NRW: In ein politisches Wespennest gestochen

In NRW ließ sich unter der Sprechpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby, Armin Laschet als Minister –
präsident das Flüchtlingsministerium eine Medien –
kampagne, welche NRW als´´Einwanderungsland
darstellen soll.
Fast eine Dreiviertelmillion Euro ( 741.000 € ) kos –
tete die Kampagne im Jahre 2018. Das war dem es
NRW-Flüchtlingsministerium allein der Slogan
,, #IchDuWirNRW„, unter anderem mit Auftritt
des Rappers Eko Fresh, wert, um ,, die erfolgreiche
Einwanderungsgesellschaft in NRW mit ihren Chan –
cen und Herausforderungen „ darzustellen.
Die ausgewählte Kölner Kommunikationsagentur
ep communication ist nicht nur eng mit der CDU-
Staatssekretärin Serap Güler verbunden, sondern
wird von Emitis Pohl geleitet, die der CDU ange –
hört.
Die SPD, welche wohl auch gerne etwas davon ab –
bekommen, startete daher eine kleine Anfrage an
den Landtag. Immerhin unterhält Emitis Pohl gute
Kontakte zur Landesregierung! Auch stellte man
in der SPD fest: ,, Frau Pohl und Staatssekretärin
Serap Güler sind seit Jahren eng verbunden. So war
die ep communication Agentur nach eigenen Anga –
ben für Gülers Landtagswahlkampagne in Köln im
Jahr 2017 verantwortlich „. Frau Güler ist rein zu –
fällig genau seit 2017 Staatssekretärin für Integra –
tion in NRW, welch ein Zufall!
Noch mehr Zufälle? Aber selbstverständlich! So
stört sich Serap Güler an den Begriff ,,Leitkultur„:
,, Güler spricht lieber von einem Leitbild, einem Be –
griff, den sie positiv besetzen möchte: „Wir haben 
mittlerweile auch als CDU akzeptiert, dass wir ein 
Einwanderungsland sind. Wir verhalten uns aber 
nicht wie ein Einwanderungsland. Wir müssen den
Menschen, die hier seit Jahrzehnten, die hier in zwei –
ter, dritter Generation leben, Aufstiegsmöglichkeiten
ermöglichen„ ( BR24 ). Da kam doch solch eine ge –
zielte Medienkampagne doch gerade recht, um die
Migranten ins beste Licht zu rücken und gleichzei –
tig noch mehr Flüchtlinge so nach NRW zu locken.
Und noch mehr Zufall, bei BR24 nennt Güler die
,, Armin-Laschet-Vertraute Güler„. Auf N24 heißt
es dazu über Armin Laschet recht vielsagend: ,, Er
fördert mit Serap Güler, Nordrhein-Westfalens Staats –
sekretärin für Integration, eine der spannensten Per –
sonalien der CDU„.
Immerhin ist die Güler auch eine Fanatikerin für
,,in Auftrag gegebene Studien„ zum Thema Dis –
krimierung und Rassismus. So die Güler im ,,Spie –
gel„: ,, Mein Vorschlag: Wir nehmen uns die Po –
lizei in einer solchen Studie als eines von mehre –
ren Schwerpunktthemen vor. Andere Schwerpunkte
könnten etwa die Justiz, die Bundeswehr oder die
Jobcenter sein. Rassismuserfahrungen gibt es an
vielen Stellen im öffentlichen Dienst„. Von da
bis zum totalen Überwachungsstaat ist es nur ein
kleiner Schritt und wir beginnen es zu verstehen,
warum Laschet die Güler so sehr fördert. Näm –
lich genauso versorgt man die Klientel der Asyl –
und Migrantenlobby gezielt mit Aufträgen, von
der Medienkampagne bis hin zu den ,,in Auftrag
gegebenen Studien„, die immer ganz im Sinne
des Auftragsgebers ausfallen. Und die Sprech –
puppe der Asyl – und Migrantenlobby umgibt
sich mit einer ganzen Riege türkischstämmiger
Politiker, welche dabei kräftig Profit machen.
Nach der Masken-Affäre unter der Auftragsver –
mittlung von Armin Laschets Sohn, roch es doch
geradezu förmlich nach weiterer Vetterwirtschaft
innerhalb der CDU. Ansonsten konnte die SPD
so der CDU noch schnell eins vor den Wahlen im
September reinwürgen. Sichtlich läuft es bei der
SPD nicht so gut mit dem eigenen Wahlprogramm,
dass man dazu gezwungen alte Geschichten aus
dem Jahre 2018 beim politischen Gegner aufzu –
wäremen. Mehr gibt die SPD-Garküche im Mo –
ment nicht her.
Sichtlich hat aber die SPD mit ihrem Angriff auf
Serap Güler in ein Wespennest gestochen.
Dazu arbeitet der Ahlener Serhat Ulusoy, einer
der 7 stellvertretender Bundesvorsitzenden der
Türkischen Gemeinde, welcher der in Ahlen Mit –
glied der SPD-Ratsfraktion und Vize-Bürgermeis –
ter sowie im Beirats der Landesregierung für Teil –
habe und Integration sitzt, eng mit mit dem zu –
ständigen Minister Joachim Stamp und seiner
Staatssekretärin Serap Güler zusammen. ,, We –
sentliche Impulse für diese Arbeit erhofft sich
Ullusoy von einem auf vier Jahre angelegten Pro –
jekt des Bundesinnenministeriums in Zusammen –
arbeit mit der Bundeszentrale für politische Bild –
ung, das eigentlich schon 2020 an den Start gehen
sollte, aber wegen Corona einige Anlaufschwierig –
keiten hatte. Derzeit läuft noch die Suche nach ei –
nem Geschäftsführer, dem die gesamte Projekt –
koordination obliegt. Ziel ist es, unter anderem
Handreichungen für eine stärkere Beteiligung der
Migranten am demokratischen Alltag zu erarbeiten
heiß es über Serat Ullusoy in ,,Die Glocke online„ .
Augenscheinllich läuft also die nächste dieser ge –
zielte Kampagnen, nur unter einem anderem Trä –
ger gerade wieder an! Man darf also schon darauf
gespannt sein, wer da das ,,Geschäftsführer„ die –
ses Handlangerdienstes sein wird!
Aus all den Affären lässt sich allerdings nunmehr
gut erahnen, welch ein großer Teil an Steuergel –
dern in der Bunten Republik für reine Werbung
für die Asyl – und Migrantenlobby im Jahr so al –
les draufgeht.

