Wo nur der Verrückte den Blinden noch übertrifft

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von Linken
ist schon sprichwörtlich und hat in den letzten 30 Jah –
ren nur noch erheblich zugenommen.
Damals erklärten die Linken tagsüber die Verwüstung
von jüdischen Geschäften in der sogenannten Reichs –
kristallnach sei eines der schlimmsten Verbrechen in
der Geschichte der Menschheit. Abends warfen diesel –
ben Linken dann die Schaufensterscheiben der Thor –
Steinar-Läden ein.
Heute hat sich an der Situation wenig geändert. So
demonstrieren Linke ein Wochenende wegen fehlen –
den Wohnraum in ihrer Stadt, um am Wochenende
darauf an gleicher Stelle unter dem Motto ,,In unserer
Stadt gibt es viel Platz„ für die Aufnahme weiterer
Asylbewerber auf die Straße zu gehen.
Besonders lustig scheint man es in linken Kreisen
zu finden unter dem Motto ,,Gegen Hass„ zu randa –
lieren, Krawalle zu veranstalten und oppositionelle
Politiker zu überfallen.
In Leipzig überfällt linksextremistischer Krawallmob
seit Jahren Polizeistationen. Unter der Duldung und
Beihilfeleistung Deutschlands blindestem Bürgermeis –
ter, Burkhard Jung, natürlich SPD, welcher auch nach
über einem Dutzend solcher Überfälle auf ein und die –
selbe Leipziger Polizeistation und unzähligen Krawal –
len, nicht gewusst haben will, dass es eine gewalttätige
linksextremistische Szene in seiner Stadt gab. Damals
heulte Jung in den Medien herum, dass ihn der Ver –
fassungsschutz nicht darüber informiert habe. Dabei
hätte ein Blick in die Zeitungen durchaus genügt. Je –
doch gelang Jung das politische Überleben indem er
sich blind, blöd und taub stellte. Seit jenem Jahr gibt
es unzählige Lippenbekenntnisse des Bürgermeisters
entschlossen gegen den Linksextremismus vorgehen
zu wollen. Passiert ist nichts, Deutschland blindester
Bürgermeister ist nicht nur immer noch im Amt, son –
dern wurde 2019 sogar noch Präsident des Deutschen
Städtetags! Wohingegen die Linksextremisten immer
noch ungestört Polizeistationen in Leipzig angreifen.
Inzwischen hat sich in Leipzig die Situation soweit
verschlimmert, das Jungs Schergen im Stadtrat nach
drei gewalttätigen linken Krawallen infolge denselben
Linksextremisten sogleich eine vierte, fünfte usw. De –
monstration genehmigten. Kaum noch zu überbieten
ist Jungs Heuchelei in Bezug auf die Querdenker-De –
mos. ,, Umso mehr fühlten wir uns mit diesen Demons –
trationen alleingelassen „ heuchelte Jung in der SPD –
nahen ,,Die Zeit„. Seltsam, dass sich dieser ausge –
machte Blindflansch zuvor nicht mit Dutzenden Kra –
wallen und Gewaltausbrüchen und ebenso vielen Über –
fällen auf Polizeistationen durch Linksextremisten in
seiner Stadt nie im Stich gelassen fühlte! Bei so viel
Parteilichkeit im Amt dürfte es kaum verwundern,
dass das Oberverwaltungsgericht in allen Punkten
den Querdenkern recht gab und das Jungsche De –
monstrationsverbot in Frage stellte. Dazu Jung: ,, Ich
finde diese Gerichtsentscheidung beispiellos und ihr
Zustandekommen unwürdig „. Eine Demokratie zu –
tiefst unwürdig dürften eher die fragwürdigen Gründe
seiner Satrapen gewesen sein, diese Demonstration ver –
bieten zu wollen! Und noch unwürdiger ist hier einzig
das Auftreten solch eines Bürgermeisters! Derselbe
heulte nämlich in der ,,ZEIT„ ,, Ich werde den Ver –
dacht nicht los, dass hier eine persönliche Haltung
des Gerichts zu dieser Entscheidung geführt hat „.
Wir werden nämlich eher den Verdacht nicht los,
dass einzig die persönliche Haltung von Leipzigs
Oberen dazu führte, dass man Linksextremisten
nach drei Krawallwochenenden infolge ohne wei –
teres eine vierte Demo genehmigte! Und da wagt es
ausgerechnet Jung den Richtern am Oberverwalt –
ungsgericht Parteilichkeit zu unterstellen? Kennen
denn solche Sozis überhaupt keine Skrupel? Denn
im selben ,,ZEIT„-Artikel gibt es Jung ja unumwo –
ben zu, dass er Demonstrationen nicht den demokrat –
ischen Grundrechten entsprechend genehmigt, son –
dern einzig den ,,politischen Folgen„ für sein Satra –
pentum nach! Er sagt nämlich: ,, . Ich muss doch fra –
gen können, ob politische Folgen verantwortungsvoll
abgewogen wurden „. Allerdings scheint sich Jung
dies noch nie gefragt zu haben, wenn er wieder mal
eine linksextremistische Demonstration genehmigte!
Mehr noch, Jung gibt zu, dass, wenn er selbst vor Ort
gewesen, die Querdenker-Demo sofort verboten bzw.
aufgelöst worden wäre: ,, Wäre ich vor Ort gewesen,
hätten wir sicherlich eine schnellere Entscheidung
getroffen. Leider befand ich mich in Corona-Quaran –
täne ...„. Was die Frage aufwirft, ob denn Jung je –
mals bei einer dieser außer Kontrolle geratenen links –
extremistischen Demos in Connewitz selbst vor Ort
gewesen, und wenn ja, warum er dann nicht schnell
gehandelt!
Obwohl Jung gar nicht vor Ort gewesen, wie will er
sich da dann schnell mit der Polizei einig gewesen
sein? Er sagt ja aus: ,, Eigentlich waren wir uns mit
der Polizei einig, dass sich auf keinen Fall direkt nach
Auflösung der Demonstration ein Marsch in Bewegung
setzen darf. Wir waren uns auch einig, wesentlich offen –
siver, als es geschehen ist, die Maskenpflicht zu kontrol –
lieren „. Dies kann also nur bedeuten, dass sich Jung
und die Polizei schon vor der Demo darin einig gewe –
sen sind, dieselbe unter irgendwelchen fadenscheinigen
Gründen aufzulösen! Griffen von daher all die abgeb –
lichen Konzepte nicht, weil es gar kein anderes gab als
die Demonstration schon vor ihrem eigentlichen Be –
ginn aufzulösen?
Seltsam auch Jungs Vorstellung von Demokratie :
,, Ich habe mich geschüttelt. Es ist unsäglich, über –
haupt diese Tradition zu bemühen. Menschen, die
diesen Staat ablehnen, rufen „Wir sind das Volk!“ –
und verunglimpfen diesen Ur-Ruf nach Freiheit und
Demokratie. Unerträglich! „. Unerträglich dürfte es
eher zu nennen sein, wenn da ein Bürgermeister mit
jenen Linksextremisten klüngelt, welche eben diese
DDR wiederbeleben wollen und wie die Überfälle auf
Leipziger Polizeistationen zeigen, noch weitaus mehr
gegen den buntdeutschen Staat eingestellt sind! Das
lässt einen schütteln!
Und dieser skrupellose Bürgermeister geniert sich
noch nicht einmal davor den Linksextremismus in
seiner Stadt zu verharmlosen: ,, Die Extremen sind
eine kleine, absolute Minderheit. Der Verfassungs –
schutz spricht von 300 gewaltbereiten Linksextre –
misten, die in Leipzig leben, und ebenso vielen Rechts –
extremen. Ich will das wirklich nicht verharmlosen,
aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen„.
Mit solchen Aussagen verteidigt Jung erfolgreich sei –
nen Ruf als Deutschlands blindester Bürgermeister
und stellt zudem noch seinem Stadtregime und sich
selbst das Armutszeugnis aus in über einem Jahrzehnt
nicht ansatzweise mit ein paar Linksextremisten fertig –
geworden zu sein! In der ihm eigenen Blindheit erklärt
uns Jung dann noch: ,, Connewitz ist dafür ein gutes
Beispiel. Das ist ein wunderbarer, bunter Stadtteil mit
Zehntausenden von Menschen. Aber da halten sich in
der Tat einige Gewalttäter auf. Es ist wichtig, dass wir
all diese Debatten auf Sachebene klären, ohne Gewalt.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt „ Es
ist Jung wie schon gesagt in über einem Jahrzehnt nicht
gelungen! Wie blöd muss man eigentlich sein, um da
noch Zuversicht auszustrahlen?
Aber unser Herr Jung kann noch dümmer: ,, Leipzig
hat eine breite Zivilgesellschaft und steht für Weltof –
fenheit, Freiheit, aber eben auch Verantwortung – ich
denke nicht, dass wir uns diesen Ruf verhunzen lassen``.
Wieder Linksextremisten als Zivilgesellschaft und was
gibt es denn an Connewitz noch zu verhunzen, wo die
jahrelange Unfähigkeit Deutschlands blindesten Bür –
germeisters nichts zu bewerkstelligen vermochte?
Denn für Deutschlands blindesten Bürgermeister gel –
ten sichtlich Linksextremisten als Zivilgesellschaft! Wie
alle Unfähigen unter Merkel widmet man sich auch in
Leipzig einzig dem ,,Kampf gegen Rechts``. Da es im
November 2020 bei einer Querdenker-Demo zu Ge –
walt gekommen, galt dies Leipzigs Satrapen als Vor –
wand denen gleich alle nachfolgenden Demos zu ver –
bieten. Dagegen durften die Linksextremisten auch
nach dem x-sten Krawall gleich wieder ungestört auf –
marschieren.
Von der Merkel-Regierung werden Linksextremisten
unterstützt und offen alimentiert, damit sie in Erman –
gelung eines Volkes als ,,Zivilgesellschaft„ demons –
trieren, wobei sie wie in den 1930er Jahren die SA,
die Macht des Regimes auf der Straße sichern und
den politischen Gegner einschüchtern. Nicht von
ungefähr laufen von Antifa bis zu Zecken alles als
Gegendemonstranten auf, wenn es zu Anti-Merkel –
Demonstrationen kommt. Die dabei ausbrechende
Gewalt nimmt man im Bundestag billigend in Kauf.
In zahllosen Städten und Gemeinden sind Merkels
Satrapen darin verstrickt und leisten Beihilfe, sol –
che Gegendemos, am gleichen Tag und oft noch am
selben Ort zu genehmigen, damit Linksextremisten
im Kampfgruppenstil der 1930er Jahre die Demons –
trationen der echten Opposition im Lande zu verhin –
dern, zu stören und die Grundrechte der Opposition
einzuschränken. In kaum zu überbietender Verlogen –
heit werden dann linksextremistische Schläger zur
,,Stadt – oder Zivillgesellschaft„ erklärt. Die Spuren
der Alimentierung reichen selbst bis in Bundesjustiz –
ministerium!
Besonders schlimm ist es bei der Linkspartei, wo mitt –
lerweile jedes dritte Mitglied einer extremistischen Grup –
pierung angehört oder eine solche offen unterstützt. Bei
den Sozis und den Grünen sieht es nicht viel besser aus.
Aber lassen wir noch einmal Deutschlands blindesten
Bürgermeister zu Wort kommen: ,, Es ist schon verrückt,
oder? Dass die Antifa plötzlich zum Verteidiger der rechts –
staatlichen Ordnung wird. Wenn die Antifa sich so klar
und deutlich gegen Rassismus und Rechtsextremismus
stellt, finde ich das großartig... „. Nun haben wir endgül –
tig den Eindruck, dass in diesem Land die Verrückten an
der Macht sind!

