Berlin: Slowiks Knüppelgarde wieder mit zweierlei Maß unterwegs

Im links-rot-grün versifften Berliner Senat ließ man
ohne alle Bedenken zu Corona das Fußvolk von 340
Lobbyorganisationen der Asyl – und Migrantenlobby
zu Tausenden in 15 Blöcken auflaufen. Sicherheits –
bzw. Mindestabstände der Corona-Maßnahmen gal –
ten selbstredend für Linke wieder einmal nicht und
so konnten die Demonstranten daher dicht an dicht
gedrängt, an Babara Slowiks Knüppelgarde vorbei-
marschieren. Dieselbe hätte auf so dicht an dicht
laufende Querdenker längst eingeprügelt, aber bei
den linken Spießgesellen sah die Polizei bewusst
weg, ganz wie man schon vorher 60.000 Homo –
sexuelle und ihre Anhänger ohne jeglichen Zwang
von Corona-Maßnahmen und damit Kontrolle des
Tragens von Mund – und Nasenschutzmasken oder
Einhaltung von Sicherheitsabständen durchgewun –
ken. Wer nach Slowiks und Innensenator Geisel die
richtige Gesinnung hat, für den gelten Corona-Maß-
nahmenkonzepte nicht, sondern nur für Oppositio-
nelle wie die Querdenker!
So war Slowiks Knüppelgarde einzig gegen die eben-
falls demonstrierenden Querdenker unterwegs, wo
man auch gleich mit 50 Festnahmen glänzte.

Berliner Verdachtsmomente II.

Der „Tagesspiegel“ spricht nur von einem Mob und
davon, dass in Berlin die Polizei vor diesem Mob
flüchten musste. Selbstredend vergaß man zu er –
wähnen, dass es sich bei diesem „Mob“ die üblichen
Linksextremisten gehandelt, die den Berliner Bürger
schon seit Jahren auf der Nase herumtanzen. Das
erklärt auch, wieso die Polizei überhaupt in solch
prekäre Situation kommen konnte.
Wie üblich nämlich hatten Innensenator Andreas
Geisel, natürlich SPD, und seine langjährige Kom-
plizin, die Polizeipräsidentin Babara Slowik, weil
es ihre gesamten „Sicherheitskonzepte“ einfach
nur daraus bestehen, Querdenkern Demonstra-
tionen unmöglich zu machen, um sodann auf
friedliche Demonstranten wie in Belarus ein-
prügeln zu können, es nicht vorgesehen mit
derlei großem Sicherheitsaufgebot auch gegen
den linken Krawallmob vorzugehen oder gar
die strenge Einhaltung der Corona-Maßnah-
men durchzusetzen.
Also wie üblich im rot-versifften Berlin: Der
Innensenator deckt und die Polizeipräsiden –
tin mauert. Keine Knüppelgarde gegen den ge –
walttätigen Mob! So musste sich auch die unter
solch „Führung“ stehende Polizeitruppe blind
und blöd stellen. Wo man auf die Querdenker
längst eingeprügelt, sah Slowiks Knüppeltruppe
plötzlich einer „unüberschaubare Personen-
gruppe“ gegenüber. Unüberschaubar ist hier
in diesem Falle wohl als doppelte faule Aus –
rede zu verstehen. Zum einen nämlich hielt
man sich dem linken Mob gegenüber nicht
im Mindesten an eine strenge Kontrolle der
selbstverordneten Corona-Maßnahmen und
somit griff die Polizei auch nicht sofort ein
und beendete dementsprechend die Demo
bevor sich dort die Gewalt hochstacheln
konnte. Dies ist für den Laien noch unver –
ständlicher, zumal dieselbe Polizei ja gerade
erst gegenüber den Querdenkern bewiesen
hat, dass sie hart durchgreifen kann. Aber
leider eben nur auf Anweisung von Geisel
und Slowik nur gegen Querdenker, alle an –
deren werden praktisch vom Innensenator
und seiner Komplizin, der Polizeipräsiden-
tin, gedeckt!
Man braucht es sich daher an dieser Stelle
auch nicht zu fragen, warum der linksextre-
mistische Krawallmob nach so vielen Ran-
dalen trotzdem immer noch gleich wieder
aufmarschieren darf. Dies in in der völligen
Unfähigkeit des Innensenators und seiner
Polizeipräsidentin begründet, die es seit
über drei Jahren nicht geschafft, auch nur
ansatzweise gegen Linksextreme so ein Kon-
sept wie gegen die Querdenker zu erarbeiten.
Vielmehr haben die beiden es erst gar nicht
versucht, und statt dessen lieber linke Gewalt
verharmlost und über Jahre hinweg gedeckt!
Man darf in der Hauptstadt durchaus davon
ausgehen, dass diese unselige Führungsebene
von Schreibtischtätern, in der Geisel alle Pos-
ten mit seinen Leuten besetzt hat, selbst nach
diesen erneuten Vorfällen, den Berliner Links-
extremisten die nächste Demonstration ohne
jegliche Auflagen sofort wieder genehmigen
werden. Was da übrigens randalierte, ist das,
was die Blindflansche aus dem Bundestag als
„Zivilgesellschaft“ bezeichnen, die sie decken
und beschützen, weil ihnen eine echte Unter –
stützung ihrer Politik durch das Volk schon
vor Jahren abhandengekommen!

