Da waren es nur noch 10

Bekräftigten zuvor angeblich noch 80 Städte im Deutschen

Städtebund nach Medienangaben die Aufnahme weiterer

Migranten, so ist die Zahl von Handlangern der Asyl – und

Mingranten nunmehr auf 10 Städte herabgesunken.

Ganz so wie im Mittelalter landesherrlich die Fürsten alles

im Lande alles alleine bestimmten, beschlossen die Hand –

langer aus Bielefeld, Düsseldorf, Freiburg, Gießen, Göttin –

gen, Hannover, Köln, Krefeld, Oldenburg und Potsdam am

Volk vorbei, quasi im Alleingang das Aufnehmen weiterer

Migranten. Ganz im Stile von Potentaten wurden die Ein –

wohner der Städte gar nicht erst befragt.

In der buntdeutschen Blumenkübel – oder Erdtrog-Demo –

kratie kommen nämlich die ,,Demokraten„ ganz ohne ihr

Volk aus. Hier wird alles im Alleingang und somit stets hin –

ter dem Rücken des Volkes von oben bestimmt, und wenn

es um die wertvoller als Gold seienden Migranten geht, so –

gar oft genug am Parlament vorbei!

Jedoch begnügten sich die fürstlichen Majestäten jener 10

Städte nicht damit wie absolutistische Herrscher dreist die

Aufnahme weiterer Migranten zu fordern, sondern sie be –

ginnen die Regierung unter Druck zu setzen. Damit han –

deln diese ehrlosen Handlanger der Asyl – und Migranten –

lobby nicht nur gegen ihr eigenes Volk sondern auch ganz

eindeutig gegen die Bundesregierung und ihre Beschlüsse.

Nicht nur, dass in nicht einer einzigen Stadt die Einwohner

zuvor überhaupt gefragt, ja noch nicht einmal darüber in –

formiert worden, besteht in sämtlichen dieser zehn  Städte

der ,,Mehrheitswillen des Volkes„ aus einer Handvoll von

Handlangern in Stadträten und Senaten.

Frech behaupten die Handlanger ,, europaweit seien Kom –

munen zur Mithilfe bei der Aufnahme der Flüchtlinge be –

reit „. Betreffende Länder oder deren Kommunen konn –

ten sie selbstredend nicht aufzählen. Betrifft schon die Be –

reitschaft überhaupt Migranten aufzunehmen nur noch 5

der EU-Staaten, und selbst dort dürfte die Mehrheit der

Bevölkerung deutlich dagegen sein, immer mehr und wei –

tere Migranten aufzunehmen. Hier stellen also die Hand –

langer der Asyl – und Migrantenlobby keinerlei Mehrheit

und es ist dementsprechend glatte Fake news die hier ver –

breitet wird!

Während man in Ungarn und Polen den selbstherrlich am

Volk vorbei regierenden Typus des Bürgermeisters bzw.

Gemeindevorsteher völlig abgeschafft, in Bulgarien eben

so wie auf Malta deren Korruption bekämpft wird, können

sich so nur in einigen westlichen EU-Ländern dieser Bon –

zentyp unter links, rot-grüner Versiffung halten. Genau

aus Richtung Letzterer stammen jene zehn Bürgermeister.

Da wo sie sich selbst nicht als Linke, Rote oder Grüne offen

zu erkennen geben, wie z.B. in Köln, wurden sie mit deren

Unterstützung ins Amt gehievt.

Vielleicht sollten die Einwohner jener zehn Städte ganz

demokratisch eine Petition auf dem Weg bringen, nach

der Stadtobrigkeiten ( Bürgermeister, Stadträte, Sena –

toren und Gemeindevorsteher usw. ),  die ungefragt und

ohne den Mehrheitswillen der Einwohner ihrer Kommu –

nen, lautstark die Bereitschaft zur Aufnahme weiterer Mi –

granten verkünden, für dieselben gefälligst mit ihrem Pri –

vatvermögen aufzukommen haben! Dies würde nicht nur

den Staatssäckel entlasten, sondern jenen auch etwas Ehr –

furcht vor der Demokratie einflössen.

