Meinungsfreiheit in der Ersten Reihe? Nicht mit Georg Restle

Georg Restle, Leiter und Moderator des linken Propa –
gandamagazins „Monitor„ bekam Schnappatmung
und schäumte vor Wut. Hatte es doch ausgerechnet
der unter linker Meinungshoheit stehende Sender
MDR es sich gewagt, in einer Sendung über die Er –
eignisse in Chemniz, es sich doch tatsächlich gewagt,
neben den üblichen Rotärschen, Antifa und Asylanten –
lobbyisten auch Arthur Oesterle von der AfD zu Wort
kommen lassen.
Da außer Grünen, Roten und noch Roteren noch et –
was anderes im Staatsfernsehen gezeigt wird, ist für
Restle ,,unfassbar„. Darf es doch nicht sein, dass
im Staatsfernsehen, etwas außerhalb der von den
Rotärschen verordneter platten linken Propaganda
gezeigt, wie man sie in tendenziöser Berichterstatt –
ung bei ,,Monitor„ frönt, gezeigt wird. Nicht, dass
die Zuschauer eine andere Meinung zu hören bekom –
men als die im Staatsfernsehen über Chemnitz ver –
breitete.
In bester Denunziantenmanier, fast schon wie beim
DDR-Fernsehen, fordert Restle: ,, was der MDR sich
mit der Einladung gedacht habe``. Seit wann darf in
der Ersten Reihe gedacht werden? Unfassbar für den
Leitungkader Restle. Schlimmer noch, denn immer
hin könnte, wenn Arthur Oesterle gar zu Wort kommt,
das ganze Bild von Chemnitz, dass man sich mit viel
Mühe und noch mehr Propaganda bei ,,Monitor„ &
Co sich im Staatsfernsehen aufgebaut, über den Hau –
fen geworfen werden.
Daher schäumt Restle vor Wut:,, Geht‘s noch? Das
könnt ihr doch nicht ernsthaft durchziehen wollen!“
Immerhin hatte sich Georg Restle gerade erst für die
Schlepperkönigin Carola Rackete eingesetzt, deren
Lügen nunmehr das Kamerateam der Ersten Reihe,
welches mit an Bord und den Auftritt des Rappers
2Nasty glatt verschlafen, um die Ohren fliegen, und
selbst bei ,,Monitor„hatte man natürlich nichts da –
von bemerkt!
Da kann man die Aufregung von Georg Restle gut
verstehen. Denn was, wenn ihm nun auch noch die
Berichterstattung seines Magazins über Chemnitz
auf die Füsse fällt? Wenn auf die Teilnehmer einer
Podiumsdiskussion zum MDR-Beitrag über die Er –
eignisse, unbequeme, wenn nicht von der Agitprop –
Abteilung der Ersten Reihe genehmigte Fragen stel –
len? Das muß für Restle ein Alptraum sein! Vielleicht
demnächst sogar freie Meinung in der Ersten Reihe?
Nicht mit Restle!
Derselbe speit Galle :,, Einen ‚Austausch‘ mit Rechts –
extremisten oder Nazis, organisiert vom öffentlich –
rechtlichen Rundfunk, halten Sie also grundsätzlich
für kein Problem?“ Nichts da mit Meinungsfreiheit,
wenn die nicht von der örtlichen Antifa oder den
Restle-Leitern im Staats-TV abgesegnet!
Was, wenn das Publikum plötzlich nicht mehr aus –
gesucht und zuvor gecastet und genau durchleuch –
tet wird? Am Ende wird vielleicht sogar mal eine
Reportage aus der Ersten Reihe für den Zuschauer
interessant. Aber nicht solange dort die Restle und
Reschke was zu sagen haben! Solange wird das ge –
guckt, was von oben verordnet. Das Staatsfernsehen
der DDR lässt grüßen!

