Fragen zu den Anschlägen in Sri Lanka

Nach dem Anschlag auf Moscheen in Christchurch
in Neuseeland sah man überall Menschen ihr Mit –
gefühl ausdrücken. Anders bei dem Anschlag auf
Kirchen in Sri Lanka. Wo bleiben all die friedlieben –
den Muslime, die ihre Abscheu über den blutigen
Anschlag kundtun und ihr Mitgefühl mit Christen
zeigen? Wo bleibt die Erklärung des Imams der
Al-Nur-Moschee in Christchurch, Gamal Fouda,
der sich eben noch, in der Rolle des Opfers ge –
suhlt?
Wird nun die neuseeländische Ministerpräsiden –
tin, die ja mit Kopftuch als Muslimin auftrat, nun
deutlich ein Kreuz tragen ? Immerhin geschah ja
der Anschlag im Zeichen der Rache für neusee –
ländische Muslime !
Und welche Erklärung wird der Papst abgeben,
der eben noch Muslimen die Füsse geküsst ?
Wo sind all die westlichen Politiker hin, welche
den Anschlag von Christchurch dazu benutzt,
Gesetzesverschärfungen gegen Rechte durch –
zusetzen ? Warum fordern die nun nicht eben
solche Gesetzesverschärfungen gegen radikale
Muslime?
Natürlich könnte man sich die Frage stellen, wa –
rum diese Politiker nur handeln sobald Muslime
irgendwie zum Opfer wurden, aber wegschauen
und nichts tun, wenn Muslime die Täter sind.
Wobei Letzeres weitaus häufiger ist ! Wen ver –
treten diese Politiker eigentlich ?

Wenn Erdogan mit leeren Taschen kommt 3.Teil

Der Islamist Recept Tayyip Erdogan durfte in Köln
nicht nur eine weitere Moschee einweihen, son –
dern auch noch große Reden schwingen. Zeichen
der Ohnmacht einer politischen Elite, die hier in
Deutschland längst vor der zunehmenden Islami –
sierung des Landes nicht nur feige kapituliert, son –
dern sie mittlerweile auch weitgehend mittragen.
Oder, wie es Erdogan sagt, ,, gemeinsam der Islam –
feindlichkeit begegnen„.
Das heißt die Gegner der zunehmenden Islamisier –
ung zu bekämpfen und vor allem zum Schweigen
zu bringen, ebenso, wie man auf der anderen Seite
all die von den Jüngern des Koran begangegenen
Morde verharmlost.
Nicht umsonst bedankte sich Erdogan in seiner
Rede ausdrücklich bei den ´´ Politikern und NGOs
die dieses Projekt unterstützt „. Zum Moscheebau
selbst sagte der Tyrann : ´´ Sie haben Deutschland
solch ein schönes Geschenk gemacht „. Dabei ist
dieses ´´Geschenk„ eher von der Sorte trojanisches
Pferd!
Erdogans Behauptung ´´Menschen, die hierher kom –
men, sind niemals in Terror verwickelt, sie werden
den Frieden predigen und verbreiten. Jeder Muslim
sollte das wissen „, erinnert eher an die Beteuerun –
gen eines Aiman Mazyek aus dem Jahre 2014, daß
es in den muslimischen Gemeinden in Deutschland
nicht einen Sympathisanten des IS gebe!
Und schon wenig später beginnt Erdogan mit der
Ausgrenzung, indem plötzlich nur noch die Gläu –
bigen Brüder und Schwestern seien. Aber es folgt
noch mehr, nämlich eine glatte Verhöhnung der
deutschen Opfer des islamischen Terrors, wenn
Erdogan behauptet : ´´ Wir dürfen unter den Ter –
rororganisationen nicht unterscheiden, ob in Ber –
lin auf dem Weihnachtsmarkt oder die PKK, die
ein Kleinkind getötet hat. Die Gülen-Terroror –
ganisation hat 15. Juli 2016 251 Menschen ge –
tötet, die Fetü-Bewegung „. Sicher hat Erdogan
vergessen, das er und Gülen einst Weggefährten
waren!
Dann kupfert er bei der Asylantenlobby ab, die
es uns weißmachen will, daß Flüchtlinge wert –
voller als Gold seien : ´´ Wir sollten die Vielfalt
als einen Reichtum sehen „! Mit Blick auf die
finanzielle Lage seiner Türkei, muß das wohl
blanke Satire sein!  Zumal, wenn man in der
Türkei selbst recht wenig auf Vielfalt gibt,
wie der dortige Umgang mit Christen bestens
beweist.

