Vom Opfer zum Hautangeklagten – Der Fall Ofarim

Hätte der Musiker Gil Ofarim mal dass getan, was
in Buntdeutschland alle Musiker tun, die seit Jah-
ren keinen Hit in den Charts hatten und um dem
Schicksal eines Dschungelcamp-Aufenthalt zu ent-
gehen, nämlich sich bei „Rock gegen Rechts“ oder
sich an einem Benefizkonzert für Migranten be-
teiligt, dann wäre er in den linken Medien wieder
im Gespräch und hätte in der Ersten Reihe kosten-
lose Werbung bekommen.
Aber er entschied sich dafür lieber für die Rolle des
Opfers und die Antisemitismus-Karte auszuspielen.
Letztere klappte ja bisher auch immer und schien
zunächst auch dieses Mal wieder zu funktionieren,
denn wie bestellt, tauchten auch gleich die ersten
linken Dauerdemonstranten vor dem Leipziger
Westin-Hotel auf. Alles schien denn auch wieder
ganz nach üblichen Plan zu laufen.
Wie gewöhnlich waren Politiker gleich zur Stelle,
für die Rechtsstaatlichkeit und damit im Zweifel
für den Angeklagten ( also den Hotelangestellten )
wenig galt. Zum Beispiel der damalige Außenminis-
ter Heiko Maas, natürlich SPD, der es eigentlich als
früherer “ Bundesjustizminister“ , besser hätte wis-
sen müssen, gedachte mit „Leipzig ist kein Einzel-
fall“ den „Vorfall“ für seine Politik zu instrumenta-
lisieren gedachte. Auch Sachsens Vize-Ministerprä-
sident Martin Dulig, auch SPD, schrieb bei Twitter:
„Es ist inakzeptabel und macht mich wütend, was
Gil Ofarim in meinem Heimatland widerfahren ist.“
Damit setzte die übliche „mediale Vorverurteilung“
des Hotelangestellten ein.
Nur mit einem hatte Ofarim wohl nicht gerechnet.
Anders als erwartet, knickte der beschuldigte Hotel-
angestellte nicht gleich ein und ganz entgegen der
üblichen Praxis, kroch auch das Hotel-Management
nicht gleich zu Kreuze, sondern stellte sich in dieser
Hinsicht in geradezu bewundernswerten Weise hinter
seine Angestellten.
Spätestens von da an lief es nicht mehr nach Plan
und schon gar nicht mehr für Ofarim! Videoaus-
wertungen stützten seine Behauptungen ebenso
wenig, wie die Aussagen der andern Hotelgäste.
Noch nicht einmal mehr der für ihn voreingenom-
men Ermittlungsbeamten wollte es gelingen ihm
mit „nachgestellten Schauspielszenen“ eines soge-
nannten “ digitalforensischer Sachverständigen“
noch eine goldene Brücke zu bauen.
Indes blieb die Hotelleitung standhaft und der be-
reits wie üblich als „Schuldige“ feststehende Hotel-
angestellte stellte Gegenanzeige wegen Verleumd-
ung und ließ es nicht auf eine fadenscheinige „Ein-
stellung des Verfahrens“ gegen ihn auf sich beru-
hen!
Dadurch war der buntdeutsche Rechtsstaat nun
aufgefordert, seinerseits gegen Ofarim die Ermitt-
lung aufzunehmen. Der von ihm selbst verursachte
Medienrummel war inzwischen viel zu groß, um
den Vorfall stillschweigend noch klammheimlich
unterm Teppich zu kehren. “ Statt dessen besteht
nach Auffassung der Staatsanwaltschaft nun ein
hinreichender Tatverdacht dafür, dass Gil Ofarim
das Video aufgezeichnet hat, obwohl er wusste, dass
seine Aussagen unwahr sind und dies für den Hotel-
mitarbeiter „ehrverletzende und in der öffentlichen
Meinung herabwürdigenden Folgen“ haben würde“.
So wurde aus dem Chefankläger plötzlich der Haupt-
angeklagte!
