Grüne haben sich gleich doppelt verschätzt

Die Grünen-Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt und
Anton Hofreiter, welche beide auf den Rassismus-Zug
in voller Fahrt noch aufgesprungen, um aus dem Tod
des kriminellen und drogenabhängigen Schwarzen
Georges Floyd in den USA, noch Kapital zu schlagen,
könnten sich gleich doppelt verschätzt haben.
Zum einen wenn der tatsächliche Autopsiebericht be –
stätigt, dass Georges Floyd voll auf Drogen gewesen,
dass diese seinen Tod verursacht und nicht der Fuss
eines Polizisten in seinem Nacken, nicht Hals, wie es
die Lücken-Presse schildert! Dann haben sich diese
Grünen, die schon ein Jahrzehnt von Pädophielen
dominiert, ein weiteres Mal mit ausländischen Krimi –
nellen gemein gemacht.
Zum Andern kann ihnen aber auch ihr Vorschlag zur
Änderung des Grundgesetzes bezüglich der Rasse auf
die Füsse fallen. Immerhin wollen die Grünen, die wie
immer nur blindlinks an ihre Antifa-Schläger-Kumpane
dabei gedacht, dass der neue Text so lautet: ,, Niemand
darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschau –
ungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt
werden.» Angefügt werden soll zudem der Satz: «Der
Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbe –
zogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen
und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile
hin „. Niemanden wegen seiner politischen Anschau –
ungen zu benachteiligen, würde auch bedeuten, dass
die Grünen ihre Hetze gegen alle politisch Anders –
denken einstellen bzw. dafür vom Gesetz zur Rechen –
schaft gezogen werden. Übrigens müsste dann auch
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz der Migrantenbonus entfernt und Rechte, Linke,
Migranten und Deutsche für dieselbe Straftat auch
dasselbe Strafmaß erhalten! Genau dass würde dann
auch ,, die Intention der Mütter und Väter des Grund –
gesetzes heute viel besser zum Ausdruck bringen„!
Übrigens wäre es dann auch rassistisch die Deutschen
weiterhin nur wegen ihrer Abstammung als ,,Volk der
Täter„ oder ,,Volk der Mörder„ zu bezeichnen, und
jene die dieser These immer noch anhängen, dann ent –
sprechend des Grundgesetzes auch wegen ,,Volksverhetz –
ung„ zu belangen! Da kommen dann harte Zeiten auf
Steinmeier und andere Fröner der Erinnerungskultur
zu!

Grüne im Sinkflug

In Umfragen befinden sich die Grünen derzeit im
Sinkflug. Schon in den ersten Tagen von Corona
tauschten alle grünen Umweltschutz gegen Weg –
werfmasken – und Handschuhe ein, und Reinig –
ungsmittel konnten gar nicht scharf genug sein.
Selbst beim Hamstern achtete niemand darauf,
ob nun das Toilettenpapier chlorgebleicht war.
Ja grüne Umweltpolitik ging den meisten im
wahresten Sinne des Wortes am Arsch vorbei!
Nur bei den Grünen selbst, merkte man wie
immer nichts.
Annalena Baerbock war wohl noch schwer da –
mit beschäftigt nach im Ausland Abbaugebieten
von Kobolden zu fahnden und mit der Frage,
ob Kobolde nun als gefährdete Tierart oder
gar als Menschen gelten. Dagegen war Robert
Habeck schwer damit beschäftigt den linken
Ökofaschisten aus Tübingen von seinem Ego –
trip von minderwertigem Leben, für welche
der europäische weiße Rentner ansieht, ab –
zubringen. Inzwischen hat der Boris Palmer
noch Unterstützung von grünen Urgesteinen
bekommen, die eigentlich genau in dem Al –
ter, dass Palmer für nicht lebenserhaltend
findet! Das zeigt wohl allen die Blödheit die –
ser Grünengeneration auf. Kein Wunder,
dass sich so etwas damals von Kinderschän –
der dominieren ließ!
Ihr Plan die FFF-Bewegung für ihre Inte –
ressen zu kapern, ist auch gescheitert, da
die örtliche Antifa im Unterwandern be –
deutend schneller gewesen.
Daneben wachen immer mehr Bürger auf
und begreifen, dass ihnen grüne Politik,
nichts als höhere Steuern und rapide stei –
gende Lebenserhaltungskosten eingetragen,
aber ansonsten noch nicht einmal ein ein –
ziger Bienenschwarm dadurch geschützt
worden!
Außerdem waren grüne Politiker noch die
Spitzenreiter in der Nichteinhaltung ihrer
eigenen Verbote. Grüne Politiker, die wei –
terhin im Urlaub fliegen und mit dickem
Porsche vor der Parteizentrale vorfahren,
sind keine Seltenheit, eher die Regel!