Wo das letzte Licht erloschen

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ hat Stefan Braun den
undankbaren Auftrag erhalten, sich nun die Wahl Armin
Laschet als CDU-Vorsitzenden in gewohnter Weise schön
zu reden. ,, Hinter der Wahl Armin Laschets steckt mehr
Mut und mehr Risiko, als viele denken „ beginnt Braun
seinen Part. Wohl in Ermangelung irgendwelcher Erfolge
Laschets muss er so von Risiko reden.
Da man die Wahl selbst auch nicht gerade als einen Er –
folg verbuchen kann, lobt Stefan Braun stattdessen ein –
fach deren Ablauf. Wenigstens der war ,,weitgehend per –
fekt„. Immerhin hätten 1.001 Delegierte daheim unbe –
obachtet an seinem PC ihre Selbstachtung wiedergewin –
nen und sich für keinen der drei Kandidaten entschei –
den können!
Und wenn Braun schon nicht mit Erfolgen von Armin
Laschet auftrumpfen kann, erzählt er eben, was denn
Friedrich Merz so alles falsch gemacht habe. Allerdings
hierbei gleich von einem Mannschaftsspiel Laschet zu
sprechen ist doch reichlich übertrieben. Denn mehr
als um den Zusammenhalt ging es den CDU-Delegier –
ten um den Mandatserhalt! Wobei sich Braun sicher
ist, dass er auch in Zukunft nicht mit großen Erfolgen
Armin Laschet rechnet. Daher hat er denn auch gleich
einen Schuldigen parat: Friedrich Merz habe ihm das
angetan!
Da bei dem Experiment Laschet nicht so bald mit Er –
folgen zu rechnen ist, gilt vorerst in der CDU die Los –
ung besser als Laschet dazustehen. Um Laschet alt
aussehen zulassen bedarf es nicht viel. Dies bekommt
auch der einfältigste CDU-Mandatsträger schnell ge –
backen. Daher die Losung: ,, Laschet verspricht eine
Alternative zu allem, was bislang noch jeder Kanzler
irgendwann sein wollte: der Chef, der am hellsten
leuchtet „! So kann sich Stefan Braun, ohne einen
einzigen Erfolg Laschet aufzählen zu können, aus
der Affäre ziehen, ganz in dem bescheidenen Wis –
sen, dass Armin Laschet nun wirklich nicht gerade
das hellste Licht in der CDU ist. Wobei es sehr zu
befürchten ist, dass es rund um die CDU bald ziem –
kich düster aussehen wird.

