Mediengruppe beeinflußt Politik und Politiker sekundieren dabei

In einer ,, in Auftrag gegebenen „ Studie spricht
sich angeblich ´´ die Mehrheit der Deutschen
für eine Überwachung der AfD durch den Ver –
fassungsschutz aus.
Die Studie wurde von der Mediengruppe Funke
,, in Auftrag gegeben „, die in Deutschland eher
aus Klatschzeitungen, wie ´´ Echo der Frau „ be –
kannt ist. Hier zeigt sich auch der Einfluß oder
sollte man besser sagen die Beeinflussung der
Medien auf die Politik.
Da beauftragt also ein Medienkonzern die Po –
litik gegen die AfD vorzugehen und dümmliche
Politiker, natürlich allem voran Grüne und die
Sozis, gehen auf den blanken Haken.
Ist es pure Ignorranz oder grenzenlose Dumm –
heit, daß der Grünen-Politiker Cem Özdemir
sich zum Sprachrohr der Mediengruppe ge –
macht? Dabei wird Özdemir von dem Grünen –
Politiker Konstantin von Notz und dem SPD-
PolitikerBurkhard Lischka sekundiert. Was
soll man von solchen Parteien halten, deren
Mitglieder sich hinter der Medienkampagne
einer Mediengruppe stellen, und versucht
sind, die Politik im Sinne dieser Medien –
gruppe mit zu beeinflussen ?

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Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams – 2.Teil

Da nimmt ein sächsischen Beamter im Urlaub an
einer PEGIDA-Demo teil und wird dabei massiv
von einem aufdringlichem ZDF-Fernsehteam be –
lästift. Auch nachdem der Beamte das Frontal
21-Team, bekannt für seine Agitprop-Beiträge,
bittet damit aufzuhören ihn zu filmen, hält das
Team frontal drauf. Daraufhin ruft der Mann
die Polizei, welche sich der Belästiger annimmt.
Nun folgt die übliche tendenziöse Berichterstatt –
ung der Medien, welche meinen dem ZDF-Team
damit Schützenhilfe geben zu müssen.
So ist plötzlich von einem ´´ aggressiv auftreten –
den Mann „ und einem ´´ Angriff „ die Rede. So
könnte man glatt meinen, das für solche Medien
Pressefreiheit darin besteht, ungestraft jede Lüge
verbreiten zu können, denn es war nicht der Be –
amte, der sie angegriffen. !
Ganz besonders scheint die Pressemeute sich
daran zu stören, das der Mann einen Hut mit
einer Deutschlandflagge trägt. Schon dieses
scheint in den Augen der üblichen Medien ein
besonders schwerer Verbrechen zu sein. Hat
das ZDF-Team etwa gerade deshalb den Mann
so sehr belästigt?
Wenn es darum geht einem Deutschen etwas an –
zuhängen, dann kommen auch die Politiker her –
bei, wie Maden aus einem schimmeligen Käse.
Etwa der FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki. Der –
selbe war schon im Bundestag als es um Deniz
Yücel ging, mit extrem verlogener Doppelmo –
ral aufgefallen, als er behauptete wenn Yücel
das Aussterben der Deutschen feiere und einem
Politiker den Tod wünscht, habe der eben nur
mal einen schwarzen Tag, wenn aber ein AfD –
Politiker die Entsorgung einer Integrationsbe –
auftragten fordere, dann sei dies ein großes
Verbrechen. Mit eben solch heuchlerischer
Doppelmoral mischt sich Kubicki nun in den
Vorfall ein und fordert ein Disiplinarverfah –
ren gegen den Beamten.
´´ Für mich gilt, dass jemand, der im Staats –
dienst ist, die freiheitlich-demokratische
Grundordnung nicht nur akzeptieren, son –
dern verteidigen muss „ sagt der Politiker,
der im Bundestag eine Integrationsbeauf –
tragte verteidigte, die ihm selbst und allen
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
gesprochen! Kubicki hat nun das Ziel ´´ den
Beamten aus dem Dienst zu entfernen“.
Von einem Politiker der Leute verteidigt, die
das Aussterben seines eigenen Volkes beju –
beln oder ihm jegliche eigenständige Kultur
absprechen, kann wohl nichts anderes zu er –
warten!
Allerdings befindet sich Wolfgang Kubicki bei
der Hetzjagd gegen den sächsischen Beamten
in guter Gesellschaft, denn auch der Dauerbe –
troffenheitsmime Cem Özdemir und dessen
Pedant von der Linkspartei, Dietmar Bartsch,
tröten ins gleiche Horn. Dabei sollten sich
letztere beiden doch erst einmal fragen, ob
ihre Unterstützung und die ihrer Parteien
von Linksextremisten mit dem Grundgesetz
vereinbar ist!

