Deutsche „Qualitätsmedien“ gleichen der gleichgeschalteten DDR-Staatspresse : Nachfragen oder gar Hinterfragen von Meldungen unerwünscht

baden

In gewohnter Verlogenheit geben, die sich als Schlepper
und Schleuser betätigenden Schiffe der NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby, ihr kriminelles Schleusertum wei –
terhin als „Seenotrettung“ aus.
In der „WELT“ fanden denn die Leser auch deutliche
Worte, was sie von den Aktionen der NGO-Schiffe hal –
ten. So schrieb einer: „Man muß sich dann aber auch
mal ehrlich machen. Die „tunesischen Gewässer“ er –
strecken sich 3 Seemeilen, also ca. 6 km, vor der tu –
nesischen Küste, es handelt sich also nicht um „ret –
ten“ und „Seenot“, sondern um „abholen“ oder „über –
nehmen“. Sichere Häfen findet man übrigens in der
Nähe in Tunesien„. Ein anderer Leser kommentierte
nicht weniger deutlich: „Die Überschrift müsste
lauten Ocean Viking und Sea-Watch 3 verabreden
sich mit Schleppern im Mittelmeer um weitere
400 Wirtschaftmigranten nach Europa zu schleu –
sen. Die Kosten trägt wie gewohnt der Steuerzah –
ler. Die NGOs sind das Problem losgeworden„. Ein
weiterer Leser fügte hinzu: „Ich würde mir wün –
schen, dass die Seenotretter für jeden Flüchtling
eine Bürgschaft übernehmen, damit wäre das
Paket zu Ende geschnürt. Nur ‚retten‘ finde ich
ehrlich gesagt etwas billig!“ Das Fazit eines ande –
ren Lesers: „Das ist keine Rettung. Das ist Bei –
hilfe zur illegalen Einwanderung.“
Wieder ein anderer wollte es gerne etwas genauer
wissen und fragte: „Zitat: „Laut SOS Mediterranee
befand sich das Einsatzgebiet am Sonntagmorgen
in tunesischen Gewässern.“ Zitatende. Ich bitte um
eine noch exaktere Auskunft: War das noch in der
Dreimeilenzone? Wie weit vom Strand war das
dann genau? Konnte man von dort aus noch zu –
rückschwimmen oder war die tunesische Küste
schon außer Sichtweite? Welche Art „Seenot“
war da eingetreten, direkt vor dem Strand? War
der Kraftstoff schon aus? Hat der Kompass ver –
rückt gespielt und der Steuermann die Orientier –
ung verloren. Wie viele Liter Kraftstoff und Trink –
wasser befanden sich noch an Bord des Flücht –
lingsbootes als es in Seenot geriet? Was geschah
mit den notwendigerweise kräftigen Außenbord –
motoren der Flüchtlingsboote? Die sind ja nicht
ohne Wert, weltweit handelbar und begehrt. Viel –
leicht eine optische Täuschung. Aber im Bildrand,
unten rechts, sieht es so aus als sei die Küste noch
zum greifen nahe. Man möge mir meine ironisch/
zynischen Fragen verzeihen: Im Wahlprogramm
der Grünen zur BTW ist ja fixiert, dass es zukünftig
sichere Zugangswege über Land geben wird. Dann
braucht da vor dem Badestrand niemand mehr
Seenot und Seenotrettung vorzugaukeln um in
das deutsche Sozialsystem zu migrieren„.
Die recht eindeutig ausfallenden Lesermeinungen
zeigen recht deutlich auf, dass in Deutschland den
NGOs kaum noch einer ihre „Seenotrettung“ ab –
nimmt! Die Journalisten der „Qualitätsmedien“
müssen es sich angesichts solcher Kommentare
schon einmal fragen, ob sie weiterhin die reinen
Propagandameldungen der NGOs unkommentiert
und ohne sie zu hinterfragen, so in ihren Medien
verbreiten sollen.
Warum kommen von diesen Journalisten keine
so kritischen Fragen, wie von ihren Lesern? Wa –
rum sind nicht sie es, welche die NGOs einmal
fragen, wie weit von der Küste tatsächlich ent –
fernt diese „Seenotrettungen“ stattfanden?
