Wenn Faktenchecker plötzlich für ihr Geld arbeiten müssen

Ulbricht Zuckerberg

„Russische Lügen über den Krieg überfordern
Facebook“ lautet eine weitere Schlagzeile der
sich nur selbst so nennenden „Qualitätsmedien“.
Ja, dass hätte man sich beim von Facebook ein-
gekauften „Correktiv“-Kollegium auch nicht
träumen lassen, dass man eines Tages für das
Geld so richtig hart arbeiten müsse.
Lange zog man die „Faktenchecker“-Show ab,
indem windige linke Journalisten einfach nur
die Seiten ihrer rechten Konkurrenz auf Fake
news hin untersuchten. Und dann kam Ruß-
land!
Plötzlich reicht googeln nicht mehr aus son-
dern man muss echte Fake news aufspüren
und vor allem widerlegen. Vor allem an Letz-
teren scheitert Correktiv meist kläglich, nicht
nur, weil man kaum selbst imstande eine echte
Recherche hinzulegen, die über bloßes Benut-
zen von Google hinausgeht. Große Fälle hatte
man bei Correktiv stets mit Kollaboration mit
großen Zeitungsverlagen oder dem Staatsfunk
nur bearbeitet.
Die Sprachbarriere Ukrainisch setzt dem Kol-
lektiv hier weitere enge Grenzen. Es ist schlicht-
weg mit dem überfordert, wofür es bezahlt wird!
Das man bei Facebook dagegen mehr auf Zen-
sur als auf echte Unabhängigkeit setzt, dass be-
weist im Krieg in der Ukraine allein schon der
Umstand, dass etliche ukrainischer Militärkom-
mandeure hier Social-Media-Accounts besitzen!
Dagegen werden in gewohnter Einseitigkeit von
Facebook nur Seiten russische Staatsmedien ent-
fernt oder stark eingeschränkt!
Das “ Center for Countering Digital Hate in Lon-
don“ erklärte : „Meta habe zwar unter enormem
Druck Maßnahmen gegen staatliche russische
Kanäle ergriffen“. Wer übte auf den Konzern die-
sen „enormen Druck“ aus und zu welchem Zweck?
Das erfahren wir weder von den zwielichtigen Or-
ganisationen noch aus den buntdeutschen „Quali-
tätsmedien“! Auch die selbsternannten „Fakten-
checker“ klären uns darüber nicht auf. Warum
wohl nicht?

Etwas über Zensur

Wie eine alles zersetzende Säure zerfrißt die staatliche
Zensur die Sozialen Netzwerke.

Wie eine alles zersetzende Säure zerfrißt die staatliche
Zensur die Sozialen Netzwerke. So ist die Suchmaschine
Google bereits so zerfressen, dass sie sich zu echter
Recherche kaum noch eignet.
Früher als Google noch nicht so bekannt, konnte man
die Filter noch umgehen, indem man statt der deutsch-
sprachigen Seite die original US-Seite aufrief. Schon
damals bekam man einen gewissen Einblick, wie viele
Zensurfilter hier für Deutschland eingebaut, da die US-
Seite gut das Zehnfache an Ergebnissen zu einem Such-
begriff ergab als die deutsche Google-Seite. Inzwischen
hat man dem Deutschen auch dieser Möglichkeit be-
raubt, so dass er auch wenn er Google.com direkt ein-
gibt, bei Google.de und damit bei gut 50 Prozent mehr
Zensur landete. Wegen Corona legte man noch einmal
kräftig nach und nun, nach dem Krieg in der Ukraine
noch einmal, so dass man bei gut 90 prozentiger Zen-
sur gelandet und so kaum noch verwertbare Sucher-
gebnisse erzielt. Es sei denn man steht auf gut 99
Prozent linkem Journalismus.
Bei Wikipedia setzte dieser Prozess schon um das Jahr
2010 herum ein. Linke Administratoren kaperten Wi-
kipedia und begannen alle vorhandenen Einträge wie
in Wells “ 1984″ politisch-korrekt umzuschreiben.
2008 gab es noch eine Wikipedia-DVD und wer die-
selbe besessen, konnte anhand der dortigen Einträge
gut nachlesen. Es wurde nicht etwa korrigiert oder
aktualisiert, sondern sämtliche Beiträge systemkon-
form umgeschrieben.
2014 nutzte eine Bande linksversiffter Journalisten
die Chance über das Correktiv-Kollektiv sich als soge-
nannte „Faktenchecker “ im Netz aufzuspielen und
einseitig ihre Konkurrenz aus dem nicht linksver-
sifften Lager der Fake news zu beschuldigen, und
diese zu zensieren. Selbstredend wurde keiner der
Zeitungsverlage oder Staatlichen Fernsehsender
der Ersten-Reihe mit denen Correktiv kooperierte
oder besser gesagt kollaborierte, auf Fake news hin
untersucht und wenn doch, war es nicht mehr als
ein dürftig verdecktes Feigenblatt. Inzwischen läßt
sich Correktiv von Facebook kaufen, um für den
Konzern einen Teil der Zensur zu übernehmen.
Selbstverständlich blieben sich die Maden von
Correktiv auch hier treu und versahen nur Seiten
und Kommentare, die sie für „rechts“ einstuften,
mit ihren Zensurhinweisen.
Seit der unseligen Christine Lambrecht als Justiz-
ministerin, wurde unter dem Vorgeben gegen Mob-
bing, Hetze und Hasskommentare vorgehen zu wol-
len, die Zensur im Netz verschärft, natürlich einsei-
tig zu Lasten der Opposition im Lande, die zensiert,
gelöscht und gesperrt, während linke Hasskommen-
tare, bis einschließlich Aufrufe zur Gewalt gegen AfD-
Mitglieder so gut wie nie verfolgt, und auch gegen
echtes Mobbing im Netz wurde kaum etwas unter-
nommen. In welche Richtung es ging, zeigte sich
als Christine Lambrecht neue Gesetzesentwürfe
dazu vorlegte, die gleich in mehrfacher Weise ge-
gen das Grundgesetz verstießen und einzig dazu
bestimmt gewesen die Meinungsfreiheit in diesem
Land einzuschränken. Die heutige Regierung traute
dieser Frau sogar die Landesverteidigung an! Es
zeigt sich deutlich, wer hier nicht das Grundgesetz
oder gar die Demokratie vertritt.
Es ist fast so wie bei der Saarland-Wahl, wo zuvor
FDP-Chef Christian Lindner verkündete, dass die
Parteien die nicht fest zur Demokratie stünden große
Stimmenverluste erleiden. Das mag stimmen, denn
FDP, Linkspartei und Grüne flogen raus!
Und wer nicht auf Meinungsfreiheit oder Demokratie
steht, der zensiert, und dies von Nordkorea, über die
Ukraine, von China bis Russland, und von Venezuela
über Saudi-Arabien bis hin zur Bunten Republik!

