Von Köln nach Clausnitz nur 1.000 Übergriffe entfernt

Zu Jahresbeginn 2016 als die ersten Meldungen über
die zahllosen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln
und anderen Großstädten langsam ans Licht kamen,
herrschte im Bundestag eisiges Schweigen. Nicht
einer der selbsternannten ´´ Volksvertreter „ war
bereit, angemessen auf über 1.000 Übergriffe in
nur einer Nacht zu reagieren. Das tiefe Schweigen
im Bundestag war um so feiger und erbärmlicher,
da sich dieselben Abgeordneten nur einen Monat
später, massiv über die Vorfälle im sächsischen
Clausnitz empörten.
Dieser Vorfall zeigt mehr als deutlich auf, wie die
Prioritäten im Bundestag gesetzt. Zu den Vorfällen
im Januar wurde geschwiegen, aber Clausnitz ward
von ihnen instrumentalisiert. Am 16. Februar hatten
in Clausnitz Demonstranten einen einzigen Araber –
jungen zum Weinen gebracht !
Spätestens im Februar 2016 wurde so sehr vielen
Bürgern in Deutschland klar, das sie von dem was
da im Bundestag sitzt, in keinster Weise vertreten
werden.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht 2015/16
in Köln ( über derartige Vorfälle zeitgleich auch in
anderen Großstädten hielt man in der Berichterstatt –
ung den Deckel drauf ), ließen sich die vielen sexuel –
len Übergriffe, seit 2015 nicht mehr vertuschen. Nie –
mand glaubte nun mehr noch dem Märchen, dafür
bezahlter ´´ Experten „, von einer nur gefühlten
Kriminalität !
Die Berichterstattung über die Vorfälle in Clausnitz
bildete aber zugleich auch den Point of return. Die
Kehrtwende der gleichgeschalteten Medien, nach
nur vier Wochen, von einer für deutsche Verhält –
nisse ungewohnt offenen Berichterstattung ( z.B.
über Köln ), hin zur üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung mit Selbstzenzur und politischer Korrekt –
heit !
Das Ergebnis war ein beispielloser Absturz der eta –
blierten Parteien bei den Wahlen 2017 und ein eben –
so drastisches Sinken der Auflagezahlen der Medien.
Während sich immer mehr Bürger von den Politikern
nicht mehr vertreten, fühlen sie sich ebenso wenig
von deren Medien noch informiert.

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Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 2.Teil

In gewohnter Feigheit und Erbärmlichkeit verkrochen
sich die Abgeordneten des deutschen Bundestag zu
Anfang des Jahres 2016. Nach den Ereignissen der
Silvesternacht in Köln mit über 1.000 Übergriffe in
einer Nacht, und das bei Leibe nicht nur in Köln,
sondern auch in anderen deutschen Großstädten,
ließ sich die Lüge von der angeblich nur gefühlten
Zunahme der Ausländerkriminalität nicht mehr auf –
recht erhalten.
Nun im Januar 2016 hätten die Abgeordneten des
deutschen Bundestages die Gelegenheit gehabt, sich
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, sich hinter ihr
Volk zu stellen. Hätten sie nach den Vorfällen von
Köln nur geschwiegen, wäre es noch für den Bürger
erträglich gewesen. Aber die zu den Vorfällen von
Köln schweigenden Abgeordneten, meinten sich da –
nach um so mehr über die Ereignisse im sächsischen
Clausnitz ereifern zu müssen. Während sie über 1.000
Übergriffe nicht im Mindesten interessierten, ereiferten
sie sich über Clausnitz, wo ein einziger Araberbengel
zum Weinen gebracht, welcher zuvor die Menschen –
menge mit islamistischen Kopfabschneidegesten pro –
voziert ! Die Abgeordneten des deutschen Bundestag
hatten sich damit positioniert und gegen ihr eigenes
Volk entschieden !
Dieses absurde Verhalten der Abgeordneten im Bundes –
tag, dürfte der AfD einen Großteil der Wähler beschert
haben !
Ansonsten hatten die Ereignisse der Silvesternacht in
Köln nur das Ergebnis, dass sich die Multikulti-Befür –
worter in gewohnter Feigheit erbärmlich verkrochen
und die Teddybär werfenden Gutmenschen, welche
die Flüchtilanten voller Freude begrüsst, aus dem
Blickfeld entschwanden.
Spätestens nun galt die allgemeine Devise mindestens
eine Armlänge Abstand zur Merkel-Regierung zu hal –
ten ! Auch der einfältigste Gutmensch bemerkte nach
den Ereignissen der Silvesternacht, dass Bundestag
und Medien sie 2015 nur belogen, in rein allem, was
Flüchtlinge betraf ! Nur Merkelianer machten nun
noch Selfis mit Flüchtilanten !

