Wie schaut es, nach Harvey Weinstein, auf deutschen Besetzungscouchen aus ?

Während man sich in Deutschland genüßlich das
Maul über die Affäre des Film-Produzent Harvey
Weinstein zerreißt, gilt es mal einen Blick auf die
deutsche Besetzungscouch zuwerfen.
Auch in Deutschland gibt es sie die Künstlerhuren,
die sich die nächste Rolle verkaufen. Hier verkauft
man aber eher weniger seinen Körper, dafür aber
um so mehr seine Seele !
Wie in tiefsten DDR-Zeiten nämlich, wo Künstler
regelmäßig dazu gezwungen, ein Hohelied auf den
Sozialismus und den Staat abzusingen, so werden
uns in der Ersten Reihe immer wieder mehr oder
weniger talentbefreite Schauspieler und Schauspie –
lerinnen präsentiert, welche die aktuelle Regierungs –
politik verherrlichen, was momentan heißt, gegen
die AfD zu sein und als Flüchtlingshelfer agieren
zu müssen. Eben damit sie von ARD oder ZDF in
der nächsten Soap oder Krimi noch besetzt. Kaum
lässt sich so noch, ein nicht vollkommen talentbe –
freiter Künstler finden, der nicht mindestens eine
der unzähligen Migrantenhilfsorganisationen unter –
stützt.
Viele dieser Leinwandprostituierten können sich
selbst danach nur noch im Suff ertragen. Als Bei –
spiel möchte ich hier nur Till Schweiger anführen,
der stets nach einem Glas zu viel, Selbstgerechtig –
keit mit einem ´´ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn „
verwechselt. Selbstverständlich hat der Flüchtlings –
hilfsprojekte am Laufen und hetzt gegen die AfD.
Das beschert ihn in der ARD Rollen im Tatort, die
Schweiger oft mit seinem Talent nicht auszufüllen
vermag. Im Suff hetzt Shweiger dann gegen die
Tatort-Kritiker und die Internet-Trolle. Dabei ist
Schweiger der größte Troll, der seine Seele bereits
so sehr verkauft, dass er in ´´Inglourious Basterds„,
der Hollywood-Ornaniervorlage für notorische
Deutschenhasser, eine Rolle annahm. Danach mag
man eben nicht mehr in den Spiegel schauen und
Schweiger sagt es selbst, dass er sich seinen Frust
wegtrinken muß.
Irgendwie ist als die deutsche Politik-Schauspieler –
hure auch nicht viel besser dran, als die Frauen auf
Harvey Weinsteins Besetzungscouch!

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Katrin Göring-Eckardt – Die grüne Spitzenheuchlerin