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Anna Prizkau in Chemnitz

Ohne Zweifel hätte es Anna Pritzkau als Verfasserin
von Groschenromanen weiter gebracht wie als Jour –
nalistin. Ihr Stil erinnert stark an den eines Relotius.
Zum Glück entgehen den meisten Lesern ihre dies –
bezüglichen Ergüsse, weil sie nur noch im Abo zu
haben sind, und kaum einer dafür auch noch Geld
ausgeben will. So gleicht die Pritzkau der ungehör –
ten Ruferin im Walde.
Nach den angeblichen Hetzjagden zu Chemnitz,
war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die
Pritzkau dorthin verirrte und das Thema im Stil
von Omas Liebesromanen aus der guten alten
Zeit, abarbeitete.
,, Seit letztem Jahr denkt man an Skins, wenn man
an Chemnitz denkt „ heißt es bei ihr. Nun sind
zwar die Skinheads mittlerweile ebenso aus der
Mode gekommen, wie ihr Schreibstil, aber die
Pritzkau lebt ohnehin in einer anderen Welt.
Dieselbe gleicht eher dem verspieltem Vorstell –
ungsvermögen einer Zwölfjährigen, wie sie es
sogleich beweisen wird : ,, Karl Marx sieht so
aus wie ein Pokémon. Kein gutes. Seine Stein –
haare sind animehaft kantig. Über den Augen
liegt ein Schatten „.
Nun ja, wahrscheinlich hetzte die Pritzkau
den Pokemons ebenso hinterher, wie einem
guten Artikel.
Natürlich wird unsere Anna nicht nur von den
Bildern von Rechten aus den Nachrichten stark
geplagt, sondern wird hierbei sogar, – wie prakt –
isch -, auch gleich noch ein Opfer des schier un –
vermeindlichen Klimawandels : ,, Bösartig brennt
die Sonne auf der Haut „. Während der Leser an
dieser Stelle bereits echt besorgt um die Auswirk –
ungen eines Sonnenstichs auf das Gemüt der Au –
torin, wird dieselbe arg von Zerrbildern aus den
staatlichen Nachrichten geplagt. ,, Und im Kopf
sind die Bilder dieser Stadt vom letzten Sommer,
ein hundert Mal gesehen in Nachrichten, im In –
ternet: Die tausend Blumen auf der Straße, auf
der ein junger Mann ermordet worden war. Der
Marsch der Extremisten. Das Brüllen der Betrun –
kenen am Schlossteich, die sich „Revolution Chem –
nitz“ nannten und Ausländer angriffen. Und auch,
wie ein endloser, ewiger Flashback, das Gesicht
Alexander Gaulands, der noch im Nazideutsch –
land-Chemnitz zur Welt gekommen ist.„.
Ja, dieses Mal bekommt der FAZ-Leser sogar so et –
was wie Spannung geboten. Hat die Pritzkau nun
tatsächlich einen Sonnenstich und wurde somit
ein Opfer des Klimawandels ? Hatte sie auch zu
diesem Zeitpunkt genügend getrunken oder be –
kommt sie gleich einen Zitteranfall wie die olle
Merkel ? Und was löste den seltsamen Flashback
in ihr aus?
Immerhin hatte ihre Freunde oder Halbfreunde,
( Waren es echte Freunde oder nur die auf Face –
book ? ) die Anna noch eindringlich davor gewarnt
nach Chemnitz zu gehen. Leider dachte dabei nie –
mand an den Klimawandel und hat ihr geraten
nicht unter Sonnenblocker 2000 bei heißem Wet –
ter auf die Straße zu gehen.
So kam es wie es kommen musste: Anna steht in
der prallen Sonne, von Fantasien mit trunkenen
Nazis arg geplagt! Sie hat völlig die Orientierung
verloren in Chemnitz. Schlimmer noch, niemand
da der ihr hilft. Mit schon verschwommen wer –
denen Blicke stellt sie fest : ,, Jetzt sind kaum
Menschen auf der Straße „. Kein bärtiger Linker,
mit der Ausstrahlung von Che, ist zur Stelle, um
ihn einen schönen Spruch über die bösen Rech –
ten zu entlocken, so das er Anna eine wohlige
Gänsehaut beschert. Die Sonne brennt so sehr,
dass Anna Chemnitz nicht mehr wie gewohnt
in Schwarzweiss sondern gar in Farbe vor sich
sieht! Doch was geschieht da jetzt ?
Kanna Anna der heißen Sonne von Chemnitz
oder ihren ewigen Flashbacks entkommen?
Während der Leser der Apothekenschau, die
sozusagen gehobene Information gegenüber
der Berichterstattung der FAZ darstellt, längst
wissen, dass Anna alle Anzeichen einer star –
ken Dehydrierung aufweist, fiebert der linke
Leser immer noch mit der Autorin mit. Wird
Anna etwa all ihre linken Ideale und Über –
zeugung über Bord werfen und gar die Was –
serflasche eines Ausländer jagenden rechten
Chemnitzer annehmen? Oder schafft sie es,
sich bis zur nächsten jüdischen Gemeinde
oder Antifa-Treff durchzuschlagen?
Die Spannung wird auf das Unerträglichste
gesteigert, das der Leser tatsächlich fast ge –
neigt, den ganzen Artikel bei der FAZ zu kau –
fen. Aber 2,95 die Woche, dass ist dann die
Sache doch nicht wert!
Verdammt, da wären wir doch beinahe in
so eine Abo-Falle getappt!