Correktiv : Ein „von großen Zeitungsverlagen unabhängiger Journalismus“ ist nicht mehr drin

Der Krieg in der Ukraine bescherte dem buntdeutschen
Zensur-Kollektiv „Correctiv“ ein neues Aufgabenfeld,
nämlich nun die russische Berichterstattung der Fake
news zu überprüfen.
Nachdem man bei „Correktiv“ vorgab einen „von gro-
ßen Zeitungsverlagen unabhängigen Journalismus“
zu betreiben, aber mit deren Redakteure seine Vor-
stände zu rekrutieren und mit über 100 Zeitungen
dieser Verlage „Kooperationen “ unterhielt, war die
Glaubwürdigkeit von Correktiv auf unterstes Ramsch-
niveau herabgesunken. Dass man zuerst log von Face-
book bezahlt zu werden, dann eingestehen musste
doch „etwas Geld erhalten “ zu haben, nur um dann
es zugeben zu müssen doch bezahlt zu werden, dass
machte Correktiv nicht gerade glaubwürdiger. Was
da noch an Vertrauen vorhanden, das verspielte man
endgültig mit den Mitteilungen zu Corona.
Da die Recherche bei Correktiv zumeist nicht sehr
über das bloße Googeln hinausgehen, waren die Er-
gebnisse bislang eher mager und nun mit Kampf
gegen russische Fake news gleicht er eher schon
einer Selbstaufgabe.
Zumeist beruhen hier die Recherchen von Correk-
tiv, wie gewohnt auf „rechte“ Seiten beschränkt,
die man nun anstatt nach rechter Fake news im
gleichen Stil nach russischer Propaganda durch-
sucht. Da die meisten dieser „Faktenchecker“
vollkommen talentbefreit für diesen Job sind,
machen die Ergebnisse nicht viel her. Oft genug
wird sich hier vorbehaltslos auf die Informationen
„freier Journalisten“ berufen als würden denn alle
anderen nur aus ukrainischen und russischen Ge-
fängniszellen berichten: Man darf dabei nicht ver-
gessen, dass auch Class Relotius mit seinen preis-
verdächtig erfundenen Artikeln als solch ein freier
Journalist gegolten!
Man ist bei “ Correktiv“ sogar noch megastolz auf
seine „Arbeit“, welche dann meist mit den Worten
„eine Google-Suche ergab“ beginnt. So heißt es in
einem Bericht über Leichensäcke in der Ukraine
dann entsprechend : „Um herauszufinden, woher
der Ton und der Untertitel stammen, die in dem
manipulierten Video zu sehen und zu hören sind,
haben wir zunächst auf Google nach dem Unter-
titel „Ukrainian Health Ministry: 57 dead, 169 hurt
across Ukraine as Russia launches attack“ gesucht“.
Auch in einem Bericht über die angebliche Entsorg-
ung von Hilfsgüter für die Ukraine in der Oberpfalz
heißt es: „Wir finden mit einer Google-Suche nach
den Begriffen ‚Oberpfalz‘, ‚Hilfsgüter‘ und ‚Ukraine‘
mehrere Medienberichte über einen Konvoi mit
Sachspenden, der in der Stadt Auerbach in der
Oberpfalz am 4. März gestartet ist, einige Tage
bevor das Foto auftauchte „.
Auch die Aufmacher ähneln sich wie ein Ei dem
anderen: Zu den Hilfsgütern: „In Sozialen Netz-
werken kursiert ein Foto mit der Behauptung,
Hilfsgüter für die Ukraine würden in der Ober-
pfalz verbrannt „; zu den Leichensäcken in der
Ukraine: „ Im Internet wird ein Video von angeb-
lichen Leichensäcken in der Ukraine verbreitet“.
Es ist sehr aufschlussreich, dass bei „Correktiv“
nie sozusagen Reiter und Roß genannt werden,
denn dann müsste man es unter Umständen zu-
geben, welche der „Qualitätsmedien“ , – darunter
eben auch die, der über 100 Zeitungen, mit denen
man kooperiert -, auf die Meldung hereingefallen
sind. Damit müsste man ja offen zugeben, dass die
Medien selbst Fake news verbreiten! Also belässt
man es bei schwammigen Formulierungen, wie
