Vegane Ernährungsgrundstoffe fallen nicht vom Mond! 2.Teil

Während die Grünen, wie Anton Hofreiter gerne
einen Kampf gegen die Sojabohne führen, die
angeblich größten Teils als Tierfutter angebaut
wird, werden doch gleichzeitig den Veganern
Produkte aus Sojabohnen angepriesen.
So werden einem u. a. bei VEGU Veganern
Sojaprodukte (z. B. Sojamilch/-joghurt ) so –
gar empfohlen!
Sojabohnen bilden die Grundlage für eine
Vielzahl von veganen Speisen, und dies bei
weitem nicht nur für Sojamilch, Sojaspros –
sen oder Sojasaucen und Sojaölen!
So bildet es etwa die Grundlage für das
den Veganern so gerne angepriesene
Tempeh! Tempeh sind nämlich gekochte
Sojabohnen, die mit einem Schimmelpilz
geimpft und fermentiert werden.
Selbst der beliebte Fleischersatz Seitan wird
traditionell in einer Marinade aus Sojasauce
gekocht!
Der beliebte Tofu ist nichts anderes als Soja –
quark.
Auch Yuba wird aus Sojamilch zubereitet.
Daneben findet sich in der veganen Küche
noch das Soja-Granulat, das sind geschrotete
Sojabohnen, die eingeweicht wie Hackfleisch
verwendet werden.
Miso ist eine Würzpaste aus gegorenem Soja
und Getreide hergestellt!
Die Sojabohne ist auch Bestandteil vieler Spei –
sen – und Suppenwürzen.
Soja ist auch ein Bestandteil vieler Magarine –
sorten.
Das als Tierfutter verwendet Sojamehl ist eher
ein Abfallprodukt. Etwas über 90 Prozent der
Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Das er –
gibt 10 % Sojaöl und 90 % Sojamehl. Bei Soja –
schrot liegt der Ölanteil über 20 Prozent. Etwa
3 % des Sojamehls werden in der veganen Er –
nährung verwendet, etwa für Texturiertes
Soja ( Soja-Fleisch oder Sojaschnitzel ).
Auch Reis, dessen Anbau jede Menge Wasser
braucht, wird empfohlen. Ebenso Nüsse und
Mandeln. Hier spielt seltsamer Weise deren
ökologischer Anbau keinerlei Rolle! Mandel –
bäume, vor allem in den USA und Spanien an –
baut, brauchen eine starke Bewässerung!
Kein Veganer schert sich darum, dass Erd –
nüsse, Mandeln und Nüsse zum größten
Teil, wenig umweltschonend mit Fracht –
schiffen nach Europa gebracht! Aus den
USA bis Hamburg sind Erdnüsse 30 Tage
mit Containerschiffen unterwegs.
Umweltbewusste Ernährung sieht anders
aus!

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Die Grünen – Nichts als pure Heuchelei und Lügen!

In den Born-Medien und der Relotius-Presse ist
man schwer damit beschäftigt, die Grünen hoch
zu puschen. Dort stellen die Grünen schon den
Bundeskanzler, und dies obwohl sie eigentlich
nirgends in Deutschland eine Wahl soweit ge –
wonnen, dass sie dort alleinig die Regierung
stellen!
Nichts desto trotz wird halt gelogen, dass sich
die Balken biegen. Wenn es um das Belügen
des eigenen Volkes geht, ist eine immer ganz
vorne mit dabei : Claudia Roth!
Dieselbe verkündet denn auch gleich: ,, Die
deutsche Gesellschaft ist heute offener. Deutsch –
land ist viel ökologischer geworden und wir ha –
ben endlich ein viel stärkeres Bewusstsein dafür,
dass wir eine multikulturelle, multireligiöse Ge –
sellschaft sind „.
Natürlich hatten Grüne wie die Roth noch nie
etwas für die Katholische Kirche übrig und von
daher dürften die unter ,, multireligös „ einzig
die zunehmende Islamisierung und allenfalls
noch die sich anbiedernde EKD, mit solchen
Scheinheiligen wie Göring-Eckard meinen!
