Hans-Georg Maaßen als Bauernopfer 2.Teil

Ausgerechnet die Partei deren Genossen, welche
linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet be –
jubelt ( Maas & Steinmeier ) unter deren Leitung
ihre Ministerien mit Linksextremisten zusammen –
arbeiteten ( Fall Sören Kohlhuber unter dem Justiz –
minister Heiko Maas ) starten nunmehr eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Hans-Georg Maaßen.
Selbstverständlich möchte die SPD daher einen
Mann an der Spitze des Verfassungsschutzes, der
sich ausschließlich der Rechten annimmt.
In der Praxis würde der Mann dann etwa so auf –
treten, wie der SPD-Oberbürgermeister Burckhard
Jung, der nach über 20 Angriffen auf Polizeistatio –
nen, einem seiner Rathäuser und zahllosen Ran –
dalen, nicht gewusst haben will, daß es in seiner
Stadt so viele Linksextremisten gibt. Deutschlands
blindester Bürgermeister behauptete damals frech,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht über die lin –
ken Umtriebe informiert habe. Genau solch einen
Blindflansch wünschen sich Linke, Rote und Grüne,
die klassischen Partner der Linksextremisten, an
der Spitze des Verfassungsschutz.
Hans-Georg Maaßen mag in seiner Amtszeit viele
Fehler gemacht haben, aber dass er sich nicht der
medialen Vorverurteilung der Rechten hingeben
wollte, welche genau die drei oben genannten
Parteien anhängen, wird ihm nun zum Verhäng –
nis!
In Chemnitz wurde viel von Hetzjagden geredet,
aber der Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf
dem G20-Gipfel offen zu Hetzjagten auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen, welche Linksextre –
misten dann ausführten, wurde nie dafür ange –
klagt, weil er Mitarbeiter der ´´ZEIT„ und ein
Schützling des damaligen Justizministers Heiko
Maas gewesen! Das sozialdemokratisch geführte
Justizministerium unterstützte offen Sören Kohl –
huber und seinen Kumpan bei der ´´ZEIT„, wel –
cher das Plündern von Geschäften während des
G20-Gipel verherrlichte, in ihrem ´´Kampf gegen
Rechts „.
Diese enge Zusammenarbeit von Medien und
Politik mit Linksextremisten, macht deutlich,
warum dieselben nun eine gezielte Kampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes durch –
ziehen.
Dazu passt, das dieselben Kräfte, unter dem Vor –
wand der Vorfälle in Chemnitz und des ´´ Kamp –
fes gegen Rechts „, welcher vielfach schon zum
Kampf gegen das Recht mutiert, weitere staat –
liche Fördergelder fordern, welche dann zum
großen Teil linksextremistische Gruppierungen
und Organisationen alimentieren!
Und genau die extrem linken Journalisten ver –
fassen nun schon Offene Briefe, in denen sie
den Rücktritt von Hans-Georg Maaßen fordern
als Teil der gezielten Medienkampagne! Wie
etwa ein Tilman Gerwien im ´´STERN„. Dieser
Fröner tendenziöser Berichterstattung hat be –
stimmt noch nie etwas von unabhängigen ob –
jektiv-sachlichen Journalismus gehört. Statt
dessen leistet er Schützenhilfe den linken
Kräften, die zu einer immer größeren Ge –
fahr für die Demokratie werden und deren
extremste Spuren schon bis ins Justizminis –
terium reichen !
Augenscheinlich sind Hans-Georg Maaßen
und Horst Seehofer die letzten Bollwerke,
die dem Linksextremismus noch im Wege
stehen, auf ihren Weg zu dauerhafter staat –
licher Alimentierung und Unterwanderung
der Bundesministerien! Solange diese bei –
den wenigstens noch ein Auge auf die Lin –
ken haben. Daher nun auch all die gezielten
Kampagnen gegen diese beiden!

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SPD-Politiker als Opfer und die „ZEIT“ als objektiv-sachlich !