Katrin Göring-Eckardt bezeichnet sich gerne als fromme
Christin. Ganz abgesehen vom Ehebruch, den sie während
ihrer Arbei bei der EKD, mit dessen Vizepräsidenten Thies
Gundlach begangen, nimmt sie es auch ansonsten mit der
Einhaltung der zehn Gebote nicht so genau. Nun im Wahl –
kampf 2017 kommt noch pure Heuchelei dazu.
Im Fernsehduell versuchte die Grünen-Spitzenkandidatin
Katrin Göring-Eckardt die Ostdeutschen zu instrumenta –
lisieren, um für ihre hemmungslos Masseneinwanderung
zu werben. Plötzlich im Wahlkampf ist Göring-Eckardt
wieder die Ostdeutsche, die sich in der DDR hinter ge –
schlossener Grenze eingesperrt gefühlt. Wie glaubhaft ist
dass, wenn sie dann nach der Wende in die einzige west –
deutsche Partei eingetreten, die 1989 offen gegen DDR-
Flüchtlinge massiv gehetzt und in Westberlin sogar gegen
Mauerflüchtlinge demonstrierte ? Es ist also nichts als
pure Heuchelei !
Ein anderes Mal ist sie nun im Wahlkampf die Ostdeutsche,
deren Familie in der DDR gelitten. Was die Göring-Eckardt
nicht im Mindesten gehindert, in Thüringen höchstselbst
mit Bodo Ramelow die Zusammenarbeit der Grünen mit der
Linkspartei auszuhandeln ! Genau jener Linkspartei, in der
immer noch in weiten Kreisen die DDR verherrlicht und in
der eine ganze Anzahl von SED-Genossen, die in der DDR für
begangenes Unrecht mit verantwortlich, eine neue Heimat
gefunden. Also auch hier nichts als pure Heuchlei !
Zum Thema Asyl rät Göring-Eckardt ebenso scheinheilig,
dass sich die deutsche Regierung selbst ein Bild macht, son –
dern sich von MGOs Sand in die Augen streuen lassen soll :
´´ Ich kann Sigmar Gabriel nur empfehlen sich anzugucken,
wie Joschka Fischer als Außenminister seine Lageberichte
verfasst hat. Wenn es um die Einschätzung für andere Länder
ging, hat er sich nicht mit dem Innenminister beraten, sondern
mit den Diplomaten vor Ort, den UN-Organisationen und den
Nichtregierungsorganisationen. Da kam er zu einem realist –
ischeren Bild „. Stimmt, denn Joschka Fischer bescherte den
Deutschen mit dieser Politik damal Tausende Kriminelle aus
dem Kosovo ! Man schau sich nur die Kriminalitätsraten der
1990er Jahre unter Fischer als Außenminister an. Scheinbar
will Göring-Eckardt genau wieder solch eine Situation in
Deutschland : Keine Abschiebung, keine Obergrenze und
alle aufnehmen ! Dazu sagt sie selbst : ´´ Weltweit sind im –
mer noch Millionen Menschen auf der Flucht. Eine Ordnung
bekommt man nur hin, wenn man sagt: Ihr habt eine Chance,
sicher rüberzukommen, wenn nicht in diesem Jahr, dann im
anderen, ihr kriegt ein Verfahren. Doch es ist klar, dass nicht
alle, die in Deutschland Asyl beantragen, auch bleiben kön –
nen „. Der letzte Satz ist natürlich wiederum einzig pure
Heuchelei, denn gleichzeitig bedauert es Göring-Eckardt
in der ´´ WELT „ : ´´ Heute sind wir an einem Punkt, an
dem wir sagen: Wir werden das in Europa nicht mehr
konsensual hinbekommen, dass alle aufnehmen „. Also
will sie doch sämtlichee Flüchtlinge den Europäern auf –
nacken ! Und das auch mit Erpressung : ´´ Deshalb braucht
es Finanzdruck: Wer nicht aufnimmt, obwohl der EuGH
das erst dieser Tage allen Staaten ins Stammbuch ge –
schrieben hat, muss Strafzahlungen leisten – und die
Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, bekommen aus
dem EU-Haushalt mehr Gelder. Ich bin für faire Auf –
nahmeanteile – für Deutschland wie für die anderen
Staaten „.