Den letzten Fallstrick, der Ofarim noch die goldene
Brücke letztendlich versagte, hatte er selber gelegt,
indem er, nachdem ihn der Hotelangestellte wegen
Verleumdung angezeigt, denselben “ wegen Ver-
leumdung und falscher Verdächtigung angezeigt“
hatte. Damit kam er nun selbst nicht mehr aus der
Sache heraus.
Das er nicht mehr ungeschoren aus der Sache her-
auskommt, erklärt uns die “ Berliner Zeitung “ so :
“ Im Hinblick auf die durch den Angeschuldigten
Gil Ofarim bewirkte große und überregionale öff-
entliche Wahrnehmung seines vielfach aufgerufenen
Videos, die im Anschluss daran entstandene öffent-
liche Diskussion sowie das nach wie vor bestehende
große Interesse der Medien und der Öffentlichkeit
an der Sache hat die Staatsanwaltschaft aufgrund
der besonderen Bedeutung des Falles die Anklage
nicht beim Amtsgericht, sondern beim Landgericht
Leipzig erhoben „. So wird nun die Medienpräsenz,
die Gil Ofarim mit der ganzen Sache erreichen wollte,
ihm letztendlich zum Verhängnis.
Aber er kann sich glücklich schätzen, dass die Ver-
handlung in Leipzig stattfindet, wo Richter schon
immer mehr als beide Augen bei Straftaten von An-
tifa und Linksextremisten zudrückten. Und demzu-
folge wird Ofrarim hier ganz bestimmt auf recht ver-
ständige Richter treffen und mehr als glimpflich da-
vonkommen.
Interessant und von öffentlichem Interesse dürfte
es dagegen sein, wie Politiker wie Heiko Maas und
Martin Dulig die sich der „medialen Vorverurteil-
ung“ des Hotelangestellten schuldig gemacht und
sich so an den Verleumdungen gegen ihn beteiligt,
zur Rechenschaft gezogen werden.

Neues im Fall Gil Ofarim

Auch im 2021 in den Medien hochgespielten angeb-
lichen „Antisemitismus“-Skandal um das Leipziger
Westin-Hotel und Gil Ofarim geht der Irrsinn mun-
ter weiter.
Nachdem Gil Ofarim stellenweise schon selbst nicht
mehr wusste, ob er seine Kette mit dem Davidstern
denn nun getragen hat oder nicht, und auch eine
Schmierenkomödie, in der Schauspielern die angeb-
liche Tat nachspielten, keine Klärung brachte, gibt
es nun eine neue Version. Da die besagte Kette auf
den Videos nicht zu sehen ist, so heißt es nun sie
sei prompt zur „Tatzeit“ unter Ofarims Jacke ge-
rutscht.
Die so zur Schuldigen erklärte Lederjacke wurde
daraufhin von der Polizei verhaftet und dient nun
als „Beweismaterial“. Wahrscheinlich wird diese
Lederjacke auch bald noch in ein Zeugenschutz-
programm der Polizei aufgenommen, zumal sie
der einzige Zeuge, denn Ofarim noch aufzubieten
hat, ist!
Wahrscheinlich gehören zum Expertenteam, dass
mit der Aufklärung des Falles befasst, demnächst
auch noch Zauberkünstler an, welche der Polizei
den Zaubertrick vorführen, wie man so eine Kette
vor den Augen der Zuschauer verschwinden las-
sen können.
Hoffentlich ergeben die weiteren Untersuchungen
nicht, dass Ofarim seine Kette bis in den Schritt ge-
rutscht, denn nach Alexei Nawalny Schlüpferaffäre
verträgt die buntdeutsche Zivilgesellschaft kein wei-
teres Verfahren, dass unterhalb der Gürtellinie ab-
läuft.
Wenigstens eines hat Gil Ofarim inzwischen aus
dem Vorfall gelernt, nämlich sich mit Verdächtig-
ungen zurückzuhalten! So erklärte er: ,, „Wie ihr
wisst, habe ich mich nach dem Vorfall in Leipzig
zurückgezogen. Aus Respekt vor allen Beteiligten
werde ich dies auch weiterhin tun, bis die Ermitt-
lungen der Kripo abgeschlossen sind.“
Sollte der Fall noch zu weiteren Beschlagnahmen
von Gil Ofarims Kleidungsstücken führen, könnte
der Künstler am Ende vor Gericht ziemlich nackt
darstehen.

