Ein Kommentar zu : Israel will Afrikaner nach Deutschland abschieben

Israel möchte gerne einen Haufen Migranten aus
Afrika loswerden, und wenn möglich soll natür –
lich Deutschland einen Großteil von denen auf –
nehmen. Die diesbezügliche Ankündigung des
israelische Ministerpräsident Netanjahu offen –
bart ganz nebenbei, dass diese Afrikaner sicht –
lich nicht ´´ dringend benötigte Fachkräfte
sind und widerlegt zugleich bestens die These
davon, das ein Land allen Asyl gewähren muß !
Eine souveräne deutsche Regierung hätte sofort
energisch dagegen protestiert, dass Israel prakt –
isch über die Köpfe der Deutschen hinweg ein
Abkommen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk
UNHCR geschlossen, um unliebsame Flücht –
linge einfach in andere Länder abzuschieben,
welche noch nicht einmal darüber informiert
worden.
Aber was im Bundestag sitzt, ist selbstredend
viel zu feige, um 1.) Israel offen zu kritisieren,
und 2.) ein derartiges Abkommen in Frage zu
stellen. Eher schon darf man von der Merkel-
Regierung erwarten, dass man sich einen Sitz
im UN-Sicherheitsrat dadurch zu erkaufen sucht,
der UNHCR die nur große Unkosten verursach –
ende Afrikaner abzunehmen !
Selbstredend hatte die Merkel-Regierung, hinter
dem Rücken ihres Volkes, einfach mal so dazu
verpflichtet die Umvolkungspläne der UNO, im
Rahmen von UNHCR-Programmen Flüchtlinge
aus Nordafrika und dem Nahen Osten aufzuneh –
men ! So viel zu den angeblichen Bemühungen
der Merkel-Regierung den Zuzug weiterer Flücht –
linge verhindern zu wollen ! Statt dessen wird ein
Abkommen nach dem anderen geschlossen, um
unkontrolliert immer weitere Migranten ins Land
zu holen ! Ob mit schmutzigen Deal aus der Tür –
kei, ob bei einem EU-Gipfeltreffen mal aus Ita –
lien oder Griechenland, mal direkt aus ägyptischen
Gefängnissen oder diversen Abkommen mit der
UN,werden am laufenden Band weitere Migranten
nach Deutschland eingeflogen !
Es wird schon seine Gründe haben, warum das was
im Bundestag sitzt, nicht das geringste Interesse da –
ran hat, dem eigenen Volk die Inhalte der diversen
Abkommen offen zulegen, und erst recht nicht die
Bevölkerung über die wahren Ausmaße all dessen
zu informieren !
Da klingt es wie blanker Hohn, wenn die Medien
in Deutschland angesichts der israelischen UNO-
Absprachen behauptet : ´´ Die Einigung mit dem
UNHCR folge internationalem Recht „. Wenn es
internationales Recht sein soll, das man einfach so
Flüchtlinge aus sicheren Asylländern in andere
Staaten abzuschieben, ohne diese Staaten über –
haupt zuvor darüber zu informieren, dann sollte
die EU dringend dieses internationale Recht in
Anspruch nehmen, um eine Million muslimischer
Flüchtlinge zurück in muslimische Länder abzu –
schieben, und zwar nach sicheren und reichen
Staaten, wie etwa Saudi Arabien und den Emira –
ten, sowie Afrikaner in reiche afrikanische Län –
der, wie etwa Südafrika.! Seltsamer Weise ist
das dann plötzlich kein internationales Recht
mehr !
Natürlich könnte man es sich da ebenfalls fra –
gen, warum die Narren im Bundestag sich mit
so viel deutschem Steuergeld einen Sitz im UN –
Sicherheitsrat erkaufen wollen, nur um dann
dort im Sinne anderer Staaten Entscheidungen
mit zu treffen, denn im Sinne oder gar zum
Wohle des deutschen Volkes, wurde in dieser
UN schon lange keine Entscheidung getroffen !

