Vorwärts auf den Weg zurück

Der zunehmende Machtverlust der etablierten
Parteien legt mit bislang nicht gekannter Schon –
ungslosigkeit die Schwächen dieser Parteien im
Umgang mit der Demokratie offen.
Im täglich zunehmenden Realitätsverlust wird
die Merkel-Regierung selbst immer mehr zu
ihren schlimmsten Feind, denn man nähert
sich immer mehr dem Nationalsozialismus
mit seiner Politik an, den man eigentlich vor –
gibt bekämpfen zu wollen. Dabei treten die
Parallelen immer deutlicher zutage. Dieses
wird vor allem in der Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke deutlich. Denn
der Umgang damit erinnert in vielem an den
Kult der Nazis um Horst Wessel. Nicht nur,
dass die Kommunisten 1930 dem Wessel nur
eine Abreibung verpassen wollten, wobei sich
ein Schuss löste, gleicht dem Vorgehen der
Rechten im Mordfall Lübcke auffallend. Seit
Anfang Juli 2019 wird der Mordfall Lübcke
in den Medien hemmungslos instrumentali –
siert. Wie Horst Wessel den Nazis der Blut –
zeuge der Bewegung, so wird Walter Lübcke
nun zum Verteidiger der Demokratie hoch –
stilisiert. Es vergeht kaum ein Tag, an dem
nicht von Politik und Medien an den Mord –
fall Lübcke erinnert. Vom Kirchentag, über
die NSU-Morde, den Anschlägen von Halle
und Hanau wird der Tote instrumentalisiert
und sein Tod propagandistisch ausgeschlach –
tet.
Der Verfall der Werte und der Moral, welche
durch eine unerträgliche heuchlerisch verlo –
genen Doppelmoral ersetzt wurde, begann
schon in den 1990er Jahren. Damals zeugte
diese vorherrschene Doppelmoral vor allem
darin, dass Jene für die tagsüber die Kristall –
nacht eines der schlimmsten Verbrechen in
der deutschen Geschichte darstellte, abends
den Thor Steinar-Läden die Scheiben einwar –
fen. Die dafür zuständigen Linksextremisten
wurden und werden von der Regierung ali –
mentiert. Man benötigt sie, so wie die Natio –
nalsozialisten einst die SA, um den politischen
Gegner auf der Straße einzuschüchtern. Es ver –
geht kaum ein Monat, an dem linksextremist –
ischer Krawallmob nicht eine Demonstration
von Andersdenkenden stören oder verhindern,
und wie in den 1930er Jahre wird auch immer
wieder Polizisten als Vertreter des Staates zum
bevorzugtem Ziel der Linksextremisten.
Die heuchlerisch verlogene Doppelmoral der
Herrschen offenbart sich seitdem auf vielen
Gebieten. Dieselben Kräfte, welche die Ein –
schränkungsmaßnahmen der Nationalsozia –
listen als Verbrechen ansehen, haben nicht
das Geringste dagegen einzuwenden, AfD –
Politikern den Zugang in Hotels und Gast –
stätten zu verwehren, und sie aus Sportver –
einen und der Feuerwehr auszugrenzen.
Wie die Nationalsozialisten in den 1930er
Jahre ihre SA ausschickte um demokrat –
ische Politiker zu überfallen, deren Ver –
sammlungen zu stürmen, so überfallen
Linksextremisten regelmäßig AfD-Poli –
tiker! Ebenso schaut die Justiz dabei weg
und stellt mit rasender Schnelligkeit die
diesbezüglichen Verfahren ein.
So wie die Sozialdemokraten unter Ebert
und Noske mit nationalistischen Freikorps
eng zusammen arbeiteten, um die Kommu –
nisten zu bekämpfen, so arbeitet die heutige
SPD eng mit Linksextremisten zusammen,
um die Rechten zu bekämpfen. Nichts ver –
deutlicht diese Zusammenarbeit besser als
2015 die Zusammenarbeit des Justizminis –
terium unter dem SPD-Justizminister Heiko
Maas mit Linksextremisten. So unterstützte
das Justizministerium Linksextremisten wie
Sören Kohlhuber im Kampf gegen Rechts.
