Trump jr. setzt Demokraten mit Nationalsozialisten gleich

Donal Trump jr. verglich die Demokraten mit
Nationalsozialisten. Gemäß dem Motto : Ge –
troffene Hunde bellen, ging der Aufschrei
durch die Reihen der Demokraten.
Das American Jewish Committee verlinkte
daraufhin den Artikel : ´´ Wann ist es ok
Hitler und die Nazis heraufzubeschwören?„
Sicherlich möchten hier gewisse Gruppier –
ungen sozusagen das Copyright darauf haben
und selbst nur alleine bestimmen, wer in
diesem Land ein Nazi ist. Das man dabei
selbst den Begriff inflationär auf seine
politische Gegner angewandt, spielt keine
Rolle. Es ist eben okay, wenn ein Jude
dich einen Nazi nennt, aber umgekehrt
nicht!
Das die Demokraten, wie auch in Europa,
immer mehr Nazimethoden benutzen,
läst man gerne außer acht. Das man in
bester SA-Schlägermanier die Versamm –
lungen von Andersdenkenden zu be – und
verhindern versucht. Das man Schwarze,
Latinos und Juden tatsächlich als Rasse
in den Kampf gegen Rechte schickt, wie
den Migranten überhaupt, sollte schon
sehr bedenklich sein. Besonders gerne
benutzt man die Schwarzen. Sie alle
kennen die Debatten und tendenziöse
Berichterstattung, wenn wieder mal
ein weißer Polizist einen Schwarzen
erschießt. Umgekehrt erfährt man nie,
wie viele Weiße denn von schwarzen
Polizisten erschossen oder wie viele
Polizisten im Einsatz von Schwarzen
erschossen!
Es ist dieselbe verlogene Masche, wie
sie Schwarze auch jedes Jahr wieder bei
den Oskar-Nominierungen abziehen. Oder
haben Sie umgekehrt schon einmal gehört,
das sich jedes Jahr Weiße darüber auf –
geregt, das bei den Black Music Awards
fast ausschließlich NUR Schwarze ausge –
zeichnet werden ?
Nicht zuletzt, das die Demokraten ihre
Presse benutzen, wie die Nazis einst den
´´Stürmer„ und ´´Niederdeutschen Be –
obachter„ ist eine weitere Gemeinsam –
keit. Nicht zuletzt das zunehmende Aus –
grenzen des weißen Europäers, durch
immer wieder neue Rassismusgesätze.
Etwa das an den US-Universitäten ein
Student mit Migrationshintergrund nur
80 Prozent von dem zu leisten braucht,
was ein weißer Student aufbringen muss,
solch umgekehrter Rassismus könnte
schon einem Nazihirn entsprungen
sein! Zumal es eindeutig eine rassist –
ische Einteilung ist, die sich nur nach
Äußerlichkeiten richtet ! Das wurde in
den USA allen klar als eine weiße Fami –
lie gegen diese Praxis klagte. Sie hatten
einen Jungen mit Latinowurzeln adop –
tiert, welcher nun nur 80 Prozent der
Leistung seines weißen Bruders an der
Universität erbringen musste!
Was den Nationalsozialisten der Jude,
ist den Demokraten der weiße Europäer.
Die Überlegenheit anderer Rassen soll
nicht nur in der Bildung, sondern auch
in Politik, Justiz und Wirtschaft festge –
schrieben werden, mit unabsehbaren
Folgen für die USA.
Auch verdeutlicht es die alte Weisheit,
das man die schlimmsten Rassisten
unter denen findet, die vorgeben den
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Zudem sollte man bei den Demokra –
ten nicht auf deren Titel geben, denn
die wenigsten handeln wirklich demo –
kratisch!
Das ganze Theater erfolgte nun nur,
weil sich Donald Trump jr. über einen
Film so geäußert hat. Wir können uns
daher sicher sein, das dieser Film des
rechten Filmemachers Dinesh D’Souza
nie in deutschen Kinos zu sehen sein
wird oder etwa gar unkommentiert
im Programm der Ersten Reihe!

