Willkommen in der grünen Hölle!

Die Links – und Ökofaschisten in Buntdeutschland
sind sehr enttäuscht, dass es ihre Kinderfickerpartei
trotz gefälschter Lebensläufe kaum Stimmen holt.
Mit einer Kanzlerkandidatin die noch nicht einmal
einen Lebenslauf geschrieben bekommt und einer
Parteispitze, die sich gerne üppige Einkommens –
zuschläge selbst genehmigt, kann man niemanden
in Deutschland überzeugen.
Ja, noch nicht einmal die stets übermäßig einfäl –
tigen Gutmenschen, welche den klassischen Wäh –
ler darstellen. Diese mit weitaus weniger Intelli –
genz als ein Gläubiger im Mittelalter, der glaubt
mit einer Ablaßzahlung in den Himmel zu kom –
men, ausgestatteten Gutmenschen glauben es
tatsächlich, wenn sie einfach für alles mehr zah –
len und immer höhere Steuern erlegen, dass sie
damit etwas für die Umwelt tun. Nur, dass es
unter den Gutmenschen eben keine Protestan –
ten bzw. keine Opposition gibt, welche gegen
den modernen, grünen Ablaßhandel aufbegeh –
ren würde. Die Gutgläubigkeit des Gutmenschen
ist stärker als jeder Glaube eines Katholiken. Er
kann zwar keine Berge versetzen, verschafft aber
Parteien wie den Grünen eine Herde treuer Wähl –
schafe!
Selbst die bezahlten Mietschreiberlinge, welche
ansonsten den Grünen die Artikel auf den Leib
schreiben, wissen nicht mehr ein noch aus, wie
sie solche Politiker dem Leser noch schmackhaft
machen sollen. Immer weniger gelingt es all den
Medienhuren und Zeilenstrichern die Grünen
noch gut dastehen zu lassen, zumindest in ihren
üblicher Weise stark tendenziösen Artikeln.
Die Baerbock erklärte, dass sie für ihren
Vorsitz in der Partei ja kein Geld bekomme
und sich deshalb die Gelder selbst genehmigt
habe. Ich versuche mir einmal an dieser Stelle
einfach nur vorzustellen : Der Chef einer
Freiwilligen Feuerwehr würde seinen Mitglie –
dern in einer Versammlung erklären, da er
ja für seinen Vorsitz kein Geld bekomme,
habe er sich aus der Kasse 5.000 Euro Weih –
nachtsgeld und von dem Geld, dass für die
Anschaffung neuer Geräte bestimmt, 1.000
Euro Corona-Hilfegelder genehmigt. Und
im Anschluß daran würde der Chef seinen
Mitgliedern noch erklären : ,,Leute, mir
ist dabei ein kleines Versehen passiert
und ich habe diese Gelder nicht beim
Finanzamt angemeldet„ Natürlich wäre der
Feuerwehrchef danach nicht mehr im Amt.
Anders ist es bei den Grünen, die kennen
nämlich keinerlei Scham, was dieselben
nicht nur mit ihrer Forderung nach freiem
Sex mit Kindern oft genug unter Beweis ge –
stellt. Vom Kinderschänder über der Ehe –
brecherin, welche ihren Ehemann, einen
Pastor, während der Arbeit für die Kirche
betrog, mit dem stellvertretenden Vorsit –
zenden dieser Kirche und sich trotzdem
eine gute Christin nennt, bis zum Selbstbe –
diener, vom Gewohnheitslügner, der vor dem
Bundestag log er würde allen im Ausland in –
haftierten Journalisten helfen und dann kei –
nen Finger rührte, war und ist in dieser Par –
tei wirklich alles dabei, und zwar in Führungs –
positionen!
Eigentlich zeigen die ganzen Affären doch nur
deutlich auf, dass die Grünen immer noch die
alte Kinderfickerpartei sind, und auch unter der
nachfolgenden Generation die gleiche Mentali –
tät auf dem Niveau von Kinderschändern zu –
meist vorherrscht. Gegen das christliche Weih –
nachtsfest sein, aber sich üppige Weihnachts –
gelder genehmigen, gegen Flugreisen sein aber
selbst laufend im Urlaub fliegen, wie die Lang –
streckenluisa, das alles seit eher die Abgründe
einer menschlichen Seele auf als eine solide Po –
litik. Daneben haben die Grünen in ihren Rei –
hen immer noch toxische Altlasten, die sich
selbst nach 30 Jahren nie deutlich von den
Kinderfickern distanziert, geschweige denn
öffentlich gegen sie aufgetreten. Das ständige
Wegsehen wurde zum Bestandteil grüner Po –
litik, welche zwar gut in dem Standard heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral der Merkel –
Regierung integriert, aber vollkommen un –
fähig zur aller kleinsten Erneuerung ist.
Dieses Wegschauen, wenn es um eigene sich
selbst genehmigte Sonderzahlungen, den ei –
genen Lebenslauf oder eigene Urlaubsflüge
geht, ist praktisch das Gleiche, wie damals
bei den Kinderschändern in ihren Reihen.
Und wenn Annalena Baerbock jetzt herum –
jammer, wie sehr schlampig sie bei der Er –
stellung ihres Lebenslaufes gewesen, um
wie viel schlampiger würde da wohl erst
ihre Arbeit als Bundeskanzlerin sein? So
wie sie bislang nur ihre Partei als Selbstbe –
dienungsladen angesehen, aus der man sich
selbst mit üppigen Zuschlägen versorgte, so
wird dann ganz Deutschland zum Selbstbe –
dienungsladen des grünen Gesocks. Dies
mag zwar für dümmliche Gutmenschen der
Himmel auf Erden sein, aber für alle ande –
ren ist es die Hölle auf Erden. Und die grüne
Holle ist gefährlicher als jeder Dschungel!

