Ganz undemokratisch Vielfalt und Meinungsfreiheit aus dem Netz verbannen

Das “ Netzwerkdurchsetzungsgesetz zur Bekämpfung
von Straftaten und Hassrede im Internet “ (NetzDG)
bekämpft ebenso wenig Straftaten im Netz wie ein
Zitronenfalter Zitronen faltet.
Es ist im Allgemeinen eher ein Gesetz mit dem die
Gleichgeschaltete Presse bevorzugt und einzig diese
gestärkt wird. Wer wissen will, wie dies funktioniert,
der schaue sich Google an. Dort sind plötzlich so gut
wie alle Suchergebnisse zu einem Schlagwort entfernt
worden und es werden nur die aktuellen Artikel der
Bezahl-Presse als Ergebnisse angezeigt. Überwiegend
führen die angezeigten Links dann auch noch zu Arti-
keln für die man erst ein bezahlbares Abo abschließen
muss.
Nahezu alle Blogeinträge sind aus den Suchergebnis-
sen entfernt. Das hat mit „Stärkung der Meinungsfrei-
heit“ nicht das Mindeste zu tun, sondern dies ist einzig
Zensur, und zwar eine, wie man sie bislang nur aus den
finstersten Diktaturen kennt. So wird im Netz einzig
noch die Staatspresse begünstigt und nur noch deren
Meinung verbreitet.
Natürlich geht es der Presse in Deutschland schlecht,
aber größtenteils durch Eigenverschulden, indem sie
seit Jahrzehnten nur stark tendenziös berichten, so
dass sich viele User lieber in den Sozialen Netzwerken
informieren als in dem, was sie gerne nur noch „Lügen-
Presse“ oder „Lückenpresse“ nennen. Genau dies war
und ist der Politik ein Dorn im Auge die diktatorisch
nur noch ihre Meinung im Netz vertreten sehen will.
Traf diese Diktatur zuerst Twitter, dann Facebook
und zuletzt Telegram, so wird sie nun auch auf klei-
nere Blogbetreiber angewandt. Kein Wunder, dass
die damals für das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz
zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im
Internet “ zuständige Bundesjustizministerin Chris-
tine Lambrecht, natürlich SPD, mit ihren diesbezüg-
lichen Gesetzesentwürfen gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstieß!
Eigentlich hätte das Sinken der Auflagen in den
Zeitungsredaktionen zu einem Umdenken führen
müssen, nämlich dazu, dass man wieder das liefert,
für was man eigentlich bezahlt: ehrlichen, sachlich-
objektiven und vor allem unabhängigen Journalis-
mus! Damit dies bloß nicht geschieht, griff die Re-
gierung aus Deutschland ein, indem sie die „Coro-
nasoforthilfe“-Gelder zweckentfremdete, um damit
die Presse einzukaufen, die so zur gleichgeschalteten
Staatspresse mutierte. Mit dem NetzDG wurde die
eingekaufte Presse zusätzlich gestärkt und die gro-
ßen Medienkonzerne dazu verdammt kostenlose
Werbung für den eingekauften Journalismus be-
treiben zu müssen. Die „Lügen-Presse“ hatte zu-
vor gelogen, dass sie von Google & Co „stark be-
nachteiligt“ worden sei. Immerhin waren sie zuvor da-
zu gezwungen sich mit ihrem Geschmiere im fairen
Wettkampf mit unabhängigen Blogs und Seiten in
den Sozialen Netzwerken messen zu müssen, wo ihr
stark tendenziöser Berichterstattungsstil zumeist den
Kürzeren zog! Daraufhin installierte der eingekaufte
Journalismus den von ihnen erfundenen sogenannten
„Faktenchecker“. Zumeist vollkommen talentbefreite
Vertreter der Journaille, die ganz ausschließlich nur
die Konkurrenz dieser eingekauften Presse nach ver-
meintlicher „Fake news“ durchsuchten. Nachdem je-
doch in der Coronakrise auch der einfältigste User
sich von der vollkommenen Unfähigkeit dieser ver-
meintlichen “ Faktenchecker “ überzeugen musste,
– da sich die Querdenker so gut wie immer als bes-
ser informiert und richtiger liegend herausgestellt -,
blieb der Politik und ihrer eingekauften Staatspresse
kein anderer Ausweg als mit dem NetzDG auch die
aller letzte Meinungsfreiheit zu meucheln. Ihre Spieß-
gesellen, die Eurokraten, taten mit den “ Digital Ser-
vice Act“ das Gleiche für die gesamte EU. Letzterer
wurde in einem 16 Stunden-Eilverfahren durchge-
peitscht, damit man ja weiter einzig stark tendenziös
über den Krieg in der Ukraine berichten und je da-
von abweichende Meinung als „Kriegspropaganda“
verbieten und gerichtlich verfolgen können, und
dies in einem Umfang, weitaus schlimmer als in
den vermeintlichen „Diktaturen“! Und dabei dürfte
die kastrierte Google-Suchmaschine nur der Anfang
sein. Man schaue nur auf das Geheule des eingekauf-
ten Journalismus darüber, dass Elon Muks Twitter
aufkauft, um es wieder in eine offene und unabhän-
gige Plattform der Meinungsfreiheit zu verwandeln!
Immerhin hat man auf Twitter zuvor Donald Trump
und jeden, der „rechts“ galt, gesperrt, so dass hier
schließlich nur noch die linksversiffte Politik die
einzig vorherrschende Meinung bildete. Das gleiche
Spiel auch auf Facebook wo inzwischen geisteskranke
linke, woke, gendergerechte und Rassismus bekämp-
fende Latrinenparolen das Klima bestimmen.
So nun staatlich alimentiert und durch Zensur und
gewohnt einseitig ausgelegte Medien-Gesetze bestens
geschützt, konnte denn die Lügen – und Lücken-Presse,
pünktlich zum Kriegsausbruch in der Ukraine, sämt-
liche ukrainische Kriegspropaganda als Nachrichten
übernehmen und dem User stark tendenziös aufgear-
beitet als die Realität verkaufen. Und pünktlich zum
Kriegsbeginn trat auch der Gründer des zuvor von
den Eurokraten so bekämpften Telegram mit wehen-
der Fahne zur Liga der Eurokraten über. Damit dürfte
sich eine weitere Plattform in den Sozialen Netzwer-
ken von Unabhängigkeit und Meinungsfreiheit verab-
schieden!

Mal was anderes: Spott als gezielte Ablenkung

In den buntdeutschen „Qualitätsmedien“ herrscht nun
große Aufregung über den Auftritt des FDP-Politikers
Christian Lindner, der obwohl sichtlich unter Corona
leidend, trotzdem eine lange Rede gehalten.
Dabei ist die ganze Aufregung umsonst, denn wer sich
für die Politik der FDP interessiert, vermag ohnehin
nicht die normale Rede eines Politikers von der eines
im Fieberwahn Fantasierenden zu unterscheiden!
Dies belegt auch der Fall „Faxe“ bei der Piratenpartei,
wo deren Mitglieder nicht imstande gewesen die voll-
kommen wirren Äußerungen des psychisch-kranken
Gerwald Claus-Brunner von dessen üblichen linken
politischen Parolen zu unterscheiden.
Von daher ist der „üble Auftritt“ des stark verschwitz-
ten Christian Lindner nicht so schlimm. Schön wäre
es dagegen gewesen, wenn uns die Presse anstatt in
Kommentaren aus den Sozialen Netzwerken irgend-
welchen unbekannten User dass in den Mund zu le-
gen, was sie sich ansonsten selbst sich nicht getraut
über den Politiker zu schreiben, berichteten hätten,
was der Lindner denn in den überhaupt in den USA
gesucht und um was für eine „Geschäftsreise“ es sich
dabei gehandelt. Immerhin wäre es wichtig zu erfah-
ren, welchen Geschäften da der Finanzminister aus
Deutschland in Washington nachgegangen. Denn
weitaus schlimmer als eine Rede im Fieberwahn zu
halten, ist es in solch einem Zustand Geschäfte abzu-
schließen! Wenn nämlich der Finanzminister im Auf-
trag der Bunten Regierung unterwegs gewesen, könnte
es dem deutschen Steuerzahler am Ende teuer zu ste-
hen kommen.
Galt hingegen die „praktizierte Eigenverantwortung“
privaten „Geschäften“ des Herrn Lindner, dann könn-
ten dies womöglich „krumme Geschäfte “ sein, und
auch deshalb die Presse, welche doch sonst solch en-
gen Kontakt zur Politik pflegt nicht informiert wor-
den sein. Vielleicht war es daher auch gar kein Co-
rona-Schwitzen, sondern der Angstschweiß eines
kleinen Jungen, der beim Griff in die Zuckerdose
ertappt! Denn hätte in nicht Corona in die Quaran-
täne gezwungen, dann wäre wohl niemanden seine
Geschäftsreise in die USA aufgefallen!
Von daher sucht nun auch die buntdeutsche Presse
die gezielte Ablenkung dadurch jede hämische und
spöttische Bemerkung über Lindners Aussehen wie-
derzugeben, um so vom Eigentlichen, nämlich Lind-
ners „Geschäftsreise“ in die USA abzulenken.

