Ostdeutschland: Der Kampf um das Erbe der Montagsdemos

Seit langem tobt in Ostdeutschland ein stiller Krieg
zwischen einer Handvoll Kirchendienern, Politikern
und ehemaligen DDR-Oppositionellen auf der einen
und der Masse des Volkes auf der anderen Seite um
die Deutungshoheit der Montagsdemos und der fried-
lichen Revolution in der DDR.
Die einstigen Kirchenhirten der DDR schafften in 30
Jahren BRD ihre Kirche weitaus stärker ab als es die
DDR-Oberen je vermocht. Sie liefen mit wehenden
Ornat zu den neuen Machthabern über, wurden zu
Kirchenentleerern, die mit einer Ideologie, wie sie
selbst zu DDR-Zeiten undenkbar gewesen auch den
aller letzten echten Gläubigen noch aus ihren Reihen
vergraulen und wer trotz allem noch weiter tapfer zu
Gott steht, der verzagt an der Mutation seiner Hirten
zu den willigsten Handlangern der Asyl – und Migra-
tionslobby. Jugendtreffpunkte der evangelischen
Kirche gleichen nicht selten Antifastützpunkten, in
denen man deren Gesinnung teilt.
Deren einstige Friedensbewegung fordert nun laut-
stark Waffenlieferungen für die Ukraine!
Die einstigen Bürgerrechtler der DDR legten dagegen,
nach dem Scheitern ihrer DDR 2.0-Programme einen
letzten Verrat am eigenen Volke hin als sie ihre Fahnen
in den Wind hängten und zu den Grünen überliefen.
Ausgerechnet der einzigen Partei, die 1989 gegen DDR-
Flüchtlinge hetzte und auf den Straßen demonstrierten!
Danach nahm die Rauschebärte der Bürgerrechtler nie-
mand mehr wahr und erst recht nicht mehr ernst!
Es ist auch einer der Hauptgründe, warum die Grünen
bis zum heutigen Tag in Ostdeutschland kaum ein Bein
auf den Boden bekommen!
So wie man zuvor das SED-Regime bekämpft haben will,
so biederten sich all diese Teile der neuen Politik an und
mutierten zu deren Sprechpuppen und Handlangern. In
Fall der Kirchenhirten zeigte ein Joachim Gauck wie tief
man dabei sinken kann. Einstige Volksnähe hatte man
bereits zum 3. Oktober 1990 vollständig verkauft und
sich und selbst seine Seele gleich mit!
Auf der anderen Seite ist die Masse des Volkes, die all-
mählich erst aus dem Schlaf wieder erwacht und sich
vom schmählichen Verrat einstiger Weggefährten nur
mühsam hat erholen können. Erst das Fluten ihrer letz-
ten Bastionen mit Migranten ließ sie aus dem buntdeut-
schen Albtraum erwachen. PEGIDA entstand, wieder
im Süden, erste Montagsdemos folgten. Wer bis dahin
noch zögerte, den öffnete das Corona-Regime der Bun-
ten Regierung die Augen. Sie wurden aktiver Teil der
Querdenker-Szene!
In Berlin kann man in den Revierkämpfen rund um die
Berliner Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg wie durch
ein Brennglas beide Gruppierungen gut beobachten. Et-
was besser sogar noch bei den Montagsdemos in Pankow.
Die Gegenseite mit der Kirche als ihre Bastion diffa –
mierte die Demonstranten erst als Rechte und nun
politisch korrekt ganz auf Linie als Putin-Versteher.
Wie im linksversifften Milieu üblich, werden einfach
nur Gegendemos organisiert. Sie haben zwar kaum
Bürger, dafür aber die staatlich eingekaufte Presse
auf ihrer Seite! Inzwischen haben die sich so weit
verkauft, dass es sie noch nicht einmal mehr stört,
wenn „Junge Welt“ und „Neues Deutschland“, also
die einstige Aushängepresse der DDR wohltuend
über ihr Treiben berichten! Allein dies dürfte für
ihre Gegner Grund genug sein, ihnen ja nicht die
Deutungshoheit über die friedlichen Montagsde-
mos zu überlassen! Und man darf gespannt darauf
sein, wer die rote Linie der friedlichen Demonstra-
tionen als erste in Berlin überschreiten wird!