„im Internet“ bzw. „in den Sozialen Netzwerken“
kursieren usw. Nur, wenn die extrem linken Jour-
nalisten einer vermeintlich “ rechten “ Seite etwas
anhängen können, wird explizit eine Ursprungs-
quelle genannt.
Zumal man halb so „unabhängig“ ist, wie man sich
nach außen hin gibt. So heißt es z. B. bei Artikeln
zu Lieferketten mehrfach „Aber wie CORRECTIV
und der SWR aufgedeckt haben“. Wie unabhängig
ist man, wenn man mit dem staatsnahen Fernseh-
sender zusammenarbeitet? Für eine Recherche
über Schwangerschaftsabbrüche führte das „unab-
hängige“ CorrektivLOKAL die Befragung zusam-
men mit „Lokalmedien“ durch, wobei man zudem
noch offen eingestehen muss, dass die Befragungs-
ergebnisse nichts wert sind: „Die CORRECTIV.Lokal-
Umfrage ist nicht repräsentativ“. Auch bei Thema
„Exportweltmeister Deutschland: Die Korruptions-
Akte“ arbeiteten die „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen“ Journalisten von Correktiv mit der
Zeitung „Welt “ und “ Ippen Investigativ “ zusam-
men. Wer „Ippen Investigativ“ nicht kennt, der er-
fährt auf deren Seite: “ IPPEN.MEDIA ist die Dach-
marke der unternehmerischen Aktivitäten der Me-
diengruppe Ippen und ihrer Partner. Die unterneh-
merischen Aktivitäten spannen sich vom klassischen
Printgeschäft bis zu einer der größten Nachrichten-
plattformen Deutschlands“.
Hier zeigt sich auch, warum „Correktiv“ so oft es in
einem ihrer Artikel geht, immer erwähnt, dass man
Google benutzt, denn folgerichtig heißt es daher bei
Ippen Media: “ Von Politik über Wirtschaft, Kultur
oder Stars: Google listet die Nachrichten unserer
Portale ganz oben„. Ein Schelm der Arges dabei
denkt!
Überhaupt liest sich „unabhängiger “ Journalismus
bei „Correktiv“ so: “ Stiftungen, Institutionen und
Unternehmen, die sich den Werten einer demokrat-
ischen Gesellschaft verpflichtet fühlen, ermöglichen
uns die Umsetzung laufender und neuer Projekte“.
Also lässt man sich von Stiftungen, Institutionen
und sogar Unternehmen bezahlen, und behauptet
trotzdem dreist: “ Bei uns finden Sie weder Werb-
ung, noch reiche Finanziers. Wir recherchieren frei
von politischen und wirtschaftlichen Interessen„.
Wie viele arme Unternehmen oder Institutionen
unterstützen „Correktiv“ dann?
Beim Betteln um Spendengelder heißt es sogar:
Mit deiner Spende leistest du einen wichtigen
Beitrag für unabhängigen Journalismus„.
Da der 2014 propagierte von „großen Zeitungsver-
lagen unabhängige Journalismus“ bei “ Correktiv“
von Anfang an nicht ansatzweise gewährleistet
wurde, ersetzte man inzwischen den Passus durch
“ investigativen Journalismus“.
2014 hieß es noch in der „Neuen Züricher Zeitung“
( 1.10.2014 ) : “ Der gemeinnützige Verein «Correctiv»
hingegen kann auf die Unterstützung seiner Mitglieder
sowie drei Millionen Euro setzen, mit der die Stiftung
der «WAZ»-Gründer Anneliese und Erich Brost das
Recherchebüro in den ersten drei Jahren unterstützt.
Nicht nur deshalb glaubt «Correctiv»-Gründer Schra-
ven an grosse Zeiten für den Journalismus …“.
Warum man nicht im eigenen Stall also in den eige-
nen Reihen nach Fake news sucht, wird schnell klar,
wenn man sich den „Redaktionsstatus“ einmal näher
ansieht. Dort heißt es u. a. “ Wir sind keine Einzel-
kämpfer und stehen zueinander nicht in Konkurrenz
und weiter „ Wir betreiben kein Medienbashing„. Es
sei denn es handelt sich um „rechte“ Blogger oder
Journalisten, die man als Konkurrenz empfindet!

