Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Die Morddrohung

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse
haben es derzeit auch nicht leicht. Täglich müssen
sie neue Bedrohungsszenarien unters Volk bringen,
um Ängste zu schüren.
Da diese Zunft leider nicht zu den Hellsten zählt,
kommt es dabei regelmäßig zu geistigen Komplett –
ausfällen.
Einen solchen hatte man wohl im ,,Tagesspiegel„
als man verkündete: ,, Der Chef der Innenminister –
konferenz, Georg Maier (SPD), ist nach Angaben
des Thüringer Innenministeriums in einer „Quer –
denken“-Chatgruppe bedroht worden „.
Wäre der Innenminister Georg Maier nämlich in
einer Chatgruppe bedroht worden, würde das vor –
aussetzen, dass der SPD-Politiker Mitglied in einer
Querdenker-Chatgruppe gewesen ist, wo er dann
bedroht worden, was dann aber der eigentliche
Skandal gewesen wäre.
Richtig wäre also gewesen von einer Chatgruppe.
Was allerdings die ,,Drohung„ relativiert, weil
dann nur einer etwa über Maier gepostet und
nicht an ihn. Er wurde demnach also nicht direkt
bedroht!
Aber wie soll so ein Zeilenstricher vom ,,Tages –
spiegel„ das auch wissen, wo er doch selbst die
Meldung nicht recherchiert, sondern nur vom
MDR übernommen hat. Dementsprechend heißt
es denn auch: ,, Eine Sprecherin bestätigte Infor –
mationen des MDR, wonach in einem Eintrag in
einer Telegram-Chatgruppe Bezug auf Maiers
Vorschlag genommen wurde, ein Verbot der AfD
zu prüfen, falls diese sich weiter radikalisiere.
Demnach sei unter anderem auch ein Bild von
Thüringens Innenminister Maier mit einem Auf –
ruf gepostet worden. Details wollte die Sprecherin
nicht nennen „.
Sehr weit aber kann es mit dieser Drohung nicht
gewesen, denn sonst hätte der MDR diese sofort
im Wortlaut sinngemäß wiedergegeben. Es soll
also wohl eher, wie leider in diesen Medien gän –
gige Praxis, etwas gehörig gewaltig aufgebauscht
werden!
Immerhin muss man das Ganze noch mit der ge –
waltigen Meldung unterstreichen, dass so ein bö –
ser Querdenker Bodo Ramelow eine Grabkerze
vor die Tür gestellt habe. Woher allerdings die
Presstituierten wissen wollen, dass es sich da –
bei um eine ,,Grabkerze„ und nicht um eine
gewöhnliche Kerze gehandelt, bzw. ob sie über –
haupt den Unterschied erkennen würden, wird
natürlich nicht berichtet. Interessant wäre an
diesem Fall eigentlich überhaupt nur, ob denn
der Kerzenaufsteller, wenn er denn bei den poli –
zeilichen Ermittlungen überhaupt dingfest ge –
macht dann härter bestraft wie als Jene, welche
dem AfD-Politiker Höcke einmal eine ganze
Holocaust-Gedenkstätte vor die Tür gestellt.
Immerhin kann man sich in der buntdeutschen
Justiz dessen nie ganz sicher sein, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich sind, und da kann
durchaus so eine simple Kerze eine Explosion,
zumindest in den Medien auslösen.
Das es sich bei dieser Nachricht um eine im Auf –
trag lancierte Meldung handelt, beweist uns die
,,Stuttgarter Zeitung„, wo haargenau dieselbe
Meldung veröffentlicht: ,, Georg Maier, Chef der
Innenministerkonferenz, ist in einer „Querden –
ken“-Chatgruppe bedroht worden. Das gab das
Thüringer Innenministerium bekannt „. Auch
hier verweist man ausschließlich auf den MDR.
,,Berliner Zeitung„ : ,, Der Chef der Innenmi –
nisterkonferenz, Georg Maier (SPD), ist nach
Angaben des Thüringer Innenministeriums in
einer „Querdenken“-Chatgruppe bedroht wor –
den „. Selbstverständlich auch hier auf Grund
von ,, Informationen des MDR„.
Wir stellen uns an dieser Stelle gar nicht erst
die Frage wie wahrscheinlich es wohl ist, dass
denn bei einer ,,freien„ und ,,unabhängigen„
Presse alle Blätter mit derselben nichtssagen –
den Meldung aufwarten würden, in der keine
einzige Zeitung berichtet, was wirklich gesche –
hen, sondern sich alle nur auf den Staatssender
MDR berufen.
Da uns Tagesspiegel & Co an dieser Stelle so
nun nicht weiter hilft, folgen wir der Spur zum
MDR. Hier ist nun sogar von ,,Morddrohung„
die Rede, obwohl man sich, wie gewohnt nicht
zum Inhalt des Textes äußert. Nicht, das sich
der Leser noch wirklich ein Bild davon machen
kann, ob denn der Inhalt tatsächlich dem einer
Morddrohung entspricht. Ja, selbstständig
denkende User sind bei den Medien nie sehr
gefragt und werden dementsprechend dort
nicht gut mit Nachrichten bedient.
Auch beim MDR muss man sich dessen voll be –
wusst gewesen sein, dass die Meldung mit der
angeblichen Morddrohung nicht so der Burner
ist und so muss man zusätzlich noch mit der
Meldung aufwarten: ,, Auch ein Drohbrief, der
einen Feuerwehreinsatz ausgelöst hat, ist in
Maiers Wahlkreisbüro eingegangen „. Wie
üblich entpuppte sich der Inhalt des Briefes
als harmlose Substanz. Harmlos scheint hier
ohnehin der gesamte Stoff zu sein!
Klingt eher nach außer Spesen nichts gewesen.
Natürlich darf einer im Spiel nicht fehlen, wenn
es darum geht aus einer Mücke einen Elefanten
zu machen, und so eilt Thüringen-Verfassungs –
chef Stephan Kramer herbei, um sofort zu bestä –
tigen, dass sein Verfassungsschutz die Drohung
gegen Maier ,,sehr ernst nehme„. Allerdings
natürlich nicht so ernst, dass Kramer Details zu
nennen wagte. Wahrscheinlich, weil auch hier
die eigentliche Sachlage eher dürftig zu sein
scheint. Sonst hätte einer wie Kramer längst
mit der Verkündung der Zerschlagung einer
weiteren rechten Gruppierung, mindestens so
gefährlich wie der NSU, aufgetrumpft! Das er
dagegen vielmehr ohne Details dasteht, lässt
eher anderes vermuten.