Vor Wahlkampf : Doppelmoral deutlich erhöht

Hatte die buntdeutsche Politikmafia bis dahin noch
geglaubt mit einer fadenscheinigen Hausdurchsuch –
ung bei Björn Höcke, Mitglied der stärksten Opposi –
tion im Lande dessen Wahlkampfauftritt topedieren
zu können, so ging dies mächtig nach hinten los.
Allem voran der SPD verhalf es nicht im mindesten
an Glaubwürdigkeit dazuzugewinnen. Während ein
Genosse als Justizminister die Hausdurchsuchung
bei der eigenen Opposition anordnete, trat ein ande –
rer in seiner Rolle als ,,Außenminister„ zeitgleich
für die Rechte von ausländischen Oppositionellen
ein und machte sich für dieselben stark. Diese von
Doppelmoral triefende Politik kam dann auch dem –
entsprechend nicht gut beim Wähler an.
So konnte in Wählerbefragung nicht nur die AfD
weiter zulegen, während die SPD immer weiter
nach unten abdriftet.
Politische heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
zahlt sich für Parteien immer weniger aus. Das
müssen jetzt gerade die Grünen mit freiem Fall
in der Wählergunst feststellen. Da versuchten
die Grünen seit Jahren Weihnachten, weil ja
ein christliches Fest, abzuschaffen, während
sich ihre Spitzenpolitiker selbst die üppigsten
Weihnachstzulagen gewährten. Während in
der Corona-Krise die Bürger zum Sparen auf –
gerufen, man lautstark im Bundestag einen
Verzicht auf Diäetenerhöhung einfordert, ge –
nehmigt man sich selbst üppige ,,Sonderzahl –
ungen„. Das ist dieselbe Doppelmoral mit
der eine Luisa Neubauer als Grüne und FFF –
Aktivistin dem Bürger Flugreisen verbieten,
selbst aber laufend in den Urlaub fliegt! Die –
selbe Neubauer, die als FFF-Führungskraft
einem CDU-Politiker Antisemitismus unter –
stellt, während bei FFF fleißig antisemitische
Parolen verbreitet werden. Natürlich über –
nimmt die Neubauer dafür nicht die polit –
ische Verantwortung, da ja Ehre, Moral und
Aufrichtigkeit und Anstand , Begriffe aus dem
Nationalsozialismus sind und daher für Politi –
ker und Politikerinnen von heute nicht gelten.
Bleibt nur zu hoffen, dass der Wähler dieses
Mal all die Lügen und Doppelmoral nach ein
paar Tagen wieder vergessen und derlei wie –
der oder überhaupt wählt!

War Luise Neubauer nur ein grünes U-Boot bei FFF?

