Die deutsche Blumenkübel-Demokratie

Wer noch glaubt, er lebe in einer echten Demo-
kratie, der mache bitte an dieser Stelle einen
kurzen Selbsttest und versuche für sich zehn
Politiker irgendeiner Partei aufzuzählen, die
in den letzten 20 Jahren eine demokratische
Entscheidung im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes oder gar zu dessen Wohl
getroffen haben!

Volk & Bevölkerung

Es war kurz bevor man im Jahre 2000 den vollkom-
men fehlgeschlagenen Aufstand der Anständigen in
szenierte, als man sich Bundestag weigerte, fortan
dem deutschen Volk zu dienen. Statt dessen wollte
man im Zukunft in diesem Bundestag nur noch
einer imaginären Bevölkerung dienen.
Als beständiges Zeichen ihres Verrats ließen sie sich
im Lichthof des Bundestagsgebäude für 200.000
D-Mark, natürlich auf Kosten des deutschen Steuer-
zahlers, das Denkmal „Der Bevölkerung“ errichten,
da man es sich zu dieser Zeit noch nicht wagte, den
Schriftzug ,,dem deutschen Volke„ vom Bundes-
tagsgebäude zu entfernen.
Die Politiker gaben den Künstler Hans Haacke den
Auftrag ein Denkmal zu errichten. Da Haackes Ta-
lent ihn enge Grenzen setzte, war alles, was er für
200.000 D-Mark ablieferte, ein gewöhnlicher Blu-
menkübel, auch Erdtrog genannt, nebst ein paar
Säcken, in dem die Abgeordneten dann auch noch
die Erde für das „Denkmal“ selbst heranschaffen
mussten.
Natürlich hätte jeder holländische Blumenhändler
für 200.000 D-Mark mehr und bedeutend Besseres
angeboten als Hans Haacke, aber auch schon damals
konnte man im Bundestag mit Geld und Verstand
nicht umgehen, und besaß auch ohne einer Staats-
ministerin für Kunst keinerlei Kunstgeschmack.
Haacke selbst konnte noch nicht einmal selbst den
Schriftzug „Der Bevölkerung“ entwerfen, sondern
musste dafür den Entwurf des bereits 1940 verstor-
benen Künstlers Peter Behrens abkupfern. Auch
schämte sich Haacke später seines Machwerks so
sehr, dass er jede Fotografie davon im Internet ver-
bieten ließ. Angeblich hatte sich Haacke bei seinem
Werk von Berthold Brecht inspirieren lassen.
Auf jeden Fall kommt die buntdeutsche Demokratie,
nach Haackes Werk auch Blumenkübel-Demokratie
genannt, um sie von einer echten Demokratie unter-
scheiden zu können, seitdem vollkommen ohne Volk
aus! Also nicht erst, wie viele es glauben, seit Anna-
lena Baerbocks Ministerinzeit, sondern schon vor
über 20 Jahren war den Politikern scheißegal, was
ihre Wähler denken, und erst recht, was die Mehr-
heit des deutschen Volkes will.
Seitdem ist auch der immer noch gerne von Ab-
geordneten des Bundestag verwendete Begriff
„Volksvertreter“ irreführend, denn jemand, der
sich weigert das Volk zu vertreten, kann unmög-
lich Volksvertreter sein! Stattdessen gibt es nun
den Bevölkerungsverteter, der sich quasi durch
Masseneinwanderung von Migranten erst die
Bevölkerung erschaffen muss, die er vorgibt zu
vertreten.
Durch drastischen Fachkräftemangel hat sich
die Situation seit dem Jahre 2000 erheblich ver-
schlechtert, so dass, was heute für gewöhnlich
im Bundestag sitzt, noch nicht einmal sich selbst
verteten kann, geschweige denn eine Bevölker-
ung oder gar ein Volk! Ja es gibt in der jetzigen
Regierung sogar einen Minister, der behauptet,
dass es so etwas wie ein Volk gar nicht gebe. Er
selbst gibt sich also hochstaplerisch ein „Volks-
vertreter“, der von sich behauptet „demokratisch“
also vom Volk gewählt worden zu sein. Dieser
Wirtschaftsminister hat also genau genommen
bei seinem Amtsantritt einen Meineid geschwo-
ren, weil in besagtem Eid der Begriff Volk vor-
kommt! Derlei Gewohnheitslügner stellen in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie die
Mehrheit der Abgeordneten. Ja, es soll sogar
im Bundestag Abgeordnete geben, die dort seit
weitaus mehr als nur 20 Jahre herumlungern,
ohne je eine echte demokratische Entscheidung,
also dem Mehrheitswillen des Volkes entsprech-
end getroffen zu haben! Hierbei gilt die Faustre-
gel, dass je mehr ein Abgeordneter von der „Ver-
teidigung der Demokratie“ redet, desto weniger
ist er ein Demokrat oder hat je demokratisch ge-
handelt.
Der gemeine Bevölkerungsvertreter ist von ein-
fältig bis dümmlicher Natur, besitzt zumeist kei-
nerlei überragende Intelligenz, so dass man ihm
in der freien Wirtschaft für gewöhnlich noch nicht
einmal einen toten Goldhamster anvertrauen täte.
Ausländische Staatsmänner, die auch alle samt
keine echten Demokraten sind, nutzen die gren-
zenlose Einfältigkeit buntdeutscher Abgeordneter
regelmäßig aus um ihre stets klammen Kassen mit
deutschen Steuergelder aufzufüllen.
Da sich Gleich und Gleich gerne gesellt, so tun sich
die buntdeutschen Einfaltspinsel gerne in Fraktio-
nen und Ausschüssen zusammen. Dass sie ohne jeg-
liche Beteiligung des Volkes agieren, erklären sie
damit, dass man eben eine „parlamentarische De-
mokratie“ sei, in der eben Parlamentarier anstelle
des Volkes entscheiden und damit zumeist klass-
ische Fehlentscheidungen treffen. Nur alle vier
Jahre darf das Volk in dieser „Parlamentarischen
Demokratie“, um es mit Mark Twain zu sagen, den
Gauner seiner Wahl wählen. Da es den deutschen
Wähler zunehmend schwerfällt, zumal er bei all
diesen Gaunern oft ohnehin nur die Wahl zwischen
Pest und Cholera hat, überhaupt noch einen zu er-
wählen, bleiben immer mehr Wähler diesen Wah-
len fern. Manchmal, wie in Thüringen, stellen sich
die Gauner gar keiner Wahl mehr, eben, weil sie
sich ihre Abwahl im Vorhinein ausgerechnet. Da
wird dann ein Ministerpräsident ohne irgendeine
Mehrheit ins Amt geputscht und die Putschisten
behaupten trotzdem dreist gewählt worden zu sein,
indem sie einfach das Ergebnis der vorherigen Wah-
len als das „aktuelle“ ausgeben und alle Bürger in
diesem Bundesland um ihr Wahlrecht betrügen.
Da immer weniger Bürger in diesem Land unter
den Bedingungen der Blumenkübeldemokratie
noch wählen gehen, müssen sich gleich mehrere
Gaunerorganisation, – hier Parteien genannt -,
zu einer kriminellen Vereinigung, – Große Koa-
lition genannt -, zusammenschließen, um so über-
haupt noch einen ihrer Gauner zum „Wahlsieger“
erklären zu können. So konnte es bei den letzten
Wahlen passieren, dass obwohl Dreiviertel aller
Wähler keine der drei Parteien gewählt, sich die-
selben trotzdem zu Wahlsiegern erklärten.
In einer echten Demokratie hätten die besagten
drei Parteien nachdem sie per Wahlergebnis es
festgestellt, dass ihr Wahlprogramm bei dreivier-
tel aller Wähler nicht ankommt, dasselbe und da-
mit ihre Politik sofort ändern müssen. In der bunt-
deutschen Blumenkübel-Demokratie, wo ja nicht
einmal die Stimme der eigenen Wähler auch nur
das aller Geringste zählt, änderte man nicht das
Mindeste an seiner bisherigen politischen Ein-
stellung und machte einfach weiter mit einer
vollkommen irregeleiteten Politik, die tatsäch –
lich von ein echten demokratischen Mehrheit
abgelehnt wird!
Mit den für alle gerade absehbarem Ergebnis,
dass diese „Koalition“ kaum vier Wochen be-
nötigte, um Deutschland in die größte Krise
seit 1945 zu stürzen!
Es ist auch ein weitverbreiteter Irrtum, wenn
in Nachrichten und Presse laufend von dieser
Regierung als der „deutschen Regierung“ ge-
sprochen wird. Eine deutsche Regierung wäre
nämlich eine, die etwas für Deutschland bzw.
dem deutschen Volk etwas tut. Dies ist aber bei
der gegenwärtigen Regierung nicht zu erkennen.
Richtiger, und daher auch weniger irreleitend,
wäre daher anstatt der Bezeichnung „deutsche
Regierung“ die Bezeichnung die Regierung aus
Deutschland!
Gewiß wird man schon bald die traurigen Über-
reste der buntdeutschen Blumenkübel-Demokra-
tie in den für sie namensgebenden Erdtrog bei-
setzen.
Es gilt aber nicht als gesichert, dass dann in
Deutschland eine echte Demokratie mit ei-
nem funktionierenden Rechtsstaat, der diesen
Namen auch verdient, an die Macht gelangt.
Vielmehr arbeiten die Gauner, äh Politiker,
verstärkt daran, dem deutschen Volk durch
installierte „Demokratie“-Räte, welche den
Einflüsterungen der Politik vollkommen hö-
rig, auch noch die letzte Wählerstimme zu
entziehen.
Solange sich in diesem Land nicht grundle-
gend etwas ändert und das politische System
weiter intakt bestehen bleibt, wird die Blumen-
kübel-Demokratie weiter wie die bitterböse
Persiflage einer echten funktionierenden De-
mokratie wirken und dem Bürger nichts be-
scheren außer weitere Krisen und Politikver-
drossenheit!
Aber noch ist der deutsche Bürger nicht aufge-
wacht, lässt sich von den Gute Nacht-Geschich-
ten den Politikern, wie etwa die vom „schönsten
Deutschland, in dem er je gelebt“ Nacht für Nacht
einlullen, bis er in der Nacht frierend erwachen
wird und nichts mehr vorfindet, was noch schön
an Buntdeutschland ist. Und selbst dann, wartet
schon der nächste Gauner nur darauf, ihn um
seine Wählerstimme zu betrügen! Inzwischen
mag auch der Bevölkerungsvertreter seine Be-
völkerung komplett importiert haben und dann
hat der deutsche Bürger überhaupt kein Stimm-
recht mehr, sondern er ist der „Fremde“ in sei-
nem eigenen Land, der nach der Pfeife derer,
die noch nicht solange hier leben, tanzen muss.
Denn dann erst hat die deutsche Blumenkübel-
Demokratie ihren Auftrag vollends erfüllt! Nicht
umsonst fordern bereits erste Migrantenlobby-
organisationen und ihnen hörige Politiker die
Entfernung des Schriftszug ,,dem deutschen
Volk„! Es wird dem Deutschen ganz gewiß
nur ein schwachen Trost sein, dass dann die
Politiker der deutschen Blumenkübeldemo-
kratie auch nichts mehr zu melden haben
werden, sondern all die unzähligen Zentral-
räte ihrer Bevölkerung die Politik in diesem
Land bestimmen werden. Und wenn diesel-
ben auch nur ein einziges Mal etwas für die-
ses Land entscheiden werden, dann hätten
sie schon bedeutend mehr geleistet als sämt-
liche Bevölkerungsvertreter der Blumenkübel-
Demokratie zusammen!