US-Wahlen: Nichts als leeres Geschwätz bei den Demokraten

Schaut man sich in den USA dass an was die
Demokrate Partei zur Wahl aufbieten an, wird
einem sehr schnell klar : Was haben die zu bie –
ten? Nichts! Was haben die bisher gemacht? Gar
nichts! Und weil sie eben so gut wie nichts vor –
zuweisen haben, so beschränkt sich ihr gesam –
ter Wahlkampf darauf über Donald Trump her
zuziehen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sicht –
lich keinerlei Erfolge vorzuweisen hat, und für
ein paar Wählerstimmen jeder sich in den USA
auftuenden neuen Bewegung in den Allerwertes
kriecht, macht alleine Trump für die vielen an –
geblich an Corona gestorbenen Toten verant –
wortlich. Aber was haben die Demokraten denn
gegen Corona getan, in den Städten und Bundes –
staaten, in denen sie das Sagen haben? Nichts!
Um so infamer ist es alle Schuld einzig Donald
Trump anzulasten.
Auch die Dummschwätzer vom Obama-Clan, die
selbst kaum etwas geleistet unter Barack Obamas
Amtszeit, tun nichts anderes als über Trump her
zuziehen. Michelle Obama behauptet sich nicht
auf das Niveau ihrer Gegner herabzulassen, nur
um anschließend über Trump herzuziehen. Wo
war denn da ihr Niveau? Barack Obama selbst,
kann neben seinen üblich dümmlichen Gewäsch
auch nur über Trump herziehen. Dabei wird er
in den demokratischen Medien als ,,brillianter
Redner„ hingestellt. Aber wirklich brillant war
nicht eine einzige seiner Reden, nicht während
seiner Amtszeit und schon gar nicht danach!
Trump selbst gibt offen zu: Wenn Obama als
Präsident seinen Job gemacht, wäre er nie
Präsident geworden. Und was war bislang das
Peinlichste in den USA? Obama behauptete:
,, Donald Trump ist nicht in den Job hineinge –
wachsen, weil er es nicht kann „. Dabei er –
innern sich die Amerikaner noch gut daran,
wie ,,Friedensnobelpreisträger„ damals mit
Kriegsspielen und gezielten Tötungen in das
Amt des Präsident ,,hineingewachsen„! Es
gab damals unter den Demokraten nur noch
Hillary Clinton, die noch peinlicher als Präsi –
dent Obama selbst war!
In diesen Club passt, wie die berühmte Faust
aufs Auge nun auch Joe Bidens Quotenfarbige
Kamala Harris. Was hat sie geleistet? Wofür
steht sie eigentlich in der Politik? Oder ist sie
wirklich nur Bidens Sprechpuppe, welche auf
Knopfdruck nur gegen Trump hetzt. So warf
die Harris Trump vor: er ,, mache aus unseren
Tragödien politische Waffen“. Und dass, wo
niemand mehr die BLM-Bewegung ausnutzt
als die Demokraten! Man wirft Trump vor die
Black live matter-Proteste politisch auszunut –
zen, während man sich selbst mit deren Akti –
visten ablichten lässt und ihm wahrsten Sinne
des Wortes einen Kniefall vor ihnen macht.
Wohl niemand hat den Tod des farbigen Ge –
wohnheitskriminellen George Floyd scham –
loser politisch ausgenutzt als die Demokraten.
Wie kann man da Kamala Harris noch ernst
nehmen?
Bislang haben die Demokraten nichts als leere
Behauptungen aufgestellt. Man behauptet es
sei eine Lüge, dass die Demokraten nach links
abdriften, schließt sich aber gleichzeitig mit
Bernie Sanders und seinem linken Flügel eng
zusammen, ebenso wie mit linken Aktivisten
und Bewegungen.
Niemand nutzte die Corona-Krise schamloser
aus als die Demokraten.

Über die Doppelmoral der Merkelschen Außenpolitik

Im deutschen Außenministerium gibt man sich
unter dem Außenminister Heiko Maas der so
typisch für die Merkel-Regierung heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral hin, die für die Politik
der Merkel-Regierung geradezu zum Marken –
zeichen geworden ist.
Während man den belarussischen Präsidenten
Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka wegen
Wahlfälschung und Korruption offen verurteilt,
unterstützt man zugleich offen Malis Präsidenten
Ibrahim Boubacar Keïta, welchem die Opposition
im Lande gleichfalls Wahlfälschung und Korrup –
tion vorwirft, und dies sogar noch mit Truppen
der Bundeswehr!
Das Korruption im Amt für die angeblichen De –
mokraten der Merkel-Regierung kein Grund ist
die enge Beziehung mit solch Regierungen aufzu –
geben, beweist auch der Fall Benjamin Netanjahu,
mit dessen Militär die Merkel-Regierung gerade
gemeinsame Übungen mit der Bundeswehr in
Deutschland abhalten läßt.
Auch Vetternwirtschaft, wie in der Türkei oder
Saudi-Arabien üblich, hindert die Merkel-Re –
gierung in keinster Weise daran, deren Regier –
ungen als ,,zuverlässige Partner„ von dem, was
man im Bundestag unter Demokratie versteht,
anzusehen.
Während man schon früher Nationalismus und
Rechte im eigenen Land als das schlimmste Übel
anprangerte, arbeitete man in der Merkel-Regier –
ung offen mit griechischen Faschisten und ukrain –
ischen Nationalisten zusammen, wobei sich keiner
der Abgeordneten aus dem Bundestag an deren
Gesinnung störte.
Aber was kann man von Abgeordnete aus einem
Bundestag schon erwarten, die Jahr für Jahr Mil –
lionen an Nebentätigkeiten verdienen. Solche Ab –
geordneten suchen sich eben gerne ihre ,,Verbün –
deten„ unter Ihresgleichen aus und scheren sich
dagegen recht wenig an der Fragwürdigkeit ihrer
Auswahl.

