Wer ist bloß der Wahlkampfleiter von Armin Laschet ?

Man muss sich fragen wer eigentlich der Wahlkampf –
leiter von Armin Latschet ist? Augenscheinlich arbei –
tet der mehr für Merz oder Söder. Seit Wochen lässt
der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nun kein
Fettnäpfchen aus, in das er nicht hineintappt.
So machte er in Griechenland alles andere als eine
gute Figur als er im Flüchtlingslager für den deut –
schen Regierungschef gehalten, just ausgerechnet
vor denen die Flucht ergriff, welche er als typischer
Vertreter der Asylantenlobby nach Deutschland ho –
len will.
Daneben bewies Laschet, dass er vollkommen lern –
resistent ist. Kaum sind die Berichte über Steinmeier
ohne Mundschutz aus den Medien verschwunden, da
lässt sich Laschet im Wahlkampf vor dem Bauhaus
ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand ( Wolf –
gang Thöner, Leiter der Bauhaus-Sammlung gehört
eher nicht zu seiner Familie ) ablichten. Schon beim
Auftakt seines Wahlkampfes in Castrop-Rauxel hatte
sich Laschet ohne Mundschutz mit seinen eng bei ein –
ander stehenden CDU-Leute, welche auch alle ohne
Mundschutz da standen, ablichten lassen.
Laschet gilt somit als unbelehrbarer Wiederholungs –
täter. Würde etwa ein AfD-Politiker so unverfroren
auftreten, hätte die Staatspresse längst Sanktionen
gefordert. Dieselbe Staatspresse die einzig bei den
Teilnehmern der Corona-Kundgebung so eiftig auf
die Einhaltung von Mundschutzmaskentragen und
Abstandshaltung pocht, lichtet Laschet nicht nur
so ab, sondern enthält sich jeder Kritik. So viel zu
einer ,,freien„ Presse in Deutschland!
Ansonsten gestaltete sich Laschet  Wahlkampfauf –
tritt im Osten mehr als bescheiden. Außer den üb –
lichen Systemlingen empfing ihn hier keiner. Sein
Bekanntheitsgrad entspricht hier in etwa dem in
den griechischen Flüchtlingslagern.
Während Laschet so im eigenen Bundesland NRW
nichts auf die Reihe bekommt, kann er auch außer –
halb von NRW nirgends punkten. Schon gar nicht,
wenn man im Osten wie eine Aufziehpuppe durch
die Städte läuft, und immer die gleichen Phrasen
wiederholt.
Von daher ist die Frage, wer wohl Armin Laschets
Wahlkampfleiter ist, inzwischen bedeutender als
der Ministerpräsident selbst. Derselbe bereit ganz
bestimmt schon das nächste Fettnäpfchen für sei –
nen Chef vor.

 

