Jede Wette, dass nach der Hungersnot eine neue Corona-Welle in Afghanistan kommt!

Nachdem man uns eben noch die Fake news von den
angeblich 10.000 „Ortskräften“ präsentiert, und mit
deren angeblicher Rettung uns die Zahlung der Bun –
ten Regierung an die islamischen Terroristen der
Taliban erklären wollte, scheint es jetzt bei der
Finanzierung des islamischen Terrorismus durch
Gefährder wie Merkel, Maas & Co um noch größere
Summen zu gehen.
Prompt erfindet man eine angeblich bevorstehende
„Hungersnot“ um damit die Zahlungen an die Tali-
ban zu verschleiern.
Ebenso wenig wie uns die islamischen Gefährder
aus dem Bundestag und ihre Beihilfeleister aus
UNO und NGOs die ständig anwachsende Zahlen
vermeintlicher „Ortskräfte“ erklären können, sind
sie nun in der Lage uns zu erklären, wie die Afgha-
nen denn bislang allesamt versorgt und wie sie be-
reits nach nicht einmal einen Monat Talibanherr-
schaft völlig überraschend plötzlich alle dem Hun-
gertod nahe sein sollen. Man darf also annehmen
dass die angebliche Hungersnot nichts als ein wei-
terer Vorwand ist, um so unter dem weiterem Vor-
wand „humanitärer Hilfe“ das Taliban-Regime re-
gelrecht mit deutschem Steuergeld durchzufüttern
und den islamischen Terrorismus zum gleichberech-
tigten Partner der Gefährder aus dem Bundestag zu
machen.
Wenn ein Muslim in Deutschland Geld für den IS
sammelt, wird er als Unterstützer einer terrorist-
ischen Vereinigung angeklagt und eingesperrt. Da-
gegen bleiben die finanziellen Unterstützer der Ta-
liban weiter in der Bundesregierung und damit
auch weiterhin als Gefährder der inneren Sicher-
heit in Deutschland und als Beihilfeleister für die
Taliban im Amt! Die Finanzierer der islamischen
Terroristen aus der Bundesregierung werden sich
weiterhin Katastrophen ausdenken, die es ihnen
ermöglichen die afghanischen Taliban mit deut-
schen Steuergeld zu finanzieren. Wir sind uns da
ganz sicher, dass der Rettung afghanischer „Orts-
kräfte“, sowie der Verhinderung einer „Hungers-
not“ schon bald völlig fehlender Corona-Impf-
schutz der Afghanen folgen wird. Es dürfte da-
her nur eine Frage von Tagen sein, bis uns die
buntdeutsche Staatspresse einen starken Aus-
bruch von Corona aus Afghanistan melden wer –
den, wenn nicht vorher noch ein Erdbeben oder
eine andere Afghanistan betreffende Naturkatas –
trophe ihnen in die Hände spielen wird.
Sichtlich haben sich die Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag bereits auf eine unge-
stört weiterlaufende dauerhafte Alimentierung
der Afghanen unter den Taliban geeinigt. Reich-
ten bislang 430 Millionen deutscher Steuergelder
im Jahr aus sämtliche Afghanen durchzufüttern,
sind es unter den Taliban schon 630 bis 800 Mil –
lionen, mit denen man den Taliban die Bäuche
füllt und damit fit macht für den islamischen Ter-
rorismus, der dann überwiegend wieder Europa
treffen wird.
Was kommt da wohl als Nächstes? Eine Hungers-
not in den vom IS noch kontrollierten Gebieten?
Ach nee, hatten wir ja schon in Syrien, wo die Ge-
fährder aus dem Bundestag den letzten noch ver-
bliebenen Stützpunkten der Islamisten unbedingt
„humanitäre Hilfe“ leisten musste, um denen ihre
IS-Bräute und Bälger durchzufüttern.
Daher ist wohl eher schon bald mit einem völlig
unerwarteten Ausbruch einer neuen und noch ge-
fährlicheren Corona-Variante in Afghanistan zu
rechnen!