Freiburg : Wo steckt ihr alle ?

Wo sind eigentlich immer all die Menschenrechtskämpfer,
Rassismusbekämpfer, Diskriminierungsgegener und andere
Gutmenschen, wenn wieder einmal irgendwo in Deutschland
Frauen und Mädchen sexuell belästigt werden ?
Wo ist die Leitung von ProAsyl oder der Amadeu Antonio –
Stiftung, welche umgehend die Verantwortung für den Vor –
fall zu übernehmen haben ?
Wo sind die dafür verantwortlichen Abgeordneten aus dem
Bundestag, die öffentlich ihr Mitgefühl zum Ausdruck bringen ?
Wo stecken denn bloß all die verantwortlichen Politiker und
ihre Asylantenlobbyisten, sowie deren Medienhuren, um über
den Vorfall zu berichten ?
Wo waren nach dem jüngsten Vorfall in Freiburg all die da
im Bundestag herumlungern und sich ´´ Volksvertreter „
nennen.
Warum distanziert sich nicht eine einzige Antirassismus –
und Menschenrechtsorganisationen von farbigen Drogen –
händlern und sexuellen Belästigern ? Oder gehören für die
derartige Vorfälle schon zur kulturellen Bereicherung der
Deutschen ?
Wo ist denn bitte schön, die deutsche Bundesregierung, die
Bundeskanzlerin oder der Bundespräsident ? Wo stecken all
Jene, die vorgeben, das deutsche Volk zu vertreten, wenn
deutsche Bürger und Bürgerinnen Opfer werden ?
Bei all ihrem, ebenso feigen wie erbärmlichen Schweigen und
Verschweigen, wundern die sich wirklich noch, daß man sie
nur noch als Volksverräter ansieht ?
Wie oft denn haben Bundeskanzlerin und Bundespräsident
die deutschen Opfer von Gewalt, bzw. deren Angehörige ein –
geladen ? Nie ! Da sie Deutsche als Opfer ebenso wenig ver –
treten, wie denn das deutsche Volk ! Wo sind denn all die
Bundesabgeordneten, die sich nach Clausenitz so schwer
empört, weil ein Araberbengel zum Weinen gebracht, und
das, nachdem sie zuvor so feige zu den weit Tausend Vor –
fällen in der Silvesternacht geschwiegen ? So, wie sie auch
nun wieder zu den Vorfällen von Freiburg schweigen !
Wo ist die gesamte eingekaufte Presse, deren Medienhuren
und Zeilenstricher sich doch ansonsten, bei jedem Vorfall, bei
dem ein Migrant nur schräg angesehen, gleich wochenlang
künstlich aufregen ? Wo bleiben die Berichte in der ARD Tages –
schau und im Heute-Journal ? Oder bekommt man für seine
GEZ-Gebühren nur noch tendenziöse Berichterstattung und
feiges Verschweigen aus der Ersten Reihe geliefert ?
Wo bleibt Justizminister Heiko Maas Statement ? Der Mann,
der mit seiner Maas-geschneiderten Justiz täglich dafür sorgt,
das Täter von Freiburg, obwohl dieselben ´´ einschlägig
polizeilich bekannt „ und Rauschgifthändler, weder be –
straft noch abgeschoben werden ? Warum übernimmt
Heiko Maas nun nicht die politische Verantwortung für
die Schwarzen aus Gambia ? Statt dessen wurden, wie
immer, die drei Hauptverdächtigen, gleich wieder auf
freien Fuß gesetzt !
Wo sind all die politisch Verantwortlichen, die solche
Kriminelle ins Land gelassen, ihnen Asyl gewährt und
dafür gesorgt, das der deutsche Steuerzahler für diese
Kriminellen aufkommen muß ? Wo sind all die erbärm –
lichen, inkompetenten und unfähigen Politiker, die für
offene Landesgrenzen plädiert und für noch mehr Ein –
wanderung eingestanden ?
Wie lange wollt ihr euch noch feige hinter euren Posten,
Ämtern, Lobbyorganisationen und Lügen-Presse verstecken ?
Wie lange wollt all ihr Beihilfeleister, Verschleierer und Ver –
schweiger noch in erbärmlichster Feigheit schweigen ? Wo
steckt ihr Scheindemokraten, wenn euer Volk euch braucht ?
Das Fazit ist, daß man sich von einer Schmeißfliege auf einem
Pferdeapfel, politisch bedeutend besser vertreten fühlt als
von Abgeordneten aus dem Bundestag !

