Die beschränkte Republik 2.Teil

Die Lügen – und Lücken-Presse stößt mit ihrer Fake
news-Verbreitung darüber, dass sämtliche Corona-
Maßnahmen-Gegner und Impfgegner Rechte, Reichs-
bürger und Nazis sowie Gewalttäter seien, auf immer
weniger Glaubwürdigkeit im Volk.
Selbst die Fake news, dass die Demonstranten alle
„Demokratiefeinde“ aus dem Osten seien, wird in-
zwischen durch entsprechend weitaus zahlreicher
besuchten Demonstrationen im Westen widerlegt.
Selbst in den roten Hochburgen wie etwa Hamburg
gehen sie jetzt zu Zehntausenden auf die Straße.
Und mit jedem weiteren friedlich ablaufenden Pro-
test bricht das Lügen-Konstrukt der Medien weiter
zusammen.
Da man trotz aller Provokationen der Polizei keine
nennenswerten „Gewalttaten“ der deutschen Demons-
tranten vorweisen kann, haben sich Lücken – und Lü-
genpresse auf wochenlange Berichterstattung über
den Sturm aufs Capitol in Washington verlegt. Der
ist zwar mittlerweile auch schon ein Jahr her, aber
mehr hat man bereits nicht mehr. Sieht so aus als
habe die Fake news-Presse im Jahre 2022 ihr Pul-
ver bereits im Januar gänzlich verschossen.
Auch bei der Polizei scheint allmählich ein Umden-
ken eingesetzt zu haben. Nach den verstörenden Bil-
dern aus Schweinfurt und denen einer praktisch hand-
lungsunfähigen Polizei am Silvesterabend, die vielfach
vor einem weder Masken tragenden, noch Sicherheits-
abstände einhaltenden und sich an keinem Böller-Ver-
bot haltenden Migrantenmob, hat den Menschen die
Augen geöffnet. Man erkennt immer mehr, dass das
harte Vorgehen gegen Querdenker, bei denen weder
Rollstuhlfahrer, alte Menschen, Schwangere und Kin-
der verschont, rein politisch motiviert gewesen und
nicht dem Handlungsspielraum entsprach, indem
man tatsächlich einmal deeskalierend hätte handeln
müssen. Im Osten liegt das Ansehen des buntdeut-
schen Polizeibeamten schon weit unter dem, wel-
chen dort früher der ABV besaß! Und selbst im Wes-
ten schallt den Polizisten nur noch „Schämt euch!“
entgegen. Gelobt wird die Polizei tatsächlich nur
noch von Corona-Gläubigen und Corona-Anhängern,
Systemlingen und Buschmännern! Selbst die „Zivil-
gesellschaft“ aus örtlicher Antifa, Veganern und Öko-
fuzzis lehnt inzwischen diese Polizei als „faschistisch“
ab.
Ganz so wie die stalinistischen Säuberungen einst die
Kampfkraft der Roten Armee durch das Liquidieren
der Offiziere stark schwächte, so schwächte auch der
Austausch der Führungsebene bei Polizei, Verfassungs-
schutz und Bundeswehr ganz klar nur einseitig die De-
mokratie. Die in Führungspositionen gehievte Ja-Sager-
Truppe, welche nicht mehr nach Befähigung sondern
nach der Ideologie ausgewählt, versagt zunehmend an
allen Ecken und Kanten.
Der hilflose gemeine Versuch in Schweinfurt der Mut-
ter einer Vierjährigen, welche die Polizei zuvor mit
Pefferspray angegriffen, zur Alleinschuldigen zu er-
nennen, zeigt den Abgrund, der sich in dem links-rot-
grünen System so allen offenbart. Es ist nicht mehr
das von ihrer gleichgeschalteten Presse immer gerne
propagierte Bild des „Hässlichen Deutschen“, sondern
die scheußliche Fratze der „wehrhaften Demokratie“,
dessen Abbild in fast nichts mehr dem einer echten
Demokratie gleicht!
Wie in den finstersten Diktaturen kann sich das Re-
gime Scholz nur noch auf knüppelnde Polizisten und
ihre Lügen-Presse verlassen. Selbst ihre inszenierte
„Zivilgesellschaft“ läuft kaum noch für sie auf und
deren klägliche Volkssturmaufgebote zur Gegen-
demos sind tatsächlich die einzige verschwindend
geringe Minderheit, weit unterhalb der Promille-
grenze liegt!
Bundesjustizminister Buschmann ist noch nicht
aufgewacht. Im schon unter Heiko Maas zu einem
linksversifften Ministerium umgestaltet, in dem
man beim „Kampf gegen Rechts“ selbst mit Links-
extremisten zusammenarbeitet, erfindet man nun
immer neue Gründe um die Demonstrationen der
Opposition verbieten zu können. Das schon seine
Vorgängerin, Christine Lambrecht, die Opposition
im Lande mit Gesetzesentwürfen bekämpfen wollte,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung verstießen,
zeigt deutlich auf, dass man hier nicht etwa die Demo-
kratie verteidigt, sondern sie deren aller schlimmster
Feind ist! Lambrecht wurde für ihre Unfähigkeit mit
dem Posten der Verteidigungsministerin geadelt. In
der Bundeswehr war es schon ihren Vorgängerinnen
wichtiger nach Wehrmachtsutensilien und Rechten
zu fahnden, als eine wirklich schlagkräftige Truppe
zu haben. So wie ihnen bedeutend mehr am Schutz
der in der Truppe kaum vorhandenen homosexuel –
len Soldaten gelegen als am Schutz ihrer Truppe bei
Auslandseinsätzen! Nach dem Afghanistan-Debakel
braucht kein Mensch mehr die Bundeswehr im Aus-
landseinsatz. Selbst in Mali, einem weiteren Schwer-
punkt buntdeutscher Fehlpolitik, vertraut die Regier-
ung lieber auf russisches Militär! Das ist wenigstens
einsatzbereit und steht nicht bloß wie ein Pappschild
als Zielscheibe blöd in der Gegend herum, wie die
Bundeswehr bei ihren Einsätzen, die alle samt am
Ende, außer immense Ausgaben und tote Bundeswehr-
soldaten, Null gebracht. Zumal eine Truppe immer
nur so gut wie ihre Führung ist, und da stehen der
Bundeswehr mit Christine Lambrecht wohl nur
noch bedeutend härtere Zeiten bevor!
In ähnlicher Weise verlief übrigens auch die Um-
strukturierung der Polizei. Die Durchsuchung der
Diensthandys nach rechtem Gedankengut, war nur
der letzte Sargnagel bei der Auslöschung einer nur
dem Gesetzen verpflichteten, ansonsten aber neu-
tral agierenden Polizei. Besonders dreist lief es in
Berlin ab, wo Sozi-Innensenator Andreas Geisel
mit seiner Komplizin, Polizeipräsidentin Babara
Slowik, alle Führungsstellen mit seinen Leuten
besetzte. Von daher darf es niemanden wundern,
dass die Berliner Polizei Null-Erfolg bei der Be-
kämpfung von Linksextremismus sowie nur noch
Phyrrhus-Siege im Kampf gegen das organisierte
Verbrechen erzielt. Dafür fällt die Berliner Poli-
zei mit besonders hartem Niederknüppel der Op-
position auf, so dass, sogar schon der Menschen-
rechtsbeauftragte der UNO auf dieses Treiben auf-
merksam wurde.
Mit der Entlassung von Hans-Georg Maaßen war
diese Umstrukturierung auch beim Verfassungs-
schutz weitgehend abgeschlossen. Auch hier, wie
die Unfähigen überall in Buntdeutschland, widmet
man sich auch hier, so ausschließlich dem „Kampf
gegen Rechts“. Hier eine Kostprobe aus der Staats-
presse wie solch ein Verfassungsschutz die Demons-
trationen in Hamburg einschätzt: „Die Verfassungs-
schutzbehörden bundesweit, so auch die Hamburger
Dependance, beobachten den Angaben zufolge den
neuen Phänomenbereich „Demokratiefeindliche und
sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ –
es gebe hier Überschneidungen mit dem rechtsextre-
mistischen Spektrum und auch mit der sehr hetero-
genen Reichsbürger-Szene, aber insgesamt sei dies
ein eigener extremistischer Phänomenbereich, „sehr
häufig mit verschwörungsideologischen und antise-
mitischen Argumentationsmustern agierend, unserer
Demokratie und ihren Vertretern die Legitimation
absprechend.“ Es wird also nicht mehr auf der Grund-
lage von Fakten und Tatsachen gehandelt, sondern
„Phänomenbereichen“ hinterhergejagt. Wie wir se-
hen hat sich links-rot-grüner Schwachsinn als fester
Bestandteril auch in dieser Behörde fest etablieren
können!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass der-
lei „Demokratiebewahrern“ besonders Losungen der
Demonstranten, wie „Wir sind das Volk“ oder „„Friede,
Freiheit, Selbstbestimmung“ besonders verdächtig
vorkommen. Denn in der bunten Republik gibt es
kein deutsches Volk mehr und hier träumen nur
noch „Nazis“ von Frieden und Freiheit!
Nachdem Bundeskanzler Scholz gerade offen einge-
räumt, dass sich die Corona-Maßnahmen der Regier-
ung nicht nach Infektionszahlen richten, und so auch
alle Geimpften ihrer Grundrechte und Freiheiten be-
raubt, wird immer mehr Menschen klar, dass all die
Maßnahmen der Regierung nicht der Bekämpfung
einer Pandemie, sondern dem reinen Machterhalt
dienen! Denn wer seine Macht nur noch auf Schlag-
stöcke, Wasserwerfer und Pfefferspray zu stützen
vermag, der hat moralisch den Kampf schon verlo-
ren! Und jeder der jetzt auf die Straße geht, verhin –
dert möglicherweise, dass es zu einem tatsächlichen
Krieg gegen das eigene Volk kommt. Selbst die Beton-
köpfe des SED-Regimes in der DDR bewiesen 1989
mehr Weitblick als dass, was momentan im Bundes-
tag sitzt und ließen es nicht dazu kommen auf das
eigene Volk schießen zu lassen.
In Buntdeutschland wartet das Regime mit seiner
gesäuberten Polizei, Verfassungsschutz und Bundes-
wehr ab, bis es bei Demonstrationen zu ersten Toten
kommt, so wie einst Stalin im Kreml auf den Krieg
gewartet, der ihn dann trotzdem kalt erwischte!

