Reaktionen auf die US-Wahlen

Kaum sind die Wahlen in den USA überraschend gut
für Donald Trump gelaufen, trotz aller von den Me –
dien in Deutschland aufgestellten Behauptungen von
dem angeblichen Stimmenüberhang für Joe Biden,
da schickt die Politik in Deutschland all ihre Waden –
beißer und Kläffer los, um gegen Trump kräftig los
zu kläffen.
Dabei sollten gerade sie, nach dem Putsch in Thürin –
gen, wo man ein vollkommen demokratische Wahler –
gebnis nicht akzeptiert, nur um einen linken Politiker
ohne Mehrheit an die Macht zu putschen, lieber zum
Thema faire Wahlen schweigen. Aber anstatt sich um
die eigene Politik zu kümmern, geilen sich die Hinter –
bänkler aus der buntdeutschen Politiklandschaft lie –
ber an den Wahlen in den USA auf.
Ihre in der Presse losgelassenen Kommentare sind
dabei eher zum fremdschämen. Sie spielen sich gar
als große Demokraten auf, ohne jedoch selbst auch
nur ein einziges Mal selbst je demokratisch gehan –
delt zu haben. Sie, die in Thüringen kein demokrat –
isches Wahlergebnis gelten ließen, schreien jetzt um
so mehr nach vollständiger Stimmenauszählung in
den USA. Sie, die weder dafür eine demokratische
Mehrheit im Volk, in den Kommunen noch inner –
halb der EU gehabt, bei dem Herumschreien nach
mehr Migranten aus Griechenland, schreien nun
nach demokratischen Handeln in der USA! Dreist
spielen sie sich als Verteidiger der Demokratie auf
und mischen sich in die inneren Angelegenheiten
der USA ein, und tun dabei ganz so als hätten sie
denn wirklich was zu melden.

Da waren es nur noch 10

Bekräftigten zuvor angeblich noch 80 Städte im Deutschen

Städtebund nach Medienangaben die Aufnahme weiterer

Migranten, so ist die Zahl von Handlangern der Asyl – und

Mingranten nunmehr auf 10 Städte herabgesunken.

Ganz so wie im Mittelalter landesherrlich die Fürsten alles

im Lande alles alleine bestimmten, beschlossen die Hand –

langer aus Bielefeld, Düsseldorf, Freiburg, Gießen, Göttin –

gen, Hannover, Köln, Krefeld, Oldenburg und Potsdam am

Volk vorbei, quasi im Alleingang das Aufnehmen weiterer

Migranten. Ganz im Stile von Potentaten wurden die Ein –

wohner der Städte gar nicht erst befragt.

In der buntdeutschen Blumenkübel – oder Erdtrog-Demo –

kratie kommen nämlich die ,,Demokraten„ ganz ohne ihr

Volk aus. Hier wird alles im Alleingang und somit stets hin –

ter dem Rücken des Volkes von oben bestimmt, und wenn

es um die wertvoller als Gold seienden Migranten geht, so –

gar oft genug am Parlament vorbei!

Jedoch begnügten sich die fürstlichen Majestäten jener 10

Städte nicht damit wie absolutistische Herrscher dreist die

Aufnahme weiterer Migranten zu fordern, sondern sie be –

ginnen die Regierung unter Druck zu setzen. Damit han –

deln diese ehrlosen Handlanger der Asyl – und Migranten –

lobby nicht nur gegen ihr eigenes Volk sondern auch ganz

eindeutig gegen die Bundesregierung und ihre Beschlüsse.

Nicht nur, dass in nicht einer einzigen Stadt die Einwohner

zuvor überhaupt gefragt, ja noch nicht einmal darüber in –

formiert worden, besteht in sämtlichen dieser zehn  Städte

der ,,Mehrheitswillen des Volkes„ aus einer Handvoll von

Handlangern in Stadträten und Senaten.