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.

Der Untergang des Narrenschiffs

bundestag 2045

Könnte man Unfähigkeit verstromen und Blöd-
heit in Gas umwandeln, dann könnten uns Bun-
desregierung und Bundestag zweifelsfrei über
Jahrzehnte mit Energie versorgen.
Das Regierungs-Narrenschiff, das derzeit unter
Regenbogen-Billigflagge läuft, steuert eine Ka-
tastrophe nach der anderen an. Wobei das Ka-
binett des Grauens an sich selbst die größte Ka-
tastrophe für dieses Land ist.
Ob in der Innen – oder der Außenpolitik, ob in
der Wirtschaft oder in der Migrationspolitik ist
das Komplettversagen das Maß aller Dinge.
Für die Regierenden selbst ist das Belügen des
eigenen Volkes das Höchstmaß dessen, was sie
unter Demokratie verstehen. Von daher muss
eine Lüge die andere stützen, während schon
die Ausrede die nächste Lüge vorbereitet.
So ist es fraglich ob das Wrack des Regierungs-
Narrenschiffs die ersten Herbststürme über-
stehen wird. Das Handel der Regierenden ist
als hätte man auf der Titanic versucht das ge-
waltige Leck im Rumpf mit dem Geld aus dem
Schiffstresor abzudichten! Kaum hat man ein
paar Millionen in das eine Leck gesteckt, tut
sich ein neues Milliardenloch auf. Alle Rett-
ungsboote hat man über Bord geworfen in
der Meinung so dem schnellen Untergang
zu entgehen.
So kommt denn das Narrenschiff kaum noch
vorwärts und alles an Bord merkt, dass es nur
noch in eine Richtung geht, nämlich nach un-
ten! Die Narren versuchen mit schillernden
Festen die Illusion an Bord aufrecht zuerhal-
ten, dass man einen sicheren Hafen doch noch
erreichen werde. Statt der Pest, hat man nun
Corona an Bord. Selbst dies wird schon als
Hoffnungsschimmer gedeutet!

