100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Eher ruchlos als Ruchgleich

Unbenannt

Die Staatspresse sekundiert mal wieder und stellt
so dem Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische
Schönheit“ ihre Schmierblätter als Propaganda-
Fläche zur Verfügung. Diese mediale Beihilfe-
leistung erfolgt in Form eines Interviews, in
dem ohnehin keine kritischen oder überhaupt
interessante Fragen gestellt werden. Man hätte
dem Kollektiv also auch gleich einen der berüch-
tigten Gastbeiträge einräumen können!
In dem „Interview“ kann Philipp Ruch seinen
Verfolgungswahn freien Lauf lassen und behaup-
ten seit Monaten, wenn nicht gar Jahren von der
Bundeswehr überwacht zu werden.
Es ist immer wieder verwunderlich wie vollkom-
men talentbefreite linke Möchtegernkünstler auf
noch talentbefreitete linke Journalisten treffen,
deren Einfalt ihnen kostenlose Werbung besche-
ren. In der „Frankfurter Rundschau“ trafen sie
auf Katja Thorwarth. Dieselbe führte mit größter
Bereitwilligkeit das Interview.
So kann Philipp Ruchgleich behaupten die Bundes-
wehr habe sein Kollektiv mit Künstlicher Intelligenz
ausgespäht. Warum sollte die Bundeswehr Künst-
liche Intelligenz ausgerechnet gegen ein Kollektiv
einsetzen, bei dem Intelligenz kaum vorhanden?
Diese Frage kann Philipp Ruchgleich auch nicht
beantworten.
Im Grunde genommen ist nämlich das sogenannte
Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“
so etwas wie die Seniorengruppe der Klebetroddel
der ,,Letzten Generation“: So wie sich die Klebetrod-
del an abnehmbare Sperren ankleben und dann unter
Applaus aus dem Saal geführt werden, mit eben solch
Aktionen macht das Kollektiv immer wieder auf sich
aufmerksam, nur das ihnen weitaus weniger Beifall
klatschen als den Klebetroddeln.
Von daher musste die an Aufmerksamkeitsdefizit lei-
denen Mitglieder des Kollektivs nun mit dieser Ver-
folgungswahnnummer kommen.
Wahrscheinlich wäre es besser gewesen die „Frank-
furter Rundschau“ hätte auch eine KI das Interview
führen lassen, anstatt Katja Thorwarth. Die nämlich
lässt sich jeden Bären aufbinden und so kann Philipp
Ruchgleich auch sein ganzes Repertoire an Verfolg-
ungswahn ablassen. Die Thorwarth bemerkte indes
noch nicht einmal das Gewicht all der Bären, die ihr
Ruchlos, äh Ruchgleich aufband.
Der lässt sich nicht lange bitten: ,, Dass die Bundeswehr
ein paar AfD-Anhänger hat, die sich auf den großen
Blackout vorbereiten und privat mit Bundeswehr-Be-
ständen hochrüsten, um dann das Land zu überneh-
men, ist ja bekannt“.
Die AfD zu beschuldigen, Höcke einen Diktator zu
nennen, ist nichts als kleinliche Rache dafür, dass
das Kollektiv mit seinem Miniatur Berliner Holo-
caust-Mahnmal vor Höckes Haus kläglich geschei-
tert, so wie bei all ihren sonstigen Aktionen. Dabei
scheiterte man nicht gnadenlos am Publikum, das
ohnehin kaum vorhanden, sondern am eigenen Un-
vermögen. Selbst alles Provozieren, wie die Ankün-
digung Flüchtlinge an Löwen verfüttern zu wollen,
brachte dem Stümperkollektiv keinerlei Publikum
und bescherte ihnen erst recht keinen Erfolg.
In Goebbelscher Manier geilt sich Philipp Ruchgleich
an seiner Hetze gegen die AfD so sehr auf, dass er gar-
nicht mehr im Stande ist der Thowarths Frage: „Was
glauben Sie, hat die Bundeswehr mit den gesammel-
ten Daten vor?“ schlichtweg nicht beantworten kann.
Es wäre ihm auch so sichtlich schwergefallen. Und
selbstredend fragt die Thorwardt auch nicht nach
oder hinterfragt Ruchgleich Argumentation kritisch,
weil das „Interview“ ja eine Gefälligkeitsarbeit linken
Journalismus ist.
Allmählich geht Ruchgleich die Munition gegen die
AfD aus, der Verstand ist ihm sichtlich schon lange
Zeit vor dem Interview ausgegangen.
War es eben noch die gesamte Bundeswehr, die sein
Kollektiv ausspioniert, so sind es plötzlich nur noch
„rechte Soldaten“ aus der Bundeswehr.
Nun will sein Kollektiv bei der Bundeswehr in ganz
Deutschland nach verschwundenen Waffen geforscht
haben. Hier hätte Katja Thorwarth nun wenigstens
fragen können, zu welchem Ergebnis denn das Kol-
lektiv bei dieser Recherche gekommen. Aber vielleicht
war ihr schon in diesem Augenblick klar, dass es kein
Ergebnisse gibt und Ruchgleich nur ein Troddel ist, der
mit einem Nichts an Informationen um Aufmerksam-
keit bettelt. Vielleicht wurde sich die Thorwarth auch
just in diesem Augenblick bewusst, warum die Bundes-
wehr eine KI-Suchmaschine eingesetzt und es keinem
ihrer Mitarbeiter antaten sich diese linke Aneinander-
reihung von Albernheiten und Inkompetenz anzutun.
Aber es gelingt ihr dann doch noch das Highlight, dem
Ruchgleich zu entlocken, dass es sein Kollektiv sehr
erschreckt habe, dass die Christine Lambrecht als Ver-
teidigungsministerin mal etwas wusste! Das muss in
der Tat schrecklich gewesen sein!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dabei-kriegen-sie-die-dachluken-ihrer-panzer-nicht-zu-zps-r%C3%BCgt-aussp%C3%A4haktion-der-bundeswehr/ar-AA16vP6u?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=90921cbc0d614527a0b1d17ba1725756