Ablenkung und Verdrängung setzen ein

In Düsseldorf planen die Grünen und ihre Schläger –
Freunde von der Antifa-SA nun den Aufstand. Das
sich ihr Schwarze-Block-Krawallmob in Zukunft
nicht mehr vermummen und einschüchternd auf
den Straßen aufmarschieren darf, wollen die Mit –
glieder der grünen Verbotspartei nicht hinnehmen.
Vor allem aber stört es sie, dass in Düsseldorf ihr
üblicher linker Krawallmob nicht austeilen durfte,
sondern selbst einmal etwas einstecken musste.
Die Polizei machte mit dem Gesindel nämlich kur –
zen Prozess und kesselte den Krawallmob einfach
ein.
Durch die Einkesselung wurde so aber nun auch
bekannt, wer da alles zu dem Mob gehört, der zu –
vor aufmarschiert war. Vom Grünen Studenten,
über örtliche Antifa bis hin zu Mitgliedern der so –
zialistischen Jugendorganisation Young Struggle,
war alles darunter, was den Polizisten da ins Netz
gegangen.
Auch einer dieser „unabhängigen“ Journalisten,
die immer so „objektiv-sachlich“ berichten, be –
kam von den Polizisten schlagkräftige Argumente
mit dem Schlagstock eingebläut. Was dieser Jour –
nalist inmitten des Antifa-Blocks suchte, konnte
bislang nicht geklärt werden. Die Journaille will
auch dessen Namen nicht preis geben, denn von
dem könnte man allzu leicht über dessen Artikel
bzw. Fotos auf seine politische Gesinnung schlie –
ßen. Könnte ja sonst so aussehen als wäre er an
seiner tendenziösen Berichterstattung gehindert
worden.
Zugleich wird mit der Erklärung zu Opfern von
Polizeigewalt durch Links-Rot-Grün von den tat –
sächlichen Opfern von Würzburg gehörig abge –
lenkt.
Auch in den Justiz ist man voll mit der Ablenk –
ung vom eigenem Komplettversagen beschäftigt
und klagt daher erst einmal einen Rechten an.
Der baden-württembergische Ex-AfD-Politiker
Stefan Räppe soll zum „Sturz der Regierung“
aufgerufen haben. Das eignet sich hervorragend,
um nun von der Bluttat von Würzburg ordentlich
abzulenken. Und niemand in diesem Lande würde
es wundern, wenn Innenminister Hort Seehofer
demnächst wieder eine rechte Chat-Gruppe aus
dem Hut zaubert, bei denen er Razzien durch –
führen lässt und deren Verbot er erlässt.
Sollte dies alles dieses Malt doch nicht ausreichen
hat man immer noch, den kurdischen Flüchtling
aus dem Iran, Chia Rabiei. Die Internet-Trolle
sind schon angesetzt, um zu fordern, das Rabiei
das Bundesverdienstkreuz bekommt, und da er
keinen Asylanspruch hat, auch gleich noch die
deutsche Staatsbürgerschaft!
Alles zusammen dürfte ausreichend sein, damit
niemand in diesem Land die Namen der Würz –
burger Toten erfährt, um eventuell noch an sie
zu erinnern. Auch Bunte Regierung, Steimeier
und alle anderen Gesinnungspolitiker haben
ihr Betroffenheitsgetue schnell abgelegt und
sind zum Versprechen des Schutz der Somalier
und Flüchtlinge, wie etwa Markus Söder, über –
gegangen. Der Deutsche Bürger interessiert die
nicht und dessen Schutz somit erst recht nicht.
Und solange die Opfer von Würzburg nur Deut –
sche sind ist der Kurde Chia Rabiei ihnen um
ein Vielfaches wichtiger!
Aber erst einmal hat ja die Fußball-EM zur
perfekten Ablenkung, bei dem alles andere
zur reinen Nebensache gerät.

15 Jahre Migrationsgipfel

Trotz Corona-Krise startet die bunte Regierung mal
wieder ihren Migrationsgipfel, um die einseitige Be –
vorzugung von Migranten gegenüber Biodeutschen
zu vertiefen. Dabei wird wieder und wieder das alte
orientalische Basarmärchen von der angeblichen
Benachteiligung von Migranten erzählt und um wei –
tere Versionen ergänzt.
Orchestriert werden die buntdeutschen Märchener –
zähler dabei stets von der Asyl – und Migrantenlobby,
welche mit der Ware Mensch gute Geschäfte machen
will. Ob die Vermietung von Immobilien als Asyl –
unterkünfte, oder der Bedarfsbeschaffung eigens
auf Migranten zugeschnittener Waren und Güter,
sowie im Monopol der Deutschkurse, Weiterbild –
ungsmaßnahmen, Umschulungen usw. Überall
