Nichts als pure Heuchelei

Als die AfD vor einiger Zeit eine Schweigeminute
im Bundestag für ein in Deutschland von Migran-
ten ermordetes Mädchen forderte, verweigerte der
Bundestag dies und Claudia Roth forderte zur Ge-
schäftsordnung überzugehen. Niemand störte sich
daran.
Als nun der Bundertag nach einer Videorede von
Wolodymyr Selenskyj zur Tagesordnung überging,
wobei sichtlich für Katrin Göring-Eckhardt der
Höhepunkt derselben darin bestand, zwei Bun-
destagsabgeordneten zum Geburtstag zu gratu-
lieren, war die geheuchelte Empörung in den
Medien plötzlich groß und man sprach von ei-
nem „schwarzen Tag“!
Was lernen wir daraus? Wenn es in diesem Bun-
destag um die eigenen Toten geht, passiert über-
haupt nichts, geht es dagegen um die Interessen
einer fremden Macht, dann werden Politiker und
Medien plötzlich hyperaktiv.

Schaut euch nur einmal diese Heuchler an!

Genuss der Hitze oder Claudia Roth als Trümmerfrau der deutschen Kultur

Wenn ein Politiker oder eine Politikerin in diesem
Land nicht das Mindeste leistet, was seine politische
Existenz rechtfertigen würde, widmet er sich ganz
ausschließlich dem „Kampf gegen Rechts“ oder
frönt der „Erinnerungskultur“.
Während Heiko Maas, Christine Lambrecht und
Nancy Faeser Ersterem huldigen, sind Frank-Wal-
ter Steinmeier und Claudia Roth eifrige Verfechter
des Zweiten.
Steinmeier, der weder seine Reden noch die Farcen
mit der er gewählt bzw. wiedergewählt worden zu
rechtfertigen vermag und anstatt auf irgendeinen
minimalen Erfolg in all seinen bisherigen politischen
Ämtern und Posten verweisen kann, versteckt sich
ständig hinter seiner „Erinnerungskultur“. Claudia
Roth, die sich ebenfalls vierzig Jahre erfolgreich um
jede ehrliche Arbeit gedrückt und nichts gegenüber
dem Volk Geleistestes vorzuweisen hat, dass ihre
Daueralimentierung durch das deutsche Volk in
irgendeiner Weise rechtfertigen täte, versucht die-
sen Umstand nunmehr mit der Kollektivschuld des
deutschen Volkes zu rechtfertigen.
Als selbsternannte Hohepriesterin der Erinnerungs-
kultur-Kultes verkündete sie daher auch: “ „Das sind
30 Jahre rassistischen Terrors in der vereinten Bun-
desrepublik mit einer langen Blutspur, die sich durch
unser Land zieht. Und dann frage ich mich: Ist das ei-
gentlich Teil unserer kollektiven Erinnerung? Nimmt
das die Mehrheitsgesellschaft überhaupt wahr?“
Wahrscheinlich nimmt das Volk dies ebenso wenig
wahr, wie dass, was die Roth angeblich als Politikerin
für das deutsche Volk bzw. für Deutschland getan hat?
Aber noch nicht einmal als Hohepriesterin kann sie
tatsächlich etwas vorweisen und so muss sie die Tat
des psychisch-kranken Einzeltäters von Hanau für
ihre „kollektive Erinnerung“ instrumentalisieren.
Natürlich wurde die Tat von Hanau vom Volke auch
nicht anders oder mehr wahrgenommen, wie all die
vielen Bluttaten von psychisch-kranken Einzeltätern
mit Migrationshintergrund, welche denn eine weißaus
breitere Blutspur in ganz Deutschland hinterlassen
haben!
Dessen war sich selbst die Hohepriesterin zeitweise in
ihrer religiösen Entrückung bewusst, und so packte sie
schnell noch den 30 Jahre zurückliegenden Brandan-
schlag in die Waagschale der Kollektivschuld dazu.
„Wenn ich an Hanau denke, dann denke ich auch da-
ran, dass sich in diesem Jahr der tödliche Brandan-
schlag von Mölln zum 30. Mal jährt“, so Roth. Wahr-
scheinlich aber mehr zum Beweis dessen, das Denken
für sie überhaupt eine Option ist.
Während Steinmeier ein Schloß hat, fehlt es seiner
selbsternannten Hohepriesterin an einem geeigne-
ten Tempel in dem der Gläubige zu den mit Migranten –
blut besprengelten Reliquien beten kann und seinen
Ablaß sich in Form von Spenden erkaufen kann. Von
daher forderte die Roth denn auch: “ Man müsse auf-
klären, dokumentieren, „und es braucht auf jeden Fall
sichtbare Orte der Erinnerung: Wir brauchen ein NSU-
Dokumentationszentrum, wir brauchen eine Auseinan –
dersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus in
der Bundesrepublik und noch einiges darüber hinaus„.
Natürlich nicht hinaus über die Holocaustgedenkstät-
ten, damit nicht deren Einzigartigkeit dabei Schaden
nimmt.
Die instrumentalisierte Bluttat von Hanau gilt schon
mit festem jährlichen Gedenken als fester Bestandteil
der neuen „Erinnerungskultur“ und seine Opfer bilden
zusammen mit denen der „NSU“-Morde die Märtyrer
des neuen Glaubenskultes.
Wer sich fragt, was wohl einer selbsternannten Hohe-
priesterin so durch den Kopf geht, bekommt dies von
der Roth auch gleich berichtet: „Mir geht der unglaub-
liche Schmerz der Angehörigen und Hinterbliebenen
durch den Kopf. Diese offene Wunde, die nicht ver –
heilen kann. Wenn ich an Hanau denke, dann denke
ich auch daran, dass sich in diesem Jahr der tödliche
Brandanschlag von Mölln zum 30. Mal jährt„. Ja,
denken tut manchmal weh, besonders bei Leuten,
die ansonsten ihr Hirn wenig gebrauchen und da
ist tatsächlich keine Heilung bei der Roth in Sicht!
Und sogleich verkündet die Hohepriesterin auch
noch, wie sie die religiöse Erleuchtung überkam:
„Am Sonntag kam Serpil Temiz Unvar während
der Bundesversammlung auf mich zu sie hat meine
Hände genommen und gesagt: „Lassen Sie uns nicht
allein.“ Dieses Gefühl, im Schmerz und in der Angst
alleingelassen zu werden, ist sehr, sehr groß und
wird von der Mehrheitsgesellschaft nicht wahrge –
nommen. Wir müssen mit Empathie an der Seite
der Hinterbliebenen stehen. Die Opfer dürfen nicht
vergessen werden, denn Vergessen tötet noch ein-
mal„. [ Serpil Temiz Unvar ist die Mutter einer
der Getöteten von Hanau, und dies war Grund ge-
nug sie zur einer Wählerin des Bundespräsidenten
also sozusagen des „Papstes“ der Erinnerungskul-
tur zu ernennen ].
So wie Steinmeier rückwärtsgewandt durch den
Humus aus 12 Jahren Nationalsozialismus watet
um linksdrehend daraus weitere bittere Pillen für
seine Erinnerungskultur zu formen, so will sich
jetzt auch seine Hohepriesterin Claudia Roth gar
als deutsche Trümmerfrau betätigen, die nämlich
sagt: “ Wir haben einen großen Nachholbedarf,
verschüttete Geschichte in Zusammenhänge zu
setzen“. Und selbstverständlich darf unter all den
neuen Märtyrern der Bewegung, einer nicht fehlen:
“ von Mölln über Solingen und den NSU nach Halle
und Hanau zieht – bis zum Mord an Walter Lübcke“.
Und da die Roh als „Staatsministerin für Kultur“ mit
sich und ihrer vielen Freizeit wenig anzufangen weiß,
so : „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Er-
innerungsarbeit. Die Auseinandersetzung mit der
deutschen Vergangenheit muss eine Relevanz für die
Gegenwart und in die Zukunft haben“.
Denn nur die “ Erinnerungskultur “ mit ihrer „ewig
währenden Kollektivschuld“ erschafft die Relevanz
für die Zukunft all Derjenigen, welche in der Politik
nicht das aller Geringste für ihr Volk und Land be-
wirkt haben, und im Staatsmonopoly trotzdem über
Los gegangen und die üppigsten Bezüge und Ruhe-
standsgelder beziehen. Bezahlt übrigen von genau
den deutschen Bürgern und Bürgerinnen, denen
sie ihre „Erinnerungskultur“ mit samt der „Kollek-
tivschuld-These“ aufzwingen möchten. Als ob es
denn hierzulande nicht schon genug Kultstätten
und Tempel gäbe, in denen einzig den Opfern
„rechter“ Gewalt gehuldigt und geheiligt wer –
den!
Man schafft sich immer weitere Pfründeposten
die man mit seinen Anhängern besetzt und die
über das Abzwacken für Mittel zur „Demokratie-
förderung“ dauerhaft alimentiert werden. So for-
dert auch die Hohepriesterin Roth für ihre neuen
Tempel: “ Zudem sollen unsere Programme mit den
Demokratieförderprogrammen von Bundesfamilien-
ministerin Anne Spiegel verknüpft werden“. Und da-
zu müssen natürlich wieder einmal alle Bürger zur
Kasse gebeten werden: “ Erinnerung bedeutet für
mich im Kern, die Demokratie zu stärken. Wir sind
verantwortlich für die Stärke unserer Demokratie,
jede und jeder einzelne von uns“.
Motto dieser „Erinnerungskultur“ ist ohnehin: Ich
kann mich nicht daran erinnern jemals ein Demo –
krat gewesen oder so gehandelt zu haben, aber in
der Erinnerungskultur wurde ich zu einem erklärt!
In der Presse gibt die Hohepriesterin Roth auch zu
erkennen, was für es für sie bedeutet „deutsche“
Kulturstaatsministerin zu sein: “ Ich gebe Ihnen
noch ein kleines Beispiel: Dort an der Wand hängt
ein kleines Gemälde. Der Künstler heißt Mehmet
Güler. Er lebt und arbeitet seit 40 Jahren in Kassel,
hat große Ausstellungen gemacht. Die Kunstsamm-
lung des Deutschen Bundestags hat vor nicht allzu
langer Zeit ein Bild von ihm gekauft. Wir haben aus
diesem Anlass einen kleinen Empfang veranstaltet.
Und Herr Güler hat dabei mit Tränen in den Augen
gesagt: Jetzt hängt meine Kunst im Deutschen Bun-
destag“. Sichtlich waren es Freudentränen so einen
Schinken für viel Steuergeld dem Bundestag verkauft
zu haben! Damals, 2019, sagte Roth zu dem Gemälde
mit dem Titel „Genuss der Hitze“: “ in Gülers Mal-
weise, in „der Integration der Figuren in seinen
Farbrausch“, einen kulturellen Brückenschlag
„zwischen seiner Wurzel in Anatolien und seiner
Wahlheimat Kassel“. Was das hässliche abstrakte
Ölbild, dass wirkt als wäre es in einem Zoo von
Affen gemalt, und das vom Bundestag im „Rah –
men der Förderung einheimischer Künstlerinnen
und Künstler“ gekauft, dem deutschen Steuerzah-
ler denn so gekostet, darüber schweigen sich die
Medien, Bundestag und die Roth aus. Dabei war
noch nicht einmal dies auf Roths Mist gewachsen,
sondern ging auf “ das persönliche Engagement
des Kasseler Bundestagsabgeordneten Timon
Gremmels“ zurück. Das nun der SPD-Genossen
Gremmels Wahlkreis Kassel, natürlich „rein zu-
fällig“ auch Gülers Wahlheimatort macht die
Sache auch nicht besser.
„Genuss der Hitze“ war keine Auftragsarbeit des
Künstlers, sonder sichtlich wenig gefragt, wurde
es schon 2019 lange vorher zum Kauf angeboten.
Die Hohepriesterin Roth selbst bevorzugt, wie
bei religiös Besessenene für kirchliche Werke.
“ Und die Grüne Claudia Roth kann sich für
Werke katholischer Ordensbrüder begeistern,
wenn sie ästhetisch überzeugen ( „Spiegel“ vom
5.9.2020 ). Im “ Spiegel“ erfahren wir denn auch,
“ 175.000 Euro hat der Kunstbeirat jedes Jahr für
Ankäufe der sogenannten Artothek zur Verfügung“
Jonas Bicklemann konnte sich hier den Seitenhieb:
“ Besonders freute sich Roth zuletzt über die An-
schaffung eines „gigantisch tollen“ Ölbilds von
Mehmet Güler“ nicht verkneifen.
“ Zum Marktwert ihrer Sammlungen machen übri-
gens weder Bundestag noch -regierung aktuelle
Angaben. Man wolle die Werke nicht verkaufen,
heißt es aus dem Büro der Kulturbeauftragten
Monika Grütters. Es gehe schließlich nicht um
Geldanlagen, sondern um Kulturpolitik„ heißt
es weiter im „Spiegel“ vom 5.9.2000.

