Eine Schande für die Demokratie

In Leipzig haben sich die Linksextremisten von Angrif –

fen auf Polizeistationen und endlosen Krawallen nun –

mehr auch noch auf Brandstiftung verlegt. So legten

sie nunmehr wiederholt gezielt Brände auf Baustellen

der Bautzener Baufirma Hentschke. Als Grund dafür

geben sie an, dass der Firmenchef angeblich einmal

der AfD Geld gespendet habe. Wie in Leipzig üblich,

stellt sich die Obrigkeit und Politik blind, blöd und

taub, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten

geht.

Besonders der Politiker und ehemalige Landeschef

der Grünen, Jürgen Kasek, seit Jahren wohl einer

der übelsten Begünstiger der Leipziger linksextre –

mistischen Szene, meinte die Brandanschläge auch

noch verharmlosen zu müssen. Derselbe war schon

sehr aktiv darin die linksextremistischen Krawalle

in Connewitz zu verharmlosen und zu relatevieren.

,, Das ist das immer wiederkehrende Muster in Sach –

sen, alles zu kriminalisieren, was links ist „ ( O-Ton

Kasek auf Facebook ).

,, Da brennt ein Bagger „ und das ist doch nur ,,Sach –

beschädigung„ twitterte er wild drauf los.

Was wäre denn, wenn mal die Bauarbeiter, die durch

den linken Terror vielleicht ihren Arbeitsplatz verlie –

ren, einmal die Kanzlei des feinen Herrn Kasek auf –

suchen und es einfach abfackeln? Wäre ja doch nur so

eine kleine ,,Sachbeschädigung„, aber eine klare An –

sager an solche Unterstützer linksextremistischen

Terrors. Vielleicht landet ja die nächste Baggerschau –

fel eines Hentschke Baggers rein zufällig in einem Par –

teibüro der Grünen in Sachsen und schaltet damit sol –

che ,,Gefahren für unser Zusammenleben„ einfach

aus. Aber zum Glück für solche Subjekt bedienen sich

Rechte eben nicht solch Methoden!

Wie würde der Herr Kasek es wohl finden, wenn man

ihm seine Kanzlei oder Parteibüro abfackeln würde,

und es dann alle Parteien ebenso toll wie er selbst die

linksextremistischen Krawalle und Brandanschläge,

finden würden, weil er ja den Linksextremismus unter –

stützt und dazu noch erklären würden, dass doch der

Linksextremismus das eigentliche Problem sei?

Aber der feine Herr Kasek hat ja dazu aufgerufen den

sächsischen Innenminister Roland Wöller zur ,,uner –

wünschten Person„ zu erklären, nachdem der Innen –

minister die Aufstockung des Personals für die SOKO

,,LinkX„, welche sich mit der Aufklärung linksextrem –

istischer Straftaten befasst, ankündigte. Vielleicht ist es

daher höchste Zeit, dass das Volk wieder auf die Straße

geht und öffentlich einen Jürgen Kasek zu einerr ,,uner –

wünchten Person„ in Sachsen erklärt!

Als Erklärung für sein Fehlverhalten erklärte der Anwalt

Kasek : ,, „Ich habe mich wahnsinnig aufgeregt und da –

bei nicht sorgfältig formuliert„. Ein Anwalt, der nicht

einmal dazu im Stande ist vernünftig einen Satz zu for –

mulieren ist eine Schande für seinen Berufsstand, aber

als Politiker ist er eine Schande für die gesamte Demo –

kratie!

Auf Facebook postete der feine Herr Kasek gerade erst

( am 20. August 2020 ): ,, Wer andere aufgrund ihrer

Meinung persönlich an greift, beleidigend wird, droht

und weiteres, verlässt den demokratischen Diskursrah –

men, ebenso wie diejenigen, die andere abwerten und

diskriminieren „. Und dies von einem, der auch schon

mal einem AfD-Politiker ,,Nazischwein„ zuruft und

die Auftritte der AfD-Politiker nur ,,Hetze„ nennt.

