2023 wird nicht das Jahr der Demokratie für Deutschland

Die Warlords in der Ukraine sehen in der Bunten
Republik kein souveränes Land, dass man im Krieg
um Hilfe bittet. Statt dessen fordern sie nur noch.
Gebt uns eure Panzer, gebt uns eure Kampfflug-
zeuge und Raketensysteme und neuestens forderte
ukrainische Vize-Außenminister Andrij Melnyk
gebt uns von euren U-Booten welche ab.
Da Deutschland keiue deutsche Regierung hat, son-
dern nur eine Regierung aus Deutschland, in der
die einzige Aufgabe der Erfüllungspolitiker darin
besteht möglichst viel deutsches Steuergeld Jahr
für Jahr dem Ausland zu geben, und da dies all-
eine zur endgültigen Zerstörung des eigenen Vol-
kes nicht ausreicht, möglichst Millionen Auslän-
der nach Deutschland hereinzuholen. Mit solch
einer Regierung haben die Kiewer Warlords leich-
tes Spiel, zumal mit einem Bundestag, in dem es
für fast jedes Land auf der Erde eine eigene Frak-
tion gibt, in der die darin organisierten Politiker
und Politikerinnen ungeniert Lobbyarbeit für
diese Länder betreiben. So dauerte es nach dem
russischen Einfall in die Ukraine keine 24 Stun-
den, bis sich im Bundestag alles Fremdländische
Anbetende und Dienende unter dem ukrainischen
Banner zusammenfanden. Die Ukraine schickte
den nun Slava Ukraini im Bundestag Verkünden-
den den Hund Andrij Melnyk, der sie anknurrte
und anbellte und sie mit Beleidigungen überschüt-
tete als gelte es auszuloten, wie sehr man das voll-
kommen rückgratlose Pack schikanieren kann, ehe
es so etwas wie ein aller geringstes Selbstwertgefühl
entwickelt. Ein dreiviertel Jahr lang durfte Melnyk
hier herumbellen, dann zog Kiew ihn selbst ab. Er
hatte seine Arbeit getan und bewiesen, dass in der
gesamten Regierung Scholz nicht ein einziger Minis-
ter weder über Selbstwertgefühl noch über Verstand
verfügt. Die Außenministerin aus Deutschland, Anna-
lena Baerbock bewies ihre hündische Ergebenheit so-
gar noch mit Sprüchen, wie ,,egal, was meine Wähler
denken“. Inzwischen ist sie sogar bereit Deutschland
mit ihrem hirnlosem Geschwätz sogar in einen Krieg
hineinzureden.
Dass, was im Bundestag sonst noch herumlungert, hat
noch nie auf das eigene Volk gehört und lässt sich lie-
ber in altbekannter Weise vom Ausland anbefehlen,
was neuerdings „unter Druck stehen“ heißt, wenn es
mit größter Bereitwilligkeit ausländische Befehle um-
zusetzen gilt. Den größten Druck auf die Parlamenta-
rier wird allerdings vom eigenen fehlenden Verstand
ausfeübt. Hierzu könnte Karl Lauterbach als Lehrbuch-
beispiel in zukünftige Geschichtsbücher eingehen oder
ein Wirtschaftsminister der nicht einmal weiß, was eine
Insolvenz ist ebenso wie ein Landwirtschaftsminister
dessen einzige Erfahrung in diesem Bereich aus der
Aufzucht einer Hanfpflanze auf dem heimischen Bal-
kon bestanden! Geradezu legendär war das, was einem
als Verteidigungsministerin angeboten wurde!
Jahr für Jahr muss der Bürger es in Deutschland erle –
ben das in Sachen des fehlenden Verstand in der Poli-
tik noch reichlich Spielraum nach oben vorhanden ist.
Obwohl dass, was einem unter der Regierung Scholz
an Politikern angeboten selbst in den nächsten Jahr-
zehnten schwer zu toppen sein wird. 2022 wurde die
Dummheit in der Politik einzig dadurch zu kompen-
sieren versucht, dass sich nun jeder ausgemachte
Schwachkopf einen Experten nennt, vor allem ver-
meintliche Militär – und Verteidigungsexperten ver-
mehrten sich unkontrolliert und verlegten die Vertei-
digung des Landes in die Talkshows der Ersten Reihe.
Ansonsten hält man im Bundestag derlei Experten in
Ausschüssen unter Verschluss aus denen über Jahre
hinweg noch nie etwas Brauchbares gekommen. Die
unzähligen Bundestagsausschüsse sind sozusagen die
Gummizellen der Irrenanstalt Bundestag! Welch drast-
ische Folgen es hat, wenn hier der Wärter einmal das
Abschließen vergisst, zeigte die Patientin Marie-Agnes
Strack-Zimmermann, die einmal entwichen, sich in
Talkshows als vermeintliche Verteidigungsexpertin
ausgab und bis heute noch nicht wieder eingefangen
worden ist.
Die Anbeter aller Ausländischen im Bundestag haben
zum Schutze ihres Schwachsinns beschlossen, dass
das Nennen von Vornamen, wenn die nicht Deutsch
klingen zu verbieten. Ansonsten ist man schwer da-
mit überfordert all die Messermänner mit genau sol-
chen Vornamen, – seit 2015 nach dem Verursacher-
prinzip Merkels namenlose Messermänner (MNMM)
genannt -, zu „psychisch-kranke Einzeltäter“ und so-
mit zu „strafunfähig“ zu erklären. Die stets entsandte
Staatsanwaltschaft prüft, noch bevor überhaupt die
Ermittlungen im Fall aufgenommen, nur 1. ob man
den Täter schon im Vorfeld für psychisch-krank er-
klären kann, und 2. da wo dies nicht gelingt und da
die Opfer überwiegend deutsche Frauen und Mäd-
chen sind, ob man dann eine „Beziehungstat“ daraus
machen kann. Da in andere Richtungen so gut wie
nie ermittelt, ist dann das Tatmotiv des Messermanns
immer vollkommen unklar. Die würden ein Tatmotiv
selbst dann nicht erkennen, wenn es ihnen der Messer-
mann mit seinem Messer höchstpersönlich in die Haut
einritzen würde! Der Rest der Tataufklärung besteht
dann darin, möglichst die Namen der Opfer, – und
hier nicht nur die Vornamen -, in den Medien zu ver-
schweigen. Denn nur, wenn das Opfer einen Namen
hat, kann man seiner gedenken!
Ist der psychisch-kranke Einzeltäter allerdings ein Deut-
scher und seine Opfer überwiegend Migranten, dann
wird dessen Tat von der Politik gnadenlos instrumen-
talisiert, wie die Tat des psychisch-kranken Täters von
Hanau, und müssen all seine Opfer, sofern sie nicht
Deutsch, sofort in die staatlich verordnete „Erinner-
ungskultur“ aufgenommen und ihnen ewiglich gedacht
werden. Natürlich ist der gewöhnliche Politiker viel zu
dumm, um überzeugend erklären zu können, warum
die Tat eines psychisch-kranken Einzeltäters von Ha-
nau den Opfern gedacht, jedoch bei den Taten von
Würzburg, Illerkirchberg und Brockstedt nicht.
Der gewöhnliche politische Schwachkopf bezichtigt
imaginäre Rechte derartige Fälle „instrumantalisie-
ren zu wollen“, während er in Wahrheit selbst der
Einzige ist der Halle, Hanau sowie den Mord an Walter
Lübcke, selbst bis zum Erbrechen instrumentalisiert
und selbst die Tat eines psychisch-kranken Einzeltäters,
