnell
geklärt werden, ob die Einsatztaktik angemessen
war „. Bei einem Polizeieinsatz gegen rechte De –
monstranten hätte Espen es sich nie gefragt, ob
denn das Durchgreifen der Polizei angemessen
gewesen. Nein, hier wären Espsen & Co die Ers –
ten gewesen, die ein ,, hartes Durchgreifen„ ge
fordert. Nichts drückt wohl besser die Verlogen –
heit und heuchlerische Doppelmoral aus, welche
längst große Teile der SPD erfasst, und deren Po –
litik bestimmt! Schließlich würde man im Mord –
fall Walter Lübcke auch keine Aufklärung darü –
ber fordern, in wie weit derselbe denn mit seinen
Handeln in der Öffentlichkeit selbst Schuld an
deinem Tod gewesen! Pervers als Saskia Esken
geht es also kaum.
Nein, hier müsste erst einmal geklärt werden, in
wie weit die Zusammenarbeit der SPD mit gewalt –
bereitem linksextremistischem Krawallmob schon
gediegen ist! Vom Unterstützer linksextremistischer
,,Journalisten„, die offen zu Hetzjagden auf Anders –
denkende Journalisten oder zum Plündern von Su –
permärkten aufgerufen, über das Bejubeln von links –
extremistischen Band, bis zur Verharmlosung von
Gewalttaten ist bei der SPD alles drinn. Und dass
ist nur das, was bereits augenscheinlich an der
Oberfläche schwappt. Man will gar nicht wissen,
welch Abgründe sich da bei den Sozis noch auf –
tun werden!

Die SPD und ihre Linksextremisten

Ein Teil von dem, was Merkel, Steinmeier & Co
als ,,Zivilgesellschaft„ bezeichnen, tobte sich
im Leipziger Stadtteil Connewitz aus.
Es ist der übliche Abschaum aus linksextremist –
ischen Krawallmob, von Antifa bis Autonomen,
der durch das Merkel-Regime mit unser aller
Steuergeldern im vorgeblichen ,,Kampf gegen
Rechts„ alimentiert und unterstützt wird! Ge –
nau jene Sorte, welche unter Heiko Maas als
,,Justizminister„ sogar vom Justizministe –
rium unterstützt wurde. Maas und Steinmeier
bejubeln ja öffentlich genau solche linksextre –
mistischen Bands, die mit ihrem Gegröhle den
Krawallmob in Stimmung bringen! Ja der Bun –
despräsident und der nunmehrige Außenminis –
ter lobten die linksextremistische Band Feine
Sahne Fischfilet, die in ihren Songs dazu auf –
gerufen, Polizisten zu verprügeln, ganz so, wie
es nun in Leipzig wieder geschehen.
Da beide Politiker ja so gerne der AfD eine Mit –
schuld an jeder rechten Straftat unterstellen,
wie steht es da um die eigene Mitschuld an
den Krawallen von Leipzig? Und hatte nicht
der Bundespräsident gerade erst in seiner
Weihnachtsansprache eine neue Streitkultur
gefordert? Wie diese aussieht, dass zeigte nun
Steinmeiers Fussvolk in Leipzig! Und es dürfte
bei Leibe kein Zufall sein, dass fast alle Städte,
die ein gravierendes Problem mit linksextremen
Krawallmob haben, ein sozialdemokratischer
Bürgermeister vorsteht!
Leipzigs Obernürgermeister, Burkhard Jung,
natürlich SPD, ist bekannt dafür bei dem Trei –
ben der Linken in Connewitz so oft weggesehen
zu haben, dass es ihm den Ruf des blindesten
Bürgermeisters Deutschlands eingebracht.
Selbst nach über einem Dutzend Angriffe auf
Polizeistationen, und selbst auf eines seiner
Rathäuser, behauptete Jung, dass ihn der Ver –
fassungsschutz nicht über die Umtriebe der
Linksextremisten informiert habe. Dabei
hätte es dieser Blindstopfen doch jeden Tag
in der Zeitung lesen können, was da in seiner
Stadt passiert. Aber Jung entschied sich, wie
andere Sozi-Bürgermeister auch, zum Weg –
sehen und damit zum Decken dieser linken
Szene! Die SPD hat also massiv Beihilfe ge –
leistet beim Aufbau linksextremistischer Ge –
waltstrukturen in den Städten! Aber natürlich
wird wieder kein einziger Sozi die Verantwort –
ung dafür übernehmen.