Auch beim Thema Menschenrechte, auf das
die Roth nun so stolz ist, sollte man einmal
genauer hinsehen.
Claudia Roth und ihre Spießgesellen aus der
grünen Führungsspitze haben immer wegge –
sehen bei dem Treiben der Pädophilen in ihren
Reihen. Ja man war in deren Kreisen sogar noch
stolz darauf als erste Partei Pädophile im Parla –
ment stellen zu können!
Die Roth als ,, Menschenrechtsbeauftragte
ihrer Partei stellte sich in der Paolo Pinkel –
Affäre sogar schützend vor einen zugekoksten
Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangs –
prostituierten!
Auch beim Thema ,,Flüchtlinge„ haben es die
Grünen mit den Menschenrechten nie so ge –
habt : Immerhin waren die Grünen die einzige
Partei in der BRD die massiv gegen die Mauer –
flüchtlinge aus der DDR gehetzt, und gegen
die auf die Straße gegangen!
Das dann ausgerechnet die DDR-,,Bürgerrecht –
ler„ von Bündnis 90 in die einzige Partei über –
gewechselt, die gegen DDR-Bürger massiv, vor
allem in West-Berlin, Front gemacht, zeigt das
denen nichts näher liegt als der Verrat! Um so
schamloser mißbrauchte eine Katrin Göring-
Eckardt dann im späteren Wahlkämpfen das
Schicksal der DDR-Mauerflüchtlinge, um diese
mit den afrikanisch-arabischen Wirtschafts –
flüchtlingen gleichzusetzen, und die DDR –
Mauerflüchtlinge für grüne Asylpolitik zu
mißbrauchen.
Das Göring-Eckardt als angeblich gläubige
Christin von den 10 Geboten nicht viel hält,
bewies sie als sie ausgerechnet bei ihrer ,,Ar –
beit „ in der EKD Ehebruch an ihren damali –
gen Mann, einem Pfarrer, mit dem Vizepräsi –
denten der EKD, Thies Gundlach beging! Ein
beschämendes Beispiel dafür, wie es um die
Moral in dieser Partei und der EKD bestellt.
Selbstverständlich zählt Göring-Eckardt zu der
erlauchten Riege grüner Studienabbrecher.
Bei ihr war es ein abgebrochenes Theologie –
studium! Claudia Roth ebenfalls, bei der war
es ein Studium der Theaterwissenschaft !
Heute ist die für grünes Schmierentheater
zuständig!
Auch das Thema Umweltschutz mit dem die
Grünen nun auf Dummenfang gehen ist da
eher hausgemacht. Anton Hofreiter sein Lieb –
lingsthema ist es das in der Landwirtschaft
nicht genug Nahrungsmittel für die Viehwirt –
schaft angebaut und daher vermehrt Sojabohnen
aus dem Ausland gekauft werden. Dabei waren
die Grünen doch federführend darin, dass man
durch stark subventionierten verstärkten Anbau
für Biodiesel diese Anbauflächen systematisch
vernichtete!
Ein weiteres geliebtes Programm der Grünen
war die Renaturierung der Landwirtschaft bei
der Landwirtschaftliche Flächen verloren gin –
gen. Das Problem mit den sich verknappenden
Anbauflächen war also innerhalb der EU haus –
gemacht!
So gibt es das Programm für die Schaffung und
Bereitstellung Ökologischer Vorrangfläche ( 5 %
der beihilfefähigen Ackerfläche), das nur für Be –
triebe über 15 ha Ackerfläche gilt. Im Jahre 2000
wurde die stillgelegten Fläche der Landwirtschaft
von der EU auf 10 Prozent festgesetzt. In der EU
war 2007 eine Fläche von 3,8 Mio. ha obligator –
isch stillgelegt.
Mit Einführung von Biogasanlagen und Biodiesel
erfolgte 2009 eine Verabschiedung von den Still –
legung landwirtschaftlicher Flächen zugunsten
des Anbau von nachwachsenden Rohstoffen.