Die Wahl der Worte

Gerade ist es wieder einmal Mode, in der
Politik, über den Gebrauch der Sprache
zu jammern. Das tun sie natürlich nicht,
in erster Line der Wortwahl wegen, son –
dern weil es ihnen schlichtweg an Argu –
menten mangelt, etwa den viel geschol –
tenen Begriff des ´´ Asyltourismus „ zu
widerlegen.
Immerhin gab es genügend Fälle, in de –
nen die Asylbewerber kaum das sie in
Deutschland Asyl erhalten, auf Urlaub
in ihre Heimat gefahren, in welcher sie
angeblich so schwer verfolgt! Das läßt
sich nicht einfach wegdiskutieren, und
schon gar nicht dadurch ungeschehen
machen, indem man dann einfach das
Wort Asyltourismus aus dem Sprachge –
brauch löscht. Dieses entspricht eher
der Vogel-Strauss-Politik, wo man den
Kopf in den Sand steckt, und meint, es
sei nichts passiert, weil man es ja nicht
gesehen hat!
Dabei sollten diese Politiker doch viel
lieber einmal über ihren eigenen Sprach –
gebrauch nachdenken. Und hier, weiß
Gott; nicht nur eine Henriette Reker
mit ihre Armlänge Abstand!
Kopftuchmädchen, noch so ein verfem –
ter Begriff. Als ein Wolfgang Schäuble
in einem Zeitungsinterview behauptete,
daß kleine Kopftuchmädchen gut gegen
die in Deutschland vorherrschende In –
zucht wären, da störte sich niemand an
den Begriff. Das ausgerechnet so ein Po –
litiker, der selbst aussieht, wie ein glatt –
gerschorener Schimpanse den Deutschen
pauschal Inzucht unterstellt, zeugt auch
nicht von einem gutem Sprachgebrauch.
Aber man mag es dem Schäuble nachse –
hen, denn wenn jemand wie er den gan –
zen Tag im Bundestag auf den Kopf von
Peter Altmaier starren muß, da können
einem schon solche Gedanken durch
den Sinn kommen.
Manchmal werden die Worte von Poli –
tikern zur reinsten Satire. Etwa als man
am 1. Mai in Zwickau solch Politik – und
Gewerkschaftsbonzen von der Bühne gejagt
und eine Politikerin ihrem Volk dabei zurief :
´´ Von euch lassen wir uns den Tag der Werk –
tätigen nicht nehmen „. Die Ironie dabei :
Von denen die da auf der Bühne gedachten
ihre Show abzuziehen, war kein einziger in
einem Werk tätig, also ein Werktätiger !
Das Ganze wurde nur noch von der Lüge
übertroffen, die Heiko Maas dann zu ver –
breiten suchte. Obwohl schon zu diesem
Zeitpunkt niemand oben auf der Bühne
etwas auf die Meinung, der da unten, gab,
meinte ein Heiko Maas noch lügen zu müs –
sen, mit der Behauptung, daß er sich für
die Meinungsfreiheit von denen einsetze.
Folgerichtig ward er aus der Stadt verjagt!
Überhaupt ist die Lüge das Wichtigste im
Sprachgebrauch der Politik:
Erinnern wir uns an die Lüge eines Cem
Özdemir vor dem Bundestag als derselbe
behauptete, das er sich für jeden inhaftier –
ten deutschen Journalisten so einsetzen
würde, wie für Deniz Yücel. Dabei hatte
weder Özdemir noch sonst ein Grüner
auch nur einen Finger gerührt als der
deutsche Journalist Billy Six in Syrien
inhaftiert gewesen ! An diesem Beispiel
zeigt sich aber auch, wie leicht solchen
Politikern eine glatte Lüge inzwischen
über die Lippen kommt.
Wen wundert es da, das niemand mehr
als die Lügner im Bundestag den offenen
ungeschminkten Sprachgebrauch so sehr
fürchten ?
Und das Belügen des eigenen Volkes wiegt
Tausend Mal schlimmer, mit all seinen un –
vorhersagbaren Folgen als etwa die Ver –
wendung des Begriffes Shuttle-Service!
Es bewahrheitet sich dieser Tage gerade
ein altes Sprichwort : Niemand fürchtet
denn die Wahl der Worte mehr als ein
Gewohnheitslügner !

