Corona machte den Tiefen Staat erst möglich

Immer weiter schürt die Merkel-Regierung mit Hilfe der

ihnen hörigen Medien die Corona-Hysterie in der Bevöl –

kerung. Jeden Tau treiben so die Medien eine neue Sau

durchs Dorf, um ein gehöriges Rauschen in ihrem Blät –

terwald zu verursachen. Wenn trotzdem gerade hier in

Deutschland die Corona-Toten ausbleiben, präsentiert

man sie eben aus anderen Ländern, wo kein Deutscher

es nachprüfen kann. Um die Quote zu erfüllen, mussten

zuletzt schon die Föten von Totgeburten als Coronatote

herhalten.

Und wozu all diese Aufregung? Nur um dadurch den so –

genannten Deep State in Deutschland Realität werden

zulassen.

Es begann mit einer Überwachungs-App, die sogleich

VORSORGLICH automatisch und ungefragt auf sämt –

lichen Android -Smartphones und Handys installiert,

gefolgt von der weit weniger gut funktionierenden Co –

rona-App der bunten Regierung. Letztere probierte auch

gleich die Polizei mal aus, angeblich zur Hilfe bei der Auf –

klärung von Verbrechen, wohl aber eher als Testlauf zur

totalen Überwachung.

Als Nächstes nahm man sich die Treffen und Veranstalt –

ungen in Gaststätten, Kneipen usw vor. Man braucht da –

für allerdings in heutigen Corona-Zeiten keine Stasi-ähn –

liche Organisation zur Überwachung, sondern per staat –

licher Corona-Vorschrift übernehmen Kellner und andere

Mitarbeiter diese Aufgabe und notieren Namen und An –

schriften aller Treffenteilnehmer. Davon hat selbst die

Stasi nur träumen können: Nichts mehr da mit gehei –

men Treffen irgendeiner Opposition im Lande in Hinter –

zimmern und Eckkneipen!

Zeitgleich wurden Corona-Maßnahmen systematisch da –

zu genutzt, um das Versammlungsrecht jeglicher Oppo –

sition im Lande einzuschränken. Während man bei De –

mos der Opposition auf genaueste Einhaltung all der an –

geordneten Maßnahmen achtete, um diese, wenn nicht

schon im Vorfeld zu verbieten, dann doch immer noch

sofort auflösen zu können.

Allein schon der Umstand, dass man zeigleich weitaus

weniger streng auf Demos der Linken oder Migranten –

lobby reagierte, bei denen sichtlich die Einhaltung von

Mindestabständen nie auch nur die geringste Rolle ge –

spielt, belegen die gängige Praxis, dass all diese staat –

lichen Maßnahmen einzig dem Zwecke der Niederhal –

ten jeglicher Opposition im Lande diente.

Dies bewiesen auch die vielen diesbezüglichen Hetzar –

tikel – und Berichte in den staatlichen Medien, die nur

gegen Corona-Demonstranten gerichtet, wo aber bei

Linken und Migranten-Demos konsequent weggeschaut

wurde! Im gleichen Stil, wie man es aus der extrem ten –

denziösen Berichterstattung über linksextremistische

Gewalt bestens in Erinnerung hat.

Gerade in der Hauptstadt Berlin, wo gerade erst die Co –

rona-Maßnahmen wieder derart verstärkt, dass nur noch

fünf Menschen beieinander sein dürfen, offenbart sich die

Verlogenheit der Merkel-Regierung, wenn man trotzdem

gleichzeitig das Gipfeltreffen Israels mit der Vereinigten

Arabischen Emirate in Berlin abhalten lässt. Corona be –

trifft eben nur den kleinen Mann, nicht die hoch oben

in ihrem Elfenbeinturm!