Impfpflicht – Deutsches Volk steht bei Politikern weiter an aller letzter Stelle

Ganz wie zu erwarten, kam im Bundestag keine Mehr-
heit für die Impfpflicht zustande. Immerhin würde
eine Impfpflicht den Staat haftbar machen für Neben-
wirkungen und Impfschäden. So aber werden die zu-
nehmenden Opfer von Corona-Impfungen weitgehend
im Stich gelassen. Dass, was im Bundestag sitzt, hatte
ja schon zuvor die Hersteller der Impfdosen von jeg-
licher Form des Schadensersatz befreit.
Von daher verordnete man den an Corona-Erkrankten
bzw. positiv auf Corona Getesteten eine „freiwillige“
Isolation. Diese freiwillige Isolation dient einzig dem
Zweck den Arbeitsgeber von Lohnfortzahlungen zu
befreien. Praktisch müsste dann der Staat für den
sich in freiwilliger Quarantäne Begebenden aufkom-
men.
Dass, was im Bundestag sitzt, hielt es denn auch nicht
für notwendig hier eindeutig Stellung zu beziehen und
für den Bürger Klarheit mit entsprechenden eindeuti-
gen Gesetzen zu schaffen. Da, wie gewöhnlich, der ei-
gene Bürger im Bundestag an aller letzter Stelle steht,
war es für die Politiker ja auch wichtiger, erst einmal
die Gelder für die von Migranten verursachten Kosten
zu sichern.
Zudem gilt es in diesem Land als wichtiger auch die
Gewinnler der Asyl – und Migrantenlobby finanziell
besser zu stellen. Dies liegt vor allen den Putschisten
in Thüringen sehr am Herzen : Menschen, die in Thü-
ringen privat ukrainische Flüchtlinge aufnehmen und
dafür eine Aufwandsentschädigung erhalten, sollen
diese Zahlungen nicht als Einkünfte versteuern müs-
sen. Darauf hätten sich Bund und Länder am Mitt-
woch verständigt, teilte Finanzministerin Heike Tau-
bert (SPD) am Donnerstag mit. Sie begrüße den
Schritt, «denn wer privaten Wohnraum zur Verfüg-
ung stellt, muss dafür auch verbrauchsabhängige
Kosten wie Strom, Wasser, Abwasser und Energie-
kosten zahlen. Eine Aufwandspauschale federt
diese Kosten ab.»
Warum bei akuter Wohnungsnot diese Vermieter
zuvor ihre Wohnungen nicht deutschen Mietern an-
geboten, konnte auch in Thüringen keiner der Poli-
tiker erklären. Sicher weil der Staat zusätzlich zu
sämtlichen Mieten eben noch solch „Aufwandsent-
schädigungen“ zahlt, während der Biodeutsche zu-
sehen kann, wie er die steigenden Energie – und
Heizungskosten, grassierende Inflation und An-
stieg der Lebenshaltungskosten usw. noch bezah-
len kann. Für den biodeutschen Normalbürger
einigt sich eben keine Regierung quasi sozusagen
über Nacht darauf, ihn für seine ständig steigende
Kosten gebührend zu entschädigen. Vielmehr ist
es unter Politikern Sitte, dass der Bürger immer
gehörig draufzahlt und obendrein mit seinem
Steuergeld die Vergünstigungen für andere er-
bringen muss.
So hinterfragt natürlich auch niemand, wie es
denn bei Politikern abläuft, wenn die sich nun
freiwillig in Isolation begeben. Werden denen
dann die vollen Bezüge einfach weiter gezahlt
oder müssen sie für diese Zeit auch staatliche
Hilfe, sprich HartzIV., beantragen?
Aber wie sagte schon so schön Sigmar Gabriel,
für mich als Bürger gilt nicht dass, was ich als
Politiker gesagt!

Impfdiktatur hat Krieg bereits verloren

Nachdem immer mehr doppelt geimpfte und
Geboosterte auf den Intensivstationen landen,
auch unter Geimpften immer mehr Nebenwirk-
ungen und Folgeerscheinungen auftreten, ist
die Hetze in den Medien weitgehend zurück-
gefahren, nach der alleine Ungeimpfte an allem
Schuld seien.
Das war eine Zeit lang für die Obrigkeit sehr be-
quem alles auf den Ungeimpften abwälzen zu
können, um nicht zugeben zu müssen, dass all
die für viele Milliarden völlig überteuert einge-
kauften Impfdosen kaum Wirkung zeigten.
Gebetsmühlenartig wird den Geimpften und
trotzdem Erkrankten eingeredet, dass ohne die
Impfung die Erkrankung viel schlimmer ausge-
fallen wäre.
Doch die Impfdiktaturen sind, wie nach einem
verlorenen Krieg, beständig in Rückzugsgefecht.
Plötzlich hätten neue Studien ergeben, dass eine
Mischung aus Ungeimpften und Geimpften die
beste Herdenimmunität biete. Den wirksamsten
Schutz hat nun angeblich Derjenige, der an Co-
rona erkrankt, genesen und sich dann trotzdem
impfen lasse.
Ganz nebenbei lässt man es immer öfter durch-
stechen, dass eine vierte Impfung wenig Sinn
mache. Warum wohl? Weil die ersten Drei kaum
die erhoffte Wirkung erzielt und zudem dem Ge-
impften daran hinderten körpereigene Abwehr-
stoffe aufzubauen, über die nun die Nichtgeimpf-
ten, an Corona erkrankten und dann Genesenden
nun verfügen! Dazu heißt es aus der Presse: „Eine
englische Arbeitsgruppe hat gezeigt: Bei Genesenen
oder Geimpften sinkt der Schutz vor einer Infektion
nach etwa sechs Monaten auf rund 50 Prozent. Wa-
ren Menschen jedoch genesen und dann geimpft,
blieb der Schutz vor Infektion auch nach einem Jahr
noch bei etwa 90 Prozent“. Scheint als wären hier die
Geimpften reichlich hinters Licht geführt und betro-
gen worden!
Dazu heißt es aus der Presse: „Die jüngsten Daten
aus Israel zeigen: Die vierte Impfung verbesserte
den Schutz vor einer Infektion bei Moderna um elf
Prozent, bei Biontech um etwa 30 Prozent. Und
unerfreulicherweise hatten 40 Prozent unange-
nehme Nebenwirkungen“.
Weiter heißt es: “ Die Kombination aus Impfung und
durchgemachter Infektion schützt also am zuverläs-
sigsten vor einer erneuten Infektion und damit auch
davor, andere anzustecken. Sie bietet einen langfris-
tigen Fremdschutz „. Ich müsste mich also impfen,
boostern lassen und trotzdem noch an Corona er-
kranken, um einigermaßen geschützt zu sein?
Was ist dann mit dem Ungeimpften, der nach der
Corona-Erkrankung wieder genesen, dann im Fol-
gejahr erneut an Corona erkrankt und wieder ge-
nesen? Hat der dann einen 50 bis 100 prozentig
höheren Schutz als der Geimpfte?
Während man in Deutschland Milliarden für die
Corona-Impfstoffe ausgegeben, liegen hier kaum
verwertbare Studien vor. Die kommen allesamt
aus den USA, aus Großbritannien und Israel!
Trotzdem hält dass, was im Bundestag sitzt wei-
ter an Plänen wie Impfpflicht und komplettes
Durchimpfen der Bevölkerung fest. Man will
oder besser gesagt, man kann der Bevölkerung
einfach nicht die Wahrheit sagen. Und hier in
Buntdeutschland stellt das Belügen des eigenen
Volkes ohnehin die Höchstform dessen dar, was
man im Bundestag unter Demokratie versteht!
Ein offenes Eingestehen, dass die Impfdosen
kaum Wirkung zeigen, würde ein politisches
Erdbeben auslösen. Dann müsste man es offen
eingestehen, dass der Lockdown nichts bewirkt,
ganz im Gegenteil, denn während der verhängten
Lockdowns gingen die Infektionszahlen nach oben.
Bliebe der Politik nur der Maskenzwang. Auch hier
zeigt der verordnete Wechsel von der normalen OP-
Maske hin zur FFP2-Maske deutlich auf, dass man
selbst die Wirkung des Mund – und Nasenschutz-
masken in Frage stellt. Zumal die Infektionszahlen
unter FFP2-Maskenzwang höher noch sind, als zu
den Zeiten als man noch mit selbstgebauten Mas-
ken oder einem Schal vor dem Mund durch die
Gegend lief! Vieles wird in Deutschland aufrecht-
erhalten, einzig damit eine Lüge die andere auf-
recht erhält!
Seltsamer Weise lagen Querdenker, ja selbst Ver-
schwörungstheoretiker und Aluhutträger, mit ihren
Prognosen bedeutend besser als die „Gesundheits-
experten“ der Bundesregierung! Und mit dem Skan-
dal um das Abkassieren von Kliniken für nicht be-
legte Intensivstations-Betten fällt gerade eine wei-
tere Lüge dieser Regierung in sich zusammen. Aber
von einer Regierung, die meinte die Corona-Krise
wie den „Kampf gegen Rechts“ führen zu können,
war auch nichts anderes zu erwarten!