Correktiv: Harter Arbeitstag für Faktenchecker

Die Macher solcher Fake news wie „Wir haben kein
Geld von Facebook bekommen“ oder “ Wir machen
einen von großen Zeitungsverlagen unabhängigen
Journalismus“ betätigen sich unter „Correktiv“ als
vermeintliche „Faktenchecker“.
Wie Facebook es vor einem Gericht in den USA zu-
geben musste, beruhen die Ergebnisse derlei „Fak-
tenchecker“ allerdings nicht auf Fakten, sondern
zumeist nur auf „geschützte Meinungen“!
Auch ist es mit der angeblichen gründlichen Rech-
erche bei „Correktiv“ oft nicht weit her, sondern
beruht die ganze „Arbeit“ meist nur auf die Nach-
suche bei Google. Sie machen sich noch nicht ein-
mal die Mühe wenigstens eine alternative Such-
maschine zu benutzen.
So auch bei dem neuesten Reißer aus dem Hause
„Correktiv“, der angeblichen Aufdeckung eines
falschen Steinmeier Zitat, indem Steinmeier an-
geblich sagte: „Ja, wir haben eine Diktatur Light“.
Die Art und Weise wie Steffen Kutzner die Vorge-
hensweise von „Correktiv“ dazu beschreibt, spricht
Bände.
So heißt es denn auch sehr erhellend: “ Wir haben
zuerst via Google auf der Webseite Tagesschau.de
nach dem Artikel gesucht, konnten ihn jedoch nicht
finden“! Das hätten Sie jetzt bestimmt nicht erwar-
tet oder? Folgerichtig stellte der „Correktiv“-Autor
dann auch fest: „Auch eine allgemeine Suche nach
den Begriffen „Steinmeier Diktatur Light“ liefert
weder bei Google noch bei Genios relevante Ergeb-
nisse“. Echt jetzt?
Ein Profi hätte wohl zuerst auf der Seite der ARD
zu den dortigen Berichten vom betreffenden Tag
gesucht.
Aber bei „Correktiv“ googelt man lieber, und wenn
da dass nicht steht, dann gibt es das auch nicht!
So hätte Kutzner nach der Eingabe „Ist Steffen
Kutzner blöd?“ sich so hinlänglich bestätigt ge-
fühlt, dass er kein Vollpfosten ist, nur weil er da
nichts auf ihn Passendes bei Google gefunden!
Schon alleine, dass man wegen eines so unbedeu-
tenden Post eines noch viel unbedeutenderen Users
so viel Aufhebens macht, zeigt, dass man dort nicht
wirklich, was zu tun hat, also einer ehrliche Arbeit
nachgeht. Aber schließlich wird man ja auch von
Facebook genau dafür bezahlt und so muss man
halt als Vollhonk sich mit Artikel wie dem hier:
“ Tagesschau-Artikel ist gefälscht – Frank-Walter
Steinmeier hat keine „Diktatur Light“ verkündet“
seinen „Nutzen“ beweisen.
Wahrscheinlich hätte man es sogar überlesen,
wenn sich der Ersteller der Fake news nicht mit
dem Codewort „Staatspresse“ verraten hätte!
Denn nach „Correktiv“: “ Auch dass in dem Arti-
kel von „Staatsmedien“ geschrieben wird, ist ein
Hinweis auf eine Fälschung“!
Vielleicht hatte der Facebook-User auch einfach
nur vergessen megafett „Satire“ darüber oder da-
runter zu schreiben.
Aber da unser Schnüffelhund nun mal pfündig
geworden, muss er leider noch etwas für „sein“
oder genauer das Geld von Facebook tun, weil
sonst gibt es kein Leckerli!
Von daher wendet sich der Vollpfosten sogar
an die ARD persönlich: “ Wir haben außerdem
bei der Redaktion von Tagesschau.de nachge-
fragt, ob der abgebildete Artikel am 14. Januar
erschienen ist. Eine zuständige Redakteurin ant-
wortete uns per E-Mail: „Am 14.01.22 ist weder
ein Artikel, noch ein Facebook-Post der Tages-
schau über eine Rede Frank-Walter Steinmeiers
mit dem unten zitierten Wortlaut erschienen.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine
Fälschung handelt.“. Das kam nun wirklich un-
erwartet!
Da wollen sie die großen „Faktenchecker“ sein
und die Redakteurin der ARD, beziehungsweise
deren Mitarbeiterin muss praktisch die ganze
Arbeit machen, weil man bei „Correktiv“ zu blöd
zum googeln ist!
Wo jeder schon nach zwei Minuten gewusst, dass
es sich um eine Fake news gehandelt, macht man
bei „Correktiv“ einen Fulltimejob daraus: “ Wir
haben beim Bundespräsidialamt nachgefragt, ob
Steinmeier am 14. Januar an der Bundespressekon-
ferenz teilgenommen hat und ob er sich je so geäu-
ßert hat, wie in dem gefälschten Artikel behauptet
wird. Eine Sprecherin antwortete uns, dass beides
nicht der Fall sei“.
Da wollt ihr so was von populär sein und dann hat
noch nicht einmal der Bundespräsident Frank-Wal-
ter persönlich für euch Zeit? Kleiner Tipp: Ihr müsst
dem sagen, dass ihr zur stillen Mitte gehört und jetzt
nicht länger schweigen wollt! Dann hätte euch Frank-
Walter bestimmt am Telefon selbst begrüßt und euch
vielleicht sogar zu super heftigen Bundespräsidenten-
wähler der SPD gemacht, so wie ihr euch hier für ihn
ins Zeug gelegt.
Danach wusste man bei „Correktiv“ nicht mehr an
wem man sich in dieser Sache sonst noch wenden
könne und so endet der Artikel prompt an dieser
Stelle.
Und da man sichtlich bei „Correktiv“ sonst nichts zu
tun hat so beschattet man sich selbst untereinander.
Da Steffen Kutzner bei „Correktiv“ noch als politisch
unzuverlässig gilt, oder vielleicht auch nur seine
Arbeit zu wünschen lässt, hat man gleich zwei an-
dere Mitarbeiter von „Correktiv“ auf ihn und sei-
nen Beitrag angesetzt: “ Redigatur: Sarah Thust,
Alice Echtermann“!
Mattias Bau ist da mit seinem Artikel über eine
Fake news über Karl Lauterbach schon viel selbst-
ständiger. Der erwähnt hier nicht einmal mehr,
dass er googeln musste! Aber selbst der hat noch
zwei Wachhunde an der Backe: “ Redigatur: Stef-
fen Kutzner, Tania Röttger“.
Das läuft scheinbar bei „Correktiv“ ganz nach dem
berühmten alten DDR-Witz: Wie viel Mann braucht
die Stasi um eine Glühbirne einzuschrauben?
Übrigens: Wie viele Correktiv-Mitarbeiter braucht
es um eine linke-alternative Mediaplattform nach
Fake news zu durchforsten? Gar keinen, denn wie
in der DDR die Genossen der „Jungen Welt“ nicht
das „Neue Deutschland“ auf Falschmeldungen ge-
prüft, so überprüfen auch die linksdrehenden Jo-
gurtkulturen von „Correktiv“ nicht die Arbeiten
ihrer linken Spießgesellen und bei Facebook noch
nicht einmal für Geld vom imperialistischen Klas-
senfeind!