Statt 25. Chemnitzer Stadtfest nun islamisches Zuckerfest

Die MNMM, Merkels namenlose Messermänner,
können sich einen Sieg auf ihre Fahnen schreiben:
Das Chemnitzer Stadtfest 2019 fällt aus!
Allerdings verdreht die Obrigkeit gerne die Fakten,
und so sind nicht etwas die Messermörder oder
das Feiern der Tat mit einem Konzert linksextre –
mistischer Band daran schuld, dass die Marke
,, Chemnitzer Stadtfest „ so beschädigt, dass
sie nicht mehr gehandhabt werden kann, son –
dern, wie soll es in der Bunten Republik auch
anders sein, die Rechten.
Deren Proteste gegen die Bluttat hätten die
,,Marke Chemnitzer Stadtfest „ nachhaltig
zerstört.
Verstörend wirkt da aber eher die Zusammen –
arbeit der Stadtoberen mit dem ,, Kulturbüro
Sachsen „, zu dessen linkem Kulturgut das Aus –
spähen von Andersdenkenden, in aller bester
Stasi-Tradition gehört! Derselbe ist dann auch
fest in dem Ersatzfest involviert, dass dem Bür –
ger als islamisches Zuckerfest zum Ende des
Ramadan verkauft wird.
Für den CWE-Geschäftsführer Sören Uhle wohl
,, ein Erlebnis, womit die Gäste gerne nach Hause
gehen „. Wahrscheinlich werden die meisten der
Chemnitzer Bürger auf solch ein ,, Erlebnis„ lie –
ber gleich verzichten, und zu Hause bleiben!
Ausschlaggebend für die Absage des Chemnitzer
Stadtfestes sei der ,, Prozessbeginn gegen einen
der mutmaßlichen Täter am Montag„ gewesen.
Sichtlich ermorden die linken Schreibtischtäter
hier Daniel H. noch einmal, indem man die Tat
ganz einfach totschweigt!
Noch verwunderlicher, dass die Veranstalter für
das 25. Chemnitzer Stadtfest nicht ,, genügend
Sicherheitskräfte„ gehabt haben wollen, wohl
aber für das islamische Zuckerfest! Dies wird
vielen Chemnitzern besonders sauer aufstos –
sen. Man hat sicherlich bei der ,, Marke Zucker –
fest„ keinerlei Bedenken, dass diese Marke da –
durch beschädigt wird, dass es sich bei den Mör –
dern von Daniel H. um Muslime gehandelt!
Aber der größte Hohn dürfte es sein, wenn zu
dem Event ,, die Gläubigen angehalten sind, be –
sonders darauf zu achten, nichts Verwerfliches
anzusehen „. Da sollten also die Stadtoberen
sich lieber vom Fest fernhalten!

