Zeitenwende bei der Bundeswehr

Als habe die Regierung aus Deutschland mit der
größten Krise seit 1945 und galoppierender In-
flation noch nicht genug angerichtet, will sie
nun auch noch eine Zeitenwende herbeifüh-
ren!
Bei der Bundeswehr soll diese Zeitenwende da-
rin bestehen, dass man ihre ohnehin kaum vor-
handenen Ressourcen nicht mehr nur in Null
bringende Auslandseinsätze, wie in Afghanistan
und Mali, verschwenden, sondern sie soll jetzt
auch im Inland eingesetzt werden, um Werte
für welche diese Regierung steht, auch mit mili-
tärischen Mitteln zu verteidigen!
Natürlich geht es hier nicht um die Verteidig-
ung der Freiheit der Bürger oder um das Be-
schützen einer Demokratie. Dies ist, wie ge-
wohnt nur vorgeschobene Propaganda!
Eine frisch vereidigte Truppe soll eiligst nach
Berlin verfrachtet, dort am 1. Oktober ihren
Dienst aufnehmen. So steht man für die am
3. Oktober befürchteten Proteste bereit!
Zeitenwende wurde so zum Lieblingswort
einer Verteidigungsministerin, der jede Acht-
jährige in einem Schulaufsatz bedeutend bes-
ser erklären kann, was denn ein Panzer ist.
Die Verrückte aus Mannheim benutzt so nun
das Wort Zeitenwende bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, dass ihr Sozi-
Komplize Olaf Scholz sie daher schon als den
„Spiritus Rector der Zeitenwende“ bezeichnet.
Als Bundesjustizministerin bestand die Zeiten-
wende darin, dass die Juristin Lambrecht Ge-
setzesvorlagen einbrachte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Bei der Bun-
deswehr könnte ihre verkündete Zeitenwende
um einiges gefährlicher ausfallen!
Die Bundeswehr ist ja keine Volksarmee und
so dient sie weniger dem eigenen Volk als der
Regierung aus Deutschland. Und da der gerade
der Arsch auf Grundeis geht, aus lauter Angst
vor dem eigenen Volk, lautet auch das neue
Zeitenwenden-Motto „Mit kurzen Wegen zur
Bundesregierung“!
Da man dazu die üblichen Ja-Sager in Uniform
braucht und keine selbstständig denkenden
Führungskräfte, so wird von den Sozis erst
einmal alles umstrukturiert. Umstrukturier-
ung auch “ organisatorische Veränderungen“
genannt, bedeuten bei den Sozis immer
alles mit ihren Leuten zu besetzen. Ganz
so, wie in Berlin der damalige Sozi-Innen-
senator Andreas Geisel zusammen mit sei-
ner Komplizin, der Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik solche Umstrukturierung bei
der Führung der Berliner Polizei vorgenom-
men und dort alle Spitzenpositionen mit
seinen Leuten besetzt. Das Ergebnis ist
die berüchtigte Slowik-Prügeltruppe, die
bei den Corona-Protesten von Kindern
bis Greisen niemand verschont und so-
gar vor Schwangeren nicht Halt machte.
Das Selbe hat Christine Lambrecht nun
auch mit der Bundeswehr unter „Führ-
ung aus einer Hand“ vor!
Während der Corona-Zeit liefen erste
Test mit der Bundeswehr im Innlands-
einsatz. Schon damals stellte die völlig
unfähige politische Führung ,, 11.000
Anträge auf Amtshilfe an die Bundes-
wehr„! Damit die zukünftige Zusam-
menarbeit mit der Ja-Sager-Führung
der Bundeswehr und der Regierung aus
Deutschland gut klappt, wurde schon zu
Corona-Bundeswehreinsatz ein Bundes-
wehrführungskommando direkt in das
Kanzleramt verlegt. Selbst die Agitprop-
Truppe der Deutschen Welle bescheinigte
der Bundeswehr ,, der Kommandant kennt
sich gut aus im Kanzleramt„. Rein zufäl-
lig ist derselbe nun nach Corona für die
Landesverteidigung im Innern, also sprich
für den Schutz der Regierung aus Deutsch-
land zuständig! „Egal was ein potenzieller
Gegner auf deutschem Territorium mit uns
vorhätte – wir müssen dem etwas entgegen-
setzen können“, sagte der zuständige Kom-
mandeur Generalleutnant Carsten Breuer.
Das lässt sehr tief blicken auf dass, was man
im Kanzleramt vorhat! Nicht umsonst stam-
men die Strukturen, die man in der Bundes-
wehr dafür aufgebaut, noch aus der Zeit des
Kalten Krieges! Da ist es doch nur folgerich-
tig im heißen Herbst auch einen heißen Krieg
anzuzetteln und obendrein gegen das eigene
Volk. Im Kanzleramt plant man schon einmal
dafür. Zu unserem großen Glück ist es dabei
nur die Christine Lambrecht, die hier einen
auf den Führer macht. Im Kriegsfall geht
der Befehl auf Bundeskanzler Scholz über.
Da ist es von Vorteil, dass sich seine blanken
Befehlsempfänger bereits so gut im Kanzler-
amt auskennen. Und die Führung der Bun-
deswehr wird ja gerade umstrukturiert, nicht
dass im Falle eines entfachten Krieges noch
das Kanzleramt zum Bendlerblock wird!

