Chemnitzer Mord nun Streit unter Drogenhändlern ?

In den Mord an Daniel H. in Chemnitz beginnt nun
das Übliche, nämlich, das man aus dem Opfer einen
Täter macht. Das kennt man schon vom Fall Tugce
Albayrak, die an ihrer Ermordung auch ´´mitschuldig
erklärt, weil sie es gewagt hatte, sich gegen die Be –
leidigungen eines Straftäters mit Migrationshinter –
grund zu wehren.
Im Fall Daniel H. soll es nunmehr plötzlich um Dro –
gen gegangen sein. Plötzlich will man bei Daniel H.
Spuren von Kokain nachgewiesen haben und auch
einer der Täter, Farhad A., soll nunmehr unter Dro –
gen gestanden und in dem Streit sei es um Drogen
gegangen.
Zuerst wurde, und das noch bis Ende Januar 2019,
wurde behauptet, das man nicht wisse, um was es
in dem Streit gegangen sei. Nur, weil Rechtes es zu –
vor behauptet, dass es um ein Mädchen gegangen
sei, wußte man ganz genau zu berichten, daß der
Streit nicht um ein Mädchen ging. Woher man das
wusste, wo man doch keinerlei Ahnung hatte, wie
es zu dem Streit gekommen, ist ungewiß. Plötzlich
soll es nunmehr um Drogen gegangen sein.
Bei den rechten Protesten in Chemnitz wurde im –
mer behauptet, das Daniel H. sich eher zur linken
Szene gerechnet. Demnach müsste jetzt überprüft
werden, in wie fern Drogen in der linken Chemnit –
zer Szene üblich sind und wie hoch die staatliche
Alimentierung von Flüchtlingen ist, da diese sich
regelmäßig Drogen leisten können.
Es wurde immer behauptet: ´´ Rechte Gruppen ver –
suchten, den Fall für ihre Zwecke zu instrumentali –
sieren „. Das würde nunmehr im Umkehrschluß
bedeuten, das die linken Gegendemonstranten,
einschließlich der Konzerte linksextremistischer
Bands, welche aus Regierungskreisen gelobt, für
Drogendealer mit Migrationshintergrund auf die
Straße gegangen. Das erinnert sehr an die grüne
Politik in Berlin-Kreuzberg, wo schwarze Drogen –
dealer als politische gleichberechtigte Partner gel –
ten. Sichtlich macht es die jetzige Erklärung, das
der Chemnitzer Mord ein Streit unter Drogen –
dealern gewesen, keineswegs besser. Versuch –
ten dann Kirche, linke Gruppierungen, Gutmen –
schen und Politik einen linken Drogenhändler
für sich zu instrumentalisieren?
Wurde dann die rechte Terrorzelle ´´ Chemnitzer
Revolution „, welche ausgerüstet mit nur einem
Luftgewehr, den politischen Umsturz herbeifüh –
ren wollten, eigens dafür erfunden, um von den
Drogenproblemen in Chemnitz abzulenken?
Oder wollten die Rechten etwa ausländische
Drogendealer offen bekämpfen und nicht den
Staat?
Um so seltsamer, das in Chemnitz immer nur vor
,, vor gewaltbereiten Rechtsextremisten gewarnt „,
nicht aber vor gewaltbereiten Drogendealern mit
Migrationshintergrund, die sichtlich nicht einmal
vor Mord zurückschrecken!

Handelt der Verfassungsschutz mit Produkten aus linken Garküchen?

Der Verfassungsschutz kommt uns mal wieder
damit, daß ´´ Rechtsextremisten verstärkt  
Ausländer angreifen „ könnten.
Das Ausländer verstärkt Deutsche in deren Hei –
mat angreifen, darauf kommt der Verfassungs –
schutz ebenso wenig, wie das dies auch der
Hauptgrund für das Erstarken der Rechten
sein könnte.
So heißt es im Bericht : ´´Nach den jüngsten
Ereignissen in Chemnitz fühlten sich rechts –
extremistische Täter „ermutigt“, mit Gewalt –
straftaten gegen Menschen mit Migrations –
hintergrund oder solche, die sie dafür halten
vorzugehen „. Das inzwischen Köthen und
andere Orte hinzugekommen, hat man in
der Behörde wohl komplett verschlafen!
Sichtlich dient das ganze Gelabber nur dem
einen Zweck, nunmehr eine angeblich massiv
gefährliche rechte Szene in Chemnitz sozu –
sagen am Schreibtisch zu entwickeln, nach –
dem kaum ein Deutscher an die sogenannte
Chemnitzer Revolution, besser bekannt un –
ter ´´ Sieben Sachsen und ein Luftgewehr „,
glauben will.
Bei dem Märchen, daß die Sieben mit nur
einem Luftgewehr den politischen Umsturz
in der Bundesrepublik herbeiführen wollten,
hatte der Verfassungsschutz wohl etwas zu
dick aufgetragen. Um genau das tun zu kön –
nen, mußte ja Hans-Georg Maaßen aus dem
Amt!
Natürlich sei auch der ,, kontroversen Verlauf
der politischen Auseinandersetzungen um die
Flüchtlingsfrage „ mit an allem Schuld. Richtig,
denn hätten die Parteien alle weiter still und
heimlich daran weitergearbeitet, immer mehr
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland zu holen, wäre
das dem Bürger gar nicht aufgefallen. Wie gut,
das die sich das Streiten bekamen und dadurch
etwas den Deckel über dem Sumpf der Asylan –
tenlobby angehoben. Da haben aber nicht nur
die Rechten ein Blick auf das werfen können,
was sich da zusammenbraut!
Aber auch dafür hat man beim Verfassungs –
schutz nur eine Erklärung: Die Rechten! Die
versuchen ,, versuchten, durch die Verwend –
ung des Labels auch eine nichtextremistische
Klientel anzusprechen, um eine höhere An –
schlussfähigkeit zu erreichen „.
Da wünschten wir uns doch, daß man beim
Verfassungsschutz endlich mal einen höheren
Level erreichen würde. Deren Aufschlußfähig –
keit nimmt ständig ab.
Das mag daran liegen, daß ihr einziger Erfolg,
´´sieben Sachsen und ein Luftgewehr„ nicht
so gut beim Verbraucher angekommen. Und
solange man dem Bürger mit solch Produkten
aus linken Schnellgarküchen daher kommt,
bleibt der Fraß ungenießbar. Da hat sich der
Bürger mehr versprochen von dieser angeb –
lichen Erneuerung des Verfassungsschutz.
Aber wie bei den Parteien wird nur alter
Wein in neue Schläuche gefüllt!