Nicht meine Regierung!

In Deutschland ist inzwischen die Gefahr von einem
Löwen gefressen oder von einer Phyton erwürgt zu
werden bedeutend größer als die Wahrscheinlichkeit

im Bundestag auf einen echten Volksvertreter oder
Demokraten zu treffen!

Schon wieder wurde in Frau von einem Afghanen
umgebracht. Die Beihilfeleister bei diesem Mord
sitzen im Buntentag und gehen wie immer nach
solch einer Bluttat ´´zur Geschäftsordnung über „
( O-Ton der Beihilfeleisterin C. Roth ).
Die einzige Sorge derer, die da inzwischen schon
literweise das Blut von Deutschen an ihren Drecks –
fingern kleben haben, ist, dass etwa Rechte sich
des Opfers annehmen. Solange nämlich das Opfer
eine Biodeutsche ist, interessiert es die, welche
sich im Buntentag als vermeintliche ´´ Volksver –
treter „ ausgeben, einen Scheiß. Das hat man
nach den über 1.000 Übergriffen in der Silvester –
nacht in Köln und anderen Großstädten gesehen
als es die im Buntentag nicht die Bohne interes –
sierte. Als aber in Glausnitz nichts geschehen
als das ein kleiner Araberbengel zum Weinen
gebracht, kannte ihre geheuchelte Empörung
keine Grenzen. Das zeigt zugleich auch deutlich
auf mit welcher Menschenverachtung für das
eigene Volk die Abgeordneten ihre Prioritäten
setzen. Dasselbe geschah wieder in Chemnitz!
Die begangenen Morde scheiß egal, aber wehe
wenn sie auf einem Video einen Migranten 5
m weit rennen sehen! Dann kennt ihre gespielte
Empörung und ihre Krokodilstränen kein Ende.
Zu den massiv Beihilfe leistenden Abgeordneten
aus dem Buntentag, zählen noch die Komplzen
der oft genug kriminell handelnden NGOs der
Asylantenlobby.
Für Letztere geht das dreiste Belügen des deut –
schen Volkes vollkommen straffrei aus. Man
denke nur an die Erfindung eines toten Flücht –
lings vor dem Lageso in Berlin! Wenn man für
die vermeintlich gute Sache lügt, erhält man
jegliche Deckung und Unterstützung der Ge –
wohnheitslügner aus dem Bundestag!
Seit sich der Buntentag für den antideutschen.
linksextremen Schmierlappen Deniz Yücel den
Arsch aufgerissen aber füär den inhaftierten
deutschen Journalisten Billy Six keinen Finger
gerührt, für Ersteren sogar dreist im Bundes –
tag log ( Özdemir ), kennt die heuchlerisch
verlogene Doppelmoral der man sich hingibt, so
wie auch das Parteiischsein, keinerlei Grenzen.