Als Hofreiter zu Strack-Zimmermann mutierte

Dumm-Dumm-Geschoss

Der Grüne Anton Hofreiter war den meisten Bürgern
in diesem Land bislang nur bekannt aus Sitzungen
im Bundestag, wo er durch psychopathisches Herum-
gebölke, wenn andere Politiker Reden halten, mehr
oder weniger aufgefallen.
Da er für gewöhnlich die natürliche ungepflegte Aus –
strahlung einer geplatzten Dose Spargelsuppe hat,
nahm ihn außerhalb der Blase aus Politik und Jour-
nalismus niemand so richtig wahr.
Der Mann, der statt Honig Soja im Kopf hat, wurde
kaum von jemanden ernst genommen. Bis dieses
Mitglied einer „pazifistischen Friedenspartei“ auf
die selbsternannte Verteidigungsexpertin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann traf. Es war Liebe auf
den ersten Blick. Der an einer Profilneurose leidende
Schizophrene verwandelte sich daraufhin über Nacht
in eine männliche Strack-Zimmermann, – es könnte
auch eine Weibliche sein, bei den Grünen weiß man
das nie so genau -, und trat fortan unter der spalt-
ungsirre Persönlichkeit eines vermeintlichen Militär-
experten auf.
Selbst Grüne Parteikollegen nahmen mit wachsender
Sorge die völlige Veränderung Hofreiters war, die in
vielem recht unangenehm an den Fall „Faxe“, die geis –
tige Veränderung des Gerwald Claus-Brunner in der
Piratenpartei, erinnert.
Anderen ist die geistige Veränderung des Anton Hof –
reiter hin zur Antonia Strack-Zimmermann noch gar
nicht aufgefallen, weil sie schon vorher dem sinnent-
leertem Geschwätz dieses Politikers kaum zu folgen
vermochten.
Bei Markus Lanz gab Hofreiter dann sein faktisch
nicht vorhandenes militärisches Fachwissen, in der
Art von Strack-Zimmermann, mit Sätzen wie dem
zum Besten: „Deutschland habe Marder-Schützen-
panzer, die gerade für die Kriegsführung im Süden
wichtig seien, weil man acht oder neun Infanteristen
mitnehmen könne“. Das Einsatz des Schützenpanzer
„Marder“ nicht von irgendwelchen Himmelsrichtun-
gen abhängig ist, also ebenso im Norden, Osten und
Westen einsetzbar und nicht nur im Süden, haben
weder Anton Hofreiter noch Markus Lanz begriffen.
Lanz bekräftigte Hofreiter-Strack-Zimmermann so-
gar noch in dessen Wahn, indem er demselben be-
scheinigte: „Dafür, dass Sie keine Ahnung haben,
kennen Sie sich ganz gut aus.“
Der Biologe Hofreiter hangelte sich nun durch mili-
tärische Begriffe wie früher an der Kletterpflanze
Bomarea hoch. Da war sogar der Journalist Johannes
Bebemeier so schwer beeindruckt, dass er Hofreiter
bescheinigte: “ Es ist ein später Donnerstagabend An-
fang April, als der Bilderbuch-Grüne Anton Hofreiter
auf einmal klingt wie ein Soldat aus einem Antikriegs-
film“. Nein, Hofreiter klingt eben nicht wie ein Soldat,
sondern eben ganz wie die Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann auf Drogen! Bölkte der früher im Bundes-
tag herum, so pöbelt Hofreiter nun im gleichen Stil
gegen Scholz und die SPD. Wahrscheinlich schicken
sich wegen dieser auffallenden Verhaltungsstörung
jene Grünen gegenseitig Blumen, die Hofreiter als
Minister verhindert haben. Das war wahrscheinlich
die weiseste Entscheidung, welche je ein Grüner ge-
troffen!
Die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ der FDP,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der ebenso wie
Hofreiter niemand je etwas zugetraut, zumindest
nichts Vernünftiges, hat endlich nach Jahren der
Einsamkeit einen vermeintlich Gleichgesinnten ge-
funden, den sie daher glaubt unbedingt verteidigen
zu müssen: „Wenn ein Politiker viel Aufmerksamkeit
bekommt, dann kommen auch schnell die Neider“.
Zumindest, wenn ein Politiker trotzdem viel Auf-
merksamkeit bekommt ohne je etwas geleistet zu
haben. Auch hierin gleichen sich Strack-Zimmer-
mann und Hofreiter, wie ein Ei dem anderen!
Inzwischen muss ganz Deutschland schon froh sein,
dass an jenem Tag an dem beide nach Kiew reisten,
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgela-
den wurde. Nicht auszudenken, wenn Hofreiter statt
neben Strack-Zimmermann dann neben Steinmeier
gesessen. Höchstwahrscheinlich wäre er dann zum
schizophren Bundespräsidenten mutiert und hätte
alle mit dessen Streit – und Erinnerungskultur ge-
nervt! „Die drei Ausschussvorsitzenden Hofreiter,
Strack-Zimmermann und Roth seien „voller Emo-
tionen“ aus der Ukraine zurückgekommen, die Reise
sei „nicht hilfreich“ gewesen “ erklärte Berlins frü-
herer Bürgermeister Michael dazu. Die Emotionen
kochten dann in Hofreiter so hoch, dass er sich um-
gehend in Strack-Zimmermann verwandelte. Der
SPD-Politiker Michael Roth besitzt so wenig Per-
sönlichkeit, dass es Hofreiter unmöglich gewesen
sich in Roth zu verwandeln. Bei Roth fand noch
nicht einmal ein Hofreiter etwas, dass würdig wäre
übernommen zu werden.
„Das Problem ist im Kanzleramt“ sagt der Hofrei-
ter, der nicht zu erkennen vermag, dass er hier das
eigentliche Problem ist. Letztendlich ist dem Mann,
der vorgibt unbedingt der Ukraine helfen zu wollen,
selbst nicht zu helfen ist. So muss man schon froh
sein, dass Hofreiter bei seinem Ukraine-Besuch
nicht neben Wolodymyr Selenskyj zu sitzen kam,
sonst wäre er augenblicklich vollends zum Komiker
mutiert!

Grüne : Der Auftritt der Klageweiber

Nach dem Rücktritt von Bundesfamilienministerin
Anne Spiegel kommt bei den Grünen eine ganz neue
Generation von Frauen in der Politik auf, die Jammer-
und Klageweiber.
Lange war es den Feministinnen gelungen jegliche be-
rechtigte Kritik an ihrer Politik und Person als „frauen-
feindlich“ abzuschmettern, und man hatte nicht etwa
gelogen, sondern war ein „Opfer“. Darauf fallen aller-
dings immer weniger Bürger in Buntdeutschland her-
ein. Frei nach dem Motto: Wer einmal lügt, den glaubt
man nicht. Und gelogen wurde bei den Grünen, dass
sich die Balken bogen, vom gefälschten Lebenslauf,
über nie abgeschlossene Handelsabkommen, von nie
stattgefundenen Videokonferenzen und angeblichen
Verzicht auf Urlaub im Ausland usw.
Da nun die Masche mit dem Vorwurf der angeblichen
„Frauenfeindlichkeit“ immer weniger zieht, kommt
nun der Auftritt der Jammerweiber, die plötzlich in
der Politik total überfordert. Nach dem verlogenen
Auftritt der Anne Spiegel, folgt nun die Grüne Antje
Kapek, die als Politikerin so gelitten haben will, dass
ihr Körper streikte. Gejammert wird auf hohem Ni-
veau, denn kaum eine Grüne leidet selbst unter den
von ihnen angeordneten Einsparmaßnahmen.
Man befürchtet eine Debatte, die nach dem Rücktritt
der Anne Spiegel losgetreten wird. Immerhin könnte
solch eine erst einmal in Gang kommende Debatte
schnell mit der Lebenslüge aller Feministinnen, dass
Frauen besser in der Politik seien aufräumen! Da mu-
tieren dann selbst grüne Politikerinnen wieder zum
Heimchen am Herd und suchen genau in dem Bild
die Opferrolle, dass sie zuvor so vehement abgelehnt.
Ganz so wie Anne Spiegel mit einer Familie vollkom-
men überfordert, dessen Bild ihre grünen Mutanten
seit Jahrzehnten systematisch zu zerstören suchten.
Das auffallende Versagen von Frauen in der Politik,
die ihren dortige Posten und Expertinnenrollen nicht
irgendeiner Befähigung dazu oder gar Kompetenz ver-
danken, sondern lediglich einer Quotenrechnung zieht
sich wie ein roter Faden durch alle Parteien. Und diese
Debatte wird kommen, auch wenn sie, wie üblich in
Buntdeutschland, nicht ansatzweise ehrlich geführt
werden wird!
Daran wird auch der Auftritt der bestbezahlten Klage-
weiber der Grünen kaum was ändern. Mit jedem Ver-
sagen einer weiteren ihrer Politikerinnen bröckelt ihr
feministisches Familienbild etwas mehr.
Seltsam, dass es niemandem aus dem Dunstkreis lin-
ker, roter und grüner Moluskengehirnen aufgefallen
sein will, dass da zunehmend Politikerinnen ausge-
rechnet an dem Familienschema scheitern, dass sie
über Jahrzehnte so hartnäckig bekämpft haben. So
entpuppt es sich als eine weitere Existenzlüge der
Grünen, dass man dem Bürger die Familie aus Vater,
Mutter und Kind bestehend, verbieten will, aber selbst,
wie eben Anne Spiegel, genau nach diesem Familien-
bild gelebt haben! Es ist dieselbe Lebenslüge, wie
die jener Feministinnen, die unbedient Frauen in
Männerberufen wollen, selbst aber nie und nimmer
im Straßenbau, am Hochofen oder im Baugewerbe
arbeiten würden! Nach ihren Wünschen haben sich
immer nur andere zu richten, aber nie sie selbst!
Es ist auch nichts anderes wie das Fordern nach
Gleichheit und Selbstbestimmung der Frau und
dann den „friedliebenden“ Islam zu bejubeln und
mit Islamisten gemeinsame Sache gegen die ver-
meintliche Herrschaft des alten weißen Mannes
zu machen. Mal ganz abgesehen davon, dass die
Herrschaft alter weißer Frauen, siehe z.B. Merkel,
Lambrecht, Künast und Roth, mindestens ebenso
schlimm, wenn nicht gar schlimmer ist!