Hier der Correktiv-Artikel:
https://correctiv.org/faktencheck/2022/01/18/tagesschau-artikel-ist-gefaelscht-frank-walter-steinmeier-hat-keine-diktatur-light-verkuendet/

Facebook: Linke Meinung statt realer Fakten!

Ulbricht Zuckerberg

Nachdem Facebook für Buntdeutschland sich die
linken Journalisten von „Correktiv“ eingekauft, da-
mit diese gegen Geld die Zensur übernehmen und
als vermeintliche „Faktenchecker“ die Konkurrenz
ihrer linken Zeitungen und alle, die sie für „Rechte“
halten, zensieren, fielen gerade bei der Berichter-
stattung über Corona deren „Faktenchecker“ unan-
genehm dadurch auf, dass sie zumeist selbst über
keinerlei nennenswerte Fakten zum Thema verfüg-
ten. Trotzdem scheute man sich bei „Correktiv“
nicht Leute die man selbst nicht widerlegen konnte
der Verbreitung von „Fake news“ zu beschuldigen.
Da es die vermeintlichen „Faktenchecker“ dabei
oft allzu arg trieben und es selbst mit der Wahr-
heit dabei nicht so genau nahmen, war Facebook
nun gezwungen, darauf reagieren zu müssen.
Nunmehr gibt man es daher bei Facebook offen
zu, dass seine „Faktenchecks“ keineswegs auf Tat-
sachen beruhen, sondern vielmehr eine Meinung
sind, welche man bei Linken und bei Facebook
teilt.
Zum Faktencheck heißt es ,,Die Bezzeichnungen
selbst sind nicht falsch oder verleumderisch; sie
stellen vielmehr eine geschützte Meinung dar . ..„
Dementsprechend gab Facebook zu, dass seine
„Faktenchecks“ nicht etwa wirklich auf Fakten
beruhen, sondern vielmehr nur eine Meinungs-
äußerung seien!
Damit räumt Facebook inoffiziell offen ein, dass
viele seine Sperrungen und Löschungen eher nicht
aufgrund einer Faktenbasis, sondern einzig nach
linker Meinungen erfolgen!
Nach dieser Meldung will wohl kaum noch jemand
Mitglied in der „Correctiv“ Faktencheck-Community
werden. Aber sicherheitsheitshalber veröffentlich die
linke Presse erst gar nicht die Ergebnisse einer Ver-
leumdungsklage des US-amerikanischen Journalisten
und Fox News-Moderators John Stossel wegen eines
auf diese Art und Weise zensierten Artikels Stossels
zum „Klimawandel“. *
Solch politische Meinungsmache erklärt auch, warum
Facebook seinen „Faktencheck“ zur Bundestagswahl
ausgebaut hat. Galt es doch die Meinung der Bundes-
regierung als „geschützte Meinung“ gegenüber den
tatsächlichen Fakten durchzusetzen! Nicht umsonst
arbeitete Facebook hierfür mit der „Bundeszentrale
für politische Bildung“ eng zusammen. Dazu hieß es
im „Handelsblatt“ am 2. September 2021: ,, Mit der
Bundeszentrale für politische Bildung startet Face-
book eine Kampagne, mit der die Medienkompetenz
der Bürgerinnen und Bürger erhöht werden soll. „Wir
geben dort praktische Hinweise darauf, wie Falsch-
nachrichten identifiziert werden können und velin-
ken auf die Website der Bundeszentrale „Du hast die
Wahl““, erklärte das Unternehmen„.
Inzwischen haben viele User von solch Meinungs-
mache und diktatorischer linker Zensur gestrichen
die Nase voll von Facebook und wechseln auf alter-
native Dienste. Von daher tut die Bunte Regierung
der gealterten Hure, der sich ihnen angeschlafenen
Facebook-Führung auch den Gefallen, um zusammen
mit einem weiteren Bettgenossen, nämlich der eben-
falls eingekauften linken Presse den Gefallen gegen
den missliebigen Facebook-Konkurrenten Telegram
zu hetzen und ihm ebenfalls der linken Meinungs-
diktatur zu unterwerfen.
Es dürfte hier nur eine Frage von Tagen sein bis die
dritte Hure im Bunde der als Freier auftretenden
Bunten Regierung, nämlich die „Faktenchecker“
wie „Correktiv“ verstärkt Falschmeldungen auf
Telegramm vorfinden wird. Im Artikel des „Han-
delsblatt“ heißt es dazu: ,, An jüngere Nutzerinnen
und Nutzer richtet sich eine Instagram-Kampagne
der unabhängigen Faktenchecker von „Correctiv“.
Sie beinhaltet ebenfalls Tipps, wie man Falschin-
formationen erkennen und melden kann. Gleich-
zeitig soll aber auch grundlegendes Wissen zur
Wahl vermittelt werden„. Solch Vermitteln von
„Grundwissen“ zur Wahl ist auch nichts anderes
als eine direkte Beeinflussung der Wahlen! Aber
dies ist den „Internettrollen“ von „Correktiv“
ebenso egal wie reale Fakten!
Die Kollaboration ist nicht nur ein französische
Erfindung und von daher kollaboriert Facebook
auch in Frankreich: ,, Für den Ausbau seines
Faktencheck-Programms kooperiert Facebook
auch mit der französischen Nachrichtenagentur
AFP, um Faktenchecks auf WhatsApp anzubieten.
Dazu wird Facebook die technische Schnittstelle
des Chat-Dienstes, die Whatsapp-Business-API,
für die Faktenchecker von AFP und „Correctiv“
öffnen„.
Bei all dieser Kollaboration und dem Herumge-
hure, bei dem Regierungen die Rolle des Zuhäl-
ters und die Führungsriege von Facebook, Whats
Up, Twitter, YouTube & Co die der Nutten über-
nehmen, stellt sich nur die Frage wer dann all
die staatlichen Nachrichtenagenturen und die
linke Presse auf Fake news checkt. Der bunt-
deutsche Regierungszuhälter möchte gern sein
Revier ausbauen, und wildert daher schon mal
in fremden Revieren wie in dem von Telegram
herum.
Wem die Wahrheit noch etwas bedeutet, der
geht nicht als Freier zu Nutten wie Facebook,
Twitter & Co, sondern glaubt an die freie Liebe
in einem freien Netz!