Das falsche Opfer

Die grüne Politikerin Renate Künast suhlt sich,
genüßlich wie ein Schwein im Schlamm, in der
Rolle des Opfers.
Böse Kräfte im Netz wollen ihr angeblich Aus –
sagen andichten, die Künast so nie gemacht. Da –
bei haben die Bösen doch der Künast ein Viertel –
jahrhundert Zeit gelassen, ihre Aussagen richtig
zu stellen! Das hat die Künast nie getan, ebenso
wenig, wie sie sich je offen gegen die Pädophilen
in ihrer Partei gestellt. Nein, Künast hat nichts
unternommen, sie hat weggeschaut und es still –
schweigend geduldet!
Und genau dass trug ihr nun genau den Ruf ein,
der ihr aus dem Netz entgegen hallt.
Aber eigentlich geht es um viel mehr. Es geht da –
rum, wie man Politiker nach ihren Aussagen be –
werten darf. Geht es nach Künast & Co dann sol –
len ihre alten Äußerungen, wie in Wells ,,1984„
umgeschrieben, und so interpretiert werden, wie
es sich die Politiker 10, 20 oder 30 Jahre später
wünschen! Wie aber soll man so Künast Zwischen –
ruf als es damals um Geschlechtsverkehr mit Kin –
dern ging: ,, Komma, wenn keine Gewalt im Spiel
ist „, heute anders deuten als damals? Zumal sich
die Künast damals in keinster Hinsicht von den
Pädophilen in irgend einer Art und Weise distan –
zierte, noch ihren Zwischenruf damals sogleich
,,richtig stellte„!
Zwangsläufig kam jener nun von Künast verfolg –
ter Kommentator zu dem Ergebnis, dass die Aus –
sage bedeute: ,,Solange keine Gewalt im Spiel ist
Sex mit Kindern ganz okay „. Immerhin müsste
dann das Gericht auch begründen, wie die anwe –
senden Grünen damals Künast Zwischenruf inter –
pretierten, und nicht klären, wie die das heute so
sehen.
Außerdem könnte sich die Sache als Boomerang
für Künast erweisen, wenn etwa die Anwälte des
von ihr Verklagten fordern, dass sie offenlegen
müsse, was sie damals getan, wie sie gegenüber
den Pädophilen in ihren Reihen aufgetreten. Hat
sie nur weggeschaut und stillschweigend geduldet
oder Pädophile aktiv unterstützt? Das könnte sehr
bitter für die Künast enden. Fest steht, dass schon
jetzt nicht eine einzige klare Ansage von ihr gegen
Pädophile aus jenen Jahren bekannt ist!
Sichtlich bildete man sich daher am Berliner Kam –
mergericht so seine Meinung über eine derartige
Politikerin. Nicht zuletzt daher sind weiterhin Aus –
sagen wie ,,Pädophilen-Trulle„ oder auch ,,Pädo-
Dreck„ erlaubt!
Da man Pädophile, und mitnichten auch ihre Un –
terstützer, als den Abschaum der Gesellschaft an –
sieht, mag der eine oder andere mit einer Belei –
digung über das Ziel hinausgeschossen sein. Aber
es interpretiert deutlich des Volkes Meinung und
ungewiß dürfte das Ausmaß des Schadens für die
Demokratie sein, wenn Politiker(innen) mit der –
artiger Nähe zu Pädophilen im Bundestag sitzen,
und wirft auch ein grelles Licht auf die Abgeord –
neten, welche sie immer noch unterstützen!
Aber wie sagte schon Woody Allen so schön : Die
Moral von Politikern liegt ein Grad unter der von
Kinderschändern!
Aber noch etwas anderes fällt auf, dass die Künast
nicht etwa alleine gegen die angeblichen Beleidig –
ungen gegen ihre Person ankämpft, sondern sich
der Einflußname einer NGO, nämlich der Hilfs –
organisation Hateaid, bedient.
Weitaus gefährlicher noch dürfte der Umstand
sein, dass die Künast die ganze Kampagne auch
noch für die aktuelle Politik der Grünen ausnutzt,
indem sie alle Kommentare gegen sie als ,,rechte
Hetze„ betitelt. ,, Falschzitate seien eines der
Hauptinstrumente, mit denen der organisierte
Rechtsextremismus Hass und Hetze gegen polit –
ische Gegner und die Demokratie schüre „ sagte
Künast. Das aber würde im Umkehrschluß bedeu –
ten, dass einzig Rechte gegen Pädophile auftreten,
und umgekehrt die Demokraten dieselben begüns –
tigen!
So erscheint das Ganze wie ein Vorwand, um in
diesem Land die Meinungsfreiheit weiter einzu –
schränken. Das die Künast den ,,Kampf gegen
Rechts„ zum Vorwande nimmt, um ihre Privat –
klagen durchzusetzen, wirft ein bezeichnendes
Licht auf alles, was sich da unter ,,Kampf gegen
Rechts„ tummelt. Ebenso, wie die Medien im –
mer versuchen alle Verschwörungsfanatiker mit
Rechten gleichzusetzen, könnten nun Pädophile
und Rechtsextremismusbekämpfer im Zusam –
menhang gebracht werden.
Damit dürfte Renate Künast der buntdeutschen
Demokratie ein letzten Bärendienst erwiesen
haben!