Zu Gerüchten über Christine Lambrechts Rücktritt

Unverständlich

Ganz wie erwartet wurde ein Silvestergruß der Ver-
teidigungsministerin Christine Lambrecht in der
Staatspresse groß aufgebauscht, um ihr so eine
goldene Brücke zu bauen, die es später so würde
aussehen lassen, dass nicht ihre allseits bekannte
Unfähigkeit im Amt, sondern eine Lappalie gewe-
sen, die zu ihrem Rücktritt geführt.
So wäre man die Lambrecht wegen eines Silvester-
grußes los geworden und niemand würde weiter
nachforschen, was in der Bundeswehr und im Ver-
teidigungsausschuss des Bundestags wirklich so
abgelaufen.
Doch Christine Lambrecht wollte einfach nicht
ihren Posten räumen! Also wurde in der Staats-
presse nachgeholfen und einfach am Wochen-
ende, wo niemand mehr in den Ministerien und
Ämtern zu erreichen gewesen, ihr Rücktritt ein-
fach verkündet und verbreitet.
Natürlich wird uns in der Staatspresse nicht ver-
kündet, wer da solch großes Interesse an ihrem
Rücktritt zu diesem Zeitpunkt hat, und vor allem
warum.
Auffallend war auch das unmittelbar vor der Raus-
wurfkampagne der Bundesjustizminister Marco
Buschmann sich plötzlich für Panzerlieferungen
an die Ukraine stark macht. Steckt also die FDP
dahinter, die entweder Buschmann oder diese
widerlichige Strack-Zimmermann auf Lambrechts
Posten hieven?
War Christine Lambrecht etwa des Bundeskanzlers
Olaf Scholz letzte Stütze dabei, sich dem Schritt zur
nächst größeren Eskalation mit der Lieferung von
deutschen Panzern an die Ukraine zu entziehen?
Wenn dem so ist, dann steckt die Kriegstreiber-
fraktion aus Politik mit ihren Lobbyisten aus der
Rüstungsindustrie dahinter. Dann wäre der Lam –
brechts Sturz eine deutliche Warnung an Scholz!
Es würde also niemanden wundern, wenn Scholz
nun plötzlich umfällt und die Lieferung deutscher
Panzer an die Ukraine genehmigt.
Auffallend ist in dieser Hinsicht auch, dass der
Rücktritt Lambrechts unmittelbar bevor die Re-
gierung Scholz in Ramstein mit Vertretern der
US-Regierung über weitere Waffenlieferungen
an die Ukraine verhandeln will, erfolgt!
Wer also hat die Gerüchte über ihren Rücktritt an
die Staatspresse lanciert und zu welchem Zweck?
Zwischen den Zeilen kann man etwa in der Frank-
furter Allgemeinen Zeitung etwas von “ in Zeiten
der alles dominierenden Unterstützung für die Uk-
raine “ lesen. Das würde dafür sprechen, dass die
Kriegstreiber oder besser die Ukraine-Connection
ihre schmutzigen Finger im Spiel hat! Warum jetzt,
dazu fällt einem nur ein, dass die Lambrecht bis-
lang nie der Lieferung von Leopard II-Panzern zu-
festimmt, noch sich offen dafür ausgesprochen hat!
Würde bedeuten, dass der neue Verteidigungsminis-
ter oder Ministerin so viel wie nur möglich vom Etat
der Bundeswehr für die Ukraine abzwacken wird,
wo doch die Ukraine-Frage alles dominiert!
Ganz wie ich es Anfang Januar schon erwartet habe,
wird sich mit Christine Lambrechts Rücktritt nichts
zum Guten wenden. Im Gegenteil es wird schlimmer
werden. Wir können noch von Glück sprechen, wenn
die SPD darauf beharrt den Ministerposten aus ihren
Posten zu besetzen. Ich glaube es kaum selbst, dass
ich das einmal hier schreiben würde, aber im Augen-
blick ist sozialdemokratische Unfähigkeit tatsächlich
das kleinere aller Übel!

In der Bananenrepublik

In den USA machen Demokraten Front und die
einschlägigen Zeitungen der Demokraten Stimm-
ung gegen den republikanischen US-Kongressab-
geordneten George Santos, der seinen Lebenslauf
mit Lügen aufgepeppt hatte, und erheben sofort
Anklage.
Nur in der buntdeutschen Bananenrepublik regt
man sich darüber auf, dass ein früherer US-Präsi-
dent nur 750 Euro Steuern bezahlt, aber ist es
einem egal, wenn nichtstuende Bundestagsabge-
ordnete wie Heiko Maas 178.000 Euro noch nicht
einmal für bloße Anwesenheit gezahlt worden.
In Buntdeutschland dagegen kann man damit so-
gar in die Regierung kommen, wie der Fall Anna-
lena Baerbock bestens belegt.
Aber Buntdeutschland ist auch eine Bananenrepu-
blij in der Parasiten aus dem Bundestag sich unter
Azsnutzung selbstproduzierter Notlagen obendrein
noch Provisionen zahlen lassen.
Ein Land, in dem sich Politiker ohne jegliche Mehr-
heit an die Macht putschen können, wie in Thürin-
gen, und zugesagte Neuwahlen ausfallen ließen, so
die Thüringer um ihr Wahlrecht betrogen, weil die
Putschisten das Wahlergebnis fürchtete. Auch in
Berlin kam man nur durch so viele Wahlverstöße an
die Macht, dass die Wahl wiederholt werden muss.
Nur in der buntdeutschen Bananenrepublik können
sich Parteien die von gut Dreiviertel aller Wähler
nicht gewählt als mehrheitlich gewählte Wahlsieger
ausgeben.
Wohl nur in Deutschland dürfen Subjekte Minister
werden, denen egal ist, was ihre Wähler denken oder
ob fie Wähler ihnen als Politiker noch vertrauen und
die sogar das Wohlergehen eines afghanischen Verge-
waltigers einer Vierzehnjährigen höher stellen als die
Sicherheit der eigenen Frauen und Mädchen!
Nur in einer Bananenrepublik wird ein Einwander-
ungsgesetz erlassen, dass über 67-jährigen Auslän-
dern auch ohne jegliche Deutschkenntnisse die Ein-
bürgerung verschafft, um nur wenig später dem deut-
schen Bürger zu erklären er müsse länger arbeiten,
weil die Rentenkassen leer seien.
Nur in der buntdeutschen Bananenrepublik wird
das eigene Volk zu Sparen von Energie – und Heiz-
kosten aufgefordert, damit die so eingesparte Ener-
gie der jährlich weiteren Million ins Land geholten
Ausländern ausreichend zur Verfügung steht.
Nur in einer Bananenrepublik finanziert man einem
anderen Land den Krieg, den Staatshaushalt, sämt-
liche Rückeroberungen und den Wiederaufbau und
erklärt dem eigenen Volk dann, dass die Kassen für
sie leer seien.
Nur in einer Bananenrepublik verfolgt man eine Hand-
voll harmloser Rentner mit riesigem Polizeiaufgebot
und tut nichts gegen eine Bande zumeist jugendlicher
Straftäter, die innerhalb nur eines Jahres über 2.000
Straftaten begangen.
Die einzigen zwei echten Unterschiede zu einer klass-
ischen lateinamerikanischen Bananenrepublik sind
die: 1. in Buntdeutschland werden keine Bananen
angebaut, und 2. in einer lateinamerikanischen Ba-
nanenrepublik hasst selbst der korrupteste Politiker
sein eigenes Volk nicht so sehr, wie dass, was hier
in Buntdeutschland die Regierung stellt. Nun ja,
in einer althergebrachten Bananenrepublik würde
derlei auch sogleich vom Militär gestützt und sofort
erschossen werden. Wohl auch von daher ist die
Bundeswehr für gewöhnlich mit nicht mehr wie
zwei Schuss Munition ausgerüstet!