25 Jahre Rostock-Lichtenhagen

Zum 25-jährigen Jahrestag der Ereignisse in Rostock-
Lichtenhagen erinnern die Medien einmal mehr, in
einem vollkommen unangebrachten tendenziösen
Propagandastil daran.
Da fallen zum Beispiel unverantwortliche Sätze, wie
etwa, dass heute im Osten sich mehr Menschen für De –
mokratie begeistern als 1992. Das frech gegenüber den
Menschen zu behaupten, die ja eben 1989 gerade für
mehr Demokratie auf die Straße gegangen, ist eine
grobe Herabwürdigung der friedlichen Revolution
in der DDR und eine arge Verunglimpfung aller
Ostdeutschen !
Daneben wurde so getan als ob denn nun das wilde
Campieren von über 450 illegalen Flüchtlingen in
Rostock-Lichtenhagen gar eine demokratische Ent –
scheidung gewesen sei. Es wurden die Einwohner
dazu nicht gefragt und sie wurden mit dem Problem
schlichtweg allein gelassen. Solch demokratische Ent –
scheidungen waren die Rostocker nur zu gut von den
einstigen SED-Kadern der untergegangenen DDR her
gewohnt ! Und dafür war man ganz gewiß 1989 nicht
auf die Strasse gegangen, dass sich nun einzig zu den
erkämpften Freiheit gehöre, dass illegale Flüchtlinge
sich alle Freiheiten herausnehmen können, was die
denn in Rostock-Lichtenhagen auch reichlich taten
und sich dieses in den letzten 25 Jahren nur um so
mehr verschlimmert !
Es war damals ebenso undemokratisch, wie es heute
ist, dem deutschen Bürger einfach Hunderte von
Flüchtlingen aufzudrängen, ohne ihnen dabei auch
nur das geringste Mitspracherecht einzuräumen, ja
sich oft noch nicht einmal die Mühe macht die Ein –
wohner davon überhaupt in Kenntnis zu setzen !
In Rostock selbst verschwendete man sehr viel Geld
darauf mit einem Mahnmalen die Vorfälle zu mysti –
fizieren. So erinnern dort fünf an verschiedenen Orten
aufgestellte Stelen : Die Stele 1 „Politik“, ein Quader
mit einer Vertiefung in Form eines Gesichts, und
erinnert an das damalige Versagen von Stadtver –
waltung und Politik in Kommune, Land und Bund.
Hinzu kommt die Stele 2 „Medien“ vor der Ostsee-
Zeitung : Die Verantwortung der Medien, Die Rolle
der Polizei. Es folgen die Stele 3 „Gesellschaft“ am
ehemaligen Standort des Jugendzentrums „JAZ“ so –
wie Stele 4 „Staatsgewalt“ an der Polizeiinspektion
Ulmenstraße und schließlich Stele 5 „Selbstjustiz“
am Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen.
Selbstredend gibt es keine Stele ´´ Illegale Flücht –
linge „, welche an die Kriminalität der reinen Wirt –
schaftsflüchtlinge erinnert, welche in Lichtenhagen
das Fass erst zum Überlaufen gebracht. Oder die
Stele ´´ Vereinnahmung „ die daran erinnert, wie
Linke, Asyllobby und Medien die Vorfälle in Ros –
tock-Lichtenhagen propagandistisch für ihre eigenen
politischen Ziele mißbrauchten. Soweit reicht dann
die ´´ künstlerische Aufarbeitung „ der Vorfälle, die
man erwartungsgemäß mal wieder ausschließlich
linken Gruppierungen überließ, dann doch nicht.
Und schon gar nicht erfolgt eine Aufarbeitung da –
rüber, wie Flüchtlings – und Asylantenlobby seit 25
Jahren die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen mehr als
reichlich für Propagandazwecke mißbraucht.
Den ostdeutschen Bürger zu Propagandazwecken
zu diffamieren, diskreditieren und kriminalisieren,
das begann nämlich schon während der Ereignisse
in Rostock-Lichtenhagen als in Stile widerwärtiger
antideutscher Weltkriegshetzpropaganda der Foto –
graf Martin Langer mit einem Foto des arbeitslosen
Baumaschinist Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) das
Bild des ´´ Hässlichen Deutschen „ meinte wieder –
aufleben zu lassen. Propagandafotograf Langer, der
sich nie um eine Einwilligung Ewerts bemüht und
dessen letztes bißchen Würde für immer zerstörte,
lieferte damals prompt das Bild, welches man über
die Deutschen in widerwärtigster Propagandamanier
nach der Wiedervereinigung zu verbreiten suchte.
Damit verdiente Martin Langer in Rostock eine
eigene Mahnstele, nämlich die, ´´des gewissenlos
widerwärtigen Reporters „ !
Demselbem unverantwortlichem Journalismus, dem
Rostock-Lichtenhagen bis heute als Vorwand dient,
um die Ostdeutschen kollektiv des Rassismus und
der Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Es ist eben die Kampf gegen Rechts-Wirtschaft, die
sich immer neue Gelder sichert, und eine regelrechte
Beschaffungskriminalität entwickelt, um sich mit
einseitigem Gedenken und tendenziöser Berichter –
stattung jedes Jahr aufs Neue Millionen von Steuer –
gelder erschleichen und dabei in den meisten Fällen
engstens mit Linksextremisten zusammenarbeiten.
Und diese Kreise und Gruppierungen werden nun
weder Mittel und Mühen scheuen, um 25 Jahre
Rostock-Lichtenhagen bis ins Unendliche auszu –
schlachten.
Und man muß es einmal mit aller Deutlichkeit
sagen : Diese Subjekte, die für eine Hand voll
Fördergelder ihr eigenen Volk diskretieren,
diffamieren und kriminalisieren, ist mit das
Schlimmste, das Vorfälle, wie in eben Rostock –
Lichtenhagen, hervorgebracht !

