Frank-Walter Steinmeiers Weihnachtsansprache 2022

Als würde uns ein Saurier einen Vortrag über die 
letzte große Eiszeit halten.

In der Staatspresse der „Deutsche Welle“ heißt es:
,, Explodierende Preise, Energieknappheit, Existenz-
ängste – Bundespräsident Steinmeier kennt die Sor-
gen der Deutschen“.
Umso schlimmer, dass der Bundespräsident nicht
das aller Geringste dagegen unternimmt. Statt des-
sen bejubelt er den Ukraine-Krieg als etwas Gutes,
und erklärt: ,, „Wenn dieses Jahr ein Gutes hatte,
dann doch die Erfahrung: Gemeinsam kommen
wir durch diese Zeit“.
Sichtlich ist dem Silberrücken in seinem Schloss
Bellevue noch nicht aufgegangen, dass seine Po-
litiker kaum gemeinsam mit dem Volk, sondern
immer gegen ihr eigenes Volk handeln. Hat etwa
Steinmeier auf seinen „Ehrensold“ verzichtet, um
die leeren Rentenkassen zu entlasten. Haben Stein-
meier und die anderen Politiker, welche der Asyl –
und Migrantenlobby hörig sind, selbst Migranten-
familien bei sich daheim aufgenommen? Ist der
Herr Steinmeier mit gutem Beispiel vorangegan-
hen und hat selbst ein freiwilliges Jahr im Gesund-
heitswesen oder der Wirtschaft geleistet, wie er es
von den Bürgern verlangt? Hat dieser Bundespräsi-
dent 2022 überhaupt etwas geleistet, dass ihn irg-
end wie mit dem Volk gemein gemacht?
Allerdings dürfte 2022 das erste Jahr gewesen sein,
in dem Kritik an seinem Posten bis an die Schloss-
mauern vorgedrungen, wie sonst sind seine Worte
zu verstehen „Ja, dies sind raue Zeiten. Wir stehen
im Gegenwind“.
Im Gegenwind seiner eigenen Furze stand Steinmeier
schon lange, weil dieser Mann nichts mehr liebt, als
seinem eigenen Volk etwas anzukreiden, ganz beson-
ders rechte Tendenzen und Rassismus. All die deut-
schen Opfer von Straftätern mit Migrationshinter-
grund, denen gedachte er nie und hatte auch nie
etwas mit deren Angehörigen gemeinsam. Vielmehr
schloss er die stets in seiner Erinnerungskultur aus.
Dementsprechend ist seine Weihnachtsansprache
nichts als das übliche Geheuchel!
„Und unser Land wächst in der Herausforderung
wieder einmal über sich hinaus. Wir sind nicht in
Panik verfallen, wir haben uns nicht auseinander-
treiben lassen.“ behauptet Steinmeier. Sichtlich
hat der die Panik vergessen, die seine Politiker-
clique ergriffen als man ihnen den Bären aufge-
bunden, dass ein paar Reichsbürger-Rentner
kurz davor gestanden den politischen Umsturz
in der Bunten Republik herbeizuführen. Sichtlich
vergaß Frank-Walter Steinmeier auch seine eigene
Panik, danach, als Selensky ihn ausgeladen und er
ein halbes Jahr darum gebettelt endlich seinen
neuen Herrn in der Ukraine kennenzulernen.
Auch deshalb geht es in seiner Rede bedeutend
mehr um die Ukraine als um das eigene Volk.
Das eigene Volk hat Steinmeier nie interessiert,
solange es ihm „Ehrensolde“ zahlen musste.
Die Behauptung der Deutschen Welle, der Bun-
deskanzler kenne die Sorgen der Deutschen,
macht Steinmeier mit einem Satz zunichte:
,, Unser demokratischer Staat mildere die här-
testen Belastungen. In den Unternehmen arbei-
teten viele daran, gestärkt aus der Krise zu kom-
men“. Welcher Deutsche geht denn gestärkt aus
der Krise hervor, außer der ehrlosen Politiker-
Cliuqe, die, anstatt die Krise gemeinsam zu meis-
tern sich einfach ihre Bezüge erhöhte? War dass
etwa die große Gemeinschaft als Bundesaußen-
ministerin Annalena Baerbock erklärte,,egal, was
meine deutschen Wähler decken“? War es tatsäch-
lich Gemeinschaftssinn als Robert Habeck erklärte,
es ihn interessiere nicht ob die Bürger seiner Poli-
tik noch vertrauen?
Die von Steinmeier beschriebene Gemeinschaft,
die zusammenhält, ist nichts als eine Illusion in-
nnerhalb einer Blase, aus der Steinmeier auch in
seiner zweiten Amtszeit noch nicht ein einziges
Mal herausgekommen. Es ist ebenso eine Illusion
wie seine Streitkultur in der einzig er seine eigenen
Monolog hält oder seine Erinnerungskultur in der
Deutsche als Opfer gar nicht vorkommen, sondern
immer nur als Täter.
Es gibt keinerlei Gemeinschaft zwischen Volk und
Politik und 2022 hat sich die Regierung Scholz vom
deutschen Volk noch weiter entfernt als Bangladesch
von einer Mondlandung! Und Dank dieser Politik ist
2022 für den Großteil der Deutschen ganz bestimmt
nicht „heller“ geworden, wie es der Steinmeier da be-
hauptet.
Angesichts der Politik der Regierung Scholz klingt es
eher wie blanker Hohn gegenüber dem eigenen Volk,
wenn Steinmeier dreist behauptet: ,, „Wir sind kreativ,
fleißig und solidarisch. Und daraus können wir die Kraft
und die Hoffnung schöpfen für das neue Jahr.“ Wo wa-
ren denn Annalena Baerbock, Nancy Faeser, Karl Lauter-
bach oder Olaf Scholz 2022 nur ein einziges Mal auch
nur ansatzweise kreativ, geschweige denn solidarisch?
War es etwa kreativ ein ganzes Volk frieren zu lassen,
es zu drastischen Einsparungen zu zwingen und in
die größte Krise seit 1945 zu treiben, nur um einen
anderen Land den Krieg, den Staatshaushalt, die
Rückeroberungen und den Wiederaufbau zu bezah-
len?
Weiter erklärte Steinmeier: ,, Gebraucht würden so-
wohl der Ehrgeiz der Jungen wie die Erfahrung der
Alten“. Von den Erfahrungen eines Frank-Walter
Steinmeier kann niemand profitieren, noch nicht
einmal die eigene Blase!
Und während Steinmeier davon fantasiert ein Licht
der Hoffnung zu sein, kann sich der Bürger nicht
dem Gedanken erwehren, dass im Schloss Bellevue
endgültig die Lichter ausgegangen sind. Aber selbst
dies wird uns in Steinmeiers Erinnerungskultur wohl
noch als gemeinsames Stromeinsparen ausgelegt!
Und so wirken sämtliche Reden dieses Bundespräsi-
denten immer ganz so als würde uns ein Saurier ei-
nen Vortrag über die letzte große Eiszeit halten, eben
ganz, wie aus einer anderen Zeit und Welt!

