Von vergessenen Opfern und Erinnerungskultur

Fast schon im Wochentakt gibt es neue Meldungen
von immer neuen Toten in Deutschland durch aus –
ländische Straftäter. Merkels Politik der offenen
Grenzen fordert mehr Opfer als die Mauer !
Da es sich bei den Opfern zum größten Teil um
Deutsche handelt, haben sie im Bundestag keiner –
lei Lobby. Dort streitet man sich nur darüber, wie
viele Täter man jedes Jahr noch ins Land holen
kann.
Die deutschen Opfer müssen weitgehend namen –
los bleiben. Wer kennt schon die Namen der Opfer
desAnschlags vom Berliner Breitscheidplatz ? Und
gäbe es nicht die sozialen Netzwerke, welche die
Medien gehörig unter Druck setzen, so täte man
von vielen Opfern überhaupt nichts erfahren. Ge –
nau darauf aber zielen die vielen Zensurgesetze
ab ! Die deutschen Opfer müssen weitgehend
namen – und gesichtslos bleiben, damit die Ber –
liner Politikclique die Migrantenopfer in einem
nahezu epischem Ausmaß erhöhen kann!
Weder Bundeskanzler, noch Bundespräsident
oder Bundestag, haben es als angebliche Volks –
vertreter über sich gebracht, jemals auch nur
die Angehörigen deutscher Opfer zu empfan –
gen oder die Opfer selbst zu ehren. Letzteres
findet nur für Opfer mit Migrationshintergrund
statt! Ein Grund mehr, warum sich immer weni –
ger Deutsche von solchen Politikern vertreten
fühlen.
Man weigert sich im Bundestag beharrlich die
eigentlichen Opfer der Regierungspolitik zu
empfangen, ebenso, wie man sich seit dem
Jahre 2000 dem verweigert, dem deutschen
Volke zu dienen !
Dagegen dient die systematische Erhöhung
der Opfer mit Migrationshintergrund, wie
etwa der Opfer des NSU oder gerade des
Gedenkens 25 Jahre Solingen, einzig der
Installation einer Erinnerungskultur, wel –
che auf nichts anderes fusst als den 12
Jahren Nationalsozialismus ! Das Ziel all
dessen ist die Entwicklung eines perma –
menten Schuldkomplexes, denn nur über
die Kollektivschuld kann man beständig
mehr Ausländer ins Land holen.
Wenn die Bundestagsclique sich überhaupt
einmal eines deutschen Opfers annimmt, so
geschieht dieses nur aus dem Druck heraus,
das Opfer nicht den ´´Rechten„ zu überlassen,
sondern es möglichst für sich selbst zu instru –
mentalisieren.
Ein klassischer Fall in diesem Sinne ist der Fall
Tugce Albayrak ! Hier wurde zunächst die ge –
samte Gutmenschenmaschinerie aufgeboten,
um Tugce für das Bundesverdienstkreuz vorzu –
schlagen. Nachdem sich jedoch der Täter als
der übliche ´´polizeibekannte„ Migrant ent –
puppte, wurde diese Maschinerie quasi über
Nacht eingestellt und versucht aus dem Opfer
eine Mitschuldige zu machen ; auch damit ihr
Mörder in den Genuß der üblichen Boni gelan –
gen und mit einer geringeren Haftstrafe rech –
nen konnte !
Im Jahre 2016 gaben die Abgeordneten des
Bundestages ein weiteres beschämendes Bei –
spiel : Während sie nach über 1.000 Übergrif –
fen in der Silvesternacht, in Köln und anderen
Großstädten kaum reagierten, regten sie sich
wochenlang über die Ereignisse in Clausnitz
auf, wo tatsächlich nur ein Araberjunge zum
Weinen gebracht! Dies zeigte deutlich auf,
wo und auf was man die Prioritäten im Bun –
destag setzt : Das deutsche Volk steht dort
an aller letzter Stelle !