Die gefräßige Larve an den Wurzeln der Demokratie

Nachdem Ex-Bundespräsident Joachim Gauck
in einer Talkshow erklärte, dass die Deutschen
nun ein paar weniger glückliche Zeiten haben
müssen, – als wären denn das deutsche Volk
mit ihm als Bundespräsidenten je glücklich
gewesen, setzte der im Volke nur ,,der Gaukler“
genannte scheinheilige Pfaffe nun noch eins
drauf.
Unter zynischem Gaunerlächeln verkündete
Gauck in einer weiteren Talkshow Deutsch-
land zu hassen und zu verachten.
Kein zivilisiertes Land würde sich von solch
einem Subjekt in irgendeiner Weise vertreten
fühlen. Außer in Buntdeutschland! Hier wird
solch durchtriebenen Gauklern obendrein noch
ein Ehrensold dafür gezahlt, sein Land zu has-
sen und zu verachten! Ehre spielt dabei keiner-
lei Rolle, Sold aber schon! Die Ehre liegt dabei
wohl ganz auf Seiten des deutschen Volkes, dass
für diesen Söldner noch aufkommen muss. Zum
Dank dafür erklärt der Schmarotzer, der seit 1990
also über drei Jahrzehnte sich auf Kosten des deut-
schen Steuerzahlers ein schönes Leben gemacht,
dass dafür den Deutschen nur weniger glückliche
Jahre zustehen und erklärt in Talkshows seine Ver-
achtung für sie.
Als Bundespräsident hat der ehemalige Pfaffe Null
für das deutsche Volk geleistet, außer es anzuklagen,
wegen seiner Vergangenheit und enorme Kosten
verursacht. So ließ der Paffe extra seine Toilette
im Amtssitz absichern, wohl aus Angst, dass Gott
ihm beim Scheißen mit einem Blitz erschlagen
werde. Denn bei all seiner Heuchelei galten ihm
die 10 Gebote recht wenig.
Als davoriger Beauftragter für Stasiunterlagen sei
ihm ins Ehren-(Sold)Buch geschrieben, dass noch
nicht einmal der linientreueste Stasispitzel so viel
Verachtung für sein eigenes Volk gezeigt, wie die-
ser Pfaffe. Als Letzterer will Gauck nur in der DDR
verblieben, und nicht ausgereist sein, weil er etwas
für die Mitglieder seiner Kirchengemeinde habe
tun wollen. Wer sich in der DDR allerdings ein
wenig auskennt, der weiß, dass in diesem Land
ohne Beziehungen praktisch nichts lief. Soll hei-
ßen, dass ein Kirchenmann nur mit guten Bezieh-
ungen zur SED-Oberen und der Stasi überhaupt
etwas bewirken konnte. Von Letzterer wurde er
als „IM Larve“ geführt.
Nach der Wende entpuppte sich diese Larve dann
als schmarotzender Falter buntdeutscher Schein-
demokratie, im (Ehren)Sold der neuen Obrigkeit!
In seiner Pfaffenschaft in der DDR rühmte sich der
Gaukler noch auf dem Rostocker Kirchentag 1988
des Dialog zwischen Christen und Marxisten, wie
er mit Vertretern des Bereiches Marxismus/Leni-
nismus auf dem Rostocker Kirchentag stattfand,
und sprach sich für dessen Weiterführung aus. Er
bedauerte, dass der SED-Chefideologe Reinhold
daran nicht teilgenommen hatte. – Er war also
ganz bestimmt nicht im Widerstand gegen das
SED-Regime, wie er es später unter gewohntem
Heucheln behaupten wird.
Schon 2012 urteilte der Magdeburger frühere
Pfarrer und Mitbegründer des Neuen Forums,
Hans-Jochen Tschiche ( *1929 -†2015 ) über
Gauck: ,,Die Öffentlichkeit behänge ihn mit
Würdigungen, die er nicht verdient“.
In der buntdeutschen Staatspresse erklärte sich
Gauck, wie eben typisch für all diese politischen
Gaukler im System, sofern sie entlarvt, zum Op-
fer. Er sei das Opfer der Staatssicherheit, die
mehrere Leute auf ihn angesetzt habe.
Der Güstrower Pfarrer und Mitglied des Neuen
Forums, Heiko Lietz, der Gauck seit der Schulzeit
kannte, meinte später über Gauck: „Ich hatte auch
nie die Erwartung, dass Jochen Gauck jemand ist,
mit dem ich mich gemeinsam auf den konflikt-
reichen Weg in eine bessere Gesellschaft machen
kann.“
,, In einem Zwischenbericht vom 26. August 1987
heißt es: „Zur inhaltlichen Vorbereitung wurden
bereits Arbeits- und Themengruppen gebildet.
Hierbei ist erkennbar, dass „Larve“ an keinen
Themen interessiert ist, die sich offen gegen die
staatlichen Verhältnisse in der DDR richten. Aus
diesem Grund hat er den Lietz, Heiko … anfangs
nicht mit in den Vorbereitungskurs für den Kir-
chentag 1988 einbezogen. Erst auf Drängen von
Lietz wurde dieser nachträglich in eine Themen-
gruppe integriert und als Themenleiter eingesetzt.“
In einem IM-Bericht vom 2. November 1987 steht:
„Zum Kirchentag 1988 in Rostock sagte Gauck ein-
deutig, dass ,wir‘ keinen sogenannten Kirchentag
von unten haben wollen und es in Rostock nicht zu
solchen Ausschreitungen wie in Berlin kommen
wird. Der gesamte Kirchentag ist ein Kirchentag
von unten, aber Missbrauchshandlungen läßt er
nicht zu … Rostock ist nicht Berlin – Gäste haben
sich zu fügen und einzuordnen.“
Eine Aktennotiz der Staatssicherheit über ein Vor-
bereitungstreffen vom 9. Mai 1988 lautet: „Wört-
lich äußerte Gauck: ‚Der Kirchentag 1988 ist zum
Feiern da und nicht zum Demonstrieren!‘ “ Die
staatlichen Behörden waren mit Joachim Gaucks
Organisation des Kirchentags zufrieden. In einer
Tonbandabschrift vom 27. Juli 1988 ist vermerkt,
„… immer wieder bekräftigt Gauck, dass er mit
dem Herrn Lietz nichts gemein habe, dass er
schon mehrere Gespräche mit Herrn Lietz ge-
führt hat, dass dieser Mann keine Chancen hat,
einen Kirchentag von unten zu organisieren…
Im Nachhinein lässt sich eindeutig aussagen,
dass die Versprechen, die Gauck gegeben hat,
auch von Herrn Gauck verwirklicht wurden.“
( „WELTEXPRESSO“ vom 1.Juli 219 ). So sah
also der große Widerstand des Pastor Gaucks
gegen das SED-Regime tatsächlich aus!
Peter Michael Diestel, der letzte Minister des In-
neren der DDR, schrieb im Jahre 2000 im „Frei-
tag“ über das Treffen Gaucks mit einem Stasi-Mit-
arbeiter: ,,Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann
Terpe, er sei nicht gewillt, „mit nicht kompetenten
Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen“, er
würde sich von vornherein verbieten, „mit einem
kleinen Leutnant des MfS zu sprechen“. – Das
scheint mir nicht die Sprache eines Widerständ-
lers zu sein, sondern die eines Mitmachbereiten.
Mit „kleinen Mitarbeitern“ lassen sich „große
Dinge“ nicht besprechen„.
Sichtlich hielt sich die gefräßige Larve schon da-
mals zu Größerem berufen. Und diesen Wunsch
wird ihm später in der Bunten Republik die polit-
ische Entdeckung des Stasi-Agenten Wolfgang
Schnur vom Demokratischen Aufbruch (DA ),
nämlich die Angela Merkel, erfüllen und ihm die
Wahl ins höchste Amt der Bunten Republik erfül-
len. Im Schloss Bellevue kaum angekommen, fraß
sich die gefräßige Larve erst einmal gehörig an
deutschen Steuergeldern satt, bis hin zur blanken
Verachtung für die, welche er eigentlich vertreten
sollte. Als der Gaukler blendete er sie alle!
Auch als Bundespräsident erlebte diese Larve viele
Verpuppungen und hängte stets seine Fahne in den
Wind. Als 2019 die AfD an Kraft gewann, war Gauck
einer der Ersten, und verpuppte sich erneut sofort
in eine andere Richtung: ,, Angesichts der Wahler-
folge der AfD in Ostdeutschland plädiert er jetzt für
eine „Erweiterung der Toleranz ins rechte Lager hin-
ein“. Nicht jeder, „der schwer konservativ“ sei, stelle
eine Gefahr für die Demokratie dar. Es sei nicht an-
gemessen, solche Menschen „aus dem demokrat-
ischen Spiel hinauszudrängen“. Vielmehr müsse
zwischen rechts im Sinne von konservativ und
rechtsextremistisch oder rechtsradikal unter-
schieden werden. Das gelte insbesondere für
Bürger„ ( „WELTEXPRESSO“ ). 2022 beweist
die Larve dann genau den Bürgern, die er keine
vier Jahre zuvor noch an seinen Tisch geholt
seinen grenzenlosen Hass und Verachtung.
Er hat sich erneut verpuppt vom Friedensge-
bete ableistenden DDR-Pfarrer hin zum hem-
mungslosen Kriegstreiber, dem Land und Leute
scheißegal, wenn nur endlich Krieg gegen Russ-
land gibt. Inzwischen hasst er sein eigenes Volk
ebenso sehr, wie er als kleiner Junge die Russen
gehasst, die ihm den Vater genommen. Für die-
sen, seinen Hass darf das deutsche Volk ruhig
ein paar weniger glückliche Jahre haben.
Dem deutsche Volk sagt Gauck, man könne
„für die Freiheit auch einmal frieren“. Für wel-
che Freiheit? Die sich dreist aus der Staatskasse
„Ehrensolde“ zu genehmigen, während man dem
Volk Entbehrungen aufbürdet?
Der Staatssender NDR zählt in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung, die aus Gauck
einen „Sieger der Herzen“ machen will ( NDR
18. 03. 2022 ) auch gleich alle Verpuppungen
dieser Larve auf: vom ,, früheren DDR-Bürger-
rechtler„, einem ,,Vorkämpfer der Friedlichen
Revolution„ über ,, Freiheitskämpfer und Aufklä-
rer, Mahner und Versöhner„. Daneben wird im
NDR auch noch behauptet: ,, Parteiübergreifend
wird Joachim Gauck von Politikern und Bürgern
geschätzt„. Davon, dass man ihm im Volk fast
nur ,,den Gaukler„ nennt, berichtet der NDR
natürlich nicht! Dagegen geht es im üblichen
heuchlerisch-verlogenen Propagandastil weiter:
,, Als Gauck am 23. März vereidigt wird, gilt er
vielen bereits als „Volkspräsident“ oder „Präsi-
dent der Herzen“ Nicht zu vergessen seine wei-
tere Verpuppung 2015 zum Erfüllungspolitiker
der Asyl – und Migrantenlobby, der sein Land als
„Dunkeldeutschland“ beschimpfte, weil nicht alle
Deutschen mit Merkels Flutung des Landes mit
1 Million Migranten einverstanden waren!
Tatsächlich bewies Gauck als Bundespräsident nur
ein einziges Mal so etwas wie Volksnähe, nämlich
an dem Tag, an dem er bekanntgab, keine weitere
Amtszeit antreten zu wollen!
Höchste Zeit, dass das deutsche Volk der gefräßigen
Larve endlich seine Nahrungsquelle entzieht und
ihr selbst ein paar weniger glückliche Jahre berei-
tet!