Das ist Deutschland im Jahre 2022

Winetou Umsturz

Demokratie in Gefahr

Natürlich kann es nicht ganz ausgeschlossen
werden, dass mit Armbrüsten und Schwertern
bewaffnete Reichsbürger einer von Christine
Lambrecht angeführte und von der Regierung
Scholz ausgerüstete Bundeswehr haushoch
überlegen sind!

Endzeitsekte „Letzte Generation“ weiter wie bis-
her. Da sie aus demselben linkem Stall wie die
für die Antifa Artikel verfassende Bundesinnen-
ministerin, Nancy Faeser, haben sie praktisch
Narrenfreiheit. Während Faeser unwillig auch
nur das aller Geringste gegen sie zu unterneh-
men und Bundesjustizminister Buschmann ihr
in Unfähigkeit in Nichts nachsteht, können die
Klebebanden in diesem Land auf Straßen, in
Museen und auf Flugplätzen tun und lassen,
was sie wollen.
Die Staatspresse sekundiert ihnen noch dabei,
in dem sie deren Anführer interviewen, ihnen
Gastbeiträge gewähren und sich so zur Platt-
form für die Verbreitung deren Propaganda
zur Verfügung stellen. Gerade erst wurde der
Carola Rackete so ein Gastbeitrag eingeräumt,
in dem sie offen zum Klassenkampf aufrufen
und bekunden konnte, dass Gewalt nur ein
Teil der Lösung sei.
Wie will man denn die Klebebanden wirksam
bekämpfen wenn Politiker und Presse offen als
Beihilfeleister auftreten und in Sachen innerer
Sicherheit selbst die größten Gefährder sind.
Man könnte sich auch fragen, warum die Drei
von der Tankstelle, BKA-Präsident Holger
Münch, Verfassungsschutzpräsident Thomas
Haldenwang und Generalbundesanwalt Peter
Frank nicht auch einmal 3.000 Beamte gegen
Klimaterroristen auf die Beine stellen.
Würden Reichsbürger nur zwei Autobahnen
blockieren hätte man alles aufgefahren, was
der Staat zu bieten hat! Aber bei der Banden-
bildung der Klebeterroristen wird weggesehen:
Haldenzwang dumm, Münch blind und Frank
unfähig als gelte unter ihnen sich in Sachen
Komplettversagen einen regelrechten Wett-
kampf mit Faeser und Buschmann zu liefern.
Sichtlich ist die gesamte wehrhafte Demokratie
noch wehrloser gegen eine Tube Sekundenkle-
ber als gegen sieben Sachsen und ein Luftge-
wehr oder mit Schwertern und Äxten bewaff-
nete Reichsbürger!
Aber es ist ja auch nach der vollkommen bla-
magen Riesenrazzia für Faeser, Haldenzwang,
Münch, Frank & Co wichtiger weiter von der
Gefährlichkeit der Reichsbürger durch die Me-
dien zu tingeln.
Und was ist mit der Gefährlichkeit von so ge-
nannten “ psychisch-kranken“ Einzeltätern?
Die dürften inzwischen mehr Tote und Schwer-
verletzte auf dem Gewissen haben als sämtliche
Rechte, Reichsbürger, Wutbürger, Aluhutträger
und Verschwörungstheoretiker zusammen! Trotz-
dem unternehmen weder die Drei von der Tank-
stelle, noch Faeser und Buschmann nur das aller
Geringste um die innere Sicherheit zu gewährlei-
sten. Im Gegenteil, denn Nancy Faeser verhindert
sogar die Abschiebung eines afghanischen Verge-
waltigers einer Vierzehnjährigen und anderer
Krimineller! Sichtlich wird in diesem Land die
Sicherheit von Kriminellen mit Migrationshinter-
grund höher gestellt als die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung!
Wir haben einen Bundespräsidenten der sofort
zur Stelle ist, wenn ein türkischer Fußballer der
sich als glühender Erdogan-Anhänger rassistisch
behandelt fühlt, wenn aber ein 14-jähriges türk-
isches Mädchen von Einem abgestochen wird,
für den sich Steinmeier als typischer Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby zuvor stark ge-
macht, dann ist Steinmeier nicht zur Stelle, um
das türkische Opfer in seiner Erinnerungskultur
aufzunehmen und einen Streitdialog mit der
Gruppe der Täter zu führen!
Wenn Migranten in Deutschland morden, ist
die einzige Reaktion im Bundestag noch mehr
Migranten nach Deutschland hereinzuholen.
Wenn aber Rechte und Reichsbürger etwas
anstellen, werden nicht mehr Rechte und
Reichsbürger ins Land geholt.
Das ist Deutschland im Jahre 2022!