Frech behaupten die Handlanger ,, europaweit seien Kom –

munen zur Mithilfe bei der Aufnahme der Flüchtlinge be –

reit „. Betreffende Länder oder deren Kommunen konn –

ten sie selbstredend nicht aufzählen. Betrifft schon die Be –

reitschaft überhaupt Migranten aufzunehmen nur noch 5

der EU-Staaten, und selbst dort dürfte die Mehrheit der

Bevölkerung deutlich dagegen sein, immer mehr und wei –

tere Migranten aufzunehmen. Hier stellen also die Hand –

langer der Asyl – und Migrantenlobby keinerlei Mehrheit

und es ist dementsprechend glatte Fake news die hier ver –

breitet wird!

Während man in Ungarn und Polen den selbstherrlich am

Volk vorbei regierenden Typus des Bürgermeisters bzw.

Gemeindevorsteher völlig abgeschafft, in Bulgarien eben

so wie auf Malta deren Korruption bekämpft wird, können

sich so nur in einigen westlichen EU-Ländern dieser Bon –

zentyp unter links, rot-grüner Versiffung halten. Genau

aus Richtung Letzterer stammen jene zehn Bürgermeister.

Da wo sie sich selbst nicht als Linke, Rote oder Grüne offen

zu erkennen geben, wie z.B. in Köln, wurden sie mit deren

Unterstützung ins Amt gehievt.

Vielleicht sollten die Einwohner jener zehn Städte ganz

demokratisch eine Petition auf dem Weg bringen, nach

der Stadtobrigkeiten ( Bürgermeister, Stadträte, Sena –

toren und Gemeindevorsteher usw. ),  die ungefragt und

ohne den Mehrheitswillen der Einwohner ihrer Kommu –

nen, lautstark die Bereitschaft zur Aufnahme weiterer Mi –

granten verkünden, für dieselben gefälligst mit ihrem Pri –

vatvermögen aufzukommen haben! Dies würde nicht nur

den Staatssäckel entlasten, sondern jenen auch etwas Ehr –

furcht vor der Demokratie einflössen.

Erneuter Fehlgriff des Maasmännchen

Außenminister Heiko Maas kannte noch nie ein Maß,
wenn es um seine Mitarbeiter geht. Als Justizminister
arbeitete er gerne mit Sören Kohlhuber und anderen
Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„ zusam –
men, nun im Außenministerium mit der Islamistin
und Antisemitin Nurhan Soykan, die im Auswärtigen
Amt als Beraterin fungiert.
Somit bestimmt also nun der Zentralrat der Muslime,
deren Stellvertretende Vorsitzende Nurhan Soykan
also schon die Außenpolitik der bunten Republik.
,, Der ZMD seit vielen Jahren ein geschätzter Partner
der Bundesregierung „ heißt es im ,,Tagesspiegel„
dazu.
Zum Thema ,,Außenpolitik und Religion„ soll die
Soykan im Auswärtigen Amt mit einem angehenden
Rabbi und einem evangelischen Pastor zusammen –
arbeiten. Schlimm genug, dass nun deutsche Außen –
politik zunehmend durch Religion bestimmt!
Erfolge dagegen hat Heiko Maas als Außenminister
dagegen keine vorzuweisen. Es ist eher ein planloses
Herumgewurstel, genau so, wie er als Justizminister
zuvor gearbeitet, wo er versuchte den Rechtsstaat in
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz umzuwandeln.

Bunte Regierung : Schon wieder ein Griff ins Kloh

Gerade einmal wieder ist es der Bunten Regierung zum
Verhängnis geworden, immer mehr ihrer Pfründeposten
mit Migranten zu besetzen.
Sawsan Chebli als völlig talentbefreite Sprecherin des
Bundespräsidenten oder die als Integrationsbeauftragte
der Bundesregierung vollkommen untaugliche muslim –
ische Lobbyistin Aydan Özoğuz, welche den Deutschen
jegliche eigenständige Kultur absprach, waren nur die
ersten Fehlgriffe dieser Art. Nun hat man noch gründ –
licher ins Kloh gegriffen!
Ein Beschäftigter des Presse- und Informationsamtes
der Bundesregierung als Spion des ägyptischen Ge –
heimdienstes!
Damit dürfte die Bundesregierung bei der von ihr so
viel propagierten Integration von Migranten selbst als
der Hauptversager dastehen. Was eine unmittelbare
Folge dessen ist, wenn die Bundesregierung Posten
anstatt nach Können und Fähigkeiten mittelst Quo –
ten besetzen lässt.