wie dem von Hanau, noch auf das Schamloseste wieder
und wieder für seine eigene Propaganda zu missbrauchen.
Auf die Taten aller anderen Messermänner hat die Poli-
tik nur eine Antwort, nämlich weitere Migranten völlig
unkontrolliert und damit auch weitere Messermänner,
U-Bahnschupser und Vergewaltiger, Partygäste und wie
die sonst noch verharmlosend genannt werden, ins Land
zu holen.
Regt sich dagegen in der Bevölkerung Protest, dann bie-
tet hierzu der jüngste Protest in Grevesmühlen geradezu
ein Lehrbuchstück für die Handlungsweise der Politik.
Zuerst taucht die Staatspresse auf, behauptet stets, dass
sich unter den Protestierenden ,,viele Nazis“ befänden
umso die Proteste zu diffamieren. Diese Handlungs-
weise ist a-typisch und wurde auch bei den Querden-
kern, den Gegnern des Ukraine-Kriegs, also gegen alle
gegen die Regierung gerichteten Proteste angewandt.
Eine weitere übliche Masche des Staatsfernsehens ist
das Herunterrechnen der Teilnehmer der Demonstra-
tionen. Auch in Grevesmühlen war der Staatssender
NDR sofort vor Ort, um von 200 Demonstranten zu
berichten, obwohl es nach Polizeiangaben 700 waren!
Eine überaus beliebte Zersetzungsmasche von Staats-
presse und Staatssender ist es Proteste jeglicher Art
mit Geschehnissen im Ausland in fragwürdige Ver-
bindung zu bringen, um diese zu diskreteren. So
waren 2020 fast jeder Bericht über Querdenker mit
unsinnigen QAnon-Verschwörungen in den USA ver-
knüpft! Umgekehrt, wenn Opfer in Deutschland feh-
len, die man hier zu Märtyrern hochstilisieren kann,
werden auch diese aus dem Ausland importiert und
in Staatsfernsehen und Staatspresse in verlogenster
Art und Weise so getan als würde es sich genauso
auf deutschen Straßen abspielen. Bekanntestes Bei-
spiel dürfte der schwarze Kleinkriminelle George
Floyd aus den USA sein, der von den Medien quasi
importiert um auch in Deutschland eine black live
matter-Kampagne zu schüren und in Szene zu set-
zen.
Zum gleichen Zweck wurde auch die schwedische
Schulschwänzerin Greta Thunberg, samt ihrer Ideo-
logie nach Deutschland importiert, um hier eine
bunte Klima – und Umweltschutz-Aktivistentruppe
aufzubauen. Das direkte Ergebnis dieses Exportes
klebt sich heute auf deutschen Straßen fest! Wer
trotzdem noch eines Beweises bedurfte, der bekam
ihn 2023 geliefert als Polizei und Staatspresse Hand
in Hand in langem Geposse für Fotografen die angeb-
liche Verhaftung von Greta Thunberg in Lützerath
regelrecht einübten!
Selbstredend wird für die beiden Lützerather Tunnel-
ratten Pinky und Brain, der teure Polizeieinsatz, den
sie verursacht, keinerlei juristische Konsequenten
haben, ebenso wenig wie man Luisa Neubauer und
Greta Thunberg nach ihrer für die Medien unszenier-
ten Verhaftung wegen Aufhetzung anklagen oder für
die durch ihre Aufrufe verursachten Kosten des Poli-
zeieinsatzes belangen wird. So wie die hirnlose Poli-
tik, die eben noch wegen den Silvesterunruhen ein
Böllerverbot fürs gesamte Volk verlangt, dann beim
Molotow-Cocktailwerfen der selbsternannten Akti-
visten in Lützerath komplett weggesehen hat!
Man kann nicht sagen, dass dies Staatsversagen auf
hohem Niveau sei, denn dieser Staat hat in nichts
noch irgendein Niveau!
In der Irrenanstalt buntdeutscher Politik, kann sich
nach der Messerattacke eines Palästinensers, der
wie üblich „polizeibekannt“ , dieselbe Bundesinnen-
ministerin, Nancy Faeser, die dafür bekannt ist Ab-
schiebungen persönlich verhindert zu haben, vor
die Kameras der Lügen – und Lückenpresse hinstel-
len und heuchelnd fragen „Wie konnte dies passie-
ren?“ Als ob denn der Bürger es nicht wüsste, dass
diese erbärmliche Heuchlerin gerade erst erfolgreich
die Abschiebung eines afghanischen Vergewaltigers
verhinderte! Und genau diese Frau stellt sich dann
in Brokstedt hin und fordert: ,, Es müsse aufgeklärt
werden, wie konnte es sein, dass ein solcher Täter
noch hier im Land war“ und ,, Wie konnte das pas-
sieren, dass er trotz so vieler Vorstrafen nicht länger
in einer Justizvollzugsanstalt war. Wie konnte es pas-
sieren, dass er so früh aus der Untersuchungshaft
wieder entlassen wurde?“ Würde es hier eine echte
Aufklärung geben, dann hätte man diese Täterin,
Nancy Faeser, noch an ihrem Tatort sofort verhaftet,
ihre Immunität als Ministerin aufgehoben und sie un-
mittelbar nach ihrem Geheuchel der Staatsanwaltschaft
übergeben, welche sofort Anklage gegen sie als Beihilfe-
leisterin und Gefährderin eingeleitet hätte.
Zur Brokstedt-Bande gehören übrigens, neben dem Pa-
lästinenser Ibrahim, auch die frühere Bundeskanzlerin
Angela Merkel, die2014 seine Einschleusung betrieben,
die frühere Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
sowie der heutige Bundesjustizminister Marco Busch-
mann, die Ibrahims Verbrechen gedeckt, für ein geringes
Strafmaß gesorgt und seine zeitige Entlassung verfügt,
sowie eben die Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
die seine sofortige Abschiebung verhindert! Schon we-
gen diesen hochrangigen Mitverschwörern, wird von
der Staatsanwaltschaft, wie schon nach Illerkirchberg,
alles getan um den Täter für „psychisch-krank“ und
damit nicht für seine Tat verantwortlich und straffä –
hig darzustellen, weil nur so das Verfahren gegen ihn
eingestellt und die Mitschuldigen an seiner Tat nicht
belangt werden können!
Natürlich ließ sich kein Vertreter, der bei solchen Ta-
ten immer sekundieren Staatspresse dazu verleiten,
sich von der Faeser deren Fragen selbst beantworten
zu lassen. So konnte Ibrahims Komplizin völlig unge-
stört in Brokstedt die vollständige Aufklärung der
Tat fordern, bei der sie selbst den Täter gedeckt!
Der Fall Brokstedt ist in etwa so als hätte sich vor
dem beginnenden NSU-Prozess die Beate Zschäpe
vor die Presse begeben und die schonungslose Auf-
klärung der sogenannten NSU-Morde gefordert
hätte!
Aber das bunte Deutschland ist ohnehin kein Rechts-
staat, indem vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind, sondern es wird seit Jahrzehnten nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will-
kürlich abgeurteilt!
So ist es mehr als fraglich als was das Jahr 2023 in
die deutsche Geschichte eingehen wird. Eines jedoch
gilt schon jetzt als gesichert, keinesfalls als ein Jahr
der Demokratie!