Volkstrauertags-Oper im Bundestag aufgeführt

Not my President

Am Volkstrauertat konnte Betroffenheitsfanatiker
Frank Walter Steinmeier im Bundestag seiner „Er-
innerungskultur“ voll ausleben. Seine in seinen all-
seits gefürchteten Betroffenheitsarien kam denn
auch wie gewohnt der Deutsche gar nicht als Opfer
vor. Allenfalls die bei Auslandseinsätzen gefallenen
Bundeswehrsoldaten ließ Steinmeier als Opfer gel-
ten. Ansonsten galt sein Gedenken, wie von ihm ge-
nicht anders wohnt, einzig sämtlichen Opfern von
Deutschen.
Dieses Mal reichte im Bundestag eine Arie Steinmeiers
nicht aus. Von daher kaperte Steinmeier einfach die
eigentlich für ausländische Gäste reservierte Redezeit
und sang anstatt einer Arie sodann eine ganze Oper
in zwei Aufzügen. In gleich zwei Reden konnte so
der Bundespräsident seiner Betroffenheit genügend
Ausdruck verleihen und  seine „Erinnerungskultur“,
in welcher eben die Deutschen nur als Täter vorkom-
men voll ausleben.
Wohlig wie ein Schwein im Schlamm suhlte sich denn
auch Frank Walter Steinmeier in dem Humus aus 12
Jahren Nationalsozialismus. Wie ein rückwärtslaufen-
der Pillendreher formte Steinmeier aus diesem Hu-
mus bittere Pillen für sein eigenes Volk und sang
im glückseligen Rausch von Betroffenheit seine
erste Arie. Kein Verbrechen der Nationalsozialisten
blieb dabei unbesungen.
Nach kurzer Musikeinlage folgte dann der zweite Akt.
Dieses Mal besang Steinmeier alle Opfer von rechter
Gewalt, Rassismus , Antisemitismus usw. u.s.f. Seine
Betroffenheit wollte gar kein Ende finden, auch weil
Steinmeier in eine Art von Vollrausch in seiner Erin-
nerungskultur schwelgte. Der Deutsche als Opfer und
schon gar nicht als ein Opfer buntdeutscher Politik
kam in seiner zweiten Arie auch nicht vor. Dafür
musste man selbst die im Ausland umgekommenen
Flüchtlingen mit voller Betroffenheit betrauern!
Zwischendurch befürchteten einige Anwesende be-
reits, dass Steinmeier so sehr in eigenen und den
in seine Kultur übernommenen Erinnerungen an
die Zeit des Nationalsozialismus schwelgend, wie
einst der Führer stundenlange Reden halten werde.
Aber schließlich fand Steinmeiers Betroffenheits-
arie dann doch noch ihr Ende, und so konnten
doch noch andere in den Bundestag eingeladene
Betroffenheitsfanatiker auch ihre Reden halten
und so Steinmeiers gesammelter Erinnerungs-
kultur weitere Seiten hinzufügen. Einige Gäste
waren so in die Erinnerungskultur entschwebt,
dass sie es am Volkstrauertag nur betrauerten,
das ihr großer Meister, der Bundespräsident
keine dritte Rede hielt und damit eine weitere
seiner fanatischen Betroffenheitsarien unter-
blieb.

Die Unterwanderung der Gesellschaft

Die Unterminierung der Demokratie wurde ganz
besonders von den Scheindemokraten unter Mer-
kel betrieben. Neben einen stetigen Bevölkerungs-
austauschung über Merkels Migrationspolitik galt
es vor allem das Machtmonopol zu sichern. Man
holt sich überwiegend junge Männer mit vorzugs-
weise für Deutschland völlig fremde Religionen
und Kulturen ins Land und vervierfacht sodann
deren Anzahl durch „Familiennachzug“, einzig
damit die Umvolkung schneller vonstattengeht.
Gleichzeitig erfinden die Scheindemokraten im-
mer neue „humanitäre Gründe“ um weiter Mi-
granten nach Deutschland zu holen, bei gleich-
zeitig absichtlich offen gehaltenen Grenzen wird
deren Zahl noch durch illegal eingewanderte Mi-
granten drastisch erhöht.
Eine schönes Beispiel wie die Bunte Regierung
hierbei ihr eigenes Volk nach Strich und Faden
belügt und betrügt, sind die sogenannten „Orts-
käfte“ aus Afghanistan. Obwohl man in einer
Antwort des Bundestages von November 2018
erklärte, dass es nur 576 Ortskräfte dort gebe,
von denen man bis August 2021 schon 1.300
ausgeflogen hatte, log man zunächst von 5.000,
dann 10.000 ( Außenminister Heiko Maas ) und
inzwischen von 15.000 „Ortskräften“!

In Berlin startete man im Jahre 2018 einen ersten
Versuch damit, die Führung der Polizei auszutau-
schen. Der SPD-Innensenator Andreas Geisel be-
diente sich dabei Babara Slowik, welche er als Ber-
liner Polizeipräsidentin ins Amt holte. Gemeinsam
tauschte man unter dem Vorwand der Umstruktu-
rirung die gesamte Führungsebene aus und ersetzte
diese durch Geisel-treue Anhänger. Allerdings er-
kannten die Scheindemokraten, dass solche Um-
struturierungen ein langer Weg sind, und damit
sehr viel Zeit brauchen. Zeit, welche die Schein-
demokraten nicht mehr glaubten zu haben, bis
zu den nächsten Wahlen. Also musste ein neues
Konzept her.