Zur Studie der Ostdeutschen-Beauftragten der Bundesregierung

Es ist eine der üblichen Studien, die des Göttinger
Instituts für Demokratieforschung im Auftrag der
Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleichke
(SPD). Es ist das übliche Blah-blah, das auch jede
Aufziehpuppe der Amadeu Antonio-Stiftung von
sich geben könnte.
Angeblich gäbe es im Osten ´´ deutliche Unterschiede
zwischen strukturschwachen und wohlhabenderen Re –
gionen, sowie zwischen Zentren und der Peripherie „.
Warum dann aber ausgerechnet in der aufstrebenden
Region Sachsen, mehr ´´ Rechte „ gibt, als in den
´´ strukturschwachen „ Regionen konnte die Aus –
blärer natürlich nicht erklären, weil ihre ´´ Studie „
auf den üblichen Vorurteilen beruht, die hier natür –
lich voll ausgelebt werden.
So gäbe es etwa ´´ eine Erhöhung des Sächsischen in
Bezug auf die krisenhaft wahrgenommene Aufnahme
von Flüchtenden, aber auch auf Migranten im Allge –
meinen „. Sichtlich haben hier die Studienersteller
einmal zu oft ´´ Go Trabi go „ geguckt, anstatt zu
statistischen Erhebungen halbwegs befähigt zu
sein !
Weiter heißt es ´´ Der Osten sei auch wegen zweier
aufeinanderfolgender Diktaturen und einer Homogenität
in der Gesellschaft der DDR anfällig für extreme Ten –
denzen, heißt es. Die Migrationspolitik der DDR habe
auf dem Grundsatz basiert: „Völkerfreundschaft ja, aber
alle Migranten sind als Gäste zu betrachten.“ Richtig,
um so mehr empfinden es die Ostdeutschen, wenn
ihnen in einer dritten Diktatur quasi Ausländer auf –
gezwungen werden ! Immerhin sind die 1989 nicht
dafür auf die Straße gegangen, dass nun ausschließ –
lich Muslimische Einwanderer von den erkämpften
Freiheiten profitieren. Und dass man in der DDR
eben unter einem Gastarbeiter noch den tatsächlich
zeitlich begrenzten Gast versteht und nicht wie in
der BRD den ewig bleibenden Dauergast kann man
auch nicht als diktatorisches Trauma ansehen.
Und dann der absolute Brüller : ´´ Vor allem mit der
Situation in Sachsen und der Rolle der sächsischen
CDU gehen die Forscher hart ins Gericht „. Aber
natürlich ist es doch eine reine Studie der Konkur –
renz SPD. Das die nicht die Fehlentwickling, von
Rot-Grün, gut sichtbar in NRW oder Berlin-Kreuz –
berg sehen kann, versteht sich von selbst. Auch das
sich kein Ostdeutscher solche kulturelle Bereicher –
ung in seinem Land wünscht !
´´ Es gebe ein großes Misstrauen der sächsischen Union
gegenüber der zivilgesellschaftlichen Szene „ heißt es.
Ist damit etwa die extrem gealttätige linke Szene in Leip –
zig gemeint oder etwa das linke ´´ Kulturbüro Sachsen „,
zu deren ´´ Kultur „ es gehören zu scheint, Fake-Meld –
ungen über ein angebliches Ausbleiben von Touristen in
die Welt zu setzen oder PEGIDA zu überwachen ? Oder
ist mit ´´ zivilgesellschaftlichen Szene „ etwa jener links –
extremistischer Antifa-Krawallmob gemeint, den der ehe –
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel im sächsischen Heide –
nau mit seiner Pack-Rede aufgehetzt ?
Fakt ist das die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris
Gleichke, einmal mehr mit der Beurteilung der Situation
vollkommen überfordert gewesen und die Mithilfe des
linkslastigen Instituts für Demokratieforschung hat Null
gebracht. Aber um das ehrlich einzugestehen, dafür ist
Frau Gleichke viel zu viel Genossin, was man jeder
Zeile in ihrem Bericht auch allzu deutlich ansieht !