USA: BLM-Aktivisten plündern Chicago

In Chicago zog plündernder Black live matter-Mob
durch die Straßen. 13 verletzte Polizisten und über
100 festgenommene Verdächtige sind das neueste
Ergebnis der vorgeblichen Rassismusbekämpfer.
Besonders die Magnificent Mile war besonders
von den Plünderungen betroffen. Ausgelöst wur –
den die Krawalle durch eine Falschmeldung nach
der Polizisten einen Kriminellen erschossen.
Chicago litt schon vorher unter einer Gewaltwelle,
welche vor allem von Afroamerikanern dominiert
wird. Selbstredend wird diese Tatsache nirgends
erwähnt und schon gar nicht unter einer Bürger –
meisterin der Demokraten, nämlich Lori Elain
Lightfoot, die selbst eine Schwarze ist.
Es ist auch auffallend, dass in den USA die Un –
ruhen stets da statt finden, wo Demokraten das
Sagen haben. Sichtlich zahlt sich die angeblich
,,liberale„ Politik der Demokraten nicht sehr
aus.
Der Fall Chicago beweist zugleich einmal mehr
wie vorgeschoben die Black live matter-Beweg –
ung ist, die sichtlich eine Vorliebe dafür besitzt,
sich mit den schlimmsten Kriminellen unter
den Afroamerikanern gemein zu machen. Von
diesen wird schon der kleinste Anlaß, wie eben
eine Falschmeldung, zum Anlaß genommen für
Krawalle und Plünderungen. Übrigens kamen
durch die Black lives matter-Aktivisten bereits
mehr Menschen, darunter viele Afroamerikaner,
ums Leben als von weißen Polizisten erschossen.
Es ist übrigens auch Tatsache, dass mehr Afro –
amerikaner durch schwarze Cops erschossen wer –
den als von weißen Cops. Warum aber nachdem
ein schwarzer Cop einen Afroamerikaner erschos –
sen hat, niemand auf die Straße ging, liegt daran,
dass die BLM-Bewegung von den übelsten links –
extremistischen Rassisten entfacht worden, die
daraus nun einen Krieg gegen die Weißen ent –
fachen wollen.
Und es ist auch eine unbestrittene Tatsache, dass
nur so viele Menschen in den USA diesen üblen
Halunken auf dem Leim gegangen sind, weil die –
selben offen von der Demokratischen Partei und
deren Medien unterstützt wurden! Die Demokra –
ten zumeist ausgestattet mit Kandidaten, denen
man nicht einmal seinen toten Geoldhamster an –
vertrauen würde, sahen darin das einzige Mittel,
um noch etwas gegen Trump zu bewirken. Und
wie die Fälle Portland und Chicago gut beweisen,
wird dem Krawallmob in den unter Herrschaft
von Demokraten stehenden Städten jede Hilfe
und Unterschlupf gewährt.
Dieser Umstand bestätigt auch, wie recht der
US-Präsident Donald Trump damit hat Bundes –
polizei in eben diese Städte zu entsenden.
In den deutschen Medien, die generell gegen den
US-Präsidenten eingestellt und die sich daher ei –
ner stark tendenziösen gegen Trump gerichteten
Berichterstattung hingeben, erfährt man von den
wahren Hintergründen nichts, über nicht einen
einzigen von BLM-Aktivisten begangenen Mord
erfährt man etwas in hiesiger Presse, einzig aus
dem Grund, weil auch hier das Dümmste, was
Deutschland an Politikern, NGOs und Gutmen –
schen aufzubieten hat, sogleich als Mitläufer
vorbehaltlos mit auf den sich in voller Fahrt be –
findlichen MLB-Zug aufgesprungen und über –
all vollkommen hirnlos mit gebrüllt, dass sie
nicht atmen können.

