Majestätsbeleidigungs-Gesetz wird wieder eingeführt

Gerade sind die Scheindemokraten in Berlin dabei in
aller Stille das Majestätsbeleidigungs-Gesetz wieder
einzuführen. Dazu mißbrauchen sie den Tod Walter
Lübckes.
Gerade noch heuchelte Bundespräsident Steinmeier
Sympathie für die friday for future-Bewegung, nur
um dann allen deutlich zu zeigen, dass ihm Klima –
schutz vollkommen egal ist, indem er für 30.000
Euro mit einem Privatjet zum Feiern flog. Nun aber
mimt der Bundespräsident den Einpeitscher für die
Wiedereinführung der Majestätsbeleidigung.
Dazu bietet ihnen der gewaltsame Tod Lübckes ge –
radezu eine Steilvorlage, und so wird sein Tod über
alle Maßen schamlos dazu ausgenutzt, die Mein –
ungsfreiheit zu beschneiden.
Kritische Kommentare sollen in Zukunft nicht nur
sofort gelöscht, sondern mit hohen Geldstrafen
geahnet werden. Wie bei der Leugnung des Holo –
causts, werden als nächstes wohl hohe Haftstra –
fen folgen!
Dann haben die Scheindemokraten in Berlin es
geschafft, dass in der BRD die selben Verhält –
nisse wie in der Hochzeit der untergegangenen
DDR herrschen, und die Bürger sich nur noch
im engsten Familienkreis hinter verschlossenen
Türen trauen, offen ihre Meinung zu sagen.
Daran zeigt sich, dass man die wahren Feinde
der Demokratie stets dort geballt vorfindet,
wo behauptet wird, dass man die Demokratie
verteidige.
Als nächtes brauchen die Scheindemokraten
aus dem Bundestag das nunmehrige Schwei –
gen des Volkes nur noch als Zustimmung für
ihre Politik zu verkaufen, und die Diktatur ist
perfekt!

