Bundespressekonferenz verkommt zum Sprachrohr ausländischer Lobbyisten

Da es sichtlich von der Merkel-Regierung kaum etwas
Positives aus Deutschland zu berichten gibt, wird die
Bundespressekonferenz immer öfter den Lobbyisten
zur Verfügung gestellt.
So durfte erst vor wenigen der eingekaufte chinesische
Oppositionelle Joshua Wong besagte Bundespresse –
konferenz für seine politischen Losungen und Forder –
ungen missbrauchen.
Dem folgte nun der Asylantenlobbyist Tareq Alaows,
welcher die Bundespressekonferenz für die dreisten
Forderungen nach noch mehr Migranten mißbrauchte.
Derselbe behauptete, dass angeblich 90 deutsche Kom –
munen sich bereit erklärt haben, weitere Flüchtlinge
aufzunehmen. In wie vielen von diesen 90 Kommunen
die Obrigkeit die Bürger zu diesem Thema befragt, er –
fuhr man auf der Bundespressekonferenz selbstver –
ständlich nicht! So demokratisch sind eben diese Poli –
tiker in Deutschland nicht! Statt dessen wird es von
denselben behauptet: ,, Die Menschen in den Städten
seien bereit, die Migranten zusätzlich aufzunehmen„!
Wie die Politiker zu dieser Aussage kommen, erfuhr
man ebensowenig auf der Bundespressekonferenz,
wo man lieber der tendenziösen Berichterstattung
frönt.
Der deutsche Bürger, welcher sich über die Lage sei –
nes Landes informieren will, tut dies ganz gewiß eher
nicht auf der Bundespressekonferenz. Denn dort er –
fährt er augenblicklich mehr über die Lage in Hong –
kong, Russland oder Griechenland, sowie über Hin –
richtungen in Saudi Arabien und den Brexit als über
die aktuelle Politik in Deutschland!
Die 1949 als Bonner Sprachrohr der Alliierten gegrün –
dete Bundespressekonferenz ( BPK ) selbst, gibt als
ihr eigentliches Ziel an: ,, Pressekonferenzen mit maß –
geblichen Personen aus Politik, Wirtschaft und Kultur
zu veranstalten„. In der ,,WELT„ gilt die Bundes –
pressekonferenz gar als ,, Flaggschiff des deutschen
Politikjournalismus„.
Eigentlich sind weder ein Tareq Alaows noch ein Jo –
shua Wong oder der Blogger Rezo ,,maßgebliche
Personen für Deutschland. Von daher heißt es in der
,,WELT„ dazu : ,, Die pluralistische Organisation der
Bundespressekonferenz bedeutet, dass sich die Bun –
desregierung öffentlich zu anderen Narrativen der
Weltpolitik äußern muss„.
Hier äußern sich wohl eher die Narren zur Politik
in aller Welt, um damit von den Problemen im
eigenen Land gehörig abzulenken!

Der neue Protest-Chinese

Da die Bundesregierung zur Zeit keinen einzigen
Erfolg vorzuweisen, lud man einfach den chines –
ischen Oppositionellen Joshua Wong nach Deutsch –
land ein. Da Wong von der realen Politik Merkels
Null Ahnung passte er gut ins Bild, etwa neben
den durch Unfähigkeit im Amt bekannten Heiko
Maas. Für denselben dürfte der Auftritt des un –
bedarften Wong der größte Erfolg seiner gesam –
ten Karriere als Politiker bedeutend.
Dementsprechend wurde Wongs Auftritt auch
von der Merkel-Regierung dermaßen hoch ge –
pusht, dass man Wong sogar die Bundespresse –
konferenz einräumte.
Untrügliches Anzeichen dafür, wie dringend nö –
tig die Merkel-Regierung jegliche Art von Erfolg
hat, sogar den selbst produzierten!
Brav bellte Maas neues Schoßhündchen Wong
denn auch seine Parolen herunter. Joshua Wong
gilt schon jetzt als Ersatz des zur Asylantenlobby
gewechselte Ai Weiwei, welcher ja gerade erst
Berlin den Rücken gekehrt. Von daher baut die
Merkel-Regierung also nunmehr Wong als ihren
neuen Protest-Chinesen auf.