Fall Ofraim: Nun Schauspieler anstatt Zeugen

Es ist mal wieder buntdeutsche Justiz in Rein-
kultur. Da weder Zeugenaussagen noch die
Hotelkameras die Aussagen Gil Ofarim auch
nur ansatzweise bestätigen, so wird nun der
Vorfall im Leipziger „Westlin“-Hotel tatsäch –
lich von Schauspielern nachgespielt. Die Frage
ist nur wer dabei Regie führt!
Gil Ofarim selbst gerät zunehmend in Erklär-
ungsnot. Erst sagte er aus der Satz über seinen
getragenen Davidstern kam von einem Hotel-
angestellten. Jetzt heißt es plötzlich von ihm:
,, Der Satz, der fiel, kam von hinten. Das heißt,
jemand hat mich erkannt. Es geht hier nicht
um die Kette. Es geht eigentlich um was viel
Größeres „. Nachdem es Zeitungsberichte
gab, welche anzweifelten, dass Ofarim die
Kette überhaupt sichtbar getragen habe, so
geht es plötzlich nicht mehr um die Kette.
Was aber ist dann das Größere, um dass es
ihm ging? Schnell mal einen antisemitischen
Vorfall inszenieren, um so etwas kostenlose
Werbung für seine gerade nicht so laufende
Karriere zu bekommen?
Sollte die Aufklärung tatsächlich ergeben,
dass Ofraim hier die Unwahrheit gesagt,
dann müsste auch er wegen „Volksverhetz-
ung“ angezeigt, schließlich hatte er Leipziger
Linksextremisten zu Demos vor dem Hotel
angestachelt und das Ansehen des Hotel mas-
siv geschädigt! Hier ist die buntdeutsche Jus-
tiz quasi gezwungen ihre Rechtsstaatlichkeit
unter Beweis stellen zu müssen. Einzig dies
beschert dem Fall Ofarim noch Aufmerksam-
keit!
Die buntdeutsche Justiz muss es jetzt bewei-
sen, dass ihre Paragraphen, wie die zur „Volks-
verhetzung“ eben nicht nur auf Rechte und
Oppositionelle angewandt, sondern, dass wie
in einem echten Rechtsstaat alle Bürger vor
dem Gesetz gleich sind. Da kann man denn
auch nicht einen Gil Ofraim etwas gleicher
machen, zumal der Fall dafür schon viel zu
sehr in der Öffentlichkeit präsent ist!
Schon jetzt ist es sehr auffällig, dass in solch
einem Fall, wo sonst umgekehrt eine einzige
Zeugenaussage oft ausreicht, heißt es plötz-
lich im Fall Ofarim: ,, Das Hotel selbst hatte
eine Bonner Kanzlei beauftragt, die Videos zu
analysieren und Zeugen zu befragen. Deren
Gutachten soll laut „Spiegel“ die Vorwürfe
des Sängers widerlegen. Die Zeugen im Foyer
des Hotels hätten zwar die Auseinandersetz-
ungen zwischen Ofarim und dem Hotelmana-
ger, aber keine antisemitischen Beleidigungen
wahrgenommen. Widerlegt ist der Vorfall da-
mit nicht„. Videos der Überwachungskamera
und Zeugenaussagen zählen plötzlich weitaus
weniger als nachgestellte Schauspielszenen!
Nicht zu vergessen, dass sich Ofraim zuneh –
mend in Widersprüche bei seinen Aussagen
verstrickt!
Man kann sich allmählich des Eindrucks nicht
erwehren, dass hier alles versucht wird, um
Gil Ofraim ein Hintertürchen offen zu halten.

Erwartete Überraschung im Fall Gil Ofraim eingetreten

Nachdem sich Gil Ofarim zwischendurch schon
nicht mehr erinnern konnte, ob er nun die Kette
mit dem Davidstern, welche angeblich der Aus –
löser für einen „antisemitischen“ Vorfall gewesen
sein soll, wirklich getragen hat, so ist er sich jetzt
doch wieder ganz sicher die Kette getragen zu
haben.