Grüne Filmproduktion

Nachdem die Grünen ihre Wahnvorstellungen zu-
nächst „nachhaltig“ und dann hinter „klimaneutral“
verbargen, soll dem nun die „grüne Filmproduktion“
folgen. Zumindest, wenn es nach Claudia Roth geht.
In gewohnter Weise schauen die grünen Revolutions-
wächter nur auf andere, um an sich selbst nicht das
aller Geringste zu ändern.
Sie fliegen lustig weiter in den Urlaub, während sie
anderen die Flugreisen verbieten, fahren zu ihren
Parteitreffen in großen Autos vor, während sie die
SUV-Besitzer zu Staatsfeinde erklären.
Für die Filmbranche wurde von den Grünen der
Arbeitskreis “ Green Shooting“ gebildet, der dann
gleich im üblichen diktatorischen Grünenstil fest-
legt, was denn so ein „grüner Film“ sei. Für die Ein-
haltung von Mindeststandards vergeben die dann
ein Siegel. Zu den Mindeststandards zählen in der
grünen Fantasie solche Dinge wie dazu zählt etwa
„die Nutzung von Ökostrom, der Verzicht auf Diesel-
generatoren, Flugreisen und Wegwerfgeschirr sowie
der Einsatz energiesparender Beleuchtung – wird
seit Kurzem ein Siegel vergeben“.
Da dass mit dem Ökostrom in Buntdeutschland nie
funktioniert und man aus dem Ausland Atomstrom
dazukauft, ist die Sache ohnehin absurd. Auf Flug-
reisen zu verzichten, würde bedeuten, dass Repor –
tagen nur noch in Europa und auf dem asiatischen
Festland gedreht werden können, welche die Dreh-
teams mit tagelangen Eisenbahnfahrten gerade noch
so erreichen können. Da Schiffsdiesel ebenfalls sehr
klimaschädlich fallen die natürlich auch aus. Das
heißt nicht einmal eine Reportage über das Abtauen
des Eises in der Antarktis oder Tierfilme über das
Aussterben von Arten in Australien oder Amerika
hätten nicht die aller geringste Chance auf ein ech-
tes grünes Siegel. Selbst Reportagen über Plastik-
müll im Atlantischen Ozean könnten eigentlich
kein grünes Siegel mehr bekommen.
Am Besten dreht so ein Filmteam dann nur noch
in Städten, in denen Bündnis90/Die Grünen ein
Büro unterhalten. Da fährt man dann vor, lädt
alle grünen Parteimitglieder ein und lässt diese
die teure Ausrüstung zum Drehort tragen, dass
spart Autos und Kraftstoff ein und die Grünen
brauchen währenddessen auch nicht mit Fastfood
versorgt werden, sondern Wasser und Brot sind
ausreichend. Ist am Drehort kein Strom vorhan-
den, kein Problem, lässt man eben einen Grünen
auf einen umgebauten Fahrrad zur Stromerzeug-
ung sich abstrampeln. Nach Drehende überlässt
man die Grünen vor Ort einfach sich selbst, die
finden schon irgendwie alleine zurück! Und sie
sparen noch jede Menge Produktionskosten, da
sie die Grünen nicht bezahlen müssen, da für
die ohnehin zumeist der Steuerzahler aufkom-
men muss! So schafft man nicht nur locker das
grüne Siegel, sondern für viele Grüne ganz ne-
benbei noch eine echte Erfahrung, nämlich die,
es zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren zu
haben, wie sich echte Arbeit anfühlt!
Nach solch hartem Drehtag klingen sogar der
Claudia Roths Parolen: „Die Klimakrise macht
keine Pause“, die Welt sei „zerbrechlich“ gewor-
den, da müsse auch die Kulturbranche den Klima-
wandel zu einem wichtigen Thema machen“, so-
gleich viel glaubwürdiger!
Wenn sie also demnächst Claudia Roth, Ricarda
Lang, Cem Özdemir oder Anton Hofreiter schwer
mit Filmequipment bepackt durch einen Wald
laufen sehen, können sie sich sicher sein, dass
die Erste Reihe wieder einen grünen Dokumen-
tarfilm dreht.
Vor allem werden die Grünen so Opfer ihrer ei-
genen Machenschaften. Schließlich kann sich
kein grüner Politiker oder Politikerin sich ver-
weigern ihren Anteil an einer grünen Filmpro-
duktion zu verweigern, und schon gar nicht vor
laufender Kamera!
Allerdings haben sich die Grünen selbst das et-
was anders vorgestellt. Nämlich als so eine Art
ABM für zu sonst zu nichts anderem taugende
Grüne, welche nun als „Berater“ am Filmset her-
umlungern sollen! So heißt es bei denen denn
auch: “ Zu den Standards gehört künftig auch,
dass Filmproduktionen von Beratern zum The-
ma Nachhaltigkeit begleitet werden – die bereits
im Vorfeld einer Produktion dafür sorgen sollen,
Emissionen zu reduzieren“. Von daher gilt es in
der Filmbranche klug zu sein und gleich anwalts-
sicher in den „Beraterverträgen“ sicherzustellen,
dass sich die „Berater“ am Filmset auch nützlich
machen, wie mit dem Tragen von Equipment,
beim Kulissenaufbau und Ähnlichem!
In der „WELT“ heißt es schon jetzt: „Wobei klar
ist, dass „grünes Filmen“ erst einmal teurer zu
stehen kommt“. Und damit es in der Ersten Reihe
nicht dadurch zur weiteren Erhöhung der GEZ-
Zwangsgebühren kommt, ist es nahezu verpflich-
tend für alle Kunstschaffenden die Grünen ihre
eigenen Vorschläge auch selbst abarbeiten zu
lassen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Kirsten Küppers trifft Claudia Roth