 

Bundestag : Sagt mal, gehts noch ?

Gerade noch wurde in einem kritischen Blog gefragt:
,, Mal gucken was Erdogan so als Ablenkung plant.
Kurden und Invasion in Nachbarländer? Hatten wir
schon und ist zu teuer. Grenzöffnung? Hatten wir
schon und war wenig erfolgreich. Auf Grund von
Corona auch nicht sinnig. Demütig des Westens
durch eine Umwidmung der Hagia Sophia? Erle –
digt Frauenrechte abschaffen? Eher ein langfristi –
ges Projekt Also was tun? Vlt. Irgendwas gegen
Juden/Israel? „.
Nun haben wir die Antwort: ,,Erdogan lässt Gas –
streit eskalieren„. Dazu heißt es weiter: ,,Die Tür –
kei plant neue Bohrungen nach Erdgas im Mittel –
meer und lässt in dem umstrittenen Gebiet Marine –
manöver mit scharfer Munition ankündigen „.
Wie lange noch wollen Eurokraten und die Merkel –
Regierung noch den türkische Staatschef Recep
Tayyip Erdogan als ,,verlässlichen Partner„ an –
sehen. Dazu muss man doch von allen guten Geis –
tern verlassen sein! Immer wieder erfindet gerade
die Merkel-Regierung neue Vorwände, um die stets
klammen Kassen des Diktator weiter mit deutschem
Steuergeld aufzufüllen. Was stimmt mit euch Typen
aus dem Bundestag nicht? Das ihr nicht das aller ge –
ringste Selbstwertgefühl besitzt, zeigte sich schon als
Erdogan euch erniedrigte und verbot jene deutschen
Truppen zu besuchen, die seine Türkei beschützen
sollten. Überhaupt, welcher Schwachkopf von euch
hat die Bundeswehr zum Schutz der Türkei entsandt.
einem Land, dass sichtlich stark genug ist um Kriege
zu führen? Welcher hirnrissige Idiot genehmigte,
nachdem die Türkei Krieg geführt, weitere Waffen –
lieferungen und militärische Ersatzteile? Warum
fielen jene die im Bundestag herum lungern, den
osteuropäischen Staaten bei ihren Grenzsicherungs –
maßnahmen in den Rücken und schlossen einen
schmutzigen Deal mit Erdogan, der noch nicht ein –
mal ansatzweise funktioniert, wie die überfüllten
Flüchtlingslager in Griechenland Zeugnis ablegen?
Sagt mal habt ihr sie noch alle?
Ihr wagt es euch Demokraten zu nennen, indem
ihr mit solch Gestalten wie Recep Tayyip Erdogan
und Dutzenden weiteren Schurken verbündet!
Ihr habt einst dafür gesorgt, das türkische Militär –
regierungen ihre unterste soziale Schicht in euer
Heimatland auslagern konnte, um mehr Geld für
das Militär zu haben. Ihr belügt euer eigenes Volk
damit, dass Türken Deutschland mit aufgebaut
haben! Das Einzige, was die wirklich aufgebaut
haben sind die Moscheen, und ihr Troddel vom
Amt unterstützt auch noch die türkischen Isla –
misten dabei!
Schon spricht Erdogan Griechenland, einem EU-Mit –
glied und NATO-Partner, jegliches Recht im Mittel –
meer ab. Wollt ihr nun auch die Griechen so verraten,
wie euer eigenes Volk?
Seit ihr wirklich so bescheuert, um am Ende sogar
noch deutsche Soldaten für Erdogans Großmacht –
fantasien in den Krieg zu schicken, nur weil ihr un –
bedingt die Türkei in der NATO behalten wollt, wo
sie mehr Schwierigkeiten als Nutzen bringt? Und
ihr Idioten wollten die Türkei auch noch in die
EU holen!
Da schließt die Türkei völkerrechtswidrige Abkom –
men mit Libyen, und ihr Nichtsnutze seht tatenlos
zu! Ihr wollt sogar noch Erdogans Wirtschaft mit
deutschen Steuergeldern stützen, damit der Dik –
tator weiter mit Kriegen davon ablenken kann,
dass er sein Land systematisch wirtschaftlich in
den Abgrund stürzt. Ihr habt sogar eure eigenen
Corona-Maßnahmen gegenüber der Türkei auf –
gehoben, nur damit deutsche Urlauber dem Dik –
tator die klammen Kassen füllen sollen! Dabei
habt ihr die Gesundheit des eigenen Volkes ge –
fährdet, ebenso wie ihr zuvor die innere Sicher –
heit gefährdet, mit der stetigen Anbiederung an
Erdogans Islamisten!
Glaubt ihr allen Ernstes, dass ihr etwa damit demo –
kratisch, also im Sinne des deutschen Volkes han –
delt?