Der Mann, der zuvor noch vorgab „Wichtigeres“
zu tun zu haben als sich mit dem Vorfall zu be –
fassen, scheint nun aber tatsächlich nichts viel
Besseres zu tun zu haben als den Medien ein
Interview nach dem anderen zu geben.
Vielleicht ist er auch gezwungen nun ein Inter-
view nach dem anderen geben zu müssen, weil
die bis dahin eingeölte Maschinerie plötzlich
nicht wie gewohnt laufen wollte. Aufgetauchte
Videoaufnahmen, womit man in Zeiten von
Handys und Smartphones immer rechnen
muss, bilden nun plötzlich die Stange, die
zwischen den großen Zahnräder des Systems
feststeckend, die in Gang gesetzte Maschinerie
zum Stehen brachte.
Besonders gesprächig wurde Ofarim nachdem
nun mehrere Videos aufgetaucht, die belegen,
dass der „vielbeschäftigte“ Musiker die besagte
Kette gar nicht äußerlich sichtbar, wenn über –
haupt trug.
Schuld sind natürlich nur die Anderen. Diese
Anderen, dass sind nun diejenigen die Aufnah-
men vom fraglichen Zeitraum von ihm gemacht,
aber angeblich nicht die gesamten Aufnahmen
zeigen. Woher denn Ofarim wissen will, was
und wie lange die von ihm Beschuldigten ge-
filmt, dass kann er uns nicht sagen.
In einem Interview sagte er: ,, Ich wusste, was
das für Wellen schlägt. Dass ich vielleicht vom
Opfer zum Täter gemacht werde und dass ich
angeblich gelogen haben soll, darum habe ich
mir keine Gedanken gemacht und ganz ehrlich,
das hätte ich auch nicht gedacht.“ Ja, mutmaß-
lich hat er sich tatsächlich keine Gedanken da-
rüber gemacht, was sein Shitstorm gegen das
Leipziger Hotel bewirken und das jemand an
seiner Aussage zweifeln täte.
Vielmehr genoß er es sichtlich im Mittelpunkt
als vermeintliches Opfer zu stehen, was auch
seine Aussagen belegen: ,, Ich werde nach wie
vor weiter meinen Davidstern tragen. Ob unter
dem T-Shirt, auf dem T-Shirt, das ist egal. Ich
trage ihn immer und werde ihn weiter tragen.
Ich habe im Vergleich zu vielen anderen Jüdin-
nen und Juden den Mund aufgemacht und habe
etwas gesagt und mich gewehrt.“ Und zugleich
ist so ein kleiner Skandal schon immer die beste
Werbung für einen Musiker gewesen. Das zu –
mindest hat der Musiker sowie Gelegenheits-
schauspieler nun erreicht. Egal, wer dabei letzt-
endlich auf der Strecke bleibt.
Es dürfte daher keineswegs so „überraschend“
sein, wie es die „Qualitätsmedien“ nun darzu-
stellen versuchen, dass die Fakten immer mehr
gegen Ofraims Darstellung sprechen. Alle hat-
ten sie ja kräftig mitgemacht bei der von Ofraim
in Gang gesetzten Medienkampagne.
Im Zweifel für den Angeklagten, eben nicht hier
in Deutschland!
Ohne überhaupt auch nur ansatzweise die Er-
mittlungsergebnisse abzuwarten, fuhr man so-
gleich alles auf, von A wie Antifa bis Z wie Zivil-
gesellschaft. Offensichtlich brauchten all diese
Kräfte unbedingt, passend zum 3. Oktober, so
einen „antisemitischen Vorfall“ in Ostdeutsch-
land und mit einem Deutschen als Täter. Vor-
behaltlos wurde so zunächst einzig der Version
von Gil Ofarim Glauben geschenkt.
Zuerst funktionierte noch das altbewährte
System, aber plötzlich bekam die in Gang ge-
setzte Maschinerie Sand ins Getriebe und die
ineinandergreifenden Zahnräder sind da nun
verklemmt. Vielleicht war es einfach einmal
zuviel der typische Ostdeutsche als mutmaß-
licher Täter gewesen. Etwas lief dieses Mal
jedenfalls gehörig schief und die gesamte
anlaufende Maschinerie geriet ins Stocken
und droht nun Ofarim selbst zu überrollen.