Kohlhuber rief 2015 beim G20-Gipfel linke
Schläger zur Menschenjagd auf ausländische
Journalisten auf. Durch Kohlhubers Aufrufe
wurden mehrfach Berichterstatter von gewalt –
bereiten Demonstranten angegriffen. Wie die
Faust aufs Auge passte dazu, dass Kohlhuber
ausgerechnet für die SPD-nahe ,,Die ZEIT„
arbeitete, an dem Projekt ,,Störungsmelder„,
dass sich als Watchsblog für Rechtsextremis –
mus bezeichnete. Immer wieder hatte Kohl –
huber in seinen Tweets generell die Gewalt,
vor allem gegen die Polizei, verherrlicht!
Neben Kohlhuber musste sich die ,,Zeit„
nach dem G20-Skandal noch von einem
weiteren linksextremistischen Autoren,
Christoph Fröhlich, trennen, der unter
anderem die Plünderung von Supermärk –
ten auf dem G20-Gipfel verherrlichte. Ge –
nau solche Freunde sammelte Heiko Maas
in seinem Kampf gegen Rechts um sich!
So wie die Nationalsozialisten den Reichs –
tagsbrand den Kommunisten in die Schuhe
schoben, so wird nunmehr versucht den
Amoklauf von Hanau der AfD anzulasten.
Was früher in der Propaganda der Unter –
mensch, ist heute der ,,Rassist„, der Nazi
oder Fremdenfeindliche. Was früher die
jüdische Rasse ist heute der weiße Euro –
päer, dem man alles anlastet und in die
Schuhe schiebt. Was früher das jüdische
Finanzkapital ist heute die ,,weiße Vor –
herrschaft„. Und so darf es kaum ver –
wundern, dass man in Deutschland die
aller schlimmsten Rassisten stets unter
den vorgeblichen Rassismusbekämpfern
findet! Allzu schnell endet der Kampf ge –
gen den ,,Nationalismus„ in einen regel –
rechten Krieg gegen die deutsche Nation.
So wie die Nationalsozialisten alles ,,jüd –
ische„ aus Staat und Kultur entfernten,
so wird heute alles Deutsche, unter dem
Vorwand ,,völkisch„ und ,,nationalist –
isch„ bekämpft. Auch hier wird aus dem
Bekämpfen des Völkischen ebenso schnell
ein Kampf gegen das deutsche Volk, dass
man nur noch unter dem diskriminierten
Begriff ,,Biodeutsche„ bzw. ,,die, welche
schon länger hier leben„ zusammenge –
fasst werden. Der Kampf gegen alles, was
Deutsch ist, zeigt sich in der Deutungsho –
heit der Begriffe. Selbst der Begriff Heimat
wird zum Unwort erklärt. Auch der Begriff
,,deutsch„ wird nur noch im negativen Zu –
sammenhang verwendet, etwa in dem man
regelmäßig den Straftäter mit Migrations –
hintergrund zum deutschen Staatsbürger
verklärt! Das Germanische, dass die Natio –
nalsozialisten verehrten, ist der Anbetung
allem Fremden gewichen.
Alles in allem, sind also die Demokraten
zum schlimmsten Feind der Demokratie
mutiert, indem sie, ebenso wie die Natio –
nalsozialisten ein Feindbild brauchen, um
noch ihre Macht zu behaupten. Der neue
Feind, die Rechten, dienen dem Staat als
Vorwand für immer neue Ermächtigungs –
gesetze. Dabei ist der Übergang vom Über –
wachungsstaat zum Regime kaum noch
übersehbar!

Erste Reihe: Statt weitere GEZ-Gebührenerhöhung erst einmal Einsparungen vor Ort vornehmen

Alle Jahre wieder fordert das Staatsfernsehen mehr
GEZ-Zwangsgebühren für die Produktion geistigen
Mülls. Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm ist
schwer am greinen: ,,Wenn der Rundfunkbeitrag
nei monatlich 17. 50 Euro bleibt, müssen ARD,
ZDF und Deutschlandradio tief in die Programme
einschneiden „.