Zur geplanten Verkleinerung des Bundestages

Auf PR Online ist die Staatspresse schwer am Jammern
über die geplante Verkleinerung des Bundestags. ,,Es
geht um die Existenz. Viele Abgeordnete bangen“ heißt
es in der Überschrift.
Nun könnte man sich eher fragen, was denn diese Abge-
ordneten zur Sicherung ihrer Existenz tun. Sichtlich
nichts! Sie könnten mal im Bundestag in einer Rede
demokratisch im Sinne des Mehrheitswillen ihres Vol-
kes handeln und in Abstimmungen zum Wohle ihres
Landes plädieren. Aber sie tun nichts! Viele von ihnen
haben wie der unselige Heiko Maas, sich ein Jahr lang
oder noch nie zu Wort gemeldet.
Schon von daher macht es gar keinen Unterschied, zu
mal viele Abgeordnete noch nicht einmal bei wichtigen
Entscheidungen anwesend sind und andere noch nicht
einmal begreifen, wie und über was sie abstimmen, ob
da nun 800 oder nun 140 weniger im Parlament sitzen.
Niemand außerhalb des Bundestags wird diese 140 Ab-
geordnete auch nur in irgend einer Art vermissen oder
es eher gar nicht wahrnehmen, dass sie verschwunden
sind!
Für die meisten Bürger in diesem Land sind es einfach
140 völlig unnütze Fresser weniger! Und ginge es per
Volksentscheid nach dem Bürger, so würde der sich
garantiert auch mit nur noch 100 Abgeordnete oder
gar noch weniger zufrieden geben.
Schon jetzt lässt es in ganz Deutschland kaum ein Bür-
ger finden, der 10 Abgeordnete irgendeiner Partei auf-
zählen könnte, die in den letzten 30 Jahren demokrat-
isch im Sinne des Mehrheitswillen des deutschen Vol-
kes abgestimmt haben!
Wobei sich viele Bürger fragen, wozu sie überhaupt
eine Zweitstimme benötigen, nur um irgendeinem
Politiker, von dem sie schon im Vorfeld wissen,
dass derselbe nie in ihrem Sinne oder gar zu ihrem
Wohl handeln werde, eine Pfründestellen zu sichern!
Und mit den Überhang- und Ausgleichsmandaten,
welche die Politik zur Sicherung ihrer Pfründestellen
geschaffen, kann der Bürger auch nichts anfangen.
Ginge es nach den Politikern soll nunmehr die Zweit-
stimme die Hauptstimme werden und die Größe des
Bundestags durch diese bestimmt werden.
Natürlich ist es schon lustig zu sehen, wie die Politiker,
die eben noch das Volk um seine Wahlstimme betrügen
will mit der Installation von manipulierten „Demokra-
tieräten“ oder die sich wie die Putschisten in Thüringen
gar nicht erst den von ihnen versprochenen Neuwahlen
stellen, weil sie ihre demokratische Abwahl befürchtet,
nun des neuen Wahlgesetzes wegen von „„organisierter
Wahlmanipulation“ und von „Methoden ähnlich denen
von „Schurkenstaaten“ daherreden. Man muss es schlicht-
weg sagen: Wer zu dumm ist, um ein demokratisches Wahl-
recht zu schaffen, der hat auch keinerlei Anrecht darauf ge-
wählt zu werden!
Dem Bürger würde es auch reichen, wenn aus jedem Bun-
desland jede Partei nur einen Kandidaten für den Bundes-
tag stellen und aus jedem Bundesland nur der Kandidat
mit den meisten Stimmen in den Bundestag einzieht und
dies nur mit einer Wahlstimme ohne Zweistimme! Ein-
fach eine eigene Wahl oder auch nur ein weiterer Wahl-
zettel zu den Bundestagsabgeordneten-Wahlen und fer-
tig! Das würde den Bundestag nicht nur erheblich ver-
kleinern, sondern wäre auch noch eine erhebliche Kos-
teneinsparung für den Staat. Zumal es in diesem Land
nicht den aller geringsten Unterschied macht, wie viele
Abgeordnete schließlich im Bundestag herumlungern!
Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Bürger würde
sich sogar von einem gewählten Tier im Bundestag weit-
aus besser vertreten fühlen als von den dortigen Politi-
kern! Zum einen trifft ein Tier niemals eine der Fehlent-
scheidungen und zum anderen liegt dessen Unterhalt-
ungswert weit über dem eines gewöhnlichen Abgeord-
neten. Und drittens würde ein Tier, dass bei Abstimm-
ungen nur seinen natürlichen Instinkten folgt, weitaus
weniger oft daneben liegen als Abgeordnete ohne Ge-
wissen, die nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Und
mal ehrlich so ein furzender Bär würde mit Selenskyj
sicherlich weitaus besser verhandeln, als dass, was da
Bundestag und Bundesregierung bezüglich der Ukraine
ausgehandelt haben! Und bedeutend billiger im Unter-
halt käme dem Steuerahler so ein Bär auch noch zu
stehen! Oder kennt irgendein Bürger in Deutschland
einen Abgeordneten oder Abgeordnete des Bundestags,
welche die klare Entscheidung eines Bären toppen kön-
nen?

Baerbock redet uns direkt in den Krieg und ihr Amt sich um Kopf und Kragen!

Critter fickt Baerboccks Gehirn

1.

Annalena Baerbock ist eine Außenministerin aus
Deutschland. Welches Land sie als Außenministerin
vertritt, ist vollkommen unklar, Deutschland jeden-
falls nicht! Denn eine deutsche Außenministerin ver-
tritt nicht nur Deutschland im Ausland, sondern tut
auch etwas für sein Land im Ausland. Letzteres hat
Annalena Baerbock noch nie getan!
Man könnte Annalena Baerbock im Ausland eher für
einen ukrainischen Honorarkonsul halten. Dies wird
durch ihre eigenen Worte noch bestätigt, alles für die
Ukraine zu tun, egal was ihre deutschen Wähler den-
ken. Und nun redet die Außenministerin aus Deutsch-
land das Land, dass sie vorgibt zu vertreten und für
das sie weniger als Null im Ausland getan, auch noch
direkt in einen Krieg mit Russland hinein. Und dieses
Mal war es noch nicht einmal einer der von ihr gewohn-
ten Versprecher als sie verkündete ,,Wir befinden uns
mit Russland im Krieg“.
Wer mit „wir“ gemeint war, weiß man bei dieser ordi-
nären Person nicht so genau, da sie neben einer ge-
spaltenen Zunge durchaus auch eine gespaltene Per-
sönlichkeit haben kann. Selbst das Außenministe-
rium aus Deutschland, bei dem Baerbock angestellt,
ruderte umgehend zurück und der Bundeskanzler
aus Deutschland ebenso. Der Vorfall zeigt wieder
einmal mehr, dass Dummheit sichtlich die gefähr-
lichste Waffe ist, über welche die Politik gebietet!
In einer echten Demokratie wäre solch eine Politi-
kerin, die noch dazu einer Partei angehört, die von
über Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt, längst
nicht mehr im Amt. Aber in der bunten Republik,
wo das Belügen des eigenen Volkes für die Politiker
die Höchstform dessen ist, was sie für Demokratie
halten, kann ein Subjekt, dem es egal ist, was seine
Wähler denken, weiterhin Minister sein. Man muss
auch nicht damit rechnen, dass auch nur ein einziger
Abgeordneter des Bundestag dazu fähig ist, die Baer-
bock einmal zu fragen, was die denn in einem Jahr
im Amt für Deutschland geleistet habe. Schon, weil
man als Abgeordneter ja selbst nie etwas für sein
Land getan! Von daher ist auch die Bezeichnung
deutscher Politiker irreführend, da ein solcher ei-
ner wäre der sein Land und Volk entsprechend des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes vertritt.
Wir haben aber keine deutschen Politiker im Bundes-
tag sitzen, sondern nur Politiker aus Deutschland!
Es ist eine Frage der Zeit wie lange sich diese Poli-
tiker noch eine Außenministerin leisten können,
die sichtlich nicht immer Herr über ihre Sinne ist,
und sich selbst und die Politiker aus Deutschland
um Kopf und Kragen redet oder gar hinein in einen
Krieg. Aber von Einsicht und Verstand ist man im
Bundestag noch so weit entfernt, wie Bangladesch
von einer Landung auf dem Mond!

2.

Aus der Baerbockschen Propagandaschmiede des
Auswärtigen Amts, welches tatsächlich nur noch
für Auswärtige da ist, fand man es lustig den russ-
ischen Außenminister wegen seines Besuchs in Süd-
afrika mit lustigen Tier-Emoji zu verhöhnen. Das fand
man im Auswärtigen Amt wohl lustig, zeigt aber eigent-
lich nur, dass man auf Kleinkinderniveau meint Politik
machen zu können.
Ein Haufen kindlicher Trotzköpfe, die darüber neidisch
sind, dass der russische Außenminister in Südafrika ob-
wohl mit leeren Händen kommend, bedeutend mehr
erreicht als im Auswärtigen Amt, wo man Koffer voller
deutsches Steuergeld an die korrupte ANC-Bande ver-
schenkt, um wie in der Politik des AA üblich, anschließ-
end nur mit leeren Händen dazustehen. Die gesamte
über ein halbes Jahrhundert laufende Entwicklungs-
hilfe der Bunten Republik für Afrika dürfte ähnlich
verlaufen sein, wie die für den Sudan, wo ein halbes
Jahrhundert deutsches Steuergeld einzig das Nieder-
brennen der deutschen Botschaft im Karikarturstreit
der Muslime mit Dänemark 2008 bewirkte! Trotzdem
ist man weiter mit Projekten im Sudan unterwegs, ge-
nauso sinnentleert, wie das Durchfüttern der Taliban
in Afghanistan mit 800 Millionen deutscher Steuergel-
der. Ebenso vernichtend dürfte die Bilanz der letzten
30 Jahre der Hilfe für Südafrika ausgefallen sein.
Und nun müssen sich die Baerbockschen Kindsköpfe
auch noch von den Vertretern der ANC-Räuberbande
der Verwendung koloniale Klischees vorwerfen lassen.
Es dürfte dem deutschen Steuerzahler wiederum viele
Millionen Euro für Afrika kosten, bis sich die dortigen
Gemüter über das Verwenden von Tier-Emoji beruhigt,
wobei sich die korrupte ANC-Bande in Südafrika die
willkommene Gelegenheit nicht entgehen lassen wird,
sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers weiter zu
bereichern.
Auch dieser Vorfall zeigt deutlich auf, dass weder die
Annalena Baerbock noch das mit ihr ins Auswärtige
Amt gelangte Personal auch nur den aller geringsten
Nutzen für Deutschland erzielt. Die Buntdeutsche Au-
ßenpolitik bedeutet ja seit Jahrzehnten in: außer Spe-
sen nichts gewesen! Und hierin stellt die Baerbock kei-
nerlei Veränderung dar!
Deutsche Panzer für die Ukraine und Tier-Emoji für
die Afrikaner zeigt nur das Ausmaß Baerbockschen
Komplettversagens an!