Leipziger Allerlei zu Silvester gerne auch mal flambiert

Nachdem die Gefährder der inneren Sicherheit in
Leipzig, deren aller Schlimmsten samt und sonders
unter dem Sozi Burckhard Jung im Leipziger Rat –
haus sitzen, das ganze Jahr 2020 den Linksextre –
misten aus Connewitz nach jedem Krawall anstands –
los die nächste Demo und damit die nächsten Ran –
dale genehmigten, schaute man auch zu Silvester
mit der Teilnahmslosigkeit des Beihilfeleisters un –
gerührt dabei zu, dass Linksextremisten auch ihre
Pyrotechnik ungestört abfeuern konnten. Wie ge –
wohnt ließ man den Linksextremisten alle Frei –
räume, indem man nur das Connewitzer Kreuz
zur Böllerverbotszone deklarierte.
Für die das ganze Jahr über vom Rathaus sowie
vom Ordnungsamt und dem Polizeipräsidenten
bewiesene Beihilfeleistung bedankten sich die
Linksextremisten artig mit dem Abfackeln von
17 Bundeswehrfahrzeugen im Leipziger Stadtteil
Heiterblick.
In Leipzig-Connewitz selbst kamen die Gefährder
und Beihilfeleister aus dem Rathaus mit 50 Ord –
nungswidrigkeiten und 16 Straftaten, darunter
mehrere Beleidigungen und Sachbeschädigungen,
einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte so –
wie einer versuchte Körperverletzung davon.
Wegen Verstößen gegen die sächsische Corona –
Schutzverordnung wurden 33 Ordnungswidrigkei –
ten festgestellt. Letzteres belegt zugleich, dass die
Linksextremisten die Corona-Maßnahmen ebenso
wenig einhalten, wie die Querdenker, aber nur die
Demos Letzterer daher von der Leipziger Obrigkeit
verboten werden.
Es ist eben genau dass, was diese Linksextremisten
unter „Freiheit für alle Antifas„ verstehen, was ja
das Motto ihrer aller Corona-Maßnahmen zum Trotz,
natürlich vorzugsweise genehmigen Demo gewesen.
Die Polizei erklärte im Vorfeld ,,große Menschenan –
sammlungen frühzeitig zu vermeiden„ und übersah
mit der für Leipzig typischen Blindheit, die sich durch
alle Behörden wie ein roter Faden zieht, selbstredend
die ,,mehrere Hundert Menschen am Connewitzer
Kreuz „ die dort Pyrotechnik gezündet haben.
Noch Anfang August 2020 war man denn in Leipzig
noch schwer mit den Ermittlungen der Silvesternacht
2019/2020 beschäftigt, denn hier arbeitet tatsächlich
alles im Krebsgang, wenn es um die Aufarbeitung der
linksextremistischen Krawalle geht. Am Beispiel Leip –
zig kann man seit Jahren sehen, warum die Politikver –
drossenheit der Bürger gerade in Sachsen so sehr zu –
nimmt. Hier betätigt sich eine rot-rot-grüne Politiker –
mafia ebenso lange als Gefährder und Beihilfeleister,
dass es in Leipzig wahrlich keiner Rechter bedarf, um
die Demokratie zu gefährden!