Wer Leipziger Clubs zu Orten des  ,,Kulturkampf„

machen will, muss sich nicht wundern, wenn dann

Zeitungen mit der Meldung kontern,, Tanzen ist ge –

fährlich„:  Wie geht es weiter mit den Leipziger

Clubs?„ Auf Facebook schreibt Kasek : ,,Kultur ist

die Grundlage„. Vielleicht sollte er sich dafür ein –

setzen, dass das ,,Kulturbüro Sachsen„ weniger

Geld vom Staat für das Ausspionieren von Rechten

und den Klassenkampf bekommt, und dieses Geld

den echten Kulturschaffenden zugute kommt. Wo –

bei es gerade in der linken bis linksextremistischen

Szene bedeutendes Einsparungspotenzial gibt. Und

diesem politischen Diskurs würde sogar die böse AfD

mit Freuden zustimmen, wenn statt linksextremer

Subkultur wieder echte Kultur gefördert würde! Da –

zu gehört aber auch, dass man die Leipziger Clubs

nicht länger als Orte des Kultur – und Klassenkampf

missbraucht! Aber der feine Herr Kasek redet lieber

weiter von ,,Nazis vom Mond„ als über eine erdge –

bundene Kultur in Leipzig!

Noch besser Kaseks Meldung: ,, Deutliche Einschränk –

ung des Einsatzes von Pyrotechnik durchgesetzt. Aus

Liebe zur Natur und aus Gründen des Tier- und Lärm –

schutzes „. Und dies von dem Mann, der beständig

den Einsatz von eben genau solch Pyrotechnik auf

linksextremistischen Krawall-Demos verharmlost!

Warum nicht einmal ein Aufruf Kaseks an die links –

extremistische Szene in Connewitz aus ,,Liebe zur

Natur„ auf den Einsatz von Pyrotechnik zu verzich –

ten? Hier kommt nur einmal mehr die heuchlerisch –

verlogene Doppelmoral solch Politiker zum Ausdruck!

Von Klimaerwärmung reden und grüne Brandstifter

schützen. Wie viel CO2 Herr Kasek erzeugen denn

so brennende Mülltonnen in Connewitz oder neuer –

dings brennende Bagger?

Aber in Leipzig war die Verlogenheit solch politischer

Kreise schon immer besonders groß : Da wird 3 Tage

lang wegen fehlenden Wohnraum demonstriert und

am vierten Tag geht man unter dem Motto ,,Leipzig

hat viel Platz„ für die Unterbringung weiterer Mi –

granten in Leipzig auf die Straße!

Ja der feine Herr Kasek muss an seine eigene Politik

und seine Verstrickung in der linksextremistischen

Leipziger Szene gedacht haben, als er auf Facebook

verkündete: ,, Brutalstmögliche Aufklärung? Transpa –

renz? Strafverfolgung um Vertrauen wieder herzustel –

len? Fehlanzeige. Willkommen in Deutschland„. Er

scheint sich da sehr sicher in der Bunten Republik zu

fühlen!

Von daher ist der feine Herr Kasek auch ein eifriger

Verfechter dessen, dass man die eigenen Polizeibe –

amten kriminalisiert. Sein Mitaufruf ,,Polizei: Durch –

sucht euch erstmal selbst„ klingt da sehr verdächtig

nach dem Ablenkruf ,,Haltet den Dieb„ des echten

Diebes! Ganz in diese Richtung geht auch sein Satz

auf Facebook: ,, Wer jetzt nach der Härte des Rechts –

staates ruft, macht nur die eigene Hilfs- und Ahnungs –

losigkeit deutlich „. Denn wie der Teufel das Weihwas –

ser scheuen solche Linken härtere Gesetze, die auch für

sie selbst gelten! Zu der heuchlerisch-verlogenen Dop –

pelmoral gehört es selbstverständlich gleichzeitig am

laufenden Band härtere Strafen für Rechte und ein här –

teres Vorgehen der Polizei, die sie eben noch so sehr ge –

schmäht, gegen Rechte zu fordern.