* Über den Gerichtsfall selbst:
https://wattsupwiththat.com/2021/12/09/bombshell-in-court-filing-facebook-admits-fact-checks-are-nothing-more-than-opinion/

Etwas über die Arbeitsweise von Correctiv :

Wie Zensoren so arbeiten

Corona: Politik behält das Belügen des Volkes bei

Da die Bundesregierung den Kampf gegen Corona
ganz wie den „Kampf gegen Rechts“ führte, schon
weil dass, was im Bundestag sitzt nichts anderes
mehr kann, wurde das Belügen der Bevölkerung
von Anfang an zum festen Bestandteil aller Maß-
nahmen gegen Corona.
Es wurde gelogen, dass es keine Nebenwirkungen
der Impfstoffe gebe, gelogen bei den vielen Toten
unter künstlich beatmeten Corona-Patienten und
aktuell, was die Wirksamkeit der Impfstoffe angeht.
Das Belügen des eigenen Volkes war für die Mehr-
heit im Bundestag schon immer das Höchstmaß
dessen, was sie für Demokratie halten.
So wie sie uns zu sämtlichen Punkten der Migra-
tion belogen, ebenso wie sie uns im „Kampf gegen
Rechts“ belogen, so logen sie bei Corona einfach
weiter. Gerade erst diese ständige Fake news-Ver-
breitung führte erst dazu, dass die Impfgegner so-
wie Querdenker erst recht Zulauf erhielten, und
zwar so, dass man ihre Kanäle, Blogs und Videos
sperrte, weil sie weitaus mehr Zuspruch fanden
als die „Qualitätsmedien“ und Mediatheken der
Ersten Reihe bekamen. Spätestens seit die als
„Faktenchecker“ agierenden Gewohnheitslügner
es behaupteten, dass es keinerlei echte Fakten
über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffen
gebe, und kurz darauf die ersten Staaten wegen
der angeblich nicht vorhandenen Nebenwirkun-
gen die Impfungen vorübergehend einstellten,
waren all die „Faktenchecker“ als Lügner über-
führt. Das Eierbläser wie „Correktiv“ anstatt
echter Recherche nur zehnminütiges Googeln
boten, machte es nicht besser. Und mit jeder
weiteren überführten Lüge nahm die Skeptzis
der Impfgegner zu. Sie waren vorgewarnt!
Gerade verfällt die Wirksamkeit der Impfstoffe
rasant. Hielt man sich zunächst für ein Jahr ge-
schützt, dann war es nur noch ein dreiviertel
Jahr, dann ein halbes Jahr und nun ist man
nach der Aussage von Biontech-Chef Ugur
Sahin bei vier Monaten angelangt.
Warum hat man dies den Menschen nicht
ehrlich zuvor erklärt? Warum wurde wieder
nur gelogen, wie gut die Impfungen schützen?
Erst jetzt, wo es sich kaum noch verbergen
lässt, dass immer mehr Geimpfte als an Co-
rona-Erkrankte auf den Intensivstationen
landen, gesteht man es langsam ein. Wie-
der hatten die Querdenker recht, dass wir
die nächsten Jahre jedes Jahr erneut ge-
impft,und nach der Dreifach bald die Vier-
fachimpfung kommen wird!
Jedoch was machen die Gewohnheitslügner?
Sie machen einfach genau da weiter wo sie
angefangen haben, mit weiteren Lügen! Wie
beim „Kampf gegen Rechts“ hat man sich in
eine Lage manövriert, in der eine Lüge die
nächste stützen muss. Und immer bedarf es
Jemanden, den man die Schuld für das eigene
Versagen in die Schuhe schieben kann. Von
daher wird nun wieder so, wie man in allem
dem „Rechten“ zum Sündenbock erkoren,
nunmehr Hexenjagd gegen alle Ungeimpften
durchgeführt.
Der Gewohnheitslügner aus der Politik verbün –
det sich mit dem der Lügen-Presse, welcher die
passende stark tendenziöse Berichterstattung
liefert. Wie immer bleibt als Erstes die Wahr-
heit dabei auf der Strecke!
Daher darf auch die Impfpflicht in Deutsch-
land nicht kommen, denn wenn erst alle ge-
impft, hat man keine Sündenböcke mehr und
die ganze Wahrheit kommt ans Licht.
Obwohl jetzt schon über 10 Prozent der Coro-
na-Erkrankten auf den Intensivstationen Ge-
impfte sind, werden uns weiterhin in der Staat-
lich und halbstaatlichen Propaganda auf den
Intensivstationen nur „Ungeimpfte“ präsen-
tiert! Wie es kommen kann, dass immer mehr
Geimpfte andere Geimpfte anstecken, dass er-
fahren wir von all ihren genannten „Experten“
nicht. Was druckste man herum, als im Vor-
zeigesport Fußball geimpfte Spieler sich mit
Corona infizierten. Wieder musste der Eine
ungeimpfte Spieler als Sündenbock herhal-
ten.
Warum sagt man den Bürgern nicht die unge-
schminkte Wahrheit, dass sie sich nun Jahr
für Jahr wieder und zwar mehrfach impfen
lassen müssen? Denn genau diese Politik
führt zu einer Zunahme der Verschwörungs-
theorien. Aber sichtlich benötigt man wirre
Verschwörungstheorien noch, wenn man den
„Ungeimpften“ nicht mehr als Sündenbock
zur Verfügung hat. Wohin wohl wird dieser
Weg noch führen?

