Ein Recht auf Leben, nicht in diesem Land!

AfD-Chef Gauland ist das neue Hassobjekt von
Politikern und den gleichgeschalteten Medien.
Sein ,,Verbrechen„: er hatte doch gar gefordert
das Corona-Management den Bürgern zu über –
lassen.
In der bundesdeutschen Scheindemokratie eine
Entscheidung den Bürgern zu überlassen, dass
geht nun wirklich nicht! Da schäumt die Politik,
da geifern die Medien. Die bunte Republik ist
in Gefahr. Vielleicht will gar demnächst noch
das Volk regieren.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie,
einer parlamentarischen Demokratie, welche
völlig ohne Mitwirkung des Volkes auskommt,
in solch einer Demokratie ohne Volk ist es un –
wahrscheinlich, dass auch nur die alle geringste
Entscheidung den Bürgern überlassen.
Voller Empörung wandte sich daher Bundestags –
präsident Wolfgang Schäuble, nicht etwa an sein
Volk, sondern an das nächste Schmierblatt, um
seiner Entrüstung Ausdruck zu verleihen. Geht
es doch nicht an, dass in diesem Land die Bür –
ger selbst Entscheidungen treffen. Denn, wenn
die erst einmal damit anfangen selbst etwas zu
entscheiden, dann stellen die am Ende gar noch
fest, wie unnütz das ist, was derzeit im Bundes –
tag herumsitzt! Damit dass nicht passiert, ist
Schäuble sogar bereit das Recht auf Leben zu
opfern: ,, Anders als die Menschenwürde sei
das Grundrecht auf Leben kein absoluter Wert,
sondern durch andere Grundrechte einschränk –
bar „ erklärte er nämlich. Da stellt sich einem
nur noch die Frage, was solche Politiker noch
alles bereit sind zu opfern, nur um an der Macht
zu bleiben!

Bundestag mit 1933er Aktion eröffnet

In gewohnter Verkennung von Demokratie wiesen
die Abgeordneten im Bundestag den Vorschlag der
AfD zurück den Alterpräsidenten Hermann Otto
Solms auch nur ansatzweise demokratisch inner –
halb des Bundestages zu wählen. Das wirft ein be –
zeichnendes Licht auf jene ´´ Volksvertreter „, die
sich seit dem Jahre 2000 beharrlich weigern, das
deutsche Volk zu vertreten. Statt dessen wollen
sie nur noch eine imaginäre Bevölkerung vertreten.
Von daher sind sie auch keine Volksvertreter oder
Demokraten, sondern bestenfalls Bevölkerungs –
vertreter.
Und mit der Festlegung auf Hermann Otto Solms
als Alterspräsident, bewiesen diese Bevölkerungs –
vertreter auch sogleich, dass man von echter Demo –
kratie nichts hät. Dem eigenem Volk hatte man sich
ja schon am Haackischen Erdtrog verweigert ! Auf
Solms als Notlösung war noch der alte Bundestag
verfallen, indem er plötzlich entschieden, dass nicht
mehr der älteste, sondern der dienstälteste Abgeord –
nete die erste Sitzung eröffnen solle. Alles nur, um
die Eröffnung des Bundestages durch die AfD zu
verhindern. Wie gesagt, demokratisch ist das nicht,
aber es war von dem Bundestag, der schon längst
nicht mehr der Deutsche ist, auch nicht anders zu
erwarten. Bezeichnend daran, dass seit 1848 nur
einmal die Regelung der Eröffnung durch den
ältesten Abgeordneten gebrochen, und dies aus –
gerechnet 1933 durch die Nationalsozialisten !
Trotzdem hielt sich Solms noch einigermaßen
gut auf seinem Posten, denn er mahnte wenigs –
tens noch an : ´´ Das Parlament müsse ein
Spiegelbild der Meinungsvielfalt sein „. Pein –
lich genug für die Abgeordneten, dass man in
einer Demokratie bei ihnen die Meinungsfrei –
heit erst anmahnen muß, wo sie doch alle be –
haupten große Demokraten zu sein !
Und in Bezug auf ein Grundgesetz, auf dass sich
all diese Abgeordnete gerne berufen, aber es selbst
oft genug geändert, sagte Solms : ´´ Ich warne da –
vor, Sonderreglungen zu schaffen, auszugrenzen
oder gar zu stigmatisieren. Wir alle haben das
gleiche Mandat, gleiche Rechte, aber eben auch
gleiche Pflichten „. Das mit den Pflichten haben
die Abgeordneten seit dem Jahre 2000 ebenso
vollkommen vergessen, wie das sie eigentlich
dem Volk dienen sollen. Sie bedienen sich nur
noch am Volk !
Wenn man die einseitigen Auslegungen der Ge –
setzgebung der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sich ansieht, kommt wohl auch die Warnung vor
Sonderregelungen viel zu spät !