Staat, Politik und Corona

Es werden wieder mehr Corona-Infektionen ge-
meldet. Während die Begrenzung der Zahlen von
Demonstranten sichtlich ebenso wie die Einhalt-
ung von staatlich verordneter Corona-Maßnahmen,
wie etwa die Einhaltung von Sicherheitsabständen,
nur für die Opposition in diesem Lande gelten, da
in Köln Tausende Narren und in Berlin 5.000 Fri-
day for Future-Demonstranten, einfach so durch-
gewunken.
Kein linksversifftes Institut stellte hinterher fest,
dass durch diese Massenaufmärsche die Infektions-
zahlen deutlich in die Höhe gegangen, keine Klinik
klagte über Überlastung. Niemand von der Lügen –
und Lücken-Presse gab den Demonstranten die
Schuld an den aktuell ansteigenden Infektions-
zahlen.
Auch bei der Vielzahl erwarteter Flüchtlinge aus
der Ukraine, gelten all die Corona-Maßnahmen
nichts! Derweil ist die Bunte Regierung unter der
Bundesinnenministerin und obersten Schleuserin
im Lande, Nancy Faeser, stark bemüht, sich neben
echten Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine, auch
gleich noch die üblichen Wirtschaftsflüchtlinge
aus dem arabischen und schwarzafrikanischen
Raum, mit ins Land zu holen. So wie man zuvor
Tausende Afghanen zu „Ortskräften“ umlog, so
werden nun aus Schwarzafrikanern alles „Studen-
ten“. Während der Deutsche im eigenen Land
mit Corona-Maßnahmen streng kontrolliert,
wird im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
die Migranten vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen. Auch diese Regierungspraxis
dürfte entscheidend dazu beigetragen haben,
dass sich Corona insbesondere in den Asylunter-
künften im Lande rasant ausbreiten konnte, und
zwar in solch einem Maße, dass man es gar nicht
mehr wagt, hier zu trennen und konkrete Infek-
tionszahlen von Ausländer im Lande zu nennen!
Zu Nancy Faeser passt die neueste Meldung wie
die berühmte Faust aufs Auge: „Ihren Stab leitet
jetzt ein früherer Hip-Hop-Künstler. Der Diplom-
Politologe Bastian Fleig trat während seines Stu-
diums als Hip-Hop-Künstler auf und arbeitete
mit dem Label des Rappers Moses Pelham zusam –
men „. Wetten, dass der früher für Multikulti ge-
hiphopt hat? Passt wunderbar in die Mannschaft
der obersten Schleuserin des Landes, Faeser!
Der frühere Pressesprecher des Bundesinnen-
ministers, Steve Alterer, ein Bundespolizist,
musste seinen Posten räumen, nachdem er es
nicht hinnehmen wollte, dass Faeser ein Inter-
view zu ihrem umstrittenen Gastbeitrag „antifa“
der linksextremistisch beeinflussten und vom
Verfassungsschutz beobachteten Vereinigung
VVN-BdA geben sollte. Wie bei Sozis üblich, –
siehe den Fall Andreas Geisel -, wird angefangen
das Bundesinnenministerium mit eigenen Leuten
in eine komplette zu allem Ja-Sager-Truppe um-
zubauen. Und wie die aussieht, kann man sich gut
vorstellen, wenn man bedenkt, dass die Faeser
außer dem „Kampf gegen Rechts“ und dem Ein-
schleusen von 25.000 weiteren Afghanen nichts
kann. Es ist also vorhersehbar, dass sich Corona
unter dieser Bundesinnenministerin noch rasant
weiter ausbreiten wird, vor allem in linken und
Migrantenkreisen, also genau denen, den diese
Ministerin Sonderrechte gewährt! Da ist es kein
Zufall, dass Faeser ausgerechnet die Abteilungs-
leiter „Grundsatz, Planung und Kommunikation“
(G), „Heimat“ (H), „Krisenmanagement und Be –
völkerungsschutz“ (KM), und „Staatsrecht/Verfass-
ungsrecht“ (V ) ausgetauscht. Vor allem Letzterer
hätte wegen ihrer Antifa-Verbindungen sehr be-
lastend für Nancy Faeser werden können! Selbst
der Parlamentarischer Geschäftsführer der Uninon,
der CDU-Politiker Thorsten Frei stellte fest „Weit
vorangekommen ist die Ministerin nur bei einem
Thema: dem parteipolitischen Umbau ihres Hauses.
Statt ihre Kraft in die Beförderung und Versorgung
verdienter Genossen zu stecken, sollte sie sich end –
lich den anstehenden Fachthemen widmen und Po-
litik für innere Sicherheit machen.“
Dies alles zusammen ist Beweis genug, dass alles,
was man uns über Impfgegner, Querdenker & Co
einzureden versuchte, jeglicher Grundlage entbehrt,
und nichts als staatliche Propaganda gegen die Op-
position im Lande gewesen.
Und noch etwas fällt gravierend ins Auge, dass aus-
gerechnet dort, wo die Corona-Maßnahmen noch
verschärft, die Infektionszahlen drastisch anzahlen!
Ganz besonders unter Senioren, die fast alle durch-
geimpft und geboostert sind! Als wird hier eine wei-
tere Lüge offensichtlich, nämlich die, dass einzig die
Ungeimpften an den hohen Infektionszahlen schuld
seien. Schon lange war bekannt, dass immer mehr
Geimpfte und Geboosterte an Corona erkranken.
Obwohl gerade in NRW die Infektionszahlen wieder
anstiegen, ließ man in Köln und anderswo 240.000
Narren los, damit diese Stimmung gegen Russland
machen. Hier geht Politik tatsächlich über Leichen!
In Berlin wurden am selben Tag als man dort 5.000
Friday for Future-Sympathisanten vor dem Reichs-
tag aufmarschieren ließ, 7.125 neue Corona-Fälle ge-
meldet. Trotzdem verkündet man weiter sinkende
Zahlen. Dabei verkündete noch am 20. Februar 2022
die „Berliner Zeitung“ : “ Berlin-Inzidenz steigt weiter
an – auf jetzt 1111,2 „.
Es mutet da schon etwas seltsam an, wenn die Infek-
tionszahlen prompt sinken, wenn der Staat seine so –
genannte „Zivilgesellschaft“ in Massen auf die Straße
schickt, und stets ansteigen, wenn die Opposition im
Lande ähnlich große Demonstrationen ankündigt.
So, wie man in der Hauptstadt 100.000 Anhänger
der Homosexuellen am CSD aufmarschieren ließ,
und am Wochenende darauf den Querdenkern das
Demonstrieren wegen Corona verboten! Der Trick
in Berlin besteht darin immer wieder einfach die
Testszenarien zu ändern, so das plötzlich nicht mehr
alle Fälle zählen!
Da dürfen wir uns sicher sein, dass, wenn jetzt die
Impfgegner, Querdenker & Co auch Großdemons-
trationen ankündigen, die Infektionszahlen „rein
zufällig“ so wieder ansteigen, dass die Demos be-
reits im Vorfeld verboten werden.
Umgekehrt benötigt, also genehmigt man, all die
Demos gegen den Krieg in der Ukraine, weil man
in Regierungskreisen diese Aufmärsche bitter nö-
tig hat, um vom eigenen Komplettversagen bei der
Energie – und Rohstoffversorgung gehörig ablenken
zu können.