Da die Scheindemokraten im Bundestag zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, blieb ihnen
nur der „Kampf gegen Rechts“ als so ziemlich das
Einzige, mit dem sie noch glauben punkten zu
können. So lief denn auch die Umstrukturierung
von Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz
ganz gemäß des „Kampfes gegen Rechts“ ab.
Das heißt einzelnen Polizisten, Mitgliedern der
Bundeswehr und Verfassungsschutz werden vor-
geblicher „rechter Tendenzen“ verdächtigt, dann
werden „Untersuchungen“ eingeleitet und dem
Staat missliebiger Personen, allen voran solche
die noch ihren Dienst unabhängig von der je-
weiligen Politik des Staates, gemäß der Verfass-
ung tun, gegen willige Handlanger ausgetauscht.
Die unmittelbaren und drastischen Folgen solch
einer Politik kann man gut am Thüringer Verfass-
ungsschutz, und in der Berliner oder Leipziger
Polizei ablesen.
Als bei der Bundeswehr die „rechten Tendenzen“
für solch Umstrukturierung nicht ausreichten, in-
szenierten die Scheindemokraten eben die Durch-
suchung der Kasernen nach Wehrmachtsutensi-
lien. Vielleicht befürchteten sie nach all den vie-
len dubiosen Waffeneinkäufen auch nur, dass
die Bundeswehrsoldaten herausfinden, dass
man mit den alten Wehrmachtsbeständen weit-
aus erfolgreicher kämpfen als mit den ihnen von
Ursula von der Leyen von deren unzähligen Be-
ratern aufgeschwatzten Waffen, welches der von
der Leyen den Namen „Flintenuschi“ eintrugen.
Infolge dessen ließ man von der Leyens Dienst-
handy verschwinden, und schob sie in die EU-
Führungsriege ab, wo sie die Immunität ihres
Abschiebeposten vor weiterer Untersuchung
bewahrte. Der Zweck war erfüllt und auch die
Bundeswehr-Führungsebene zur totalen Ja-
Sagertruppe umgebaut.
So wurde innerhalb von nicht einmal 4 Jahren
Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz zu
totalen Ja-Sagertruppen ausgebaut, die zu allem,
was die Scheindemokraten fordern, nur noch Ja
und Amen sagen.

Die Justiz traf dieses Schicksal schon eher, näm-
lich als Heiko Maas, natürlich SPD, zum Bundes-
justizminister ernannt wurde. Unter Maas wurde
die Justiz zur linken Schaltzentrale, in der nun
Antifa und Antonio Amadeus-Stiftung das Sagen
haben. Die Gesetzesverschärfungen gegen soge-
nannte „Hasskriminalität“ im Netz tragen ganz
deren totalitäre Züge! Unter Heiko Maas wurde
auch in der Justiz der „Kampf gegen Rechts“
zur obersten Pflicht, schon weil Maas selbst
nichts anderes konnte. Daher war nun sogar
das Justizministerium dazu verdammt im ver-
meintlichen „Kampf gegen Rechts“ mit Links-
extremisten wie Sören Kohlhuber zusammen-
zuarbeiten und diese alimentieren zu müs-
sen.
Die Richter vom Verfassungsschutz wurden bei
konspirativen Treffen mit der Bundeskanzlerin
bei „einem Essen“ auf Linie gebracht und gleich-
zeitig hier von Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, indoktriniert.

Das Treiben der Scheindemokraten im Bundes-
tag findet immer neue Wege um die Demokratie
in diesem Lande immer weiter abzubauen. So
wird unter dem Vorwand die Corona-Krise meis-
tern zu wollen, immer mehr mit Notstandsverord-
nungen regiert, wobei auf eine Corona-Welle die
nächst folgt und so der Notstand quasi zur Nor-
malität wird.
Durch diese Notstandsverordnungen, – so regier-
ten sich schon die Sozis der Weimarer Republik
direkt ins Dritte Reich -, läßt sich die Demokratie
bestens eindämmen. Man siehe hier nur die be-
ständigen Vorwände für Verbote von Querdenker-
Demonstrationen!

Die Journaille wurde ebenfalls mit der „Corona-
Hilfe“ eingekauft und deren Vertreter genauso
in konspirativen Treffen mit Bundeskanzlerin
und Politikern aus deren Führungsriege auf
Linie gekauft. Aber einen wirklich „unabhän-
gigen Journalismus“, der „objektiv-sachlich“
berichtet gab es zu dieser Zeit ohnehin nicht
mehr, wenn es ihn denn je in der BRD gegeben
haben sollte!

Wo man mit Notstandverordnungen nicht weiter
kommt, wird wieder zum „Kampf gegen Rechts“
gegriffen, und hier vor allem Einfluß auf Vereine
genommen. Viele Fußballvereine sind so schon
„gegen Rechte“ auf Linie gebracht. Selbst das
Olympische Komitee steht wieder wie 1936 un-
ter Staatsführung, wie schon 2012 der Umgang
mit der für die Olympischen Spiele nominierte
deutsche Ruderin Nadija Drygalla bestens be-
legt.
Mittlerweile muss sich selbst schon die „Frei-
willige Feuerwehr“ dem „Kampf gegen Rechts“
widmen.

In der Medizin besorgt die Bekämpfung von so-
genannten „Querdenkern“ den Rest. Die Corona-
Krise besorgte den Karriereschub der sich allzu
gerne instrumentalisieren lassenden Mediziner.
Aber selbst hier war man schon durch NGOs wie
„Ärzte ohne Grenzen“ längst fest ins System mit
eingebunden. Und wo man mit Ideologie nicht
weiter kam, da half hemmungsloser Profit! Die
Folgen dessen kann man deutlich an jeder deut-
schen Klinik ablesen, wenn man denn nur etwas
genauer hinschaut.

In den unendlichen Weiten deutschen Lebens
dringen die Scheindemokraten bis in den letz-
ten Verein vor. Mit Bürokratie wie den neues-
ten „Datenschutzverordnung“ beschwert, ge-
ben vor allem viele kleine Vereine von selbst
auf und lösen sich auf. Eben gerade jene klei-
nen Vereine in der die Ideologie der Schein-
demokraten bislang kaum einen Einfluß zu
nehmen vermochte!

Der neue Ukrainekrieg: Lachen bis der Arzt kommt

In der buntdeutschen Presse ist man schwer am
heulen, weil die russische Regierung nicht schwer
beeindruckt ist, von der Ankündigung der EU in
die Ukraine zu entsenden.
Für die buntdeutsche Presse ist es vollkommen
unverständlich, dass Russland nicht im mindes-
ten darauf reagiert. Wahrscheinlich lachen die
Russen immer noch über das, was man u. a. in
Afghanistan und Mali ausgebildet hat.
In Afghanistan hat es mehr Erfolg, dass sich da
jetzt Taliban und IS gegenseitig im Kampf um
die Macht bekämpfen als der Einsatz der west-
lichen Truppen, deren politische Führung da
meinte, die in den eigenen Ländern kaum noch
vorhandene Demokratie unbedingt am Hindu-
kusch verteidigen zu müssen. Nun können in
Afghanistan die Taliban gleich mal all die neu
erbeuteten Waffen gegen den IS testen. Schon
bald soll also auch den Ukrainern die Ausbild-
ungsmethoden der EU-Gurkentruppe zugute
kommen. Vielleicht kommen die nicht gerade-
aus schießenden Gewehre der Buntenwehr
dort zum Einsatz. Bestimmt werden da dann
im Ukrainekrieg mehr Russen daran sterben,
dass es ihnen vor Lachen das Zwergfell zerriß
als durch Kampfhandlungen. Schon sehr ge-
spannt sind die Russen auf die Frontaufführ-
ung der Kramp-Karrenbauer Truppe. Wird in
der Ukraine die Tuntentruppe in Schweinchen-
rosa mit Cocita Wurst als Kommandanten auf-
treten oder wird es die Emanzentruppe mit
Still-BH sein?
Vielleicht wacht man bei der NATO ja noch
auf, denn das mit Militärausbilder hat schon
seit Vietnam nicht mehr funktioniert.

Afghanen: Es geht los in Deutschland!

In einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg im
Kreis Stormarn wurde ein 28-jähriger Afghane fest-
genommen, der seine Ehefrau ermordet. In Berlin
stach ein anderer Afghane auf eine Frau ein, welche
gerade eine Hecke schnitt, weil er es nicht ertragen
konnte, eine Frau arbeiten zu sehen. Die Frau über –
lebte nur schwerverletzt, weil ihr ein Mann zur Hilfe
kam.
So also sehen die afghanischen „Demokraten“, die
sich angeblich vor der Taliban-Herrschaft nach
Deutschland geflüchtet haben in Wahrheit aus!
Es geht also los in Deutschland!
Und gerade ist die Merkel-Regierung mit ihrer
Verbreitung der Fake news von 10.000 angeb-
licher afghanischen „Ortskräften“ kräftig dabei,
uns mit weiteren solchen Subjekten zu belasten!
In der Antwort des Bundestages auf eine Anfrage des
Bundestages vom 8. November 2018 hieß es, dass es
offiziell 576 afghanische Ortskräfte gibt. Bis August
2021 hatte allerdings die Merke-Regierung schon
1.300 „Ortskräfte“ ausgeflogen.
Am 16. August log Angela Merkel, dass 1.900 ehe-
malige Ortskräfte seien bereits in Deutschland oder
sicheren Drittländern. Bei einem Besuch des Bun-
desamts für Auswärtige Angelegenheiten in Bran-
denburg/Havel behauptete Maas, noch vor der
Machtübernahme der Taliban Mitte August hät-
ten sich etwa 2.000 Ortskräfte und ihre Familien
retten können. Innerhalb weniger Wochen seien
Ortskräften, die bis zum Abzug der Bundeswehr
ihre Anträge gestellt hatten, mehr als 2400 Visa
ausgestellt worden. Inzwischen verbreitet der
Außenminister die Fake news, von angeblich
10.000 Ortskräften!
Um dies so durchziehen zu können, hatte Maas
Komplizin, die Verteidigungsministerin Annegret
Kramp-Karrenbauer, einfach die Kriterien ändern
lassen, die festlegen, was denn so eine Ortskraft
seien, und Maas tat im Auswärtigem Amt des-
gleichen. Der sichtliche Betrug zielt darauf ab,
den Deutschen so möglichst viele Afghanen als
solch vermeintliche „Ortskräfte“ dauerhaft
aufzunacken!
Die reale Zahl von 576 Ortskräften wird zudem
dadurch bestätigt, dass im Rahmen der Evakuier-
ungsmaßnahmen tatsächlich nur 248 echte Orts-
kräfte mit 916 Familienangehörigen ausgeflogen
worden!
Das uns die Merkel-Regierung gewaltig belügt,
ganz so, wie sie es schon immer getan, bekam
auch die FDP zu spüren als derenBundestags-
präsident Wolfgang Kubicki es genauer wissen
wollte und ihm von der Merkel-Regierung die
Beantwortung seiner Anfrage ( Arbeitsnummer
8/231 ) verweigerte.
Sichtlich wird die Antwort so vernichtend ausfal-
len, dass man sie, wenn überhaupt, erst nach den
Wahlen bekannt geben wird! ,, „Die Bundesregier-
ung dokumentiert, dass das verfassungsrechtlich
geschützte Auskunftsrecht kurz vor der Bundes-
tagswahl für sie keine Rolle mehr spielt“ kom-
mentierte Wolfgang Kubicki dies.
Das dass, was da schon wieder alles heimlich
nach Deutschland eingeflogen wurde nun alles
andere als echte afghanische Ortskräfte die für
die Bundesrepublik in Afghanistan tätig waren,
sind, fand sogleich seine Bestätigung, indem
man schon unter den ersten Eingeflogenen 20
in Deutschland bereits polizeilich-bekannte Kri-
minelle, darunter auch Vergewaltiger, ausmachte.
Und dies waren nur diejenigen, welche bereits
vorher in Deutschland als kriminelle Afghanen
bekannt, also sozusagen nur die Spitze des Eis-
berges !
Da die angeblichen „Ortskräfte“, wie schon 2015
die „Flüchtlinge“ und „Seenotgeretteten“ zu 80
Prozent nur Männer und zu einem fast ebenso
hohen Anteil alle samt ohne Papiere und wie
früher, vollkommen unkontrolliert eingeflogen
worden, ist es geradezu vorprogrammiert, dass
sich bald wieder Vergewaltigen, Attacken psych –
isch-kranker Einzeltäter, muslimische Terrorat-
tacken und Auftritte von Messermänner und
Ähnlichem in Deutschland häufen werden.
In einem Land, in dem die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung an aller letzter Stelle steht und dem
Wohlergehen von Kriminellen mit Migrationshin-
terfrund stets unterstellt werden, spielen deutsche
Opfer für die Regierung ohnehin keinerlei Rolle.
Für die sind eben Migranten wertvoller als Gold!
Aber statt mit ihrer Arbeit ihren Bürgern einmal
die Taschen mit Gold zu füllen, lügen sie denen
lieber die Taschen voll und füllen Ausländern bis
hin zu den Taliban mit unseren Steuergeldern die
Taschen! Das Belügen des eigenen Volkes scheint
tatsächlich derzeit die einzige Beschäftigung zu
sein, welcher man im Kanzleramt und Bundestag
noch nachgeht!

Hilfe, wir werden von verlogenen Idioten regiert!

