Merkel-Regierung hofiert Linksextremisten

Zu der Politik der Merkel-Regierung zählt es seit lan –
gen den Linksextremismus hoffähig zu machen und
bis in höchste Ämter vorrücken zu lassen.
Zuletzt geschah dies im Thüriner Putsch, bei dem ein
Politiker der Linkspartei ohne Regierungsmehrheit
ins Amt gehievt, und der rechtmäßig und demokrat –
isch gewählte Ministerpräsident aus den Reihen der
FDP weggeputscht wurde. Unter dem Linken Rame –
low erhielt auch ein linksextremistischer Bomben –
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung! *
Aber das Liebesverhältnis zwischen Merkel-Regier –
ung und Linksextremisten, begann schon zu einer
Zeit als Heiko Maas, natürlich SPD, noch ,,Justiz –
minister„ war. Unter ihm arbeitete das Justizmi –
nisterium mit Linksextremisten ala Sören Kohlhu –
ber eng zusammen. ** Maas, der linksextremistische
Bands hofiert, was er gemein mit dem Bundesprä –
sidenten Steinmeier hat, hat die Linksextremisten,
unter dem ewigen Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„
ins Justizministerium geholt, dort die Zusammen –
arbeit und Alimentierung besagter Linksextremis –
ten vollzogen. Die von Maas ins Leben gerufene
,,Task Force„ als staatliche Zensurzentrale für
die Sozialen Netzwerke war ebenfalls stark von
Linksextremisten unterwandert.
In einer echten Demokratie hätte sich einer wie
Heiko Maas; nach dem Skandal; um die Krawalle
auf dem G20-Gipfel in Hamburg, wo die von ihm
gesponsterten Linksextremisten zu Menschenjagd
auf ausländische Journalisten aufgerufen und das
Plündern von Supermärkten verherrlicht, ebenso
wenig im Amte halten können, wie ein Bodo Rame –
low. Aber in der deutschen Blumenkübel-Demokra –
tie wurde er sogar Außenminister und Ramelow
wieder Ministerpräsident!
Nun folgt der nächste Streich der Merkel-Regier –
ung : In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine
bekennende Linksextremistin, Barbara Borchardt,
zur Landesverfassungsrichterin gewählt, und das
mit Stimmen aus der Merkel-CDU! Es scheint,
das Linksextremisten eine Vorliebe für die Justiz –
einrichtungen der Merkel-Regierung haben und
dort zunehmend Pfründestellen einnehmen, wo –
mit es nur weiter bewiesen, dass die BRD alles
andere als ein Rechtsstaat ist. Wurde der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, immer
wieder mit Füssen getreten, indem man nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will –
kührlich aburteilte, so bestimmt nun der Links –
extremismus nicht nur, was in den Sozialen Me –
dien verbreitet werden darf, sondern auch, was
in der Verfassung steht! Nicht nur in Mecklen –
burg haben immer mehr Menschen das Gefühl,
dass die Merkel-Regierung bewusst den Bock
zum Gärtner macht. Niemand scheint sich da –
ran zu stören, dass der Verfassungsschutz gleich
7 ,,offen extremistische Strukturen „ innerhalb
der Linkspartei festgestellt. Die Scheindemokra –
ten aus dem Buntentag interessiert es nicht, weil
die nur mit der Sicherung ihrer Pfründestellen
schwer beschäftigt sind. Vor allem die roten und
grünen Politiker freut es gar noch, wenn sie von
der örtlichen Antifa als Faschisten bezeichnet.
Ebenso wenig, wie es die überwiegend linken
Redaktionen im Staatssender ZDF im mindes –
ten gestört, als Linksextremisten eines ihrer
Kamerateams brutal zusammengeschlagen.
Sichtlich helfen bei so viel dummer Arroganz
auch keine Schläge mehr!
In der bunten Republik würde es niemanden
verwundern, wenn bald auch linksextremist –
ische Verfassungsschützer und Polizisten die
Taten ihrer Spießgesellen aufklären werden.
Kein Wunder also, dass in diesem Land links –
extremistische Straftäter kaum belangt! Die
Merkel-Regierung braucht die Linksextremis –
ten, damit diese in bester SA-Schlägermanier
die Meinungsfreiheit der Regierungsgegner
einschränken, und deren Demos blockieren,
sowie be – und verhindern. Dazu ist all den
Scheindemokraten aus dem Bundestag nahe –
zu jedes Mittel recht. Etwa das Aufspielen
von linksextremistischen Band überall dort,
wo Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
mordet haben. Wie pervers dies Treiben ist,
wird deutlich, wenn man bedenkt rechte
Bands hätten nach dem Mord an Walter
Lübcke fröhlich in Kassel zum Tanz aufge –
spielt! Noch weitaus beschämender ist es,
dass führende Politiker der Merkel-Regier –
ung, wie Maas und Steinmeier, dies auch
noch ausdrücklich bejubeln!
Es scheint als sitzen derzeit die wahren To –
tengräber der Demokratie, samt und sonders
mit Mandat im Bundestag, und die haben sich
schon die Linksextremisten als Sargträger aus –
erkoren!