CDU: Das Schlimmste aller Übel gewählt

Armin Laschet als CDU-Vorsitzender ist als würde man
einem volltrunkenen Clown die Leitung eines Kinder –
geburtstages übertragen.

Die Selbstzerstörung der CDU unter Angela Merkel
geht unaufhaltsam weiter. Diese Partei ist nicht ein –
mal mehr zu einer Erneuerung fähig. Dies zeigte sich
schon daran, dass man an drei Kandidaten für den
CDU-Vorsitz festhielt, obwohl in Umfragen über 70
Prozent der Befragten alle drei Kandidaten für un –
fähig hielten für den Posten eines Bundeskanzler.
Das ausgerechnet die Sprechpuppe der Asyl – und
Migrantenlobby, Armin Laschet, nun den Vorsit –
zenden mimen soll, dürfte der Partei den Rest ge –
ben.
Überhaupt wurde die CDU schon seit langem nicht
mehr für ihre Wahlprogramme gewählt, sondern
nur deshalb um noch schlimmere Parteien an der
Machtübernahme zu hindern. Und eine Volkspar –
tei ist die CDU schon gar nicht.
Unter Armin Laschet dürfte sich nun auch der aller
letzte Wahlgrund erledigt haben, denn diese Sprach –
puppe der Asyl – und Migrantenlobby steht für die
Aufnahme immer weiterer Asylanten und wie sein
einseitiges Vorpreschen als Ministerpräsident für
die Aufnahme weiterer ,,Flüchtlinge„ aus den
griechischen Lager, dass er selbst wegen der dort
herrschenden Gewalt sich nicht traute zu betreten,
und dies obwohl sich in Umfragen 53 bis 57 Prozent
dagegen aussprachen, zeigt deutlich, dass Laschet
nicht auf die Stimme des Volkes wohl aber auf den
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby
hört. Der gegen den demokratischen Mehrheits –
willen des Volkes gerichtete Regierungsstil Merkel
wird unter Laschet also beibehalten.
Ansonsten wirkte Laschet in seiner Rede schwach,
musste in Ermangelung eigener Erfolge als Minister –
präsident, auf die seines Vaters verweisen, da dieser
im Gegensatz zu ihm als Bergmann noch einer ehr –
lichen Arbeit nachgegangen.
1.001 Delegierte haben sich für Armin Laschet und
damit für den Totengräber der CDU entschieden.
Was Merkel noch nicht gänzlich zerstören konnte,
dass wird Laschet nun tun. Schon in der Corona –
Krise hat er sich als vollkommen unfähig erwiesen
und wohl kein anderer Politiker produzierte so viel
Pannen in Reihenfolge wie Laschet. So viele, dass
selbst sein ins Spiel gebrachtes Trojanisches Pferd,
Jens Spahn, es sich nicht mehr wagte noch Werb –
ung für Laschet zu machen!
Laschet Auftritte in Talkshow zeigen schon einen
Politiker, der nichts mit sich anzufangen weiß.
,,Unsouverän„ nennt ihn selbst die hauseigene
Staatspresse.
Mag sein, dass die CDU-Delegierten nur die Wahl
zwischen Pest, Cholera und Corona gehabt, aber
sie wählten das aller größte Übel! Kein Wunder,
dass keiner der drei Kandidaten Begeisterung
ausgelöst. Dabei hätte neben AKK selbst eine
Tütensuppe noch besser abgeschnitten! Somit
ging es den Delegierten mehr um den Mandats –
erhalt als um echte Erneuerung oder gar brauch –
bare Merkel-Nachfolger. Neben dem Zerstörungs –
werk von Merkel wird jeder Nachfolger, selbst,
wenn der gar nichts tut, nur gut und besser aus –
sehen.
Laschet Corona-Politik ist schon gescheitert, nun
wird seine Asyl – und Migrationspolitik das Zünd –
lein an der Waage sein, und bezüglich seiner Ver –
gangenheit darin, ist das aller Schlimmste für un –
ser Deutschland zu befürchten!