Grüne Scheingefechte gegen Boris Palmer

Langsam wird selbst der Grünen in Berlin ihr Tübinger
Oberbürgermeister zu viel. Aber ihn aus der Partei raus –
zuschmeißen, dass wagen sie nicht. Selbst in den Medien
hat man davor Angst: ,, Ein Parteiausschlussverfahren
mit ungewissem Ausgang aber würde diesem Selbstdar –
steller nur monatelange Aufmerksamkeit schenken. Ab –
setzen, kaltstellen, ignorieren, das reicht. Alles andere
ist Zeitverschwendung „. Übrigens spricht Palmer hier
von ,,asozialen Medien„.
Sichtlich hat man bei den Grünen große Angst davor,
das sehr unangenehme Wahrheiten, welche Palmer hin
und wieder ankratzt, dann offengelegt werden könnten.
Immerhin hat Palmer recht gute Einsichten in die Struk –
tur und die Politik der Grünen. Da könnte für die Grünen
nichts unangenehmer sein als die Wahrheit. Peinlich wird
es durchaus für die Grünen werden, wenn sie ihre ,,Werte„
offenlegen müssen, die Palmer angeblich nicht mehr ver –
tritt!
Andererseit diente Palmer Jahre lang dazu, für die Grü –
nen mit seinen seltsamen Äußerungen Stimmen am rech –
ten Rand zu fischen. Und selbst da man in vollen Zügen
auf den Greta-Zug mit aufgesprungen, will dieser nicht
so recht an Fahrt gewinnen, so das man jede Stimme
dringend braucht.
Also bloß nicht an der Oberfläche kratzen und Palmer
einfach als ,,Nervensäge„ ( O-Ton ,,Süddeutsche„)
oder ,,Querkopf„ abtun.
Natürlich gehört Palmer fest zum grünen Etablisment
und von daher soll er bis zur nächsten Wahlen unbe –
dingt noch Oberbürgermeister bleiben. Ihn abzusetzen,
nach Äußerungen, die jeden AfD-Politiker sofort das
Amt gekostet, will man ihn nicht. Man klebt halt an
der Macht, und kann sich gut ausrechnen, wie viele
Stimmen die Grünen derzeit bei einer vorgezogenen
Neuwahl des Tübinger Oberbürgermeisters einfahren
würde. Wie bei den Grünen üblich, heuchelt man die
große Empörung, während derweil alles beim Alten
bleibt.
Immerhin bekomme Palmer nach eigenen Aussagen
jetzt ,,mehr Zuspruch„ und ,,Unterstützung von Grü –
nen-Mitgliedern„ als je zuvor. Sichtlich scheuen die
Grünen eher die offen Diskussion über die Themen,
die Palmer anspricht, als den Politiker selbst. In der
vorherrschenden heuchlerisch verlogenen Doppel –
moral grüner Politik ist nichts schädlicher als die
Wahrheit! Von daher kann sich Boris Palmer dessen
vollkommen sicher sein, dass es zu keinem Partei  –
ausschlussverfahren gegen ihn kommen wird.