* ,,Am vergangenen Dienstag stellten Kriminalbeamte
der örtlichen Polizeiinspektion in vier Wohnungen
mehr als hundert Kilo Chemikalien, eine fahrbare
Bombenwerkstatt sowie hochexplosive Stoffe sicher.
Die Spur führt in diesem Fall nicht etwa in die
militante Szene des rechtsextremen Thüringer Hei –
matschutzes, der in dieser Region verankert ist.
Sondern ins Milieu der Antifa-Szene. Einer der
beiden Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar
für sein Engagement gegen Neonazis mit dem De –
mokratiepreis des Freistaats ausgezeichnet „
berichtete ,,Die Welt„ am 17.3. 2018.
,,Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den
Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von
der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses
Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike
Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU
und Fraktionschef im dortigen Landtag, zu WELT
AM SONNTAG. „

** ,,Zeit Online beendet die Zusammenarbeit mit
zwei seiner Autoren, die für das Watchblog Stör –
ungsmelder tätig gewesen sind – darunter Links-
Aktivist Sören Kohlhuber. Hintergrund: Der beim
G20 offenbar als Journalist akkreditierte Autor
hatte bei Demos andere Berichterstatter fotogra –
fiert und die Bilder bei Twitter veröffentlicht –
mit dem Hinweis, es handele sich um Anhänger der
Identitären Bewegung. Gewalttätige Demonstranten
hatten die Betroffenen daraufhin attackiert und
geschlagen. Kohlhuber wurde deshalb vorgeworfen,
eine „Hetzjagd“ iniitiiert zu haben.„
Meedia vom 10.07. 2017.
Ebenfalls trennte sich ,,Die ZEIT„ gleichzeitig
von den Linksextremisten Michael Bonvalot, welcher
die Plünderung von Supermärkten auf dem G20-Gipfel
verherrlicht hatte.
Beide, Kohlhuber und Bonvalot, wurden unter Maas
unter Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ auch direkt
vom Justizministerium unterstützt.

Ein Recht auf Leben, nicht in diesem Land!

AfD-Chef Gauland ist das neue Hassobjekt von
Politikern und den gleichgeschalteten Medien.
Sein ,,Verbrechen„: er hatte doch gar gefordert
das Corona-Management den Bürgern zu über –
lassen.
In der bundesdeutschen Scheindemokratie eine
Entscheidung den Bürgern zu überlassen, dass
geht nun wirklich nicht! Da schäumt die Politik,
da geifern die Medien. Die bunte Republik ist
in Gefahr. Vielleicht will gar demnächst noch
das Volk regieren.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie,
einer parlamentarischen Demokratie, welche
völlig ohne Mitwirkung des Volkes auskommt,
in solch einer Demokratie ohne Volk ist es un –
wahrscheinlich, dass auch nur die alle geringste
Entscheidung den Bürgern überlassen.
Voller Empörung wandte sich daher Bundestags –
präsident Wolfgang Schäuble, nicht etwa an sein
Volk, sondern an das nächste Schmierblatt, um
seiner Entrüstung Ausdruck zu verleihen. Geht
es doch nicht an, dass in diesem Land die Bür –
ger selbst Entscheidungen treffen. Denn, wenn
die erst einmal damit anfangen selbst etwas zu
entscheiden, dann stellen die am Ende gar noch
fest, wie unnütz das ist, was derzeit im Bundes –
tag herumsitzt! Damit dass nicht passiert, ist
Schäuble sogar bereit das Recht auf Leben zu
opfern: ,, Anders als die Menschenwürde sei
das Grundrecht auf Leben kein absoluter Wert,
sondern durch andere Grundrechte einschränk –
bar „ erklärte er nämlich. Da stellt sich einem
nur noch die Frage, was solche Politiker noch
alles bereit sind zu opfern, nur um an der Macht
zu bleiben!