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung heult man
sich in der „ZEIT“ darüber aus, daß der Bocholter SPD –
Chef Thomas Purwin wegen Hassmails gegen ihn und
seine Familie zurückgetreten sei.
Voller Verlogenheit dürfen dort dann reihenweise SPD-
Politiker zu Wort kommen und über die bösen „Rechten“
schimpfen. Das ist verlogen und tendenziös, weil eben
bei Leibe nicht nur linke Politiker Hassmails bekommen.
Viele AfD-Politiker können ebenfalls ein Lied über die
vielen Bedrohungen von Linker Seite singen. Darüber
aber liest man in der „ZEIT“ kein Wort.
Denn, wie in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz üblich,
wird nur einseitig gegen rechte Hasspostings ermittelt, da –
gegen linke Hasspostings schlichtweg als “ mit der freien
Meinungsäußerung verträglich“ oder als „Protestkultur “
abgetan oder gar als „wehrhafte Demokratie“ bezeichnet.
Insofern ist es schon recht verlogen, wenn in den Medien
rote, linke und grüne Politiker laufend so tun als ob sie
denn die einzigen Opfer von Hass-Botschaften seien.
Und im Gegensatz zu vielen AfD-Politikern : Wie oft wurde
denn Thomas Purwin an seinem Wahlkampfstand bedroht,
geschlagen, sein Wahlkampfmaterial zerstört, seine Plakate
vernichtet oder hat er eine Torte ins Gesicht bekommen ?
Wurden seine öffentlichen Auftritte auch immer massiv ge –
stört und sein Auto angezündet ? Sind bei ihm daheim auch
Pflastersteine durch die Fensterscheibe geflogen ?
Ist es da nicht seltsam, daß sich Ministerpräsidentin Hanelore
Kraft, die nun so entsetzt tut, darüber nie aufgeregt ? Nein,
man muß es offen sagen, das es viele Rote, Linke und Grüne
mit klammheimlicher Freude erfüllte, wenn es in ihrem Wahl –
kreis wieder einmal einen der politischen Gegner erwischte.
Wo blieb den der große Aufschrei und das Mitgefühl des SPD-
Oberbürgermeisters von Leipzig, Jung, als Linke einen Pflaster –
stein in das Kinderzimmer des CDU-Innenministers geworfen
und dabei nur um Haaresbreite die Kinderbetten verfehlten ?
Von daher hält sich nun auch das Mitgefühl für den SPD-Mann
Purwin sehr in Grenzen. Das Ganze wirkt nämlich eher als ob
sich da nur ein weiterer Sozialdemokrat aus der Verantwortung
stehlen will !

Vom Niedergang der SPD

Der SPD geht es wirklich schlecht. Niemand nimmt die nämlich
noch irgendwie ernst, seit sie, als Koalitionspartner der Regier –
ung Merkel, es den Wählern vorzugaukeln versucht, daß sie die
eigentliche Opposition seien. Oder das sich die SPD-Bonzen für
die Proleten einsetzten. Ja in einigen Gegenden Deutschlands
gilt mittlerweile ´´ Du Sozi ! „ als ärgste Beleidigung überhaupt
und man enpfindet 150 Jahre Sozialdemokratie bereits weniger
erwähnenswert als die Erdfindung der Litfaßsäule. Den Letztere
habe wenigstens noch einen Zweck erfüllt !
Selbst altbewährte Taktiken der Genossen kamen plötzlich im
Volk nicht mehr an. So führte das übliche sich blind und taub
stellen – ein wahrer SPD-Klassiker seit 1918 – plötzlich nur noch
dazu das man Ralf Jäger für einen ausgemachten Schwachkopf
und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung gar für den blin –
desten Bürgermeister Deutschlands hielt. Zwar konnte SPD-Chef
Sigmar Gabriel bei einem Glas Wein noch die Unterstützung von
Till Schweigers Söldnerfreunden einfahren, aber das war es denn
auch.
Auch ein anderer großer SPD-Klassiker, nämlich das Schwingen
großer leerer Reden vor Publikum, zeigte plötzlich, für die SPD –
Genossen sehr überraschend, keinerlei Erfolg. Weder als Sigmar
Gabriel inmitten gewalttätiger Linksextremisten in Heidenau seine
Pack-Rede hielt, noch Heiko Maas Auftritt am 1. Mai in Zwickau
erzielten irgendwelche Erfolge, sondern führten eher zu gegen –
sätzlichen Reaktionen, wie das mehrheitliche Hau ab-Geschrei
in Zwickau hinlänglich bewies.
Als sich die Piratenpartei in einem vergleichbaren Tief befanden,
versuchten sich 2014 einige deren weiblichen Mitglieder mit blank
gezogenem Busen und auf die nackte Haut gemalte Losungen bei
linker Antifa einzuschleimen. Eine ähnliche Prostitution erleben
wir jetzt gerade, wenn Sigmar Gabriel das Gespräch mit dem Links –
partei-Politiker Oskar Lafontaine sucht. Bei den Piraten führte der
Skandal von Dresden 2014 dazu, in der völligen Bedeutungslosigkeit
zu verschwinden. Und dem scheint nun Sigmar Gabriel nachzueifern.
Der ´´ politische Austausch ohne konkrete Themen „ wird wohl zum
neuen Markenzeichen dieser abgehalfterten SPD werden !