Friday for Future-Aktivistin Luisa Neubauer ist in –
zwischen Mitglied bei Bünsnis90/Die Grünen. Das
ist nicht weiter verwunderlich, sind doch die Grü –
nen seit ihrer Gründung ein Sammelbecken für
Radikale, Extremisten und Linksversiffte.
Hier schließt sich mal wieder der Kreis, in dem die
Friday for Future-Aktivisten mit Antifa und Migran –
tenlobby zusammengetan und sich vor deren Karren
spannen lassen.
Politik-Neuling Luisa Neubauer hat sich deren Politik
auch schon verinnerlicht. Das stellte sie mit ihrem Auf –
tritt in der Talkshow bei Anne Will auch gleich unter
Beweis, indem sie dort Armin Latschet vorwarf: ,, Sie
legitimieren rassistische, antisemitische, identitäre
und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte –
verkörpert durch Hans-Georg Maaßen„.
Im Friday for future-Kindergartenclub waren es Teens
wie Neubauer nicht gewohnt, dass ihnen jemand wider –
spricht oder gar nachfragt. Wenn doch, erklärte man
immer, dass ja die Erwachsenen diejenigen wären, die
Lösungen prästentieren müssten, sie seien ja nur Kin –
der. Eigentlich war die Neubauer, mit heute 25, schon
viel zu alt für die Friday for future-Kids als eine Greta
Thunberg so richtig losgelegt! Vielleicht war sie da –
mals schon eine grüne Infiltratorin der Bewegung,
wo es interessant wäre zu erfahren, seit wann Luise
Neubauer Mitglied bei den Grünen ist. Vielleicht ist
sie auch einfach mit über 20 immer noch in diesem
Kinderseinstadium der FFF-Kids.
Jedenfalls rechnete sie garantiert nicht damit, dass
sie einer bei Anne Will etwa gar nach Beweisen für
ihre Behauptungen gefragt wird. Aber genau dies
geschah und da saß die Neubauer nun, ganz wie
ein bockiges kleines Kind in seiner Trotzphase und
musste es offen eingestehen: ,, Wir haben keinen Be –
leg, den müssen wir noch besorgen„.
Spätestens an dieser Stelle fragt es sich der Zuschauer,
wie es dann wohl mit all den Belegen der FFF-Akti –
visten für den menschgemachten Klimawandel steht.
Werden diese von oben erst noch per Skript an Greta,
Luise & Co weitergereicht?
War die Neubauer ein agent provocateur der Grünen
bei Friday for Futur? Selbst die sonst doch stets so gut
unterrichtete linke Wikipedia kann nicht sagen, seit
wann sie bei den Grünen ist. Dort heißt es nur viel –
sagend: ,, Auf dem Grundsatzkonvent von Bündnis
90/Die Grünen am 29. März 2019 hielt Neubauer
eine mit viel Beifall bedachte Rede„. Um so selt –
samer, dass in sämtlichen Artikeln der ,,Qualitäts –
medien„ nur immer erwähnt wird, dass sie Mit –
glied der Grünen ist. Während dort alle Stationen
ihres Werdeganges und Lebens genau mit Jahres –
zahl angegeben wird, gibt es ein einzige auffällige
Lücke im chronolgischen Ablauf, denn überall in
den unzähligen Artikeln über sie, fehlt auffallend
einzig die Jahrangange ihres Eintritts in die grüne
Partei. Das könnte schon ein Hinweis dafür sein,
dass die Neubauer sich als U-Boot bei FFF so in
Scene gesetzt.
Ist es Zufall, dass sie bei FFF gerade 2019, also zu
dem Zeitpunkt als die Neubauer Reden vor den
Grünen hielt, auch als die FFF-Aktivistin bekannt
wird? Und genau seit dem Zeitpunkt profitierte
auch Bündnis 90/Die Grünen von der Bewegung
und beginnt bei Wahlen zuzulegen!

Die Grünen: Scheiß auf das Geschmeiß!

An der Basis der Grünen stört man sich an dem Wort
,,Deutschland„ in dem Wahlslogan ,,Deutschland.
Alles ist drin!„.
Aber nicht nur, weil man bei den Grünen alles hasst,
was deutsch ist und Deutschland ganz besonders,
sondern weil es für die meisten Bürger in diesen
Land als Aufforderung an bestimmte nichtdeutsche
Kreise missverstanden werden kann, möglichst alles
aus Deutschland herauszuholen.
Wie dem auch sei, jedenfalls haben sich 300 Partei –
mitglieder aus dem untersten linken Bodensatz der
Partei dafür pläydiert das Wort ,,Deutschland„
nun aus der Latrinenparole herauszustreichen.
Im Deutschen ist vieles viel zu klar definiert, etwa,
wenn der Anführer des Geschmeiß der 300 dann
auch noch passend ,,Schmeiß„ heißt!
Auch die Schmeißfliege fühlt sich bekanntlich be –
sonders auf Kothaufen wohl!
Das zu dem Geschmeiß, das Deutschland ans Leder
will, auch mehrere Kandidaten der Grünen für den
Bundestag gehören, darf niemand verwundern. Der
Letzte aus diesem Geschmeiß besaß noch nicht ein –
mal einen buntdeutschen Pass und wollte schon die
Worte ,,Dem deutschen Volk„ vom Reichstagsge –
bäude entfernen lassen!
Echte Volksverterter, die das eigene Volk noch ent –
sprechend dessen Mehrheitswillen vertreten, gibt
es schon seit dem Jahre 2000 in diesem Bundes –
tag nicht mehr! Damals beschloß dass, was im Bun –
destag herumlungerte nämlich fortan nicht mehr
dem deutschen Volk zu dienen, sondern nur noch
einer imaginären Bevölkerung. Inzwischen haben
die Bevölkerungsvertreter sich ganz undemokrat –
isch diese Bevölkerung aus dem Ausland ins Land
geholt.
Vielleicht sollte von daher die Gegenparole aller
Nochdeutschen im nächsten Wahlkampf lauten:
,,Scheiß auf das Geschmeiß„, und zwar einen
großen Haufen!