Wo sich Politiker an Zeitungen wenden anstatt an ihr Volk

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass Politiker, die meinen etwas zu sagen
zu haben, sich nicht etwa an ihr Volk wenden, son –
dern an die Medien. Im Grunde hat so jede Partei
ihre eigenen Schmierblätter, denen sie ihre Gedan –
ken mitteilen, und nicht selten schreiben diese Po –
litiker in den Blättern den ganzen Artikel gleich
selbst, als sogenannte Gastbeiträge.
Das Ganze erinnert stark an Zeiten, in denen noch
Fürsten und Könige in Deutschland die Macht ge –
habt, und auf genau dieselbe Art und Weise ihre
Gedanken den Intelligenz-Blättern diktiert. Auch
Napoleon und andere Potentaten wandten sich
auf diese Weise in Bulletins an die Massen. Aber
schon damals gab es keine wirklich unabhängige
Presse und man teilte brav mit, was die Obrigkeit
befahl.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie, wel –
che sich ja eine ,,parlamentarische Demokratie„
schimpft, das heißt wo Parlamentarier ganz ohne
Volk, und oft genug am Volk vorbei, regieren, hat
sich seit der Herrschaft des Adels in dieser Hinsicht
in keinster Weise etwas verändert. In der Tat liest
es sich dann in der Presse etwa so: ,,wie Politiker
A der Funke-Mediengruppe mitteilte„. Zumeist
sind dies selbstherrliche Äußerungen von Politi –
kern aus der zweiten und dritten Reihe des Parla –
ments, die wenn nicht in den Schmierblättern, an –
sonsten gar nicht zu Wort kämen.
Warum die Schmierblätter jeden Rülpser dieser
Politiker veröffentlichen, ist ungewiß, aber die
meisten die sich hierzulande Journalisten nen –
nen sind schlichtweg zu faul, um eigene Gedan –
ken zu entwickeln oder selbst zu recherchieren,
und so füllen sie nur zu gerne ihre Zeilen, nach
denen sie bezahlt, mit dem entleerten Geschwätz
von Politikern auf. Um dieses nicht selbst bewer –
ten, will heißen um sich nicht selbst Gedanken
darüber machen zu müssen, wird das Geschwätz
von Politikern, mit den Aussagen von ebenso
langweiligen Politologen gewürzt. Politologen
gab es zu Fürstens Zeiten noch nicht, und von
daher lesen sich Zeitungsberichte von annoda –
zumal bedeutend interessanter als die Ergüsse
aus heutiger Zeit.
Um so mehr spürt man in Deutschland an allen
Ecken und Kanten, dass es hier eben keine ech –
ten Volksvertreter mehr gibt, die für dass, wofür
sie eintreten sich an ihr Volk gewandt. Die Bevöl –
kerungsvertreter aus dem Bundestag wenden sich
eben lieber an die gleichgeschaltete, und ihnen
hörige Presse. Wann hat sich einer dieser angeb –
lichen Demokraten, denn je an sein Volk gewandt?
Selbst vor den Wahlen ist dieser Politikerschlag
viel präsenter auf Wahlplakaten als im eigenen
Volk! Von daher dürfte die demokratische Mehr –
heit des Volkes sich auch kaum für das Geschwätz
von Politikern in irgendwelchen Schmierblättern
interessieren, und sinkende Auflagen jener Blät –
ter bieten da einen zusätzlichen Beweis!