Chemnitzer Mordfall : Erst einmal stehen nun die Richter selbst vor Gericht

Im Prozeß um den Chemnitzer Mord wird einmal mehr
allen aufgezeigt, dass Deutschland kein ´´ Rechtsstaat
ist. Oberster Grundsatz eines Rechtsstaat ist nämlich,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben. Aber eben nicht in Deutschland, wo willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
geurteilt werden.
Dies wurde nun in Dresden einmal mehr deutlich, wo
nun erst einmal die Berufs – und Laienrichter auf der
Anklagebank sitzen und sich über ihre politische Ge –
sinnung äußern müssen. Als nächstes werden wohl
zum Prozeß nur noch Richter zugelassen, die den
berühmt berüchtigten ´´ Migrantenbonus „ gewäh –
ren.
Von daher stehen nun quasi die Richter selbst vor
Gericht und müssen gestehen, ob sie etwa an einer
AfD – oder PEGIDA-Veranstaltung teilgenommen.
Nicht zu äußern brauchen sie sich allerdings da –
rüber, ob sie etwa an einer Demo von Antideut –
schen, Linksextremisten oder der Asylantenlobby
teilgenommen, da derlei Personen in der Justiz
der Bunten Republik als ,, unvoreingenommen
gelten.
Auch braucht die Verteidigerin des Chemnitzer
Mörders, Richarda Lang, nicht vor Gericht aus –
sagen, ob sie je an einer Aktion von ProAsyl u.
ä. Organisationen teilgenommen oder Abschieb –
ungsgegner unterstützt habe. Immerhin ist für
dieselbe die ,, Einstellung der Richter zur Flücht –
lingsfrage entscheidend für ein faires Verfahren„.
Nicht das am Ende die Richter noch die wahren
Mitschuldigen, wie Angela Merkel und ihren Poli –
tikeranhang, welcher verantwortungslos solche
Subjekte unkontrolliert ins Land gelassen, wegen
Beihilfe belangen.
Eines dürfte in Dresden allen bewusst geworden
sein, nämlich dass der Asylbewerber auf jeden
Fall keinen solch ´´fairen„ Prozeß auf sich zu
nehmen braucht, wie etwa eine Beate Zschäpe!
Schon im Vorfeld ist ihm eine enorme Strafmil –
derung wegen angeblicher ,, medialer Vorver –
urteilung „ mehr als sicher. Ist es doch schon
jetzt eben diesen Medien wichtiger, dass es in
Chemnitz zu rechten Demonstrationen gekom –
men als der Mord selbst.
Zu der ,, politischen Einflußnahme „ ließe sich
noch anführen, dass es in Chemnitz auch De –
monstrationen linksextremistischer Gruppen,
einschließlich eines von führenden Politikern
der Bunten Republik hoch gelobten Konzert
linksextremistischer Bands, gegeben! Dies aber
spielt in der Justiz keinerlei Rolle, – nicht seitdem
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber direkt
vom Justizministerium in seiner ´´Arbeit„ un –
terstützt worden. Selbstredend muß sich daher
kein Richter dazu äußern, ob er schon einmal
solch ein Konzert linksextremistischer Bands,
wie etwa´´ Feine Sahne Fischfilet„ besucht.
Dies wirft ein recht grelles Licht auf die angeb –
lich doch ´´ unabhängige „ Justiz in diesem
Land.
Alaa S. darf also auf ein mildes Urteil hoffen,
dass die Menschen in Sachsen erneut auf die
Straße treiben wird!

Chemnitzer Mord nun Streit unter Drogenhändlern ?