Steinmeier will Pflichtdienst

Not my President

Die Idee ist nicht neu. Schon die Nationalsozialisten
führten mit dem Arbeitsdienst ein Pflichtjahr ein um
aus der Krise zu kommen.
Hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
wohl vergessen in seiner „Erinnerungskultur“ aufzu-
zeichnen. Von daher kommt Steinmeier uns nun wie-
der mit dem nationalsozialistischen Gedankengut ei-
nes Pflichtjahres daher. Nicht nur die jungen Leute
sollen den sozialen Pflichtdienst leisten, sondern
auch ältere Menschen. Wenn es bessere Ideen gebe
als die der sozialen Pflichtzeit, sei er „gern bereit,
die zu diskutieren, so Steinmeier. Wobei sich seine
„Diskussionen“ meist in den endlosen Monologen
seiner berühmt-berüchtigten Reden mündet.
Allmählich fragt man sich ob bei all den Anleihen
bei den Nationalsozialisten von Einsparungen für
den Krieg, einem Pflichtdienst als nächstes noch
der totale Krieg verkündet wird.
Andererseits findet sich nicht umsonst der Begriff
„Sozialismus“ im Nationalsozialismus!
Wie die Nationalsozialisten einen Pflichtdienst ein-
führen und einem dies als „neue Modelle“ verkau-
fen zu wollen, zeigt wie rückwärtsgewandt der Bun-
despräsidenten denkt.
Mit einem Pflichtdienst will Steinmeier „Jung und
Alt miteinander ins Gespräch bringen und die Über-
zeugung einüben, dass wir auch für andere da sein
müssen“! Dazu bedarf es nun wahrlich nicht eines
Pflichtdienstes, denn die Bürger sind, – nicht zuletzt
Dank der Ukrainepolitik der Bundesregierung -, auch
so davon überzeugt, immer nur für andere, – zumeist
Staaten -, da sein zu müssen!
Die berühmt-berüchtigte Bertelsmann-Stiftung liefert
auch gleich die passende „in Auftrag gegebene Studie“
für Steinmeier, die ganz im Sinne der Auftragsgeber
ausgefallen, und nach der angeblich 64 oder 65 Pro-
zent für ein Pflichtjahr offen sind. Wahrscheinlich
wären sogar 80 Prozent dafür ein Pflichtdienst für
Politiker einzuführen, indem Politiker auf Baustel-
len, am Fließband und der Altenpflege eingesetzt
werden, bevor sie sich in die Politik begeben dür-
fen. Und am Genossen Steinmeier zeigt es sich ge-
rade, dass so ein Pflichtdienst tatsächlich bei Älte-
ren angebracht wäre. So könnte sich Steinmeier
gleich beim nächsten Pflegedienst melden. Ganz
bestimmt wird ihm im Schloss Bellevue niemand
in der Zeit vermissen und noch dazu wäre der Bun-
despräsident zum ersten Mal in seiner gesamten
politischen Laufbahn sogar wirklich volksnahe!
Und dann verrät sich der Bundespräsident am
Ende sogar noch: “ „Und ich habe auch nicht ge-
sagt, ein Jahr, sondern jeder sollte einmal im
Leben etwas tun für andere Menschen, die ihm
fremd sind“! Also sind dem Bundespräsidenten
die eigenen Bürger, allem voran biodeutsche Alte
und Kranke fremd! Gut zu wissen und so bleibt
nur zu hoffen, dass keine Idee des Bundespräsi-
denten „von selbst fliegt“, bis Steinmeier selbst
aus dem Amt fliegt!
Junge Leute mit Pflichtdiensten ins Lohndump-
ing drängen, damit die dafür Verantwortlichen
den ausgebildeten Pflegekräften keine vernünf-
tigen Löhne zahlen müssen! Gerade junge Leute,
die ohnehin in der Krise schon genug zu kämpfen
haben, da sie nie die Möglichkeit gehabt Rückla-
gen zu bilden. Das nennt man nicht den „Zusam-
menhalt stärken“, sondern Ausbeutung!
Ansonsten machte der Bundespräsident deutlich,
dass er der Demokratie nichts zu bieten habe: „Die
Demokratie ist kein Supermarkt. Da kann man nicht
hingehen und sich das, was einem gefällt, aus dem
Regal nehmen. Und im Übrigen darüber schimpfen,
dass manch anderes nicht vorhanden ist. Sondern
die Demokratie ist eine anspruchsvolle Staatsform.“
Ansprüche immer nur an andere stellen, dass nennt
man eher anstrengend. Und in der Tat wird dieser
Bundespräsident immer mehr zu einer Belastung!
Und wer mit nationalistischen Freikorps und fasch-
istischen Brigaden die Demokratie und seine Werte
in der Ukraine zu verteidigen gedenkt, der hat ohne-
hin schon verloren!