Schon wieder werden Menschen zu Sündenböcken gemacht

Seit gut einer Woche schießt sich die Lügen – und
Lückenpresse nun schon auf die Teilnehmer der
Corona-Kundgebung ein. Sichtlich schäumend
vor Wut darüber, dass die Menschen sie dort als
dass sehen, was sie sind. Und mit ihrer wie üb –
lich stark tendenziösen Berichterstattung gibt
die Lügen – und Lückenpresse ihnen darin so –
gar noch recht!
In keiner einziger der reißerisch aufgemachten
Artikeln wird darüber berichtet, dass auch die
Gegendemonstranten, weil zumeist Linke, die
Sicherheitsabstände nicht eingehalten. Natür –
lich wird auch nicht gefordert, dass daher linke
Demonstrationen ebenfalls eingestellt werden.
Wobei es natürlich noch weitaus mehr Grup –
pen gibt, welche die von der Merkel-Regier –
ung verhängten Corona-Maßnahmen nicht
einhalten. Denken wir nur an die nun in die –
sen Blättern als ,,Partygänger„ bezeichneten
Migranten. Statt dessen wird einzig nur gegen
die Teilnehmer der Corona-Kundgebung wild
gehetzt.
Schon dieser Umstand zeigt, dass es hier nicht
um die Einhaltung von irgendwelchen Corona –
Maßnahmen geht, sonst wäre wohl Steinmeier
nicht mehr im Amt tragbar, welcher da meinte
mit gegen die Corona-Kundgebungsteilnehmer
mit hetzen zu müssen und selbst die verordne –
ten Maßnahmen ignoriert. Auch Dunka Hayali
gehörte sofort entlassen, deren eigenes Handy –
video bestens belegt, dass sie gleich dutzend –
weise den Sicherheitsabstand von 1,50 m nicht
eingehalten. Während für sie selbst und alle an –
deren die Nichteinhaltung von Corona-Maßnah –
men keine Folgen haben darf, sollen einzig die
Teilnehmer der Corona-Kundgebung bestraft
gehören. Dies bestätigt eigentlich nur all das,
wogegen die Menschen auf der Corona-Kund –
gebung demonstriert, nämlich, dass die Maß –
nahmen der Merkel-Regierung in Bezug auf
Corona einzig zur Unterdrückung jeglicher
Opposition dienen. Den Beweis dessen lie –
fern die Politiker, sowie Lügen – und Lücken –
presse nun sogleich mit.
Etwa PR Online, wo gefordert wird: ,, Nicht
die Demonstrationen, sondern der massen –
hafte demonstrative Verstoß gegen die für
alle geltenden Regeln ist dreist und verant –
wortungslos gegenüber der Mehrheitsgesell –
schaft. Er muss deshalb von den Ordnungskräf –
ten konsequent geahndet werden. Bisher haben
Polizisten oder Sicherheitskräfte bei Regelver –
stößen öfter mal weggesehen, aus welchen Grün –
den auch immer „. Aus ,,welchen Gründen auch
immer„ haben dann die Polizisten, ebenso wie
die Mietschreiberlinge der Lügen – und Lücken –
presse dann bei den Gegendemonstranten weg
gesehen? Wieso wird nicht eben solch lautes Ge –
schrei über Steinmeiers Urlaubsbilder gemacht,
Konsequenzen und dessen Entlassung gefordert?
Wieso darf eine Dunja Hayali, die wie eine be –
trunkene aggressive Bettlerin die Teilnehmer
der Corona-Kundgebung angefallen, ohne jeg –
liche Einhaltung von Sicherheitsabständen wei –
ter im ZDF arbeiten und ihre tendenziösen Be –
richterstattung frönen? Eben, weil die Teil des
Systems sind! Eines Systems in dem politisch
Andersdenkende gnadenlos verfolgt und nun,
wie die Juden im Dritten Reich zum Sünden –
bock gemacht werden. Wie aus dem ,,Stürmer„
oder ,,Niederdeutschen Beobachter„ lesen
sich die reißerischen Berichte der Lügen – und
Lückenpresse über die Teilnehmer der Corona –
Kundgebung.