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USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag – 3.Teil

Der Aufschrei der Abgeordneten im Bundestag
darüber als Donald Trump die Devise seiner
Politik ´´ Amerika zuerst „ verkündete, zeigt,
daß die meisten Abgeordneten im Bundestag
es noch nicht einmal begreifen, warum man
sie überhaupt gewählt !
Normalerweise müsste es selbstverständlich
für einen Abgeordneten sein, daß er dafür
gewählt, den Wähler, sprich also das eigene
Volk zu vertreten. Schon dadurch ergibt es
sich von selbst, daß somit das eigene Volk
bzw. Land an erster Stelle stehen müsste.
Nicht so in Deutschland, denn hier glauben
die Abgeordneten es tatsächlich, daß man
sie vom deutschen Volk nur dafür gewählt
worden, nun Europa, – oder besser gesagt,
daß, was die Eurokraten unter Europa ver –
stehen -, zu vertreten.
Die Unkenntnis dessen, das Demokratie im
eigentlichen Sinne bedeutet als demokrat –
isch gewählter Volksvertreter den Mehrheits –
willen des Volkes in der Politik Ausdruck zu
verleihen, führt dazu, das die deutsche Eli –
ten praktisch eine Politik ohne ihr Volk, und
zumeist sogar gegen ihr eigenes Land gerich –
tet, betreiben. So vertreten sie halt die polit –
ischen Interessen Marcons oder der Eurokra –
ten in Brüssel, handeln im Bundestag aus –
schließlichlich für die EU und Migranten, und
vertreten die Politik der USA, sowie Israels.
Man wird in diesem Sinne kaum einmal eine
wirklich demokratisch getroffene Entscheid –
ung im Bundestag vorfinden ! Ganz dement –
sprechend, setzen sich diese Abgeordneten
für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen ein,
obwohl sich gut 80 % der Bevölkerung dage –
gen ausgesprochen hat.
Die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie sind schlichtweg vollkommen
ungeeignet eine auch nur ansatzweise wirk –
lich demokratische Entscheidung zu treffen !
Tatsächlich besteht ihre ´´Mehrheit„ aus der
Minderheit ihres Parlaments. Nur so ist es
zu erklären, daß sich diese Abgeordneten
seit dem Jahre 2000 weigern, dem deutschen
Volk zu dienen. Statt dessen sprechen sie von
einer imaginären Bevölkerung, wobei noch er –
schwerend hinzu kommt, daß sie von eben
dieser Bevölkerung nicht gewählt worden !
Man kann es an den Debatten im Bundestag
und den von den Abgeordneten gefassten
Beschlüssen gut einsehen, daß dort fast nur
noch der Migranten bzw. der Flüchtlinge ge –
dacht, und der Deutsche selbst gar nicht
mehr bei ihnen vorkommt.
Dem faulen Politiker gilt Europ stets nur als
Vorwand, für das eigene Land nichts tun zu
müssen ! Allerdings tun diese Politiker eben –
so wenig für Europa, zumindest nichts für
die anderen europäischen Völker!
Falls der Deutsche überhaupt einmal noch
Erwähnung findet, dann zumeist in einem
vollkommen negativen Kontext, wie etwas
das überwunden gehört. Von daher ist man
im Bundestag bestrebt den Deutschen ihre
Kultur und Nationalität abzuerkennen und
ihnen ihre Heimat zu nehmen. Sie werden
nur noch als die schon länger hier Lebenden
quasi geduldet !
Das man sich angesichts solch einer Politik
von derlei Politikern kaum vertreten fühlt,
darf daher niemanden verwundern.

Poggenburg ruft in Sachsen-Anhalt zum Kampf gegen Linksextremismus auf : Großes Heulen und Zähneklappern bei roten, linken sowie grünen Politikern und anderen typischen Unterstützern

Bei der Linkspartei ist man schwer am Jammern, da
die AfD ein Vorgehen gegen den Linksextremismus
in Sachsen-Anhalt vorgehen wollen. Überhaupt hat
man bei der Linkspartei große Defizite, was Demo –
kratie betrifft. Sind doch für sie Linksextremisten
´´ Akteure der Zivilgesellschaft „ ! Zu eben solch
einem ´´ Akteur der Zivilgesellschaft „ gehört z.B.
jener linksextremistische Bombenbauer aus Thü –
ringen, welcher von der Landesregierung mit dem
Demokratie-Preis geehrt !