Wo die eigentlichen Mittäter nie vor Gericht erscheinen

In Berlin steht nun ein U-Bahn-Schupser vor Ge –
richt. Wie üblich, handelt es sich dabei um einen
von Merkels Migranten, die ja angeblich wertvol –
ler als Gold.
Es handelt sich dabei um einen 27-jährigen Iraner,
dessen ,,Fachkraft„ von der Merkel-Regierung, die
in diesem Fall als typischer Gefährder der inneren
Sicherheit und Beihilfeleisterin auftrat, dringend be –
nötigt wurde, um den Berliner Drogenmarkt neu zu
beleben. Sein Opfer, ein 30-jähriger Marokkaner,
ebenfalls dringend benötigte Fachkraft für Drogen –
handel, der den Streit um Drogen nicht überlebte.
Mitangeklagt müssten eigentlich Angela Merkel
alias ,,Flüchtlingsmutti„, welche im Fall des Ira –
ners, wie auch des Marokkaners, massiv Beihilfe
zu deren Einreise geleistet, und zusammen mit
ihren rot-grünen Bandenmitgliedern aktiv zur
Gefährdung der inneren Sicherheit beigetragen.
Nicht geklärt in diesem Prozess, ob es sich bei
dem Toten, also dem Marokkaner, um einen
jener Drogenhändler gehandelt, die grüne
Bezirksbürgermeisterinnen als gleichberech –
tigte Vertragspartner angesehen, und ob der
Drogendealer seinen Vertrag als dringend be –
nötigte Fachkraft gemäß grüner Doktrin auch
in Kreuzberg eingehalten. In Berliner grünen
Kreisen kennt man sich ja bestens mit solch
Betäubungsmitteln aus!
Während hier in der immer noch Heiko Maas-
geschneiderten Justiz die Politiker, die an der
Bildung einer kriminellen Bande beteiligt, so –
zusagen seit Ankunft des Marokkaners und
des Iraners in Deutschland massiv Beihilfe
geleistet, wobei sich hier besonders die Ver –
dächtige Angela Merkel als Schleuserin für
die illegale Einreise der beiden betätigt, ihre
Komplizen aus der Politik den beiden deut –
sche Papiere besorgt, und beide alimentiert,
so dass sie ihr Leben ganz den Drogen wid –
men konnten, nicht vor Gericht erscheinen
und aussagen müssen, dürfte dem tatver –
dächtigen Iraner, da er weder ein Deutscher
noch ein Rechter, eine vergleichsmäßig mil –
de Strafe erwarten, und wird nicht nach de –
ren Verbüßung seine sofortige Ausweisung
befürchten, da seine Clanmitglieder aus dem
Bundestag auch weiter im Hintergrund alle
Fäden ziehen, letztendlich sogar bis hin zur
Beeinflussung des Strafmaßes, und alles da –
für tun werden, dass die iranische Fachkraft
dem Markt schon bald wieder zur Verfügung
stehen wird.
Für den kaum anzunehmenden Fall, dass auf
die Fachkraft des Iraners im örtlichen Berliner
Drogenmarkt, wegen eines überraschenden län –
geren Gefänignisaufenthalt, nicht zurückgegrif –
fen werden kann, verpflichtete sich Clanchefin
Merkel, in der Bande nur ,,Mutti„ genannt, so –
gleich aus griechischen oder nordafrikanischen
Flüchtlingslagern Ersatz zu ordern. Ihre ande –
ren Clanmitglieder oder Helfershelfer aus dem
Bundestag werden sodann die neuen Clanmit –
glieder mit deutschen Papieren und reichlich
Geld versehen, sowie ihnen beim Einschleusen
nach Deutschland behilflich sein.
Schließlich hat auch der Berliner Drogenmarkt
durch die Kontaktsperren in der Corona-Krise
starke Einbußen zu verzeichnen gehabt.
Für den getöteten Marokkaner dürfte inzwischen