Weitere gezielte Kampagne der Medien : Grüne im Aufwind

Nachdem die Medien vergeblich rote, linke,
liberale und christliche Politiker angeboten,
wie einen Kelch, von dem jeder weiß, das
sein Inhalt vergiftet, richtet sich nunmehr
die ganze Propaganda auf die Grünen.
Es gehört zur gezielten Kampagne, das nun –
mehr laufend grüne Politiker in allen Me –
dien präsent und das die Einpeitscher be –
haupten, das sich die Grünen in einem to –
talen Aufwärtstrend befänden.
Dieselbe Masche zog man genau so vor
den letzten Wahlen auch mit der SPD ab!
Zu diesem unmöglichem Spiel gehört es
auch, fortwährend zu verkünden, wie
sehr sich die Grünen erneuert haben
und das man doch jetzt da eine völlig
neue Partei vor sich habe. Das, obwohl
doch alle wissen, das sich die Grünen
nicht einen Zentimeter gerührt!
Da heult sich nun Cem Ördemir in der
#MeTwo-Kampagne mit, und sich über
seinen früheren Lehrer aus, ein Jürgen
Trittin ist schwer am Greinen, das die
Sozis in ihrer ´´ babylonischen Gefangen –
schaft „ als künftige Koalitionspartner
ausbleibt, und ein Robert Habeck wird
in den Talkshows geradezu als die grüne
Ein-Mann-Partei verkauft. So nun sehen
wahrlich keine Gewinner aus!
Dabei haben die Grünen ein arges Pro –
blem mit ihren Altlasten, denn wo im –
mer sich eine Claudia Roth zu Wort
meldet, oder eine Göring-Eckardt her –
umheuchelt, da ist es schnell vorbei
mit der Bereitschaft grün zu wählen!
Solche Wählerschrecks funktionieren
besser als jedes AfD-Wahlprogramm!
Grüne Politikerinnen, welche im Talk
in der Ersten Reihe behaupten, fehlende
Feuerwehrautos wären ein untrügliches
Zeichen für den Klimawandel, tragen da
auch nicht gerade dazu bei, diese Partei
noch irgendwie glaubhaft erscheinen zu
lassen.
Das Eltern, denen ihre Kinder noch etwas
bedeuten, ohnehin nicht Grün wählen,
eben weil diese Partei seit den Achtziger
Pädophilenjahre immer ganz besonders
hinter den Kindern hinterher gewesen.
Dneben wirkt grüne Bildungspolitik, wie
der Spickzettel des guten Onkels, der die
lieben Kleinen unbeobachtet beaufsich –
tigen will! Überhaupt hatte man, um zu
einer Familienpartei zu werden, sich viel
zu viel nur um Minderheiten gekümmert,
wie etwa die Homosexuellen!
Auch der Umweltschutz wirkt immer mehr,
wie nur vorgeschoben. Eine echte Alterna –
tive sind die Grünen da nicht. Die wirken
eher wie eine dieser Aktivistengruppen,
welche den Erfolg ihrer Aktion, sodann
mit Wegwerfgeschirr und Plastikbechern
zu feiern pflegen.
Sein eigenes, das deutsche Volk, hat diese
Partei ohnehin schon komplett aufgegeben,
und richtet nun sein Augenmerk voll und
ganz auf den Migranten. Mehr Flüchtlinge
bedeuten mehr Wähler. In Berlin schließt
die grüne Regierungsriege sogar schon Ver –
träge mit schwarzen Drogendealern. Das
ist der Beginn einer wunderbaren Freund –
schaft!
Hat man aber den Städten und Gemeinden
erst einmal die Flüchtlinge aufgezwungen,
dann ist zumeist kein Grüner mehr vor Ort,
wenn es denn um die Bewältigung derer
Probleme geht. Gute Ansprechpartner
waren die Grünen nie!
Als selbsternannte Anwälte der Flüchtlinge
vertritt und verbündet man sich mit links –
extremistischer Antifa bis hin zum Drogen –
dealer. Man darf bei den Grünen eben alles
sein, nur nicht Deutsch!

