Eurokraten erweitern Zensur im Netz

Der Außenbeauftragte der EU, Josep Borrell, erklärte
,,Demokratie sei ein System, das von Information an –
getrieben werde. Informationen seien ihr „Rohstoff„.
Womit er allen verständlich machte, dass er selbst
kein Demokrat ist, denn er will den Treibstoff regu –
lieren, mit nur noch politisch-korrekte Medien mit
ihrer tendenziösen Berichterstatter als Verteiler.
Sein Ziel stellte Borrell auch gleich klar: ,, Wenn die
Menschen sich nicht verlässlich informieren könnten,
sei es schwer für sie, die richtigen Entscheidungen zu
treffen „. Wie etwa die, genau solche Eurokraten ab –
zuwählen!
Um ihre Ziele von der totalen Kontrolle im Netz durch –
zusetzen, nutzen die Eurokraten in schamlosester Art
und Weise die Corona-Krise dazu aus, ihre Zensur, so
wie man sie bislang nur aus Regimen kennt zu verschär –
fen. Ganz unverhohlen sprechen die Eurokraten schon
von einer ,,Infodemie„!
Ja, den Regierenden unbequeme Nachrichten sind für
sie eine ,, potenziell ebenfalls tödliche Krankheit „,
gegen die sie mit Zensur, Löschung, Sperrung und den
Schlag von Kreaturen, die gerne denunzieren den Gar –
aus machen wollen. Schließlich habe,, man die Pflicht,
die Bürger auf falsche und schädliche Inhalte aufmerk –
sam zu machen und die verantwortlichen Akteure zu
enttarnen „. Tatsächlich geht es also nicht nur um
sogenannte Fake news, sondern ,,um schädliche In –
halte„. Diese Inhalte könnten durchaus wahr sein
aber schädlich für die Eurokraten und deren Politik!
Wobei natürlich ausnahmslos die Eurokraten bzw.
deren Handlanger festlegen, was eine Fake news oder
ein schädlicher Inhalt ist. Wie das dann in der Praxis
aussieht kennen wir ja : Lügt etwa die regierungsnahe
Presse oder eine deren NGOs und es kommt heraus,
haben die nur einen Fehler gemacht, und damit voll –
kommen straffrei ! Lügt aber ein Regierungsgegner,
dann macht er sich wegen Verbreitung von Fake news
strafbar. Nicht umsonst ist daher Class Relotius noch
auf freien Fuß, denn man hätte nicht nur ihn sonder
die ganze Redaktion des ,,SPIEGELS„ wegen Fake
news-Verbreitung drankriegen müssen. Daher bleibt,
wer für die Regierung lügt, vollkommen straffrei, so
wie jene NGO, die 2016 den toten Flüchtling vor dem
Lageso in Berlin erfand, oder die Medien, welche die
Fake news vom ersten Toten durch PEGIDA verbrei –
tet! Auch gewisse Kamerateams der Ersten Reihe, die
nicht nur in griechischen Flüchtlingslagern überwie –
gend Kinder, und davon kleine Mädchen gesehen oder
gelegentlich von gefakten Angriffen auf ihr Team be –
richten, werden hier eher nicht zur Verantwortung
gezogen.
Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourova,
macht zugleich deutlich, um was es wirklich geht: ,, Es
gehe vielmehr darum, die Dinge richtig zu stellen, freie
Medien zu stärken und die Menschen widerstandsfähi –
ger gegen Lügen zu machen ``. Man will also genau die
,,freien Medien„ stärken, die selbst ungestraft genügend
Fake news verbreiten, und deren Konkurrenz, die freien,
unabhängigen BlogsI ausschalten. Da dürfte es nieman –
den verwundern, dass Jourova die Lösch – und Sperrak –
tionen auf Facebook bewundert. In Deutschland arbeitet
Facebook dabei eng mit dem Correktiv-Zentrum zusam –
men, dass mit über 130 Zeitungen im Lande kooperiert,
mit dem Ergebnis nicht eine einzige Fake news in eben
diesen Blättern entdeckt zu haben, sondern sich, wie im –
mer in Deutschland, ausnahmslos auf die Gängelung so –
genannter rechter Blogbetreiber beschränkt, zu denen
sich in der Corona-Krise noch die Seiten von Verschwör –
ungstheoretiker und Impfgegner gesellen. Denen gilt es
vorrangig die Werbeeinnahmen zu entziehen, um sie da –
mit mundtot zu machen.
Selbstverständlich wird der Systempresse nach einer Ver –
breitung von Fake news nicht die Werbeeinnahmen ent –
zogen. Schließlich muss es sich doch irgendwie auszahlen,
wenn man für das System und damit für die Eurokraten
lügt!

USA : Linke werden Opfer ihrer eigenen Zensur

Schon lange haben die Medien in Deutschland gwusst,
dass bei Facebook, Twitter & Co gelöscht und gesperrt
wird, was das Zeug hält. Aber es war ihnen scheißegal,
da ja nur rechte Meinungen gesperrt, wobei sogar noch
die Journaille die Medienkonzerne unterstützten, wie
es der Fall des Correktiv-Zentrum bestens belegt.
Nun aber hat US-Präsident Donald Trump von solch
linker Zensur genug und dreht den Spieß einfach um,
denn nun sollen Facebook, Twitter & Co ebenfalls für
ihre Inhalte haftbar gemacht werden. Prompt sehen
linke Journalisten und Zensoren die Meinungsfrei –
heit in Gefahr.
Dabei hat es Trump besonders auf Twitter abgesehen,
weil der Medienkonzern bekannt dafür ist, schon bei
der bloßen Verwendung gewisser Schlagwörter seine
Benutzer gnadenlos zu sperren.
Wie verlogen die Medienkonzerne sich in diesem Fall
geben, davon legte gerade der Facebook-Chef Mark
Zuckerberg Zeugnis ab. Angeblich will sich Facebook
bei der Meinungszensur heraushalten. Blöder Weise
arbeitet aber gerade Facebook eng mit dem linken
Zensurzentrum Correktiv zusammen und lässt das
nicht minder verlogene Correktiv-Zentrum, das vor –
gibt ,, einen von Medienhäuser unabhängigen Jour –
nalismus„ zu betreiben, die Drecksarbeit für sich
tun. Deren sogenannte Faktenchecks sind ein be –
währtes Mittel der Zensur im Netz. Auch im Aus –
land sind selbsternannte Faktenchecker bei Twitter,
Facebook & Co unterwegs, um allen voran alles, was
als ,,rechte Meinung„ gilt, zu diffamieren, diskretie –
ren und wenn möglich zu sperren und zu löschen,
wobei sich die Medienkonzerne auch noch anmaßen
im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein.
Also höchste Zeit diese Medienkonzerne endlich an
die Leine zu legen und ihre regimeähnliche Zensur
den Garaus zu machen.
Schon jetzt ist das Geschrei, besonders bei der linken
Journaille, sehr groß. Immerhin könnte nun auch lin –
ker, politisch-korrekter Journalismus auf seinen Wahr –
heitsgehalt überprüft und Journalisten wie Relotius
und Kohlhuber für die Inhalte ihrer Texte haftbar ge –
macht werden. Da kommen, zunächst leider nur in den
USA, harte Zeiten auf Lügen – und Lücken-Presse zu,
die quasi ihre eigene Medizin zu schlucken bekommen.
US-Präsident Trump machts möglich.