Und nun ist es dieser gewisse Augenblick
der Geschichte zu schreiben droht, und es
ist nicht Gil Ofarim!
Es war halt wie immer, dass man in ganz
bestimmten politischen Kreisen derlei
Vorfälle geradezu beständig benötigt, um
mutmaßliche „antisemitische“ oder „rassit-
ische“ Fälle für seine eigene Propaganda zu
instrumentalisieren. Da gilt es die Ermitt-
lungsergebnisse gar nicht erst abzuwarten,
so dringend benötigt eine gewisse Clique sie,
um sich über deren Bekämpfung ihre Legiti-
mation zu sichern. Das hat seit über 30 Jah-
ren immer funktioniert, und spätestens seit
Sebnitz wussten alle, dass man stets straffrei
damit durchkommen werde. Und auch Gil
Ofarim wusste nur zu genau, was er da mit
seinen Anschuldigungen genau dieses Ma-
schinerie des System in Gang setzten würde.
Dort fragt niemand nach der Wahrheit oder
dem tatsächlichen Geschehen!
Um so überraschter dürfte Ofarim sodann gewe-
sen sein, dass plötzlich das langbewährte System
nicht so funktionierte, wie in all den Jahrzehnten
davor, und er nun selbst mit einem Mal als mut-
maßlicher Lügner dasteht.
Derselbe ein mehr oder minder erfolgloser Musi-
ker und ein noch erfolgloserer Schauspieler be-
kam so kostenlos Werbung. Niemand in diesen
Medien besaß ein wenig Menschenkenntnis, dass
ein Musiker, der vorgibt er habe Wichtigeres zu
tun als sich mit dem Vorfall zu beschäftigen,
plötzlich sichtlich nichts anderes zu tun hat als
ein Interview nach dem anderen zu geben. Es
sei denn, der betreffende Künstler ist weder als
Musiker oder Schauspieler nicht gerade gefragt.
Wann hatte Gil Ofarim eigentlich seinen letzten
großen Hit?
Wie gesagt man brauchte unbedingt so einen
„antisemitischen“ Vorfall, um daraus sodann
die übliche Kampagne gegen Ostdeutsche im
Tenor der Antisemitismus „sei wieder gesell-
schaftsfähig“ sowie „in der Mitte der Gesell-
schaft“ angekommen, machenzu können,
und mit Ofraim hatte man ein halbwegs pro-
minentes Opfer!
Nun aber kommen immer mehr Zweifel auf an
der Aussage des Aushilfsschauspieler. Auslöser
sollte je eine Kette mit Davidstern gewesen sein,
die er aber, wie es auf Videos zu sehen ist gar
nicht sichtbar getragen habe.
Die eigentliche Frage kann also nur sein, wie
man mit dem mutmaßlichen Lügner verfährt,
welcher sich sichtlich nur etwas kostenlose
Werbung als Musiker und Bekanntheit so zu
erschleichen gedachte. Eigentlich müsste er
nun ebenfalls wegen Volksverhetzung ange –
klagt und mit Anzeigen gegen ihn überschüt-
tet werden, und all seine Unterstützer in den
Sozialen Netzwerken müssten wegen der Ver-
breitung von Hasskommentaren dauerhaft
gesperrt und von der Justiz wegen Hasskri-
minalität angezeigt werden. Eben die ganze
Maschinerie des politischen Systems sich
nun gegen die Verursacher wenden! Und
alle Politiker, die vorschnell lautstark die
Entlassung des Hotelangestellten gefordert
und sich somit an der Verbreitung von Fake
news beteiligt, müssten nun selbst von ihren
Ämtern zurücktreten, einschließlich des Vor-
sitzenden des Zentralrats der Juden.
Aber Deutschland ist eben kein Rechtsstaat,
in dem vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind. Die Systemlinge selbst dürfen schließ-
lich nicht selbst unter die Räder des Systems
geraten, dessen gesamte Maschinerie stets
nur den politisch Andersdenkenden gilt!
