Von vergessenen Opfern und Erinnerungskultur

Fast schon im Wochentakt gibt es neue Meldungen
von immer neuen Toten in Deutschland durch aus –
ländische Straftäter. Merkels Politik der offenen
Grenzen fordert mehr Opfer als die Mauer !
Da es sich bei den Opfern zum größten Teil um
Deutsche handelt, haben sie im Bundestag keiner –
lei Lobby. Dort streitet man sich nur darüber, wie
viele Täter man jedes Jahr noch ins Land holen
kann.
Die deutschen Opfer müssen weitgehend namen –
los bleiben. Wer kennt schon die Namen der Opfer
desAnschlags vom Berliner Breitscheidplatz ? Und
gäbe es nicht die sozialen Netzwerke, welche die
Medien gehörig unter Druck setzen, so täte man
von vielen Opfern überhaupt nichts erfahren. Ge –
nau darauf aber zielen die vielen Zensurgesetze
ab ! Die deutschen Opfer müssen weitgehend
namen – und gesichtslos bleiben, damit die Ber –
liner Politikclique die Migrantenopfer in einem
nahezu epischem Ausmaß erhöhen kann!
Weder Bundeskanzler, noch Bundespräsident
oder Bundestag, haben es als angebliche Volks –
vertreter über sich gebracht, jemals auch nur
die Angehörigen deutscher Opfer zu empfan –
gen oder die Opfer selbst zu ehren. Letzteres
findet nur für Opfer mit Migrationshintergrund
statt! Ein Grund mehr, warum sich immer weni –
ger Deutsche von solchen Politikern vertreten
fühlen.
Man weigert sich im Bundestag beharrlich die
eigentlichen Opfer der Regierungspolitik zu
empfangen, ebenso, wie man sich seit dem
Jahre 2000 dem verweigert, dem deutschen
Volke zu dienen !
Dagegen dient die systematische Erhöhung
der Opfer mit Migrationshintergrund, wie
etwa der Opfer des NSU oder gerade des
Gedenkens 25 Jahre Solingen, einzig der
Installation einer Erinnerungskultur, wel –
che auf nichts anderes fusst als den 12
Jahren Nationalsozialismus ! Das Ziel all
dessen ist die Entwicklung eines perma –
menten Schuldkomplexes, denn nur über
die Kollektivschuld kann man beständig
mehr Ausländer ins Land holen.
Wenn die Bundestagsclique sich überhaupt
einmal eines deutschen Opfers annimmt, so
geschieht dieses nur aus dem Druck heraus,
das Opfer nicht den ´´Rechten„ zu überlassen,
sondern es möglichst für sich selbst zu instru –
mentalisieren.
Ein klassischer Fall in diesem Sinne ist der Fall
Tugce Albayrak ! Hier wurde zunächst die ge –
samte Gutmenschenmaschinerie aufgeboten,
um Tugce für das Bundesverdienstkreuz vorzu –
schlagen. Nachdem sich jedoch der Täter als
der übliche ´´polizeibekannte„ Migrant ent –
puppte, wurde diese Maschinerie quasi über
Nacht eingestellt und versucht aus dem Opfer
eine Mitschuldige zu machen ; auch damit ihr
Mörder in den Genuß der üblichen Boni gelan –
gen und mit einer geringeren Haftstrafe rech –
nen konnte !
Im Jahre 2016 gaben die Abgeordneten des
Bundestages ein weiteres beschämendes Bei –
spiel : Während sie nach über 1.000 Übergrif –
fen in der Silvesternacht, in Köln und anderen
Großstädten kaum reagierten, regten sie sich
wochenlang über die Ereignisse in Clausnitz
auf, wo tatsächlich nur ein Araberjunge zum
Weinen gebracht! Dies zeigte deutlich auf,
wo und auf was man die Prioritäten im Bun –
destag setzt : Das deutsche Volk steht dort
an aller letzter Stelle !