Sozialdemokraten am Rande des Wahnsinns

Das Jahr 2016 hat kaum begonnen und schon geben die
Sozialdemokraten wieder alles, um ihre Unfälhigkeit
reichlich unter Beweis zu stellen. Immerhin gilt es
darin den Nonsen des Vorjahres zu überbieten. Das
ist nicht leicht, wenn man in dieser Hinsicht etwa den
Auftritt Sigmar Gabriels nimmt, welcher im sächsischen
Heidenau, inmitten unter linksextremistischem Krawall –
mob seine Packrede gehalten oder den unvergesslichen
Auftritt des blindesten Bürgermeisters Deutschlands,
des Leipziger Oberbürgermeister Burckhard Jung, der
es trotz mehr als einem Dutzend Überfälle auf Polizei –
reviere seiner Stadt und der Beschädigung des Tech –
nischen Rathauses nicht gewusst haben will, dass er
da ein kleines Problem mit Linksextremisten in seiner
Stadt hat.
Wo immer man dagegen ein Problem mit kriminellen
Migranten hat, ob in Kiel oder Köln, kann man sich des –
sen sicher sein, dass das verantwortliche Ministerum
fest in sozialdemokratischer Hand ist ! Als absoluter
Maßstab gilt in dieser Hinsicht wohl der vollkommen
talentbefreite Heiko Maas als Justizminister.
Ansonsten arbeitet bei den Sozialdemokraten wieder
die rechte gegen die linke Hand. Schönstes Beispiel
in dieser Hinsicht ist die Flüchtlingspolitik der SPD.
Während die rechte Hand vor dem Bürger damit zu
punkten versucht, lautstark Obergrenzen für Flücht –
linge zur Begrenzung des Flüchtlingsstromes zu for –
dern, ist die Linke ganz der Asylantenlobby ergeben
und fordert ungehemmten Nachzug der Familien
von Flüchtlingen.

Deutsche Sozialdemokratie politisch korrekt erblindet

Im Augenblick wären die Sozialdemokraten in
Deutschland höchstens in der Lage die Schirm –
herrschaft über den Blinden – und Sehschwachen –
verband zu übernehmen aber wohl kaum denn die
Regierung.
In einer ganzen Reihe von Auftritten legten sie
nämlich Zeugnis von ihrer notorischen Blindheit
ab.
Etwa Sigmar Gabriel als er in Heidenau, inmitten
gewaltbereiter Antifa, welche nur wenig später
dann den sächsischen Innenminister vom Hof
jagte, seine berühmt-berüchtigte Pack-Rede
hielt.
Nicht einen Deut besser Justizminister Heiko
Maas als er sich heftig über die mit geführten
Transparente von PEGIDA-Mitgliedern aus –
ließ, es aber nicht mit bekam, daß am selben
Tag, auf eben jener Demonstration linke Ge –
walttäter einen PEGIDA-Demobesucher ab –
stachen.
Die absolute Krönung solch notorischer Voll –
erblindung aber bildete zum Jahresausklang
nun wohl der Ausspruch des SPD -Oberbürger –
meisters von Leipzig, Burckhard Jung, daß er
vom Verfassungsschutz nicht informiert wor –
den sei, was denn da so in seiner Stadt abgehe.
Nach über 17 Angriffen auf Polizeireviere in
seiner Stadt, dem Angriff auf das Technische
Rathaus, sowie Dutzenden Krawallen und so –
gar mehreren Brandstiftungen, will es Jung
schlichtweg nicht gewusst haben, daß es in
seiner Stadt eine linke gewalttätige Szene ge –
geben habe.
Nach jahrelanger politischer Demenz hat nun
den sozialdemokratischen Patienten auch noch
die Krankheit der politisch korrekten Erblind –
ung befallen. Der Pflegefall Sozialdemokratie
wird wohl noch sehr lange die Kasse des deut –
schen Steuerzahlers belasten und Heilung ist
momentan nicht in Sicht. Trotz allem hoffen
die Genossen möglichst bald in das Senioren –
pflegeheim Deutscher Bundestag einziehen
zu können.

Leipziger Allerlei – Chronologie eines Jahres

22.01.2015 :