USA und Deutschland im Vergleich bei Gewalt in den Städten

Im ,,Tagesspiegel„ rätselt man immer noch über das
Ansteigen der Gewalt in Städten der USA. Dabei wird
vollkommen außer Acht gelassen, dass es schon vor
dem Ausbruch von Corona und dem Drogentod von
George Floyd immer wieder zu Ausbrüchen von Ge –
walt kommt.
Daran ist also nichts ,,rätselhaft``. Vielmehr ist es
unterschrittene Tatsache, dass in den USA gerade
dort wo schlappe Liberale und Demokraten alle
Macht in den Händen halten. Die Kriminellen hal –
ten sich eben gerne dort auf, wo eine kriminelle
Politik ihnen ihr Treiben erleichtert und sie vor
der Justiz schützt. Das ist auch nicht anders als
in der Bundesrepublik wo man von Antifa über
Familienclans, Drogenhändler bis zum Zuhälter
alles zumeist vornehmlich in rot, grün oder links
geführten Bundesländern und Städten geballt an –
trifft.
Selbstverständlich wollen in den USA die schlap –
pen Liberalen und Demokraten keine Bundespoli –
zei in ihren Städten. Niemand soll den Deckel an –
heben, um zu sehen was drunter ist. Das ist auch
nichts anderes als wenn in der bunten Republik
sich derlei Politiker so sehr dagegen sträuben,
dass die Polizei einmal die ethnische Herkunft
der überwiegenden Täter überprüft, weil damit
sehr schnell ihr ganzes Migrations-Gebäude mit
den orientalischen Basarmärchen von der gelun –
genen Integration wie ein Kartenhaus in sich zu –
sammen fallen würde. In den USA steht den über –
wiegend den Demokraten angehörenden Politikern
dasselbe ins Haus, wenn ihr Märchen von angeb –
lich gut funktionierenden sozialen Reformen und
freieren Gesellschaft aufzufliegen droht. Lieber
nehmen daher diese Politiker die systematische
Zunahme von Gewalt, inklusive der Zerstörung
ganzer Stadtviertel in Kauf und glauben einfach
die Sache aussitzen zu können. Ganz so, wie in
Stuttgart und Frankfurt am Main die Führungs –
riege der Politik einfach weg geschaut und nicht
das aller Geringste getan hat. Es waren nämlich
in den USA die Reformen der Demokraten, wie
die, etliche Kriminelle auf Bewährung aus den
Gefängnissen zu entlassen. Und dieses mehr an
Kriminellen auf den Straßen schlägt nun sehr
deutlich offen in mehr Gewalt um. Auch dies
erinnert stark an das Handeln von roter, grü –
ner und linker Politik in Deutschland, immer
wieder Intensivtäter mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen zu lassen.
Aber anders als in Deutschland, haben die USA
einen Präsidenten, der nicht weg schaut und die
Bundespolizei in die Dreckslöcher der Demokra –
ten schickt, selbst, wenn er dafür von denen an –
gefeindet wird! So einen hätte man sich im bun –
tem Deutschland anstelle des vollkommen in –
kompetenten Innenministers Horst Seehofer ge –
wünscht! Eben einen handlungsfähigen Politiker,
der nach den Ereignissen in Stuttgart nicht zur
puren Ablenkung Razzien gegen harmlose Rechte
veranstaltet, sondern Razzien in Stuttgart durch –
geführt, um wenigstens einen Teil der Beute aus
den Plünderungen sicher zustellen! Dagegen geht
Trump erbarmungslos gegen Plünderer und Gewalt –
täter vor. Dafür wird er von der linksversiff –
ten Presse angegriffen und kriminell handelnde
Demokraten lassen ihre Städte lieber mit Gewalt
überziehen als dem US-Präsidenten auch nur den
kleinsten Erfolg zu gönnen. Wissen sie doch nur
zu gut das mit ihrem Kandidaten, dem greisen,
guten Onkel-Typ Joe Biden kein Blumentopf bei
den Wahlen im November zu holen ist. Von da –
her werden halt ununterbrochen Fake news über
Trump verbreitet, dass der an allem Schuld sei,
an Corona, den angeblich vorherrschenden Ras –
sismus und nun eben auch an der Gewalt in den
Städten.
In allen Städten die unter zunehmender Gewalt
leiden, behaupten diese Demokraten sie würden
ganz gut alleine mit der Bekämpfung klar kom –
men. Doch was haben sie bislang denn gegen die
zunehmende Gewalt getan? Nichts! Außer hier
und da das Knie vor den Gewalttätern gebeugt
und sich vor laufenden Kameras mit denen ver –
brüdert! Die besitzen ja noch nicht einmal den
Mut und Anstand dazu, dass der Tod von George
Floyd, dessen sie sich alle so schamlos bedienen,
kein Mord war, sondern der kriminelle Schwarze
das Opfer einer Überdosis geworden. Nichts ist
entlarvender als einen kriminellen Drogenjunkie
zu seinem Symbol zu machen!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wurde in
den USA von den Demokraten die Polizei dann
zum Sündenbock gemacht und zu den wahren
Schuldigen an der zunehmenden Gewalt erklärt.
Dieselbe Hexenjagd wurde auch in Deutschland
sogleich von roten, grünen und linken Realitäts –
verweigerern veranstaltet und die deutschen Po –
lizeibeamten willkürlich mit den billigsten Ras –
sismus – und Diskriminierungsvorwürfen über –
schüttet, um den wütenden Migrantenmob und
deren linksextremistischen Unterstützer zu den
eigentlichen Opfer erklären zu können.
In den USA hat eben dies nicht so gut funktio –
niert, weil Trump die Antifa und ihre BLM-Ak –
tivisten sogleich als Kriminelle und Gewalttäter
entlarvt, und sich damit schützend vor sein Volk
gestellt. In Deutschland dagegen gibt es im ge –
samten Bundestag nicht einen einzigen brauch –
baren Abgeordneten, der sich dazu bereit gefun –
den sein eigenes Volk gegen unsinnige Rassismus –
Vorwürfe in Schutz zu nehmen. Kein Wunder also
das diese Gestalten Donald Trump so sehr hassen!