Ist doch herrlich solch ein tiefer Einschnitt, ganz
besonders dann, wenn man bei all den linken bis
linksextremen Meinungsmacher als erstes die
Schere ansetzen täte! Etwa bei all den Kommen –
tatoren und Chefkommentatoren, welche der Asy –
lantenlobby das Wort reden oder man endlich auf
das dumme Geschwätz linker Politologen und Po –
litikwissenschaftler verzichten täte. Deren hirner –
weichendes Geschwätz kann ohnehin kaum noch
ein Zuschauer ertragen!
Die Schere ansetzen könnte man auch im Kinder –
fernsehen, wo die lieben Kleinen regelmäßig von
linken und grünen Rattenfängern indoktriniert
werden.
Gehörig ausmisten könnte man auch in all den
Shows, wo Moderatoren mit Einschaltquoten
unterhalb der Messlatte, ihre Jobs eher durch
Vetternwirtschaft und ideologischer Verbräm –
ung bekommen als durch Talent!
Und auch bei den Krimis könnte man bei den
Schauspieler-ABMs einiges einsparen. Wozu
benötigt man in Krimis eine feste Anzahl von
Schauspielern, die ja noch nicht einmal sich
selbst schauspielern können und hölzerner
agieren als die Darsteller der Augsburger Pup –
penkiste! Das die talentbefreitesten Schauspie –
ler dann auch noch oft in ARD und ZDF auf –
treten, um durch Statements gegen Rechte
und für mehr Migranten so wirken, wie einst
die Schauspieler der DDR-Defa, die nur Rol –
len bekamen, wenn sie den Sozialismus lob –
ten. Mit Einsatz für Migranten und Flücht –
linge oder eine Andeutung gegen Rechte, be –
kommt man in der Ersten Reihe eher so eine
Schauspieler oder Moderatoren-ABM als et –
wa durch Talent!
Gut ausmisten könnte man auch die Nach –
richtenredaktionen, allen voran die des ZDF –
Heutejournals und der ARD-Tagesschau! In
denen wird schon lange nach dem Motto der
Aktuellen Kamera-Redaktion des DDR-Fern –
sehens gearbeitet, wonach eine Nachricht nur
eine Nachricht ist, und dann auch gesendet,
wenn sie sich propagandistisch ausschlachten
lässt! So kommt es, dass über Straftaten von
Rechten laufend berichtet und diese bis zum
Erbrechen instrumentalisiert werden, wäh –
rend über von Migranten in Deutschland be –
gangene Gewaltverbrechen nur berichtet wird,
wenn diese bereits an das Licht der Öffentlich –
keit gelangt, und sich nicht mehr vertuschen
oder geheimhalten lassen. Diesem Stil der
einstigen Aktuellen Kamera wird in der Ers –
ten Reihe hingebungsvoll gefrönt!
Auch bei den Gehältern, natürlich vereinbart
mit eben solch linken Gewerkschaften, ist ja
noch viel Platz nach unten, wenn das Gehalt
der Leistung entsprechen soll. Warum etwa
der BR-Direktor mit 348.000 Euro, der NDR –
Direktor mit 355.00, der SWR-Direktor mit
356.00 und der WDR-Direktor mit 391.00
Euro, alle mehr verdienen als die Bundeskanz –
lerin, ist dem GEZ-Zwangsgebührenzahler eh
nicht zu vermitteln! Auch werden in den Chef –
etagen der Ersten Reihe neben der gesetzlichen
Rente noch betriebliche Pensionen gezahlt, wo –
mit deren Renten denen der Bundeskanzler ent –
sprechen!
Nach den jüngst veröffentlichten Angaben erhielt
Intendant Bellut im Jahr 2016 ein Gehalt in Höhe
von exakt 330.840 Euro (2015: 319.920 Euro).
Hinzu kamen noch 2200 Euro Sachbezüge für
den Dienstwagen!
