Neues zum Prozess im Mordfall Walter Lübcke

Nie wurde in der jüngeren Geschichte der bunten Republik

ein Mordfall so politisch instrumentalisiert worden, wie der

Mordfall Walter Lübcke.

Und um diesen vollsten auszunutzen, muss es unbedingt

mehrere Täter geben, aus denen man sich sodann einen

neuen NSU zusammenbasteln kann. Bislang waren der –

artige Versuche immer schief gegangen. So wollte zum

Beispiel niemand glauben, dass sieben Sachsen, bewaff –

net mit nur einem Luftgewehr den Umsturz in der Repu –

blik herbei geführt hätten. Also soll es nun unbedingt der

Mordfall Lübcke sein.

Jedoch bricht auch hier das Gebilde immer mehr zusam –

men. Schon musste der Mitangeklagte mangels jeglicher

Beweise freigelassen werden. Das will die Bundesanwalt –

schaft nicht hinnehmen. Die hängz immer noch ihren Ver –

schwörungstheorien an! Also legte sie Beschwerde ein. Da

es keinerlei Beweis für eine direkte Tatbeteiligung gibt, ver

sucht man es mit dem Vorwand der Beihilfeleistung.

Markus H. muss der Bundesanwaltschaft nach unbedingt

an der Tat beteiligt gewesen sein, denn er ist als Neonazi

bekannt. Nur so kann man einen Zusammenhang zwischen

der ,,rechten Szene„ und dem Täter, Stephan Ernst, kons –

truieren. Was nicht passt, wird eben passend gemacht!

So kann es in der bunten Justiz dazu kommen, dass Markus

H. ,,verdächtig ist„, nur weil Lübckes Angehörige behaup –

ten, sie seien ,, fest davon überzeugt, dass die Tat von bei –

den Angeklagten gemeinschaftlich geplant und gemein –

schaftlich verübt worden ist“!

Hat man in Mordfällen, in denen der Traftäter einen Mi –

grationshintergrund hatte, sich im Prozess auch jemals

danach gerichtet, wenn die Angehöriger des Opfers für

schuldig halten? Hat die Bundesanwaltschaft in solch

einem Mordfall denn auch schon einmal so energisch

Beschwerde eingelegt, wenn Komplizen des Straftäters

mit Migrationshintergrund, auf Grund mangelnder Be –

weise frei kamem? Hat man in einem einzigen solchen

Fall die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby, durch de –

ren Treiben der Mörder mit Migrationshintergrund ins

Land gekommen, der Beihilfe bezichtigt, sie als krimi –

nelles Netzwerk bezeichnet und sie angeklagt? Wurde

auch nur bei einem Mord oder Straftat dievon Migran –

ten begangen, bei denen  eine Schusswaffe im Spiel, je –

mals dessen Waffenlieferant mit angeklagt und beide

zusammen als kriminelle Bande bezeichnet?

Augenscheinlich ist der gesamte Lübcke-Mordprozess

rein politisch motiviert, weil man unbedingt eine Ver –

bindung zur rechten Szene braucht, um einen neuen

NSU daraus konstruieren zu können. Dagegen kann

man aus einer weiteren kriminellen Migrantenbande

keinerlei Kapital schlagen und den Fall politisch und

propagandistisch ausschlachten. Hier wäre eher das

Gegenteil der Fall! Also daher gibt es eine Justiz inner –

halb der buntdeutschen Justiz, mit eigenen Gesetzes –

auslegungen, die ausschließlich an deutschen Gerichten

nur für deutsche ,,Rechte„ gelten! Ein Rechtsstaat, in –

dem vor dem Gesetz alle gleich sind, sieht wahrlich an –

ders aus!

Nazi geht immer !

Sichtlich haben nun vor den Wahlen in der deutschen
Blumenkübel-Demokratie die Parteien ihren Wählern
nichts zu bieten. Das erkennt der Experte schon daran,
dass versucht wird, wo immer es angeht auf der Nazi –
Schiene zu fahren. Denn Nazi geht immer !
Ein, zwei Mal ´´ Nazi „ in den Medien laut ausgerufen
und einmal ´´ Rechtsextremist „ und schon laufen an
die Tausend Gutmenschen vor lauter Angst an die Wahl –
urne, so aufgeschreckt, dass sie nicht einmal mehr in
das Wahlprogramm der Partei schauen, die sie da nun
vor lauter Schreck wählen. Hauptsache die ´´ Rechten
gewinnen nicht ! So läuft das hier schon seit Jahrzehn –
ten und daran wird sich wohl auch nichts ändern, da
längst alle darin involviert: Die Reportagen und Nach –
richtensendungen der Ersten Reihe, die sogenannten
´´ Qualitätsmedien „, ja selbst die Bundesstaatsan –
waltschaft ! Letztere benutzt gerne vor den Wahlen
jeden Scheinverdacht um noch ein Verfahren gegen
rechte Politiker zu eröffnen, und wenn man nichts
hat, kommt man eben mit dem NSU-Prozess !
Und richtig : Kurz vor den Wahlen kommt nun der
Bundesanwalt Herbert Diemer medienträchtig mit
der Forderung nach einer lebenslangen Freiheits –
strafe für Beate Zschäpe daher. Für jeden einzelnen
Mord sei diese Strafe fällig, sagte Diemer in seinem
Plädoyer. Das die Zschäpe nicht bei einem einzigen
Mord zugegen und man ihr nicht bei einer einzigen
Tat eine unmittelbare Beteiligung nachweisen kann,
vollkommen egal. Dafür hat man ja die Heiko Maas-
geschneiderte Justiz und vor den Wahlen braucht es
unbedingt so einen Erfolg im Kampf gegen Rechts !
Dass es sich bei dem Strafmaß um ein willkürlich
im Sinne der Politik gefälltes handelt, ergibt sich
schon daraus, dass nicht eine einzige Geliebte oder
Ehefrau eines islamischen Terroristen ein vergleich –
bar auch nur annährend hohes Strafmaß zu Teil, da –
für dass sie vom Islamistischen Tendenzen des Ter –
roristen gewusst, und ihm ´´ den Haushalt geführt
und damit die ´´ gutbürgerliche Fassade aufrecht
gehalten „, sowie auch kein einziger Helfershelfer,
welcher einem Islamisten eine Waffe verkauft, je
für 12 Jahre hinter Gittern musste. Was auch zu –
gleich hinlänglich Beweis genug ist, dass diese
Justiz einzig noch gegen Rechts fähig, die volle
Härte des Gesetzes durchzusetzen !
Das mittlerweile selbst der Gutmensch beraubt, be –
lästigt oder überfallen und nur noch in Schutzzonen
zu feiern vermag, Dank Merkels Gästen, ist vollkom –
men egal, solange denen nur einer den Nazi macht !
Da müsste der nächste psychisch-Kranke die schon
direkt an der Wahlurne messern, dass die nicht mehr
Parteien die gegen Rechte sind, wählen.
Und sollte auch das bei der kommenden Wahl plötz –
lich nicht mehr ziehen, dann wird man eben sogar
den Gutmenschen selbst bezichtigen ein Nazi zu
sein, oder ein Rechter und Rassist ! Schon grasiert
der Slogan : Wer nicht wählt, ist ein Nazi !
Da wird der von grenzenloser Einfalt geplagte Gut –
mensch schwer traumatisiert, um nur zur Wahlurne
seinen letzten Gang anzutreten !