Falsche Demokraten und ihr Krieg gegen das eigene Volk

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
ist so ein echter „Demokrat“! Nicht wie aus dem
Bilderbuch, sondern eher wie aus dem Strafge-
setzbuch. Zuerst lief er vor der „verschwindend
kleinen Minderheit“ der Trucker und deren Un-
terstützer feige davon und nun will er sich mit
Ermächtigungsgesetzen seine Macht sichern.
Wie in vielen dieser angeblich so etwas von de-
mokratischen Ländern greifen selbsternannte
„Demokraten“ die Demokratie offen an und zu
Ermächtigungsgesetzen, infolge weitgehender
Nichtunterstützung durch das eigene Volk. Da-
für galt Corona als mit Vorliebe angewandter
Vorwand, um die Demokratie abzuschaffen.
In Buntdeutschland müssen derweil derartige
grüne „Demokraten“ schon Männer in Frauen-
kleider stecken, um ihre selbst eingeforderte
Frauenquote im Bundestag noch irgendwie
zu erreichen.
Die Spielchen der sogenannten „Demokraten“
zu ihren Machterhalt werden immer bizarrer!
Und da eine Demokratie als deren Höchstmaß
das Belügen des eigenen Volkes gilt, bei den
Völkern kaum wirklich gefragt, so sind die Um-
fragewerte einiger dieser „Demokraten“ bereits
so weit im Keller, dass sie eigentlich nur noch
ein Krieg retten kann. Nicht umsonst sind die
es, welche täglich die ukrainische Krise so be-
feuern und von Krieg, möglichen Kriegsbeginn
und Falsch-Flagge-Aktionen als möglichen Kriegs-
grund, ihre zumeist gleichgeschaltete Presse täg-
lich mit neuen Schlagzeilen befüllen.
In Kanada muss besagter Justin Trudeau schon
heimlich Gesetze auf den Weg bringen, um sogar
die Konten der Opposition gegen sich einfrieren
zu lassen, allen voran die der Trucker und ihrer
Unterstützer.
Die Medien haben diese „Demokraten“ ohnehin
eingekauft und die Sozialen Netzwerke mit immer
neuen Zensur-Gesetzen bzw. deren Gesetzesver-
schärfungen auch schon unter Kontrolle. So ist
der Kampf gegen Telegram nur noch ein letzte
Widerstandsnester einzunehmen und mit gleich-
geschalteten Gesinnungsgenossen zu besetzen.
Wo es an der Unterstützung durch das eigene
Volk kräftig mangelt, wird mit Herbeischaffung
eines neuen Volkes durch Masseneinwanderung
durch Migranten sich einfach, wenn schon nicht
ein eigenes Volk so doch eine eigene Bevölkerung
zu erschaffen. Nicht umsonst hob in den USA der
Präsident Biden alle diesbezüglichen Vorschriften
seines Vorgängers Trump auf und gelten Kanada
und Buntdeutschland als „Einwanderungsländer“!
Gleich ist allen diesen „Demokraten“ auch das ge-
zielte Diffamieren ihrer Gegner als „Nazis“, „Rassis-
ten“ und „Frauenfeinden“, sowie das Unterstellen
irgendwelcher Phobien wie „Homophobie“ oder
„Islamphobie“.
Und von Tag zu Tag verdeutlicht es sich mehr, dass
die aller schlimmsten Feinde echter Demokratie die
vorgeblichen „Demokratiebewahrer“ sind, für die
eine „wehrhafte Demokratie“ nichts anderes ist als
ein unerklärter Krieg gegen das eigene Volk! Darin
gleichen sich alle obersten Repräsentanten der „De-
mokraten“, wie ein Ei dem andern.

Knallt das Monstrum auf die Titelseite!