Presstituierte sprechen nun auch in Frankfurt von Partyzone

Erst Stuttgart, nun Frankfurt am Main! Die jüngsten
Übergriffe von Migranten auf Polizisten machen eines
wohl mehr als deutlich : Deutschland hat kein Rassis –
mus-Problem, sondern ein sehr massives mit Migran –
ten!
Damit dürfte auch klar sein, dass die ganze künstlich
in Deutschland in Szene gesetzte BLM-Kampagne
nichts anderes ist als blanke Ablenkung vom eigent –
lichen Problem. Eben die für die bunte Republik typ –
ische Umkehrung aus Täter Opfer machen zu wollen.
Und wenn wir schon beim Thema sind, dann wäre
es aller höchste Zeit die Mitschuld der sogenannten
,,Qualitätsmedien„ mit ihrer tendenziösen Bericht –
erstattung und ihrer Fake news-Verbreitung gleich
mit zu klären.
Die letzte von den Zeilenstrichern und Medienhuren,
verbreitete Fake news war die von den ,,Partygängern„.
Wobei sich diese Presstituierten nicht scheuen, nun
auch über Frankfurt am Main zu schreiben: ,, In den
vergangenen Wochen hatte sich der als edel geltende
Opernplatz an der Alten Oper in Frankfurt zur Frei –
luft-„Partyzone“ entwickelt „!
Während die Presstituierten und Politikhuren seit
Wochen die deutsche Polizei mit Rassismus – und
Diskriminierungs-Vorwürfen diffamieren, dabei
auch noch die widerlichste Hetze unter den ge –
samten Presstituierten, wie die einer Hengameh
Yaghoobifarah als ,,freien Journalismus„ verkau –
fen und Kampagnen gegen den angeblich im deut –
schen Volk vorherrschenden ,,Rassismus„ insze –
nieren, werden die durch gewaltätige Migranten
zu No-go-Areas gewordenen Stadtviertel dreist
als ,,Partyzonen„ verharmlost und vollkommen
gegenüber der Polizei enthemmte Migranten als
,,Partygänger„ verharmlost!
Damit wird das eigentliche Problem verharmlost,
nämlich die Merkel-Regierung deren Satrapen
nichts anderes können als immer weitere Migran –
ten nach Deutschland zu holen, obwohl sie noch
nicht einmal mit denen fertig wird, welche sie be –
reits auf diese Art und Weise ihrem eigenem Volk
aufgezwungen! Schon schreien doch, nach Corona,
die ersten dieser Satrapen laut danach, endlich wie –
der weitere Migranten aufzunehmen. An Stuttgart,
Frankfurt am Main und vielen anderen deutschen
Städten kann man es deutlich sehen, hat es die Mer –
kel-Regierung erst einmal geschafft diese Migranten
nach Deutschland zu holen, dann wird das Volk mit
ihnen vollkommen im Stich gelassen, und nun auch
noch die Polizei! Dazu werden das eigene Volk und
die Polizei diffamiert und sogar kriminalisiert, so –
wie mit den widerlichsten Rassismus – und Diskrimi –
nierungs-Vorwürfen geradezu überschüttet, letztend –
lich nur ein weiteres Mal von den Politikern verraten.
Wo sind denn die demokratischen Politiker abgeblie –
ben, welche für Stuttgart, Frankfurt am Main und die
Vorfälle in anderen Städten die politische Verantwort –
ung übernehmen? Eben die Politiker, die dafür gesorgt,
dass diese Migranten in ihre Städte gekommen und oft
genug dort gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung
angesiedelt worden! Was ist mit ihrer Zivilgesellschaft?
All die Linksextremisten, Autonomem und Antifas, all
die eingekauften NGOs, Stiftungen und Vereine, welche
dabei massiv Beihilfe geleistet? Wo sind all die Vertre –
ter einer ,,freien, unabhängigen„ Presse, die mit ten –
denziöser Berichterstattung bis hin zu Relotius Lügen
mediale Schützenhilfe geleistet haben?
Sie alle sehen nun wieder weg, oder halten große Re –
den darüber, dass nunmehr die Vorfälle genauestens
aufgeklärt werden. Aber was hat deren Aufklärung
denn je gebracht? Nichts, als dass die Bevölkerung
einmal mehr das Vertrauen in Staat, Politik und Jus –
tiz verloren. Und dieses Empfinden wird nun nach
Frankfurt am Main nur noch deutlicher!
Wir haben von euren Party die Schnauze gestrichen
voll!