Leipziger Allerlei gewürzt mit Doppelmoral 2.Teil

Wie in der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral der
Bunten Republik üblich, schauen in Leipzig Politiker
und die ihnen hörigen Medien nur auf die Krawalle
der Querdenker-Demonstration.
Die in Leipzig schon zum Standard gehörenden links –
extremistischen Krawalle am selben Tag werden nicht
erwähnt. Im Gegenteil: Die linken Krawalle werden so –
gar verharmlost.
Daneben tut man immer noch blöd als wisse man nicht,
warum in Leipzig die Querdenker-Demo genehmigt
worden. Allerdings blieb der Leipziger Obrigkeit gar
nichts anderes übrig, da sie zum X-ten Mal eine Demo
des linksextremistischen Krawallmobs aus Connewitz,
dieses Mal getarnt als ,,Gegendemo„ zu den Querden –
kern ohne Weiteres und ohne besondere Auflagen ge –
nehmigt, und sie ihr Gesicht und damit den allen letz –
ten Rest von Glaubwürdigkeit, – sofern dieser denn
überhaupt noch vorhanden – verloren hätten, wenn
sie sodann die Querdenker-Demo verboten. So ein –
fach ist die Wahrheit, die niemand, und schon gar –
nicht in der Lügen – und Lückenpresse wahrhaben
will.
Die dafür hauptverantwortliche rot-links-grüne Poli –
tik will nun den CDU-Innenminister Roland Wöller,
weil von der CDU, dafür verantwortlich machen, auch
um ihre eigenen Leute aus der Schußlinie zubringen,
angefangen vom Sozi-Oberbürgermeister bis hinunter
zu den Beihilfeleistern aus Verwaltung und Ordnungs –
amt, welche seit Jahren jede linke Krawalldemo beden –
kenlos durchgewunken. Einzig mit Polizeipräsidenten
Thorsten Schultze, wenngleich der jetzt als Bauern –
opfer fungiert, trifft es mal den Richtigen. Schon viel
zu lange hatte sich Schulze als vollkommen unfähig
erwiesen, endlich in Connewitz mal aufzuräumen
und Ordnung zu schaffen. Stattdessen waren seine
Polizisten seit über einem halben Jahrzehnt den An –
griffen der Linksextremisten schutzlos ausgeliefert.
Und wenn hier einer seinen Posten neben Thorsten
Schulz wegen dieser Affäre verlieren müsste, wäre
es der Oberbürgermeister, der mit seinem ebenfalls
schon einen halben Jahrzehnt sich gegenüber dem
Linksextremis blöd, blind und taub gestellt, und da –
mit schon längst nicht mehr auf seinem Posten halt –
bar ist! Aber genau das ist der Grund, warum keiner
der links-rot-grünen Politiker nun eine Erklärung
von Burckhard Jung zu den Vorfällen fordert!
Im ,,Tagesspiegel„ ist Julius Geiler richtig geil auf
die linken ,,Spontandemos„. ,, Nur weil linke Gegen –
demonstranten seit Stunden den Roßplatz auf der an –
deren Seite der Innenstadt blockieren, gelingt es den
Teilnehmern des Protestzugs, zusammengesetzt aus
Gegnern der Pandemie-Maßnahmen, rechten Hooli –
gans und Verschwörungstheoretikern, nicht die ge –
samte Leipziger Innenstadt zu umrunden„ behaup –
tet der. Na klar linke Chaoten als Schützer der Demo –
kratie! Von daher dürfte es niemanden wundern, das
genau solche linken Medienvertreter in Leipzig von
den Rechten aufs Maul bekamen. Ich will es nicht
gutheißen, kann es aber voll verstehen, dass so man –
chen bei solch dumm-dreister Berichterstattung die
Fassung verliert!
Der ganze Vorfall in Leipzig ist keine ,,innenpolitische
Bankrotterklärung„, sondern der Bankrott der links-
rot-grünen Unterstützer und Beihilfeleister von Links –
extremisten aus der Politik, die nun mit ihrem Haltet –
den-Dieb-Ablenkgeschrei des wahren Diebes von den
Ausschreitungen ihrer geliebten und gehätschelten
Linksextremisten abzulenken versuchen. Und das
Geschrei einer Bundesjustizministerin, die jegliche
Neutralitätspflicht ihres Amtes vergisst, zeigt, dass
es in der von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
geprägten buntdeutschen Politik tatsächlich wieder
gelingen könnte, dass all die Hauptverdächtigen aus
Leipzig vollkommen ungeschoren davon kommen!
Das es Neutralität im Amt nicht gibt, zeigt schon
der sächsische Landtagsabgeordneter Frank Richter,
der als ,,parteiloser„ der SPD-Fraktion angehört
und so auf dem linkem Auge vollerblindet, auch
nur die Krawalle der ,,Rechten„ in Leipzig zu
sehen vermag. So also sieht ,,unabhängige„
Politik in diesem Land aus!
Man schaue sich nur das Gequake all der linken,
roten und grünen Ochsenfrösche im Landtag an.
Da erklärt zum Beispiel der Parlamentarische Ge –
schäftsführer der Grünen im Sächsischen Landtag,
Valentin Lippmann: ,, Wöller habe kein Wort zu
Angriffen auf Journalisten gesagt, eine Relativier –
ung rechtsextremer Gewalt“. Warum hat Lippmann
dann nichts zu den letzten dreitägigen linksextremist –
ischen Randalen in Leipzig gesagt und den Rücktritt
Wöllers gefordert. Weil der feine Herr Lippman selbst
linksextremistische Gewalt relativiert! Und was ich
selber gerne tue, das trau ich auch anderen zu, sagt
ein altbekanntes Sprichwort!
,, Mit seiner Attacke auf das Gericht lenke zudem
Wöller von eigenem Versagen ab, heißt es in Dresden
hinter vorgehaltener Hand. Manche Kritik wird aber
auch laut und deutlich geäußert „ so heißt es in der
,,WELT„. Natürlich auch bei Claus Christian Mal –
zahn kein Wort darüber, dass hier vor allem Links,
Rot und Grün mit ihren Attacken bewusst von der
eigenen Schuld abzulenken versuchen. Zu einem ehr –
lichen Journalismus würde es auch gehören offen zu
erwähnen, dass es eben diese links-rot-grüne Klientel
ist, die hinter vorgehaltener Hand in den Medien derlei
Meldungen lancierten.
Getroffene Hunde bellen, und in Leipzig kläffen sie nun
besonders laut!