Juristischer Schlagabtausch

Die Merkelsche-Regierungs-Justiz stellte gegen den
polnischen Theologieprofessor Dariusz Oko wegen
dessen Äußerungen über Homosexuelle eine Strafan –
zeige wegen „Volksverhetzung“ und das Amtsge –
richt Köln verhängte einen Strafbefehl über 4.800
Euro über den Professor.
Daraufhin drehte die polnische Regierung den Spieß
einfach um und der polnische Vize-Justizminister
Marcin Romanowski sieht nun die Meinungsfreiheit
in der Bundesrepublik gefährdet.
Anklagen gegen Oppositionelle wegen „Volksverhetz –
ung“ sind in der Merkel-Justiz so beliebt, wie in jün –
gerer Zeit die Demonstrationsverbote für die Opposi –
tion wegen „Nichteinhaltung der Corona-Maßnah –
men“!
Wer, wie die Merkel-Regierung gerne andere EU-
Länder wegen Verletzung der „Rechtsstaatlichkeit“
ma0regeln will, muss eben damit rechnen, das frü –
her oder später seine eigenen Methoden auf den
Prüfstand kommen. Und genau dies ist nunmehr
in Polen durch den Fall Oko passiert.
So sieht also nun der polnische Vize-Justizminister
„freiheitsfeindlichen Tendenzen im deutschen Rechts –
schutzsystem“. Dies werden ihm zweifellos ohne wei –
teres viele deutsche Oppositionelle von den Querden –
kern bis zum Euro-Gegner bestätigen! Vielleicht trägt
der Fall Oko nun dazu bei, dass man im Ausland der
Justizministerin Christine Lambrecht und ihrer SPD –
geführten Justiz etwas mehr auf die Hände schaut.
Und dabei kann noch so Einiges ans Tageslicht kom –
men!
Zum Fall Oko ist man in der polnischen Justiz der
Ansicht, dass ,,die Verhängung von Strafen für wis –
senschaftliche Tätigkeiten eine Bedrohung der
Grundfreiheiten und europäischen Standards
darstelle“.
Sollte die polnische Justiz die Verteidigung des
polnischen Theologieprofessor gegenüber der
Anklage der deutschen Justiz übernehmen,
könnte daraus noch ein interessanter Schlag –
abtausch erfolgen. In diesem Fall dürfte die
Justizministerin Lambrecht, welche bislang
nur Gesetzesvorlagen zustande brachte, die
gleich mehrfach gegen die deutsche Verfass –
ung verstießen, alles andere als glänzen! Das
verspricht noch interessant zu werden. Es
wird sich also bald herausstellen, wessen
Justiz hier eindeutig mehr „Defizite“ hat!