Bei der ARD ist die durchschnittliche Monatsver –
gütung von 9.400 Euro höher als bei DAX-Kon –
zer nen!
Während also die Qualität der Sendungen regel –
mäßig absinken, genehmigen sich die Bosse jähr –
liche Gehalts – und Rentenerhöhungen bei denen
das Preis/Leistungsverhältnis in keinster Weise
stimmt. Vielmehr scheint in der Ersten Reihe
eine Selbstbedienungsmentalität Einzug gehal –
ten zu haben, die durch nichts gerechtfertigt ist!

Bundestag: Notstandsgesetze anstatt echter Demokratie

Schon seit Wochen befindet sich das, was im Bundes –
tag an etablierten Parteien herumlungert, voll im
Volksverrätermodus. Ähnlich wie die Nationalsozia –
listen mit ihrem Ermächtigungsgesetz, arbeiten die
mit Notstandsverordnungen. Da nun gerade aber
in Deutschland kein Notstand herrscht, erfindet
man halt einen.
Dabei fiel der Liga der Idioten, im Verein mit der
Komplettversager-Fraktion, wahrlich nichts Bes –
seres ein als der ,,Klimanotstand„. So herrscht
nun also ,,Klimanotstand„ in deutschen Städten.
Wie vollkommen absurd das Ganze ist, zeigt sich
schon daran, dass dieselben Politiker Klimaflücht –
linge ausgerechnet in die deutschen Großstädte,
in denen Klimanotstand herrscht, in Sicherheit
bringen wollen.
Um den Klimanotstand auszurufen, brauchte
man einen Schuldigen. So wie die eben Natio –
nalsozialisten ihren Marinus van der Lubbe
für den Reichstagsbrand, so bediente sich der
Bundestag einer Greta Thunberg als geistiger
Brandstifterin. Heimlich unterstützte das Bild –
ungssystem die Aufmärsche von Gretas End –
zeitsekte, mit Schulfrei und verordneten Teil –
nahmen von Schulklassen an deren Demos!
Das Ganze lief in etwa so ähnlich ab, wie der
Mißbrauch der Jugend durch das SED-Regi –
me in der DDR, wo ebenfalls die Demonstra –
tionen zum 1. Mai von oben verordnet wur –
den! Plötzlich wurde vom Merkel-Regime
das Schuleschwänzen am Freitag legalisiert,
weil man die Schüler und Schülerinnen als
Komparsen für das Schauspielen der Zivil –
gesellschaft dringends benötigte.
Zunächst ließ man Hysterie von Gretas End –
zeitsekte sich an Wattestäbchen und Luftbal –
lons abarbeiten, steigerte dann das Ganze zu
einem Protest gegen den deutschen Autofah –
rer. Der SUV-Fahrer wurde zum allgemeinen
Feind erklärt, den man wider jeglichem Ver –
stand und besseren Wissens gnadenlos ver –
folgte. Was mit dem Verbot von Luftballons
geprobt, wurde nun auf den Autofahrer aus –
geweitet, um in einer so künstlich aufgeheiz –
ten Atmosphäre seine Notstandsgesetze ein –
setzen zu können.
Dieser Staatsstreich des Merkel-Regime mit
der Ausrufung des ,,Notstandes„ diente nur
dem einen Zweck, nämlich den, den deutschen
Steuerzahler mit erfundenen Steuern und Ab –
gaben gehörig abzukassieren. Im Merkelschen
Staatshaushalt herrschte der eigentliche Not –
stand, weil der überwiegende Teil der Einnah –
men an Migranten und ins Ausland ging. Im –
merhin ist Deutschland der mit Abstand größte
Geldgeber für Flüchtlingshilfe und steht welt –
weit an fünfter Stelle bei der Aufnahme von
Flüchtlingen. Da man es mit den Ausgaben
für Flüchtlinge und Migranten so überzogen,
dass für die Rentenkassen kaum etwas übrig –
geblieben, musste man den Notstand ausrufen,
um den deutschen Steuerzahle gewaltig abzu –
kassieren.