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25.Jahrestag wird instrumentalisiert und an deutschen Opfer, wie immer, nicht erinnert

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie interessiert
Es keinen Politiker, wie viele Deutsche im eigenen Land
das Opfer von Migranten geworden.
Als vor einigen Jahren in der Türkei ein Deutscher als
Mitglied einer christlichen Mission von Türken nieder –
gemessert wurde, reiste selbstredend kein einziger
Politiker an, um in der Türkei sein Mitgefühl zu be –
kunden und den Türken Christenphobie vorzuwer –
Fen.
Statt dessen ist es allen, von der Bundeskanzlerin
über dem Bundespräsidenten nur wichtig, so wie
immer, die Migranten zu empfangen, die Opfer
von Deutschen geworden. Das geschieht in ge –
wohnter Einseitigkeit, so wie nun der 25. Jahres –
tag des Brandanschlags von Solingen, deren Opfer
einmal mehr instrumentalisiert. Dazu reiste extra
der türkische Außenminister an, um ein Rede über
Islamfeindlichkeit zu halten.
Man kann sich an dieser Stelle schon fragen, wie
viele Deutsche in den letzten Jahren Opfer von
Ausländer geworden und wie gering dagegen die
Anzahl von Migranten, welche Opfer von Deut –
Schen gewesen, und warum in dem letzten Viertel –
Jahrhundert, es die Bundesregierungen nicht ein
Einziges Mal geschafft, deutsche Opfer einzuladen,
an ihr Leid zu erinnern und ihrer zu gedenken.
Statt dessen wird Solingen in der sogenannten
´´ Erinnerungskultur „ zum festen Bestandteil
Der deutschen Geschichte erklärt, um so die
Kollektivschuld der Deutschen zu zementieren.
Selbstredend ließ sich die türkische Regierung
Das nicht entgehen, um die Gelegenheit aus
zunutzen, das was im Bundestag sitzt vorzu –
Führen und sich im ewigen Opfersein genüß –
Lich zu suhlen, wie ein Schwein im Schlamm !
Natürlich gibt es in diesem Land nicht eine
einzige Statistik die uns nahelegt, wie viele
Deutsche im eigenen Land, das Opfer von
Ttürkischstämmigen Straftätern geworden.
Die Deutschen haben eben im eigenen Land
keinerlei politische Vertretung, und genau
das spiegelt sich im Gedenken an Solingen
wieder !

Frank-Walter Steinmeier zwischen Erdogan-Fans und Migranten

Natürlich war es dem Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier ein echtes Bedürfnis, die bei –
den Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan
zu empfangen. Der Asyllobbyist Steinmeier bot
den beiden verkappten Erdogan-Anhängern nicht
nur seinen Amtssitz als Plattform, sondern nutzte
deren Besuch auch sogleich aus, um Werbung für
die Migrantenlobby zu machen.
Deutsche Bürger, die Opfer eines Straftäters mit
Migrationshintergrund geworden, oder deren An –
gehörige, hat weder Steinmeier noch seine Vor –
gänger je empfangen ! Wohl auch, weil das be –
deuten würde, einmal den Opfern seiner eigenen
Politik gegenüberzustehen ! Natürlich stünde es
einem deutschen Bundespräsidenten gut zu Ge –
sicht auch einmal Deutsche, außerhalb all der
Systemlinge, zu empfangen.
Und wenn schon Fußballer, dann doch wenigs –
tens die gesamte Nationalmannschaft ! Aber der
Asylantenlobbyist Steinmeier kann eben nicht
aus seiner Haut und Umdenken, ja das Denken
überhaupt, liegt ihm nicht so und so wurde es
wieder einmal mehr nichts als ein weiterer Be –
such von Migranten !
Und anders als bei ihrem Auftritt mit Erdogan,
hatten die für den Bundespräsidenten keine Ge –
schenke dabei, und so gab es denn für Steinmeier
auch kein Trikot ! Das sollte einem Steinmeier
sehr zu denken geben, was seinen Stellenwert
bei diesem Besuch betrifft ! Und mit seinem
politisch korrektem Geschwätz über Heimat,
dürfte sich Steinmeiers Stellenwert noch mehr
den Umfragewerten seiner SPD angeglichen
haben ! Dieses Treffen dürfte das Ansehen
des Bundespräsidenten, wenn der nach der
Aufforderung an seine SPD zum offenen
Bruch von Versprechen, so etwas noch be –
sitzt, gewiß mehr geschadet haben als es
Özil und Gündogan genützt ! Damit hat
sich Frank-Walter Steinmeier endgültig
von der Realität verabschiedet.
Seine Arschkriecherei mit Heimatsprüchen
ist noch um einiges erbärmlicher als das
Treffen der beiden türkischen Fußballer
mit ihrem Präsidenten Erdogan ! Das sich
Steinmeier benutzen ließ, damit Özil und
Gündogan ihr ramponiertes Images aufbes –
sern können, macht es auch nicht besser.
Aber wenigstens die Asylantenlobby wird
es gefreut haben !