Wenn Rassismus und Corona plötzlich nicht mehr gelten

In der gerade in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwurfs-Debatte in Deutschland gilt es natürlich als
Rassismus zu behaupten, dass Migranten die größten
Ansteckungsherde für Corona bilden. Aber so ist es
halt mit dem ,,Rassismus„-Vorwürfen, sie werden
immer da eingesetzt, wo man sie propagandistisch
gerade braucht!
Geht es nämlich darum Migranten, wenn schon nicht
zu Partygängern, dann doch wenigstens zu ewigen
Opfern zu erklären und nach Deutschland zu holen,
dann ist es nicht ,,rassistisch„, wenn der Der EU-
Beauftragte der UNHCR, Gonzalo Vargas Llosa, er –
klärt: ,, Bestimmte Bevölkerungsgruppen, einschließ –
lich der Vertriebenen, sind jedoch einem erhöhten
Risiko ausgesetzt „.
Und daher möchte Herr Vargas Llosa möglichst viele
dieser arg Gefährdeten nach Europa holen, wo dann
plötzlich auch Corona keine Rolle mehr spielt. Jeden –
falls nicht, wenn es um Geld geht. Immerhin möchte
der feine Herr, dass die Europäer, seiner stets sehr
klammen Organisation, gehörig Geld in die Kassen
spülen. ,, Durch politische und finanzielle Unterstütz –
ung könne die EU dazu beitragen, Flüchtlinge besser
vor dem Virus zu schützen „.
Und natürlich, weil man, wie bei Organisationen wie
UNHCR und WHO, dort nicht gerade das Klügste an
Mitarbeitern hat, werden die Flüchtlinge einfach zum
Prpblem von Europa gemacht. Anderes hat UNHCR,
außer ständig alle um Geld anzubetteln und möglichst
den Großteil der Flüchtlinge dauerhaft in Europa an –
siedeln zu wollen, nicht zustande gebracht! Darin un –
terscheidet sich auch Herr Vargas Llosa nicht von dem
Rest seiner zwielichtigen Organisation. So ist es auch
dem ein Hauptanliegen, dass die EU ,, den Zugang zu
Asyl auch während der Corona-Krise zu sichern„. Das
heißt die besonders für Corona Anfälligen massenhaft
in die EU zu holen!
In dem deutschen Innenminister, Horst Seehofer, der
im eigenen Land auch nicht auf die Reihe bekommt,
gerade bei plündernden Migranten komplett versagt
hat, ebenso bei der Abschiebung, der durch solche Ab –
kommen wie mit der UNHCR ins Land geholten Krimi –
nellen, fand Vargas Llosa sofort einen Gleichgesinnten.
Und Seehofer hat sogar mal einen Plan, nämlich den die
Entscheidung über Asylanträge an die EU-Außengrenzen
verlagern, um so die Zahl der einreisenden Flüchtlinge zu
reduzieren. Da in Deutschland mittlerweile so ziemlich
alles als Asylgrund gilt, wird man wieder viele Flüchti –
lanten heimlich nach Deutschland einfliegen können.
Natürlich gibt es noch Dümmere im Bundestag, die für
gewöhnlich von der SPD gestellt werden. So fordert de –
ren Bundesfraktion ,, offene EU-Zentren zur Behandlung
von Asylanträgen, die nicht zwingend an den EU-Außen –
grenzen liegen müssen„. Irgendwie müssen ja auch die
halbe Million Migranten die illegal in Deutschland leben
auch an die begehrten Asylpapiere der Bunten Republik
kommen!
Und da man weder in der Bunten Regierung noch in den
zwielichtigen Organisationen Demokratie sehr schätzt,
und möglichst alles hinter dem Rücken des Volkes hinter
verschlossenen Türen aushandelt, will man nun unter der
EU-Führung solcher Politiker aus Deutschland auch an –
deren EU-Staaten wie Polen und Ungarn gegen den Wil –
len derer Völker derartige Flüchtilanten aufnacken.
Warum eine Organisation wie die UNHCR, die doch so
für ,,Menschenrechte„ kämpft, den europäischen Völ –
kern ihr Selbstbestimmungsrecht verwährt, dass können
uns die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland, deren hohe
Qualität an Anlassungen ihr den Namen Lücken-Presse
eingebracht, uns auch nicht erklären. So kann denn der
Geschäftsmann Gonzalo Vargas Llosa auch ganz unge –
straft weiter seinen Geschäften als oberster Schleuser
und Schlepper seiner darauf spezialisierten Organisa –
tion auftreten und die bunte Regierung als Teil seiner
international agierenden Bande ansehen! Übrigens,
ist es nicht seltsam, dass man im Netz nichts darüber
erfahren kann, welchen Geschäften Vargas Llosa an –
sonsten nachgegangen? Ein Schelm, der Arges dabei
denkt.
Wir wissen an dieser Stelle einmal mehr, warum es die
Eurokraten mit allen Mitteln zu verhindern versuchen,
dass in Ungarn genau solche NGOs ihre Geldgeber offen
legen sollen!