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Über den Begriff ´´Heimat„ und dessen Benutzung

In Deutschland wird der Begriff ´´ Heimat „ doch
einzig von den Politikern missbraucht, welche
den Deutschen ihre Heimat streitig zu machen
versuchen, indem sie dieselben einfach nur
noch als ´´ die hier schon länger leben „ bzw.
als ´´ Biodeutsche „ bezeichnen.
Genau dieser Menschenschlag ist es, welcher
dann, unter purer verlogener Heuchelei, es
behauptet, das der Begriff der Heimat von
Nationalsozialisten und der DDR mißbraucht
worden sei. Dabei ist das Einzige, was im
Dritten Reich und der DDR mit dem Begriff
verbunden, dass man den Deutschen ihre
Heimat nicht in Frage stellte !
Dieses taten erst die heimatlosen Gesellen,
welche ihren Verrat am eigenem Volke, damit
begründen, das sie es für Europa täten. Die
tun nun so als sei Heimat ein überholter Be –
griff, den nur Rechte, und dies nur im Zusam –
menhang mit der Flüchtlingskrise, benutzten.
Ja genau jene Kräfte, die uns unser Land zu –
nehmend entfremden, sind es, die den Be –
griff der ´´ Heimat „ massiv mißbrauchen !
Dabei geht es ihnen noch nicht einmal um
die Sache selbst, sondern einzig darum,
den Heimat-Begriff in der Öffentlichkeit
so zu diffamieren, das ihn ihre politischen
Gegner nicht mehr verwenden können.
Der Verrat hat keine Heimat, und schon
gar nicht der Verräter am eigenen Volke !
Von daher können solche Politiker auch
nichts mit dem Begriff Heimat anfangen.
Geht es ihnen doch bei Heimat einzig nur
darum, das sich das Fremde in Deutsch –
land heimisch fühlt ! Darum hat doch nie –
mand mehr den Begriff dekretiert und
diffamiert als die Vertreter der Asylanten –
lobby in Deutschland ! Von daher ist es
auch kein Wunder, wenn sich immer
weniger Deutsche unter deren Herr –
schaft nicht mehr heimisch im eigenen
Land fühlen.
Wann immer also die typischen Vertreter
der Asylantenlobby den Begriff Heimat im
Munde führen, planen sie nur einen wei –
teren Verrat am eigenem Volk. Daher sollten
wir uns von solch heimatlosen Gesellen nicht
unsere Heimat streitig machen lassen, ebenso
wenig, wie wir uns Europa von den Eurokraten
nicht kaputt machen lassen dürfen !
Wir brauchen keine Erholung von solchen Be –
griffen, sondern müssen sie um so mehr im
Munde führen und sie verteidigen, bevor
Heimat wirklich zu einem leeren Begriff
wird!

Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen : Nur noch politisch-korrekte linke Mitarbeiter ?

Es erinnert ein wenig an bitterböse Satire, daß ausge –
rechnet die Gedenkstätte in der ehemaligen Stasi-Haft –
anstalt Berlin-Hohenschönhausen einen Mitarbeiter
wegen politischer Äußerungen entlässt. Aber dies
ist keineswegs eine Persiflage auf die DDR, und kein
Treppenwitz der Geschichte, daß man in einer Ge –
denkstätte, die sich mit linken Unrecht befasst, eine
politisch korrekte, also linke Grundeinstellung haben
muß, sondern trauriger Alltag in der BRD des Jahres
2018 !
Selbst die Verwaltung einstigen DDR-Unrechts befin –
det sich fest in linker Hand ! Das bekam nun der Mit –
arbeiter der Gedenkstätte Siegmar Faust zu spüren.
Faust der in der DDR selbst als politischer Häftling im
Gefängnis gesessen, und später Landesbeauftragter
für die Stasi-Unterlagen in Sachsen gewesen, wurde
als Mitarbeiter der Gedenkstätte, wo seine Tätigkeit
darin bestand, Besucher durch die Gedenkstätte in
der ehemaligen Haftanstalt Berlin-Hohenschönhau –
sen zu führen, wurde nun entlassen, nur weil er als
´´ AfD nahe „ galt !
Es sind die Standards einer dem deutschen Volke
aufgepropften ´´ Erinnerungskultur „, in der täter –
nahe Gruppen die Aufarbeitung übernehmen ! So
wie das von den Alliierten geprägte Geschichtsbild
der Jahre 1933 bis 1945, ebenso wie nun Polen und
Tschechen die Vertreibung aufarbeiten, so arbeiten
halt Linke die DDR-Geschichte auf !
Der 73-jährige Siegmar Faust, der wegen seines Kamp –
fes für Meinungsfreiheit in der DDR im Gefängnis ge –
sessen, verliert nun in der BRD wegen freier Meinungs –
äußerung seinen Job bei der Gedenkstätte. Sichtlich
scheint der Leitung der Gedenkstätte gefährlich zu
sein, was der Herr Faust als Zeit – und Augenzeuge
den Besuchern sagen könnte. Das passt wohl nicht
in das politisch korrekte Bild einer von oben verord –
neten Erinnerungskultur: Und sicherlich darf sich
der Herr Faust nun fragen, wieviel Stasi wohl be –
reits in der Merkel-Regierung steckt!