Berlin: Querdenker-Demos verboten

Nachdem der Berliner Senat die Christopher Street
Day-Demonstration mit 60.000 Teilnehmern durch –
gewunken, ohne dort auf Sicherheitsabstände oder
das Tragen von Mund – und Nasenschutzmaske zu
achten, und selbstverständlich wurde auch die CSD –
Demo nicht wegen Nichteinhaltung der Corona-Maß –
nahmen aufgelöst, werden gleich zwei geplante Quer –
denker-Demos schon im Vorfeld wegen angeblicher
Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen nicht ge –
nehmigt.
Die Berliner Polizei unter Polizeipräsidentin Babara
Slowik machte aus ihrer Parteilichkeit nie einen Hehl.
Wie üblich wird hier in Berlin eine nach der anderen
linksextremen Demo hier genehmigt, auch wenn noch
so viel Gewalt von ihnen ausgeht. Wie bei solch links –
extremistischen Demonstrationen üblich tat sich die
Berliner Polizei auch der CSD-Demo nicht gerade sehr
bei der Kontrolle der Einhaltung von Corona-Maßnah –
men hervor. Dieselben scheinen in Berlin nur übermä –
ßig für Querdenker zu gelten!
Da sind die Corona-Maßnahmen bzw. deren Einhalt –
ung willkommener Vorwand um sämtliche Demonstra –
tionen der Opposition in der Hauptstadt zu verbieten.
Hierin unterscheidet sich die Berliner Führung nicht
viel von der in Belarus oder Moskau!
Bezeichnender Weise erschien Slowiks Büttel hier die
die „Querdenken“-Veranstaltungen unter dem Motto
„Die Wiedererlangung unserer Grundrechte“ und „Das
Jahr der Freiheit! und des Friedens – Das Leben nach
der Pandemie“ sehr gefährlich zu sein! „Die Polizei
Berlin musste nach Bewertung aller Umstände und
Erkenntnisse, nach den umfassenden Erfahrungen
mit diesen Protestbewegungen und in Abwägung
sämtlicher Interessen, insbesondere auch dem
hohen Gut der Versammlungsfreiheit, die in Rede
stehenden Versammlungen verbieten“, hieß es fast
schon höhnisch in der Mitteilung der Berliner Poli –
zei.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten dem SED-Regime die
nicht systemnahen Künstler stets sehr verdächtig
waren, stellen für die Berliner Führung die Künstler
sichtlich eine ebenso große Gefahr dar. Anders ist
ihr Verbot der Demos „Freischaffende Künstler für
künstlerische Freiheit“ oder „Musikalische Versamm –
lung für Freiheit und Demokratie“ nicht zu verstehen.
Dabei scheinen die Büttel der roten Babara besonders
Demonstrationen mit Titeln wie „Friede, Freiheit,
Wahrheit“ oder „Heimat und Weltfrieden“ sehr ver –
dächtig. Das erinnert in der Tat schon sehr unange –
nehm an die DDR und die dortige Verfolgung der
Friedensbewegung durch das SED-Regime! Aber
auch Demos unter Slogans wie „Unser Weg zum
friedlichen Wohlstand für alle“ und „Wir brauchen
kompetente, ehrliche, anständige, zuverlässige, ge –
meinwohlorientierte und von den etablierten Par –
teien unabhängige Abgeordnete im Deutschen
Bundestag“ traf das Verbot. Unabhängige und gar
am Gemeinwohl orientierte Politiker? Nicht unter
Babara Slowik als Berliner Polizeipräsidentin und
Andreas Geisel als Innensenator! Vielleicht störte
dieselben sich auch nur an den Worten „ehrlich“
und „kompetent“ bei dieser Demo. So hieß es von
der Polizei: „Es wird quasi alles an Einsatzkräften
aufgestellt, was möglich ist.“ Das würden die Ber –
liner lieber einmal bei der Bekämpfung der Clan –
kriminalität oder beim Vorgehen gegen linksex –
tremistische Gewalttäter hören! Aber wie mittler –
weile fast überall im Lande kann dass, was an der
Macht ist, nur noch gegen Rechts und sonst gar
nichts! Und dies wird gerade wieder in Berlin
mehr als deutlich unter Beweis gestellt!

Die um ihr Ansehen fürchten

Ich möchte lieber in den dicksten Schwaden des Aber –
glaubens als unter der Luftpumpe des Unglaubens leben;
dort atmet man schwer, hier aber erstickt man.
Johann Paul Friedrich Richter