 

1820 – 2020 : Manches ändert sich wohl nie

Passend zu der heutigen Unzufriedenheit des Volkes
mit den Maßnahmen in der Corona-Krise, wird einem
bewusst, dass unsere Vorfahren sichtlich besser in der
Einschätzung der Lage waren.
So liest man etwa im ,,Freimüthigen Abendblatt„ aus
dem Jahre 1820, folgende auf die Situation heute gut
passende Sätze: ,, Soll Gesundheit im Staatsleben vor –
walten, so müssen die beiden den Staat bildenden Be –
standteile, Regierer und Regierte, Oberhaupt und Un –
tertanen im beständigem Einklang, in fortwährender
Eintracht sich befinden. Geschieht dieses, dann gehen
alle Bewegungen leicht von Statten ; die Regierung
will nichts, was nicht zum Wohle des Volkes hinführt ;
das Volk setzt sich den Anordnungen der Regierung
nicht entgegen, sondern erkennt dankbar in ihnen die
Beförderungsmittel seinen eigenen Besten „.
Demnach ist zwischen der bunten Regierung und sei –
nem Volk einiges im Argen!
Auch erkannt man schon damals, wie wichtig die Wis –
senschaft für die Entwicklung des Staates ist: ,, Um
den höheren Staatszwecke, Entwicklung der Mensch –
heit nach Vernünftigkeit unter dem Gesetze der Frei –
heit immer näher zu kommen, und nach Möglichkeit
ihn zu erreichen, findet hier Kunst und Wissenschaft
die höchste Vergünstigung und mögliche Ausbreitung
in allen Gebilden ; für sie fehlt es weder an Mitteln
noch an Gelegenheit, sie ersprießlich zu verwenden „.
Heute wird hauptsächlich an der Kunst eingespart und
wird übermäßig in brotlose, um nicht zu sagen tote Wis –
senschaften, wie Politikwissenschaften investiert, von
deren Ergebnissen keiner einen echten Nutzen zu zie –
hen vermag.
Scheinbar sah schon 1820 der Autor die heutige Situa –
tion vorher als er schrieb: ,, Jetzt hat sich freilich unse –
liges Mi0trauen eingeschlichen zwischen Herrscher und
Völker. Die Herrscher bewilligen nicht, was die Völker be –
gehren, und diese begehren, was die Herrscher nicht be –
willigen können ; überall Unsicherheit, Ungewißheit, Un –
behaglichkeit und Bangigkeit – Der Gedanke hat seine Frei –
heit, die Rede ihre Wahrheit und Lauterkeit, der Haushalt
seine Regelmäßigkeit, das Ganze seine Ordnung verloren ;
die Fugen des Gebäudes sind auseinander gewichen, und
anstatt nach dem einfachen edlen Risse es auszubessern,
umgeben es hundert Stümper, die da ausflicken, dort ein –
reißen, überall aber nur den Wiwarr vermehr, ohne das
allgemein ersehnte Ziel herbeizuführen „.

