AKK treibt die getroffenen Hunde vor sich her

Die Moralistenlobby schäumt mal wieder vor Wut.
Laut geifernd ziehen sie über die Karnevalrede von
Annegret Kramp-Karrenbauer her. Die habe sich an
Minderheiten vergriffen und sich über dieselben
lustig gemacht.
Bei der ´´Tagesschau„ bekam Vera Wolfskämpf
sogleich Schnappatmung. Dem Politikwissen –
schaftler Thorsten Faas fehlten fast die Worte.
Die Mitglieder der Parteien der Lobbyisten für
die verschwulte Gesellschaft, Lars Klingbeil
( SPD ), Jens Brandenburg ( FDP ), Klaus Lederer
( Linkspartei ) und Sven Lehmann ( Grüne ), die
reagierten ganz wie Kater im Baldrianrausch!
Wütendes Gekläffe kommt also nicht nur von den
Presstituierten, sondern auch von abgehalfterten
Politikern und ihrem Politologenanhang. Beson –
ders also von solchen, die ohnehin nur Politik für
Minderheiten betreiben, und nicht für das Volk!
Aus allen Richtungen heulten die getroffenen
Hunde hörbar auf.
Was war da nur geschehen?
Rasch werden die Moralisten aber selbst zum
Opfer ihrer Ideologievorstellungen. Immerhin
handelt es sich ihrer Meinung nach bei den
´´Rechten„ ja auch um eine Minderheit! Also
tun sie selbst tagtäglich dasselbe, was sie nun
der AKK vorwerfen!
Aber warum die ganze Aufregung ? AKK hatte
vorgeblich die Minderheit der Intersexuellen
scharf angegriffen. Aber es ist eigentlich kein
Angriff, sondern mehr eine Feststellung als
AKK treffend bemerkte : ,, Keine richtigen
Männer, irgend etwas dazwischen „. Für
die Moralisten unter den Presstituierten
und aus der Politik, ist nichts schwerer zu
ertragen als die Wahrheit!
Als Annegret Kramp-Karrenbauer diese Be –
merkung machte, hatte alle im Saal noch
ganz deutlich die letzte geschmacklose Ent –
gleisung des Auftritts von Conchita Wurst
vor Augen, so etwas zwischen Glatze und
Vollbart im Kleid!
Auch ihre Sätze : ,, Wer war denn von euch
vor Kurzem mal in Berlin? Da seht ihr doch
die Latte-Macchiato-Fraktion, die die Toilet –
ten für das dritte Geschlecht einführen „,
haben ihre wahre Bedeutung. Immerhin ar –
beiten ja die grünen Fäkalfaschisten an der
Einführung ihrer Unisex – oder genderneu –
tralen Toilette! Aber sichtlich nicht bei ihren
Lieblingsfreunden, den Migranten, denn
niemand würde es wagen in deren ´´Kul –
turvereinen„ zuerst solch einen Lokus ein –
führen zu wollen. Das entspricht schließlich
nicht der Verlogenheit solch einer Politik!

Schon 2015 teilte AKK diesbezüglich gut aus:
https://humpenmet.wordpress.com/2018/12/09/scheintods-blog-reloaded-frau-kamp-karrenhauer-hat-es-gesagt/

ESC wieder einmal politisch mißbraucht

Alle Jahre wieder versucht eine widerwärtigePolitmafia
den Eurovision Song Contest für ihre miesen politischen
Spielchen zu mißbrauchen, wie man es pätestens seit dem
Sieg einer Conchita Wurst her kennt.