Norbert Lammert lamentierte in Dresden

Es gab wohl kaum eine heuchlerischere Rede in den letzten
Jahren als jene, welche der Bundespräsident Norbert Lammert
zum ´´ Tag der deutschen Einheit „ am 3. Oktober 2016 gehalten.
Nichts entlarvte die Rede des Bundestagspräsidenten so sehr
als jene Stelle, an welcher sich Norbert Lammert wundert, daß
es da draußen vor der Semperoper noch deutsche Bürger gab,
die ohne dafür Geld zu nehmen, Politik machen : Lammert, wohl
von deeren Zurufe draussen leicht aus dem Konzept gebracht,
wetterte ungläubig los : ´´ Man darf sogar dagegen sein. Aber
diejenigen, die heute am lautesten schreien und pfeifen und
ihre erstaunliche Empörung kostenlos zu Markte tragen,
haben offensichtlich das geringste Erinnerungsvermögen
daran, in welcher Verfassung diese Stadt und dieses Land
sich befunden haben, bevor die Deutsche Einheit verwirk –
licht werden konnte „.
Als ob denn bezahlte bundesdeutsche Politiker, wie Norbert
Lammert, auch nur einen geringsten Anteil an der politischen
Wende in der DDR gehabt ! Sichtlich übersah es Lammert, daß
die Bürger in der DDR 1989 aufgestanden gegen ein SED-Regime,
dass ebenso wie heute die Merkel-Regierung, nur noch über die
Köpfe der Bürger hinweg entschieden. Wann haben denn all die
bezahlten Bundestagsabgeordneten das letzte Mal eine Entscheid –
ung im Sinne des deutschen Volkes oder gar zum Wohle desselben
getroffen ?
Man schaue sich nur einmal seine Rede an und sieht, was Politiker
ala Lammert für Geld abliefern !
In großen Teilen nämlich entpuppte sich Norbert Lammerts Rede
zum ´´ Tag der deutschen Einheit „ zu einer blanken Verhöhnung
der Deutschen !
So klang es denn auch geradezu wie blanker Hohn als der Bundes –
tagspräsident, ausgerechnet all jenen Politikern, da meinte seine
Geschichte, davon wie der Spruch ´´ Dem deutschen Volke „ am
Reichtag 1916 angebracht wurde, erzählen zu müssen, welche
diesen Spruch immer abgelehnt. Scheinbar war es Lammert ent –
fallen, daß es sich eben diese Bundestagsabgeordneten, im Jahre
2000 im Bundestag am Haackischen Blumenkübel feierlich ge –
schworen, fortan nicht mehr dem deutschen Volk dienen zu wol –
len ! War seinfolgender Satz etwa an genau diese Bevölkerungs –
vertreter gerichtet, der da so endete : ´´ … wer und was deutsch
ist und wen Deutschland heute in seine Rechtsordnung einschließt –
für wen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages
unter der Widmung „Dem deutschen Volke“ Gesetze debattieren
und beschließen „. Da tun dieselben nämlich schon seit eben dem
Jahre 2000 nicht mehr als sie es sich geschworen, fortan nicht mehr
dem deutschen Volk, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung dienen wollen. Das zu erwähnen, vergaß Norbert Lammert aus –
gerechnet in seiner Rede wider dem Vergessen !
Schnell kaschierte Lammert daher diese Farce dann auch mit dem
Satz : ´´ Angesichts vieler Veränderungen, der objektiven Schwierig –
keiten und der bisweilen auch zu Unrecht aufgetürmten scheinbaren