Islamisierung nur eine Facette des Merkel-Regime

Gerade führt man wieder eine Islamdebatte, ob
dieser nun zu Deutschland gehöre oder nicht.
18 Millionen HartzIV.- Bezieher und die Zu –
stände an den Tafeln machen die Lüge von
der Vollbeschäftigung offenkundlich. Dies
zeigt auch, das die ´´Fachkräfte „, die so
dringend benötigt, nicht durch die ins Land
einfallende Flüchtlinge gestellt, sondern die
nur immense Kosten verursachen.
Merkel gibt zu, das sie durch die Flüchtlings –
krise das Vertrauen des Volkes verloren habe,
doch sie handelt weiter gegen ihr Volk, und
gegen den demokratischen Mehrheitswillen.
Längst hat sich das, was im Bundestag sitzt
und seit dem Jahre 2000 sich weigert dem
deutschen Volk zu dienen, sich für den Is –
lam entschieden. Denn, wenn der, wie sie
es meinen, zu Deutschland gehöre, dann
´gehört auch Islamismus, mit all seinen
Hasspredigern, das Aufzwingen muslem –
ischer Vorschriften, wie in vielen Schul –
speisungen schon sichtbar, Genitalver –
stümmelung und Scharia zu Deutsch –
land. Und das kann man weder von ein –
ander trennen noch außen vor lassen !
Das was im Bundestag sitzt, will unbe –
dingt Deutschland zur Heimat der Mus –
lime machen. Offene Grenzen, mit dem
Irrsinn, das man ohne Papiere einreisen,
aber nicht mehr aus Deutschland aus –
reisen kann, um so Tausende Muslime
im Lande zu halten. Daneben wird mit
schmutzigen Deals, wie mit der Türkei,
aber auch der UN, mit Sonderregelungen
und Familiennachzug, ein steter weiterer
Zuzug von Muslime, oft genug hinter
dem Rücken der deutschen Bevölker –
ung, zu forcieren.
Man konnte es gerade erst in Kandel
sehen, wie Politiker und ihre Instuti –
tionen, sich gewalttätiger linksextre –
mistischer Schläger – und Krawallmobs
bedienten, damit die Andersdenkenden
keine Chance haben die Bevölkerung
auf die Gefahren hinzuweisen.
Daneben werden die deutschen Opfer
von Muslimen im Stich gelassen, und
von Linksextremisten ein Gedenken
verhindert, so wie man eben in Kandel
das Opfer nicht den Rechten überlassen
wollte. Wer kennt denn die Namen der
Opfer vom Breitscheitplatz ? Wer kennt
die Namen der Deutschen, die von Mus –
limen gemessert ? Wer es noch wagt, an
die Opfer zu erinnern, der wird systemat –
isch diffamiert und kriminalisiert.
Das erst macht die Merkel-Regierung zu
einem Regime ! Schon jetzt wird in den
Sozialen Medien in Deutschland ebenso
viel gelöst als in Regimen !
Wir haben eine Kanzlerin und einen Bun –
despräsidenten, die lieber Selfis mit Mus –
limen machen als mit dem eigenen Volk
zu reden ! Wie oft haben beide Migranten
oder deren Lobbyisten getroffen und ein –
laden, und wie oft den deutschen Gering –
verdiener, den HartzIV.er oder Familien
in denen Armut herrscht ? Statt dessen
hat sich die Kanzlerin nur darüber mo –
kiert, dass die Essener Tafel nicht mehr
weitere ihrer Goldstücke aufnimmt !
Es zeigt, das diese Politiker keine Volks –
vertreter sind, und erst recht keine Demo –
kraten. Sie sprechen mittlerweile ihrem
eigenem Volk die Heimat ab, um sie
den Muslimen heimisch zu machen !
Ja selbst in ihren Reden kommen die
Deutschen gar nicht mehr vor ! Und
da sich nichts für das eigene Volk tun,
verschleiern sie es mit dem Begriff des
imaginären Europa !
Die traurige Tatsache, das man sich in
diesem Land an jeden Ort hinstellen,
die Leute befragen und nicht einen Bür –
ger finden täte, der einem 10 Politiker
einer ihrer Parteien aufzählen könnte,
die in den letzten 15 Jahren etwas für
Deutschland getan, spricht Bände !
Schon muß es sich der Deutsche ge –
fallen lassen, sich im eigenem Land
von hergelaufenen Muslimen als Kö –
terrasse und Hundeclans beleidigen
lassen, sich von einer islamistischen
Integrationsbeauftragten jegliche ei –
genständige Kultur absprechen lassen,
und darf auch noch dafür zahlen, das
diese Politiker einen Deniz Yücel für
ihre Steuergelder wieder ins Land ge –
holt, welcher das Aussterben der Deut –
schen gefeiert. Ja man muß sich jetzt
schon absprechen lassen, das es ein
deutsches Volk überhaupt gibt, und
das von Politikern, die von sich be –
haupten ´´ im Namen des deutschen
Volkes „ zu handeln und zu richten !
Der Verrat am eigenen Volk hat viele
Facetten. Die schon nicht einmal mehr
schleichende Islamisierung ist nur eine
Folge der Politik des Merkel-Regime !
Dasselbe hat nicht nur längst das Ver –
trauen der Bevölkerung verloren, son –
dern das Recht die Deutschen zu ver –
treten !