Für die Bauern war es billiger, da subventioniert,
Flächen stillzulegen oder nachwachsende Roh –
stoffe ( s. Neuaufforstung ) anzubauen, als Futter –
mittel, und billiger, dieses, wie zum Beispiel die
Sojabohnen, dann zu importieren.                                                                                             Auch die Relotius-Presse berichtete damals noch
ganz anders über die Grünen. So fragte etwa 2012
ein Jan Fleischhauer noch im ,,SPIEGEL„: ,, Wo sind
eigentlich die Mahnwachen vor der Parteizentrale
der Grünen? Wo bleiben die Demonstranten, die
nach der Ablösung von Jürgen Trittin und Renate
Künast rufen und dazu Plakate mit dem Slogan
„E 10 tötet“ hochhalten?
Damals stellte Fleischhauer fest: ,, Wer nach den
Verantwortlichen für diese Revolution der Agro –
technik fragt, bei der man vieles von dem, was
man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern
lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den
Grünen, auch wenn diese davon heute nichts
mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt
die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentar –
isch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist
nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit
als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries,
da war er noch Bundesumweltminister und Herr
über etliche Fördermillionen. „Der Acker wird
zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt
wird zum Energiewirt“, verkündete er im Novem –
ber 2005 auf dem Internationalen Fachkongress
für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesen –
den Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer „.
Dieselben Grünen die als Hauptverantwortliche
für die Verknappung der Nahrungsmittelanbau –
gebiete in Deutschland sind, betreiben sodann
mit dem Abstellenwollen dieses Übel ihren Wahl –
kampf, wie das Beispiel Anton Hofreiter und sein
Feldzug gegen die Sojabohne beweist.
Selbstverständlich wurde mit dem Anbau für Bio –
diesel auch die Gentechnik, etwa beim Anbau von
gentechnisch veränderten Mais, so richtig lukrativ
und von den Grünen großgemacht! Natürlich tra –
ten zeitgleich Grüne wie Renate Künast gegen gen –
veränderte Lebensmittel auf. Auch hier also nichts
als pure Heuchelei!
Daneben waren es die Grünen die mit Biodiesel
den Dieselmotor als den der Zukunft propagiert.
Ganz nebenbei produziert Biodiesel auch höhere
Stickoxide ! Und plötzlich sind dieselben Grünen
gegen Dieselmotoren! Also verlogener geht es
kaum.

Nach den Wahlen : Merkel meldet sich zu Wort

In der ´´ Süddeutschen „ darf sich eine Kanzlerin zu
Wort melden, die längst nicht mehr die Kanzlerin der
Deutschen ist. Eigentlich hat Flüchtlingsmutti fertig,
aber da sie wie ein Kaugummi unterm Schuh, an der
Macht klebt, darf sie ihre Sicht der Dinge immer noch
herausposaunen.
Wer etwas Neues von Merkel erwartet, der kennt
diese Person nicht. Mit einer Mischung aus Unver –
nunft und Altersstarrsinn setzt Merkel den Kurs
zum Untergang ihrer Volkspartei, die längst eine
Partei ohne Volk ist, geradezu pedantisch fort.
Ein bißchen gucken, wer den meisten Erfolg bei
der Wahl gehabt, um sodann in grünen Gefilden
reichlich zu wildern, sowie über die Rechten jam –
mern, dass ist Merkels Politik der letzten zwölf
Jahre!
Anstatt endlich auf das Abstellgleis abgeschoben
zu werden, sitzt Merkel weiterhin im Zug nach
Nirgendwo!
Gemessen am Wahlerfolg der Grünen, sieht sie
plötzlich ,, die Europawahl als Aufforderung an
die Union, sich stärker mit Klimapolitik ausein –
anderzusetzen „. Halt das übliche Klauen von
den Parteien, die bei der Wahl kräftig zugelegt.
Letztendlich findet der Klimaschutz unter einer
Merkel hauptsächlich in Afrika statt, und zwar
als Vorwand deutsche Steuergelder dem eige –
nen Volk vorzuenthalten, um es statt dessen
in Afrika versickern zu lassen, und letztendlich
lefentlich als Vorwand dreist weitere Steuern
von den Deutschen zu erheben.