In der linksversifften „ZEIT“ will Kirsten Küppers uns
Frauen in der Politik, ausgerechnet am Beispiel Claudia
Roth, schmackhaft machen. Das kann nur schiefgehen!
Liefert aber zugleich eine klassische Vorlage dessen, was
typischer „Qualitätsjournalismus“ so absondert.
So beginnt die Küppers mit den Sätzen: ,, Natürlich ist
vieles besser geworden. Im Kanzleramt regiert eine
Frau, wenn auch eine von der CDU und nicht mehr
für lange„. Was daran nun besser sein soll, dass
Angela Merkel derzeit im Kanzleramt regiert, kann
sie nicht sagen. Von daher bleibt es denn dem Leser
überlassen, ob die Küppers es nun besser findet, dass
eine Frau im Kanzleramt sitzt, oder, dass dieselbe dort
nicht mehr für lange sitzt.
Stattdessen wendet sie sich gleich ihrer Vorzeigepoli-
tikerin Claudia Roth zu. ,, Aber Claudia Roth, Grünen-
Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bun –
destages, 66 Jahre alt, sitzt in ihrem Berliner Abge –
ordnetenbüro und ruft: „Der Kampf geht weiter, je –
den Tag.“ Für was die Roth da nun jeden Tag im
Bundestag kämpft, weiß Kirsten Küppers nicht zu
sagen und vermutlich weiß es die Roth selbst auch
nicht.
Eine wirklich verfahrene Situation, aber der gewöhn-
liche Schweinejournalismus plädiert hier zur Ablenk-
ung. Ein schönes Beispiel war es als am Tag an dem
Heiko Maas zum Außenminister ernannt, und im
Heute-Journal einer der Chefkommentatoren dazu
gefragt, was denn Maas für diesen Posten geeignet
mache, und der Kommentator wirklich nichts nen-
nen konnte und sich stattdessen über die Vorzüge
des Saarlandes auslassen musste.
Wie aber kämpft nun Claudia Roth, die in ihrem
ganzen Leben keiner geregelten ehrlichen Arbeit
nachgegangen jeden Tag im Bundestag?
Gartenzwerge! Kirsten Küppers lenkt tatsächlich
mit Gartenzwerge ab und wie damals der arme
ZDF-Kommentator zu einer Beschreibung des
Saarlandes Zuflucht nehmen musste, so muß
sich nunmehr die Küppers in eine Beschreibung
von Roths Arbeitszimmer flüchten: ,, Selbst, wenn
neben ihr auf dem Teppichboden eine Gruppe Gar-
tenzwerge im Zimmer eine friedfertige Stimmung
verbreitet, genauso das verschnörkelte Kaffeege-
schirr auf dem Tisch, hinten der Teddybär, der aus
einem Gewirr von Grünpflanzen grüßt„. Nicht all-
zu sehr überzeugend, aber was will man machen,
wenn Man nicht näher den vermeintlichen täglichen
Kampf des grünen Ablegers einer weiblichen Ver –
sion des Don Quixote gegen Windmühlen irgend-
wie beschreiben kann?
Vielleicht war es auch eine Art Kulturschock, der
die Schreibblockade bei der Küppers ausgelöst.
Was nun schrecklicher war, ob es nun zu sehen,
dass die notorische Deutschenhasserin Roth da
tatsächlich wie die aller unterste Spießerin so
was von typisch deutsch Gartenzwerge stehen
hat oder dass eine Frau mit Baujahr 1955 immer
noch mit Teddybären spielt? Wir wissen es nicht
und werden es auch nie erfahren! Jedenfalls nicht
von der Küppers und nie von der „ZEIT“.
Küppers, wahrscheinlich immer noch hart von ei-
nem Gartenzwerg bedrängt, soll nun erklären, wie
hart Claudia Roths „Arbeit“, eh Geschäft in der Po-
litik ist. Verzweifelt ergibt sie sich in eine Beschreib-
ung von Claudia Roths Kleidung: ,, Roth trägt an die –
sem Tag ein Kleid mit einem großformatigen Muster
aus tropischen Blättern, ihre kurzen Haare weisen ak-
tuell eine Art weiß-rosa Färbung auf, auf dem Tisch
hat die Pressesprecherin die Kaffeetassen und einen
Nussstriezel aufgebaut„.
Schon wieder ein Kulturschock für die Journalistin.
Die angeblich so kämpferische Achtundsechziger ent-
puppt sich als eine serienreihe Hauptdarstellerin der
längst abgesetzten Erste Reihe-Sendung „Kaffeeklatsch“
mit dem Moderator Ralph Morgenstern aus dem Jahre
1997 ! Die Kuppert erlebt einen Albtraum, er einem
Roman von Kaffka entsprungen zu sein scheint. Die
vermeintliche Vorkämpferin für Frauenrechte ent-
puppt sich vor ihren Augen als dass, was sie tatsäch-
lich ist: eine Kaffeeklatschtante, deren tatsächlicher
täglicher Kampf einzig den eigenen Pfunden gilt und
ob sie sich da tatsächlich noch getrauen kann einen
Nussstriezel zu essen.
Kirsten Küppers ist verzweifelt. Etwa so wie einst die
Musiker von Ton Steine Scherben als sie nach dem
Management von Claudia Roth einen Blick auf ihre
Finanzen geworfen.
Eine Kaffeetasse und ein Nussstriezel entpuppt sich
tatsächlich als das ganze „Arsenal an guten Willen“,
dass die Roth ,,in Stellung gebracht“. Eine umfang-
reichere Beschreibung der gesamten politischen Ar-
beit der Claudia Roth, so meisterhaft in einem ein-
zigen Satz zusammengefasst, hat es bislang im ge-
samten unabhängig, objektiv-sachlichen Qualitäts-
journalismus noch nie gegeben. Das ist fast schon
Purlitzer-Preis-verdächtig!
Und dann ertappt die Journalistin die Roth auch
gleich noch mit Aussagen, ihre Blindheit betreffend:
,, Roth verfolgt die Wahlkampfauftritte von Armin
Laschet und Olaf Scholz, sieht kaum Frauen auf den
Bildschirmen, „und wenn doch, dann vor allem wel –
che, die Mineralwasserflaschen servieren“. Dummer
Weise taugt dass, was einem in der Politik da so an
Frauen angeboten, noch nicht einmal als Kellnerin,
wie uns die Auftritte von Christine Lambrecht, Anne-
gret Kramp-Karrenbauer oder Annalena Baerbock
belegen, und die Roth über den Horizont ihrer Kaf-
feetasse hinweg noch nicht einmal als Frauen wahr-
nimmt!
Und, dass man erwartet von der Baerbock, dass die
einmal ihren Kindern ihre eigene Politik erklären
soll: ,, Eine bodenlose Frechheit“, braust Claudia
Roth auf, sie wirft die Arme in die Luft„. Dieser
cholerische Anfall der Roth dürfte aber eher für
die Küppers bestimmt gewesen sein, jetzt es sich
bloß nicht zu wagen nachzufragen, wie denn nun
Claudia Roth ihre eigene „Arbeit“ als Politikerin
selbst beschreiben würde.
Tut die auch nicht und zur Abschreckung der Le-
ser, die nun auch nicht erfahren, warum die doch
ihr Leben lang als Politikerin „tätige“ Roth, selbst
nach Jahrzehnten nicht im Stande ist noch nicht
einmal ihre Einkünfte richtig anzugeben.
Da die Küppers an dieser Stelle schon alles be-
schrieben, das Zimmer, den Schreibtisch und