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren als ob
die politische Führung der Bunten Republik mit dem
Fall des Kabuler Flughafens jeglichen Verstand ver-
loren, sofern sie zuvor überhaupt welchen besessen.
Ganz wie früher tischt man und all die orientalischen
Basarmärchen auf, so etwa jenes von den „moderaten
Taliban“, die doch längst nicht so schlimm wie der
IS wäre. Warum ihr Idioten, fliegt ihr dann alles,
was ihr bekommen könnt vor denen aus?
Ein anderes orientalisches Märchen ist es, dass sich
Taliban und ISIS hassen und einander bekämpfen
würden. Hat einer von euren Reportern etwas von
schweren Kämpfen zwischen Taliban und IS zu be-
richten gewusst? Nein, der IS hatte dort also schon
lange seine Stützpunkte, neben denen der Taliban!
Und genau einen solchen haben die USA vor kurzem
bombardiert.
Auch erfahren wir nun erst von Mitarbeitern all der
NGOs, die da in Afghanistan herumlungerten, wie
deren Arbeit tatsächlich ausgesehen. So prahlte in
TV der Ersten Reihe so ein Helfer damit, dass er
über 300 Schulen in Afghanistan aufgebaut habe.
Dabei habe er mit der Taliban verhandelt, und
wenn die ihr Okay gaben, legte er los mit seinem
Bau. Das zeigt deutlich auf, dass die Taliban also
schon immer da waren und das erklärt auch ihren
schnellen Vormarsch! So sind im Grunde also be-
reits seit Jahren deutsche Steuergelder über diese
NGOs direkt an die Taliban gegangen!
Ein aufgeregt vor den Mikrofonen hysterisch herum-
kreischender Norbert Röttgen, der ruft „Wir werden
bezahlen müssen“. Natürlich fände es ein Großteil
aller Deutschen gut, wenn solche Politiker endlich
einmal dafür bezahlen müssten, für dass, was sie
dem eigenen Volk und Land angetan haben! Aber
dass meinte die Knalltüte von der CDU nicht, son-
dern dass die Merkel-Regierung tatsächlich Geld
an die Taliban zahlen wird, soweit sie es nicht
schon in gewohnter Heimlichkeit hinter dem
Rücken ihres Volkes schon getan hat, um die an –
geblichen „Ortskräfte“ weiter ausfliegen zu kön –
nen. Schon ist da von 100 Millionen Euro die
Rede, die bereits an die Taliban geflossen.
Täglich steigen die Zahlen der sogenannten „Orts-
kräfte“ inflationär von zuerst 1.500 auf 2.500 und
nun auf über 5.000. Heiko Maas faselte zuletzt so –
gar von 10.000 „Ortskräften“ verwirrt daher.
Es würde natürlich tief blicken lassen, wie die Aus-
landseinsätze der Bundeswehr geplant, wenn man
nicht einmal weiß, wie viele „Ortskräfte“ man nun
in Afghanistan eigentlich gehabt!
Allerdings ist dies nichts als eine dreiste Lüge der
Merkel-Regierung, denn man weiß sehr wohl ganz
genau, wie viele „Ortskräfte“ man denn tatsächlich
in Afghanistan gehabt! Jedoch ist die genaue Zahl
viel zu gering für die Gewohnheitslügner der Mer-
kel-Regierung, für die das Belügen des eigenen Vol-
kes das Höchstmaß dessen darstellt, was sie denn
für Demokratie halten. Schließlich benötigt man,
wie üblich, eine Lüge bzw. einen blanken Vorwand,
unter dem man seinem eigenen Volk weitere Tau-
sende Afghanen aufnackt!
Dabei wissen die Gewohnheitslügner aus dem
Kanzleramt und dem Bundestag ganz genau wie
viele „Ortskräfte“ sie haben. Das geht aus der
Antwort auf eine Anfrage der Grünen an den
Bundestag vom 8. 11. 2018 ( Drucksache 19/5454 )
deutlich hervor. In der Antwort des Bundestags
heißt es nämlich: ,,Derzeit sind insgesamt für
die in Afghanistan tätigen Ressorts 576 Orts-
kräfte beschäftigt, davon 83 Ortskräfte für
das Auswärtige Amt (AA), 10 Ortskräfte für
das Bundesministerium des Innern, für Bau
und Heimat (BMI) und 483 Ortsräfte für das
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg).
Darüber hinaus beschäftigen die im Auftrag
des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
tätigen staatlichen Durchführungsorganisa-
tionen, die Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ), die Entwicklungs –
bank der Kreditanstalt für Wiederaufbau
(KfW) und die politischen Stiftungen wei-
tere ca. 1 300 lokale Mitarbeiter (ohne af-
ghanische Staatsbürger über Werkverträge
oder Subunternehmen„! * Durch den Truppen-
abzug und bedingt durch Corona wird sich diese
Zahl an „Ortskräften“ eher noch verkleinert ha-
ben!
Am 25. August 2021 erklärte Bundeskanzlerin Merkel
in einer Regierungserklärung zur Lage in Afghanistan,
dass von 2013 bis August 2021 über 1.000 Ortskräfte 
mit ihren Familienangehörigen, insgesamt über 
4.800 Menschen, nach Deutschland eingereist !
Dementsprechend dürfte es dort schon gar keine
solcher „Ortskräfte“ mehr geben!
Selbst, wenn sich ihre Zahl von 576 im Jahre 2018,
bis 2021 fast verdoppelt hätte, wären bereits bis
August 2021 mehr „Ortskräfte“ ausgeflogen worden
als es eigentlich in ganz Afghanistan gegeben!
Was da also gerade aus – und eingeflogen wird,
sind alles andere als afghanische „Ortskräfte“!
Wir wurden und werden also schon wieder syste-
matisch belogen und betrogen von Merkel & Co!
Aus den 576 „Ortskräfte“ ( mal ganz abgesehen davon,
dass von 576 im Jahre 2018 tatsächlichen, bereits bis
2021 1.000 ausgeflogen worden) werden 5.000 und
aus etwa 1.300 Mitarbeitern der NGOs nach der
neuesten Lüge von Außenminister Heiko Maas
sogar 10.000!
Der Gewohnheitslügner Heiko Maas tut indes ge-
rade alles um die Einwanderung von Afghanen
nach Deutschland zu organisieren, und was man
nicht mehr ausfliegen kann, nun über Landwege
nach Deutschland zu holen. Dafür dürften weitere
Millionen an deutschen Steuergeldern an Schur-
kenstaaten wie Pakistan oder an die Schurken di-
rekt wie etwa die Taliban geflossen sein und wei-
ter fließen. Es geht und ging dabei nie um die Auf-
nahme der echten afghanischen „Ortskräfte“ son-
dern von Anfang an um die schleichende Einwan-
derung Tausender Afghanen nach Deutschland!
Seit dem Fall von Kabul erfolgt hier ein Verrat
nach dem anderen der Merkel-Regierung. Und
verraten wurden dabei nicht etwa die „demokrat-
ischen“ Afghanen, sondern einzig das deutsche
Volk, welchen man unter ständigen Lügen und
Vorspiegeln falscher Tatsachen diese Afghanen
schmackhaft machen möchte!
Zu den größten Lügen der letzten Tage, zählt
neben der von den vielen „Ortskräften“ auch
die von der angeblichen Pflicht der Deutschen
für dieselben. Immer wieder und wieder wird es
uns daher auch verkündet, dass man angeblich in
der Pflicht stehe, sich um diese „Ortskräfte“ küm-
mern zu müssen und sie aus Afhanistan auszu-
fliegen.
Wenn ein Deutscher jahrelang auf Montage in
den Niederlanden gearbeitet, dann durch Krank-
heit oder einen Unfall arbeitslos geworden in
Deutschland HartzIV. bezieht und die Papier-
körbe nach leeren Flaschen durchsuchen muss,
um über die Runden zu kommen, ist auch nicht
die verdammte Pflicht der Niederländer, diesen
Mann, der so lange für sie gearbeitet hat, sofort
in die Niederlande auszufliegen, und ihn dort
dauerhaft zu alimentieren!
Zeitgleich stellen sich in Buntdeutschland die 3
„Kanzlerkandidaten“ Laschet, Baerbock sowie
Scholz hin und erklären in einem Rededuell, dass
es an Geld für die Investitionen in Deutschland
fehle. Die sollen doch mal die Merkel, den Maas
und den Gert Müller fragen, wie viele Milliarden
alleine dieses Jahr Deutschland geraubt wurden,
um damit das Ausland zu versorgen. Aber der be-
raubte Deutsche darf dann auch noch obendrein
mit weiteren Steuerer- und Gebührenhöhungen
sowie stetig steigenden Lebenshaltungskosten
die wahnwitzigen Wünsche dieser Kanzlerkandi-
daten bezahlen!
Zumal man sich bei der Lüge der Merkel-Regier-
ung von den „moderaten“ Taliban, die plötzlich
zu Verhandlungspartnern auf Augenhöhe von
Maas & Co geworden, dann eigentlich überhaupt
solche „Ortskräfte“ weiter ausfliegen muss? Zu-
mal die Merkel-Regierung in geheimen Verhand-
lungen doch für diese ihren Tribut an die Taliban
entrichtet hat!
Richtig, weil die Merkel-Regierung aus unbelehr-
baren Idioten besteht, aus deren Verhandlungen,
– ganz besonders den „geheimen“, also hinter dem
Rücken von Volk und Parlament abgeschlossenen -,
noch nie etwas Gutes zustande kam und somit die
deutschen Steuergelder wieder einmal nur sinnlos
im Ausland verpulvert wurden. Mehr hat Merkel
ohnhin in ihrer gesamten Amtszeit nicht getan
oder gar geleistet!
Angeblich haben sich ja all diese „Ortskräfte“
seit Wochen auf ihre Flucht ins Ausland vor-
bereitet, mit dem Ergebnis, dass ein Großteil
von ihnen, – ganz so wie es seit 2015 üblich -,
ohne jegliche Papiere auf dem Kabuler Flug-
platz auflief. Damit ist geradezu vorprogram-
miert, dass sich muslimische Kriminelle und
Terroristen unter ihnen befinden, welche die
Gelegenheit zur Einschleusung nutzen, indem
sie die Masse der Fliehenden infiltrieren. So
gelangten alle Terroristen nach 2015 in den
Westen. Aber da bei der Merkel-Regierung
ohnehin die Sicherheit des eigenen Volkes
an aller letzter Stelle steht, wie alleine schon
deren Umgang mit deutschen Opfern zeigt,
nimmt man Terroranschläge in Deutschland
und tote deutsche Bürger billigend in Kauf.
Die sind ja ohnehin nur noch die, die schon
etwas länger hier leben!
Man finanziert nicht nur den Terror der Tali-
ban mit Millionen deutscher Steuergelder
gleich mit, sondern auch den der Schurken-
staaten, wie Pakistan! So zählt es zu der hirn-
erweichenden Strategien der sichtlich vollkom-
men verblödeten Schwachköpfe aus dem Kanz-
leramt dieses Pakistan, dass wie kein anderes
Land die Taliban und muslimischen Terror ge-
fördert und letztendlich sogar erst die Rück –
kehr der Taliban erst ermöglichte, nun dafür
auch noch mit deutschen Steuergeldern zu
belohnen.
Natürlich sind nicht alle Politiker der Bunten
Republik über Nacht vollkommen schwach-
sinnig geworden, – das waren sie schon im-
mer -, nur kommt solches erst in Krisen für
alle Bürger sichtbar zum Vorschein. Und ge-
mäß diesem Irrsinn, der im Kanzleramt un-
ter Merkel Methode hat, wird diese Regier-
ung bald auch schon den Taliban „humani-
täte Hilfe“ zahlen, gefolgt von jahrzehnter-
langer „Entwicklungshilfe“, einzig aus dem
Grund, da so all die Millionen und Milliar-
den an Steuergeldern, bloß nicht irgendwie
noch dem deutschen Volke zugutekommen.
Wo ständen nämlich wir Deutschen jetzt,
wenn all die Milliarden die als „Entwick-
lungshilfe“ seit einem halben Jahrhundert
ans Ausland gezahlt, einzig für die Weiter-
entwicklung des eigenen Landes benutzt
worden wären?
Während so die Bundeskanzlerin Angela Merkel
in diesen Tagen zur „Kanzlerin des afrikanischen
Kontinents“ und der Rest ihrer komplett unfähi-
gen Regierung immer mehr zur Kabuler Ersatz-
regierung mutieren, werden die deutschen Opfer
der Flutkatastrophe im wahrsten Sinne des Wor-
tes im Regen stehen. Niemand interessiert sich
von dem was im Bundestag herumlungert für
sein eigenes Land, sondern nur noch für das
Geschehen in Afghanistan.
Und niemand im Bundestag wird sich auch nur
einen Dreck um die zukünftigen deutschen Opfer
scheren, welche vorprogrammiert sind, weil sich
die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Bundes-
tag, die nicht das mindeste aus dem islamischen
Terror seit 2015 gelernt, schon wieder Tausende
von Afghanen ohne Papiere und jegliche Kontrolle
ins Land holen!
Und ständen nicht zufällig noch gerade ein paar
Wahlen vor der Tür, dann wäre bereits schon die
gesamte Regierung Merkel, samt der ihres Nach-
folgers, voll auf Irrsinn umgestellt! So wird der
Wahnsinn erst nach den Wahlen vollends seinen
Lauf nehmen!