Wenn Ökofaschisten an der Rampe ausselektieren

Tübingens Oberbürgermeister, der Grüne Boris Palmer,
hat sich in der Corona-Krise als wahrer Ökofaschist er –
wiesen. Er ist einer von denen, die an der Rampe stehen
und ausselektieren! Er legte nahe, dass man ,, für alte
und kranke Menschen keinen Aufwand betreiben müsse„.
Was kommt von den Grünen als nächstes? Etwa dass
man für Deutsche keinen Aufwand betreiben müsse?
Immerhin hassen viele dieser Grünen, die sich für gut
ein Jahrzehnt einst hatten von Kinderschändern domi –
nieren lassen, nichts mehr als alles Deutsche, und dass,
nicht erst seit Claudia Roth bei einer antideutschen De –
mo ganz vorne mit gelaufen.
Würde Björn Höcke solch rassenwahnsinnige Äußerung
treffen, würden alle seinen Rücktritt fordern.
Täte in einer ostdeutschen Provinzstadt ein AfD-Bürger –
meister solch Sätze von sich geben, dann wären nicht
nur sofort Rufe nach seinem Rücktritt laut geworden,
sondern es wäre auch gleich die obligatorisch zurecht
geferkelte Studie aufgetaucht, die angeblich belegen
täte, dass nur wegen solch Äußerungen eines AfD –
Politikers, ausländische Investoren sich weigern, in
diese ostdeutsche Provinz zu investieren. In Tübingen
dagegen, sucht man solch eine Studie natürlich verge –
bens, und so weiß niemand, wie viele ausländische In –
vestoren und Touristen die grüne Rampensau Boris
Palmer mit seinen Auftritten schon verschreckt.
Bei einem Grünen, da halten eben alle Öko – und
Linksfaschisten in diesem Land eng zusammen, da
sie schauen weg, und keines ihrer Stürmer-Blätter
wagt es gegen den Betreffenden Druck aufzubauen.
Womit sie letztendlich nur deutlich aufzeigen, dass
es in diesem Land weder eine freie sowie eine unab –
hängige und objektiv-sachlich berichtende Presse
gibt. Dass, was sich hier ,,frei„ und ,,unabhängig„
schimpft, beließ es bei einem mehr als flauen Pro –
test. Mit solch lauem Lüftchen lässt sich kaum ge –
gen den grünen Pupser aus Tübingen anstinken.
Schon 2015 durfte einzig Ökofaschist Boris Palmer
über die Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung
das offen aussprechen, was nach Meinung der Öko –
und linksfaschistischen Stürmer-Presse ,,Nazisprach –
gebrauch„ ist. Was zeigt, wie sehr Grüne und Linke
bereits die Deutungshoheit im deutschen Schweine –
journalismus erlangt. Palmer darf Begriffe wie Gut –
menschentum offen verwenden, ohne das eine gei –
fernde Presse über ihn herfallen würde, wie es diese
Schmierblätter stets bei einer Aussage von AfD-Poli –
tikern oder Politikerinnen zu tun pflegen. Der ganze
Komplex der politischen Korrektheit gerät sofort ins
Stocken, wenn ein Öko – oder Linksfaschist seine ab –
surden Themen vom Stapel lässt. Was für die AfD all –
gemein gilt, gilt eben für Bündnis90/Die Grünen und
Linkspartei nie, und sei es die Verherrlichung von links –
extremistischer Gewalt!
Von daher dürfte Boris Palmer keine Rücktrittforderung
zu erwarten haben. Hier hat die politische Korrektheit
vollkommen versagt!