Die „neue“ Grüne

Die Grüne Lisa Paus soll nun die neue grüne Ministerin
sein. Paus hat nie mit ihren Händen Arbeit ihr Geld ver-
dient, sondern die Tochter eines Fabrikanten war nur
in der Politik tätig. Einziger Unterschied zu den aller
meisten anderen Grünen ist einzig, dass sie einen Uni-
versitätsabschluß vorweisen kann.
Im Bundestag gibt es für jedes andere Land eine eigene
Fraktion, nur eine für Deutschland, die sucht man dort
vergeblich. Folgerichtig gehörte auch Paus diesen „Frak-
tionen“ an: Paus ist (Stand 2019) Mitglied der deutsch-
irischen Parlamentariergruppe, der deutsch-italien-
ischen Parlamentariergruppe und der Parlamenta-
riergruppe Malta-Zypern.
Ebenfalls typisch für den Bundestag wird es auch bei
Paus verwechselt, darüber nur zu sprechen oder tat-
sächlich eine Expertin auf diesem Gebiet zu sein. So
war sie „finanzpolitische Sprecherin “ und galt da-
durch fortan als Finanz-Expertin! Ebenso gilt ja im
Bundestag als Experte auf dem Gebiet in dass ihn
einzig das Parteimitgliedsbuch eine Stelle in dem
Ausschuss beschert. Dementsprechend saß die Paus
im „Finanzausschuss“ des Bundestages und gilt so
fortan als „profilierte Finanzpolitikerin“.
Als solche machte sie sich vor allem dafür stark, dass
typische links-grüne Lobbygruppen in den Genuß von
Steuervorteilen kommen: 2016 forderte Paus eine Er-
weiterung des Gemeinnützigkeitsbegriffs im Steuer-
recht mit dem Ziel, “ Organisationen, die sich bei-
spielsweise für Menschenrechte oder Frieden einset-
zen „, in den Genuss der steuerlichen Förderung kom-
men zu lassen.
Auffallend dürfte es sein, dass Paus bei Abgeordneten-
Watch nur eine Frage nicht beantwortete, nämlich die
Einzige, die mit Kindern zu tun hat: “ Eltern-Kind-Ent-
fremdung wurde vom europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte als psychischer Missbrauch aner-
kannt. Was tun Sie dafür, dass Kinder ein Recht auf
beide Eltern bekommen? “ Sichtlich sind Rechte von
Kindern in einer Partei, die ein Jahrzehnt von Kinder-
fickern dominiert, immer noch für Grüne ein Problem!
Kein guter Start für eine zukünftige Bundesfamilien-
ministerin.
An eine grüne Ministerin sind die Erwartungen eher
gering und so fragt sich der Bürger eher, wann er
wohl von Lisa Paus das erste Mal belogen wird.

Welcher Grüne hat uns eigentlich noch nicht belogen?

Wir haben jetzt in der bunten Regierung einen
Landwirtschaftsminister, der vor dem Bundes-
tag log, dass er sich für jeden inhaftierten deut-
schen Journalisten genauso einsetzen würde,
wie für seinen Amigo Deniz Yücel, und dann
gleich zwei Mal keinen Finger rührte als der
deutsche Journalist Billy Six zuerst in Syrien
und dann in Venezuela in Haft gewesen.
Einen grünen Wirtschaftsminister, welcher
uns belog Rohstoffverträge mit Katar fest in
der Tasche zu haben.
Eine grüne Außenministerin die ihren Lebens –
lauf fälschte und Tätigkeiten erfand, sowie eine
grüne Bildungsministerin, die Videokonferenzen
erfand an denen sie nicht teilgenommen.
Gibt es eigentlich noch einen grünen Politiker in
einer Führungsposition, der uns noch nicht belo-
gen?
Da könnte es schwierig für die Grünen werden
einen Ersatz für Anne Spiegel zu finden, zu-
mal für Grüne völlig ungewöhnlich, nunmehr
auch Kompetenz verlangt wird.