Der gewisse Unterschied

Durch das Spielen mit rückgratlosen Politikern aus
Deutschland, ist Recep Tayyip Erdogan etwas zu
übermütig geworden. Anders als all die Merkel-
Politiker, welche unbedingt den Schmierlappen
Deniz Yücel, unter Aufgabe jeglicher Selbstacht –
ung, zurück haben wollten, lässt sich US-Präsi –
dent von den Despoten aus Ankara nicht ein –
fach so erpressen.
Trump kaufte nicht etwa mit einem schmutzigen
Deal, so wie es die Türken ganz von Merkel & Co
her gewohnt, den US-Bürger und Pastor Andrew
Brunson, der ohnehin schon 20 Jahre in der Tür –
kei lebte, frei, sondern verpasste der Türkei auf
die Schnelle ein paar Strafzölle, deren bloße An –
kündigung schon ausreichte, um die türkische
Lira im freien Fall zu bringen.
Anders als Politiker in Deutschland, die ohnehin
keinerlei Interesse am eigenen Volk haben, hat
die USA einen Präsidenten, bei dem sein Land
an erster Stelle steht. Das, was eigentlich für
einen Repräsentanten seines Volkes ganz nor –
mal sein sollte, ist für das, was im Bundestag
sitzt, schlichtweg nicht vorstellbar, und genau
so handeln die auch!
Bislang hatte es Recep Tayyip Erdogan nur mit
solchen ´´ Bevölkerungsvertretern „, zumeist
aus Europa, zu tun gehabt, und von denen er
es seit Jahren gewohnt gewesen im Befehls –
ton eines orientalischen Sultans Tributzahl –
ungen einzufordern. Aber selbst dann waren
seine EU-Satraphen noch bereit, seine Türkei
mit faulen Krediten zu finanzieren, was zum
einen den ´´Aufschwung„ der Türkei auf
Pump, und zum anderen erklärt, warum
nun der Euro gleich mit der Lira fällt. Ja,
die dummen Eurokraten haben praktisch
Erdogan die Islamisierung der Türkei finan –
ziert!
Zudem zeigt die Verhaftung des US-ameri –
kanischen Pastor Andrew Brunson zugleich
auch deutlich auf, wie man in der Türkei
mit Christen umgeht. 2007 wurde auch
ein deutscher Christ in der Türkei getötet.
Das alles hindert Angela Merkel, angebliche
Vorsitzende einer ´´ christlichen „ Partei in
Deutschland, nicht im Mindestem mit einem
Erdogan schmutzige Deals abzuschließen
und ihn in Deutschland, wie einen großen
Staatsmann mit allen militärischen Ehren
zu empfangen! Da dürfte im Augenblick
jeder US-Politiker christlicher handeln als
solch eine CDU!
Die flüchtlingssüchtige Merkel-Regierung
sollte wissen, das Pater Bunson verhaftet
worden als er auf dem Weg gewesen, um
echten syrischen Flüchtlingen zu helfen!
Hätte er dagegen fanatisch, wie ein Deniz
Yücel das Aussterben der Deutschen be –
jubelt, dann hätte sich das, was im Bun –
destag sitzt ganz bestimmt auch für ihn
eingesetzt. Augenscheinlich gelten für
die Islamversteher im Bundestag Men –
schenrechte nur für Muslime und nicht
für echte Christen. Daher schweigen
auch die Kirchenoberen in Deutsch –
land auch beharrlich zu dem Fall!
In Deutschland holt man eben lieber
islamistische Hassprediger und Ge –
fährder aus Gefängnissen in deren
Heimat zurück. Das bildet gar den
Schwerpunkt ihrer ´´ humanitären
Gründe „. Und da wundert sich das,
was im Bundestag sitzt, das man sie
im eigenen Land, ebenso wie in den
USA, und zunehmend in aller Welt,
nur noch verachtet!

25.Jahrestag wird instrumentalisiert und an deutschen Opfer, wie immer, nicht erinnert

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie interessiert
Es keinen Politiker, wie viele Deutsche im eigenen Land
das Opfer von Migranten geworden.
Als vor einigen Jahren in der Türkei ein Deutscher als
Mitglied einer christlichen Mission von Türken nieder –
gemessert wurde, reiste selbstredend kein einziger
Politiker an, um in der Türkei sein Mitgefühl zu be –
kunden und den Türken Christenphobie vorzuwer –
Fen.
Statt dessen ist es allen, von der Bundeskanzlerin
über dem Bundespräsidenten nur wichtig, so wie
immer, die Migranten zu empfangen, die Opfer
von Deutschen geworden. Das geschieht in ge –
wohnter Einseitigkeit, so wie nun der 25. Jahres –
tag des Brandanschlags von Solingen, deren Opfer
einmal mehr instrumentalisiert. Dazu reiste extra
der türkische Außenminister an, um ein Rede über
Islamfeindlichkeit zu halten.
Man kann sich an dieser Stelle schon fragen, wie
viele Deutsche in den letzten Jahren Opfer von
Ausländer geworden und wie gering dagegen die
Anzahl von Migranten, welche Opfer von Deut –
Schen gewesen, und warum in dem letzten Viertel –
Jahrhundert, es die Bundesregierungen nicht ein
Einziges Mal geschafft, deutsche Opfer einzuladen,
an ihr Leid zu erinnern und ihrer zu gedenken.
Statt dessen wird Solingen in der sogenannten
´´ Erinnerungskultur „ zum festen Bestandteil
Der deutschen Geschichte erklärt, um so die
Kollektivschuld der Deutschen zu zementieren.
Selbstredend ließ sich die türkische Regierung
Das nicht entgehen, um die Gelegenheit aus
zunutzen, das was im Bundestag sitzt vorzu –
Führen und sich im ewigen Opfersein genüß –
Lich zu suhlen, wie ein Schwein im Schlamm !
Natürlich gibt es in diesem Land nicht eine
einzige Statistik die uns nahelegt, wie viele
Deutsche im eigenen Land, das Opfer von
Ttürkischstämmigen Straftätern geworden.
Die Deutschen haben eben im eigenen Land
keinerlei politische Vertretung, und genau
das spiegelt sich im Gedenken an Solingen
wieder !