Steinmeiers Krisenrede

Not my President

Da Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
gerade sich in Kiew informierte, was denn die
Arschkriecherei seiner Erfüllungspolitiker vor
der ukrainischen Regierung dem Deutschen
kosten wird, stimmt er nun die Deutschen auf
rauhe Jahre ein.
Sichtlich ging inmitten seiner dementen Erin-
nerungskultur einiges verloren, denn der Bun-
despräsident beschwor den Widerstandsgeist
der Deutschen. Überhaupt wähnte sich der
Bundespräsident mitten in seiner Ukranisier-
ung der Erinnerungskultur die Deutschen be-
reits mitten im Krieg. Daneben mutiert Stein-
meier auch gleich noch zum Geschichtenonkel,
der alles, was er in der Ukraine aufgeschnappt,
nun gleich im Märchenerzählerstil dem deutschen
Bürger vorzutragen müssen meint: „Eine ältere
Frau erzählte, wie sie mit ihrem Enkel die schier
endlose Kette von russischen Panzern, Lastern
und Kriegsgerät vorbeirollen sah. Der Enkel sah
sie an und fragte: „Oma, müssen wir jetzt ster-
ben?“ Die Großmutter konnte ihm die Frage
nicht beantworten – und das treibt ihr noch
heute die Tränen in die Augen“.
Ja die Ukrainer konnten es gar nicht erwarten,
dem Erinnerungsonkel aus Deutschland ihre
Geschichten zu erzählen, und dem auch gleich
noch den einen oder anderen Bären, genau ge-
nommen russischen Bären aufzubinden, so dass
der Bundespräsident unter dieser Last schwer
gebückt nach Deutschland zurückkehrte.
Ganz bestimmt wollen nun die Menschen aus
Deutschland, und schon gar nicht die aus dem
Aartal, von ihrem Bundespräsidenten ukrain-
ische Geschichten vorerzählt bekommen. Aber
mehr hat Steinmeier nicht für die Deutschen
im Gepäck. Vielmehr muss er selbst offen ein-
gestehen: ,, Politik kann keine Wunder vollbrin-
gen. Niemand, auch kein Bundespräsident,
kann in dieser zutiefst unsicheren Zeit alle
Sorgen nehmen“.
Immer wieder taucht in Steinmeiers Rede der
24. Februar auf als wolle er uns darauf einstim-
men, dass die Erfüllungspolitiker nun auch noch
die ukrainische Zeitrechnung in Deutschland ein-
führen. Oder ist es gar eine ukrainische Epoche?
,, Wenn wir uns diesen Moment, diesen Epochen-
bruch bewusst machen, wenn wir uns einen Be-
griff machen von dem Zeitalter, das zu Ende ge-
gangen ist, und dem neuen Zeitalter, das begon-
nen hat – dann schärfen wir unseren Blick für
das, was jetzt von uns verlangt ist, und ich bin
sicher: Dann müssen wir dieser neuen Zeit nicht
angstvoll und wehrlos entgegensehen“.
Wenn Steinmeiers Blick so „geschärft“ ist wie in
seiner Erinnerungskultur, dann sind wir verloren!
Und dieses uns Einstimmenwollen auf ein Kriecher-
tum vor einer ausländischen Macht, der wir deren
Krieg, den Staatshaushalt, alle Rück – und Erober-
ungen, deren Rüstung und den Wiederaufbau be-
zahlen, macht es keineswegs besser!
Und natürlich soll Deutschland auch für den Rest
der Welt weiterhin zahlen. Steinmeiers Satz: ,, Kli-
mawandel, Artensterben, Pandemien, Hunger und
Migration – nichts davon lässt sich lösen ohne die
Bereitschaft und den Willen zu internationaler Zu-
sammenarbeit“, lässt daran keinerlei Zweifel. Der
Gedanke, dass es Deutschland nur so schlecht geht,
eben weil es immer nur an andere gezahlt, kommt
bei diesem Bundespräsidenten gar nicht erst auf.
Wo hätte Deutschland heute stehen können, wenn
es anstatt Milliarden in Entwicklungshilfe ans Aus-
land für Nichts zu verschenken, diese Gelder zur
Sicherung von Ressourcen und Rohstoffe inves-
tiert und nicht Milliarden in humanitäre Hilfe in-
vestiert nur um sich in die Kriege anderer Staaten
einzumischen? Das direkte Ergebnis Letzteren zeigt
uns die Ukraine-Krise gerade deutlich auf!
Nicht zuletzt hat dass, was Steinmeier „gemeinsame
friedensstiftende Lehren “ nennt, von Afghanistan
bis Mali nie auch nur ansatzweise funktioniert! Al-
les was uns Steinmeiers Politik eingebracht, ist, dass
wir nun „harten Gegenwind“ von denen bekommen,
welche die Erfüllungspolitiker in ihrer Blindheit für
„Verbündete“ gehalten.
Steinmeier schwafelt davon, dass wir keine Kriegs-
mentalität brauchen, und dass, nachdem er sich ei-
nem ukrainischen Präsidenten angedient, der mit
der Forderung nach einem atomaren Erstschlag
der NATO gegen Russland, bereit ist den Dritten
Weltkrieg zu entfachen und die Welt in Brand zu
setzen!
Und Widerstandsgeist und Widerstandskraft den
braucht das deutsche Volk gewiss in kommenden
Zeiten, aber allen voran gegen die eigene Regier-
ung!
Denn, was hat uns dieser Bundespräsident noch
zu bieten, als weiteres Kriechen vor dem Ausland
bis zum bitteren Ende: ,, Ich versichere unseren
Partnern: Deutschland nimmt seine Verantwort-
ung an, in der NATO, in Europa. Das zeigen die
sicherheitspolitischen Entscheidungen der Bun-
desregierung seit der Zeitenwende vom 24. Feb-
ruar“.
Diese hündische Ergebenheit danach die Stimme
seines Herrn zu hören: ,, Dass ein Land wie unse-
res in der Kritik steht, daran werden wir uns ge-
wöhnen müssen. Schauen wir auf die USA, sie
haben viel Übung darin. Die USA sind eine glo-
bale Führungsmacht. Sie werden kritisiert für
das, was sie tun, und für das, was sie nicht tun.
Sie können nicht auf andere zeigen oder höhere
Instanzen anrufen. Sie müssen wissen, was sie
tun und warum“. Nur das einer wie Steinmeier
noch nicht einmal selbst das Warum begreift!
Sind dies etwa die Lehren seiner „Erinnerungs-
kultur“, die Steinmeier aus den Kriegen der USA
von Vietnam bis zur zweimaligen Zerstörung des
Iraks gezogen!
Wenn Steinmeier erklärt: ,, Nein, Deutschland ist
keine globale Führungsmacht. Aber wir sind einer
der Großen in Europa. Von uns wird Führung er-
wartet, Führung im Interesse Europas. Entschei-
dend ist nicht der Applaus des Publikums. Ent-
scheidend ist die Stärkung Europas“. Ja nicht ein-
mal im Intresse Deutschlands handeln, sondern
ausschließlich im Interesse Europas. Wobei mit
Europa das Ausland gemeint ist. Gerade diese Po-
litik den Nutzen des deutschen Volkes immer nur
für das Ausland zu mehren, hat uns genau in diese
Krise geführt, in der wir uns gerade befinden! Und
nicht zuletzt der Umstand, dass sich die Erfüllungs-
politiker immer wieder im gesamten Ausland mit
der deutschen Geschichte erpressen ließen. Dies ge-
lang nur, weil eben Typen wie Steinmeier einer ex-
trem tendenziösen Erinnerungskultur frönte! Noch
heute wirft dieser Bundespräsident jedem, der seine
hündische Unterwürfigkeit zur Ukraine nicht teilt,
„geschichtsvergessenheit“ vor! Denn so Steinmeier:
„Wer also schulterzuckend fragt „Was geht denn
dieser Krieg uns hier in Deutschland an?“, der redet
unverantwortlich und geschichtsvergessen. Mit die-
ser Haltung können wir als Deutsche in Europa nicht
bestehen – sie ist falsch!“
Und plötzlich hat der Bundespräsident sogar einen
lichten Moment, in dem er klar erkennt: ,, Sanktio-
nen, Abbruch von Kontakten, Waffenlieferungen
in einen tobenden Krieg: Nichts davon ist Alltag,
nichts davon verträgt sich mit unseren Vorstell-
ungen von einem friedlichen Miteinander“!
Und dann: „Aber wir leben nicht in einer idealen
Welt, wir leben im Konflikt. Und dafür brauchen
wir Konfliktinstrumente“. Wir leben also nur des-
halb nicht in einer idealen Welt, einzig weil das
politische System, das und regiert, Konflikte und
Krisen braucht, um überlebensfähig zu bleiben!
Und daher ist es eben nicht in „unserem Interesse,
sich in anderer Kriege ständig einzumischen und
in Kriegsregionen einseitig Waffen zu liefern, und
obendrein noch sämtliche so erschaffene Kriegs-
flüchtlinge bei uns aufzunehmen. Dies mag noch
nicht einmal im Interesse Steinmeiers selbst sein,
sondern ganz ausschließlich im dem seiner „Part-
ner“! Verkaufen uns etwa diese „Partner“ nun die
deren Rohstoffe billiger, weil wir einem anderen
„Partner“ helfen?
Und selbst Steinmeier begreift allmählich den Un-
sinn seiner Rede: „Den Frieden wollen, aber Waffen
ins Kampfgebiet liefern; eine Kriegspartei unterstüt-
zen, aber selbst nicht im Krieg sein; Sanktionen ge-
gen andere beschließen, aber auch selbst darunter
leiden – ja, das sind Widersprüche…“! Es genügt je-
doch nicht, dass Steinmeier diese Widersprüche zu
hören bekommt, sondern er müsste eine Antwort
darauf finden. Aber er hat keine Antwort darauf.
So wie Steinmeier würde er hochnotpeinlich be –
fragt, es überhaupt nicht rational erklären könnte,
warum er so als Politiker, Außenminister und nun
als Bundespräsident gehandelt. Ebenso wenig wie
denn ein Hund es erklären könnte, warum er sei-
nem Herrn dient!
Der Moment der „Selbstvergewisserung“, dass seine
Politik gnadenlos gescheitert ist, ist beim Bundesprä-
sidenten noch nicht gekommen. Sichtlich findet der
gerade in seiner Erinnerungskultur nicht die Antwort
auf kommende Zeiten.
Und seine Worte klingen denn auch ganz wie ein Hilfe-
schrei ihn endlich abzulösen, aus dem Amt zu verban-
nen: „Vielleicht konnte man es sich erlauben, Politik
den anderen zu überlassen. Das gilt heute nicht mehr.
Deutschland, unser Land, braucht Ihren Willen zur
Veränderung, braucht Ihren Einsatz für unser Ge-
meinwesen, damit wir dort ankommen, wo wir
hinwollen!“ Es wird uns gewiss teuer zu stehen
kommen, weiterhin diesen Erfüllungspolitikern
alleine die Politik zu überlassen! Wir müssen
nicht selbst „weitere Einschränkungen hinneh-
men“, wenn wir statt dessen die Macht der Poli-
tiker einschränken!
Lesen Sie sich doch Steinmeiers Rede selbst ein-
mal ganz genau durch. Sie werden feststellen,
dass in ihr der Deutsche nur noch vorkommt,
wenn er was leisten soll oder gezwungen ist wei-
teren Verzicht zu üben. Es ist eben ganz die Rede
des Erfüllungspolitikers, der nicht die Interessen
seines Volkes vertritt, sondern einzig die, seiner
ausländischen „Partner“, die abwechselnd Europa,
Ukraine oder USA heißen. Es sind auch keine deut-
sche Werte, die er vertritt, sondern die seiner Part-
ner! Der „widerstandsfähige Bürger“ ist darin nur
Majorette der Regierenden, so wie die sich bereits
eine eigene „Zivilgesellschaft“ erschaffen. Und je
länger dieser innere Kampf andauert, um so weni-
ger existiert eine „Verbindung“ zwischen Regierung
und Volk. Wo ist übrigens Steinmeiers persönlicher
Verzicht in der Krise? Verzichtet er auf seinen „Eh-
rensold“ oder auf die Privilegien nach seinem Aus-
scheiden aus dem Amt? Überlässt er wenigstens sei-
nen Amtssitz zur Unterbringung ukrainischer Kriegs-
flüchtlinge und begnügt sich mit einem Büro, dass
seiner Leistung entspricht, etwa im Kanzleramt?
Offensichtlich merkt sogar Steinmeier noch etwas,
nämlich das gerade der Zusammenhalt wegbricht,
vor aller jener der Bürger mit ihrer Regierung!
Sichtlich weht dem Bundespräsidenten bereits ein
kräftiger Gegenwind entgegen, und Steinmeier hat
Angst von denselben aus dem Amt gefegt zu werden.