NRW vor den Wahlen: Parteien mit unbeliebten Politikern und Problem-Türken belastet

In Wuppertal musste CDU-Politiker Jens Spahn Fersen –

geld geben, um in seinen Dienstwagen zu entkommen.

Diese Flucht vor dem Bürger war wohl ein Ausdruck

dessen, was in der Lügen – und Lücken-Presse als die

große Beliebtheit von Politikern beim Volk nennen.

Sichtlich ist Jens Spahn bei weitem nicht so beliebt

im Volk, wie man es uns gerne weiß machen will.

Oder war der ganze Lärm für den Politiker nur eine

höchst willkommenene Gelegenheit um nicht an

einem CDU-Wahlstand mit dem gemeinen Bürger

diskutieren zu müssen? Jedenfalls fand die geplante

offene Diskussion in Wuppertal nicht statt und der

Minister flüchtete vor seinen Bürgern, was ihm im

Volk bestimmt nicht beliebter machen wird.

Überhaupt hat die CDU in NRW ein Imageproblem.

In Gelsenkirchen musste gerade der CDU-Kandidat

Ilhan Bükrücü zurücktreten. Welche ,,christlichen

Werte„ der Muslim und glühende Erdogan-Ver –

ehrer in der CDU vertreten, ist nicht bekannt. Die

Opposition brachte erst mit ihrem Protest den mus –

limischen Christdemokraten, mit seinem nicht ver –

tretbaren Gedankengut zu Fall und zwang ihn alle

Parteiämter nieder zulegen. Während Bükrücü

das Eine behauptet, während er was anderes in

den Sozialen Netzwerken postet, zeigt deutlich

was für ein Politikerschlag sich in den Ämtern

tummelt. Bükrücü leugnete unter anderem den

Völkermord an den Armeniern

Das war dann selbst Politikern vom Schlage der

SPD- und Linkspartei-Genossen zu viel. Ohne

deren Druck würde Ilhan Bükrücü wohl weiter

als ,,Christdemokrat„ in Gelsenkirchen kandi –

diert haben.

Die Grünen hielten sich dieses Mal aus gutem

Grund heraus, haben sie doch im ostwestfäl –

ischem Bünde mit dem Stadtrat Eyüp Odabasi,

ihren eigenen nationalistischen Türken und

glühenden Erdogan-Verehrer sitzen. Aller –

dings will man sich in der Verbotspartei nicht

vorschreiben lassen, wer für die Grünen im

Amt sitzt, egal wie der handelt oder was der

denkt. Während die Grünen nach außen hin

vorgeben Rassismus zu bekämpfen, darf ihr

Stadtrat Odabasi schon mal andere türkisch

stämmige Türken als Haustürken bezeichnen.

oder den Völkermord an den Armeniern leug –

nen.

Um so seltsamer, dass gegen Odabasi sich kein

Protest von SPD und Linkspartei regt. Sichtlich

war Bükrücü da wohl in der falschen Partei. 

Wenigstens ist sich die Spitze des grünen NRW-

Landesverband, Mona Neubaur und Felix Banaszak, 

allmählich dessen bewusst geworden, dass man

mit Eyüp Odabasi, trotz Migrantenbonus, keinen

Blumentopf gewinnen kann, und so wenden sie

sich gegen ihn. So wird Odabasi bei den Kommu –

nalwahlen im September 2020 nicht mehr aufge –

stellt.