Ostdeutsche sind auch Migranten : Journalistin Jana Hensel geht der Asylantenlobby voll auf dem Leim

In der antideutschen ´´taz„, in der auch schon
ein Denis Yücel das Aussterben der Deutschen
bejubelt, durfte die Migrationsforscherin Naika
Foroutan alle Ostdeutschen zu ´´ Migranten
erklären.
Grund genug für die 1976 in Borna in der DDR
geborene Journalistin Jana Hensel, in der ´´ZEIT„
der Foroutan voll auf dem Leim zu gehen. Mehr
noch : Die Hensel glaubt allen Ernstes mit diesem
Thema den journalistischen Jackpot gewonnen
zu haben. ´´ Als ich das las, bekam ich Gänsehaut.
Nicht in einem übertragenen Sinne, sondern tat –
sächlich und wirklich und echt. Ich ahnte, ich
würde dieses Interview als eine andere verlassen
als die, die ich war, als ich es zu lesen begann
beschreibt sie dieses Hochgefühl.
Immer war die Hensel ´´ seit 1989 nicht mehr
gebeten worden, irgendeinem Club anzugehören.
Es war also eine Premiere „. Mit anderen Wor –
ten, seit 1989 waren ihre Artikel, zumeist über
Ostdeutsche, nicht sehr gefragt und nun darf sie
sich wieder privilegieren. Zwar ausgerechnet bei
der ´´ZEIT„, aber ´´ Huffington Post „ oder
´´ taz „wären um vieles schlimmer gewesen !
Und sie muß sich noch nicht einmal zusammen
mit einem Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen,
um in diesen Hochgenuß zu kommen!
Nun bloß nichts falsch machen. Zur Sicherheit
schickte die Hensel daher ihr Interview gleich
an drei ostdeutsche Freundinnen, welche ja nun
auch frisch zu Migranten erklärt. Endlich, Jana
Hensel hat, nach der langen Dürreperiode ab
2010, ihre Bestimmung gefunden : Willkommen
im Club ! Endlich ein Mitglied im erlauchten
Club der Migrantenlobby zu sein. Sie merkt
es ja noch nicht einmal, das sie schon längst
Mitglied in einem Club ist, nämlich dem des
einfältigen Gutmenschen.
Ansonsten wäre der Hensel an dieser Stelle
aufgefallen, das es gar keine ´´ Migrations –
aktivistin „ gibt ! Denn was soll das sein ?
Eine Frau, die in einem Dutzend Staaten ge –
lebt ? Nein, Frauen wie Naika Foroutan und
Ferda Ataman, sind typische Angehörige der
Migrantenlobby, die aus purem Eigennutz
handeln ! Das begreift Jana Hensel ebenso
wenig, wie den Umstand, das sie als Ost –
deutsche, hier nur Mittel zum Zweck ist !
Blind von den Tränen des Selbstmitleids,
schwelgt die Hensel also Im Klischee des
´´Jammerossis „ mit Schuldgefühlen und
geht der Asylantenlobby blindlinks auf
dem Leim !
Politisch korrekt, darf dabei das Leid der
Migranten sowie der vermeintliche Rassis –
mus gegen Schwarze in den USA, nicht zu
kurz kommen und so vermengt die Hensel
all das miteinander. Natürlich müssen auch
sogleich die Ereignisse von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen herhalten, um
den ewigen Schuldkomplex zu zementieren.
Ja, das Gutmenschen-Clubmitglied Hensel
sitzt hier voll und ganz der von oben verord –
neten so genannten ´´ Erinnerungskultur
auf, wie zuvor der ´´ Migrationsaktivistin „ !
Und wir beginnen an dieser Stelle langsam
zu verstehen, warum die Hensel sich fremd
im eigenen Land fühlt. Aber in ihrer grenzen –
losen Einfalt eines typischen Gutmenschen,
geht sie so nur eher denen auf dem Leim, die
ihr endgültig die Heimat nehmen wollen !
An diesem Punkt gleicht ihr Handeln, dem
des Professors in der Schlußszene von Tanz
der Vampiere, wie der den Schlitten lenkt,
um gegen die Vampiere auszuziehen und
es nicht bemerkt, das dieselben bereits hin –
ter ihm in der Kutsche mitreisen !
Ganz so klingen denn auch ihre folgenden
Sätze : ´´ Meine Gänsehaut also kam daher,
dass nun andere Migranten mit ähnlichen Er –
fahrungen auch unsere in den Blick nehmen,
in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer
sind als wir selbst „. Das die Autorin an die –
ser Stelle nicht mehr klar sehen kann, muß
der Leser, auch so ganz ohne jenes Gänse –
haut-Feeling, nüchtern feststellen.
Sie kann einfach nicht verstehen, das all die
typischen Vertreter der Asylantenlobby nur
in ihrem ureigenstem Interesse handeln. Das
spiegelt ihr Satz ´´ Dass sie das tun, obwohl
die meisten Opfer der NSU-Morde Migranten
waren „, mehr als deutlich wider. Gefangen
in ihrer linken Welt aus politischer Korrekt –
heit, Erinnerungskultur, gewürzt mit einem
kräftigen Schuß Selbstmitleid ( Jammerossi ),
geht die ZEIT-Schreiberin hier voll und ganz
dem antideutschen taz-Artikel auf dem blan –
ken Haken !
Fast kann einem die Autorin an dieser Stelle
schon leid tun. Sie als ´´ berufene Fremde „,
die unbedingt Allianzen mit den ´´ ständigen
Ausländern „ schließen will !