CDU: Auf besten Weg in den sicheren Untergang

Armin Laschet drängt nun eilig auf die K-Frage, weil
ihm die Zeit davonrennt. Im eigenen Land, NRW, hat
er kaum Zustimmung, auch in der CDU stehen nur
die ewigen Ja-Sager und Satrapen Merkels noch hin –
ter ihm. Doch auch diese von der Asyl – und Migran –
tenlobby  dominierte Truppe schmilzt zusammen.
Man muss sich entscheiden, ob man seinen Wahl –
kreis behalten will! Dazu kommt, dass die CDU mit
Laschet keinen Blumentopf gewinnen kann und in
ganz Deutschland ihm kaum einer den Posten eines
Bundeskanzlers zutraut.
Nachdem sich Laschet nach einem Griechenlandbe –
such vollends als Sprechpuppe der Asyl – und Migran –
tenlobby entpuppte und einseitig die in NRW die Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge aus Griechenland forderte,
und dies noch ausgerechnet aus dem Lager auf Moria,
in dass sich Laschet selbst nicht wegen der dort vor –
herrschenden Gewalt hineingetraut, verspielte er das
letzte bisschen Vertrauen, dass er in NRW vielleicht
noch unter der Bevölkerung besaß.
Wer also mit Armin Laschet im Gepäck zu einer Wahl
antritt, hat schon so gut wie verloren! Da kann dann
sogar eine Partei wie die Grünen reichlich Stimmen
absahnen.
In der CDU, wo man sich seit Jahren nicht getraute
gegen Merkels Alleingänge aufzubegehren, will man
noch nicht einmal analysieren, in wie weit Laschet
direkt dazu beigetragen, dass sich die CDU bei Wah –
len nur noch im Sinkflug befindet, obwohl jedem
klar sein müsste, dass sich daran mit Laschet als
Kanzlerkandidat wenig ändern wird. Schuld sei
das Dutzend korrupter CDU-Politiker die sich in
ausländischen Connections und an Maskenein –
kaufs-Provisionen schamlos berreichert. Gewiss
haben auch die ihren Teil dazu beigetragen, dass
das Ansehen der CDU rapide gesunken.
Aber es ist vor allem Laschet der hier reines Kas –
sengift ist. Und in der CDU hat es allerdings nie
an Schwachköpfen gemangelt, welche sich auf
Gedeih und Verderb allem ausliefern ohne je
zu wagen offen zu widersprechen, was irgend –
wie Führungsqualitäten haben soll. Denn nur
so konnte eine Angela Merkel die totale Macht
über diese ausgemachte Schwächlings-Truppe
von Versagern und Jammerlappen gewinnen
und auch weit über ein Jahrzehnt behalten.
Schon der Auftritt eines kläglichen Waden –
beißers wie Volker Bouffier, mit welchem der –
selbe sich hinter Laschet stellte, zeigt deutlich
auf, welch eine erbärmliche Truppe zu Laschet
hält.
Aber das ist ja das Schöne daran, dass genau
diese erbärmliche Anhäufung mit Laschet zu –
sammen sang – und klanglos untergehen wird!
Und sicherlich wird kaum einer außerhalb der
Politik diese Gestalten irgendwie vermissen.
Man könnte schon jetzt gehörig feiern, wenn
bei der Sache nicht einzig die Pädopartei an
Stimmen dazugewinnen täte.
Denn bislang wurde die CDU größtenteils ohne –
hin nur noch gewählt, um Grüne und Linkspartei
zu verhindern. Und mit einem Armin Laschet, da
geht selbst dieses letzte Plus nun noch verloren.
Da sich Laschet schon als Sprechpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby geoutet, bleibt es letztend –
lich einerlei, ob nun der oder Links-grün uns im –
mer weitere Flüchtilanten bescheren. Mit Laschet
jedenfalls wird es keine Abkehr vom System Mer –
kel geben, indem man hinter dem Rücken des Vol –
kes immer weitere und mehr Migranten ins Land
geholt.