Wütendes Gekläffe aus NRW

In CDU und CSU ist ein offener Machtkampf zwischen
den Armin Laschet und Max Söder ausgebrochen. Da
beide wenig bis gar keine Erfolge ihrer Politik vorzu –
weisen haben, muss halt einer mit dem Finger auf den
anderen zeigen. In diesem lustigem Spiel bei dem der
Söder regelmäßig auf NRW und Laschet auf Bayern
zeigt, zieht Armin Laschet ständig den Kürzeren, da
es aus NRW seit Jahren kaum etwas Positives mehr
zu berichten gibt.
Getreu dem alten Sprichwort: Getroffene Hunde bel –
len, meinte der Innenminister von NRW, Herbert
Reul, nun besonders laut loskläffen zu müssen. Wo –
bei derselbe, ebenfalls in völliger Ermangelung eines
einzigen Erfolges, kräftig in Richtung Bayern bellte.
Meinte doch die Teppichhupe Reul sein Herrchen
Laschet mit kräftigem Gekläffe verteidigen zu müs –
sen. Wie ein Kleinkind, dem ein großer Junge den
Lutscher geklaut, stand Reul da und flennte: ,, Wir
haben diese ständigen Angriffe aus dem Süden satt „.
Aber was soll Reul auch anderes machen ? Schließ –
lich haben Laschet und er nichts, und zwar rein gar
nichts, auf dass sie verweisen können. Kein einziger
Erfolg ist der CDU in NRW beschieden. So können
diese Komplettversager nur noch darstehen, und
mit eingekniffenem Schwanz, kräftig gegen Söder
ankläffen, und stellen sich damit nur selbst ein voll –
kommenes Armutszeugnis aus.
Wegen ihrer ,,Erfolge„ wird die CDU in den meisten
dern Bundesländern ohnehin nicht mehr gewählt,
sondern nur noch aus purer Verzweifelung der Wäh –
ler, anders nicht mehr rot-grünen Irrsinn verhindern
zu können!

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Thüringen: Scheindemokraten entlarven sich

Gerade zeigen die Scheindemokraten im Bundes –
tag ihr wahres Gesicht. Wird ein AfD-Politiker
nicht gewählt, dann ist es ,,Demokratie„, wird
aber ein linker Politiker nicht gewählt, dann ist
es ,,Betrug„ und es wird nach Rücktritt und
Neuwahlen geschrien. Das ist das aktuelle Er –
gebnis der Abwahl Bodo Ramelow in Thürin –
gen.
Man beschuldigt den FDP-Politiker Thomas
Kemmerich sich mit Stimmen von ,,Nazis„
oder ,,Faschisten„ wählen zu lassen. Sich
von Linksextremisten wählen zu lassen, da –
mit haben all diese Scheindemokraten kein
Problem!
Bei der CDU wird getönt, dass sich die Thü –
ringer CDU-Politiker nicht an Absprachen
gehalten. Das soll wohl heißen, während
man nach außen hin verkündet, nicht mit
der Linkspartei zusammenarbeiten zu wol –
len, empfiehlt man hinter dem Rücken der
Wähler die Wahl eines Linkspartei-Politi –
kers zum Ministerpräsidenten! Seltsam,
das niemanden in den Medien diese ei –
gentliche Verlogenheit aufgefallen. Lügen
und betrügen ist also okay, bloß nicht die
Zusammenarbeit mit der AfD!
Man hatte vorher mit einer Minderheits –
regierung ohne klare Mehrheit keinerlei
Problem, solange ein Politiker der SED –
Nachfolgepartei Ministerpräsident wird.
Nun wo aber Kemmerich zum Minister –
präsidenten gewählt, erklären uns all die
Scheindemokraten, dass einer solchen
Minderheitsregierung kein Erfolg be –
schieden. Verlogener kann Politik kaum
noch sein!
Nun verstehen wir auch, warum diese
Sorte von Politikern die AfD so fürchten,
denn diese Partei zwingt sie ihre Masken
fallen zu lassen. Und nun sehen alle ihre
hässlichen Fratzen!