machen diese Lobbyisten den großen Reibach
und jede Menge Profit. Daneben noch mit Spen –
den und staatlichen Zuschüssen für diverse von
ihnen gegründete Migranten-NGOs, die vom Ge –
schäft mit angeblicher Diskriminierung und Ras –
sismus bestens vom Staat alimentiert werden. Und
damit all diese Geschäfte zu Ungunsten des deut –
schen Steuerzahlers munter weiter laufen, braucht
man stets Nachschub aus den untersten sozialen
Schichten der arabischen und afrikanischen Staa –
ten. Denn an wirklich gut ausgebildeten ausländ –
ischen echten Fachkräften, die hier auch sofort
einen Job finden, kann die Asyl – und Migranten –
lobby nichts verdienen. Daher sind ihr am liebsten
Analphabeten und unbegleitete Minderjährige, die
man eine Ewigkeit lang beschulen und weiterbilden
muss und die am Ende den deutschen Arbeitsmarkt
doch nie als ausgebildete Fachkräfte erreichen!
Angeblich bleiben Menschen mit Migrationshinter –
grund noch viele Türen verschlossen. Und damit
sind nicht die deutschen Wohnungstüren vor zu –
meist aus Osteuropa stammenden Einbrecherban –
den gemeint! Nein die noch Minderheit der Migran –
ten in diesem Land sollen überproportional in die
Führungsebenen von Politik und Wirtschaft gehievt
werden. Ziel der Buntdeutschen ist eine Einwander –
ungsgesellschaft, in welcher der Deutsche schon bald
zu einer Minderheit im eigenen Land wird.
So soll es nunmehr ein ,,Teilhabegesetz„ geben als
ob denn die Migranten in Deutschland von irgend
etwas ausgeschlossen wären. Ausgeschlossen fühlen
sich nämlich hier nur jene Muslime, die aus Deutsch –
land einen muslimischen Staat machen wollen! Und
neuerding die People of Colors die auf dem Rücken
des toten US-Bürgers George Floyd sich nun Vortei –
legewährung von der Bunten Regierung bersprechen!
Von osteuropäischen Einwanderern, von Hindus
oder Buddhisten, sowie ausländischen Christen,
hört man nämlich so etwas nie. Von daher sind
auch alle wichtigen Migrationsposten fast aus –
schließlich mit Muslimen besetzt, wobei die Tür –
kischstämmigen deutlich dominieren!
Die Forderer von ,,Vielfalt„ können oft nicht ein –
mal erklären was das überhaupt ist. Zumeist endet
es kläglich mit der Aufzählung von orientalischen
Gerichten, denn mehr hat man nicht!
Wobei es niemand ehrlich zugeben würde, dass
Kopftuchmädchen in den Einkaufspassagen der
Städte oder People of Color als Drogendealer in
den Parks ebenso wenig eine ,,Bereicherung„
darstellen wie arabische Familienclans oder ost –
europäische Diebes – und Einbrecherbanden!
Aber vielleicht ist es ja genau dass, was die Grü –
nen unter ,, Zugang zu allen Lebens- und Arbeits –
bereichen„ verstehen.
Das Einzige, was sich in 15 Jahren Migrationsgip –
fel geändert hat, ist, dass sich nunmehr die Mus –
lime ihren Forderungskatalog, nach der Black live
matter-Kampagne, zunehmend mit den People of
Color teilen müssen. Damit darf nun der Muslim
nicht mehr die vom Juden übernommene Rolle
des ewig Verfolgten in Deutschland alleine aus –
spielen, sondern muss, zwar weiter in der Haupt –
rolle, nun den Schwarzen als Nebendarsteller zu –
lassen. So gesellen sich nun zu den orientalischen
Basarmärchen die afrikanischen Kraalgesänge, die
von Diskriminierung und Rassismus der Weißen
ebenso wimmeln, wie die muslimischen Märchen
von der ewigen Unterdrückung durch die Ungläu –
bigen.
Migranten, die sich wirklich integrieren und sich
schnell eingelebt haben, wie Vietnamesen, Russ –
landaussiedler, Osteuropäer oder ehemalige christ –
liche Gastarbeiter wie Italiener, Portugiesen oder
Griechen, kommen auf diesen Migrationsgipfeln
ohnehin nie zu Wort. Es wäre daher schön, wenn
es dementsprechend einmal eine Studie dazu gäbe,
wieviel Prozent all der Migrantenorganisationen
nur mit Muslimen und Farbigen besetzt sind. Wo
man doch ansonsten hier in Deutschland immer
so schnell mit den ,,in Auftrag gegebenen Studien„
zur Stelle ist, fehlen stets die Entscheidenden!