Auf den Seiten der ARD-Tagesschau heißt es:
Das private Rettungsschiff „Ocean Viking“
hat nach Angaben der Betreiberorganisation
SOS Méditerranée in der libyschen Such- und
Rettungszone fast 200 Menschen aus Seenot
gerettet„. Natürlich wird man auch in der ARD,
wie gewohnt, nicht ansatzweise darüber unter –
richtet, wieso man in der ARD von der „libyschen
Rettungszone“ spricht, während die NGOs doch
laufend in ihrer Berichterstattung behaupten sich
in der „maltesischen Rettungszone“ aufzuhalten?
Ist man bei der „Tagesschau“ zu unprofessionell
um einmal nachzufragen, wie weit von der Küste
entfernt tatsächlich die „Seenotrettungen“ statt –
fanden, oder will man es ganz absichtlich ver –
schweigen?
Im „SPIEGEL“ verschweigt man es seinen Lesern
vollkommen, wo diese „Seenotrettungen“ stattge –
funden. Stattdessen begnügt man sich hier mit
der mehr als schwammigen Erklärung: „Die Ziele
der Menschen, die meist von Tunesien oder Lib –
yen aus ablegen, sind oft Italien oder Malta„.
In der „ZEIT“ erfährt der Leser dagegen wenigstens
noch : „Bei vier Rettungsaktionen waren demnach
insgesamt 196 Migranten vor der libyschen Küste
gerettet worden„.
Bei der „Deutschen Welle“ heißt es: „Zuletzt wur –
den in der Nacht zum Sonntag in internationalen
Gewässern vor der Küste Tunesiens rund 400
Menschen aus einem mehrstöckigen Holzboot
aufgenommen, das voll Wasser lief“. Eine krit –
ische Nachfrage, wie weit man sich tatsächlich
von der Küste entfernt befand, gibt es selbst –
redend auch hier nicht!
So wie in tiefsten DDR-Zeiten die gleichgeschal –
tete Presse eine Mitteilung des Politbüros ab –
spulte, so werden in den „Qualitätsmedien“
heute die Berichte der NGOs heruntergespult.
Damals in der DDR, wie heutig in der Bunten
Republik ist kritischer Journalismus oder ein
Hinterfragen der verbreiteten Meldungen un –
erwünscht.
Der „unabhängige Journalismus“ in der Bunten
Republik lässt seinen Nutzer eher mit mehr Fra –
gen zurück als er mit seiner stark tendenziösen
Berichterstattung irgendwelche Antworten zu
geben in der Lage wäre. In immer denselben
wie gleichgeschaltet wirkenden Meldungen, in
denen sich oft genug noch die Sätze gleichen,
wie ein Ei dem anderen, wird man seinem im
Volke mehr als nur schlechten Ruf mit jedem
Artikel immer wieder gerecht.
Zwar behaupten diese Medien immer wieder,
dass sie durchaus auch „kritisch berichten“
würden, aber das ist als wenn man sich selbst
Blumen schickt! Einen Beweis dessen bleiben
sie stets schuldig. So eben, wie man auch heute
wieder nicht einen einzig wirklich kritischen
Bericht über das Wirken der vermeintlichen
„Seenotretter“ zu Gesicht bekommt. In sämt –
lichen der „Qualitätsmedien“ nur die übliche
tendenziöse Berichterstattung!

Wenn die Blase platzt

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Diese plötzliche
Ruhe vor dem Sturm? Wie auf Verabredung berich –
ten auf einmal all diese sich nur selbst so nennenden
,,Qualitätsmedien„ nichts mehr über die Wahlen in
den USA. Dabei haben sie noch vor wenigen Tagen
nahezu gebetsmühlenartig behauptet, dass es keiner –
lei Beweise für eine Wahlfälschung in den USA gege –
ben hat.
Warum nun dieses plötzliche Schweigen? Nunmehr
stecken all diese Zeilenstricher und Medienhuren den
Kopf in den Sand und hoffen der Sturm möge an ihnen
vorüber ziehen.