Werbeanzeigen

Nach den Wahlen : Merkel meldet sich zu Wort

In der ´´ Süddeutschen „ darf sich eine Kanzlerin zu
Wort melden, die längst nicht mehr die Kanzlerin der
Deutschen ist. Eigentlich hat Flüchtlingsmutti fertig,
aber da sie wie ein Kaugummi unterm Schuh, an der
Macht klebt, darf sie ihre Sicht der Dinge immer noch
herausposaunen.
Wer etwas Neues von Merkel erwartet, der kennt
diese Person nicht. Mit einer Mischung aus Unver –
nunft und Altersstarrsinn setzt Merkel den Kurs
zum Untergang ihrer Volkspartei, die längst eine
Partei ohne Volk ist, geradezu pedantisch fort.
Ein bißchen gucken, wer den meisten Erfolg bei
der Wahl gehabt, um sodann in grünen Gefilden
reichlich zu wildern, sowie über die Rechten jam –
mern, dass ist Merkels Politik der letzten zwölf
Jahre!
Anstatt endlich auf das Abstellgleis abgeschoben
zu werden, sitzt Merkel weiterhin im Zug nach
Nirgendwo!
Gemessen am Wahlerfolg der Grünen, sieht sie
plötzlich ,, die Europawahl als Aufforderung an
die Union, sich stärker mit Klimapolitik ausein –
anderzusetzen „. Halt das übliche Klauen von
den Parteien, die bei der Wahl kräftig zugelegt.
Letztendlich findet der Klimaschutz unter einer
Merkel hauptsächlich in Afrika statt, und zwar
als Vorwand deutsche Steuergelder dem eige –
nen Volk vorzuenthalten, um es statt dessen
in Afrika versickern zu lassen, und letztendlich
lefentlich als Vorwand dreist weitere Steuern
von den Deutschen zu erheben.
Merkel aber ,, sei zwar „froh, dass mehr Men –
schen wählen gegangen sind, aber der Erfolg
der Grünen hat mit den Themen zu tun, die die
Menschen heutzutage interessieren, zum Bei –
spiel Klimawandel, und das ist für meine Partei
auch eine Herausforderung. Für ihre Partei sei
das natürlich dann auch Aufforderung, noch
bessere Antworten auf diese Fragen zu finden
und vor allen Dingen zu sagen, dass wir uns
den Zielen, die wir uns selbst gesetzt haben,
auch verpflichtet fühlen „.
Mit anderen Worten : Außer direkt vor Wah –
len interessiert es Merkel einen Scheiß, wofür
die Menschen sich in Deutschland interessie –
ren, sondern gelten für sie nur die Ziele, die
sie sich selbst gesetzt, wie etwa die konti –
nuierliche Zerstörung Deutschland als Nation
und als Staat ansich!
Daneben hält Merkel weiter an der extrem ge –
alterten Hure SPD fest. Nicht etwa weil sich für
dieselbe kein anderer Freier mehr findet, son –
dern weil mit der SPD Deutschland am aller
schnellsten zerstört werden kann. Was inte –
ressiert es daher Merkel, dass kaum noch je –
mand mit klarem Verstand die SPD wählt?
Denn je abgehalfterter die SPD und je weni –
ger die gewählt, um so leichter stimmen die
Genossen Merkels finsteren Plänen zu. Und
für echte Demokratie hatte Merkel ohnehin
noch nie etwas übrig!
Zu dieser Strategie, soweit Merkel überhaupt
dazu fähig so etwas wie eine echte Strategie
zu entwickeln, gehört natürlich auch die ewige
Zementierung der deutschen Kollektivschuld.
Denn selbst der aus Minderwertigkeitskomple –
xen bestehende Gutmensch vermag nur im Zu –
sammenhang mit ihm eingeredeten Schuldge –
fühlen der Merkelschen Politik zuzustimmen!
Von daher gilt für Merkel, dass ,, Deutschland
immer in einem bestimmten Kontext gesehen
werden müssen, im Kontext unserer Vergan –
genheit, weshalb wir viel wachsamer sein müs –
sen als andere „! Wobei selbstverständlich nur
die Geschichte des Dritten Reichs gemeint und
selbst das eigene Genossin sein in der DDR völ –
lig ausgeblendet wird. Von daher betonte die
Merkel, ,, dass vor allem junge Menschen im –
mer wieder auf die Geschichte des Dritten
Reichs hingewiesen werden müssen „. Schon
weil man sich so nicht seiner Rolle als Agitpro –
propagandistin in der DDR zu stellen braucht.
Von daher gibt es für die Merkelianer nur das
Dritte Reich als deutsche Geschichte, schon
um als Vorwand für die beständige Flutung
des Landes mit schwarzafrikanischen und
muslimischen Migranten zu haben und um
dass zu verteidigen, was sie unter Demokra –
tie ohne eigenes Volk verstehen. Von daher
kommt Merkel zur Zeit auch nichts gelegener
als die gerade groß aufgezogene Antisemitis –
mus-Kampagne! Ach, wenn man doch nur al –
les in Deutschland so einfach unter einer Rie –
senkippa verstecken könnte!
Das Einzige, was Merkel an ihrer Politik ehrlich
bedauert, ist der Umstand, dass sie in den USA
in Donald Trump keinen Präsidenten gefunden,
dem sie, wie zuvor dem Obama, knietief in den
Allerwertesten kriechen konnte. Von da an war
Merkel tatsächlich komplett führungslos.

Auf dem Weg in die DDR-lite

Immer mehr Deutsche fühlen sich bereits wie in der
untergegangenen DDR : Sie trauen sich nur noch
ihre eigene Meinung im engsten Freundeskreis zu
sagen.
Im Netz lauert die Maasche Gesinnungsstasi und
in der Öffentlichkeit linksextremistischer Krawall –
mob, der in bester SA-Manier die Bürger so ein –
schüchtert, dass kaum noch einer offen sagt, was
er denkt.
In der Ersten Reihe geraten Nachrichtensendungen
immer mehr zur Aktuellen Kamera und Reportagen
zum Schwarzen Kanal. Hier werden dem Zuschauer
konsequent nur linke Meinungen eingehämmert.
Ob Presseclub wo nur gleichgeschaltete Journalis –
ten auftreten oder Talk-Shows, wo mindestens,
wenn denn mal ein Andersdenkender auftritt,
drei andere Gäste dieselbe linke Meinung ver –
treten.
Es wird nur noch Multikulti gepredigt und mit
Scheinkampagnen wegen angeblicher Diskrimi –
nierung von Ausländern dafür gesorgt, das kein
Deutscher sich mehr offen Themen wie Islam
und Flüchtlinge zu äußern wagt. Viel zu schnell
wird man als Rassist oder Nazi diffamiert! Zu –
dem dient die Political Correctness als Zensur!
Bei Wikipedia ist Orwells 1984 schon Realität :
Dort wurden ab 2010 sämtliche Beiträge von
Linken politisch korrekt umgeschrieben!
Wie einstmals in den sozialistischen Kollektiven
der DDR werden Vorgesetzte angewiesen, es
durchzusetzen, dass einzig linke Meinung in
den Firmen noch gelten. Andersdenkende
werden permanent mit Entlassung bedroht.
Schon gibt es die ersten Fußballvereine, die
nur noch Multikulti und linke Anhänger in
ihren Stadien dulden.
Ob in Bundeswehr oder bei der örtlichen
Feuerwehr, ob in Vereinen oder Organisa –
tionen überall ist nur noch der linke Multi –
kultiverehrer zugelassen! In den Büros
der Gewerkschaften bekommt man be –
deutend mehr Broschüren zum Kampf
gegen Rechts als über seine Arbeit!