Auftrag der Rapper erfüllt : Keine Echo-Verleihungen mehr !

Man bediene sich zweier hirnloser Rapper,
deren Frauenfeindlichkeit und Gewaltver –
herrlichung bestens bekannt, lässt dieselben
einen Auftritt hinlegen, ganz in dem Wissen,
welch einen Skandal die Preisverleihung an
den beiden sodann auslösen werde.
Das Ergebnis ist denn auch ganz, wie es ge –
wünscht : Die Echo-Preisverleihung ist so –
mit genügend in die Kritik geraten, so das
man die Preisverleihung beenden kann. Das
Ganze dient einzig dazu eine Preisverleih –
ung, wo sich das Können einzig nach Ver –
kaufzahlen richtet, abzusägen. Auftrag er –
füllt !
Nun kann man nämlich ein neues Preisver –
leihungskonzept durchsetzen, in dem es we –
der um Verkaufszahlen, noch um Können
geht, sondern einzig um Politische Korrekt –
heit ! Endlich feiert das ´´ Festival des polit –
ischen Liedes „ aus der untergegangenen
DDR fröhliche Wiederauferstehung !
Was nützte es bislang dem stets politisch
korrekten homosexuellen Künstler, wenn
kein Schwein ihn hören will ? Ebenso we –
nig, wie Jennifer Rostock ihr Anti-AfD –
Song, denn sie muß sich weiterhin bei je –
dem Konzert entblössen, um Zuschauer
anzulocken ! Und der alternde Star, der
seit 20 Jahren keinen Hit mehr gelandet,
und gezwungen war, zwischen ´´ Rock
gegen Rechts „ und Baumarkteröffnung
sich entscheiden zu müssen. Auch manch
Antifa-Combo kann so nun endlich nach
oben gepuscht werden. Nicht zu verges –
sen, der Künstler mit Migrationshinter –
grund ! Endlich darf auch Achmed aus
Syrien, mit 10 Usern bei YouTube mit
seiner auf arabisch vorgetragenen Flücht –
lingsballade auf einen Medienpreis hof –
fen !
Vor Vorfreude zitternd, bezog der linke
Punk Campino nicht zuletzt schon bei
der Echo-Verleihung Stellung. Endlich
wird in der Musikwelt wieder politisch
korrekt gepuscht !