Wegen mangelnder Erfolge: Staat erschafft einfach selbst die Rechten, die er bekämpft

Die Äußerung des Verfassungsschutz ,, zu viel
Transparenz schadet nur„ ist bezeichnend für
die Politik der Bunten Republik. Speziell ging
es darum, dass Verfassungsschützer in den So-
zialen Netzwerken unterwegs sind, sich mit
Fake Accounts als Rechte ausgeben, und sogar
Straftaten begehen.
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang
sein, wie oft es dann solche Verfassungsschützer
sind, die im Netz selbst Hass und Hetze verbrei-
ten und so Antifa-Bundesinnenministerin Nancy
Faeser in Zusammenarbeit mit dem Bundesjus-
tizministerium die Steilvorlage für weitere Ge-
setzesvorlagen bzw. Gesetzesänderungen lie-
fern! Dies erklärt auch, warum die vorherige
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
natürlich SPD, diesbezüglich Gesetzesvorlagen
einbrachte, welche gleich mehrfach gegen das
Grundgesetz verstießen.
Immerhin soll ausgerechnet der Mordfall Walter
Lübcke 2019 den Vorwand, ,,für den massiven
Einsatz dieser neuen Methode der Informations-
beschaffung„ geliefert haben. Die Bezeichnung
,,massiv„ wirft die Frage auf wie viele nicht nur
der rechtsextremen Seiten, sondern auch wieviel
Hasskommentare dann Fakes des Verfassungs-
schutz zurückzuführen sind.
Man könnte sich zum Beispiel fragen, wie viele
von all den Hasskommentaren, welche sich die
durch ihr öffentlichen Vorlesen gerne als Opfer
generierenden Politiker und vor allem Politiker-
innen direkt aus der Feder des Verfassungsschutz
stammen.
Hier überschreitet der Verfassungsschutz sicht-
lich Grenzen, und dies bei einer keineswegs ge-
klärten Rechtslage! Wie schon beim angestreb-
ten Verbot der NPD, entpuppen sich dann im
Nachhinein die beschuldigten Rechten zu einem
erheblichen Teil selbst als Verfassungsschützer
bzw. deren V-Leute. Im Grunde erschafft sich
der Verfassungsschutz damit selbst im Gehei-
men eine Szene, welche er dann öffentlich be-
kannt gibt, bekämpfen zu wollen! Sie produzie-
ren quasi ihre eigenen Nachrichten.
Erst bestätigt man Rechte in ihrer Meinung,
hetzt sie selbst auf, um sodann deren Verhaft-
ung medienwirksam als großen Schlag gegen
die rechte Szene zu präsentieren. Mit genau
solchen Razzien und Verhaftungen hatte der
frühere Bundesinnenminister Horst Seehofer
dann über 20 mal in seinem Amt vom eigenen
Versagen gehörig ablenken können. Damals
war niemanden klar, warum, nachdem in
Stuttgart am Wochenende ein Migrantenmob
randalierend und Geschäfte plündernd durch
die Stadt gezogen, es am Montag darauf, statt
gegen sie ein weitere bundesweite große Razzia
gegen eine „rechtsextreme Gruppierung“ gege-
ben, welche der Verfassungsschutz „zufällig“
im Visier, oder sollte man besser sagen in Be-
reitschaft gehalten hatte. Während sich die
Presse auf die „Rechtsextremisten“ einschoß,
konnten die Stuttgarter Migranten in aller
Ruhe ihre Beute in Sicherheit bringen. Die –
ses Ablenkungsverfahren wandte Seehofer
über 20 Mal in seiner Amtszeit an!
Erklären diese massiven „rechten“ Fake-Ac-
counts der Verfassungsschützer auch die an-
gebliche Unterwanderung der Querdenker
und Corona-Maßnahmen-Gegner durch die
rechte Szene? Wie viele der angeblichen Q
Anon-Verschwörungstheorien, mit denen
uns die gleichgeschaltete Staatspresse zu
Beginn der Corona-Pandemie so sehr äffte,
entstammen von derlei Fake-Account? Wie
viele Aufrufe zu Gewalt und zum Sturz der
Regierung? Und wie viele Verfassungsschutz-
Leute sind 2022 als vermeintliche Putin-Ver-
steher im Netz unterwegs?
Vor allem dürfte es die Bürger in Thüringen
brennend interessieren, wie viel Antisemitis-
mus ihr Verfassungsschutzchef Stephan
Kramer, selbst durch seine Mitarbeiter im
Netz verbreiten ließ, um so dann sich mit
der Gefahr wachsenden Antisemitismus
gehörig aufspielen zu können! Ganz gewiss
beginnt man nun auch das Wirken des obers-
ten Chef des Verfassungsschutzes, Thomas
Haldenzwang, mit anderen Augen zu sehen.
Wie viele von seinen vermeintlichen „Erfol –
gen“, ließ er selbst produzieren?
Die Zersetzung der politischen Gegner mit
Gestapo – und Stasi-Methoden dürfte kein
Ruhmesblatt für die vermeintlichen Demo-
kratie-Schützer ohne jeglichen Hang zum
eigenen Volk sein!
Es dürfte extrem problematisch sein, dass
Verfassungsschützer Volksverhetzung im
Netz begehen und andere zu Volksverhetz-
ung aufstacheln. Es zeigt aber zugleich deut-
lich auf wie krank das politische System der
Buntenrepublik ist!
Es kann natürlich niemanden verwundern,
dass die frühere Antifa-Agitatorin und heutige
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natür-
lich SPD, eine der Drahtzieherinnen dieser
Politik ist. Sie nämlich war es, die eigens da-
zu die «verfassungsschutzrelevante Delegiti-
mierung des Staates» als neue Beobachtungs-
kategorie erschaffen. Und die operiert nach
den von Christine Lambrecht eingebrachten
Gesetzesvorlagen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Hier schließt sich
der Kreis. Faeser, die auch nach außen vorgab
illegale Migration bekämpfen zu wollen, um
sich sodann mit der Einschleusung von Afgha –
nen als vermeintliche „Ortskräfte“ und anderer
Migranten als „ukrainische Studenten“ aus
Drittländern selbst als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik betä-
tigte, bewegte sich auch mit der Beobachtung
und Bekämpfung von Querdenkern in einer
gesetzlichen Grauzone. So wie sie sich auch
über die gegen EU-Recht verstoßende Daten-
vorratsspeicherung hinwegsetzt.
Das Ganze ist nur ein weiteres Indiz dafür, wie
viel kriminelle Energie gewisse Ministerinnen
in der Politik aufbringen. Die Meinung des Bür-
ger geht dem Staat nichts an, auch wenn solche
Ministerinnen noch nicht einmal die Meinung
ihrer eigenen Wähler interessiert. Diese Politi-
kerinnen dürften noch um Einiges kranker als
ihr politisches System sein! Und der Bürger
wird sich schon selbst seine Meinung über
Faeser, Lambrecht, Baerbock & Co gebildet
haben. Man könnte durchaus Nancy Faesers
Informationsbeschaffung als Beschaffungs-
kriminalität ansehen!