CDU – Zwischen tiefen Stürzen und Zitterpartien

Gerade noch hetzte der nordrhein-westfälische
CDU-Abgeordnete Matthias Hauer gegen die
AfD, da haut ihn ein Schwächeanfall um. Der
Bürger wird sich sagen : Kleine Sünden be –
straft der Herr Gott sofort!
Derlei Zitterpartien sind uns von Buntenkanz –
lerin Merkel schon bekannt. Während nun ein
Teil all der CDU-Bonzen das große Zittern be –
kommt, kann der andere noch nicht einmal
ordentlich von der politischen Bühne abtreten.
Peter Altmaiers tiefer Fall ist ein böses Omen
für die ganze Partei, wenn nicht gar ein gött –
licher Fingerzeig für alle Christen!
Die linke Abgeordnete Anne Domscheit-Berg,
die bis dahin kaum einer kannte, nutzte des
Hauers Zitterpartie aus, um diese zu instru –
mentalisieren. Nach der Domscheit-Bergs Ge –
schwätz herrschen geradezu KZ-Bedingungen
im Bundestag, wo angeblich die Abgeordneten
stundenlang ohne Essen und Trinken auszu –
harren gezwungen seien. Der mehr als halb –
leere Sitzungszahl während Hauers Zusam –
menbruch straft das Geschwätz der Linken
geradezu Lügen.

Der tiefe Filz

Oh was haben sie gequiekt, gehöhnt und geschrien
als es um illegale Spendengelder der AfD ging. Nun
wo es die etablierten Parteien selbst trifft, herrscht
das große Schweigen im Walde.
Wegen der Annahme unzulässiger Spenden im Bun –
deswahljahr 2013 hat die Bundestagsverwaltung
Strafzahlungen gegen vier Parteien verhängt: Die
Linkspartei soll für eine illegale Spendensumme
von rund 30.000 Euro 90.168,15 Euro Strafe zah –
len, die SPD für illegale Spenden von etwa 15.000
Euro fast 44.234,01 Euro und die Grünen für mehr
als 5.500 Euro zweckfremd, sollen dafür 17.063,97
Euro und die CDU kommt für eine illegale Spende
von 31,32 Euro mit lächerlichen 93,96 Euro davon!
Wobei diese Parteien noch nicht einmal diese Straf –
gelder selbst zahlen müssen, denn üblicherweise
werden diese Sanktionen mit den Abschlagszahl –
ungen für die staatliche Teilfinanzierung der Par –
teien von eben dieser Bundestagsverwaltung ein –
fach verrechnet!
Alle Fraktionen dieser Parteien haben Steuergel –
der ,die eigentlich nur für ,,Parlamentsarbeiten„
gedacht rechtswidrig für Parteiaufgaben benutzt:
Union und Grüne in „einzelnen Fällen“, SPD und
Linke in „mehreren Fällen“ und die FDP „in erheb –
lichem Umfang. Ausgerechnet die FDP, welche am
meisten Steuergeld für Parteizwecke missbraucht
hatte, blieb gänzlich straffrei.
Warum die die Bundestagsverwaltung hierbei zu
einer völlig anderen Einschätzung kam als denn
der Bundesrechnungshof ist mehr als fraglich.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
schon einmal fragen, ob die diese Bundestags –
verwaltung auch so lächerliche Strafen verhängt,
wenn es die AfD betroffen hätte. Aber 2013 gab
es die AfD noch nicht, und da man so der AfD
keinen reinwürgen konnte, wurde der Bericht
des Bundesrechnunghof erst einmal über Jahre
hinweg geheim gehalten!
Das ist ein beschämendes Beispiel dafür, wie
die Bundestagsverwaltung arbeitet ! Aber wie
´´unabhängig„ kann eine Bundestagsverwalt –
ung sein, wenn dieselbe gleichzeitig selbst als
,,Servicefunktion„ für die Parteienfinanzier –
ung zuständig ist ?
Eine andere Frage, die sich hier stellt ist die,
warum vorgebliche Demokraten den Prüfbe –
richt des Bundesrechnungshof von 2013 vor
dem eigenen Volk jahrelang unter Verschluss
gehalten wurde. Erst 2017 bequemte sich die
Bundestagsverwaltung dann den Bericht des
Bundesrechnungshof zu überprüfen!
Es passt zu diesem System wie die Faust aufs
Auge, das man bei vorgeblichen Verfehlungen
der AfD sofort an die Öffentlichkeit geht, aber
den Filz der so genannten ,,demokratischen„
Parteien über Jahre hinweg unter Verschluss
hält!