Wie immer handelte dabei der Bundestag voll –
kommen undemokratisch, alles was dort denn
beschlossen geschah hinter verschlossenen Tü –
ren, sozusagen hinter dem Rücken des eigenen
Volkes. Wie immer gab man in Salami-Taktik
das wahre Ausmaß der Sache nur stückchen –
weise bekannt. So wurden aus offiziell bekannt –
gegebenen 10 Euro pro Tonne CO2 heimlich 25
Euro, im Bundestag in einer Nacht und Nebel –
aktion nachts um 1.30 Uhr beschlossen! Das
Ganze glich mehr einem konspirativen Treffen
als einer demokratischen Handlung!
Während die Systempresse zuvor Greta Thun –
berg in den Himmel gelobt, kommt nunmehr
nur noch kritische Berichte. Man bedarf des
bezopften van der Lubbe nicht mehr, die Not –
standsgesetze sind durch!

Demokratie für Dumme: Die parlamentarische Demokratie

Heute liebe Kinder, befassen wir uns mit der par –
lamentarischen Demokratie. Parlamentarische
Demokratie bedeutet, dass der Bürger praktisch
dazu gezwungen seine einziges Mitbestimmungs –
recht in Sachen Staat und Gesellschaft an einen
Politiker bzw. einen Parlamentarier abzutreten.
Der deutsche Parlamentarier ist zumeist von
dümmlich bis einfältiger Natur. Daher versteht
er oft nicht einmal, über was er da eigentlich ab –
gestimmt. So konnte es zum Beispiel im Europa –
parlament passieren, dass eine Abstimmung wie –
derholt werden musste, weil sämtliche Sozialis –
ten im Parlament schlichtweg zu dumm gewesen
es zu begreifen, dass sie für mehr Menschenrechte
abstimmen sollten. So stimmten sie zunächst in
nicht zu überbietender Einfalt geschlossen dage –
gegen!
So gesehen, ist der Parlamentarier selbst die größte
Gefahr für eine parlamentarische Demokratie!
Der bundesdeutsche Parlamentarier hat mit dem
verblichenen Parlamentariern der DDR gemein,
dass für ihn das Belügen des eigenen Volkes die
Höchstform einer Demokratie darstellt. Immer –
hin hielt sich ja auch die DDR für eine Demokra –
tie!
Im Unterschied zu einer echten Demokratie kann
in einer parlamentarischen Demokratie der Parla –
mentarier auch durch Bruch von Wahlversprechen,
so wie zuletzt die SPD, durch Belügen der Öffent –
keit oder durch eine Scheinwahl, wie die des Bun –
despräsidenten, an die Macht kommen. Ja selbst,
wenn ihn kaum einer gewählt, kann er als angeb –
lich tolerierte Minderheitsregierung die Macht an
sich reißen, wobei dies nicht etwa die Wähler tole –
rieren müssen, sondern andere Parlamentarier!
Ebenso im Gegensatz zu jeglicher echter Demo –
kratie, ist es in der parlamentarischen Demokra –
tie sogar möglich, dass einzelne Politiker am Par –
lament vorbei Entscheidungen treffen, so wie die
Merkel 2015 bei der Grenzöffnung für Migranten
oder, dass Parlamentarier hinter dem Rücken des
Volkes hinter verschlossenen Türen etwas aushan –
deln, wie zuletzt beim Migrationspakt!
Wir sehen also, dass in einer parlamentarischen
Demokratie der einzelne Bürger keinerlei Einfluß
auf die Politik der Regierung hat. Daher ist die
parlamentarische Demokratie quasi eine Demo –
kratie ohne Volk!
Es ist schon erschreckend es mit anzusehen, dass
in einer parlamentarischen Demokratie das Volk
ebensowenig mit zu entscheiden hat, wie in der
schlimmsten Diktatur!
Wie es Mark Twain einst so schön formulierte,
hat man nur das Recht den Gauner seiner Wahl
zu wählen. Oftmals wird einem noch nicht ein –
mal dies zugestanden, wie die Regierungsbetei –
ligung der SPD unter glattem Bruch ihres Wahl –
versprechens keiner großen Koalition mehr zur
Verfügung zu stehen, auf beschämende Art und
Weise beweist.