Ein Kommentar zu Steinmeiers Indienbesuch

Da reist also nun Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier nach Indien, einem Land, indem sich
Hindus und Muslime seit Jahrhunderten die Köpfe
einschlagen, um sich dort nach dem Zusammen –
leben mit Muslimen zu erkundigen.
Dabei stünde es einem deutschen Bundespräsiden –
ten bedeutend besser an, sich davon im eigenem
Lande ein Bild zu machen, etwa in den Großstadt –
vierteln, die von arabischen Familienclans domi –
niert oder in den überwiegend von Moslems be –
wohnten Bezirken und Kiezen. Sichtlich zeigt
Steinmeier da Berührungsängste oder ist es da
mehr die Gefahr einem echten Deutschen auf
der Straße zu begegnen ?
Wenn man bedenkt wie oft Steinmeier und sein
Vorgänger Migranten und deren Lobbyisten zu
sich ins Schloß eingeladen und dagegen nie den
deutschen Obdachlosen, den Geringverdiener,
den Minijobber und Flaschen sammelnden Rent –
ner, da kann einem schon der Verdacht kommen,
das solch vorgebliche deutsche Volksvertreter
möglichst jeden Kontakt mit dem deutschen
Volk vermeiden. Derselbe erfolgt nur, wie in
tiefsten DDR-Zeiten, das man einen Kordon
bezahlter Beifallsklatscher, möglichst aus dem
eigenen politischen Lager abläuft !
Also erkundigt man sich lieber in Indien, wo
einem niemand ´´ Volksverräter „ entgegen
rufen kann !
Prahlt damit, das Indien siebent größte Wirt –
schaftsmacht sei und schon bald auf Platz
fünf vorrücken werde. Kein Wort davon,
das dümmliche Politiker in Deutschland,
dieser starken Industrienation Jahrzehnte
lang Millionen an Entwicklungshilfe ge –
zahlt, um sich quasi eine Wirtschaftskon –
kurrenz aufzubauen ! Millionen an deut –
schen Steuergeldern, für nichts als einen
feuchten Händedruck ! Und wenn Stein –
meier von gemeinsamen Handeln daher –
redet, heißt das nur Deutschland zahlt
drauf und Indien kassiert weiterhin ab !
Nur von daher ist Frank-Walter Stein –
meier in Indien noch ein gern gesehener
Gast !