Moderne Hexenjagd

Da im Kampf gegen die Clankriminalität keinerlei
Erfolg erzielt, bei der Bekämpfung von linksextre –
mistischer Gewalt eher Beihilfe geleistet, auch an –
sonsten auf allen Gebieten politisch versagt, muss
dringend ein Ablenkungsmanöver her.
Während ein Teil der politischen Komplettversager
und ihres anhänglichen Etablissement ihre Wut an
Jana aus Kassel und einer Elfjährigen auslassen,
widmet sich der andere Teil, schon weil man wie
immer nichts anderes hat, dem ,,Kampf gegen
Rechts„.
Inzwischen wurde allerdings so oft mit dem Kampf
gegen Rechts abgelenkt, allein der Innenminister
Horst Seehofer schon 21 Mal, dass es kaum noch
eine rechte Chatgruppe gibt, die man politisch ver –
folgen, abhören, mit Razzien überziehen bzw. ver –
bieten kann, muss man seine Hexenjagden bereits
auf die eigene Polizei ausdehnen. Jedes aufgefun –
dene Bildchen oder Filmchen, dass bei jedem Lin –
ken sofort anstandslos als ,,Satire„ durchgegan –
gen, wird in der Staatpresse zum großen Skandal
hochgepuscht und verkündet als hätte der Staats –
umsturz kurz bevor gestanden.
Inzwischen muss die Regierung von so vielem ge –
hörig ablenken, dass nicht einmal mehr die ,,Vor –
fälle„ bei der Polizei ausreichen. Von daher wird
die staatlichen Hexenjagd nunmehr auch auf die
Feuerwehren ausgedehnt.
Aber wie bei allen Hexenjagden kann es schnell
außer Kontrolle geraten und dann die Häscher
selbst erwischen, wie das Beispiel des mecklen –
burg-vorpommerschen Innenminister Lorenz
Caffier deutlich aufzeigt.
In der Hinsicht müssen wir also nur geduldig ab –
warten bis der ganze Dreck an der Spitze nach
oben gespült wird. Aber für gewöhnlich fanden
alle Hexenjagden genau dort ihr Ende, wenn die
Hexenjagd inszenierten Obrigkeiten von ihren
Opfern selbst beschuldigt. Auch in Mecklenburg
fanden die Untersuchungen bei der Polizei nach
dem Rücktritt des Minister Caffier ein überrasch –
end schnelles Ende, Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!