Wenn Lamya Kaddor eine Auftragsarbeit leisten muß

In der üblichen Kolumne auf Bestellung arbeitet
sich nun auch Lamya Kaddor als fester Bestand –
teil einer Systempresse an der AfD ab. Sichtlich
gilt es in den gleichgeschalteten Medien nun eine
gezielte Kampagne gegen die AfD in Gang zu
setzen, um von dem Eigentlichen abzulenken.
Immerhin bietet der AfD-Antrag im Bundes –
tag gegen die Artikel von Deniz Yücel reich –
lich politischen Sprengstoff. Denn wenn der
Inhalt besagter ´´taz„-Artikel Deniz Yücel
so einer breiten Öffentlichkeit bekannt wer –
den, könnten die Deutschen es begreifen,
welch einen Schmierlappen die Bundes –
regierung da tatsächlich aus dem türkischen
Gefängnis geholt.
Dementsprechend fungiert nun auch die Kad –
dor mit ihrer Behauptung, das nicht Deniz
Yücel, sondern die AfD ´´ deutschfeindlich
sei.
Und so liest sich ihre Argumentation : ´´ Nach
und nach werden historische Schwellen über –
schritten, dem türkischstämmigen Journalisten
Deniz Yücel werden implizit die Pressefreiheit
und die deutsche Staatsbürgerschaft abgesproc –
hen, extreme Haltungen wie die Vollverschleier –
ung von Musliminnen werden zur pauschalen
Ausgrenzung ganzer Gruppen genutzt „. So
als wäre nun Türke und Muslim sein, typisch
Deutsch und die Vollverschleierung eine ur –
deutsche Tracht !
Schon an dieser Stelle weiß die Kaddor nicht
so recht weiter und wie alle, die keine echten
Argumente haben, muß dann wieder einmal
die Nazikeule + Kollektivschuld der Deut –
schen herhalten. ´´ Über den Status „Wehret
den Anfängen“ scheinen wir 75 Jahre nach
den Todesurteilen gegen Sophie und Hans
Scholl und fast 90 Jahre, nachdem von deut –
schem Boden aus das größte Verbrechen der
Menschheitsgeschichte seinen Anfang nahm,
schon hinaus zu sein `` lamentiert sie. Kein
Wort davon, das sich die Geschwister Scholl
für Deutschland und das deutsche Volk stark
gemacht und gekämpft haben. Das wird eben –
so wenig erwähnt, wie die Deutschenhass ver –
sprühenden Zeilen eines Deniz Yücel. Einmal
mehr werden Sophie und Hans Scholl instru –
mentalisiert, und verfügte die Kaddor nur ein
wenig über Grundwissen über deutsche Ge –
schichte, dann wüsste sie, das die Geschwister
Scholl schon einmal von einem Regime, näm –
lich dem SED-Regime vereinnahmt worden !
Statt dessen hört man von ihr ´´ Dieser Abstieg
der politischen Kultur geht uns alle an „. Rich –