* siehe hierzu:

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Wird etwa Mali bald das nächste Afghanistan?

Die gerade angelaufene Afghanistan-Krise macht die
Auslandeinsätze der Bundeswehr umso fraglicher.
Schon der Einsatz der Bundeswehr im Kosovo-Krieg
in den 1990er Jahren bescherte der Bunten Republik
Tausende von Flüchtlingen aus dem Balkan. Nunmehr
folgen dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan Taus-
ende afghanische „Ortskräfte„.
Insgesamt befanden im August 2021 etwa 1.763 An-
gehörige in Auslandeinsätzen. So neben Mali noch
231 in Syrien und Irak, 123 im Libanon, 71 im Kosovo,
11 im Südsudan und 3 in der Westsahara u.a.
Immerhin steht zu befürchten, dass dem auch bald
schon das Einfliegen von „Ortskräften“ aus Mali fol-
gen könne, wo die Bundeswehr immerhin mit 903
Soldaten ( MINUSMA ) und 123 ( EUTM ), also mit
ca. über 1.000 Mann präsent ist. ( Mali ist ein Haupt-
partner für die sogenannte bundesdeutsche „Ertüch-
tigungsinitiative“ ). „Die deutsche „Ertüchtigung“
leistet laut Bericht der Bundesregierung „konzep-
tionelle Beratung und Ausbildung“, „materielle
Unterstützung“, „Erhöhung der Mobilität der
Streitkräfte“ und „technische Qualifizierung“ “
( laut „taz“ vom 19.8.2020 ). Ob die deutsche
Ertüchtigungsoffensive in Mali ebenso „erfolg-
reich“ ist wie die Ausbildung afghanischer Solda-
ten, sei einmal dahingestellt. Neben der Bundes-
wehr arbeiten noch über 12.000 UN-Soldaten,
bis zu 5.000 französische Soldaten, sowie eine
regionale Sahel-Eingreiftruppe und eine EU-Aus-
bildungsmission arbeiten mit der Armee in Mali
zusammen. Diese haben bisher etwa 18.000 Mann
der Armee Malis ausgebildet.
In Afghanistan lag die Obergrenze an Bundeswehr-
truppen bei 1.300 Mann. Die bunte Regierung schätzt
die Zahl der afghanischen Ortskräfte auf 1.500. Damit
hätte praktisch jeder Bundeswehrsoldat(in) seine ei-
gene „Ortskraft“ gehabt! Dazu kommen noch all die
vielen Ortskräfte der „deutschen“ NGOs.
In Mali dürfte die Zahl als ähnlich aussehen. Hier
heißt es von der Deutschen Botschaft: ,, Im Rahmen
ihrer Unterstützung für die Bevölkerung in Notlagen
finanziert die Botschaft der Bundesrepublik Deutsch –
land Kleinstprojekte. Dies sind Projekte mit direkten
Wirkungen, die kurzfristig umgesetzt werden können
und die Bedürfnisse der vulnerabelsten Bevölkerungs –
schichten berücksichtigen. Für eine Unterstützung in
Frage kommen insbesondere Projekte, die das Bild-
ungssystem fördern (Schule und Berufsbildung) und
die Gesundheits- und Ernährungssituation verbessern
(insbesondere im Landwirtschaftsbereich), aber auch
solche, die zum Umweltschutz beitragen oder Infra-
struktur entwickeln (Transportwege, Wasserversorg-
ung, Energieversorgung, kommunale Einrichtungen).
Jede Nichtregierungsorganisation oder Vereinigung
kann einen Antrag bis zum 15. März 2021 bei der
Deutschen Botschaft stellen„. Wie viele NGOs aus
Deutschland mit solchen „Kleinstprojekten“ in Mali
beschäftigt sind, lässt sich nicht ermitteln.
„Brot für die Welt“ ist mit von der Partie und dort er-
fahren wir noch: ,,Das NGO-Bündnis „Fokus-Sahel“
richtet einen Appell an die Bundesregierung und die
EU und wirbt für eine neue Sahelpolitik„.
Hinter dem Bündnis „Fokus Sahel“, verbergen sich
die üblichen Krisengewinnler-NGOs ( entwicklungs-
politische Organisationen und kirchliche Hilfswerke,
wie eben „Brot für die Welt“ , „Amnesty international“,
„Caritas international“ oder die „Welthungerhilfe“ ).
Daneben arbeitet u.a. noch die Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH seit
1960 in Mali.
So hieß es schon im März 2018 in einem Bericht der
Rosa Luxemburg-Stiftung: ,, Die Dörfer der Sahel-
länder sind gepflastert mit Schildern, die den Be-
sucher über Projekte und ihre Finanzierung auf-
klären. Zwischen den vielen Projekten sieht man
die 4×4 der Hilfsorganisationen hin und her flitzen„.
Wie in jedem Krisengebiet der Welt sind diese NGOs
aktiv um einen gehörigen Teil der vom Westen für
diese bestimmten Hilfsgelder abzukassieren.
Immerhin sagte allein das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) Ende 2015 der malischen Regierung Mittel
in Höhe von über 73 Millionen Euro für die staat-
liche Entwicklungszusammenarbeit im Zeitraum
2015 bis 2017 zu. In den Jahren 2016 und 2017
wurden weitere Zusagen in Höhe von 16,5 Millio-
nen Euro und 41,5 Millionen Euro gemacht! Da
fällen genug Rosinen aus dem Entwicklungshilfe-
kuchen für die NGOs ab!
Dazu kommen 2018 noch Zahlungen des BMZ an
die Sahel Adaptive Social Protection Programme
der Weltbank von 50 Millionen Euro und die Sahel
Resilience Initiative des Welternährungsprogramms
mit 55 Millionen.
In Mali tobt sozusagen ein ähnlicher Stellvertreter-
krieg, wie in Afghanistan. Die einstigen Putschisten
wurden von Russland unterstützt, die angeblich de-
mokratische Regierung von den Westmächten.
Geht es also auch in Mali schief dürfen wir uns wohl
auf weitaus mehr „Ortskräfte“ und „Flüchtlinge“ aus
Mali einstellen als jetzt aus Afghanistan. So wie man
in Afghanistan die Interessen der USA vertreten, so
unterstützt die Bunderegierung in Mali die Macht-
interessen der Franzosen.