Roths Kleidung, kann sie so nicht weiter ablen-
ken. Aber ein großes Porträt der Roth auf Seite 2
lässt keine Fragen mehr offen.
Nachdem sich der Leser vom Anblick der Kaffee-
klatschtante im geblümten Kleid und mit Gold-
klunkern behangen, einigermaßen wieder erholt
haben, da einem schon beim Ansehen die Augen
weh taten, erinnert sich niemand mehr an Roths
eigene Fehltritte, sondern landet ausschließlich
bei den Fehltritten der Baerbock.
Selbst mit eigenen Erlebnissen darüber, wie es
die Frauen doch in der Politik schwer haben,
kann die Roth nicht aufwarten, sondern kennt
dass nur vom Hörensagen von anderen Frauen,
deren Namen die Küppers erleichtert aufschreiben
kann. Schließlich wird man ja nach Zeilen bezahlt
und so eine ordinäre Person wie die Roth gibt da
nicht viel her. Man kann bei der nicht darüber
berichten, was die Roth in der Politik in all den
Jahrzehnten geleistet hat, weil es da einfach nix
zu berichten gibt. Und wenn die Küppers die da
weiter nach ihren Fehlern fragt, braust die Roth
nur wieder auf und wirft vielleicht noch mit dem
Nussstriezel nach ihr.
Aber dann fällt der Roth doch noch etwas ein, sie
erinnert sich an ihre Managerzeit bei TSS, prakt-
isch das Einzige, was sie je als „Arbeit“ geleistet,
zu einer Zeit ,, wo das herrschende Ideal von Män –
nern bestimmt wurde, die sich mit schmerzverzerr –
tem Blick über Gitarren bäumen„, wie die Küppert
eifrig notier. Die schmerzverzerrten Gesichter der
Musiker stammten allerdings eher davon als sie
sahen, was bei Claudias Management an Einnah-
men für sie herauskam. Nämlich so viel, dass sich
Rio Reiser als Schauspieler Geld dazuverdienen
musste, um wenigsten die ärgsten Schulden zu
begleichen. So könnte deren Abneigung gegen
die Arbeit ihrer Managerin weniger Frauenfeind-
lichkeit geschuldet gewesen sein, immerhin war
ja Reiser schwul und damit selbst so etwas wie
eine Frau, sondern es mehr an ihrem Missma –
nagement gelegen haben. Noch heute schwärmt
die Roth davon mit wie vielen Männern sie sich
damals angelegt, nur damit die Musiker noch
weniger als zuvor verdienten und einen Haufen
Schulden anhäufen mussten. Jene Zeit in denen
sich Jung-Claudia mit Konzertveranstaltern ange –
legt, die sie über den Tisch ziehen wollten, und mit
Roadies, die Frauen allenfalls als Groupies akzep-
tierten, waren ihre ,,harte Schule„ um in die Po-
litik zu gehen, wo man praktisch nichts leisten
und trotzdem übermäßig bezahlt wird!
Begeistert für die Politik hat sie sich trotzdem
nie. An anderer Stelle erfahren wir dann doch
noch für was sich die Roth so alles begeistert:
,, Dafür, dass sie sich nicht im Griff habe, ist
Roth wieder und wieder angegangen worden.
Für ihre Emotionalität. Für ihre Aufgeregtheit.
Für ihre Begeisterung für Schlager. Für ihren
Aufzug bei den Bayreuther Festspielen. Sie
wurde als Heulsuse beschimpft, auch in der
eigenen Partei, als zu laut, zu viel, zu exzent-
risch, zu hemmungslos„.
Geblieben ist ein latenter Haas auf Männer, da
sich nicht einer finden wollte, der ihr ein Kind
gemacht. Zu der Zeit gab es eben noch nicht den
abgelehnten Asylbewerber, der aus Verzweiflung
einfach alles geheiratet, nur um in Deutschland
zu bleiben! Von daher ist der überwiegen männ-
liche Flüchtling auch der einzige Männertyp für
den sich die Claudia später stark machen wird.
Denn so manch alte Kaffeeklaschtante fand durch
so einen ihr spätes Glück! Solange muss eben die
Roth weiter mit ihrem Teddybären und Kuchen
als Sexersatz vorlieb nehmen, was zumindest ih-
ren gegenwärtigen Leibesumfang erklärt.
Wieder muss sich die Küppert der Ablenkung be-
dienen und wieder ist es ein Bild von Claudia in
ihrem Büro. Ein Anblick, der in viele Ossis wohl
Erinnerungen an Willy Schwabes Rumpelkammer
wachrufen wird. Zumindest ist die Einrichtung
ebenso schräg wie die Roth selbst. Die Figur des
dicken Nashorn auf dem Schreibtisch, scheint
im Kameralicht seltsam verschwindend klein
gegenüber dem massigen hinter dem Schreib-
tisch förmlich geklemmten Leib der Roth.
Oh mein Gott, jetzt ergehe ich mich auch schon
in solchen Bildern. Qualitätsjournalismus prägt
einen. Ich glaub ich brauch da dringend mal eine
Therapie oder lasse es einfach in Zukunft solche
Artikel zu lesen. Oder bin ich etwa schon süchtig
danach? Jedenfalls hat mich dieser Anblick völ-
lig aus dem Konzept gebracht!
Auch auf die Küppert verfehlt der Eindruck der
Roth hinter dem wuchtigen Führerschreibtisch
seine Wirkung nicht. Sie fantasiert gleich davon,
dass die Roth ,, Schlachten geschlagen, sich rein-
geworfen in den Schmerz, gute Miene zum bösen
Spiel gemacht„. Aber wie denn nun der große
Kampf der Claudia Roth in der Politik wirklich
ausgesehen hat, erfährt der Leser nun endlich,
wenn er denn noch bis Seite 3 durchgehalten:
,, Was sie in solchen Momenten tut? „Ich ziehe
mich zurück, umgebe mich mit meinen engsten
Freunden. Besinne mich auf das, was ich bin.“
Gute Strategie, auch wenn es ein wenig zu sehr
nach Helmut Kohls alles auszusitzen klingt!
Also sich zurückziehen, sich quasi unsichtbar
für ihren Gegner zu machen, dass ist: ,, Eine
Strategie, die aufgeht. Längst wird Claudia Roth
auch respektiert für ihre Wut, ihre öffentlichen
Tränen, ihre Sentimentalität. „Heute wird oft
gesagt, du bist so authentisch!“
Während die Kuppert dies eifrig notiert, wird
sie sich bewusst, wie authentisch Claudias Ar-
beitszimmer tatsächlich ist. Jetzt erst entfaltet
es seine ganze Wirkung auf die arme Journa-
listin : ,, ihr Büro, das ja wirklich wie eine Art
Rückzugshöhle wirkt mit dem dicken Teppich,
den Zwergen..„. Und ihr ist es tatsächlich ge-
lungen dieses Raubtier in seiner Höhle zu stel-
len! Jedoch verkennt sie ihre Lage und die Roth,
welche ,,mit ihren bunten Kleidern, farbigen Haa –
ren und Gefühlsausbrüchen dem glatten, kalten
Politikbetrieb etwas Warmes entgegensetzt: die
Chance, die im Unperfekten steckt „. Der letzte
Satz könnte auch von einem Raumausstatter
stammen, welcher zum ersten Mal Claudias
Büro angesichtig wird. Beim Leser bleibt in-
des nur der Eindruck zurück, dass so gut wie
nichts im Leben der Claudia Roth perfekt lief.