Dank Mesut Özil : Grüne können endlich wieder den Ankläger mimen

Wie ein Verdurstender das Wasser so saugen
die Grünen Mesut Özils Rassismusvorwürfe
auf. Endlich werden Deutsche wieder einmal
mehr als Rassisten hingestellt und da suhlen
sich die Grünen genüsslich, wie ein Schwein
im Schlamm und können sämtliche ihrer Be –
troffenheitsfanatiker aussenden.
Von Cem Özdemir der mit Markenzeichen
weit vor Betroffenheit aufgerissenen Augen,
über die unerträgliche Claudia Roth bis zu
Robert Habeck. Kein Tag vergeht, an dem
nun nicht irgend ein grüner Politiker oder
Politikerin das große Rassismus-Betroffen –
heitsschmierentheater abzieht.
Wo sie einem Deutschen etwas anhängen
können, da sind die Grünen immer ganz
vorne mit dabei.
In der üblichen medialen Vollverblödung
spielen die Grünen Richter und Ankläger
zugleich. So, wenn der Grünen-Politiker
Habeck etwa Horst Seehofer die Schuld
für Mesut Özils Rücktritt in die Schuhe
schiebt, weil der mal was über den Is –
lam gesagt. Als wäre der Islam nun die
wichtigste Fußballregel und für das Spiel
entscheidend.
Überhaupt hat es der Fußball den Grünen
besonders angetan. Haben sie schon ver –
geblich alle Klubs nach homosexuellen
Fußballern abgesucht, aber keinen ge –
funden, welcher einem Verein Homo –
phobie vorgeworfen, so will man nun –
mehr wenigstens den Rassismus unter
Fußballvereinen, dem DFB und den Fans
zu finden wissen. Die grünen Gewohn –
heitsankläger werden nun jeden Tag
mit neuen Vorwürfen kommen.
Dabei hatte noch vor wenigen Tagen
erst Cem Özdemir den Özil besonders
scharf attackiert wegen dessen Foto
mit Erdogan. Und wenn Özil nun be –
hauptet, dass Rechte und Rassisten
sich des Fotos bedient, dann müßte
Cem Özdemir damit gemeint sein.
Immerhin will der ja kein Türke, son –
dern ein Schwabe nun sein, und das
ist doch zugegeben schon ein wenig
rassistisch!
Aber noch besser die Roth : ´´ Wir soll –
ten diesen Aufschrei zum Anlass neh –
men, ehrlich darüber zu reden …„ Ehr –
lich und Claudia Roth ?
Selbstverständlich will die Roth bei jedem
sich dafür bietenden Anlaß gleich darüber
reden, denn endlich kann sie wieder ein –
mal Deutsche öffentlich an den Pranger
stellen. Kennen wir doch : Deutschland,
du mieses Stück Scheiße! Aber ehrlich
ist dabei wohl das aller Letzte, was die
Frau zu sagen hat!
Denunzieren, andere öffentlich an den
Pranger stellen, daß ist ganz bestimmt
nicht ehrlich !
Und nun zu fragen, wo denn der DFB
gewesen, diesen Schmutzkübel sollte
man mal über die Roth ausschütten !
Wo war denn die Menschenrechtsbe –
auftragte Roth als sich in ihrer Partei
Pädophile an Kindern vergangen ?
Wo war Claudia Roth als ihre Partei
gegen DDR-Flüchtlinge gehetzt und
auf die Strasse gegangen? Diese Un –
person sollte die Letzte sein, die in
der Öffentlichkeit solche Fragen in
üblicher Anklägermanier stellt!