Offenbar ist bei der Legida-Demonstration am 21.
Januar in Leipzig die örtliche Polizei von der
Gewalt der Hooligans überrascht worden. Ja
man war da wohl eher auf Gewalt bei der Gegendemo
gefasst gewesen, glauben doch allein Autonome und
Antifa das Gewaltmonopol auf der Straße zu besitzen.
´´ Hierzu muss man wissen, dass die Stadt Leipzig
einen Schwerpunkt des Linksextremismus in der
Bundesrepublik darstellt und hier ganz besonders
der Stadtteil Connewitz im Süden der Stadt. Immer
wieder kommt es dort zu spontanen oder auch ange –
meldeten Demonstrationen von linken und eben auch
linksextremen Gruppierungen, die oft in gewalt –
tätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei
enden „ ( Die WELT vom 9. Januar 2015 ).
So vernimmt man kaum etwas in den Medien über die
Gewalt von Links bei solchen Demonstrationen. Da –
bei hieß es doch aus der Polizeiführung deutlich :
´´ In Leipzig gibt es eine starke linksautonome
Szene „. Und diese blieb natürlich nicht untätig.
Die stellte sich den rechtsextremen Hooligans am
21. Januar sichtbar entgegen. ´´ In Leipzig haben
sich rechte und linke Gewaltbereite gegenseitig
hochgeschaukelt „ heißt es.
Und nun das ! Journalisten, schon lange auf der
Suche nach derlei Auflagen steigernden Sensations –
Meldungen, bekamen diese nun prompt geliefert,
aber anders als diese es sich vorgestellt, denn
vereinzelt machten Hooligans nun Jagd auf sie.
Dementsprechend berichteten sie natürlich – wie
immer ganz unvoreingenommen – ausschließlich
nur über die Gewalt der Legida-Demonstranten
und in eigener Sache ´´ Mindestens ein Kamera –
mann wurde getreten und bespuckt „ ( SPIEGEL ).
Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD),
zuvor von einem Angriff Linksextremer auf eine
Leipziger Polizeiwache im Leipziger Stadtteil
Connewitznoch nur mäßíg beeindruckt, immerhin war
dieses schon der 16.Angriff auf diese Polizei –
wache, zeigte sich nunmehr erwartungsgemäß an –
gesichts solcher Gewalt denn auch medienwirksam
sehr besorgt. ´´Mich beängstigt, wie Legida
gestern hier aufgetreten ist. Wir haben einen
deutlichen Unterschied zu Pegida festgestellt.
Die Maske ist gefallen: Das waren doch sehr,
sehr aggressive und sehr stark dem NPD-natio –
nalen Lager zugeordnete Menschen „, sagte der
Oberbürgermeister Jung nur einen Tag später.

29.01.2015 :

Erst hatte man etwas dagegen einzuwenden, das Legida
den Montag, wegen der früheren Montagsdemos, für sich
vereinnahme. Gut, also verlegte man die Demonstration
in Leipzig eben auf den Freitag. Nun ist ausgerechnet
aber jener 30. Januar auch der Tag der Machtergreifung
Hitlers gewesen und da hier in Deutschland so ziemlich
alles gleich mit dem Nationalsozialismus in Verbindung
gebracht wird, so nutzten denn auch die Organisatoren
der Initiative ´´ Willkommen in Leipzig „ auch gleich
den Vorfall recht unverfroren dazu aus, nunmehr die
LEGIDA-Anhänger damit in gefährliche Nähe des National –
sozialismus zu rücken. Von einer ´´ gezielten Provoka –
tion „sprach denn auch gleich der Leipziger Ex-Pfarrer
Christian Wolff. Scheinheilig ist es sodann allerdings
auch von dem Herrn Ex-Pfarrer von einer ´´ friedlichen
Demonstration „ zu reden, wenn man es von vornherein
darauf angelegt, eine Konfrontation mit LEGIDA zu suchen
und deren Anhänger somit an der Ausübung ihres Grund –
rechtes auf Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit
zu hindern. Das taten damals übrigen die SA-Schläger
auch gerne !
Das dann eben die geplante Gegendemonstration damit
allerdings auch ausgerechnet am Tag der Machter –
greifung Adolf Hitlers stattfindet, genau so wie all
die in den Kirchen geplanten Veranstaltungen, wäre
somit ebenfalls recht brisant.
Ausgerechnet an jenem Tag zur Mahnwache mit Kerzen
in der Hand, was doch sehr an die Fackelaufzüge der
Nationalsozialisten erinnert ? Und Kirchenveranstalt –
ungeb ausgerechnet an jenem Tag ? Hat man es denn
etwa in Leipzig wirklich schon vergessen, das 1933
auch in den Kirchen Dankesgottesdienste für die
Machtübernahme des Führer abgehalten ?

Tja, wer im Glashaus sitzt …

31.01.2015 :

Ganz wie erwartet versuchten dann also auch bei der
LEGIDA-Demonstration, zu welcher sich nur etwa 1.500
Menschen zusammen kamen, diese ´´ friedlichen „ Gegen –
demonstranten die LEGIDA-Demonstration zu behindern.
´´ Es gab Blockaden am Zugang zur Legida-Kundgebung vor
der Oper. Die Polizei räumte diese und stellte die
Personalien der Beteiligten fest. Zudem kam es in
der Stadt zu einzelnen Rangeleien mit der Polizei.
Einsatzkräfte seien mit Farbbeuteln beworfen worden,
sagte ein Polizeisprecher. Die Stimmung sei sehr
aggressiv gewesen. Es wurde von beiden Seiten
versucht, die Polizeikette zu durchbrechen „.
( STERN ).
Natürlich haben dann ausschließlich die 1.500 Legida-
Demonstranten versucht die 5.000 Gegendemonstranten
zu provozieren !
´´ Wie schon in der Vorwoche verübten Unbekannte wieder
Brandanschläge auf die Deutsche Bahn. Schon am Nachmit –
tag brannte es an der Strecke Leipzig-Meißen, später
auch in der Nähe eines S-Bahn-Haltepunktes. Der Zug –
verkehr war massiv gestört. Die Bahn versuchte, Reisende
per Schienenersatzverkehr ans Ziel zu bringen „ ( STERN ).
War dafür dann rein zufällig auch Legida verantwortlich
oder wollten da Sympathisanten der Initiative ´´ Will –
kommen in Leipzig „ schon einmal die Gäste in Leipzig
mit einem Freudenfeuer begrüßen ?