Leipziger Allerlei gewürzt mit Doppelmoral

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, gibt sich nun in der üblichen unter der Merkel –
Regierung zum Standard gewordenen heuchlerisch –
verlogenen Doppelmoral ihre Empörung über die Ge –
walt bei der Corona-Demo in Leipzig Ausdruck. Als
die von ihr und besonders von ihren Vorgängern sehr
gehätschelten Linksextremisten in Leipzig und an –
deren Städten Ausschreitungen begingen und die Po –
lizei angriffen, da sah diese ,,Justizministerin„ an –
dauernd weg. Als ihre geschätzten Migranten randa –
lierten und Geschäfte plünderten, da sah die Lam –
brecht ebenfalls weg und tat, wie in ihren Kreisen
üblich, nichts! Sich nun aber über die Gewalt der
Corona-Demonstranten aufzuregen, die um ihr
Demonstrationsrecht regelrecht betrogen wurden,
dass ist absolut dreist!
Lambrecht, die wie alle Regierungsversager nur
gegen Rechts kann, und mit der Vorlage von Ge –
setzentwürfen, die in mehreren Fällen gegen die
Verfassung verstießen, deutlich zeigte, wir ex –
trem ungeeignet sie für ihren Ministerposten ist,
wobei noch erschwerend hinzu kommt, dass sie
es sichtlich vollkommen an der eigentlich mit
dem Amt verbundenen Neutralität fehlen lässt.
Ihre Hassrede gegen die Corona-Demonstranten
sprechen hier Bände!
Es ist auffällig, dass nun wieder die drei Parteien,
SPD, Linke und Grüne vollständige Aufklärung
fordern, die zuvor bei linksextremistischen Aus –
schreitungen immer weggesehen!
Damit entpuppt es sich als genau dass, was die
Corona-Demonstranten immer gesagt, dass die
Corona-Maßnahmen einzig dazu dienen die per –
sönlichen Freiheiten der Oppositionellen immer
weiter einzuschränken. Und die Justizministerin
Christine Lambrecht tut dies sogar mit strikten
Verstöße gegen die Verfassung, wie ihre Geset –
zesvorlagen deutlich zeigen. Hier zeigt sich ein –
mal mehr deutlich, dass die aller schlimmsten
Feinde der Demokratie sich stets hinter denen
verbergen, die vorgeben die Demokratie vertei –
digen zu wollen!
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appellierte an
die Verwaltungsgerichte, „sich nicht länger vor den
Karren der sogenannten Querdenken-Bewegung
spannen zu lassen“. Warum stellt diese Gewerk –
werkschaft nicht auch die Forderung, nach einem
Dutzend linksextremistischen Krawallen, dass die
Verwaltungsgerichte sich nicht länger vor dem Kar –
ren der Linksextremisten spannen zu lassen? Wa –
rum ist es dieser Gewerkschaft egal, wenn Links –
extremisten, so wie es am Freitag geschehen ihre
Beamten mit Steinen bewerfen und mit Pyrotech –
nik beschiessen? Sichtlich sind dieser Gewerkschaft
die von Linksextremisten verletzten Beamten völlig
egal. Womit sich deutlich zeigt, dass hier der Einzige,
der sich vor einem Karren spannen lässt, sind diese
Gewerkschaftsbonzen!
Und überhaupt wie sah denn die Deskalierung in
Leipzig aus? Politikbonzen taten schon im Vorfeld
alles um die Querdenker-Demonstration zu verbie –
ten, und nachdem ihnen das nicht gelang im letzten
Augenblick die Versammlungsorte so zu ändern,
das den Demonstranten gar keine Möglichkeit
blieb sich auf die neuen Strecken und Plätze ein –
zustellen. Gleichzeitig wurde den Linksextremisten
die Gegendemo ohne weiteres gewährt, obwohl die
noch einen Tag vorher in einer illegalen als ,,Spon –
tandemo„ verharmlosten Demo die Polizei mit
Steinen und Pyrotechnik angegriffen!
Tags darauf trat eine Polizei auf, die nicht gewillt
war linksextremistische Blockaden zu räumen und
damit bewusst nicht nur die Querdenker weiter ein –
zuschränken, sondern die Lage eskalieren zu lassen.
Man suchte also von vornherein nur nach einem
Grund, um die Demo verbieten zu können! Was
bitte schön war daran deeskalierend?
Warum regt sich kein linker, roter oder grüner
Beihilfeleister nicht auch über die Linksextremis –
ten auf, die man nach Connewitz abziehen ließ, wo
sie wie üblich dann Brände legten. Wo bleibt hier
der Aufschrei der Gewerkschaft der Polizei (GdP)?
Immerhin sah sich dort die Polizei in der Nacht mit
,,massiven Bränden von Barrikarden konfrontiert„!
Wo waren da die Gewerkschaftsbonzen der Polizei?
Sichtlich ging, wie üblich, auch in Leipzig die Gewalt
vorrangig von Linksextremisten aus. Warum sehen
von der Justizministerin über Politiker von Rot, grün
und Linkspartei, ebenso wie Gewerkschaftsbonzen da –
rüber nicht nur hinweg, sondern erwähnen die linksex –
tremistische Gewalt mit keinem Wort? Stattdessen wird
in der ebenfalls üblichen heuchlerischen Doppelmoral
völlig verlogen so getan als wäre sämtliche Gewalt ein –
zig von den Querdenker-Bewegung ausgegangen!
Über die Situation in Connewitz heißt es über Sams –
tag Nacht: ,, Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt,
allerdings nicht gegen die Demonstranten, sondern zur
Löschung der Brände. Die Feuerwehr habe sich zurück –
ziehen müssen, weil die Lage für sie zu gefährlich ge –
worden sei „. Weiter heißt es: ,, Für den Abend in
Connewitz hat die Polizei schweres Gerät aufgefah –
ren. Ein Räumpanzer beseitigt Straßenblockaden, die
zuvor von linken Demonstranten errichtet worden
waren „. Und weiter: ,,Unbekannte haben am
Samstagabend die Scheiben vor der Polizeiaußen –
stelle Wiedebach-Passage in Connewitz beschädigt,
davor lagen Pflastersteine. Außerdem habe es in der
Gegend kleinere Brände gegeben, sagte ein Polizei –
sprecher am Abend. Meldungen über Verletzte gab
es zunächst nicht „.
Das die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
dies mit keinem Wort erwähnt, macht sie selbst zur
geistigen Brandstifterin! Und die einzige echte Auf –
arbeitung die es nun wirklich bedarf, ist die, warum
Politik, Justiz und Polizei einmal mehr bei Linksex –
tremistischen Krawallen weggeschaut haben!
Auch herrscht dringender Aufklärungsbedarf warum
man bei Demonstrationen der Opposition im Lande
immer solche Gegendemos genehmigt, obwohl man
nur zu gut weiß, dass 80 Prozent aller Gewalt eben
von denselben ausgehen! Damit wird bewusst von
den ,,Führungskräften„ auf Eskalation gesetzt!
Und in Connewitz bekam man einmal mehr, wie
bestellt so geliefert!
Ebenso verwerflich eine Lügen – und Lückenpresse,
die mit stark tendenziöser Berichterstattung die op –
positionellen Querdenker seit langem diffamiert und
gleichzeitig linksextremistische Ausschreitungen ver –
harmlost haben. Insofern haben diese Medien ihre
Mitarbeiter selbst gefährdet, wenn sie diese dort in
Rudeln auftreten lassen. Das ist auch eine bewusste
Provokation, zumal man seit dem Auftreten einer
Dunja Hayali nur zu gut weiß, wie diese ,,Angriffe
auf die Presse „ dann tatsächlich aussehen. Etwa
wenn man Menschen, die bewusst nicht gefilmt
werden wollen, wie betrunkene aggressive Bettler
um Interviews angeht! Das nennt sich dann ,,freie„
Berichterstattung! Auch hier muss man deutlich
sagen: Wie bestellt, so geliefert! Und so bekam die
Presse genau die Bilder, die sie gewollt!
Überhaupt müsste geklärt werden, wann denn die
Gewalt der Querdenker einsetzte. Bevor oder nach –
dem eine deeskalierende Polizei eine legale Demo
zur ,,illegalen„ erklärte, während man gleichzeitig
auch noch den Linksextremisten ihre ,,Spontande –
mos„ legalisierte? Welches Konzept hatte übrigens
die Stadt Leipzig als ,,Versammlungsbehörde„ als
sie die Auflösung der Demo befahl? Welches Konzept
hatte die Stadt Leipzig für die Auflösung der Gegen –
demos und für die Linksextremisten in Connewitz?
Oder war eine Auflösung deren ,,Spontandemos„
im roten Rathaus gar nicht vorgesehen? Und wie
sah es überhaupt mit Auflagen der Stadt für Links –
extremisten-Demos aus, während man die Quer –
denker geradezu mit Auflagen überschüttete?
Sichtlich resultiert es genau aus diesem Fehlern der
Stadtverwaltung Leipzig, dass Bundesjustizministe –
rin Christine Lambrecht und andere Politiker die
Fehler nur bei den Corona-Demonstranten suchen
wollen, so wie man denen nun die ganze Gewalt an –
lastet. Denn es war mal wieder ausschließlich rot –
links- grüne Politik, die hier im Vorfeld schon pro –
vozierte und bewusst eine Atmosphäre geschürt,
die ihnen dann ein Vorgehen gegen die Opposition
bot. Jetzt hat man genau dass, was man gewollt,
nämlich einen Grund alle weiteren Demonstratio –
nen verbieten zu können! Dafür ist die Politiker –
Clique gewillt auch noch die letzten Überreste der
Demokratie aufs Spiel zu setzen. Denn mit Volkes
Willen hat man es eh nicht so!