Grüne Kolbod-Schützerin sieht rot und überall Nazis

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock konnte mit
Wissen noch nie punkten, da bei ihr solches kaum
vorhanden zu sein scheint. Wann immer sie sich mit
ihrem Halbwissen äussert, geht das schief. So sorgte
sie nicht nur mit ihrer Forderung nach einem Verbot
des Abbau von Kobolden immer wieder für Lacher.
In Deutschland hält sich dieser Schlag ungebildeter
Politiker zumeist mit der Nazikeule über Wasser.
Dabei wird einfach jeder der nicht ihren einfältigen
Vorstellungen entspricht als Nazi abgetan. Dies hat
man sich von den ebenso einfältigen Linken abge –
schaut, die, wenn sie vollkommen ohne Argumente,
ihr Gegenüber einfach als Nazi bezeichnen, und mit
Nazis muss man ja nicht sprechen. Damit entziehen
sie sich jedem Dialog, in dem sie, Dank vollständiger
Talentbefreiung keine zwei Sätze bestehen würden.
Ebenso reagierte die grüne Kobold-Schützerin in
einer Talkshow als sie erläutern sollte, wie sie zu
Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommen –
den Jahr stehe.
Schon beim zweiten Satz setzte der Verstand so aus,
dass sie gleich wieder jemanden als ,,Nazi„ diffamie –
ren musste. Dieses Mal traf es den Thüringer FDP-Po –
litiker Thomas Kemmerich. Da hatte die Baerbock mal
wieder voll einen Bock geschossen.
Nichts ist peinlicher als wenn jemand, der ohnehin
schon keine Argumente hat und zur Nazi-Beschul –
digung greifen muss, sodann zur Erläuterung dessen
gezwungen wird. Sichtlich erst an den Reaktionen in
den Sozialen Netzwerken wurde der Baerbock erst be –
wusst, was sie da eigentlich von sich gegeben. Bei die –
sem Schlag von Menschen dauert es bekanntlich stets
etwas länger, bis der Groschen fällt.
Wie aber rechtfertigt sich jemand ohne Argumente für
seine Nazi-Beschuldigung? Baerbock konnte wohl nicht
anders als nun die AfD zu beschuldigen, und zu erklären
nur die gemeint zu haben. Dummer Weise wurde aber
in Thüringen kein AfD-Mann zum Ministerpräsidenten
gewählt! Aber so ist dass, wenn man ohne jede Überleg –
ung einfach was von sich gibt, nur um überhaupt etwas
zu sagen. Da wird aus Kobalt schon einmal Kobold und
alle anderen zu Nazis.

Coronatest-Panne in Bayern: Claudia Roth einfach nur dreist und schamlos in der Opferrolle

In der bayerischen Corona-Test-Panne mimt eine
ganz besonders die Betroffene, nämlich die Grünen –
Politikerin Claudia Roth!
Während ihre Verbotspartei anderen das Fliegen
gerne verbieten möchte, wegen der Umwelt, fligt
die Grünen-Politikerin einfach weiter wie bisher
jedes Jahr in den Urlaub. Vorbildfunktion hat
die Roth keine. Schlimmer noch, nur weil es um
den eigenen Arsch geht, da ist ihr Geschrei am
lautesten!
Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Roth das
Eine sagt und das Andere macht. Als ,,Menschen –
rechtsbeauftragte„ stellte sich die Roth in der so –
genannten Paolo Pinkel-Affäre schützend hinter
einen vollgekoksten Vergewaltiger von osteuro –
päischen Zwangsprostituierten. Damit zeigte sie
als Frau und Politikerin deutlich, was Grüne tat –
sächlich von Menschenrechten halten. Die gelten
in ihrer Verbotspartei nur, wenn sie Andere da –
mit zu etwas zwingen können oder sie etwas ver –
bieten können, wie zum Beispiel das Verhindern
der Abschiebung von schwerstkriminellen Aus –
ländern. Da ist den Grünen die Gewährung sämt –
licher ,,Menschenrechte„ der Kriminellen, vom
Asylbetrüger, über Mörder bis zum Vergewaltiger,
weitaus wichtiger als die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung!
Unerhört ist an dem ganzen Vorfall nur die scham –
lose Dreistigkeit, mit welcher sich Claudia Roth als
Opfer aufzuspielen versucht. Das sie nicht das aller
Geringste von grüner Umweltpolitik versteht, also
ebenso wenig dazu geeignet grüne Themen zu ver –
treten wie Menschenrechte als Menschenrechtsbe –
auftragte sicher zu stellen, zeigt der Vorfall deutlich
auf, indem die Roth nach Friday for Future immer
noch mit klimafeindlichen Flugzeugen in den Ur –
laub fliegt. Wahrlich ist die Roth für jegliche Poli –
tik ebenso ungeeignet wie für das Nachgehen einer
anständigen Arbeit!
Natürlich benutzt ein Subjekt, dass bei ,,Deutsch –
land verrecke„-Demos ganz vorne an der Spitze
mit läuft, nicht die Bahn um Urlaub in Deutsch –
land zu machen, denn dazu hasst die Roth die
Deutschen viel zu sehr. Sie fliegt lieber zu ihren
Erdogan-Freunden in den Urlaub. Es dürfte da –
her niemanden verwunden, dass die staatshöri –
gen Medien in ihrer tendenziösen Berichterstatt –
ung es ganz bewusst auslassen, von wo die Roth
aus dem Urlaub zurück gekehrt!

Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

Halle: Sven Liebich beherrscht immer noch die Meute

Im Fall eines Sven Liebich scheint sich das alte
das Sprichwort : Getroffene Hunde bellen, zu be –
wahrheiten. Und täglich wird die Menge derer, die
da heulen und besonders laut kläffen größer.
In Halle sind die Omas gegen Rechts verzweifelt.
Nicht eine einzige ihrer Protestdemos gegen Sven
Liebich zeigte auch nur den geringsten Erfolg. Im –
mer wieder schafft es Liebich die Omas so in Be –
drängnis zu bringen, dass sie sich letztendlich nur
noch selbst der Lächerlichkeit preis geben.
Selbst eine Anzeige der Omas gegen Liebich wegen
im Dezember 2019 getätigten Satz: ,, So fordern wir
sie auf, liebe Omas, in das nächstgelegene Flücht –
lingsheim zu gehen und eure drei möglicherweise
auch schon vertrockneten Löcher hinzugeben, auf
dass es weniger Vergewaltigungen in Deutschland
gibt „, hatte nicht den gewünschten Erfolg und
wurde von der Staatsanwaltschaft Halle dement –
sprechend abgeschmettert und das Verfahren ein –
gestellt.
Erschwerend kommt beim Kampf gegen Rechts
noch hinzu, dass sich Liebich gnadenlos ihrer Pa –
rolen bedient und damit die Linken ihrer einzigen
Argumente bearubt. Oft genug müssen sich Linke
daher mit hilflosen ,,Nazi raus„-Rufen, schwer ge –
schlagen geben.
Ja, selbst die jüdische Gemeinde Halle, die meinte
das Copyright auf den Judenstern zu haben, kam
mit ihrer Anzeige nicht durch, als Liebich gelbe so
genannte Judensterne übers Internet verkaufte
und dies mit “Der Dieselfahrer ist der neue Jude
bewarb. Aber auch seine Anzeige wurde einge –
stellt. Die Staatsanwaltschaft Halle sieht in Sven
Liebichs Dieselfahrer-Stern lediglich eine “bewusst
übersteigerte Ausdrucksform”.
Für die jüdische Gemeinde unvorstellbar, dass ihr
nicht augenblicklich recht gegeben, und noch nicht
das ansonsten in Deutschland unschlagbare Argu –
ment der Erinnerung an den Holocaust da etwas
bewirkte.
Auch Valentin Hacken vom „Bündnis Halle gegen
Rechts.“ vermochte bislang nicht das Mindeste ge –
gen Sven Liebich auszurichten. Dabei hat er in bes –
ter Stasi-Manier alle Aktivitäten Liebichs seit Jahren
dokumentiert. Im MDR wird Hacken daher auch als
,, Beobachter der rechtsextremen Szene in Halle
genannt.
Auch die unermüdliche örtliche Antifa in Halle war
bislang nicht in der Lage zu liefern. Zwar sammelte
die sämtliche Fotos Liebichs der letzten fast 30 Jahre
aber auch das zeigte keinerlei Erfolg.
Dabei hatten die Linken wirklich alles versucht und
allein bis Oktober 2019 über 200 Anzeigen gegen
Liebich verfasst.
Auch der hallesche SPD-Bundestagsabgeordnete
Karamba Diaby musste sich im Kampf gegen Sven
Liebich bislang schwer geschlagen geben. Diaby hat
nämlich Liebich nie verziehen, dass dieser es wagte
ihn zu fragen: ,, Sprichwörtlich hat er sein eigenes
Volk, das der Senegalesen, in den Arsch getreten
und hat es vorgezogen, hier in Deutschland zu blei –
ben. Und wie sollen wir denn davon ausgehen, dass
sie unser Volk, also das der Deutschen, zu dem Sie ja
dank geschenktem Pass auch gehören nun, nicht auch
wieder in den Arsch treten werden „. Sichtlich hat
der aus dem Senegal stammende Diaby darauf bis
heute keine Antwort und betrachtet daher Liebich
als eine Bedrohung. Schließlich kann man sich in
der SPD Halle nie sicher sein, welche Frage Liebich
ihnen als Nächstes stellt, auf die man wieder keine
richtige Antwort hat.
In der Linkspartei ist man besonders sauer, weil
Liebich keine Parteibeiträge gezahlt. So heißt es
von der Linkspartei selbst: ,,Der in Sachsen gemel –
dete Liebich hatte zwar online die Mitgliedschaft
beantragt, aber nie Mitgliedsbeiträge gezahlt. Da –
mit sei die Mitgliedschaft nie zu Stande gekommen,
so die Partei „.
Der sich in dieser Sache ebenfalls als vollkommen
nutzlos erwiesene Landtagsabgeordnete der Grünen,
Sebastian Striegel, fordert daher nun endlich eine
eigene vollkommen parteiische Staatsanwaltschaft
für rechte Delikte. Das spricht zwar jeglicher Rechts –
staatlichkeit, nach der vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben, völlig Hohn, aber das ist dem In –
nenpolitiker Striegel scheiß egal.
Auch der Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben, natürlich
SPD, will das Recht auf Meinungs und Versammlungsfrei –
heit nicht gelten lassen, wenn es um Sven Liebich geht.
Der SPD-Genosse behauptet: „In Bayern und Hessen wäre
es längst verboten„, und fordert harte Kante zu zei –
gen.
Bislang musste man sich mit Zensur begnügen, und
Liebichs ,,Konten bei sozialen Netzwerken werden
regelmäßig gesperrt oder gelöscht „ wie der MDR
euporisch bemerkte. Beim MDR ist man immer noch
sauer, weil Liebich bei einer Demo ein MDR-Team
als ,, aggressive Maulhuren der Lügenpresse „ be –
zeichnet, und dem MDR bislang keine glaubwürdige
Gegendarstellung gelungen. Dagegen lässt sich der
MDR nun Akten über Liebich zukommen.
Selbst der auf Liebich angesetzte Verfassungsschutz
konnte nicht liefern. Dort wird Liebich zwar als ,,Agi –
tator und Aufstachler„ bezeichnet, doch echte Be –
weis blieb man bislang schuldig. Der Verfassungs –
schutz wendet sich daher den Geschäften Liebichs
zu, die angeblich ,,grenzwertig„ seien. Mit anderen
Worten: man ist auch hier nicht wirklich fündig ge –
worden.