Da kein System ohne Spitzel im Volk zu existieren ver –

mag, dürfen sich zukünftige Spitzel schon kräftig im

Denunzieren üben, indem sie nun eifrig die Verstösse

anderer gegen die Corona-Maßnahmen melden. Bei

diesem Ausmaß dürfte das Denunziantentum für die

nächsten Jahre gesichert sein. Schon übt sich das, was

morgen die staatliche Bespitzelung als williger Hand –

langer unterstützt, darin sämtliche Abweichung von

der staatlichen Normen als ,,rechtes Gedankengut„

in den Sozialen Netzwerken zu melden, und seine

Löschung zu verlangen. An der eigenen Polizei übt

man sich schon einmal in dieser Hinsicht in dem

Durchschnüffeln der Privatsphäre.

Dies dürfte erst der Anfang, sozusagen die Spitze des

Eisberges, sein, und es wird noch weitaus schlimmer

kommen!

Köln: Wo SPD-Genossen die neue Partyszene bilden

In Köln feierten die SPD-Genossen eine Wahlparty.

Sichtlich galt dort der Spruch ihres ehemaligen Vor –

sitzenden Sigmar Gabriel : Was ich als Politiker ge –

sagt, gilt für mich als Bürger nicht.

Denn auf dieser Party sah man die Genossen dicht

an dicht sitzen, alle samt ohne Mund – und Nasen –

schutzmasken!

Bei den Bildern fragt man sich, wie wohl diese Party

erst ausgeartet wäre, wenn ihr Kandidat, Andreas

Kossiski, die Wahl gewonnen hätte.

Corona-Maßnahmen, bei denen sich gerade Gewohn –

heitsheuchler der SPD, wie Frank-Walter Steinmeier,

immer wieder über die Corona-Demonstranten und

deren Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen her –

gezogen, gelten wohl für Genossen nicht. Wieder ein –

mal führte uns eine Partei deutlich ihre heuchlerisch –

verlogene Doppelmoral, der man unter Merkel frönt,

deutlich vor Augen.

Wo waren eigentlich in Köln Polizei und Ordnungs –

amt, die doch sonst jede Demo der Opposition, we –

gen Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen ver –

bieten oder auflösen? Warum fordert nun niemand

den sofortigen Rücktritt von Polizeipräsident Uwe

Jacobs? Man ist doch sonst immer ganz vorne mit

dabei, wenn es um eine Verschärfung der Corona –

Maßnahmen geht? Selbstredend fordert auch keiner

den Rücktritt der Oberbürgermeisterin Henriette

Reker, die in ihrer Stadt solche Partys geduldet?

Und was ist mit Innenminister Herbert Reul, der

dafür die politische Verantwortung trägt?

Zu der üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral

gehört es selbstverständlich auch, dass keine der an –

geblich so sehr auf Einhaltung ihrer eigenen Corona –

Maßnahmen pochenden Parteien, weder CDU, Grüne

oder Linkspartei usw., einschließlich der ihnen höri –

gen Jornaille, nun Konsequenzen aus dem unerhörten

Vorfall fordert.

Die Kölner SPD hat jedenfalls bewiesen, dass sie nicht

nur, die zumeist aus Migranten bestehende Partyszene

unterstützt und beschützt, sondern selbst ein aktiver

Teil davon ist.

QAnon

Wäre die QAnon-Seiten komplett auf Deutsch hätten

sie wohl mehr Leser als die Onlineausgaben der soge –

nannten ,,Qualitätsmedien„.  Grund genug für die

Journaille das üble Gequieke, Gegrunze und hilflose

Bellen loszulassen.

Die Kläffer, Teppichhupen und Wadenbeißer stecken

knurrend ihre Köpfe aus ihrem Blätterwald hervor,

um gegen QAnon zu Felde zu ziehen.

Die Deutsche Welle schickte gleich zwei auf einmal los,

nämlich Ines Eisele und Mirijam Benecke. Diese beiden

können ansonsten nur gegen Rechts, was verhaltenstyp –

isch für die Promenadenmischung ist. Dementsprechend

muss QAnon geradezu nur von Rechten requentiert wer –

den und natürlich dürfen auch die berühmt-berüchtigten

Reichsbürger in dieser Aufzählung nicht fehlen.