Jahrestag von Hanau wird instrumentalisiert

Zum Jahrestag des Amoklaufs von Hanau ist man
schwer damit beschäftigt die Tat zu instrumentali –
sieren. Zum einen geht es um die Erinnerungskul –
tur mit ihrem Opferkult. Hier findet man nicht et –
wa auch die Namen von deutschen Opfern islam –
ischer Anschläge, sondern nur Namen mit einem
deutlich sichtbaren Migrationshintergrund, und
genau dies, lebt man nun in Hanau voll aus.
Bei der Instrumentalisierung des Falles geht es
vor allem darum den Muslim als ewiges Opfer
fest in die Erinnerungskultur zu etablieren. So
steigen dort nun Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz,
Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza
Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat
Unvar und Kaloyan Velkov in the Hall of Fame auf,
und werden so zu Blutzeugen der Bewegung.
Gabriele R., die Mutter des Täters und von diesem
ebenfalls erschossen, hat nicht dahin geschafft.
Auch die Opfer vom Anschlag auf dem Berliner Breit –
scheitplatz schafften es nicht dahin, weil sie mit dem
Makel des Deutschen, also mit dem des ,,Tätervolks„
behaftet sind! Es gibt auch keine großen Zeitungsbe –
richte, in denen die Angehörigen deutscher Opfer zu
Wort kommen und eine vollständige Aufklärung der
Tat fordern können.
Nein, auch dies bleibt einzig den Opfern mit Migra –
tionshintergrund vorbehalten. So wie es nur für die
auch jährliche Gedenkveranstaltungen mit Vertre –
tern der Staatsführung gibt.
Solch einseitigen Opferkult inszenierten übrigen
schon die Nationalsozialisten um Horst Wessel,
Wilhelm Gustloff & Co, und nach ihnen das SED-
Regime der DDR mit ihren toten NVA-Grenzsol –
daten, und ist damit einer Diktatur um vieles nä –
her als einer echten Demokratie! Aber wer kennt
denn noch die reale deutsche Geschichte außer –
halb der von der Bundesregierung verordneten
und zelebrierten ,,Erinnerungskultur„?
In einem Land, indem einfach jeder Oppositionelle
zum Rechten erklärt, wobei es noch nicht einmal
in angeblichen Diktaturen wie Russland Nawalnys
Anhänger oder in China die Hongkonger Demons –
tranten zu Nazis erklärt werden. Nein, so etwas ge –
schieht nur in Deutschland! Und so dient all das
Gedenken um Hanau und die Instrumentalisier –
ung des Amoklaufs eben nur dem einen Zweck,
ein weiteres Vorgehen gegen die Opposition im
Lande, also sprich gegen Rechte, zu rechtfertigen,
um bestehende Gesetze weiter zu verschärfen und
sich neue Strafbestände auszudenken, welche man
sodann zum Vorwand nimmt, um die Meinungs –
freiheit der Oppositionellen im Lande weiter zu
beschneiden und einzudämmen.
Schon wird Hanau zum Vorwand für die Bildung
einer ,,Expertenkommission gegen antimuslim –
ischen Rassismus„. Eigentlich nichts als neben
Zentralräten und anderen, eine weitere Lobby
für Muslime, die Einfluß auf ,, das Handeln von
Politik und Verwaltung„ nehmen soll und ,,kon –
krete Empfehlungen„ gibt. Dieselbe ist zunächst
aber schwer mit einer ,,Bestandsaufnahme von
Hilfsstrukturen„ beschäftigt. Soll wohl heißen,
dass erst einmal die Alimentierung der Lobbykom –
mission im Vordergrund steht, denn zunächst ist
dieses ,,Projekt nur auf ein Jahr ausgelegt„. Denn
immerhin hat die Landesantidiskriminierungsstelle
schon 2018 das ,,Landesprogramm gegen Rechts –
extremismus, Rassismus und Antisemitismus„
sich um dem ,,Förderbereich antimuslimischen
Rassismus„ erweitert.
Die Instrumentalisierung von Hanau ist somit also
keineswegs eine ,,Zäsur„, sondern einzig Vorwand
all diese Pfründestellen weiter und stärker staatlich
zu instrumentalisieren. Wobei es wegen des dort vor –
herrschendem latenten Rassismus auch keinen ,,För –
derbereich antideutscher Rassismus„ gibt, weil ja
nicht jeder Fall eines Totschlägers und Treppen –
oder U-Bahnschupser mit Migrationsgrund so der –
maßen instrumentalisiert, dass er jahrelange Lobby –
und Pfründestellen nach sich ziehen täte. Immerhin
waren die Opfer ja Deutsche und die spielen in der
Erinnerungskultur der Regierung keinerlei Rolle,
sondern kommen dort noch nicht einmal vor!
Immerhin nimmt noch die Hälfte der Deutschen
den Islam als Bedrohung wahr. Da stören die deut –
schen Opfer muslimischer Anschläge nur, wenn es
darum geht die Rolle des Muslim als ewiges Opfer
zu zelebrieren und den Deutschen weiterhin in ei –
ner Art von Dauerschleife ,,Rassismus„ und ,,Dis –
kriminierung„ unterstellen zu können. Auch hier –
für eignet sich die Instrumentalisierung von Hanau
bestens, ganz so wie sich der Anschlag von Halle für
die Juden auf diese Art und Weise bezahlt gemacht
hat. Damit, wie es der ,,Tagesspiegel„ so schön aus –
drückt, der Kampf gegen Rassismus endlich ,,Chef –
sache„ wird!
So wie die Politiker ihren Walter Lübcke, die Juden
ihr Halle und die Muslime ihr Hanau in der Erinner –
ungskultur verewigt haben. Nur der gemeine Deutsche
darf mit dem Berliner Breitscheidplatz nicht in diese
Hall of Fame. Dafür darf er ja all die neuen Pfründe –
stellen, die man sich durch Instrumentalisierung der
Vorfälle neu erschaffen, mit seinen Steuergeldern fi –
nanzieren, einschließlich der Vorwürfe, dass er ein
antisemitischer, antimuslimischer Rassist sei, der
fortwährend andere diskriminiere. So pervers ist
tatsächlich keine Diktatur, sondern kann nur den
Hirnen von Bevölkerungsvertretern entspringen,
die sich seit 20 Jahren hartnäckig weigern noch
Volksvertreter zu sein! Und genau diese haben so –
gleich ein 89 Maßnahmen starkes Paket im Kampf
gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Bun –
destag verabschiedet. 89 Maßnahmen die sich in
einer Demokratie nur durchsetzen ließen, durch
die Dauerinstrumentalisierung des Mordfalles
Lübcke, sowie der Anschläge von Hanau und Halle.
Immerhin erwiesen sich nämlich mehrere von
ihnen eingebrachte Gesetzesentwürfe zur ,,Hass –
kriminalität„als in mehrfacher Hinsicht verfass –
ungswidrig!
Somit hat das Ganze also denn eher wenig mit ei –
ner Verteidigungder Demokratie zu tun. Es zeugt
eher von einer abgewirtschafteten Regierung, die
unter der ständigen Einflüsterungen von solchen
Lobbyisten eh nichts anderes mehr kann als mit
dem ewigen ,,Kampf gegen Rechts„ gehörig ab –
zulenken. Von daher dürfte es kaum ein Zufall
sein, dass sich ausgerechnet kurz vor dem Jahres –
tag von Halle arabische und tschetschenische Clan –
mitglieder Schlägereien um Reviere geliefert. Das
ist eher alltägliche Realität im bunten Deutschland!
Und schon bald könnte jede offene und ehrliche
Berichterstattung über derartige Vorfälle, auch
Dank Hanau, zu ,,antimuslimischen Rassismus„
erklärt werden!
Denn in allen anderen Fällen, Anschlägen und Mor –
den außerhalb des rechten Spektrums, hat sich die
Bundesregierung längst zum Komplizen gemacht
und massiv Beihilfe geleistet! So dient letztendlich
auch der Kampf gegen Rechts, wie die Erinnerungs –
kultur und diese ständige Instrumentalisierung von
Einfällen nur der Ablenkung von den wahren Vor –
gängen in diesem Land. Und nur deshalb, wird der
Gedenktag von Hanau jetzt auch so groß zelebriert!

