Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!

Advertisements

Zwischen Potemkinschen Dörfern und Festival des politischen Liedes

Es erinnert einen schon stark an Potemkinsche
Dörfer, wie man nach Chemnitz Partei – und
Gewerksschaftsbonzen aus ganz Deutschland
herbei nach Chemnitz geschafft, um dort so –
dann die deutsche Zivilgesellschaft zu schau –
spielern.
Die Systempresse sekundiert ihnen und be –
jubelt, daß man sich die Straßen zurücker –
obert habe als befinde man sich mit der
ostdeutschen Bevölkerung bereits voll im
Krieg.
Das letzte Aufgebot dieser buntdeutschen
Demokratieschauspieler sind in Chemnitz
nun linke Bands, die nun jene Einwohner
hervor locken sollen, welche man zuvor
mit seinem Schauspiel nicht zu erreichen
vermochte. Aber auch das erinnert die
Chemnitzer eher an unselige DDR-Zeiten
als die SED ihnen mit dem ´´ Festival des
politischen Lieder „ gekommen.
Mehr aber hat das Bunte Deutschland
nicht zu bieten ! Schließlich hat die Poli –
tik schon alles, was es an Dummbratzen
aufzubieten hat, vor die Kameras und
Mikrofone gestellt!

Wo viel Feind, da viel Ehr

PEGIDA in Sachsen mag ihren Zenit überschritten
haben, aber die Riege derer, die sich gegenüber
PEGIDA als Denunzianten aufspielen wird trotz –
dem von Tag zu Tag länger.
Aber gerade an Hand der Gegner von PEGIDA
zeigen sich erschreckende Strukturen. Da ist
es zum Beispiel für das ´´ Kulturbüro Sachsen „
sozusagen Kultur PEGIDA zu beobachten. Da –
neben gibt es eine linke Studentengruppe, die
seit Jahren die Teilnehmer der PEGIDA-Demos
klickt, als durchzählt, ebenso wie die ´´ Hooli –
gans Gegen Satzbau „, die sich jedes sprach –
lichen Kommentars eines PEGIDA-Sympathi –
santen annehmen. Sichtlich ist die Lust am
Denunzieren und Bespitzeln in keiner polit –
ischen Gruppierung stärker ausgeprägt als
bei den Gegnern von AfD und PEGIDA.
Daneben dürfen wir nicht die örtliche Antifa
vergessen, die sozusagen die Oberliga der
Beschatter und Denunzianten bildet.
Bei PEGIDA geht es weit mehr über das er –
hebende Gefühl dessen hinaus, der in den
Sozialen Medien anonym den Meldebutton
betätigt.
Ein besonders interessantes Phänomen ist
es, daß je mehr die Teilnehmerzahlen bei
PEGIDA-Demos abnehmen, die Anzahl der
privaten Denunzianten und Spitzel immer
mehr zunimmt. Längst scheint einigen unter
ihnen das Bespitzeln und Denunzieren zur
blanken Sucht geworden zu sein, daß man
sich ernstlich fragen muß, wer deren Ziel
sein wird, wenn es PEGIDA nicht mehr ge –
ben wird. Aber man hat ja noch die AfD!
Dieses niedere Wesen gab es eigentlich
schon immer. Die Gestapo profierte da –
von ebenso wie die DDR-Stasi. Das Leben
der anderen scheint interessanter als das
eigene zu sein.

Wird 2018 zum Jahr der offenen CDU-Politikhurerei ?