Das Meisterwerk selbst findet man hier:
https://www.zeit.de/kultur/2021-09/claudia-roth-die-gruenen-annalena-baerbock-frauen-politik/seite-3

Der Fall Claudia Roth: Wie die linksextreme Presse die Politik beeinflußt

Wer in der Politik quasi null leistet, versteckt sich zu –
meist hinter dem „Kampf gegen Rechts“, eben auch,
weil er nichts anderes kann.
So versucht sich nun auch die Bundestagsvizepräsi –
dent Claudia Roth, – wofür ist die eigentlich in der
Politik bekannt? -, darin. Sie springt auf den Zug
der „mutmaßlichen rechten Vorfälle bei der Bun –
despolizei“ auf, um sich in Erinnerung zu bringen.
So fordert Roth, wie es Politiker und Politikerinnen
dieses Schlags für gewöhnlich tun, zum Thema eine
unabhängige Studie„. Obwohl doch mittlerweile in
diesem Land ein Jeder weiß, es sei denn er ist ein to –
taler Einfaltspinsel, dass keine einzige all dieser „in
Auftrag gegebenen Studien“ bislang auch nur ansatz –
weise „unabhängig“ gewesen, sich oftmals noch nicht
einmal dem Anschein dessen gab.
Es geht der Roth auch nicht darum in mit einer wirk –
lich unabhängigen Studie den Verdachtsmomenten
nachzugehen, sondern schon im Vorfeld zu „bewei –
sen„, dass wie es die Roth ja selbst sagt, man „nicht
mehr nur von Einzelfällen sprechen“ kann. So steht
also schon bevor es so eine „in Auftrag gegebene Stu –
die“ überhaupt gibt, das gewünschte Ergebnis fest,
dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handele. Die Stu –
die selbst soll dann nur noch das ohnehin bereits im
Vorfeld feststehende Ergebnis untermauern.
Und, obwohl man sich bereits seit Monaten mit dem
Thema Rechtsextremismus bei der Polizei befasst
hat, auch andere politische Nichtskönner sich hin –
länglich nur mit diesem Thema befasst haben, wird
frech behauptet, dass „das Problem mit Rechtsex –
tremismus in der eigenen Polizei sei im Bundestag
möglicherweise unterschätzt worden“.
Es ist halt der übliche Nonsens, den man uns seit
gut fast 30 Jahren jedes Jahr wieder vorbetet, wie
der, dass man „auf dem rechten Auge blind gewe –
sen„, oder das man „gegen Rechts nicht genug ge –
tan habe„, obwohl man in Wahrheit nicht anderes
getan als ausschließlich nur gegen Rechte vorzu –
gehen. Wobei es das Einzige gewesen, dass man
beständig die Definition ausdehnte was denn nun
„rechts“ sei. Eben ganz so wie man daher Jahr für
Jahr erneut verkündet, dass die Zahl der Rechten
und der von ihnen begangenen Straftaten zugenom –
men und „rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen“ sei.
Claudia Roth indes zeigt, dass sie selbst von dem
Einzigen, was sie meint einiger Maßen zu beherr –
schen, erschreckend wenig Ahnung hat. So heißt
es dazu in den Medien: „Hintergrund ist ein Bericht
der Zeitung, in dem es um mutmaßliche rechtsex –
treme Vorfälle bei der hauseigenen Bundestagspoli –
zei geht“. Man möchte nun meinen, dass einer Vize –
präsidentin des Deutschen Bundestags sichtlich
reichlich authentischere Quellen zur Verfügung
stehen würden als ein Bericht in einer X-belie –
bigen Zeitung, welcher noch dazu aus der „taz“
entstammt! Das ist in ungefähr so als würde ein
Schüler für einen Aufsatz sein gesamtes Wissen
aus einem Comic beziehen!
Übrigens war die „taz“ auch jenes Schmierblatt in
dem eine Redakteurin, die sich so fett gemästet,
dass sie nicht einmal mehr weiß, ob sie noch Männ –
lein oder Weiblein ist, alle Polizisten auf den Müll
entsorgt sehen wollte! Also bestimmt das aller letzte
Blatt von dem man annehmen darf, dass es „unab –
hängig“ über Polizisten berichten täte!
In besagtem „taz“-Artikel behaupten Sebastian Erb
und Kersten Augustin : ,, Die taz hat mit einem Dut –
zend aktuellen und ehemaligen Beamt*innen der
Bundestagspolizei und weiteren Personen gesprochen,
die für die Sicherheit im Parlament zuständig sind. Wir
sind auf eine Gefahr von innen gestoßen. Auf Reichs –
bürger in Uniform, die das Parlament schützen sollen,
aber glauben, dass die Bundesrepublik nicht existiert.
Auf Coronaleugner und Rassisten, die Namibia noch
heute als Deutsch-Südwestafrika bezeichnen. Auf
Pförtner*innen, die aktuell für die AfD-Fraktion ar –
beiten und bald wieder an einem der Eingänge sitzen
könnten„.
Wie wahrscheinlich ist es, dass nach dem „taz“-Artikel
von Hengameh Yaghoobifarah „Dutzende“ Polizisten
ausgerechnet „taz“-Journalisten ihr Herz ausschütten?
Schon im nächsten Absatz wird klar, dass die angeb –
lichen Personen nicht selbst interviewt, sondern:
Es geht dabei auch um rechte Memes in dienstlich
genutzten Chatgruppen. In einem weiteren Fall soll
ein Beamter im Pausenraum der Bundestagspolizei
den Hitlergruß gezeigt haben„! „soll gezeigt haben“,
diese Formulierung ist wohl eher klares Indiz dafür,
dass man bei der „taz“, außer wilden Behauptungen
keinerlei Beweise hat! Daneben folgen die üblichen
Beschreibungen wie ,,ein Polizist erinnert sich“ oder
„ein anderer Polizist„. Es werden keine Namen ge –
nannt, und von daher kann niemand den Wahrheits –
gehalt solcher Aussagen überprüfen. Sie könnten
wahr sein aber ebenso gut aus der Feder eines Class
Relotius entstammen! So rechtfertigt man sich bei
der „taz“: ,, Die taz hat mit einem Dutzend aktuellen
und ehemaligen Bundestagspolizist*innen gesprochen,
außerdem mit Pförtner*innen und Mitarbeiter*innen
der Bundestagsverwaltung. Viele sprachen mit uns
nur unter der Bedingung, dass sie anonym bleiben„.
Dieser stets „anonym bleiben wollende große Unbe –
kannte“ ist im linken Gesinnungsjournalismus ein
fester Bestandteil.
Immerhin geben es die Schreiberlinge ja selbst zu:
Viele Beamt*innen wollen nicht mit der Presse
sprechen, anderen ist angeblich nie etwas Proble –
matisches aufgefallen„. Was bedeutet übrigens
„viele“ im Gegensatz zu dem Dutzend, einschließ –
lich Pörtners und Verwaltungsmitarbeitern, mit
denen man angeblich gesprochen hat?
Von allem was die „taz“ berichtet, bleibt am Ende
nur ein nicht einmal bewiesener Hitlergruß, wie
es die Journalisten am Ende selbst eingestehen
müssen: “ Von den Fällen, die von der taz recher –
chiert wurden, fällt nur der Hitlergruß darunter„.
So bleibt nichts am Ende außer viel heißer Luft
und dem Angstmachen vor einem Sturm auf das
Reichstagsgebäude. Selbst hier müssen die bei –
den Gesinnungsjournalisten immer wieder das
Bild des Sturms auf das US-Kapitol mit heran –
ziehen, weil es ihnen selbst seltsam vorkommt,
dass nur drei Polizisten den angeblichen Sturm
auf das Reichstagsgebäude verhindert haben
sollen, wobei obendrein ein „rechtsextremist –
ischer“ Pförtner die Rechten jederzeit in das
Gebäude hereinlassen können! Sichtlich hätte
dann Bundespräsident Steinmeier eher den
mutigen „rechtsextremistischen“ Pförtner für
das Verteidigen des Bundestagsgebäudes aus –
zeichnen müssen!
Aus dem ganzen Vorfall erhält sich allerdings
eindeutig aus welchen Quellen sich die Bundes –
tagsvizepräsidentin Claudia Roth zu informieren
pflegt. Offensichtlich ist die „taz“ ihr Leib und
Magenblatt!
Da geht wohl von schlecht bis gar nicht informier –
ten Politikern und Politikerinnen eine weitaus
größere Gefahr für die Demokratie aus als von
rechten Polizisten und Pförtnern!
Zudem empfehlen wir dringend eine unabhängige
Studie über die Gefahr, welche von Lesern links –
radikaler bis linksextremistischen Medien ausgeht,
und in wieweit deren Berichterstattung gezielt Ein –
fluß auf die Politik nimmt. Hier bietet sich Claudia
Roth quasi von selbst als Studienobjekt geradezu
an!