In dem üblich tendenziösen Stil wird dann irgend eine be –

sonders haarsträubende Verschwörungsstory wie die von

eingefangenen Kindern aus deren Blut ein Verjüngsungs –

droge hergestellt werde und dann so getan als würden in

Deutschland alle Rechten und Reichsbürger und natürlich

auch die echte Opposition, welche gegen die Corona-Maß –

nahmen auf die Straße gehen, dies glauben.

Übrigens beteiligten sich auch Linke an den Corona-Demos

und müssten dem Gewäsch dieser beiden Klageweiber von

der Deutschen Welle nach, dann ja ebenfalls an all die Ver –

schwörungsstorys glauben. Hierin zeigt sich schon die Un –

sinnigkeit des Niedergeschriebenen, denn differnziert wird

hier nicht! So ist eben nicht jeder, der an einer Corona-De –

mo teilgenommen gleich ein Verschwörungstheoretiker, der,

wie es hier unterstellt, an QAnom glaubt! Dies ist also nur

der übliche Versuch die Teilnehmer an Corona-Demos zu

diskretieren und zu diffamieren! Eben aus genau diesem

Grund werden auch alle Linken, die an den Demos teilge –

nommen vollkommen aussen vorgelassen. Weil eben in

solche Agiprop-Medien alles in einen Kampf gegen Rechts

hinausläuft. Dementsprechend werden auch Rechte und

Reichsbürger, die nur einen verschwindend geringen An –

teil an den Corona-Demos haben, so in den Vordergrund

gerückt, als ob sie die Szene dominieren täten. Das ist

nichts als billige Propaganda und eben ein Grund dafür,

dass immer mehr lieber auf Verschwörungstheorien-Sei –

ten sich informieren anstatt in solch propagandistisch –

tendendenziösen Medien!

Zum tendenziösen Berichterstattungsstil gehören auch

die Zítate von ,,Experten„ die das Ganze ,,wissenschaft –

lich„ untermauern sollen. Natürlich gehören all diese

Experten ein und demselben Kreis an, Gegenmeinung

unerwünscht. So ist es auch hier der linke Extremismus –

forscher Jakob Guhl und der noch weiter links stehende

Internetexperte Sascha Lobo. So viel zu ,,unabhängigem

Journalismus„!

Der angebliche ,,Experte„ der Deutsche Jakob Guhl vom  

Londoner Institute of Strategic Dialogue (ISD) nutzt natür –

lich auch gleich die höchst willkommene Gelegenheit, um

für seinen derzeitigen Arbeitgeber auch gleich aus allen

Brexit-Befürwortern so QAnon-Anhänger zu machen, so

wie unsere zwei Klageweiber dasselbe mit allen Reichsbür –

gern tun. Das auch Brexit-Gegner durchaus Anhänger von

Verschwörungstheorien sein könnten, lässt Guhl absichtlich

aussen vor ! Natürlich ist Guhl auch nicht im Geringsten ein

,,unabhängig„ wie allein schon sein Arbeitsfeld ,,Rechtsex –

tremismus„ und ,,Rassismus„ deutlich aufzeigt. Für ge –

wöhnlich wird Guhl dafür eingesetzt um als Sprechpuppe

für mehr Zensur in den sozialen Netzwerken aufzutreten.

So tritt er mal gegen Facebook mal gegen Telegramm auf.

Wobei schon der Titel seiner  Studie ,, Zu Online-Plattfor –

men – Ein Biotop Für Rechtsexteme„ Bände spricht!

Für Guhl gehören auch Personen, die etwa über Migranten –

kriminalität oder Korruption von Politikern berichten, zu

den Verschwörungstheoretiker. Er vertritt zudem auch die

Theorie, dass sich ,,Einzelpersonen und Subgruppen dazu

entschließen können„, Gewalt einzusetzen. Schon um das

auszuschliessen, möchte Guhl diese Seiten im Internet, ob –

wohl dort der Gruppenkonsens ist dass Gewalt nicht legi –

tim ist„ gerne verbieten! Selbstredend fordert Guhl aus

demselben Grund nicht etwa auch die Abschaltung links –

extremistischer Seiten!