tig, aber da fehlt ein Hinweis darauf, das Frau
Özuguz uns Deutschen jede eigenständige Kul –
tur abgesprochen, und einzig die AfD dagegen
aufbegehrte !
Die Einzige die hier ihre Unkultur zu Markte
trägt, ist Lamya Kaddor selbst, wenn sie uns
die typisch Deutsche so erklärt : ´´ ich als
Deutsche mit arabischen Wurzeln und als
Muslimin „. Es geht ihr hier also gar nicht
um die AfD oder um Deutsche, sondern ein –
fach nur wieder einmal mehr um sie selbst !
In ihrer puren Selbstverliebtheit ist sie voll –
kommen unfähig, einen sinnvollen Gedanken
zu finden ´´ Ich weiß nicht, was der richtige
Weg im Umgang mit der AfD ist „. Dieses
´´ ich weiß nicht „ drückt ihre ganze Unfähig –
keit aus. Na, wenn sie es nicht weiß ! So also
klingt der Systemling der gezwungen ist, über
etwas zu schreiben, von dem er keine Ahnung
hat ! Da wirft die Kaddor der AfD vor deutsch –
feindlich zu sein, ohne dasselbe auch nur an –
satzweise belegen zu können. Dagegen sind
für sie dann ´´ Deutsche „ arbisch – oder türk –
isch-stämmige Muslime und vollverschleierte
Frauen. Der echte Deutsche findet in all ihrem
Gesülze noch nicht einmal eine Erwähnung, es
sei denn, man sieht in Cem Özdemir den Urtyp
des Schwaben !
Und am Ende offenbart die Kaddor den ihr ur –
eigenen unterschwelligen Deutschenhass, in –
dem sie sich anmaßt, zu definieren, wer hier
Deutscher ist und den Deutschen ihr Deutsch –
sein abspricht : ´´ Deutsch ist nicht allein, wer
deutsche Eltern hat. Gerade solchen Menschen,
die unsere offene Gesellschaft bekämpfen und
Kriterien für eine Volkszugehörigkeit anlegen,
die sie selbst nicht mal ansatzweise definieren
können, denen bescheinige ich Deutschenfeind –
lichkeit. Sie haben nichts von Deutschland und
seiner Geschichte verstanden. Ich persönlich
bin stolz darauf, Deutsche zu sein „.
Und als ´´ Deutsche „ offenbart die Kaddor
ihre ganz eigene persönliche Feigheit, indem
sie die AfD anklagt, für das was die kundge –
tan, aber es sich nicht wagt, die Zeilen eines
Deniz Yücel aus seinen ´´taz„-Zeiten wieder –
zugeben. Vielleicht weil sich Deniz Yücel
das Aussterben der Deutschen gewünscht,
weil der am Deutschen nichts erhaltenswert
fand ? Dennoch setzt sich die ´´ Deutsche
Lamya Kaddor vorbehaltlos für ihn ein und
für eine Aydan Özoguz, welche dann auch
ihr jede eigenständige Kultur abgesprochen.
Wobei die Özoguz im Fall der Kaddor viel –
leicht sogar Recht haben mochte !