Ich berichtete schon mehrmals darüber :
https://deprivers.wordpress.com/2015/07/28/hallo-welt/

https://deprivers.wordpress.com/2016/05/15/esc-wieder-einmal-ein-wettstreit-der-kulturen/

Auch dieses Mal wieder versuchen sie es und zwar die
ukrainischen Schergen. Dieselben wollen nunmehr der
russischen ESC-Teilnehmerin, die im Rollstuhl sitzende
Sängerin Julija Olegowna die Einreise verweigern, mit
der fadenscheinigen Begründung, dass die russische Sän –
gerin gegen ukrainische Gesetze verstossen habe.
Natürlich könnte man es sich fragen welcher ukrainische
Faschist sich die Gesetzesregelung ausgedacht, dass es
verboten sei, die Krim nur über das ukrainische Festland
und nicht über Rußland betreten zu dürfen, gegen das die
russische Sängerin angeblich im Jahre 2015 verstossen
haben soll. Wo bleibt eigentlich der Protest der Eurokraten,
die doch sonst so sehr für Visafreiheit sind und die Ukraine
als ihren Partner ansehen ? Oder gilt Visa – und Reisefreiheit
der EU nur noch bei muslimischen Flüchtlingen ?
Und das in der doch angeblich so freien Ukraine nun ausge –
rechnet der Sicherheitsdienst der Ukraine ( SBU ) über Visa –
und Reisefreiheit entscheidet, kann man wohl kaum als demo –
kratisch abtun ! Aber auch hier herrscht großes Schweigen bei
all den Menschenrechts – und Antidiskriminierungsorganisa –
tionen und kein Eurokrat in Brüssel stört sich daran ! Sicht –
lich gelten denen Menschenrechte nur, wenn man deren Ein –
forderung für die eigene Politik und Propaganda benutzen
kann !
Wieder einmal mehr zeigt uns die jährlich stattfindende Farce
eines Eurovision Song Contest wie Demokratie, Reisefreiheit
sowie Völkerverständigung nicht aussehen sollen und für diese
Einblicke sind wir den politischen Machern des ESC zutiefst
dankbar !

Russland um ESC-Sieg betrogen

Obwohl sich die deutsche Kandidatin reichlich Mühe gegeben
hatte, in einem Outfit zu erscheinen, indem sie aussah wie
eine umgeworfene Sahnetorte, hatte sie beim ESC kaum
eine Chance, denn ein vollkommen geschmackloses Outfit
alleine bringt es längst nicht mehr.
Nachdem es westlichen Geheimdiensten gelungen war, mit
dem Auftritt von Conchita Wurst Russland einen Kulturschock
zu verpassen, galt Homosexualität als Schlüssel zum Sieg.
Hätte sich Jaime-Lee mit ihrem Outfit, daß auf den Betrachter
wirkte als hätte eine Vierjährige es für eine KITA-Aufführung
selbst genäht, sich zudem als bekennende Lesbe geoutet,
hätte sie weitaus größere Siegeschancen gehabt.
In Russland hatte man dies längst erkannt und sich seinen
eigenen Homosexuellen zusammengebastelt, welcher auch
prompt die meisten Zuschauerstimmen bekam.
Damit aber nun die offene Niederlage des Westens nicht
eingestanden werden mußte, überging man prompt sogar
die Homosexuellenlobby und wählte die Ukrainerin. So
endete auch dieses Jahr wieder der ESC mit dem Sieg des
Westens. Natürlich fühlt sich Russland nun von der ESC-
Jury um die Früchte härtester Arbeit betrogen. Immerhin
hatte der Geheimdienst fast ein Jahr lang das ganze Land
abgrasen müssen, um auch nur einen einzigen anständigen
Homosexuellen zu finden, der dazu noch singen konnte.
Nachdem nämlich die Staatsmacht ein Gesetz erlassen,
welche es Homosexuellen verboten sich an Minderjährige
heranzumachen , – vielleicht hatte Deutschland-Kenner
Putin dabei deren Grünen vor Augen als man diese Gesetz
erließ, schienen die Homosexuellen in Russland wie nahe –
zu ausgestorben. Das man trotzdem noch einen aufgetrieben,
wähnte die russische Staatsmacht als großen Sieg. Und dann
machte der Westen aus dem ESC das Festival des politischen
Liedes und wählte so eine Krimtatarin !
Russland erwägt nun nächstes Jahr ein ganzes homosexuelles
Ensemble aufzubieten. Immerhin blieb dem Land, Dank des
Auferbringens eines eigenen Homosexuellen ein weiterer
Kulturschock erspart. Voller Unbehagen erinnert man sich
hier noch an den Auftritt der Wurst von 2014 :
https://deprivers.wordpress.com/2015/07/28/hallo-welt/
Vielleicht boykottieren die Russen aber auch ganz einfach
nächstes Jahr diesen ganzen Mist !