Auch bei den Grünen bedient man sich zur Genüge
solcher Subjekte. Ausreichend Grund, daß der Par –
lamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion,
Sebastian Striegel, in gewohnter politischer Total –
erblindung, ebenfalls Linksextremisten zu ´´ demo –
kratischen Akteuren „ erklärt. Auch Herr Striegel
scheint da extremen Nachholebedarf zu haben, was
echte Demokratie betrifft. Antifa-Schläger zu ´´ De –
mokraten „ zu verklären, legt offen, das Striegel
selbst kein Demokrat, geschweige denn ein Volks –
vertreter ist. Politiker wie dieser Grüne, die stan –
dardgemäß nur gegen Rechts können, und ansons –
ten zu nichts zu gebrauchen sind, sind zum Um –
denken nicht fähig. Die Komplettverweigerung
von linken und grünen Politikern, zeigt nur zu
deutlich deren Angst vor Aufdeckung deren en –
ger Verflechtung mit linksextremistischem Kra –
wallmob deutlich. Genau dieser Schlag verfällt
nun in Schnappatmung !
Mit anderen Worten : Man arbeitet eng mit Antifa –
Schlägern und anderem linksextremistischem Kra –
wallmob zusammen, wenn man die AfD, PEGIDA,
Marsch der Frauen u. ä. mit Gewalt an der Ausüb –
ung von Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht
zu hindern, wobei Sitzblockaden und Trillerpfeifen –
konzerte noch harmlos sind !
Werde aber linke Demonstranten, Wahlkämpfer
und Versammlungen mit ebensolchen Trillerpfei –
fenlärm empfangen, dann ist das natürlich total
´´ undemokratisch „ !
Vor allem befürchten Linke, Grüne, Sozis und
Gewerkschaften aber, daß das Vorpreschen der
AfD bei der Aufarbeitung des Linksextremismus
ihre enge Zusammenarbeit mit Linksextremisten
offenlegen und den Alimentierungssumpf, wel –
cher den Linksextremisten im vermeintlichem
Kampf gegen Rechts das Geld in die Kassen
spült! Mit ordentlich Steuergeldern ausgestat –
tet und alimentiert, werden Linksextremisten
von ihren politischen Gönnern, die in Bundes –
und Landesregierungen sitzen, reichlich unter –
stützt. So wurde unter dem Sozi Heiko Maas
sogar das Justizministerium dazu mißbraucht,
Linksextremisten bei ihrer Arbeit zu unter –
stützen und zu alimentieren, wie der Fall
Sören Kohlhuber beweist. Überhaupt ver –
deutlicht der Fall Kohlhuber auch, die Zu –
sammenarbeit von Medien und Linksextre –
mismus. So bot die ´´ZEIT„ Kohlhuber so –
wie einem weiteren Linksextremistem nicht
nur eine Plattform zur Verbreitung ihrer ex –
tremistischen Ideologien, sondern finanzierte
deren ´´ Arbeit „ auch.
Überhaupt müsste dringst einmal geklärt wer –
den, in wie weit der Staat offen Linksextremis –
mus unterstützt, imdem der deren Akteure un –
ter dem Vorwande des ewigen ´´ Kampf gegen
Rechts „, welcher immer mehr zum Kampf ge –
gen das Recht mutiert, alimentiert und ideolog –
isch Schützenhilfe leistet. Schon von daher fürch –
ten deren geistigen Brandstifter, Drahtzieher und
Hintermänner in Landes – und der Bundesregier –
ung die Initiative der AfD, wie der Teufel das
Weihwasser, und sind versucht jegliche Aufklär –
ung zu behindern, wenn man sie schon nicht ver –
hindern kann.
Deshalb nun auch das Dauerfeuer der Linkspartei
gegen die AfD-Initiative, da die Linkspartei dabei
viel zu verlieren aber nichts zu gewinnen haben.