Was Europa droht …

Wenn man es sich fragt, welche Gefahr heute in Europa
von immer mehr Muslimen ausgeht, genügt ein kurzer
Blick in die jüngere Geschichte. Was uns als heutiges
Phänomen dargestellt, hat ein gutes Jahrzehnt lang
schon Tradition :
Am 11. Dezember 2005 kommt es in Australien zu Un –
ruhen. Schauplatz der Unruhen war Cronulla, einer der
beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys. Mehr
als 5.000 Anwohner, viele von ihnen in Badekleidung,
waren am Sonntag abend auf Mitbürger losgegangen,
die arabisch aussahen. In den anschließenden Straßen –
schlachten, die die Polizei zum Teil hilflos aussehen
ließen, wurden mehr als dreißig Personen verletzt.
Den Prügeleien in Cronulla vorausgegangen war
ein Angriff libanesischstämmiger Jugendlicher auf
zwei Bademeister, über den die lokalen Medien in
der vergangenen Woche berichtet hatten. Zeitungs –
kommentatoren machten darauf aufmerksam, daß
dies nicht das erste Ärgernis war und schon seit ge –
raumer Zeit der Unmut der Anwohner über ihre
muslimischen Nachbarn gestiegen war. Die Zeit –
ung ´´ The Australian „ wies in einem Leitartikel
darauf hin, daß sich in dem Strandort vor allem
Klagen über sexuelle Belästigungen durch Mus –
lime gehäuft hatten. In dem Badeort Cronulla
haben sich übermäßig viele Libanesen angesie –
delt. Auch am 12. und 13.12. 2005 setzten sich
die Übergriffe fort.
Am 29.Januar 2006 haben, mit vier Monaten Ver –
zögerung elf Zeichnungen mit dem Propheten
Mohammed als Motiv dem kleinen Dänemark
den massiven Zorn der islamischen Welt einge –
bracht. 1,3 Milliarden Muslime verlangten eine
Entschuldigung für die aus ihrer Sicht blasphem –
ischen Karikaturen in Dänemarks größter Zeitung
´´ Jyllands-Posten „, erklärte die Organisation der
Islamischen Konferenz ( OIC ) am 29.1. Libyen
schließt Botschaft, Proteste überall im Nahen Osten.
Dänisches Außenministerium mahnt bei Reisen in
arabische Länder zu Vorsicht.
Am am 3.Februar 2007 demonstrieren Hundert –
tausende in Iran nach dem Freitagsgebet gegen die
Veröffentlichungen von Mohammed-Karrikaturen
in der dänischen Presse. Der frühere iranische Prä –
sident Akbar Haschemi Rafsandschani ( *1934 )
warf dem Westen eine ´´ organisierte Strategie
gegen Muslime „vor. Ähnliche Proteste gab es
in Indonesien, Bangladesch, Irak, Syrien, Ägypten,
der Türkei, den Palästinensergebieten und Pakistan.
Das pakistanische Parlament verabschiedete eine
Resolution, in der die Karikaturen als ´´ nieder –
trächtig, empörend und provokativ „ verurteilt
werden. In Indonesiens Hauptstadt Jakarta ver –
suchten einige hundert Menschen, drei skandi –
navische Botschaften zu stürmen, was im Fall
des dänischen Konsulates auch gelang.
Am 4.Februar 2007 stecken in Syrien aufge –
brachte Moslems in Damaskus die dänische
und norwegische Botschaft an.
Am 5.Februar stecken im Libanon aufge –
brachte Moslems in Beirut die dänische
Botschaft an. Dänemark hat alle Dänen
im Libanon und in Syrien zum Verlassen
des Landes aufgerufen. Darüber hinaus
griffen Demonstranten eine nahegelegene
Kirche und Privathäuser im christlichen
Stadtviertel Ashrafieh an.
Auch in Europa kam es zu Demonstrationen.
In London versammelten sich mehrere hun –
dert Menschen zu einer Protestkundgebung
vor der dänischen Botschaft. Im dänischen
Hilleröd kam es zu Zusammenstössen zwischen
Rechtsextremisten und Muslimen sowie links –
gerichteten Aktivisten. Nach Polizeiangaben
wurden 140 Personen festgenommen.
Am 5. Februar 2007 wurde in Dänemark be –
kannt, dass Akhmad Akkari, Sprecher von
21 dänisch-muslimischen Organisationen,
bestätigte, den ursprünglichen 12 bei Jyllands –
Posten abgedruckten Mohammad-Cartoons noch
drei hinzugefügt habe, ´´ um einen Einblick in
die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in
Dänemark „zu verdeutlichen. Der Streit um
die Mohammed-Karikaturen war in Dänemark
eskaliert, nachdem eine Gruppe extremistischer
Moslems in Dänemark, eine 43 Seiten lange
Broschüre vorbereitete, mit der sich die Gruppe
auf Reisen nach Ägypten und Libanon begab,
um der arabischen Liga, Akademikern, Reli –