Merkel aber ,, sei zwar „froh, dass mehr Men –
schen wählen gegangen sind, aber der Erfolg
der Grünen hat mit den Themen zu tun, die die
Menschen heutzutage interessieren, zum Bei –
spiel Klimawandel, und das ist für meine Partei
auch eine Herausforderung. Für ihre Partei sei
das natürlich dann auch Aufforderung, noch
bessere Antworten auf diese Fragen zu finden
und vor allen Dingen zu sagen, dass wir uns
den Zielen, die wir uns selbst gesetzt haben,
auch verpflichtet fühlen „.
Mit anderen Worten : Außer direkt vor Wah –
len interessiert es Merkel einen Scheiß, wofür
die Menschen sich in Deutschland interessie –
ren, sondern gelten für sie nur die Ziele, die
sie sich selbst gesetzt, wie etwa die konti –
nuierliche Zerstörung Deutschland als Nation
und als Staat ansich!
Daneben hält Merkel weiter an der extrem ge –
alterten Hure SPD fest. Nicht etwa weil sich für
dieselbe kein anderer Freier mehr findet, son –
dern weil mit der SPD Deutschland am aller
schnellsten zerstört werden kann. Was inte –
ressiert es daher Merkel, dass kaum noch je –
mand mit klarem Verstand die SPD wählt?
Denn je abgehalfterter die SPD und je weni –
ger die gewählt, um so leichter stimmen die
Genossen Merkels finsteren Plänen zu. Und
für echte Demokratie hatte Merkel ohnehin
noch nie etwas übrig!
Zu dieser Strategie, soweit Merkel überhaupt
dazu fähig so etwas wie eine echte Strategie
zu entwickeln, gehört natürlich auch die ewige
Zementierung der deutschen Kollektivschuld.
Denn selbst der aus Minderwertigkeitskomple –
xen bestehende Gutmensch vermag nur im Zu –
sammenhang mit ihm eingeredeten Schuldge –
fühlen der Merkelschen Politik zuzustimmen!
Von daher gilt für Merkel, dass ,, Deutschland
immer in einem bestimmten Kontext gesehen
werden müssen, im Kontext unserer Vergan –
genheit, weshalb wir viel wachsamer sein müs –
sen als andere „! Wobei selbstverständlich nur
die Geschichte des Dritten Reichs gemeint und
selbst das eigene Genossin sein in der DDR völ –
lig ausgeblendet wird. Von daher betonte die
Merkel, ,, dass vor allem junge Menschen im –
mer wieder auf die Geschichte des Dritten
Reichs hingewiesen werden müssen „. Schon
weil man sich so nicht seiner Rolle als Agitpro –
propagandistin in der DDR zu stellen braucht.
Von daher gibt es für die Merkelianer nur das
Dritte Reich als deutsche Geschichte, schon
um als Vorwand für die beständige Flutung
des Landes mit schwarzafrikanischen und
muslimischen Migranten zu haben und um
dass zu verteidigen, was sie unter Demokra –
tie ohne eigenes Volk verstehen. Von daher
kommt Merkel zur Zeit auch nichts gelegener
als die gerade groß aufgezogene Antisemitis –
mus-Kampagne! Ach, wenn man doch nur al –
les in Deutschland so einfach unter einer Rie –
senkippa verstecken könnte!
Das Einzige, was Merkel an ihrer Politik ehrlich
bedauert, ist der Umstand, dass sie in den USA
in Donald Trump keinen Präsidenten gefunden,
dem sie, wie zuvor dem Obama, knietief in den
Allerwertesten kriechen konnte. Von da an war
Merkel tatsächlich komplett führungslos.

Linker Journalismus lutscht schon kräftig grüne Schwänze

Nach den Wahlen feiern sich die Presstituierten sehr
für ihre gelungene Wahlmanipulation. Man feiert
sich dafür, weitaus hässlicher zu sein als jeder von
ihnen erfundene russische Internettroll.
Jede Medienhure und jeder Zeilenstricher frohlockt
nun damit, doch noch etwas bewirkt zu haben. Man
ist nun wieder wer, wenn auch auf eine zugegeben,
sehr erbärmliche Art!