Pure Heuchelei und Doppelmoral

Der Grünenpolitiker Konstantin von Nolz ist so ein typ –
ischer Vertreter heuchlerisch verlogener Doppelmoral.
Selbstverständlich tritt er dagegen ein, dass die Herkunft
der Täter von Stuttgart ermittelt werden soll.
Er postete dazu: ,, Polizeiliche Stammbaumforschung
ist die unsägliche Konsequenz aus der rechtsexternen
Debattenverschiebung darüber, es sei relevant, ob Men –
schen, die Straftaten begehen, deutsch sind oder nicht /
Migrationswurzeln haben oder nicht „.
Es ist also angeblich nicht relevant ob Straftäter einen
Migrationshintergrund haben oder nicht. Warum ist es
dann aber für denselben Politiker so was von relevant,
es zu erwähnen, dass Täter ein rechtsextremes Strafmo –
tiv haben? Dieses wird vielen Taten vorangestellt, noch
bevor die eigentliche Aufklärung der Straftat überhaupt
begonnen hat. Es findet also eine mediale Vorverurteil –
ung statt.
Es ist eben dieselbe heuchlerisch verlogene Doppelmo –
ral, wie man sie auf Schritt und Tritt im Bundestag an –
trifft. Selbst Verbrechen werden nur danach bewertet,
ob man sie politisch für sich ausschlachten kann. Wäh –
rend denen im Bundestag rechtsmotivierte Straftaten
voll ins Bild passen, – wir möchten an dieser Stelle nur
daran erinnern wie oft der Walter Lübcke-Mord oder
der Täter von Halle schon für diesbezügliche Erklärun –
gen von Bundestagsabgeordneten gedient -, wogegen
Straftäter mit Migrationshintergrund denen nicht in
den Kram passen. Vor allem passt die Erwähnung Letz –
terer jenen Politikern nicht, welche selbst die massive
Einwanderung solcher Elemente nach Deutschland
propagiert und mit zu verantworten haben. Darunter
eben auch der feine Herr von Nolz!
Übrigens, wir brauchen keinen Polizeibeauftragten,
sondern endlich einen Politikerbeauftragten, an den
sich die Bürger wenden können, wenn ihnen wieder
so ein dreister Fall von heuchlerisch verlogener Dop –
pelmoral untergekommen! Der hätte sehr viel zu tun.