Erste Corona-News 2021

Plötzlich hören wir ganz neue Töne von der Corona –
Impffront. Hieß es zuvor in den Medien immer noch,
dass es angeblich keine Toten im Zusammenhang mit
Corona-Impfungen gegeben habe und dies nur reine
Fake news der ,,Coronaleugner„ sei, ist plötzlich von
21 Toten in Zusammenhang mit Corona-Impfungen
die Rede.
,, Bilanz des jüngsten Sicherheitsberichts vom 19. Ja –
nuar: Bei 1,14 Millionen Geimpften bis zum 18. Januar
gab es 656 Verdachtsfälle, darunter 145 „schwerwie –
gende Reaktionen“. 21 Todesfälle im zeitlichen Zu –
sammenhang mit der Impfung wurden gezählt, der
Altersschnitt dieser Verstorbenen lag bei 83,5 Jah –
ren. Laut PEI sind das nicht mehr Tote, als bei einer
Gruppe von 1,14 Millionen ohnehin statistisch zu er –
warten wären. Das heißt: Laut Statistik ist eine solche
Todesrate auch ohne Impfung zu erwarten „.
Auch muss man bei den Nebenwirkungen, die es ja an –
geblich auch nicht gibt, nunmehr 145 Fälle offen einge –
stehen und insgesamt 656 ,,Verdachtsfälle„ eingeste –
hen.
Im Fall des Todes einer 42-jährigen Pflegekraft aus dem
Landkreis Uelzen unmittelbar nach einer Impfung, gibt
die ermittelnde Staatsanwaltschaft bekannt, dass die
Frau nicht an der Impfung verstorben sei, kann aber
zugleich aus ,, Gründen des Persönlichkeitsschutzes
keine detaillierten Angaben machen, was stattdessen
zum Tod geführt hat „ machen. Warum sie aber aus
denselben Persönlichkeitsschutz sofort Angaben da –
rüber machen kann, ,, dass es keinen Zusammenhang
mit der Impfung geben kann„ mutet da doch schon
etwas bizarr an.
Zu den übrigen Todesfällen heißt es sodann lapidar:
,, Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon
aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung ge –
storben sind, in zeitlich zufälligem Zusammenhang 
mit der Impfung „.
Dummerweise sind ja die aller meisten zu den Corona –
Opfern gezählten Toten ebenfalls in dem hoch betagtem
Alter und hatten sämtlich eben solche Vorerkrankun –
gen!
Dementsprechend könnte man also ebenso davon aus –
gehen, dass die Patienten eher nicht an ihrer Corona-
Erkrankung selbst verstorben, sondern vielmehr eben –
so ,,rein zufällig„ an ihren Vorerkrankungen!
Bei 9 von diesen 21 Toten sei die Todesursache zudem
,,unklar„! Das hört sich nun auch nicht gerade sehr
vertrauenserweckend an. Dagegen erfahren wir nicht
bei wie vielen der angeblichen Corona-Toten denn nun
die Todesursache ,,unklar„ gewesen. Wenn diese Art
der Berichtserstattung nun Vertrauen im Volk erwecken
soll, geht es eher nach hinten los. Dazu ist einfach ein
wenig zu viel in den Berichten ,,unklar„!
Hatte daher etwa die Bundesregierung speziell die
Gruppe mit hohem Alter und vielen Vorerkrankun –
gen zur ersten Impfgruppe erkoren, sozusagen als
Versuchskaninchen für einen kaum getesteten Impf –
stoff?
Zudem erschreckt man die Bevölkerung noch mit der
Meldung: ,,Der Pharmakonzern Merck und das fran –
zösische Institut Pasteur stellen ihr Coronaimpfstoff –
Projekt ein.„ Dazu heißt es in den T-Online-News viel –
sagend: ,,Sie sind nicht die ersten, die im Impfgeschäft
Probleme melden„. Gehen also diese Geschäfte mit
den Corona-Impfstoff auch zunehmend nach hinten
los! Augenscheinlich stand die Geschäftemacherei
im krassen Gegensatz zur Wirksamkeit des Impfstof –
fes. So heißt es zu Merck: ,,Erste Tests haben eine zu
geringe Wirksamkeit ergeben„. Im Dezember 2020
hatte schon der französische Pharmakonzern Sanofi
solche Probleme bei der Impfstoff-Forschung einge –
räumt. Bei Pfizer wird die Wirksamkeit des Impfstoffes
bereits nach einer Woche nur noch mit 95 Prozent an –
gegeben!
Obwohl die Probleme mit den Impfstoffen immer mehr
zunehmen, drängt die Bundesregierung weiterhin auf
eine schnelle Impfung breiter Massen.
Zu diesen ,,Problemen„ mit der Wirksamkeit gesellen
sich noch Probleme bei der ausreichenden Herstellung