Die Bundeswehr unter der Führung von Expert*innen

Den meisten dürfte Eva Högl, natürlich SPD, nur
als im Hintergrund winkender Teletubbie in Er-
innerung sein. Dank Frauenquote und Pfründe-
postensystem des Bundestages, ist sie allerdings
auch Wehrbeauftragte des Bundestages.
Wahrscheinlich ist ihre Berufserfahrung für die-
sen Posten ähnlich hoch, wie der von Agnes-Marie
Strack-Zimmermann als Vorsitzende des Verteidig-
ungsausschusses des Bundestags. Schaut man sich
den Zustand der Bundeswehr an und wie deren Aus-
landseinsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, so
kann man sich das in derlei Posten im Bundestag
gut ausmalen.
Die Nationalsozialisten hatten sie, die Kommunisten
in der DDR auch: die Mehrjahrespläne! Und so will
nun auch die Eva Högl so einen Fünfjahresplan zur
Munitionsbeschaffung für die Bundeswehr.
Die bisherige Beschaffungskriminalität, äh Planung,
reichte eben im Bundestag nur zur Beschaffung für
Posten für die Frauenquote aus und keine der so er-
schaffenen Militär – bzw. Verteidigungsexpertinnen
ist bislang über ihren Pfründeposten so hinausgewach-
sen, dass sie ein vorzeigbares Ergebnis erzielt hätten.
Mit Christine Lambrecht als Verteidigungsministerin
kam nun das absolute Obermaß an Expert*innen für
Bundeswehrangelegenheiten hinzu.
Mangelte es gut ein Jahrzehnt der Bundeswehr an so
ziemlichen allem Waffen und Systemen, so gesellte
sich unter Führung der Expert*innen noch ein aku-
ter Mangel an Munition hinzu. Auch weil all diese
Expert*innen ihre Beschaffungskriminalität, äh ihre
weitsichtigen Planungen auf die Beschaffung von
Waffen für die Ukraine verlegt, und dass, was bei
der Bundeswehr noch vorhanden, in den afrikan-
ischen Wüstensand versenkt, wie bei Auslandsein-
sätze zum Schutz der Sahelzone in Mali. Der Rest
der Bundeswehr war mit der Rettung von Ortskräf-
ten, die ihnen nie zur Verfügung gestanden, schwer
in Afghanistan beschäftigt.
Schon unter der Führung von Flintenuschi war die
Lage der Bundeswehr so dramatisch, dass man die
Ursula von der Leyen ins EU-Parlament versetzte,
bevor gegen sie Anklage erhoben werden konnte.
Wären Flintenuschi, Kramp-Karrenbauer, Högl,
Lambrecht und Strack-Zimmermann bei der an-
geblich „pazifistischen Friedenspartei“ Bündnis
90/Die Grünen, so könnte man deren Wirken
als das größte Abrüstungsprogramm der letzten
Jahrzehnte verkaufen. Denn Dank der unermüd-
lichen Arbeit dieser Expert*innen ist die Material-
lage bei der Bundeswehr noch schlechter als vor
ihrem Wirken!
Nun gilt es daher mit „langjährlichen Verträgen“
die Rüstungsindustrie zu beglücken und weitere
„zweistellige Milliardensummen“ alleine für die
Beschaffung von Munition zu verbrauchen. Und
wir beginnen allmählich zu verstehen, weshalb
die Flintenuschi damals so viele Berater anheuern
mußte und fragen uns, wer denn nun eigentlich
all diese Expert*innen für Bundeswehr und Ver-
teidigung berät. Anderseits, angesichts des Zu-
standes der Bundeswehr kommt eher die Frage
auf was Verteidigungsausschuss und Bundeswehr-
beauftragte des Bundestags überhaupt in den letz-
ten Jahren getan haben. Aber um diese Frage zu
beantworten, muss im Bundestag wohl erst ein
weiterer Untersuchungsausschuss installiert und
mit solch Expert*innen besetzt werden!
Aber wegen gravierenden Munitionsmangel haben
all diese Expert*innen einfach den Schuss noch
nicht gehört. Man hat so viel abgegeben an die
Ukraine, nur leider seine Pfründeposten nicht!

Bundestagabgeordnete: Fatale Fehlentscheidungen in Serie

Gerade noch war man schwer am Herumheulen,
dass die Unterbringungsmöglichkeiten für sich
nach Deutschland flüchtende Ukrainer am Rande
zur Überbelastung seien und es bereits überall
an Unterbringungsmöglichkeiten fehle und die
ersten Kreise schon Aufnahmestopps verhängen,
und dessen ungeachtet fordert nun die diesbezüg-
lich sichtlich an starker Demenz leidenden Politi-
ker im Bundestag drastischen Zuwachs von ein-
wandernden Migranten und darüber hinaus noch
die verstärkte Duldung von Migranten ohne jeg-
lichen Asylanspruch in Deutschland.
Wo all diese Massen untergebracht auf dem sich
ohnehin verknappenden deutschen Wohnungs-
markt, darüber haben sich die Abgeordneten, wie
gewöhnlich, keinerlei Gedanken gemacht. Haupt-
sache man holt Millionen Migranten ins Land, die
man, sind die erst in Deutschland, zumeist sich
selbst überlässt und so auf die vollkommen unge-
schützte deutsche Zivilgesellschaft loslässt. Ein
gutes Dutzend Amokläufe psychisch-kranker mus-
limischer Einzeltäter mit mehreren Toten und Ver-
letzten sind das direkte Ergebnis dieses politischen
Irrsinns. Und in Bezug auf Irrsinn ist die links-rot-
grüne Politikerclique 2022 geradezu im Amoklauf
quer durch Deutschland überall voll am Zulegen!

Grünes Demokratieverständnis

Einst wollten Sozialdemokraten aus Schweden das
modernste Einwanderungsland machen. Inzwischen
geht Schweden fast in den Bandenkriegen unter und
der Plan wurde fallengelassen. Was die Bundesregier-
ung nicht im aller Geringsten daran hindern, die sel-
ben Fehler wie die Schweden zu wiederholen.
Vom Migranten ohne jegliche Deutschkenntnisse,
über den ohne Berufsabschluss bis hin zum über 67-
jährigen Greis, soll nun allen die Staatsbürgerschaft
der BRD förmlich hinterhergeworfen werden.
Gerade noch belog man die anderen EU-Staaten,
dass man nun konsequent illegale Asylbewerber
ohne jeglichen Asylanspruch abschieben wolle.
Nun sollen dieselben als „Geduldete“ auch ver-
stärkt ein Bleiberecht bekommen und mit dem
sicheren Aufenthaltsstatus ist deren dauerhafter
Aufenthalt in Deutschland vorprogrammiert.
Die vollkommen lernresistenten rot-grüne
Abgeordneten haben auch aus 2015 nicht an-
satzweise etwas begriffen, wo 1 Million eiligst
ins Land geholte Migranten über 1,5 Millionen
Straftaten begingen. Auch damals lautete die
einzige Lösung im Bundestag einfach noch
mehr Migranten nach Deutschland hereinzu-
holen.

bundestag 2045

Auf dem Papier, dass sehr geduldig ist wird
keine arglistige Täuschung und kein Betrug
ausgelassen, um die Umvolkungspläne weiter
voranzutreiben. Das werden die Schlepper und
Schleuser der NGOs sogar aus dem Staatshaus-
halt finanziert, damit sie unter Vortäuschung
von Seenotrettung weitere Migranten über das
Mittelmeer beschaffen. Da wird getrickst und
geschummelt, damit auf den Papier aus den Mi-
granten von der „dringend benötigten Fachkraft“
über eine „Ortskraft“, bis zum „ukrainischen Stu-
denten aus Drittländern“ und homosexuellen Is-
lamisten alles wird, was man mittels solch arg-
listiger Täuschung nur nach Deutschland einzu-
schleusen vermag.
Ganz wie in Schweden liefern sich schon in den
deutschen Großstädten, Clans und Banden Revier-
kämpfe und benötigen dringend Nachschub, den
ihnen die obersten Schleuserinnen der Bunten
Republik, Nancy Faeser und Annalena Baerbock
gerne besorgen. Schon unter der flüchtlingssüch-
tigen Bundeskanzlerin Angela Merkel holte deren
damaliger Außenminister Frank Walter Steinmeier
sogar Migranten aus ägyptischen Gefängnissen,
um die Umvolkungspläne zu vollenden. Die Re-
gierung Scholz unterschreitet lässig sogar noch
dieses Niveau!