Dunja Hayali in gewohnt trister Eintönigkeit

Als typische Vertreterin des deutschen Schweinejour –
nalismus, nunmehr im neusten Format, also mit laufen
gelassener Handykamera, geht Dunja Hayali nun mit
ihrer Story über die ihr angeblich auf einer Kundgeb –
ung drohenden Gewalt hausieren. Wie aufgewärmtes
Bier wird ihre tendenziöse Berichterstattung darüber
mit jedem Mal nicht besser.
So hat sie denn genug Werbung beisammen, um end –
lich ihre Sendung im ZDF ausstrahlen zu lassen. Und
viel Werbung scheint die Hayali, da man ihre Art von
,,Berichterstattung„ mittlerweise nur zu gut kennt,
und daher ihre Sendungen eher toxisch auf den Zu –
schauer wirken, auch bitter nötig zu haben. Immer –
hin geht es um Einschaltquoten.
Wer aber nun gedacht hätte, dass man sich in der
Redaktion mal etwas Besonderes für die Hayali aus –
gedacht, der wurde um so bitterer enttäuscht. Es war
die übliche nichtssagende Show einer linken Mode –
ratorin, die wi üblich versuchte, alle über die sie be –
richtet in die rechte Ecke zu drängen. Szenetypisch,
frei nach dem Motto: Einer alleine kann doch gar
nicht so dumm sein, erfolgte der ebenfalls szene –
typische Auftritt einer dieser selbsternannten ,,Ex –
perten„ für Rechtsextremismus, der eifrig alles be –
stätigt, was die Moderatorin angeblich festgestellt.
Daran ist nichts neu, sondern es entspricht voll
und ganz den eben szeneüblichen Geflogenheiten
des deutschen Schweinejournalismus.
Dazu noch ein, zwei Politiker, die ihre ebenfalls üb –
lichen Latrinenparolen routinemäßig herunterspu –
len dürfen, ohne, dass ihnen die angeblich kritisch
nachfragende Hayali dabei ins Wort fällt. Alles so,
wie man es aus dem Formaten der Ersten Reihe
bis zum Erbrechen bereits gewohnt ist.
Selbstredend wird nur Hayalis auf sechs Minuten
zusammengeschnittenes Video das gezeigt, was
die Hayali glaubt gesehen zu haben, und dass,
wo doch ihr Team nach ihren eigenen Aussagen
,,stundenlang gedreht„. Selbstverständlich zeigen
diese sechs Minuten nicht, wie die Hayali wie eine
betrunkene aggressive Bettlerin, Menschen die we –
der von ihrem Team gefilmt noch von ihr interviewt
werden wollten, um Aussagen angegangen. Hier also
ganz bewusst provoziert worden war, bis eben die
Reaktion, ganz wie gewünscht, nicht lange auf sich
warten ließ und die Hayali nach stundenlangem
Filmen, endlich die sechsminütigen Filmaufnah –
men hatte, welche sie so sehr zum Betreiben ihres
Schweinejournalismus benötigte, um endlich, den
wie üblich stark tendendziösen Bericht abliefern
zu können. Mehr hat Dunja Hayali nun einmal
handwerklich nicht zu bieten. So bestätigt ihre
Sendung nur einmal wieder die triste Eintönig –
keit von Sendungen aus der Ersten Reihe, die
immer mehr Zuschauer zum Abschalten veran –
laßt! Es dürfte daher kein Zufall sein, dass die
Sendung von Dunja Hayali just zu der Zeit läuft,
wenn sich die meisten Deutschen zu Bett bege –
ben, eben ideal auf ,, zum Einschlafen„ ausge –
legt! Die Erste Reihe bietet eben immer noch das
beste Schnarch-TV mit seinen Schlaftabletten –
Moderatoren und Moderatorinnen!