USA : Machtlose Demokraten beleben alte Schmutzkampagnen gegen Trump

In den USA stehen bald wieder Wahlen an und die
Demokraten stehen immer noch mit leeren Händen
da. Das im wahrsten Sinne des Wortes Hineinknien
in die Black Live Matter-Bewegung brachte ihnen
nicht den gewünschten Erfolg.
Sichtlich wird auch das groß angekündigte Enthüll –
ungsbuch von Trumps Nichte eher nicht der große
Burner, wenn die Demokraten schon vor dessen
eigentlichen Veröffentlichung dazu gezwungen die
alten Schmutzkampagnen gegen Donald Trump
wieder aufzunehmen. So fordern sie jetzt eine er –
neute Befragung des früheren FBI-Sonderermittler
Robert Mueller soll vor dem Justizausschuss des
US-Senats. In der ,,Washington Post„ der Demo –
kraten hatte Robert Mueller mit einem ,,Gastbei –
trag„ gehörig Stimmung gemacht. Mueller hatte
geschrieben, er fühle sich gezwungen, auf Behaupt –
ungen zu reagieren, dass die Ermittlung unrecht –
mäßig und Stone ein Opfer seines Büros gewesen
sei. Warum sieht sich Mueller erst nun, unmittel –
bar vor den anstehenden Wahlen dazu ,,gezwun –
gen„. Gerade dass macht ja die Kampagne so
durchschaubar: In einem demokratischen Blatt
legt Mueller vor und die Demokraten legen dann
nach, was denn wohl letztendlich mehr Zweifel an
der Glaubwürdigkeit Muellers als an der des US-
Präsidenten auslösen wird. Immerhin konnte
Mueller trotz intensiver Ermittlungen schon ein –
mal keinerlei Beweise für seine Behauptungen
vorlegen.
Die Demokraten müssen wirklich sehr verzweifelt
sein, um zu solchen Mitteln zu greifen. Sichtlich
hat es wenig genützt, dass ihr Kandidat Biden
zuletzt schon auf Stimmenfang bei schwarzen
Kriminellen, Plünderen und Brandstiftern so –
wie linken Randalierern gehen musste.

USA – Zwischen Führung und Feiglingen wählen

Trump & Biden

Führungskräfte führen. Feiglinge knien nieder.