Grüne in Sachsen: Heucheln, Heulen und ja nichts ändern

Die Grünen in Sachsen erklären: ,, Die noch niedrigere
Wahlbeteiligung als im ersten Wahlgang mit insgesamt
unter 40 Prozent ist erschreckend und ein Stich ins Herz
der Demokratie„. Ein Stich ins Herz der Demokratie ist
es eher mit Kandidaten aufzulaufen, die schlichtweg nicht
wählbar sind und die eine Politik betreiben, die von der
Mehrheit der Bürger im Lande abgelehnt wird.
Aber es ist ja einfacher alle Schuld dem eigenen Volke zu
geben, – was ohnehin in Buntdeutschland traurige Tradi-
tion und gängige Realität ist – , anstatt endlich anzufan-
gen eine echt volksnahe und demokratische Politik zu
betreiben!
Aber die grünen Wahlversager waren ja schon immer
gut darin Mehrheiten vorzutäuschen und anderen die
Schuld für ihr eigenes Versagen in die Schuhe zu schie-
ben. Die grünen Komplettversager sehen ja noch nicht
einmal ein, wie aus ihrer Erklärung hervorgeht, dass
ihre Minderheitenpolitik niemand will. Trotzdem be-
kommen sie eine Wende in der Politik nicht bloß nicht
hin, sondern wollen sie auch nicht! Statt dessen wollen
sie, wie in Regimen üblich, ihre Politik auch gegen den
demokratischen Mehrheitswillen diktatorisch durchzu-
setzen.
Seit Jahrzehnten heißt es, dass der Bürger mehr in die
politischen Entscheidungen mit einbezogen werden sol-
len. Kaum aber sind die Wahlen vorbei, ist man in der
Bunten Republik ebenso wenig daran interessiert die
Bürger tatsächlich mitbestimmen zu lassen, wie einst
die SED in der untergegangenen DDR!
Um aktuell bei den Wahlen in Sachsen zu bleiben: Wer
hat denn dort die Bürger mit einbezogen in all die vie-
len Unterstützungserklärungen für die Ukraine? Wer
hat denn die Bürger gefragt oder gar mitbestimmen
lassen, bei den gegen Russland verhängten Sanktio-
nen, die doch vor allem die Bürger im eigenen Land
betreffen? Wer hat je offen die sächsischen Bürger ge-
fragt, was sie von der Aufnahme immer weiterer Mi-
granten oder dem hinter ihrem Rücken geschlossenen
Migrationspakt halten oder gar darüber mit abstimmen
lassen? Die Grünen ganz gewiss nicht!