Sozis und Grünen in den Spiegel geschaut

Als Mitglied einer Partei, die ein Jahrzehnt lang von
Kinderfickern dominiert und für die Menschenrechte,
nur dass ist, was man dem Bürger im eigenem Land
nie und nimmer gewähren würde, entstammen Be-
griffe wie Anstand, Ehre und Moral dem „national-
sozialistischem Sprachgebrauch“. Dagegen sind die
heuchlerische Verlogenheit und widerlich-eklig zu
sein sein zu neuen Statussymbolen von Bündnis90/
Die Grünen geworden.
Zweifelsohne hat das Kinderficker-Jahrzehnt die
Partei und ihre Politik geprägt. Schon damals war
es unter den Grünen Sitte mit dem Fingern auf die
Katholische Kirche wegen der vielen Mißbrauchs-
fälle, während man die Kinderficker in den eigenen
Reihen gedeckt, bejubelt oder wenigstens heimlich
bewundert. Und widerlich-eklig war man auch da-
mals schon!
Und gerade wieder erleben wir in Gestalt von Bun-
desfamilienministerin Anne Spiegel so eine Grüne
in ihrer Urform. Während andere Ministerinnen
wenigstens noch etwas Anstand besitzen, dafür
dass sie anstatt im Ahrtal vor Ort lieber ins Aus-
land im Urlaub fuhren, zurückzutreten, ist dies
bei Anne Spiegel nicht der Fall. Die nahm sich
den Fall des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier, also ein paar Fehler einräumen und
trotzdem im Amt zu bleiben, sichtlich zum Vor-
wand, räumte ebenfalls ein Fehler gemacht zu
haben und gedenkt auch weiter im Amt zu blei-
ben. Denn was dem Sozi recht, kann einer Grü-
nen nur billig sein.
Natürlich kann man an dieser Stelle allerdings
auch den Feministinnen Recht geben, dass sich
die buntdeutschen „Qualitätsmedien“ ganz aus-
schließlich auf die Spiegel einschießen, nur weil
die eine Frau ist! Immerhin unterschlugen die
selben Medien im Fall Steinmeier ja dessen Her-
umlachen und Herumalbern vor den gleichen
„Journalisten“ im Flutkastrophengebiet und
schossen sich einzig auf Armin Laschet ein. Üb-
rigens auch ein Mann, auch wenn es auf den ers-
ten Blick nicht immer so scheinen mag! Allerdings
behaupten die Feministinnen auch, dass Frauen
eine bessere Politik betreiben und dies tat Anne
Spiegel nun definitiv auch nicht!
Allerdings gelten für Sozialdemokraten andere
aber nicht weniger perfide Vorstellungen als bei
den Grünen. Hier gilt, wie es Sigmar Gabriel so
schön formuliert, für den Politiker nicht dass, was
er dem Bürger sagt. So war man 2012 schnell bei
der Sache die deutsche Ruderin Nadja Drygalla
aus der Olympia-Mannschaft zu werfen, nicht,
weil sie selbst etwas gesagt oder gar getan hätte,
sondern einzig, weil deren Freund in der NPD
gewesen. So hohe Ansprüche gelten bei den Ge-
nossen für die eigenen Politikerinnen nicht, wie
die Fälle der mit kriminell gesegneten Ehemän-
nern SPD-Politikerinnen Franziska Giffey und
Sawsan Chebli bestens belegen.
Und Malu Dreyer, natürlich SPD, die ihre ganze
Menschenverachtung zeigte als sie am Morgen
nach der Flutkatastrophe simste: „Ich brauche
EIN paar Sätze des Mitgefühls“, bleibt auch als
Gewohnheitsheuchlerin auch außen vor. Man
darf weiterhin gespannt sein welch rot-grünen
Sumpf die Flutkatstrophe 2021 noch freilegt
wurde!
Wenn es also beim Koalitionspartner schon so
bestellt, warum sollte sich dann eine Grüne an
irgendwelche ohnehin nur für den einfachen
Bürger oder die politische Opposition gelten-
den Moralvorstellungen halten? Dies sagte
sich auch Anne Spiegel und blieb weiter im
Amt.
Schließlich hat die Spiegel gerade so schön
viele Pfründeposten angehäuft, wie den der
Spitzenkandidatur der Grünen bei den Wahlen
in Rheinland-Pfalz, neben dem Familienminis-
terium dann auch noch geschäftsführend das
Umweltministerium. Und wer so locker und
voller Fehler steckt, kann sogar zwei Ministe-
rien gleichzeitig führen. Obwohl weite Urlaubs-
reise nach Frankreich, vielleicht sogar noch da-
hin geflogen, auch nicht viel besser sind als der
Mallcorca-Zweitwohnsitz und die damit verbun –
den Flugreisen der vorherigen „Umweltministe-
rin“! Aber dies sind bei Betrachtung eines Grü-
nen fast schon nebensächliche Details!
Und wäre in Buntdeutschland für jede größere
Verfehlung gleich der Rücktritt angesagt, dann
hätten wir hier kaum noch einen Minister im
Amt!
Natürlich könnte sich der Bürger schon darüber
wundern, dass, wenn damals schon ein Minister-
posten 2021 für die Spiegel zu viel gewesen sind,
die nun 2022 gleich zwei Ministerien führt. Aber
so weit denkt ja Gott sei Dank keiner der unver-
besserlich einfältigen Gutmenschen in diesem
Land nach und schon gar nicht im Musterländle
der Asyl – und Migrantenlobby NRW! Aber viel-
leicht braucht Anne Spiegel bei der nächsten Ka-
tastrophe, – und die ist unter der Herrschaft von
Sozis und Grünen geradezu vorprogrammiert -,
einfach nur zwei Monate Urlaub im Ausland und
alles ist wieder okay. Moment, war da nicht was
mit Einsparungen und weniger glücklichen Jah-
ren? Also hat eine Woche Urlaub während einer
Krise gefälligst auszureichen. Basta! Auch, wenn
wir es trotzdem ein wenig widerlich-eklig finden!

Nachtrag:
Etwa drei Stunden, nachdem ich diesen Beitrag
verfasst, ist Anne Spiegel nun doch als Bundes-
innenministerin zurückgetreten. Sie habe sich
„aufgrund des politischen Drucks entschieden,
das Amt der Bundesfamilienministerin zur Ver-
fügung zu stellen“, also nicht aus eigener Ansicht!