Verlogene Politiker-Kampagne gegen DFB-Funktionäre

NRW-Integrationsminster Joachim Stamp möchte
dem DGB-Funktionären gerne Redeverbot erteilen.
´´ Das Verhalten des DFB ist gerade vor dem Hinter –
grund aktueller Diskussionen nicht hilfreich für das
gesellschaftliche Klima „ erklärte derselbe.
Wenn es um die geliebten Flüchtlinge geht oder um
so verhätschelte Migranten, wie Mesut Özil, dann
haben gefälligst alle den Mund zu halten! Würde
der Mann auch nur ansatzweise Ahnung von sei –
nem Posten haben, dann sollte er doch erst ein –
mal nach den Hintergründen der aktuellen Dis –
kussion, welche der Minister so sehr fürchtet,
forschen. Auch hätte er längst begriffen, das
man die Ursache nicht mehr länger einzig da –
mit bekämpft, das man über die Dinge die da –
zu geführt haben, schweigt !
Das ist als würde man auf einem untergehen –
den Schiff, mit tausend Löchern im Rumpf, nur
eines davon mit Papierkügelchen verstopfen!
Und die Kritik an Mesut Özil ist eben nur eines
dieser Löcher, die Politiker wie Joachim Stamp
und Armin Laschet, da zu verstopfen versuchen,
während hinter ihnen immer weiteres Wasser
in das morsche NRW-Regierungsschiff eindringt.
Aber außer Verschweigen von Ursachen hat man
in NRW ebenso wenig wie in Berlin einen Plan.
Und in Bayern hat Horst Seehofer allen gerade
erst gezeigt, daß man dort auch keinen hat !
Statt das sinkende Schiff wieder fit und auf Kurs
zu bringen, denken die Politiker in NRW nur da –
ran ihre morsche Gallionsfigur, Mesut Özil aus
der Schusslinie zu bringen.
Dabei kommt man sich groß vor und braucht
kaum etwas zu leisten ! Also genau das rich –
tige Betätigungsfeld für Politiker, wie Laschet
und Stamp ! Dabei wird nach der Devise ge –
handelt, daß der Deutsche immer Schuld hat,
und so wird nun auf die DFB-Funktionäre ein –
droschen.
An dieser Stelle müsste es sich Joachim Stamp
einmal fragen, warum für ihn in der Deutschen
Nationalmannschaft einzig Spieler mit Migra –
tionshintergrund ´´ weiter wertvoll „ sind. Hat
sich Stamp jemals so für einen Nationalspieler
deutscher Herkunft eingesetzt, wenn der aus
der Nationalmannschaft geflogen ?
Augenscheinlich zählen für Politiker wie Stamp
nur Migranten und Deutsche gehen ihm voll –
kommen am Arsch vorbei. Das ist im Fußball
nicht viel anders als in der Politik! Aber das
genau in solch einer Politik eine der Ursachen
für die alktuelle Diskussion liegt, das begreift
der Integrationsminister, welcher sichtlich
selbst nicht gut im deutschen Volk integriert,
ebenso wenig, wie einen Armin Laschet oder
einem Cem Özdemir !
Wenn derlei Politiker sich also schon unbe –
dingt den Fußball zueigen machen, dann soll –
ten sie als erstes lernen, einfach mal den Ball
flach zu halten!
Statt dessen aber griff Joachim Stamp vor der
Fußball-WM zu der Masche, Bilder von sich im
Gündogan-Trikot auf Twitter zu posten. Warum
nicht gleich in jenem Trikot, das derselbe ´´ sei –
nem „ Präsidenten Erdogan geschenkt ? Was
einzig weiter beweist, das Stamp eben nur Fuß –
ballspieler mit Migrationshintergrund etwas gel –
ten. Für ihn ist einzig Gündogan ´´ einer von uns „.
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.
Auch Cem Özdemir, ein typischer Grünenpolitiker,
für den ebenfalls nur Migranten etwas gelten, ver –
sucht mit seinen Anfeindungen gegen den DFB,
auf diesen Zug aufzuspringen. Özdemir, der zu –
letzt, in Bezug auf Deniz Yücel, vor dem Bundes –
tag offen gelogen, daß er sich für alle deutschen
im Ausland inhaftierten Journalisten ebenso, wie
für Yücel einsetzen würde, hatte nämlich nicht
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien in Haft des Assad-Regimes ge –
sessen ! Das nun ausgerechnet solch ein Lügner
dem DFB ´´ Feigheit „ vorwirft, zeigt, wie verlo –
gen die ganze Debatte ist, welche solche Politi –
ker nun gegen den DFB in Szene setzen. Wobei
die Frage im Raum steht, wann sich ein Özdemir
denn einmal für einen Nationalspieler mit deut –
schen Wurzeln so eingesetzt hätte, wie nun für
Özil und Gündogan ?

Warum der Staat nach 37 Anschlägen auf Moscheen nicht handelt

Hätten deutsche Rechte innerhalb kürzester Zeit
37 Brandanschläge auf Moscheen verübt, dann
hätte man im Bundestag längst reagiert. Aber
da nun die Anschläge genau von der Klientel
verübt, für die man sich vorzugsweise im Bun –
destag engagiert, passiert gar nichts !
Man schickt die üblichen Schwachköpfe in die
Talkshows die uns erklären, das die mutmaß –
lichen Täter wohl Kurden sein können, aber
man wisse es nicht und dürfe nicht vorschnell
urteilen ! Haben Sie solche Zurückhaltung in
den deutschen Medien schon einmal vernom –
men, wenn es um rechte Anschläge ging ?
Sebnitz, Mügeln und Ludwigshafen lassen
da grüßen ! Oder München, wo man einen
arabischen Amokläufer zu einem deutschen
Rechten gemacht.
Die türkische Einwegflasche Cem Özdemir,
für den uns kein Türke das Geld zurückgeben
würde, wenn man ihn in der Türkei abliefert,
fordert ein härteres Vorgehen Deutschlands
gegen Erdogan. Als würden die Straßen –
kämpfe und Moscheenbrände nicht hier in
Deutschland, sondern in der fernen Türkei
stattfinden. Solange man mit dem Finger
auf andere zeigen kann, muß man selbst
im eigenen Lande nichts tun. Und mit dem
Finger auf andere zeigen, daß können die
Grünen recht gut. Besser gesagt ist es das
Einzige, worin die wirklich gut sind, wenn
man das verlogene Heucheln mal beiseite
lässt !
Man könnte sich auch die Frage stellen,
warum so wenig Polizei und Staatsschutz
für ´´ die Aufgabe der Bekämpfung des po –
litischen Extremismus ausländischer Pro –
venienz „ zur Verfügung steht, während
sich Ermittler und Staatsschutz bei rech –
ten Anschlägen gegenseitig auf die Füsse
treten, und wie der NSU-Fall deutlich auf –
zeigt, mit so vielen bei der Sache, so das
einer vom anderen nichts wusste !
Ebenso wie man es sich fragen könnte,
warum das, was im Bundestag saß und
sitzt Jahrzehnte lang den Aufbau von
Moscheen und arabischen ´´ Kulturver –
einen „, Staaten wie der Türkei und
Saudi Arbien überließ, während man
beide Staaten zeitgleich mit Waffen
belieferte. Das Ergebnmis dessen
kann man derzeit in Syrien sehen,
wo diese deutschen Waffen gegen
kurdische Zivilisten eingesetzt !
War es nicht dieser Schwachkopf
von einem Außenminister, Sigmar
Gabriel, der nicht sehen konnte,
warum man nicht Waffen an die
Türkei liefern solle ?
Derlei mit Blindheit beschlagene
Abgeordnete bestimmen derzeit
die Politik im Bundestag !
Es ist seit jeher Politik der Bundes –
regierung gewesen, wegzuschauen,
bei dem, was man mit der eigenen
Politik angerichtet, ob nun bei Aus –
länderkriminalität, sexuellen Über –
griffen oder brennenden Moscheen,
sofern die Täter einen Migrations –
hintergrund !
Das warum, das ist ganz einfach zu
erklären, denn würde Staat, Justiz
und Polizei gegen Islamisten, Straf –
tätern mit Migrationshintergrund und
deren Familienclans usw. ebenso inten –
siv und mit derselben Personalstärke
vorgegehen, wie gegen die deutschen
Rechten, würden unsere Gefängnisse
bald nicht mehr ausreichen und jede
Statistik über Kriminalität würde ge –
sprengt. Also sieht man lieber im Bun –
destag weiter weg und wirft erst ein –
mal mit Wattebällchen nach Erdogan !