Er ist wieder da! Plötzlich sind die sich nur selbst so
nennenden „Qualitätsmedien“ wieder voll mit Nach-
richten über Gerhard Schröder.
Viele erinnern sich schon gar nicht mehr an den und
wissen nicht, wer das war. Das war der Sozi der als
Bundeskanzler das Land zum Niedriglohnsektor ge-
macht, was zur Verarmung ganzer Bevölkerungs-
schichten führte. Daran krankt die Republik bis
heute.
Schröder führte die Bunte Republik auch in den
ersten Krieg seit 1945. Sein Außenminister war
damals Joschka Fischer, der sich den Posten er –
logen, indem er sich als Mitglied einer „pazifist –
ischen Friedenspartei“ ( so bezeichneten sich die
Grünen nach ihrer Kinderfickerzeit ) ausgab.
Infolge dieses Krieges wurde Deutschland erst-
mals mit „Flüchtlingen“ vom Balkan, allem vor-
an von Kosovoalbanern überschwemmt und er-
lebte die ersten große von Ausländern ausge-
löste Verbrechenswelle. Von nun an war das
„organisierte Verbrechen“ in Deutschland end-
gültig fest in den Händen von Migranten!
Im Jahre 2000 zettelte Schröder den „Aufstand
der Anständigen“ an. Letzterer ging voll in die
Hose und 2001 musste der Anführer der „Auf-
ständischen “ schmählich im sächsischen Seb –
nitz kapitulieren. In diesem Aufstand wurden
die buntdeutschen Medien endgültige zur „Lü-
gen-Presse“ mit ihrer über Sebnitz verbreiteten
Fake news.
Nach seiner Zeit als Bundeskanzler und Anfüh-
rer eines Aufstandes ging Schröder den Weg al-
ler talentbefreiten Politiker, nämlich den eines
„Berater“ oder „Aufsichtsratsmitgliedes“ von
Unternehmen.
Da seine zu proletisch angehauchte Fachkraft hier
in Deutschland kein Konzern oder Unternehmen
dringend benötigte, so musste er sein Beraterpos –
ten-Gnadenbrot bei den Russen suchen. So sitzt
Schröder beim russischen Öl – und Gaskonzern
„Rosneft“ im Aufsichtsrat. Weshalb und wozu die
Russen des Schröders „Fachkraft“ so dringend be-
nötigten, ist nicht bekannt.
Bekannt ist allerdings, dass derlei Führungskräfte
einer sozialistischen „Arbeiterpartei“ gerne Kon-
takte zur Wirtschaft unterhalten, und nach ihrem
Ausscheiden aus der Politik für erwiesene Gefällig-
keiten von den betreffenden Konzernen und Unter-
nehmen dann dafür als „Berater“ angestellt! Diese
Strategie verfolgen in der buntdeutschen Politik
allerdings nicht nur die Sozis!
Man wechselt eben gerne von der hinter verschlos-
senen Türen und oft genug hinter dem Rücken des
Volkes betriebenen Hinterzimmerpolitik, in die an –
rüchige Amigo-Connection der Unternehmen. Hier
gilt dann das bekannte „wessen Brot ich esse dessen
Lied singe ich“. Man denke hier nur an einen Sozi
wie Sigmar Gabriel, für den als Bürger oder besser
gesagt als so ein „Unternehmensberater“ nicht mehr
galt, was er zuvor in der Politik noch verkündete. Im
selben Stil singt nun auch der Altkanzler russische
Lieder!
Dafür verurteilt ihn heute dieselbe buntdeutsche
Presse, die damals während des „Aufstands der An-
ständigen“ mit seiner Regierung um die Wette logen!
So wird z.B. in der “ Wirtschaftswoche “ nun Schröder
gar mit einem Kanzler des deutschen Kaiserreichs ver-
glichen: „Schröder disqualifiziert sich und Teile der
Bundesregierung indirekt als ehrlichen Makler, um
die Lage zu entspannen“. Nicht ohne Seitenhieb auf
derartige Sozi-Ambitionen: „Verständnis und Wohl-
wollen gegenüber Moskau haben besonders unter
einigen Sozialdemokraten Tradition, diese Linie zieht
sich von der Ostpolitik Willy Brandts über Matthias
Platzeck bis zu Manuela Schwesig heute“. Und der
berüchtigte „Tagesspiegel“ titelt: „Stets zu Putins
Diensten: Gerhard Schröders falsche Loyalität ist
inakzeptabel“, um sich sodann in Hetze zu ergehen:
„Wie lange noch will die SPD zuschauen, wie Gerhard
Schröder seinen Ruf ruiniert und ihren gleich mit?“
Die amerikanisierten Hunde kläffen also nun kräftig
gegen die russischen Köter! Aber schon erschrickt
der „Tagesspiegel“-Kläffer Stephan-Andreas Casdorff
vor seinem eigenen Schatten, kneift seine Rute ein
und winselt demütig : “ In alten Rom hätten sie ge –
sagt: Er hat sich um die Republik verdient gemacht“.
Nein im alten Rom hätten sie einen wie Schröder ent-
weder den Schierlingsbecher aufgezwungen oder ihn
ans Kreuz genagelt! Aber dann wagt sich der Kläffer
doch noch einmal aus seiner Deckung unter seinem
Schreibtisch hervor und kläfft: „Von wegen Ehre,
dass ein Nicht-Russe, noch dazu ein Deutscher dazu
berufen worden ist; das war einmal ein Argument,
ganz am Anfang. Jetzt wird es im Gegenteil gerade-
zu ehrenrührig, das zu bleiben. Und ein Freund, der
würde Putin den Marsch blasen“.
Den Marsch geblasen scheinen eher derlei Journa-
listen bekommen zu haben, um mit gezielter Medien-
kampagne gegen Schröder vorzugehen. Kein Zweifel,
in der Presse ist der Ex- und Altkanzler zum Abschuss
freigegeben! Die „Lügen-Presse“ als einstigen Wegge-
fährten bei Schröders Aufstand fressen nun amerikan-
isches Fastfood und singen dementsprechen auch nur
noch Countrysongs! Schon tut sich im „Tagesspiegel“
die Hinterlist auf : „Es ist schon berechtigt zu fragen,
warum der deutsche Steuerzahler für Schröders Kanz-
lerbüro mit allen Annehmlichkeiten, Referenten, Fah-
rer, Sicherheit, aufkommen soll. Es sei denn, der ehe-
malige Bundeskanzler besinnt sich auf seine fortwir-
kende Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk
abzuwenden“. Wäre dem tatsächlich so, dann würde
die Ex-Kanzlerin Merkel, die weitaus mehr Schaden
dem deutschen Volk zugefügt hat, wohl nicht nur
nicht die Annehmlichkeiten ihres Kanzlerbüros,
sondern auch ihre gesamte Rente verlieren! Aber
hier geht es nicht darum, welcher buntdeutsche
Politiker oder Politikerin den größten Schaden für
Deutschland angerichtet, sondern ganz ausschließ-
lich darum, dass eine eingekaufte Presse den Auftrag
von Oben erteilt bekommen, nun den Schröder fertig-
zumachen! Und Schröder ist ein leichtes Opfer, denn
als Sozi und auf Grund seiner Politik gibt es kaum
noch Sympathie für ihn im Volk! Da es endlich mal
den Richtigen trifft, lehnen sich alle entspannt zu-
rück und schauen genüßlich zu.
Auch die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“ ist ein-
gekauft im selben Auftrag unterwegs und titelt daher.
„Gerhard Schröder: Deutscher Sachwalter des Kreml“.
Auch bei der „SZ“ ist wie früher bei den Zeitungen in
der DDR die Linie klar vorgegeben: „Natürlich muss
der Altkanzler und Putin-Freund auf niemanden Rück-
sicht nehmen, auch nicht auf die SPD und Olaf Scholz.
Doch das heißt umgekehrt: Die Partei muss ihn endlich
hinter sich lassen“. Mit gehörig Schaum vor dem Mund
kläfft hier Daniel Brössler herum. Der merkt nicht ein-
mal, wie sehr nach der Hetze gegen Querdenker und
Impfgegner in seinem eigenen Schmierblatt seine
Worte geradezu wie blanker Hohn klingen: „Gerhard
Schröder darf das alles sagen. Er lebt in einem freien
Land. Seinem Zynismus sind keine anderen Grenzen
gesetzt als die, die er selber doch noch für geboten hal-
ten mag“.
Da man als „Lügen-Presse“ damals selbst stark betei-
ligt, so wird dem Schröder sein angezettelter „Aufstand
der Anständigen“ nicht angekreidet und mit keinem
Wort erwähnt. So wie alles andere, was er diesem Land
tatsächlich angetan, nicht mit einer Silbe erwähnt wird.
Das beweist deutlich, dass es sich hierbei um eine von
Oben angeordnete gezielte Medienkampagne handelt.
Die laufen in der Bunten Republik immer gleich ab :
Eine Zeitung stimmt das Lied an und alle Köter der
anderen Blätter stimmen jaulend mit ein, bis in nahe-
zu jedem Schmierblatt die gleichen Vorwürfe gegen
Schröder heruntergespult werden. Das lief schon in
der DDR so, wo stets das „Neue Deutschland“ den
Ton vorgab und wurde widerspruchslos vom links-
versifften Journalismus übernommen.
Und beim Abschuss von Gerhard Schröder dürfen
sich alle Zeilenstricher und Medienhuren zudem
noch sicher sein, dass ihnen kaum Gegenwind ent-
gegen bläst!
Von daher läuft die Kampagne mit den in Co –
rona-Zeiten typischen Muster ab. Prompt lautet
die Schlagzeile : „Ex-Kanzler Gerhard Schröder
und seine Frau mit Corona infiziert“ oder eben
„Gerhard Schröder und Frau haben Corona –
Altkanzler positiv getestet „. Welch ein Zufall,
dass ausgerechnet zum richtigen Zeitpunkt so-
zusagen Corona den Spieler vom Feld nimmt!
Von welcher Seite der Auftrag kommt, darüber
könnte eine Schlagzeile des „focus“ Aufschluß
geben: „Schröders Schatten: Der alte Kanzler
wird für den neuen plötzlich gefährlich“. Ein
Schelm, der Arges dabei denkt!
Ulrich Reitz schreibt im „focus“ dazu: „Im Ver-
borgenen sucht der SPD-Vorsitzende Lars Kling-
beil nach einem Weg, seine über Russland zer-
strittene Partei zu einen. Dabei geht es auch
darum, den sozialdemokratischen Bundes-
kanzler zu schützen „. Schon vor drei Tagen
titelte der „focus“ : “ Grünen-Politiker legt in
in Russland-Streit gegen Altkanzler Schröder
nach“; gemeint war Michael Keller, welcher
gerade den Pfründeposten eines “ Parlamen –
tarischer Staatssekretär im Klima- und Wirt-
schaftsministerium“ inne hat. Auf einmal kom-
men nun in den buntdeutschen Gazetten reihen-
weise Politiker zu Wort, die Schröder kritisieren.
Nichts bleibt unversucht, selbst Schröders Frauen-
geschichten werden wieder hervorgeholt. Der Zug
mit der gezielten Medienkampange hat also Fahrt
aufgenommen!