Klimawandel nun sexistisch

Luisa NEUBAUER

Die durchgeknallte Luisa Neubauer bringt alles
mit, was man so braucht um Parteimitglied bei
den zu sein. Eigentlich muss sie nur noch ihr
Studium abbrechen, um von denen voll akzep-
tiert zu werden.
Zur Zeit ist sie als grüner Agent Provocateur bei
Friday for Future unterwegs und selbst darin ist
sie noch nicht einmal mittelmäßig. Das Einzige
was sie tatsächlich erreicht hat, ist die Aussage
von Friday for Future, dass man unabhängig von
Parteien sei, der Lächerlichkeit preiszugeben,
mit einer Sprecherin, die Mitglied eben solch
einer Partei ist.
Aber clever war die Luisa ja noch nie besonders.
Etwa, wenn sie reihenweise Urlaubsfotos aus fer-
nen Ländern hochgeladen, während sie gleichzei-
tig heuchelte für die Umwelt und den Klimaschutz
eintreten zu wollen. Dies brachte ihr den wenig
schmeichelhaften Beinamen „Langstrecken-Luisa“
ein.
Aber Menschen, bei denen Heuchelei und Dumm-
heit eine ganz gefährliche Mischung eingegangen,
kommen bei buntdeutschen Politikern an, die sich
in ihr wiedererkennen, so blöd auch einmal in ihrer
Jugend gewesen zu sein. Auch in Talkshows ist Blöd-
heit sehr gefragt, noch aus der Zeit her als Talkshows
zumeist am Nachmittag liefen, um HartzIV.er zu be-
weisen, dass es noch Blödere gebe. So wurde denn
auch Luisa gern gesehener Gast in all diesen Talk-
shows.
Sinnentleerte grüne und linke Latrinenparolen wi-
derkäuend ohne je ein vernünftiges Argument da-
für vorlegen zu können, war sie der jugendliche Pe-
dant zur fetten Arbeitslosen die ihre Kontrahenten
mit „Biste doof“ attackierten.
Solche Ausdrücke benutzt Luisa eher selten, son-
dern textet die Leute mit pseudointellektuellem
Geschwätz zu, eben mit Behauptungen, wie der,
dass “ die Wurzeln der Klimakrise lägen in Macht-
hierarchien von Männern über Frauen und von
weißen Menschen über People of Colour, also
nichtweißen Menschen“. Dabei war es die weiße
Langstrecken-Luisa die im Jet auf Kosten der
People of Colour und wohl auch um denen ihre
weiße Macht zu demonstrieren, von einem Ur-
laubsort zum nächsten geflogen. Und es war
die weiße Luisa, welche die Kinder der People
of Colour nach seltenen Erden graben ließ, für
ihr Smartphone und Tablet, damit sie damit
ihren grünen Mist ausgießen konnte. Und da-
bei lag die Macht sichtlich nicht in den Händen
von weißen Männern. Es sei denn ihr Vater hat
alles für sie bezahlt!
Sie selbst sei als weiße Frau noch privilegiert. „Es
wäre ganz anders und ich würde nicht hier sein,
wenn ich eine Person of Colour wäre, da bin ich
mir ganz sicher“, argumentierte Neubauer. Da-
gegen spricht allerdings, dass hier in Buntdeutsch-
land haufenweise Personen of Colour, mittlerweile
nicht nur die gesamte TV-Werbung sich kulturell
angeeignet haben, sondern als Pseudowissen-
schaftler -und Forscher, oder als Gäste in besagten
Talkshows auftreten, um eben solche „Rassismus“-
Vorwürfe wie die Luisa über den deutschen Bür-
ger auszuschütten.
Wagt es sich ein weißer Mann noch, sich gegen
diese vollkommen ungerechtfertigte Angriffe ge-
genüber Luisa & Co zu wehren, dann gilt dies
gleich als „sexistisch“!
Und schon Heinrich Heine stellte fest, dass es
das Schöne an Deutschland sei, dass hier jeder
Dummkopf einen noch dümmeren findet, der
ihn beipflichtet. Im Fall von Langstrecken-Luisa
ist es das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“!
Die schrieben: „Wenn man sich mal anschaut
wer Luisa Neubauer gerade wieder mal plump
beleidigt, scheint sie zu 100 % recht zu haben.
Die üblichen alten, weißen Männer“, kommen-
tierte ein Nutzer „.
Natürlich stellt sich niemand die Frage, ob die
eigene Wohnung von Luisa Neubauer vielleicht
selbst noch „rassistisch“ mit Gas oder vielleicht
sogar noch mit Ölheizung beheizt! Fährt man
in der Familie Neubauer samt und sonders mit
E-Auto oder sind dort vielleicht noch alte weiße
Männer mit Benziner und Diesel „sexistisch“
und auf Kosten der People of Colours unter-
wegs?
Zuletzt tat sich die Neubauer mit dem bunt-
deutschen Internettroll Rezo zusammen, der
noch nicht einmal selbst der Umwelt zuliebe
auf das klimaschädliche Färben seiner Haare
verzichtet. Auch der flog ja gerne weit weg in
den Urlaub und vielleicht lernten die sich auf
so einen Langstreckenflug ja kennen.
Und nach ihren gemeinsamen Aufruf hat man
auch versäumt, es einmal zu überprüfen, ob
denn bei Luisa und Rezo selbst die Heizung
heruntergedreht und die Warmwasserdusche
abgeschaltet worden! Aber wahrscheinlich
nicht, denn das würde gut in das Bild dieser
kleinen Heuchlerin passen.
Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Re-
portage über turkstämmige Renntierzüchter,
die ihre Hundegespanne gegen wenig klima-
freundliche Motorschlitten eingetauscht und
dann abends im Zelt beim Heizen mit Holz
über die Klimaerwärmung jammerten. Aber
das waren ja auch keine weißen Männer!

Vorhersehbar: Friday for Future nun Friedensbewegung

Die Grünen versuchen derzeit durch ihr Partei-
mitglied und U-Boot bei Friday for Future, Luisa
Neubauer ihren Happen von der in Deutschland
verbreiteten Kriegshysterie abzubekommen. So
tingelt nun die Neubauer mit der neuen Kollektiv-
schuldthese, dass einzig Deutschland Putin den
Krieg finanziert habe durch die Presse.
„Es ist doch wichtig, dass man jetzt ehrlich ist:
Wer finanziert die jetzigen Angriffe? Deutschland
etwa, das die Hälfte seiner Energie aus Russland
bezieht. Wir sehen ja jetzt, dass die deutsche Ab-
hängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russ-
land eines der Dinge ist, die Präsident Putin so
mächtig macht.“ erklärte die Geografiestudentin
Neubauer.
Natürlich ist Luisa viel zu beschränkt um über –
haupt zu sehen, wie viele Staaten denn Erdöl und
Erdgas von Russland beziehen, darunter sogar
die USA! Aber das Weglassen aller unbequemen
Fakten war schon immer der Hauptbestandteil
aller dieser Kollektivschuld-Geschichten!
Und besonders „ehrlich“ ist das auch nicht!
Besonders, wenn man es weiß, dass sogar die
Ukraine selbst ihr Erdöl und Erdgas zuvor aus
Russland bezogen hat! Natürlich würde noch
nicht einmal die dumme Luisa den Ukrainern
vorwerfen den Krieg gegen sie, selbst finan-
ziert zu haben! Alleine, weil solch dümmliche
Kollektivschuldthesen eben nur bei den bunt-
deutschen Einfaltspinseln auf fruchtbaren
Boden fallen.
Damit Luisas platte Propaganda funktioniert
bei buntdeutschen Einfaltspinseln, muss es
eben einzig der Deutsche sein, der, – wie im-
mer -, an allem die Schuld trägt!
Und damit der Nonsens unters Volk gebracht,
wurde auch ihre Friday for Future-Truppe auf
Linie gebracht und marschiert wieder auf.
Da wird groß angekündigt: „Die Klimaschutzbe-
wegung „Fridays for Future“ wird ihre Stimme
auch im Ukraine-Konflikt* erheben“.
Neu ist das Ganze nicht, denn schon die Merkel-
Regierung bediente sich Friday for Future um
beim Bürger mit neue Öko-Abgaben und Steuern
gehörig abzukassieren. Insofern ist Friday for Fu-
ture so etwas wie die deutsche Variante der Enkel-
trickbetrüger!
Es ist zugleich auch ein schöner Beweis, dass für
die Bunte Regierung immer dieselben Dauerde-
monstranten auf die Straße gehen. So wie nun
bei Friday for Future aus „Klimaschutzaktivisten“
über Nacht eine „Friedensbewegung“ wird, so
wird aus linker Antifa schnell mal eine Demo
für die Asyl – und Migrantenlobby oder der
die „Zivilgesellschaft“ schauspielernde Demons-
trant gegen Rechts. Hier werden einfach nur die
Banner und Parolen ausgetauscht. Und genau
daher ist Friday for Future nun eben für die Uk-
raine unterwegs!
Und das grüne U-Boot Neubauer verkündet es
schon einmal auf Twitter, – früher Lieblingsplatt-
form deutscher Rechter und Donald Trumps -,
folgerichtig am 2.03. : „Am morgigen Donners-
tag zeigen wir Haltung wie Autokraten es hassen,
und stehen auf für Menschenrechte und demokra-
tischen Werte.“
Selbstredend macht die Staatspresse auch gleich
mit, u.a. mit kostenloser Werbung für Friday for
Future. Dort heißt es: „Gegenüber der Frankfurter
Rundschau sagte die „Fridays for Future“-Aktivis-
tin Luisa Neubauer, man habe „entschieden, nicht
stumm zu bleiben, sondern laut zu werden, Solida-
rität zu zeigen und für eine sichere Welt zu kämp-
fen, in der fossile Energien nicht weitere Kriege
befeuern und finanzieren.“ Selbstverständlich ist
in dieser Presse kein objektiv-sachlicher Journa-
list zu finden, der Neubauers krude Thesen ein-
mal hinterfragen würde.
Im buntdeutschen Sowjetsystem kommt eben al-
les aus demselben Stall vom Demonstranten über
Aktivisten, vom Journalisten, Reporter, Kriegsbe-
richterstatter und Moderator, vom Sportfunktio –
när und Sportler, vom Kunstschaffenden bis zum
Kunst – und Kulturstaatsmininterin, vom Migran-
tenlobbyisten bis zum Politiker. Es ist wie der be-
rühmte Kampf des Don Quijote gegen Windmüh-
len, wenn buntdeutsche Apparatschik gegen Putin
kämpft! Und Sancho Panza in Form von Luisa Neu-
bauer hat gerade die Friday for Future-Rosinante
frisch zu einem weiteren Angriff gesattelt!