 

Zu: Bundeskanzlerin in Quarantäne

In der Corona-Krise wäre es angebracht, dass sich
die Bundeskanzlerin in erster Linie um ihr eigenes
Volk kümmern muss. Dies ist natürlich nichts für
eine Angela Merkel, welche außer deutsche Steuer –
gelder ins Ausland zu exportieren und Magranten
nachDeutschland zu importieren, zu nichts zu ge –
brauchen war.
Also begibt sich Flüchtlingsmutti erst einmal in
Quarantäne, da sie sich angeblich mit dem Virus
infiziert habe. Was daran selbstsam ist, dass die
gesamte gleichgeschaltete Presse sogleich voll
in den Lücken-Presse-Modus gegangen. Alles
was wir erfahren, ist das Merkel angeblich mit
einem Arzt Kontakt gehabt, bei dem dann spä –
ter der Corona-Virus festgestellt worden sei.
Wir erfahren aus der Lücken-Presse nicht, wer
dieser ominöse Arzt gewesen, noch wo und zu
welcher Gelegenheit Merkel ihn getroffen!
Im Focus heißt es dazu nur: ,, Am Freitag hatte
sie Kontakt zu einem Arzt, der mittlerweile positiv
auf das Coronavirus getestet worden war „. Auch
bei der Deutschen Welle weiß man nicht mehr.
Im Merkur weiß man wenigstens noch zu be –
richten: ,, Der Arzt hatte eine Pneumokokken –
Impfung bei ihr vorgenommen„.
Ging da etwa eine Schutzimpfung schief, bei
welcher ein Impfstoff zum Einsatz kam, der
nur den Regierungsvertretern zur Verfügung
steht?
Denn eines dürfte klar sein, dass es nicht ihr
üblicher Hausarzt war, der ihr die Impfung
verabreicht hat. Ersten, hätte dann die Me –
dien dies auch geschrieben, und Zweitens,
hätte sich die Staatspresse es nicht entgehen
lassen, diesen Umstand propagandistisch aus –
schlachten: Etwa so: Bundeskanzlerin geht so –
gar in Zeiten der Corona-Epidemie weiter zu
ihren ganz gewöhnlichen Ärzten!
Demnach dürfte es sich bei dem ominösen
Arzt, wenn es ihn denn wirklich gegeben,
um einen Mediziner handeln, dessen Na –
men auf gar keinen Fall im Zusammenhang
mit der Bundesregierung genannt werden
soll.
Der namenlose Arzt bietet genügend Spiel –
raum für Spekulationen und Verschwörungs –
theorien! Wieder einmal sind es die Medien
selbst, die mit ihrer Lücken-Berichterstatt –
ung den Raum dafür liefern!
Denkbar wäre auch, dass die Regierung ihre
Kanzlerin, die mit dem eigenen Volk nicht
umgehen kann, sicherheitshalber so als der
Öffentlichkeit entfernt. Vielleicht will man
wirre Auftritte Merkels, wie bei der Debatte
um die Flüchtlingskriminalität, vermeiden.
Damals hatte eine sichtlich mit der Situation
vollkommen überforderte Bundeskanzlerin
einer Frau, die ihr sagte, dass sie sich abends
nicht mehr alleine auf die Straße traut, darauf
erklärt, sie solle doch einfach mal wieder ein
gutes Buch lesen! Solche Auftritte Merkels,
die starke Zweifel an den Geisteszustand der
obersten Führung der Buntenrepublik auf –
kommen lassen, will man nun in Zeiten der
Corona-Epidemie unbedingt vermeiden.
Was kommt da gelegener als die Kanzlerin
erst einmal in Quarantäne zu stecken und
damit aus der Schusslinie zu nehmen.
Dies hat schon im Falle Greta Thunberg
wahre Wunder bewirkt!