Millionen stehen hinter mir

Würde diese Regierung ihre eigenen, sichtlich
nur dem einfachen Volk anbefohlenen Einspar-
pläne ernst nehmen, muss man ihnen erklären,
dass 100.000 abgeschobene illegale Asylbewer-
ber, die einzig von der Bunten Regierung im
Lande geduldet, auch 100.000 Haushalte sind,
in denen Energie eingespart! Dazu 100.000 Un-
terkünfte mehr für ukrainische Kriegsflüchtlinge.
Sichtlich will man im Bundestag weder das Eine
noch das andere, und eingespart wird im Staats-
haushalt ohnehin nur am eigenen Volk! Anders
gesehen spart der deutsche Bürger so einzig Ener-
gie dafür, dass diese dann der 1 Million neu hinzu-
gekommenen Migranten ausreichend zur Verfüg-
ung steht! Das dies so ist, unterstreicht auch die
Tatsache, dass in deutschen Regionen in denen
im Sommer angeblich schon das Trinkwasser
knapp wird, weiterhin Tausende von Migranten
angesiedelt werden! Wahrscheinlich wird erst
ein mehrtägiger Blackout der Stromversorgung
hier Politik und Gutmenschen zwar die Augen
öffnen aber nicht zu vernunftgeprägten polit-
ischen Entscheidungen führen. Zumal in die-
sem Land noch nie ein einziger Politiker oder
eine Politikerin für ihre Migrationspolitik je die
politische Verantwortung übernommen hat!

Melnyks Abgang

Welch Abgründe an Heuchelei sich dabei im Bun-
destag abzeichnen, offenbart sich darin, wenn die
sich selbst als „fromme Christin“ bezeichnende
Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt für
die Duldung nordafrikanischer Muslime stark
macht, mit allen Konsequenzen für ihre christ-
lichen Glaubensbrüder in Deutschland und den
christlichen Flüchtlingen, die sich so ihren frü-
heren Häschern in Deutschland gegenüber se-
hen!

Bedenklich

Das die herrschende links-rot-grüne Bande im
Bundestag einen einzigen riesigen Missbrauch
des Asylrechts betreiben, verdeutlicht schon der
Umstand das Julian Assange, Edward Snowden
oder Charles Puigdemont keinerlei Asyl erhalten,
dagegen islamische Hassprediger, IS-Bräute und
alle die sich sonst noch selbst eines begangenen
Mordes oder anderer Verbrechen beschuldigen,
sofort! Vom ehemaligen Leibwächter Osama bin
Ladens über tschetschenische Bandenmitglieder
bis zum Bildungsminister des IS, Reda Seyam,
sie alle werden, von dem was im Bundestag her-
umlungert gerne als „dringend benötigte Fach-
kräfte“ für die Umvolkungspläne in Deutschland
willkommengeheißen, dauerhaft alimentiert und
ihre Nachkommen gut versorgt!
Selbst deren Bräute werden noch vom auswärtigen
Amt nach Deutschland zurück geholt, um die mus-
limischen Gemeinden zu verstärken. Gleichzeitig
hält man Jahr für Jahr Islamkonferenzen ab, auf
denen die Muslime ihre Forderungen erhöhen
und ihre Verpflichtungen gegenüber dem Land
abgebaut werden. Dazu wird erklärt, dass der Is-
lam zu Deutschland gehöre. Und da dies, dem was
im Bundestag herumlungert noch nicht genügend
Abhängigkeit beschert, schließt man langjährige
Öl – und Gaslieferungsverträge mit Saudi Arabien
und Katar, wobei Letztere noch über US-Firmen
als Zwischenhändler ablaufen. Das Ganze nennt
man im Bundestag dann dreist sich unabhängig
von russischen Lieferungen machen zu wollen!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die größte Angst dieser Politiker, die vor dem ei-
genen Volk ist. Die leben in beständiger Angst
davor, dass sie auf der Straße ergriffen und ihnen
die Blödheit aus dem Gesicht geprügelt wird. So
wagen sie kaum noch Auftritte in der Öffentlich-
keit, wo ihnen ohnehin nur noch der „Volksver-
räter“-Ruf droht!
Bei den Ausmaßen in den Sozialen Netzwerken,
derer, die sich öffentlich dafür schämen in einem
früheren Leben so etwas gewählt zu haben, muss
es verwundern, dass derlei Politiker überhaupt
noch gewählt werden. Aber die Tatsachen der
„Wahlunstimmigkeiten“ in Berlin sowie das die
Putschisten in Thüringen sich erst gar nicht ge-
traut sich Neuwahlen zu stellen, lässt tief blicken,
wie dermaßen schlecht es um die Demokratie in
diesem Land tatsächlich bestellt. Alleine der Um-
stand, dass sich Parteien hier, die von gut Drei-
viertel aller Wähler nicht gewählt, zu „eindeuti-
gen“ Wahlsiegern erklären, spricht da Bände!
Die einzige echte Heilmethode wäre die Abgeord-
neten des Bundestags einzeln zu ergreifen, um sie
anschließend in Schwedens Städten in einem von
Migrantenbanden beherrschten Stadtviertel aus-
zusetzen! Allerdings gilt politische Vollverblöd-
ung bislang schlichtweg als nicht mehr heilbar.

Flüchtlingssucht

Die erst unter Bundeskanzlerin Merkel bekannt-
gewordene Flüchtlingssüchtigkeit, bei welcher
Politiker ununterbrochen, ähnlich dem bekann-
terem Kaufrausch, Flüchtlinge ordern, ist der
Wissenschaft kaum bekannt, und liegt dement-
sprechend nicht eine einzige „in Auftrag gege-
bene Studie! vor. Momentan besteht also der
einzige Schutz der deutschen Bevölkerung vor
derlei Politikern im konsequenten Abwählen.
Allerdings kann eine Immunisierung mit dem
4 Jahre-Zyklus nie erreicht werden!