Weshalb die Chinesen die besseren Diplomaten sind

Der Bunten Außenminister Heiko Maas, natürlich
SPD, bewies bei seinem China-Besuch wieder ein –
mal mehr, dass er über keinerlei diplomatisches
Geschick für sein Amt verfügt.
Mit der Tollpatschigkeit eines Elefanten im Porzel –
lanladen, torpedierte er die guten Beziehungen zu
China, indem er sich mit dem im Westen hochge –
spieltem Oppositionellen Wong Yik Mo traf.
Wong möchte in Honkong gerne das sehen, was
Merkel den Ostdeutschen nach ihrer friedlichen
Revolution angetan. Da Wong von der DDR und
dem, was die westdeutschen Regierungen in Ost –
deutschland verbrochen, nur aus westlicher, und
damit stark tendenziöser Berichterstattung kennt,
ist er das ideale Subjekt der Westmächte. Wüsste
Wong nämlich, wie westliche Demokratie tatsäch –
lich funktionieren, hätte er sich ganz bestimmt
nicht in Sachen Demokratie ausgerechnet an eine
Merkel oder Maas gewandt, die selbst in ihren
Ämtern noch nie eine demokratische Entscheid –
ung, also eine Entscheidung im Sinne oder gar
zum Wohle des deutschen Volkes, getroffen ha –
ben. Daneben überschätzt Wong bei weitem den
Einfluß der deutschen Regierung auf China!
Schon jetzt dürfte sich Wong fragen, was ihn der
Maas-Besuch denn eingebracht, außer einer Tüte
leeren Geschwätz.
Und Heiko Maas sollte es sich einmal fragen, wie
er es wohl empfände, wenn sich der chinesische
Außenminister in Deutschland mit PEGIDA- oder
Mitglieder der Identitären Bewegung träfe. Was,
wenn die chinesische Regierung plötzlich von der
deutschen Regierung die Einhaltung von Demo –
kratie fordern oder das ein rechtskräftig gewähl –
ter NPD-Ortsvorsteher im Amt zu bleiben habe?
Was, wenn die chinesische Regierung plötzlich
die Freilassung von Beate Zschäpe oder Horst
Mahler und anderer politischer Gefangene in
der BRD einfordert und auf deren Menschen –
rechte beharren täte?
Sichtlich sind die Chinesen die besseren Diplo –
maten, obwohl es nicht schwer ist über einen
im Grunde genommen vollkommen unfähigen
Heiko Maas zu triumphieren!

Die Zivilgesellschaft 2.Teil

Würde nun ein neutraler Ausländer die Lage der
sogenannten ,,etablierten„ Parteien, nach den
Wahlen im Osten betrachten, so käme er unwei –
gerlich zu dem Schluß, dass hier ein Haufen von
Vollpfosten sich in der Politik zu betätigen ver –
suchen.
Kaum haben diese Parteien die letzen Wahlen
halbwegs überstanden, mehr oder weniger mit
einem blauem Auge, und schon fallen sie alle in
alte Gewohnheiten zurück.
Dabei wird in völliger Verkehrung jeglicher Rea –
lität von eben diesen Parteien gegen die AfD ge –
hetzt, mit der unsinnigen Behauptung, dass die
AfD ,, hetzten„ und ,,spalten„ täten. Wobei es
einzig die etablierten Parteien sind, welche täg –
lich gegen die AfD hetzen und ihr Volk dadurch
spalten, dass sie ein Viertel aller Wähler im Os –
ten faktisch ausgrenzen.
Es ist dasselbe Spiel, wie jenes der AfD laufend
vorzuwerfen deutsche Opfer von Ausländern in
Deutschland zu instrumentalisieren, nur um so –
dann selbst in unerträglichste Art und Weise mit
dem Mordfall Lübcke hausieren zu gehen! Sind
aber die Mörder glühende Anhänger der Antifa,
wie im Mordfall Maria, dann wird dieser Um –
stand in der ihnen hörigen Presse togeschwie –
gen. Niemand soll erfahren, dass die geistes –
kranken Mörder derselben politischen Mein –
ung anhingen, wie ein Steinmeier, Maas, Steg –
ner, Kipping und was sonst noch an politischen
Verwerfungen ein Amt bekleidet!
Daneben fordern diese Vollpfosten von China
für Oppositionelle Rechte ein, welche sie der
Opposition im eigenen Lande niemals zuge –
stehen würden! Denn bei den Identitären
oder PEGIDA und der AfD hört für all diese
Scheindemokraten die Meinungsfreiheit auf!
Wobei der Unterschied zwischen Rechten und
Linken einzig darin besteht, dass die Rechten
klar benennen können, was sie wollen und was
sie ablehnen. Der Linke dagegen ist sich viel zu
feige, offen einzugestehen, dass er Messermän –
ner, Drogendealer, Vergewaltiger und Ziegen –
ficker mag, für diese offen eintritt und davon
noch mehr nach Deutschland holen will! Von
daher ist der Linke stets gezwungen sich selbst
und alle anderen belügen zu müssen. Dazu ge –
sellt sich der bei weitem unterschätzende Um –
stand, dass Linke, wie der Mordfall Maria K..
und der Fall Faxe bei den Piraten, es deutlich
zu Tage führte, dass Linke oftmals vollkommen
unfähig die Äußerungen geistesgestörter Kran –
ker von ihren eigenen politischen Parolen unter –
scheiden zu können. Sichtlich wagt sich deshalb
kein Politologe oder Sozialwissenschaftler an die –
ses Thema, weil das Ergebnis dann die ,,Zivilge –
sellschaft„ über alle Maßen erschrecken täte,
und so die Mehrheit der Bürger quasi dazu ge –
zwungen wäre Rechts zu wählen, um sich vor
den kranken linken Gewaltfantasien noch zu
schützen!
Auch zeigt der Fall eines einstimmig gewählten
Ortsvorsteher, welche die Scheindemokraten
nicht anerkennen wollen, dass in diesem Land
die politischen Zustände mehr im Argen liegen
als in Russland nach den Wahlen. Der Fall des
NPD-Ortsvorsteher zeigt deutlich auf, dass die
etablierten Parteien so unfähig sind, dass sie
außer kurz vor Wahlen, noch nicht einmal auf
die Bedürfnisse der eigenen Parteibasis einge –
hen und von dieser kaum noch ein Mitglied be –
reit ohne viel Kohle ein politisches Ehrenamt
zu übernehmen.
So darf es niemanden in diesem Land verwun –
dern, dass immer mehr Bürger, nicht etwa der
Demokratie, wohl aber dem Parlamentarismus
der deutschen Blumenkübel-Demokratie den
Rücken kehren, weil eine Demokratie ohne
echte Demokraten keinen Sinn macht! Dies
belegen Wahlbeteiligungen und Wahlergeb –
nisse mehr als deutlich!