Man muss hierbei schon die Dreistigkeit bewundern, mit

der solche Subjekte immer noch als ,,unabhängige„ For –

scher in deutschen Medien präsentiert werden! Aber was

will man schon von Blättern für die Guhl die berühmt-be –

rüchtigten Gastkommentare – und Artikel schreibt anderes

erwarten? So nennt sich zum Beispiel die ,,taz„ für die er

auch schon produziert, frech ,,Kritischer, unabhängiger

Journalismus der linken Nachrichtenseite taz.„! Ja, in

der Bunten Republik gilt extrem links allen Ernstes als

,,unabhängig„! Mehr muss man dazu nicht sagen.

Aber wenden wir uns wieder unseren beiden Klageweibern

von der Deutschen Welle zu. Sie wettern zwar gerne gegen

Verschwörungstheorien, erfinden dann aber prompt selbst

welche. Um QAnon zu diskretieren und zu diffamieren, ver –

sucht man dreist eine Verbindung zu rechten Anschlägen

herzustellen. So wird etwa behauptet, dass der Amokläufer

von Harnau sich dort radikalisiert habe. Wobei die Klage –

weiber selbst eingestehen müssen: ,, In Deutschland legte

der Attentäter von Hanau vor seiner Tat in einem Pamphlet

sein rassistisches und von Verschwörungserzählungen ge –

prägtes Weltbild dar. Zwar bekennt er sich darin nicht na –

mentlich zu QAnon, doch er berichtet unter anderem von

einem weltweit agierenden Geheimdienst, der die Menschen

fernsteuert „. Mit anderen Worten: Es gibt nirgends den

aller geringsten Beweis, dass der Attentäter auf QAnon

unterwegs gewesen, und erst recht nicht, dass er sich dort

radikalisiert habe! Trotzdem wird hier diese Verschwör –

ungstheorie in Umlauf gesetzt!

Warum greift man bei der Deutschen Welle zu solch frag –

würdigen Mitteln? Dies wird deutlich, wenn man eine an –

dere Meldung liest : ,, Der Antisemitismusbeauftragte der

Bundesregierung, Klein, hat an den Verfassungsschutz ap –

pelliert, die sogenannte „QAnon-Bewegung“ genauer zu be –

obachten„.  Warum hält die Merkel-Regierung plötzlich

eine US-amerikanische Verschwörungsplattform für so ge –

fährlich?

,,Experte Guhl weist darauf hin, dass bei den anstehenden

US-Wahlen im November mittlerweile QAnon-Unterstützer

sowohl für die Republikaner als auch als unabhängige Kan –

didaten für den Kongress anträten: „Leute, die davon aus –

gehen, dass eine geheime Elite von Kinderschändern Prä –

sident Trump stürzen will, werden dann möglicherweise

gewählt und haben Einfluss auf die Gesetzgebung.“ heißt

es auf ,,Deutscher Welle„. Das würde im Umkehrschluß

doch nahelegen, dass die Merkel-Regierung eine Beweg –

ung aus den USA fürchtet, weil diese entschlossen gegen

Kinderschänder vorgehen will?

Auch im Deutschlandfunk hat man sichtlich den Staats –

auftrag erhalten über QAnon herzuziehen. Hier entledigt

sich Mietschreiberling Christian Röther der Aufgabe, in –

dem er aus der Q-Bewegung eine Sekte macht. So schreibt

er denn: ,, QAnon wird in den USA immer wieder als reli –

giöse Bewegung bezeichnet. Die Parallelen liegen auf der

Hand: Es gibt mit Q eine Art Propheten. Der schart Predi –

ger und Anhängerinnen um sich. Tausende sollen es inzwi –

schen sein. Sie verbreiten seine Heilsbotschaft und erwar –

ten eine Art kosmischen Endkampf zwischen Gut und Böse„

Staatsauftrag Auftrag Diffamierung abgeschlossen!

