Endstation Merkel : Ihr müsst mir helfen !

Das Angela Merkel dringend Hilfe benötigt, ist wohl
inzwischen vielen Menschen klar geworden. Nun
endlich sah es Angela Merkel selbst ein. “ Ihr müsst
mir helfen! “ forderte sie auf dem CDU-Parteitag in
Essen. Ob dabei die CDU-Delegierten die richtigen
Ansprechpartner sind, bleibt offen !
Daneben redete Merkel viel und wie immer meist ohne
Sinn, da sie das gerade Gesagte im nächst folgenden
Satz leise vor sich hin genuschelt, sogleich wieder
in Frage stellte. Etwa, wenn sielaut ein Burkaverbot
fordert und im nächsten Satz kleinlaut hinzu fügt ´´ da
wo es gesetzlich möglich ist „. Da im Merkel-Staat
ohnehin nichts mehr gegen Islamisierung möglich ist,
wird also alles beim Alten bleiben.
Ebenso in Merkels Ankündigung, das sich ein Zustand,
wie im Spätsommer 2015 – der Höhepunkt der Flüchtlings –
krise – “ kann, darf und soll sich nicht wiederholen „,
sogleich wieder abgeschwächt wurde, damit, “ dass
Menschen, die des Schutzes bedürfen, auch Schutz ge –
währt werden müsse. Jeder Einzelne werde als Mensch
behandelt, jeder Einzelfall geprüft „. Also ändert
sich auch hier nichts an der gegenwärtigen Praxis
der Merkel-Regierung!
In gewohnter völliger Realitätsverdrängung, warf sie
dann den Deutschen vor : Es sei ganz und gar unver –
ständlich, dass Tausende gegen Freihandelsabkommen
auf die Straße gingen, das Morden in Aleppo aber kaum
Protest hervorrufe. Und das von derselben Merkel, die
gerade dazu aufgefordert, wegen der ermordeten Maria
nichts zu unternehmen !
Wie gesagt, von den CDU-Delegierten wird Merkel wohl
nicht die Hilfe bekommen, die sie eigentlich so dringend
benötigt, dieselben nämlich spendierten ihr in all ihrer
blinden Einfalt tosenden Applaus. Somit lautet denn
auch das Fazit des Parteitags in Essen eindeutig, dass
Merkel und dieser CDU schlichtweg nicht mehr zu helfen
ist !

Angela Merkel entdeckt im Wahlkampf plötzlich ihr Herz für weinende Kinder

Wie der Wandel und die Veränderung unter Angela Merkel
aussehen werden, das bekamen in Jena wiederum die CDU –
Mitglieder zu spüren. In gewohnter Heidelberger Masche
wurden auch hier schnell muslimische Flüchtlinge vor das
Podium gekarrt, der Merkel die Hand schüttelte. Das ist
für die Bundeskanzlerin ´´ Volksnähe „. In Ermangelung
des eigenen Volks werden immer wieder Flüchtlinge in
aller Varianten den CDU-Mitgliedern vorgeführt. Mit dem
eigenem Volk hat Merkel sichtlich große Probleme, mal
steht sie wie in Ribnitz-Damgarten fast alleine auf dem
Marktplatz, wobei der einzige Deutsche, ein Fahrradfahrer,
ihr sogar noch den Handschlag verweigerte oder, wie in
Dresden, wird sie nur noch ausgebuht. Wie schön, das
sie sich da für 2017 genügend Neubürger ins Land geholt.
Und die präsentiert sie nun auf jeder CDU-Veranstaltung !
Seit Merkel einst in Rostock ein kleines Palästinensermäd –
chen zum Weinen gebracht und sich der gesamte Bundes –
tag schwer über einen einzigen in Clausnitz zum Weinen
gebrachten Araberjungen heftig empörte, bildet, wie zu –
letzt in Heidelberg geschehen, weinende Migrantenkinder
einen festen, wenn nicht gar den einzigen Bestandteil von
Angela Merkels volknahen Auftritten.
Volksnähe, das ist daneben für Merkel nur noch Selfis mit
Flüchtlingen zu machen. Dabei kommt es der Bundeskanz –
lerin sehr gelegen, daß sich der Bundestag schon im Jahre
2000 vom Deutschen Volk verabschiedet und es sich am
Haackischen Blumenkübel feierlich geschworen, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke, sondern nur noch einer
imaginären Bevölkerung dienen zu wollen. Und für den
Wahlkampf 2017 ist Merkel kräftig dabei den ihr noch
verbliebenen CDU-Lakaien bei jeder Veranstaltung zu –
erst den muslimischen Neubürger zu präsentieren.
Wir sind so alle schon schwer gespannt, welche muslim –
ische Folkloretruppe Frau Merkel für den Parteitag in
Essen engagiert. Eines ist gewiß : Keinesfalls wird da auf
den Auftritt eines Migrantenkindes mit Tränen in den
Augen verzichtet werden !