Erster Teil:
https://deprivers.wordpress.com/2019/08/27/die-zivilgesellschaft-1-teil/

Merkel in China

Anstatt sich um die Probleme im eigenen Land zu
lösen, reist Merkel lieber nach China, um sich dort
in die inneren Angelegenheiten des Landes einzu –
mischen.
Angestachelt von einer Hand voll ,,Oppositionelle„
aus China, die meinten sich ausgerechnet an die
Bundeskanzlerin um Unterstützung zu wenden.
Dabei wollen die meisten Chinesen ganz bestimmt
keine Wende wie in der DDR, wo sie dann statt der
versprochenen Freiheit und Demokratie die Massen –
einwanderung von Schwarzen und Arabern erwarten
täte! Ein neues China, indem sie als ,,Rassisten„ be –
schimpft, wenn sie sich dieser Masseneinwanderung
ärmster Schichten aus ganz Asien widersetzen täten.
Die Hongkong-Chinesen würden es alsbald mehr als
bereuen sich eine ,,Demokratie„ im Stile Merkels
zu erträumen, in der sie alsbald Fremde im eigenen
Land wären.
Und es ist dreist von Merkel in China Freiheit und
Rechte zu fordern, welche sie ihrem eigenen Volk
nicht gewährt!
Anstatt in den linksversifften Medien nun die Glaub –
würdigkeit Chinas in Wirtschaftssachen anzuzweifeln,
sollten sie sich lieber mit der Glaubwürdigkeit solch
einer Bundeskanzlerin befassen. Dann würde man
nämlich rasch feststellen, dass 12 Besuche Merkels
in China Null für Deutschland gebracht, und die Zu –
sammenarbeit von deutschen und chinesischen Un –
ternehmen, bislang eher trotz Merkel und ihrer Re –
gierung gelungen. Hier versucht die Systempresse
ganz bewusst den Einfluss der Bundesregierung bei
weitem zu erhöhen.

China: Was der Fall Liu Yifei uns zeigt

Der Fall Liu Yifei zeigt es deutlich auf, dass in China
die Proteste in Hongkong von außen gesteuert wer –
den. Die sogenannten ,,Aktivisten„ sind eigentlich
diejenigen, die von ,,Freiheit„reden, selbst sodann
aber Forderungen aufstellen, die eher an Regime er –
innern.
dies macht der Fall Liu Yifei, der die sogenannten
,,Aktivisten„ nun ,,Parteinahme„ vorwerfen und
gar ein Berufsverbot für die Schauspielerin Liu Yi –
fei in den USA fordern. Sie begreifen Demokratie
ja noch nicht einmal, denn wenn sich nun, so wie
die es fordern, Liu Yifei nur für sie ausgesprochen,
es ebenso Parteinahme wäre! Ebenso fordern sie:
,,Disney solle sich von den Äußerungen seiner
Hauptdarstellerin distanzieren oder Liu durch
eine andere Schauspielerin ersetzen„.
Solch ein Verhalten kennt man allerdings im
Westen nur zu gut von den Linksextremisten,
welche auch außer ihrer Meinung keine andere
gelten lassen und zugleich auch Berufsverbote
für Andersdenkende fordern!
Soll das etwa die Demokratie sein, welche die
,,Aktivisten„ nun in Hongkong fordern?
Diese rufen nun zum Boykott des Disney-Film
,,Mulan„ auf, in dem die Schauspielerin Liu
Yifei mit spielt. Schon Äußerungen dieser ,,Ak –
tivisten„, wie diese: ,,Diese Darstellerin hat
es nicht verdient, bei ‚Mulan‘ mitzuwirken
dürften eher selbst der von kommunistischen
Regimen entsprechen, wo es sich Schauspieler
und Sportler mit ständigen positiven Statements
zum Kommunismus/Sozialismus und dem kom –
munistischem Staat es sich erst verdienen muss –
ten, vom Staat mit Rollen oder der Teilnahme an
Sportveranstaltungen im Ausland erst verdienen
mussten!
Die ,,Aktivisten„ in Hongkong haben sichtlich
den Kommunismus mehr verinnerlicht als ihnen
selbst bewusst: Sie sind eigentlich das, gegen was
sie da auf die Straße gehen!