Wenn Habeck sagt: Putin sei an allem schuld, dann hat er gerade wieder einen weiteren fatalen Fehler begangen

AAYLH4e

Ganz wie man es von einem grünen Politiker nicht
anders erwartet, versagt nun Wirtschaftsminister
Robert Habeck an allen Fronten. Nach der Lüge
über die Gasverträge mit Katar, die bereits in der
Tasche habe, ist von Habeck jetzt nur noch das
Übliche zu hören, nämlich das Wladimir Putin
an allem Schuld sei.
Allerdings war es nicht Putin, der sich von den
russischen Gaslieferungen frei machen wollte,
Sanktionen verhängte, einseitig den Kriegsgeg-
ner unterstützte, Pipelines gar nicht erst in Be-
trieb nahm und dies alles tat, ohne einen Plan
parat zu haben und auch nur im Mindesten da-
rauf vorbereitet zu sein. Nein dies hirnlose Han-
deln, das Gas verknappte und in Deutschland
zum Luxusgut machte ( – wie es dieselbe Bun-
desregierung auch ohne Putin noch vor dem
Krieg mit Strom getan ), hat allein die Regier-
ung Scholz die volle Schuld und damit ist auch
deren Wirtschaftsminister Habeck mitzuverant-
wortlich!
Schon Angel Merkel zeigte vor dem Kriegsaus-
bruch mit dem Abschluss des Nordstream2-
Knebelvertrags, noch vor dem Krieg in der
Ukraine, dass die Befehle dazu aus der Feder
der US-Regierung stammen. Der ihr von Biden
aufgezwungene Vertrag, der einzig die Ukraine
begünstigt, und den wohl kein souveränes Staats-
oberhaupt unterzeichnet hätte, wurde damals
als typischer Merkel 4.0-Vertrag eingeschätzt,
also vier Mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland. Eben genau die Art von Verträ-
gen, die man im Kanzleramt unter Merkel so
als Standard abschloß.
Die Regierung Scholz setzte nur noch einen
drauf. Während man dem Bürger in eigenen
Land so gut wie nicht gegen Inflation und
Krise unterstützt, konnte sich die Regierung
Scholz gar nicht schnell genug darauf einigen,
den Taliban, welche sie und ihre Buntenwehr
gerade erst aus dem Land geworfen, nach dem
Erdbeben in Afghanistan zu helfen. Dies nennt
man die Unterstützung einer terroristischen
Vereinigung! Denn es bietet sich von selbst
an, hier den Taliban und ihren deren ausländ-
ischen Unterstützern das Feld zu überlassen.
Zumal die große Mehrheit der Afghanen kei-
nen Finger rührte als die Taliban wieder die
Macht übernahmen. Der einzig nennenswerte
Protest der Afghanen gegen die Taliban zeigte
sich als die Geldautomaten und Banken kurz
nach der Machtergreifung der Taliban kein
Geld mehr auszahlten! Nun können sich die
Afghanen davon überzeugen, dass die Taliban
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen!
Die Taliban betteln ausgerechnet bei den west-
lichen Staaten um Hilfe, die sie eben noch be-
kämpft! Wie bescheuert muss man daher sein,
den Taliban gleich finanzielle Hilfe anzubieten?
Dieses Geld, dass so praktisch gegen sie verwen-
det wird, hätte die Regierung Scholz lieber dem
eigenen Volk zur Abfederung der von der Regier-
ung selbst verschuldeten Gas-Krise nutzen sollen!
Und Afghanistan ist gewiss bei weitem nicht die
einzige Fehlentscheidung, welche die Regierung
Scholz getroffen, denn dieselbe trifft klassische
Fehlentscheidungen in Serie!
Aber es ist ja einfacher, so wie es Wirtschafstmi-
nister Habeck gerade vormacht, für das eigene
Komplettversagen Putin zum Sündenbock zu
machen. In den von verlogener grüner Ideologie
nur so strotzenden Art wirft Habeck Putin vor,
,,mit den hohen Gaspreisen Unsicherheit und
Angst in Deutschland zu schüren. Dies sei der
beste Nährboden für einen Populismus, der un-
sere liberale Demokratie von innen aushöhlen
soll“.
Blöder Weise sind es eher die Hohlköpfe der
Regierung Scholz, welche die Demokratie von
innen aushöhlen! Von innen aushöhlen, könnte
Putin nämlich nur, wenn er in Deutschland re-
gieren täte! Ansonsten kann Putin nur von au-
ßen eingreifen.
Aber warum sollte er? Ein Volk, dass eine Regier-
ung wie die von Scholz hat, braucht nämlich kei-
nen Feind! Hier ruiniert die Regierung sich selbst
und ihr Volk gleich mit! Strategisch wäre es für
Russland vorteilhaft, in Bezug auf Deutschland
nichts zu tun, und einfach die Arbeit der Regier-
ung Scholz zu überlassen. Diese gefährdet dann
im Standard-Regierungsmodus die Demokratie
im eigenen Land weitaus mehr als Russland es
je von außen könnte!
Statt dessen heißt es bei Habeck: „Putin will,
dass sich unser Land zerlegt. Aber wir zerlegen
uns nicht“. Wenn hier einer dabei ist gerade die
Energieversorgung zu zerlegen und Wirtschaft
und Industrie gründlich und dauerhaft zu rui-
nieren, dann ist es die Regierung Scholz!
Nur in einem hat der Vizekanzler Habeck dabei
tatsächlich Recht: „Wir sind jetzt schon da, wo
Deutschland nie war“. Stimmt! Denn soweit un-
ten war Deutschland seit 1945 nicht mehr!
Was kommt unter der Regierung Scholz wohl
als nächstes? Werden wieder Lebensmittelkar-
ten und Bezugsscheine, wie nach dem Zweiten
Weltkrieg eingeführt?
Geht es nach Robert Habeck, dann soll man frieren
und sich einsparen, für andere, und hierbei haupt-
sächlich fürs Ausland und obendrein auch noch
darauf stolz sein! ,, „Menschen sollen sich nicht
fragen müssen, was sie kriegen, sondern sie sollen
es tun, weil sie Bock haben, in diesem Land zu le-
ben, weil sie Stolz und Freude dabei empfinden,
für andere etwas zu tun“ so Habeck. Da werden
die Bürger wohl eher anfangen Null Bock auf
Habeck & Co zu haben! Und genau davor haben
die Bunten auch solche Angst.
Und dann zeigt der Warmduscher Habeck auch
gleich noch allen, welch ein Schwachkopf er ist:
,, Meine Duschzeit habe ich noch mal deutlich
verkürzt. Ich hab noch nie in meinem Leben fünf
Minuten lang geduscht. Ich dusche schnell.“ So
sehen also „harte“ Einsparungen bei Regierungs-
mitgledern aus!
Wegen genau solchen Aussagen kommt bei im-
mer mehr Deutschen das Empfinden auf von
Gott mit einer Regierung bestraft worden zu
sein, schlimmer wie die Homosexuellen erst
mit Aids und nun mit Affenpocken! Aber sie
haben ihr Schicksal je selbst im wahrsten Sin-
ne des Wortes selbst gewählt!