US-Präsident Donald Trump hat ein sicheres Gespür,
wenn es darum geht, Dinge klar beim Namen zu nen –
nen. Kaum im Amt entlarvte er Lügen – und Lücken –
Presse sogleich als ,,fake news„, was all die Medien –
huren und Zeilenstricher vor Wut schämen ließ. Keine
Presstituierte ließ seither auch nur ein gutes Haar an
ihm.
Seine Kritiker aus den Reihen der Hollywoods-Stars
brauchte er gar nicht erst anzugreifen, denn die ent –
larvten sich bei der Oskar-Verleihung gleich selbst,
als sie Trump Rassismus vorwarfen und dann einer
Moderatorin applaudierten, die sich da über den
ausländischen Dialekt von Trumps Ehefrau lustig
machte.
Auch all Jene, die nun den Tod des Schwarzen Ge –
orges Floyd für ihre eigenen politischen Zwecke aus –
zuschlachten gedenken, durchschaute Trump sehr
schnell. Den Mob auf der Straße ordnete er folge –
richtig als ,, Anarchisten, Unruhestifter, Plünderer
oder Gesindel „ ein.
Donald Trump kann es sich durchaus leisten auf ge –
nau so etwas als Wähler gut verzichten zu können.
Dagegen muß sein Konkurrent, der Demokrat Joe
Biden jetzt schon vor jeden dieser Wähler nieder –
knien. Ja der alte weiße Mann Biden muss sogar
bei denen um Stimmen niederknien, die genau
so was wie ihn als die ,,Vorherrschaft der alten
weißen Männer„ bekämpfen.
Das Bild des niederknienenden Biden ist zugleich
Symbol dafür, dass obwohl er die gesamte Fake
news-Presse hinter sich hat, die eine Medienkam –
pagne nach der anderen gegen den US-Präsiden –
ten führt, kein Fuß auf den Boden gegen Trump
bekommt.
Gerade führt Trump in Tusla allen Amerikanern
deutlich vor Augen, was echte Führungsstärke be –
deutet. Seine Gegner machen es ihn hier aber auch
zu leicht. Das Bild der Tuslaer Polizeichefin, Karen
Keith, die herum heult: ,, Wir haben eine schöne Stadt
und ich möchte sie einfach nicht zerstört sehen „, und
alle Besucher darum bat , Tulsa gut zu behandeln,
steht recht deutlich für die Art von neuer Polizei,
welche Trumps Gegnern so vorschwebt.
Das ist fast schon die perfekte Kulisse für Trumps
Spott über die Führung der Städte New York, Seattle
oder Minneapolis, die Ausschreitungen und Plünder –
ungen zuließen. Nun wird es sich in Tusla zeigen!

Atlanta brennt

Die farbige Bürgermeisterin von Atlanta, Keisha Lance
Bottoms, selbstverständlich Unterstützerin des Demo –
kraten Joe Biden, sieht seelenruhig zu, wie aufgebrachte
Afroamerikaner und Antifa ihre Stadt in Brand stecken.
Statt dessen unterstellt sie lieber ihrer Polizei ,,Rassis –
mus„ und entlässt Polizisten. Daraufhin reichte die
Polizeichefin Erika Shields ihren Rücktritt ein.
Hintergrund der neuen Unruhen, ein sturzbetrunkener
Afroamerikaner war in diesem Zustand zu einem Schnell –
restaurant gefahren und dort in der Schlange eingeschla –
fen, was den Verkehr behinderte. Als die zum Schnellres –
taurant gerufene Polizei eingreifen wollte, widersetzte
sich Rayshard Brooks der Maßnahmen, entriß einem der
Polizisten seine Elektroschockpistole, woraufhin einer
der Polizisten auf den Schwarzen schoß, und der Be –
trunkene an den Schußverletzungen verstarb.
Sichtlich haben demokratische Presse, Plünderer und
Brandschatzer nun ihren neuen schwarzen Märtyrer.
Immerhin war auch George Floyd unter Drogeneinfluß
mit dem Auto unterwegs! Don´t drink and drive scheint
für Rassismusbekämpfer bzw. deren Märtyrer nicht zu
gelten!
Bürgermeisterin Bottoms jedenfalls, wartete die Er –
mittlungen in diesem Fall erst gar nicht ab, sondern
stellte sich gleich auf die Seite des Mobs, dem jeder
Vorwand recht ist, um zu randalieren, plündern und
brandstiften. Als erstes wurde das Schnellrestaurant,
dass so rassistisch gegen den sturzbetrunkenen Afro –
amerikaner gehandelt, indem deren Bedienung die
Polizei rief, von den Rassismusbekämpfern nieder –
gebrannt.
Dies dürfte nicht das letzte Gebäude in der Stadt ge –
wesen sein, dass Dank unermüdlicher Arbeit von
Demokraten und Rassismusbekämpfer in Flammen
aufgeht. Jedenfalls versteht man nun um einiges bes –
ser, warum Donald Trump seine Hauptstadt sauber
von solch einem Mob hält. Für Trump dürfte sich
sein harter Einsatz vor einer Kirche, welche Antifa
in der Nacht zuvor abfackeln wollte, nun auszahlen.
In Washington brennt nichts mehr, da hier geistige
und echte Brannstifter vom Militär was aufs Maul
bekommen!