der Ersatz schon eingetroffen sein.

 

Wenn Steinmeier plötzlich nachfragt

Not my President

Sichtlich bekommt man in der bunten Regierung zu
Berlin langsam das große Muffensausen angesichts
der Corona-Krise. Plötzlich gibt sich Bundespräsi –
dent Frank-Walter Steinmeier volksnahe, und der
Mann, der sich sonst nur in Festtagsansprachen
oder in Reden zur ,,Erinnerungskultur„ an das
Volk wandte, hält nun laufend Ansprachen an
das selbe.
Dabei fällt besonders ein Absatz in seiner letzten
Rede besonders auf : ,, Allerdings werde diese So –
lidarität auch nach der Pandemie erforderlich sein.
Das Geld, dass der Staat sich jetzt leihen müsse,
um es zu verteilen, wird später zurückzuzahlen sein.
Wie dies geschehe, darüber müssen wir nach der
Krise demokratisch entscheiden„.
Als ob in der bunten Regierung jemals etwas de –
mokratisch entschieden worden! Diese Regier –
ung, die ansonsten Milliarden an Steuergelder
für das Ausland herauswirft, sei es unter den
Schwerpunkten ,,Entwicklungshilfe„ oder unter
,,Migration„ und ,,humanitäre Hilfe„ u. ä. , hat
schlichtweg kein Geld für das eigene Volk!
Hatte sich Steinmeier etwa Sorgen gemacht
als Merkel eine Milliarde an Indien als ,,Ent –
wicklungshilfe„ verschenkt? Machte der sich
Gedanken, wo die vielen Millionen hergekom –
men als es zu Beginn des Jahres 2019 darum
ging die Gelder für Entwicklungshilfe ( also
Gelder die nur ins Ausland gehen ) zu erhö –
hen? Fragte Steinmeier je nach wo all das
viele Geld, dass die bunte Regierung Jahr
für Jahr als ,,humanitäre Hilfe„ erhöht für
Flüchtlinge und Migranten weltweit aus –
gegeben, her gekommen ist?
All dass haben Steinmeier & Co nie hinter –
fragt, aber nun, wo sich nach all solchen
Ausgaben, die Regierung das Geld für ihr
eigenes Volk leihen muss, da fragt er nach!
Nein, Steinmeier, dem das eigene Volk bes –
tenfalls noch ein ,,Streitgespräch„ wert war,
hat nie nachgefragt, wenn es darum ging, so
viel deutsches Steuergeld wie nur möglich,
ins Ausland zu verschieben. Steinmeier hat
nie nachgefragt, wo all die vielen Summen
für UNO, WHO, NGOs, sowie das Geld für
übermässige Einzahlungen in die EU und
deren Kassen und Fonds herkommt!
Nun aber fragt Steinmeier nach, wenn es
um Geld fürs eigene Volk geht! Und fügt
noch hinzu: ,, All dies werde Spuren hinter –
lassen und wir werden einiges von dem ge –
meinsam erarbeiteten Wohlstand preisge –
ben „. Welches wir? Wird Steinmeier et –
wa auf seine 200.000 Euro ,,Ehrensold
verzichten oder gar auf sein Gehalt? Von
der groß in den Medien lancierten Meld –
ung, dass die Abgeordneten dieses Jahr
auf eine Gehaltserhöhung verzichten wol –
len, hört man plötzlich auch nichts mehr!
Nicht, dass man im Bundestag daran geht,
die großzügigen Summen deutscher Steuer –
gelder die ins Ausland fließen, drastisch zu
kürzen! Man verzichtet ja noch nicht einmal
in Zeiten, wo angeblich schon kein Geld für
das eigene Volk da ist, darauf, sich weitere
Flüchtlinge und Migranten ins Land zu ho –
len. Seltsam nicht, dass für die immer ge –
nügend Geld vorhanden ist?
Nein, wie immer, und ganz undemokratisch,
soll einzig der kleine Mann wieder die Zeche
zahlen.