Bundestag : Wie Lügen und Betrügen des deutschen Volkes sich auszahlen

Der Deutsche Bundestag, inzwischen von vielen Bürgern
wegen seiner einseitigen Ausrichtung auf Flüchtlinge und
deren Bedürfnisse, schlichtweg nur noch ´´ Deutsche ver –
schwundenen Tag „ genannt, hat längst jedes Maß an Takt
und Verantwortung überschritten.
Bizarr war es gewesen, dass die Abgeordneten in eben
diesem Bundestag feige geschwiegen als die Übergriffe
in der Silvesternacht bekannt geworden. Weit über
1.000 Übergriffe auf Deutsche in einer Nacht und die
vorgeblichen ´´ Volksvertreter „ schwiegen dazu. Um
so unerträglicher für jeden deutschen Bürger, dann die
geheuchelte Empörung und Aufregung derselben Abge –
ordneten zu sehen, als diese sich über Clausnitz darüber
ereiferten, das dort ein Araberbengel zum Weinen ge –
bracht worden ! Diese unrühmliche Szene dürfte selbst
dem einfältigstem Gutmenschen es deutlich vor Augen
geführt haben, wie und wo diese Abgeordneten ihre
Prioritäten setzen. Ein greinender Araberbengel ist
denen bedeutend wichtiger als 1.000 geschändete
deutsche Mädchen und Frauen ! Schlimmer hätten
diese Abgeordneten, die sich seit dem Jahre 2000
beharrlich weigern, fortan nicht mehr dem deutschen
Volke dienen zu wollen ( s. Haacke-Blumenkübel –
Affäre ), ihre grenzenlose Verachtung für Deutsche
nicht ausdrücken können !
Im Januar 2015 belogen diese Abgeordneten ihr Volk
damit, dass Hunderttausende muslimische Einwanderer
nichts als Hirngespinste von PEGIDA seien. Als die Hirn –
gespinste dann doch Realität wurden, log man, dass es
alles hochqualifizierte Fachkräfte aus Syrien seien. Als
es in etlichen Asylunterkünften bereits zu gewalttätigen
Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen kam, log
man im Bundestag und sagte es seien Flüchtlinge, die
vor Krieg und Gewalt geflohen und in Deutschland nichts
als Frieden suchten ! Als sich Diebstähle, sexuelle Über –
griffe und zunehmende Gewalttaten nicht mehr vor der
Bevölkerung verheimlichen ließen, erfand man im Bun –
destag den ´´ traumatisierten Flüchtling „, welchen man
gleichzeitig, mit einer Schamlosigkeit sondersgleichen, als
dringend benötigte Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt anpries.
Nach den ersten islamistisch motivierten Übergriffen, An –
griffen und Anschlägen log man der Bevölkerung den fried –
liebenden Islam vor und dass Flüchtlinge nicht mehr Gewalt –
taten begingen.
Und nun, nach einem Jahr voller Lügen, verhöhnt man den
deutschen Bürger im Bundestag auch noch damit, dass eine
überführte Lügnerin und Betrügerin, wie Petra Hinz, auf das
Schamloseste abkassieren darf als müsse man dem Bürger
es allzu deutlich vor Augen führen, wie sehr sich Lügen und
Betrügen doch im Bundestag bezahlt machen. Derzeit mit gut
14.000 Euro pro Monat !

Wieder alles wie 1930 ?