Corona – Wie der Pesthauch an Lügen erst für Gegenwind sorgte

Als die Corona-Krise 2020 in Buntdeutschland
ihren Anfang nahm und die Regierung nicht im
Stande war die Bevölkerung mit Mund – und
Nasenschutzmasken zu versorgen, da begann
es.
Zunächst erklärten Wissenschaftler, dass das
Maskentragen nichts bringe, weil man keine
Masken hatte! Die Bunte Regierung, die sich
allzu gerne für Erfolge feiern lässt, die sie nie
hatte, ließ schnell mal eine Million Mundschutz-
masken an Italien liefern, erstens, weil bei denen
das Ausland ohnehin an erster Stelle steht, und
zweitens, weil man so denn über den Mangel im
eigenen Land hinwegtäuschen wollte.
Kriminelle Händler verkauften die Mundschutz-
masken indes für horrende Preise. Toiletten-
papier drohte kurzzeitig zur Zweitwährung in
Buntdeutschland zu werden. Korrupte Politiker
genehmigten sich üppige Provisionen und Boni
beim Einkauf der Masken.
Das Ergebnis dieser Beschaffungskriminalität
führte unmittelbar dazu, dass man nun drohte
auf den vielen überteuert eingekauften Masken
sitzenzubleiben. Also schickte man wieder die-
selben Wissenschaftler los, damit diese es nun-
mehr verkünden, dass nur das Tragen solch ei –
ner Mund – und Nasenschutzmaske hinlänglich
vor Corona schütze.
Dies war die erste Lüge, der man sich in der so-
genannten Corona-Krise in der Regierung be-
diente, und weil man damit durchgekommen,
so verlegte man sich ganz auf das Belügen des
eigenen Volkes. Die, welche sich nicht so ohne
weiteres belügen ließen, gründeten darauf die
Querdenker – und andere Bewegungen.
Die Bunte Regierung indes, bei der, wie schon
gesagt, das Ausland immer an erster Stelle steht,
ließ nun zunächst Corona-Patienten aus Italien
einfliegen. Denen folgten rasch Corona-Patienten
aus anderen EU-Staaten wie Frankreich und die
Niederlande. Dann aber erklärte man, dass die
deutschen Kliniken überlastet seien, das Gesund-
heitswesen kurz vor dem Zusammenbruch stehe
und es an Klinikpersonal fehle. So schusterte die
Bunte Regierung den Kliniken Millionen zu für
die Einrichtung weiterer Intensivstationen. Die
Kliniken motten diese Betten oft wegen fehlen-
dem Personal ein, und behaupteten für den Be-
darfsfall nun jederzeit mehr Betten zur Verfüg-
ung zu haben. Plötzlich aber begannen Querden-
ker die Auslastung dieser Kliniken in Frage zu
stellen.
Genau zu diesem Zeitpunkt begann die Staats-
presse mit der gezielten Hetzkampagne gegen
Querdenker, indem diese nun gezielt nur noch
als Rechte und Verschwörungstheoretiker dar-
gestellt wurden.
Dann kamen erste Impfstoffe gegen Corona auf
den Markt. Die bunte Regierung kaufte dieselben
ungesehen in Massen ein und befreite die Herstel-
ler noch dazu von aller Haftung. Es kam, wie es
kommen musste: Bald traten die ersten Neben-
wirkungen auf. Als Querdenker auf diese Neben-
wirkungen hinwiesen, schickte die Staatspresse
sogenannte „Faktenchecker“ los, die es frech be-
haupteten das es keinerlei Fakten über solch Ne-
benwirkungen gäbe. Als dann erste Staaten die
Impfungen wegen der Nebenwirkungen einstell-
ten, zeigte sich offen, dass die „Faktenchecker“
tatsächlich die Einzigen waren, die über keiner-
lei Fakten verfügten. 2021 wird Facebook, dass
Tausende Seiten aufgrund vermeintlicher Fakten
dieser „Faktenchecker“ sperren ließ, es in den
USA in einem Gerichtsverfahren offen eingeste-
hen müssen, dass die „Faktenchecker“ nicht et-
wa über Fakten verfügen, sondern diese nur in
einer Meinungsäusserung bestehen. Dement-
sprechend war das, was die Regierungen ver-
lauten ließen, keine Präsentation von Fakten,
sondern nur „geschützte Meinungen“. Dieses
Nebenwirkungs-Gate bescherte Querdenkern
und Impfgegnern reichlich weiteren Zulauf!
Dann wiesen Querdenker daraufhin, dass viele
künstlich beatmete Corona-Patienten in den
Kliniken und Krankenhäuser verstarben. Wie-
der entsandten Staatspresse und sich nur selbst
so nennende „Qualitätsmedien“ ihre „Fakten-
checker“ aus, die wiederum behaupteten, dass
all diese Meldungen nur Fake news seien. Bis
eine AOK-Studie es belegte, dass beinahe jeder
zweite künstlich beatmete Patient verstorben.
Die „Faktenchecker“ hatten wiederum keine
Fakten präsentiert, sondern Lügen! Das Durch-
schauen derselben bescherte den Querdenkern
nur noch mehr Zulauf.
Inzwischen drohte all der überteuert eingekaufte
Impfstoff abzulaufen. Also startete die bunte Re-
gierung eine Medienkampagne für Impfungen,
ließ Beamte, Pflege – und Klinikpersonal sowie
Bundeswehrsoldaten massiv unter Druck setzen,
fast schon einen Impfzwang einführen. Willige
Unternehmer, auch um Geld für die Dauertest
zu sparen, folgten dem in beschämender Weise.
Als die Wirkung der Erst – und Doppelimpfung
immer fraglicher wurde, da auch immer mehr
Geimpfte an Corona erkrankten, und dies in der
sich betrogen fühlenden Bevölkerung, der man
durch Impfen einen „dauerhaften Schutz“ vorge-
logen, ließ die Regierung nicht etwa aufklären,
sondern ließ eine weitere Hetzkampagne gegen
alle Ungeimpften starten. Diese gezielte Medien-
kampagne setzte genau zu dem Zeitpunkt ein als
30 Prozent Geimpfte in den Kliniken mit Corona
lagen! Statt die Wahrheit zu verkünden, ließ man
es gebetsmühlenartig verkünden, dass fast nur
Ungeimpfte in den Kliniken lägen. Als man es
schließlich offen eingestehen musste, dass Ein-
fach – und Doppelimpfungen keinen hinreichen-
den Schutz bieten und sich alles auf das Boostern
verlegte, da war das Maß voll und Querdenker so-
wie Impfgegner an sich, erhielten so viel Zulauf
wie nie in den Jahren zuvor.
Die Staatspresse führte weiter ihre Hetzkampagne
auf, nach der alle Impfgegner Rechte und Verschwö-
rer seien, nun ergänzt durch die Fake news vom ge-
walttätigen Demonstranten. Während die bunte
Regierung alle Demos und Gegendemos von allen
was noch zu ihr steht genehmigt, werden nur die
Demonstrationen der Opposition unter den faden-
scheinigen Begründungen wie etwa der Nichtein-
haltung der Corona-Maßnahmen verboten. Wo
die Menschen trotz aller Verbote auf die Straße
gehen, da wurde die Polizei absichtlich nicht im
Mindesten deeskalierend eingesetzt, sondern ver-
schonte selbst kleine Kinder nicht. Dieselbe Poli-
zei dann am Silvesterabend 2021/22 handlungs-
unfähig vor linksextremen und Migrantenmob,
der sich an keine Corona-Regel hielt, deeskalie –
rend die Flucht ergreifen zu sehen, während die
zuvor auf Frauen und Kinder eingeschlagen, das
machte für viele das Maß nun erst richtig voll.
Dementsprechend waren im Januar 2022 mehr
Impfgegner als je in den zwei Jahren zuvor auf
den Straßen!
In der regelrechten Hetzkampagne gegen die Un-
geimpften verstricken sich die daran Beteiligten
zunehmend in Widersprüche. So behaupten sie
weiter, dass in den Kliniken fast nur Ungeimpfte
lägen. Fragt man sie allerdings umgekehrt wie
viele Geimpfte auf den Intensivstationen liegen,
heißt es plötzlich, dass dort der Impfstatus gar
nicht abgefragt werde!
Wir sehen, es waren nicht „Nazis“, Reichsbürger,
Selbstverwalter, Esoteriker, „Verschwörungstheo –
retiker“ oder „rechte Gewalttäter“, welche die Op-
position im Lande so erstarken ließen, sondern es
waren einzig die Lügen der Politiker, Journalisten
sowie deren „Faktenchecker“!
Und je weniger wirksam sich die von diesen groß
angepriesenen Impf-Dosen erweisen, um so stär-
ker wird der Gegenwind!