Der STERN berichtet .´´ Soziologen der Universität Leipzig
haben starke Zweifel an der von der Polizei genannten
Teilnehmerzahl bei der Legida-Demonstration am Mittwoch
geäußert. Die Experten gehen von maximal 5000 Legida-
Demonstranten aus, wie die Universität mitteilte. Die
Polizei hatte hingegen eine Zahl von 15.000 genannt.
Die Soziologen ermittelten ihre Demonstrantenzahl
demnach vor Ort mit drei verschiedenen Zählmethoden,
unter anderem mit Hilfe von Fotos und Videos. In
allen Fällen hätten die Ergebnisse nah beieinander
gelegen, so dass „eine Schätzung von 4000 bis 5000
Teilnehmern mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr nahe
an die tatsächliche Teilnehmerzahl“ herankomme,
erklärte Statistikexperte Stephan Poppe, der die
Zählung geleitet hat „.
Mutet es Ihnen da nicht auch recht seltsam an, wenn
gewisse Wissenschaftler an Universität, von ihnen
nicht genehmen Demonstranten Foto – und Video –
aufnahmen anfertigen ?

08.02.2015 :

Dem SPD-Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard
Jung, sind die Montagsdemonstrationen von LEGIDA
schon lange ein Dorn im Auge. Mit den Gegendemos
hat es ja nicht so geklappt – immerhin ist Leipzig zu –
gleich auch eine Hochburg des Linksextremismus –
und da kann dann die Gewalt von Links leicht mal in
Randale ausufern und schließlich will Oberbürger –
meister Jung nicht in den Medien aller Welt dann
sehen, was die linken Genossen in Leipzig da all
die vielen Jahre lang gehätschelt. Also müssen
eben Gründe her, um ganz einfach stattdessen
die LEGIDA-Demonstration zu verbieten, wohl
in der stillen Hoffnung, das dann eben auch
deren Gegner nicht auf die Straße gehen.
Vielleicht überfallen diese ja statt dessen lieber
zum 17. Mal ein und dasselbe Polizeirevier im
Leipziger Stadtteil Connewitz noch ? Wie dem
auch sei, so kam der Herr Jung auf die Idee, das
plötzlich nicht genügend Polizeikräfte solch eine
Demonstration abdecken können, da ´´ in Sachsen
offenbar Polizeinotstand herrsche „ und ließ so –
mit dann die Demo aus ´´ Sicherheitsgründen „
einfach verbieten. Dumm nur, das nunmehr
das Ministerium jedoch das generelle Verbot
für nicht gerechtfertigt hielt und mit teilte, das
´´ rund 1000 Beamte zur Absicherung zur Ver –
fügung stünden „. Offenbar herrscht also in
Leipzig mehr ein Demokratienotstand als ein
Polizeinotstand, der da seine Bürger das
Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht
gewährleistet !

12.02.2015 :

Hatte ich zuvor noch gesagt, das Linksextremisten
wohl zum 17. Mal in Leipzig ein Polizeirevier über –
fallen werden, so ist dieses mittlerweile geschehen.
Zwar nicht wieder das Revier in Connewitz, sondern
dieses Mal ein unbesetztes Revier in Leipzig-Süd –
west. Dasselbe wurde mit Steinen und braunen Farb –
bomben beworfen. Dabei wurden mehrere Fensterschei –
ben zerstört und ein vor dem Revier parkendes Privat –
auto beschädigt.
Während die Stadtoberen und vorbildlichen Demokraten,
nur mit Argusaugen auf die Rechten von LEGIDA schauen,
will man offenbar die starke linksextreme Szene in
Leipzig nicht wahrnehmen.