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel
Günther, ein CDU-Politiker, hat sichtlich keinerlei Ge –
spür für die deutsche Geschichte, ansonsten hätte er
nicht unbedingt kurz vor dem Jahrestag des Mauer –
baus, sich für die Zusammenarbeit von CDU und Links –
partei ausgesprochen.
Augenscheinlich ist man in der CDU, angesichts rapide
sinkender Umfragewerte, Dank Merkels Umvolkungs –
politik, stark von Existenzängsten geplagt.
Da man in diesen Politikerreihen viel zu feige ist, um
das eigentliche Übel, nämlich Merkel und ihre Politik,
bei der Wurzel zu packen, und offen anzugehen, sucht
man verzweifelt nach allen, dabei egal welchen, Part –
nern für eine große Koalition, nur um sich so noch für
4 weitere Jahre an der Macht halten zu können. Das
niveaulose Handeln Günthers gleicht so mehr einer
Verzweifelungstat!
Dabei sprich Günther offen aus, was viele in der CDU
denken : ´´ Wenn Wahlergebnisse es nicht hergeben
sollten, dass gegen die Linke eine Koalition gebildet
wird, muss trotzdem eine handlungsfähige Regierung
gebildet werden. Da muss die CDU pragmatisch sein.“
Mit anderen Worten : Auch wenn kein Arsch einen
mehr wählt, will man trotzdem seine Pfründe behal –
ten und wenn es sein muß, geht man, wie die aller
billigste Hure, sogar mit dem Linksextremismus ins
Bett!
Wenn Daniel Günther an dieser Stelle sagt ´´ Es wäre
gut, auf Scheuklappen zu verzichten „, merkt er es
nicht einmal, das er selbst sie aufhat! Denn auf die
einfachste Lösung kommt er nicht, nämlich eine Po –
liktik zu ändern, die keine Wahlergebnisse hergibt!
Zugleich ist es das feige Eingeständnis eines Schein –
demokraten, das man auch dann nicht nach dem
Mehrheitswillen des Volkes zu handeln gedenkt,
wenn man keine Wähler mehr hat!
Man könnte meinen, das es das Bellen eines ge –
troffenen Hundes ist, das sich ausgerechnet der
hessische Ministerpräsident Volker Bouffier über
Günther aufregt, der aber selbst in Hessen mit
den Grünen, die keinen Deut besser als die Links –
partei, das Laken teilt. Solange diese Politikerhure
neben sich einen Grünen im Bett hat, will der mit
der Linkspartei nicht das Laken teilen! Und ganz
wie eine alterne Hure bietet Bouffier sich offen
allen an : ´´ Wir machen nichts mit der Linkspar –
tei und nichts mit der AfD. Alles andere ist po –
tenziell koalitionsfähig
So absurd ist das, was unter Merkel aus der CDU
geworden, das man eigentlich nur noch darüber
lachen könnte, wenn es nicht so tief traurig wäre.
Auch die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp –
Karrenbauer gibt hier der Wahrheit nicht die Ehre :
´´ Die Christlich Demokratische Union macht nichts
mit Extremisten, nichts mit Links-, nichts mit Rechts –
radikalen „, behauptet sie. Sie macht es nämlich mit
den Sozis und Typen wie Heiko Maas unter dem als
Justizminister Linksextremisten wie Sören Kohlhuber,
Zugang und Alimentierung im Justizministerium fan –
den! Nicht zuletzt ist linksextremistische Antifa bei
jeder Demo gegen Merkel mit ganz vorne dabei,
um die Merkel-Gegner offen zu bekämpfen. Hat
die Generalsekretärin da etwa die Güntherschen
Scheuklappen auf, das sie das nicht gesehen ha –
ben will ?
Gerade erst hatte einer ihrer Zwangsehepartner,
nämlich Heiko Maas, in den sozialen Netzwerken
eine linksextremistische Band gelobt, die in ihren
Texten zum Verprügeln von Polizisten aufrufen!
Angesichts solcher Tatsachen klingen der Satz
von Kramp-Karrenbauer : ´´ Mit Extremisten von
Links oder Rechts koalieren, kooperieren oder
kollaborieren Christdemokraten nicht „, eher
wie blanker Hohn. Oder hält diese Politiker die
Wähler wirklich für so dumm?
Ganz nach Zwangsehe klingt da nämlich auch
der Satz des CDU-Bundestagsabgeordneten
Michael Fuchs : ´´ CDU und Linke, wenn da
eine Koalition kommen würde, dann wäre
das wohl für mich ein Scheidungsgrund „.
Als ob denn die Koalitions-Politik nichts als
die Bedarfsgemeinschaftsehe einer altern –
den Politikhure wären, mit der sie ihren Le –
bensabend abzusichern sucht!
Auch Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef
Vincent Kokert ist politisch korrekt voll erblin –
det, wenn er über die Linkspartei behauptet :
´´ Die Partei werde inzwischen von Menschen
geprägt, die dem Land nicht schaden wollten „.
Vielleicht sollte sich Kokert da mal die Texte
der linken mecklenburgischen Lieblingsband
´´ Feine Sahne Fischfilet „ etwas genauer an –
hören, jener Band, die Außenminister Maas
so sehr gefällt! Dummheit alleine schützt
nicht vor Nichtswissen! Aber auch Kokert
sieht in MVP seine Felle davon schwimmen,
und wenn man frühzeitig mit der Linkspartei
´´ im Gespräch bleibt „, kann man bei zeiten
schnell unter des anderen Laken kriechen!
Schlimmer als solche CDU-Politiker führten
sich einst nur die Frauen der Piratenpartei
auf, welche sich zu Dresden mit blankem
Busen bei der örtlichen Antifa angeboten!
Aber gewiß wird diese CDU nach Merkel auch
die Anbiederung der Piratenbräute noch in
den Schatten stellen. Alles ist möglich in
der Bunten Republik!
Für den Wähler nur ein Grund mehr, solche
Volksparteien ohne Volk in Zukunft besser
nicht wiederzuwählen!