Befreiungsschlag im Bundestag

In der buntdeutschen Staatspresse ist man schwer am
jubeln: ,, Für viele im Bundestag ist das ein lang erwar-
teter Befreiungsschlag. Die FDP, die Grünen, die CDU –
sie drängen schon lange auf mehr Unterstützung für
die Ukraine, gerade mit Waffen“. In der Tat dürfte die
Befreiung von jeglichem Verstand, dem, was im Bun-
destag herumlungert, nicht schwer gefallen sein.
Anders als wenn es um Rentenerhöhungen oder Ent-
lastungen der Bürger geht, – also Geld, das überwieg-
end den Deutschen zugutekommt, fragte keiner der
Abgeordneten im Bundestag nach, wer soll die Uk-
raine-Hilfe finanzieren, wie wird das gegenfinanuiert,
wie viele Schulden man deshalb aufnehmen müsse
oder wie lange zukünftige Generationen daran abzu-
zahlen haben. Eben all die Fragen, die unter diesen
befreiten Abgeordneten immer nur dann aufkommen,
wenn es um Geld für das eigene, deutsche Volk geht.
Natürlich fragte bei dem „Befreiungsschlag“ auch
niemand nach, woher Polen und die anderen EU-
Staaten ihren Ersatz für ihre an die Ukraine gelie-
ferten Leopard II-Panzer beziehen. Wenn sie dafür
deutsche Panzer bekommen, was zahlt dann Polen
und die anderen Länder für einen von Deutschland
gelieferten Panzer? Wer bezahlt für die von anderen
Staaten gelieferten Leopard-Panzer die Logistik, die
Wartung und die Reparatur? Oder wird wie zuvor
bei den sogenannten „Ringtauschen“ am Ende wie-
der alles dem deutschen Steuerzahler aufgebürdet?
Was da im Bundestag herumlungert und die Liefer-
ung von Panzern bejubelt, fragte ja noch nicht ein-
mal nach, was denn die 15 Leopard II-Panzer, die
man liefern will, dem deutschen Steuerzahler am
Ende kosten werden.
Würden all die roten, grünen, gelben und schwar-
zen Abgeordneten im Bundestag für Deutschland
sitzen, dann würden sie sich genau diese Fragen
gestellt haben. Aber dass, was dort herumlungert,
will noch nicht einmal wissen, wer denn nun seine
Versorgungspipeline Nordstream 1 & 2 gesprengt.
Statt dessen warteten sie den Pawlowschen Hun-
den gleich auf den kleinsten Reflex aus den USA
um in die vorgegebene Richtung loszubellen. Die
USA schicken nun doch Panzer, dann müssen die
buntdeutschen Satrapen auch welche schicken.
Sichtlich ist der Befreiungsschlag sich auch noch
vom aller letzten Verstand zu befreien im Bundes-
tag vollends geglückt!
Alles, was die so Befreiten aus dem Bundestag da-
für bekommen, war ein karges Danke vom ukrain-
ischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, und
dies auch noch verbunden mit der Forderung
nach der Lieferung von Raketen und Kampfflug-
zeugen! Für dieses weniger als Nichts verrät der
Abgeordnete im Bundestag doch gerne sein Volk
und sein Land!

Korruption in der Ukraine

Die neuesten Korruptionsskandale in der Ukraine, –
und dass, was aufgedeckt wurde, dürfte nur die
Spitze des Eisbergs sein, zeigen deutlich auf, dass
sich unter der Regierung Wolodymyr Selenskyj
kaum etwas geändert hat.
Da wirkt der Vize-Minister für die Entwicklung
von Gemeinden, Territorien und Infrastruktur,
Wassyl Losynskyj, mit seiner Schmiergeldaffäre
eher wie ein Bauernopfer, um in Sachen Korrup-
tion weiter den Deckel drauf zu behalten. Der
Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her
und Selenskyj ist alles andere als der Sauber-
mann als den ihn der Westen gerne darstellt
unf schon gar nicht ist er der große Bekämpfer
von Korruption im Lande, an dessen Rolle er
gerade schauspielert!
Jedoch muss dem Westen gegenüber die Fas-
sade vom braven Biedermann weiter aufrecht-
erhalten werden, denn wie sollen all die west-
lichen Politiker sonst ihren Bürgern erklären
an was für ein System Milliarden ihrer Steuer-
gelder geflossen.
Also entlässt man einen kleinen Fisch und baut
mit viel Tamtam die Regierung um und tut da-
bei so als sei die gesamte Korruption in der Uk-
raine, nur von einem Mann, eben den Minister
Wassyl Losynskyj ausgegangen. Fast wäre es
geglückt, wenn nicht Vizechef des ukrainischen
Präsidentenbüros, Kyrylo Tymoschenko zu auf-
fällig mit einem für Hilfstransporte gespendeten
Jeep unterwegs gewesen. So musste auch der
gehen. Schon lange kursieren in den Sozialen
Netzwerken genügend Videos, die zeigen sollen,
wie ukrainische Beamte Güter aus westlichen
Hilfsgütern auf dem schwarzen Markt verticken.
Da dürfte Kyrylo Tymoschenko ebenfalls nur die
Spitze des Eisberges und damit ein weiteres ge-
brauchtes Bauernopfer sein.
Die Einschläge kommen langsam näher und im-
mer dichter in Wolodymyr Selenskyj direkten
Umfeld.
In den USA ist die Stimmung, – auch ohne das
Bekanntwerden dieser Korruptionsaffären -, für
eine weitere Unterstützung der Ukraine stark am
Sinken. Von daher versucht die US-Regierung un-
ter Joe Biden möglichst alles auf die EU abzuwäl-
zen. Davon zeugt der Druck, den die USA nun auf
die Regierung aus Deutschland wegen der deutschen
Panzer aufbaut, während gleichzeitig die USA selbst
keine Panzer liefern. Nur in der Regierung aus Bunt-
deutschland, denen man selbst die eigenen Versorg-
ungspipeline sprengen kann, ohne dass die reagiert,
ist blöd genug auch weiterhin Millionen deutsche
Steuergelder vorbehaltlos in das schwarze Loch der
korrupten Ukraine zu versenken. Da in der Regier-
ung Scholz nicht ein Einziger für Deutschland sitzt,
auch nicht im Bundestag, wo alles die Lieferung
deutscher Panzer verlangt, hat man leichtes Spiel.
Keine andere Regierung der Welt würde Unsummen
an ein fremdes Land zahlen, und sich dafür oben-
drein von diesem noch beschimpfen lassen, dass
man nicht mehr geliefert! Gerade erst warf die Re-
gierung Scholz zwischendurch schnell mal weitere
50 Millionen in den ukrainischen Schlund. Natür-
lich ist von dem, was im Bundestag herumlungert,
keiner dazu befähigt es auch einmal zu überprüfen,
ob ihre Steuergelder auch da ankommen, wofür sie
gedacht. Eigentlich müssten die jüngst ans Licht ge-
kommenen Korruptionsfälle die Abgeordneten im
Bundestag aufschrecken. Aber was dort mit Mandat
im Bundestag sitzt, ist so etwas von blind, dass es
schon der Größe eines Panzers bedarf, damit die es
überhaupt erkennen. Aber egal, was ihre Wähler
denken, wird auch die ukrainische Korruption wei-
terhin mit Millionen deutscher Steuergelder unter-
stützt. Das hat zur unmittelbaren Folge, dass ganz
egal wie der Krieg in der Ukraine auch ausgehen
wird, das deutsche Volk der eigentliche Verlierer
sein wird. Vielleicht sogar ein klein wenig verdient,
denn schließlich hat es dass, was im Bundestag sitzt
ja gewählt! Und es sieht nicht so aus, dass das deut-
sche Volk bei den nächsten bevorstehenden Wahlen
etwas daraus gelernt hätte!

Jeder deutsche Panzer für Kiew wird auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht!