gionsführern und dem Großmufti von Ägypten
die angebliche ´´ Hasskultur der Dänen zu be –
weisen „. An der Spitze der Delegation stand
Ahmed Abdel Rahman Abu Laban. Diese Bro –
schüre aber enthielt nicht nur die 12 abgedruckten
Darstellungen des Propheten, darunter die mit
einem zur Bombe stilisierten Turban. Abgebildet
sind da auch die drei hinzugefügten Bilder und
weitere satirische Seiten der Jyllands-Posten.
Ein Bild zeigt den Propheten mit Schweine –
schnauze, wie er in ein Mikrophon singt, eine
Kritzelzeichnung beschreibt ihn als pädophilen
Dämonen und eine besonders schlimme Karika –
tur zeigt einen am Boden knien den betenden
Moslem, den gerade ein Hund besteigt.
Gesehen hat die Karikaturen in der islamischen
Welt ohnehin kaum jemand. Nur eine jordanische
Zeitung wagte, sie nachzudrucken. Der Heraus –
geber der Wochenzeitung ´´ Shihan „ließ sofort
alle Ausgaben der Zeitschrift vom Markt zu neh –
men und eine Untersuchung darüber einzuleiten,
wer im Verlag für dieses schändliche Verhalten
verantwortlich ist. Der Vorstandsvorsitzende des
Verlags Taba´un Al-Arab beschloß, den Chefre –
dakteur ab dem 2.2.2006 von seinen Aufgaben
zu entbinden. Arabische TV-Sender wie Al-
Dschasira blenden die Karikaturen aus und selbst
CNN verpixelt sie bis zur Unkenntlichkeit. So
wirkt allein eine verbale Beschreibung dessen,
was in dieser Broschüre enthalten war. Aber
das reichte offenbar aus, um 1,3 Milliarden
Moslems in eine Rage zu versetzen, an der
sich Tausende mit unbeschreiblicher Zerstör –
ungswut beteiligen. In Indien und Pakistan
wurden Kopfgelder in Millionenhöhe für die
Ermordung der dänischen Karikaturisten aus –
gesetzt.
Am 17.Februar 2007 kommt es in Libyen in
Benghasi zu gewaltsamen Ausschreit ungen
bei denen 11 Menschen sterben. Die Proteste
richteten sich gegen den italienischen Minister
Roberto Calderoli ( *1956 ), der provokative
T-Shirts mit den umstrittenen Mohammed –
Karikaturen getragen hatte. Bei den Aus –
schreitungen soll die libysche Polizei das
Feuer auf Demonstranten eröffnet haben, als
diese die Absperrungen vor dem Gebäude
des italienischen Konsulats durchbrachen.
Der libysche Innenminister Nasre al-Mabruk
wurde entlassen.
In Nigeria griffen muslimische Demonstranten
Christen an. 15 Personen wurden getötet. Nach
einem Bericht der Nachrichtenagentur AP waren
Demonstranten in der Stadt Maiduguri mit Mache –
ten, Stöcken und Eisenstangen bewaffnet. Unter
den Toten seien drei Kinder und ein katholischer
Priester. 18 Kirchen in Nigeriawurden zerstört.
Mindestens 140 Personen wurden in dem Land
festgenommen.
Am 18. Februar 2007 stellte die Polizei in Pakistan
radikale Muslimführer unter Hausarrest und nahm
mehrere hundert Menschen fest, um eine Großkund –
gebung in der Hauptstadt Islamabad zu verhindern.
Trotz des Verbots und Gegenmaß nahmen der Poli –
zei demonstrierten in Islamabad Hunderte Personen.
In Karachi demonstrierten etwa 12.000 Frauen gegen
die Karikaturen. In der nordindischen Stadt Lucknow
demonstrierten rund 15.000 Muslime weitgehend fried –
lich gegen die Karikaturen. In der indonesischen Haupt –
stadt Jakarta bewarfen am 19.2. etwa 300 Demonstran –
ten die US-amerikanische Botschaft mit Steinen und
Eiern. Der saudiarabische König Abdullah warnte
davor, den Karikaturenstreit als Ausdruck eines
´´ Kampfes der Kulturen „ zu werten. Der Groß –
imam der Al-Aschar-Universität in Kairo, Mohamed
Sajjed Tantawi, schlug ein weltweit gültiges Verbot
von Beleidigungen religiöser Empfindungen vor.
In Duisburg und in Kasse demonstrier ten am 18.2.
jeweils zwischen 1.000 und 2.000 Personen, über –
wiegend Muslime, gegen die Karikaturen. In Lon –
don beteiligten sich am 18.2. mehr als 15.000 Per –
sonen an einem Protestmarsch, zu dem der Dach –
verband muslimischer Vereine aufgerufen hatte. In
Istanbul gingen am 19.2. Zehntausende wegen der
Bilder auf die Straße. Die Demonstranten forderten
einen Boykott dänischer Produkte.
Am 20. Februar 2007 zünden in Pakistan muslimische
Randalierer wegen des Karikarturenstreits zwei christ –
liche Kirchen und eine Schule an.