Die Existenzängste der Linken oder wie Mely Kiyak versucht das Rad neu zu erfinden.

In der ´´ZEIT„ darf sich Mely Kiyak über Steven
Bannon ausheulen, und daß tut sich gründlich.
Zuerst setzt sie Bannon mit einem Terroristen
gleich, der die Demokratie zerstören will. Aber
dann muß sie zugeben : ´´ Sie haben es auf das
System abgesehen „. Also ist nicht etwa die
Demokratie in Gefahr, sondern das System,
daß einem vorgaukelt eine Demokratie zu
sein.
Wahrlich ist der einzige Satz, den man der
Kiyak hier ehrlich abnimmt, der ´´ Nun ist
man als politische Beobachterin manchmal
ganz schön naiv „.
Aber die Kiyak ist alles andere als naiv, in
den für die ´´ZEIT„ typischen tendenziösen
Berichterstatterstil unter stellt Kiyak hier
Steven Bannon vom Terroristen, bis zum
Faschisten, rückt ihn mit der üblichen Ein –
streuung von ´´ Nie wieder „ sogar in die
Nähe des Nationalsozialismus.
Dieses ´´ nie wieder „ ist schon immer der
Vorwand der versifften Linken gewesen,
nichts anderes als seine eigene Meinung
gelten zu lassen. Dafür prügelt die Antifa
im besten SA-Stil Andersdenkende auf den
Straßen zusammen! Oder wie in Thüringen,
wo man einen linksextremistischen Bomben –
bauer gefasst, welcher mit dem Demokratie –
preis des Landtages ausgezeichnet!
Und genau von dieser Sorte, ist eine Mely
Kiyak, welche hier nun jammert, das nie –
mand in ihrem System etwas gegen Bannon
unternehme!
Was hat Bannon der Extremist, denn getan?
Sein Verbrechen besteht einzig darin, immer
offen und ungeschminkt seine Meinung zu
sagen!
Aber auch das ist heute schon ein Verbrechen
ist der politisch-korrekten Meinungsdiktatur,
wo Revolutionswächter wie Mely Kiyak über
Stil und Sprache wachen!
Da fallen dann Sätze von ihr, wie ´´ Man fragt
sich, wann endlich in Deutschland über polit –
ische Strategien nachgedacht wird. Wann
endlich politische Theorien zur Kenntnis ge –
nommen werden? „ Es geht ihr nicht um
Strategien, sondern einzig um linke Ideo –
logien. Wir hatten einst auch eine DDR,
wo nach genau solchen ´´ politischen
Theorien „ vom SED-Regime gehandelt
wurde.
Der Wolf kommt stets in Gewand des
Schafes daher, und die vorgeben die
Demokratie verteidigen zu wollen,
waren stets die Schlimmsten. Denn
unter genau solchen Vorgeben bombt
der Linksextremist und schlagen Antifa –
Trupps auf den Straßen Andersdenkende
zusammen, und zur Verteidigung der De –
mokratie, rief der vom Justizministerium
alimentierte und unterstützte Linksextre –
mist Sören Kohlhuber zur Menschenjagd
auf dem G20-Gipfel auf!
Wenn Mely Kiyak dann noch die staatliche
Bezuschussung fordert, und heuchlerisch