Steinmeier in Kiew

Not my President

Für den Streithammel des politischen Streitgesprächs
während eines Dialogs und dem Bewahrer einseitiger
Erinnerungen, Frank-Walter Steinmeier, ist es nach
halbjährlichen Kratzbuckeln nun auch gelungen in
der Ukraine zu gelangen.
Während alles, was in der Politik zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, sich längst zum Schaulaufen
in der Ukraine getroffen, etwa um die geschichtsträch-
tige Kiewer Balkonszene hinzulegen, als Kulisse für
sagenhafte Versprecher oder einfach um sich mal
schnell mit echten ukrainischen Rechtsextremisten
ablichten zu lassen, musste Steinmeier draussen
bleiben.
Jeder so geprügelte Hund hätte mehr Rückgrat be-
wiesen und danach bestimmt nicht seinen Herrn
aufgesucht. Indes der Steinmeier bettelte regel –
recht darum! Steinmeier sagte, ihm sei es wichtig,
„gerade jetzt, in der Phase der niederträchtigen
russischen Luftangriffe im ganzen Land, ein
Zeichen der Solidarität an die Ukrainerinnen
und Ukrainer zu senden“. Bei so viel dummer
Ignoranz würde wohl jedes russisches Geschoss
wirkunglos an Steinmeier abprallen. Der möchte
doch so gerne in der Ukraine ein Zeichen setzen!
Wie wäre es denn, wenn der Steinmeier vor der
faschistischen Asow-Brigade, Selenskijs neuen
Helden, einen seiner allseits unbeliebten Vor-
träge über die Erinnerungskultur hält und das
Ganze mit einem Dialog über jüdisches Leben
in der Ukraine kürt?
Er könnte natürlich in Kiew auch anfragen, wie
es um die dortigen Sinti und Roma steht. Hat
er denen doch gerade erst in Deutschland ge-
dacht und die um Entschuldigung gebeten.
Aber nein, seine Erinnerungskultur spart sich
Steinmeier einzig für die Deutschen auf: “ Zu-
gleich wolle er aber auch eine „Botschaft an die
Deutschen daheim“ senden: „Vergessen wir
niemals, was dieser Krieg für die Menschen
hier bedeutet!“
Angesichts der Energiekrise in Deutschland
könnte der Bundespräsident bei seinem Tref-
fen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolody-
myr Selenskyj nach dem „Wunder von Kiew“
befragen, nämlich, woher die Ukraine trotz
des Krieges immer noch ihr Gas bezieht!
Nun, wo die ukrainische Regierung gerne 500
Millionen Dollar monatlich von Deutschland
haben will, ist man sogar geneigt sich den Bun-
despräsidenten anzutun. Denn nun kommt der
ungeliebte Bundespräsident als Geber ganz ge-
legen: “ Seine Botschaft an die Menschen in der
Ukraine sei: „Ihr könnt euch auf Deutschland
verlassen! Wir werden die Ukraine weiter un-
terstützen: militärisch, politisch, finanziell
und humanitär.“ Vor allem auf das Finan –
zielle der Deutschen dürfte man es in Kiew
abgesehen haben! Von daher frisst der Wolf
nun auch Kreide und verzichtet man in Kiew
sogar auf den Spaß den Bundespräsidenten
von Andrij Melnyk in Empfang nehmen zu
lassen.
Insgesamt gesehen wäre es für Deutschland
und die Ukrainer besser gewesen, wenn der
Steinmeier in Deutschland geblieben und
statt dessen einfach den Betrag der Kosten,
den seine Reise nun verursacht auf das Konto
von Vitali Klitschko, äh von der Stadt Kiew,
überwiesen hätte. Denn bislang galt bei sämt-
lichen Aus – und Inlandsbesuchen des Bundes-
präsidenten stets das uralte Motto: Außer Spe-
sen nichts gewesen! Und bei Spesen wird es
bei Steinmeiers Besuch bestimmt nicht blei-
ben. Der deutsche Steuerzahler wird sich be-
stimmt fragen, was die Ukranisierung der
Steinmeierschen Erinnerungskultur ihm
wohl kosten werde. Und, dass Steinmeier
Deutschland beim Wiederaufbau der Uk-
raine in der Führungsrolle sieht, lässt in
dieser Hinsicht das aller Schlimmste be-
fürchten!