Ist es etwa ein allmähliches Begreifen, das eine extrem
tendenziöse Berichterstattung vielleicht doch nicht die
beste Wahl war. Zumal sich in den Sozialen Netzwerken
die Berichte häufen, dass es zu massiven Wahlbetrug in
den USA gekommen ist. Gewiss kann man jetzt wieder
behaupten, dass doch nur in den ,,Qualitätsmedien„
die Wahrheit gesagt werde und die Sozialen Netzwerke
viel Fake news verbreiten. Aber spätestens nach Class
Relotius ist der Glaube daran in den ,,Qualitätsmedien„
mit echten Nachrichten beliefert zu werden stark ge –
sunken. Dies zeigt sich auch in den rasant sinkenden
Auflagezahlen dieser Blätter. Einmal zu oft platte Pro –
paganda als echte Nachrichten ausgegeben, und schon
hat man etliche Leser weniger. Da nützt es kaum, dass
man vom System alimentiert und dasselbe System mit
Zensur die Sozialen Netzwerke als Konkurrenz auszu –
schalten versucht.
Verheerender noch wirkte es sich aus, dass der deutsche
Schweinejournalismus seine Redakteure in die Räte ei –
nes von ihnen selbstgegründeten Vereins, namens Cor –
rektiv entsandt, wo frech behauptet, dass man einen von
den ,,großen Medienhäusern unabhängigen Journalis –
mus„ betreibe, und dies obwohl die Redakteure aus
eben diesen großen Zeitungsverlagen dort in den Räten
sitzen und Correktiv mit über 120 Zeitungen genau die –
ser großen Zeitungsverlage enge Partnerschaften pflegt!
Und ausgerechnet dieses Lügengebilde soll nun das Netz
nach der Wahrheit durchforsten. Selbstverständlich war
man bei Correktiv viel zu blöd um einen Relotius zu ent –
decken, weil die gesamte Sippschaft, wie immer, wenn
sie inkompetent sich dem ,,Kampf gegen Rechts„ ver –
schrieben und so nur auf ,,rechten„ Seiten suchte, und
das Ganze frech als ,,Recherche für die Gesellschaft„ zu
verkaufen versuchte. Sich selbst dabei als ,,unabhängige
Redaktion„ bezeichnend.
Nein; Correktiv ist weder unabhängig noch sachlich-ob –
jektiv, sondern seit Class Relotius die größte journalist –
ische Mogelpackung, die es in Deutschland je gegeben
hat!
Und mit genau solchen Taschenspielertricks wird ver –
sucht die Deutungshoheit über die Medien wiederzu –
erlangen, weil man gänzlich unfähig dazu es mal mit
ehrlichem objektiv-sachlichen Journalismus zu ver –
suchen. Statt dessen wirken die Berichte der ,,Quali –
tätsmedien„ geradezu wie aus der DDR-Presse ent –
sprungen. Jede Nachricht wird mit plumper platter
Propaganda unterlegt, die dann auch noch von dem
unseligen Geschwätz irgend so eines hergelaufenen
Politologen – oder Soziologen – bzw. selbsternannten
Extremismusexperten-Meinung untermauert werden
soll.
Wird es nun die Meldung über den Wahlbetrug in
den USA sein, welche diese Blase endlich zum Plat –
zen bringt? Das könnte dann Sogwirkung haben auf
all die Corona-Nachrichten und den Scheiß, den man
uns sonst noch so als Nachrichten zu verkaufen ver –
suchte.

Nichts Neues aus Portland

Für die Deutsche Welle liefert Julia Mahncke mal wie –
der eine der wie üblich stark tendenziösen Berichter –
stattungen über die Ereignisse in Portland in den USA.
Einwohner, die es begrüßen, dass die Bundespolizei
nun für Ruhe und Ordnung sorgen, gibt es bestimmt
aber nicht für die Mahncke.
Die findet natürlich nur Befürworter der Proteste und
alle sind die natürlich stolz wie Bolle mit randalieren,
eh demonstrieren zu können. So wie der Schwarze Jeff,
angeblich Hausmeister. Dessen Meinung gefällt der
Mahncke so gut, dass sie ihm im besten Relotius-Stil
den überwiegenden Teil ihres Geschreibsel widmet.
Denn Jeff sagt Dinge, die genau ihr und aller Linken
Ding sind : ,, Ziviler Ungehorsam, etwa dass Demons –
tranten schon mal Mülleimer in Brand setzten, Was –
serflaschen würfen oder versuchen Barrikaden abzu –
montieren, sei wirkungsvoll und notwendig „.