Hetze der sechs Altparteien trägt üble Früchte

Die Hetze der Sozis, Grünen, Linken, Liberalen
und Christdemokraten, die seit Monaten den
Mordfall Lübcke instrumentalisiert, den An –
schlag von Halle vereinnahmt und besonders
schlimm nach Hanau wurde, trägt nun wie er –
wartet Früchte.
Der Terroranschlag von Volkmarsen und die
Hetzjagden von Migrantenbanden beim Kar –
neval in Köln auf junge Deutsche sind das un –
mittelbare Ergebnis.
Mit ihrer Hetze tragen die Politiker von sechs
Parteien und die Medien, einschließlich der
Redaktionen der Ersten Reihe eine erhebliche
Mitschuld an den Anschlag und den Übergrif –
fen! Die haben gerade in den letzen Tagen wirk –
lich Volksverhetzung betrieben. Und ihr Volk,
von ihnen aus dem Ausland herbei geschafft,
alimentiert und hofiert, rottet sich nun auf
den Straßen zusammen!
Von diesen Politikern und Politikerinnen,
für die Anstand und Ehre, ,,Begriffe aus der
Sprache des Nationalsozialismus sind„, ist
nicht einer bereit die politische Verantwort –
ung zu übernehmen. Wie schon nach den
Übergriffen der Silvesternacht 2015/16,
den vielen Randalen in Asylbewerberunter –
künften, den Übergriffen und Schlägereien
sogenannter ,,unbegleiteter minderjähriger
Flüchtlingen„, den Vergewaltigungen und
Morden an Mädchen und Frauen, den Trep –
pen – und Bahnsteig-Mordversuchen, wird
weggeschaut als existiere das eigene Volk
für das was im Bundestag sitzt nicht. Die
nahmen es kommentarlos hin, dass die
Deutschen im eigenen Land ihre traditio –
nellen Feste nur noch hinter Stahl – und
Betonpoller oder in sogenannten ,,Schutz –
zonen„ noch feiern können, und selbst
dort nicht mehr sicher sind, wie es die
aktuellen Vorfälle beweisen.
Statt endlich zu handeln, hetzen sie in
einer schier unerträglichen Art und
Weise die Migranten zu Gewalttaten
auf, und wollen gleichzeitig Sonder –
rechte für Migranten durchsetzen.
Während der deutsche Bürger nach
Gewalttaten von Straftätern mit Mi –
grationshintergrund weitgehend von
Politik, Staat und Justiz im Stich ge –
lassen, werden die Migranten als Op –
fer geradezu mit Segnungen von der
Politik überschüttet. Nach welchem
deutschen Opfer von Migranten wurde
denn je eine Straße oder Platz benannt,
bzw. ein Mahnmal errichtet?
Bekamen etwa die deutschen Frauen
und Mädchen nach den Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/16 besseren
Polizeischutz oder gar Sonderrechte?
Nein, sie mussten sich von Politikern
noch mit Sprüchen, wie dem von eine
Armlänge Abstand zu Ausländern ver –
höhnen lassen! Die Justiz ließ die deut –
schen Opfer im Stich. Nach über 660
Übergriffen wurde nur ein einziger Tä –
ter ins Gefängnis gesperrt, zwei weitere
kamen mit der für Migranten üblich ver –
hängten Bewährungsstrafen davon!
Wieso an der Aufklärung von Straftaten
bei den Deutsche Opfer wurden, kein
,,öffentliches Interesse„ an der Auf –
klärung bestehen soll und die Verfah –
ren rasch eingestellt, dass kann uns
kein Jurist ehrlich erklären, während
der Bundesstaatsanwalt sofort angelau –
fen kommt, wenn ein Migrant Opfer ist,
und diese Verfahren nie verjähren! Aber
in Deutschland gilt schon lange nicht mehr
der oberste Grundsatz eines Rechtsstaats,
dass vor dem Gesetz alle gleich sind, nein
hier wird seit Jahrzehnten nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung will –
kürlich abgeurteilt!
Nachdem so der Migrant schon vor Gericht
besser gestellt, will das , was im Bundestag
sitzt, ihm nun auch noch den Aufstieg in
Justiz und Politik ermöglichen. Der gerade
tobende Streit um das Kopftuchverbot an
deutschen Gerichten spricht da Bände.