Staatliche chinesische Foltermethode vertreibt den oppositionellen Künstler Ai Weiwei nun auch aus Deutschland

Hatte die Beauftragte der Bundesregierung für
Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan
Özoğuz, behauptet ,,die Deutschen besäßen keine
eigene Kultur,, , so behauptet nun einer von denen
für die Özoguz zuständig ist, das blanke Gegenteil.
So äußerte nämlich der chinesische Wahlasylant
Ai Weiwei: ,,Die deutsche Kultur ist so stark, dass
sie nicht wirklich andere Ideen und Argumente ak –
zeptiert „.
Da spricht natürlich die Wut des Unerfolgreichen,
dass alle anderen Schuld sind nur nicht er und die
,,Kunst„, welche er anfertigt. Ai Weiwei ist näm –
lich, seit er in Deutschland lebt, komplett zur Asy –
lantenlobby gewechselt, und so kommen nunmehr
seine ,,Kunstwerke„, die für mehr Migration wer –
ben, bei dem Großteil der Deutschen kaum an.
Der in China als Querulant bekannte Künstler war
nach Deutschland gekommen, da er von der chines –
ischen Regierung mit einer Strafe belegt, die schon
an Folter grenzt : Er wurde nämlich unter Hausar –
rest gestellt, und war damit gezwungen 24 Stunden
am Tag inmitten seiner eigenen ,,Kunstwerke„ zu –
bringen zu müssen. Die Strafe war so drastisch, daß
Ai Weiwei sofort außer Landes bis nach Berlin floh,
sich hier augenblicklich vorbehaltlos in den Dienst
der Asylantenlobby stellte, nur um in China keine
weiteren 24 Stunden inmitten der von ihm selbst
angefertigten Kunst zubringen zu müssen.
Da sich nun aber bis auf ein paar führende Vertre –
ter der Asylantenlobby niemand so richtig für Ai
Weiwei seine ,,Migrationskunstwerke„ interes –
sierte, begannen sich diese bei ihm zu Hause so
sehr zu stapeln, so das er und seine Familie die
chinesische Folter, jeden Tag inmitten seiner ei –
genen Werke zubringen zu müssen, schlichtweg
nicht mehr länger erträgt.
Deshalb will Ai Weiwei nunmehr Berlin verlassen.
Davon ab, dass diese harte Folter bereits nach kür –
zester Zeit ihre Folgen zeigt ; so hält Ai Weiwei tat –
sächlich Berlin für ein Land, das er verlassen will.
So empfindet Ai Weiwei, kaum das er wieder sei –
nen eigenen ,,Kunstwerken„ ausgesetzt, dass es
in Deutschland schlimmer wie in China ist, wo ja
wenigstens der Staat seine ,,Kunstwerke„ ab und
an entsorgte, und findet, dass es in Deutschland
,, kaum Respekt für abweichende Stimmen„ gibt.
Vielleicht glaubte Ai Weiwei ja, wenn er sich hier
in Deutschland als ,,Rechter„ ausgibt, dass sich
auch hier der Staat dann seiner Werke annehmen
werde. Allerdings bei der in Deutschland bei all
der gerade herrschende Klimawandel – und Kli –
maschutz-Hysterie jeder seinen Müll selbst ent –
sorgen muss, und dass möglichst sortiert und
dies mit allem Recycling! Das war eindeutig zu
viel für Ai Weiwei. Wie soll er seine Migrations –
kunstwerke selbst entsorgen, und das möglichst
noch nach Werkstoffen getrennt?
Nein Ai Weiwei hat genug von Deutschland und
will es schnell verlassen, und zwar für immer.
Nie wieder will er noch eine Nacht inmitten all
seiner eigenen Werke verbringen müssen!