Zur Aufrechterhaltung der inzwischen unter
Merkel zum Standard gewordenen heuchler-
isch-verlogenen Doppelmoral mit all ihren
Doppelstandards wird nichts von all dem
passieren, weil ja der Aufhetzer, der sich in
den Sozialen Netzwerken der Hasskrimina-
lität gegen das Leipziger Hotel hingegeben,
sowie die sich der Verbreitung von „Fake
news “ hingebenden Politiker ungeschoren
davonkommen, weil all diese Systemlinge
ja auf der „richtigen Seite“ stehen.
Geradezu beschämend ist das es keiner der
in diesem Land zunehmend als Zensoren
auftretenden „Faktenchecker“ gewesen,
der diese Fake new aufgedeckt. Ja, selbst
von Corretktiv bis Mimikarma waren sie
alle samt vollkommen zu unfähig dazu,
schon, weil auch sie nur einseitig die Kom –
mentare, Artikel und Blogbeiträge von poli-
tisch Andersdenkende auf „Fake news“ hin
überprüfen und zensieren. Wobei das End –
ergebnis zumeist einzig davon abhängt, wie
gut besagter „Faktenchecker“ sich mit Google
auskennt! So war es denn kein einziger der
„Faktenchecker“, die die Videos aus dem
Hotel oder Zeugenaussagen aufzutreiben
vermochten, wohl Zeichen genug, welch
einen miserablen Job die machen!
Was wird mit dem so übel verleumdeten
Leipziger Hotel. Wird Gil Ofraim oder die
Antifa-Demonstranten vor dem Hotel, so-
wie jenes Leipziger Amt, dass ausgerechnet
in Leipzig, gleich wieder solch Demonstra-
tionen genehmigte nun Schadensersatz
leisten?
Was ist mit der aufhetzenden Presse? Wird
es da in den Redaktionen etwa personelle
Konsequenzen geben, wie sie in vielen
Zeitungen schon vor über 20 Jahren hät-
ten erfolgen müssen als man das sächs-
ische Sebnitz mit Lügen und Anschuldig-
ungen überzog? Oder werden auch diese
Schreibtischtäter ein weiteres Mal voll-
kommen ungeschoren davonkommen.
Nun müsste die Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht längst die Ermitt-
lungen wegen der Verbreitung von Fake
new und Hasskriminalität im Netz auf-
nehmen lassen. Aber es geschieht hier
in Buntdeutschland keinem etwas, der für
die „richtige Seite“ gelogen, so wie wir es seit
der Erfindung eines toten Flüchtlings vor dem
Lageso in Berlin her kennen. Lügen für das po-
litische System sind weiterhin vollkommen
straffrei für die Systemlinge! Und genau die-
ses Bild vermittelt uns nun die Lambrecht
mit ihrem Nichtstun!
Immerhin sind es in diesem Vorfall die üb-
lichen Verdächtigen von A wie Antifa bis Z
wie Zivilgesellschaft. Hier zeigt sich nämlich
die offene Gesellschaft wieder einmal von
ihrer aller besten Seite!
Aber trotzdem schön zu sehen wie da plötz-
lich die ganze Maschinerie des politischen
System ins Stocken gerät und welch Sand
im Getriebe sich dort aus Abnutzung ange-
sammelt. BRD wird so immer mehr zu be-
schränktem Regierungs-Dampfkessel, und
gerade wurde ihnen gehörig der Dampf ab-
gelassen. Kein Wunder, dass immer mehr
Sicherheitsventile des Systems Alarm schla-
gen. Aus diesem politische System ist schon
längst die Luft raus!
So ist im Fall Gil Ofarim für den politischen
Betrachter nicht interessant, was das System
unternommen, sondern was es unterlassen
hat! Das es jetzt nicht gegen sich selbst An-
klage erhebt, wird zur größten Anklage ge-
gen dieses System!

Erschreckend wie aus bloße Anschuldigung eine gezielte Medienkampagnen wird

Der Vorfall mit Gil Ofarim in Leipzig zeigt die typische
Reaktion der politischen Elite in Buntdeutschland.