Bei einer gezielten Medienkampagne darf selbstverständ –

lich die ARD-Tagesschau nicht fehlen. Hier versuchen es

Patrick Gensing und Wulf Rohrwedder mit dem Fake news –

Vorwurf. So schreiben sie: ,, Die offensichtlich falsche Ankün –

digungen schrecken die QAnon-Anhänger offenbar nicht ab.

In der Szene werden sie teils als Fehlinterpretation oder als

besonders geschickte Schachzüge im Rahmen einer überge –

ordneten Strategie erklärt „. Gemäß dieser These wäre al –

lerdings auch die ,,Tagesschau„ und der überwiegende Teil

der selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ selbst Verschwör –

ungstheorien anhängig, denn wie oft hatten sie selbst schon

die Absetzung von US-Präsident Trump, etwa in der Russ –

land-Verschwörung, angekündigt? Aber das kennen wir ja

schon : Während oppositionelle Blogs stets gleich Fake news

verbreitet, haben sich ,,Qualitätsmedien„ eben nur geirrt!

All diesen Medien ist gemein auch sogleich die Antisemitis –

mus-Keule hervorzuholen. Alle verdächtigen QAnon anti –

semitismus ohne jedoch nur einen einzigen Auszug aus ei –

nem von QAnon verbreiteten Text offen zu nennen, in dem

Antisemitismus vorkommt! Auch der Antisemitismusbeauf –

tragte der Bundesregierung, Felix Klein, erhebt diese Vor –

würfe. ,,Antisemitismus sei ein Bindemittel der QAnon-Be –

wegung„ behauptet derselbe, und fordert ,,die Verbreitung

der Verschwörungstheorien der sogenannten QAnon-Beweg –

ung über Messengerdienste einzudämmen„. Die Antisemi –

tismusvorwürfe gleichen ja immer Mordprozessen ohne Mord –

opfer und Motiv. Einzig der Beschuldige ist vorhanden. Man

erkennt geradezu die übergroße Angst der Ankläger auch nur

einen einzigen dieser Texte die Antisemitismus beinhalten,

überhaupt auch nur ansatzweise wiederzugeben. Keinesfalls

darf das Volk dabei selbst darüber entscheiden, ob nun das

Gesagte oder Geschriebene tatsächlich antisemitisch ist. In

der Bunten Republik reicht es aus, dass jemand laut ,,Anti –

semitismus„ schreit und alles steht Gewehr bei Fuß, inklu –

sive der medialen Vorverurteilung der ,,Qualitätsmedien„.

Selbstredend darf bei einer gezielten Medienkampagne die

SPD-nahe ,,Die Zeit„ nicht fehlen. Immerhin betrifft die

Kampagne ja nicht ,,unabhängigen„ oder ,,objektiv-sach –

lichen„, sondern ganz ausschließlich linken tendenziösen

Journalismus.

In der ,,ZEIT„ übernimmt Pia Rauschenberger die Rolle

der Chefanklägerinnen. Zur Einstimmung sieht auch diese

Linke auf Corona-Demos ,, Neben Rechtsextremen, Reichs –

bürgern und -bürgerinnen waren auch Vertreter und Ver –

treterinnen der sogenannten QAnon-Bewegung auf den

Straßen„, wie zum Zeichen, wohin es geht. 

Auch hier wird die Kindesmissbrauch-Verschwörungstheo –

rie Einzelner, ohne jegliche Differenzierung, zum Gesamt –

konzept der Bewegung erklärt. ,, Die Bewegung glaubt an

eine satanische Elite, die den sogenannten „Deep State“,

also einen geheimen Staat im Staat, anführt. Sie soll sich

außerdem an Kindern vergreifen und versuchen, die Welt –

herrschaft an sich zu reißen. Darunter seien auch promi –

nente US-Politikerinnen wie Hillary Clinton„ schreibt die

Rauschenberger. Das ist in ungefähr so als würde man die

Bürger des SPD-Politikers Thilo Sarrazin zum offiziellen

Parteiprogramm der SPD erklären!