Reporterkrieg unter der Ersten Reihe

Die ZDF-Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel,
welche es als Schwimmerin damals schaffte
aus dem DDR-Staatsfernsehen ins ZDF rüber
zu schwimmen, ist schwer empört über die
ARD Tagesthemen. Dort hatte man es sich
nämlich gewagt, die Vorgänge an der Grenze
Israels so darzustellen, wie sie tatsächlich ab –
gelaufen. Das kommt in der ARD mittlerweile
so selten vor, dass Andrea Kiewel einfach prote –
tieren mußte.
´´ Das ist falsch. Ich lege beide Hände dafür
ins Feuer. Ich war dabei „ erklärte sie. Ja,
wenn man Jahre lang Sendungen wie die
Esotherikshow Talk X, den ZDF-Fernsehgar –
ten sowie Spielshows moderierte, bekommt
man sichtlich einen ganz anderen Eindruck,
von dem, was die Zuschauer hören bzw. se –
hen wollen als eine Nachrichtenreporterin.
Immerhin gehören ja TV Reportagen über
Israel zu ihrem Unterhaltungsrepertoire!
Und wer seinen Job noch im DDR-Staats –
fernsehen gelernt, der weiß bestens, was
die da Oben hören wollen, vor allem, wenn
es um ihr über alles geliebtes Israel geht!
Ja, dabei gewesen zu sein, ist halt alles!
Da bleibt nur zu hoffen, dass die ehemalige
Schwimmerin mit ihrer Kritik an der ARD
Tagesschau nicht untergeht.
Da klingt es doch fast schon wie bittere Iro –
nie, dass ausgerechnet ihr Arbeitsgeber, das
ZDF, im letzten Jahr gegen den von ihr mode –
rierten ZDF-Fernsehgarten, wegen Schummel –
vorwürfen überprüfte. Ein Schelm der Arges
dabei denkt!

Wie ein Schuß aus einem Luftgewehr das Ende der BRD einleiten sollte

Glaubt man den Qualitätsmedien und der Politik,
dann wäre die BRD, gestern am 3. Oktober bei –
nahe beendet worden. Wahrscheinlich mußte
deshalb Hans-Georg Maaßen gehen, damit uns
der Verfassungsschutz noch rechtzeitig davor
beschützen konnte.
Ja, um ein Haar wäre die BRD heute Geschichte!
Acht Sachsen aus Chemnitz, ausgerüstet mit nur
einem Luftgewehr, hatten nämlich für den Feier –
tag den politischen Umsturz in der BRD geplant
oder war es nur Angriffe auf Ausländer ? Da ist
sich die stalinistische Schauprozess-Justiz und
deren Drehbuchschreiber noch nicht sicher!
Immerhin waren die acht Sachsen ja so was von
schwer bewaffnet, mit einem Luftgewehr, daß
sie wahrscheinlich noch nicht einmal einen von
die sen Merkels namenlosen Messermänner
(MNMM), ihren erklärten Gegnern, hätten auf –
halten können.
Die politische Elite der BRD stellt sich allerdings
weiaus mehr als nur ein bloßes Armutszeugnis
aus, wenn sie vor acht Sachsen und ein Luftge –
wehr, sich schwer bedroht fühlen. Sichtlich muß
die Politik in diesem Land so tief gesunken sein,
daß schon ein Blätterrauschen im Wind für die
Stimme des Volkes gehalten wird. Hätte man es
mehr mit der Demokratie gehalten, dann müßte
man nun nicht solche Angst vor dem eigenen
Volk haben, daß schon ein Schuß aus einem
Luftgewehr das Ende der BRD einläutet!
Aber man hielt über Jahrzehnte im Bundestag
nicht viel von Demokratie und noch weniger
davon, das eigene Volk zu vertreten. Von da –
her ist nun die Angst vor dem Volk so groß,
daß man uns wieder Windmühlen für Riesen
erklärt ! Die parlamentarischen Ritter mit all
ihren linksextremistischen Sancho Panzas be –
ginnen sich langsam vor ihren eigenen Schat –
ten zu fürchten, um so mehr als wieder irgend –
wo Wahlen vor der Tür stehen.
Um so dringender brauchte man die acht Sach –
sen und ihr Luftgewehr! So wie man die Links –
extremisten braucht, damit die, in Ermangel –
ung eines eigenen Volkes, die Zivilgesellschaft
schauspielern. Der Sachse dient reine noch als
Gutmenschenschreck, und vor nichts haben die
da oben mehr Angst, als wenn in Sachsen die
Menschen wieder auf die Strasse gehen. Das
war am 7. Oktober 1989 nicht viel anders als
am 3. Oktober 2018!

