Ein letztes Mal zum leidigen Thema Burka & Co

In der Burka – und Burkini-Debatte vergeht kaum ein Tag,
andem man nicht eine neue Sau durchs Dorf treibt. Aus
allem wird ein Skandal gemacht. Neuester Reißer in
dieser Angelegenheit das nicht Eingelassen werden von
zwei Muslimen in das Gourmet-Restaurant ´´ Le Cenacle „.
Natürlich könnte es sich der Nachdenkliche argwöhnisch
fragen, was zwei strenggläubige Musliminnen in einem
christlichen Restaurant wollten, etwa Schweinefleisch
serviert bekommen ? Und die beiden Musliminnen, die
sichtlich keine großen Denker sind, waren auffallend
schnell mit dem Begriff ´´ Rassist „ zur Hand ! Hatte
man es da also von Anfang an auf einen rassistischen
Skandal abgesehen ? Natürlich wird nun gegen den Chef
des Lokals auch sofort wegen ´´ rassistischer Diskriminier –
ung „ ermittelt !
Wenn es also so tolerant ist, das jeder seine Kleidung über –
all tragen darf, warum schlägt man die Muslime dann nicht
mit ihren eigenen Mitteln ? Besuchen eben Hunderte von
Ungläubigen einfach einmal die nächste Moschee oder den
nächsten muslimischen Kulturverein in kurzer Badekleidung !
Laufen Sie als Frauen in Scharen in anzüglicher Kleidung durch
stark muslimisch bewohnte Viertel und vergessen Sie nicht
jeden Muslime, der ihnen etwas hinterher ruft, umgehend
wegen ´´ rassistischer Diskriminierung „ anzuzeigen !
Und eines muß noch gesagt werden, das es bei Schleier, Burka,
Bikini und ähnlichen es immer auch zwei Seiten einer Medaille
gibt, nämlich die Andere, der zahllosen Übergriffe von Muslimen
in Frei – und Schwimmbädern, sowie auf Plätzen und Straßen auf
eben jene europäischen Frauen und Mädchen, welche sich solcher
Verhüllung widersetzen. Jede Burka und Burkini wird somit auch
zu einem Symbol für genau jene Männer, die hinter diesen Über –
griffen stehen. Um so mehr ist, im wahrsten Sinne des Wortes,
jede weitere Verschleierung in Europa abzulehnen !

SPIEGEL mit Morning Briefing

Irgendwie hat der ´´ SPIEGEL „ -Haupstadtbüro-Leiter wohl
zu viel Ballerspiele gespielt, denn großkotzig nennt Rene
Pfister seinen Bericht ´´ Morning Briefing „. Vielleicht will
er damit auch nur seine amerikanisierte Sklaven-Seele
streicheln. In seiner Haussklavenrolle spricht er dann
auch mit der Stimme seines Herrn, etwa wenn er da den
muslimischen Burkini gar mit den Neoprenanzügen von
Surfern gleich setzt. Und die dürfen ja auch … Was, das
weiß Pfister schon nicht mehr, schließlich hat er ja noch
mehr – und das militärisch knapp – in seinem Rapport zu
vermelden.
Etwa wie viel Arbeit sein Kollege Markus Feldenkirchen
mit dem Interviewen von Winfried Kretschmann gehabt.
Wäre vielleicht interessant geworden, wenn uns Pfister
es nun sagen könnte, was dabei denn herausgekommen.
Das aber geht aus seinem Briefing nicht hervor. Beim Mili –
tär macht man in einem Briefing die Soldaten mit der ak –
tuellen Lage bekannt. Daran muß Pfister wohl noch arbeiten,
sonst droht er den Medienkrieg zu verlieren. Aber wenn man
aus Berlin berichtet, über die dortige Politik, was soll denn da
auch anderes in einem Briefing stehen als leeres Geschwätz ?

Niqab, Burka oder Burkini

Ob Niqab, Burka oder Burkini scheint plötzlich die große
Diskussion in der deutschen Gesellschaft darüber ausge –
brochen zu sein.
Umgekehrt sind für dieselben, die da meinen sich nun
künstlich aufregen zu müssen, daß die Deutschen diese,
im wahrsten Sinne des Wortes, Verschleierung gegen den
Strich geht, die strengen Bekleidungsvorschriften in den
muslimischen Ländern kein Problem. Dort wird es als
ein Verstoß und Affront gegen die Kultur empfunden,
wenn man sich nicht gebührend kleidet. Ist es somit
nicht auch ein Affront gegen unsere Gesellschaft und
unsere Kultur mit Niqab, Burka oder Burkini herum –
zurennen ? Natürlich müssen sich all deren Trägerinnen
bzw. die Männer, die ihnen diese Kleidung auferlegt,
sich schon die Frage gefallen lassen, warum sie dann
nicht in ein muslimisches Land eingewandert bzw.
geflüchtet sind, dort wo sie ihren Glauben ohne
wenn und aber praktizieren können ? Wenn ihnen
also der Glaube über alles geht und sie meinen, den –
selben den Europäern aufdrängen zu müssen, dann
kann es darauf nur eine richtige Antwort geben und
zwar die sofortige Abschiebung dieser Personen in
eben jene muslimischen Länder, wo ihrem Glauben
Genüge getan wird und sie niemanden damit beläs –
tigen. Schließlich kann man es diesen Herren denen
der Ungläubige es nicht wert ist ihre Frauen anzu –
sehen, nicht zumuten sich von den Ungläubigen aus –
halten zu lassen. Somit wäre auch die Streichung aller
staatlichen Unterstützungen für strenggläubige Mus –
lime eine geeignete Maßnahme, sie zum Umzug in
ein muslimisches Land zu bewegen. Dort können
sie dann die Ehre Allahs preisen und die Großzügig –
keit ihrer muslimischen Mitbürger. Andersherum
nämlich ist jede Alimentierung strenggläubiger Mus –
lime in Europa, nichts anderes als einer Islamisierung
Vorschub zu leisten. Es fängt mit Niqab, Burka oder
Burkini klein an, geht mit Errichtungen von Moscheen
und der schrittweisen Umstellung des Essens in KITA
und Schulspeisung weiter. All dem kann man gegen –
steuern, indem man dem Muslim in einem muslim –
ischen Land zu einem neuen Aufenthalt verhilft. Da –
mit wäre beiden Seiten gedient. Niemand muß seinen
Standpunkt ändern oder aufgeben ! In sofern ist jede
Niqab -, Burka – oder Burkini-Trägerin, kein Ausdruck
ihrer Religion, sondern das deutlich sichtbare Signal
für jeden Europäer : Ich will in ein muslimisches Land
abgeschoben werden ! Und dem sollten wir nachkommen.
So hätte denn die ganze Debatte auch schnell ein sehr
rasches Ende.