Gabriel vs Cavusoglu

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu
kann einen fast leid tun, mit einem wie Siegmar
Gabriel verhandeln zu müssen. Die türkische
Regierung schwächelt, auch wenn man gerne
nach außen den starken Mann mimt. Schon
die Freilassung des Schmierlappens Yücel
zeigte dies deutlich auf.
Nun muß Cavusoglu schon bei einem Gabriel
um deutsche Touristen betteln, das man doch
die Reisehinweise für die Türkei aufheben
möge. Sein ´´ Freund „ Gabriel, nur noch ge –
schäftsführend im Amt, könnte gut wenigstens
einen außenpolitischen Erfolg brauchen. Den
Yücel zurückbekommen zu haben, ist tatsäch –
lich alles, was er als Außenminister vorzuwei –
sen hat. Wie hat man sich für Yücel verbogen.
Für den deutschen Journalisten Billy Six, als
der in syrischer Haft gesessen, hat man sich
im Bundestag kaum bemüht. Sichtlich erfolgt
selbst der Einsatz für Yücel, für Sozis typisch,
nur nach Gesinnung.
Ansonsten hatten beide Außenminister sich
nichts zu bieten und wirkten wie zwei Weih –
nachtsmänner mit leeren Säcken. Man hatte
sich nichts mehr zu schenken !

Osmanische Ohrfeige für Deniz Yücel

Augenscheinlich scheint ein Großteil der Außen –
politik der Merkel-Regierung unter Außenminister
Sigmar Gabriel, natürlich SPD, darin zu bestehen,
sich für Deniz Yücel eine osmanische Ohrfeige
nach der anderen abzuholen.
Deniz Yücel, welcher 2011 in der ´´taz „ das Aus –
sterben der Deutschen bejubelt und nun der große
Deutsche sein will. Der Mann, der am Deutschen
nichts erhhaltenswert fand und nun die deutsche
Sprache vermisst. So einen nennt man wohl einen
typischen Vertreter der deutschen L-Presse !
Derweil veranstalteten Künstler in Deutschland
zum Jahrestag seiner Inhaftierung eine Lesung,
in welcher sie aus Yücels Briefen vorgelesen.
Natürlich wurden seine alten ´´ taz„-Artikel
dort nicht vorgelesen. Man muß sich schon
fragen, warum sich immer noch Leute dafür
hergeben. Immerhin feierte Yücel auch ihr
Aussterben und das ihrer Nachkommen und
fand an ihrer Kunst nichts erhaltenswert !
Kennen jene Künstler etwa seine Artikel
nicht oder lassen sie sich trotzdem alle vor
den politischen Karren spannen ? Selbstacht –
ung ist nicht gerade deren Stärke !
Indes feiert sich Yücel als großen Widerstands –
kämpfer, dem im Gefängnis doch Foltermetho –
den angetan. Augenscheinlich aber wäre in sei –
nem Fall die einzige Folter, die für einen Mit –
gefangenen, dass er dem aus seinem neusten
Machwerk hätte vorgelesen, weshalb er zur
Sicherheit für alle Mitgefangenen in Einzel –
haft kam. Immerhin konnte Yücel im Gefäng –
nis ein Buch schreiben und bestand die un –
menschlichste Folter für ihn darin, das er im
Knast nicht rauchen durfte ! Trotzdem führt
Yücel sich auf und jammert als säße er da in
einem Todeslager. Sichtlich arbeitet er an
dem Image des großen Widerstandskämpfers.
Der Titel seines Buches ´´ Wir sind ja nicht
zum Spaß hier „ dürfte da sehr ironisch ge –
meint sein.
Die einzige Frage im Fall Deniz Yücel dürfte
es noch sein, wie viel die Merkel-Regierung
sein Widerstand wert sein wird und wie sehr
sie sich dafür verkaufen. Die nächste osman –
ische Ohrfeige dürfte ihnen da gewiß sein !