Wie Zensoren so arbeiten

Wer schon immer gerne wissen wollte wie Zensoren
so arbeiten, der erhält auf den Seiten von Correktiv
interessante Einblicke. Insbesondere durch den Ar-
tikel von Alice Echtermann „Erneut falsche Zitate
von Joschka Fischer im Umlauf“ vom 29.November
2019.
Hier wird uns bezüglich eines Joschka Fischer zuge-
schriebenen Zitates genauestens die Arbeitsweise
bei Correktiv erklärt.
Zunächst wird einmal in den Archiven der „befreun-
deten“ Zeitungen gesucht. Correktiv betreibt ja nach
eigenen Aussagen einen „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen Journalismus“. Von daher ist man eben
mit den Zeitungen aus diesen Verlagen nur „befreund –
det“. Darüber hinaus kooperiert Correktiv mit weit
über 100 solcher Zeitungen.
Daher dann der Satz : ,, Wir haben es im Duisburger
Archiv für alternatives Schrifttum in der 133. Pflaster-
strand-Ausgabe gefunden„. Dann wird, wie es leider
beim heutigen grassierenden „Einkopierjourna-
lismus“ leider Gang und Gebe ist, einfach gegoogelt.
Wobei es natürlich passieren kann, dass man an den
selbst mit inszenierten Filtern bei Google scheitert.
Das erklärt dann solche Aussage: ,, Auf Google stößt
man bei der Suche nach dem vollständigen Zitat aus-
schließlich auf Beiträge von Internetnutzern, in denen
das Zitat Joschka Fischer zugeschrieben wird – zum
Beispiel auf eine Kundenrezension auf Amazon von
2013 zu Fischers Buch „Risiko Deutschland“ oder
einen Nutzerkommentar von 2017 unter einem Welt-
Artikel über Joschka Fischer„. Beziehungsweise
auch diese Aussage: ,, Eine weitere Google-Suche
mit nur einigen prägnanten Begriffen aus dem
Zitat führt ebenfalls zu keinem Hinweis. Im Laufe
der Recherche stießen wir jedoch auf Hinweise,
dass das Zitat aus den USA stammen könnte„.
Also im Grunde genommen, entscheidet hier über
die Authentizität eines Zitates, wie gut der betref-
fende Correktiv-Mitarbeiter googlen kann!
2019 wusste man bei Correktiv sichtlich also noch
nichts einmal was von alternativen Suchmaschinen
und arbeitete daher ausschließlich mit dem, mit
unzähligen Filtern versehene Suchmaschine von
Google!
Da man es bei Correktiv sichtlich nicht so mit den
Fremdsprachen hat, ist hier bei Englisch im wahrs-
ten Sinne des Wortes Schluss mit der Recherche.
Das liest sich dann etwa so: ,, Es könnte sein, dass
Fischer eine englischsprachige Rede gehalten oder
ein Interview auf Englisch gegeben hat, deshalb
haben wir auch danach gesucht. Eine Suche ohne
Zeitbeschränkung auf Englisch („Germany is a pro-
blem“) führt zu einer englischen Webseite, auf der
wieder ein Nutzer das angebliche Zitat als Kommen –
tar hinterlassen hat„.
Wir ahnen es bereits, dass das Googeln hier selbst –
redend zu keinem Ergebnis führte: ,, Eine weitere 
Google-Suche nach dem Satzteil „Germany is  pro-
blem because Germans are“ zeigt, dass das Zitat 
auf Englisch ausschließlich von Internetnutzern ver-
breitet wird. Wir konnten während der gesamten
Recherche keine Belege für das Zitat finden``.
Wohlbemerkt, bestand bis hierhin die gesamte „Re-
cherche“ tatsächlich nur aus googlen!
In einer professionellen Recherche hätte die Autorin
vielleicht erst mal bei Joschka Fischer selbst nachge-
fragt. Natürlich hätte Correktiv auch bei der Journa-
listin Mariam Lau, bezüglich der von ihr anläßlich
einer 2005 erfolgten Besprechung von Fischers Buch
„Risiko Deutschland“ in der „WELT“ nachfragen kön-
nen. Die Lau ist ja bei Twitter & Co unterwegs. Aber
das hätte wohl zu viel Aufwand gemacht und so be-
ruht der gesamte „Wahrheitsgehalt“ einer Ausage
im Netz, schließlich tatsächlich nur einzig darauf,
wie gut Alice Echtermann googeln kann!