Schämt euch : In Leipzig bewies man einmal mehr, wie wahre Meinungsfreiheit und echte Demokratie eher nicht aussehen!

Die Querdenken-Bewegung darf nun doch in Leipzig
demonstrieren. Im Leipziger Rathaus, wo man sicht –
lich gewalttätige linksextremistische Demos deutlich
bevorzugt, hatte man das noch zu verhindern gesucht.
Man hatte im Rathaus daher versucht die Querdenker
aus der Innenstadt zu verbannen.
Der Stadtsprecher Martin Hasberg erklärte dazu: ,,Es
ist schwer erklärbar, das sich derzeit nur zwei Haus –
stände treffen dürfen, aber 16 000 Menschen auf ei –
nem Platz demonstrieren dürfen„. Noch schwerer
dürfte es allerdings zu erklären sein, warum man
nach drei gewalttätigen linken Demos sogleich wie –
der eine Vierte zuließ! Von daher versuchte es der
Stadtsprecher diesbezüglich auch gar nicht erst mit
einer Erklärung. Auch hatte man im Leipziger Rat –
haus auch keinerlei Problem damit, sogleich wieder
linke Gegendemos gegen die Querdenker zu geneh –
migen! Dieser linke Mob, der keine andere Meinung
als seine eigene gelten lässt, machte dementsprech –
end auch gleich wieder Probleme, indem es gegen
10 Uhr an der Alten Messe einen Autokorso der
Querdenker zu blockieren versuchte. Die Polizei,
wie immer gegen die Querdenker eingestellt, unter
anderem mit der berüchtigten Berliner Knüppel –
garde verstärkt, machte sich selbstverständlich
gar nicht erst die Mühe die Straße zu räumen.
Selbstredend überprüfte man wie gewohnt bei
den linken Gegendemonstraten auch nicht die
Einhaltung von Sicherheitsmindestabständen.
Dagegen hatten die linksversifften Leipziger Be –
hörden es indes beschlossen, dass die ursprüng –
lich Demostrecke der Querdenker auf dem Leip –
ziger Ring, wegen des ,,derzeitigen Infektionsge –
schehen„ nicht durchführbar sei. Wobei die ein –
zig sichtbare Infektion in der Verbreitung links –
rot-grünem Gedankenguts bestand, die man bis
zum Erbrechen als Vorwand nahm, um die de –
mokratischen Grundrechte der Querdenker ein –
zuschränken. Das man dabei, einmal mehr ge –
meinsame Sache mit linksextremistischen Kra –
wallmob machte, kommt noch erschwerend hin –
zu! Leipzigs Oberbürgermeister, Burckhard Jung,
natürlich SPD, zeigte so einmal mehr wie Demo –
kratie eher nicht aussieht. Neben dem Decken des
Treiben von Linksextremisten scheint es Jungs
einziges Anliegen zu sein, Leipzig mit noch mehr
Migranten zu versorgen. Wengleich er dafür auch
keine demokratische Mehrheit unter den Einwoh –
nern hat, und sich einzig auf NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, sowie auf den linken Connewitzer
Krawallmob stützen kann. Aber solche Merkel-Sa –
trapen gaben ja noch nie etwas aufs Volk!
Die ebenfalls linksversiffte Presse fantasiert über
von den Querdenkern ausgehende Gewalt daher,
während man die Ausschreitungen des linken
Mobs aus Connewitz seit Jahren verharmlost!
Es ist die üblich stark tendenziöse Berichterstatt –
ung, schon weil man objektiv-sachliche nicht be –
herrscht und unabhängige Berichterstattung nie
gelernt!
So wird etwa eine ungenehmigten Demo von 200
Linksextremisten am Freitag zur ,,Spontandemo„
erhoben. Selbstverständlich achtete der Schweine –
journalismus wieder mal nur bei den Querdenkern
auf Maskentragen und Sicherheitsabstände. Bei
den Linksextremisten sah man dagegen einmal
mehr weg. Ebenso wie üer den Umstand, dass
dies 200 Linksextremisten die Polizisten mit
Steinen und Pyrotechnik bewarfen. Es hätte bei
solch Berichterstattung wahrlich nicht viel ge –
fehlt und man hätte allzu gerne diese Gewalt so –
dann auch noch den Querdenkern in die Schuhe
geschoben.
Warum nach diesem Gewaltausbruch das Leip –
ziger Ordnungsamt trotzdem die linksextremist –
ischen Gegendemos am Sonnabend genehmigte,
ist schon als Beihilfeleisten einzuschätzen, und
wir stellen einmal mehr fest, dass die schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit samt und
sonders mit Mandat an den Schalthebeln der
Macht sitzen.
Die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Leip –
ziger Ordnungsamt stellen dagegen lieber Anzei –
gen gegen die Querdenker-Demonstranten, we –
gen dem Nichttragen von Mundschutzmasken.
Allzu gerne hätten sie wohl auch Anzeigen we –
gen der Nichteinhaltung von Mindestsicherheits –
abständen gestellt, jedoch hätten sie dann sämt –
liche ihrer linksextremistischen Schauspieler ei –
ner ,,Zivilgesellschaft„ oder hier besser ,,Stadt –
gesellschaft„ in Gewahrsam nehmen müssen.
Also schaute man lieber wie üblich weg.
So zeigte in Leipzig die Bunte Regierung einmal
mehr wie echte Demokratie und Meinungsfrei –
heit eher nicht aussieht!