Weil sie ebenso hirn – wie nutzlos sind

Nachdem in Ansbach eine afghanische ´´Ortskraft„
unter »Allahu Akbar«-Rufen Menschen mit einem
Messer attackierte, und von der Polizei erschossen
werden musste, laufen weiterhin die ´´psychisch-
kranken Muslime in Deutschland Amok.
So verletzte in Fürth der übliche namenlose Messer-
mann einen anderen Mann lebensgefährlich mit
einem Messer. Der Täter war wie gewohnt ´´poli-
zeibekannt„ und ´´psychisch-krank„`. In Neubran –
denburg dagegen ging ein Syrer mit einer Axt auf
einen anderen Mann los.
Während sich so die Taten psychisch-kranker Mus-
lime häufen, tut die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nicht das aller Geringste für
die innere Sicherheit. Sie ist ja auch schwer damit
beschäftigt, zusammen mit ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock, weitere Muslime als vermeintliche
afghanische ´´Ortskräfte„, ´´ukrainische Studen-
ten„ oder vermeintlich aus ´´Seenot gerettete„
nach Deutschland einzuschleusen. Die werden so-
dann, – ganz wie man es bereits unter Merkel ge-
wohnt, vollkommen unkontrolliert auf die bio-
deutsche Zivilisten losgelassen. Tote und Schwer-
verletzte nehmen die obersten Schleuserinnen
und Schlepperinnen der bunten Republik, Faeser
und Baerbock dabei billigend in Kauf.
Da Nancy Faeser nur den ´´Kampf gegen Rechts„
kann, und der in diesen Fall nicht weiterhilft, so
tut sie eben nichts. Würde es umgekehrt in die-
sem innerhalb einer Woche drei rechte Anschläge
auf Migranten geben, mit Toten und Schwerver-
letzten, dann wäre Nancy Faeser bereits hyper-
aktiv! Aber Tote und Verletzte, deren Blut an
ihren Händen klebt und deren Opfer sie nicht
für ihre kranke Ideologie instrumentalisieren
können, interessieren diese Regierung aus Bunt-
deutschland nicht. Hier wird in altgewohnter
Weise heruntergespielt, verharmlost und weg-
geschaut!
Das man innerhalb von nur einer Woche mehr
Tote und Verletzte hatte als bei den gesamten
Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor
30 Jahren, interessiert die politische Blase nicht,
weil sie lieber die Ereignisse von 1992 erneut für
ihre fehlgeschlagene Migrationspolitik instrumen-
talisiert, auch, um sich so mit der Gegenwart nicht
befassen zu müssen.
Kein Bundespräsident erscheint nach den Taten
eines Messermanns. Kein Politiker fordert eine
restlose Aufklärung der Tat und keine NGO for-
dert daraus die Lehren zu ziehen. Schon, weil
man innerhalb der staatlich inszenierten ´´Zi-
vilgesellschaft„ ebenso hirn – wie nutzlos ist!
So geht das Morden auf deutschen Straßen mun-
ter weiter.
Und dies alles nur, weil eine volkkommen ver-
antwortungslos handelnde Politikerclique unbe-
dingt den Krieg aus aller Welt nach Deutschland
importieren musste. Man sollte daher den führen-
den Köpfen der Asyl – und Migrantenlobby, mit
all ihren Schleppern und Schleusern, sowie auch
den ihnen hörigen Politiker und Politikerinnen
als den eigentlichen Gefährdern, Terrorfinanzierer
und Beihilfeleistern endlich den Prozess machen.

Der Steinmeiersche Komet

Not my President

Wie ein rückwärts durch die Zeit dahin ziehen-
der Komet, durchstreift dass, was in Deutschland
den Bundespräsidenten mimt, den politischen
Kosmos und ist auf seiner Laufbahn nur selten
für das Auge des deutschen Bürgers sichtbar.
Nach 30 Jahren Rostock-Lichtenhagen hat der
Bundespräsident nun 50 Jahre Olympische
Spiele in München erreicht.
Es steht zu befürchten, dass der Frank-Walter
Steinmeier nicht mehr in die Realität zurück-
kehren, sondern in seiner Erinnerungskultur
gefangen, sich irgendwann in der Vergangen-
heit auflösen wird. Da seine Laufbahn an der
an der ukrainischen Grenze einer bittere
Umleitung erfahren, so dass Steinmeier die
gesamte ukrainische Geschichte nicht in sei-
ner Erinnerungskultur-Zeitmaschine verarbei-
ten konnte, steuerte er auf direktem Kurs 30
Jahre Rostock-Lichtenhagen an,  um danach
erst zu 50 Jahre Terroranschlag von München
wieder aufzutauchen. Wie der Halleysche Ko-
met ist dabei Steinmeiers Flugbahn nicht im-
mer sichtbar, aber Experten haben berechnet,
dass er spätestens im November, pünktlich
zum Jahrestag des Reichskristallnacht wieder
über Deutschland sichtbar sein werde!