Sichtlich hat Politik, Journalismus und Wissenschaft
uns in der Corona-Krise reichlich belogen! Auch jetzt
noch lügen sie munter weiter, dass diejenigen, die all
ihre Lügen aufgedeckt, nun die Gesellschaft spalten.
Etwa in Lügner und Wahrheitsliebende?
Als Corona in Deutschland zu wüten begann, da wie –
sen die Oppositionellen gegen die Corona-Maßnah –
men darauf hin, dass die künstliche Beatmung von
Corona-Patienten schädlich und zu vielen Toten füh –
ren werde. Wissenschaftler und Journalisten nannten
dies eine Lüge von Verschwörungstheoretikern und
dass es diese Toten gar nicht gäbe.
Dennoch starben künstlich beatmete Patienten. Einer
AOK-Studie nach, sogar jeder Zweite! Woher hatten
also all die systemnahen Wissenschaftler, Journalis –
ten und Faktenchecker ihre Informationen damals?
Die bittere Wahrheit ist, sie hatten keine und haben
uns schlichtweg belogen!
Das gleiche Spiel wiederholte sich als Querdenker
auf die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen
hinwiesen. Wieder behaupteten systemnahe Wis –
senschaftler und Journalisten mit all ihren Fakten –
checkern es seien keine Nebenwirkungen bekannt.
Dies sei nur Fake news, Lügen, welche die Corona –
Maßnahmen-Gegner erfänden und dieselben wur –
den als ,,Corvidioten„ verunglimpft. Inzwischen
hatten viele Impfstoffe so viele Nebenwirkungen,
dass stellenweise die Impfungen mit solchen Impf –
stoffen eingestellt worden. Inzwischen muss man
sogar Impftote eingestehen! Woher hatten also da –
mals die Systemlinge ihre angeblichen Fakten? Sie
hatten keine und haben uns schlichtweg nur ein
weiteres Mal belogen!
Ein ähnliches perfides Spiel erlebten wir mit der
Belegung der Betten in den Klinken. Zu Beginn
der Corona-Krise ließ die Merkel-Regierung Co –
rona-Patienten zunächst aus Italien, dann aus
Frankreich und den Niederlande einfliegen und
verkündete dann, das Klinkpersonal sei am Li –
mit und die Betten auf den Intensivstationen
würden knapp. Nicht in einer einzigen, der so
von der Regierung hinausposaunten Meldun –
gen wurde der deutsche Bürger darüber infor –
miert, wie viele all dieser Intensivpatienten sol –
che, von der Regierung eingeflogenen ausländ –
ischen Patienten gewesen. War das die Ehrlich –
keit einer offenen Gesellschaft?
Den verbreiteten Zahlen über die an Corona ver –
storbenen Menschen nach, müssten inzwischen
ganze Kleinstädte in manchen Regionen ausge –
storben sein. Das stimmt hinten und vorne nicht
mit den Bilanzen überein, nachdem wir im Coro –
na-Jahr 2020 nicht gravierend mehr Tote haben,
sondern weniger als in ,,normalen„ Zeiten. Wur –
den wir also auch hierin gündlichst belogen?
Also fassen wir zusammen, wir wurden belogen,
was die Wirksamkeit von Mund – und Nasenschutz –
masken betrifft; wurden belogen, was die Todeszah –
len von künstlich beatmeten Patienten betrifft; wur –
den belogen, dass es keine Nebenwirkungen bei all
den Corona-Impfstoffen gibt; wurden hinters Licht
geführt, was die Auslastungen der Intensivstationen
betrifft u.s.w. Und nach all diesen Lügen tischt man
uns nun die größte aller Lügen auf, dass es nämlich
die Querdenker wären, welche angeblich die Gesell –
schaft spalten.
Was die Gesellschaft spaltet, ist die Fühungselite die –
ses Landes, welche nun nach dem immer mehr Lü –
gen und Halbwahrheiten, die sie verbreiten ließen,
um ihr Prestige fürchten!

Alles wird dicht gemacht, nur die, die nicht ganz dicht sind, dürfen auf die Straße!