Alle sind sie sofort in sämtlichen Medien präsent und
fordern, der Vorfall müsse restlos aufgeklärt werden.
Jedoch ohne überhaupt eine solche Aufklärung abzu-
warten, wird sich in den Medien lieber wichtiggemacht
und mediale Vorverurteilung begangen. Im Zweifel für
den Angeklagten, nicht hier in Buntdeutschland!
Immerhin glaubte man ja wieder alles beisammen zu
haben, was man für solch eine gezielte Medienkanpagne
braucht: vermeintlichen „Antisemitismus“, Ostdeutsche
und ein Bundesland, in denen viele Bürger die AfD ge-
wählt.
Da wollte wie schon früher in Sebnitz, Mügeln, Potsdam
oder Ludwigshafen, wieder jeder der Erste sein, der mit
seinem politischen Geschwätz die mediale Vorverurteil-
ung eines ostdeutschen Hotelangestellten begeht.
Sollte die ganze Sache nah hinten losgehen und sich die
Anschuldigungen als unwahr entpuppen, ist es so schön
einfach in Buntdeutschland. Entschuldigen müssen sich
all die geistigen Müllkübel nicht für den Unrat, den sie
über andere ausgegossen, denn sie standen ja auf der
„richtigen Seite“! Und sich dann, noch dazu bei einem
Ostdeutschen zu entschuldigen, kommt für sie ebenso
wenig in Frage, wie sich früher ein Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit bei seinem Opfer entschuldigt hätte!
Man stand ja auf der richtigen Seite! Genau wie früher
hat schon einer der Denunzianten gleich Strafanzeige
wegen „Volksverhetzung“ gestellt. Wie ein Zeichen, so
kurz nach dem Tag der deutschen Einheit, dass es den
Typus des ewigen Denunzianten und Spitzels auch ohne
das Ministerium für Staatssicherheit gibt, und er in Bunt-
deutschland ganz besonders gut gedeiht. Hier muss er
nicht einmal zwangsverpflichtet oder zur Mitarbeit er-
presst werden!
Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wie sie
in der Bunten Republik zum Standard geworden, of-
fenbart sich in diesem Fall noch an anderer Stelle: In
den Sozialen Netzwerken wird völlig entfesselt gegen
die Mitarbeiter des Hotels zu Felde gezogen. Wo aber
sind all die, die doch angeblich so sehr gegen Hasskom-
mentare im Netz vorgehen? Wieso gibt es in diesem
Fall keine Sperrungen von Facebook& Co? Warum er-
mittelt die Christine Lambrecht geleitete Justiz plötz-
lich nicht gegen Hasskriminalität im Netz? Weil die
Täter auf der „richtigen Seite“ stehen! Kann daher
auch gut sein, dass die Zensur im Netz und all die
Vorlagen für „Hasskriminalität“ wieder einmal in
„politischer Korrektheit“ nur gegen Rechte gilt!
So wurde wie üblich im Leipziger Rathaus ohne
weiteres gleich wieder eine linke „Solidaritäts-
demo“ vor dem Hotel genehmigt. Gewalt und
Ausufern derselben, nahm man im Leipziger
Rathaus, wie gewohnt, billigend in Kauf! So wird
also in Leipzigs Ämtern auf eine bloße Anschuldig-
ung, die nicht mehr als ein Verdacht ist, reagiert!
Auch hier müsste solche Politik endlich einmal
Konsequenzen für die Leipziger Schreibtischtäter
haben, sollten sich die Anschuldigungen als un-
wahr herausstellen!
Was aber passiert, wenn die nun tatsächlich ange-
laufenen Ermittlungen ein ganz anderes Bild als
jenes das Gil Ofarim schilderte ergibt. Müssen
dann nicht all die in diesem Fall aufhetzenden
Politiker wegen „Volksverhetzung“ belangt und
gegen die Medien wegen „Hasskriminalität“ er-
mittelt werden? Ehe ein Ermittlungsergebnis ab-
zuwarten wird schon in den Medien verbreitet.