Der Fall ´´ Clausnitz „ gab für die systemhörige Presse ansich
nicht viel her, so dass man ihn mit der tendenziösen Bericht –
erstattung über einen Brand in Bautzen zu koppeln versuchte.
In demagogischer und populistischer Art und Weise werden hier
zwei vollkommen verschiedene Ereignisse immer in einem Atem –
zug genannt. Immerhin bringt man auf diese Art und Weise ja
auch nicht die Ereignisse der Silvesternacht in Köln mit
islamistische Terroranschlägen in Verbindung !
Zu allem war man versucht der AfD den Fall Clausnitz in die
Schuhe zu schieben. Natürlich bringt man die SPD und Grüne,
die oft genug mit linksextremistischen Gewalttätern Seite an
Seite bei ihren Demos gegen Rechts marschieren, nicht mit
den linken Krawallen in Leipzig, Hamburg und Berlin in einen
solchen Zusammenhang.
Während in Clausnitz kein einziger Mensch verletzt worden,
anderes als bei den linken Krawallen, wird Clausnitz von der
Politik verurteilt, von denselben Politikern die zu den Krawal –
len in Leipzig geschwiegen. Während diese Politiker nun in
Clausnitz von Verletzung von Menschenrechten daherfaseln
und sich mit einem 15-jährigen Moslem solidarisieren, der
den Deutschen mit Kopfabschneide-Gesten deutlich gemacht,
was er von ihnen denkt, billigen dieselben Politiker all den
vielen deutschen Opfern der Silvesternacht solch Menschen –
rechte nicht zu.
Clausnitz wurde so auch zu einem deutlich sichtbaren Zeichen,
dass es nun als ´´ Verbrechen „ gilt als Deutscher gegen die
Politik dieser Regierung auf die Straße zu gehen ! Der sächsische
Ministerpräsident nannte die Clausnitzer Demonstranten Ver –
brecher. Wohlgemerkt in Clausnitz ist niemand verletzt worden,
außer die Ehre des arabischen Möchtegern-Kopfabschneide-
Bengels ! Die Leipziger Linksextremisten, die einen ganzen Stadt –
teil zerlegt, immer wieder Polizisten angereifen und sogar mehr
als ein Dutzend Mal Polizeistationen nennt natürlich niemand
Verbrecher ! Das zeigt deutlich auf, wie und wo diese Politiker
ihre Schwerpunkte setzen. Während also friedliche Demons –
tranten ob in Clausnitz oder hei PEGIDA von den Medien
diffamiert und von den Politikern kriminalisiert werden,
wird der kriminelle linksextremistische Krawallmob mit
keinem Wort erwähnt !
Aber haben wir nicht genau das in den 1930er Jahren schon
einmal erlebt, dass bestimmte Parteien ihre Straßenschläger
ausgeschickt, um friedliche Demonstranten zusammenzuprügeln ?
Auch damals waren in den parteizugehörigen Zeitungen immer
die eigentlichen Schläger zu Opfern erklärt worden. Damals
auch erhoben eben diese Parteien für sich den Anspruch eine
Volkspartei zu sein. Wo also sitzen díe wahren Faschisten ?
Wie in den 1930iger Jahren ist SPD-Justizminister Heiko Maas
versucht sich aus ´´ Hasskriminalität „ ein Ermächtigungs –
gesetz zusammenzuschrauben, um den politischen Gegner quasi
mundtot zu machen. Auffällig auch der Ton, denn so wie damals
die Nationalsozialisten riefen ´´ Jude verrecke „, so schreit
es heute ´´ Deutschland verrecke „ und Letzteres ist in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, natürlich auch heute keine
strafbare Handlung ! Es ist schon erschreckend, mit anzusehen
wie sehr sich Öko – und Linksfaschisten immer mehr dem Natio –
nalsozialismus annähern. Und genau wie in den 1930iger Jahren
scheinen Sozialdemokraten mit laschen Gesetzen und ständigem
Wegsehen den Steigbügelhalter spielen zu wollen. Schon einmal,
damals in der Weimarer Republik, endete es fatal, die angeblich
sich in Gefahr befindliche Demokratie, mit immer drastischer
werdenden Mitteln schützen zu wollen. Was kommt als Nächstes,
etwa wieder Notstandsgesetze ?

Vorsicht bei solch einer Berichterstattung !

Ob Sebnitz, Mügeln oder der ´´ erste Tote von PEGIDA „, es
in Sachsen eine unrühmliche Tradition, daß das politische
Etablisment ´´ rechtsextreme „ Vorfälle quasi erfindet.
Da passt es in dieses Bild, daß die Politiker überraschend
schnell und nur auf Grund eines kurzen Videos, daß heißt,
ohne das sie über den gesamten sich in Clausnitz sich ab –
spielten Vorgänge überhaupt auch nur die geringsten Er –
kenntnisse gehabt, den Fall gleich wieder propagandistisch
ausschlachteten. Schlimmer noch, da der Vorfall an sich
nicht viel hergab, versuchten sie ihn, noch populistischer,
mit einem anderen Vorfall in Bautzen in Zusammenhang
zu bringen, über dessen Verlauf sie, noch dazu, ebenso
wenig informiert gewesen.
Nun sind aus Bautzen Nachrichten aufgetaucht, dass sich
die dortigen Vorfälle bei weitem nicht so zugetragen, wie
es in den Medien dargestellt worden. Bautzener Feuerwehr –
männer, die bei dem Brand direkt vor Ort gewesen, sagten
aus, das es die gröhlende Menge nicht gegeben hat. Vieles
an der Berichterstattung erinnert stark an Sebnitz und mehr
noch an Mügeln. Augenscheinlich müssen die herrschenden
Politiker also die mehr als hochgespielten Vorfälle sehr nötig
haben, um von der eigentlichen Krise im Lande abzulenken.
Aber sind das noch Demokraten, die ihr Volk dermaßen an –
lügen, um von den eigenen Fehlern und Versagen abzulen –
ken ? Und welche Rolle spielen die Medien dabei, welche
wohl nicht ganz zu Unrecht, vor allem in Sachsen, nur noch
als ´´ Lügenmedien „ und ´´ Lügenpresse „ im Volke ange –
sehen wird ?
Sollte es sich herausstellen, daß wir mit den Vorfällen in
Bautzen ein weiteres Mal gezielt belogen worden, dann haben
diese Politiker, mit samt ihren Medien, ihren letzten Rest
von Glaubwürdigkeit verloren.