Grüne haben sich gleich doppelt verschätzt

Die Grünen-Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt und
Anton Hofreiter, welche beide auf den Rassismus-Zug
in voller Fahrt noch aufgesprungen, um aus dem Tod
des kriminellen und drogenabhängigen Schwarzen
Georges Floyd in den USA, noch Kapital zu schlagen,
könnten sich gleich doppelt verschätzt haben.
Zum einen wenn der tatsächliche Autopsiebericht be –
stätigt, dass Georges Floyd voll auf Drogen gewesen,
dass diese seinen Tod verursacht und nicht der Fuss
eines Polizisten in seinem Nacken, nicht Hals, wie es
die Lücken-Presse schildert! Dann haben sich diese
Grünen, die schon ein Jahrzehnt von Pädophielen
dominiert, ein weiteres Mal mit ausländischen Krimi –
nellen gemein gemacht.
Zum Andern kann ihnen aber auch ihr Vorschlag zur
Änderung des Grundgesetzes bezüglich der Rasse auf
die Füsse fallen. Immerhin wollen die Grünen, die wie
immer nur blindlinks an ihre Antifa-Schläger-Kumpane
dabei gedacht, dass der neue Text so lautet: ,, Niemand
darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschau –
ungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt
werden.» Angefügt werden soll zudem der Satz: «Der
Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbe –
zogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen
und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile
hin „. Niemanden wegen seiner politischen Anschau –
ungen zu benachteiligen, würde auch bedeuten, dass
die Grünen ihre Hetze gegen alle politisch Anders –
denken einstellen bzw. dafür vom Gesetz zur Rechen –
schaft gezogen werden. Übrigens müsste dann auch
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz der Migrantenbonus entfernt und Rechte, Linke,
Migranten und Deutsche für dieselbe Straftat auch
dasselbe Strafmaß erhalten! Genau dass würde dann
auch ,, die Intention der Mütter und Väter des Grund –
gesetzes heute viel besser zum Ausdruck bringen„!
Übrigens wäre es dann auch rassistisch die Deutschen
weiterhin nur wegen ihrer Abstammung als ,,Volk der
Täter„ oder ,,Volk der Mörder„ zu bezeichnen, und
jene die dieser These immer noch anhängen, dann ent –
sprechend des Grundgesetzes auch wegen ,,Volksverhetz –
ung„ zu belangen! Da kommen dann harte Zeiten auf
Steinmeier und andere Fröner der Erinnerungskultur
zu!

Grüne im Sinkflug

In Umfragen befinden sich die Grünen derzeit im
Sinkflug. Schon in den ersten Tagen von Corona
tauschten alle grünen Umweltschutz gegen Weg –
werfmasken – und Handschuhe ein, und Reinig –
ungsmittel konnten gar nicht scharf genug sein.
Selbst beim Hamstern achtete niemand darauf,
ob nun das Toilettenpapier chlorgebleicht war.
Ja grüne Umweltpolitik ging den meisten im
wahresten Sinne des Wortes am Arsch vorbei!
Nur bei den Grünen selbst, merkte man wie
immer nichts.
Annalena Baerbock war wohl noch schwer da –
mit beschäftigt nach im Ausland Abbaugebieten
von Kobolden zu fahnden und mit der Frage,
ob Kobolde nun als gefährdete Tierart oder
gar als Menschen gelten. Dagegen war Robert
Habeck schwer damit beschäftigt den linken
Ökofaschisten aus Tübingen von seinem Ego –
trip von minderwertigem Leben, für welche
der europäische weiße Rentner ansieht, ab –
zubringen. Inzwischen hat der Boris Palmer
noch Unterstützung von grünen Urgesteinen
bekommen, die eigentlich genau in dem Al –
ter, dass Palmer für nicht lebenserhaltend
findet! Das zeigt wohl allen die Blödheit die –
ser Grünengeneration auf. Kein Wunder,
dass sich so etwas damals von Kinderschän –
der dominieren ließ!
Ihr Plan die FFF-Bewegung für ihre Inte –
ressen zu kapern, ist auch gescheitert, da
die örtliche Antifa im Unterwandern be –
deutend schneller gewesen.
Daneben wachen immer mehr Bürger auf
und begreifen, dass ihnen grüne Politik,
nichts als höhere Steuern und rapide stei –
gende Lebenserhaltungskosten eingetragen,
aber ansonsten noch nicht einmal ein ein –
ziger Bienenschwarm dadurch geschützt
worden!
Außerdem waren grüne Politiker noch die
Spitzenreiter in der Nichteinhaltung ihrer
eigenen Verbote. Grüne Politiker, die wei –
terhin im Urlaub fliegen und mit dickem
Porsche vor der Parteizentrale vorfahren,
sind keine Seltenheit, eher die Regel!