In Berlin ist man schwer am Heulen, weil man zum
1. Mai Ausschreitungen erwartet. Natürlich fragt sich
da nicht ein Journalist der ,,Qualitätsmedien„, wie
es sein, kann dass trotz aller Corona-Maßnahmen
und der zu befürchtenden Ausschreiten den Berliner
Linksextremisten der Aufmarsch erlaubt worden.
Während sich bei Querdenker reihenweise Politiker
die Klinke in die Hand geben, um lautstark ein Ver –
bot von Querdenker-Demonstrationen schon im
Vorfeld zu verbieten, herrscht unter denen beim
Thema linksextremistische Krawalle absolute Funk –
stille. Was zugleich auch ein Beweis dafür ist, wie
vor geschoben all diese Verbote von Querdenker –
Demos doch sind.
Dagegen wird gewalttätigen Linksextremisten auch
nach dem x-sten Krawall gleich wieder ohne wei –
teres die nächste Demo durchgewunken. Solche
Beihilfeleistung der Obrigkeiten sind uns beson –
ders aus Berlin und Leipzig bestens bekannt.
Während man den Bürger mit Lockdowns und
Ausgangssperren gängelt, darf sich der linksex –
tremistisch Krawallmob weiterhin zu Hunderten
zusammenrotten! Jede linksversiffte Demo ist
von den Berliner Behörden anstandslos durchge –
wunken worden. Von der Antifa, über durchge –
Feministinnen und Rassismusbekämpfer, vom
Autonomen bis zum Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby bis zum Demonstranten gegen
Polizeigewalt darf im roten Berlin alles am 1. Mai
ungestört wieder aufmarschieren.
Für den Bürger, für denen nächtliche Ausgangs –
sperren verhängt, ist diese Vollverarschung durch
die Scheindemokratie schlichtweg nicht erklärbar.
Für den Krawallmob wird die ,,Versammlungsfrei –
heit„ auch nicht durch Ausgangssperren beein –
trächtigt.
Während sich die unnützen Politiker noch über
Sonderrechte für Geimpfte streiten, bekommt
der Krawallmob in Berlin schon exklusiv alle
Vorzüge geboten.
In den ,,Qualitätsmedien„ ließt es sich denn auch
wie blanker Hohn: ,, Angesichts gewalttätiger De –
mos in den vergangenen Tagen und Wochen hofft
die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf starke Un –
terstützung von Außerhalb „. Sichtlich war die als
vollkommen unfähig geltende Berliner Polizeiprä –
sidentin Babara Slowik nicht bereit auf ihre Bei –
hilfeleistung für die Berliner Linksextremisten zu
verzichten und mit Hinblick auf die vielfachen
früheren Randale und Krawalle diese Demos ein –
fach zu verbieten, so wie man es immer mit den
Querdenker-Demos macht! Das mit Gewalt fest
gerechnet wird geht ja aus obiger Pressemeldung
klar hervor. Wie viele Polizeibeamte werden wohl
Slowiks Beischlaf mit dem Linksextremismus die –
ses Mal mit ihrer Gesundheit bezahlen?
Dies ist nicht Unfähigkeit der Berliner Polizeipräsi –
dentin oder des Innen – Justizsenators, von denen
keiner als besonders befähigt gilt, sondern dies ist
blankes Beihilfeleisten im Amt! Geradezu wie ein
Aufruf zu Krawallen!
Dazu macht sich der Berliner Senat vollkommen
lächerlich und unglaubwürdig dem Bürger Aus –
gangssperren aufzuzwingen und dieselben dann
für den Krawallmob außer Kraft zu setzen. Diese
Unpolitik entspricht doch genau dem, was die
Schauspieler und Schauspielerinnen mit ihrer
,,#Allesmachtdicht„-Kampagne angeprangert
haben!
Alles wird dicht gemacht, nur die, die nicht ganz
dicht sind, dürfen auf die Straße!

Die Inquisition der Systemlinge hinter der Mauer

Wie bei der Inquisition üblich, widerrufen sie und
bekennen reumütig, den Lehren der Ketzer und
Hexen der verdammten Querdenker-Sekte ange –
hangen zu haben, mit den obligatorischen Rechten
auf dem Blocksberg getanzt sowie mit dem AfD –
Teufel den Akt vollzogen zu haben und bekennen
sodann, dass die Erde wieder eine Scheibe ist.