von Impfstoff-Dosen.
Dazu können uns die Medien auch nicht erklären, wa –
rum ausgerechnet die Schweizer Armee mit der Ver –
breitung von Corona herumexperimentiert. Immer –
hin berufen sich bereits deutsche Institute auf deren
Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Tragen von
Mund – und Nasenschutzmasken!
Im Gesundheitsministerium unter Jens Spahn setzt
man dagegen immer noch auf Geschäftemacherei
mit Corona, nämlich auf ,,Schnelltest für zu Hause„.
Die Bürger sollen solche Test kaufen und damit selbst –
bezahlen. Das dürfte zu ähnlicher Geschäftemacherei
wie beim Verkauf von nicht brauchbaren Mundschutz –
masken enden! In Wahrheit ist es ein Armutszeugnis
für die Test-Maßnahmen der Bundesregierung, die bis –
lang außer Pannen, Mangel und Nichtverfügbarkeit
scheinbar kaum etwas gebracht.
Sichtlich soll mit einer drastischen Vermehrung der –
lei Tests für die Meldung von immer höhere Infek –
tionszahlen gesorgt werden, um so die Panik in der
Bevölkerung zu schüren, um eine höhere Impfbereit –
schaft im Volk zu erreichen. Man hat wohl in der Bun –
desregierung große Angst davor auf den vielen weit
überteuerten Impfstoff sitzen zu bleiben. Steht uns
am Ende eine Pleitewelle in der Größenordnung der
Bankenkrise von 2008 bevor?
Schon sind wöchentliche Zwangstest in den Firmen
im Gespräch, während gleichzeitig immer mehr Druck
auf das Pflege – und Klinikpersonal zur Impfung auf –
gebaut sind. Reisende und Berufspendler werden mit
Test auch immer mehr unter Druck gesetzt.
Gleichzeitig häufen sich die Meldungen über immer
mehr Mutationsvarianten des Corvid 19-Virus. Wo –
bei uns niemand erklären kann, wie groß der Wirk –
ungsgrad des bisherig eingekauften Impfstoffes bei
den Mutationen ist.
Seltsam auch die Informationen in der ARD Tages –
schau: ,, Für 400 Millionen Euro kauft Deutschland
noch nicht zugelassene Antikörper-Medikamente, da –
runter ein Mittel, das Ex-Präsident Trump als „Wunder“
pries„. Hatte man zuvor Donald Trump in den Medien
nicht dafür kritisiert, dass er nicht wirksame oder gar 
gefährliche Mittel angepriesen? Und nun kauft die Bun –
desregierung selbst massenhaft dies Zeug ein?
Nun lesen wir plötzlich: ,, Die Bundesregierung hat für
Deutschland 200.000 Dosen von zwei Antikörper-Mit –
teln für 400 Millionen Euro gekauft. Laut Bundesge –
sundheitsministerium handelt es sich um REGN-COV2
sowie das Mittel Bamlavinimab des US-Pharmakonzerns
Eli Lilly. Beide haben in den USA bereits eine Notfallzu –
lassung erhalten, in der EU sind sie bislang nicht zuge –
lassen. Gesundheitsminister Jens Spahn zufolge sollen
die sogenannten monoklonalen Antikörper ab nächster
Woche in Deutschland als erstem Land in der EU einge –
setzt werden. Weil die Mittel bislang nicht zugelassen
sind, dürfen sie nur in Universitätskliniken unter stren –
ger Kontrolle Patienten verabreicht werden „. Ist dieser
überstürzte Einkauf der Bundesregierung ein erstes In –
diz dafür, dass man selbst in der Bundesregierung nicht
mehr an die Wirksamkeit der eingekauften Impfstoffe
so recht glaubt? Immerhin lässt sich die Bundesregier –
ung das neue Mittelchen 2.000 Euro pro einzelner Impf –
Dose kosten!
Zugleich wirft der Einkauf dieses neuen Impfstoffes wei –
tere Fragen zu den Nebenimpfungen des bislang von der
Bundesregierung favorisierten Impfstoffes auf. Gibt doch
Gesundheitsminister Jens Spahn selbst zu: ,, Die Behand –
lung mit Antikörpern soll erwachsenen Patienten mit mil –
den oder moderaten Symptomen und einem Risiko für
schwere Verläufe zugutekommen. Sie wirken wie eine
passive Impfung. Die Gabe dieser Antikörper kann Risiko –
patienten in der Frühphase helfen, dass ein schwerer Ver –
lauf verhindert wird„. Und dies, wo es doch angeblich ge –
nau diese Nebenwirkungen beim bisherigen Impfstoff 
angeblich gar nicht gibt!