Voll besiegt von der eigenen Regierung: Bundeswehr ganz ohne äußere Feinde schon in größter Not

Wenn man den gegenwärtigen Zustand der Bundes-
wehr, das Ende des Afghanistan-Einsatz sowie den
Mali-Einsatz der Bundeswehr betrachtet, stellen sich
einem zwei Fragen: 1. Was haben die Mitglieder der
Verteidigungsausschusses des Bundestag unter der
Strack-Zimmermann eigentlich jahrelang getrieben?
und 2. Warum befragt die niemand dazu?
An ihrer „großartigen“ Arbeit kann es nicht gelegen
haben.
Nur so konnte es passieren, dass sich die Probleme
in der Bundeswehr häufen. Neben Waffenschrott
ist fehlende Ausrüstung angeblich das Hauptpro-
blem. Zumindest, wenn es nach Meinung all der
selbsternannten Experten geht.
Doch wird das eigentliche Hauptproblem von all
den Militär – und Verteidigungsexperten vollkom-
men verkannt. Denn was nützt die modernste Aus-
rüstung, wenn man niemanden mehr findet, der
sie nutzt bzw. bedient?
Nachdem man in den letzten Jahren ausschließ-
lich Jagd auf vermeintliche Rechte in der Bundes-
wehr gemacht, fehlt es nun an neuen Rekruten.
Der Linke geht traditionell nicht zum Militär,
und der Migrant, der aus seinem Herkunftsland
geflohen, um es nicht verteidigen zu müssen, ist
auch keine echte Hilfe. Die unter der weiblichen
Verteidigungsministerinnen vielbeschworenen
Homosexuellen wollen sich nicht einfinden und
junge Mütter mit kugelsicherem Still-BH bieten
kaum einen Ersatz.
Dazu entwickelt sich die jetzige Regierung unter
Olaf Scholz zu einer zusätzlichen Belastung, denn
immer mehr Bundeswehrangehörige lehnen es
aus nachvollziehbaren Gründen ab, diese Regier-
ung noch irgendwie verteidigen zu wollen. Vor
allem die katastrophal geführten Auslandsein-
sätze werden vor dem Hintergrund des Kriegs
in der Ukraine abgelehnt. Die Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wird dabei nicht als hilfreich, sondern eher als
Teil des Problems empfunden! So liefen alleine
schon 2022 bislang 657 Anträge auf Kriegs-
dienstverweigerung ein! Die Zahl hat sich im
Bezug zum Vorjahr verdreifacht!
Zudem ist die Zahl der Rekruten, was bei der
derzeitigen Regierung aus Deutschland auch
nicht anders zu erwarten gewesen ist, weiter
rückläufig. Wer will schon einer Regierung,
die ihr eigenes Volk für ein fremdes Land frie-
ren lässt, freiwillig dienen?
Die Verteidigungsministerin, der jede Achtjäh-
rige in einem Schulaufsatz deutlich besser er-
klären kann als sie, was ein Panzer ist, will
keine Wehrpflicht wieder einführen, mit der
merkwürdigen Begründung ,,es dauert seine
Zeit, Soldatinnen und Soldaten auszubilden –
unter einem Jahr macht das wenig Sinn„. Zu-
dem gebe es weder genügend Kasernen, Aus-
bilder noch das Gerät für Zehntausende Wehr-
pflichtige.
Da fragt man sich erst gar nicht, wer und wie
dann eigentlich die freiwilligen Bewerber aus-
bildet und an was. Oder möchte man wie sein
US-Vorbild zukünftig lieber mehr mit bereits
ausgebildeten Söldnern operieren? Schließlich
haben wir ja auch schon Bundespräsidenten
die „Ehrensolde“ kassieren“!
All diese Probleme dürfte zum erheblichen Teil
auch auf die „Arbeit“ des Verteidigungsausschus-
ses des Bundestags unter Führung der Marie-
Agnes Strack-Zimmermann zurückzuführen
sein!
Als größtes Problem für die Bundeswehr erwies
sich deren höchste Vorgesetzte. Als ehemalige
Justizbeamtin und Bundesjustizministerin, ist
Christine Lambrecht noch nicht einmal in der
Lage dem Bundesverfassungsgericht die Frage
der Wehrgerechtigkeit zu beantworten. Immer-
hin war ja das Einzige, was die Lambrecht als
Bundesjustizministerin geleistet, Gesetzesent-
würfe einzubringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Allein in dieser
Hinsicht war es mehr als nur grobfahrlässig,
eine Frau die schon in ihrem eigenen beruf-
lichen Tätigkeitsbereich so dermaßen kom-
plett versagt, die Verteidigung des Landes
anzuvertrauen! Das zeugt auch davon wie
wenig Kompetenz in der gesamten Bundes-
regierung vorhanden!
Fazit: Diese Bundesregierung löst keine Pro-
bleme, sondern ist selbst das eigentliche Pro-
blem! Denn dieselbe besitzt noch nicht ein –
mal mehr Werte, die sie verteidigt. Daher
fürchtet diese Regierung aus Deutschland
auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht,
aus Furcht, dass die so bewaffneten Bürger
bei der erstbesten Gelegenheit, inmitten von
all den Krisen und der Inflation, eher lieber
auf die Politiker aus Deutschland als auf die
Russen schießen werden! Zumal bei der vor-
herigen Regierung Merkel schon sieben Sach-
sen bewaffnet nur mit einem Luftgewehr fast
den Systemwechsel in Deutschland herbeige-
führt hätten; zumindest, wenn man der Staats-
presse Glauben schenkt!