Wie sehr die Aktion ,,#allesdichtmachen„ die System –
linge und Mitläufer des Merkel-Systems bis ins Mark
getroffen hat, kann man deutlich an ihren Reaktionen
im Netz ablesen.
Ein, zwei Prominente, die konnte man noch für ,,ver –
rückt„ erklären und medial fertig machen. Man denke
hier nur an die ungeheuerliche Hetzkampagne, welche
in den Medien gegen Michael Wendler in Gang gesetzt
worden.
Sichtlich ist dem politischen System nichts gefährlicher
als die, welche noch eine eigene Meinung, unabhängig
vom Mainstream, haben. Die werden medial zum Ab –
schuss freigegeben und ihre wirtschaftliche Existenz
systematisch vernichtet.
Aber nun waren es gleich über 50 Schauspieler und
Schauspielerinnen, welche die neue Inquisition im
Lande unbedingt zum Widerrufen zwingen muss.
Haufenweise treten in der Systempresse nun die
Systemlinge auf und behaupten, dass eine Grenze
überschritten worden sei.
Welche Grenze? Das man in diesem Land zwar noch
eine eigene Meinung haben darf, dieselbe aber voll
und ganz dem gängigen Mainstream entsprechen
muss?
Es wurde also eine unsichtbare Grenze überschritten,
indem man noch eine eigene Meinung hat und diese
kund tut und der neue antiimperialistische Schutz –
wall dieser Linksversifften ist die Mauer des Schwei –
gens! Wer die Grenze zu überschreiten versucht auf
den wird wieder geschossen, zwar zunächst nur me –
dial aber der nächste Schritt ist schon in Sicht.
In der neuen Merkelschen DDR 2.0 wird also schon
das Überschreiten einer unsichtbaren Grenze als
Republikflucht angesehen und dementsprechend
hart bestraft!
Der Systemnahe Schriftsteller Thomas Brussig
hat es bestens erkannt: ,, Eine Mauerkomödie zu
machen, solange die Mauer steht, sei heikel„!
Jetzt beginnen erst einmal Hexenjagd, gefolgt vom
Schauprozess indem der Angeklagte widerruft. Die
Medien sind Hetzer, Ankläger und Richter in ei –
nem. Keine systemnahe Presstituierte würde es
sich jetzt noch wagen offen Befürworter der Ak –
tion in seinem Schmierblatt zu Worte kommen
zu lassen. Ganz wie bei einem kommunistischen
Schauprozess werden nun reihenweise Gegner
der Aktion präsentiert. Und ganz wie beim Schau –
prozess knicken denn die ersten Schauspieler und
Schauspielerinnen auch schon ein.
Wie bei der Inquisition üblich, widerrufen sie und
bekennen reumütig den Lehren der Ketzer und
Hexen der verdammten Querdenker-Sekte ange –
hangen zu haben; mit den obligatorischen Rechten
auf dem Blocksberg getanzt sowie mit dem AfD –
Teufel den Akt vollzogen zu haben und bekennen
sodann, dass die Erde wieder eine Scheibe ist.
Aber dies genügt der Merkelschen Inquisitoren
und Herrschern der Scheibenwelt noch nicht,
denn dieselben erstellen nun erst einmal Listen
mit den Namen. Ein Like am falschen Platz kann
so einem unangenehmen Schläger-Besuch der
Antifa-Schergen nach sich ziehen. Wofür sonst
brauchen Revolutionswächter wie Cornelius
Roemer & Co solche Listen? Um für die Inqui –
stion herauszubekommen, wer den Druck der
verbotenen Bücher finanzierte?
Werden nun die Werke dieser Schauspieler
und Schauspielerinnen zu entarteter Kunst
erklärt und verschwinden gar, wie die Krimi –
Serie ,,Derek„ in den Giftschränken der sys –
temnahen Kunst?
Schon fordert der Systemling und WDR-Rund –
funkrat Garrelt Duin ,,Schmeißt den Liefers end –
lich raus!„
Folgen nun die Berufsverbote. Wird nun die
wirtschaftliche Lebensgrundlage von Menschen
systematisch zerstört, nur weil diese es sich ein –
mal gewagt haben noch offen in diesem Land, in
dem angeblich Meinungsfreiheit und Demokratie
herrscht? Aber auch das SED-Regime in der DDR
nannte sich eine Demokratische Republik!
Somit ist tatsächlich eine Schmerzgrenze über –
schritten worden, und zwar die, wie angepasste
Systemlinge und Mitläufer mit Meinungsfreiheit
und Demokratie umgehen.
Noch nicht einmal die Nazis und Rechten in die –
sem Land fordern dazu auf Namenlisten von den
Freunden eines Cornelius Roemer zu erstellen
oder ein dauerhaftes Berufsverbot für Garrelt
Duin zu fordern! So pervers und so menschen –
verachtend handeln tatsächlich nur Systemlinge
des Merkel-Regimes!
Und wieder bestätigt es sich, dass sich die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie unter denen
verbergen, die vorgeben sie zu verteidigen!