Heiko Maas kritisiert die Wahl Putins

Ausgerechnet Außenminister Heiko Maas, der
einer Partei angehört, die sich in die Regierung
gelogen, mit dem Bruch all ihrer Versprechen,
meint nun die Wahl Wladimir Putins kritisieren
zu müssen.
Maas sollte sich lieber einmal daran erinnern,
wie der Genosse Steinmeier ins Amt des Bun –
despräsidenten gekommen ! Nämlich mit vor –
herigen Absprachen zwischen den Parteien,
und weil das den Genossen noch nicht reichte,
wurden die eigenen Ehefrauen und Geliebte
zu Wählerinnen nominiert ! Dagegen lief die
Wahl Putins fast schon fair ab !
War das etwa der ´´ faire politische Wettbe –
werb „, von dem Maas da nun herum labert ?
Und demokratisch war das auch nicht zu nen –
nen, wie Maas Außenminister und zuvor Jus –
tizminister geworden, wo er im Amt so volks –
nahe gewesen, das man ihm in Zwickau aus
der Stadt gejagt.
Ja, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Stei –
nen schmeißen !

Das Gaucken – Meet to-Kampagne durch Joachim Gauck mit neuem Schlagwort versehen

Für viele, die den Gaukler in seiner Amtszeit nicht
durchschaut, wird das Buch der Feministin Zana
Ramadani ein harter Schlag sein. Immerhin wirft
die dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim
Gauck offen Sexismus vor.
Der Vorfall, um den es hier geht, spielte sich im
Jahre 2016 im Schloss Bellevue ab. Die aus Maze –
donien stammende Feministin Ramadani war da –
mals als Integrationsexpertin von Gauck einge –
laden worden. Schon Gaucks Frage, ob sie sich
sich im Schloss Bellevue entblößen wolle, ist
für einen Pfarrer ziemlich unangemessen. Die
Feministin schildert den Vorfall so : ´´ Im an –
schließen Wortgeplänkel, in dem sie auf ihr
kompliziertes Kleid hingewiesen habe, soll
Gauck gesagt haben, er könne ihr notfalls
helfen. Mit diesen Worten wird er von Zana
Ramadani zitiert. Bei einem anschließenden
Foto soll er sie umarmt und den Arm auf ihre
Hüfte gelegt haben „.
Und das gerade von Joachim Gauck, der über –
all und ständig als Moral – und Betroffenheits –
apostel aufgetreten !
Aber vielleicht wird dem Gaukler nun eine neue
Ehrung zuteil, denn die Feministin prägte in
ihrem Buch für das unangenehme Betatschen
den Begriff das ´´ Gaucken „ : ´´ Ich war un –
angenehm berührt, aber ich ließ das ,Gaucken‘,
wie ich derartiges Betatschen seither nenne,
über mich ergehen „.