Fall Nawalny: Nichts als pure Heuchelei und Doppelmoral

Wie in der Bunten Republik üblich sollen Menschen –
rechte nur für ausländische Oppositionelle gelten und
dazu müssen sie noch aus Staaten stammen, denen die
Bunte Regierung nicht wohl gesonnen.
Alexej Nawalny erfüllt diese Anforderungen und daher
macht sich Außenminister Heiko Maas für ihn stark.
Wobei man sich fragen müsste, ob in Deutschland ein
Oppositioneller, sprich also ein Rechter, wie etwa ein
Lutz Bachmann oder Sven Liebich, welcher im Inter –
net mehrfach zum Sturz von Merkel aufgerufen und
die Bunte Regierung als korrupt beschimpft, und da –
mit bei ausländischen Regierungen hausieren gegan –
gen, auf Facebook, Twitter & Co gegen Politiker aus
dem Bundestag gehetzt sowie seine rechten Anhänger
mehrfach zu illegalen und gewalttätigen Demonstra –
tionen in mehreren deutschen Städten aufgerufen,
und ein Videoüber das Privatvermögen der Bundes –
kanzlerin ins Netz gestellt, in der buntdeutschen
Justiz auch mit bloß mit zwei Jahren Haft davon
gekommen wäre.
Dabei kann niemand diese Frage besser beantworten
als der ehemalige Justizminister und heutige Außen –
minister der Bunten Republik, Heiko Maas, der nun
lautstark die sofortige Freilassung von Nawalny for –
dert!
Aber selbstverständlich stellt die staatlich eingekaufte
und gleichgeschaltete Presse in Deutschland Heiko
Maas solche Fragen nicht. Wobei es doch seltsam ist,
dass sich Journalisten hierzulande es sich nicht trauen,
derartige Vergleiche anzustellen, und dies noch dazu,
wo wir doch angeblich, im Gegensatz zu Russland, in
Deutschland freie und unabhängige Medien haben!
Jedoch galt in Buntdeutschland schon immer solch
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wenn es um so –
genannte russische Oppositionelle geht.
Denken wir nur an die von der bunten Regierung sehr
bejubelten Pussy Riot-Girls. Auch die kamen im viel
gescholtenen Russland im Vergleich zu deutschen
rechten Oppositionellen mit einer weitaus geringe –
ren Haftstrafe davon. Man stelle sich vor in Deutsch –
land hätte eine rechte Mädchenband während des
Gottesdienstes eine Synagoge gestürmt, den Ober –
rabbiner als Schwein bezeichnet und in einem in
der Synagoge gedrehten Musikvideo zum Sturz der
Merkel-Regierung aufgerufen. Genau für solche
Aktionen wurde Pussy Riot von der Vizepräsiden –
tin des Bundestag Claudia Roth sehr gelobt. Hätte
dieselbe wohl auch solch lobende Worte für eine
rechte oppositionelle Mädchenband nach solch
einer Aktion gefunden? Bestimmt nicht! Jedoch
zeigt dieses Beispiel deutlich die verlogene Heuche –
lei und Doppelmoral deutlich auf, die seit Jahrzehn –
ten im Bundestag vorherrscht.
Während man in Buntdeutschland gegen die Op –
position den Schlagstock schwingende Polizisten
bejubelt, lobt und auszeichnet, wollen dieselben
Politiker es nicht dulden, dass man in Russland
ebenfalls mit Schlagstock und Verhaftungen ge –
gen illegale Demonstrationen vorgeht. Das ist
Verlogenheit pur!