Leipzig: Die Corona-Thesen der Staatspresse

Beim MDR ist man sich noch schwer am Wundern,
warum in Leipzig, dem ,,letzten gallischen Dorf der
Corona-Pandemie„ ( O-Ton Kristian Schulze ) nun
plötzlich doch die Infektionszahlen ansteigen.
Vielleicht ja, weil man einmal zu oft den Linksradi –
kalen den Aufmarsch erlaubt, ohne dabei sonderlich
die Corona-Maßnahmen, wie etwa Mindestabstände,
zu beachten!
Weil aber in der Staatspresse nicht sein darf was ist,
so bleiben die selbsternannten ,,Staatsfeinde„ aus
Connewitz, die offen auf alle Maßnahmen der Bun –
ten Regierung scheißen als mutmaßliche Überträger
außen vor.
Das Verhalten der Leipziger Linksextremisten dürfte
auch die von linksversifften Schmierblättern aufge –
brachte These, nach der in Leipzig die Ansteckungs –
rate bislang so gering gewesen sei, weil sich ,,die Bür –
ger der Stadt disziplinierter an Regeln halten„, die so –
genannte ,,Solidaritäts-These„ gründlich über den
Haufen werfen!
Eine weitere These besagt, ,,dass in Leipzig weniger
getestet werde„. Das mag stimmen, denn wer traut
sich schon in das linke Szeneviertel Connewitz hin –
ein und fordert von ,,Staatsfeinden, die auf alle Maß –
nahmen scheißen„ einen Corona-Test ein? Höchst –
wahrscheinlich kommt deshalb auch die Corona-App
in Connewitz eher nicht so gut an. Nicht umsonst fragt
man sich bei der Krankenversorgung Virologie am Uni –
versitätsklinkum Leipzig daher, ,,ob vielleicht die Kon –
takverfolgung irgendwo effizienter möglich„ sei. Und
da gibt es bestimmt eine ganze Menge von Kontakten
der Linksextremisten mit den Leipziger Ämtern und
Behörden. Die alle nachzuverfolgen, dürfte sich als
extem schwierig herausstellen! Wobei die Kontakte
zum Gesundheitsamt wohl am wenigsten gesucht
worden sind! Das man bei den Leipziger Ämtern,
wie ganz besonders im Ordnungsamt, wo man im –
mer wieder linke Krawallaufmärsche genehmigte,
kaum ein ernstes Interesse an der Kontaktverfolg –
ung haben dürfte, versteht sich von selbst. Diese
Erfahrung machte man auch beim MDR: ,, Auch
den MDR erreichten solche Hinweise. Trainer
der Jugend-Mannschaft eines größeren Leipziger
Sportvereins schilderten etwa, dass sie tagelang
bei der Behörde angerufen hätte. Es seien immer
Rückrufe versprochen worden, die nie gekommen
seien. Erst Ende der Woche, an deren Anfang ein
Spieler positiv getestet worden sei, habe man je –
manden erreicht. Eine Kontaktverfolgung und
weitere Reaktionen dürften – wenn überhaupt –
also erst eine Woche später begonnen haben „.
Wahrscheinlich muss in Leipzig erst die gesamte
örtliche Antifa wegen Corona flachliegen, bis man
hier dem wahren Übertäter auf die Spur kommt.
Bis dahin halten sich die Verschwörungstheorien –
Thesen der staatlich subventionierten Medien wei –
ter hartnäckig. Selbst bei der total linksversifften
,,taz„ beteiligt man sich am Spiel mit den Thesen,
wie der ,,Alters-These„, der ,,Lage-These„ oder
der ,,Solidaritätsthese„. Bis die Presse ihre 95
Thesen an die Kirchturmtür schlagen kann, wird
es noch etwas dauern. Bis dahin werden nun auch
im ,,letzten gallischen Dorf„ die Zahlen der Neu –
infektionen stetig ansteigen.

Eine Schande für die Demokratie

In Leipzig haben sich die Linksextremisten von Angrif –

fen auf Polizeistationen und endlosen Krawallen nun –

mehr auch noch auf Brandstiftung verlegt. So legten

sie nunmehr wiederholt gezielt Brände auf Baustellen

der Bautzener Baufirma Hentschke. Als Grund dafür

geben sie an, dass der Firmenchef angeblich einmal

der AfD Geld gespendet habe. Wie in Leipzig üblich,

stellt sich die Obrigkeit und Politik blind, blöd und

taub, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten

geht.

Besonders der Politiker und ehemalige Landeschef

der Grünen, Jürgen Kasek, seit Jahren wohl einer

der übelsten Begünstiger der Leipziger linksextre –

mistischen Szene, meinte die Brandanschläge auch

noch verharmlosen zu müssen. Derselbe war schon

sehr aktiv darin die linksextremistischen Krawalle

in Connewitz zu verharmlosen und zu relatevieren.

,, Das ist das immer wiederkehrende Muster in Sach –

sen, alles zu kriminalisieren, was links ist „ ( O-Ton

Kasek auf Facebook ).

,, Da brennt ein Bagger „ und das ist doch nur ,,Sach –

beschädigung„ twitterte er wild drauf los.

Was wäre denn, wenn mal die Bauarbeiter, die durch

den linken Terror vielleicht ihren Arbeitsplatz verlie –

ren, einmal die Kanzlei des feinen Herrn Kasek auf –

suchen und es einfach abfackeln? Wäre ja doch nur so

eine kleine ,,Sachbeschädigung„, aber eine klare An –

sager an solche Unterstützer linksextremistischen

Terrors. Vielleicht landet ja die nächste Baggerschau –

fel eines Hentschke Baggers rein zufällig in einem Par –

teibüro der Grünen in Sachsen und schaltet damit sol –

che ,,Gefahren für unser Zusammenleben„ einfach

aus. Aber zum Glück für solche Subjekt bedienen sich

Rechte eben nicht solch Methoden!

Wie würde der Herr Kasek es wohl finden, wenn man

ihm seine Kanzlei oder Parteibüro abfackeln würde,

und es dann alle Parteien ebenso toll wie er selbst die

linksextremistischen Krawalle und Brandanschläge,

finden würden, weil er ja den Linksextremismus unter –

stützt und dazu noch erklären würden, dass doch der

Linksextremismus das eigentliche Problem sei?