Die Enquetekommission zum Linksextremismus
in Sachsen-Anhalt droht nämlich all die linken,
roten und grünen Scheindemokraten in das Licht
der Öffentlichkeit zu zerren und ihre jahrzehnte –
hafte Zusammenarbeit mit gewalttätigen Links –
extremisten offen zulegen. Damit dürften die
Zeiten vorbei sein, an denen man linksextremist –
ischen Bombenbastlern Demokratiepreise zuge –
schustert ! Von daher dürfte der AfD-Politiker
André Poggenburg der meistgehasste Mann in
Sachsen-Anhalt sein. Die gesamte linke Main –
stream-Presse, die gewalttätigen Linksextremis –
mus Jahrzehnte lang als ´´ Protestkultur „ ver –
harmlost und linke Gewalt offen vertuscht, be –
ginnt sich bereits auf Poggenburg massiv ein –
zuschiessen.
Schon hat Poggenburg angekündigt den links –
extremistischen Sumpf an den Universitäten
trockenzulegen : ´´ Linksextreme Lumpen müs –
sen und sollen von deutschen Hochschulen ver –
bannt und statt eines Studienplatzes lieber prakt –
ischer Arbeit zugeführt werden „, verkündete
der AfD-Politiker. Entfernt gehören dann aber
vor allem Politologen, Sozialwissenschaftler
und andere Akademiker, welche linksextremist –
ische Studenten offen unterstützt, ihnen ideolog –
ische Schützenhilfe geleistet, deren Gewalttaten
offen gedeckt und mit vermeintlichen ´´ Kampf
gegen Rechts „-Projekte alimentiert haben und
Antifa-Aktionen an ihren Unis offen unterstützt
haben. Auch wenn ein Großteil dieser Akademi –
ker auch dem Arbeitsmarkt kaum als Fachkraft
zu gebrauchen ist !
Somit dürfte in Sachsen-Anhalt bei etlichen
Politikern, im Landtag und in den Kommunen,
bei diversen Akademikern an den Universitäten,
sowie bei vielen Journalisten der Qualitätsme –
dien und Gewerkschaftsbossen, ja selbst bei
vielen evangelischen Pfaffen ein Heulen und
Zähneklappern einsetzen, da Poggenburg nun
ernst zu machen droht.
In der ´´WELT„ befürchtet man, daß die AfD
nunmehr ´´ Bürgerinitiativen zu kriminalisieren,
Gewerkschaften und Kirchen anzugreifen, die
Antifa-Initiativen und antirassistische Bündnisse
im Land unterstützen „ versuche. Womit man,
wohl eher unbeabsichtig, eine fast schon voll –
ständige Liste der Linksextremisten-Unterstüt –
zer vorlegt !
Es dürfte alles andere als von christlicher
Nebenliebe zeugen, wenn die Kirchen offen mit
gewaltbereiten Linksextremisten zusammenarbei –
ten. Auch zahllose NGOs dürften nun um ihre
üppigen Spendengelder und staatliche Alimen –
tierung fürchten. Es ist bestimmt kein bloßer
Zufall, das ausgerechnet Migranten-NGO die
Nähe zu linksextremistischen Gruppierungen
suchen. Da wird also noch so einiges aufzu –
decken und aufzuarbeiten sein. Kein Wunder,
daß alles nun Poggenburg ebenso sehr hassen,
wie fürchten !

Die Erdtrog-Verschwörer schaffen sich nun ihre Bevölkerung

Wäre die deutsche Blumenkübel-Demokratie
eine echte Demokratie, dann würden die Poli –
tiker nach dem Mehrheitswillen des Volkes
handeln.
Jedoch ist die Blumenkübel-Demokratie, die
sich selbst als ´´ parlamentarische Demokratie
bezeichnet, weil nicht das Volk, sondern Par –
lamentarier bestimmen, weit von einer Demo –
kratie entfernt. Sie besitzt ja noch nicht einmal
Volksvertreter ! Immerhin weigerten sich die
Parlamentarier ja im Jahre 2000 dem deutschen
Volk zu dienen, um angeblich nur noch einer
Bevölkerung zu dienen.