Bei derlei Kampagnen immer ganz vorne mit dabei, ist die

,,Süddeutsche Zeitung„. Hier darf sich Jörg Häntzschel

an der Auftragsarbeit auslassen. Auch der kann natürlich

nicht im mindesten differenzieren, und bläst daher in das

selbe Horn, wie die Rauschenberger. So schreibt er hierzu:

,, Die Mitglieder der Bewegung glauben, Barack Obama be –

treibe mit Hillary Clinton und halb Hollywood einen Kin –

derhandel-Ring; Trump wurde ihrer Meinung nach vom

Militär eingesetzt, um dieses geheime Netz zu zerschlagen;

die Russland-Verwicklungen Trumps wurden nur erfunden,

um vom eigentlichen Ziel von Sonderermittler Robert Muel –

ler abzulenken: Hillary Clinton und George Soros, die einen

Staatsstreich planen „. Um sich von der Menge anderer

Auftrags-Mietschreiberlinge abzuheben, fügt Häntzschel

noch die Verschwörungstheorie: ,, Und nun liest man stau –

nend, dass es ein linksradikales Autorenkollektiv aus Bo –

logna sein soll, das QAnon gestartet haben soll – und zwar

um die irrlichternden Trump-Fanatiker vorzuführen„.

Natürlich ist Häntzschel nicht der Journalist, welcher da –

zu selbst imstande wäre zu recherchieren. Dazu übergeht

er es zugleich. Selbstredend gibt er auch keine Quellenan –

gabe zu seiner Behauptung an, damit irgendwer seine Be –

hauptung nachprüfen könne. Die diente ohnehin nur da –

zu, dass sie seine Auftragsarbeit ein klein wenig von den

der anderen Blätter unterscheidet. So ist sein ,,Beweis„

tatsächlich einem Roman aus dem Jahre 1999 entnom –

men! Dem Roman ,,Q„ von Luther Blissett. Mit diesem

Gerücht wird Häntzschel selbst zum Verschwörungstheo –

retiker. Um seine wüste Story zu untermalen, reiht er ein –

fach Geschichten aus den 1990er Jahren, wie die von dem

Schimpansen Loota, wild aneinander, deren nur eins ge –

meinsam ist, nämlich, dass sie nicht das aller Geringste

mit der QAnon-Bewegung zu tun haben! Das Ganze lässt

er mit der absurden Behauptung enden: ,, Die Geschichte

der von Rechts gekaperten linken Topoi, Narrative und

Strategien ist um ein bizarres Kapitel reicher „. Sein Ar –

tikel macht wohl eher die Class Relotius-Anhänger um

ein Kapitel reicher!

Selbst das kommunistische ,,Neue Deutschland„ springt

auf den Zug mit auf: ,, Das aktuellste Beispiel für den Ver –

such, krude Kindermord-Theorien zu verbreiten, ist die

wohl in den USA entstandene QAnon-Bewegung. Seit

der Pandemie erlebt sie verstärkt Zulauf, jüngst äußerte

sich sogar Donald Trump anerkennend: »Ich habe gehört,

dass es Leute sind, die unser Land lieben.« Die Anhänger

dieser Bewegung, deren Initiatoren bislang anonym ope –

rieren, glauben an den »Deep State«, einen Staat im Staate,

der jenseits der offiziellen Politik die Fäden zieht. Im Fokus

des Unterwanderungsmärchens steht die Annahme, eine

korrupte Elite entführe Kinder, um sie in geheimen Ge –

fängnissen zu quälen beziehungsweise ihnen sexuell Ge –

walt anzutun„. Hier wird das Ganze noch mit Geschich –

ten aus der Antike und dem Mittelalter garniert, welche

ebenfalls nur eines gemeinsam haben, nämlich dass sie

ebenfalls nicht das aller Geringste mit der gegenwärtigen

Q-Bewegung zu tun haben.