Aber der feine Herr Kasek hat ja dazu aufgerufen den

sächsischen Innenminister Roland Wöller zur ,,uner –

wünschten Person„ zu erklären, nachdem der Innen –

minister die Aufstockung des Personals für die SOKO

,,LinkX„, welche sich mit der Aufklärung linksextrem –

istischer Straftaten befasst, ankündigte. Vielleicht ist es

daher höchste Zeit, dass das Volk wieder auf die Straße

geht und öffentlich einen Jürgen Kasek zu einerr ,,uner –

wünchten Person„ in Sachsen erklärt!

Als Erklärung für sein Fehlverhalten erklärte der Anwalt

Kasek : ,, „Ich habe mich wahnsinnig aufgeregt und da –

bei nicht sorgfältig formuliert„. Ein Anwalt, der nicht

einmal dazu im Stande ist vernünftig einen Satz zu for –

mulieren ist eine Schande für seinen Berufsstand, aber

als Politiker ist er eine Schande für die gesamte Demo –

kratie!

Auf Facebook postete der feine Herr Kasek gerade erst

( am 20. August 2020 ): ,, Wer andere aufgrund ihrer

Meinung persönlich an greift, beleidigend wird, droht

und weiteres, verlässt den demokratischen Diskursrah –

men, ebenso wie diejenigen, die andere abwerten und

diskriminieren „. Und dies von einem, der auch schon

mal einem AfD-Politiker ,,Nazischwein„ zuruft und

die Auftritte der AfD-Politiker nur ,,Hetze„ nennt.

Wer Leipziger Clubs zu Orten des  ,,Kulturkampf„

machen will, muss sich nicht wundern, wenn dann

Zeitungen mit der Meldung kontern,, Tanzen ist ge –

fährlich„:  Wie geht es weiter mit den Leipziger

Clubs?„ Auf Facebook schreibt Kasek : ,,Kultur ist

die Grundlage„. Vielleicht sollte er sich dafür ein –

setzen, dass das ,,Kulturbüro Sachsen„ weniger

Geld vom Staat für das Ausspionieren von Rechten

und den Klassenkampf bekommt, und dieses Geld

den echten Kulturschaffenden zugute kommt. Wo –

bei es gerade in der linken bis linksextremistischen

Szene bedeutendes Einsparungspotenzial gibt. Und

diesem politischen Diskurs würde sogar die böse AfD

mit Freuden zustimmen, wenn statt linksextremer

Subkultur wieder echte Kultur gefördert würde! Da –

zu gehört aber auch, dass man die Leipziger Clubs

nicht länger als Orte des Kultur – und Klassenkampf

missbraucht! Aber der feine Herr Kasek redet lieber

weiter von ,,Nazis vom Mond„ als über eine erdge –

bundene Kultur in Leipzig!

Noch besser Kaseks Meldung: ,, Deutliche Einschränk –

ung des Einsatzes von Pyrotechnik durchgesetzt. Aus

Liebe zur Natur und aus Gründen des Tier- und Lärm –

schutzes „. Und dies von dem Mann, der beständig

den Einsatz von eben genau solch Pyrotechnik auf

linksextremistischen Krawall-Demos verharmlost!

Warum nicht einmal ein Aufruf Kaseks an die links –

extremistische Szene in Connewitz aus ,,Liebe zur

Natur„ auf den Einsatz von Pyrotechnik zu verzich –

ten? Hier kommt nur einmal mehr die heuchlerisch –

verlogene Doppelmoral solch Politiker zum Ausdruck!

Von Klimaerwärmung reden und grüne Brandstifter

schützen. Wie viel CO2 Herr Kasek erzeugen denn

so brennende Mülltonnen in Connewitz oder neuer –

dings brennende Bagger?

Aber in Leipzig war die Verlogenheit solch politischer

Kreise schon immer besonders groß : Da wird 3 Tage

lang wegen fehlenden Wohnraum demonstriert und

am vierten Tag geht man unter dem Motto ,,Leipzig

hat viel Platz„ für die Unterbringung weiterer Mi –

granten in Leipzig auf die Straße!

Ja der feine Herr Kasek muss an seine eigene Politik

und seine Verstrickung in der linksextremistischen

Leipziger Szene gedacht haben, als er auf Facebook

verkündete: ,, Brutalstmögliche Aufklärung? Transpa –

renz? Strafverfolgung um Vertrauen wieder herzustel –

len? Fehlanzeige. Willkommen in Deutschland„. Er

scheint sich da sehr sicher in der Bunten Republik zu

fühlen!

Von daher ist der feine Herr Kasek auch ein eifriger

Verfechter dessen, dass man die eigenen Polizeibe –

amten kriminalisiert. Sein Mitaufruf ,,Polizei: Durch –

sucht euch erstmal selbst„ klingt da sehr verdächtig

nach dem Ablenkruf ,,Haltet den Dieb„ des echten

Diebes! Ganz in diese Richtung geht auch sein Satz

auf Facebook: ,, Wer jetzt nach der Härte des Rechts –

staates ruft, macht nur die eigene Hilfs- und Ahnungs –

losigkeit deutlich „. Denn wie der Teufel das Weihwas –

ser scheuen solche Linken härtere Gesetze, die auch für

sie selbst gelten! Zu der heuchlerisch-verlogenen Dop –

pelmoral gehört es selbstverständlich gleichzeitig am

laufenden Band härtere Strafen für Rechte und ein här –

teres Vorgehen der Polizei, die sie eben noch so sehr ge –

schmäht, gegen Rechte zu fordern.

Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

Nachschlag bei Leipziger Allerlei

Leipzig erlebte die dritte Krawallnacht durch Linksextremisten.

Wie blöd muss man in der Führungsebene eigentlich sein, um

nach zwei Krawallnächten noch eine dritte Demonstration mit

gleich zwei Veranstaltungen zu genehmigen?

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhardt Jung, natür –

lich SPD, tat dass, was er immer macht: wegschauen, sich blöd

und taub stellen. Dessen dauerhaftes Blödstellen gefiel dem

deutschen Städtebund so sehr, dass man Jung zu seinem Vor –

sitzende gewählt. Der Städtebund, ohnehin nur noch Sprech –

puppe der Asylantenlobby, wo es nur noch darum geht die Be –

reitschaft zur Aufnahme immer weiterer Migranten zu bekun –

den, entmannte sich mit dieser Wahl selbst.

Das man den linksextremistischen Krawallmob drei Tage

lang ungestört aufmarschieren ließ, ohne etwas dagegen zu

unternehmen, zeigt wohl mehr als deutlich auf, dass die Auf –

lösung der Corona-Demo in Berlin ausschließlich politisch

motiviert gewesen, und die verhängten Auflagen nicht für

gewaltbereite Linksextremisten gilt. Das man nach zwei

Krawallnächten trotzdem noch eine dritte Demonstration

des linksextremisten Gewaltmobs genehmigte, ist schon

als Beihilfe leisten zu werten.