Ja Jeff ist unser ganz besonderer Held. Immerhin be –
gnügt der sich mit dem Anstecken von Mülleimern
und setzt nicht wie seine schwarzen Brüder Schnell –
restaurants und Gebäude in Brand. Und wenn man
nach einem gezielten Wasserflaschenwurf auf Poli –
zisten, von denen im Schwitzkasten genommen, hat
man auch gleich noch die gewünschten Bilder von
übermässiger Polizeigewalt!
Bei solch tendenziöser Berichterstattung hat man
es zunehmend schwer, noch Schwachköpfe zu fin –
den, die immer noch nicht erkennen wollen, wie
vorgeschoben die BLM-Kampagne ist. Nach Plün –
derungen und Brandstiftungen, nach Randalen so –
wie Bilderstürmerei gegen die alten Symbole des
freien Amerikas, allem voran aber weil BLM-Akti –
visten bereits 17 Menschen ermordet, darunter
mehrere Afroamerikaner, lassen immer mehr
Menschen in den USA aufwachen und wieder
zur Besinnung kommen.
Nur in Portland sind viele noch nicht aufgewacht,
wie uns Julia Mahncke im besten Relotiusstil be –
schreibt. Ja sie nennt an einer Stelle sogar die tat –
sächlichen Drahtzieher : ,, Besser ausgerüstet, etwa
mit Gasmasken, sind die Mitglieder der Antifa, die
sich unter die Menge mischen „. Nach Mahnckes
Erklärung ist dieselbe angeblich nur vor Ort, um:
,, Die Aktivitäten von Neo-Nazis zu dokumentieren
und andere Demonstranten vor rechtsradikalen An –
griffen zu schützen „. Tatsächlich nimmt noch nicht
einmal die Mahncke ihnen das ab, und es soll wohl
ironisch gemeint sein, wenn sie fast schon enttäuscht
schreibt: ,, Trotz gasmaskendtragender Antifa-Akti –
visten: Portland versinkt bei Weitem nicht im Chaos,
wie es manche Politiker es formulieren „.
Denn würde Portland wegen Antif und BLM-Beweg –
ung in Chaos und Gewalt versinken, können wir uns
ganz sicher sein, dass dann Julia Mahncke nicht vor
Ort, und die Deutsche Welle die Ereignisse totschwei –
gen würde!
Im ,,Tagesspiegel„ ist dagegen Juliane Schäuble halb –
wegs bereit einzugestehen, dass es in den demokratisch
regierten Großstädten doch nicht ganz so friedlich aus –
sicht, wie in der Deutschen Welle beschrieben:,, Die Bür –
germeister und Gouverneure, denen er damit „helfen“
will, lehnen dankend ab. Sie haben mit der Kombination
aus anhaltenden Protesten und eskalierender Schusswaf –
fengewalt mehr als genug zu tun„. Das die Demokraten
mit den von ihnen zum Großteil mit getragenen Protes –
ten nicht klar kommen, gibt eigentlich eher Trump Recht.
Aber, wenn man die Gewalt schon zugeben muss, dann
darf sie natürlich nicht von Antifa und BLM ausgehen.
,, Dabei vermischt Trump bewusst die Proteste gegen
Polizeigewalt und Rassismus mit der Gewaltwelle, die
im Zuge der Coronakrise und der grassierenden Arbeits –
losigkeit viele Städte erschüttert „ behauptet daher die
Schäuble frech. Als würde in den USA alle Gewalt an –
geblich einzig von Demonstranten ausgehen die gegen
die Corona-Maßnahmen auf die Straßen gehen! Solch
eine Lüge würde nicht einmal Class Relotius über die
Lippen kommen, die Schäuble aber bringt sie.
In diesem Moment wird wieder ein Stück deutscher
Journalismus zu Grabe getragen, und hemmungslos
dem Schweinejournalismus mit tendenziöser bis stark
verlogener Berichterstattung gefrönt. Statt realer Nach –
richten gibt es mal wieder platte Propaganda! Das hätte
Karl Eduard im ,,Schwarzen Kanal„ auch nicht viel
besser hinbekommen!