In den Mord an Daniel H. in Chemnitz beginnt nun
das Übliche, nämlich, das man aus dem Opfer einen
Täter macht. Das kennt man schon vom Fall Tugce
Albayrak, die an ihrer Ermordung auch ´´mitschuldig
erklärt, weil sie es gewagt hatte, sich gegen die Be –
leidigungen eines Straftäters mit Migrationshinter –
grund zu wehren.
Im Fall Daniel H. soll es nunmehr plötzlich um Dro –
gen gegangen sein. Plötzlich will man bei Daniel H.
Spuren von Kokain nachgewiesen haben und auch
einer der Täter, Farhad A., soll nunmehr unter Dro –
gen gestanden und in dem Streit sei es um Drogen
gegangen.
Zuerst wurde, und das noch bis Ende Januar 2019,
wurde behauptet, das man nicht wisse, um was es
in dem Streit gegangen sei. Nur, weil Rechtes es zu –
vor behauptet, dass es um ein Mädchen gegangen
sei, wußte man ganz genau zu berichten, daß der
Streit nicht um ein Mädchen ging. Woher man das
wusste, wo man doch keinerlei Ahnung hatte, wie
es zu dem Streit gekommen, ist ungewiß. Plötzlich
soll es nunmehr um Drogen gegangen sein.
Bei den rechten Protesten in Chemnitz wurde im –
mer behauptet, das Daniel H. sich eher zur linken
Szene gerechnet. Demnach müsste jetzt überprüft
werden, in wie fern Drogen in der linken Chemnit –
zer Szene üblich sind und wie hoch die staatliche
Alimentierung von Flüchtlingen ist, da diese sich
regelmäßig Drogen leisten können.
Es wurde immer behauptet: ´´ Rechte Gruppen ver –
suchten, den Fall für ihre Zwecke zu instrumentali –
sieren „. Das würde nunmehr im Umkehrschluß
bedeuten, das die linken Gegendemonstranten,
einschließlich der Konzerte linksextremistischer
Bands, welche aus Regierungskreisen gelobt, für
Drogendealer mit Migrationshintergrund auf die
Straße gegangen. Das erinnert sehr an die grüne
Politik in Berlin-Kreuzberg, wo schwarze Drogen –
dealer als politische gleichberechtigte Partner gel –
ten. Sichtlich macht es die jetzige Erklärung, das
der Chemnitzer Mord ein Streit unter Drogen –
dealern gewesen, keineswegs besser. Versuch –
ten dann Kirche, linke Gruppierungen, Gutmen –
schen und Politik einen linken Drogenhändler
für sich zu instrumentalisieren?
Wurde dann die rechte Terrorzelle ´´ Chemnitzer
Revolution „, welche ausgerüstet mit nur einem
Luftgewehr, den politischen Umsturz herbeifüh –
ren wollten, eigens dafür erfunden, um von den
Drogenproblemen in Chemnitz abzulenken?
Oder wollten die Rechten etwa ausländische
Drogendealer offen bekämpfen und nicht den
Staat?
Um so seltsamer, das in Chemnitz immer nur vor
,, vor gewaltbereiten Rechtsextremisten gewarnt „,
nicht aber vor gewaltbereiten Drogendealern mit
Migrationshintergrund, die sichtlich nicht einmal
vor Mord zurückschrecken!