Grüne nach Hamburg-Wahl: Erfundene Kämpfe und Duelle

Da steht eine stark übergewichtige Frau auf der
Bühne und diffamiert ihre Gegner als Nazis und
Faschisten. Dabei wirkt sie selbst wie die fleisch –
gewordene Vorstellung von einer dicken Partei –
bonze!
Machttrunken gibt Katharina Fegebank ihren
zweiten Platz bei den Hamburger Wahlen als
ersten aus. Jedenfalls fühlt sich das für die et –
was realitätsferne Grüne so an. Daneben faselt
man was von bestandenen Duellen als gehören
Sozis und Grüne nun irgendeiner Studentenver –
bindung an, die auf dem Fechtboden Duelle aus –
tragen. Das soll beweisen, wie sehr die Grünen
bei der Wahl angeblich gekämpft haben. Dabei
haben sie eigentlich nie groß gekämpft, sondern
lediglich die Stimmen der Greta-Endzeitsekte
für sich vereinnahmt!

Claudia Roth erringt Pyrrhussieg vor Gericht

Die Grünenpolitikerin Claudia Roth hat gegen
den Journalisten Roland Tichy einen Pyrrhus –
sieg errungen. Tichy hatte sich dagegen gewehrt,
dass die Roth seine Internetplattform als ,, neu –
rechte Plattform, deren Geschäftsmodell auf
Hetze und Falschbehauptungen beruhe`` be –
zeichnet.
Das Stuttgarter Landesgericht wertete Claudia
Roth`s Behauptung als von Meinungfreiheit ge –
deckt, und lehnte Tichys Verfügung ab. Jedoch
bescheinigte aber zugleich das Gericht der Grü –
nenpolitikerin auch, dass deren Aussagen ,, so
unkonkret gehalten sei, dass ein Wahrheitsbe –
weis nicht zu erbringen sei„. Mit anderen Wor –
ten: Niemand kann aus Claudia Roths Reden
auch nurein Körnchen Wahrheit entnehmen!
Gut, dass wir das nun amzlich bestätigt bekom –
men haben.