Neuer Tiefpunkt des Rechtsstaat: Eine selbsthandelnde Münchener Staatsanwaltschaft

Die AfD-Jugendorganisation hatte am 7. Oktober 2018
vor der CSU-Landesleitung eine Protestaktion veran –
staltet.
Obwohl die bayerische Landesregierung keinen Straf –
antrag stellte, wurde trotzdem die parteiische Staats –
anwaltschaft tätig und erklärte ganz einfach den Fall
zu ´´ von öffentlichem Interesse „, um so gegen die
AfD wegen ´´ Sachbeschädigung „ vorzugehen.
Warum bei ´´ Sachbeschädigung „, es wurden der
Bürgersteig mit Farbe und Kunstblut beschmiert,
gleich 6 Hausdurchsuchungen stattfanden, kann
die Staatsanwaltschaft ebenso wenig erklären,
wie wer den die Öffentlichkeit sei, die an diesem
Fall ein Interesse habe.
Das Vorgehen der Münchener Staatsanwaltschaft
erinnert dabei bedeutend mehr an das Vorgehen
gegen Oppositionelle in Russland als etwa an einen
demokratischen Rechtsstaat. Und ganz wie bei den
doch immer wieder angeprangerten Handeln der
russischen Staatsanwaltschaft, gab auch die aus
eigenem Antrieb handelnde Münchener Staatsan –
waltschaft keinerlei Auskunft über das Ergebnis
der Hausdurchsuchungen.
Weil das Urteil wohl schon im Vorfeld fest steht,
ist noch nicht einmal mehr von mutmaßlichen
Tätern die Rede, sondern man ging gleich gegen
die AfD-Jugend vor.
Nachdem solcherlei Staatsanwaltschaften schon
in Chemnitz aus einem bei derlei Hausdurchsuch –
ungen vorgefundenen Luftgewehr gleich einen
neuen NSU zusammenbauten, der mit diesem
einen Luftgewehr nur zwei Tage später den po –
litischen Umsturz in der BRD herbei führen woll –
ten, kann man das durchaus als bedenklich ein –
stufen.
Da bei solch einer Gesinnungsjustiz schon ein
Silvesterknaller gefährlicher politischer Spreng –
stoff und ein Luftgewehr zum Geschütz, mit dem
man auf Spatzen schießt, könnte dieses Mal etwa
ein sogenannter Klammeraffe oder Locher durch –
aus als ´´ waffenähnlicher „ Gegenstand herhalten
und der AfD-Jugend lange willkürlich verhängte
Haftstrafen einbringen.
Der Fall, der aus eigenem Antrieb handelnden Staats –
anwaltschaft, mit Hausdurchsuchungen aus niede –
ren Beweggründen, dürfte einen weiteren  Tief –
punkt des Rechtsstaat in Deutschland darstellen.
Drohen doch einer tatsächlichen Opposition in
Deutschland russische oder chinesische Zustände!
In einer Diktatur könnte auch nicht viel schlimmer
gegen Andersdenkende vorgehen!

Zum 3. Oktober

Es muß wirklich schlimm um die Bunte Republik
stehen, wenn es acht Chemnitzer Rechte, aus –
gerüstet mit nur einem Luftgewehr, beinahe
geschafft hätten den politischen Umsturz in
Deutschland zu bewirken. Es ist vor allem ein
Armutszeugnis für das, was da im Bundestag
sitzt und ein deutliches Zeichen wie weit sich
diese Politiker von ihrem eigenen Volk ent –
fernt haben.
Am 3. Oktober ist das, was im Bundestag sitzt
wieder einmal in Feierlaune. Wie üblich feiert
man nur sich selbst und nicht das eigentliche
Ereignis des Feiertags. Es halten die Politiker
große Reden über Demokratie, die nie selbst
auch nur ein einziges Mal demokratisch, also
im Sinne der Mehrheit des Volkes oder gar zu
dessen Wohle gehandelt haben. Ebenso, wie
die Reden über die deutsche Einheit führen
werden, die nichts dazu beigetragen! Mit
anderen Worten : Das schlimmste Übel, daß
man aus beiden Republiken beibehalten, das
feiert sich selbst!