25.04.2015 :

Am 24. April griffen Linksextremisten in Leipzig wieder
einmal zu Gewalt. Hatte man zuvor schon des öfteren
Polizeireviere angegriffen, so richtete sich nunmehr
ihr Angriff gegen öffentliche Gebäude der Stadt. Sie
griffen das Technischen Rathaus der Stadt an, warfen
Steine und zertrümmerten 42 Fensterscheiben. Außer –
dem besprühten sie die Fassade des Gebäudes mit
Parolen und bewarfen sie mit Farbbeutel. Es ist
schon der vierte Angriff in diesem Jahr auf öffent –
liche Gebäude durch Linksextremisten, denn es
gab ähnliche Randale gab in den vergangenen Wochen
vor einem Polizeiposten im Leipziger Stadtteil
Connewitz, vor dem Amtsgericht sowie vor dem
Gebäude der Staatsanwaltschaft.
Aus einem Bekennerschreiben geht hervor, das ´´ die
Attacke ein Protest gegen die Asylpolitik der Bundes –
republik sein soll „. Zugleich auch ein schöner Beweis,
welcher Elemente sich die Asyl – und Einwanderungs –
lobby in unserem Land bedient. Leipzigs Oberbürger –
meister Burkhard Jung, natürlich ein Sozi, wiegelt
ab ´´ Dieser Anschlag hat nichts Politisches, hier geht
es auch nicht um Flüchtlinge und deren Wohl. Hier
geht es um Zerstörung und darum, einer ganzen Stadt
mit Gewalt die eigene Meinung aufzwingen zu wol –
len „. Würde der Mann das auch sagen, wenn etwa
Rechte solch einen Anschlag auf ein Asylantenheim
verübt, das es sich um einen unpolitischen Anschlag
gehandelt ? Natürlich wurden die Täter wieder ein –
mal nicht gefasst. Vielleicht sollte der Herr Ober –
bürgermeister bei der nächsten Demo gegen Legida
einmal etwas genauer hinsehen, wer da Seite an Seite
mit ihm gegen Rechts demonstriert.

06.05.2015 :

Am 5. Juni war die linksextremistische Szene in Leipzig,
wie schon so oft davor, mal wieder in Feierlahne und so
eine Volksfeststimmung sieht dann bei denen immer
gleich aus : Vermummte die herumrandalieren und
sich sodann gewaltsame Auseinandersetzungen mit
der Polizei zu liefern. So nun eben auch dieses Mal
wieder : Rund 100 Randalierer zogen durch die Innen –
stadt, zündeten Böller, warfen Steine und bauten Barri –
kaden aus Autoreifen. Am Bundesverwaltungsgericht
gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Auch das US-Kon –
sulat wurde angegriffen. An einem vorbeifahrenden
Reisebus wurde die Frontscheibe zerschlagen. Bei
der anschließenden Auseinandersetzung mit der
Polizei wurden mehrere Beamte leicht verletzt.
Offensichtlich hat man in Leipzig schon lange
ein großes Problem mit einer immer mehr aus –
ufernden linken Autonomenszene. Nur beim
Leipziger Stadtrat ist dieses offensichtlich noch
nicht ganz angekommen oder wie soll man die
vollkommene Untätigeit sonst verstehen ?
Vielleicht sollte der Herr Oberbürgermeister
und sein Stadtrat endlich einmal gegen die
gewaltbereite linksextremistische Autonomen –
szene solch eine Entschlossenheit wie gegen
Legida zeigen. Oder brauchen die Genossen
auf dem Rathaus diese Autonomen noch, um
gegen ein mögliches Neuaufflammen von
Legida genug Fußvolk auf die Beine stellen
zu können ? Noch im Januar 2015 bekam man
schließlich bis zu 20 Gegendemonstrationen
gegen Legida zusammen. Es ist schon recht
auffallend, mit welch Einhelligkeit nunmehr
all diese ´´ demokratischen Kräfte „ über
die linke Gewalt mitten in ihrer Innenstadt
Stillschweigen bewahren ! Ebenso auffällig,
das offensichtlich weder den Volksvertretern
in den Stadtvertretungen noch im sächsischen
Landtag die dadurch entstandenen Kosten, wie
etwa bei Sachbeschädigungen an öffentlichen
Gebäuden zu interessieren scheint. Bislang
gab es nämlich von all den Politikern noch
keine Anfrage, auf wie viel sich die Kosten
der durch Linksextremisten angerichteten
Schäden in Leipzig belaufen. Interessiert
keinen der Abgeordneten, ebenso wenig wie
man denn diese Kosten ausgleichen d. heißt,
wo man im Gegenzug wieder einmal Einspar –
ungen vornehmen muss. Vielleicht bei der
Kultur ? Die Kulturschaffenden in Leipzig
scheint das wenig zu stören, denn von ihnen
kam, im Gegensatz zu ihren Aktionen gegen
Legida, kein Protest. Jedoch könnte man es
ja aus den Töpfen ´´ Kampf gegen Rechts „
nehmen, aus denen man bislang jene linke
Szene Leipzig recht gut alimentiert.
Auch von den Leipziger Pfaffen, welche
doch sonst reichlich der PC von ihren
Kanzeln zu predigen, war gegen die Ver –
Wüstung ihrer Innenstadt nicht zu hören
und selbst die Genossen von den Gewerk –
schaften schwiegen augenscheinlich zu
diesem Thema. Selbst bei Bürgerrechtlern
und sonstigen demokratischen Organisa –
tionen hört man keinen Ton. Offenbar
hat man sich stillschweigend mit dem
linken Krawallmob bestens arrangiert.