Thüringen: Scheindemokraten entlarven sich 2.Teil

So wie man die aller schlimmsten Rassisten stets
unter denen findet, welche vorgeblich denselben
zu bekämpfen vorgeben, – denken wir nur an den
Kampf gegen den weißen Mann -, so finden wir
auch die größten Feinde der Demokratie unter
denen, die vorgeben die Demokratie verteidigen
zu wollen. Wer hierzu noch eines Beweises be –
durfte, findet diesen nun in Thüringen.
Wie zu erwarten hielten die schlappen Liberalen
keine 24 Stunden durch. Christian Lindner, prakt –
isch als ein-Mann-Partei, ist nur noch am sich ent –
schuldigen und am Kriechen. Wenn die AfD diese
Partei mit der Wahl eines FDP-Politikers zum Mi –
nisterpräsidenten hätte vorführen wollen, so tut
das Lindner nun praktisch im Alleingang.
Die Köter der anderen Parteien sind wichtig am
Kläffen, Bellen und Wadenbeißen, während ihre
Herrin von Afrika aus Kommandos gibt.
Noch nie entlarvte sich die Scheindemokraten
der deutschen Blumenkübel-Demokratie der –
maßen, wie nun in Thüringen.
Selbstredend vergessen Parteibonzen, Relotius –
presse und Born-Medien, sowie Lügen – und
Lückenpresse, es zu erwähnen, dass auch die
thüringischen AfD-Politiker vollkommen de –
mokratisch gewählt, und damit auch die in ge –
heimer Wahl stattfindende Wahl Kemmerich
völlig demokratisch und legetim gewesen!
Aber ein vollkommen demokratisch gewählter
Ministerpräsident, das darf in der deutschen
Blumenkübel-Demokratie nicht sein! Nicht,
dass am Ende gar noch das Volk bestimmt,
welches man im Buntentag schon vor 20 Jah –
ren aufgegeben!
So wird, wie in einer Bananenrepublik, gegen
den demokratisch gewählten Ministerpräsi –
dent geputscht, das Wahlergebnis von oben
her als ungültig befohlen und Neuwahlen an –
geordnet!
All dies nur, weil der Günstling einer Minder –
heitenregierung, nicht gewählt worden! So –
gleich ließen sie in bester SA-Manier ihre
Schergen, von Autonomen bis Antifa, was
man auf die Schnelle zusammenbekam,
aufmarschieren und die ,,Zivilgesellschaft„
in Thüringen zu spielen. Der Aufmarsch
reichte aus, damit Thomas Kemmerich
kalte Füsse bekam. Aber anderes war von
den schlappen Liberalen ohnehin nicht zu
erwarten.
Jedoch bekommt man bei der ehemaligen
Phädophilen Partei der Grünen, sowie bei
der Nachfolgepartei der SED langsam Muf –
fensausen vor Neuwahlen. Schon sicher ge –
glaubte Pfründeposten könnten da verloren
gehen. Wie schnell wird man Bodo Ramelow
abschießen, wenn man sich dadurch ein paar
Posten sichert? So wird der nicht nur nach
den gescheiterten Wahlen zum Ministerprä –
sident, immer mehr zum Wackelkandidaten.
Auch bei der CDU dürfte man Neuwahlen mit
Sorge entgegen sehen. Hatte man doch in den
letzten Tagen offen eingestehen müssen, dass,
während man nach außen jede Zusammenar –
beit mit der Linkspartei ablehnt, dieselbe in
aller Heimlichkeit unterstützt, und diesbezüg –
lich Absprachen mit der Thüringer CDU getrof –
fen hatte. Nun kann jeder in Thüringen offen
das Falschspiel der Merkel-Partei sehen. Das
wird der Stimmen kosten. Solch Wahlbetrug
ist schon der SPD nicht gut bekommen! Seit –
her geht es mit den Sozis nur noch abwärts.
Und deren erneutes Geschwätz davon aus der
Koalitionsregierung aussteigen zu wollen,
macht es keineswegs besser, eher das Gegen –
teil ist der Fall.
Mit dem Klappstuhl Kemmerich haben auch
die Liberalen bestens bewiesen, dass sie viel
zu schlapp zum Regieren sind.
Da könnten Neuwahlen leicht zum Desaster
werden, zumal die derzeitigen Auftritte sämt –
liche Politiker dieser Parteien geradezu einer
Wahlwerbung für die AfD gleichkommen.
Es scheint mit der Demokratie wie mit dem
Geld zu sein, über das ja auch nur Leute viel
reden die kein Geld haben. Welch riesigen
Schaden die etablierten Parteien der Demo –
kratie gerade antun, ist noch nicht einmal
zu ermessen. Die Zeit wird es zeigen!