Bleiben nur noch die sogenannten ,,Faktenchecker„ üb –

rig sich an der Kampagne zu beteiligen. Hier sind sofort

,,MIMIKAMA„ zur Stelle. Die bieten den so ,,unabhängi –

gen„ Miro Dittrich von der Amadeu-Antonio-Stiftung auf,

um gegen die Q-Bewegung zu Felde zu ziehen. Auch der hat

nur die Kinderstory mit aus deren Blut gewonnene Wunder –

droge im Visier, und setzt zu einer großartigen Widerlegung

dessen an. Auch der bringt uns als ,,Beweis„ eine Erzähl –

ung über Ritualmorden an Kindern aus dem 15.Jahrhun –

dert, deren einzige Gemeinsamkeit mit der angeblichen Q –

Story einzig die ist, dass in beiden Kinder vorkommen! Wirk –

lich ein unumstösslicher Beweis! Das hat mir die diesbezüg –

liche Story im ,,Neuen Deutschland„ aus den Zeiten Kartha –

gos deutlich besser gefallen. ,, Die meisten Ausführungen sind

sehr kryptisch und vage formuliert„ muss selbst Dittrich zu –

geben, wohl weil seine Recherchefähigkeit schon an dieser

Stelle an seine Grenzen erreicht! Schon ist er dazu verdammt

auf Andre Wolf verweisen zu müssen, dessen diesbezüglicher

Text dazu ebenfalls auf ,,MIMIKAMA„ veröffentlicht. Das ist

natürlich sehr ,,unabhängig„!

Ansonsten klärt Dittrich nicht etwa auf, sondern verbreitet

eher selbst Verschwörungstheorien, indem er behauptet :

,, Zusammenhänge zu den Attentaten von Halle und Hanau

konnten erkannt werden. Der Attentäter von Hanau hatte

in einem YouTube-Video von einem Geheimbund, der Ein –

fluss auf die US-Politik habe, erzählt, der Kinder misshan –

dele „.  Der Attentäter von Halle hatte nirgend, weder in

seinem Pamplet noch sonstwo QAnon wörtlich erwähnt!

So sehen also ,,Beweise„ bei ,,MIMIKAMA„ tatsächlich

aus!

Bei ,,MIMIKAMA„ heißt es dazu: ,,Miro Dittrich rät dazu:

,,Auf jemanden einwirken kann man Studien zufolge, wenn

es eine persönliche Beziehung gibt. Man kann dann versuc –

hen, kritisch zu hinterfragen, ohne zu sagen,´Du bist ja ein

Troddel` „. Das klappt natürlich nie, wenn der Einwirkende

selbst ein ausgemachter Troddel ist!

Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

Leipzig-Connewitz: Die Probleme sind hausgemacht

Im gewohnten stark tendenziösen Berichterstattungsstil

wird nun über die Ausschreitungen in Leipzig berichtet.

In der ,,Deutschen Welle„ wird etwa über die aktive Un –

terstützerin der Linksextremisten, die Linkspartei-Politi –

kerin Julia Nagel berichtet: ,, Sie findet es „nicht hilfreich“,

dass sich die Medien so auf die Gewalt konzentrierten „.

Das ist eine glatte Lüge, da die Medien sichtlich kaum

über die Krawalle in Leipzig berichten. Man vergleiche

dazu nur einmal: Wie oft wurde über die Treppenszene

vor dem Reichstagsgebäude am 29. August berichtet

und wie oft über drei Krawallnächte in Leipzig?

Eher müsste man den Medien vorwerfen, dass diese nur

über die angeblichen Gewaltszenen vor dem Reichstag

berichten, und kaum über die friedlichen Demos der

Corona-Demonstranten, geschweige denn über deren

Anliegen oder gar Inhalte.