02.11.2015 :

In Leipzig haben es die grünen Politiker immer
noch nicht geschnallt, das 1989 die Menschen in
der Friedlichen Revolution, nicht auf die Straße
gingen, um mit dem Niederreißen der Mauer,
nun offene Grenzen zu wollen, damit Tausende
von Muslimen einwandern können. Diese infame
Umdeutung der Ereignisse, während der Wende –
zeit in der DDR, findet natürlich die Unterstützung
der Grünen. Dieselbe grüne Partei deren Führungs –
spitze damals auf die Straße gegangen, um gegen
den Willen des Volkes für einen Erhalt der DDR zu
demonstrieren. Zeigleich machten damals deren
Politiker in Westberlin Stimmung gegen die Ossis.
Da hat man bei den Grünen natürlich längst eben –
so verdrängt, wie die damaligen Aktivitäten ihrer
pädophilen Parteimitglieder. Was diese Grünen
nun nicht im mindesten daran hindert, die Fried –
liche Revolution von 1989 zu vereinnahmen.
Immerhin haben sie ja ein paar DDR-Opposi –
tionellen damals Aufnahme gewährt und mit
Duckposten ruhig gestellt. Hat sich eigentlich
je einer dieser ehemaligen DDR-Oppositionellen
darüber mokiert, wie ihre neue Partei damals im
Jahre 1989 gegen DDR-Flüchtlinge in Westberlin
gehetzt ? Aber das waren ja Deutsche gewesen,
die man nun zu Migranten im eigenen Land ab –
gestempelt.
Nun also unterstützen die Grünen die Initiative
der Christin Melcher den Leipziger Richard –
Wagner-Platz in ´´ Refugees Welcome-Platz „
umzubenennen. So sieht also deren ´´ histor –
isch-kritische Auseinandersetzung mit der
Friedlichen Revolution und deren Folgen „
aus ! Christin Melcher ist die Sprecherin
( Vorsitzende ) des Kreisverbandes Leipzig
der Grünen.
So sieht also Geschichtsaufarbeitung bei den
Grünen aus ! Wobei letztendlich denn genau
so viel ´´ aufgeklärt „ wird, wie etwa in ihrer
Verstrickung in die Pädophilen-Szene !
Bleibt nur zu hoffen, das die Leipziger Bürger
diese politische grüne Rattenfängereien noch
durchschauen.

12.12.2015 :