Die Merkel-Regierung hatte eigentlich den Wahl –
auftrag erhalten die Zuwanderung deutlich zu be –
grenzen. In einer aktuellen Umfrage der ´´WELT„
sprechen sich weit über 90 % aller Leser gegen
einen Familiennachzug von Flüchtlingen aus !
Das sind deutliche Zahlen aber die Parlamen –
tarier im Bundestag, also die Bevölkerungsver –
treter, denken gar nicht darin nach dem demo –
kratischen Mehrheitswillen des Volkes zu han –
deln, geschweige denn in dessen Sinne oder gar
zu dessem Wohle ! Sie streiten statt dessen ein –
zig darum, wie man noch mehr Flüchtlinge nach
Deutschland holen kann. Ihr Handeln ist nicht
nur völlig undemokratisch, sondern es ist der
blanke Verrat am eigenen Volk !
Sichtlich wollen die Erdtrog-Verschwörer des
Jahres 2000 sich nun ihre Bevölkerung zusam –
menbasteln, in einem Experiment, das sich ge –
gen das deutsche Volk richtet ! Und da wundern
die sich ernsthaft, das man sie als Volksverräter
betitelt ? Nichts anderes sind sie !
Würden echte Demokraten mit staatsfeindlichen
Linksextremisten paktieren ? Wir erleben es im –
mer wieder, das solche Parlamentarier sich mit
linksextremen Krawallmob zusammentun, um
Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht von
Andersdenkenden zu unterdrücken. Sie haben
den Rechtsstaat so weit ausgehöhlt, dass man
nur noch gegen rechte Andersdenkende hohe
Haftstrafen verhängt und die Gesetzesausleg –
ung nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung ausgelegt wird.
Mit ihrer Politik haben die Parlamentarier da –
für gesorgt, das die deutsche Jugend in den
KITA und Schulden der Großstädte zu einer
unterdrückten Minderheit geworden.
Was zeigt deutlicher ihren Verrat als der Um –
stand, das Deutsche ihre Feste und Feiertage
nur noch in Schutzzonen begehen können,
und ihre Straßen und Plätze mit Betonpollern
absperren müssen ? Was zeigt mehr den Ver –
rat am eigenen Volk als das, die im Bundestag
Sitzenden Milliarden für Fremde ausgeben und
am Ende noch nicht einmal mehr genug Geld
haben, dem deutschen Rentner seinen Lebens –
unterhalt zu sichern ?
Man könnte sich in jeder deutschen Stadt hin –
stellen und die Bürger befragen, und wahrlich
nicht ein Einziger könnte zehn Parlamentarier
einer Partei aufzählen, die in den letzten 15
Jahren etwas im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes entschieden hätten.
Die Faulsten unter diesen Parlamentariern, er –
kennt man daran, dass sie bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, von Europa
reden, diesen imaginären Begriff quasi als
Ausrede dafür verwenden, das sie nicht das
aller Geringste für das deutsche Volk unter –
nehmen. Das Parlament in Deutschland, das
schon lange kein Deutsches mehr ist, ist voll
vom Geschwätz solcher Eurokraten !

Droht Barack Obama ein Watergate ? 2.Teil

Sichtlich bleibt plötzlich auch den Demokraten in
den USA nichts weiter übrig als das Memo über
Abhöraktionen gegen Trump und andere Republi –
kaner endlich zur Kenntnis zustellen. Seit Tagen
nämlich stellten sich die Demokraten und jene
ihnen hörige Presse sich einfach tot.
Augenscheinlich war man also schwer damit be –
schäftigt das Memo medial auseinanderzunehmen
und nun startet zeitgleich in allen hörigen Medien
die gezielte Gegenkampagne. Sichtlich sind die
Journalisten, die man damit bemühte nicht die
Klügsten ihrer Gilde !
Es soll nun so hingestellt werden, dass die Repu –
blikaner das ganze Memo nichts als Aktion gegen
den Sonderermittler Robert Mueller sei.
Eines der Hauptargumente ist nun, das die Abhör –
ung von republikanischen Politikern schon begon –
nen, bevor Mueller seine Ermittlungen aufgenom –
men. Aber macht es das wirklich besser ?