Etwas über die wahren Beihilfeleister und Gefährder tadschikischer Terroristen

Vier Tadschiken wurden wegen Terrorverdachts fest –
genommen, ein Fünfter saß schon länger in Haft. Im
System Merkel fragt man sich gar nicht erst mehr,
was diese Tadschiken hier in Deutschland zu suchen
gehabt. Es sind eben Merkels Gäste und da haben
wir auch schon die eigentlichen Gefährder und Bei –
hilfeleister, nämlich jene Politiker, die so etwas ins
Land gelassen!
Während Menschen, wie Edward Snoden, Julian
Assange oder Carles Puigdemont, also Leute die
wirklich Asyl benötigen, es in der Bunten Repu –
blik nicht bekommen, haben tadschikische Ter –
roristen damit kein Problem. Die Gefährder und
Beihilfeleister aus dem Bundestag haben ebend
eine Vorliebe für Gesocks und Gesindel, dass man
gleich zu Tausenden unkontrolliert ins Land ge –
holt! Dabei vermag niemand zu sagen, für was
die bunte Regierung diese Fachkräfte so dring –
end benötigte. Diese Tadschiken, die angeblich
wertvoller als Gold! Wurden sie benötigt um die
Islamisierung im Lande weiter voranzutreiben?
Anders als bei Deutschen, gelten für die islam –
ischen Terroristen sichtlich andere Gesetze.
Einer Verhöhnung des Rechtsstaats kommt es
gleich, dass nun das Gericht prüfe, ob diese Män –
ner, die in Besitz von Waffen gewesen, nun in
Haft bleiben. Bei deutschen Rechten wird gar
nicht erst nachgefragt, sondern steht ihre mög –
lichst lange Haft schon im Vorfeld fest! Bei deut –
schen Rechten werden immer auch gleich deren
Waffenlieferanten mit angeklagt und eingesperrt.
Bei Tadschiken ist das sichtlich anders, nämlich
bei muslimischen Tätern hört man nie etwas von
deren Waffenhändlern, und dass diese mit ange –
klagt werden! Sichtlich scheint es da ein gehei –
mes Einverständnis zwischen den Kriminellen
aus dem Bundestag und den kriminellen Mus –
limen zu geben, dass diese Schußwaffen besit –
zen dürfen. Sie dürfen in diesem Land alles, so –
lange sie nicht rechtes Gedankengut verbreiten!
Wir haben es noch nie vernommen, das Waffen –
händler der Muslime, mit denen vor Gericht ge –
standen, weder bei bewaffneten türkischen Hoch –
zeitsgesellschaften noch bei islamischen Terroris –
ten?
Anders als Beate Zschäpe, wurde auch noch nie
eine Geliebte oder Ehefrau der muslimischen
Täter, bzw. eine IS-Braut, wegen Führens des
Haushalts für den eigentlichen Täter angeklagt
oder zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Es
scheint da eine ganze Menge Gesetze in diesem
Land zu geben, die ausschließlich für deutsche
Rechte gelten.
Muslimische Terroristen dagegen, werden von
den Gerichten ebenso begünstigt, wie beim Asyl!
Anders lässt sich die Anwesenheit solcher tadschik –
ischer Terroristen mitten in Deutschland nicht er –
klären. Wer gab denen Asyl und zu welchem Zweck?
Und es waren nicht ,,Finanzagenten des IS„, welche
dieses Gesindel finanziert, sondern das Merkel-Sys –
tem, dass solch Kroppzeug finanziert und in Deutsch –
land heimisch gemacht! Wieder einmal mehr haben
die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Bundestag
das rigorose Abschieben solcher Elemente verhindert,
haben begünstigt und finanziert. Und in einem echten
Rechtsstaat würden dafür die verantwortlichen Politi –
ker zusammen mit ihren tadschikischen Freunden auf
der Anklagebank sitzen!
Aber Deutschland hat schon lange seine Rechtsstaat –
lichkeit aufgegeben, als man damit anfing, nur noch
nach politischer Gesinnung und ethnischer Herkunft
willkührlich abzuurteilen. Selbstverständlich leisten
auch die kriminellen Eurokraten dem Vorschub, etwa
mit dem absurden Gesetz, dass wenn Ausländer hier
fünf Jahre in Haft gewesen, sie automatisch die Staats –
bürgerschaft des Landes erhalten. So siedeln kriminelle
Politiker ausländische Kriminelle in Europa dauerhaft
an. Das ist Gefährden und Beihilfeleisten auf höchster
staatlicher Ebene!