Steinmeier fordert Staatskirche: Ein Schlag ins Gesicht für alle ostdeutschen Gläubigen

Not my President

Bundespräsiden Frank-Walter Steinmeier hatte
im Grunde auf erste Vollversammlung des
Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in
Karlsruhe noch nicht einmal die klare Trenn-
ung von Kirchen und Staat begriffen, ganz so,
wie er nie etwas begreift, dass sich außerhalb
seiner Erinnerungskultur abläuft.
Das Motto für die elfte Ausgabe lautet: „Die
Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die
Welt.“ Hoffentlich ist es nicht wieder diese
sonderbare Vorliebe für kleine Kinder, die
diese Kirchen noch eint!
Wie üblich faselte der Bundespräsident auch
wieder von Dialog daher, wobei der unter ei-
nem Dialog wie üblich nur das Mitanhören
müssen seiner endlosen Monologe versteht.
Zu einem echten Dialog hatte der Bundesprä-
sident noch nie den Mut.
Steinmeier machte deutlich klar, dass diese
Kirche keine unabhängige sein dürfen, son-
dern nur Staatskirche, eben ganz so wie in
der DDR! Und diese Staatskirche forderte
Steinmeier daher auch auf, ,,der russisch-
orthodoxen Kirche bei ihrer Haltung zum
Ukraine-Krieg Paroli zu bieten„.
Da sich Steinmeier nie einem ehrlichen oder
gar offenen Dialog gestellt, so wurde ihm nie
Paroli geboten. Nun von den Kirchen zu for-
dern politische Gesinnung zu zeigen und so
letztendlich Staatskirche zu sein, ist für je-
den echten Gläubigen ein Schlag ins Gesicht!
Wahrscheinlich fehlen die Kapitel in seiner
Erinnerungskultur als die Kirche für das Heil
des Führers oder den Sozialismus angebetet
haben, eben genau die Zeiten in denen sie
nur Staatskirche waren.
Man kann es kaum begreifen, was Steinmeier
da von sich gibt: ,, „Auf einen schlimmen, ja
geradezu glaubensfeindlichen, blasphemischen
Irrweg führen zurzeit die Führer der russisch-
orthodoxen Kirche ihre Gläubigen und ihre
ganze Kirche„. Blasphemisch dürfte hier
einzig Steinmeiers Forderung nach einer
Staatskirche sein. Es war übrigens genauso
eine Staatskirche, die den indigenen Völkern
ihre Kinder genommen, sie ganz im Sinne des
Staates zwangsweise umerzogen und nicht
wenige dabei umgebracht! Und es war in der
DDR die rote Kirche, Pfarrer wie Merkels Va-
ter, die den Sozialismus von der Kanzel predig-
ten, während man gleichzeitig im Westen nur
damit zu tun gehabt, die Kinderschänder in
ihren Reihen zu schützen.
Steinmeier aber erwartet einzig von der Ver-
sammlung, dass den Vertretern der russisch-
orthodoxen Kirche beim Kongress „die Wahr-
heit über diesen brutalen Krieg und die Kritik
an der Rolle ihrer Kirchenführung nicht erspart
bleiben wird“.
Vielleicht sollte der Patriarch der russisch-ortho-
doxen Kirche, Kirill, auf der Versammlung von
Steinmeier fordern, dass dieser die Wahrheit sage,
zu der einseitigen Unterstützung der Ukraine durch
seiner Regierung. Etwa seit wann und viele deutsche
Steuergelder seit 2014 an die Ukraine geflossen. Oder
wie etwa das Verhältnis der ukrainischen Kirche zu
den ukrainischen Faschisten und Nationalisten
ist!
Denn heuchelt Steinmeier nicht in fast jeder seiner
Reden wider den 10 Geboten von offenen Dialog,
den er vorgeblich eingehen will aber nie eingeht?
Und forderte er nicht selbst auf der Vollversamm-
lung : „Dialog muss Unrecht zur Sprache bringen,
muss Opfer benennen ebenso wie die Täter – und
ihre Erfüllungsgehilfen.“ Wird dieser Bundespräsi-
dent dann auch offen zu den Erfüllungspolitikern
seiner Regierung Stellung beziehen? Natürlich
nicht, denn Steinmeier fürchtet jeden ehrlichen
und vor allem offenen Dialog wie der Teufel das
Weihwasser!
Selbst seine Erfüllungsgehilfen von der Evange-
lischen Kirche in Deutschland (EKD) wollen sich
lieber statt mit dem Krieg über ihre Lieblingsthe-
men austauschen, wie etwa ihre Beteiligung an
den Schleuser-NGOs die Migranten in die EU
einschleusen!
Bundespräsident Steinmeier war nach all seinen
blasphemischen Monologen schon nicht mehr
zu einem Dialog bereit als die anglikanischen
Kirche von Südafrika einen israelkritischen An-
trag einbrachte. Schließlich gilt Steinmeier als
treuer Erfüllungsgehilfe Israels!
Auch die Erfüllungsgehilfen vom EKD lehnten
den Antrag der Südafrikaner ab. Arabische Mi-
granten nach Deutschland einschleusen, die in
ihren entleerten Kirchen dann auch noch auf
die Opfer von Christenverfolgungen in den mus-
limischen Ländern warten lassen, dass ja, aber
ja nicht Israel kritisieren. Da ist man bei der
EKD wieder wie 33 ganz Staatskirche. Und
mehr als die dürfte der Bundespräsident mit
seinem Aufruf zur Kirchenspaltung mit den
russisch-Orthodoxen auch nicht erreicht ha-
ben.