Volksverpetzer erstellt Feindesliste und Christine Lambrecht schaut weg

Eigentlich ist Volksverpetzer Cornelius Roemer mit
seinen Hasskommentaren gegen die Schauspieler
und Schauspielerinnen, welche sich an der Aktion
,,#allesdichtmachen„ beteiligt, sowie mit seinem
Aufruf zur Erstellung von Feindeslisten, genau der
Typ den Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
mit ihren Gesetzesentwürfen gegen Hasskriminalität
und gegen das Erstellen von Feindeslisten nunmehr
juristisch verfolgen müsste.
Jedoch ist die Bunte Republik kein Rechtsstaat und
Christine Lambrecht keine Demokratin und somit
gelten ihre Gesetzesentwürfe auch nicht für System –
linge wie Roemer.
Wie immer richten sich derlei Gesetzesentwürfe nur
gegen ,,Rechte„ und jegliche Opposition im Lande.
Selbstverständlich richtet sich auch die Zensur in
den Sozialen Netzwerken nicht gegen linke System –
linge wie Roemer, der nach seinem Aufruf zum Er –
stellen von Feindeslisten eigentlich sogleich dafür
auf Twitter hätte gesperrt werden müssen. Aber da
die Zensoren aus demselben linksversifftem Stall,
werden auch hier nur Rechte, Oppositionelle und
Abweichler des Merkel-System zensiert, gelöscht
und gesperrt, und Volksverpetzer und Denunzian –
ten wie Cornelius Roemer bleiben weiter ungestört
online!
Das Christine Lambrecht als Bundesjustizministe –
rin im Fall Roemer nicht handelt, zeigt deutlich, dass
die keinerlei Interesse an Rechtsstaatlichkeit hat, da
in jedem Rechtsstaat das oberste Gebot ist, dass vor
dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat. Aber
ein Staat, der Systemlinge außerhalb des Gesetzes
stellt und statt dessen nur einseitig Rechte und Op –
positionelle, die sich gegen das Merkel-System stel –
len, verfolgen lässt, ist eine Schande für jede Demo –
kratie! Noch schlimmer ist nur ein Staat, der solche
Denunzianten wie Cornelius Roemer und Sören Kohl –
huber, in Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, zur ,,Zivilgesellschaft„ ernennen muss.
Viel tiefer kann die Bunte Republik nun nicht mehr
sinken!
Gerade noch krakeelte Christine Lambrecht herum
und verlangte einen Gesetzesentwurf gegen das Er –
stellen von Feindeslisten. Nun wo Cornelius Roemer
das Erstellen solcher Feindesliste offen in den Sozia –
len Netzwerken gefordert, schaut Lambrecht einmal
mehr weg und handelt nicht. Von nun an kann man
diese SPD-Politikerin wohl kaum noch ernst nehmen,
mit ihrem Geschrei nach Gesetzesverschärfungen, die
eindeutig gegen das Grundgesetz verstoßen.
Der Fall Cornelius Roemer zeigt nur einmal mehr deut –
lich auf, dass man in diesem Land die aller schlimmsten
Feinde der Demokratie stets unter denen findet, welche
vorgeben die Demokratie verteidigen zu wollen!

Frankfurt am Main: Die Polizei als Sündenbock der Systemlinge

Gerade herrscht große mediale Aufregung über die
Auflösung einer Demonstration in Frankfurt am
Main am 8. März 2021. Der Vorwurf lautet Polizei –
gewalt.
Selbstverständlich war es keine rechte Montags –
demo oder eine der Querdenker, denn dann würde
dass, was sich hierzulande Journalisten schimpft
nie und nimmer von Polizeigewalt reden!
Nein, es war eine der üblichen Demo von Links –
extremisten und Sympathisanten der Asyl – und
Migrantenlobby.
Wie bei solchen Demos üblich, standen die De –
monstranten dicht an dicht, und keinem der nun
herumheulenden Journalisten will dieser grobe
Verstoss gegen die Corona-Maßnahmen aufge –
fallen sein! Und das von Journalisten, die doch
ansonsten bei jeder Querdenkerdemo einen De –
monstranten ohne Mundschutzmaske auf 100
Meter ausmachen! Aber bei linken Demos wird
eben immer weggesehen, sei es bei den von die –
ser Klientel ausgehenden Gewalt oder bei der
Einhaltung von Corona-Maßnahmen, wofür
die zumeist mit Linksextremismus sympathi –
sierenden Stadträte jede rechte oder Querden –
ker-Demo sofort schon im Vorfeld verboten
hätten!
So war es in Frankfurt am Main schon voll be –
rechtigt, die eng aneinander gedrängten sich
noch dazu in einem Quadrat mit Bannern an
allen Seiten vermummten Demonstranten all –
eine wegen solch grober Missachtung von Co –
rona-Sicherheitsabständen aufzulösen.
Und hier sollte nun nicht die Polizei, die nur
ihren Job gemacht vor ein Gericht gestellt
werden, sondern jene Amtsinhaber, welche,
wider besseren Wissens, immer wieder sol –
che Demos genehmigen, obwohl man weiß,
dass in Deutschland Gewalt auf Demonstra –
tionen zu über 80 Prozent von Linksextremis –
ten ausgeht! Das hat Ausmaße angenommen,
die dem Tatbestand der Beihilfeleistung ent –
sprechen. Ganz besonders gehört das in bunt –
deutschen Städten zur Routine gewordene Er –
lauben von Gegendemos zu Demonstrationen
der echten Opposition im Lande, oft noch am
gleichen Ort und zur gleichen Zeit, damit so
den Linksextremisten in bester SA-Manier ge –
stattet wird, diese Demonstrationen zu stören
und zu verhindern, auf dem Prüfstand. Dieses
ständige Flirten des angeblichen Rechtsstaat
mit dem Linksextremismus ist das größte Übel
der Zeit und weitaus gefährlicher als alle rech –
ten Parteien und Gruppierungen zusammen.
Der Versuch hier die Cholera mit der Pest aus –
zutreiben, ist die Keimzelle jedes Randalls bei
einer Demo in Deutschland! Dazu gehört, dass
verlogene Politiker und noch verlogenere Jour –
nalisten endlich damit aufhören, den gewaltbe –
reiten Linksextremistenmob als ,,Zivillgesell –
schaft„ darzustellen, was er nie und nimmer
ist! Aber sichtlich kann sich eine Scheindemo –
kratie nur noch auf solche Scheindemokratie –
verteidiger verlassen.