Während angeblich alle die Regierung aus Deutschland
unter Druck setzen, weil sie keine Panzer an die Ukraine
lieferfr, üben dieselben Kräfte keinerlei Druck auf die
USA aus, die ja ebenfalls keine eigenen Panzer liefern.
Die „Neue Züricher Zeitung“ spricht nun erstmals klar
aus, was viele denken: ,, Die Amerikaner warten nur
darauf, dass die Europäer ihre Leopard 2 an die Uk-
raine geben. Denn dann können sie als Ersatz ihre
eigenen Panzer anbieten. Der Ukraine-Krieg bietet
den USA gerade eine einmalige Gelegenheit, nach
Helikoptern, Kampfjets und Raketen nun auch mit
Panzerfahrzeugen auf dem europäischen Rüstungs-
markt Fuss zu fassen und die deutsche Konkurrenz
zu verdrängen“.
In diesem Sinne würden alle die, welche in Deutsch-
land so lautstark danach verlangen, dass Deutsch-
land endlich Leopard II-Panzer liefern müsse, –
im Volk nur als die „Kriegstreiber“ bekannt -, am
Ende nur der eigenen Wirtschaft schaden. Es zeigt
aber auch, dass all die selbsternannten Verteidig-
ungs -, Sicherheits -, Außen – und Militärexperten,
die sich in den Zeitungen und Talkshows der Staats-
medien tummeln eindeutig zu dumm sind, um zu
erkennen, dass das ganze Panzer-Geschrei letztend-
lich nur dazu dient die eigene Rüstungsindustrie
auszubooten. Andererseits besaß die Regierung
aus Deutschland auch noch nie echte „Experten“,
die tatsächlich ihr Geld wert gewesen!
Man hatte das Expertensein viel zu lange völlig
unnützen Politik – und Sozialwissenschaftlern
überlassen, die bestenfalls zum „Kampf gegen
Rechts“ geeignet, daneben amerikanisierten
Historikern, die uns die deutsche Geschichte
nicht so präsentieren wie sie tatsächlich gewe-
sen, sondern so wie es die US-Amerikaner se-
hen, dazu lief man sich von ausländischen Fi-
nanzkräften beraten, die ebenfalls vorzugsweise
aus den USA kamen und zu guter Letzt galt im
Bundestag jeder Politiker, der nicht nach seinen
Fähigkeiten, sondern nach Parteibuch einen der
unzähligen Ausschüsse im Bundestag besetzt,
dort als vermeintlicher Experte.
Wenn man sich den gegenwärtigen Zustand der
Bundeswehr ansieht und deren letzte Auslands-
einsätze, würde man es sich fragen, was denn
die Herren und Damen Abgeordnete die letzten
Jahre im Verteidigungsausschuss des Bundes-
tags getrieben, dass in den letzten zwei Jahren
tatsächlich nichts Brauchbares dort abgeliefert
worden! Trotzdem tingelt deren Vorsitzende,
die unselige Marie-Agnes Strack-Zimmermann
weiter durch alle Zeitungen und Talkshows als
angebliche Verteidigungsexpertin geführt und
schreit dort nach der Lieferung deutscher Pan-
zer. Die FDP-Matrone der deutschen Rüstungs-
industrie hat dabei noch nicht einmal geschnallt,
dass sie die deutsche Rüstungsindustrie als deren
vermeintliche Lobbyistin sie im Bundestag sitzt,
damit ausbootet.
In diesen unseligen Zeiten, in denen jeder Möchte-
gern-Pazifist und vermeintliche Scheindemokrat
zu einem Ukraine-Kenner und Militärexperte
mutiert, scharrt sich in Buntdeutschland der
Dumme um einen noch Dümmeren und jede
ausgemachte Torheit wird zu seiner festen
Überzeugung!
Nur so konnte es in diesem Land dazu kommen,
dass ausgerechnet Christine Lambrecht, welche
die deutschen Panzer verschwinden ließ und
deren Anzahl nicht nachzählen ließ, plötzlich
uns als die Klügste unter all den Schwachköpfen,
die in der Politik was zu sagen haben, erscheint!
Und diese Schwachköpfe bauen sogar noch selbst
den Druck der US-amerikanischen Waffenhändler
auf, damit diese den EU-Staaten ihre anstatt die
deutsche Rüstungsindustrie ihre Panzer verkaufen.
Was hier unter deutsche Panzer für die Ukraine
abläuft, ist nur die Panzer-Variante dessen, wie
die USA die Franzoden aus dem australischen
U-Boot-Verkaufsdeal gedrängt! Der einzige Unter-
schied zu Frankreich ist der, dass dabei kein Fran-
zose auf Seiten der US-Waffenlobby gestanden und
seinem eigenem Land in den Rücken gefallen. So
etwas bekommt nur der Bundestag hin!
Darum fordert nun auch keiner der Pawlowschen
Hunde aus dem Bundestag, die sonst doch auf je-
dem Reflex aus den USA reagieren, dass erst ein-
mal die USA ihre Panzer an die Ukraine liefern
müsse, bevor man selbst deutsche Panzer schickt!
Nachdem man zuvor schon ohne die geringste Ge-
genwehr seine Energieversorgung in US-amerikan-
ische Hände gelegt, um sich von russischen Gas
und Öl „unabhängig“ zu machen, – selbst bei dem
Gas-Deal mit Katar treten die USA noch als Zwi-
schenhändler auf, so vernichtet man jetzt die ei-
gene Rüstungsindustrie zugunsten der USA, um
dann von denen zu überteuerten Preisen Rüst-
ungsgüter kaufen zu müssen, bei denen die
deutschen Firmen noch nicht einmal an Wart-
ung, Reparatur und Instandhaltung etwas mit-
verdienen. Gleichzeitig hat man durch die mit
verschuldete Energiekrise die Herstellung deut-
scher Produkte so verteuert, dass sie nicht mehr
wettbewerbsfähig sind und auch diesen Markt
weitgehend den USA überlassen. Zumal man
sich mit einer mehr als vorgeschobenen Men-
schenrechtepolitik zusätzlich noch die Liefer-
ketten nach China ruiniert.
So droht die Ukraine nun zum schwarzen Loch
für die europäische Wirtschaft zu werden. Und
die USA scheuen sich noch nicht einmal davor,
von den EU-Staaten die Milliarden an Unterstütz-
ung zu verlangen, mit denen die ukrainische Re-
gierung dann die US-amerikanischen Waffenlie-
ferungen bezahlen, während die blöden Europäer,
und hier ist Buntdeutschland tatsächlich Vorreiter,
ihre Waffen lieber verschenken und das eigene Volk
sie bezahlen lassen. Auch deshalb gehen einzig die
USA gestärkt aus dem Krieg in der Ukraine und als
alleiniger Sieger hervor!
Dass, was im Bundestag herumlungert, erblödete
sich dagegen sogar noch, in sogenannten „Ringtau-
schen“ sein Volk auch noch die Waffenliegerungen
der anderen EU-Staaten bezahlen zu lassen. Von
daher ist Deutschland so oder so der große Verlie-
rer im Ukraine-Krieg, schon weil er noch nicht ein-
mal über eine deutsche Regierung, – eine deutsche
Regierung wäre eine, die auch an erster Stelle für
Deutschland und zum Wohle des deutschen Volkes
handelr -, verfügt, sondern nur über eine Regierung
aus Deutschland. Seit jeher war es die einzige Auf-
gabe dieser Regierungen aus Deutschland möglichst
einen Großteil der jährlichen deutschen Steuergelder
ins Ausland zu transferieren, wobei in gut über 90
Prozent diese Gelder im Ausland dem deutschen
Volke weniger als Null einbringen.
Als wäre es an Krisen noch nicht genug, will dass,
was die Regierung aus Deutschland stellt, das ei-
gene Land mitten in der Krise mit weiteren 7 Mil-
lionen Migranten überfluten. Dabei hätte schon
ein kurzer Blick auf Schweden genügt, um zu se-
hen, wo dies endet. Aber wie sagte die Außenmi-
nisterin aus Deutschland, Annalena Baerbock es
wenigstens einmal ehrlich: ,, Lasst uns dieses Eu-
ropa gemeinsam verenden“! Seit 2022 kann mam
diesem Satz noch hinzufügen: ,,egal, was meine
Wähler denken“.
So ist aus dem Krieg in der Ukraine für dass, was
im Bundestag sitzt, längst der endgültige Krieg
gegen das eigene Volk geworden. Sogar einen
neuen Versailler Vertrag haben sie schon unter-
schrieben, der die Abgabe ihrer Waffen an die
Ukraine und unendliche Wiedergutmachungs-
zahlungen an die Ukraine vorsieht. Der geballte
Schwachsinn im Bundestag hatte vor dem Komi-
ker aus Kiew schon kapituliert, noch bevor ein
Deutscher in diesem Krieg auch nur einen Schuss
getan. Der letzte im Bundestag noch dagegen an-
kläffende Hund wurde durch die Explosionen sei-
ner Versorgungspipelines Nordstream 1 & 2 so er-
schreckt, dass er mit eingekniffener Rute wieder
brav auf jede ausländische Herrenstimme reagiert!
Inzwischen reichen ein paar Böllerwürfe, damit
die Hundeseele schon sämtliche Vornamen ver-
gisst.
Es dürfte also nur noch eine Frage von wenigen
Tagen sein, bis im Bundestag auch der aller letzte
der Pawlowschen Hunde dem ausgesandten Te-
flex aus den USA erliegt und brav der Lieferung
deutscher Panzer an die Ukraine zustimmen wird;
um damit sein aller letztes bisschen Selbstwertge-
fühl aufgebend!