Na großartig! Auftritt von Steinmeier statt Knete

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier konnte
natürlich nicht widerstehen nach Israel reisen zu
können um dort in seiner „Erinnerungskultur“ zu
schwelgen und vor Betroffenheit förmlich zu zer-
fließen. Wie in dem meisten Fällen davor machen
es die Betroffenheits-Arien des Betroffenheitsfana-
tikers jedoch nur noch schlimmer.
Die Angehörigen der bei den Olympischen Spielen
1972 ermordeten Israelis wollen statt Steinmeier
lieber mehr Geld sehen, da sind die 10 Millionen,
welche Steinmeiers Regierung geboten, doch nur
Peanuts für sie. Daher wollen die Israelis auch eher
nicht mit dem Betroffenheitsfanatiker Steinmeier
einen Kranz an einer Gedenkstätte ablegen, son-
dern möglichst viel Kohle sehen.
Das die Gelder dafür 50 Jahre nach der Tat von
deutschen Steuerzahlern aufgebracht werden
müssen, die nicht das aller Geringste mit der
Tat zu tun haben, ja zum großen Teil zu dieser
Zeit noch nicht einmal geboren waren, interes-
siert in Israel niemanden. Doch die Forderungen
der Israelis stellen für die Bunte Regierung eine
ganz andere Gefahr dar. Ungeachtet des Terror-
anschlags von München hatte man immer wie-
der Palästinensern, Libanesen, Iraner usw. im
Westen Asyl gewährt. Unter Flüchtlingmutti
Merkel kamen dann Migranten aus den rest-
lichen arabischen Ländern hinzu. Und die
waren in den letzten Jahrzehnten nicht untä-
tig gewesen! Wenn nun alle Opfer deren Ter-
roranschläge, Überfälle, Messerattacken und
Vergewaltigungen sowie Taten psychisch-kran-
ker Einzeltäter bzw. bei den Toten deren Ange –
hörige in Deutschland nun ebenfalls Millionen-
Entschädigungen fordern, dann wäre bald Ebbe
in der auch so schon klammen Staatskasse!
In dieser Hinsicht käme der Regierung Scholz
ein Auftritt des Bundespräsidenten in Israel,
mit gemeinsamen Schwelgen in Erinnerungs-
kultur, selbst dann bedeutend billiger, wenn
Steinmeier an jedem einzelnen Gedenkstätte
und Mahnmal einen Kranz niederlegen würde!
Auf die Idee, so wie es alle anderen machen,
etwa das Herkunftsland für die Taten seiner
Landsleute in Deutschland auf Entschädigung
zu verklagen, kommt man in der Bundesregier-
ung nicht. Beispielsweise könnte man die Ent-
schädigungen dann aus dem Entwicklungshilfe-
Fonds nehmen. Die Israelis könnten so aus den
Geldern entschädigt werden, welche die Bundes-
regierung ansonsten den Palästinensergebieten
zukommen lässt! Immerhin hatte sich der Paläs-
tinenserpräsident Mahmud Abbas mit seinem
Holocaust-Gerede geradezu dazu angeboten!
Auch die Angehörigen der drei Frauen aus
Würzburg könnten so leicht mit Millionen-
zahlung entschädigt, indem man diese aus
der Summe der Entwicklungshilfe für Soma-
lia nimmt. Auch die Angehörigen der vielen
von Afghanen gemeuchelten Deutschen könn-
ten gut aus den Millionen-Summen entschä-
digt werden, welche man als Hunger – oder
humanitärer Hilfe der Taliban-Regierung in
Afghanistan zukommen lässt. Glücklicher
Weise beglückt die Bunte Regierung ja fast
all diese Herkunftsländern mit deutschen
Steuergeldern!
Und selbstredend gibt es für die unzähligen
deutschen Opfer noch nicht einmal eine Ge-
denkstätte oder Mahnmal, an dem der Frank-
Walter einen Kranz niederlegen müsste!
So bliebe am Ende nur noch die Frage zu klä-
ren, ob die israelischen Angehörigen, nach der
Auszahlung der vielen Millionen die Kosten für
Flug, Unterbringung und Verköstigung um an
der Gedenkveranstaltung in Deutschland teil-
zunehmen, dann selbst aufbringen werden.
Die billigste Variante wäre allerdings sie in
Israel schmollen zu lassen und die Gedenk-
veranstaltung einfach ohne sie durchzuziehen.
Dazu müsse der Betroffenheitsfanatiker Frank-
Walter Steinmeier, der dabei ja nicht fehlen
darf, einfach nur etwas mehr auf die Tränen-
drüse drücken. Hauptsache derselbe lacht und
scherzt danach nicht, so wie beim Auftritt von
Armin Laschet im Ahrtal. Dann könnten die
Folgekosten rasch endlos werden!
Frank-Walter kann ja trotzdem mit leeren Hän –
den nach Israel fahren, er liebt und fordert
doch immer so die Streitkultur, und die wird er
dann zur Genüge haben!

Werte, die kaum einer noch wertschätzt

Not my President

Sichtlich ist die Zustimmung zur Unterstützung
der Ukraine im Volk bei weitem nicht so hoch,
wie es uns die Staatspresse weiß zu machen ver-
sucht. Warum sonst schickt man ausgerechnet
den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
in die Spur, um ,, Solidarität mit der von Kriegs-
treiber Putin attackierten Ukraine„ anzumah-
nen?
Schon schlimm genug, dass sie SPD zeitgleich die
Bundesinnenministerin Nancy Facer und den Bun-
desminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
wie für zwielichtige Gestalten üblich bei Nacht, mit
dem Nachtzug von Polen in die Ukraine entsandt,
um dort anzubieten u.a. russische Kriegsverbrechen
aufklären zu wollen.
Dabei bekommt Innenministerin Faeser im eigenen
Land kaum die Aufklärung von Verbrechensraten in
den Griff, und ist daher der Ukraine bestimmt keine
große Hilfe. Und Heil täte auch besser daran, sich
um die Arbeitsmarktsituation im eigenen Land zu
kümmern.
Es geht natürlich auch um den Wiederaufbau in
der Ukraine und natürlich um das nötige Steuer-
geld aus Deutschland hierfür. Wären beide Sozis
in ihrem Amt etwas nütze, so hättenen die sich
wohl besser ins Ahrtal begeben und dort etwas
für den Wiederaufbau bewirkt. Allerdings ist
ihr Auftritt in Kiew auch eine Art dem eigenen
Volk vorzuführen, wie egal es ihnen ist!
Und nun kommt uns auch noch der Sozi Steinmeier
daher. In seiner üblichen Betroffenheitsarie sang
der Bundespräsident davon, dass die Einheit Eu-
ropas in Gefahr sei. ,, »Wir dürfen uns nicht spal-
ten lassen, wir dürfen das große Werk eines eini-
gen Europa (…) nicht zerstören lassen.« Sichtlich
werden die Sozis plötzlich hyperaktiv, wo nicht ein
anderes EU-Land sich an des Wirtschaftsminister
Robert Habecks Einsparungen am eigenen Volk
beteiligen wollen. Deshalb bieten nun die sozial-
demokratischen Erfüllungspolitiker alles auf um
ihre katzbuckelnde Ergebenheit der ukrainischen
Regierung gegenüber zum Ausdruck zu bringen.
So wurden nun endlich völlig überraschend die
ersten Marder-Flugabwehrpanzer in die Ukraine
geliefert.
Steinmeier heulte theatralisch von Werten, für
die man angeblich stehe. « Diese Werte zu ver-
teidigen und für sie einzustehen, bedeute aber
auch die Bereitschaft, »empfindliche Nachteile
in Kauf zu nehmen«, so Steinmeier. Welcher-
lei Nachteile nimmt Steinmeier denn in Kauf,
um für seine Werte wie Heuchelei und Betrof-
fenheitsgedusel einzustehen? Dass ihn die, für
die er sich da soweit aus dem Fenster seines
Schlosses Bellevue lehnt, noch nicht einmal
dabei haben wollen und ihn höchstblamabel
ausgeladen, das erst macht den Erfüllungspo-
litiker aus. Dafür nimmt Steinmeier sogar am
christlichen 500. Libori-Mahl in Paderborn
teil, dass von Kaufmännern und Unterneh-
mern ausgerichtet ist. Passender wäre aller-
dings Steinmeiers theatralischer Auftritt bei
einer Armenspeisung gewesen. Da hätte er sich
nämlich schon einmal darauf einstimmen kön-
nen, wohin seine Sozis, Grüne und schlappe Li-
berale gerade das Land im Sinne seiner „Werte“
führen!