Zum x-sten Mal zeigten sich in Leipzig die gewaltbereiten
Autonomen von ihrer allerbesten Seite und griffen, – wie
immer unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „ –
Polizisten massiv an. Man fragt sich, wie lange denn noch
sich all die bürgerlichen Scheindemokraten, mit solch einem
Krawallmob, zusammentun, nur um die Leipziger Straßen
zu beherrschen. Das hat längst nicht das Geringste mehr
mit Demokratie zu tun und schon gar nicht etwa mit Mein –
ungsfreiheit ! Immer wieder glauben gewisse Kreise, dass
ihnen der vermeintliche ´´ Kampf gegen Rechts „ einen
rechtsfreien Raum biete, indem sie ihre Gewaltfantasien
freien Raum lassen können. Eine Gewalt, die sich dann
vor allem gegen Polizisten entlädt.
´´ Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden Polizisten
aus einer Menge von etwa 1000 Menschen heraus massiv
angegriffen. Es habe Verletzte gegeben. Die Polizei nahm
mehrere Menschen in Gewahrsam „ heißt es nun wieder
einmal mehr aus Leipzig. In Sachsen hat die PEGIDA –
Phobie und Hysterie dazu geführt, dass deren Bekämpfer
gerne mal wegsehen, welch Krawallmob da mitten unter
ihnen mit marschiert. Linke sehen es grundsätzlich nicht,
wenn da Fensterscheiben eingeschlagen, Haltestellen
demoliert, Straßenpflaster herausgerissen und Brände
gelegt werden. Ohnehin sind sie ja die geistigen Brand –
stifter in diesem perfidem Spiel !
Da man ganz genau weiß, wie solche Gegendemos gegen
Rechts in der Regel enden, sind auch jene mit verantwort –
lich, die just ihre Gegendemonstrationen immer am selben
Tag wie die geplanten rechten Demos anmelden. Diese
Kräfte, die sich allzu gerne hinter der biederen Maske
des ´´ Demokratiebewahrers „ verstecken, sind doch
die eigentlichen Anstifter und geistigen Brandstifter
für die zunehmende Gewalt auf deutschen Plätzen !
Höchste Zeit also diese Leute ebenso öffentlich an den
Pranger zu stellen, wie die Neonazis !
Und in Leipzig wussten alle Planer der zehn Gegen –
aktionen nur zu gut, was Leipzigs Polizisten erwartet
und nahmen es billigend in Kauf. Immerhin ist es bei
weitem nicht das ersten Mal, dass die Lage in Leipzig
eskaliert.
Auch der schon in Erfurt mehrfach negativ aufgefallene
Jugendpfarrer Lothar König mit seinem Lautsprecher –
wagen war wieder einmal mit von der Partie und wurde
von der Polizei in Gewahrsam genommen. Und natürlich
ist der Pfaffe, der lieber Klassenkampf statt Nächstenliebe
predigt, wieder einmal die Unschuld selbst. Nicht umsonst
sitzt seine Tochter Katharina König für die Linkspartei im
Thüringer Landtag und setzt alles daran, ihren schon mehr –
fach auffällig gewordenen Vater als bedauernswertes Opfer
von Polizeigewalt hinzustellen.
So wie auch der Linkspartei-Politiker Marco Böhme nun
das große Opfer mimt, weil Unbekannte die Scheiben sei –
nes Büros eingeworfen. Während nun also in Böhmes Fall
natürlich sofort der Staatsschutz ermittelte, tobte sich der
linke Krawallmob in der Stadt kräftig aus. Während nun
alles am Jammern und Krokodilstränen vergießt, wegen
einer einzigen kaputten Fensterscheibe in einem linken
Büro, ging sodann in Leipzig bedeutend mehr zu Bruch.
Aber das ist den Linken wieder einmal Scheiß egal, so –
lange es eben anderer Leute Schaufensterscheiben sind,
die da zu Bruch gehen oder deren Eigentum durch Brände
zerstört. Linke Gesinnung macht eben selbst vor Zerstör –
ung keinen Halt !
Und wie immer, nimmt man in Leipzig die eigentlichen An –
stifter und Einpeitscher nicht in Gewahrsam. Statt dessen
gibt man – wie praktisch – einfach den Rechten die Schuld.
´´ Rechtsextremisten hatten in der Vergangenheit immer
wieder versucht, in Leipzig mit Aufmärschen zu Provo –
zieren „ heißt es lapidar.
Insoweit eigentlich nichts Neues aus Leipzig !

13.12.2015 :

In Leipzig tut der SPD-Oberbürgermeister Burkhard
Jung nun wieder einmal schockiert von den linken
Krawallen. ´´ Das ist offener Straßenterror „ sagt
der nun. Gewiss, Herr Jung, aber wer hat sich denn
diesen Terror ist die Stadt geholt ? ´´ Kriminelle
diskretieren den so wichtigen friedlichen Protest
gegen Neonazis „ jammert der Oberbürgermeister
nun herum. Kriminell war es, nicht zuvor schon
etwas gegen diese Kriminellen in seiner Stadt ge –
tan zu haben, etwa nach dem 17. Angriff auf ein
Polizeirevier in Leipzig, nicht nach wiederholten
Brandstiftungen und dem Angriff auf das Tech –
nische Rathaus in Leipzig ! Kriminell ist es auch,
sich zuvor mit eben denselben Kriminellen immer
wieder Seite an Seite in dem Ihnen ´´ so wichtigen
Protest gegen Neonazis „ gezeigt zu haben ! Und
nun ist es höchste Zeit der wahren Kriminellen in
ihrer Stadt habhaft zu werden !

14.12.2015 :

70 verletzte Polizisten, das ist die Bilanz linker Ausschreitungen
in Leipzig. Der SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung, will
wie immer, von nichts gewusst haben und dass, obwohl sich
die Vorfälle in Leipzig gehäuft. Man muß schon blinder als
ein Maulwurf sein, um davon nichts mit bekommen zu haben.
Bezeichnend für Herrn Jung, das der nun die Schuld nun dem
Verfassungsschutz in die Schuhe schieben will, indem er nun
naiv fragt ´´ Wie ist es möglich, dass der Verfassungsschutz
so wenig weiss und dass wir nicht informiert sind ? „ Auch
wir fragen uns, warum der Oberbürgermeister so schlecht
informiert und offensichtlich nicht das Geringste darüber
weiß, was seit langem in seiner Stadt vorgeht ! Und dass,
nach über einem Dutzend Angriffen auf Polizeireviere in
seiner Stadt, einschließlich der Attacke auf das Technische
Rathaus, dazu noch zahlreiche Brandstiftungen und allesamt
von denselben Linksextremisten verübt, die auch nun wieder
in Leipzig zugeschlagen ! Was braucht solch dieser Politiker
eigentlich noch, um endlich Zwei und Zwei zusammenzuzäh –
len ? So viel Unfähigkeit ist kaum noch zu ertragen !