Wo Feindbilder und Gespenster die Demokratie bedrohen

Muppetshow

Angesichts des Zustands der Bundeswehr, des
mehr als kläglichen Scheitern des Bundeswehr-
einsatzes in Afghanistan und nun auch in Mali,
drängt sich einem doch förmlich die Frage auf
was Marie-Agnes Strack-Zimmerman & Co eig-
entlich all die Jahre lang im Verteidigungsaus-
schuss des Bundestags getan haben. Das Ergeb-
nis ist alles andere als dass echter Experten.
Aber in der Buntdeutschen Regierung gilt als
vermeintlicher „Experte“, wer gemäß seiner
Parteizugehörigkeit und nicht entsprechend
vorhandenen Fachwissens, einen Pfründepos-
ten in einem der unzähligen Ausschüsse des
Bundestages ergattert und dort seine Zeit ab-
sitzt. Daher wimmelt es in der Bunten Regier-
ung auch geradezu von vermeintlichen, Innen -,
Außenpolitik-, Verteidigungs – und sonstiger
Experten.
Aber niemand von denen lässt sich so pentrant
als vermeintliche „Expertin“ feiern, wie diese
selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ Marie-
Agnes Strack-Zimmermann! Ihre vermeintliche
Expertenrolle bescherte ihr nun sogar Posten der
Chefin des Bundestags-Verteidigungsausschus-
ses, desselben Ausschusses, in dem die Strack-
Zimmermann zuvor seit 2019 herumlungerte.
Auch die Strack-Zimmermann saß im Ausschuss
für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kom-
munen, im Innenausschuss, dann im Untersuch-
ungsausschuss des Verteidigungsausschusses der
19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. Auf
keinem dieser Gebiete von Haus aus eine Expertin,
entschied sie sich nun die „Verteidigungsexpertin“
zu sein.
Ebenso wenig wie sie sich für einen Nachnamen
zu entscheiden vermochte, vermag sie klare Ent-
scheidungen im Verteidigungsausschuss zu tref-
fen. War sie erst strikt dagegen, dass schwere Waf-
fen in eine Krisenregion geliefert werden, so än-
derte sie ebenso schnell ihre Meinung wieder
und wollte nun schweres Gerät nach Mali und
schwere Waffen an die Ukraine liefern.
Im Untersuchungsausschuss des Verteidigungs-
ausschusses sollte die Strack-Zimmermann u.a.
die Berateraffäre Ursula von der Leyen mit auf-
klären, wo, wie nicht anders zu erwarten, nichts
dabei heraus kam.
Überhaupt ist der einzige Zusammenhang der
sich zwischen der selbsternannten Verteidigungs-
expertin und dem Militär herstellen lässt, ihre
Lobbyarbeit für die Rüstungsindustrie! So ist
die Strack-Zimmermann unter anderem Präsi-
dium-Mitglied im „Förderkreis Deutsches Heer
e. V. einem Lobbyverband der deutschen Rüst-
ungsindustrie, Mitglied in der „Deutschen Ge-
sellschaft für Wehrtechnik“, einer Lobbyorgani-
sation der Rüstungsindustrie die auf Initiative
der Lobbyisten der Rüstungsabteilung im Bun-
desministerium der Verteidigung! Und als wäre
dies an Lobbyismus noch nicht genug, gehört
die Strack-Zimmermann noch zur USA-Lobby
im Bundestag, die mit der „Deutsch Atlantische
Gesellschaft“ dort vertreten ist. Trotzdem macht
Lobbyismus noch keine Expertin aus!
Eine vermeintliche Verteidigungsexpertin, die
im Verteidigungsausschuss des Bundestages so
gut wie nichts geleistet und noch dazu dort als
reine Lobbyistin tätig ist! Dies ist wahrschein-
lich mit die größte Gefahr, welcher der Demo-
kratie in Deutschland droht!
Wenn man also ihren Werdegang betrachtet,
wird einem bewusst, warum diese Frau plötz-
lich unter „Slawa Ukraine“-Rufen sich für die
Lieferung schwerer Waffen einsetzt, die von
der Rüstungsindustrie geliefert, für welche
sie im Bundestag ihre Lobbyarbeit verrichtet!
Natürlich sind der Strack-Zimmerman dabei
diejenigen ein Dorn im Auge, die ihr bei ihrer
Lobbyistenarbeit im Wege stehen, also genau
die, welche gemäß der bestehenden Gesetze
der Bundesrepublik keine Waffenlieferungen
in Krisengebiete wollen! Besonders hat es da-
bei der Rüstungslobbyistin die Linken-Chefin
Janine Wissler angetan, welche sagt ,,das muss
jetzt aufhören„. Denn, wenn der Ukraine-Krieg
endet, könnten der Rüstungslobbyistin all ihre
eingefädelten Geschäfte mit der Rüstungsindus-
trie verloren gehen. Insbesondere, wenn sodann
keine schwere Waffen an die Ukraine geliefert
werden! Für ihre widerwärtige Lobbyarbeit
ist der Strack-Zimmermann sogar die immer
weitere Verstrickung der Bundesrepublik in
den Ukraine-Krieg ganz recht. Schließlich han-
delt die graue Patin der Rüstungsindustrie nicht
als Demokratin, sondern ganz ausschließlich als
Lobbyistin! Von daher pocht die Strack-Zimmer-
mann auch so sehr auf die schnelle Lieferung von
Waffen an die Ukraine.
Sichtlich ist die vermeintliche selbsternannte Ex-
pertin noch nicht einmal halbwegs fähig einer di-
rekten Auseinandersetzung mit der Linken-Poli-
tikerin Janine Wissler durchzustehen. Alles was
die Strack-Zimmerman zu deren klaren Argumen-
ten zu sagen vermochte, war: »Aber die Ukraine
ruft nach Hilfe!« Wir beginnen es da zu verstehen,
warum die Strack-Zimmermann vollkommen un-
fähig ist, im Verteidigungsausschuss auch nur
das aller Geringste zu bewirken. Sie ist damit
der lebende Beweis für eine vollkommen fehl-
geleitete Politik Ausschüsse im Bundestag nicht
nach geistigen und fachlichen Fähigkeiten, son-
dern einzig nach Parteibuch, und dazu auch oft
genug noch mit Lobbyisten, zu besetzen! Diese
richten dann mit Unfähigkeit und Lobbyismus
den größtmöglichen Schaden dort an. Und wie
zum blanken Hohn überlässt der Bundestag zu-
dem noch die Untersuchungsausschüsse genau
diesem Politikerschlag!
Man schaue sich nur der Strack-Zimmermanns
Äußerung zu den zusätzlichen 100 Milliarden für
die Bundeswehr an: ,, Man müsse erst mal das
eigene Haus sichern, Türen und Fenster schlie-
ßen, bevor man sich Gedanken über das Sofa
mache„. Dies von genau der Frau, die es sich
zuvor im Verteidigungsausschuss auf dem Sofa
bequem gemacht hat! Aber genau dass kommt
dabei heraus, wenn man all die selbsternannten
Experten im Bundestag gewähren lässt!
Da konnte die Lobbyistin der Rüstungsindustrie
jahrelang nicht so recht zu Potte kommen, weil
es schlichtweg an einem Feindbild gefehlt, mit
dem man die Forderungen der Rüstungslobby
zuvor hätte durchsetzen können. Nun hat sie
endlich mit Russland das Feindbild, dass sie
für ihre finsteren Ambitionen benötigte. Dazu
gibt sie ja selbst offen zu: ,, Gebraucht werde,
um aus Sicht der Bundeswehr zu agieren, ein
Feindbild“! „Das heißt, Sie brauchen ein Bild
eines möglichen Feindes, der unsere Freiheit
und Demokratie beseitigen will“ fügte sie noch
hinzu. Sie braucht also ein Schreckgespenst für
das gemeine Volk, um mehr Waffen verkaufen
zu können! „Jetzt wissen wir, wie ein Feind aus-
sehen könnte, in diesem Fall aussieht“, sagte
Strack-Zimmermann. Und wir wissen es nun
auch, wie die wahren Feinde der Demokratie
aussehen.
Es dürfte eine der schwärzesten Stunden in der
Geschichte der Bunten Republik gewesen sein
als man dieses graue Klappergespenst aus den
Kellerdasein der Ausschüsse im Bundestag be-
freit und auf die deutsche Bevölkerung losge-
lassen!

