Bedeutungslose Parteien befassen sich halt mit bedeutungslosen Dingen

Nachdem sich die SPD faktisch bereits zur Bedeutungs –

losigkeit heruntergewirtschaftet, befassen sich auch ihr

Führungskräfte vorrangig mit den unbedeutesten The –

men.

So hat etwa die hessische SPD-Vorsitzende Nancy Faeser

tatsächlich keine anderen Sorgen als eine alte deutsche

Fahne. Die SPD-Vorsitzende fühlt sich von der Reichs –

kriegsflagge nicht nur provoziert, sondern wird durch

dieselbe auch eingeschüchtert! Daher fordert sie nun

Sanktionen für alle jene die sich mit solch einer Reichs –

kriegsflagge in der Öffentlichkeit zeigen. Dies nämlich

sei, so Faeser,  ,, ein Ausdruck einer tiefen Verachtung

der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„.  Be –

sonders Letzteres dürfte da eher wie bitterböse Satire

oder gar rabenschwarzer Humor wirken, wenn man

selbst nicht einmal die kleinste Flagge toleriert!

Aber so sind nun einmal die SPD-Genossen, sie wissen

oft nicht was sie eigentlich tun, und noch weniger, was

sie da gerade verkünden! Da fällt es dann auch kaum

mehr ins Gewicht nur für sich selbst Toleranz einzu –

fordern und allen anderen gegenüber Null-Toleranz

zu zeigen!

Auch der Innenminster von Nordrhein-Westfalen,

Roger Lewentz, natürlich SPD, hat seine Fahne in

den Wind gehängt, und seine ganze Aufmerksam –

keit der Reichskriegsflagge gewidmet. Dank Innen –

minister Lewentz haben nun in NRW Polizei und

Ordnungsbehörden nichts an zu tun als das öffent –

liche Zeigen oder Verwenden der schwarz-weiß-ro –

ten Reichsflagge zu unterbinden und die Fahne ein –

zuziehen! Natürlich droht Fahnenträgern noch ein

kräftiges Bußgeld!

Sichtlich benötigen die SPD-Genossen dringenst alle

Reichskriegsflaggen, um mit fliegenden Fahnen unter

zu gehen.

Null Toleranz gegen Familienclans bedeutet Null Erfolg!

Es ist mal wieder kurz vor den Wahlen in irgend
einem Bundesland. Also versuchen genau die
Politiker, die über 30 Jahre lang nichts gegen
Familienclans unternommen haben, nun sehr
medienträchtig gegen die Clans vorzugehen.
Weil man aber nicht tatsächlich ernsthaft ge –
gen die Migranten vorgehen will, nennt sich
das Ganze ´´ Politik der kleinen Nadelstiche „.
Da werden dann medienträchtig eine Groß –
razzien angesetzt, vielleicht sogar mal einer
mit aufs Revier genommen und am nächsten
Tag sind alle Verdächtigen wieder auf freien
Fuß und das ganze Spiel beginnt von Neuem.
Da die Politik in diesem Land nur noch gegen
Rechte kann, wurde denn sogar der Slogan
´´ Null Toleranz „ vom Kampf gegen Rechts
einfach übernommen.
In Nordrheinwestfalen nahm gar der Innen –
minister Herbert Reul daran teil. Warum der
nicht schon vor Jahren gegen die Familien –
clans vorgegangen, vermag der nicht aber
nicht zu sagen. Da aber seiner CDU die Wäh –
ler in Scharen davon laufen, muß sich der
Minister an den Brennpunkten mal sehen
lassen. Natürlich sitzt nun nicht ein einziger
Krimineller in Haft, nach der Medienshow
in Marl und der Innenminister kann weiter
schlafen.
Wissen doch alle, daß durch die immer noch
Heiko Maas-geschneiderte Justiz am nächsten
Tag die Kriminellen wieder frei kommen, die
man in der Nacht zuvor so medienträchtig ein –
gefangen. Die drastischen Strafen sind dann
höchstens ein paar Ordnungsgelder und aller
höchstens, wenn überhaupt, mal eine zur Be –
währung ausgesetzte Haftstrafe!
In Marl stellte denn der Ordnungsdezernent
Michael Bach klar, dass die Szene auch sonst
regelmäßig kontrolliert wird: „Die bereits seit
Jahren gute, behördenübergreifende Zusammen –
arbeit wird mit diesem Einsatz intensiviert „.
Dies dürfte eher ein Beweis dafür sein, daß sich
trotz aller jahrelanger Bemühungen so gut wie
nichts in Marl getan hat! Wie sonst hätte man,
trotz der regelmäßigen Kontrollen, sonst über
100 Ordnungswidrigkeiten in einer Nacht fest –
stellen können ?
Man belügt sich also selbst und den Bürger
gleich mit, was die ´´Erfolge„ gegen die Fa –
milienclans angeht!

Maas macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel

Ein Staat ist moralisch am Ende, wenn
Denunziation zum Standard erhoben wird.
Aber natürlich wird man ihnen wieder etwas
von einer wehrhaften Demokratie vorgaukeln.

Gerade erst offenbarte sich im Uretil eines
Hamburger Gerichts der ganze Irrsinn der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz. Einem
Türken wurde bestätigt, dass es in diesem
Land erlaubt die Deutschen als Köterrasse
und Hundeclans zu beschimpfen, weil ja
die Deutschen gar kein definierbares Volk
seien. Nennt man nun aber mit solchen Aus –
drücken Juden oder Muslime ist man wegen
´´ Volksverhetzung „ dran, obwohl es ja das
Volk das man verhetzt gar nicht gibt.
Dies ist nur eines der Beispiele. Ein anderes,
durch alle Medien gegangenes, Beispiel für
den Umgang der Maas-geschneiderten Justiz
ist dass des erfundenen toten Flüchtlings vor
dem Lageso in Berlin im Januar 2016. Dies
war nicht strafbar, weil ja die Betreffenden
im Sinne der Politik der Merkel-Regierung
bzw. für die Asylantenlobby gelogen haben.
Dagegen ist es nun ´´ Hasskriminalität „ und
Fake-News-Verbreitung, wenn etwa jemand
eine Vergewaltigung durch einen Flüchtling
erfindet.
Auch erschließt es sich Einem nicht, warum
es bei Andersdenkenden immer gleich die
Verbreitung von Fake-News sein soll und
dieselben daher strafrechtlich verfolgt wer –
den, während es bei den TV-Sendungen der
Ersten Reihe und in den Artikeln der ´´ Quali –
tätsmedien„ heißt, dass man ´´ sich geirrt „
habe. Wodurch unterscheidet sich nun die
Fake-News des Andersdenkenden von der
Irrung des Gutmenschen ?
Warum nun die Einen beleidigen und lügen
dürfen, wofür anderes herum vornehmlich
deutsche Bürger nach Maas-Regelung hart
bestraft, dass erschließt sich einem nicht.
Davon ab verbreitete Heiko Maas am 1. Mai
2016 in Zwickau selbst die Fake-News, das
er sich persönlich für die Meinungsfreiheit
von Rechten einsetze : Denen rief er nämlich
zu ´´ Im Gegensatz zu euch, setze ich mich
dafür ein, dass ihr frei eure Meinung sagen
dürft „. Angesichts seiner eigenen Gesetz-
gebung eine dreiste Lüge, so dass Facebook
& Co eigentlich augenblicklich alle seine
Seiten löschen müsste und am besten nur zur
Sicherheit, gleich die Seiten von allen Partei –
und Gewerkschaftsbonzen gleich mit, welche
ihn damals auf dem Zwickauer Platz umstan –
den.