German Angst bei der Bundeswehr

Dass die Lage der Bundeswehr so was von krit-
isch ist, liegt auch an deren Führungspersonal.
Bislang hatte dasselbe eher Angst vor dem eige-
nen Schatten und bekämpfte vorrangig Rechte
in den eigenen Reihen.
Da braucht man wohl nicht zu fragen, wie es in
den Köpfen der Ja-Sager aussieht! Bundeswehr-
general Martin Schelleis ist so Einer. Als Inspek-
teur der Streitkräftebasis und Nationaler Terri-
torialer Befehlshaber der Bundeswehr, kaum,
dass er mit 100 Milliarden Sondervermögen
aus dem Dornröschenschlaf erwacht, wähnt
der sich auch schon mit Russland aktiv in ei-
nem Krieg!
Kann natürlich auch sein, dass den bösen Rus-
sen für deren Angstpsychose-Programm für
Truppen wegen der Sanktionen die Affen aus-
gegangen und die es daher an Bundeswehroffi-
zieren ausprobiert haben. Vielleicht aber war
da auch nur einer der ebenso nutzlosen wie
weit überteuert, noch von der Ursula von der
Leyen eingekauften Beraten am Werk. Wie,
dem such sei, bei Martin Schelleis hat es ge-
wirkt!
Bei seiner Chefin, die Verteidigungsministerin
Christine Lambrecht braucht es kein solches
Programm, denn bei ihr reicht es schon aus
ihr anzudrohen die Dienstränge bei der Bun-
deswehr abzufragen.
Wie auch immer wurde Martin Schelleis das
Opfer der German Angst!
Im akuten Krieg mit Russland, in welchen sich
der General wähnt, sieht er so »realistische Sze-
narien« wie »punktuelle Angriffe auf kritische
Infrastruktur, etwa durch Spezialkräfte, mit
Drohnen oder Speed-Booten, zur Störung un-
serer Lebensgrundlagen unter anderem mit
militärischen Mitteln«.
Die kritische Infrastruktur wird gerade von der
eigenen Politik nachhaltig vernichtet, und dage-
gen ist die Bundeswehr tatsächlich schlecht auf-
gestellt! Ebenso gegen die islamischen Invasoren,
welche die Bundesregierung gerade einschleust
und dauerhaftes Bleiberecht einräumen will und
vor deren Anschläge, die uns dann als Taten von
psychisch-kranken Einzeltätern verkauft werden.
Und diese Gefahr ist weitaus realer als russische
Soldaten, die mit Schlauchbooten Windräder an-
greifen!
Der Bundeswehrgeneral hat scheinbar auch große
Angst vor russischen Raketenangriffen auf Berlin.
Warum dann die wenigen deutschen Abwehrsys-
teme zumeist im Ausland stationiert, vermag uns
Martin Schelleis auch nicht erklären. Kann natür-
lich daran liegen, dass die eigene Bevölkerung bei
der Bunten Regierung an aller letzter Stelle steht,
auch beim Schutz der Zivilbevölkerung. Zudem
hat man Letzteren auch noch der Unfähigkeit auf
zwei Beinen, Nancy Faeser anvertraut! Und für
solche realen Gefahren, die zumeist von der eige-
nen Regierung ausgehen, wenn nicht gar von ihr
erst erschaffen, ist die Bundeswehr nun wirklich
nicht geschaffen!

Der Original-Artikel dazu:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-general-sieht-konkrete-militaerische-bedrohung-fuer-deutschland-a-53f33630-4d5b-4843-8649-fb420ccf2207

Es bröckelt an allen Fronten

Nachdem auf dem G7-Gipfel die anderen Staaten, außer
den USA und deren deutschen Vasallen, nicht bereit da-
zu waren, nun der Ukraine auch noch deren Staatsführ-
ung zu bezahlen und so die von der Ukraine verlangte
Summe nicht aufgebracht worden, scheint die Stimm-
ung selbst in den USA zu kippen.
Selbst in Italien kommt man nun sogar mit Friedens-
vorschlägen daher.
Der Grundtenor wird immer deutlicher, dass, wenn
die ukrainische Regierung unbedingt bis zum End-
sieg kämpfen will, sie dies nicht länger mit der Finan-
zierung durch das Ausland tun kann.
Sogar das Leib – und Magenblatt der Demokraten, die
„New York Times“, schlug erstmals kritische Töne an.
Die „New York Times“ forderte den Präsident Joe Biden
offen dazu auf, dem ukrainischen Präsidenten Wolody-
myr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung
aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas
sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg
mit Russland hineingezogen zu werden.
Langsam wacht man also auch in den USA auf, dass
es nicht im Interesse des eigenen Landes ist, sich für
ein anderes Land zu verschulden.
In Deutschland dagegen, wo die Regierung seit jeher
nur für andere Länder da war, ist man noch nicht so –
weit. Aber in einem Land in der mehr Menschen zum
Bejubeln eines Fußballspiel-Ergebnis, von dem sie per-
sönlich nicht das aller Geringste haben, auf die Straße
gehen als gegen die Politik ihrer Regierung, ist es fast
schon gerechtfertigt, dass man ihnen ihr Steuergeld
wegnimmt, um es dem Ausland zu geben!
“ Es gehe darum, die Handlungsfähigkeit des kriegsge-
beutelten ukrainischen Staates sicherzustellen“ sagte
Finanzminister Christian Lindner. Dass die eigene
Bunte Regierung dabei kaum selbst noch handlungs-
fähig, wegen all den Rohrkrepieren auf Minister-
sesseln, interessiert ohnehin niemanden.
So hat die bunte Regierung in Deutschland derzeit
nur ein Problem, nämlich, dass es immer wahrschein-
licher wird, dass die stark getürckten Wahlen in Ber-
lin wiederholt werden müssen. Zudem fällt es nun
stark auf die SPD zurück, zwei ihrer Frauen, die es
bewiesen, dass sie nichts außer dem „Kampf gegen
Rechts“ können, nämlich Christine Lambrecht und
Nancy Faeser, wider besserem Wissen zu „Bundes-
ministerinnen“ gemacht. Zwar fielen sie hier kurz-
zeitig inmitten der von den Grünen zu Ministern
gemachten Gewohnheitslügner zunächst nicht auf,
aber dann kam doch der Zeitpunkt an dem sie dazu
gezwungen waren, ihren Job zu machen und versag-
ten erwartungsgemäß mehr als kläglich.
Bei dem gravierendem Fachkräftemangel in der Po-
litik fällt es zunehmend schwerer auch nur die in-
kompetentesten Minister zu ersetzen.
Nur wenige freuen sich über die deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine im eigenen Land, so et-
wa der Chief Operating Officer des deutschen Rüst-
ungskonzerns Rheinmetall. Derselbe feierte seinen
vermeintlichen Erfolg so reichlich, dass er erst nach
vier Tagen sturzbetrunken wieder auffindbar war.
Experten vermuten, dass man auch Marie-Agnes
Struck-Zimmermann als deren Rüstungslobbyistin
bald in einem ähnlichen Zustand antreffen werde.
Um von all dem gehörig abzulenken, warf man dem
Pöbel den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder zum
Fraß vor. Derselbe verliert ein paar Privilegien.
Die Staatspresse lenkt damit ab, dass sich angeblich
in Afghanistan immer noch „Ortskräfte“ befänden,
die nun um ihr Leben fürchten.

Statt selbst immer weiter zu sparen, sollten wir uns lieber solch eine Regierung ersparen!

Das rot-grüne System der Bunten Republik hat
den Krieg in der Ukraine moralisch schon längst
verloren. Selbst ihre eingekaufte Presse ist bereits
in beständigem Rückzugsgefecht.
Eine Regierung, die ihrem Volk starke Einsparun-
gen verkündet, während ihre Politiker weiter ins
Ausland in den Urlaub fahren, sich nicht im aller
Geringsten selbst zurücknehmen und gar noch
ihre verzogenen Kinder mit dem Luxus auf ihren
Dienstreisen herum protzen lassen, kommt beim
Bürger besonders gut an! Ebenso gut wie die Tag-
ungen der Politiker in 5 Sterne-Luxushotel mit
Sternekoch-Luxusschlemmern und Luxus-Spa.
Alles, was dabei herauskommt oder besser gesagt,
was der Bürger dafür von ihnen zu erwarten hat,
sind weitere Lügen! Aber in einem Land, in dem
Politiker und Politikerinnen das Belügen des eige-
nen Volkes für die Höchstform dessen halten, was
sie unter „Demokratie“ verstehen, muss ohnehin
die tägliche Lüge ihre gestrige decken. Ganz so,
wie die Lüge von den nie stattgefundenen Video-
konferenzen der zurückgetretenen Bildungsminis-
terine Anne Spiegel, deren vorherige Lügen decken
mussten.
Während man vom eigenen Bürger sogar ein “ Frie-
ren für die Ukraine „, oder „ein paar weniger glück-
liche Jahre“ einfordert, tut man sich schwer mit der
Abschaffung der eigenen Privilegien, wie etwa dem,
sich auf „Dienstreisen“ von Familienangehörigen be-
gleiten zu lassen oder endlich die vollkommen unnüt-
zen und jede Menge Steuergelder verschlingenden Pri-
vilegien der Ex-Bundeskanzler und Ex-Bundespräsi-
denten anzutasten. Einzig Ex-Bundeskanzler Gerhard
Schröder sollen die Privilegien beschnitten, nicht aber
Ex-Bundespräsidenten Joachim Gauck, der eben noch
„weniger glückliche Jahre“ von seinem Volk verlangte.
Geht es um die eigenen Privilegien, also um den eige-
nen Arsch, dann dauert es Wochen und Monate bevor
man sich überhaupt bewegt! Während sie alle Augen
auf Schröder gerichtet sehen wollen, können sie es
noch nicht einmal erklären, welche “ „fortwirkenden
Verpflichtungen aus dem Amt“ denn ein Gauck noch
wahrnimmt. Dessen Auftritte in Talkshows sind garan-
tiert den enormen Aufwand nicht wert! Auch Merkels
wenige Interviews dürften nicht einmal dem Gegen-
wert eines Hundertstel ihrer statusbezogenen Privi-
legien entsprechen!
Aber für diesen ehrlosen Politikerschlag waren Bun –
destag, Ministerien, Kanzleramt und Bundesregier-
ung ohnehin nur Selbstbedienungsläden, aus denen
ein Jeder so viel rausholt, wie es nur irgend geht.
Selbst nach den aller größten Vergehen, wird noch
das aller kleinste Mandat behalten, nur um weiter
abkassieren zu können!
Während diese Politiker und Politikerinnen ihrem
Volk die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs
nahelegen, machen sie selbst bei dem für sie bereit-
stehendem Fuhrpark keinerlei Abstriche. Ja, sie
stellen ihre Dienstwagen noch nicht einmal auf
E-Autos um.
Die ihnen die Stange haltene Presse schießt sich
auf Einzelne wie Schröder und Lambrecht ein, da-
mit der große Rest wieder einmal völlig ungescho-
ren davon kommt.
Statt uns selbst immer weiter einzusparen, sollten
wir uns lieber solch eine Regierung ersparen!

Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

Nachdem die ukrainische Regierung verhindert hat,
dass sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
in einer Gruppe osteuropäischer Regierungschefs
nach Kiew einzuschleichen konnte, sprach man in
der Bunten Regierung von einem Affront. Darauf
hatte die Bunte Regierung denn auch nur eine Ant-
wort: noch mehr Geld und Waffen an die Ukraine.
Steinmeier hält nicht etwa Befähigung oder Kompe-
tenz im Amt, sondern einzig noch der Umstand, dass
er gerade erst wieder „gewählt“ sei!
Die Außenministerin Annalena Baerbock weilte der-
weil in Mali. Hier war eigentlich schon die „Verteidig-
ungsminister“ Christine Lambrecht gewesen, die sich
mit Stöckelschuhen ein Bild von der Lage zu machen.
Da die Lambrecht so denkt, wie sie guckt, war ihr Ge-
hirn dann leider nicht in der Lage das gemachte Bild
auch zusammenzusetzen und auszuwerten. Auch weil
ein Großteil ihrer Speicherkapazität dabei draufgeht
sich die Ränge bei der Bundeswehr merken zu müs-
sen.
Da die Führung durch Vollverblödung gerade ein
Komplettversagen hinlegt, proben die Hinterbänkler
den Aufstand. Die selbsternannte „Verteidigungsex-
pertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unter-
stützt von dem zu allem bereiten und zu nichts zu
gebrauchenden Grünen Anton Hofreiter möchten
sich nun als Waffenhändler des Todes profilieren
und endlich schwere Waffen in ein Kriegsgebiet
liefern. Wie schon zu Zeiten des unseligen Joschka
Fischers entpuppen sich die Grünen als Mitglieder
einer vermeintlichen „pazifistischen Friedenspar-
tei“ wieder einmal mehr als die aller schlimmsten
Kriegstreiber. Um Hofreiter nicht den vermeint-
lichen Erfolg zu überlassen, kräht nun auch der
grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck nach
mehr Waffen für die Ukraine. Angelblich stehe
Deutschland in „der Pflicht“ Waffen zu liefern,
erzählte der pflichtvergessene Minister. Für
die eigenen Bürger hat Habeck nur den Rat
noch mehr einzusparen, umso mehr Geld hat
man dann für die Ukraine! „Energiesparen
schont den Geldbeutel und ärgert Putin“ meint
Habeck. „Als Faustformel würde ich ausgeben:
Zehn Prozent Einsparung geht immer.“ sagte
Habeck. Und wie alle Minister und Ministerin-
nen dieser Bundesregierung geht Habeck mit
gutem Beispiel voran und hat seine Hirnfunk-
tion zu 90 Prozent eingespart, denn 10 Prozent
benötigt man noch zum Belügen der Bürger!
Zugleich appellierte der Minister an die Arbeit-
geber zu überlegen, „ob sie da, wo es möglich ist,
Homeoffice anbieten, um Energie zu sparen. Ho-
meoffice haben wir auch in der Pandemie gemacht.
Wo das geht, könnte man wieder ein oder zwei Tage
in der Woche zu Hause arbeiten – alles erst einmal
auf freiwilliger Basis.“ Wie blöd muss man eigent-
lich sein? Der einzige Unterschied bei Homeoffice
ist der, dass der Arbeitgeber dann die Stromkosten
spart, weil der Arbeitnehmer dieelben für Com-
puter, Router, Licht usw. dann zusätzlich zu seiner
ohnehin schon hohen Rechnung löhnen darf!
Nicht viel anders verhält es sich mit den billigeren
Zugtickets für Arbeitsnehmer. Die meisten Firmen
liegen in Gewerbegebieten außerhalb der Stadt
und diese Gebiete sind zumeist schlecht an den
öffentlichen Nahverkehr eingebunden. So ge-
langt der Arbeitnehmer dann von seinem Wohn-
ort in die Stadt aber von dort nicht weiter ins
Gewerbegebiet! Zudem ist der öffentliche Nah-
verkehr oft genug nicht an Schichtarbeitsys-
teme angeglichen, dass heißt, man kommt
zur Frühschicht nicht an und von der Spät-
schicht nicht mehr weg! Das bedeutet, dass
es bei weitem nicht ausreicht einfach irgend
ein Ticket billiger zu machen, solange man
über kein passendes Konzept für den öffent-
lichen Nahverkehr verfügt. Und es darf mehr
als bezweifelt werden, ob in dieser Regierung
überhaupt jemand dazu fähig ist ein vernünf-
tiges Konzept vorzulegen.
So hat man bei den 9-Monatskarten ja noch
nicht einmal ansatzweise daran gedacht, dass
der Sozialhilfeempfänger und Rentner, der
vielleicht nur einmal im Monat in die Stadt
zum Facharzt – oder Amtbesuch überhaupt
nicht entlastet wird! Alles in allem zeigt sich
dass auch bei den Nahverkehrsvergünstigen
die üblichen grünen Schnellschussidioten das
Sagen gehabt! Und weil man mit dieser unaus-
gegorenen Schnellschussaktion nur wieder
die eigene Klientel, – also den Wichtigtuer
im Büro und den ewigen Studenten- , etwas
zukommen lassen gewollt! Eigentlich auch
nichts anderes wie der Kindergeld-Einsatz
der neue grünen Ministerin Lisa Paus, von
dem sie selbst als alleinerziehende Mutter
kräftig profitieren würde!
Sichtlich muss am eigenen Bürger jetzt kräftig
genau dass eingespart werden, was man mit
vollen Händen an die Ukraine weiterreicht. Wie
viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte darf der Bun-
desbürger eigentlich schon jetzt an dem abzahlen,
was an die Ukraine, nicht nur in Form von Waf-
fen, und als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland
geht von seinen hart erarbeiteten Steuergel-
dern? Da darf es niemand verwundern, dass
immer mehr Bürger in diesem Land zu „Putin-
Verstehern“ werden, die es begriffen haben,
dass nur noch Putins Einnahme der gesamten
Ukraine es verhindern kann, dass sie für das
bodenlose Fass Ukraine, bis ans Ende ihrer
Tage den Großteil ihrer Steuergelder werden
zahlen müssen, denn nach dem Krieg kommt
der Wiederaufbau. Und wem wird es dann zur
Pflicht gemacht für denselben zu löhnen?
In die Reihe buntdeutscher Totalausfälle reiht
sich der „Professor für Gesundheit“ Karl Lauter-
bach als Gesundheitsminister mit ein. Laut der
„BILD“ nur noch dadurch im Amt haltbar, dass
er „entführt werden sollte“.
So wissen wir nun auch gleich, was Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, eine weitere Katastrophe
auf zwei Beinen, mit ihrer in dieser Branche üb-
lichen Ablenkung durch die Verhaftung einer
„rechten Gruppierung“ zu erreichen suchte!
Der Bürger fragt sich immer mehr, wozu er denn
eigentlich noch so eine Regierung aus Deutschland
benötigt, wo man sich doch auch gleich, – und dies
deutlich kostengünstiger -, von Wolodymyr Selens-
kyj per täglicher Videobotschaft regieren lassen
kann!
Wer sich fragt wie beliebt die führenden Politiker
beim Volk gerade sind, kann dies daraus ablesen,
dass die Jubelpresse schon seit Monaten keine dies-
bezüglichen Umfragen macht!

Alte und neue deutsche Waffenschiebereien

Durch den Krieg in der Ukraine erfährt der darüber
sehr erstaunte ehemalige DDR-Bürger, dass da sein
„Volkseigentum“ aus ehemaligen NVA-Beständen
nicht, wie es ihm damals die medienträchtigen Pro-
pagandabilder von mit Schneidbrennern zerlegter
Panzer weiß machen wollten, der Abrüstung zum
Opfer fielen, sondern sichtlich in alle Herren Län-
der von westdeutschen Waffenschiebern versandt.
Dem ehemaligen DDR-Bürger, der 1989 angesichts
der geheimen Waffengeschäfte der Stasi empört auf
die Straße gegangen, muss es schlichtweg den Atem
verschlagen angesichts der Waffenschiebereien einer
mehr auf schwarze Kassen als auf Demokratie beru-
henden Kanzlerschaft Helmut Kohls.
Da tauchen nun NVA-Haubitzen in Finnland, Schüt-
zenpanzer in Tschechien auf, und die damals noch
sehr modernen MIG 29 wurden den Polen für die
symbolische Summe von einem Euro geschenkt.
Dann tauchen auch noch NVA-Waffen auf, die in
Bundeswehrbunkern so geheim eingelagert, dass
dort ein Großteil vor sich hin rostete.
Und dies dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein!
Mal abgesehen davon, was die so Beschenkten von
einem Schenker halten, der Jahrzehnte später all
seine Geschenke zurückverlangt, um damit nun
die Ukraine zu beglücken.
Dem heutigen Bundesbürger interessiert dagegen
eher, ob die Bunte Regierung diese Waffen nun
auch zurückgeschenkt oder sie teuer zurückkaufen
musste. Seltsamerweise ist dies in der „offenen Ge-
sellschaft“ Thema und die ach so demokratischen
Waffenschieber der Bunten Regierung schweigen
sich darüber wohlweißlich aus. Auch die ach so
freie Presse informiert uns nicht unabhängig da-
rüber.
Die als „Verteidigungsministerin“ aus Deutsch-
land eingesetzte Christine Lambrecht, natürlich
SPD, kann uns da auch nicht weiterhelfen, da
sie gerade in die USA gereist, um dort ihre wei-
teren Befehle entgegenzunehmen. Vielleicht
hätte uns da ein Interview mit CNN weiterge-
bracht, doch dort wollte niemand seinen Zu-
schauern die Lambrecht antun. So kannt denn
Deutschland jüngste Waffenschieberin ungestört
in den USA neue Waffen einkaufen. Nicht umsonst
läuft die Lambrecht dort gleich mit einem 20-köpfi-
gem Team auf!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Defektes Übersetzungstool

Sichtlich soll hier der deutsch klingende Name
„Nachrichten.de“ darüber hinwegtäuschen, dass
hier die Nachrichten aus New York kommen. Doch
wird dies schnell erkennbar da sie von zumeist
von elenden Stümpern produziert.
Ein passendes Beispiel liefert hier Oliver Baker
von der Universität Southampton ab. Sichtlich
reichte es Chefredakteur Yasin Aksur hier voll
aus, dass Baker scheinbar an einer Universität
beschäftigt ist.
Baker schrieb sich dann einen Bockmist zurecht,
bei dem sich der normale Leser fragt, ob Baker
nur etwas zu viel getrunken hatte oder gar etwas
anderes eingeworfen. Vielleicht war auch nur
sein Übersetzungsprogramm noch billiger als
sein Geschmiere oder stammte noch aus den
Anfängen von DOS.
Zu den Lieferung von Strela-Raketen der Bundes-
wehr an die Ukraine schrieb Baker: „Allerdings
scheint es bis zum Jahr 2000 gedauert zu haben.
Präsident Wolodymyr Selenskyj (44) der Ukraine
ist sehr unzufrieden. Regierungskreise in Kiew
sagten gegenüber BILD, sie seien empört darüber,
dass Deutschland seine Versprechen nicht einhalte“.
Nun ist Amerika ja ja weit weg von Deutschland
aber gleich 22 Jahre?!
„Kann der Minister Krieg?“
Natürlich fällt es vielen in den USA sehr schwer, rein
optisch sehen in Christine Lambrecht eine Frau zu
erkennen, aber dazu kann man doch wenigstens
ein klein wenig  recherchieren!
Dann vertauscht Baker sogar noch die Ministerin
mit dem Kanzler: „Mitarbeiter in Lambrechts Mi-
nisterium versuchen, Scholz für alles verantwort-
lich zu machen. Der Minister hätte gerne mehr ge-
liefert, aber die Kanzlerin persönlich habe ihn da-
ran gehindert, hieß es zu BILD“.
Sichtlich bringt man solchen Leuten an der Uni-
versität von Southampton nicht viel bei, so dass
deren Artikel sich lesen als hätte ein neunjähriger
US-Amerikaner sich einen Schulaufsatz aus dem
Internet mittels einem simpelsten Übersetzungs-
tool zusammengesucht!
Oliver Baker liefert auf „Nachrichten.de“ weitere
Beweise, dass er von deutscher Sprache kaum
Ahnung hat. Da kommen von ihm dann Artikel
zustande die eher nach türkischem Kiez-Deutsch
klingen, wie folgende Artikel-Überschrift: „Gibt
die russische Yacht auf, als das Oligarchenschiff
,,Solandge„ plötzlich parkt“. Das klingt nach
bekannten türken-deutschen Spruch „Ich weiß,
wo dein Haus wohnt“.
Und genau so klingen dann auch die Übersetz-
ungen: “ Wird sich die russische Mega-Yacht
„Solandge“ (85 m) des Oligarchen Suleyman
Abusaidovich Kerimov (56), die seit Oktober
bei Blohm + Voss in Beauty-Behandlung ist, so
biegen wie zuvor die Putin-Yacht „Graceful“?“
Hier wird sich eher auf Biegen und Brechen in
der deutschen Sprache versucht!

Hier das Original:
https://nachrichtend.com/christine-lambrecht-hat-schande-ueber-unser-land-gebracht-ist-diese-ministerin-kriegsfaehig-die-politische-situation-zu-hause/

https://nachrichtend.com/gibt-die-russische-yacht-auf-als-das-oligarchenschiff-solandge-ploetzlich-parkt-lokalisiert/