Interessantes zu Corona 2.Teil

Als wäre Corona eine Ware, mit der die Regierung
handel, geht es beim Präsentieren immer höherer
Zahlen von Corona-Infizierten in den Medien zu
wie an der Börse.
Wenn so jeden Tag weit über 10.000 Neuinfizierte
hinzukommen, müssten mittlerweile ganze Groß –
städte erkrankt darniederliegen.
Wie man vor der Bankenkrise 2008 mit den Zahlen
wild jonglierte, so werden uns täglich neue Höchst –
zahlen gemeldet, einschließlich einer steigenden An –
zahl an Toten. Bei ständig ansteigenden Todesraten
müssten die Zeitungen längs, wie in Kriegszeiten,
von Traueranzeigen überquellen. Aber auch dem ist
nicht so.
Dazu holt sich die Bundesregierung immer wieder
Intensivpatienten aus dem Ausland, zuletzt gerade
wieder aus Frankreich, um der Bevölkerung eine
totale Auslastung der Betten auf Intensivstationen
vorzugauckeln.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass
die Merkel-Regierung zunehmend in Panik gerät,
dass sie auf den mit Milliarden deutscher Steuer –
gelder, wovon der größte Teil, wie üblich ins Aus –
land floss, eingekauften Impfstoffdosen sitzen blei –
ben könnte. Dasselbe Szenario erlebten wir in der
Corona-Krise schon einmal, nämlich als all die Ge –
schäftemacher drohten auf ihre Mund – und Nasen –
schutzmasken sitzenzubleiben. Galten zuvor diese
Masken als vollkommen wirkungslos, so wurden
sie plötzlich als einziges Allheilmittel von der Re –
gierung zwangsverordnet!
Immerhin droht der Bundesregierung mit ihren
Impfstoffdosen dasselbe Desaster wie mit der Co –
rana-App, in die man Millionen an Steuergelder
gesteckt hat, ohne irgendeinen Nutzen daraus zu
ziehen!
Einzig den Querdenker-Protesten haben wir es zu
verdanken, dass die Impfstoff-Hersteller schon im
Vorfeld eingestehen, dass es zu Nebenwirkungen
kommen kann. Ansonsten hätte man es nämlich
eingestehen müssen, dass die Querdenker mit all
ihren diesbezüglichen Befürchtungen vollkommen
Recht behalten haben. Einzig daher nun die plötz –
liche Offenheit. Sichtlich fürchtet man in diesen
Kreisen schon jetzt die unabsehbaren Folgen des
Herumexperimentieren mit den verschiedensten
Corona-Impfstoffen. Das kommt nicht von unge –
fähr, denn schließlich kam es 1918 zur Pandemie
der sogenannten Spanischen Grippe, ausgelöst
durch einen verheerenden Cocktail an Schutz –
impfungen, welche man den US-Soldaten verab –
reichte, bevor sie nach Europa an die Front ge –
schickt wurden. *
Immerhin vermag niemand die Folgen vorherzu –
sagen, welche eine Mixtur aus unterschiedlichsten
Corona-Impfstoffen unter der Weltbevölkerung
auslösen kann. Wobei es mit den Vorhersagen der
Virologen ohnehin so eine Sache ist. Denken wir
nur an jene Studie in Deutschland aus der angeb –
lich hervorging, dass kleine Kinder kaum von Co –
rona betroffen werden. Dutzendweise wegen Co –
rona geschlossene KITAs und Schulen haben die
eilig zurechtgeferkelte Studie inzwischen mehr
als nur widerlegt!
Nicht wenige Bürger befürchten daher, dass es
sich mit der Wirkung der Corona-Impfstoffe
und der diesbezüglichen Studien ähnlich ver –
hält. Dementsprechend steigen auch eher die
Zahlen der Impfgegner als die der Befürworter.
Und so muss die Bundesregierung darum ban –
gen am Ende auf den größten Teil des überteuert
eingekauften Impfstoffes mit fraglicher Wirkung
sitzenzubleiben. Nicht umsonst erwägt man daher
hinter dem Rücken des Volkes eine Art von Impf –
zwang einzuführen. Zuerst die Alten in den Pflege –
heimen, die sich am wenigsten dagegen wehren
können, dann wird man es den Beamten als Pflicht
auferlegen sich impfen zu lassen und eine Impfung
als Voraussetzung für Urlaubs – und Reisen ansich
ins Ausland machen u.s.w. Es droht also der Impf –
zwang durch die Hintertür!
Überhaupt spielt ja geradezu das Reisen die größte
Rolle bei der Ausbreitung von Corona. Unabsehbar
sind aber die Folgen, wenn mehrere Staaten auf die
Verwendung ihres eigenentwickelten Impfstoffes
bestehen! Angenommen ein deutscher Reisender
lässt sich gegen Corona impfen, reist dann nach
Russland, und hier besteht die Regierung auf ein
Impfen mit dem russischen Corona-Impfstoff. So
erhält dann der Reisende einen Cocktail aus völlig
verschiedenen Impfstoffen verabreicht, dessen
Wirkung niemand vorherzusagen weiß. Wie be –
reits erwähnt, auf eine ähnliche Art und Weise
entstand das Virus der Spanischen Grippe! Wer
kann schon sagen, ob so nicht ein noch bösarti –
geres Virus künstlich erschaffen wird? Und ganz
nebenbei ist durch die Globalisierung heute das
Reisen weitaus verbreiterter als 1918 und würde
dann unweigerlich zu einer weitaus schnelleren
Ausbreitung einer weltweiten Pandemie führen!
Und dies in einer Zeit, wo schon eine einzige Fled –
dermaus ausreichte nahezu die gesamte Welt zu
infizieren!

*Über die Spanische Grippe:

Die Wahrheit über die Spanische Grippe | Deprivers (wordpress.com)

Reaktionen auf die US-Wahlen

Kaum sind die Wahlen in den USA überraschend gut
für Donald Trump gelaufen, trotz aller von den Me –
dien in Deutschland aufgestellten Behauptungen von
dem angeblichen Stimmenüberhang für Joe Biden,
da schickt die Politik in Deutschland all ihre Waden –
beißer und Kläffer los, um gegen Trump kräftig los
zu kläffen.
Dabei sollten gerade sie, nach dem Putsch in Thürin –
gen, wo man ein vollkommen demokratische Wahler –
gebnis nicht akzeptiert, nur um einen linken Politiker
ohne Mehrheit an die Macht zu putschen, lieber zum
Thema faire Wahlen schweigen. Aber anstatt sich um
die eigene Politik zu kümmern, geilen sich die Hinter –
bänkler aus der buntdeutschen Politiklandschaft lie –
ber an den Wahlen in den USA auf.
Ihre in der Presse losgelassenen Kommentare sind
dabei eher zum fremdschämen. Sie spielen sich gar
als große Demokraten auf, ohne jedoch selbst auch
nur ein einziges Mal selbst je demokratisch gehan –
delt zu haben. Sie, die in Thüringen kein demokrat –
isches Wahlergebnis gelten ließen, schreien jetzt um
so mehr nach vollständiger Stimmenauszählung in
den USA. Sie, die weder dafür eine demokratische
Mehrheit im Volk, in den Kommunen noch inner –
halb der EU gehabt, bei dem Herumschreien nach
mehr Migranten aus Griechenland, schreien nun
nach demokratischen Handeln in der USA! Dreist
spielen sie sich als Verteidiger der Demokratie auf
und mischen sich in die inneren Angelegenheiten
der USA ein, und tun dabei ganz so als hätten sie
denn wirklich was zu melden.

Da waren es nur noch 10

Bekräftigten zuvor angeblich noch 80 Städte im Deutschen

Städtebund nach Medienangaben die Aufnahme weiterer

Migranten, so ist die Zahl von Handlangern der Asyl – und

Mingranten nunmehr auf 10 Städte herabgesunken.

Ganz so wie im Mittelalter landesherrlich die Fürsten alles

im Lande alles alleine bestimmten, beschlossen die Hand –

langer aus Bielefeld, Düsseldorf, Freiburg, Gießen, Göttin –

gen, Hannover, Köln, Krefeld, Oldenburg und Potsdam am

Volk vorbei, quasi im Alleingang das Aufnehmen weiterer

Migranten. Ganz im Stile von Potentaten wurden die Ein –

wohner der Städte gar nicht erst befragt.