Dunja Hayali hat es mal wieder vergeigt

Dunja Hayali hat ein Problem : Kaum noch einer
will ihre Talkshow sehen. Das dürfte bei der Zu –
sammenstellung ihrer Gäste auch niemanden
verwundern. Ihr ,, Talkmagazin„ ist nämlich so
eine Mischung aus tendenziöser Berrichterstatt –
ung mittels Einspielfilmen, worauf dann die nicht
weniger tendenziösen Gäste wie Pawlowsche
Hunde reflexartig in die gewünschte Richtung
bellen.
Oder was erwartet man, wenn man sich etwa
eine Claudia Roth ins Studio holt? Tiefgreifende
Unterhaltung wohl kaum !
Zum 3. Oktober sollte es da eine Sendung geben,
die sich mit ´´ Identität, Einheit, Zusammenhalt
befasste. Die Rolle der DDR-Ostdeutsche über –
nahm ausgerechnet eine linke ZEIT-Journalistin,
die gerade mal 28, und damit über keinerlei Er –
innerungen an den real existierenden Sozialis –
mus hatte!
Auch der ehemalige Innenminister Thomas de
Maiziere und der Regisseur Leander Haußmann
konnten da kaum etwas bieten, noch dazu etwas
beitragen. Haußmann, der gleich gegen die Rech –
ten in Sachsen losschoß, hat in den 30 Jahren in
der DDR nicht viel dazu gelernt, sonst hätte er
vielleicht begriffen, daß sein Auftritt stark an die
Kunstschaffenden in der DDR erinnert, welche
immer dazu gezwungen, ein Statement auf den
Sozialismus abzuhalten. So wirkte jedenfalls sein
Auftritt. Irgendwann merkte der Regisseur, daß
er die reinste Fehlbesetzung ist als er dann sagt :
´´ Was rede ich hier eigentlich, ich mache ja lus –
tige Filme oder Theaterstücke „. Das hatte sich
der Zuschauer an dieser Stelle auch schon ge –
fragt!
Dunja Hayali wirkte leicht überfordert als sei sie
gezwungen worden, diese Sendung zu moderie –
ren. Sichtlich hätte sie gerne lieber das Thema
Rechte in Sachsen aufgegriffen, was ihrer Agi –
prop-Natur sichtlich besser liegt.
Dann ausgerechnet sich Claudia Roth zum Thema
´´ Patriotismus„ einzuladen, daß ist als ob man
mit Adolf Hitler über Juden geredet! Roth sah rot,
und schoß sich auf Horst Seehofer ein. Das der
nicht das Thema, welches die Roth ohnehin ver –
fehlt, tat da auch nichts mehr zur Sache. Wie
denn auch sollte man mit einer Politikerin, die
bei ´´ Deutschland du mieses Stück Scheiße „-
Demos vorneweg läuft über Nationalbewusst –
sein reden ? Dazu hätte man ebenso gut einen
furzenden Bären ins Studio holen können. Der
wäre wenigstens nicht ganz so peinlich wie die
übergewichtige Grünen-Matronen!
Das wurde denn selbst der Moderatorin zu viel,
wie denn überhaupt die ganze Moderation! Sie
hat es mal wieder gründlich vergeigt.

Zum 3. Oktober

Es muß wirklich schlimm um die Bunte Republik
stehen, wenn es acht Chemnitzer Rechte, aus –
gerüstet mit nur einem Luftgewehr, beinahe
geschafft hätten den politischen Umsturz in
Deutschland zu bewirken. Es ist vor allem ein
Armutszeugnis für das, was da im Bundestag
sitzt und ein deutliches Zeichen wie weit sich
diese Politiker von ihrem eigenen Volk ent –
fernt haben.
Am 3. Oktober ist das, was im Bundestag sitzt
wieder einmal in Feierlaune. Wie üblich feiert
man nur sich selbst und nicht das eigentliche
Ereignis des Feiertags. Es halten die Politiker
große Reden über Demokratie, die nie selbst
auch nur ein einziges Mal demokratisch, also
im Sinne der Mehrheit des Volkes oder gar zu
dessen Wohle gehandelt haben. Ebenso, wie
die Reden über die deutsche Einheit führen
werden, die nichts dazu beigetragen! Mit
anderen Worten : Das schlimmste Übel, daß
man aus beiden Republiken beibehalten, das
feiert sich selbst!