Etwas über die Demokratie-Verteidiger

Die bunte Regierung verteidigt die Demokratie
in der Ukraine, sowie im afrikanischen Busch.
Früher verteidigte sie die Demokratie auch am
Hindukusch, bis die Taliban die Demokratiever-
teidiger aus Afghanistan herauswarfen. Auch in
Mali ist man mit den buntdeutschen Demokra-
tieverteidigern alles andere als glücklich.
So wird wohl am Ende der bunten Regierung nur
noch die Ukraine zum Verteidigen der Demokra-
tie übrigbleiben.
Während die bunte Regierung so schwer mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland beschäf-
tigt, gehen in Deutschland immer mehr Menschen
auf die Straße, um sich die Demokratie selbst zu-
rückzuholen und im eigenen Land zu verteidigen,
auch und vor allem gegen die bunte Regierung
selbst.
Da nun die bunte Regierung immer öfter mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland kläglich
scheitert, so holt man sich eben die Demokraten
aus dem Ausland, die man eben noch dort vertei-
digt, nach Deutschland. Auf seeuntüchtigen Boo-
ten nehmen afrikanische Demokraten sogar See-
notrettungen in Kauf, nur um ihre Demokratie
endlich in Deutschland verteidigen zu können.
Inzwischen sind es davon so viele, dass die schon
mit Messer und Schußwaffen sich ihre demokrat-
isch zugewiesene Reviere verteidigen müssen. So
lesen wir täglich von mit Messern oder durch
Schusswaffen Verletzte oder gar Tote, die bei
der Verteidigung der Demokratie, so wie sie
sich diese aus ihren Heimatländern bewahrt,
erwischte. Am Ende aber werden afrikanische
und arabische Demokraten so in Deutschland
die Demokratie durchsetzen, wie sie sie aus
ihren Heimatländern kennen. Und da die De-
mokratie mit Waffen verteidigt werden muss,
so braucht man bald nicht mehr in die Ukraine
zu fahren, um angeschossen zu werden. Wo es
noch an schweren Waffen mangelt, da wird halt
noch zum Messer gegriffen.
In Griechenland, dem Ursprungsort der Demo-
kratie, besinnt man sich dagegen wieder auf die
alten Werte und vertraut den Schutz der Demo-
kratie nicht Ausländischen Demokratieverteidi-
gern an, sondern schützt seine Demokratie mit
einem neuen 80 km langen Grenzzaun. Ansons-
ten verteidigen nur die Polen und die Ungarn in
ganz Europa ihre Demokratie noch selbst, betei-
ligen sich aber an den Schutz der Demokratie in
der Ukraine. So müssen dort keine Bürger auf
die Straße gehen, um sich ihre Demokratie zu-
rückzuerkämpfen.

Er ist wieder da: Michel Friedman

In der Staatspresse wird jetzt alles aufgefahren, aber
auch wirklich alles, um die Waffenlieferungen an die
Ukraine zu rechtfertigen.
Selbst Michel Friedman wird daher aus der Versenk-
ung hervor geholt und darf nun schwere Waffen für
die Ukraine fordern. Der in Deutschland auch unter
Paolo Pinkel bekannte Friedman ist auch einer der
Unterzeichner eines offenen Briefes an Kanzler Olaf
Scholz (SPD), in dem es heißt, dass „die Entschließ-
ung des Bundestags für Waffenlieferungen an die Uk-
raine rasch in die Tat“ umgesetzt werden soll.
Übrigens den Aufruf für die Lieferungen schwerer
Waffen haben, neben Friedman vor allem die üb-
lichen Systemlinge unterschrieben, wie zum Bei-
spiel: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Sascha
Lobo, Gerald Knaus, Ahmad Mansour und Deniz
Yücel. Ein Schelm, der Arges dabei denkt!
Dessen Veröffentlichung in der „ZEIT“ war dort
auch deshalb so was von „erfolgreich“, dass man
fast jeden zweiten Kommentar dort löschen musste!
In der Paolo-Pinkel-Affäre war Friedmans einziger Uk-
raine-Bezug, der vollgekokst osteuropäische Zwangs-
prostituierte zu vergewaltigen! Dies kostete Friedman
damals seinen Posten im Zentralrat der Juden. Inso-
fern sollte Michel Friedman der Letzte sein, der irgend-
etwas zu Osteuropa unterschreiben darf!
Vielleicht fürchtet Paolo Pinkel ja auch nur, dass im
Falle eines Sieges Putin in der Ukraine die osteuropä-
ischen Zwangsprostituierten ausbleiben. Dies würde
auch den Titel von Friedmans Artikel : “ Schlaraffen-
Land ist abgebrannt“ erklären.
Aufschlußreich auch das Interview mit Friedman in
der „Hessenschau“: hessenschau.de: Herr Friedman,
neigen Sie zu Leichtsinn in gefährlichen Lebenslagen?
Michel Friedman: Im Gegenteil, ich bin sehr vorsichtig.
Richtig, denn als Paolo Pinkel hatte er aus „Vorsicht“
nicht bloß eine, sondern immer gleich mehrere Tüten
Kokain dabei!
Und natürlich redet Friedman von Privilegien: “ Wir
haben ein unglaubliches Privileg gegenüber der gan-
zen restlichen Welt: dass so lange Friede in Westeu-
ropa war. Die naive Vorstellung, dies sei ein Ewig-
keitsprivileg, beweist fehlenden Geschichtssinn“.
Gewiß besitzt Friedman in Buntdeutschland gewisse
Privilegien, die es ihn ermöglichten aus der Paolo
Pinkel-Affäre mit einer lächerlichen Geldstrafe fast
ungeschoren davon gekommen zu sein. Und diese
Privilegien könnten verloren gehen, wenn sich die
Bunte Regierung in ihrem Engagement für die Uk-
raine übernimmt!
Selbst in der „Hessenschau“ muss man es offen zu-
geben: „Der Rückhalt in der Bevölkerung für das
massive Engagement, das Sie und andere in dem
offenen Brief fordern, ist nicht eben überwältigend“.
Aber demokratischer Mehrheitswillen des Volkes
zählt bei den Friedmännern nicht: “ Wir können von
einem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wie
auch von den Bundestagsabgeordneten erwarten,
dass sie nach eigenem Gewissen entscheiden und
nicht Meinungsumfragen hinterlaufen. Das gilt in
so einer existenziellen Lage umso mehr“. Es könnte
tatsächlich die Existenz solcher Gestalten gefährden,
wenn man plötzlich im Bundestag demokratisch und
im Sinne des Volkes Politik machen würde!