Wer nichts will und kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an

Wer in der Bunten Republik zu allem bereit und zu nichts

zu gebrauchen, verschreibt sich dem ewigen,,Kampf gegen

Rechts„. Da die Unfähigkeit in allen Bereichen immer mehr

zunimmt, ufert dementsprechend der Kampf gegen Rechts

immer mehr aus. Es gibt somit nicht immer mehr ,,Nazis„

in Deutschland, sondern nur die Zahl der Schwachköpfe

die sie bekämpfen nimt gefährlich zu.

Ob als Abgeordnete im Bundestag, bei Ministerposter oder

den von Polizeipräsidenten, die Unfähigkeit allen Ortens

ist kaum noch zu übersehen.

Auch in der Bundeswehr erkannte man sehr schnell, dass

man eigene Unfähigkeit und damit verbundene Skandale

bestens mit dem Kampf gegen vermeintlich Rechte über –

tünchen kann. Besonders Ursula von der Leyen, unter dem

Deckname ,,Flintenuschi„ bekannt, wurde eine Meisterin

dieses Vorgehens.

Um eine Aufdeckung ihrer Berateraffäre zu verhindern,

reichte es schon das eigene Diensthandy verschwinden

zu lassen. Alles, was in der Bundeswehr Rang und Namen

hatte, war ja zur gleichen Zeit schwer damit beschäftigt

die eigenen Reihen nach ,,Rechten„ zu durchforsten.

Zur weiteren Ablenkung brauchte Flintenuschi dann nur

noch sämtliche Kasernen nach Wehrmachtsutensilien

durchsuchen lassen. Das geschah mit besonderen Eifer,

bevor noch ein Bundeswehrsoldat feststellen würde, dass

man mit den alten Wehrmachtskram bedeutend besser

kämpfen kann, als mit dem Zeug, dass die Flintenuschi

auf Einflüsterung ihrer unseligen, eh unzähligen Berater

anschaffen ließ.

Auch Flintenuschis Nachfolgerin Annegret Kramp-Karren –

bauer, bislang mit sich selbst und auf jedem Posten kom –

plett überfordert, jagt nun lieber Rechte in der Bundes –

wehr und entlässt den Präsidenten des Militärischen Ab –

schirmdienstes, Christof Gramm, weil dieser bereits unter

Flintenuschi nur seinen regulären Dienst gemacht und sich

nicht genügend an den Nazijagden der Verteidigungsminis –

terinnen beteiligte.

Aus dem selben Grund hatte ja Merkel schon den Chef des

Verfassungsschutz entlassen. Der war einfach zu fähig und

begann offen über die Unfähigkeit der Politiker und deren

Ablenkung davon mit Jagd auf Rechte auszuplaudern.

Übrigens konnte Merkels Innenminister Horst Seehofer

schon 20 Mal mit dem Verbot irgendeiner unbedeutenden

rechten Chatgruppe von seinem politischen Komplettver –

sagen ablenken!

Die Innenminister der Bundesländer folgten seinem Bei –

spiel. Überall dort wo man gegen Familienclans, Intensiv –

und islamische Einzeltäter, sowie überhaupt gegen Straf –

täter mit Migrationshintergrund im Allgemeinen nicht die

Hauch einer Chance hat, wurde besonders entschlossen da –

mit abgelenkt, gegen Rechte besonders aktiv vorzugehen.

In NRW so oft, dass es praktisch keinen echten Nazi mehr

gibt, der nicht strafrechtlich verfolgt wurde. In Ermangel –

ung von Erfolgen und echten Rechten, musste man dazu

übergehen, die eigenen Polizisten zu ,,Rechten„ zu erklä –

ren. Nachdem man schon ihren Chef entlassen, machten

sich die Verfassungsschützer um so eifriger daran, die Pri –

vaten Mitteilungen der Polizisten auf deren Handys zu

durchforsten. Immerhin hatte schon die Gestapo ganz

ähnlich die eigene Polizei so auf Abweichler hin über –

wacht! Aber das spielt keine Rolle nur der Erfolg zählt!

So wie man in der Bundeswehr das Offizierskorp in eine

Masse von zu allem Ja-Sagern verwandelt, möchte man

nun die letzten noch erfolgreichen Polizeipräsidenten

gegen unfähige aber ganz der Merkelschen Satrapenwirt –

schaft loyale Subjekte ersetzen. Bald schon droht daher

der Babara Slowik-Typ auch dem kleinsten Polizeipräsi –

deum. Erfolgreich umerzogene Polizisten, welche sich zu

Viert auf einen Blinden stürzen, aber nur wenn der auch

biodeutsch aussieht, oder bei Demonstrationen der Op –

position auf Frauen einschlagen und selbst Schwangere

dabei nicht verschont, sind das unmittelbare Ergebnis

dieser Politik, dass noch weitreichende Folgen für jeden

einzelnen Bürger haben wird.