Sozialdemokratische Außenpolitik und die Türkei

Wer einen Staat wie die Türkei zum Verbündeten hat,
der braucht keine Feinde ! Die Griechen wissen es,
seit die Türkei Zypern besetzte und traten aus der
NATO aus. Ob im Flüchtlings-Deal oder bei der
Besuchsregelung für deutsche Einheiten in der
Türkei, spielt die türkische Regierung lieber den
Erpresser als den Partner. Von daher sollte es
sich die Merkel-Regierung lieber zwei Mal über –
legen, ob deutsche Waffen in die Türkei geliefert
werden.
Außenminister Sigmar Gabriel, natürlich SPD,
ist sichtlich nicht befähigt, die derzeitige Situa –
tion und die Waffendeals real einzuschätzen. An –
ders kann man seine Äußerung : ´´ Er sehe „keine
richtige Argumentation“, warum man dem Nato –
Partner Türkei eine solche Aufrüstung verweigern
sollte „. Solch Äußerung zeigen dem deutschen
Bürger zugleich auf, was ihn in der Außenpolitik
erwartet, wenn die SPD sich erneut an der Mer –
kelregierung beteiligt.
Vom offenen Unterstützer des IS und als dessen
Hauptprofiteur wandelte sich die Türkei zu einem
Bekämpfer gegen den IS. Doch wo sind dann die
großen Erfolge der großen türkischen Armee gegen
den IS ? Auffallend ist, dass die Türken die Kurden,
die einzigen echten Kämpfer gegen den IS, mehr be –
kämpfen als den IS ! Nun bekämpft die Türkei mit
deutschen Waffen die Verbündeten der USA in Sy –
rien. Und sichtlich ist das deutsche Außenministe –
rium zur Zeit nicht befähigt, die Lage richtig ein –
schätzen zu können.
War es Steinmeiers größter und letzter ´´ Verdienst „,
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnissen zu
holen, so setzt Gabriel diese Politik fort, indem man
nun sich im Außenministerium darum bemüht, die
Kinder und Bräute der IS-Kämpfer nach Deutsch –
land zu holen und einen ´´ Wackelkandidaten „
von Verbündeten mit deutschen Waffen zu ver –
sorgen. Wahrscheinlich ist das Einzige, was wir
Deutschen, neben vermehrt vielen muslimischen
Flüchtlingen, von sozialdemokratischer Außen –
politik zu erwarten haben, die Rückkehr des no –
torischen Deutschenhassers Deniz Yücel ! Die
Frage ist also nur, wie viele Waffen das einem
Sigmar Gabriel wert ist. Allenfalls darf der
deutsche Steuerzahler dann auch noch die aus
diesem Konflikt hervorgehenden kurdischen
Flüchtlinge aufnehmen und versorgen.