Warum ARD und ZDF in den Nachrichten nichts von der Diskussion des Bundespräsi – denten zeigten

Not my President

In der Ersten Reihe versuchte man die Wiederwahl
Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten
propagandistisch vorzubereiten.
Von daher trumpfte man in allen Nachrichtensend-
ungen groß mit der Meldung auf, der Steinmeier
hätte eine Diskussion mit Befürwortern und Gegner
der Corona-Maßnahmen begonnen.
Wie üblich bestand Steinmeiers „Diskussion“ über-
wiegend darin eine Rede zu halten. Dieselbe lag
ebenfalls im üblichen Bereich zwischen langweilig
und extrem langweilig.
Anschließend waren, ganz wie man es bei solchen
Veranstaltungen schon von der SED in der DDR
her kannte, ein paar handverlesene „Gäste“ zu
einer Videokonferenz eingeladen.
Was die dem Steinmeier zu sagen hatten, erfuhren
wir aus der ebenfalls üblichen stark tendenziösen
Berichterstattung der Ersten Reihe natürlich nicht.
Anscheinend war es nicht „im Interesse der Öffent –
lichkeit“ in einem Bericht über eine angebliche „Dis-
kussion“, nichts außer dem, was Steinmeier in seiner
Rede gesagt, zu erfahren. Also zählte die Meinung der
angeblichen Diskussionsteilnehmer schon vorher
nichts! Und dies brachten die Nachrichtensendung
von ARD und ZDF durchaus auch so voll zum Aus-
druck!
Die „Anderen“ waren so unbedeutend, dass noch
nicht einmal ihre Namen bekannt wurden. Aus
der Staatspresse erfährt man wenigstens noch,
dass nur zwei, die der Impfpflicht skeptisch gegen-
über stehen an der „Diskussion“ beteiligt gewesen!
Selbst die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“
kam nicht umhin anzumerken, dass die „wichtige
Debatte, schlecht vorbereitet“ war. Es verlief eben
ganz wie man es von Führerkulten, von Hitler bis
Nordkorea her gewohnt, dass nur das Wort des
Führers gilt!
Sichtlich kam der große Führer Steinmeier in der
Diskussion, – und dies selbst bei handverlesenen
Gästen -, nicht allzu gut weg. Von daher erfährt
man eben im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
nichts aber auch gar nichts aus der eigentlichen
Diskussion.
Dies bestätigt sogar die „Süddeutsche“ indirekt.
Hier bestätigte Robert Roßmann dem Führer:
“ Doch schnell wird klar: Für Argumente von Kri-
tikern ist er nicht gut genug gerüstet“! Wie soll
auch jemand, der es nur gewohnt, endlose Mono-
loge zu halten auch in einer offenen Diskussion
bestehen können und noch dazu, wenn man so
völlig talentbefreit wie der Steinmeier ist?
Wollen wir wirklich jemanden als Bundespräsi-
denten, der noch nicht einmal eine Diskussion
vor seinen Anhängern bestehen kann? Anderer-
seits ist ja die Bundesregierung voll von solchen
Leuten, so dass Steinmeier da gar nicht auffällt!
Für eine Staatspresse schon ungeheuer kritisch
berichtet die „Süddeutsche“ über die angebliche
Diskussion: „Unter den geladenen Bürgern waren
auch eine Krankenschwester, ein Lehrer und die
Leiterin eines Seniorenpflegezentrums. Die drei
hätten viel aus der Praxis in Kliniken, Schulen
und Altersheimen berichten können. Doch sie
kamen kaum zu Wort „.
Zwar spielt sich Steinmeier in den auf Phönix über-
tragenen Runden gerne als „Moderator“ auf aber
wenn es wirklich darauf ankommt, ist er ebenso
überfordert, wie bei einer Konfrontation mit der
realen Welt. So war Steinmeier denn auch bei der
Diskussion dermaßen überfordert ( „Bei Lipid-Na-
nopartikeln konnte der Präsident nicht mehr mit-
reden“ O-Ton „Süddeutsche“ ), dass er den einzigen
beiden Impfgegnern völlig das Revier überlassen
musste.
Von daher wissen wir jetzt auch, warum die Erste
Reihe zwar die Diskussion erwähnte, aber keiner-
lei Ausschnitte brachte.
Der große Führer Steinmeier konnte in der gesam-
ten Diskussion nicht einen einzigen Punkt machen.
Seine hohlen Latrinenparolen verhallten ungehört
und Steinmeier zeigte, dass er eigentlich von nichts
Ahnung hat. Solche Bilder wollte man dann daher
auch im Staatsfernsehen nicht zeigen! Zudem war
der große Führer ganz damit beschäftigt, sich am
zu ihm bestens passenden Begriff „Corona-Dikta-
tur“ abzuarbeiten. Getroffene Hunde bellen ja be-
kanntlich am lautesten, und während Steinmeier
sich an der Corona-Diktatur abarbeitete, verlor er
den Blick für das Eigentliche und damit den Verlauf
der weiteren Diskussion völlig aus den Augen.
Steinmeiers Auftritt geriet zum völligen Fiasko, weil
ihm noch nicht einmal die eigenen „Experten“ bei-
stehen wollten oder nicht konnten. Sogar in der
„Süddeutschen“ wird diese Szene bestätigt: „Als
Gudrun Gessert über angebliche Mängel bei der Zu-
lassung der Impfstoffe, die Wirkung von Lipid-Na-
nopartikeln in den Vakzinen oder eine angeblich sehr
hohe Zahl an Nebenwirkungen sprach, konnten ihr
weder der Bundespräsident noch die Professoren
ausreichend viel entgegensetzen“.
Das gibt man auch in der „WELT“ ganz unumwun –
den offen zu: “ An anderer Stelle sprach Gessert über
die vermeintliche Gefährlichkeit von Lipid-Nanopar-
tikeln in den mRNA-Impfstoffen. Da kein Experte zu
diesem Thema in der Runde war, konnte niemand
widersprechen“.
Seine eingeladene „Expertin“, Professorin Cornelia
Betsch von der Universität Erfurt, versagte kläglich
und rief tatsächlich die berüchtigten „Faktenchecker“
um Hilfe an : „Ich wünsche mir im Nachhinein einen
Faktencheck“! Was zugleich verdeutlich über wie we-
nig Fakten die vermeintlichen Regierungsexperten
der Bundesregierung tatsächlich zu Corona verfügen.
Dies bestätigt auch Frederik Schindler in der „Welt“:
“ Weil medizinisches Fachwissen in der Runde fehlt,
bleiben mehrere Falschbehauptungen unwidersprochen
stehen“.
Zugleich zeigt diese Szene auch deutlich auf, warum
diese Experten bislang jede echte Diskussion mit den
Impf-Gegnern vermieden!
In der „Frankfurter Allgemeinen“ versuchte der „po-
litische Korrespondent“ Peter Carstens noch in alther-
gebrachter Form der Staatspresse Steinmeiers Auf-
tritt schön zu reden. Dass die beiden Impfgegner den
Bundespräsidenten dominierten, erklärt Carstens
damit: „Im hitziger werdenden Verlauf der Diskus-
sion fiel es einigen Diskutanten schwer, den Bun-
despräsidenten jeweils ausreden zu lassen“. Als
wäre Carstens auf einer ganz anderen Diskussion
dabei gewesen, lässt er den Bundespräsidenten
als souverän erscheinen: „Steinmeier hielt dage –
gen … “ oder “ Steinmeier hielt dem entgegen“.
Eben ganz so, wie ein nordkoranischer Journalist
seinen großen Führer darstellen täte! Ganz so klang
denn auch Carstens Fazit: “ Am Ende lobten viele
Teilnehmer den „offenen Austausch und Diskurs“.
Damit dürfte Steinmeiers läppischer Versuch ohne
eine eigene Meinung zu haben, sich auf eine Diskus-
sion einlassen zu wollen, als vollständig gescheitert
anzusehen sein. In der „Welt“ heißt es dazu lapidar:
“ Steinmeier selbst wollte keine eindeutige Position
in der Frage einer allgemeinen Impfpflicht beziehen.
Dies gebiete schon der Respekt vor dem politischen
Prozess der kommenden Wochen“.
Indirekt gibt der Bundespräsident damit zu, dass die
Corona-Maßnahmen seiner Regierung einzig der be-
triebenen Politik dienen.
Als Groteske“ hat der Vorstand der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung (KBV) die Diskussionsrunde von
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über die
Impfpflicht kritisiert. „Dass der Bundespräsident zum
Dialog lädt und die Ärzte nicht dabeihat, war clownes-
ker Höhepunkt der Debatte“, sagte der stellvertretende
KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister im
Interview mit der „Ärzte Zeitung“. Dem ist nichts hin-
zuzufügen!