Probleme, die uns heute beschäftigen, steht außer Frage, dass „dem
deutschen Volke“ selbst aufgegeben ist, nach einer zeitgemäßen Be –
stimmung dessen zu suchen, was Deutschland im 21. Jahrhundert
sein will „.
Aufgegeben habenall jene Politiker, welche da in der Semperoper
seiner heuchlerischen Rede lauschten, das deutsche Volk schon
längst und nun maßen sie sich auch noch an, über den Willen der
Mehrheit des deutschen Volkes hinweg, zu entscheiden, wer oder
was in Zukunft ´´ Deutsch „ zu sein habe. Die dabei ´´ zu Unrecht
aufgetürmten Probleme „ haben diese Bevölkerungsvertreter doch
selbst heraufbeschworen und zu verantworten als sie sich gemäß
ihrem Schwur aus dem Jahre 2000 nun eben ihre neue Bevölker –
ung durch Masseneinwanderung haben ins Land geholt, nur damit
ihr zukünftiger Deutscher dann ein Moslem oder Farbiger ist !
Die wollen schlichtweg kein deutsches Volk mehr, was Lammert
denn auch unumwunden offen sagt : ´´ Deutschland verändert sich,
weil sich nicht nur die Welt und unsere Nachbarschaft verändert,
sondern auch das Volk in Deutschland „.
Um eben diesen Neubürger sodann seine Berechtigung zu geben,
mißbraucht Norbert Lammert einmal mehr den deutschen Heimat –
vertriebenen, indem er diese mit den heutigen Flüchtilanten gleich –
stellt ! Diesen Fau pax versucht er, indem er schamlos aus zwei
Briefen sich halbwegs auf den ersten Blick gleichende Passagen
vorliest, dem einer deutschen Vertriebenen aus Königberg und
einer geflohenen Syrerin.
Das ist um so schamloser, da sich diese Bundestagsabgeordneten
nie um das Schicksal all der auf Flucht und Verteibung in der Ost –
see ertrunkenen Deutschen geschert und nicht die leiseste Erin –
nerung an sie und Trauer um sie ihrem Volk gewährt, während
sie um jeden im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtilanten eine Er –
innerungskultur zusammenzimmern. Wer erinnerte denn ja an
die Ertrunkenen der ´´ Gustloff „ ? All deren Leichen schändete
Norbert Lammert ein weiteres Mal als er sie mit den heutigen
Flüchtilanten in einen Topf warf.
Diesem Sakrileg folgte sodann eine Aufzählung der scheinbar
heilen heutigen Migrantenwelt, in welcher Lammert wiederum
Deutsche mit Ausländern bunt vermischte, wobei allerdings die
speziellen Formen des Flüchtilanten, wie etwa der des nordafri –
kanische Antänzers, des Islamisten und sonstige Straftäters mit
Migrationshintergrund vorsorglich ausgespart blieb. An dieser
Stellen müssen wir Lammert wohl schon beinahe dankbar dafür
sein, dass er nicht auch diese noch mit den deutschen Heimat –
vertriebenen verglich und auf eine Stufe stellte.
Hoffmann von Fallersleben und Schoppenhauer hatten da –
gegen nicht so viel Glück und mußten sich in seiner Rede miß –
brauchen lassen !
Nur vor der Semperoper erfolgte daher auch die eigentliche
Reaktion auf Norbert Lammerts Rede, in der wir Deutschen
uns noch irgendwo, zwischen ´´ dem Senegal und Kenia „
und neuerdings noch vor Vietnam sehen dürfen. Sichtlich
ist außer dem Bundestagspräsidenten nicht wirklich jemand
stolz darauf !