Unbenannt

Ob Asyl, Einwanderung, Krisenbewältigung, Selbst-
aufgabe für die Kriegsführung eines fremden Lan-
des, ob Bundeswehr und deren Auslandseinsätze,
es gibt praktisch kein Thema in der Politik, bei
dem Links-Rot-Grün nicht gerade völlig Amok
laufen. Die Idiotkratie macht Front vom Don-
bass, über Mali bis hin zur neuen Ortskräftean-
werbungen in Afghanistan. In der Führung der
Bundeswehr hat man im wahrsten Sinne des
Wortes den Schuss nicht gehört, schon weil es
an Munition mangelt.
Man war viel zu sehr mit der Bewaffnung der
Ukraine, Hütchenspielerischen Ringtauschen
und unsinniges Verschleißen von Mann und
Material in noch sinnloseren Auslandmissio-
nen wie in Mali beschäftigt als sich tatsächlich
mit der realen Ausrüstung der Bundeswehr zu
befassen. Verteidigungsministerin und Vertei-
digungsausschuss des Bundestags war in von
ihr gewohnter Unfähigkeit zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen. Im Augenblick sind
die Klimaaktivisten in Deutschland weitaus
besser auf Aktionen vorbereitet als es die Bun-
deswehr unter Christine Lambrecht jemals sein
wird!

nancy-faeser-schlepperin

Ob zum Thema innere Sicherheit, Asyl, Klima-
aktivisten oder Banden – und Clankriminalität,
praktisch in allen Bereichen ist das Wirken der
Bundesinnenministerin Nancy Faeser in der In-
nenpolitik nich messbar. Und „Erfolge“ sind bei
Faeser ebenso wenig vorhanden wie die Aufklär-
ung der Sprengstoffanschläge auf Nordstream 1
und 2! So ist das Einzige, was Faeser öffentlich zu
präsentieren vermag ihre komplette Unfähigkeit
auf dem Ministerposten, inclusive der Kiewer Bal –
konszene und dem Binden-Auftritt in Katar!
In der Binden-Affäre musste nun auch noch ihre
instrumentalisierte Homolobby-Nationalmann-
schaft in Katar eine weitere Niederlage hinneh-
men. Deren Heimreise erspart Katar wenigstens
einen weiteren peinlichen Auftritt von Binden-
Nancy!

Auslandseinsätze der Bundeswehr 2023: Es wird wieder teuer für die Deutschen

Obwohl die Wirkung von Auslandseinsätze der
Bundeswehr praktisch gegen Null tangiert, wie
es nicht zuletzt der 20-jährige Einsatz der Bun-
deswehr in Afghanistan belegt, der uns nichts
gebracht außer die Aufnahme angeblicher Orts-
kräfre, möchte dass, was im Bundestag sitzt,
den Einsatz der Bundeswehr in Mali noch bis
2024 hinauszögern.
Man muss hier wahrlich kein „Verteidigungs-
experte“ von der Sorte, wie sie im Bundestag
herumlungern, sein, um zu wissen, dass der
Einsatz in Mali außer einer Verschwendung
wichtiger Ressourcen und einer Gefährdung
der Leben von Bundeswehrsoldaten nichts
einbringt. Zumal sogar die ständig wechseln-
den Regierungen in Mali gegen den Einsatz
der Bundeswehr sind. Man bleibt also nur in
Mali damit Frankreich weiterhin in Afrika wie
eine Kolonialmacht auftreten und sich über
die Regierung dieser Länder hinwegsetzen
kann.
Auch militärisch-strategisch macht der Mali-
Einsatz keinerlei Sinn, zumal durch einen Ab-
zug ein erheblicher Anteil russischer Wagner-
Söldner in Mali gebunden wären und somit
nicht für den Krieg in der Ukraine verwendet
werden könnten. Zumal die Bundeswehr mit
ihrem Schmusekurs mit Islamisten in Mali
ebenso wenig auszurichten vermag, wie gegen
die Taliban in Afghanistan. Letztere versorgt
die Bunte Regierung zum Dank für bewiesene
20 Jahre Feindschaft mit Lebensmittel und
heuert sogar wieder Ortskräfte dazu an, um
die Taliban und deren Anhänger und Familien-
anhang durchzufüttern. So bleibt es daher zu
befürchten, dass uns auch der Mali-Einsatz
nichts anderes bescheren werde als auch noch
anschließend Tausende vermeintlicher „Orts-
kräfte“ aus Mali dauerhaft in Deutschland auf-
nehmen zu müssen, mit genau den Konsequen-
zen, wie man sie von den Aufenthalt vermeint-
licher afghanischer „Ortskräfte“ in Deutschland
her kennt.
Warum man in der buntdeutschen Idiotkratie
trotzdem an solch Auslandseinsätzen festhält,
dieser Sinn bleibt normalen Menschen wohl
verschlossen. In gewohnter Ignoranz, und,
weil man aus Afghanistan nicht das aller Ge-
ringste gelernt, so sagte die Bundesaußenminis-
terin Annalena Baerbock auch gleich der Regier-
ung in Mali für nach dem Abzug der Bundeswehr
weitere finanzielle Unterstützung zu. Dies wohl
nur, damit der Bundeswehreinsatz in Mali nicht
nur Null gebracht, sondern man auch noch gehö-
rig draufzahlt! In der herrschenden Idiotkratie im
Bundestag hinterfragt kein einziger Abgeordneter
diese finanzielle Hilfe für Mali und deren Sinn.
Schon, weil in diesem Bundestag Geld fürs Aus-
land immer bedenkenlos durchgewunken und ab-
gesegnet werden.
Ausgerechnet die grüne Partei, die 2022 von einer
„pazifistischen Friedenspartei“ zur offenen Kriegs-
treiberpartei mutiert, ist der Abzug der Bundeswehr
aus Mali ein Dorn im Auge. Angeblich sei es den Grü-
nen nach eine Abkehr einer „gemeinsamen Außenpo-
litik“. Das sich auch Frankreich und Großbritannien
aus Mali zurückziehen, können die Grünen eben so
wenig erklären, wie einen Sinn einer weiteren Militär-
präsenz der Bundeswehr in Mali! Aber den Grünen
ging es noch nie um Sinn oder etwa gar einen Nutzen,
sondern ausschließlich auf ein stumpfsinniges Behar-
ren ihrer abstrusen Ideologie.
Da ebenso die meisten UN-Friedensmissionen nie ei-
nen echten Frieden und damit kaum einen Nutzen ha-
ben, hält die bunte Regierung an derartigen Einsätzen
besonders fest. Ein Sinn oder gar Nutzen scheint abei
keinerlei Rolle zu spielen, sondern einzig, dass dabei
möglichst viel deutsches Steuergeld in das betreffende
Land transferiert wird. Ganz so, wie beim Bundeswehr-
einsatz in Afghanistan nebenbei 20 Jahre lange zig Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern an die korupte Regier-
ung von Afghanistan geflossen, sozusagen in ein Fass
ohne Boden. Selbstverständlich hat sich auch 20 Jahre
lang keiner der Abgeordneten des Bundestag, die bei
Rentenerhöhungen, Entlastungen der Bürger, Bürger-
geld usw., also bei Steuergeldern, die ausschließlich
dem eigenem Volk zugutekommen, sofort intervenie-
ren, für die an Afghanistan abfließenden Steuergelder
auch nur im aller Geringsten interessiert, geschweige
denn all diese Millionen an Gelder je hinterfragt!
Daher erklärte die grüne Außenministerin Annalena
Baerbock auch »Uno-Friedensmissionen bleiben zen-
traler Bestandteil unserer Außen-, Entwicklungs-,
Sicherheitspolitik«! Deutsche Steuergelder im Aus-
land praktisch zu entwerten, bleibt also fester Bestand-
teil der buntdeutschen Politik. Und sicherlich werden
all diese Summen für „Sicherheitspolitik“, also
ausschließlich für das Ausland bestimmt, ganz be-
stimmt im Bundestag bei der Haushaltsdebatte
2023 anstandslos und ohne jede Kritik oder gar
Hinterfragen, von denen, die dort als Abgeord-
nete fungieren, durchgewunken.
So wie die Idiotkratie bis 2021 am Hindukusch,
2022 am Donbass und nun auch in der Sahelzone
verteidigt wird, also immer dort, wo gerade keine
Demokratie herrscht, sollte dem deutschen Bürger
schon zu denken geben! Wie zum Beweis fessen
erklärte Annalena Baerbock: »Uno-Friedensmis-
sionen dienen auch unserer eigenen Sicherheit.
Deutschland werde sein Engagement in der kri-
sengebeutelten Sahelregion gemeinsam mit inter-
nationalen Partnern neu aufstellen «. Immerhin
kann man so im wahrsten Sinne des Wortes weiter-
hin sehr viel Geld in den Sand setzen, in den afri-
kanischen Wüstensand! Darin ist dass, was in Bunt-
deutschland die Regierung stellt, tatsächlich ein ver-
lässlicher Partner. Selbstredend wird daher auch kein
einziger Abgeordneter dieses Bundestags den Haus-
halr, – oder besser gesagt den Aushalt -, des Auswär-
tigen Amtes für 2023 auch nur ansatzweise beanstan-
den. Dazu bedürfte es schon echter Volksvertreter, die
nur dem Mehrheitswillen des Volkes entsprechend
handeln, und die sucht man in diesem Bundestag
wohl vergeblich!