Einfach toll: Tareq Alaows zieht Bundestagskandidatur zurück

Tareq Alaows, der Flüchtling, der für die Grünen in den
Bundestag wollte um dort den am Reichstagsgebäude
angebrachten Schriftzug ,,Dem deutschen Volk„ ent –
fernen zu lassen, zieht seine Kandidatur zurück.
Natürlich sind immer die anderen schuld. Dieses grüne
Leitmotiv hatte Alaows rasch verinnerlicht und so war
es denn angeblich täglich erlebter Rassismus und Droh –
ungen, welche Alaows zum Rückzug bewegten. Mit an –
deren Worten niemand in Deutschland wollte die ,,star –
ken Strukturen„, die Alaows aufbauen wollte, damit
durch sie Migranten wie er begünstigt werden! Er hätte
vielleicht nicht gleich so ans Eingemachte gehen sollen
und das deutsche Volk entfernen wollen, dass ihn so
sehr alimentierte, dass es den Flüchtling nie und nim –
mer mehr in seine Heimat zurückzog.
Nun, wo der Traum von der Machtergreifung geplatzt,
gefällt sich Tareq Alaows in der Rolle des Opfers um
so in der Politikerriege in Deutschland aufzusteigen.
Als vermeintliches Daueropfer von Rassismus und
Diskriminierung bleibt Alaows natürlich trotzdem
weiter in Deutschland, um als ,,geflüchtete Person„
im Bundestag sich einzig für Migranten einzusetzen,
um für diese weitere Sonderrechte und dauerhafte
Alimentierungen herauszuschlagen. Aber wer noch
nicht einmal aus der großen BLM-Kampagne seinen
Profit zu schlagen weiß, ist vollkommen ungeignet
als Politiker mit Migrationshintergrund in diesem
Land!
Vielleicht ist sich Alaows auch einfach nur dessen
bewusst geworden, dass er als Vorzeige-Migrant
der Grünen nur ein kleiner Hinterbänkler im Bun –
destag geblieben, zwar mit hohen Bezügen aber
ohne jeglichen politischen Einfluss. Wobei es al –
lerdings beim im Bundestag vorherrschenden Frak –
tionszwang interessant gewesen wäre, welcher Frak –
tion für welches Land er sich angeschlossen hätte.
Sichtlich keiner, die für das deutsche Volk eintritt,
da es eine solche ohnehin nicht im Buntentag gibt!
Fehlt nur noch dass wir bald schon erfahren müs –
sen, dass infolge der derzeitigen Korruptionsaffä –
ren im Bundestag Tareq Alaows so schnell auf sei –
ne Kandidatur verzichtet hat. Immerhin kommen
die Einschläge dichter und reichen schon bis zu
Sawsan Chiblis Ehemann, so dass es nur noch
eine Frage der Zeit ist, bis es auch den ersten
Sozi und Grünen erwischt. Da steigt man lieber
aus solange man es noch kann!
Vielleicht wechselt man einfach schnell mal die
Partei, denn in CDU und CSU werden gerade
reihenweise Bundestagsmandate frei!
Kann natürlich auch sein, da jetzt wo eine Ab –
schiebung vom Tisch ist, es Alaows nicht mehr
nötig hat für den Bundestag zu kandidieren.
War er überhaupt Bürger der Bundesrepublik
oder reicht unter ,,Flüchtlingsmutti„ als Bun –
deskanzlerin ein Flüchtlingsstatus vollkommen
aus um Abgeordneter des Bundestages zu wer –
den?
In einem aber sind wir uns sicher, nämlich dem,
dass die Politiker unter Merkel noch dringend
der Fachkraft Tareq Alaows benötigen. Vielleicht
bringt man ihn vorerst als Journalist in einer der
staatlich eingekauften Zeitungsredaktionen unter.
Bestimmt gibt es dann dort bald den ersten Gast –
beitrag von ihm zu lesen!