In der ,,Süddeutschen „ etwa frohlockt Stefan Braun :
,, Wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale
lässt sich nicht eindeutig sagen, wie groß die Wirk –
ung des Youtubers Rezo mit seinem Anti-CDU-Video
in der Woche vor der Wahl wirklich gewesen ist. Und
man kann auch nicht endgültig klären, wie viel Ein –
fluss die Fridays for Future-Demonstrationen auf die
Wähler hatten. Trotzdem drängt sich am Wahlabend
der Eindruck auf, dass beide Initiativen bei jüngeren
Wählerinnen und Wählern etwas bewirkt haben. Und
das könnte die politische Landschaft für alle Parteien
dauerhaft verändern „. Natürlich kann Braun weder
etwas dazu sagen, geschweige denn es sich selbst
erklären, denn dazu wäre etwas Recherche nötig,
und das ist eben bedeutend mehr Arbeit als ein
Rezo-Video online zu stellen!
Während also die bis dato linken Schmierlappen
solch Schmierblätter mit fliegenden Fahnen zu
den Grünen überlaufen, vergessen sie natürlich
ganz ihren Lesern mitzuteilen, dass ihre gezielten
Wahlmanipulation nur im Westen von Erfolg ge –
krönt, dagegen im Osten kaum Erfolg erzielte!
Die ,, Badische Zeitung„ benötigte gleich die ge –
ballte Kraft von drei solcher Schmierlappen, näm –
lich Joachim Röderer, Simone Lutz & Uwe Mauch,
nur um ihren Leser mitzuteilen : ,, So grün wie noch
nie: Bündnis 90/ Die Grünen hat bei der Europawahl
in Freiburg 38,5 Prozent der Stimmen erreicht. Das
ist das beste Ergebnis, das die Partei je bei einer
Wahl in ihrer Hochburg erreichte „.
Sichtlich zahlte es sich aus, dass man pünktlich
zu den Wahlen geistig Behinderte als Wähler zuge –
lassen!
Und ganz im alten Stil des Deutschen Schweinejour –
nalismus, darf natürlich der übliche Politikwissen –
schaftler mit seinem Kommentar nicht fehlen. Die –
sen Part übernimmt bei der ,,Badischen„ der Frei –
burger Politikwissenschaftler Ulrich Eith; derselbe
labbert von einem ,, Seismographen für die Grünen,
was möglich ist“ daher.
Auch bei der ,, Deutschen Welle „ preist man die
Grünen nun an wie Sauerbier : ,, Schon vorab hat –
ten Umfragen gezeigt, dass die Grünen damit das
für die Deutschen wichtigste Wahlkampfthema ge –
troffen hatten: den Klimaschutz. Die Grünen zeigen
sich koalitionsfähig in alle Richtungen, bereit für
Bündnisse mit den Konservativen, den Liberalen
oder den Sozialdemokraten. Sollten frühzeitige
Neuwahlen kommen, wären sie die größten Profi –
teure. Sie würden möglicherweise zur zweitgröß –
ten Fraktion im Bundestag anwachsen. Derzeit
sind sie die kleinste im Parlament vertretene
Partei „. Auch hier enthält man dem User, dass
mit den Grünen im Osten kein Blumentopf zu
gewinnen gewesen.
Selbstverständlich kriecht man auch sofort bei
der ,,taz„ den Grünen in den Hintern : ,, Den
Grünen ist es in dieser Wahl gelungen, sich als
Kraft der ökoaffinen, weltoffenen und liberalen
Mitte zu positionieren. Jeder Zweite – auch in
anderen politischen Lagern – ist laut der Forsch –
ungsgruppe Wahlen heute der Ansicht, dass die
Grünen für eine „moderne, bürgerliche Politik“
stehen. Das Label der ökostalinistischen Verbots –
partei, dass CDU und FDP den Grünen nach wie
vor ankleben wollen, haftet nicht. Zwischen der
Wahrnehmung der BürgerInnen und dieser Dif –
famierung liegen Welten „. Wie es im die Wahr –
nehmung dagegen bei der ,,taz„ bestellt, dass
erfährt der Leser besser nicht!