EU-Geheimwaffeneinsatz gegen Flüchtlinge ?

Kaum ist unter Flüchtlingen das Gerücht aufgetaucht, das
Conchita Wurst ein Konzert vor Flüchtlingen geben wolle,
brach unter vielen Flüchtlingen Panik aus. Tausende ver –
ließen inzwischen ihre Unterkünfte und verstecken sich
im Untergrund, andere wollen nun in eigenen Häusern weit
getrennt voneinander untergebracht werden, damit man sie
nicht geballt in Unterkünften anträfe, wenn Conchita Wurst
dort wirklich einträfe. Gerüchteweiser sollen sogar schon
erste Flüchtlinge im Hungerstreik getreten sein. Im ganzen
Land mehren sich Fälle in denen muslimische Flüchtlinge
schwer traumatisiert wurden als sie beim Zappen im TV
zufällig auf ein Conchita Wurst-Musikvideo gestoßen.
Inzwischen sollen sich deutsche Aufnahmelager sogar
schon bis zur Hälfte geleert haben.

Mehr darüber :
https://humpenmet.wordpress.com/2016/03/20/eu-setzt-furchtbare-geheimwaffe-gegen-fluechtlinge-ein/

11. Mai 2014 – Der Tag an dem Putin beinahe den Krieg verlor

Natürlich hatte man in Russland mit harter Gegenwehr der Eurokraten im Ringen um die Krim gerechnet und so in Dutzenden Planspielen alles durchgespielt, vom Drohnenanschlag bis hin zu Atomwaffen. Mit allem hatte die russische Regierung gerechnet, nur nicht damit, das der Westen eine derart heimtückische Waffe einsetzen würde, gegen die Russland praktisch keinerlei Verteidigungsmöglichkeiten besaß.

Lange hatte die Eurokraten den Einsatz ihrer streng geheimen Wunderwaffe geplant und dann ohne jegliche Gnade gegen die russische Bevölkerung vergangenen Samstag eingesetzt. Die Wirkung auf die russische Bevölkerung war fatal : Schwangere bekamen spontan Fehlgeburten, Veteranen wähnten sich wieder mitten im Kriege, mehrere Tausende russischer Männer verschluckten sich an ihrem Wodka, Säufer glaubten sich gar im Delirium, Kinder waren schlagartig auf ewig traumatisiert und die orthodoxen Christen bekreuzigten sich eifrig, weil sie da meinten des Leibhaftigen angesichtig worden zu sein. Am schlimmsten aber erwischte es wohl eine Gruppe Kosaken, welche auf der Stelle erblindeten.

Ganz Russland stand unter einem gewaltigen Kulturschock, weitaus schlimmer noch als zu Zeiten als denn Stalins Verbrechen im Volke bekannt geworden.

Der Westen hatte es wirklich getan und seine ultimative Geheimwaffe gegen Russland, nämlich Conchita Wurst, eingesetzt ! Die Frauen von Pussy Riot hatte man ja gerade noch so ertragen können, – immerhin hatte die ja wenigstens bei ihren Auftritten eine Tüte über dem Kopf – aber der bloße Anblick von Conchita Wurst das war ein direkter Angriff auf die russische Seele – weitaus schlimmer noch als einem russischen Trinker seinen über alles geliebten Wodka weg zu nehmen. Dagegen war das russische Volk vollkommen machtlos.