Das falsche Opfer

Die grüne Politikerin Renate Künast suhlt sich,
genüßlich wie ein Schwein im Schlamm, in der
Rolle des Opfers.
Böse Kräfte im Netz wollen ihr angeblich Aus –
sagen andichten, die Künast so nie gemacht. Da –
bei haben die Bösen doch der Künast ein Viertel –
jahrhundert Zeit gelassen, ihre Aussagen richtig
zu stellen! Das hat die Künast nie getan, ebenso
wenig, wie sie sich je offen gegen die Pädophilen
in ihrer Partei gestellt. Nein, Künast hat nichts
unternommen, sie hat weggeschaut und es still –
schweigend geduldet!
Und genau dass trug ihr nun genau den Ruf ein,
der ihr aus dem Netz entgegen hallt.
Aber eigentlich geht es um viel mehr. Es geht da –
rum, wie man Politiker nach ihren Aussagen be –
werten darf. Geht es nach Künast & Co dann sol –
len ihre alten Äußerungen, wie in Wells ,,1984„
umgeschrieben, und so interpretiert werden, wie
es sich die Politiker 10, 20 oder 30 Jahre später
wünschen! Wie aber soll man so Künast Zwischen –
ruf als es damals um Geschlechtsverkehr mit Kin –
dern ging: ,, Komma, wenn keine Gewalt im Spiel
ist „, heute anders deuten als damals? Zumal sich
die Künast damals in keinster Hinsicht von den
Pädophilen in irgend einer Art und Weise distan –
zierte, noch ihren Zwischenruf damals sogleich
,,richtig stellte„!
Zwangsläufig kam jener nun von Künast verfolg –
ter Kommentator zu dem Ergebnis, dass die Aus –
sage bedeute: ,,Solange keine Gewalt im Spiel ist
Sex mit Kindern ganz okay „. Immerhin müsste
dann das Gericht auch begründen, wie die anwe –
senden Grünen damals Künast Zwischenruf inter –
pretierten, und nicht klären, wie die das heute so
sehen.
Außerdem könnte sich die Sache als Boomerang
für Künast erweisen, wenn etwa die Anwälte des
von ihr Verklagten fordern, dass sie offenlegen
müsse, was sie damals getan, wie sie gegenüber
den Pädophilen in ihren Reihen aufgetreten. Hat
sie nur weggeschaut und stillschweigend geduldet
oder Pädophile aktiv unterstützt? Das könnte sehr
bitter für die Künast enden. Fest steht, dass schon
jetzt nicht eine einzige klare Ansage von ihr gegen
Pädophile aus jenen Jahren bekannt ist!
Sichtlich bildete man sich daher am Berliner Kam –
mergericht so seine Meinung über eine derartige
Politikerin. Nicht zuletzt daher sind weiterhin Aus –
sagen wie ,,Pädophilen-Trulle„ oder auch ,,Pädo-
Dreck„ erlaubt!
Da man Pädophile, und mitnichten auch ihre Un –
terstützer, als den Abschaum der Gesellschaft an –
sieht, mag der eine oder andere mit einer Belei –
digung über das Ziel hinausgeschossen sein. Aber
es interpretiert deutlich des Volkes Meinung und
ungewiß dürfte das Ausmaß des Schadens für die
Demokratie sein, wenn Politiker(innen) mit der –
artiger Nähe zu Pädophilen im Bundestag sitzen,
und wirft auch ein grelles Licht auf die Abgeord –
neten, welche sie immer noch unterstützen!
Aber wie sagte schon Woody Allen so schön : Die
Moral von Politikern liegt ein Grad unter der von
Kinderschändern!
Aber noch etwas anderes fällt auf, dass die Künast
nicht etwa alleine gegen die angeblichen Beleidig –
ungen gegen ihre Person ankämpft, sondern sich
der Einflußname einer NGO, nämlich der Hilfs –
organisation Hateaid, bedient.
Weitaus gefährlicher noch dürfte der Umstand
sein, dass die Künast die ganze Kampagne auch
noch für die aktuelle Politik der Grünen ausnutzt,
indem sie alle Kommentare gegen sie als ,,rechte
Hetze„ betitelt. ,, Falschzitate seien eines der
Hauptinstrumente, mit denen der organisierte
Rechtsextremismus Hass und Hetze gegen polit –
ische Gegner und die Demokratie schüre „ sagte
Künast. Das aber würde im Umkehrschluß bedeu –
ten, dass einzig Rechte gegen Pädophile auftreten,
und umgekehrt die Demokraten dieselben begüns –
tigen!
So erscheint das Ganze wie ein Vorwand, um in
diesem Land die Meinungsfreiheit weiter einzu –
schränken. Das die Künast den ,,Kampf gegen
Rechts„ zum Vorwande nimmt, um ihre Privat –
klagen durchzusetzen, wirft ein bezeichnendes
Licht auf alles, was sich da unter ,,Kampf gegen
Rechts„ tummelt. Ebenso, wie die Medien im –
mer versuchen alle Verschwörungsfanatiker mit
Rechten gleichzusetzen, könnten nun Pädophile
und Rechtsextremismusbekämpfer im Zusam –
menhang gebracht werden.
Damit dürfte Renate Künast der buntdeutschen
Demokratie ein letzten Bärendienst erwiesen
haben!