Genuss der Hitze oder Claudia Roth als Trümmerfrau der deutschen Kultur

Wenn ein Politiker oder eine Politikerin in diesem
Land nicht das Mindeste leistet, was seine politische
Existenz rechtfertigen würde, widmet er sich ganz
ausschließlich dem „Kampf gegen Rechts“ oder
frönt der „Erinnerungskultur“.
Während Heiko Maas, Christine Lambrecht und
Nancy Faeser Ersterem huldigen, sind Frank-Wal-
ter Steinmeier und Claudia Roth eifrige Verfechter
des Zweiten.
Steinmeier, der weder seine Reden noch die Farcen
mit der er gewählt bzw. wiedergewählt worden zu
rechtfertigen vermag und anstatt auf irgendeinen
minimalen Erfolg in all seinen bisherigen politischen
Ämtern und Posten verweisen kann, versteckt sich
ständig hinter seiner „Erinnerungskultur“. Claudia
Roth, die sich ebenfalls vierzig Jahre erfolgreich um
jede ehrliche Arbeit gedrückt und nichts gegenüber
dem Volk Geleistestes vorzuweisen hat, dass ihre
Daueralimentierung durch das deutsche Volk in
irgendeiner Weise rechtfertigen täte, versucht die-
sen Umstand nunmehr mit der Kollektivschuld des
deutschen Volkes zu rechtfertigen.
Als selbsternannte Hohepriesterin der Erinnerungs-
kultur-Kultes verkündete sie daher auch: “ „Das sind
30 Jahre rassistischen Terrors in der vereinten Bun-
desrepublik mit einer langen Blutspur, die sich durch
unser Land zieht. Und dann frage ich mich: Ist das ei-
gentlich Teil unserer kollektiven Erinnerung? Nimmt
das die Mehrheitsgesellschaft überhaupt wahr?“
Wahrscheinlich nimmt das Volk dies ebenso wenig
wahr, wie dass, was die Roth angeblich als Politikerin
für das deutsche Volk bzw. für Deutschland getan hat?
Aber noch nicht einmal als Hohepriesterin kann sie
tatsächlich etwas vorweisen und so muss sie die Tat
des psychisch-kranken Einzeltäters von Hanau für
ihre „kollektive Erinnerung“ instrumentalisieren.
Natürlich wurde die Tat von Hanau vom Volke auch
nicht anders oder mehr wahrgenommen, wie all die
vielen Bluttaten von psychisch-kranken Einzeltätern
mit Migrationshintergrund, welche denn eine weißaus
breitere Blutspur in ganz Deutschland hinterlassen
haben!
Dessen war sich selbst die Hohepriesterin zeitweise in
ihrer religiösen Entrückung bewusst, und so packte sie
schnell noch den 30 Jahre zurückliegenden Brandan-
schlag in die Waagschale der Kollektivschuld dazu.
„Wenn ich an Hanau denke, dann denke ich auch da-
ran, dass sich in diesem Jahr der tödliche Brandan-
schlag von Mölln zum 30. Mal jährt“, so Roth. Wahr-
scheinlich aber mehr zum Beweis dessen, das Denken
für sie überhaupt eine Option ist.
Während Steinmeier ein Schloß hat, fehlt es seiner
selbsternannten Hohepriesterin an einem geeigne-
ten Tempel in dem der Gläubige zu den mit Migranten –
blut besprengelten Reliquien beten kann und seinen
Ablaß sich in Form von Spenden erkaufen kann. Von
daher forderte die Roth denn auch: “ Man müsse auf-
klären, dokumentieren, „und es braucht auf jeden Fall
sichtbare Orte der Erinnerung: Wir brauchen ein NSU-
Dokumentationszentrum, wir brauchen eine Auseinan –
dersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus in
der Bundesrepublik und noch einiges darüber hinaus„.
Natürlich nicht hinaus über die Holocaustgedenkstät-
ten, damit nicht deren Einzigartigkeit dabei Schaden
nimmt.
Die instrumentalisierte Bluttat von Hanau gilt schon
mit festem jährlichen Gedenken als fester Bestandteil
der neuen „Erinnerungskultur“ und seine Opfer bilden
zusammen mit denen der „NSU“-Morde die Märtyrer
des neuen Glaubenskultes.
Wer sich fragt, was wohl einer selbsternannten Hohe-
priesterin so durch den Kopf geht, bekommt dies von
der Roth auch gleich berichtet: „Mir geht der unglaub-
liche Schmerz der Angehörigen und Hinterbliebenen
durch den Kopf. Diese offene Wunde, die nicht ver –
heilen kann. Wenn ich an Hanau denke, dann denke
ich auch daran, dass sich in diesem Jahr der tödliche
Brandanschlag von Mölln zum 30. Mal jährt„. Ja,
denken tut manchmal weh, besonders bei Leuten,
die ansonsten ihr Hirn wenig gebrauchen und da
ist tatsächlich keine Heilung bei der Roth in Sicht!
Und sogleich verkündet die Hohepriesterin auch
noch, wie sie die religiöse Erleuchtung überkam:
„Am Sonntag kam Serpil Temiz Unvar während
der Bundesversammlung auf mich zu sie hat meine
Hände genommen und gesagt: „Lassen Sie uns nicht
allein.“ Dieses Gefühl, im Schmerz und in der Angst
alleingelassen zu werden, ist sehr, sehr groß und
wird von der Mehrheitsgesellschaft nicht wahrge –
nommen. Wir müssen mit Empathie an der Seite
der Hinterbliebenen stehen. Die Opfer dürfen nicht
vergessen werden, denn Vergessen tötet noch ein-
mal„. [ Serpil Temiz Unvar ist die Mutter einer
der Getöteten von Hanau, und dies war Grund ge-
nug sie zur einer Wählerin des Bundespräsidenten
also sozusagen des „Papstes“ der Erinnerungskul-
tur zu ernennen ].
So wie Steinmeier rückwärtsgewandt durch den
Humus aus 12 Jahren Nationalsozialismus watet