Denkpest – Sascha Lobos Schreibblockade

Sascha Lobo darf sich im „Spiegel“ seinen wilden
Verschwörungstheorien hingeben. So schreibt er
dort: „Die meiner Einschätzung nach größte Gefahr
geht aber weniger vom harten Kern aus – sondern
von den schätzungsweise mehreren Millionen Sym-
pathisierenden mit ihrer Anfälligkeit für Verschwör-
ungserzählungen und ihrer coronabasierten Akzep-
tanz von Extremismus und Gewalt“.
Damit leugnet Lobo die Theorien aller linksdrehen-
den Joghurtkulturen, dass es sich um eine verschwin-
dend kleine Minderheit handelt.
Schwillt plötzlich Lobos Hahnenkamm nicht mehr
rot an oder ist der jetzt zu den Nazis und Verschör-
ungstheoretikern übergelaufen? Vielleicht ist der ja
auch nur als „Strategieberater“ nicht sonderlich ge-
fragt. Genügend Zeit den „SPIEGEL“ zu zuschmie –
ren hat er ja!
Könnte jahrelanges Verwenden von Haarfärbemittel
ihm aufs Gehirn geschlagen haben? Oder drehen nun
seine linksdrehenden Joghurtkulturen plötzlich rechts
herum und verursachen ihm ein Bauchgefühl, dass er
mit „Denkpest“ beschreibt. Jedenfalls wird der Quark,
den er absondert immer ungenießbarer.
Sichtlich ist der „Strategieberater“ schlecht beraten ge-
wesen als er die Strategie gewählt, auf dem sich in vol-
ler Fahrt befindlichen Hasskommentar-Zug aufzusprin-
gen. Einem Zug voll mit Einfaltspinseln, die ihre Gegner
als „Corona-Leugner“ oder „Coronagegner“ nennen! So
wird denn Lobo von all seinen Strategien im Stich gelas-
sen zum Corona-Gläubigen und Corona-Anhänger. Da
hat ihn doch tatsächlich die Denkpest, die er anderen
zuordnet, selbst erfasst.
Ganz im Wahne des Fieberkranken holt Lobo denn auch
aus: „Denkpest ist, was passiert, wenn ein Mensch sich in
den Gedankenirrgärten von Fake News und Verschwör-
ungstheorien verläuft“. Was da bei Lobo wie eine Wahn-
vorstellung anmutet, ist nichts als eine Schreibblokade!
Lobo will eben einfach nichts mehr einfallen und schon
gar nichts, was seinem überheblichen Intellekt entspricht.
Sein knapp unterhalb des Hahnenkamms vermutetem
Verstand wollte nichts aber auch gar nichts einfallen.
mit dem er als vermeintlicher „Medienexperte“ nun die
Querdenker und allem voran die Rechten mit Telegram
in Verbindung bringt. Und genau das erwarten doch die
Genossen vom Politbüro des Bundestags von ihren links-
versifften Schmierlappen. So muss es sich Lobo selbst
offen eingestehen: „Mir persönlich hat bisher ein Wort
dafür gefehlt, denn Denkpest ist mehr als ein Medien-
phänomen via Telegram“.
Selbst der für gewöhnlich als recht einfältig geltende
„SPIEGEL“-Leser begreift, dass Lobo zur Zeit weitaus
mehr fehlt als nur ein Wort!
Nein dem Lobo fehlt eben nicht nur ein Wort, sondern
schlichtweg die Worte. So muss er denn, ganz wie die
billigsten Anfänger im linksversifften Einkopierjour-
nalismus sogar auf einen Soziologen zurückgreifen.
So wie sich blutige Anfänger in ihren Schmierblatt-
artiekel ihren Stuss von irgendeinem Politologen,
Soziologen oder vermeintlichen Demokratie – bzw.
Extremismusforschern bestätigen lassen müssen,
um noch halbwegs glaubhaft rüberzukommen.
Das lässt keinen Zweifel daran, der große Sascha
Lobo ist am Ende.
Vielmehr hat die Schreibblockade ihn schlagartig
lahmgelegt. Während er anderen eine „Denkpest“
unterstellt, werden bei Lobo ernsthafte Anzeichen
eines nahenden Wahnsinns deutlich. Nur so sind
wild zusammengewürfelte Sätze wie der folgende
zu verstehen: „Man muss an keine einzige Verschwör-
ung glauben und kann trotzdem die Denkpest haben.
Es reicht aus, wenn man ein derart tiefes Misstrauen
entwickelt hat, dass man einfach nichts glaubt“.
Selbst der gewöhnliche „SPIEGEL“-Leser mag Lobos
Aussage keinem Glauben zu schenken.
Die typischen Zersetzungserscheinungen linksversiff-
ten Wahnsinns, wie etwa die, sich mit seinem polit-
ischen Gegner auf eine Diskussion eingelassen zu
haben, und dabei seinen Monolog mit einem Dialog
verwechseln, hat Lobo erfasst und vollends im Griff.
„Wenn man mit Denkpest-Betroffenen versucht zu
diskutieren, stößt man nicht zwingend auf das ge-
schlossene Weltbild vieler Verschwörungsgläubiger.
Häufiger sind gefühlte, diffuse Zweifel, die eher von
einer tiefen Verunsicherung herrühren als vom Glau-
ben an eine konkrete Erklärung in Form einer Ver-
schwörung“.
Wie von solch traurigen Realitätsverlust Geplagten,
kann auch Lobo nicht sagen, wann, wo und mit wem
er denn diese Diskussion geführt haben will. Dieses
„man“ deutet eher daraufhin, dass er selbst sich gar
nicht erst auf solch eine Diskussion eingelassen hat.
Mit anderen Worten er hat es sich schlichtweg aus-
gedacht. Es kann natürlich auch sein, dass er eine
gespaltene Persönlichkeit besitzt, und eine dieser
vielen seiner Persönlichkeiten dann eine Diskussion
auf irgendeiner Querdenker-Demo geführt haben
will.
An anderer Stelle behauptet Lobo auch: „In Diskus-
sionen mit wahrscheinlich Denkpest-Betroffenen
habe ich Begründungen gehört wie: »Ich kann nicht
genau sagen, warum der Impfstoff schädlich ist, aber
ich habe kein gutes Gefühl«. Hier zeigt sich vielleicht
besonders deutlich der Unterschied zwischen Ver-
schwörungstheorien – die immer Muster oder Er-
klärungen anbieten – und ihrem Nährboden, der
Denkpest“. Selbstredend kann er auch hier nicht
sagen, wann, wo und vor allem mit wem, er solche
„Diskussion“ angeblich geführt haben will. Wahr-
scheinlich spielte auch die sich nur so in seiner
Fantasie ab!
Derlei Anzeichen von Wahnvorstellungen ziehen
sich durch Lobos Text, wie z.B. “ nicht an die Herr-
schaft der Echsenmenschen zu glauben“. Vielleicht
hat der Lobo auch einfach nur seine eigene Irokesen-
haare geraucht!
Davon zeugen auch Sätze wie der: „Die Übertragung
der Denkpest schließlich passiert wahrscheinlich via
Mund-zu-Mund-Propaganda, meist digital über Mes-
senger, über soziale oder propagandistische redaktio-
nelle Medien“. Likes und Links als Mundpropaganda,
dass geht nun wirklich nicht! Wer noch nicht einmal
mehr das gesprochene vom geschriebenen bzw. vom
eingetippten Wort zu unterscheiden vermag, hat im
Medienzeitalter schon verloren!
Und Sascha Lobo ist ebenso wie sein Achtziger Jahre
Irokesenhaarschnitt ein Dinosaurier oder eher so
ein Getier, dass sich selbst in der letzten Eiszeit über-
lebt. Lobo sieht nicht nur äußerlich aus wie aus ei-
nem Gang – oder Endzeitfilm aus den 1980er ent-
sprungen, sondern seine Schreibblockade versetzt
ihn selbst in diese finsteren Anfangszeiten zurück.
So fantasiert denn auch Lobo wild von „alten, sow-
jetischen Manipulationshandbüchern des KGB“ da.
her, – als hätte er denn je eines davon gelesen!
Nein, der Typ ist wirklich fertig und zerlegt sich nur
noch selbst. So wie es ein Rex Gildo nicht mehr er-
tragen konnte, immer dieselben Lieder zu singen
und nicht mehr gefragt zu sein, so sondert auch
der Lobo, kaum noch gefragt, immer das gleiche
Psychogewäsch ab, nun auch noch von Eschenmen-
schen und KGB-Handbüchern inspiriert. Scheint
nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der sich aus
dem Fenster stürzt!

Hier wie immer das Original:
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/corona-und-die-radikalisierung-der-impfgegner-die-denkpest-geht-um-kolumne-a-307b0e08-c4fe-43c2-800b-b2da618ec4ca