Lamya Kaddor erfindet den Ihrlam

Lamya Kaddor kommt uns mit in ihrem Artikel
´´ Wer über Islamhass klagt, darf selber nicht
zündeln „ mit einer neuen Version von Aiman
Mazyek ´´ Das hat nichts mit dem Islam zu tun
daher.
Dabei vermeidet sie tunlichst das Wort Muslime
und verwendet statt dessen die Anrede ´´ Ihr „.
Als gebe es den Ihrlam !
Daneben bekommen wir auch erklärt, wie denn so
eine Betroffenheitstusse tickt ´´ Wenn Muslime
angefeindet werden, bin ich Muslimin. Wenn Chris –
ten angefeindet werden bin ich Christin und wenn
Juden angefeindet werden bin ich Jüdin! „ Nur,
wenn Deutsche angefeindet werden, dann ist natür –
lich keiner ein Deutscher ! Dazu gehört auch, sich
selbst, wie ein Schwein im Schlamm, in der Opfer –
rolle zu suhlen : ´´ Ihr fallt all jenen in den Rücken,
die sich gegen den Hass auf Muslime zur Wehr set –
zen „. Besser gesagt, ´´ die sich ausschließlich für
die Muslime einsetzen „. Immerhin ist für Frau
Kaddor ja, ´´ das Problem des Rassismus und der
Islamfeindlichkeit eines Teils der deutschen Ge –
sellschaft „. Rassistische und religionsfeindliche
Muslime sind dagegen nur ´´ Ihr „ ! Das aber steht
nicht in ihren Büchern !
Lamya Kaddor ist halt eine ´´ die in der Abwehr bon
Islamfeindlichkeit unterwegs ist „, und in dieser Rolle
ist sie eben nicht Christin oder Jüdin, sondern ganz aus –
schließlich Muslimin. Und als solche muß sie nun natür –
lich so tun als wären die Muslime, die ihren Antisemitis –
mus auf der Straße herausschreien, Hasspredigen halten
und Deutsche als Ungläubige betrachten, nicht zu ihr ge –
hören. So versucht sie nur mit der Version des Ihrlam
den Spagat zwischen regierungstreue Israelfreundlich –
keit und den Muslimen als ständige Opfer der deutschen
Gesellschaft.

Zu Sigmar Gabriel`s Auftreten im Katar-Konflikt

Wie würde man in einer zivilisierten Welt darauf
reagieren, wenn ein Staat einen anderen dazu
zwingen will, seine guten Beziehungen zu einem
anderen Land aufzugeben ? Ja, das gute nachbar –
schaftliche Beziehungen pflegt und seine Nachbarn
weder bedroht, noch mit Krieg überzieht ! Wenn
derselbe Staat dann auch noch seine Handelspart –
ner, – das wäre in diesem Fall auch Deutschland -,
dazu zwingen will, keine Geschäfte mehr mit diesem
Land zu machen. Genau solch ein Land haben wir nun
mit Saudi-Arabien vor uns. Das übrigens auch hin –
länglich selbst den islamischen Terror unterstützt !
In einer zivilisierten Welt hätte man zu solchen
Staaten keine Beziehungen unterhalten, aber unter
der Merkel-Regierung ist halt alles anders !
Dort liebt man Saudi-Arabien, ein Land, in dem
Frauen kaum Rechte haben, Religionsfreiheit
unbekannt, wo es Stockschläge und Hinrichtungen
für Andersdenkende gibt und hält es für einen
´´ zuverlässigen Partner „! Mehr müßte man
wohl an dieser Stelle gar nicht sagen.
Sozialdemokratische Außenminister neigen von
Natur aus dazu, sich als große internationale Ver –
mittler aufzuspielen ohne das geistige Rüstzeug
dazu zu haben. Das war bei Steinmeier nicht viel
anders als nun bei Gabriel. Beiden stand ihre Par –
teilichkeit genau so im Wege, wie sie sich selbst !
Gerade hatte Merkel noch mit Saudi Arabien Ge –
schäfte gemacht, etwa mit Grenzsicherungsanlagen,
damit das muslimische Saudi-Arabien eben nicht
die viel beschworene muslimische ´´ Gastfreund –
schaft „ den muslimischen Flüchtlingen angedei –
hen lassen kann. Die nackt man den europäischen
Christen auf. Ja, Christen, die in Saudi Arabien
unerwünscht ! Und ein weiterer Staat in dieser
merkwürdigen Allianz, nämlich Ägypten, be –
kam von Merkel gerade finanzielle Unterstütz –
ung. Trotz allem stellt sich Sigmar Gabriel nun
vor die Kameras und behauptet, dass man sich
in dem Konflikt ´´ neutral „ verhalte. Da müßte
man schon die Beziehungen zu allen an der Krise
beteiligten Staaten abbrechen, aber dazu fehlt der
Merkel-Regierung der Mut, der sie, wie immer,
schon vor dem Ausbruch des Konflikts verlassen.
Was will denn Gabriel in diesen Staaten, wenn
Deutschland so was von neutral ? Hat er etwa
Angst, dass sein Fußball-Ticket in Katar könne
ungültig werden ? Sichtlich interessieren sich
Sozialdemokraten schon mehr für Fußball als
für Weltpolitik, das steht außer Frage. Immer
versuchen sie daher Politik mit Fußball zu ver –
gleichen. So genommen erkennen sie in diesem
Konflikt noch nicht einmal die Tore auf die es
eigentlich zu schiessen gilt !