Warum Katastrophenschutz in Deutschland nun in Estland geübt wird

Für die innere Sicherheit in Deutschland hielt es
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich
SPD, bei der unkontrollierten Einreise von 1 Mil-
lionen Ukrainern als vollkommen ausreichend,
wenn „sich Polizisten die Ausweise in den Zügen
ansehen“.
Da darf man durchaus kritisch sein, wenn diselbe
Person nun einen besseren Schutz der Infrastruk-
tur ankündigt. Natürlich wäre Nancy Faeser nicht
die, welche sie ist, wenn sie nicht prompt liefern
würde. Denn wo könnte die Bundeswehr wohl den
Schutz deutscher Infrastrukturen besser üben als
in Deutschland selbst?
In Estland! In Estland übt die Bundeswehr nun,
wie der Schutz der Infrastruktur in Deutschland
aussehen könnte. Wahrscheinlich, weil die Esten
noch über eine intakte Infrastruktur verfügen
und nicht über Politiker, die dort selbst den aller
größten Schaden anrichten. Nicht umsonst kün-
digte Nancy Faeser dazu an, dass sich die Bundes-
wehr auch gegen „menschliches Versagen“ wapp-
nen müsse. Ob damit die Führung unter Christine
Lambrecht gemeint, erfahren wir aus der diesbe-
züglichen Berichterstattung der Staatspresse nicht
zu erfahren. Wie aber soll die Bundeswehr Natur-
katastrophen in Deutschland üben, wenn dort die
eigenen Minister und Ministerinnen die größte al-
ler Katastrophen darstellen? Also übt man halt
in Estland!
Augenscheinlich sind menschliche Dachschäden
auch bereits voll mit eingeplant, denn das Ganze
wird als „Dachgesetz zur kritischen Infrastruktur“
geführt!
Die buntdeutsche Staatspresse vermochte noch
zum Thema den Hauptgeschäftsführer des Deut-
schen Städtetages, Helmut Dedy, auftreiben. Der
behauptete im Interview: „dass die Menschen in
Deutschland bisher unerfahren mit Krisen und
Katastrophen seien“. Sichtlich ist Dedy vollkom-
men entgangen, dass die derzeitige Politik der
Bundesregierung eine einzige Katastrophe ist!
Vielleicht war der Hauptgeschäftsführer Dedy
etwas zu sehr mit der Unterbringung der Ukrai-
ner in Deutschland beschäftigt. Auf jeden Fall
vermochte auch der nicht hinreichend zu erklä-
ren, wie und warum nun Estland besser auf so-
genannte Blackouts und andere Katastrophen
vorbereitet ist, so, dass die Bundeswehr unbe-
dingt dort üben muss.
Grund könnte sein, dass die Bundeswehr in Est-
land auch den Schutz von Flugplätzen übt. Flug-
häfen, welche in Deutschland die politische Führ-
ung erst gar nicht hin in den laufenden Betrieb be-
kommt. Hier legt man immer noch selbst alles be-
deutend besser lahm, als es ein russischer Sabo-
teur je hinbekäme! In Deutschland selbst wäre
wohl das Reagieren auf menschliches Versagen
das absolute Hauptthema jedes Katastrophen-
schutzes. Wozu man sich nicht erst aus dem Aar-
tal eine Bestätigung einholen muss!
Auch der Schutz von Seehäfen wird in Estland ge-
übt. Unnötig in Deutschland: Hier gründet der
vermeintliche Saboteur einfach eine Umwelt-
schutzgruppe, die den Ausbau eines Seehafens
für Jahrzehnte lahmlegt, da wo die deutschen Be-
hörden nicht genügend Vorarbeit mit bürokrat-
ischen Hürden geleistet. Bevor man hier Flüssig-
gasterminals beschützt, muss man erst einmal die
Katastrophe ihrer Errichtung bewältigen!
Zudem ist Estland von der deutschen Bevölker-
ung genügend weit weg, um ungestört auch gleich
atomare, biologische und chemische Kampfstoff-
Katastrophen zu üben, um nicht mitzubekommen,
was die da Oben tatsächlich so in nächster Zeit al-
les vorhaben.
Augenscheinlich dient das einmonatige Manöver
»Baltic Tiger 2022« in Estland nahe der russischen
Grenze auch mehr der Einschüchterung des Russen
als dem uns vor Katastrophen zu bewahren. Wohl
vor allem daher findet es in Estland statt. Wo es zu
keiner wirklichen Katastrophe kommen kann, es sei,
man übergibt Christine Lambrecht die Leitung der
Manöver!