„Antisemitismus ist anscheinend lobbyfähig ge-
worden“ heißt es z.B. gleich von Dorothee Krings
bei RP Online! Die hat ihre journalistische Sorg-
faltspflicht als Redakteurin der Rheinischen Post
gleich über Bord geworfen, und berichtet von nur
„anscheindend“ stattfindenden Vorfällen. Kommen
demnächst wieder die ,, nur in der Bevölkerung ge-
fühlten“ dazu? Krings jedenfalls genügt da ein bloßes
,,anscheinend“, um daraus eine gezielte Medienkam-
pagne zu machen, die mit dem Satz endet: ,, Das geht
alle an, nicht nur das Hotelmanagement in Leipzig„.
Aber man steht ja auf der richtigen Seite!
Auch im „SPIEGEL“ will man echte Ermittlungsergeb-
nisse gar nicht erst abwarten. Hier wird aus dem „an-
scheinend“ den ein „soll“ : ,, Wegen einer Kette mit
Davidstern soll der Musiker Gil Ofarim in einem Leip-
ziger Hotel Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein.
Nun hat das Westin Konsequenzen gezogen“.
Augenscheinlich muss man in der Lücken-Presse den
„Antisemitismus“-Vorfall sehr nötig haben, ganz so,
wie man das Ermittlungsergebnis des Tankstellen-
mörders von Idar-Oberstein, dass derselbe zur Tat-
zeit betrunken gewesen, bis nach dem Wahlabend
hinauszögerte, um den Mordfall vor den anstehen-
den Wahlen noch gehörig instrumentalisieren zu
können.
In einer Pressemitteilung der „Mitteldeutschen
Zeitung“ heißt es dazu: ,, „Nicht weniger erschreck-
end als der Vorfall an sich ist aber, dass er sich
überhaupt zutragen konnte. Dass hierzulande ein
Klima herrscht, das Menschen aus der Mitte der
Gesellschaft ermutigt, andere offen wegen ihrer
Religion oder ihres Aussehens zu diffamieren.
Dass niemand eingegriffen hat, als ein Hotel-Mit-
arbeiter Gil Ofarim aufgefordert hat, den David-
stern abzulegen. Dass alle Umstehenden es in die-
sem Moment offensichtlich für selbstverständlich
gehalten haben, im Deutschland des Jahres 2021
einen Juden diskriminieren zu können. Eine Ent-
schuldigung des Hotels und personelle Konsequen-
zen sind deshalb das Mindeste, was nun folgen muss.
Darüber hinaus braucht es ein Signal der Zivilgesell-
schaft an alle, die von Diskriminierung und Angriffen
betroffen sind.“ Das einzig wahrhaft Erschreckende
ist, dass die nur sich selbst si nennenden „Qualitäts-
medien“ aus jedem Gerücht und bloße Anschuldig-
ung hin, gleich eine gezielte Medienkampagne in
Gang setzt!
Was aber, wenn sich die ganzen Vorwürfe als voll-
kommen haltlos erweisen? Wird es dann auch um-
gekehrt berufliche Konsequenzen bei denen geben,
die nun solche lautstark von der Hotelleitung gegen
den Hotelmitarbeiter fordern?
Wenn sich der Vorfall genauso abgespielt haben soll,
warum „erwägt“ Gil Ofarim dann nur eine Anzeige
und hat dieselbe nicht gleich gestellt? Warum gibt
es bislang aus der „langen Schlange“ der wartenden
Hotelgäste, bislang keinen einzigen Zeugen für den
Vorfall. Dabei würde doch bestimmt so Mancher
für seine berühmten 15 Minuten Ruhm sich vor
die Kamera setzen und die Anschuldigungen des
Gil Ofarim zu bestätigen. Wo aber ist in diesem
Fall dieser unvermeintliche Augenzeuge, dessen
Auftritt bei keinem Vorfall fehlen darf. Oder sollte
tatsächlich nur der Komplettausfall bei Facebook,
Whats Up & Co dafür gesorgt haben, dass es noch
kein Handyfilmchen davon ins Netz geschafft? Bis-
lang hatte nur der Musiker Gil Ofarim kostenlose
Werbung für sich! Alles andere bleibt den Ermitt-
lungen überlassen.