 

Plötzliche ,,Volksnähe„ in der Politik

In der dafür berüchtigten ,,Süddeutschen Zeitung„
fantasieren Boris Hermann und Robert Roßmann
von Volksnähe des Bundestags und vom ,, Anspruch
der parlamentarischen Demokratie, ihren Bürgern
so nah wie möglich zu kommen „ daher. Fast als
besäßen sie eine andere Regierung als wir. Denn
dass, was im Bundestag sitzt kommt seinem Volke
nur nahe, bei der nächsten Steuererhöhung!
Ansonsten macht man Politik für Konzerne und
Banken, nicht zuletzt vor allem aber für das Aus –
land. Und echte demokratische Entscheidungen,
als dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes
entsprechend, wurden im Bundestag noch nie
getroffen!
Derweil freuen sich unsere beiden Fantasten
von der Süddeutschen, dass Nähe plötzlich di –
gital geworden sei. Irgend wann wird selbst
diesen Mietschreiberlingen bewusst, wie sehr
sie sich da verrannt haben. Da heißt dann über
die gerade jetzt angeblich herrschende Nähe
der Regierung : ,, Die Nähe hat gerade einen
schweren Stand „. Womit die Einfaltspinsel
sich selbst widerlegen!
Stimmen tut es, dass durch Corona der Bun –
destag nach Jahrzehnten wieder dazu gezwun –
gen worden, sich mit dem eigenen Volk befas –
sen zu müssen. Ansonsten ist dieses Volk näm –
lich für sie alle vier Jahre einen Tag lang Stimm –
vieh und danach vergessen. Allenfalls noch da –
für gut, das politische System mit erpressten
Steuergeldern am Laufen zu halten!
Man sieht es Jahr für Jahr wenn es um den
Staatshaushalt geht. An erster Stelle steht
das Ausland, soll heißen mehr Geld für die
Entwicklungshilfe, und vor allem für die Mi –
gration. Daneben Milliarden für ,,humani –
täre Hilfe„ und EU-Projekte. Das Ganze
nennt sich Merkel 4.0, kurz gesagt vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
So also sieht die ,,Volksnähe„ im Bundes –
tag tatsächlich aus! Im Bundestag selbst gibt
es eine amerikanische Fraktion, eine schwed –
ische Fraktion usw. in denen Politiker vom
deutschen Steuergelder Lobbyarbeit für das
Ausland betreiben. Eine deutsche Fraktion,
also eine Volksvertretung für Deutsche, die
sucht man da vergebens.
Seit dem Jahre 2000 weigern sich jene, die
im Bundestag sitzen, sogar ihr eigenen Volk
noch zu vertreten. Statt dessen wollen sie
eine imaginäre Bevölkerung vertreten. Zum
Zeichen ihres Verrats setzten sich diese Bevölker –
ungsvertreter im Nordhof des Bundestags ein Denk –
mal, mit dem vielsagenden Titel ,,Der Bevölkerung„!
Es handelt sich um einen überdimensionalen Erd –
trog oder Blumenkübel, weshalb man daher ihre so –
genannte ,,parlamentarische Demokratie„ auch als
deutsche Blumenkübeldemokratie bezeichnet. Die –
selbe ist gerade, besonders seit 2015 dabei, sich eben
diese Bevölkerung durch übermäßige Migration zu
erschaffen. Das eigene Volk ist diesen Blumenkübel –
Bevölkerungsvertretern noch nicht schwarz genug!
Es soll ethnisch schlimmer verändert werden, das
es alle Rassenvorstellungen der Nationalsozialisten
noch übertrifft! Da ist bei ihren Satrapen die Rede
vom Auslöschen allen Völkischen und jeglichem
Nationalen!
,, Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Für –
sorge“, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt
beschreiben das unsere beiden Mietschreiberlinge.
Wo hat diese Frau, die ihr Volk so sehr liebt, dass
sie schon einen hysterischen Anfall bekommt, wenn
ihr ein Deutschlandfähnchen in die Hand gedrückt,
jemals Fürsorge gezeigt? Die meisten kennen diese
Frau Merkel doch nur noch als Flüchtlingsmutti,
die Selfis mit Migranten macht. Eben mit ihrer
neuen Bevölkerung!
Statt der Nähe zur Bevölkerung nutzten diese Eu –
rokraten und Bevölkerungsvertreter die Corona –
Krise schamlos aus, um auf noch mehr Abstand
zu ihrem Volk zu gehen.
Und da faseln die Mietschreiberlinge von der Süd –
deutschen von ,,Bürgernähe„ der Politik. Da sind
es wohl eher solche Journalisten die abgehoben in
einer Seifenblase oder einem Raumschiff leben!
Aber selbst die haben noch einen lichten Moment:
,, Der Anspruch der parlamentarischen Demokratie,
ihren Bürgern so nah wie möglich zu kommen, wird
in Berlin durch die begehbare Reichstagskuppel sym –
bolisiert. Das bleibt aber ein gläsernes Versprechen,
so lange es nicht in der Praxis eingelöst wird „.
,, Da, wo ich normalerweise meinen Schwerpunkt
setze, funktioniert das im Moment logischerweise
gar nicht„, sagt Jan Korte, der Parlamentarische
Geschäftsführer der Linksfraktion „ schreiben die.
Als hätte denn linke Politik je funktioniert. Und ein
Vertreter der Mauerschützenpartei, der alten SED –
Kader und neuen Linksextremisten, kann man wohl
kaum als ,,volksnah„ bezeichnen, selbst wenn der
auf hundert Marktplätzen einen Wahlstand betreibt!
Schnell wird derlei ,,Volksnähe„ dann zur Illusion:
,, Mal komme gar niemand, mal werde man be –
schimpft, mal bleibe einer nur deshalb stehen,
weil er einen Kaffee wolle „. Auf die Idee, dass
das einzig an seiner kaum volksnahen Politik lie –
gen könne, kommt Jan Korte erst gar nicht. Wie
immer sind die andern schuld. Ehe wirkt der als
ob er überhaupt keinen Plan bzw. ein Parteipro –
gramm habe : ,, Aber oft stecke im Zuruf eines