Erste Afghanen in Brandenburg

DPA meldet „Afghanische Ortskräfte in Brandenburg
angekommen“. Leider war Propaganafotograf Patrick
Pleul aus dem gewohnten Trott nicht herauszubekom-
men und so waren auf seinem Bild wieder wie üblich,
mehrheitlich Frauen und Kinder zu sehen, die in einem
Treppenhaus hinauf gehen.
Auch bei der DPA blieb man der alten, von den Flücht-
lingsbooten im Mittelmeer her gewohnten Berichtser-
stattungsstil treu und berichtete : „Darunter seien 29
Kinder und Jugendliche“. Welche Art von Hilfe nun
die männlichen Afghanen der Bundeswehr geleistet,
dass erfuhr man bei der DPA selbstredend nicht, weil
die, wie üblich, einfach zu schwer damit beschäftigt
gewesen medienträchtig Frauen und Kinder in den
Fokus zu setzen. So ein Bild mit Kindern drauf ist
bestens geeignet den ohnehin stets etwas einfältigen
Gutmenschen emotional schwer zu beeindrucken,
dass es da gar keiner näheren Erklärung bedarf.
Das hat sich immerhin in der tendenziösen Bericht-
erstattung über Flüchtlinge schwer bezahlt gemacht,
in einem Flüchtlingsboot mit 100 Mann besetzt, die
einzige Frau mit zwei Kindern zu filmen, und so die
restlichen 97 Männer auszublenden. Und seit Alan
Kurdi sind Kinder einfach ein Muss in der gesamten
deutschen Journaille.
Nach so einem Bild mit kleinen Kindern drauf, fragt
niemand mehr nach, wie viele Helfer Bundeswehr
und NGOs eigentlich wirklich in Afghanistan je ge –
habt. Immerhin haben die schon 1.500 Afghanen
nach Deutschland gebracht und es werden mit je-
dem Tag und Flug mehr!
Die Merkel-Regierung ist wie immer nicht im
mindesten informiert und kann daher die An-
zahl der sogenannten „Ortskräfte“ nur schätzen,
und schätzt diese so auf 2.500. Aber das zeichnet
die in Afghanistan geleistete „Arbeit“ eben aus,
dass die Merkel-Regierung, die Jahr für Jahr
der afghanischen Regierung 430 Millionen Euro
geschenkt, nicht einmal genau weiß, wie viele
Hilfskräfte sie eigentlich nebenbei bezahlt! Der
Entwicklungshilfeminister hat sich derzeit ver-
krochen, weil er auch nicht weiß, wie viele Hel-
fer in Afghanistan hatte und ihm selbst auch
nicht zu helfen ist! Nach den nach 2013 von
der Merkel-Regierung geänderten Richtlinien,
was „Ortkräfte“ sind, könnte praktisch auch ein
Junge, der einem Bundeswehrsoldaten einmal
etwas verkauft, durchaus als „Ortskraft“ gelten,
ebenso der afghanische Bauer der ihnen einmal
den Weg gewiesen. Kein Wunder also, dass nie-
mand in der Bunten Regierung und schon gar
nicht in den zuständigen Ministerien, nun die
leiseste Ahnung hat, wie viele „Ortskräfte“ es
in Afghanistan tatsächlich gegeben.
Auch fragt niemand einmal genauer nach, wie es
denn kommen kann, wo sich doch angeblich all
diese Afghanen seit Wochen für ihre Flucht be –
reitgehalten und sich darauf vorbereitet, trotz-
dem der überwiegende Teil dieser afghanischen
Flüchtlinge wieder einmal, wie zuvor schon bei
den syrischen und anderen Flüchtlingen üblich,
über keinerlei Papiere verfügen, um sich im Aus –
land legitimieren zu können.
Oder ist es etwa von den Regierungen, die sich
an den Evakuierungen beteiligt, wieder einmal
gewollt, diese Leute wiederum möglichst unkon –
trolliert sich ins Land zu holen? Man kann somit
dieses Mal nur hoffen, dass nicht bald wieder alte,
grauhaarige Afghanen den „unbegleiteten Jugend-
lichen“ mimen! Man könnte auch der Merkel-Re-
gierung vorwerfen, ganz gezielt die Torschlußpa-
nik ausgenutzt zu haben, um möglichst alle, vor
allem die ohne jegliche Papiere oder Pässe mit
auszufliegen. Damit dürften zukünftige Terror-
anschläge in Europa vorprogrammiert sein!
Die Taliban, die ja laut den westlichen Medien
keinen ausreisen lassen, werden indes schon
wissen, wen sie da dann alles zum Kabuler
Flughafen durchgelassen haben!
Außenminister Heiko Maas erklärte: ,, „In den
vergangenen Tagen habe ich nur an eines ge-
dacht, nämlich aus den Fehlern, die wir alle ge-
macht haben, die Konsequenz zu ziehen und
dafür zu sorgen, so viele Leute aus Afghanistan
rauszuholen wie möglich.“ Man hat es allerdings
seiner Außenpolitik in seiner gesamten Amts-
zeit nur allzu deutlich angesehen, dass Mass
erst mit dem Denken beginnt, wenn der Fehler
bereits gemacht ist. Etwas bedenken oder gar
im Voraus denken, ist eben seine Sache nicht!
Dasselbe könnte man auch von Armin Laschet
sagen, welcher es immer noch nicht begriffen
hat, dass die Taliban nichts als eine Bande von
Gewohnheitslügnern sind, die noch nie Wort
gehalten. Laschet möchte gerne mit den Tali-
ban verhandeln! Auch Sigmar Gabriel, für den
als Bürger ja nicht gilt, was er als Politiker ge-
sagt, tritt in der Presse wieder als SPD-Politi-
ker auf und ist für eine Afghanistan-Konferenz,
und damit für Gespräche mit den Taliban. Ob
Gabriel auch als Bürger dafür ist, weiß man
ebenso wenig, wie, warum das Redaktionsnetz-
werk Deutschland (RND) dessen Meinung über-
haupt interessiert!
Ein weiterer durchschlagender Beweis dafür,
dass eine eigentliche „Afghanistan-Krise“ erst
durch die komplette Unfähigkeit der Merkel-
Regierung, samt sämtlicher ihrer Minister zu
einer echten Krise geworden.