fragt ´´wann endlich mit eigenen Stiftun –
gen? „ ist das der Gipfel der Verlogenheit.
Als ob denn in der BRD nicht längs jede
Partei ihre eigene ´´parteinahe„ Stiftung
hätte, und extrem linke, wie die Amadeu
Antonio-Stiftung, ganz zu schweigen, von
den wie Pilze aus dem Boden schießende
linken, NGOs und Vereinen, die eine über –
mässige Alimentierung mit deutschen
Steuergeldern genießen! Das alles kom –
plett auszublenden, und so zu tun als ob
es denn nicht eine einzige Stiftung gegen
Rechts gäbe, ist der Gipfel an purer ver –
logener Heuchelei.
Und bei so viel extremer Heuchelei begin –
nen wir es zu verstehen, warum solche
Linken wie Mely Kiyak, keine andere Mein –
ung als ihre versifften linken Ideologien
gelten lassen will!
Kiyak will nur ein weiteres Beschaffungs –
programm, das noch mehr Steuergelder
in linke Pfründe fliessen lässt! Genau da –
von spricht sie nämlich , wenn sie fordert:
´´ Dafür braucht es Geld, Expertise ..„! Und
wir kennen alle die Expertisen der AA-
oder Bertelsmann-Stiftung! Wo an den
Universitäten ganze Heerscharen der
Mittelmäßigkeit an der x-sten Studie
über Rechtsextremismus und rechter
Gewalt arbeiten, sowie Politologen,
die nichts anderes können!
Und da kommt eine äußerst verlogene
Mely Kiyak daher, die das Rad unbedingt
neu erfinden will, und tut als hätte es all
die unzähligen linken Pfründestellen -und
Posten nie in Deutschland gegeben!
Zu solch üblich linker Verlogenheit, gehört
auch, das die Autorin, Bannons Zitate nicht
wirklich exakt wiedergibt, sondern ´´ frei
übersetzt „. Das zeugt zugleich von der un –
geheueren Angst solcher Linken vor Wor –
ten! Nicht zuletzt daher stammt all ihr Ge –
jammer über Stil und Sprachkultur!
Sichtlich plagen Mely Kiyak Existenzängste,
da mit dem Untergang ihres Systems auch
solch Mietschreiberlinge, wie sie, wenig ge –
fragt sein werden. Köstlich zu lesen, wie sie
bereits völlig hysterisch, jammert ´´ Es ist
entsetzlich, einer schlaffen politischen Elite
dabei zuzusehen, wie sie ihrer eigenen Ab –
schaffung einfach nur lethargisch entgegen –
sieht „. Aber ihr Lügen wird dieses System
auch nicht retten!
Man liest es aus den Zeilen heraus, das die
Kiyak gerne einen Antifa-Schlägertrupp
gegen die AfD oder Bannon in Marsch ge –
setzt, damit sie sich bessert fühlt. Denn
wenn die Sprache offen und ehrlich wird,
werden all die Mietschreiberlinge die polit –
isch korrekt, tendenziöse Berichte abgelie –
fert, auch nicht mehr gebraucht. Sprache
ist wie Wasser und sucht sich seinen Weg!
Da helfen auch keine linken Staudämme
aus Lügen und purer Heuchelei!