Zum Holocaust-Gedenktag

Man dürfte annehmen, dass die Bundesregierung
aus der Geschichte lernen würde. Zumindest be –
haupten es deren Politiker ja immer. Allerdings
wüssten sie dann, dass von oben verordnete Ge –
denktage selten gut beim deutschen Volk anka –
men. Das war im Sozialismus wie im National –
sozialismus der Fall. Bestenfalls sind daher sol –
che Gedenktage den meisten einfach nur noch
lästig.
So ergeht es mittlerweile vielen Deutschen mit
dem von oben verordnetem Gedenken an den
Holocaust. Zum einen, weil man selbst nichts
für den Holocaust kann, und als nach 1945 Ge –
borenen ohnehin keinerlei Einfluss darauf ge –
habt, und zum anderen, weil es offen von oben
verkündet, dass egal, was man tut, der Holo –
caust niemals vergeben werde!
Dazu gesellt sich noch der Umstand, dass in
Deutschland bereits jeder Vierte einen Migra –
tionshintergrund hat, und damit die Vorfahren
eines Viertels der Bevölkerung gar nichts mit
dem Holocaust zu tun haben. Wie also sollen
die sich daher auch schuldig fühlen und sich
als ,,Volk der Täter„ oder ,, Volk der Mörder„
beschimpfen lassen?
Noch kritischer wird die Sicht auf den Holo –
caust-Gedenktag, mit Blick darauf, mit wel –
cher Schamlosigkeit die israelische Regier –
ung diesen Tag dazu missbrauchte, um sich
ungeniert palästinensische Gebiete einzuver –
laiben. Was deutlich aufzeigt, dass es hier
kaum um das Gedenken an die Opfer geht,
sondern nur darum, wie man daraus Kapi –
tal schlagen kann.
Auch sollten sich deutsche und israelische
Politiker einmal fragen, wie sich wohl jüd –
ische Jugendliche fühlen würden, wenn sie
überall in der Welt. einmal im Jahr. bei den
Arabern für die Massaker von Dair Yasim
( 9.4.1948 ), Yehida (13.12.1947 ), Qazaza
( 19.12.1947 ), Al Sheikh ( 1.1.1948 ), Sasa
( 15.2.1948 ), Naser Al-Din ( 13./ 14.4.1948 ),
Abu Schuscha ( 15.4.1948 ), Bei Daras ( 21.5.
1948 ), Tantura ( 23.5.1948 ), Lydda ( 11.7.
1948 ), Dawayma ( 29. 10.1948 ) oder Sha –
rafat ( 7.2.1951 ) entschuldigen müssten,
sich als Volk von Mördern beschimpfen
lassen, und versprechen müssten Sühne
zu leisten. Wenn sie einmal im Jahr paläs –
tinensische Greise, welche die Massaker
überlebt, in deren blutigen Kleidung von
damals empfangen und ehren müssten.
Wenn sie für das Existenzrecht eines pa –
lästinensischen Staates eintreten und den –
selben beschützen müssten. Nur, um dann
von denselben Arabern zu hören, dass die
Massaker ihnen niemals vergeben werden
und sie und zukünftige Generationen, bis
in alle Ewigkeit dafür Buße tun müssten.
Dazu müsste auf allen israelischen Fern –
sehsendern eine Woche lang mindestens
am Tag drei Reportagen über die Massa –
ker gezeigt werden.
Dann bekämen sie wohl einen Eindruck
davon, was man in Deutschland von dem
Holocaust-Gedenktag tatsächlich hält!