Leipzigs Polizeipräsident, Torsten Schultze, der bereits

zwei Tage lang seine Unfähigkeit offen zur Schau gestellt,

kam nach der dritten Krawallnacht nur zu dem Ergebnis,

dass ,, augenscheinliche Linksextremisten„ auf der Demo

waren. Um das festzustellen benötigte er drei Tage! Dazu

hatte man nach zwei Krawallnächten tatsächlich bei der

Polizei noch allen Ernstes geglaubt: ,, Wir haben natürlich

auch heute gehofft, dass es ein friedliches Versammlungs –

geschehen werden wird und wir hier kommunikativ mit

den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kommen „.

Das ist an Ignorranz kaum zu überbieten. Sichtlich ist die

Blindheit des Oberbürgermeisters auf seine Polizei abge –

färbt! Als ob die Polizei nicht schon seit Jahren nur unan –

genehme Erfahrungen mit der linken Brut in Connewitz

gamacht hätte, stellt man sich hier tatsächlich so hin als

ob man die Linksextremisten erst am Donnerstag hat ken –

nengelernt und müsse erst Erfahrungen im Umgang mit

ihnen machen. Vielleicht hätte sich Torsten Schultze da

mal mit jenen seiner Polizeibeamten beraten sollen, die

seit Jahren in ihren Polizeistationen von Linksextremis –

ten überfallen werden!

Dabei ist die notorische Blindheit des Polzeipräsidenten

kaum zu ertragen. Einem normal denkenden Menschen

hätte schon die Losung der linksextremen Demonstration:

,, Versammlung „Kämpfe verbinden – Für eine solidarische

Nachbarschaft“ zu denken geben müssen. Nicht aber dem

Polizeipräsidenten, und so bekam Schultze zum dritten Mal

infolge die Kämpfe genau so wie sie betitelt wurden! Wie

kann man eigentlich bei ,,Kampfe verbinden„ noch von

einer friedlichen Demo ausgehen? Es war doch voraus zu

sehen, dass sich die Linksextremisten zum Kampf gegen

die Polizei verbinden würde! Aber im Polizeipräsidium

brauchte man einen Taschenrechner um 1 und 1 zusam –

men zu zählen und kam trotzdem auf 3; die dritte Kra –

wallnacht infolge!

Nachdem es, ganz wie erwartet, erneut zu Angriffen auf

die Polizei gekommen, kam selbst Schultze nicht umhin

die Demonstration aufzulösen. ,, Die Polizei wolle grund –

sätzlich deeskalierend und kommunikativ vorgehen, sagte

Polizeiführer Frank Gurke zuvor „. Anders als in Berlin,

wo man es auf der Corona-Demo gar nicht erst mit solch

Deeskalation versuchte, um die Demo aufzulösen, nimmt

man auf linksextremistische Gewalttäter immer ganz be –

sondere Rücksicht, eben weil sie Unterstützer im Bundes –

tag und den Landesregierungen haben. Von Leipzigs blin –

den Oberbürgermeister gab es dieses Mal keine Unterstütz –

ung, weil der es nämlich vorzog sich tot zu stellen!

Das Einzige, was die drei Tage von Leipzig gebracht, ist es,

dass die so mühsam von den Staatsmedien aufgebaute Fas –

sade über die Corona-Demonstrationen in Berlin bröckelt,

und nun jeder die Fake news dahinter zu durchschauen ver –

mag. Garantiert wird Bundespräsident Frank-Walter Stein –

meier gewiss nicht die Leipziger Polizisten als Helden und

Verteidiger der Demokratie empfangen, schon alleine aus

dem Grund, dass er mit der gegebenen Neutralität seines

Amtes nichts anzufangen weiß, und lieber einer heuchler –

isch verlogenen Doppelmoral frönt! Und in dieser Doppel –

moral kommen eben keine Polizisten, die gegen Linksex –

tremisten vorgehen vor. Was will man auch von einem

Bundespräsident anderes erwarten, der im letzten Jahr

noch die linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet

lobte, die in ihren Songs zum Verprügeln von Polizisten

aufruft!

Jetzt kann jeder offen sehen wie es tatsächlich um die

Demokratie in diesem Lande bestellt und wie schäbig

im Bundestag und Länderregierungen gehandelt, im

Sinne der unter Merkel zum Standard gewordenen

heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral!

Was in Berlin gegolten, gilt nimmer für Leipzig

In Leipzig im Stadteil Connewitz randalierte linksextremist –

ischer Krawallmob den zweiten Tag infolge. Vermummte

warfen Steine auf anrückende Polizeiwagen, sechs Polizei –

wagen wurden beschädigt und acht Polizisten verletzt. Da

man bei Linksextremisten immer alle Augen zudrückt, gab

es keine Festnahmen.

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhard Jung, der

seit Jahren weg schaut und nichts von Problemen mit Links –

extremisten gewusst haben will, hielt es noch nicht einmal

für nötig nach den ersten Randalen ein Versammlungsver –

bot für die linksextremen Randalierer zu erlassen, so dass

dieselben auch eine weitere Nacht lang ungestört weiter

randalieren konnten.

Der Mob ging offen gegen eine Polizeistation vor. Und nach

allem erfolgte nicht eine Verhaftung! Schlimmer noch, trotz

allem wurde eine für den 5. September geplante Demonstra –

tion der Linksextremisten noch nicht einmal verboten! Das

ist fast schon Begünstigung im Amt und so darf sich Leipzig

weiterer Krawalle am Samstag gewiss sein.

Wären Rechte gleich zwei Tage lang zu unangemeldeten

Demos aufgelaufen, was hätte da wohl die Polizei reinge –

hauen,wie sie es bei der letzten Corona-Demo in Berlin

bestens bewiesen, wo man gar auf friedliche Frauen ein –

geprügelt und selbst Schwangere nicht schonte. Die vor

dem Reichstagsgebäude friedliche Demonstranten die

Treppen hinunter schupsten und prügelten, wurden da –

für vom Buntenpräsident Steinmeier ausdrücklich gelobt!

Aber für Linksextremisten gelten scheinbar die Gesetze

nicht, und sie werden sogar von der Politik noch gedeckt.

Das zeigt dass in der Scheindemokratie der BRD gewisse

Auflagen bei Demos ausschließlich für Rechte und echte

Oppositionelle gelten, nicht aber für Linksextremisten.

So setzte sich in Leipzig die Linken-Landtagsabgeordnete

Juliane Nagel offen für die gewalttätigen Linksextremis –

ten ein und unterstellte der Polizei ,,rabiates Vorgehen„.

Selbstredend fand dieselbe Linke das Vorgehen der Poli –

zei in Berlin gegen friedliche Demonstranten nicht rabiat,

was wohl die ganze ehrlose Heuchelei und Doppelmoral

derlei Politiker voll zum Ausdruck bringt. Aber als aktive

Unterstützer des Linksextremismus haben solche Subjekte

nichts vom Staat zu befürchten! Keiner der vermeintlichen

Demokraten fordert nun den Rücktritt von Nagel oder den

des sich einmal mehr als vollkommen blind und damit un –

fähig erwiesenen Leipziger Oberbürgermeisters. Es gehört

halt zur üblichen Verlogenheit die unter Merkel ihren Sie –

geszug in der Politik angetreten!