Christopher Förster`s Tanz der Vampire

In der ,,Frankfurter Allgemeinen„ kann man der –
zeit einen Beitrag über die CDU Brix lesen. Diese
habe den afrikanischen und arabischen Dealern
den Kampf angesagt.
Eigentlich sind nicht die Dealer das Problem, son –
dern die CDU-Regierung unter Merkel! Dieselbe
nämlich hat massiv Beihilfe geleistet all die vie –
len Drogendealer nach Deutschland zu holen.
Von der Beihilfeleistung zum Komplizen ist es
nur noch ein kleiner Schritt : Wer hat denn mit
dem Migrantenbonus an den Gerichten und der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz dafür gesorgt,
dass Kriminelle mit Migrationshintergrund, wenn
überhaupt dann zumeist mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen? Wer hat dafür gesorgt,
dass man den NGO-Schiffen, ausländischen Schleu –
sern und kriminellen Regierungen diese Kriminel –
len abgenommen, welche sich ihre Überfahrt teuer
bezahlt, so dass sie diese ,,Kosten„ nun mit krimi –
nellen Aktivitäten abarbeiten müssen? Wer hat im –
mer gleich ,,Hier„ geschrien, wenn wieder ein NGO –
Schiff kriminell in Europa angelegt, voll solcher Sub –
jekte an Bord? Wer hat denn mit allen Mitteln ver –
sucht, jene, welche das Ausmaß der Kriminalität
offen genannt, zum Schweigen zu bringen?
Ja, seit Jahren ist der Bundestagsabgeordnete der
beste Bruder des Drogendealers gewesen! Beson –
ders deutlich wurde dies im Fall Oury Jalloh, wo
solch ein Drogendealer zum Märtyrer erhoben!
In Berlin-Kreuzberg haben die Grünen sogar eine
Kooperation mit schwarzen Dealern abgeschlossen,
mit dem Ergebnis, dass sich die grüne Bürgermeis –
terin sich selbst nicht mehr abends auf die Straße
traut! In Neuköln hat man ebenfalls längst vor den
Dealern kapituliert, und nun ist Brix an der Reihe.
Die dortige CDU wirkt wie Goethes Zauberlehrling,
welcher die Geister, die Merkel rief, nun nicht mehr
los wird!
Man kann fast schon Mitleid mit deren CDU-Vorsit –
zenden in Brix, Christopher Förster, haben, wenn
der allen Ernstes behauptet, in Berlin-Neuköln noch
,,großes Glück„ gehabt zu haben!
Sind es nicht die ewigen Anwälte aller Kriminellen
mit Migrationshintergrund aus linker, roter und
grüner Politik, welche Herr Förster so beschreibt :
,, Es gibt den einen Teil, der hat sich dran gewöhnt
und akzeptiert es, wenn im öffentlichen Raum ge –
dealt wird und Drogen genommen werden. Die
machen sich vor allem auf Twitter über uns lustig:
Da kommen die harten Jungs von der CDU und er –
klären den Dealern den Kampf
„?
Die haben es nicht nur ,,akzeptiert„, sondern
haben massiv Beihilfe geleistet und sind längst
die politischen Handlanger des Verbrechens ge –
worden! Und so wird schon bald der Berliner
Buschkrugpark das selbe Schicksal ereilen, wie
der Görlitzer Park!
Der arme Herr Förster erinnert uns an den Pro –
fessor aus der Schlußszene von ,,Tanz der Vam –
pire„, welcher den dem Schlitten kutschierend
den Vampiren den Garaus machen will, ohne es
zu bemerken, dass hinter ihm bereits der Vampier
mit im Schlitten reist.