Habeck will nichts als einen neuen Markt für Flüchtlinge in Griechenland erschaffen

Geht es nach dem Grünen Robert Habeck, dann
würde Deutschland bald Tausende Flüchtilanten
aus Griechenland aufnehmen. Nartürlich verliert
Habeck kein Wort darüber, dass Griechenland
nur ein Flüchtlingsproblem hat, weil das Abkom –
men mit der Türkei, wie übrigens alle von der EU
und vor allem von der Merkel-Regierung mit be –
schlossenen Maßnahmen gegen Migration, nicht
funktionieren. Ganz im Gegenteil, mit ihrer stän –
digen Aufnahmebereitschaft schaffte die Merkel-
Regierung erst einen Absatzmarkt, den Schleuser
und Schlepper, von Arabern bis Carola Rackete,
dann prompt belieferten!
Das Gleiche wird sich dann auch in Griechenland
abspielen. Deutschland nimmt wieder viele wei –
tere Flüchtlinge auf und dieselben sehen, dass
es in Griechenland eine Chance gibt in die EU
zu gelangen. So entsteht dort ein Markt und für
türkische Schlepper beste Verdienstmöglichkei –
ten. Dadurch wird künstlich ausgelöst, dass sich
noch mehr Flüchtlinge auf den Weg nach hin zu
den griechischen Inseln machen werden. Damit
bekommt Griechenland am Ende noch ein weit –
aus größeres Problem und bedeutend mehr der
Flüchtlinge als jetzt!
Letztendlich bekommt Deutschland ein paar
Tausend Flüchtlinge mehr, die es sodann auf
Jahrzehnte alimentieren darf, und ansonsten
ändert sich nichts das Geringste an der Situa –
tion in Griechenland, die dadurch eher noch
verschlimmert würde. Für so viel gezeigte
Solidarität kann Deutschland auch von den
Griechen keinerlei Dankbarkeit erwarten.
Ehe noch fangen diese wieder mit ihren Re –
parationszahlungen an.
Um zu sehen, um was für ,,Flüchtlinge„ es
sich dabei handelt, die Habeck aus Griechen –
land holen will, genügt ein Blick in die Statis –
tik: Nur 11 % sind wirklich Kriegsflüchtlinge!
Schon jetzt herrschen in griechischen Lagern,
unter den Flüchtlingen, die ,, nichts als Frie –
den suchen„ Gewalt. Die verschiedenen Na –
tionalitäten kommen nicht miteinander aus
und versuchen es gar nicht erst! So wird Ge –
walt zwischen Migranten zu etwas Alltäglic –
hem in den Lagern. Das dies nicht den über –
füllten Lagern geschuldet, zeigen die Migran –
tengruppen die hier in Deutschland oft genug
aufeinander losgehen, mehr als deutlich.
Auf Samos haben gerade erst 300 solcher Ge –
walttäter randaliert. Solche Zustände kennt
man aus Dutzenden verwüsteten Asylunter –
künften in Deutschland zur Genüge. Schon
von daher macht es wenig Sinn solch einen
gewaltbereiten Mob sich nach Deutschland
zu holen. Das gefährdet nur noch weiter die
innere Sicherheit in Deutschland. Aber das
eigene Volk haben Grüne wie Habeck und
deren sozialdemokratischen Handlanger
noch nie interessiert!
Und es darf mehr als bezweifelt werden,
das Robert Habeck, Bärbel Kofler, Boris
Pistorius und die anderen Schlepperunter –
stützer die politische Verantwortung über –
nehmen werden, wenn einer ihrer aus den
griechischen Lagern geholten Flüchtlinge
hier in Deutschland Gewalttaten begehen.
Das haben die politischen Beihilfeleister
aus dem Bundestag noch nie getan. Nicht
umsonst sind jene die aller schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit!