Journalistisches Schweinefleisch billig eingekauft

Lückensau

Der buntdeutsche Schweinejournalismus ist um
vieles schlimmer als wenn sich ein geschmierter
als „unabhängiger“ Sachverständiger ausgibt, da
die Fröner des Schweinejournalismus zumeist
gar keinen Sachverstand besitzen!
So behauptet Corretiv ein von großen Zeitungs-
verlagen unabhängigen Journalismus zu betrei-
ben obwohl man mit über 100 Zeitungen aus
eben diesen großen Verlagen Kooperationen
eingegangen und die Redakteure aus diesen
Verlagsblättern in den Räten von Corretiv
sitzen.
Ebenso kann der „SPIEGEL“ es behaupten
„unabhängig“ zu sein, obwohl er sich mit
Millionen aus der Bill Gates-Stiftung „för-
dern“ ließ.
Aber echte unabhängige Journalisten lassen
sich weder von Konzernen bezahlen noch von
Miliardäre fördern. Ebenso wenig, wie sich
echte unabhängige Journalisten niemals zu
konspirativen Treffen ins Kanzleramt bege-
ben würden!
Die Medienhuren und Zeilenstricher des
Schweinejournalismus interessiert es eben-
so wenig wer sie bezahlt wie was sie schrei-
ben. Da der Schweinejournalist jeden Tag
eine neue Sau durchs Dorf treiben muss,
gerät er schnell unter Erfolgsdruck und
greift zu Lüge. Je besser eine Lüge desto
höher sind die Preise des Schweinejour-
nalismus, dass wusste schon Class Relo-
tius.
Aber es gibt weitaus unwürdigere Schweine-
journalisten als der arme Relotius. Etwa die
vom „SPIEGEL“ die bei Bill Gates einreichen,
wie und was sie berichten, um dafür über des-
sen Foundation bezahlt zu werden. Im O-Ton
des „SPIEGEL“ liest sich das so: ,, Der SPIEGEL
hat die Themenfelder, über die in diesem Projekt
berichtet wird, definiert und dafür bei der Gates-
Stiftung Projektgelder beantragt„.
Das ist sogar noch weit unter dem Selbstwertge-
fühl eines getretenen Hundes, denn derselbe
würde nie und nimmer für seinen Herrn Probe-
bellen! Aber der Schweinehund, äh Schweine-
journalist glaubt tatsächlich, er sei unabhängig,
wenn er etwas einreicht, wofür er, wenn es dem
Herr gefällt dann Geld bekommt. Unabhängig-
keit stellt sich der Schweinejournalist dann so
vor: ,, Die SPIEGEL-Redaktion entscheidet je-
derzeit allein und unabhängig, worüber sie be-
richtet. Alle Artikel, Fotostrecken und Videos
des Projekts Globale Gesellschaft entstehen ge-
nau wie alle anderen SPIEGEL-Stücke: Die Re-
daktion bestimmt anhand journalistischer Kri-
terien, ob und wie sie ein Thema aufgreift„.
Hier musste der Relotius-Verschnitt schon zur
ersten Lüge greifen, denn er schreibt ja nicht
frei sondern entsprechend der Kriterien und
Themen, die er bei Bill eingereicht hat!
Denn die Bill & Melinda Gates Foundation zahlt
dem „SPIEGEL“ bestimmt keine 760.000 Euro
im Jahr für Artikel die nicht dem Willen des
Auftraggebers entsprechend. Umgekehrt ist
die Tatsache, dass die BMGF 2,3 Millionen
Euro an den „SPIEGEL“ gezahlt Beweis ge-
nug, das man im „SPIEGEL“ eben zu den
gewünschten Themen das im Sinne des
Geldgebers Gewünschte geschrieben hat!
Und zwar hat man im „SPIEGEL“ so was
von „unabhängig“ berichtet, dass Bill Gates
so was von zufrieden, dass er die „Zusam-
menarbeit“ gleich noch bis 2025 verlängerte.
Eben ganz das Alte: Wessen Brot ich esse,
dessen Lied singe ich!
Und da wurde nun im „SPIEGEL“ so mächtig
was gesungen, so zu allen Themen, die dem Bill
lieb und teuer sind. Genau genommen kam man
nun beim „SPIEGEL“ aus dem Singen gar nicht
mehr heraus: „Konkret bedeutet das: Wir veröff-
entlichen pro Woche fünf bis sieben Texte, Foto-
strecken oder Videos, die meist aufwändig vor
Ort recherchiert sind“ ( O-Ton „SPIEGEL“ ).
So sieben eingekaufte Artikel pro Woche, dass
muss hart für die Einkopierjournalisten gewesen
sein. Dabei wurde bestimmt so manch kleiner
Relotius verschlissen!
Hin und wieder schlägt da so der Relotius dann
aber doch wieder durch, etwa bei Sätzen wie die-
sen : ,, Der SPIEGEL hat über die Tätigkeiten der
Gates-Stiftung stets kritisch und unabhängig be-
richtet. Dasselbe gilt für Bill und Melinda Gates
sowie ihre persönlichen Investments. Wir werden
das auch weiterhin tun. Die kritische, investigative
Recherche und die journalistische Unabhängigkeit
des SPIEGEL werden durch die Kooperation an
keiner Stelle beeinträchtigt„.
Aber sicher doch! Früher hielten sich die reichen
Fürsten ja auch Hofnarren, die dafür bezahlt wur-
den über sie herzuziehen. Und von daher sind halt
die Narren vom „SPIEGEL“ auch sieben Mal die
Woche so richtig über Bill und seine Melinda her-
gezogen, und weil dieselben so was von maoistisch
veranlagtsind, haben die dafür auch kräftig an den
„SPIEGEL“ gezahlt. Die beiden fanden das über
sie im „SPIEGEL“ Berichtete so etwas von „unab-
hängig“, dass sie gleich für die nächsten drei
Jahre solch super tendenziöse Berichterstatt-
ung im „SPIEGEL“ eingekauft. Schon weil die-
selbe bei den Nutten von der „New York Times“
ein Vielfaches von dem gekostet hätte!
Und wie schön es die deutschen Presstituierten
darstellen, dass sie für bestimmte Themen bil-
lig eingekauft, einfach göttlich! Aber lest es im
„SPIEGEL“ selbst: ,, Themen wie Migration und
Klimawandel betreffen Menschen in allen Län-
dern der Erde, soziale Ungerechtigkeiten neh-
men vielerorts zu. Wir möchten diese Entwick-
lungen noch stärker mit journalistischen Rech-
erchen begleiten. Daher haben wir uns entschie-
den, unsere Berichterstattung in diesen Bereichen
mithilfe einer Förderung weiter auszubauen„.
Ja, und wir haben uns immer gewundert, warum
der „SPIEGEL“ und andere so „geförderte“ Blätter
beim Thema Migration immer nur stark tenden-
ziös aus Sicht der Migranten oder der Führungs-
riege der Asyl – und Migrantenlobby berichtet.
Statt dessen habt ihr lieber das das journalistische
Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ gestartet,
eine wie immer stark tendenziöse Berichterstatt-
ung zu den Themen Migration und Flucht. Die-
selbe bescherte euch immerhin einen Judaslohn
von 175.000 Euro!
Nie die Gegner von Asylaufnahme und Opfer
der Migranten zu Wort kommen lasst. Nicht
nur, weil ihr für objektiv-sachlich als Einkopier-
journalisten viel zu blöde seid. Nein, ihr seid
eingekauft Verblödete!
Und ihr habt es sogar erkannt: ,, Ein derart be-
sonderes Angebot können wir aber nur mit
finanzieller Unterstützung auf die Beine stellen –
so wie immer mehr Medien, die ebenfalls stift-
ungsfinanzierte Angebote in ihre Geschäfts-
modelle integriert haben„. Denn wenn eure
Schmierblätter nicht so fremdfinanziert und
ihr tatsächlich einst von eurer journalistischen
Arbeit leben müsstet, wärt ihr längst elendig
verhungert oder hättet endlich damit anfangen
müssen, wirklich unabhängig, sachlich und ob-
jektiv zu berichten! Da wärt ihr nicht gefördert,
sondern schon längst hinausbefördert worden
aus euren Redaktionen!
Aber nun sitzt ihr eingekauft warm und trocken
und rüstet euch für die „Expedition Übermorgen“!
Im „SPIEGEL“ hat man gleich noch den Rat für
Ferkeljournalisten die erst zu großen Schweinen
im Schweinejournalismus werden wollen, sich
über Stiftungen „fördern“ zu lassen: ,, Wollen
Medien Projekte umsetzen, die sie nicht allein
aus ihren Einnahmen finanzieren können, kön-
nen auch Stiftungen einspringen. Sie ermöglichen
umfangreiche Recherchen, fördern größere Pro-
jekte wie Globale Gesellschaft oder Redaktionen
wie „Correctiv” in Deutschland und „ProPublica”
in den USA. In Deutschland ist der stiftungsfinan-
zierte Journalismus anders als in den USA noch
nicht sehr verbreitet, auch weil die meisten Stift-
ungen gemeinnützig sind…„. In Buntdeutsch-
land sind zwar die meisten dieser Stiftungen
eher gemein bis gemeingefährlich anstatt ge-
meinnützig!
Aber wer als kleines Ferkel nicht auf dem Grill
der Massenauflagen landen will, um sozusagen
einmal ein ganz großes Schwein werden will,
dass dann „gefördert“, so richtig die Sau raus-
lassen kann und mit so BILLigenden Themen
wie dem „Kampf gegen Rechts“ oder Migration
täglich eine Sau durchs Dorf jagen, der muss
sich schon als Frischling mit einem Stipendium
„fördern“ lassen. Da zahlt man kein Lehrgeld,
sondern wird bezahlt!
Selbst unserem kleinen Schweinchen Schlau vom
„SPIEGEL“ kommen da plötzlich doch Bedenken:
,, Natürlich ist es theoretisch denkbar, dass eine
Stiftung mit einer Förderung im Medienbereich
die öffentliche Meinung zugunsten eines bestimm-
ten Themas beeinflussen möchte. Aber hier sind
die Medien gefragt„. Besonders die eingekauften,
äh geförderten Medien, werden dies aber dann
wohl eher nicht leisten. Aber dann besinnt sich
Schweinchen Schlau wieder eines Besseren und
meint: ,, Auch für das Projekt Globale Gesellschaft
haben wir diese Grundsätze vertraglich festgehal –
ten„. Wer mit dem Teufel einen Pakt schließt,
sollte lieber auf feuerfestes Material als auf Zeit-
ungspapier setzen! Denn in der Hölle landet je-
der Schweinejournalist dann doch noch auf dem
Grill, befeuert vom Fegefeuer seiner Eitelkeit!

Hier der Original-Artikel des SPIEGEL :
https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Kirsten Küppers trifft Claudia Roth

In der linksversifften „ZEIT“ will Kirsten Küppers uns
Frauen in der Politik, ausgerechnet am Beispiel Claudia
Roth, schmackhaft machen. Das kann nur schiefgehen!
Liefert aber zugleich eine klassische Vorlage dessen, was
typischer „Qualitätsjournalismus“ so absondert.
So beginnt die Küppers mit den Sätzen: ,, Natürlich ist
vieles besser geworden. Im Kanzleramt regiert eine
Frau, wenn auch eine von der CDU und nicht mehr
für lange„. Was daran nun besser sein soll, dass
Angela Merkel derzeit im Kanzleramt regiert, kann
sie nicht sagen. Von daher bleibt es denn dem Leser
überlassen, ob die Küppers es nun besser findet, dass
eine Frau im Kanzleramt sitzt, oder, dass dieselbe dort
nicht mehr für lange sitzt.
Stattdessen wendet sie sich gleich ihrer Vorzeigepoli-
tikerin Claudia Roth zu. ,, Aber Claudia Roth, Grünen-
Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bun –
destages, 66 Jahre alt, sitzt in ihrem Berliner Abge –
ordnetenbüro und ruft: „Der Kampf geht weiter, je –
den Tag.“ Für was die Roth da nun jeden Tag im
Bundestag kämpft, weiß Kirsten Küppers nicht zu
sagen und vermutlich weiß es die Roth selbst auch
nicht.
Eine wirklich verfahrene Situation, aber der gewöhn-
liche Schweinejournalismus plädiert hier zur Ablenk-
ung. Ein schönes Beispiel war es als am Tag an dem
Heiko Maas zum Außenminister ernannt, und im
Heute-Journal einer der Chefkommentatoren dazu
gefragt, was denn Maas für diesen Posten geeignet
mache, und der Kommentator wirklich nichts nen-
nen konnte und sich stattdessen über die Vorzüge
des Saarlandes auslassen musste.
Wie aber kämpft nun Claudia Roth, die in ihrem
ganzen Leben keiner geregelten ehrlichen Arbeit
nachgegangen jeden Tag im Bundestag?
Gartenzwerge! Kirsten Küppers lenkt tatsächlich
mit Gartenzwerge ab und wie damals der arme
ZDF-Kommentator zu einer Beschreibung des
Saarlandes Zuflucht nehmen musste, so muß
sich nunmehr die Küppers in eine Beschreibung
von Roths Arbeitszimmer flüchten: ,, Selbst, wenn
neben ihr auf dem Teppichboden eine Gruppe Gar-
tenzwerge im Zimmer eine friedfertige Stimmung
verbreitet, genauso das verschnörkelte Kaffeege-
schirr auf dem Tisch, hinten der Teddybär, der aus
einem Gewirr von Grünpflanzen grüßt„. Nicht all-
zu sehr überzeugend, aber was will man machen,
wenn Man nicht näher den vermeintlichen täglichen
Kampf des grünen Ablegers einer weiblichen Ver –
sion des Don Quixote gegen Windmühlen irgend-
wie beschreiben kann?
Vielleicht war es auch eine Art Kulturschock, der
die Schreibblockade bei der Küppers ausgelöst.
Was nun schrecklicher war, ob es nun zu sehen,
dass die notorische Deutschenhasserin Roth da
tatsächlich wie die aller unterste Spießerin so
was von typisch deutsch Gartenzwerge stehen
hat oder dass eine Frau mit Baujahr 1955 immer
noch mit Teddybären spielt? Wir wissen es nicht
und werden es auch nie erfahren! Jedenfalls nicht
von der Küppers und nie von der „ZEIT“.
Küppers, wahrscheinlich immer noch hart von ei-
nem Gartenzwerg bedrängt, soll nun erklären, wie
hart Claudia Roths „Arbeit“, eh Geschäft in der Po-
litik ist. Verzweifelt ergibt sie sich in eine Beschreib-
ung von Claudia Roths Kleidung: ,, Roth trägt an die –
sem Tag ein Kleid mit einem großformatigen Muster
aus tropischen Blättern, ihre kurzen Haare weisen ak-
tuell eine Art weiß-rosa Färbung auf, auf dem Tisch
hat die Pressesprecherin die Kaffeetassen und einen
Nussstriezel aufgebaut„.
Schon wieder ein Kulturschock für die Journalistin.
Die angeblich so kämpferische Achtundsechziger ent-
puppt sich als eine serienreihe Hauptdarstellerin der
längst abgesetzten Erste Reihe-Sendung „Kaffeeklatsch“
mit dem Moderator Ralph Morgenstern aus dem Jahre
1997 ! Die Kuppert erlebt einen Albtraum, er einem
Roman von Kaffka entsprungen zu sein scheint. Die
vermeintliche Vorkämpferin für Frauenrechte ent-
puppt sich vor ihren Augen als dass, was sie tatsäch-
lich ist: eine Kaffeeklatschtante, deren tatsächlicher
täglicher Kampf einzig den eigenen Pfunden gilt und
ob sie sich da tatsächlich noch getrauen kann einen
Nussstriezel zu essen.
Kirsten Küppers ist verzweifelt. Etwa so wie einst die
Musiker von Ton Steine Scherben als sie nach dem
Management von Claudia Roth einen Blick auf ihre
Finanzen geworfen.
Eine Kaffeetasse und ein Nussstriezel entpuppt sich
tatsächlich als das ganze „Arsenal an guten Willen“,
dass die Roth ,,in Stellung gebracht“. Eine umfang-
reichere Beschreibung der gesamten politischen Ar-
beit der Claudia Roth, so meisterhaft in einem ein-
zigen Satz zusammengefasst, hat es bislang im ge-
samten unabhängig, objektiv-sachlichen Qualitäts-
journalismus noch nie gegeben. Das ist fast schon
Purlitzer-Preis-verdächtig!
Und dann ertappt die Journalistin die Roth auch
gleich noch mit Aussagen, ihre Blindheit betreffend:
,, Roth verfolgt die Wahlkampfauftritte von Armin
Laschet und Olaf Scholz, sieht kaum Frauen auf den
Bildschirmen, „und wenn doch, dann vor allem wel –
che, die Mineralwasserflaschen servieren“. Dummer
Weise taugt dass, was einem in der Politik da so an
Frauen angeboten, noch nicht einmal als Kellnerin,
wie uns die Auftritte von Christine Lambrecht, Anne-
gret Kramp-Karrenbauer oder Annalena Baerbock
belegen, und die Roth über den Horizont ihrer Kaf-
feetasse hinweg noch nicht einmal als Frauen wahr-
nimmt!
Und, dass man erwartet von der Baerbock, dass die
einmal ihren Kindern ihre eigene Politik erklären
soll: ,, Eine bodenlose Frechheit“, braust Claudia
Roth auf, sie wirft die Arme in die Luft„. Dieser
cholerische Anfall der Roth dürfte aber eher für
die Küppers bestimmt gewesen sein, jetzt es sich
bloß nicht zu wagen nachzufragen, wie denn nun
Claudia Roth ihre eigene „Arbeit“ als Politikerin
selbst beschreiben würde.
Tut die auch nicht und zur Abschreckung der Le-
ser, die nun auch nicht erfahren, warum die doch
ihr Leben lang als Politikerin „tätige“ Roth, selbst
nach Jahrzehnten nicht im Stande ist noch nicht
einmal ihre Einkünfte richtig anzugeben.
Da die Küppers an dieser Stelle schon alles be-
schrieben, das Zimmer, den Schreibtisch und
Roths Kleidung, kann sie so nicht weiter ablen-
ken. Aber ein großes Porträt der Roth auf Seite 2
lässt keine Fragen mehr offen.
Nachdem sich der Leser vom Anblick der Kaffee-
klatschtante im geblümten Kleid und mit Gold-
klunkern behangen, einigermaßen wieder erholt
haben, da einem schon beim Ansehen die Augen
weh taten, erinnert sich niemand mehr an Roths
eigene Fehltritte, sondern landet ausschließlich
bei den Fehltritten der Baerbock.
Selbst mit eigenen Erlebnissen darüber, wie es
die Frauen doch in der Politik schwer haben,
kann die Roth nicht aufwarten, sondern kennt
dass nur vom Hörensagen von anderen Frauen,
deren Namen die Küppers erleichtert aufschreiben
kann. Schließlich wird man ja nach Zeilen bezahlt
und so eine ordinäre Person wie die Roth gibt da
nicht viel her. Man kann bei der nicht darüber
berichten, was die Roth in der Politik in all den
Jahrzehnten geleistet hat, weil es da einfach nix
zu berichten gibt. Und wenn die Küppers die da
weiter nach ihren Fehlern fragt, braust die Roth
nur wieder auf und wirft vielleicht noch mit dem
Nussstriezel nach ihr.
Aber dann fällt der Roth doch noch etwas ein, sie
erinnert sich an ihre Managerzeit bei TSS, prakt-
isch das Einzige, was sie je als „Arbeit“ geleistet,
zu einer Zeit ,, wo das herrschende Ideal von Män –
nern bestimmt wurde, die sich mit schmerzverzerr –
tem Blick über Gitarren bäumen„, wie die Küppert
eifrig notier. Die schmerzverzerrten Gesichter der
Musiker stammten allerdings eher davon als sie
sahen, was bei Claudias Management an Einnah-
men für sie herauskam. Nämlich so viel, dass sich
Rio Reiser als Schauspieler Geld dazuverdienen
musste, um wenigsten die ärgsten Schulden zu
begleichen. So könnte deren Abneigung gegen
die Arbeit ihrer Managerin weniger Frauenfeind-
lichkeit geschuldet gewesen sein, immerhin war
ja Reiser schwul und damit selbst so etwas wie
eine Frau, sondern es mehr an ihrem Missma –
nagement gelegen haben. Noch heute schwärmt
die Roth davon mit wie vielen Männern sie sich
damals angelegt, nur damit die Musiker noch
weniger als zuvor verdienten und einen Haufen
Schulden anhäufen mussten. Jene Zeit in denen
sich Jung-Claudia mit Konzertveranstaltern ange –
legt, die sie über den Tisch ziehen wollten, und mit
Roadies, die Frauen allenfalls als Groupies akzep-
tierten, waren ihre ,,harte Schule„ um in die Po-
litik zu gehen, wo man praktisch nichts leisten
und trotzdem übermäßig bezahlt wird!
Begeistert für die Politik hat sie sich trotzdem
nie. An anderer Stelle erfahren wir dann doch
noch für was sich die Roth so alles begeistert:
,, Dafür, dass sie sich nicht im Griff habe, ist
Roth wieder und wieder angegangen worden.
Für ihre Emotionalität. Für ihre Aufgeregtheit.
Für ihre Begeisterung für Schlager. Für ihren
Aufzug bei den Bayreuther Festspielen. Sie
wurde als Heulsuse beschimpft, auch in der
eigenen Partei, als zu laut, zu viel, zu exzent-
risch, zu hemmungslos„.
Geblieben ist ein latenter Haas auf Männer, da
sich nicht einer finden wollte, der ihr ein Kind
gemacht. Zu der Zeit gab es eben noch nicht den
abgelehnten Asylbewerber, der aus Verzweiflung
einfach alles geheiratet, nur um in Deutschland
zu bleiben! Von daher ist der überwiegen männ-
liche Flüchtling auch der einzige Männertyp für
den sich die Claudia später stark machen wird.
Denn so manch alte Kaffeeklaschtante fand durch
so einen ihr spätes Glück! Solange muss eben die
Roth weiter mit ihrem Teddybären und Kuchen
als Sexersatz vorlieb nehmen, was zumindest ih-
ren gegenwärtigen Leibesumfang erklärt.
Wieder muss sich die Küppert der Ablenkung be-
dienen und wieder ist es ein Bild von Claudia in
ihrem Büro. Ein Anblick, der in viele Ossis wohl
Erinnerungen an Willy Schwabes Rumpelkammer
wachrufen wird. Zumindest ist die Einrichtung
ebenso schräg wie die Roth selbst. Die Figur des
dicken Nashorn auf dem Schreibtisch, scheint
im Kameralicht seltsam verschwindend klein
gegenüber dem massigen hinter dem Schreib-
tisch förmlich geklemmten Leib der Roth.
Oh mein Gott, jetzt ergehe ich mich auch schon
in solchen Bildern. Qualitätsjournalismus prägt
einen. Ich glaub ich brauch da dringend mal eine
Therapie oder lasse es einfach in Zukunft solche
Artikel zu lesen. Oder bin ich etwa schon süchtig
danach? Jedenfalls hat mich dieser Anblick völ-
lig aus dem Konzept gebracht!
Auch auf die Küppert verfehlt der Eindruck der
Roth hinter dem wuchtigen Führerschreibtisch
seine Wirkung nicht. Sie fantasiert gleich davon,
dass die Roth ,, Schlachten geschlagen, sich rein-
geworfen in den Schmerz, gute Miene zum bösen
Spiel gemacht„. Aber wie denn nun der große
Kampf der Claudia Roth in der Politik wirklich
ausgesehen hat, erfährt der Leser nun endlich,
wenn er denn noch bis Seite 3 durchgehalten:
,, Was sie in solchen Momenten tut? „Ich ziehe
mich zurück, umgebe mich mit meinen engsten
Freunden. Besinne mich auf das, was ich bin.“
Gute Strategie, auch wenn es ein wenig zu sehr
nach Helmut Kohls alles auszusitzen klingt!
Also sich zurückziehen, sich quasi unsichtbar
für ihren Gegner zu machen, dass ist: ,, Eine
Strategie, die aufgeht. Längst wird Claudia Roth
auch respektiert für ihre Wut, ihre öffentlichen
Tränen, ihre Sentimentalität. „Heute wird oft
gesagt, du bist so authentisch!“
Während die Kuppert dies eifrig notiert, wird
sie sich bewusst, wie authentisch Claudias Ar-
beitszimmer tatsächlich ist. Jetzt erst entfaltet
es seine ganze Wirkung auf die arme Journa-
listin : ,, ihr Büro, das ja wirklich wie eine Art
Rückzugshöhle wirkt mit dem dicken Teppich,
den Zwergen..„. Und ihr ist es tatsächlich ge-
lungen dieses Raubtier in seiner Höhle zu stel-
len! Jedoch verkennt sie ihre Lage und die Roth,
welche ,,mit ihren bunten Kleidern, farbigen Haa –
ren und Gefühlsausbrüchen dem glatten, kalten
Politikbetrieb etwas Warmes entgegensetzt: die
Chance, die im Unperfekten steckt „. Der letzte
Satz könnte auch von einem Raumausstatter
stammen, welcher zum ersten Mal Claudias
Büro angesichtig wird. Beim Leser bleibt in-
des nur der Eindruck zurück, dass so gut wie
nichts im Leben der Claudia Roth perfekt lief.

Das Meisterwerk selbst findet man hier:
https://www.zeit.de/kultur/2021-09/claudia-roth-die-gruenen-annalena-baerbock-frauen-politik/seite-3

Der Fall Claudia Roth: Wie die linksextreme Presse die Politik beeinflußt

Wer in der Politik quasi null leistet, versteckt sich zu –
meist hinter dem „Kampf gegen Rechts“, eben auch,
weil er nichts anderes kann.
So versucht sich nun auch die Bundestagsvizepräsi –
dent Claudia Roth, – wofür ist die eigentlich in der
Politik bekannt? -, darin. Sie springt auf den Zug
der „mutmaßlichen rechten Vorfälle bei der Bun –
despolizei“ auf, um sich in Erinnerung zu bringen.
So fordert Roth, wie es Politiker und Politikerinnen
dieses Schlags für gewöhnlich tun, zum Thema eine
unabhängige Studie„. Obwohl doch mittlerweile in
diesem Land ein Jeder weiß, es sei denn er ist ein to –
taler Einfaltspinsel, dass keine einzige all dieser „in
Auftrag gegebenen Studien“ bislang auch nur ansatz –
weise „unabhängig“ gewesen, sich oftmals noch nicht
einmal dem Anschein dessen gab.
Es geht der Roth auch nicht darum in mit einer wirk –
lich unabhängigen Studie den Verdachtsmomenten
nachzugehen, sondern schon im Vorfeld zu „bewei –
sen„, dass wie es die Roth ja selbst sagt, man „nicht
mehr nur von Einzelfällen sprechen“ kann. So steht
also schon bevor es so eine „in Auftrag gegebene Stu –
die“ überhaupt gibt, das gewünschte Ergebnis fest,
dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handele. Die Stu –
die selbst soll dann nur noch das ohnehin bereits im
Vorfeld feststehende Ergebnis untermauern.
Und, obwohl man sich bereits seit Monaten mit dem
Thema Rechtsextremismus bei der Polizei befasst
hat, auch andere politische Nichtskönner sich hin –
länglich nur mit diesem Thema befasst haben, wird
frech behauptet, dass „das Problem mit Rechtsex –
tremismus in der eigenen Polizei sei im Bundestag
möglicherweise unterschätzt worden“.
Es ist halt der übliche Nonsens, den man uns seit
gut fast 30 Jahren jedes Jahr wieder vorbetet, wie
der, dass man „auf dem rechten Auge blind gewe –
sen„, oder das man „gegen Rechts nicht genug ge –
tan habe„, obwohl man in Wahrheit nicht anderes
getan als ausschließlich nur gegen Rechte vorzu –
gehen. Wobei es das Einzige gewesen, dass man
beständig die Definition ausdehnte was denn nun
„rechts“ sei. Eben ganz so wie man daher Jahr für
Jahr erneut verkündet, dass die Zahl der Rechten
und der von ihnen begangenen Straftaten zugenom –
men und „rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen“ sei.
Claudia Roth indes zeigt, dass sie selbst von dem
Einzigen, was sie meint einiger Maßen zu beherr –
schen, erschreckend wenig Ahnung hat. So heißt
es dazu in den Medien: „Hintergrund ist ein Bericht
der Zeitung, in dem es um mutmaßliche rechtsex –
treme Vorfälle bei der hauseigenen Bundestagspoli –
zei geht“. Man möchte nun meinen, dass einer Vize –
präsidentin des Deutschen Bundestags sichtlich
reichlich authentischere Quellen zur Verfügung
stehen würden als ein Bericht in einer X-belie –
bigen Zeitung, welcher noch dazu aus der „taz“
entstammt! Das ist in ungefähr so als würde ein
Schüler für einen Aufsatz sein gesamtes Wissen
aus einem Comic beziehen!
Übrigens war die „taz“ auch jenes Schmierblatt in
dem eine Redakteurin, die sich so fett gemästet,
dass sie nicht einmal mehr weiß, ob sie noch Männ –
lein oder Weiblein ist, alle Polizisten auf den Müll
entsorgt sehen wollte! Also bestimmt das aller letzte
Blatt von dem man annehmen darf, dass es „unab –
hängig“ über Polizisten berichten täte!
In besagtem „taz“-Artikel behaupten Sebastian Erb
und Kersten Augustin : ,, Die taz hat mit einem Dut –
zend aktuellen und ehemaligen Beamt*innen der
Bundestagspolizei und weiteren Personen gesprochen,
die für die Sicherheit im Parlament zuständig sind. Wir
sind auf eine Gefahr von innen gestoßen. Auf Reichs –
bürger in Uniform, die das Parlament schützen sollen,
aber glauben, dass die Bundesrepublik nicht existiert.
Auf Coronaleugner und Rassisten, die Namibia noch
heute als Deutsch-Südwestafrika bezeichnen. Auf
Pförtner*innen, die aktuell für die AfD-Fraktion ar –
beiten und bald wieder an einem der Eingänge sitzen
könnten„.
Wie wahrscheinlich ist es, dass nach dem „taz“-Artikel
von Hengameh Yaghoobifarah „Dutzende“ Polizisten
ausgerechnet „taz“-Journalisten ihr Herz ausschütten?
Schon im nächsten Absatz wird klar, dass die angeb –
lichen Personen nicht selbst interviewt, sondern:
Es geht dabei auch um rechte Memes in dienstlich
genutzten Chatgruppen. In einem weiteren Fall soll
ein Beamter im Pausenraum der Bundestagspolizei
den Hitlergruß gezeigt haben„! „soll gezeigt haben“,
diese Formulierung ist wohl eher klares Indiz dafür,
dass man bei der „taz“, außer wilden Behauptungen
keinerlei Beweise hat! Daneben folgen die üblichen
Beschreibungen wie ,,ein Polizist erinnert sich“ oder
„ein anderer Polizist„. Es werden keine Namen ge –
nannt, und von daher kann niemand den Wahrheits –
gehalt solcher Aussagen überprüfen. Sie könnten
wahr sein aber ebenso gut aus der Feder eines Class
Relotius entstammen! So rechtfertigt man sich bei
der „taz“: ,, Die taz hat mit einem Dutzend aktuellen
und ehemaligen Bundestagspolizist*innen gesprochen,
außerdem mit Pförtner*innen und Mitarbeiter*innen
der Bundestagsverwaltung. Viele sprachen mit uns
nur unter der Bedingung, dass sie anonym bleiben„.
Dieser stets „anonym bleiben wollende große Unbe –
kannte“ ist im linken Gesinnungsjournalismus ein
fester Bestandteil.
Immerhin geben es die Schreiberlinge ja selbst zu:
Viele Beamt*innen wollen nicht mit der Presse
sprechen, anderen ist angeblich nie etwas Proble –
matisches aufgefallen„. Was bedeutet übrigens
„viele“ im Gegensatz zu dem Dutzend, einschließ –
lich Pörtners und Verwaltungsmitarbeitern, mit
denen man angeblich gesprochen hat?
Von allem was die „taz“ berichtet, bleibt am Ende
nur ein nicht einmal bewiesener Hitlergruß, wie
es die Journalisten am Ende selbst eingestehen
müssen: “ Von den Fällen, die von der taz recher –
chiert wurden, fällt nur der Hitlergruß darunter„.
So bleibt nichts am Ende außer viel heißer Luft
und dem Angstmachen vor einem Sturm auf das
Reichstagsgebäude. Selbst hier müssen die bei –
den Gesinnungsjournalisten immer wieder das
Bild des Sturms auf das US-Kapitol mit heran –
ziehen, weil es ihnen selbst seltsam vorkommt,
dass nur drei Polizisten den angeblichen Sturm
auf das Reichstagsgebäude verhindert haben
sollen, wobei obendrein ein „rechtsextremist –
ischer“ Pförtner die Rechten jederzeit in das
Gebäude hereinlassen können! Sichtlich hätte
dann Bundespräsident Steinmeier eher den
mutigen „rechtsextremistischen“ Pförtner für
das Verteidigen des Bundestagsgebäudes aus –
zeichnen müssen!
Aus dem ganzen Vorfall erhält sich allerdings
eindeutig aus welchen Quellen sich die Bundes –
tagsvizepräsidentin Claudia Roth zu informieren
pflegt. Offensichtlich ist die „taz“ ihr Leib und
Magenblatt!
Da geht wohl von schlecht bis gar nicht informier –
ten Politikern und Politikerinnen eine weitaus
größere Gefahr für die Demokratie aus als von
rechten Polizisten und Pförtnern!
Zudem empfehlen wir dringend eine unabhängige
Studie über die Gefahr, welche von Lesern links –
radikaler bis linksextremistischen Medien ausgeht,
und in wieweit deren Berichterstattung gezielt Ein –
fluß auf die Politik nimmt. Hier bietet sich Claudia
Roth quasi von selbst als Studienobjekt geradezu
an!

Qualitätsmedien reiten wieder mal gegen Windmühlen an

Besteht Journalismus in Buntdeutschland nur noch
aus einer Ansammlung links-grüner Schwachköpfte,
welche anstatt echter Recherche nur noch dem Ein –
kopierjournalismus frönen?
So mancher Leser findet dies beim täglichen Blick in
die Gazetten. Da schreiben fast alle Zeitungen über
eine angebliche Kampagne der Industrielobby gegen
Annalena Baerbock. Nicht nur, dass ihre eigenen
Schmierblätter diese Werbung selbst abgedruckt,
merkt es dieser Journalistenschlag noch nicht ein –
mal, dass einzig sie selbst es sind, die da eine wahre
Schmutzkampagne gegen die Macher der 10Gebote-
Baerbock-Werbung in Szene setzen.
Dieses Nichtsmehrmerken hat in der Bunten Repu –
blik durchaus eine lange Tradition in den Medien.
Aber was die Journalisten-Don Quijotes auf ihrer
Schmiermähre Rosinante nun unternehmen, um
so ihre Dulcinea Baerbock zu Hilfe zu eilen, das
hat schon durchaus eine neue Dimension. Jetzt
kämpfen die nicht nur gegen Windmühlen, son –
dern sogar schon sich selbst.
So macht sich Florian Harms bei T-online-News
über ,“Zeit“, „Süddeutsche“ und „FAZ“ lustig, in –
dem er schreibt: ,, die „Süddeutsche Zeitung“ hat
eine lange Tradition als linksliberales Autorenblatt,
in ihrem Selbstverständnis rühmt sich die Redaktion
als „vertraute, unbestechliche, neugierige, offene,
kluge und wenn möglich heitere Freundin und Be –
gleiterin„. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat eben –
falls eine lange Tradition, ihre Redaktion ist stolz
auf ihre Unabhängigkeit und kommentiert das po –
litische Geschehen gern von hoher Warte. Mein –
ungsfreudig ist auch die „Frankfurter Allgemeine
Zeitung“, die eine konservative Kommentierung
pflegt, dabei aber Wert auf ihre Überparteilichkeit
legt„. Nur um dies dann sogleich in Frage zu stel –
len. Weil eben diese Zeitungen, die besagte Werb –
ung gedruckt haben.
Dabei verkündet es doch der Chefredakteur-Sancho
Panza von T-online, Florian Harms selbst: ,, Ich bin
überzeugt, dass unabhängiger, kritischer und kons –
truktiver Journalismus unverzichtbar für unsere
Gesellschaft ist. Nie zuvor hat sich unsere Welt so
schnell verändert wie jetzt. Deshalb braucht es ge –
wissenhafte Journalisten, die nicht nur über die
Ereignisse berichten, sondern sie auch differen –
ziert einordnen können „. Klingt nicht nur so wie
bei „Zeit“, „Süddeutscher“ und „FAZ“, sondern liest
sich auch genauso!
Denn schon hetzt der angeblich unabhängige Jour –
nalist Harms genauso wie die anderen Don Quijotes
gegen die Werbung der INSM: ,, Polemisch, manipu –
lativ, platt: So wirkte das Machwerk der INSM„.
Klingt aber eher so als beschreibe Harms da seinen
Berufsalltag! Denn sogleich benutzt der T-Online –
Sancho Pancho dieselbe platte Polemik, wie etwa
die, dass Baerbock im Mosesgewand zu zeigen „an –
tisemitisch“ sei. Aber es geht noch dümmer, wäh –
rend sich der Pancho darüber ausheult, dass sie
anderen Zeitung die Anzeige gedruckt haben, da
prangt diese selbst groß über seinen Artikel sehr
schlecht abkopiert aus der „Süddeutschen“. Also
ein Einkopierjournalist der noch nicht einmal ein
Dokument richtig einscannen kann, das hat schon
was , und ist ganz nebenbei zugleich ein Beweis
für den dringenden Fachkräftemangel in dieser
Branche!
Da sich der T-Online-Pancho seines Jobs nicht
sicher ist, und nie weiß, ob er nicht schon bald als
„unabhängiger Journalist“ selbst für die Blätter
schreiben muss, kriecht er zugleich zu Kreuze
und schleimt nach seiner Kritik: “ Alle diese Me –
dien haben kluge Redaktionen und scharfsinnige
Chefredakteure“, wobei er sich ja gleich selbst wi –
derspricht, da es ja angeblich nicht sehr klug und
scharfsinnig gewesen die INSM-Werbung abzu –
drucken! Dem Sancho Pancho ist bei der ganzen
Sache vollkommen entgangen, dass er selbst für
einen großen Konzern arbeitet, und aus dieser
journalistisch sehr bekannten Demenz heraus,
brüstet er sich seines Kampfes gegen Windmüh –
len : “ Auch t-online wurde von der INSM ange –
fragt, hat die Anzeige aber zurückgewiesen – so
wie wir jede politische Wahlkampfwerbung auf
unserer Website ablehnen. Weil wir unabhängig
berichten und nicht in den Ruch einseitiger Par –
teinahme geraten wollen. Weil wir kein Vehikel
für Lobbyisten sind„. Dies schreibt wohlgemerkt
so ein „freier, unabhängiger“ Journalist, der für
einen großen Konzern Artikel verfasst! Übrigens
war Florian Harms bis 2016 Chefredakteur beim
„SPIEGEL“ also genau zu der Zeit als dort Class
Relotius mit seinem Fälschungen von Artikeln
begann. Aber das war ja auch so ein „unabhän –
giger“ Journalist, welcher es mit persönlichen
„Pressefreiheit“ beim Schreiben von Artikeln
reichlich übertrieb.
Überhaupt mutet es seltsam an, wenn sich in
Buntdeutschland die Medien, welche allzu gern
die Gastbeiträge von führenden Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby veröffentlichen, sich
nun künstlich über die Lobbyisten der INSM
ereifern. Auch bei T-online führt man gerne
einmal solche Interviews mit dem bekanntesten
von deren Lobbyisten, Gerald Knaus, ( siehe z.B.
Interview Johannes Bebemeier vom 8.08.2018,
oder Camilia Kohrs vom 13.06.2021 ). Soviel
dazu, dass man kein Vehikel für Lobbyisten
sei!
Angesichts der Werbekampagne der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft ( INSM ), spricht der stell –
vertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin
von Notz schrieb auf Twitter: „Es gibt Momente, da
offenbaren politische Gegner ihre Urängste, Feind –
bilder, Komplexe, eigenen Abgründe und Probleme
aus Versehen in schonungsloser Offenheit.“
Sichtlich hatte der Grünen-Politiker ganz vergessen,
wie seine eigene Partei, und dies seit Jahren, gegen
die AfD hetzt! Und dagegen ist die Baerbock-Kam –
pagne der INSM noch harmlos!
Auch nicht viel besser klingt da der grüne Umwelt –
minister von Schleswig-Holstein, Jan Philipp Al –
brecht: „Die Hetzkampagne der CSU und der INSM
gegen die Grünen und Baerbock zerstören die polit –
ische Kultur“: Er sieht die Initiatoren in einer Reihe
mit „Trump, Bannon & Co“. Es werde „Hass und Zwie –
tracht“ gesät. Vielleicht hätte dieser Minister vorher
mal so alles durchlesen sollen, wie sich seine Partei
über AfD, Querdenker und andere geäußert.
Sichtlich brennen durch die Kampagne aufgeregt bei
den ohnehin nicht gerade die Hellsten alle Lichter
durch.
So äußerterte sich die ehemalige Präsidentin des
Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte
Knobloch etwa so „die INSM wäre gut beraten,
das Thema Religion, von dem sie offensichtlich
nichts versteht, anderen zu überlassen. Hier hat
sie sich völlig im Ton vergriffen.“ Als hätten denn
in Deutschland nur die führenden Lobbyisten be –
stimmter Religionen ein Anrecht darauf über das
Thema Religion zu sprechen. Sichtlich hat sich
hier vor allem die Knoblauch im Ton vergriffen,
und ist nicht gleich jede grüne Kutte purer Anti –
semitismus!
Es hätte doch wenigstens eine oder einer merken
müssen, dass mit einer solchen Kampagne anti –
semitische Verschwörungsmythen leichtfertig
bedient werden“ schreibt Vorsitzende des Vereins
„1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“,
Matthias Schreiber. Natürlich fiel es genau dem
Leuten, die meinen sie haben das Alleinvertret –
ungsrecht darüber zu entscheiden, was denn in
diesem Lande „Antisemitismus“ ist, dieses so –
fort aufgefallen!
Der baden-württembergische Antisemitismus-
Beauftragte Michael Blume sagte: „Schon letztes
Jahr wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel in
Stuttgart mit dem Verschwörungsvorwurf kon –
frontiert, sie sei heimlich Jüdin. Über die Gleich –
setzung einer Kanzlerkandidatin mit einer orien –
talischen Moses-Gestalt, die angeblich bedrück –
ende Verbote und eine Staatsreligion erlassen
wolle, kann ich da überhaupt nicht lachen“.
Könnte allerdings auch daran liegen, dass die In –
haber solch staatlicher Pfründestellen von Natur
aus vollkommen humorlos sind. Wo bleibt ande –
rerseits die viel beschworene „Differenzierung“,
die diese Klientel immer von anderen einfordert,
wenn man eine Verschwörungstheorie über Merkel
mit einer INSM-Anzeige-Kampagne  im Zusammen –
hang zu bringen versucht? Da muss man wirklich
schon ebenso vollkommen talentbefreit für sei –
nen Job wie humorlos sein!
,,Also, ich versteh ja, dass Nachrichtenhäuser
Werbeeinnahmen brauchen, aber kann man in
Wahlkampfzeiten nicht wenigstens verstärkt
drauf achten, welche Werbung geschaltet wird?“,
fragte die Journalistin Minh Thu Tran. Dieselbe
ist in den öffentlich-rechtlichen Medien eher da –
für bekannt, sich auf die sich in voller Fahrt be –
findliche BLM-Kampagne aufspringend in den
Corona-Zeiten selbst als Opfer rassistischer Be –
leidigungen zu präsentieren. Der von Migranten
im eigenem Land als „Scheiß Deutscher“ oder
„Kartoffel“ beschimpfte Deutsche darf an den
Arbeitsplätzen von Minh Thu Tran, dem WDR
und Deutschlandfunk eher nicht ihre Erfahrun –
gen über „Rassismus“ und „Diskriminierung“
zum Besten geben. Daneben zeugt es nicht ge –
rade vom freien, unabhängigen Journalismus
der Minh Thu Tran sich nun an der gezielten
Medienkampagne gegen die INSM zu betei –
ligen.
Doppeltes Spiel betreibt „Die Zeit“. Erst veröffent –
licht man die INSM-Werbung und dann lässt man
Michael Koß in einen „Gastbeitrag„ dagegen an –
schreiben. Und Mietschreiberling Koß holt denn
auch gleich so richtig aus: ,, Gegen Frauen, gegen
Juden: Was die Rechten seit der Kaiserzeit zusam –
menhält, macht sich nun eine Anzeigenkampagne
gegen Annalena Baerbock zunutze. Das ist gefähr –
lich„. Koß ist „Professor für das Politische System
der Bundesrepublik Deutschland und der EU an der
Leuphana Universität Lüneburg“. Derselbe promo –
vierte 2008 mit einer Arbeit zum Thema „Staatliche
Parteienfinanzierung und politischer Wettbewerb“.
Da die „ZEIT“ ja selbst nicht gegen eine Werbung
anschreiben kann, die man selbst in seinem Blatt
freigeschaltet, engagierte man halt den Koß. Das ist
wohl genau der „politische Wettbewerb“ mit wel –
chem der einst promovierte!
Fast schon köstlich ist es zu lesen, wie die Macher
stark tendenziöser Berichterstattung nun von einer
“ tendenziösen Anzeige“ ( u.a. die Frankfurter Rund –
schau ) sprechen.
Somit gerät also die gezielte Medienkanpagne der
Journalisten-Don Quijotes und Sancho Panza-Re –
ligionsvertreter immer mehr zur blanken Selbst –
entlarvung dieser Clique.

Der ,,SPIEGEL„: Lobbyarbeit geht voll nach hinten los

Im ,,SPIEGEL„ bietet Yannick Ramsel dem Aktivisten
der Asyl – und Migrantenlobby, Hagen Kopp, eine Platt –
form. Kopp ist bekannt für seine Aufrufe in denen Bür –
ger dazu aufgerufen werden, abzuschiebenden Asylbe –
werbern bei ihnen in der Wohnung zu verstecken. Das
viele der Asylbewerber, die abgeschoben werden hoch –
kriminell sind, nimmt Koop billigend in Kauf.
Kopps eigentliches Ziel ist aber praktisch jedem Asylbe –
werber in Deutschland einen Daueraufenthalt in diesem
Land zu verschaffen. Obwohl die Bunte Regierung die
Zahl der Abschiebungen auf einen lächerlich geringen
Stand hält, und zudem Politiker am laufendem Band
neue Asylgründe wie Gründe um nicht abzuschieben,
erfinden, faselt Kopp von ,,hohen Zahlen„.
Andersherum sind für den Lobbyisten-Aktivisten Kopp
schon ,, massive Nord-Süd-Einkommensgefälle„ ein
Asylgrund und damit jeder, der ,,ein besseres Leben„
sucht. Dementsprechend möchte er aus Deutschland
eine Gesellschaft von Migranten machen, denn die
,, Migration ist die Mutter aller Gesellschaften„.
Nun steht Hagen Kopp in Buntdeutschland vor Gericht.
Als aktives Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby hat
er natürlich keine hohe Haftstrafe zu befürchten, weil
solche ohnehin nur gegen deutsche Rechte verhängt
werden. Von daher kann sich der ,,SPIEGEL„ auch
ganz ungefährdet zu seinem Sprachrohr machen.
Wie in dieser Szene üblich wird der Täter Kopp zum
Opfer erklärt.
Liest man indes die Kommentare im ,,SPIEGEL„ zu
diesem Artikel, dann dürfte die Mehrheit der Leser
eher gegen solche Selbstdarsteller wie Hagen Kopp
sein. Daher sollten sich Yannick Ramsel & Co eigent –
lich einmal fragen für wen sie ihre Artikel schreiben.
Jedenfalls nicht für die Leser, bei denen kommen sie
in der Mehrzahl nicht an! Dies erklärt auch die stetig
sinkenden Auflagen solcher Blätter!
Die Kommentare sind dementsprechend: ,, Unfass –
bar! Ich denke, Herr Kopp sollte wenigstens in Voll –
zeit arbeiten, bevor er andere für die Finanzierung
seiner Vorstellungen zur Kasse bittet„ schreibt eine
Steffi. Ein Daniel stellt fest: ,, Offenbar sind hier Bei –
träge, die Herrn Kopp nicht kritiklos zustimmen,
nicht erwünscht „. Jedoch bleiben genau solche
Kommtare aus, was der Redaktion sichtlich zu den –
ken geben sollte. Die einzig ,,positiv„ Reaktion war
die eines Users welcher die anderen Kommentatoren
in die rechte Ecke als ,,blauner Bodensatz„ zu drän –
gen versuchte. Eben solch typischer Linker für den
alle die nicht seiner Meinung eben ,,Nazis„ sind.
Sichtlich ist der ,,SPIEGEL„ das Leib – und Magen –
blatt dieser Klientel für die Meinungsfreiheit nur
das Verbreiten der eigenen Thesen darstellt.
Besonders viele User machen sich über den Beruf
des Aktivisten lustig, denn der ist Teilzeit-Lagerist!
Ein Julius urteilt dementsprechend auch über Kopp:
,, Klassischer Fall von „das Gegenteil von Gut“. Er
denkt wahrscheinlich er wäre humanistisch und
würde etwas Gutes tun. Er schadet aber im Endef –
fekt allen. Er schadet den Migranten, die sich wegen
Leuten wie ihm falsche Hoffnungen auf ein Leben in
Deutschland machen, er schadet Deutschland, das
nunmal nicht jedem Notleidenden der Welt helfen
kann und deswegen seine Mittel rational priorisieren
muss, er schadet der gesamten Gesellschaft, weil seine
Sabotage letztlich uns allen Steuergelder kostet. Der
einzige, dem er wirklich hilft, ist er selbst und seinem
riesigen Ego, dass er sich als so richtig toller Held und
Rebell fühlen kann. Ist er aber nicht. Er ist hoffentlich
bald ein verurteilter Straftäter „.
Ein anderer User stellt zum Strafverfahren gegen Kopp
fest: ,, Was ist das eigentlich für ein undemokratischer
Typ, der meint, aussuchen zu dürfen, welche Gesetze
gelten sollten? Und was ist mit den Richtern los, die
solche Gesetzesbrecher freisprechen? „
Gemessen an der Mehrzahl der Kommentare ging die
Aktion des ,,SPIEGELS„ mal wieder einem Aktivisten
der Asyl – und Migrationslobby eine Plattform für die
Selbstdarstellung zu bieten, gehörig nach hinten los.
Dazu stellte ein User fest: ,, Dieser Teilzeitlagerist hat
offensichtlich noch ausreichend Kraft, sich anderweitig
voll zu engagieren. Da man als Teilzeitlagerist kaum
von seinem Gehalt leben kann, stellt sich die Frage,
wer ihn unterstützt„. Und ein Thomas fügt die Frage
hinzu : ,, Wieso schreibt der Autor nicht klipp und klar,
daß der Mann ein Rechtsbrecher ist und gibt ihm statt –
dessen noch Raum seine unsinnigen Begründungen
dafür auszuführen? „ Ein Walter stellt denn auch
fest: ,, Hier wird zu Straftaten aufgerufen und der
Spiegel macht da mit!! „ Ein Anderer fügt hinzu:
,, Toll. Ein Mann der Straftaten begeht und Aktivist
genannt wird, bekommt hier noch ein öffentliches
großes Forum um zu weiteren Straftaten aufzurufen.
Ganz großes Kino lieber Spiegel. Ganz großes Kino.
Warum wird hier regelmäßig das Wort Straftäter
mit Aktivisten verwechselt? „
Damit dürfte Yannick Ramsel mit seinem Interview
dem ,,SPIEGEL„ einen ähnlichen Bärendienst er –
wiesen haben, wie einst Class Relotius.

Anna Prizkau patzt

Nachdem Class Relotius sich mit seinen wunder –
schönen und preisverdächtigen Geschichten aus
dem buntdeutschen Blätterwald verabschiedete,
war es die Chance für die zweite große Geschich –
tenerzählerin, nämlich für Anna Prizkau!
Derselben bescheinigte Relotius Leib und Magen –
blatt ,,Der Spiegel„ auch schon ,, wahnsinnig
schöne, traurige Geschichten über das Ankom –
men in Deutschland„. Und hier kann man noch
Wahnsinn wörtlich nehmen, denn der hat bei
dieser Journaille durchaus Methode.
Die aus dem fernen Moskau zu uns gestossene
Migrantin Prizkau übt sich schon einmal, nun
wo durch die gezielten Pressekampagnen in den
sich in den USA schon in voller Fahrt befindlichen
Zug der BLM-Bewegung mit aufgesprungen und
es nunmehr überall nur so von Rassismus und
Diskriminierung nur so in Deutschland wim –
melt, an ihrer Opferrolle. Nur Relotius hätte
diese noch besser ausgefüllt und dies nicht im
dem bei der Prizkau üblichen Tonlage eines
Groschenromans, aber Class ist ja nun leider
für den ,,Qualitätsjournalismus„ verhindert
und so darf die Prizkau voll ran.
,, Einfach nur ein Wort zum Beispiel, in der
falschen Sprache. Und schon verschwindet
dieses mühsam erarbeitete Gefühl des Dazu –
gehörens und der Sicherheit, löst sich auf in
Nichts. Es stimmt halt nicht „ beginnt sie
und patzt gleich. In einem Land indem man
alles Englische geradezu anbetet, nimmt einen
das doch keiner ab. Da hat man sich von dem
Moskauer Exportschlager wohl etwas mehr
versprochen. Aber die ist nicht davon abzu –
bringen, hat sich quasi selbst in einen Roman
hereingeschrieben und weiß so nun nicht, da
wo Class Relotius in wunderbar wahnsinnige
Geschichten übergeht, mit ihrer Heldin nichts
anzufangen. Die zerfließt vor Selbstmitleid :
,, Ihre Herkunft weist sie als die Andere aus.
Niemals wird sie mit dieser Selbstverständlich –
keit all der Selbstverständlichen um sie herum
zum Beispiel mit ihren Eltern telefonieren kön –
nen. Es klingt bei ihr eben anders, fremd, falsch,
verkehrt. Ihr neues Leben ist nur „fast“ ein neues
Leben. Das alte klebt unlösbar an ihr dran „.
Erst einmal: Keine Privatgespräche am Arbeits –
platz. Was nämlich dann folgt, ist weder Rassis –
mus oder Diskriminierung sondern Alltag in
deutschen Büros!
Daneben ist es oft nicht das Fremde, sondern
die Anwesenden sind einfach nur genervt, wenn
in ihrer Nähe jemand lautstark telefoniert. Jeder,
der schon einmal einen Araber oder Schwarzafri –
kaner mit seiner Familie telefonieren gehört, der
kennt das Problem. Da wird ins Handy förmlich
hineingebrüllt als könne der Betreffende es nur
so sicherstellen, dass seine Worte auch auf der
anderen Seite ankommen. Das ist allenfalls be –
fremdlich aber nicht fremdenfeindlich.
Da haben wir uns von Anna Prizkau mehr ver –
sprochen als ein die Umstehenden nervendes
Telefonat!
Selbst im Relotius verwöhnten ,,Spiegel„ fällt
es Volker Weidemann auf: ,, Die Stories hängen
alle zusammen. Die Figuren-Konstellation ist im –
mer ähnlich, eigentlich ist es ein kleiner Episoden –
roman über das Leben einer jungen Einwanderin
auf schwankendem Grund „.
Natürlich sind es immer dieselben Geschichten!
Hätten Sie zum Beispiel in den 1990er Jahren 20
ruusische Juden unabhängig voneinander befragt,
warum sie nach Deutschland gekommen, hätten
ihnen alle 20 ein und dieselbe Geschichte erzählt,
wie sie in einem öffentlichen Verkehrsmittel ge –
sessen und jemanden über Juden schimpfen ge –
hört und dies zum Entschluß geführt sofort Russ –
land zu verlassen. Der einzige Unterschied in den
Geschichten war der, dass es mal in Bus und mal
in einem Zugabteil geschah. Und wenn sie dies 20
Mal identisch gehört, beginnen Sie es langsam zu
begreifen, dass es eben nur Geschichten sind!
In diesem Kreislauf ist auch die Prizkau gefangen,
so das all ihre verschiedenen Geschichten sich zu –
nehmend ähneln.
Weidemann sieht es so: ,, Die Erzählerin, die Toch –
ter, ist wild entschlossen, den Vaterweg zu gehen.
Akzent wegtrainieren. Sprechen, wie alle sprechen.
Freunde suchen, Liebhaber suchen, die perfekt sind.
Perfekte Haut, perfekte Eltern, perfekte Deutsche„.
Nur die perfekte Geschichte, die bekommt sie ein –
fach nicht hin!
Daher auch das Fazit: ,, Prizkau, Feuilleton-Redak –
teurin der „FAS“, schreibt ich-fundierte Fiktionen
in einer schönen, knappen, klaren Sprache„. Viel –
leicht hätte der ,,SPIEGEL„ seine hauseigenen Re –
lotius-Artikel aucheinfach als ,,Fiktionen„ bewer –
ten sollen. So aber blieb es dem Leser überlassen
zu entscheiden, was bei Class Relotius und Anna
Prizkau nun Fiktion und was die Realität ist, aber
Letztere scheint in den Redaktionsstuben schon
lange abhanden gekommen zu sein!
Damit spricht sie nun wirklich Millionen von Mi –
granten in Deutschland aus der Seele. Dieselben
werden geradezu durch ihr Buch dazu animiert
ihre eigenen Geschichten zu erfinden und auf –
zuschreiben. Das Leben, wie in einem Roman,
wird nun endlich auch in Deutschland reale
Wirklichkeit!

Sachlich-objektiv kann er nicht!

Im ,,SPIEGEL„ platzt man fast vor Stolz, dass man in
den USA im Hennepin County Government Center in
Downtown Minneapolis einen eigenen Reporter, einen
von 12, zu sitzen hat, der täglich über den Prozess ge –
gen den weißen Polizisten Derek Chauvin berichtet.
Das Geld hätte man sich sparen können, da es in der
gesamten ,,SPIEGEL„-Redaktion keinen einzigen
Journalisten gibt, der sachlich-objektiv über den
Fall zu berichten vermag!
Statt dessen steht im ,,SPIEGEL„ schon im Vorfeld
fest, das George Floyds Tod ein ,,Mord„ gewesen
sei. Das ist weder objektiv noch sachlich aber in so
einem linken Revolverblatt kann man eben nur stark
tendenziös und allenfalls im Relotius-Stil reißerisch
berichten.
Der Beitrag von Philipp Oehmke dürfte hier nur einen
weiteren journalistischen Tiefpunkt darstellen. In ihm
wird der Polizist Derek Chauvin als einer beschrieben,
der über ,,keinerlei Empathie„ verfüge und als ,,Sozi –
path„ sowie als ,,manisch„ beschrieben.
Dies alles saugt sich Oehmke im besten Relotius-Stil
schlichtweg aus den Finger und nur daher zusammen,
dass der ehemalige Polizist sich in einem Notizblock
während der Verhandlung Notizen macht. Ist etwa
Oehmke ein Psychologe, der dies beurteilen kann
oder hat er jemals auch nur ein Wort mit Chauvin
gewechselt, um diesen überhaupt beurteilen zu kön –
nen? Nein, denn Oehmke ist der übliche vollkommen
ralentbefreite Schmierlappen für den der Mord schon
fest steht und den er nun genüßlich für seine krude
Weltanschauung nur noch instrumentalisieren muss!
Das man aus dem Fall einzig einen von weißen Rassis –
mus machen will, stand ebenso von vornherein fest.
Genüßlich zitiert Oehmke die Aussage der schwarzen
Darnelle Frazier: ,, Wenn ich George Floyd anschaue,
dann sehe ich meinen Vater. Ich sehe meine Brüder.
Ich sehe meine Cousins, meine Onkel, denn sie sind
alle schwarz. Und ich sehe mir das (Video) an und ich
sehe, wie das einer von ihnen hätte sein können.«
Hätte nun Oehmke als Gerichtsreporter nur die aller
mindeste Ahnung, dann wüsste er, dass dies keine
Aussage sondern ein Statement ist! Aber wie schon
erwähnt objektiv-sachlich kann so etwas halt nicht
und so gerät die Berichterstattung vollkommen zum
Drama, bei dem buchstäblich jede Träne in den Au –
gen eines Schwarzen erwähnt wird, damit diese bloß
nicht so emotionslos wie Derek Chauvin wirken. Die –
sen Stil, wenn man hier überhaupt von Stil sprechen
kann, hat sich Philipp Oehmke wohl bei seinem preis –
bewerten Kollegen Class Relotius abgeschaut, welcher
ja auch in alles etwas hineininterpretierte, und da
wo es nichts hergab, es einfach dazu erfand.

