Das Kabinett des Grauens steht!

Nunmehr ist die Bildung der Regierung Scholz als
„Kabinett des Grauens“, mit der Bekanntgabe der
SPD-Minister und Ministerinnen beendet.
Die zukünftige SPD-Bundesinnenministern Nancy
Faeser kündigte, noch nicht einmal im Amt, gleich
an, dass sie sich hauptsächlich dem „Kampf gegen
Rechts“ widmen werde. In der bunten Republik
gilt seit langem: Wer nichts will und wer nichts
kann, der kündigt den „Kampf gegen Rechts“ an.
Insofern sollte man keine allzu großen Hoffnungen
auf die neue Ministerin setzen. Faeser war übrigens
2017 bei den Demos für Deniz Yücel dabei und
fühlte sich 2020 von der deutschen Reichskriegs-
flagge als ,,ein Ausdruck einer tiefen Verachtung
der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„
provoziert. Das zeigt deutlich wohin der Weg mit
ihr ins Innenministerium führen wird!
gebende ehemalige „Justizministerin“ Christine
Lambrecht die bislang auf einem Ministerposten
einzig durch Gesetzesentwürfe, welche gleich in
mehreren Fällen gegen das Grundgesetz verstie-
ßen, auffiel, sol nun Verteidigungsministerin wer-
den. Nein, das ist keine bitterböse Satire oder ra-
benschwarzer Humor, sondern Sozi-Realitätsver-
lust in Reinkultur.
In diesen Bereich fällt zweifelsohne auch die Er-
nennung von Carl Lauterbach zum Gesundheits-
minister! Wer nach Jens Spahn geglaubt, dass es
wohl kaum noch schlimmer kommen könne, wird
so nun im real existierenden Sozialismus der SPD
eines Besseren belehrt.
Aber schlimmer als die grüne Wahl von Annalena
Baerbock zur Außenministerin ist dies auch schon
nicht mehr!
Dazu der neue Bundeskanzler Olaf Scholz: „Das
entspricht der Gesellschaft, in der wir leben“. Der
Mann ahnt noch gar nicht, wie recht er damit hat!
Die bisherige Bundesumweltministerin Svenja
Schulze, natürlich SPD, wird nun als Entwicklungs-
ministerin dafür sorgen, dass weiterhin dem Aus-
land ein Großteil der deutschen Steuereinnahmen
zukommen wird.
Für Bündnis90/Die Grünen, im Volksmund auch
die „Kinderfickerpartei“ genannt, geht ein Herzens-
wunsch in Erfüllung, sie erhalten das Familienmi-
nisterium und kommen so wieder an die Kinder
heran. Demselben steht die Grüne Anne Spiegel
als Ministerin vor.
Die ehemalige „Bundesgeschäftsführerin der Grü-
nen“, Steffi Lemke, darf nun ihre Geschäfte als
Umweltministerin weiter betreiben.
Der Grüne Cem Özdemir als Landwirtschaftsminis-
ter ist hier fast schon die bessere Wahl als Anton
Hofreiter, obwohl ernsthaft bezweifelt werden darf,
dass sich unter Özdemir irgend etwas zum Besseren
entwickelt, und schon gar nicht in der deutschen
Landwirtschaft!
Bei solch Aufstellung ist man fast schon geneigt,
den FDP-Generalsekretär Volker Wissing als Ver-
kehrsminister als „Glücksgriff“ zu bezeichnen. Als
eben solchen könnte man es auch sagen, dass das
Bildungsministerium nicht an die Grünen gefallen,
sondern mit Bettina Stark-Watzinger als Ministerin
an die FDP ging. Obwohl man bislang in der bunt-
deutschen Politik von solch Frauen mit Doppel-
namen, die sich noch nicht einmal auf einen Nach-
namen einigen können, nicht allzu viel erwarten
sollte. Hier besteht, wie schon gesagt, der „Glücks-
griff“ einzig darin, dass den Grünen nicht die Bild-
ung überlassen.
Wer nun von dieser Regierung wahre Wunder er-
wartet, ist bei weitem dümmer als die, welche de-
ren Parteien gewählt!