Afghanen verstärken den Merkel-Effekt

Die Taliban steht vor den Toren Kabuls und die Asyl –
und Migrantenlobby überschlägt sich geradezu um
eine Aufnahme von Afghanen zu erreichen.
Aber wer sind denn die Helfer der Bundeswehr? Sind
es die, die ohne einen Schuss abzugeben feige weglau-
fen und dabei ihre Waffen noch den Taliban überlas-
sen? Sind es nicht die Soldaten, die auch von der Bun-
deswehr mit ausgebildet worden? Und deren Feigheit
soll nun mit einem dauerhaften Aufenthalt und Ali-
tierung in Deutschland belohnt werden?
So, wie schon die Syrer, anstatt gegen Assad und
für ihre Freiheit zu kämpfen, lieber die Cafes in
Deutschland bevölkern.
Hier in Deutschland werden dann die feige vor der
Taliban Geflohenen dann plötzlich mutig, begehen
Morde, Ehrenmorde und Vergewaltigungen!
Es sind dann genau die Messermänner, welche lie –
ber hier gegen deutsche Zivilisten kämpfen, in dem
Wissen, dass sie von der Merkel-Regierung geschützt
und von der Merkel-Justiz kaum etwas zu befürchten
haben. Im Gegenteil, für das Begehen schwerster
Straftaten, werden sie noch damit belohnt, dann
dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen und
vom deutschen Volk dauerhaft alimentiert werden.
So haben die kriminellen Eurokraten ein Gesetz er-
lassen, nachdem ausländische Straftäter, wenn sie
über 5 Jahre in einem europäischen Land im Knast
gesessen, damit automatisch die Staatsbürgerschaft
dieses Landes bekommen. Bislang konnte dieses
nur noch durch Abschiebung verhindert werden,
aber die hat die Merkel-Regierung ja inzwischen
auch komplett einstellen lassen!
Während man die vor den Taliban schützt, schützt
niemand das deutsche Volk vor den kriminellen
Migranten! Keiner der Politiker, die der Asyl – und
Migrationslobby die Stange halten, und die weitere
Aufnahme von Migranten propagieren, übernimmt
dann für deren begangene Verbrechen die politische
Verantwortung. Schon beim Abschiebestopp konnte
man es sehen, das diesem Politikerschlag das Wohl-
ergehen von Mördern, Islamisten und Vergewaltiger
mehr gilt als die Sicherheit des eigenen Volkes! Man
sieht es auch daran, dass dieser Politikerschlag nur
den Migranten als Opfer ehrt und in seine „Erinner-
ungskultur“ einbeziehen. Aber der deutschen Opfer
von Migranten wird nie gedacht, man verschweigt
sogar ihre Namen. Kein Moscheevorplatz hier in
Deutschland trägt den Namen eines islamischen
Anschlagsopfer!
Die US-Amerikaner trauen ihren afghanischen Hel-
fern sichtlich nicht, deshalb verkauften die USA die
regelrecht an die Türkei, wo das Ansinnen der Re-
gierung Erdogan die Afghanen dort „vorübergehend“
ansiedeln zu wollen, schon auf heftige Proteste von
Seiten der Türken führte.
In Deutschland dagegen gelten die Helfer der Bun-
deswehr der Merkel-Regierung nur als bloßer Vor-
wand, um hemmungslos weitere Migranten zu or-
dern, um diese dann auf das deutsche Volk loszu-
lassen. Weitere Opfer unter der deutschen Zivilbe-
völkerung sind quasi vorprogrammiert! Sind diese
neuen Afghanen dann erst einmal in Massen da,
wird die Regierung auf der erstbesten Migrations-
konferenz in gewohnter erbärmlicher Feigheit vor
deren Forderungen einknicken. Damit sind einer
weiteren Islamisierung Tor und Tür weit geöffnet!
Hat man sich die Probleme aus den Herkunftslän-
dern gleich mit importiert. Straßenschlachten zwi-
schen Türken und Kurden, Bandenkämpfe zwischen
Tschetschenen und Arabische Familienclans, Messer-
stechereien zwischen Afghanen und Syrer! Nun, wo
Abschiebungen nahezu vollkommen ausgesetzt wor-
den, wird sich die Situation in Deutschland nur noch
drastisch verschlimmern. Schon jetzt hat die Politik
mit ihrer gleichgeschalteten Presse sehr damit zutun
uns die Randale von jugendlichen Migrantenbanden
als „Partygänger“ noch verharmlosen zu können. Je-
doch geht man in der Merkel-Regierung sehenden
Auges weiter stur auf den Abgrund zu. Selbst nach
über 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen began-
gene Straftaten unternahm diese Regierung nicht
das aller Geringste. Zur Ablenkung werden einzig
rechte Straftaten, künstlich erhöht zur einzigen Ge-
fahr aufgebauscht und sich beharrlich der Realität
verweigert!
Das beständig erhöhte Gekreische nach der Aufnah-
me immer weiterer Migranten, zeigt auch, dass die
Politiker nicht im mindesten lernfähig sind und so-
lange weitermachen werden, bis man sie endgültig
abwählt. Sofern der Bürger überhaupt noch die
Möglichkeit besitzt dieselben abzuwählen, wie die
Verhinderung freier Wahlen in Thüringen es stark
befürchten lassen!

Beraterfirmen – Das Geschäft mit der Dummheit der Mächtigen

Der gemeine buntdeutsche Politiker ist zumeist von
einfältiger bis dümmlicher Natur. Für gewöhnlich
wundert man sich darüber, dass der überhaupt von
alleine den Weg in den Bundestag findet, was den un –
gewöhnlich großen Fuhrpark der bunten Regierung
erklärt.
Da er von Natur aus unbeholfen, oft auch tollpatschig
wirkt, pflegt sich der buntdeutsche Politiker in höhe –
rer Funktion mit einem ganzen Stab von Beratern zu
umgeben, die sämtliche Verträge für ihn aushandeln.
Aufgrund jahrzehntelanger Inzucht durch Amerika –
nisierungsversuche reicht für gewöhnlich ein englisch
klingender Name gepaart mit einem akademischen
Titel solch einer Beraterfirma voll aus, um den bunt –
deutschen Politiker sehr zu beeindrucken. Etwa von
echter Leistung ist der Politiker weniger beeindruckt,
weil er selbst sie nicht kennt und in seinem gesamten
Werdegang selbst nie irgendeine Leistung erbringen
musste, lässt man mal die schulische Leistung außer
acht.
Auch die aller meisten ihrer Berater sind zuvor nie
einem ehrlichem Handwerk nachgegangen und von
daher fehlt es ihnen so sehr an echter Erfahrung, das
ihre Beratertätigkeit zumeist so aussieht als ob der
Blinde den Tauben führt.
In der buntdeutschen Gefälligkeitsgesellschaft ist es
üblich, dass der Politiker, wenn er aus der Politik aus –
steigt, für die Gefälligkeiten die man in der Politik den
Unternehmen und Beraterfirmen erwiesen, dort dafür
einen Posten bekommt. Man hat längst erkannt, dass
man als Berater nichts können muss, und so häufen
sich die Politiker, die plötzlich selbst als Berater tätig.
Was einen oft an den Weitblick von Unternehmern
zweifeln lässt, wenn sie sich von solchen Politikern
beraten lassen müssen.
Inzwischen hat sich das Beratersystem der buntdeut –
schen Republik zu einem der größten Übel für die De –
mokratie entwickelt. Ob im Kanzleramt, oder beim
Militär, ob in der Bildung oder der Medizin, überall
führen Berater anstatt der gewählten Politiker längst
die Geschäfte. Die Folgen solcher Handlungsweise
ist zum Beispiel täglich sichtbar in der Corona-Krise,
etwa an der Ausarbeitung der Verträge mit der Phar –
maindustrie bei der Impfstoffherstellung. Sa man sich
hier unter Gleichgesinnten wähnte, war es den Bera –
tern wichtiger die Konzerne vor Haftung wie etwa bei
Folgeschäden ihres Impfstoffes oder bei dessen Nicht –
wirksamkeit zu schützen, dass man darüber komplett
vergaß festzulegen zu welchem Termin wieviel Impf –
stoff fertiggestellt und geliefert wird. Infolgedessen
konnten Israel und Großbritannien ohne selbst einen
Cent in die Entwicklung des Impfstoffes gesteckt zu
haben, denselben in so großer Menge aufkaufen, dass
für die deutsche Bevölkerung fast nichts mehr da war.
Schlimmer wirkte sich hier die Beratertätigkeit nur bei
der Bundeswehr aus. Hier war die sich auf Unmengen
von Beratern stützende Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen, sogar dazu gezwungen Wehrmachtswaf –
fen – und Bestände aus den Kasernen entfernen zu las –
sen, bevor die Soldaten feststellen, dass es sich mit den
Wehrmachtsbeständen weitaus besser kämpfen lässt
als mit den durch Berater organisierten Waffen der
von der Leyen! Sichtlich horteten genau aus diesem
Grund viele Soldaten alte Waffen und Munitionsbe –
stände um im Ernstfall gerüstet zu sein. Niemand
wollte im Ernstfall ausgerüstet werden mit Gewehren,
die bei großer Hitze um die Ecke schießen, mit Kampf –
flugzeugen die aufmunitioniert nicht fliegen durften,
und so jedem Doppeldecker aus dem Ersten Weltkrieg
im Luftkampf unterlegen, mit Schiffen, die nicht see –
tauglich und Panzern, die an Ersatzteilmangel liegen
bleiben, weil die bunte Regierung durch ebensolche
Berater die Teile der Rüstungsindustrie lieber an
höchst umstrittene Staaten, welche in Kriegen ver –
wickelt, lieferten! So war es durch eingehende Be –
ratertätigkeit in kürzester Zeit gelungen die gesamte
Bundeswehr in einen riesigen Schrottplatz zu verwan –
deln. Ursula von der Leyen ließ ihr Diensttelefon, wo –
rauf die Nummern aller Berater gespeichert verschwin –
den, die Merkel-Regierung entsandte sie an die EU, um
so die Immunität gegen Untersuchungen zu gewährleis –
ten und heute richtet von der Leyen als Präsidentin er
EU-Kommission mit neuen Beratern innerhalb aller
EU-Staaten den größtmöglichen Schaden an.