Weihnachten mit dem Streithammel

Die Bedeutung von Weihnachten als Fest des
Friedens und der Besinnlichkeit hat der Bun –
despräsident sichtlich nicht verstanden als
der sich, wie immer, erneut eine Streitkultur
wünschte.
Sichtlich benötigen Politiker wie Frank-Walter
Steinmeier nichts mehr als Streit. Warum sonst
würde der bei jeder passenden und unpassen –
den Gelegenheit von seiner Streitkultur daher
faseln ? Sichtlicht ist dem Buntenpräsidenten
der Gedanke unbehaglich, dass sich das Volk
plötzlich einmal einig sein, und sich nicht in
Linke und Rechte aufspalten ließe. Dann wä –
ren seine Tage als Politiker gezählt! So darf
er sich darüber freuen, dass nach seiner Er –
kenntnis ,, in diesem Jahr landauf, landab,
auch mehr miteinander gestritten„ worden.
Genau sein Ding!
Entsprechend wälzt der Mann, der nie selbst
einmal demokratisch, also entsprechend des
Mehrheitswillen des Volkes oder gar zu des –
sen Wohle, gehandelt, die Verantwortung ein –
fach auf die Bürger ab.
In einem Land, in dem jegliche kritische Äußer –
ung sofort als ,,Hasskriminalität„ ausgelegt
oder zur ,,Nazisprache„ erklärt, kann dieser
Mann von zu wenig Meinungsfreiheit nichts
finden. Fast schon mit hämischer Schaden –
freude bemerkt der Mann, dessen Hauptauf –
gabe es geworden ist den Streit unters Volk
zu tragen: ,, Ganz im Gegenteil: so viel Streit
war lange nicht „.
Nun wo er genügend Streit im Lande verbrei –
tet, wirkt er wie Goethes Zauberlehrling, der
die Geister, die er rief nicht bezwingen kann:
,, Was machen wir jetzt mit all diesem Streit?„
Gleichzeitig fordert sein krankes Hirn aber
weiter ,,eine ordentliche Streitkultur„! Ja,
gehts denn noch?
Um diesen Streit weiter auszuweiten, instru –
mentaliesiert Steinmeier sogleich die Tat von
Halle um eine ,,wehrhafte Demokratie„. Die
soll den Streit, welchen Steinmeier mit begon –
nen zu inszenieren, dann bekämpfen, natürlich
nur in den Reihen der Gegner dieser Regierung.
Nur einmal fällt es dem Steinmeier selbst auf,
dass er ausser der ständigen Forderungen nach
einer Streitkultur und der ebenso ständigen Ins –
trumentalisierung von Halle und dem Fall Wal –
ter Lübcke, schlichtweg keine einzige ehrliche
Antwort für sein Volk parat hat: ,, Das kann der
Bundespräsident nicht„.
Und da dieser Bundespräsident nun mal nichts
kann, macht er alle verantwortlich: ,, Denn die
Antwort geben Sie. Sie alle „. An diesem Punkt
dürfte neben der geistigen Verwirrtheit dieses
Bundespräsidenten, nun auch der Zuhörer voll –
kommen verwirrt sein. Soll er nun die richtige
Antwort auf Halle oder in des Bundespräsiden –
ten beliebte Streitgespräche geben?
Oder sind am Ende gar nicht alle Bürger selbst –
gemeint, sondern nur die Blogger und die in den
Sozialen Netzwerken aktiven Bürger? Was meint
denn der Steinmeier damit: ,, „Sie haben Ihre
Stimme im Netz und auch in den Sozialen Me –
dien. Sie entscheiden, ob die krassesten und
lautesten Parolen mit immer neuen Klicks be –
lohnt werden oder ob Sie auf Fakten, Vernunft
und bessere Argumente setzen„?
Heißt das nun, dass man einen Cem Özdemir
oder eine Sawsan Chibli oder gar die ARD-Ta –
gesschau nicht mehr anklicken soll?
Dann aber scheint der Bundespräsident sich
wieder etwas gefangen, zumindest schickt der
nun die Ehrenamtlichen ins Spiel.
Am Ende hat man das Gefühl, dass Steinmeier
ziemlich verlassen dasteht. Und wir begreifen:
dieser Bundespräsident ist auf der Suche nach
dem Bürger oder Bürgerin, die all sein Kauder –
welsch noch verstehen. Oder gar für echte De –
mokratie halten: ,,Was die Demokratie brauche,
seien „selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger –
mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, An –
stand und Solidarität“. Das mit dem Anstand
hatten wir unter einem anderen Sozi bereits,
und wie wir alle wissen, lief es mit dem ,,Auf –
stand der Anständigen„ auch nicht so gut!
Mehr als fraglich dürfte es sein, ob sich diese
selbstbewussten Bürger und Bürgerinnen von
Steinmeier noch zu einem Streit werden ver –
führen lassen. Vielleicht gehen denen all die
ständigen Streitereien der Buntenregierung
längst auf den Sack, und damit das gesamte
Geschwafel eines alten Mannes,welcher Streit
allen Ernstes zur ,,Kultur„ erklärt ! Solcher
Kulturbanausen braucht echt keiner. Aber
vielleicht ist ja genau das, Steinmeiers ein –
zige Sorge, dass die Leute erkennen, dass
man solch einen Streithammel nicht mehr
benötigt, zumal wenn derselbe noch nicht
einmal in einem echten Streit nur ansatz –
weise zu was zu gebrauchen ist.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!