Bundestag: Auch 2023 nicht für Sie da!

Es ist mal wieder Januar und damit der klassische
Monat, indem dass, was im Bundestag sitzt, die Be-
reitstellung von möglichst einem Großteil all der
deutschen Steuergelder fürs Ausland planen. So
wird es wohl wieder mehr Geld für das Entwick-
lungsministerium, für Migration und humanitäre
Hilfe geben. Es ist all die Jahre reine Formsache
gewesen im Bundestag Gelder fürs Ausland im-
mer bedenkenlos durchzuwinken.
Um die Richtung für 2023 vorzugeben ist die
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, –
was hat die eigentlich 2022 im Ausland für
Deutschland getan, was ihre eigentliche Auf-
gabe wäre??? -, in die Ukraine gereist um der-
selben „dauerhafte Hilfe“ zuzusagen. So wird
auch 2023 ein Großteil deutscher Steuergelder
ukrainisiert werden!
Für gewöhnlich wacht dass, was im Bundestag
sitzt, und wie im Rauch all das Geld fürs Aus-
land bedenkenlos durchgewunken, erst auf,
wenn es einmal um Steuergelder geht, die den
Deutschen zukommen. Nachdem die Filetstücke
fürs Ausland verteilt, wird für die Deutschen um
jeden Knochen erbittert gestritten, dass da noch
zu viel Fleisch dran kleben könne. Ob Rentener-
höhung, ob Krisenhilfe, immer das selbe Gekläffe,
wer das bezahlen soll und wie man das finanzieren
soll, Seltsam, dass sich bei mehr Geld für das Aus-
land kein einziger Bundestagsabgeordneter diese
Frage stellt. Ebenso wie schon 2022 keiner all der
Abgeordneten jemals angefragt hätte, was uns denn
all die Waffen – und Güterlieferungen an die Ukraine
kosten, wie all diese Gelder gegenfinanziert oder wie
lange zukünftige Generationen der Deutschen die da-
für aufgenommenen Schulden abbezahlen müssen.
Und da Deutschland durch dass, was im Bundestag
sitzt auch der mit Abstand größte Einzahler in die
EU ist, verkündete Annalena Baerbock auch gleich,
dass die Ukrainer ihre Zukunft in der EU sehen.
Dagegen verkündete Baerbock nicht ansatzweise,
was den das deutsche Volk je von der Ukraine ge-
habt, jetzt hat oder je haben werde. Aber der ist ja
ohnehin egal, was ihre deutschen Wähler denken!
Sozusagen zum Anfüttern für den Jahresanfang hat
die Baerbock erst einmal 40 Millionen Euro Aufbau-
hilfe für die Ukraine; dazu noch 20 Millionen Winter-
hilfe im Handgepäck mit dabei. Für einen Aufbau
braucht man in einem Land das sich immer noch im
Krieg befindet und wo täglich etwas zerstört wird, auch
nicht so viel.
Die großen Summen schreibt man heimlich aus und
nennt sie dem Volke des „Staatswohl“ wegen gar nicht
erst. Ebenso wenig, wie das deutsche Volk des „Staats-
wohls“ wegen nicht erfahren darf, wer tatsächlich die
Pipelines Nordstream 1 und Nordstream 2 gesprengt.
Wahrscheinlich genau einer der Staaten, die entweder
übermäßig mit deutschen Steuergeld versorgt oder de-
ren Regierung, dass was die Bundesregierung schau-
spielert hörig ist!
Während man im eigenen Land schnelles Internet für
alle nicht hinbekommt, hat Baerbock für die Ukraine
weitere 20 Millionen Euro zum Ausbau des Satelliten-
Internetsystems Starlink dabei. Damit könnten insge-
samt 10.000 Bodenstationen finanziert werden.
So kostete dem deutschen Volk ein Tag Baerbock in der
Ukraine schon einmal schlappe 80 Millionen Euro und
darin sind noch nicht einmal die eigentlichen Reisekos-
ten der Ministerin und ihrer Begleiter enthalten, sowie
dass was die der Ukraine unter dauerhafter Hilfe noch
alles versprochen. Und dies alleine in der ersten Januar-
woche.
Es ist nicht damit zu rechnen, dass im Bundestag irgend –
ein Abgeordneter sich nach dem Geld erkundigen, oder
gar dagegen stimmen wird. Noch nicht einmal die vor-
gebliche Opposition unter Friedrich Merz! Allenfalls
wohl die echte Opposition unter der AfD könnte da ak-
tiv werden.
Übrigens traf für das streng islamische Pakistan, das so
gerne den IS und die Taliban unterstützt, und welches
die Baerbock einen wichtigen Partner nannte beim Ein-
schleusen vermeintlicher afghanischer Ortskräfte nach
Deutschland, eine internationale Geldgeberkonferenz
zusammen, in der die Regierung aus Deutschland eben-
so wie bei den 600 Millionen für das Durchfüttern der
Taliban und ihrer Anhänger in Afghanistan, bestimmt
eine gehörige Summe zum Aufbau des “ friedliebenden
Islam“ mit abliefern wird.
Und dann muss die Regierung aus Deutschland noch
sehr viel Steuergeld in die Hand nehmen um für 2023
eine weitere Million Migranten nach Deutschland zu
holen. Da wird wohl schon Ende Januar das geplante
Geld für den Staatshaushalt 2023 nicht reichen und
die Regierung wird weitere Schulden machen, für Geld-
ausgaben, von denen der deutsche Steuerzahler noch
nie etwas gehabt, noch je etwas haben wird. Aber zum
Glück interessiert es die Letzte Generation ja nicht die
Bohne, wie lange sie und zukünftige Generationen da-
ran abbezahlen werden.
Und wenn sie allmählich das Empfinden haben, dass
im Bundestag weder sie, noch ihr Volk und ihr Land
würdig vertreten werden, dann können sie damit so-
gar richtig liegen. Abgeordnete von Typ Heiko Mass,
der 178.000 Euro 2022 abkassierte und gar nichts
für sein Volk oder Land getan, und sich noch nicht
einmal zu Wort meldete, bestätigen nur Ihren Ver-
dacht. Immerhin ist ein Abgeordneter des Bundes-
tags weder seinem Volk noch seinem Land sondern
nur seinem Gewissen verpflichtet. Und weil wohl
die meisten so etwas wie ein Gewissen gar nicht be-
sitzen, fühlen die sich niemanden gegenüber ver-
pflichtet, sobald sich genügend Dumme fanden
sie zu wählen, und dies direkt am Tag ihrer Wahl.
Das erklärt auch als die Abstimmungsergebnisse
im Bundestag, die in einer echten und funktionie-
renden Demokratie so wohl nie zustande gekom-
men wären!