Militär in Myanmar übt sich in Demokratie

In Myanmar hat das Militär rasch begriffen, wie die
Demokratie funktioniert und dass man mit demo –
kratischen Mitteln mehr gegen die Opposition weit –
aus mehr erreicht als wenn man auf sie schießt.
Somit beschuldigt das Militär eben nicht mehr die
Oppositionellen diverser Verbrechen, sondern ein –
fach der Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen,
eine in der BRD mittlerweile gängige Praxis.
Damit bringt sie solcherlei Demokraten, wie sie zu –
hauf im Bundestag sitzen sehr in Erklärungsnot. Wie
nämlich soll man noch die sofortige Freilassung von
Aung San Suu Kyi noch offen fordern können, wenn
man dieselbe nunmehr der Nichteinhaltung von Co –
rona-Maßnahmen beschuldigt? Immerhin tut dass,
was im Bundestag sitzt, dasselbe mit der eigenen Op –
position seit gut einem Jahr! Immerhin wurde mehr
als jede zweite Demonstration von Oppositionellen
in der Bundesrepublik im Jahre 2020 wegen angeb –
licher Nichteinhaltung von der Regierung verboten!
Dazu wurden noch zahlreiche nicht genehmigte De –
mos von der Polizei aufgelöst, nichts anderes tut das
Militär in Myanmar.
Sichtlich hat dass, was sich im Westen selbst als De –
mokrat bezeichnet, der neue Gebrauch von Demo –
kratie durch das Militär in Myanmar kalt erwischt.
Wenn das Militär nun auch noch den Ausnahmezu –
stand mit der Einhaltung von Corona-Maßnahmen
rechtfertigt, ist die Demokratie fast wie in der BRD,
wo man dies einen ,,Lockdown„ nennt, hergestellt.
Man muss eigentlich nur noch Oppositionelle wie
Aung San Suu Kyi als Rechte bezeichnen und ihr
Hassspeech vorwerfen und wegen ,,Volksverhetz –
ung„ anklagen. Der Vorwurf der ,,Anstiftung zum
Aufruhr„ dürfte in den USA vielen rechten Demo –
kraten nach dem ,,Sturm auf das Kapitol„ sehr ver –
traut vorkommen! Und was unterscheidet eigentlich
das Absetzungsverfahren gegen Donald Trump in
den USA von dem Aung San Suu Kyi in Myanmar,
abgesehen von dem Umstand, dass das Militär ge –
gen Letztere mehr Beweise hat? Dazu starben bei
illegalen Demos in Myanmar eine Demonstratin,
während in den USA allein beim Sturm auf das
Kapitol 5 Menschen starben! Wo also verlief der
sogenannte Putsch blutiger? Zwar sprechen west –
liche Medien von 18 Toten in Myanmar aber dann
müsste man in den USA die durch BLM-Aktivisten
Erschossenen, sowie die bei Plünderungen und
Brandstiftung Umgekommenen auch mitzählen!
Diese werden in westlichen Medien nie mit auf –
gezählt, weil für deren Tod eindeutig Joe Biden
eine Mitschuld trägt! Allein von daher muss die
Ankündigung Joe Bidens, die für die gewaltsame
Auflösung von Demonstrationen in Myanmar Ver –
antwortlichen zur Rechenschaft ziehen, für die
Trump-Anhänger wie blanker Hohn klingen. Im –
merhin versteckte sich dieser Demokrat bei seiner
Amtseinführung hinter 20.000 Nationalgardisten!
Aber jetzt, wo das Militär in Myanmar die Aufläufe
der Opposition unter Durchführung der Einhaltung
von Corona-Maßnahmen beendet, dürfte kein west –
licher Demokrat noch etwas dagegen einzuwenden
haben. Eigentlich müsste das Militär nur noch einen
landesweiten großen Lockdown verkünden und die
Demokratie wäre voll wiederhergestellt!