um linksdrehend daraus weitere bittere Pillen für
seine Erinnerungskultur zu formen, so will sich
jetzt auch seine Hohepriesterin Claudia Roth gar
als deutsche Trümmerfrau betätigen, die nämlich
sagt: “ Wir haben einen großen Nachholbedarf,
verschüttete Geschichte in Zusammenhänge zu
setzen“. Und selbstverständlich darf unter all den
neuen Märtyrern der Bewegung, einer nicht fehlen:
“ von Mölln über Solingen und den NSU nach Halle
und Hanau zieht – bis zum Mord an Walter Lübcke“.
Und da die Roh als „Staatsministerin für Kultur“ mit
sich und ihrer vielen Freizeit wenig anzufangen weiß,
so : „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Er-
innerungsarbeit. Die Auseinandersetzung mit der
deutschen Vergangenheit muss eine Relevanz für die
Gegenwart und in die Zukunft haben“.
Denn nur die “ Erinnerungskultur “ mit ihrer „ewig
währenden Kollektivschuld“ erschafft die Relevanz
für die Zukunft all Derjenigen, welche in der Politik
nicht das aller Geringste für ihr Volk und Land be-
wirkt haben, und im Staatsmonopoly trotzdem über
Los gegangen und die üppigsten Bezüge und Ruhe-
standsgelder beziehen. Bezahlt übrigen von genau
den deutschen Bürgern und Bürgerinnen, denen
sie ihre „Erinnerungskultur“ mit samt der „Kollek-
tivschuld-These“ aufzwingen möchten. Als ob es
denn hierzulande nicht schon genug Kultstätten
und Tempel gäbe, in denen einzig den Opfern
„rechter“ Gewalt gehuldigt und geheiligt wer –
den!
Man schafft sich immer weitere Pfründeposten
die man mit seinen Anhängern besetzt und die
über das Abzwacken für Mittel zur „Demokratie-
förderung“ dauerhaft alimentiert werden. So for-
dert auch die Hohepriesterin Roth für ihre neuen
Tempel: “ Zudem sollen unsere Programme mit den
Demokratieförderprogrammen von Bundesfamilien-
ministerin Anne Spiegel verknüpft werden“. Und da-
zu müssen natürlich wieder einmal alle Bürger zur
Kasse gebeten werden: “ Erinnerung bedeutet für
mich im Kern, die Demokratie zu stärken. Wir sind
verantwortlich für die Stärke unserer Demokratie,
jede und jeder einzelne von uns“.
Motto dieser „Erinnerungskultur“ ist ohnehin: Ich
kann mich nicht daran erinnern jemals ein Demo –
krat gewesen oder so gehandelt zu haben, aber in
der Erinnerungskultur wurde ich zu einem erklärt!
In der Presse gibt die Hohepriesterin Roth auch zu
erkennen, was für es für sie bedeutet „deutsche“
Kulturstaatsministerin zu sein: “ Ich gebe Ihnen
noch ein kleines Beispiel: Dort an der Wand hängt
ein kleines Gemälde. Der Künstler heißt Mehmet
Güler. Er lebt und arbeitet seit 40 Jahren in Kassel,
hat große Ausstellungen gemacht. Die Kunstsamm-
lung des Deutschen Bundestags hat vor nicht allzu
langer Zeit ein Bild von ihm gekauft. Wir haben aus
diesem Anlass einen kleinen Empfang veranstaltet.
Und Herr Güler hat dabei mit Tränen in den Augen
gesagt: Jetzt hängt meine Kunst im Deutschen Bun-
destag“. Sichtlich waren es Freudentränen so einen
Schinken für viel Steuergeld dem Bundestag verkauft
zu haben! Damals, 2019, sagte Roth zu dem Gemälde
mit dem Titel „Genuss der Hitze“: “ in Gülers Mal-
weise, in „der Integration der Figuren in seinen
Farbrausch“, einen kulturellen Brückenschlag
„zwischen seiner Wurzel in Anatolien und seiner
Wahlheimat Kassel“. Was das hässliche abstrakte
Ölbild, dass wirkt als wäre es in einem Zoo von
Affen gemalt, und das vom Bundestag im „Rah –
men der Förderung einheimischer Künstlerinnen
und Künstler“ gekauft, dem deutschen Steuerzah-
ler denn so gekostet, darüber schweigen sich die
Medien, Bundestag und die Roth aus. Dabei war
noch nicht einmal dies auf Roths Mist gewachsen,
sondern ging auf “ das persönliche Engagement
des Kasseler Bundestagsabgeordneten Timon
Gremmels“ zurück. Das nun der SPD-Genossen
Gremmels Wahlkreis Kassel, natürlich „rein zu-
fällig“ auch Gülers Wahlheimatort macht die
Sache auch nicht besser.
„Genuss der Hitze“ war keine Auftragsarbeit des
Künstlers, sonder sichtlich wenig gefragt, wurde
es schon 2019 lange vorher zum Kauf angeboten.
Die Hohepriesterin Roth selbst bevorzugt, wie
bei religiös Besessenene für kirchliche Werke.
“ Und die Grüne Claudia Roth kann sich für
Werke katholischer Ordensbrüder begeistern,
wenn sie ästhetisch überzeugen ( „Spiegel“ vom
5.9.2020 ). Im “ Spiegel“ erfahren wir denn auch,
“ 175.000 Euro hat der Kunstbeirat jedes Jahr für
Ankäufe der sogenannten Artothek zur Verfügung“
Jonas Bicklemann konnte sich hier den Seitenhieb:
“ Besonders freute sich Roth zuletzt über die An-
schaffung eines „gigantisch tollen“ Ölbilds von
Mehmet Güler“ nicht verkneifen.
“ Zum Marktwert ihrer Sammlungen machen übri-
gens weder Bundestag noch -regierung aktuelle
Angaben. Man wolle die Werke nicht verkaufen,
heißt es aus dem Büro der Kulturbeauftragten
Monika Grütters. Es gehe schließlich nicht um
Geldanlagen, sondern um Kulturpolitik„ heißt
es weiter im „Spiegel“ vom 5.9.2000.

Bundestag schwer empört: Die Grüne Verschwörung der Frauenabschaffer enttarnt!

Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine
Frau und Gender ist gaga.
Beatrix von Storch im Bundestag

Ausgerechnet in einer Bundestagsdebatte zum
Frauentag am 8.März legt eine mutige AfD-Poli-
tikerin den totalitäre Transideologie der Grünen
schonungslos offen und ließ die Gender-Gläubigen
im Bundestag vor Wut schäumen. Denn Beatrix
von Storch sprach offen von Frauenabschaffern
im Bundestag!
Nachdem die Staatspresse den Transexuellenskan –
dal inszeniert bei dem die AfD-Politikerin Beatrix
von Storch wie gewohnt zum Sündenbock gemacht
und zur einzig schuldigen erklärt, findet ausgerech –
net die Feministinnen-Zeitung „Emma“ die richti –
gen Worte. Hier heißt es: „Im neuen Bundestag
sitzt seit den Wahlen im September 2021 auf einem
grünen Frauenquotenplatz ein Mensch, der phys-
isch und rechtlich ein Mann ist: Markus Ganserer.
2018 outete Ganserer sich öffentlich als Frau, nennt
sich seither „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Gan-
serer hat weder sein Geschlecht operativ angleichen
lassen, noch hat er/sie jemals seinen/ihren Perso-
nenstand amtlich geändert„.
Die „Emma“ ist in dieser Debatte Vorreiterin, da
sie schon zuvor einen schonungslosen Beitrag der
britischen Autorin Joanne K. Rowling, die bekannt
für ihre Harry Potter-Bücher, zu diesem Thema ver-
öffentlichte. Auch Rowling wird seitdem von den
Genderwahn-Gläubigen massiv angegriffen und
boykottiert. Auch ein Zeichen dafür wie totalitär
und keine andere Meinung neben der Ihrigen dul-
den lassend, das Transgender-Regime ist!
Genau so sieht es die AfD-Politikerin Beatrix von
Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock,
Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig
in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch
und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn
er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bun-
destag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das
schlicht rechtswidrig.“
Für die Grünen, die auf diese Art und Weise nun ihre
Frauenquote im Bundestag erfüllen, ist es ein “ Skan-
dal“.
Grünenfraktionschefin Britta Haßelmann erklärte da-
raufhin vor dem Bundestag: „Das, was die Abgeordnete
Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist nie-
derträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst
menschenverachtend“.
Eben die übliche Taktik dieses Schlages jeden der eine
unbequeme Wahrheit ausspricht als Nazi oder Rassis-
ten zu bezeichnen oder ihm eine Phobie zu unterstel-
len. Beatrix Storch dazu vor dem Bundestag: “ Wer
die Wahrheit leugnet, muß die Wahrheit zu einem
Verbrechen erklären„ und fuhr fort „Gendern ist
Gaga“.
Unter dem Applaus der Realitätsverweigerer im Bun-
destag geiferte Haßelmann weiter: „Tessa Ganserer
ist eine von uns. Niemand von uns hat darüber zu
richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden,
wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahr-
nimmt„.
Auch Grünen-Parteichef Omid Nouripour schlug in
dieselbe Kerbe: „Was die AfD heute im Bundestag
abgezogen hat, ist schlicht eine Fortsetzung ihrer
facettenreichen Menschenverachtung und ein Aus-
druck ihrer Angst vor allen, die nicht uniformiert
leben wollen.“
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) bat von Storch nach ihrem Beitrag um
„Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei
Twitter heuchelte sie in von ihr gewohnter Art
später von einer „furchtbaren Diffamierung“.
Der für transgenderpolitische Fragen zuständige
Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders,
warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller
Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine
Ahnung“ zu haben. “
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aus-
sagen von einer „Schande“.
Aus der „Emma“ erfahren wir dagegen: „Ganse-
rer, 44, ist von Beruf ForstwirtIn und seit 2001
mit einer Frau zusammen, inzwischen verheira-
tet und Vater zweier Kinder – aber fühlt und
kleidet sich als Frau und nennt sich „Tessa“.
Auch wie Ganserer auf einen Frauenquotenplatz
in den Bundestag einziehen konnte, erfahren wir
hier: „Möglich ist das bei den Grünen, weil die
Partei in ihrem „Frauenstatut“ erklärt: „Von dem
Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst
so definieren.“ Diese parteiinterne Klausel wurde
nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbe-
hörden übernommen: Ganserer wird im Bundes-
tag und statistisch als Frau geführt„.
In den nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ erfahren wir nichts vom Widerstand, der
sich dagegen regt, sondern hier wird es so darge-
stellt, als habe sich einzig eine AfD-Politikerin,
Beatrix von Storch, öffentlich dagegen gestellt.
Aus der „Emma“ erfahren wir aber: „Dagegen
regt sich nun Widerstand. Hinter der Initiative
„Geschlecht zählt“ stehen 14 Initiatorinnen und
zahlreiche UnterstützerInnen. Die Frauen haben
schon im November 2021 beim Wahlprüfungsaus-
schuss des Bundestages Widerspruch gegen die
offizielle Anerkennung von Ganserers Mandat ein-
gelegt. „Die Grünen verfolgen die Strategie, die
Selbstdefinition des Geschlechts faktisch einzufüh-
ren, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage
gibt“, erklärt die Initiative auf ihrer Website“.
Daraus ergibt sich erst das wütende Gekläffe der
getroffenen Hunde im Bundestag. Zumal auch
immer mehr Grüne selbst allmählich aus dem
Genderwahn aufzuwachen scheinen. „Gegründet
wurde „Geschlecht zählt“ von Feministinnen. „Mit-
streiterinnen und Unterstützer der Initiative sind
Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Me-
dizin, Bildung, Wirtschaft, Justiz und der Care-
Arbeit.“ Darunter auch Grüne, „die jetzt erst
verstanden haben, welche Folgen das geplante
‚Selbstbestimmungsgesetz’ hätte“, weiß die
„Emma „zu berichten.
Auch daher nur dieses wütende Gekläffe getrof –
fener
Hunde, weil die Grünen klammheimlich und
durchdie Hintertür ihren Genderwahn mit dem
neuen“Selbstbestimmungsgesetz“ durch den Bun-
destag bringen wollten, bevor sich dagegen Wi-
derstand regt. Damit ist es nun endgültig vorbei,
nachdem es Beatrix von Storch so direkt im Bun –
destag öffentlich gemacht. Das erklärt auch all
das wütende Gekläffe der Grünen gegen ihre Per –
son.
Immerhin hätte ihr ansonsten so heimlich durch-
geboxtes Selbstbestimmungsrecht gravierende
Folgen vom Familienrecht bis hin zum Strafrecht.
Immerhin könnte plötzlich nun männliche Verge-
waltiger vor Gericht es behaupten eigentlich eine
Frau zu sein, um eine noch geringere Haftstrafe
zu bekommen. Auch Parteien, die keine Frauen-
quote erfüllen können, könnten sodann, gemäß
des Fall Ganserer, einfach einen Teil ihrer männ-
lichen Politiker in Frauenkleider stecken. Auch
in den Vorständen der Firmen könnte es so ab-
laufen. Die überwiegend männlichen „Flücht-
linge“ könnten sich nun einfach als „Frauen“
ausgeben.
Die Manipulationsmöglichkeiten wären Dank
der Grünen schier endlos!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die gleichgeschaltete Lücken-Presse so gut wie
gar nicht über die Proteste berichten, die sich
gegen das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“
auftun, dafür aber jeden geistigen Müllkübel
zitieren, der da nun seinen Unrat über Beatrix
von Storch ausgießt!