Hier das Interview:
https://www.hessenschau.de/politik/schlaraffenland-ist-abgebrannt—friedmans-plaedoyer-fuer-waffenlieferungen-an-ukraine,friedman-waffen-ukraine-100.html

Rassismus ist, wenn man zu 90 Prozent daneben liegt

Wie es dem Biodeutschen im eigenem Land geht und
wie der sich fühlt, dass interessiert die Bunte Regier-
ung herzlich wenig. Für sie ist einzig interessant, wie
sich hier die Migranten fühlen. Dementsprechend gab
die Bundesregierung eine Studie „in Auftrag“. Und da-
mit diese Studie auch ganz so ausfällt, wie von seinem
Auftraggeber erwartet, wurde sie nicht etwa an ein tat-
sächlich unabhängiges Institut vergeben, sondern in
gewohnter Parteilichkeit dem “ Deutschen Zentrums
für Integrations- und Migrationsforschung“, kurz
DeZIM, zugeschanzt.
Wirklich „unabhängig“ oder „objektiv-sachlich“ gibt
es eben in der Bunten Republik nicht!
Daher wurde vom DeZIM auch nicht Bio-Deutsche be-
fragt, wie oft diese sich in der buntdeutschen Gesell-
schaft gegenüber Migranten benachteiligt sehen oder
wie oft Deutsche etwa das Opfer von Angriffen von Mi-
granten geworden. Stattdessen durften wieder einmal
Migranten schildern, dass sie sich „rassistisch“ behan-
delt in Deutschland fühlen. Dementsprechend haben
45 Prozent der 5.000 Befragten schon einmal einen
rassistischen Vorfall „beobachtet“. Wobei die Studie
offen lässt, was denn der Befragte unter solch einem
„rassistischen Vorfall“ überhaupt versteht. 22 Prozent
der Befragten gibt an selbst schon Opfer von Rassis-
mus gewesen zu sein, wobei auch hier offen blieb, was
der Befragte denn überhaupt unter „Rassismus“ ver-
steht. Der Studie zufolge meinen 65 Prozent, dass es
in Behörden rassistische Diskriminierung gibt. 61
Prozent vertraten die Auffassung, es gebe Rassismus
im Alltag.
„Die große Mehrheit in Deutschland erkennt an, dass
es Rassismus in Deutschland gibt“, sagte Bundesfami-
lienministerin Lisa Paus (Grüne) bei der Vorstellung
der Studie. Wobei 45 bzw. 22 Prozent ebenso wenig
eine „Mehrheit“ bilden, wie 5.000 Befragte bei rd. 80
Millionen Einwohnern und 65 Prozent nicht 90 Pro-
zent ergeben!
Die ganze „in Auftrag gegebene“ Inszenierung dient
ohnehin nur dem einzigen Zweck die weitere staat-
liche Alimentierung der unzähligen Pfründestellen,
die sich rund um die Bekämpfung von Rassismus
durch die Asyl – und Migrantenlobby gebildet, auch
ab 2022 weiter zu sichern. Ganz do wie es nach der-
lei “ in Auftrag gegebenen“ Studien eben immer eine
Zunahme von rechtem Gedankengut und Straftaten
auf dem Papier geben muss, damit man den „Kampf
gegen Rechts“ mit all seinen Pfründen staatlich ali-
mentieren kann, dienen auch solche „in Auftrag ge-
gebene Studien“ zu Rassismus einzig dem Zweck
ein Vorwand für weitere Alimentierung der Pfrün-
den zu bilden, und dementsprechend muss unbe-
dingt Rassismus in Deutschland festgestellt wer-
den! Bei dieser staatlichen Bezuschussung geht es
immerhin um Summen im dreistelligen Millionen-
bereich!
Ganz demzufolge kündigte Lisa Paus dann auch
gleich an, „das Engagement gegen Rassismus ver-
stärkt fördern zu wollen“ und verwies dabei auf das
geplante „Demokratiefördergesetz“. Letzteres dient
allerdings eher dazu Demokratie und Meinungsfrei-
heit weiter einzuschränken und den Bürger mittelst
installierter Räte um sein Wahlrecht zu betrügen!
Wo man sich keiner Mehrheit im Volke sicher sein
kann, wird dann der instrumentalisierte „Demokra-
tie“-Rat das Politiker-Begehren als “ von der Gesell-
schaft gefordert“ durchbringen!
„Deutschland weiß um sein Rassismusproblem“, er-
klärte auch die Rassismus-Beauftragte der Bundes-
regierung, Reem Alabali-Radovan, natürlich SPD.
Die Erkenntnis „von 90 Prozent der Menschen“
sei „eine gute Nachricht, denn sie ist ein wichtiger
Schritt für Veränderung“. Man lügt und betrügt
das Volk mit angeblichen „Mehrheiten“ um so un-
gestört die „Veränderungen“, – also den weiteren
Abbau von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Mehr-
heitswillen des Volkes, Meinungsfreiheit und Wahl-
recht -, beschneiden und einschränken zu können!
Mit dem Rechnen hat es die Reem Alabali-Radovan
nicht besonders, denn es ist vollkommen unklar, wie
bei ihr 90 Prozent zustande kommen, wenn selbst in
der “ in Auftrag gegebenen Studie “ 45 Prozent der
Befragten es angegeben, dass Rassismuskritik über-
trieben sei und eine Einschränkung der Meinungs-
freiheit im Sinne „politischer Korrektheit“ darstelle!
Zudem bescheinigten 33 Prozent, denjenigen, die
sich über Rassismus beschwerten, seien „überemp-
findlich“. Zudem gaben noch 35 Prozent an, noch
nie mit Rassismus in Berührung gekommen zu
sein!
Etwa vor einem Jahr, am 11. Mai 2021 stellte der
kommissarische Leiter der Antidiskriminierungs-
stelle des Bundes, Bernhard Franke, klar: „Es seien
nicht die diskriminierten Minderheiten, die durch
ihre Klagen diese Gesellschaft spalten: „Gespalten
wäre eine Gesellschaft, die Diskriminierung nicht
benennen und lieber unter den Teppich kehren
möchte. Die Minderheiten als Störenfriede ver-
steht und sie zum Schweigen drängt.“ Worte, die
mehr als deutlich belegen, dass hier keine Mehr-
heiten am Werke sind!
Hier sind Kräfte am Werk, welche den Mehrheits-
willen des Volkes durch den von Minderheiten er-
setzen wollen und dies mit dem Erfinden von ras-
sistischen Vorfällen und dem 90-prozentigem Be-
lügen des deutschen Volkes! Somit ist auch diese
„in Auftrag gegeben Studie“ noch nicht mal das
Papier wert, auf dem sie ausgedruckt. Noch viel
weniger wert dürfte da nur die „Arbeit“ von Lisa
Paus und ihrer irakischen Komplizin Reem Alabali-
Radovan sein!