Aber als Linke macht man sich die Welt, wie sie einem

gefällt. Und in dieser linken Welt sind die Linksextre –

misten stets Opfer. So wie sie nun als Opfer des Wohn –

ungsnotstands dargestellt werden. Doch wer hat sich

denn dafür eingesetzt, dass über eine Millionen Mi –

granten nach Deutschland gekommen, mit denen sie

nun selbst in Konkurrenz um den knappen Wohnungs –

markt ringen? Sie wurden sozusagen das Opfer ihrer

eigenen Refugees wellcome-Politik! Natürlich ist es be –

deutend bequemer den deutschen Hausbesitzern die

Schuld in die Schuhe zu schieben als es als selbst ge –

machtes Problem anzusehen! Wer schreit denn da ge –

rade wieder am lautesten nach der Aufnahme von wei –

teren Migranten? Wo diese später wohnen sollen, so –

weit reicht linke Ideologie selbstredend nicht!

Während es für die wahren Spekulanten ein gutes Ge –

schäft ist für die Migranten neue Häuser und Wohn –

ungen zu bauen, bleiben die Linken selbst zunehmend

auf der Strecke. Sie könnten doch einmal ihren jahre –

langen stillen Unterstützer, Oberbürgermeister Burk –

hard Jung, natürlich SPD, fragen, wieviele Migranten

Leipzig seit 2015 aufgenommen und wie viele davon

inzwischen eine eigene Wohnung bekommen haben.

Ansonsten werden in Leipzig die linksextremistische

Gewalt seit Jahren geduldet, weil man die Linksextre –

misten in bester SA-Manier dazu benutzt den jewei –

ligen politischen Gegner von der Straße zu verdrängen,

mit Verhinderung deren Demonstrationen, notfalls mit

Gewalt. Seit Jahren schauspielern Linksextremisten für

die Merkel-Regierung die ,,Zivilgesellschaft„, die für

Merkels Politik auf die Strassen geht! Das gibt die CDU –

Politikerin Sabine Heymann ganz offen zu: ,, Linke Ge –

walt gehöre seit 30 Jahren zur Leipziger Politik: „Man

pflegt auch dieses Milieu, um wieder einen Gegenpart

zu haben gegen das Rechte „.

Der Staat selbst hat sich das Problem Linksextremis –

mus erschaffen, indem man unter dem Vorwand des

,,Kampf gegen Rechts„ die Linksextremisten alimen –

tiert und ihnen, eben wie im Leipziger Connewitz, seit

Jahren rechtsfreie Räume einräumte. Das man ihnen

nach dreitägigen Krawalldemos noch eine Vierte ohne

jegliche Beauflagung genehmigte, spricht da Bände!

Seit 2013 verurteilt Oberbürgermeister Jung regel –

mäßig die linksextremistischen Krawalle, ohne da –

nach auch nur das Geringste zu tun. 2015, nach all –

eine 16 Angriffen auf ein und dieselbe Polizeistation,

nach Verwüstung eines seiner Rathäuser durch Links –

extremisten, stellte sich Jung allen Ernstes vor die

Kameras und erklärte, dass ihn der Verfassungs –

schutz nicht berichtet habe, dass es in seiner Stadt

eine linksextremistische Szene gibt. Derartige völ –

lige Realitätsverweigerung machte Jung zum blin –

desten Bürgermeister Deutschlands. Dessen regel –

mäßige Statements gegen die Randalierer sind mehr

als unglaubwürdig!

Ebenso gerne entschuldigen Politiker der Linkspartei

die regelmäßigen Krawalle in Connewitz mit der Be –

hauptung, dass angeblich der größte Teil der linken

Einwohner die Gewalt ablehne. Das ist nichts als eine

reine Schutzbehauptung, denn nicht ein einziges Mal

schritten diese Linken bei Randalen ein, nicht ein ein –

ziges Mal verwehrten diese Linke den Gewalttätern die

Teilnahme an ihren Demos. Nicht ein einziger Linker

meldete zeigte einen Gewalttäter bei der Polizei an!

Vielmehr werden die Gewalttäter von der linken Mehr –

heit nicht nur stillschweigend geduldet, sondern aktiv

unterstützt! Nämlich nur durch die Armee linksextre –

mistischer Gewalttäter konnte man sich in Connewitz

einen eigenen Stadtstaat schaffen. Alles andere ist nur

platte linke Propaganda!