Auf dem besten Weg in eine neue Diktatur

Was haben Aljaksandr Lukaschenko in Weißrussland,
Wladimir Putin in Russland, die kommunistische Re –
gierung in China oder Kim Jong-un in Nordkorea ge –
meinsam? Keiner von ihnen nutzt den Sturm auf das
Kapitol in Washington aus, um denselben als blanken
Vorwand zu benutzen, um gegen die Opposition im
eigenem Land vorzugehen.
Nein, dies bekommen wahrlich nur jene zustande, die
sich nur selbst Demokraten nennen!
Dementsprechend nutzen derlei Politiker in Deutsch –
land auch schamlos das Ereignis im fernen Washing –
ton aus, um gegen die Opposition im eigenen Lande
vorgehen zu können. Während wie gesagt, weder in
Belarus ein Lukaschenko, noch in Nordkorea ein Kim
Jong-un auf solch eine Idee verfallen, nutzenhierzu –
lande Markus Söder & Co die Ereignisse dreist aus,
um noch härter gegen die Querdenker vorgehen zu
können.
Auch szenetypisch, dass weder ein Lukaschenko in
Belarus noch die kommunistische Regierung in Chi –
na auf die Idee gekommen, sämtliche Demonstratio –
nen der Opposition unter dem Vorwand der Nichtein –
haltung von Corona-Maßnahmen zu verbieten, wäh –
rend man gleichzeitig die eigenen Anhänger ungehin –
dert aufmarschieren lässt. Auch dies bringen nur die
buntdeutschen Demokraten fertig!
Daneben braucht sich die Zensur in Buntdeutschland,
mit ganzen Löschzentren und Taskforce, und dies in
engster Zusammenarbeit mit ausländischen Medien –
konzernen keineswegs hinter der Zensur in China oder
Russland zu verstecken. In Buntdeutschland bringt
eine Justizministerin diesbezüglich sogar einen Ge –
setzentwurf ein, der in großen Teilen verfassungs –
widrig ist!
Wie man es eigentlich nur aus schlimmsten Dikta –
turen sind in buntdeutschen ,,Qualitätsmedien„
bei brisanten Themen die Kommentarfunktionen
abgestellt. Statt einer unabhängigen und freien
Presse haben wir in Buntdeutschland längst wie
in Diktaturen üblich eine Staatspresse, die im
stark tendenziösen Berichterstattungsstil alle
Nachrichten gemäß der staatlichen Propaganda
darstellt. Es nennt sich ,,politische Korrektheit„.
Was in Diktaturen der ,,Staatsfeind„ ist in Bunt –
deutschland der ,,Rechte„. Jeder Andersdenkende,
der in seinen Gedanken von der eingetrichterten
Norm abweicht, wird zum ,,Rechten„ abgestem –
pelt, diffamiert, kriminalisiert, seine Texte zensiert,
seine Videos und Blogs gesperrt und staatlich ver –
folgt.
Würde man sich einmal die Mühe machen alle ge –
sperrten bzw. gelöschte Kommentare, Internetseiten,
Blogs, Videos und Seiten in den Sozialen Netzwerken
zu zählen, würde dessen Umfang wahrscheinlich be –
deutend höher sein in Buntdeutschland als etwa in
China oder Russland.
Nicht in China, Belarus, Russland oder Nordkorea
verschärfen die Politiker die Sicherheitsmaßnahmen
rund um den Regierungssitz, sondern tun dies einzig
wieder die Demokraten in Buntdeutschland, welche
aus Angst vor dem eigenen Volk, die Anzahl der Poli –
zei drastisch erhöhen.
Ganz wie man es aus Diktaturen, wie etwa den stalin –
istischen Säuberungen her kennt, ließen buntdeutsche
Demokraten von der Armee, über die Polizei bis hin
zu den Feuerwehrleuten, Säuberungsaktionen gegen
vermeintliche ,,Rechte„ durchführen. Wie in Dikta –
turen büßt jeder, der nicht die Meinung der Regier –
ung vertritt, mit Berufsverbot, bis hin zur Existenz –
vernichtung, es, noch eine eigene Meinung zu haben.
Nun soll der so gesäuberte Polizeiapparat die Abge –
ordneten im Bundestag noch mehr schützen.
Ziel der sogenannten Demokraten in Buntdeutschland
ist eine umfangreiche Gedankenkontrolle. Der Politiker
Markus Söder spricht es offen aus: ,, Aus bösen Gedan –
ken werden böse Worte und irgendwann auch böse Ta –
ten. Deswegen müssen wir auch in Deutschland nicht
nur die Sicherheitsmaßnahmen für die demokratischen
Institutionen verbessern, sondern grundlegend die sek –
tenähnliche Bewegung der ,Querdenker‘ und anderer
vergleichbarer Gruppierungen in den Blick nehmen „.
Die zahllosen Hausdurchsuchungen, Verhaftungen und
Anklagen gegen Menschen, die nur im geschlossenen
Chats offen eine andere Meinung gehabt, belegen deut –
lich diese Entwicklung. In der buntdeutschen Justiz
wird schon der Gedanke daran und nicht eine ausge –
führte Tat übermäßig hart bestraft. An diesem Punkt
ist man schon bedeutend weiter als in Belarus oder in
China!
Dabei lässt sich das staatliche Muster der Verfolgung
anhand der Querdenker gut verfolgen. Zuerst wird in
der Staatspresse eine mögliche Gefahr tausendfach
überhöht dargestellt. Gerade wird aus den friedlichen
Querdenker-Demonstranten, die schon zuvor als ,,Co –
ronaidioten„ diffamiert nun ein ,,Corona-Mob„, eine
,,Sekte„ oder zu einer ,,Art Corona-RAF „ und sogar
zur ,,Terrorzelle „ gemacht.
Wie in einer Diktatur verlieren die buntdeutschen Poli –
tiker bei der Verfolgung ihrer politischen Gegner jedes
Maß! Es gilt den Oppositionellen zu entmenschlichen,
ihn zu diffamieren und zu kriminalisieren, um ihn so
ungestört verfolgen zu können. Genauso ist bisher je –
de Diktatur entstanden!
Der Bundestag wird zur uneinnehmbaren Festung aus –
gebaut, auch wenn Claudia Roth noch lügt: ,, Wir wer –
den den Bundestag nicht in eine Zitadelle verwandeln„,
ist dies längst Realität, wie es der Bundestagsvizeprä –
sident Hans-Peter Friedrich mit den Worten bestätigt:
,, Die Gebäudehülle ist dicht „. Somit ist der Bundes –
tag nur noch eine leere Hülle, ganz wie die Scheinpar –
lamente in einer Diktatur!
Alles in allem bestätigt es sich gerade einmal wieder,
dass man die aller schlimmsten Feinde der Demokratie
stets dort findet, wo man vorgibt die Demokratie ver –
teidigen zu wollen. Das haben wir 1918 von Friedrich
Ebert und seinem Bluthund Gustav Noske bitter lernen
müssen. Und nun ist dass, was im Bundestag sitzt, ge –
rade dabei die Geschichte zu wiederholen! So wird es
wohl nicht mehr lange dauern, bis diese Politik die ers –
ten Todesopfer fordert.
Die bunte Regierung wäre weitaus besser geraten, an –
statt nur dem ,,Sicherheitsbedürfnis von Mitarbeitern
und Abgeordneten Rechnung„ zu tragen, an erster
Stelle die innere Sicherheit des eigenen Volkes zu ge –
währen, und dieses nicht nur gegenüber ,,Rechten„,
und deren Aufmärsche, sondern inklusive auch gegen
Linksextremisten und Straftäter mit Migrationshinter –
grund. Während die eigene Bevölkerung vollkommen
schutzlos, wie bei den Plünderungen in Stuttgart und
Berlin, der Zerstörungsorgie in Essen oder den links –
extremistischen Krawallen in Leipzig, Berlin und an –
deren Städten, denkt die bunte Regierung wieder ein –
mal nur an den eigenen Arsch! Auch dieses Verhalten
kennt man bereits bestens von Diktatoren! Im Augen –
blick ist die Bunte Regierung wieder einmal selbst ihr
schlimmster Feind, und steht sich selbst im Weg.
Immerhin ging auch die Demokratie der Weimarer
Republik am Ende sang – und klanglos in einer Dikta –
tur unter, weil sich deren politische Vertreter als voll –
kommen unfähig erwiesen, für das eigene Volk etwas
zu tun! Und Merkels einseitiges Handeln, seit 2015
mit der einseitigen Grenzöffnung, am Volk und am
Parlament vorbei, erinnert schon jetzt stark an das
Vorgehen der Weimarer Republik, wo man nur noch
über Notstandsgesetze die Demokratie erwürgte!