Willkommen im Wahnsinn der Links – und Ökofaschisten

Grüne und Linkspartei wollen nunmehr den Einfami –
lienhäusern an den Kragen. Dabei hatten viele Deutsche
zuvor ihre letzten Ersparnisse hergegeben, um gerade
den zunehmend mit Migranten vollgestopften Beton –
burgen in den Städten zu entgehen. Gerade im Osten
wurden viele leerstehende Blöcke der zu DDR-Zeiten
sehr beliebten ,,Neubaublöcke„ abgerissen und zu –
rück gebaut, wohl auch umso dem zu entgehen vom
Staat den leerstehenden Wohnraum ungefragt mit
Flüchtlingen gefüllt zu bekommen.
Statt ,,Heim ins Reich„ fordern nun die Links und
Ökofaschisten ein ,,Heim ins Großstadtghetto„. Die
Zerstörung historischer Stadtbilder und deren Ver –
wandlung in triste Hochhauslandschaften könnten
bald wieder traurige Realität werden, überall dort
wo grüne und linke Stadträte selbstgerecht regieren.
Wie wäre es hierzu mal mit einer eurer geliebten ,,in
Auftrag gegebenen Studien„? Wieviel Prozent der
linken und grünen Politiker wohnen selbst in einem
Einfamilienhaus? Immerhin hatte auch gerade diese
Klientel, dort wo sie selbst oder zusammen mit ihren
sozialdemokratischen Spießgesellen das Sagen haben
viele solcher Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge
errichten lassen und galt es ihnen doch als Verletz –
ung von Menschenrechten Flüchtlinge in Sammel –
unterkünften so leben zu lassen, wie sie es nunmehr
vom deutschen Bürger verlangen! Derselbe soll nun
zurück ins Arbeiterschließfach während für den Mi –
granten neue Reihenhaussiedlungen gebraut. Oder
haben rote, grüne und linke Stadträte jemals solch
Bau von Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge un –
tersagt oder deren Bau gestoppt und die Flüchtlinge
und Migranten statt dessen mit in ihre Wohnraum –
verdichtung in den Innenstädten mit integriert?
Natürlich soll nach grünen und linker Ideologie wie –
der ausschließlich der Deutsche am Verbrauch von
Ressourcen Schuld sein.
Und nicht Reihenhaussiedlungen sind für mehr Ver –
kehr verantwortlich, sondern die Unsitte der Stadt –
oberen der letzten 30 Jahre Gewerbeparks meist an
Stadtränder zu errichten und diese zu fördern, wo
die dort angesiedelten Firmen schlecht mit Bussen
und mit der Bahn so gut wie nie zu erreichen sind,
so dass die Arbeiter und Angestellten geradezu da –
zu gezwungen waren mit dem Auto zur Arbeit zu
fahren. Oft genug geschah dies mit Hilfe roter,
grüner und linker Stadträte.
Unter damaliger rot-grüner Regierung wurden auch
die Leiharbeitsfirmen erst groß aufgezogen, deren
Beschäftigte ohne Auto bei ständig wechselnden
Firmen praktisch aufgeschmissen waren! Daran
erinnert man sich in diesen Kreisen nicht so gerne,
in dem man die Automobile künstlich verteuert ver –
bunden mit stets steigenden Kraftstoffpreisen zuletzt
in unbzahlbare E-Mobile zu verwandeln suchte.
Vielleicht sollte man derlei Links – und Ökofaschisten
ein Pflichtjahr in einer Firma in einem außerhalb der
Stadt befindlichen Gewerbegebiet absolvieren lassen,
bevor sie autofreie Neusiedlungen errichten, Fahrver –
bote verhängen und Pendlerpauschalen abschaffen
dürfen. Etwas mehr Praxis täte den Verbotsparteien
ohnehin gut!
Im grünen Wahn sollte der Bürger mit überteuert ein –
zukaufenden LED – und Energiesparbirnen den Strom
einsparen, um ihn dann in die Akus von E-Mobile zu
stecken! Das hat man bei den Grünen sichtlich ebenso
vergessen, wie die Einführung eines Veganertags in den
deutschen Kantinen!
Wobei Anton Hofreiters Feldzug gegen die Sojabohne
von ebenso wenig Erfolg gekrönt war. Zum einen be –
steht Tiernahrung nur zum Teil aus Soja und zum an –
deren enthalten die meisten veganen Produkte eben –
falls Soja. Somit isst der Deutsche dann den Sojaan –
teil den das eine Schwein, dass er im Jahr verzehrt,
nun selbst, und das Ganze ohne sichtliche allzu große
Einsparung!
Und ebenso ist es nun mit dem Bauwahn der Grünen.
Ab den 1990er Jahren waren es allen voran die Grünen,
welche sich für große Renaturalisierungsmaßnahmen
stark gemacht, welche vor allem landwirtschaftliche
Anbauflächen betrafen. Genau also jene Flächen, die
nun angeblich fehlen. Auf den Irrsinn der Bodenver –
siegelung ländlichen Raums mit der Verdichtung der
Städte zu bekämpfen, kann auch nur so ein grüner
Ökofaschist kommen. Immerhin ist derselbe dann
der Erste, der gegen die fehlende Begrünung von Be –
toninnenstädten wieder auf die Straße geht! Ganz so
wie der Ökofaschist gegen die Abholzung im Ham –
bacher demonstriert, welche seine grüne Bonzen –
schicht selbst angeordnet!
Verlogenheit und Doppelmoral war schon immer
oberste Parteidevise bei Links – und Ökofaschisten.
Damit können die sogar Kanzler, denn es entspricht
haargenau der gegenwärtigen Politik der Merkel-Re –
gierung!