Im Jahre 2000 weigerten sich die Parlamentarier
in Deutschland sogar ihrem eigenen Volk weiter
zu dienen. Die sogenannten Erdtrog-Verschwörer,
beschlossen fortan nur noch einer imaginären
Bevölkerung dienen zu wollen, nicht aber dem
eigenen Volk. Im Nordhof des Bundestages er –
richteten sie zum Zeichen ihres Verrats den vom
Künstler Hans Haacke einen Blumenkübel oder
Erdtrog errichten. Von daher nennt man auch
die parlamentarische Demokratie die deutsche
Blumenkübel-Demokratie! Wer da nun seinem
eigenem Volke nicht dient, den kann man nur
schwer als Volksvertreter bezeichnen. Allenfalls,
mit viel gutem Willen, kann man daher das, was
da im Bundestag sitzt als Bevölkerungsvertreter
bezeichnen. Über verstärkte Einwanderung von
Migranten sind die Bevölkerungsvertreter in der
deutschen Blumenkübel-Demokratie gerade da –
bei sich nun so eine Bevölkerung quasi als Volks –
ersatz ins Land zu holen.
Eben so wenig, wie ein Zitronenfalter nun Zitro –
nen faltet, ist die parlamentarische Demokratie
eine Demokratie!

Ein paar Gedanken zum Mauerfall

Im TV begegnet er uns immer wieder, der stets
etwas bedepperte Politikwissenschaftler, der Miet –
schreiberling der Journaille oder die Parteibonze,
welche es uns erklären wollen, dass die Ostdeut –
schen erst noch Demokratie lernen müssten.
Geradezu eine Beleidigung für ein Volk, dass
sich die Demokratie in der friedlichen Revolu –
tion selbst erkämpft!
Das eigentliche Problem liegt eher darin, dass die
Ostdeutschen nie echte Demokraten kennenge –
lernt! Alles was sie ertragen mussten, waren sie
bevormundende Besserwessis, Parteibonzen, die
schlimmer als Kaugummi unter der Schuhsohle
an der Macht und ihren Posten kleben und Mit –
läufer, weitaus schlimmer als das, was früher in
der Volkskammer gesessen. Echte Demokraten,
die entsprechend des Mehrheitswillen ihres Vol –
kes handeln oder gar zu dessen Wohl, waren da
nicht drunter!
Kein Wunder also, dass sich im ganzen Land
kaum ein Bürger finden lässt, welcher einem
zehn Politiker irgendeiner Partei aufzählen
könnte, die in den letzten 30 Jahren demo –
kratisch, also im Sinne ihres Volkes, gehan –
delt!
Dazu wird es ihnen von solchen Politikern
noch einzureden versucht, dass die Flutung
ihres Landes mit Ausländern die Krönung
echter ,,Demokratie„ sei! Kein Wunder al –
so, dass immer mehr Bürger anstatt derlei
,,Demokratie„nach dem Schutz eines star –
ken Diktatur zurücksehnen, dass sie vor der
Überfremdung, der Bevormundung und der
Kriminalität schützt. Ihr Land mit Fremden
zu überschütten, dass hat immer mehr vielen
Ostdeutschen diese Politik nur noch fremder
gemacht!
Dann kamen die Politikwissenschaftler, die
Parteibonzen und Systempresse mit ähnlich
dümmlicher Propaganda daher, dass die Ost –
deutschen erst einmal die Ausländer besser
kennenlernen müssten. Man muss sich auch
nicht erst mit Pest und Cholera infizieren,
und diese so besser kennenzulernen, um zu
wissen, dass diese einem schlecht bekommen!
Zumal, wenn der überwiegende Teil von deren
,,kulturellen Bereicherung„ in einer im Osten
nie gekannten Kriminalität besteht!