Denkmäler für Deutsche

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist vieles
im Rutschen begriffen, nicht nur die ´´ Einheitswippe „.
Dieses von den Blumenkübel-Demokraten geplantes
und dann erst einmal aufs Eis gelegte Denkmal, das
der Form halber eigentlich eher für dem Erinnern an
einem Kinderspielzeughersteller geeignet als denn als
Denkmal für die deutsche Einheit, soll nun doch noch
errichtet werden. Sichtlich tut man sich unter Merkel
mehr als schwer damit in irgendeiner Weise auch nur
entfernt an Deutsche zu erinnern.
Weitaus williger geben sich da doch dieselben Politiker,
wenn es um andere Denkmäler, welche nicht das aller
Geringste mit Deutschland zu tun haben, wie zuletzt
die zwielichtige Aktion, mit den drei auf den Kopf ge –
stellten Busse, der Idee eines verkappten Islamisten
Manaf Halbouni aus Damaskus in Dresden zeigt. Der
hat ganz vergessen, das auf dem Originalbus-Foto in
der Mitte eine große IS-Flagge prangte. Natürlich ist
das Denkmal den Blumenkübel-Demokraten weitaus
wichtiger als etwa eines, das an die sinnlose Zerstörung
der Stadt Dresden 1945 erinnern täte !
Und dabei wir müssen uns dabei noch glücklich schätzen,
dass nicht jenes Völkchen seltener Wasserfledermäuse,
welches den Bau des Einheitswippe-Denkmals bislang
erfolgreich verhindert, sich einen der drei Busse in
Dresden nun bemächtigte und somit dem Schandmal
Bestandschutz verliehen.
Übrigens würden zwei übergroße Fledermausohren auch
ein herrliches Denkmal für alle Opfer der Stasibespitzel –
ung in der DDR abgeben, wobei man die Denunzianten
der Heiko Mass-geschneiderten Justiz zugleich auch ein
mit einbeziehen könnte, wenn man zwischen beide Fle –
dermausohren einen symbolisierten Melde-Button an –
bringen täte !

Joachim Gauck entlarvt sich selbst in Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presserates

In seiner Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presse –
rats, machte Gauck sich selbst, einmal mehr etwas vor.
Die Art seines Redenhaltens hat diesem Bundespräsidenten,
deshalb, nicht umsonst, den Spitznamen ´´ Gaukler „ im
Volk eingebracht. Dieses Mal wetterte Gauck gegen die
sozialen Netzwerke, im Staatsauftrag der Verteidigung der
politisch korrekten Medien.
Sichtlich hat Gauck wahre Meinungsvielfalt nie wirklich
kennengelernt oder es nie begriffen, wie etwa Soziale
Netzwerke funktionieren, wenn er vor letzteren warnt :
´´ Wer sie nutze, wähle aus, was er wahrnehmen wolle.
Schließlich entstünden Echoräume, in denen Einzelne
oder Gruppen sich im Alleinbesitz der Wahrheit wähnen „.
Denn im Unterschied zu den Medien, Gauck zu verteidigen
sucht, gelten in den Sozialen Netzwerken die Meinung
von allen und wird eben gerade nicht nur einer Ansichts –
weise gefrönt. Wie könnte es sonst in den Netzwerken
all die Seiten von Linken, Menschenrechtsorganisation,
Rassismusbekämpfer und so weiter und so fort geben ?
Joachim Gauck hat es ja noch nicht einmal begriffen,
das die Politiker der etablierten Parteien und die von
ihm unter Generalschutz genommenen angepassten
politisch korrekte Journalisten, in den Sozialen Netz –
werken ja auch ihre Seiten haben und damit also selbst
ein Teil der Sozialen Netzwerke sind !
Oder sprach etwa der Herr Bundespräsident da aus
eigener Erfahrung und meinte gar seine eigenen Seite
bei Facebook ?
Nur Thomas de Maiziere zeigte sich noch dümmer als
er bezüglich der deutschen ´´ Qualitätsmedien „ meinte :
´´ Es brauche mehr Zeit, Geduld und Dialog „. Und das,
wo man gerade den 60. Jahrestag der Selbstzensur feierte !
Wie lange wollen die denn noch damit warten, etwa bis die
100 voll gemacht ? Joachim Gauck aber nennt dieses Spielen
auf Zeit, gar einen “ Prozess der Desintegration “ !
Der Journalist Georg Mascolo, Leiter des Rechercheverbunds
von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ ist sich bei seinen
Recherchen sogar bewusst geworden, das sich die Menschen,
eben vor allem Dank der Sozialen Netzwerke, nicht mehr so
leicht belügen lassen : Er mahnte dazu an, ´´ aus Respekt, Ver –