Tareq Alaow will dem deutschen Volk an den Kragen

Endlich hat die Asyl – und Migrantenlobby mit dem
Grünen-Politiker Tareq Alaow eine direkte Sprech –
puppe auf dem Weg in den Bundestag.
Schon im Jahre 2000 weigerten sich die dortigen Ab –
geordneten weiter dem deutschen Volk zu dienen, son –
dern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Als ein
Zeichen ihres Verrats am eigenem Volk ließen sie sich
im Nordhof des Reichstags für satte 200.00 D-Mark
ein Denkmal setzen, nämlich den Erdtrog von Hans
Haacke mit der Bezeichnung ,,Der Bevölkerung„.
Schon damals störte sich dass, was im Bundestag saß
an dem Schriftzug ,,Dem deutschen Volk„ und hätte
es am liebsten entfernt. Doch traute man sich dieses
nicht. Immerhin war gerade Bundeskanzler Gerhard
Schröder mit seinem ,,Aufstand der Anständigen„in
den medialen Schützengräben vor Sebniz kläglich ge –
scheitert und musste kapitulieren.
Nun aber soll der syrische Flüchtling Tareq Alaow das
vollenden, was man sich im Jahre 2000 noch nicht ge –
traut. Dreist fordert Alaow, dass der Schriftzug ,,Dem
deutschen Volke„am Reichstag entfernt werde. Dafür
soll der Schriftzug ,,Für alle Menschen, die in Deutsch –
land leben„ dort angebracht werden.
Nach heftiger Kritik gegen den dreisten Asylforderers
ruderte der zurück, und behauptet plötzlich ,,es solle
nur im Bundestag so heißen und beziehe sich nicht
direkt auf den Schriftzug am Reichstag. Inzwischen
hat der Flüchtling mit der ihm durch die Merkel-Re –
gierung beschafften unbefristeten Aufhaltsgenehmig –
ung wohl einen Rückzug gemacht.
Allerdings muss Alaow erst noch die deutsche Staats –
bürgerschaft erwerben. Warum er die unbedingt ha –
ben will und nicht die Staatsbürgerschaft ,, aller Men –
schen die in Deutschland leben„ weiß Alaow nicht
zu beantworten. Denn, wenn er will, dass es kein deut –
sches Volk mehr gibt, kann es zwangsläufig auch keine
deutsche Staatsbürgerschaft geben. Übrigens wäre es
dann auch so etwas wie ein Meineid, wenn Gerichte
im Namen des deutschen Volkes Urteile fällen! Es
gibt dann auch keine deutsche Demokratie, die sich
ja von Demos = Volk ableitet. Selbstverständlich ist
es dann auch reine Fake news sich als Volkspartei zu
bezeichnen oder als Volksvertreter! Gewissermaßen
könnte man dann die Abgeordneten des Bundestags
mit viel gutem Willen bestenfalls als Bevölkerungs –
vertreter ansehen.
Die eigentliche Frage ist: Wie Tareq Alaow ohne ein
deutscher Staatsbürger zu sein, überhaupt als Direkt –
kandidat der Grünen in NRW für den Bundestag ge –
wählt werden konnte?
können. Wenn es jetzt vollkommen ausreicht einige
Jahre in Deutschland gelebt zu haben, könnte eine
andere Partei ebenso gut Wladimir Putin als Direkt –
kandidat aufstellen, der ja auch ein paar Jahre in
Deutschland verbracht! Aber wenn man als Sprech –
puppe für die einflußreiche Asyl – und Migranten –
lobby als ,,Stimme der Geflüchteten„ auftritt, spie –
len plötzlich Vorschriften keine Rolle. Ebenso wenig,
wie denn der Flüchtling aus Syrien überhaupt nach
Deutschland gelangt. Auch diesen Teil sparen die
,,Qualitätsmedien„ in ihrer tendenziösen Bericht –
erstattung sorgsam aus. Warum wohl nur? Weil er
illegal über die Balkanroute in die EU eingereist
und so nach Deutschland gelangt?
Dazu stellt sich die Frage: Ist Tareq Alaows etwa ein
Islamist? Immerhin gab er an aus ,,religiösen Grün –
den„ aus Syrien geflohen zu sein!
Wie auch immer wird die Asyl – und Migrantenlobby
bald eine Sprechpuppe mehr im Bundestag haben, es
sei denn das deutsche Volk wählt ihn noch ab.