Nun Kulturrevolution als neuer Aufstand der Anständigen

Es schien wie ein göttliches Zeichen ! Genau als die
130 Intitativen aus Linksextremisten, Gutmenschen
und Asylantenlobby in München ihre Demo eröffne –
ten, begann es wie aus Kübeln zu schütten! Immer –
hin war man gegen die CSU auf den Weg.
Schützenhilfe bekam man von den Linken Medien.
So titelte etwa der ´´SPIEGEL„ : ´´ Die Orbans von
München „. In der üblichen stark tendenziösen
Berichterstattung wird uns hier weißgemacht,
das es ´´ Kulturschaffende „ wären, die da auf
die Straße gehen. Selbstredend sind es auch alle
Verteidiger der Demokratie, die nach Georg Diez,
gegen den Antidemokraten Seehofer aufbegehren.
Grenzen sind bei Diez dann auch nicht Zeichen der
Souveränität eines Landes, sondern Ausdruck der
Machtpraxis undemokratischer Regime. Ja, Diez
steigert sich in Grenzenlose hinein, um seinen
linken Spießgesellen in München eine Hommage
zu erweisen.
Alles in allem stört es Georg Diez wie die im
Regen stehenden Demonstranten, daß man
nun die Dinge offen beim Namen nennt und
das in einer ganz unverblümten Sprache.
Das muß für Diez schon existenzbedrohend
sein, wenn niemand mehr der tendenziösen
Berichterstattung und politischen Korrektheit
frönt, und dementsprechend dergleichen pro –
duzierende Medien nicht mehr frequentiert.
Dagegen begehrt die ´´ zivilgesellschaftliche
Massenkundgebung „ auf!
Wie immer in solchen Fällen, sind eben genau
die, welche sonst keine andere Meinung als
die Ihre gelten lassen, plötzlich für ´´ Meinungs –
freiheit „, worunter sie selbstredend, nur das
Verbreiten der eigenen Meinung meinen. Da
nun die CSU die Meinungsfreiheit der ´´ Kultur –
schaffenden „ ( hat Diez das aus dem SED-Agit –
prop-Programm ? ). Genau aus solch DDR-Zei –
ten kennt man die Bevormundung der Kunst –
und Kulturschaffenden, die ihre Werke in den
Dienst des Sozialismus zu stellen hatten ! All
die Maos, Pol-Pots, Stalin und Ulbrichte. Die
waren auch sehr um den Sprachstil bemüht
und scheuten die ungeschminkte Wahrheit.
So wie die rote Kulturrevolution, sie man in
München zu entfachen gedachte!
Ebenso, wie die SED-Bonzen nur die heile
Welt des Sozialismus in den Medien widerge –
spiegelt sehen wollte und so dem Volke Ver –
brechen gerne verschwiegen, so wollen auch
diese Kulturschaffenden und die ihnen sekun –
dierenden Medien, das man etwa über Aus –
ländergewalt und Flüchtlingskriminalität bloß
nicht offen berichtet! Wie einst die SED-Scher –
gen den Sozialismus in Gefahr wähnten, so
wähnt man nun die Demokratie, oder das,
was man dafür hält, in ernster Gefahr sei,
und zwar durch die Sprache!
Ganz wie in tiefsten DDR-Zeiten, billigt Diez
den Theater einen ´´ gesellschaftspolitischen
Auftrag „ zu. Das ist Agitprop pur!
Ganz im Stile Maos wird hier eine Kulturrevo –
lution entfacht, bei welcher die ´´Demonstra –