Kirchen denen nur noch Fremdenliebe als Nächstenliebe gilt

Kaum war auf dem Kirchentag die Metamorphose
der christlichen Oberhäupter zur ProAsyl-Sekte,
unter dem Beifall von Merkel und Obama voll –
zogen, da braut sich auch schon die Inquisition
zusammen, um alle Glaubensabtrümmige auf
den Glauben der Unfehlbarkeit von Asyl zurück –
zuführen. Das moderne ( 3. ) Testament könnte so
tatsächlich zum Letzen Vermächtnis beider deutschen
christlichen Kirchen werden.
Gerade erst sah man auf dem Kirchentag reihenweise
Pfaffen, welche sich bei den Politikern angebiedert,
denen auf dem Kirchentag eine Plattform für ihren
Wahlkampf geboten und nun soll plötzlich Politik
und Kirche nicht mehr zusammenpassen ? Was war
da passiert ?
In der Katholischen, wie auch in der Evangelischen
Kirche, wurde ganz im Sinne der Asylantenlobby,
der Begriff NÄCHSTENLIEBE einfach durch den
Begriff FREMDENLIEBE ersetzt, was immer öfter
zur Folge hat, dass außer den Fremden kaum noch
Jemanden innerhalb dieser Kirchen, Vergebung und
wahre Nächstenliebe zu Teil wird, und schon garnicht
jenen, welche nicht linientreu zur Merkel-Regierung
stehen !
So kommt es, dass ein Pfarrer, welcher nicht, wie
in den Kirchen üblich, die Politik der Regierenden
von der Kanzel verkündet, wie man eben von deren
Kanzeln schon für den Kaiser und auch den Führer
gebetet hat, sondern eigene politische Vorstellungen
hat. Und diese führten dazu, dass sich etwa der Pfar –
rer Paul Spätling zu Duisburg öffentlich zu PEGIDA
bekannte. Vom Vatikan, dessen Papst gerade den
Muslimen die Füsse gewaschen und dessen Bischof
das Kreuz auf dem Tempelberg abgenommen, und
damit seinen Glauben verleugnet, um unter den ach
friedliebenden und toleranten Muslimen ´´ Schlim –
meres zu verhindern „, erteilte man dem Pastor da –
raufhin quasi ein Verrufverbot und untersagte dem
Pastor das Beten. Mit dem freien Willen tat sich die
Kirche ja schon immer schwer. Aber in der unermeß –
lichen Gnade des Papstes darf Pastor Spätling nun
wieder einmal die Woche in Kleve beten.
Den wahrhaft politisierenden Pfaffen, denen die linke
Meinung der Öffentlichkeit längst wichtiger als das,
was in der Heiligen Schrift steht, laufen gegen das
Einlenken des Vatikans Sturm. Etwa Emmerichs
Stadt- und Landpfarrer Bernd de Baey, der klagte
„Ich habe den Bischof vor seinem Urlaub nicht
mehr erreicht, aber ich weiß, dass er intervenieren
möchte.“ Die Öffentlichkeitswirkung eines solchen
Beschlusses sei im Vatikan wohl unterschätzt wor –
den „. Da haben wir es also Schwarz auf Weiß :
Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, dem sichtlich
die öffentliche Meinung mehr gilt als der Glaube.
Was ist denn nun mit all der viel beschworenen Ver –
gebung und christlichen Nächstenliebe ? Wurde bei –
des für Paul Spätling außer Kraft gesetzt ? Gilt bei –
des in Zukunft nur noch für Muslime, denen man vor
dem nächsten Anschlag die Füsse wäscht, vor denen
man in aller Öffentlichkeit das Kreuz abnimmt und
denen man nach dem nächsten Anschlag Vergebung
zuteil werden lässt, sowie deren Imame nach jedem
Anschlag vor den Angehörigen der Opfer die Worte
jenes Gottes verkünden lässt, in deren Namen die
Opfer ermordet wurden ?
Auch die Evangelische Kirche hat an politisieren –
den Pfaffen reichlich aufzubieten. Etwas den Er –
furter Jugendpfarrer Lothar König, welcher die
christlichen Friedensglauben am liebsten vor
linksextremistischen gewaltbereiten Autonomen
predigt. Dabei muß der nicht mit einem Berufs –
verbot rechnen, da er ja für die richtige, sprich
staatstreue Seite, die Masse aufwiegelt. Auch
in Dresden stimmt man in den Kirchen solch
Friedensgebete nur an, wenn gerade eine fried –
liche PEGIDA-Demo statt findet, nicht aber,
wenn wieder einmal ihre Glaubensbrüder in
der arabischen Welt abgeschlachtet werden.
Was zählen schon ein paar Hundert ermordete
Christen, wenn man in Deutschland gegen eine
friedliche PEGIDA-Montagsdemo zu Felde zie –
hen kann ? Besonders schlimm, das PEGIDA
auch noch friedlich christliche Weihnachtslieder
gesungen ! Auch in den evangelischen Kirchen –
oberen-Kreisen werden Vergebung und Nächsten –
liebe eben nur noch nach Linientreue verteilt.
Das bekommt nun auch der Pfarrer im brandenburg –
ischen Ihlow, Christian Kohler, zu spüren. Angefan –
gen hatte der Streit schon 2015 als Gemeindemitglie –
der als Ehrenbeauftragte der Asylantenlobby, auch
in die brandenburgische Kirche das staatlich verord –
nete Wohlfühlprogramm für Flüchtlinge in der Ge –
meinde in die Tat umzusetzen gedachten und zuerst
´´ Aktionen für die Flüchtlinge im Kirchenkreis „
vorschlug. Als dass in der Gemeinde wenig ankam,
begann der Kampf der Vierbande gegen den Pfarrer,
welcher nun ebenfalls Werbung für PEGIDA machte.
Neuster Höhepunkt ist der RBB-Beitrag vom 29. Mai
über Ihlow, wo nach der im typischen Erster Reihe-
Propagandastil angeblich der Großteil der Gemeinde
gegen den Pastor ist, aber man tatsächlich bis auf die
Betroffenheitsmiemem Frauke Hildebrandt und Frank
Witte, keinen aus der Gemeinde vor die Kamera be –
kam.
Hatte man in Ostdeutschland noch gedacht, dass mit
dem Ende des SED-Regimes, die DDR-Zeiten endgül –
tig vorbei, in denen sich Kirchen der Staatsführung an –
dienten, so wurde man auf dem letzten Kirchentag eines
Besseren belehrt. Ganz im Staatsauftrag der Auslösch –
ung allen Deutschen durch Migration, war nunmehr
ganz offen Nächstenliebe einzig noch zu Fremden –
liebe erklärt. Alles Fremde, insbesonders der Islam,
ist nunmehr der einzige Götze, der offiziell angebetet
werden darf ! Wer Deutsch oder noch anderer Mein –
ung, der soll gefälligst zur Hölle fahren !