Siemens: FFF-Aktivisten vor dem falschen Toren aufmarschiert

Bei ihrem letzten Besuch in Indien verschenkte
Buntenkanzlerin Merkel mal schnell eine Mil –
liarde deutscher Steuergelder an Indien, damit
man dort elektrische Fahrradrischas und Ähn –
liches entwickeln und produzieren könne. An –
geblich sollten auch deutsche Firmen von der
Milliarden-Spende profitieren.
Kaum einer hinterfragt, ob nicht auch Siemens
von dem Geschenk der Kanzlerin profitiert als
es den Auftrag erhielt, ausgerechnet für einen
indischen, nämlich den Adani-Konzern, einen
18 Millionen Euro schweren Auftrag für Signal –
anlagen in Australien bekam. Dort will besag –
ter Adani-Konzern im Bundesstaat Queensland
die Carmichael-Kohlemine betreiben, und bis
zu 60 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr fördern.
Die Kohle soll über 189 Kilometer per Zug zum
Kohlehafen Abbot Point gebracht und von dort
nach Indien verschifft werden. Siemens soll die
Signalanlagen für die Bahnstrecke liefern.
Da verschenkt die Merkel eine Milliarde deut –
scher Steuergelder an Indien, damit dort etwas
gegen den Klimawandel getan, und indische
Konzerne haben nichts besseres zu tun als in
Kohle zu investieren?
Hier zeigt sich deutlich das die Friday for fu –
ture-Bewegung zum Teil staatlich gelenkt, da
sie ansonsten nicht hätten vor Siemens-Stand –
orten demonstriert, sondern vor dem Bundes –
tag, allem voran vor dem Ministerium für Ent –
wicklungshilfe, wo man seit Jahrzehnten die
größten Umweltsünder-Länder mit reichlich
deutschen Steuergeldern versorgt.
Auch die Reaktion vom Siemens-Chef Joe
Kaeser, eine der selbsternannten FFF-Füh –
rerinnen, Luisa Neubauer, einen Posten im
Aufsichtsrat anzubieten, ist so neu nicht,
wie es uns die Lücken-Presse nun in die –
sem Fall weissmachen will. Das man Leute
ohne jegliche Berufserfahrung in die Auf –
sichtsräte holt, zeigt schon die hohe Anzahl
von Politikern, in eben solchen Posten. Was
zugleich auch die viele Fehlentscheidungen,
die in den letzten Jahren in der Wirtschaft
und der Finanzwelt getroffen, hinlänglich
erklärt. Gelten Aufsichtsrats und Berater –
posten doch seit langem als sehr lukrative
Nebenverdienstposten bei Politik – und Ge –
werkschaftsbonzen!
Bei Siemens sitzen übrigens gleich drei von
der IG Metall mit im Aufsichtsrat. Da ist es
besonders blöd, wenn Friday for future oft
auf ihren Demos mit solch linken Gewerk –
schaftsmitgliedern Seite an Seite, zumeist
noch unter Unterstützung von Antifa und
anderen Linksextremisten, aufmarschiert.
Gut zu sehen war dies bei der FFF-Demo
am 3. Oktober 2019 in Berlin!

Nichts mehr als Geschichten vom bösen Nazi

Woran merkt man, dass die Bundesregierung zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist? Richtig, wenn
sie nichts anderes mehr hat als ihre Nazikeule.
Jede Drohmail, jedes noch so kleines Vorkommnis wird
gnadenlos instrumentalisiert, weil man ansonsten dem
eigenem Volke Null zu bieten hat! Auch können es uns
diese Politiker nicht erklären, warum bei Grundrenten
die Kassen leer, aber für Indien aus dem Stehgreif auf
Anhieb eine Milliarde Euro bereit steht! Die Politik ist
ohnehin so beschissen geworden, dass man sich erst
gar nicht die Mühe macht, sie dem Volk zu erklären!
Erfolge hat man schon seit Jahrzehnten nicht mehr
vorzuweisen, und so bleiben nur die Gute Nachtge –
schichten vom bösen Nazi. Allerdings lassen sich im –
mer weniger Bürger davon einlullen.