In der buntdeutschen Blumenkübel – oder Erdtrog-Demo –

kratie kommen nämlich die ,,Demokraten„ ganz ohne ihr

Volk aus. Hier wird alles im Alleingang und somit stets hin –

ter dem Rücken des Volkes von oben bestimmt, und wenn

es um die wertvoller als Gold seienden Migranten geht, so –

gar oft genug am Parlament vorbei!

Jedoch begnügten sich die fürstlichen Majestäten jener 10

Städte nicht damit wie absolutistische Herrscher dreist die

Aufnahme weiterer Migranten zu fordern, sondern sie be –

ginnen die Regierung unter Druck zu setzen. Damit han –

deln diese ehrlosen Handlanger der Asyl – und Migranten –

lobby nicht nur gegen ihr eigenes Volk sondern auch ganz

eindeutig gegen die Bundesregierung und ihre Beschlüsse.

Nicht nur, dass in nicht einer einzigen Stadt die Einwohner

zuvor überhaupt gefragt, ja noch nicht einmal darüber in –

formiert worden, besteht in sämtlichen dieser zehn  Städte

der ,,Mehrheitswillen des Volkes„ aus einer Handvoll von

Handlangern in Stadträten und Senaten.

Frech behaupten die Handlanger ,, europaweit seien Kom –

munen zur Mithilfe bei der Aufnahme der Flüchtlinge be –

reit „. Betreffende Länder oder deren Kommunen konn –

ten sie selbstredend nicht aufzählen. Betrifft schon die Be –

reitschaft überhaupt Migranten aufzunehmen nur noch 5

der EU-Staaten, und selbst dort dürfte die Mehrheit der

Bevölkerung deutlich dagegen sein, immer mehr und wei –

tere Migranten aufzunehmen. Hier stellen also die Hand –

langer der Asyl – und Migrantenlobby keinerlei Mehrheit

und es ist dementsprechend glatte Fake news die hier ver –

breitet wird!

Während man in Ungarn und Polen den selbstherrlich am

Volk vorbei regierenden Typus des Bürgermeisters bzw.

Gemeindevorsteher völlig abgeschafft, in Bulgarien eben

so wie auf Malta deren Korruption bekämpft wird, können

sich so nur in einigen westlichen EU-Ländern dieser Bon –

zentyp unter links, rot-grüner Versiffung halten. Genau

aus Richtung Letzterer stammen jene zehn Bürgermeister.

Da wo sie sich selbst nicht als Linke, Rote oder Grüne offen

zu erkennen geben, wie z.B. in Köln, wurden sie mit deren

Unterstützung ins Amt gehievt.

Vielleicht sollten die Einwohner jener zehn Städte ganz

demokratisch eine Petition auf dem Weg bringen, nach

der Stadtobrigkeiten ( Bürgermeister, Stadträte, Sena –

toren und Gemeindevorsteher usw. ),  die ungefragt und

ohne den Mehrheitswillen der Einwohner ihrer Kommu –

nen, lautstark die Bereitschaft zur Aufnahme weiterer Mi –

granten verkünden, für dieselben gefälligst mit ihrem Pri –

vatvermögen aufzukommen haben! Dies würde nicht nur

den Staatssäckel entlasten, sondern jenen auch etwas Ehr –

furcht vor der Demokratie einflössen.

Erneuter Fehlgriff des Maasmännchen

Außenminister Heiko Maas kannte noch nie ein Maß,
wenn es um seine Mitarbeiter geht. Als Justizminister
arbeitete er gerne mit Sören Kohlhuber und anderen
Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„ zusam –
men, nun im Außenministerium mit der Islamistin
und Antisemitin Nurhan Soykan, die im Auswärtigen
Amt als Beraterin fungiert.
Somit bestimmt also nun der Zentralrat der Muslime,
deren Stellvertretende Vorsitzende Nurhan Soykan
also schon die Außenpolitik der bunten Republik.
,, Der ZMD seit vielen Jahren ein geschätzter Partner
der Bundesregierung „ heißt es im ,,Tagesspiegel„
dazu.
Zum Thema ,,Außenpolitik und Religion„ soll die
Soykan im Auswärtigen Amt mit einem angehenden
Rabbi und einem evangelischen Pastor zusammen –
arbeiten. Schlimm genug, dass nun deutsche Außen –
politik zunehmend durch Religion bestimmt!
Erfolge dagegen hat Heiko Maas als Außenminister
dagegen keine vorzuweisen. Es ist eher ein planloses
Herumgewurstel, genau so, wie er als Justizminister
zuvor gearbeitet, wo er versuchte den Rechtsstaat in
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz umzuwandeln.

Bunte Regierung : Schon wieder ein Griff ins Kloh

Gerade einmal wieder ist es der Bunten Regierung zum
Verhängnis geworden, immer mehr ihrer Pfründeposten
mit Migranten zu besetzen.
Sawsan Chebli als völlig talentbefreite Sprecherin des
Bundespräsidenten oder die als Integrationsbeauftragte
der Bundesregierung vollkommen untaugliche muslim –
ische Lobbyistin Aydan Özoğuz, welche den Deutschen
jegliche eigenständige Kultur absprach, waren nur die
ersten Fehlgriffe dieser Art. Nun hat man noch gründ –
licher ins Kloh gegriffen!
Ein Beschäftigter des Presse- und Informationsamtes
der Bundesregierung als Spion des ägyptischen Ge –
heimdienstes!
Damit dürfte die Bundesregierung bei der von ihr so
viel propagierten Integration von Migranten selbst als
der Hauptversager dastehen. Was eine unmittelbare
Folge dessen ist, wenn die Bundesregierung Posten
anstatt nach Können und Fähigkeiten mittelst Quo –
ten besetzen lässt.