Deniz Yücel und seine Deals

Es muß wohl bittere Ironie sein, dass der früher in
Deutschland im Schmierblatt ´´ taz „ 2011, noch
das Aussterben aller Deutschen bejubelte, nun aus –
gerechnet in der Türkei wegen ´´ Volksverhetzung „
angeklagt.
Eben noch bejubelte er also das Aussterben aller
Deutschen in Deutschland, aber kaum eine Woche
im türkischen Knast und schon behauptet derselbe
die deutsche Sprache zu vermissen.
Glaubhaft machen derartige Äußerungen dieses
Journalisten nicht, den man in Deutschland wohl
eher als typischen Vertreter der ´´ Lügenpresse
ansehen muß.
Vom türkischem Gefängnis aus, webt Yücel nun
an seiner Legende, wie eine Spinne an ihrem Netz.
´´ Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Ver –
fügung „ verkündet der Mann, welcher sich in
Deutschland den linken Medien angedient. Sicht –
lich suhlt er sich nun in der Opferrolle wohlig, wie
das Schwein im Schlamm. Da wird die Isolations –
haft schnell zur ´´ Foltermethode „. Bestimmt hat
Deniz Yücel wohl kaum ein ehrliches Interesse da –
ran, sich mit gewöhnlichen türkischen Kriminellen,
eine Zelle zu teilen. Es ist also weiterhin nichts als
reine Selbstinszenierung !
Wegen ihn dürfe die Waffenbrüder keine Geschäft
einfädeln. Als sei der sich sehnlichst das Austerben
der Deutschen herbeisehnende und den Kampf der
Kürden gegen die Türkei verherrlichende Yücel
plötzlich Pazifist geworden. Da wünscht man es
sich fast schon, dass es der Außenminister Sigmar
Gabriel sich die Äußerungen Yücels zu Herzen
nehmen täte, und nicht mehr wegen dessen Frei –
lassung versuchen, etwas einzufädeln.
Schon alleine, um den Deutschen die Genugtuung
zu geben, Deniz Yücel in Gefängniskluft vor Ge –
richt zu sehen.
Dann kann er endlich allen erklären, warum, wo
er doch völlig unschuldig, er unmittelbar vor seiner
Verhaftung, am 14. Februar 2017, in der Türkei
untergetaucht ist. Aber bestimmt hat sich Yücel
auch dafür inzwischen eine Story zurecht gebastelt,
so wie man es eben von linken Journalisten gewohnt.
Genügend Zeit zum Nachdenken haben ihm ja die
Türken gegeben.

Zu : Flüchtlingsströme legalisieren

Alle etablierten Parteien reden davon, dass man die
Flüchtlingsströme legalisieren müsse. Also schon von
daher ist es eine Lüge, dass man die nach Europa ge –
langenen Flüchtlinge begrenzen will. Aber was heißt
denn die ´´ Legalisierung „ ? Das heißt, das man
ähnlich wie mit der Türkei, Deals mit den nordafri –
kanischen und arabischen Staaten abschliessen will
und wie in der Türkei bestimmen dann deren Macht –
haber, wer ein ´´ legaler „ Flüchtling zu sein hat. Da
ist es nur zwangsläufig, dass die uns nicht ihre dring –
end benötigten Fachkräfte schicken, sondern ihren
Bodensatz !
Dabei sind Analphabeten wohl noch das Harmloseste,
denn oft genug nutzen arbaische Potentaten die höchst
willkommene Gelegenheit ihre Gefängnisse und Irren –
anstalten zu leeren. Das Ganze wird dann noch gemischt
mit ein paar Islamisten und fertig ist der Haufen legali –
sierter Flüchtilanten.
In Europa braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn
dann laufend islamisch-motivierte Anschläge geschehen,
der typisch psychisch-Kranke Menschen niedermesser
oder mit dem Auto in Menschenmassen rast, sich abends
kaum noch eine europäische Frau auf die Strasse hinaus
oder noch ins Schwimmbad traut und die Verbrechens –
raten förmlich durch die Decke schießen.
Genau das sind die Flüchtlingsdeals die verantwortungs –
los bis kriminell handelnde EU-Politiker im Verein mit
mafiamäßig organisierten NGO und UN-Organisationen,
mit arabischen Machthabern abschließen !
Halten wir fest, das Legalisieren von Flüchtlingsströmen
und das Einfädeln solcher schmutzigen Deals ist ein Ver –
brechen an den Demokratien und den Völkern Europas !
Wir erinnern uns da noch gut an Türkei-Deal-Einfädlerin
Merkels Worte, dass sich 2016 nach den Ereignissen in
der Silvesternacht in Köln, sowie tausendenen weiteren
sexuellen Übergriffen, nach islamischen Terroranschlä –
gen, Hunderte von Messerattacken und einer wahren
Verbrechensexplosion, sich die Lage um ein Vielfaches
verbessert habe !
Wollen Sie also bei den bevorstehenden Wahlen tatsäch –
lich solche Flüchtlings-Dealer wählen, die buchstäblich
über Leichen von weissen Europäern gehen, um deren
Nationalstaaten zu zerstören ?