Purer Lobbyismus: Verhinderung der geplanten Abschiebungen nach Afghanistan

Die Asyl – und Migrantenlobby ist schwer am Greinen
wegen der Abschiebung einer Handvoll Afghanen an –
gesichts der Massen derer, die eigentlich abgeschoben
werden müssten.
Dabei ist man sich nicht einmal zu schade um Corona
vorzuschieben. Dabei ist doch nach Angaben der Mer –
kel-Regierung, Deutschland Corona-Hotspot und nicht
Afghanistan! Aber dies stört die Asyllobbyisten nicht,
zeigt aber sehr wohl, dass denen langsam aber sicher
echte Argumente, die tatsächlich gegen eine Abschieb –
ung sprechen, ausgehen.
Umso seltsamer angesichts Corona, ist es, dass nicht
ein Lobbyist der Asyl -und Migrantenwirtschaft im
,,Corona-Hotspot Deutschland„ seine Migranten
mehr gefährdet sieht als in den wenig bevölkerten
dörflichen Gegenden Afghanistans.
Besonders sauer stößt der Berliner Asyl – und Migran –
tenlobby auf, dass sich unter den etwa 40 Abzuschie –
benden ein 21-jähriger afghanischer Intensivtäter be –
findet der kurz davor stand aus dem Jugendarrest zu
kommen. Dieser nun angeblich ,,schwer traumatisiert„,
soll unbedingt in Deutschland bleiben, da er nur hier
seine Gaunerausbildung geschützt abschließen könne.
Zumal sie sich darin sicher sein können, dass er in sei –
ner Heimat vom Kriminellendasein viel besser thera –
piert werden wird. Schon 14 Tage in so einem afghan –
ischen pflegen die schwere Traumatisierung in einem
deutschen Jugendarrest vollständig aufzuheben! b
Besonders die Grünenpolitikerin Claudia Roth, die
in Sachen Menschenrechte als ,,Expertin„ ihrer
Partei nur dadurch aufgefallen, dass sie sich 2007
in der Paolo Pinkel-Affäre schützend vor einem
vollgekoksten Vergewaltiger von osteuropäischen
Zwangsprostituierten gestellt, ist schwer empört,
dass ihre kriminellen Schützlinge nun in Afghanis –
tan mit dem realen Leben konfrontiert werden sol –
len. Immerhin lernt so mancher Gefährder wohl
zum ersten Mal den Islam richtig und von seiner
besten Seite in Afghanistan kennen. So wie Diebe,
die in Deutschland x-mal mit Bewährung davon
kommen, hier beim wiederholtem Klauen schnell
mal eine Hand verlieren und daher eine ,,Gefahr
für Leib und Leben„ bestehe. Wobei all diese
Menschenrechts – und Afghanistan-Experten es
ganz gerne verschweigen, dass die Islamisten
mit besonderer Vorliebe Kriminelle rekrutieren-
Auch der Geschäftsführer der deutschen Asylin –
dustrie, Günter Burkhardt, von ProAsyl, mimt
den schwer Betroffenen. Allerdings kann auch
der niemanden sagen, wozu er die ,,Fachkräfte„
von Kriminellen und Gefährdern, während ,,des
bundesweiten Lockdowns„ dringend benötigt.
Das wüste Gekreisch der Asyl – und Migranten –
lobby gerade jetzt wird einem klar, wenn man
bedenkt, dass zum Jahresende der von der Mer –
kel-Regierung verhängte Abschiebstopp ausläuft,
und damit dass, was im Bundestag sitzt, keine
weiteren Ausreden mehr besitzt um endlich die
Abschiebungen konsequent durchzusetzen, so
wie es diese Politiker zuvor populistisch der
Öffentlichkeit versprochen haben.
Verständlicher sind da schon die Proteste aus
Kabul, etwa von Sima Samar, Ministerin für
Menschenrechte in der Regierung von Aschraf
Ghani, dass man angesichts dessen, dass ,,die
Gewalt hat auf einem sehr hohen Niveau zuge –
nommen„, nicht noch weitere Kriminelle aus
Afghanistan zurücknehmen will, welche man
doch zuvor der Merkel-Regierung erfolgreich
als ,,wertvoller wie Gold„ verkauft. Natürlich
hatte wie in vielen arabischen Ländern, so auch
in Afghanistan niemand damit gerechnet, dass
man sein Falschgeld, dass man in halb Europa in
Umlauf gesetzt, eines Tages zurückbekommt und
somit seine Goldstücke wieder in der eigenen Kasse
vorfindet.
Man hatte wohl in Afghanistan mehr damit gerech –
net, von den Eurokraten auf der Afghanistan-Geber –
konferenz wie üblich Millionen europäischer Steuer –
gelder zu bekommen, ohne dafür selbst etwas tun zu
müssen, und schon gar nicht damit gerechnet, dass
man seine Kriminellen zurückbekommt. Allerdings
hatte sich die afghanische Regierung, um an die be –
gehrten Gelder zukommen, zu allem verpflichtet,
wahrscheinlich ohne es zu lesen, weil die meisten
Stammesältesten, die dort sitzen, ohnehin wenn
überhaupt nur den Koran gelesen.
Allerdings ist das zaghaft abschiebende Deutschland
nicht der einzige EU-Staat, der die Verpflichtung der
afghanischen Regierung ,,eine Rückkehr afghanischer
Flüchtlinge zu ermöglichen „ in Anspruch nehmen,
auch Österreich und Bulgarien haben begonnen der –
art unliebsame Afghanen zurückzuführen. Sichtlich
ist die Anzahl krimineller Afghanen in Europa also
so groß, dass man in Afghanistan einen wahren An –
sturm an schwer traumatisierten Afghanen erwartet.
Von daher startete die afghanische Ministerin Sima
Samar sogleich einen Aufruf an die europäischen EU-
Staaten, damit ,, die Aufnahmegemeinschaften dazu
aufrufen, die Asylbewerber auf der Grundlage der
humanitären und menschenrechtlichen Gesetze auf –
zunehmen „.
Wir sind uns sicher, dass die Merkel-Regierung
schon bald massive ,,humanitäre„ Gründe und
,,Menschenrechte„ herbei reden wird, um auch
noch die ohnehin schon mehr als spärlichen Ab –
schiebungen wieder vollständig zum Erliegen
kommen zu lassen. Das jetzige Geschrei der Asyl –
und Migrantenlobby dürfte also nur ein Vorspiel
dessen sein, was kommt!
Im Bundestag gefährdete man schon immer lieber
die innere Sicherheit des Volkes und das Leben sei –
ner Bürger als die Gesundheit von einem Dutzend
Kriminellen und Gefährdern! Das die Merkel-Re –
gierung nach über 1,4 Millionen von Flüchtlingen
in Deutschland verübten Verbrechen immer kei –
nerlei Handlungsbedarf sieht, außer einer insze –
nierten Medienkampagne, nach welcher das Volk
die Zunahme solcher Verbrechen ,,nur gefühlt„
wahrnehme, spricht diesbezüglich Bände. Noch
erliegt man im Bundestag mehr den Einflüster –
ungen der Asyl – und Migrantenlobby, samt ihren
Handlangern in den Medien als auf die Stimme
des Volkes zu hören.

Coronatest-Panne in Bayern: Claudia Roth einfach nur dreist und schamlos in der Opferrolle

In der bayerischen Corona-Test-Panne mimt eine
ganz besonders die Betroffene, nämlich die Grünen –
Politikerin Claudia Roth!
Während ihre Verbotspartei anderen das Fliegen
gerne verbieten möchte, wegen der Umwelt, fligt
die Grünen-Politikerin einfach weiter wie bisher
jedes Jahr in den Urlaub. Vorbildfunktion hat
die Roth keine. Schlimmer noch, nur weil es um
den eigenen Arsch geht, da ist ihr Geschrei am
lautesten!
Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Roth das
Eine sagt und das Andere macht. Als ,,Menschen –
rechtsbeauftragte„ stellte sich die Roth in der so –
genannten Paolo Pinkel-Affäre schützend hinter
einen vollgekoksten Vergewaltiger von osteuro –
päischen Zwangsprostituierten. Damit zeigte sie
als Frau und Politikerin deutlich, was Grüne tat –
sächlich von Menschenrechten halten. Die gelten
in ihrer Verbotspartei nur, wenn sie Andere da –
mit zu etwas zwingen können oder sie etwas ver –
bieten können, wie zum Beispiel das Verhindern
der Abschiebung von schwerstkriminellen Aus –
ländern. Da ist den Grünen die Gewährung sämt –
licher ,,Menschenrechte„ der Kriminellen, vom
Asylbetrüger, über Mörder bis zum Vergewaltiger,
weitaus wichtiger als die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung!
Unerhört ist an dem ganzen Vorfall nur die scham –
lose Dreistigkeit, mit welcher sich Claudia Roth als
Opfer aufzuspielen versucht. Das sie nicht das aller
Geringste von grüner Umweltpolitik versteht, also
ebenso wenig dazu geeignet grüne Themen zu ver –
treten wie Menschenrechte als Menschenrechtsbe –
auftragte sicher zu stellen, zeigt der Vorfall deutlich
auf, indem die Roth nach Friday for Future immer
noch mit klimafeindlichen Flugzeugen in den Ur –
laub fliegt. Wahrlich ist die Roth für jegliche Poli –
tik ebenso ungeeignet wie für das Nachgehen einer
anständigen Arbeit!
Natürlich benutzt ein Subjekt, dass bei ,,Deutsch –
land verrecke„-Demos ganz vorne an der Spitze
mit läuft, nicht die Bahn um Urlaub in Deutsch –
land zu machen, denn dazu hasst die Roth die
Deutschen viel zu sehr. Sie fliegt lieber zu ihren
Erdogan-Freunden in den Urlaub. Es dürfte da –
her niemanden verwunden, dass die staatshöri –
gen Medien in ihrer tendenziösen Berichterstatt –
ung es ganz bewusst auslassen, von wo die Roth
aus dem Urlaub zurück gekehrt!