Dieselben verlogenen Politiker, welche Zuwan –
derung predigen, lassen sodann das Volk mit
den Ausländern im Stich. Kriminelle Familien –
clans, aufgegebene Stadtteile in die sich kein
Beamter mehr traut, zeugen ebenso von dem
Scheitern der Zuwanderung im Westen, wie der
Umstand, dass fast alle Verbrechens – und Kri –
minalitätssparten fest in ausländischer Hand
sind! Und genau dieses Staatsversagen wird
nun dem Osten aufgezwungen, von Politikern,
die sich von echter Demokratie so weit entfernt
haben, wie die Erde vom Mond!
Und es war genau dieser verachtenswerte Poli –
tikerschlag, welcher mit ,,Buschzulage„ selbst –
herrlich im Osten regiert, und dort in 30 Jahren
weitaus mehr Schaden angerichtet als die SED –
Diktatur! Sie haben mit Bevormundung und Bil –
liglohn die Mauern wieder auferrichtet, welche
das Volk 1989 so mühsam eingerissen. Dadurch
ist der Abstand, der den Osten vom Westen trennt,
ebenso groß, wie das, was den BRD-Politiker von
einem echten Demokraten trennt, wobei die Kluft
vom politischen Etablisment selbstgemacht! Die
Scheindemokraten, die noch nie im Sinne oder
gar zum Wohle des eigenen Volkes gehandelt,
sind ein weitaus schlimmeres Übel als jeder völ –
kische Gedanke oder Nationalismus! Und dieser
Verrat am eigenen Volk wiegt weitaus schwerer
als jener der SED-Diktaur! Wobei sich auch die
SED-Bonzen durchaus als ,,Demokraten„ ge –
sehen!

Nichts als das übliche Bundestagsgeschwätz zum Mauerfall

30 Jahre Mauerfall ist im Bundestag nur ein Ereignis,
dass Politiker und Systemlinge für ihre Politik instru –
mentalisieren und vereinnahmen.
Das sieht man schon an den fadenscheinigen Debatten
im Bundestag. Dort geht es den Systemlingen weder
um die Ostdeutschen, – die haben die Politiker nie
interessiert – , als vielmehr ausschließlich darum,
die Wende für sich zu vereinnahmen und der AfD
jegliches Mitspracherecht abzusprechen. Im Grunde
genommen, wurden nichts als die üblichen hohlen
Phrasen abgelassen.
So nimmt kaum jemand einer Katrin Göring-Eckhard
ihr Betroffenheitsgeheuchel im Bundestag ab. Wenn
diese Person wirklich etwa für ihre Landsleute damals
empfunden, wäre sie wohl kaum in die einzige Partei
in der BRD eingetreten, welche damals massiv gegen
Ostdeutsche gehetzt und gegen Mauerflüchtlinge auf
die Strasse gegangen!
Auch der Auftritt von Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer, welcher die Parteien der BRD
quasi zur Nachfolgeorganisationen der politischen
Wende in der DDR erklärte, dürfte angesichts der
traurigen Tatsache, dass sich im ganzen Land kaum
ein Bürger finden lässt, der zehn Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten 20
Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –
willen des deutschen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt, eher beschämend wirken. Zumal
Kretschmer ausgerechnet Helmut Kohl, der mit
Schwarzen Kassen und viel krummen Geschäften,
sowie all den Lügen von blühenden Landschaften,
die Wiedervereinigung vollzogen, zum großen Leis –
tungsträger erhoben. Dies im Zusammenhang mit
seinem Angriff auf die AfD, welcher um so hirnlo –
ser, das es die AfD 1989 als politische Kraft noch
gar nicht gab.
Das Konzept, dass im Bundestag hinter den An –
griffen auf die AfD steckt, dürfte klar sein : da
man selbst nichts geleistet oder dazu beigetra –
gen, möchte man wenigstens nicht der AfD ir –
gend einen Erfolg überlassen. Dabei wird der
Futterneid der fettgewordenen Partei-Bonzen
schier grenzenlos. Nur im Neid auf Erfolg ist
man in diesem Bundestag tagsächlich zusam –
mengewachsen!