Wie die linken Medien rechten Frauenhass künstlich erfinden

Im ,,SPIEGEL„ ist dass, was sich dort Journalist oder
Reporter nennt, seit dem Abgang von Class Relotius
schwer damit überfordert einen Artikel zustande zu
bekommen, zumal, wenn man weiß, dass der Inhalt
so nicht stimmt und man nicht mehr zu den erfinder –
ischen Stilmitteln eines Relotius zurückgreifen darf.
So benötigte man etwa für einen Artikel über Frauen –
hass, welcher Frauenhass mit der AfD in Verbindung
bringen sollte, gleich vier Autoren!
Solange man im ,,SPIEGEL„ nach dem Motto: Einer
alleine kann gar nicht so blöd sein, kommt im Allge –
meinen nicht viel dabei raus.
Auch Maik Baumgärtner, Roman Höfer, Ann-Katrin
Müller und Marcel Rosenbach waren mit dem Thema
selbst zu viert noch überfordert, was zum Teil auch da –
ran liegen mochte, dass man sich an keine Frauenquote
hielt, die man sonst doch si energisch fordert, sondern
drei Männer und nur eine Frau ferkelten den Artikel
zusammen.
Man könnte ebenso gut jene glühenden zwei Antifa –
Anhänger nehmen, die eine schwangere 18-Jährige
grausam ermordeten, weil sie mal einen Menschen
sterben sehen wollte, und daraus einen abgrundtie –
fen Frauenhass aller Linken konstruieren.
Dazu nehmen man noch die Hassmails, welche die
AfD-Politikerin und bekennende Lesbe Alice Weidel
von solchen Linken bekommt, und fertig ist der ab –
grundtiefe Frauenhass der Linken und insbesondere
der Antifa.
Zudem spiegelt sich der abgrundtiefe Frauenhass in
solch linksversifften Organisationen wie der Amadeus
Antonio-Stiftung wieder, wo man nicht nur latent ras –
sistisch etwas gegen blonde Mädchen hat, sondern al –
len das Zöpfetragen verbieten möchte. Erinnern kann
man an dieser Stelle auch an den Hass den weiblichen
Rednerinnen auf den Querdenkerdemos von Linken
entgegenschlägt. Frauen die eine andere Meinung ha –
ben, wie etwa die ehemalige Tagesschausprecherin
Eva Hermann, schlägt ein abgrundtiefer Frauenhass
von Links entgegen!
Solche Beispiele sinnlos aneinandergereiht, dienen
linken Journalisten, mit Unterstützung der größten
Einfaltspinsel unter Politologen und Extremismus –
forschern, seit Jahren als ,,Beweise„ für einen vor –
geblichen Frauenhass von Anhänger der AfD, Quer –
denker, Rechten und anderen, welche man gerade
im Staatsauftrag fertigmachen soll.
In ihrer Kolumne verrät Lamya Kaddor in dem Artikel
,,Frauenhass – und Ausländerhass liegen nah beieinan –
der``, wohl eher ungewollt, unbedarft wie sie nun ein –
mal ist, auch gleich, wie solche Journalisten selbst den
Frauenhass produzieren. Man schreibt sich irgend –
welchen geistigen Müll zusammen, in der Hoffnung
damit einen Shitstorm auszulösen, und schon hat man
durch die gewünschten Kommentare den angeblichen
Beweis für Frauenhass! ,, Ich weiß, noch bevor ich den
erstes Satz zum Thema Frauenhass zu Ende geschrieben
habe, werde ich weitere Zuschriften voller Frauenhass
generiert haben„ gibt die Kaddor es selbst zu. So wird
jede Kritik zu Frauenhass umgemünzt. Dazu schreibt
die Kaddor selbst: ,, Unter den Absendenden werden
andere Frauen sein, zu geschätzt 80 Prozent werden
es Männer sein, so lässt sich anhand von Statistiken
des Bundeskriminalamts vermuten. Sie werden schrei –
ben, Frauenhass gebe es gar nicht, ich könne bloß keine
Kritik vertragen. Einige werden ihre Botschaften in vul –
gäre und abwertende Worte fassen. Erstaunlich daran
ist nur eines: Sie liefern selbst die Belege für eben jenen
Frauenhass, den es ihrer Ansicht nach gar nicht geben
soll „. Das ist in ungefähr so als würde ein Mann auf
Facebook haufenweise Blondinenwitze veröffentlichen
und die empörten Reaktionen darauf als Männerfeind –
lichkeit der Feministinnen definieren!
Die Kaddor beschreibt es ja selbst: ,, Es gibt Männer –
hass und er ist ebenso abgrundtief falsch. Beide Phä –
nomene lassen sich dennoch nicht auf eine Stufe stel –
len. Das wäre ähnlich problematisch wie die von Rechts
beschworene Gleichsetzung mit „Rassismus gegen
Weiße„. Und Rassismus von Migranten gegen weiße
Europäer ist so problematisch, weil die linksversifften
Journalisten denselben medial unterstützen und ihn
selbst frönen. Nur deshalb können Kaddor & Co ihn
nicht zugeben! Kaddor selbst frönt ihren Rassismus
gegen alte weiße Männer, weil diese ,,privilegiert
sind, und entschuldigt es damit, dass ,, Karikaturen
sind gut, wenn sie die Starken treffen``.
Natürlich nutzt die Kaddor an dieser Stelle genau das,
was man ansonsten den rechten Populisten vorwirft,
nämlich sie tut so als dürfe sie über das Thema nicht
reden, um es dann doch zu tun: ,, Soll man vor diesem
Hintergrund nun über Frauenhass schreiben, oder soll
man es lassen? Für den persönlichen Seelenfrieden soll –
ten die Tasten gewiss besser ruhen„. Es stört wohl ihren
,,Seelenfrieden„, dass sie nur zu genau weiß, dass sie
mit ihrem Artikel bewusst provozieren will! Schon in –
dem sie Frauenhass mit Ausländerhass in einem Topf
wirft, ebenso populistisch wie der ,,SPIEGEL„ den is –
lamischen Terror mit Rechtsextremismus gleichsetzt.
Man könnte an dieser Stelle mit weit mehr Tatsachen
ebenso gut Linksextremismus mit islamischen Terroris –
mus gleichsetzen, wobei man hier nur die gute Zusam –
menarbeit der linksextremistischen RAF mit muslim –
ischen Terroristen hervorhebt und anführt, wie sich in
den USA bei den ersten Demonstrationen gegen Trump,
linke Feministinnen mit Islamisten in den Armen lagen,
um gegen Trumps angeblichen Rassismus und Sexis –
mus zu protestieren. Aber solch unschöne Details wer –
den in der tendenziösen Berichterstattung der links –
versifften Presse ohnehin stets ausgeblendet.
Geradezu höhnisch klingt es, wenn die Kaddor nur über
Rechte herzieht und dann behauptet: ,, Aber das sind
wir als Gruppe auch nicht, und deshalb ist es wichtig,
dass wir Frauen den Mut aufbringen, Attacken gegen
uns anzuprangern – so wie das für alle Gruppen gilt,
die angefeindet werden„. Für deutsche Rechte gilt
sichtlich auch nicht ihr: ,, Nicht sie haben Schuld,
nicht sie sind das Problem, sondern jene Gruppen,
die ihre Stärke zum diskriminierenden Nachteil an –
derer ausnutzen``. So wie eben die linke Journaille
ihre staatsfinanzierte Pressemacht zum Nachteil der
echten Opposition im Lande ausnutzt!

Fachkräfte & Migration: Wo sich Arbeitsplätze zunehmend als Ausbildungsplätze entpuppen

Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby sind
schwer in Feierlaune, denn sie haben festgestellt, dass
einige der 69 Afghanen, die Innenminister Horst See –
hofer zu seinem 69. Geburtstag hatte abschieben lassen,
wieder in Deutschland sind.
Nun werden dieselben als ,,dringend benötigte Fachkräfte„
gebührend gefeiert. Die Lücken-Presse ist da noch einen
Schritt vorsichtiger und will nicht dahin mitgehen, dass
die Afghanen alle einen Arbeitsplatz gehabt. So spricht
man hier lieber von ,,Ausbildungsplätzen„. Inzwischen
dürfte vielen Bürgern nämlich aufgegangen sein, dass die
Märchen der Mainstream-Presse über die vielen Migran –
ten, die angeblich Arbeit gehabt durch Corona sofort auf
Hartz4 herabgesunken sind, so nicht stimmen kann. Hät –
ten die 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge
nach zwei Jahren einen richtigen Arbeitsplatz gehabt und
so mindestens zwei Jahre lang gearbeitet, dann hätten sie
Anspruch auf Arbeitslosengeld und nicht auf Hartz4 ge –
habt. Von daher verwandeln sich zunehmend all die Ar –
beitsplätze real in Ausbildungsplätze und andere Schul –
ungsmaßnahmen.
In der ARD-Tagesschau dagegen behauptet es Armin
Chassim dagegen: ,, Sie arbeiten jetzt als Elektroniker,
Hotelfachmänner und Maler „. Sichtlich konnte er
wohl keinen Afghanen persönlich in einem dieser Be –
rufe antreffen. Er versucht nicht einmal den an dieser
Stelle üblichen Propagandakniff vom Mann mit dem
,,von der Redaktion geänderten Namen„, der nicht
genannt werden will, ein Klassiker der buntdeutschen
Presse seit Class Relotius! Demnach dürften Afghanen
in diesen Berufen wirklich sehr rah sein!
Auch musste man zugeben, dass viele der Afghanen
nicht die 5.000 Euro aufbringen konnten, die es zu
zahlen galt, um wieder nach Deutschland zurückzu –
gelangen. Hier spricht man von Spendengelder ( O –
Ton ARD-Tagesschau: ,, Ohne die Hilfe von Ehren –
amtlichen und Spendenden aus Deutschland wäre
das nicht möglich gewesen„ ). Mit anderen Worten:
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby haben dafür ge –
zahlt, dass diese Afghanen wieder nach Deutschland
gekommen, wo sie so gut integriert waren, vor allem
in dem Sozialstaat!
Ganz nebenbei erfährt der geneigte Leser so, dass die
Abschiebungskosten von Seehofers Aktion eben diese
5.000 Euro ( Abschiebungskosten ) pro Person gekos –
tet. Damit dürfte also Horst Seehofers Geburtstagsgag
dem deutschen Steuerzahler mindestens 345.000 Euro
gekostet haben! Mit dem einzigen fragwürdigem Ergeb –
nis, dass ein Teil dieser Afghanen wieder in Deutschland
befinden, und dies nun ,,legal„nach all den Tücken und
Lücken der Asylgesetze der Merkel-Regierung.
Armin Chassim lässt die Asyl-Lobbyistin Josefine Stei –
ger aus Augsburg zu Wort kommen, die Migranten beim
Einstieg in den Arbeitsmarkt hilft, zu Wort kommen:
,, Für diese einzelnen Fälle, wo die Rückkehr klappt,
ist es schön. Aber es kostet unglaublich viel Arbeit „.
Was sind denn nun diese Einzelfälle? Etwa die Rück –
kehr der Afghanen aus Afghanistan oder dass nur
eben wenigen der Einstieg in den deutschen Arbeits –
markt gelingt?
Lara Straatmann und Nikolaus Steiner von der Agip –
rop-Abteilung des WDR sind da schon einen Schritt
weiter als der etwas unbeholfen klingende Armin
Chassim. Dieselben können nämlich für die ARD –
Tagesschau, wenn schon keinen Afghanen, so doch
wenigstens den Senegalesen Modou Niang auftrei –
ben. Der ist ,, ausgebildeter Altenpflegehelfer „ und
will, wie kann es anders sein, nunmehr eine Ausbild –
ung zum Altenpfleger machen. Blöd nur, dass der ab –
gelehnte Asylbewerber ohne Ausweisdokumente nach
Deutschland gekommen ist und nichts tat um seine
Identität zu klären. Dies dient nun als Aufhänger da –
für, dass Flüchtlinge angeblich nicht in Deutschland
arbeiten dürften.
Unerheblich, dass Modou Niang keinen Arbeits – son –
dern nur einen Ausbildungsplatz hatte! Den gewissen
Unterschied scheint man da in der Ersten Reihe nicht
zu kennen oder bewusst zu ignorrieren. Auf jeden Fall
werden nun für die platte Propaganda reihenweise Aus –
bildungsplätze zu Arbeitsplätzen erklärt, welche uns die
Flüchtlinge als ,,dringend benötigte Fachkräfte„ propa –
gieren.
Mal ganz davon abgesehen, ob all die ,,Fachkräfte„ mit
Migrationshintergrund ihre Ausbildung überhaupt ab –
schließen! Es dürfte genügen Zahlen dafür geben, dass
viele Migranten ihre Ausbildung wieder abbrechen, so
dass man uns dies in der ARD lieber verschweigt. Aller –
dings beginnen wir es allmählich zu verstehen, was unter
diesen ,,Einzelfälle wo es klappt„wirklich zu verstehen
ist!

Manipulation der Medien mit sogenannten Faktencheckern

Wie läuft staatliche Meinungsmache in den Medien in
Corona-Zeiten? Schauen wir uns dazu den Artikel in
der ,,Süddeutschen Zeitung„ ,,Corona-Falschmeldun –
gen erreichen ein Millionenpublikum„ an. Darin wird
Stimmung gegen den Mediziner Wolfgang Wodarg und
den Mikrobiologen Sucharit Bhakdi gemacht.
Zunächst wird den beiden abgesprochen in Sachen Co –
rona Experten zu sein.
Dagegen werden uns als ,,Experten„ verkauft: ,, die
Recherche-Organisation Correctiv und Medien wie das
ZDF, die Welt, der Spiegel und der Bayerische Rund –
funk „. Wer von diesen ,,Experten„ hat denn Medi –
zin studiert oder ist Virologe? Immerhin werden uns
dieselben ja als ,,professionelle Faktenprüfer„ ange –
priesen!
In der ,,Süddeutschen„ selbst sind Simon Hurtz und
Hannes Munzinger alles andere als dazu fähig, dass,
was Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi sagen zu
widerlegen. Daher bedienen sich diese Journalisten
eines im Deutschen Schweinejournalismus weiterver –
breitetem Kunstgriffes, der in fast jedem Aufbau eines
Berichtes über die sogenannten ,,Verschwörungstheo –
retiker„ und ,,Corona-Leugnern„ bedient.
Zuerst wird ein angeblicher ,,Experte„ zitiert, im üb –
lichen Schweinejournalismus zumeist ein Politologe
und Soziologe oder ein Rechtsextremismusforscher,
in diesem Fall ist es der Datenanalyst Philip Kreißel,
welchem diese Rolle zugeteilt. Ist Kreißel etwa Medi –
ziner oder Virologe? Wie derselbe zu seinem ,,Fach –
wissen„ gelangt, erfahren wir nicht. Sein Name also
dient ausschließlich dazu einen sogenannten ,,Exper –
ten„ zur Hand zu haben, um ,,glaubwürdiger„ zu
wirken. Ob und wie oder überhaupt Philip Kreißel
nun die Videos von Wolfgang Wodarg und Sucharit
Bhakdi selbst widerlegt hat, erfahren wir nicht.
Sodann, da man wie gesagt die Eigentlichen nicht zu
widerlegen vermag, erfolgt der eigentliche Kunstgriff,
indem man irgendwelche Verschwörungstheorien aus
dem Netz, wie ein Kaninchen aus dem Hut hervor zau –
bert und sich an diesen dann gehörig abarbeitet.
Geht es gegen die sogenannten ,,Verschwörungstheo –
retiker„ ist es zumeist, – ich habe dies schon öfter er –
wähnt -, zumeist die Story mit den Ritualmorden an
Kindern. In diesem speziellen Fall gehen die Autoren
willkürlich vom eigentlichen Thema zu den Verschwör –
ungstheorien über G5-Mobilfunkmasten.
Dann wendet man sich den sogenannten ,,Faktenprü –
fern„ zu. Natürlich erfahren wir auch hier nicht im
Mindesten, was nun an den Berichten von Wolfgang
Wodarg und Sucharit Bhakdi angeblich nicht stimme.
Statt dessen erfolgt hier, – klarer Fall von Thema kom –
plett verfehlt -, eine Beschreibung der ,,Arbeit„ dieser
,,Faktenchecker„. So erfahren wir darüber: ,, Die Ein –
schätzung, ob ein Video oder Artikel falsche Darstellun –
gen transportiert, liefern professionelle Faktenprüfer.
Bei Correctiv und der Deutschen Presseagentur gibt es
spezialisierte Redaktionen, die ausschließlich solche Fak –
tenchecks publizieren. Dafür erhalten sie mitunter Geld
von Facebook: Das Unternehmen unterstützt weltweit
Medienpartner, damit diese Beiträge überprüfen, die
auf der Plattform geteilt werden „. Selbstredend er –
fahren wir an dieser Stelle nicht warum diese ,,Fakten –
checker„ nie die Artikel der Medien überprüft, mit
denen sie so eng kooperieren. Und ,,professionell
ist dabei relativ, wenn man etwa die Faktenchecks
des oben erwähnten ,,SPIEGEL„ in Bezug auf die
eigenen Veröffentlichung eines Class Relotius in
Erwägung zieht!
Auch das Interview mit Till Eckert, einer der Redak –
teure, die für Correctiv Fakten prüfen, ist da wenig
hilfreich. Auch Eckert weicht, zwar szeneüblich aber
wenig geschickt, der Frage aus, was denn nun die
Videos von Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi
für Falschmeldungen enthalten. Statt dessen ver –
weist er völlig willkürlich einfach irgendwelche an –
dere Videos und ,, vermeintliche Experten auf You –
tube, aus völlig fachfremden Bereiche„. Sichtlich
ist der ,,Experte„ Eckert nicht imstande die Videos
von Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi zu wi –
derlegen, dass er so ausweichen muss! Infolge des –
sen stöhnt Eckert lieber über seinen Job: ,, Die Bei –
träge säen Zweifel, sind aber schwer zu überprüfen„.
Wahrscheinlich auch deshalb, weil der Faktenprüfer
selbst kaum über medizinisches Fachwissen verfügt.
Im Fazit ist der Artikel von Simon Hurtz und Hannes
Munzinger, mit samt ihren ,,Experten„ und ,,Fakten –
prüfer„ einfach nur peinlich, indem man zu den üb –
lichen Kniffs greift, indem man ,,Experten„ zitiert
und auf ,,Studien„ verweist, um damit Glaubwürdig –
keit da zu erzeugen, wo jegliches Fachwissen fehlt!
Noch peinlicher ist es, dass weder Simon Hurtz, Han –
nes Munzinger, auch nicht mit Hilfe solcher ,,Exper –
ten„ wie Till Eckert, Philip Kreißel sowie des Reu –
ters-Instituts für Journalismusforschung, sich auch
nicht ansatzweise dazu befähigt sehen auch nur eine
einzige Behauptung von Wolfgang Wodarg und Such –
arit Bhakdi vorzubringen und diese hier öffentlich zu
widerlegen.
Von daher bleibt es bei der bloßen Behauptung, dass
Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi da angeblich
Falschmeldungen über Corona verbreiten.
So bekommen die Leser langsam einen sehr guten
Eindruck davon, wie die Arbeit solcher Faktenprüfer
in Wahrheit aussieht. Das Ergebnis jedenfalls ist in
jeder Hinsicht mehr als armselig!