Wenn ausgerechnet ´´ Die ZEIT „ Innenminister Thomas de Maiziere verlogen nennt

Es hat schon was, wenn in der ´´ Zeit „ einer
dieser tendenziös berichtenden Journalisten,
nämlich Kai Biermann, den Innenminister
Thomas de Maiziere einen Lügner nennt.
Dies tut er in seinem Artikel ´´ Angetreten
zum Integrieren !„
Das erinnert schon ein wenig an das so be –
rühmte ´´ Haltet den Dieb „-Geschrei des
wahren Diebes !
Aber über was regt sich der Herrn Biermann
da nun so künstlich auf ? Es geht um Thomas
de Maizieres Leitkultur-Debatte. Die habe,
so Biermann, ´´keine Menschen miteinander
versöhnt „. Aber Herr Biermann, das würde
doch bedeuten , dass die Migranten als Feinde
zu uns gekommen wären ! Man kann sich näm –
lich nur mit jemanden versöhnen, mit dem man
zuvor verstritten war ! Würde also bedeuten, daß
die Muslime, welche sie hier beschützen meinen zu
müssen, im Streit zu uns gekommen oder um hier
Streit anzufangen ! Als Journalist sollte man also
schon ein wenig auf die Wortwahl achten aber
das hat man bei der ´´ ZEIT „ ja nie gelernt.
ebenso wenig wie zu differenzieren.
Natürlich Herr Biermann stellen sie die Leitregeln
in Frage, denn ihrer Meinung nach haben sich ja
nur die Deutschen den Ausländern anzupassen
und nicht umgekehrt. Aber wie Herr Biermann
sollen sie das begreifen, wenn sie doch schon
Patriotismus mit Nationalismus verwechseln?
Und dann wie alle Dummbacken kommen Sie
gleich wieder mit der Kollektivschuldthese da –
her ´´ mal waren wir Massenmörder „. Wobei
Sie dann aber gleich ihren politischen Gegnern.
einschließlich Herrn de Maiziere unterstellen,
alle Flüchtlinge über einen Kamm zu scheren,
eben genauso wie sie Herr Biermann es gerade
mit den Deutschen getan !
Und dann saugt sich Herr Biermann den üblichen
geistigen Dünnschiß aus seinen Gehirn, um den
Leser damit zuzumüllen, wie nun etwa die Frage
ob Muslime nun in Schützenvereine eintreten
müssen oder muslimische Frauen also nicht nur
das Autofahren lernen, sondern auch das selbst –
mordattentatische Rasen lernen müssen, wenn
sie integriert sein wollen. Dass nämlich hält Kai
Biermann für typisch Deutsch ! Ganz abgesehen,
dass es in seinen Beispielen immer Muslime sein
müssen, die bei ihm als Opfer der deutschen Ge –
sellschaft herhalten müssen. Sichtlich ist der geis –
tige Müllkübel in seiner Sichtweise sehr stark ein –
geschränkt. In dessen krankhafter Sichtweise da
werden eben die Muslime in Deutschland einzig
dazu gebraucht, alles typisch Deutsche auszu –
merzen. Dieser Selbsthass ist schlichtweg krank !
Und von daher fragt Biermann auch gleich, ob es
nicht besser wäre eine innerislamische Debatte zu
fördern als seien Muslime nun die einzige Medizin
gegen Deutschsein. Es besteht nun kein Zweifel
mehr, dass Herr Biermann ernsthaft krank und
dringend medizinischer Hilfe bedarf. Oder man
schließt ihn einfach weg ! Ausgerechnet in der
muslimischen Türkei hat man es nämlich vorge –
macht und den notorischen Deutschenhasser
Deniz Yücel vorsorglich weggesperrt !
Vielleicht Herr Biermann, besuchen sie Herrn
Yücel einmal dort ? Und lernen bei dieser Ge –
legenheit auch gleich einmal ihre heiß geliebten
Muslime von ihrer besten Seite kennen !