Schon im im Juli 2016 fing man also damit an
Trumps Berater abzuhören ! Und in einem an –
deren Fall wurde schon seit 2013 ermittelt !
Man muß hierbei einfach nur einmal zwischen
den Zelen lesen : Zu den Anschuldigungen von
Devin Nunes lesen wir zum Beispiel jenen be –
merkenswerten Satz von Clemens Wergin in der
´´WELT„ . ´´ Die mit der Sache vertrauten De –
mokraten haben eine ganze Latte von Punkten
veröffentlicht, bei denen Nunes’ Argumentation
nicht mit den Fakten übereinstimmen soll „.
Sichtlich war es unter Friedensnobelpreisträger
Obama üblich, dass ein größten Teils mit Demo –
kraten gebildeter Untersuchungsausschuss alle
Vorfälle im Republikanischen Lager untersuchte!
Wahrscheinlich stellte dann ein demokratischer
Richter die Abhörerlaubnis ab, deren Ergebnisse
von Demokraten ausgewertet und gleich über die
Hintertür an die demokratische Presse als New
York Times weitergereicht.
Wie es unter Obama mit dem Abhören der eigenen
Verbündeten, wie etwa Deutschland, lief, ist ja
bestens bekannt !
Auch einer der beiden Vorsitzenden des Ermitt –
lungsausschuss des Repräsentantenhauses zu den
Russland-Untersuchungen, der Demokrat Adam
Schiff, bekommt plötzlich kalte Füsse und erklärt :
´´ die selektive Veröffentlichung und Politisierung
von Geheimdokumenten schaffe einen gefährlichen
Präzedenzfall „. Sichtlich weiß der Mann am Bes –
ten, welche Veröffentlichung es zu fürchten gilt !
Obgleich die Demokraten nun überall in ihren
besagten Medien es gezielt verbreiten lassen,
das die im Nunes Memo verbreiteten Informa –
tionen falsch seien, müssen sie dennoch ziem –
lich unruhig geworden sein, denn ´´ Die Demo –
kraten haben ihrerseits ein detailliertes Gegen –
Memo verfasst „. Warum in aller Welt, wenn
man doch nichts getan und vollkommen unschul –
dig an den ganzen Schlamassel ist, benötigt man
solch eigene Verteidigungsschrift ?
Selbst der ´´WELT„-Autor Clemens Wergin muß
es eingestehen : ´´ Solange die umfangreichen An –
träge für eine Abhörerlaubnis gegen Page nicht frei –
gegeben werden – womit nicht zu rechnen ist – las –
sen sich viele Behauptungen in dem Memo nicht
letztgültig widerlegen oder bestätigen „. Wo nun
doch der gesamte Kongress so schwer am Unter –
suchen der Vorfälle, wer verweigert da wohl die
Freigabe der Papiere ? Rein zufällig genau die Be –
hörden, welche von den Republikanern deshalb an –
gegriffen worden !
Noch etwas anderes fällt ins Auge : Dder stellver –
tretende Justizminister Rod Rosenstein und der FBI –
Chef Christopher Wray starteten am 29. Januar einen
letzten Versuch, die Veröffentlichung des Memos zu
verhindern, indem sie bei Trump vorsprachen. Wa –
rum bei so viel ´´ Unabhängigkeit „ von beiden,
unterblieb dann wohl ihr Versuch, auch die Veröff –
entlichung des Gegenmemos der Demokraten zu
unterbinden ?
Im Augenblick läuft alles nach dem altbekanntem
Sprichwort : Getroffene Hunde bellen am lautesten !

Molier`s ´´Der eingebildete Kranke„ in der Neuinszenierung der ´´ZEIT„

Im linksversifftem Schmierblatt ´´ Die Zeit „ behauptet
sich Sven Stockrahm in seinem Artikel ´´ Er macht krank
gar, das Donald Trump die US-Bürger psychisch krank
mache. Natürlich ist es die übliche stark tendenziöse Be –
richterstattung, der man bei der ´´ ZEIT „ seit Jahren
frönt.