Zeitenwende bei der Bundeswehr

Als habe die Regierung aus Deutschland mit der
größten Krise seit 1945 und galoppierender In-
flation noch nicht genug angerichtet, will sie
nun auch noch eine Zeitenwende herbeifüh-
ren!
Bei der Bundeswehr soll diese Zeitenwende da-
rin bestehen, dass man ihre ohnehin kaum vor-
handenen Ressourcen nicht mehr nur in Null
bringende Auslandseinsätze, wie in Afghanistan
und Mali, verschwenden, sondern sie soll jetzt
auch im Inland eingesetzt werden, um Werte
für welche diese Regierung steht, auch mit mili-
tärischen Mitteln zu verteidigen!
Natürlich geht es hier nicht um die Verteidig-
ung der Freiheit der Bürger oder um das Be-
schützen einer Demokratie. Dies ist, wie ge-
wohnt nur vorgeschobene Propaganda!
Eine frisch vereidigte Truppe soll eiligst nach
Berlin verfrachtet, dort am 1. Oktober ihren
Dienst aufnehmen. So steht man für die am
3. Oktober befürchteten Proteste bereit!
Zeitenwende wurde so zum Lieblingswort
einer Verteidigungsministerin, der jede Acht-
jährige in einem Schulaufsatz bedeutend bes-
ser erklären kann, was denn ein Panzer ist.
Die Verrückte aus Mannheim benutzt so nun
das Wort Zeitenwende bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, dass ihr Sozi-
Komplize Olaf Scholz sie daher schon als den
„Spiritus Rector der Zeitenwende“ bezeichnet.
Als Bundesjustizministerin bestand die Zeiten-
wende darin, dass die Juristin Lambrecht Ge-
setzesvorlagen einbrachte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Bei der Bun-
deswehr könnte ihre verkündete Zeitenwende
um einiges gefährlicher ausfallen!
Die Bundeswehr ist ja keine Volksarmee und
so dient sie weniger dem eigenen Volk als der
Regierung aus Deutschland. Und da der gerade
der Arsch auf Grundeis geht, aus lauter Angst
vor dem eigenen Volk, lautet auch das neue
Zeitenwenden-Motto „Mit kurzen Wegen zur
Bundesregierung“!
Da man dazu die üblichen Ja-Sager in Uniform
braucht und keine selbstständig denkenden
Führungskräfte, so wird von den Sozis erst
einmal alles umstrukturiert. Umstrukturier-
ung auch “ organisatorische Veränderungen“
genannt, bedeuten bei den Sozis immer
alles mit ihren Leuten zu besetzen. Ganz
so, wie in Berlin der damalige Sozi-Innen-
senator Andreas Geisel zusammen mit sei-
ner Komplizin, der Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik solche Umstrukturierung bei
der Führung der Berliner Polizei vorgenom-
men und dort alle Spitzenpositionen mit
seinen Leuten besetzt. Das Ergebnis ist
die berüchtigte Slowik-Prügeltruppe, die
bei den Corona-Protesten von Kindern
bis Greisen niemand verschont und so-
gar vor Schwangeren nicht Halt machte.
Das Selbe hat Christine Lambrecht nun
auch mit der Bundeswehr unter „Führ-
ung aus einer Hand“ vor!
Während der Corona-Zeit liefen erste
Test mit der Bundeswehr im Innlands-
einsatz. Schon damals stellte die völlig
unfähige politische Führung ,, 11.000
Anträge auf Amtshilfe an die Bundes-
wehr„! Damit die zukünftige Zusam-
menarbeit mit der Ja-Sager-Führung
der Bundeswehr und der Regierung aus
Deutschland gut klappt, wurde schon zu
Corona-Bundeswehreinsatz ein Bundes-
wehrführungskommando direkt in das
Kanzleramt verlegt. Selbst die Agitprop-
Truppe der Deutschen Welle bescheinigte
der Bundeswehr ,, der Kommandant kennt
sich gut aus im Kanzleramt„. Rein zufäl-
lig ist derselbe nun nach Corona für die
Landesverteidigung im Innern, also sprich
für den Schutz der Regierung aus Deutsch-
land zuständig! „Egal was ein potenzieller
Gegner auf deutschem Territorium mit uns
vorhätte – wir müssen dem etwas entgegen-
setzen können“, sagte der zuständige Kom-
mandeur Generalleutnant Carsten Breuer.
Das lässt sehr tief blicken auf dass, was man
im Kanzleramt vorhat! Nicht umsonst stam-
men die Strukturen, die man in der Bundes-
wehr dafür aufgebaut, noch aus der Zeit des
Kalten Krieges! Da ist es doch nur folgerich-
tig im heißen Herbst auch einen heißen Krieg
anzuzetteln und obendrein gegen das eigene
Volk. Im Kanzleramt plant man schon einmal
dafür. Zu unserem großen Glück ist es dabei
nur die Christine Lambrecht, die hier einen
auf den Führer macht. Im Kriegsfall geht
der Befehl auf Bundeskanzler Scholz über.
Da ist es von Vorteil, dass sich seine blanken
Befehlsempfänger bereits so gut im Kanzler-
amt auskennen. Und die Führung der Bun-
deswehr wird ja gerade umstrukturiert, nicht
dass im Falle eines entfachten Krieges noch
das Kanzleramt zum Bendlerblock wird!

Voll besiegt von der eigenen Regierung: Bundeswehr ganz ohne äußere Feinde schon in größter Not

Wenn man den gegenwärtigen Zustand der Bundes-
wehr, das Ende des Afghanistan-Einsatz sowie den
Mali-Einsatz der Bundeswehr betrachtet, stellen sich
einem zwei Fragen: 1. Was haben die Mitglieder der
Verteidigungsausschusses des Bundestag unter der
Strack-Zimmermann eigentlich jahrelang getrieben?
und 2. Warum befragt die niemand dazu?
An ihrer „großartigen“ Arbeit kann es nicht gelegen
haben.
Nur so konnte es passieren, dass sich die Probleme
in der Bundeswehr häufen. Neben Waffenschrott
ist fehlende Ausrüstung angeblich das Hauptpro-
blem. Zumindest, wenn es nach Meinung all der
selbsternannten Experten geht.
Doch wird das eigentliche Hauptproblem von all
den Militär – und Verteidigungsexperten vollkom-
men verkannt. Denn was nützt die modernste Aus-
rüstung, wenn man niemanden mehr findet, der
sie nutzt bzw. bedient?
Nachdem man in den letzten Jahren ausschließ-
lich Jagd auf vermeintliche Rechte in der Bundes-
wehr gemacht, fehlt es nun an neuen Rekruten.
Der Linke geht traditionell nicht zum Militär,
und der Migrant, der aus seinem Herkunftsland
geflohen, um es nicht verteidigen zu müssen, ist
auch keine echte Hilfe. Die unter der weiblichen
Verteidigungsministerinnen vielbeschworenen
Homosexuellen wollen sich nicht einfinden und
junge Mütter mit kugelsicherem Still-BH bieten
kaum einen Ersatz.
Dazu entwickelt sich die jetzige Regierung unter
Olaf Scholz zu einer zusätzlichen Belastung, denn
immer mehr Bundeswehrangehörige lehnen es
aus nachvollziehbaren Gründen ab, diese Regier-
ung noch irgendwie verteidigen zu wollen. Vor
allem die katastrophal geführten Auslandsein-
sätze werden vor dem Hintergrund des Kriegs
in der Ukraine abgelehnt. Die Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wird dabei nicht als hilfreich, sondern eher als
Teil des Problems empfunden! So liefen alleine
schon 2022 bislang 657 Anträge auf Kriegs-
dienstverweigerung ein! Die Zahl hat sich im
Bezug zum Vorjahr verdreifacht!
Zudem ist die Zahl der Rekruten, was bei der
derzeitigen Regierung aus Deutschland auch
nicht anders zu erwarten gewesen ist, weiter
rückläufig. Wer will schon einer Regierung,
die ihr eigenes Volk für ein fremdes Land frie-
ren lässt, freiwillig dienen?
Die Verteidigungsministerin, der jede Achtjäh-
rige in einem Schulaufsatz deutlich besser er-
klären kann als sie, was ein Panzer ist, will
keine Wehrpflicht wieder einführen, mit der
merkwürdigen Begründung ,,es dauert seine
Zeit, Soldatinnen und Soldaten auszubilden –
unter einem Jahr macht das wenig Sinn„. Zu-
dem gebe es weder genügend Kasernen, Aus-
bilder noch das Gerät für Zehntausende Wehr-
pflichtige.
Da fragt man sich erst gar nicht, wer und wie
dann eigentlich die freiwilligen Bewerber aus-
bildet und an was. Oder möchte man wie sein
US-Vorbild zukünftig lieber mehr mit bereits
ausgebildeten Söldnern operieren? Schließlich
haben wir ja auch schon Bundespräsidenten
die „Ehrensolde“ kassieren“!
All diese Probleme dürfte zum erheblichen Teil
auch auf die „Arbeit“ des Verteidigungsausschus-
ses des Bundestags unter Führung der Marie-
Agnes Strack-Zimmermann zurückzuführen
sein!
Als größtes Problem für die Bundeswehr erwies
sich deren höchste Vorgesetzte. Als ehemalige
Justizbeamtin und Bundesjustizministerin, ist
Christine Lambrecht noch nicht einmal in der
Lage dem Bundesverfassungsgericht die Frage
der Wehrgerechtigkeit zu beantworten. Immer-
hin war ja das Einzige, was die Lambrecht als
Bundesjustizministerin geleistet, Gesetzesent-
würfe einzubringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Allein in dieser
Hinsicht war es mehr als nur grobfahrlässig,
eine Frau die schon in ihrem eigenen beruf-
lichen Tätigkeitsbereich so dermaßen kom-
plett versagt, die Verteidigung des Landes
anzuvertrauen! Das zeugt auch davon wie
wenig Kompetenz in der gesamten Bundes-
regierung vorhanden!
Fazit: Diese Bundesregierung löst keine Pro-
bleme, sondern ist selbst das eigentliche Pro-
blem! Denn dieselbe besitzt noch nicht ein –
mal mehr Werte, die sie verteidigt. Daher
fürchtet diese Regierung aus Deutschland
auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht,
aus Furcht, dass die so bewaffneten Bürger
bei der erstbesten Gelegenheit, inmitten von
all den Krisen und der Inflation, eher lieber
auf die Politiker aus Deutschland als auf die
Russen schießen werden! Zumal bei der vor-
herigen Regierung Merkel schon sieben Sach-
sen bewaffnet nur mit einem Luftgewehr fast
den Systemwechsel in Deutschland herbeige-
führt hätten; zumindest, wenn man der Staats-
presse Glauben schenkt!