Auch hier ist man stolz dazu beigetragen zu ha –
ben die Wahlen zu manipulieren, etwa durch das
Hochpuschen des Rezo-Videos: ,, Der Youtuber
Rezo zerstört in seinem Video keineswegs die
CDU, wie Konservative jammern – sondern er
stellt den schrumpfenden Volksparteien beim
Klimaschutz ein fürchterliches Zeugnis aus „.
Und dies mit Halbwahrheiten gerade so, wie
man es bei der ,,taz„ besonders liebt!
Bei der ,,Hamburger Morgenpost„ ist man dage –
gen noch nicht ganz so offensichtlich bereit nun
lich grüne Ärsche zu küssen und Schwänze zu
lutschen. Von daher fragt man sich dort, woher
auf einmal die ganzen grünen Wähler kommen.
Aber sicherheitshalber kriecht man unter Vor –
schiebung der ,, Forschungsgruppe Wahlen
dann doch schon mal den Grünen in den Aller –
wertesten : ,, Jeder Zweite – auch in anderen
politischen Lagern – ist der Ansicht, dass die
Grünen für eine ,, moderne, bürgerliche Poli –
tik „ stehen „. Das in den anderen politischen
Lagern, – etwa bei der AfD oder Bürger in Wut
jeder Zweite solch hohe Meinung von den Grü –
nen hat, ist mehr als zweifelhaft!
Überhaupt klingt es als habe der linke Journa –
lismus sich gerade selbst aufgegeben. Man läuft
mit fliegenden Fahnen vom Links – nun zu den
Ökofaschisten über. Deren neuer Goebbels heißt
Rezo und ihre Führerin ist Greta Thunberg! Mit
Greta können alle gut leben, schon weil die ja
auch irgendwie Ausländerin ist, was unter Linken
und Grünen gleich vergöttert. Zur Not kann man
sie ja zum Klimaflüchtling ernennen!
Der besorgte Leser fragt sich indes mit einem un
behaglichem Bauchgefühl, wie nun wohl grüner
Journalismus aussehen mag.

Auftritt mit gehäckseltem Hirn ?

Sichtlich gehen den Presstituierten langsam die
Politiker aus, welche die EU noch schön reden
und sich an einen Emmanuel Macron hängen.
Nur so ist es zu erklären, dass man die Hams –
terbacke Joschka Fischer auftrieb, um den zu
befragen.
Gleich vier dieser Mietschreiberlinge wurden
darauf angesetzt Fischers wirres Gebrabbel
in halbwegs vernünftige Sätze zu kleiden:
Viel kam auch so nicht dabei heraus.
Schon am Foto mußt mächtig gefeilt worden
sein : Fischer mit irrem Blick, der sehr an den
des betrunkenen Jean-Claude Junker erinnert.
Schon wenn Fischer von ,, Wir Europäer„ da –
herredet bekommt man eine Gänsehaut !
Denn alles was Fischer als Außenminister
,, geleistet „, war es Europa in den Balkan –
krieg zu führen. Was um so verwerflicher,
da sich diese Gestalt als Mitglied einer Frie –
denspartei ausgegeben! Fischer, der die
größte Gefahr in der Welt darin sah, den
Deutschen bloß nicht ihr eigenes Steuer –
geld zu lassen, war in seinem Job mit der
Intelligenz einer Bananenstaude gesegnet.
Immerhin betrachtete der es damals als
Außenminister schon als ´´Arbeitszeit„,
morgens am Frühstückstisch die Zeitung
zu lesen. Und sichtlich stammte sein ge –
samtes Weltbild aus solch Zeitungsberich –
ten der ´´Qualitätsmedien„. Das würde
zwar vieles an seinem Handeln erklären,
aber eben nicht entschuldigen.
Das ausgerechnet der Mann, der einst
seine ´´Friedenspartei„ in den Krieg ge –
führt, nun die Erhöhung der Verteidig –
ungsausgaben bemängelt, muß man
wohl als blanke Ironie abtun.