Gehen der Systempresse die Mitschreiberlinge aus ?

In Deutschland haben sich vermehrt sogenannte
´´ unbegleitete Jugendliche „ unter den Flücht –
lingen als Erwachsene erwiesen, eine traurige
Tatsache, – mal abgesehen von den vielen fast
schon bandenmäßigen Auseinandersetzungen
mit Einheimischen, und eine besorgniserregen –
den Kriminalität -, die wohl niemand bestreitet,
außer in der SPD und bei den Linken.
Als nämlich in einer Fastnachtsrede, der hessiche
CDU-Innenminister Peter Beuth dies Thema auf –
griff, und u. a. sagte ´´ Vor dem Flüchtlingsver –
walter verschleiert mancher gern sein Alter
und ´´ Manch Flüchtling in ’nem Jugendheim,
könnt fast eher Rentner sein „, waren SPD und
Linke schwer empört.
Dort will man solch unangenehmen Themen
ebenso wenig wahrhaben, wie das Versprechen
nach der Wahl, keine neue Koalition einzugehen!
Für die Genossen darf nicht sein, was ist, und so
muß es weiter beim Märchen von der nur in der
Bevölkerung gefühlten Kriminalität bleiben.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD –
Fraktion, Günter Rudolph, war schwer am Her –
umheulen und machte sich umgehend stark für
die ´´ Schwächsten der Gesellschaft „. Das aber
die Schwächsten dieser Gesellschaft, Mädchen,
wie Lisa und Mia, sind, welche von genau solch
Flüchtlingen ermordet worden, daß interessiert
in der SPD ohnehin niemanden, sonst hätte man
schon längst etwas für die Sicherheit des eigenen
Volkes unternommen, und sich solch ´´ unbeglei –
teter Jugendlicher „ angenommen ! Statt dessen
nimmt man Opfer unter der deutschen Zivilbe –
völkerung billigend in Kauf und spielt sich zum
Schutzherrn der Täter auf.
´´ Unterirdisch, Peter Beuth! „, schrieb etwa die
Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli
Nissen. Sichtlich gefiel es der Genossin wenig,
das man über für Grüne, Rote und Linke, Tabu –
themen offen spricht. Wenn man in diesem Land
etwas offen anspricht, ist eben schnell Schluß, mit
der ´´ offenen „ Gesellschaft. Auch Janine Wissler,
Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im hessischen
Landtag, war schwer am Greinen, über die schwer
traumatisierten Flüchtlinge, welche in der ´´ grauen –
haften Büttenrede „ nicht gut wegkamen.
Selbstredend, gesellte sich zu den Verschweiger –
Politikern, deren Systempresse, um sich auf Beuth
einzuschiessen. ´´ Schlechteste Büttenrede ever“,
twitterte Dirk-Oliver Heckmann, Journalist beim
Deutschlandfunk.
Augenscheinlich hat aber selbst die Systempresse
langsam Mühe, noch genügend politisch-korrekter
Journalisten zusammenzubekommen, welche da
noch offen der tendenziösen Berichterstattung frö –
nen. Hannig Voigts in der ´´ Frankfurter Rundschau „
war deshalb schon gezwungen, in seinem Artikel
die Kommentare von Usern aus den Sozialen Netz –
werken bemühen zu müssen, um noch seinen An –
sprüchen gerecht zu werden. Warum stellt man da
eigentlich nicht gleich, User wie ´´ Sven „ und
´´ PhönixTölle „ zum Beiträgeverfassen bei der
FAZ ein ? Weil man sich nicht sicher ist, ob es
sich da nicht um russische Internet-Trolle gehan –
delt ? Es fällt schon auf, daß in der tendenziösen
Berichterstattung immer öfter derartige User aus
den Sozialen Netzwerken herbeizittiert werden,
um glaubhaft zu wirken. Auch in dem Migranten –
magazin ´´ MiGAZIN „ sah man sich gezwungen
Kommentatoren aus den Sozialen Netzwerken
zu Hilfe zu nehmen : ´´ „Schlimm“, „Unter aller
Sau“, „Einfach nur schrecklich“ oder „Geschmack –
los“, lauten zahlreiche weitere Kommentare „.
Zustimmende Kommentare nahm man hier erst
gar nicht zur Kenntnis !
Auch in der Ersten Reihe, nicht nur seit Dieter
Wedel, bekannt für gezieltes Wegschauen und
tendenziöse Berichterstattung, musste man der –
lei User bemühen. So vermeldet z.B. RP Online :
´´ Unter dem Post finden sich zahlreiche Kom –
mentare: „Das ist widerlich“, schreibt ein Nutzer.
Ein anderer findet: „Schlechteste Büttenrede ever „.
Man braucht sich wohl gar nicht erst die Frage zu
stellen, um was für ´´ User „ es sich da handelt,
welche sich auf die Internetseite der linken Poli –
tikerin Janine Wissler verewigen !
Schlechter Journalismus, sowie der Niedergang
desselben, zeichnet sich hier auch dadurch aus,
daß sich kein einziger der Journalisten die Mühe
gemacht, selbst einmal zu recherchieren, sondern
sämtliche dazu übergingen, einzig die Meinung
von viern Politiker, – Rudolph, Wissler, Sinß
und Nissen -, welche noch dazu einseitig dem
linken Spektrum angehören, aus den Sozialen
Netzwerken übernommen. Augenscheinlich ist
also der ganze ´´ Skandal „ den Redaktionen
noch nicht einmal die Mühe wert, auch nur
einen einzigen Journalisten ein Interview
machen zu lassen !
Statt dessen wird in schönster Gleichschalt –
ung, welche uns an finsterte Zeiten, nämlich
an die Berichterstattung von Medien in der
DDR erinnert, über den Vorfall berichtet.