tion in München, die nur der Anfang einer
groß angelegten bürgerschaftlichen Kam –
pagne für Freiheit und Toleranz sein soll
und für ein anderes Land `` sein soll! Da –
bei muß man sich doch fragen, warum all
diese ´´Kulturschaffenden„, die eben noch
vorgaben den Staat und dessen Demokra –
tie schützen zu wollen, dann ein ´´ anderes
Land „ wollen!
Aber an solch Widersprüche stört sich Diez
nicht, nimmt sie nicht einmal wahr ! Dafür
faselt er schon wieder davon ´´ auf eine De –
mokratie der Bürger zu setzen, weil die Insti –
tutionen zwar die Architektur der Demokra –
tie bilden, aber nicht deren Erhalt sichern „.
Das diese Kräfte kein Interesse daran haben,
den Erhalt der Demokratie zu sichern, ist das
Einzige, was man ihm an dieser Stelle abneh –
men kann. Aber die wollen ja auch ein ande –
res Land!
Auch in der ´´ZEIT„ stellt man bei den Demons –
tranten die Themen ´´ Asyl und Migration „ an
erster Stelle, erst dann kommen ´´ Wohnen, Ar –
beit, Sozialpolitik, Gleichstellung „, und wir be –
ginnen zu ahnen, wer bei den ´´ Kulturschaffen –
den „ den Ton angibt! Das wird noch bestätigt,
das es gegen die CSU nur wegen deren ´´ Flücht –
lingspolitik „ geht! Ihr marschiert die 5.Kolonne
der Asylantenlobby auf!
Dabei hätte es sich die CSU doch ganz einfach
mit solch ´´ Kulturschaffenden „ machen können,
und ganz in deren Forderung, ihnen die Gelder
für Kultur streichen, um das Geld für Flüchtlinge
ausgeben können ! Auch die Fördertöpfe für linke
Projekte, oder den Kampf gegen Rechts könnte
sie gehörig zusammenstreichen, um so mehr
Geld für Flüchtlinge im Staatssäckel zu haben.
Dann täten sie es zugleich sehen, ob es die De –
monstranten tatsächlich Ernst mit ihren Forder –
ungen meinen. Aber wenn die eigene Pfründe
in Gefahr, ist ja wieder die ´´ Demokratie „ in
Gefahr und wird nach dem Staat gerufen, den
man in ein anderes Land verwandeln will.
Die ganze Aktion erinnert stark an dem im Jahr
2000 angezettelten ´´ Aufstand der Anständi –
gen „, der letztendlich an den eigenen in Um –
lauf gebrachten Medienlügen, in den Schützen –
gräben vor Sebnitz schmählich mit der Entschul –
digungskapitulation von Bundeskanzler Schröder
im sächsischem Sebnitz.
Schon jubeln erste Medien : ´´ Es gibt ihn jetzt
wirklich, den ,,Aufstand der Anständigen„ ( O –
Ton Johanna Roth )!
Der Amoklauf der Asylantenlobby in München,
steht im engen Zusammenhang mit dem Einhalt –
gebieten des Treibens von NGO-Schiffen im Mit –
telmeer. So ist auf der Demo einer der ´´ Kunst –
schaffenden „ der ´´Lifeline„-Kapitän Claus-Pe –
ter Reisch! Daneben werden selbstredend die
üblichen Unterstützer, wie Sozi – und Grünen –
Politiker zu ´´ Kulturschaffenden „.
Und es dürfte gute Gründe haben, das uns die
Medien, gleichgeschaltet, nicht die 130 Organi –
sationen dieser ´´ Kulturschaffenden „ beim
Namen nennen!