Wo Heuchelei und Doppelmoral die Politik bestimmen

Als in Griechenland der frühere Kommunist und
Linke Alexis Tsipras mit Faschisten zusammen
eine Regierung bildete, da hatten in Deutsch –
land all die Sozis, Grünen und Linken nichts da –
gegen einzuwenden.
Auch als man in der Ukraine zusammen mit der
faschistischen Bewegung eine ´´ demokratische„
Regierung bildete, da fand dass, was im Bundes –
tag sitzt, diese Regierung Unterstützenswert!
Diese beiden Tatsachen zeigen deutlich auf, wie
vorgeschoben die Ablehnung des Bundestages
gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump
oder der ungarischen Regierung ist. Sicherlich
tritt diese Ablehnung nur dort auf, wo sich die
Regierungen noch um ihr Volk kümmern.
Bei einem Treffen der SPD, bei dem auch Alexis
Tsipras zu Gast, erhielt eine Frau großen Appe –
laus als sie die Sozis daran erinnerte, wie stolz
die Genossen einst darauf gewesen als vater –
landslose Gesellen bezeichnet zu werden.
Das macht deutlich, worum es den Sozis eigent –
lich in Deutschland geht, wenn sie davon reden,
den Nationalstaat überwinden zu wollen. Der
Nationalstaat sei eine Gefahr für den Frieden
und für Europa, verkünden sie.
Allerdings ist auch dass nichts als eine bloße
Farce, fordern sie doch gleichzeitig ein Exis –
tenzrecht für den Nationalstaat Israel ! Wa –
rum nun die deutsche Nationalität unbedingt
überwunden, aber die jüdische Nationalität
unbedingt bewahrt und geschützt gehört,
können die vaterlandslosen Gesellen nicht
wirklich erklären, aber es zeigt deutlich, wie
sehr pure Heuchelei die Politik des Bundes –
tags nachhaltig bestimmt.
Pure verlogene Heuchelei bestimmt längst
den Alltag in der Politik. Ja, man kann es mit
Fug und Recht sagen, Heuchelei ist die Poli –
tik des Bundestags!
Die verlogene Heuchelei kommt häufig daher
im Verein mit der Doppelmoral.
Das wurde deutlich in der Debatte im Bundes –
tag , in der es um die deutschfeindlichen Äußer –
ungen eines Deniz Yücel ging. Dort zeigte der
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki deutlich, dass
Heuchelei und Doppelmoral quer durch alle
Parteien geht. Derselbe nämlich behauptete,
dass Yücel, wenn er das Sterben der Deutschen
feiere und dem SPD-Politiker Sarazin den Tod
wünsche, der eben nur einen ,, schwarzen Tag„`
gehabt, während es aber ein unerhörtes Vorkom –
men sei, wenn ein AfD-Politiker eine SPD-Migra –
tionsbeauftragte ,, entsorgt „ sehen wolle. Es
ist eben die übliche im Bundestag vorherrsch –
ende Doppelmoral ! Überboten wurde dieselbe
allerdings noch von der Lüge des Grünen Cem
Özdemir, der frech in der selben Bundestags –
sitzung log, dass er sich für alle inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetzen täte,
wie er es für Deniz Yücel getan. Bekanntlich
hatten weder Ödremir noch ein anderer aus
seiner Partei auch nur einen Finger gerührt
als der deutsche Journalist Billy Six in Syrien
in Haft gesessen. Heuchelei und Doppelmoral
gehen oft mit einer Lüge Hand in Hand im Bun –
destag!
Gerade im Umgang mit den Rechten ist Doppel –
moral und verlogene Heuchelei geradezu an der
Tagesordnung.
Während Vorfälle, bei denen Migranten vor –
geblich Opfer gewesen, wie in Sebnitz, Mügeln,
Potsdam, Ludwigshafen, Bautzen, Clausnitz,
Chemnitz usw., über Jahre hinweg instrumen –
talisiert, politisch für Parolen ausgeschlachtet
und schamlos für die Beschneidung der Rechte
von Andersdenkenden und für schärfere Ge –
setze gegen sie ausgenutzt werden, dürfen
Deutsche nie die Opfer sein.
Wo immer Ausländer die Täter, heißt es man
müsse doch differenzieren und die Tat dürfe
,, nicht instrumentalisiert „ werden! Während
der Deutsche als ´´Täter„ bis hin zur Verwend –
ung des Begriff ´´ Tätervolk„ gnadenlos instru –
mentalisiert wird, darf es in diesem Land den
Deutschen als ´´Opfer„ nicht geben!
Solch eine Politik ist ganz gewiß nicht die von
´´Volksvertretern„! Es ist die Politik von Schar –
latanen und Blendern, die in ihrer eigenen Welt
aus Heuchelei und voller Doppelmoral leben.
Das zeigt sich besonders auch bei den Grünen,
die Umweltschutz predigen aber selbst zum
Urlaub in die USA und die Anden fliegen und
ihre Mahlzeiten mit Plastikgeschirr und Einweg –
becher ebenso unverschämt ins Netz stellen,
wie die Vertreterin einer angeblichen Arbeiter –
partei ihre Rolex ! Das kaum ein Grüner Spitzen –
politiker selbst ein E-Auto fährt, welches man
dem gemeinen Mann vorzuschreiben versucht,
fällt da kaum noch ins Gewicht.
Falsche Christen verkünden, dass gemäß gött –
licher Nächstenliebe niemand ausgegrenzt wer –
den dürfe, nur um im nächsten Atemzug alle
Rechten und die AfD auszugrenzen. Die 10
Gebote gelten halt nur für das gemeine Volk,
aber nicht für die, welche sie verkünden!
Es ist so wie all Jene, die Toleranz für sich ein –
fordern, dann nach Null-Toleranz für Andere
schreien.
Der Beispiele mehr ließen sich an dieser Stelle
noch endlos mehr anführen.