Kriegstagebuch Deutschland 2023: Dritter Eintrag

Die buntdeutsche Staatspresse hat schon die letzten
Rückzugsgefechte zu den Ereignissen in der Silvester-
nacht 2022/2023 förmlich ohne jede Munition durch-
führen müssen, da wird man im Ruhrgebiet schon wie-
der von einem weiteren Vertreter des friedliebenden
Islams stark konfrontiert.
In Castrop-Rauxel wurde ein 32-jähriger Iraner fest-
genommen, der die Giftstoffe Cyanid und Rizin be-
sorgt und der damit einen islamischen Anschlag ge-
plant haben soll.
Wieso darf in Buntdeutschland überhaupt solche
Stoffe mit starken “ biologisch-chemischen Gefah-
ren“ an friedliebende Muslime verkauft werden?
Immerhin wird Rizin laut dem Robert-Koch Institut
(RKI) in der Kriegswaffenliste unter „Biologische
Waffen“ aufgeführt. Je nach Art der Aufnahme ver-
läuft die Vergiftung tödlich – und zwar bereits nach
36 bis 72 Stunden. Cyanid ist ebenfalls hochgiftig,
bereits kleinste Mengen wirken bei Menschen töd –
lich. Warum nun demonstrierte in Buntdeutschland
nie eine der unzähligen Klima – und Umweltschutz-
gruppen wie Friday for Future dagegen oder klebten
sich die Aktivisten der Letzten Generation nie aus
Protest gegen die Herstellung solcher Giftstoffe
irgendwo fest? Warum stellt sich niemand die
Frage, wofür diese Giftstoffe überhaupt herge-
stellt werden und welchem Verwendungszweck
die eigentlich dienen?
Warum bei all den Umstellungen auf erneuerbare
Energien und klimaneutrale Produktion immer
noch solch Giftstoffe wie Cyanid und Rizin im
deutschen Fachhandel erhältlich, und während
hierzulande schon jeder Knaller und Böller ver –
boten werden soll, ist wohl einzig den Gefährdern
aus dem Bundestag geschuldet! Da mutet es um
so seltsamer an, dass bislang in der bunten Repu-
blik auch nicht eine der staatlich alimentierten
Klima – und Umweltschutz-NGOs gegen den Ver-
kauf und die Herstellung solcher Giftstoffe öffent-
lich protestiert haben.
Offensichtlich also sind diese Protestbewegungen
staatlich gelenkt, was auch erklärt, warum man
2022 auch nach über 2.000 Aktionen nicht an-
satzweise gegen die Letzte Generation und ähn-
liche linke Gruppierung eingeschritten. Schließ-
lich kann man nicht gleich sämtliche Linken hin-
ter Schloss und Riegel bringen, weil man dann der
Staat niemanden mehr hat, den er bei aufkommen-
den Demonstrationen des Volkes als angebliche
„Zivilgesellschaft“ gegen sie auf die Straße schicken
kann, um deren Demonstrationen zu be – und ver-
hindern, damit dies die Polizei nicht unter irgend
einem Vorwand tun muss, und so der Anschein
von Demokratie gewahrt bleibt.
Natürlich erfährt man aus der buntdeutschen Staats-
presse das Wichtigste zum Fall aus Castrop-Rauxel
nicht, etwa was der Iraner überhaupt in Deutschland
zu suchen hatte. Sollte er hier die Kopftuch-Proteste
gegen den Iran unterstützen? Oder hatte er aus dem
Iran fliehen müssen, weil er dort für Demokratie und
Menschenrechte eingesetzt, so wie die vermeintlichen
afghanischen „Ortskräfte“ von denen viele bei den Sil-
vesterunruhen mit dabei gewesen?
Wer also hat diesen Iraner nach Deutschland einge –
schleust und wer ihm weshalb eine Aufenthaltsgeneh-
migung verschafft, und weshalb das Ganze?
Offensichtlich sollen, wie immer in derartigen Fällen
die Beihilfeleister aus den buntdeutschen Behörden
ungestraft davonkommen. Wie schon im Falle des
tschetschenischen Terroristen, den russische Kräfte
in Berlin dauerhaft neutralisiert, kann die Bundes-
regierung mal wieder nicht sagen, wozu sie die Fach-
kradft des Iraners so dringend benötigte! Oder wozu
man im Bundestag die Fachkraft des Mörders aus
Illerkirchberg oder weiterhin die Fachkraft eines
afghanischen Vergewaltigers, dessen Abschiebung
die Bundesinnenministerin persönlich verhinderte,
so dringend benötigte. Allmählich ergeben all diese
„Einzelfälle“ ein Gesamtbild und dieses wirft kein
gutes Licht auf die Bundesregierung. Von Komplett-
versagen über Beihilfeleisten bis hin zum direkten
Gefährden umfassen die von der Regierung aufge-
legten Programme zur Einwanderung und Migra-
tion so ziemlich alles, außer den Schutz der deut-
schen Zivilgesellschaft! Was soll man diesbezüglich
auch von Nancy Faeser halten, die das Wohlergehen
eines afghanischen Vergewaltiger über den Schutz
der eigenen Mädchen und Frauen stellt! Nichts sagt
mehr über den Krieg gegen das eigene Volk aus als
solche politischen Entscheidungen!
Offensichtlich benötigt die Bundesregierung im nicht
erklärten Krieg gegen das eigene Volk immer mehr
Fachkräfte mit Migrationshintergrund. Auch im Fall
des Iraners aus Castrop-Rauxel dürfte die Spur der
hauptsächlichen Gefährder und Beihilfeleister und
damit der eigentlichen Komplizen wieder direkt in
den Bundestag führen!
In NRW stellt sich der diesbezüglich für seine Unfä-
higkeit bestens bekannte Innenminister Herbert Reul
vor die Kameras und erklärt zu dem Fall aus Castrop-
Rauxel: ,, wir hatten ernstzunehmende Hinweise“.
Soll von diesem nicht mehr ernst zu nehmenden Po-
litiker wohl heißen ,, wir haben geschlafen, waren auf
dem Auge blind, da unser gesamtes Augenmerk auf
Rechts gerichtet, aber ein freundlicher ausländischer
Geheimdienst, der bedeutend besser über dass, was
in Deutschland vorgeht, als die Behörden der bunt-
deutschen Republik, hat uns rechtzeitig informiert“.
Natürlich könnte der Iraner ebenso gut nur ein wei-
teres Bauernopfer sein, mit dem der angeblich durch
ihn gefährdete Staat vom eigentlichen Geschehen ab-
zulenken versucht. Man sollte daher sehr gut im Auge
behalten, was an diesem Wochenende noch so gesche-
hen, besonders die Fälle die kaum eine Erwähnung in
der Staatspresse in diesen Tagen finden!

Reformen hätte der Bundestag ebenso dringend nötig, wie das EU-Parlament

Im Europäischen Parlament in Brüssel heißt es
im Zusammenhang mit dem Fall Eva Kaili :,, Ge-
legentlich bilden Mitglieder des Europäischen
Parlaments inoffizielle Gruppen, um über die Be-
ziehungen zu Drittländern zu diskutieren.“ Die
soll nun angeblich eingeschränkt werden.
Welche Folgen hat dies nun für den Bundestag?
Immerhin bilden hier Abgeordnete Fraktionen,
in denen sich die Abgeordnete offen für die Be-
lange anderer Staaten einsetzen. Hier gibt es
fast für jedes Land eine eigene Fraktion. Ganz
gewiss wäre es alle höchste Zeit derlei Herde,
durch die das Ausland Einfluss auf die Politik
nehmen kann, – denken wir hier nur einmal
an die Aserbaidschan-Connection -, auszu-
löschen. Aber im Bundestag, dessen Haupt-
eigenschaft es ist, dass Ausland mit einem
Großteil der jährlichen deutschen Steuergel-
der zu versorgen, mag man am Althergebrach-
ten nichts ändern. Plötzlich ist für dieselben
buntdeutschen Eurokraten, die angeblich ja
nicht Deutschland, sondern „Europa“ dienen,
Brüssel und das vereinte Europa weit weg.
Ebenso wie dass, was im Bundestag als Abge-
ordnete sitzt, sich seit Jahrzehnten schwer da-
mit schwer tut ein funktionierendes Antikor-
ruptionsgesetz zu entlassen. Von Amigos,
über Schwarzen Kassen, von Provisionen bis
hin zu Geschäftsessen mit anschließenden
Spendengeldeingang, gehört hier alles fest
mit zur deutschen Blumenkübeldemokratie
dazu und niemand stört sich daran.
Es sei denn, es wird von der AfD getan. Dann
wird dass, was im Bundestag sitzt, plötzlich
hyperaktiv! Dann gelten plötzlich Gesetzes-
auslegungen, die man gegen die eigene Partei
niemals zur Anwendung bringen würde.
Daneben gehen im Bundestag noch die Lobby-
isten ein und aus. Viele werden von den Abge-
ordneten noch nicht einmal wahrgenommen.
So ging der Österreicher Gerald Knaus von der
Asyl – und Migrantenlobby unter der Regierung
Merkel nicht nur im Kanzleramt ein und aus,
sondern durfte sogar für Deutschland Migra-
tionspakte ausarbeiten und mit abschließen.
Mehr Einflussnahme geht nicht!
Zu allem gesellt sich noch der unselige Einfluss
von Politikern auf die gleichgeschaltete Staats-
presse. Vom konspirativen Treffen von Jorna-
listen unter Merkel im Kanzleramt, bis hin zu
den Politikern gewährten „Gastbeiträgen“.
2022 bekam dies noch eine neue Dimension,
indem BKA, Verfassungsschutz und Staatsan-
waltschaft die Journalisten der Staatspresse,
schon monatelang vorher über die Razzia ge-
gen Reichsbürger im Dezember informiert,
dann diese Journalisten vor der Razzia her-
beischafften, um die propagandaprächtigen
Bilder in der Presse von den Festnahmen zu
haben. Mehr Einflussnahme auf die Medien
geht kaum! Und das sich nach dieser unglaub-
lichen Farce die sich nur selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ noch trauen, sich als „freie
unabhängige Medien“ zu präsentieren, hat de-
nen neben all der verbreiteten Fake news die-
sen Medien im Volk nicht zu Unrecht den Ruf
einer Lügen – oder Lücken-Presse eingebracht!
Zu allen betreiben dieselben Medien sogenannte
Faktenchecks, bei dem ihre eigenen Journalisten
einseitig die „rechten“ Blogs – und Medien über-
wachen. Schon der Umstand, dass sie kaum eine
Fake news in den eigenen Blättern entlarvt oder
einen Class Relotius enttarnt, spricht hier gerade-
zu Bände!
Alles in allem sind Bundestag, Abgeordnetenman-
date und Presse in Deutschland in jeder Hinsicht
wohl um vieles reformbedürftiger als das EU-Par-
lament!