Hexenjagd mit medialer Hinrichtung gegen Arnold Vaatz

Die Staatspresse schießt sich auf den ehemaligen DDR –
Bürger und CDU-Politiker Arnold Vaatz ein. Derselbe
hatte der Berliner Polizei und den Medien vorgewor –
fen: ,, Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen
der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei ent –
spricht in etwa dem Geschwätz von der ,Zusammenrott –
ung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien
anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 klein –
rechneten„.
Natürlich ist der Aufschrei in den ,,Qualitätsmedien„
nun groß, denn alle waren sie daran beteiligt. Und es
ist nicht zu leugnen, dass die Berliner Polizeichefin
und der Innensenator eine besondere Vorliebe für
Linksextremisten, allen voran aus der Hausbesetzer –
szene, haben, denen man gerne einmal Gefälligkeit –
dienste, wie etwa das Verhindern von Hausdurchsuch –
ungen erweist. Von daher wurde auch bei den linken
Gegendemonstranten weitaus weniger auf die Einhalt –
ung von Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstand
geachtet.
Nach der Äusserung von Arnold Vaatz begann das üb –
liche Kesseltreiben gegen ihn, frei nach dem Motto ge –
troffene Hunde bellen. Die aller schlimmsten Kläffer
stellte selbstredend die SPD. Weil die Kläffer und Wa –
denbeißer kaum über glaubwürdige Gegenargumente
in diesem Fall verfügen, wird halt das Einzige, dessen
man sich in diesen Kreisen noch bedient, hervorgeholt,
nämlich die Nazikeule.
Sogleich wurde dementsprechend versucht Vaatz in
die rechte Ecke zu drängen. Schnell war z.B. der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil zur Stelle mit der Be –
hauptung ,, Dass aus der Spitze der Unionsfraktion
mit Verschwörungstheorien auf rechten Blogs gegen
unsere Polizei ausgeteilt wird„. Auch SPD-Fraktions –
vize Dirk Wiese bediente sich solch Methoden mit der
Behauptung: ,, Vaatz habe erhebliche Abgrenzungs –
schwierigkeiten nach rechts„. SPD-Parteivize und
Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert versuchte sogar
Vaatz als wahnsinnig hinzustellen, mit seinem Vor –
wurf gegen Vaatz, derselbe habe einen ,, Hass auf
die rot-rot-grüne Landesregierung, der ins Wahn –
hafte abdrifte„.
Die Staatspresse übernimmt in wie üblich stark ten –
denziöser Berichterstattung derlei Behauptungen,
völlig unwidersprochen. Man beteiligt sich beson –
ders an der medialen Vorverurteilung Vaatz, weil
man nur zu gut darum weiß, welch Berichterstatt –
ung man sich selbst über diese Kundgebung hin –
gegeben hat!
Dabei dürfte es auffallen, dass sich größtenteils
Sozis und Grüne an der Hexenjagd beteiligen,
also vornehmlich die Klientel, die über Jahre hin –
weg für die Zustände in Berlin und der dortigen
Polizei verantwortlich sind, frei nach dem Motto:
Gegen Rechte immer gegen Linksextremisten nim –
mer. Da dürfte es niemanden verwundern, dass die
sogenannten ,,Gegendemonstranten„ zum größten
Teil genau aus diesem Milieu entstammten! Man
sieht an der nunmehrigen Hexenjagd, dass diese
Politiker keinerlei Kritik ertragen und nicht ansatz –
weise geistig befähigt, Vaatz Vorwurf zu widerlegen.
Also holt man die Nazikeule raus, und da, wo man
keinerlei Argumente hat, geht man zur offener Be –
leidigung seines Gegners über.
Auffallend auch, dass sich sämtliche der Kläffer
dabei ihres Komplizen, der Lügen – und Lücken –
presse, bedienen, welche ihr Gekläffe in Szene
setzt.
Der Grüne Bundesgeschäftsführer Michael Kellner
warf Vaatz vor ,,den demokratischen Rechtsstaat
zu denunzieren „. Als würde Vaatz hier den Kom –
plizen eines Kriminellen anschwärzen! Aber etwas
in dieser Richtung ist es, denn seit Jahren ist es
mit der Rechtsstaatlichkeit, besonders unter SPD –
Justizministern nicht gut bestellt.
Da auch die Grünen mit keiner berechtigten Kritik
umgehen können, wird hier gleich wie üblich die
Entlassung Arnold Vaatz gefordert. So von der
stellvertretende grünen Bundesvorsitzende Ricarda
Lang, welche provokatorisch, die Frage stellte, wie
Vaatz ,,nach solchen Entgleisungen seinen Posten
behalten könne„.
Wir fragen uns hingegen, was ist das für eine Demo –
kratie, in der Politiker auf ihren Posten bleiben kön –
nen, die Andersdenkende diffamieren, kriminalisie –
ren und offen beleidigen können? Und ist das etwa
,,freier„ und ,,unabhängiger„ Journalismus, sol –
ches vollkommen unwidersprochen, noch dazu mit
nur mit einseitig gegen Vaatz gerichteten Kommen –
taren zu veröffentlichen, die einer medialen Hin –
richtung gleich kommen? Nein, mit ihrem Geschrei
entlarven sich diese Politiker eher selbst, ebenso wie
die Medien welche es veröffentlichen!