Mit Schnappatmung des linken Schmierfinks, der es
nicht wahrhaben will, dass die US-Amerikaner ganz
demokratisch Donald Trump gewählt, holt Stockrahm
aus : ´´ Durchatmen? Unmöglich! Ein Jahr mit ihm als
Präsidenten und nie fühlten sich US-Bürger gestresster.
Das Leiden beginnt chronisch zu werden – mit blei –
benden Schäden. Viele Menschen schlafen schlechter
unter ihrem neuen Präsidenten „. Sichtlich ist der Ein –
zige der sich von Donald Trump gestresst fühlt, und
dem es schlaflose Nächte beschert, der Autor selbst,
weil er dazu verdammt, sich etwas gegen Trump aus
den Fingern saugen zu müssen!
Natürlich war die Tablettensucht vieler US-Ameri –
kaner , Burn out und Depressionen, schon vor dem
Amtsantritt Trumps, stark in den USA im Aufstieg
begriffen. Natürlich kam niemand auf die absurde
Idee, dieses nun Barack Obama oder der Außen –
politik einer Hillary Clinton anzulasten. Um so ab –
surder die Behauptung von Stockrahm : ´´ Tatsäch –
lich klagen mittlerweile drei Viertel der US-Ameri –
kaner über seelische und körperliche Stresssymp –
tome. Jeweils ein Drittel berichtet von Nervosität
oder Angstzuständen, Wut oder Gereiztheit. Es
häufen sich auch Beschwerden wie Kopf- und
Bauchschmerzen „. Wahrlich kränkelt in den
USA die Linke stark und da all ihre Schmutz –
kampagnen gegen Trump versagen, und das nun
allmählich in Umlauf kommende FISA-Memo,
mag schon dem einen oder anderen Demokraten
zunehmende Bauchschmerzen bescheren.
Wäre diese These stimmig und halbwegs
wissenschaftlich, dann müsste unter der so
sicheren Regierungszeit von Obama, derlei
Krankheiten stark zurückgegangen sein.
Traurige Tatsache ist aber, daß die Bürger
in den USA nie mehr Schmerzmittel zu
sich nahmen, wie unter der Präsidentschaft
Obamas ! Das würde im Umkehrschluß be –
deuten, daß die Politik Obamas, die Außen –
politik von Hillary Clinton, das Ansehen von
CNN, sowie das Lesen von New York Times
und andere demokratische Medien in den
USA den Bürgen regelrecht starke körper –
liche Schmerzen beschert haben !
Welchem Zweck diese Stimmungsmache gilt,
wird deutlich, bei der Nennung einer der Grup –
pen aus der Liste der eingebildeten Kranken :
´´ Besonders unter Migranten, Überlebenden
sexueller Gewalt und Geflüchteten finden sich
Menschen, die sich existenziell bedroht fühlen
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
einmal fragen, dass, wenn unter Obama alles
viel freier gewesen, sich die Frauen mit ihrer
´´ mee too„- Kampagne, nicht schon damals
zu Wort gemeldet, sondern diese Kampagne
erst gezielt unter Trump in Szene gesetzt.
Immerhin war ein Weinstein unter der Präsi –
dentschaft von Barack Obama aktiv ! Wie ver –
logen diese Kampagne ist, zeigt sich schon da –
rin, dass unter Präsident Bill Clinton, ein ein –
vernehmliches Schweigen, oder sollte man bes –
ser sagen Verschweigen, über sexuelle Belästig –
ung herrschte. Nun unter Trump kommt man da –
mit heraus, was unter Clintons und Obamas Präsi –
dentschaft geschehen. Und nun soll ausgerechnet
Donald Trump diese Frauen krank machen ?
Aber kehren wir zurück zu dem ´´ZEIT„-Artikel.
An einer Stelle könnte der Autor beinahe in der
Ich-Form schreiben : ´´ Wenn Halbwahrheiten  oder
erfundene Informationen nur oft genug wiederholt
werden, steigt absurderweise ihre Glaubwürdigkeitm
wissen Forscher. Nicht einmal sie schlicht als solche

zu kennzeichnen, hilft. Eher im Gegenteil „.
Da müsste dringend mal eine Studie her, wie
krank die Leser der ´´ZEIT„ solche Artikel
machen !