Merkels Rede zum 3. Oktober

Im für sie typischen Altersstarrsinn war es für die
Buntenkanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede zum
3. Oktober sofort klar wer schuld ist, alle anderen,
bloß nicht sie selbst, und damit zum Schluß der
deutsche Bürger.
Derselbe sei ,, nicht mündig„ genug, und viele
Bürger erkennen nicht, dass sie selbst ein Teil
dieses Staates seien.
Wir aber solch sich der mündige Bürger etwa in
Parteien wiedererkennen, die seit Jahrzehnten
Programme erstellen, in denen der deutsche Bür –
ger, außer als Steuerzahler, überhaupt nicht vor –
kommt? Wie soll er Politiker als Teil von sich emp –
finden, wenn es ihm nahezu unmöglich ist, zehn
Politiker irgendeiner dieser Parteien aufzuzählen,
die in den letzten 20 Jahren, demokratisch, also
im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes oder
zu dessen Wohl gehandelt hat?
Merkels Warnung :,, die Ursache für Schwierigkei –
ten und Widrigkeiten vor allem und zuerst beim
Staat und den sogenannten Eliten“ zu suchen
, ist
vor allem eines, nämlich sich aus der politischen
Verantwortung stehlen zu wollen.
Das konnte uns Merkel nicht erklären! Geradezu
höhnisch behauptet Merkel dagegen : ,, Auf die
Idee, sich zum Teil des Ganzen zu machen, um
es zu ändern – wie es die 68er mit ihrem „Marsch
durch die Institutionen“ taten – kommen aller –
dings immer weniger
„.
Sollen nunmehr die Bürger aufmarschieren, und
sich etwa wie in den 68ern Straßenschlachten mit
der Staatsmacht liefern ? Ist das und der daraus
resultierende Terror der RAF für Merkel etwa der
Höhepunkt von dem, was die Merkel & Konsorten
unter Demokratie verstehen?
Solange sich also das Volk nicht in Massen und ge –
waltbereit auf den Straßen zusammenrottet, ist für
diese Bundeskanzlerin die Demokratie voll in Ord –
nung?
Und das alles noch dazu, wo Merkel & Co ihre Poli –
tik doch für so etwas von volksnah halten!
Dazu kommt noch, dass in diesem Land jeder, der
nicht auf Linie der Merkel-Politik ist, und trotzdem
auf die Straße geht, damit rechnen muß als ,,Rech –
ter„ oder ,,Nazi„ diffamiert, und vom linksextremist –
ischen Krawallmob angegriffen zu werden! Alle ha –
ben es doch gesehen, was mit PEGIDA in Dresden
oder den Marsch der Frauen passierte!
Daneben ist für Merkel schon der Ruf nach ech –
ter Demokratie ,, Volksermächtigungsfantasie„!
Und dass von einer Regierung, welche die Zensur
auf das Niveau von Diktaturen erhoben! Man er –
innert sich noch gut an die Löschung sämtlicher
Beiträge, welche bloß das Wort Mohammed ent –
hielten, in den Sozialen Netzwerken, welche selbst
Systemlinge wie Sawsan Chibli betraf!
Gerade erst verbiegt man wieder denRechtsstaat,
indem man gegen 8 Chemnitzer Andersdenkene
im Stil stalinistischer Schauprozesse zu Gericht
sitzt, in einer Justiz, welche willkürlich nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung ur –
teilt, wobei man es den Menschen allen Ernstes
weiss machen will, das diese Acht, ausgestattet
mit nur einem Luftgewehr, den politischen Um –
sturz in der BRD herbei führen wollten!
Merkel reagiert also auf die Proteste ihres Volkes
nicht anders als Hornecker 1989! Was für Erich
Hornecker vom ,,Klassenfeind„ organisiert, das
sind bei Merkel die ,,Populisten„!
Kaum hat ein Politiker in Deutschland deutlicher
zu erkennen gegeben, dass er sein eigenes Volk
nicht versteht als die Merkel mit ihrer Rede zum
3.Oktober!