Dann schäumt Biermann vor Wut über ein
Burka-Verbot. ´´ Das Christen ihnen nun aber
per Gesetz Kleidungsvorschriften machen, ver –
schlimmert den kulturellen Streit jedoch, anstatt
ihn zu schlichten „ jammert er herum. Davon ab,
dass längst nicht alle Christen sind, die da im Bun –
destag sitzen und Gesetze machen, dies also ein
´´ gemeiner Unsinn „ ist, wie Biermann es an
anderer Stelle selbst sagt, was will der denn ?
Etwa gleich die Einführung der Scharia ?
Wir erhalten ganz nebenbei tiefe Einblicke in
die Zerrissenheit einer linken antideutschen
Sklavenseele, wie sie nur linker Schweine –
journalismus ala ´´ Die ZEIT „ hervor bringt.

Kirchen schwören in ihrer Osterbotschaft die Gläubigen auf Merkels Politik ein !

Wir wissen nicht ob Margot Käßmann mal wieder etwas zu tief
ins Glas geschaut als sie in der ´´ Bild „ verkündete ´´ Wir sollten
versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen „. Wenigstens
aber sieht die Käßmann es noch ein, dafür von vielen Menschen
ausgelacht und dass ihre grenzenlose Naivität und Dummheit die
Menschen schlichtweg überfordern werde. Schnell aber wirft die
Käßmann all ihre Nächstenliebe fort, wenn sie dann schon in der
nächsten Zeitung, der ´´Passauer Neuen Presse „ ungehemmt
gegen die AfD hetzt ´´Mich ekelt diese Art der Politik an. „ Und
uns langsam die Scheinheiligkeit solcher Pfaffen.
So wie die Käßmann ist auch der Ratsvorsitzende der evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD), Bedford-Strohm, voll auf Linie ´´ Es
wäre völlig undenkbar, dass man beim Thema Flüchtlinge schweigt
als Kirche „. Wenn man das eigene Volk nur noch als ´´ Mob „ oder
´´ Pack „ ansieht und ´´ Deutschland verrecke „-Gröhler unterstützt,
dazu schweigt dann die Evangelische Kirche lieber. Stattdessen ver –
sucht Bedford-Strohm lieber die Unterstützung seiner Kirche für
die von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnte Flüchtlingspolitik
der Bundeskanzlerin zu rechtfertigen. Der schlimmste Rassismus ist
immer der gegen das eigene Volk aber das hat man in einer Kirche,
die von jeher gegen das eigene Volk eingestellt, noch nie verstanden.
Das Volk mit Friedens – und Liebesparolen ruhigstellen, während man
den Zehnten kassiert und es mit der Obrigkeit hält.
´´Ein Aufstehen gegen die Angst und die Rhetorik der Ausgrenzung „ ,
das forderte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofs –
konferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx. Wer grenzt massiv
das eigene Volk immer mehr aus ? Genau die Merkel-Regierung, der
die Pfaffen die Treue halten und deren Politik sie offen von der Kanzel
nachpredigen ! ´´ Für mich sind Fremdenfeindlichkeit und Rassismus
mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar „ wieselte auch der
Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker herum. Seltsam nur, wenn
man dann zu den ´´ Deutschland verrecke „-Gegröhl schweigt und die
Kirche genau in das Fahrtwasser eben jener Politiker steuert, denen
Deutschland noch zu Deutsch ist ! Und da man so lieber den noch
christlichen Gläubigen gegen den muslimischen Flüchtling eintauscht,
kommt die Osterbotschaft dieser Pfaffen denn auch bei immer weniger
Gläubigen an.