Der Erfüllungspolitiker als der eigentliche Krisenherd

Es war mal wieder ein Schaulaufen der ukrainischen
Erfüllungspolitiker, welche die Regierung aus Deutsch-
land stellen.
Zuerst telefonierte der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz,
der hier den Bundeskanzler mit starken Erinnerungs-
lücken schauspielert, mit Wladimir Putin. In dem et-
wa eineinhalbstündigen Gespräch ging es erwartungs-
gemäß nicht um deutsche Belange, sondern ganz aus-
schließlich um die Ukraine. Scholz forderte einen voll-
ständigen Rückzug der russischen Truppen und Acht-
ung der territorialen Integrität und Souveränität der
Ukraine. In dem Gespräch ging es auch um die Lage
am Atomkraftwerk Saporischschja. Wahrscheinlich
zeigte im Gespräch selbst Wladimir Putin ein größe-
res Interesse an Deutschland als dessen vermeint-
licher Kanzler!
Auch der grüne Erfüllungspolitiker Robert Habeck
war unterwegs. Natürlich nicht für Deutschland!
Wie üblich ging es beim EU-Gipfel ganz auschließ-
lich um die weitere Alimentierung der Ukraine, der
man den Krieg, den Staatshaushalt, sämtliche Wie-
dereroberungen und den Wiederaufbau bezahlen
will. Um all dies zu bewilligen reiste Ursula von
der Leyen, ganz wie es sich für einen Dieb gehört,
in der Nacht mit dem Nachtzug nach Kiew um
dort über einen neuen Versailler Vertrag mit den
ukrainischen Siegern zu verhandeln. Abgabe aller
schweren Waffen, endlose Zahlungen, Hungern
und Frieren im eigenen Land, all dies kennt man
noch von 1918 her!
Selbst, wenn Wladimir Putin den Krieg endgültig
verliert, sorgen diese Erfüllungspolitiker noch da-
für aus diesem Sieg die größte Niederlage der eu-
ropäischen Völker zu machen! Nur wird sich die-
ses Mal niemand mehr finden, der die Wirtschaft
und Infrastruktur in den EU-Staaten wieder auf-
bauen wird! Auch 1918 folgte nach dem Versailler
Vertrag erst zehn Jahre später die große Inflation
bei den Siegermächten. Dieses Mal wird es wohl
nicht solange dauern, denn die Inflation ist schon
da! Die Frage ist nur wann das Finanzsystem, aus
dem nun all die faulen Kredite auf Pump an die
Ukraine aufgebracht, zusammenbricht. Von den
Erfüllungspolitikern ist nichts Positives oder gar
Helfendes zu erwarten die Krise und Inflation er-
folgreich zu bekämpfen. Schon alleine, weil sie
selbst die Hauptursache aller Krisen, Pech und
Pleiten, von Hyperinflation und Preiserhöhun-
gen sind. Und all dieses Übel nur, damit in Kiew
weiter ein Komödiant den großen Feldherrn spie-
len kann!
Da sich der gemeine Erfüllungspolitiker nicht
mehr unter seinem Volk sehen lassen kann, so
stellten sich die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker eben den Fragen von Kindern. Wahrschein-
lich ist jeder Achtjähriger schlauer als die und
so wichen die Erfüllungspolitiker selbst den
Fragen der 8 bis 14-Jährigen aus. Die Staats-
presse vermerkt dazu: ,, Bundeskanzler Olaf
Scholz baut Papierflieger mit den 17 Schülern„.
Baerbock sollte den „Jiggle Jiggle“ tanzen, aber
ihr war es mal wieder egal, was zukünftige Wäh-
ler von ihr erwarteten!
Die Staatspresse vermerkt noch die Fragen der
Kinder, wie etwa die: Was ist ein ‚Querdenker‘?
Ob so ein Erfüllungspolitiker dieselbe beantwor-
ten konnte, erfahren wir aus der wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung nicht. Da noch
nicht einmal vermerkt, wie die Erfüllungspoli-
tiker sich bei der Beantwortung der Fragen ge-
schlagen, dürfte das Ergebnis wohl wieder ein-
mal sehr bescheiden ausgefallen sein!
Die Bundeswehr, obwohl sie im Ukraine-Krieg
noch keinen Schuss getan, ist in schlechter Ver-
fassung. Das zeugt von der „Arbeit“ die unter
der Führung einer Strack-Zimmermann im Ver-
teidigungsausschuss des Bundestags geleistet.
Dem Bundeswehrverband nach befindet sich
die Bundeswehr noch im freien Fall. Aber keine
Sorge vor dem Aufschlag, denn sie bestand vor-
her nur aus Schrott, Wracks und untauglichem
Gerät. Die 100 Milliarden sind schon weg, ein-
gesetzt im Gießkannenverfahren geistiger Tief-
flieger und Schnellschützen. Ohnehin ging der
größte Teil an die Rüstungsfirmen der US-ame-
rikanischen Herrn. Jetzt heißt es schon: ,,Ohne
weitere 75 Milliarden brauchen wir gar nicht
erst anfangen„. Der Erfüllungspolitiker wähnt
sich so hinlänglich geschützt, indem er aus der
Bundeswehr ein Milliardenloch macht in das
jeder Angreifer hineinfallen werde!