Jacob Augsteins Veitstanz vor nordafrikanischen Antänzern

Von all den seelen – und charakterlosen Zeilenstrichern und
Medienhuren der deutschen Medienlandschaft, ist zweifels –
ohne Jacob Augstein eines der größten Prachtexemplare,
etwa in der Art und Weise, wie sie im Volksmund bereits
als ´´ Presstituierte „ in ganz Deutschland mit Hohn und
Spott überzogen werden.
Es gibt kaum ein Thema zu dem Augstein, reichlich talent –
befreit, meint seinen Senf dazugeben zu müssen. Seine Er –
güsse haben längst aus dem einstigen ´´ Sturmgeschütz der
Demokratie „ eine Gulaschkanone gemacht, aus welcher
die geistig armen Gutmenschen abgespeist. Da die Begab –
ung Augsteins derart gering, dass der als Koch selbst noch
Wasser anbrennen lässt, so darf er nicht an die Gulasch –
kanone selbst heran, um den darin servierten Erbsenein –
topf nicht vollends zu verderben, lässt man den Kleinen
etwas abseits mit Knallerbsen spielen. So darf denn der
ewige kleine Junge Jacob Augstein fernab der Realität
mit altmodischen Knallerbsen und Zündplätzchencolts
ab und an herum lärmen. Natürlich kommt nicht viel
Gescheites dabei heraus.
Etwa sein neuester Lausbubenstreich, in dem Augstein
gar behauptet, dass der heulende libanesische Junge in
Clausnitz weitaus mehr Opfer sei als alle in der Silvester –
nacht zu Opfer gewordenen Frauen und Mädchen. Denn
unter dem für Augstein typischen vollständigen Realitäts –
verlust schreibt der : ´´ Die Opfer von Köln waren ihren Tätern
im unmittelbaren Moment der Tat unterlegen. Jene Frauen
waren ohnmächtig und hilflos genau in dem Augenblick, als
sie bedrängt und bestohlen wurden. Sie waren davor und
danach ihren Tätern weit überlegen. Den Opfern von Claus –
nitz geht es anders : sie sind ihren Tätern vor der Tat unter –
legen, sie sind es während der Tat und sie werden es hinter –
her sein. Sie sind immer unterlegen. Der Rechtsbruch von Köln
brachte für einen kurzen Moment einen Bruch der Hierarchie
mit sich, eine Umkehr der wahren Machtverhältnisse. Das liegt
daran, dass in diesem kurzen Moment das Verhältnis zwischen
Opfer und Täter auf die Maßeinheit der physischen Fähigkeit
reduziert war. In ungefähr allen anderen Hinsichten waren und
sind die Opfer von Köln ihren Tätern überlegen: Sprache, Staats –
angehörigkeit, Bildung, sozialer Status, Vermögen, Rechtssicher –
heit, Selbstbewusstsein „. Hier scheint sich eher der kleine
Junge Augstein in seiner eigenen geistigen Unterlegenheit
mit Jenen zu solidarisieren zu wollen , deren geringe Bild –
ung sie in seinen Augen quasi zu Gleichberechtigen macht.
Eben somit ganz ´´ Presstituierte „, so biedert sich Herr
Augstein ihnen an. Ab und an eine Knallerbse werfend und
aus seinen Zündplätzchencolts feuernd, so tanzt denn Jacob
Augstein nunmehr in einem wahren Veitstanz, mit Schaum
vor dem Mund, den nordafrikanischen Antänzern als Vor –
tänzer einer tendenziöser Berichterstattung voran.