nicht allzu netten Passanten auch ein guter Hin –
weis„. Nun wissen wir wenigstens, warum also
linke Politik, wie die von besoffenen Pennern
wirkt! Aber Volksnähe ist etwas vollkommen
anderes.
,, Eva Högl geht es ähnlich„ schreiben die Miet –
schreiberlinge. Die Sozialdemokratin wird ohne –
hin kaum vom Volke wahrgenommen und so ver –
dankt sie ihre Bekanntheit einzig ihrem oberpein –
lichen Auftritt als dümmlich winkender Teletubbie,
während ihr Parteichef Martin Schulz sich eine
Krokodilsträne von Betroffenheit abrang! Hier
bewahrheitet sich dann der Satz ,,Eva Högel geht es
ähnlich„ wie Korte : ,, Und über die Mails und
Briefe erhalte sie auch jetzt wichtige Hinweise
von Bürgern, „zum Beispiel, dass die Kurzarbei –
terregelung noch verbessert werden sollte – oder
welche Gruppen wir bei den Corona-Hilfen noch
nicht ausreichend bedacht haben„. Das beweist
einzig, wie wenig man sich im Bundestag über
die Corona-Krise vorbereitet, und das ihre Ex –
perten zumeist zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen sind! Da kommt es ganz gut, dass
wenn man selbst null Ahnung hat, sich Anregung
beim gemeinen Volk holt, und dies denn als sein
Programm ausgibt.
,, „Der Kontakt hat sich verlagert“, sagt Högl. Noch
nie in ihrem politischen Leben habe sie „so viele
Mails und Briefe von Bürgerinnen und Bürgern
bekommen wie jetzt, die schreiben in riesengroßer
Anzahl „. Bestimmt waren es auch nicht weniger
Mails nach ihrem Auftritt als Teletubbie! Aber die
Politik vergisst eben halt so schnell.
Auch noch erhalten wir gleich noch den Beweis,
daß  Högl & Co die Migranten bedeutend näher
liegen als die Deutschen: ,, Auch die Lage der Kinder
in den von Corona-Ausbrüchen bedrohten griech –
ischen Flüchtlingslagern habe in den vergangenen
Tagen viele bewegt, da habe sie „als zuständige SPD-
Fraktionsvize in Verhandlungen mit der Union in –
zwischen etwas erreichen können„. Es ist ja auch
wichtiger sich um die zukünftige Bevölkerung zu
kümmern als um die Deutschen! Wie schön es be –
stätigt zu bekommen, dass hierin alle Parteien,
außerhalb der Rechten, gleich sind! Während
sich also das gemeine Volk in der Krise an sie
wendet, hat Högl nichts besseres zu tun als
fleißig weitere Migranten für einen Dauerauf –
enthalt in Deutschland zu ordern. Sie ist eben
keine Volksvertreterin, sondern eben eine typ –
ische Bevölkerungsvertreterin der deutschen
Blumenkübel-Demokratie, der einzigen ,,De –
mokratie„, die ganz ohne Volk auskommt.
So wirklich volksnahe ist das aber nicht!
,, „Vor Corona war eine maulige, aufgeregte
Stimmung, viele haben sich beschwert“ so
die Högel. Was ihr als ,,volksnahe„ Politike –
rin nicht im mindesten zu denken gegeben,
warum der Grundtenor meist ablehnend ge –
wesen.
In diesem Zusammenhang bedeutet Volksnähe
auch an die Opfer aus dem Volk zu erinnern.
Während nach jedem Migrant, der in Deutsch –
land ein Opfer geworden, gleich eine Straße
oder Platz benannt, bzw. ihm von der Politik
ein Denkmal gesetzt wird und beständig an
ihn erinnert, unter der Rubrik der dem eige –
nem Volke aufgezwungenen ,,Erinnerungs –
kultur„, werden die Deutschen Opfer, allen
voran wenn sie das Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund, weitgehendst verges –
sen! An sie erinnert weder ein Denkmal, ja
noch nicht einmal ein Stolperstein! Und im
Bundestag, wo man einzig Opfern mit Migra –
tionshintergrund gedenkt, wird ihnen sogar
jegliche Schweigeminute versagt! Gehen trotz –
dem noch Menschen für sie auf die Straße,
dann schickt die Politik die Antifa, welche
in bester SA-Schläger-Manier dafür sorgt,
dass man das Opfer nicht für seine Politik
vereinnahme! Man lässt Konzerte mit Freu –
dentänzen an jenen Orten aufführen, wo so –
dann linksextremistische Band zum Tanz auf –
spielen, beklatscht vom Bundespräsidenten
und Außenminister! Wie pervers das Ganze
ist : Man stelle sich einfach vor Rechte hätten
nach der Ermordung von Walter Lübcke in
Kassel solch ein Konzert gegeben!
Dabei wird das Meiden des eigenen Volkes
oftmals von einer ausgesprochenen Blödheit
begleitet: So stellt etwa die bayerische Grünen –
Abgeordnete Ekin Deligöz einzig durch Corona
fest : ,, Ich bin inzwischen zwölf Stunden am
Tag virtuell unterwegs und endlich merkt man
mal, was sich mit diesen Geräten alles anstellen
lässt „. Schöner wäre es gewesen, wenn solche
Politiker und Politikerinnen es schon nach einer
Stunde festgestellt, was sie mit ihrer Politik an –
richten. „Vor dem Rechner geht alles Schlag auf
Schlag„, sagt Deligöz „ Schön das die Deligöz so
ihren PC endlich einmal zu benutzen gelernt und
so schon fast im digitalen Zeitalter angekommen,
welche sie ansonsten auf ermüdenden langen Bahn –
fahrten glatt verschlafen. Was das jedoch nun mit
angeblicher Volksnähe zu tun hat, wird wohl für
immer ein Rätsel der Süddeutschen Zeitungsleser
bleiben. Wir erfahren an dieser Stelle nur, dass bei
Jan Kortes und Eva Högl das digitale Zeitalter noch
nicht angekommen, denn die träumen noch von ei –
ner ,, Renaissance des Briefes„. Vielleicht fehlt de –
nen auch nur der Plausch mit dem Briefträger, bei
dem sie sich dann ganz volksnahe geben können!