Lesen Sie auch, was im Jahre 2000 beim ersten
,,Aufstand der Anständigen„ wirklich geschah :
https://deprivers.wordpress.com/2015/08/07/ueber-den-aufstand-der-anstandigen/

Von vergessenen Opfern und Erinnerungskultur

Fast schon im Wochentakt gibt es neue Meldungen
von immer neuen Toten in Deutschland durch aus –
ländische Straftäter. Merkels Politik der offenen
Grenzen fordert mehr Opfer als die Mauer !
Da es sich bei den Opfern zum größten Teil um
Deutsche handelt, haben sie im Bundestag keiner –
lei Lobby. Dort streitet man sich nur darüber, wie
viele Täter man jedes Jahr noch ins Land holen
kann.
Die deutschen Opfer müssen weitgehend namen –
los bleiben. Wer kennt schon die Namen der Opfer
desAnschlags vom Berliner Breitscheidplatz ? Und
gäbe es nicht die sozialen Netzwerke, welche die
Medien gehörig unter Druck setzen, so täte man
von vielen Opfern überhaupt nichts erfahren. Ge –
nau darauf aber zielen die vielen Zensurgesetze
ab ! Die deutschen Opfer müssen weitgehend
namen – und gesichtslos bleiben, damit die Ber –
liner Politikclique die Migrantenopfer in einem
nahezu epischem Ausmaß erhöhen kann!
Weder Bundeskanzler, noch Bundespräsident
oder Bundestag, haben es als angebliche Volks –
vertreter über sich gebracht, jemals auch nur
die Angehörigen deutscher Opfer zu empfan –
gen oder die Opfer selbst zu ehren. Letzteres
findet nur für Opfer mit Migrationshintergrund
statt! Ein Grund mehr, warum sich immer weni –
ger Deutsche von solchen Politikern vertreten
fühlen.
Man weigert sich im Bundestag beharrlich die
eigentlichen Opfer der Regierungspolitik zu
empfangen, ebenso, wie man sich seit dem
Jahre 2000 dem verweigert, dem deutschen
Volke zu dienen !
Dagegen dient die systematische Erhöhung
der Opfer mit Migrationshintergrund, wie
etwa der Opfer des NSU oder gerade des
Gedenkens 25 Jahre Solingen, einzig der
Installation einer Erinnerungskultur, wel –
che auf nichts anderes fusst als den 12
Jahren Nationalsozialismus ! Das Ziel all
dessen ist die Entwicklung eines perma –
menten Schuldkomplexes, denn nur über
die Kollektivschuld kann man beständig
mehr Ausländer ins Land holen.
Wenn die Bundestagsclique sich überhaupt
einmal eines deutschen Opfers annimmt, so
geschieht dieses nur aus dem Druck heraus,
das Opfer nicht den ´´Rechten„ zu überlassen,
sondern es möglichst für sich selbst zu instru –
mentalisieren.
Ein klassischer Fall in diesem Sinne ist der Fall
Tugce Albayrak ! Hier wurde zunächst die ge –
samte Gutmenschenmaschinerie aufgeboten,
um Tugce für das Bundesverdienstkreuz vorzu –
schlagen. Nachdem sich jedoch der Täter als
der übliche ´´polizeibekannte„ Migrant ent –
puppte, wurde diese Maschinerie quasi über
Nacht eingestellt und versucht aus dem Opfer
eine Mitschuldige zu machen ; auch damit ihr
Mörder in den Genuß der üblichen Boni gelan –
gen und mit einer geringeren Haftstrafe rech –
nen konnte !
Im Jahre 2016 gaben die Abgeordneten des
Bundestages ein weiteres beschämendes Bei –
spiel : Während sie nach über 1.000 Übergrif –
fen in der Silvesternacht, in Köln und anderen
Großstädten kaum reagierten, regten sie sich
wochenlang über die Ereignisse in Clausnitz
auf, wo tatsächlich nur ein Araberjunge zum
Weinen gebracht! Dies zeigte deutlich auf,
wo und auf was man die Prioritäten im Bun –
destag setzt : Das deutsche Volk steht dort
an aller letzter Stelle !