Auch Fischers Kommentar : ,, Die Chi –
nesen nutzen ihre Exporterlöse, um
zum Mond zu fliegen. Wir legen sie
unter die Matratze. Das ist nicht ge –
rade sehr klug „ ist einfach nur dumm!
Sichtlich ist Fischer entgangen, dass
man in der Merkel-Regierung immer
noch getreu seiner Devise, das man
Geld ruhig sinnlos im Ausland auszu –
geben um es bloß nicht den Deutschen
zukommen zu lassen, verfährt. Unter
den Vorwänden Entwicklungshilfe,
Klimaschutz und Migration werden
die Überschüsse ins Ausland trans –
feriert, so das unter der Matratze
kaum noch was ist!
Fischer wäre es lieber, wenn man
auch das aller letzte Geld noch so
sinnlos verbraten würde : ,, Ein aus –
geglichener Haushalt werde weder
die außenpolitischen Rivalen in Schach
halten, noch werde er Europa voran –
bringen „. Leere Rentenkassen, kein
Problem für Fischer, denn als parasi –
tärer Politiker plündert er die Renten –
kasse ohne selbst je einen Cent einge –
zahlt zu haben! Mit der gleichen Men –
talität soll nun der Staatshaushalt aus –
geplündert, wenn es nach Fischer ginge.
Überhaupt gibt Fischer all diesen geisti –
gen Müll nur von sich, um so Werbung
für sein Buch ´´ Der Abstieg des Westen„
zu machen, in der traurigen Gewissheit,
das sich kein halbwegs normaler Mensch
dieses Machwerk zulegen wird.
Da die Amerikaner dem abgehalfterten
Politiker einst einen Ehrendoktortitel
geschenkt, weil es wie bei den meisten
Grünen zu keinem echten Universitäts –
abschluß gereicht, ist Fischer voll ameri –
kanisiert. Billiger haben die US-Ameri –
kaner bestimmt noch nie einen Politiker
eingekauft! Da darf China natürlich nicht
als Feindbild fehlen.
Joschka Fischer gibt gerne den weltmänn –
ischen Staatsmann. Dabei hat er beim Ge –
schehen in der Welt immer weggeschaut,
genau wie früher beim Treiben der Pädo –
philen in der eigenen Partei. Im Grunde ist
Fischer immer noch der Taxifahrer, der für
ein Trinkgeld jedem das erzählt, was der
gerne hören will. Das dürfte auch der ein –
zige Grund sein, warum er in der Relotius –
Presse noch solch Gehör findet!

AKK treibt die getroffenen Hunde vor sich her

Die Moralistenlobby schäumt mal wieder vor Wut.
Laut geifernd ziehen sie über die Karnevalrede von
Annegret Kramp-Karrenbauer her. Die habe sich an
Minderheiten vergriffen und sich über dieselben
lustig gemacht.
Bei der ´´Tagesschau„ bekam Vera Wolfskämpf
sogleich Schnappatmung. Dem Politikwissen –
schaftler Thorsten Faas fehlten fast die Worte.
Die Mitglieder der Parteien der Lobbyisten für
die verschwulte Gesellschaft, Lars Klingbeil
( SPD ), Jens Brandenburg ( FDP ), Klaus Lederer
( Linkspartei ) und Sven Lehmann ( Grüne ), die
reagierten ganz wie Kater im Baldrianrausch!
Wütendes Gekläffe kommt also nicht nur von den
Presstituierten, sondern auch von abgehalfterten
Politikern und ihrem Politologenanhang. Beson –
ders also von solchen, die ohnehin nur Politik für
Minderheiten betreiben, und nicht für das Volk!
Aus allen Richtungen heulten die getroffenen
Hunde hörbar auf.
Was war da nur geschehen?
Rasch werden die Moralisten aber selbst zum
Opfer ihrer Ideologievorstellungen. Immerhin
handelt es sich ihrer Meinung nach bei den
´´Rechten„ ja auch um eine Minderheit! Also
tun sie selbst tagtäglich dasselbe, was sie nun
der AKK vorwerfen!