pflichtung und Liebe zum Beruf mit Fehlern offener umzugehen,
weil die Menschen ohnehin wüssten, dass diese Fehler passieren „.
Das ist fast schon so als gebe man zu gelogen zu haben, aber das
seien eben nur Fehler gewesen. War denn etwa dann die im Jahre
2000 wochenlange Falschberichterstattung der Medien über die
Ereignisse in Sebnitz nur eine Ansammlung von Fehlern, sozu –
sagen wurden Fehler in Serie produziert ? Ein Fehler wäre noch
nachvollziehbar gewesen, aber solch eine Fehlerkette, wie in
Sebnitz oder in jüngster Zeit bei der Berichterstattung über
die Ukraine-Krise oder über die Flüchtlingskrise ? Nein, hier
steckt längst der Fehler im System !
Als vorgeblicher ´´ DDR-Oppositioneller „ hätte Gauck es
doch eigentlich wissen müssen, warum Menschen in den
Untergrund oder ins innere Exil gehen und wie damals
die Menschen in der DDR über die Einheitspresse ge –
dacht. Er hätte sich da Rat bei den ehemaligen DDR –
Oppositionellen holen können, warum die gezwungen
gewesen die Bürger mit Flugblättern und selbstge –
machten kleinen Zeitungen zu informieren, eben eine
Funktion, die heute die Sozialen Netzwerke übernom –
men, da die unter dem Schutz des Deutschen Presserats
stehenden „Qualitätsmedien“ in keinster Weise noch ihrer
Informationspflicht nachkommen !
Doch Joachim Gauck gehörte eben immer schon zu den An –
gepassten, von der angepassten evangelischen Kirche bis
zum poltisch korrekt angepassten Bundestagsabgeordneten,
und von daher spricht er sich nun auch für eine Art von
neuen Mediensozialismus aus, in dem man von der Zeit –
ung, über das TV-Programm, in den sozialen Netzwerken,
von Facebook bis zum letzten Blog, nur noch eine, nämlich
die Politisch korrekte Meinung, vertritt ! Eben so, wie
es Herr Gauck aus tiefster DDR-Zeiten her, von Zeitungen
wie etwa ´´ Neues Deutschland „ bis ´´ Junge Welt „
gewohnt, überall nur dasselbe zu lesen. Aber wie lautet
schon der Slogan der „JF“ ´´ Wo alle einer Meinung sind,
da wird meist gelogen ! „ Wohl von daher ist die „JF“
dem Deutschen Presserat eher ein Dorn im Auge.
Aber in seiner Rede geht Gauck weit über die Lüge hinaus
und offenbart, das er nie der Oppositionelle in der DDR
gewesen, sondern so angepasst, das er sogar dem ´´ Neuen
Deutschland „ geglaubt. Nur so ist sein Satz zu verstehen :
´´ Ich habe es erlebt, jahrzehntelang, in der DDR. Wer die
Medien heute und hierzulande zur ‚Lügenpresse‘ umdeutet,
dem geht es nicht um Diskussion, sondern um Denunziation,
nicht um Unvoreingenommenheit, sondern um Meinungs –
hoheit „. Er wirft dem Volk in der DDR also noch heute vor
1989 auf die Straße gegangen zu sein, weil dieses nicht mehr
an die Lügen des SED-Regimes geglaubt ! Der Gaukler entlarvt
sich mit dieser Rede selbst als SED-Gläubiger, der es nie über –
wunden, das sein Volk die Lügen des Regimes nicht mehr Glau –
ben schenken wollte. Und er verunglimpft sämtliche Opposi –
tionellen der einstigen DDR im Sinne der gesamtdeutschen
Lügenpresse ! Tiefer hätte ein Bundespräsident nicht sinken
können. Wie gut, daß der Gaukler bald von der politischen
Bühne abtritt.

Anne Will nichts als eine Majonette ?

In der vorgeschobenen Verteidigung der Niqab-Nora
entpuppt sich Anne Will immer mehr als eine blanke
Majonette der Meinungsmacher in der Ersten Reihe.
Mit Äußerungen wie ´´ die Redaktion würde wieder
so handeln „, dann die Stellungnahme der Redaktion
selbst und die Äußerungen des ´´ Anne Will „-Redak –
tionsleiters Andreas Schneider zeigen dies deutlich
auf. Hat die Will auch eine eigene Meinung unabhängig
von der Redaktion ?
Seltsam das diese komische Redaktion dann ihre Zu –
schauer nicht mit deutschen Darstellern konfrontiert,
etwa mal die PEGIDA-Macher ins Studio einlädt oder
andere Merkelgegner. Hier geht es um weitaus mehr
als nur ein paar ´´ journalistische Versäumnisse „ !
In den Talkshows der Ersten Reihe wird platteste Pro –
paganda betrieben ! Und Moderatorinnen wie Anne
Will sind nichts als blendendes Beiwerk. Quasi das
Pedant zum angepassten Staatskünstler aus der DDR.
Objektive, unabhängig, sachliche Unterhaltung sieht
anders aus !