Quelle:
https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/11/29/erneut-falsche-zitate-von-joschka-fischer-im-umlauf/

5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

BGH-Urteile gegen Zensoren im Netz

Das neuste BGH-Urteil zu Facebook dürfte ein harter
Schlag für die selbsternannten Zensoren von Correktiv
sein. Schließlich wird ihnen darin untersagt, nicht ein –
fach Kommentare nach Gutdünken zu löschen.
Geklagt hatten ein Mann und eine Frau, die nach ab –
schätzigen Äußerungen über Muslime und Zugewan –
derte zeitweise gesperrt wurden. Laut BGH waren
diese Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Facebook muss die Beiträge nun wieder freischalten
und darf sie nicht noch einmal entfernen.
Allerdings hatte das BGH Facebook auch zugestanden,
dass es berechtigt ist, “ Posts zu löschen und Konten zu
sperren, auch wenn es sich nicht um strafbare Inhalte
handelt. Das ist Teil der unternehmerischen Freiheit“.
Diese „unternehmerische Freiheit“ hatte man sich bei
„Correktiv“ lange Zeit zunutze gemacht, um mißliebige
Konkurrenz in Blogs und Beiträgen in den Sozialen Me –
dien zu zensieren.
Besonders hart trifft Facebook die Forderung, dass jeder
User vor der Sperrung anzuhören sei. Das würde quasi
bedeuten, dass die Gegenseite also Facebook dadurch
gezwungen wird, preisgeben zu müssen, wer die Lösch –
ung beantragt und warum. Damit aber wären die linken
Zensoren im Netz nicht mehr länger anonym und dies
will man bei Facebook mit allen Mitteln verhindern. So
redet man sich dort heraus, dass bei rassistischen und
diskriminierenden Beiträgen schnell gehandelt werden
muss. Sichtlich ist man bei Facebook schnell in Erklär –
ungsnot gekommen, wenn man nun genau begründen
soll, warum ein Beitrag gelöscht. Bislang bediente man
sich hier allgemein schwammiger Formulierungen, de –
nen der Nutzer zustimmen muss.
Sichtlich fällt es nämlich Facebook und das von ihnen
eingekaufte „Correktiv“ schwer die ca. 31 Millionen Nut –
zern in Deutschland mit der dortigen Meinungsfreiheit
der Nutzer in Einklang zu bringen, zumal fast auschließ –
lich Berichte und Kommentare einer bestimmten polit –
ischen Richtung der Zensur unterliegen.

Correktiv – Endgültiger Seitenwechsel

Mit ihrer Ausstellung „Menschen – im Fadenkreuz
des rechten Terrors“ hat das „Recherchezentrum
Correktiv“ endgültig jegliche Unabhängigkeit über
Bord geworfen und sich klar positioniert.
Frei nach dem Motto : „Wer einmal lügt, dem glaubt
man nicht“, hatte „Correktiv“ gerade in der Corona-
Krise massiv an Glaubwürdigkeit eingebüßt.
Man log einen „von großen Verlagen unabhängigen
Journalismus“ zu betreiben, obwohl Journalisten
aus den Redaktionen eben dieser großen Zeitungs –
verlage in ihren Räten sitzen und „Correktiv“ mit
über 100 deren Zeitungen kooperierte.
Man log bei „Correktiv“ von Facebook für seine
Zensur kein Geld zu bekommen. Dann musste
man eingestehen „ewtas Geld“ bekommen zu
haben.
Als „Faktenchecker“ in der Corona-Krise vor
allem gegen Querdenker auftretend, denen
man Fake news vorwarf, während man jedoch
selbst über keinerlei Fakten verfügte! Als die
Querdenker auf ihren Seiten das erste Mal die
Meldung über Nebenwirkungen von Corona –
Impfungen verbreiteten, behaupteten die so –
genannten „Faktenchecker“, dass diese Meld –
ungen erfunden seien. Bis die Hersteller selbst
Nebenwirkungen einräumten und Impfungen
aussetzten. Woher als hatten die „Faktenche –
cker“ ihre Fakten? Sie hatten keine und haben
schlichtweg gelogen! Das gleich Spiel wieder –
holte sich als Querdenker Meldungen veröffent –
lichten, dass viele Corona-Patienten die künst –
lich beatmet wurden, daran starben. Bis eine
AOK-Studie bestätigte, dass jeder zweite künst –
lichbeatmete Patient verstorben.
Zuletzt versuchten „Correktiv“ und „Mimikama“
mit der Alibiaktion ein im Netz kursierendes
Foto mit einem im Flutkatastrophengebiet im
Wasser eingeschlossenes Auto mit reinretu –
schierten „Fuck you Greta“-Aufkleber, dieses
aufgedeckt zu haben. Dies sollte wohl bewei –
sen, dass die „Faktenchecker“ nicht nur die
Seiten von Rechten und Oppositionellen zen –
sieren. Allein der Umstand, dass man sich da –
bei nicht einmal die Mühe machte den Urhe –
ber des Fake-Fotos ausfindig zumachen, ent –
larvt diese Feigenblatt-Aktion!
Wäre die Glaubwürdigkeit von „Correktiv“
eine Aktie, würde sie wohl auf unterstem
Ramschniveau gehandelt. Sichtlich ist man
daher bei „Correktiv“ bemüht, sich dem Sys –
tem, dass einen mitfinanziert, noch mehr an –
zudienen. Die „Correktiv“-Ausstellung „Men –
schen – im Fadenkreuz des rechten Terrors“
ist somit ein reiner Anbiederungsversuch.
“ Zur Ausstellung ist das gleichnamige Buch (275
Seiten, 35 Euro) erschienen, in dem nicht nur die
Porträts zu sehen sind. Unter Leitung von Correc –
tiv zeigen 15 Reporter von elf regionalen Medien
wie der HNA Strategien der rechten Szene sowie
Lücken in der Aufklärung auf“.
Sichtlich haben auch die Gesinnungsjournalisten
von „Correktiv“ inzwischen begriffen, dass der
„Kampf gegen Rechts“ viel profitabler ist als
sich als „unabhängige Faktenchecker“ auszu –
geben. Nun ist man endlich wer, wenn auch
nur ein besserbezahlter Systemling!