Grüne Scheingefechte gegen Boris Palmer

Langsam wird selbst der Grünen in Berlin ihr Tübinger
Oberbürgermeister zu viel. Aber ihn aus der Partei raus –
zuschmeißen, dass wagen sie nicht. Selbst in den Medien
hat man davor Angst: ,, Ein Parteiausschlussverfahren
mit ungewissem Ausgang aber würde diesem Selbstdar –
steller nur monatelange Aufmerksamkeit schenken. Ab –
setzen, kaltstellen, ignorieren, das reicht. Alles andere
ist Zeitverschwendung „. Übrigens spricht Palmer hier
von ,,asozialen Medien„.
Sichtlich hat man bei den Grünen große Angst davor,
das sehr unangenehme Wahrheiten, welche Palmer hin
und wieder ankratzt, dann offengelegt werden könnten.
Immerhin hat Palmer recht gute Einsichten in die Struk –
tur und die Politik der Grünen. Da könnte für die Grünen
nichts unangenehmer sein als die Wahrheit. Peinlich wird
es durchaus für die Grünen werden, wenn sie ihre ,,Werte„
offenlegen müssen, die Palmer angeblich nicht mehr ver –
tritt!
Andererseit diente Palmer Jahre lang dazu, für die Grü –
nen mit seinen seltsamen Äußerungen Stimmen am rech –
ten Rand zu fischen. Und selbst da man in vollen Zügen
auf den Greta-Zug mit aufgesprungen, will dieser nicht
so recht an Fahrt gewinnen, so das man jede Stimme
dringend braucht.
Also bloß nicht an der Oberfläche kratzen und Palmer
einfach als ,,Nervensäge„ ( O-Ton ,,Süddeutsche„)
oder ,,Querkopf„ abtun.
Natürlich gehört Palmer fest zum grünen Etablisment
und von daher soll er bis zur nächsten Wahlen unbe –
dingt noch Oberbürgermeister bleiben. Ihn abzusetzen,
nach Äußerungen, die jeden AfD-Politiker sofort das
Amt gekostet, will man ihn nicht. Man klebt halt an
der Macht, und kann sich gut ausrechnen, wie viele
Stimmen die Grünen derzeit bei einer vorgezogenen
Neuwahl des Tübinger Oberbürgermeisters einfahren
würde. Wie bei den Grünen üblich, heuchelt man die
große Empörung, während derweil alles beim Alten
bleibt.
Immerhin bekomme Palmer nach eigenen Aussagen
jetzt ,,mehr Zuspruch„ und ,,Unterstützung von Grü –
nen-Mitgliedern„ als je zuvor. Sichtlich scheuen die
Grünen eher die offen Diskussion über die Themen,
die Palmer anspricht, als den Politiker selbst. In der
vorherrschenden heuchlerisch verlogenen Doppel –
moral grüner Politik ist nichts schädlicher als die
Wahrheit! Von daher kann sich Boris Palmer dessen
vollkommen sicher sein, dass es zu keinem Partei  –
ausschlussverfahren gegen ihn kommen wird.