Berlin: Wenn rot-grüne Populisten am rechten Rand fischen

Die Grünen-Spitzenkandidatin für die Berliner Abgeor –
dnetenhauswahl 2021, Bettina Jarasch, muss irgendwie
punkten. Aber wie, wenn das Programm wie üblich tot
langweilig, dass es niemanden vom Hocker reißt? Also
erfindet die Jarasch schnell eine Geschichte, nämlich
die, dass angeblich Rot-Rot-Grün der Clankriminalität
den Kampf angesagt habe.
Das ist in ihrer Partei doch fast schon Nazisprache:
Eine Grüne, die gegen Ausländer vorgeht! ,, Wir ha –
ben uns die Organisierte Kriminalität bereits als einen
Schwerpunkt vorgenommen „ behauptet die Jarasch,
um so Stimmen am rechten Rand zu fischen.
Blöd nur, dass niemand etwas davon mit bekommen
hat, dass nun die Grünen gegen arabische Familien –
clans vorgehen. Noch nicht einmal die Spitzenkandi –
datin der SPD, Bundesfamilienministerin Franziska
Giffey! Und dass, wo doch nun Rot-Rot-Grün gegen
Familienclans vorgehen will.
Bloß wo bleiben irgendwelche sichtbaren und da –
mit vorzeigbaren Ergebnissen im ,,massiven Kampf
der Grünen? Davon ist nichts, aber auch gar nicht
zu sehen!
Natürlich wäre eine Grüne keine Grüne, wenn sie
sich nicht selbst belügt. Obwohl nun Grüne nach
der Jarasch angeblich ,,massiv„ gegen arabische
Familienclans vorgehen, wagt es die grüne Politi –
kerin noch nicht einmal diese auch so zu nennen:
,, Das, was oft als Clan-Kriminalität bezeichnet wird,
ist ein Teil der Organisierten Kriminalität„.
Hier wird alles schön unter dem vielsagenden Be –
griff ,,organisierte Kriminalität„ versteckt, bloß
nicht die arabischen Familienclans offen als Tä –
tergruppe benennen! Schon im Ansatz gerät bei
der Jarasch der Kampf gegen Familienclans zum
reinen Nebenprodukt: ,, Uns geht es um die Or –
ganisierte Kriminalität insgesamt – und da gehört
Wirtschaftskriminalität ganz genauso dazu „. Al –
so wollen die Grünen gar nicht offen gegen die ara –
bischen Familienclans vorgehen! Alles soll möglich
schwammig formuliert und ja nicht Ross und Reiter
offen beim Namen genannt werden.
Allmählich begreifen wir, was hier wirklich abgeht.
Die SPD-Kandidatin Franziska Giffey konnte im
Wahlkampf unerwartet punkten, indem sie am
rechten Rand Stimmen fischte, mit dem Wahlver –
sprechen stärker gegen die ,, organisierte Clan –
Kriminalität „ in der Hauptstadt vorgehen zu
wollen. Dagegen steht die Grüne Bettina Jarasch
quasi mit leeren Händen dar. Um auch ein Stück
von diesem Wahlkampfskuchen abzubekommen,
behauptet sie einfach dumm und sehr dreist, dass
die Grünen schon viel länger massiv gegen die
Clan-Kriminalität vorgehen. Dumm nur, dass
niemand in der Hauptstadt davon etwas mitbe –
kommen, dass die Grünen massiv etwas tun!
Während es bei der AfD gleich Rassismus und
Nationalismus ist, wenn diese schon seit Jahren
fordert härter gegen kriminelle Ausländer vorzu –
gehen, bedienen sich Sozis und Grüne nun frech
an deren Wahlprogramm und überbieten sich
gegenzeitig darin massiver gegen die Familien –
clans vorzugehen als der andere!
Der SPD glaubt nach dem Bruch ihres Wahlver –
sprechens keiner Koalitionsregierung mehr zur
Verfügung stehen zu wollen, ohnehin niemand
mehr solch Wahlkampfversprechen der Giffey,
zumal die SPD-Spitze gerade erst bis zuletzt die
Abschiebung krimineller Afghanen zu verhin –
dern versuchte! Also versucht die grüne Popu –
listin Bettina Jarasch auf diesen Zug aufzusprin –
gen, um der SPD-Populistin Giffey so ein paar
Stimmen abzujagen.
Es muss bei Rot und Grün wahrlich sehr traurig
aussehen, mit dem, was man den Wählern noch
zu bieten hat, dass man sich schon jetzt in blan –
ken Populismus flüchten muss. Wobei wir uns
vollkommen sicher sein dürften, dass bis zu den
Wahlen nicht ein einziger der 12 Berliner Fami –
lienclan zerschlagen oder gar aus der Hauptstadt
oder besser noch aus Deutschland verschwunden
sein wird, und so bekommen wir einen hinläng –
lichen Eindruck davon wie die ,,massive Arbeit
solch populistischer Politikerinnen in der Reali –
tät aussieht! Da wählt man im Kampf gegen die
arabischen Familienclans doch gleich lieber das
Original.