Warum wir von der Slowakei kaum etwas lernen können

Mit dem Sturz der slowakische Minderheitsregierung
unter Eduard Heger verabschiedet sich ein weiterer
eifriger Unterstützer des Kriegs in der Ukraine. Die
Slowakei halt als fünftgrößter Unterstützer der Uk-
raine unter den EU-Staaten. Wie überall wo Regier-
ungsparteien über keinerlei Mehrheit verfügen, so
stemmt sich auch Eduard Hegers Olano-Partei ge-
gen Neuwahlen.
Wie überall in der EU führten die eifrigen Ukraine-
Unterstützer auch in der Slowakei ihr Land direkt
in die Krise. Nun herrscht in der zuvor schon armen
Slowakei eine Inflation von 15,9 Prozent. Und eben-
falls wie überall in der EU, haben sich auch in der
Slowakei die die Politiker der Minderheitsregierung
als vollkommen unfähig erwiesen, die von ihnen aus-
gelöste Krise zu bekämpfen. In der Slowakei kann
man die Stimmung auch daran erkennen, dass dort
kaum einer eine gute Meinung über ukrainische
Flüchtlinge hat und gut die Hälfte der Bevölkerung
eher nicht der Meinung ist, das Wladimir Putin an
allem Schuld sei.
Aber wie ebenfalls in der EU szenetypisch üblich,
regiert man nicht entsprechend des demokratischen
Mehrheitswillens des Volkes, sondern einzig ganz
im Sinne der Eurokraten, die nun in einem Land
der EU nach dem anderen Krisen entfachen. Dem-
entsprechend werden im slowakischen Volk auch
die Lieferungen von Waffen an die Ukraine mehr
als nur kritisch gesehen. Hier handelte wie üblich
eine kleine Politikerclique und dies zumeist noch
ausschließlich gegen die Interessen des eigenen
Volkes. Diese Politik dürfte vielen Deutschen sehr
vertraut vorkommen! Entsprechend katastrophal
sagen die Umfragewerte der Regierung Heger aus!
Gleichfalls typisch für eine Regierung der Eurokra-
ten: Obwohl die Regierung unter Eduard Heger im
eigenen Volk über keinerlei Mehrheit und Unter-
stützung verfügte, war man nicht im Mindesten
bereit auch nur das aller Geringste an seiner Poli-
tik und Haltung zu ändern.
Auch dies wird vielen Deutschen äußert bekannt
vorkommen, da hier in Deutschland genau solche
Eurokraten so regieren. Anders als in der Slowa-
kei sagen es buntdeutsche Eurokraten sogar ganz
offen, dass es sie nicht interessiert, was ihre Wäh-
ler denken oder ob die deutschen Bürger ihrer Po-
litik vertrauen.
Einziger Unterschied zwischen der Regierung in
Deutschland und der in der Slowakei besteht tat-
sächlich darin, dass man im slowakischen Parla-
ment den Mut aufbrachte dieser Regierung das
Misstrauen auszusprechen, sie absetzt und Neu-
wahlen fordert.
In Deutschland würden noch nicht einmal mehr
ein Absetzen der Regierung Scholz und Neuwah-
len die Krise beenden, da alle etablierten Parteien
fast gleichlautende Wahlprogramme und so jede
neue Regierung sofort die Politik ihrer Vorgänger
weiterführt. Dass dies so ist kann man sofort am
Vergleich der Migrationspolitik unter Merkel und
Scholz ablesen. Praktisch nichts hat sich geändert
und schon gar nicht zum Guten. Im deutschen
Bundestag scheint in der Politik der einzige Kon-
sens darin zu bestehen, dass eine neue Regierung
sofort alle Fehler, welche die alte Regierung noch
gerade so vermieden, sofort ansteuert! Nur so ge-
lang es der Regierung Scholz Deutschland inner-
halb noch nicht einmal eines Jahres fast gänzlich
zu ruinieren.
Da in der EU eine Eurokraten-Regierung der An-
deren wie ein Ei dem anderen gleichen, so darf
man sich auch in der Slowakei von Neuwahlen
nicht allzu viel versprechen. Wie immer nach
Neuwahlen schiebt eine Partei der anderen alle
Fehler zu, die man zuvor in einer Koalition ge-
meinsam gemacht und steuert dann geradewegs
die nächste Krise an.
Im deutschen Bundestag hat sich dass, was dort
als Abgeordnete herumlungert, schon in soweit
vollkommen aufgegeben, dass man noch nicht
einmal mehr den Mut aufbringt ein Misstrauens-
votum zu stellen. Hier weigert man sich schon
seit dem Jahre 2000 das deutsche Volk zu ver-
treten und behauptet einer imaginären Bevölker-
ung zu dienen, die man sich allerdings erst durch
vermehrte Einwanderung von Migranten erschaf-
fen muss. Ansonsten ist man hier mehr Hund, der
auf jeden Ton der Hundepfeife seiner US-Herren
springt, Männchen macht und Stöckchen appor-
tiert. Den ersten Stock warf Herrchen Joe Biden
sofort in Richtung Ukraine und alle Teppischhu-
pen, Wadenbeißer und sonstige Kläffer liefen dem
Stöckchen hinterher. Nur Präsident Donald Trump
wollte keine der Hundeseelen aus dem Bundestag
als sein Herrchen anerkennen, weil Trump von
ihnen selbstständiges Handeln verlangte und da-
zu war dass, was im Bundestag herumlungert noch
nie fähig. Als Eurokrat erwartet man seine Befehle
aus Brüssel, noch lieber aus Frankreich und ansons-
ten wird ausschließlich dass gemacht, was die Herr-
chen in den USA ihnen anbefehlen.
Nur in Ländern, in denen der Stolz auf die eigene
Nation noch ab und zu durchklingt, ist man noch
zu eigenen Entscheidungen fähig, was diese Län-
der, wie etwa Polen und Ungarn, zu krassen Außen-
seitern in der Welt der Eurokraten macht. Für ge-
wöhnlich zählt dem Eurokraten die Stimme des
Volkes nur direkt am Wahltag ein wenig, ansons-
ten wird am Mehrheitswillen des Volkes vorbei
regiert!
Von daher können wir auch aus der Entwicklung
und der Politik in der Slowakei, ebenso wenig
lernen, wie aus der Schwedens oder der Nieder-
lande, denn so wie in den Parlamenten sich die
Parteiprogramme der verschiedensten Parteien
annährend identisch, so unterscheidet sich auch
ein EU-Staat vom anderen wenig. So blieb letzt-
endlich nur der Weg ins wieder Extreme, um
hier noch eine Veränderung herbeizuführen!