Aber warum die ganze Aufregung ? AKK hatte
vorgeblich die Minderheit der Intersexuellen
scharf angegriffen. Aber es ist eigentlich kein
Angriff, sondern mehr eine Feststellung als
AKK treffend bemerkte : ,, Keine richtigen
Männer, irgend etwas dazwischen „. Für
die Moralisten unter den Presstituierten
und aus der Politik, ist nichts schwerer zu
ertragen als die Wahrheit!
Als Annegret Kramp-Karrenbauer diese Be –
merkung machte, hatte alle im Saal noch
ganz deutlich die letzte geschmacklose Ent –
gleisung des Auftritts von Conchita Wurst
vor Augen, so etwas zwischen Glatze und
Vollbart im Kleid!
Auch ihre Sätze : ,, Wer war denn von euch
vor Kurzem mal in Berlin? Da seht ihr doch
die Latte-Macchiato-Fraktion, die die Toilet –
ten für das dritte Geschlecht einführen „,
haben ihre wahre Bedeutung. Immerhin ar –
beiten ja die grünen Fäkalfaschisten an der
Einführung ihrer Unisex – oder genderneu –
tralen Toilette! Aber sichtlich nicht bei ihren
Lieblingsfreunden, den Migranten, denn
niemand würde es wagen in deren ´´Kul –
turvereinen„ zuerst solch einen Lokus ein –
führen zu wollen. Das entspricht schließlich
nicht der Verlogenheit solch einer Politik!

Schon 2015 teilte AKK diesbezüglich gut aus:
https://humpenmet.wordpress.com/2018/12/09/scheintods-blog-reloaded-frau-kamp-karrenhauer-hat-es-gesagt/

Messermänner im Bundestag fühlen sich von AfD bedroht

Gerade erleben wir mal wieder so ein schönes
Beispiel über die im Bundestag vorherrschende
puren Heuchelei und verlogenen Doppelmoral.
Denn plötzlich fühlen sich all die roten,
linken und grünen Abgeordneten im Bundestag
von den Mitarbeitern der AfD schwer bedroht.
Natürlich können es uns dieselben bedrohten
Abgeordneten, wie etwa Claudia Roth, nicht
erklären, warum sie dann, noch bevor es die
AfD überhaupt in Deutschland gegeben, auch
schon so bedroht gefühlt, dass sie Waffen mit
in den Bundestag genommen. ´´ Bisher sei die
Mitnahme von Waffen in den Bundestag nicht
generell untersagt, so könnten Messer mit ei –
ner Klinge von bis zu 12 Zentimetern mit in die
Gebäude genommen werden „, heißt es dort.
Sichtlich hatten da die ´´Volksvertreter„ so viel
Angst vor dem eigenen ´´Demokraten„, dass
sie nur mit dem Messer in der Tasche es sich
noch gewagt, sich auf dem Bundestagsgelände
sehen zu lassen.
Das Mitführen von Messern mit 12 cm langer
Klinge erklärt nun auch endlich das übergroße
Verständnis dieser Abgeordneten für messer –
mordene Migranten : man ist unter ja Seines –
gleichen!
Natürlich machen nur die Rechten diesen Ab –
geordneten Angst. Nicht das im Berliner Land –
tag linksextremistische Geisteskranke Mörder,
wie Gerwald Claus-Brunner frei herumliefen,
oder im Bundestag Kiffer, wie der Grüne Vol –
ker Beck oder deren Pädophile.
Da im Bundestag solche Abgeordneten regel –
mäßig den Kürzeren ziehen im Dialog mit der
AfD, so stellt man diese nun, in allbekannter
Ermangelung von Argumenten als ´´Pöbelei„
hin. So ohne klare Fakten, geschweige denn
Argumenten, fühlen sich die talentbefreiten
Abgeordneten nicht nur schutzlos, sondern
geradezu entwaffnet! Bärbel Bas, Parlamen –
tarische Geschäftsführerin der SPD-Bundes –
tagsfraktion, also genau da, wo es besonders
an Argumenten fehlt, hat deshalb schon eine
Schulung für Mitarbeiter im Umgang mit rech –
ten Akteuren organisiert! Und das, wo doch
der SPD-Bundespräsident gerade den offenen
Dialog gefordert!