Echte Demokratie muss Meinungsvielfalt aushalten . . .

Sichtlich hatten die Presstituierten am Samstag
stellenweise Schnappatmung als es um die, – wie
üblich stark tendenziöse -, Berichterstattung über
antiisraelische Demonstrationen ging. Immerhin
wurden die ja nun nicht von bösen Rechten,
sondern von der Lieblingsgruppe aller L-Medien,
den Migranten, angeführt.
So schwankten denn die Zeilenstricher und Medien –
huren, zwischen nicht darüber berichten oder die
ganze Sache zu beschönigen. Letzteres musste
man tun, da Jene die gegen Israel zu Felde zogen,
auch für Einwanderung demonstrierten. Damit
aber waren die Spezialisten der tendenziösen
Berichterstattung, welches es nur gewohnt sind
gegen Rechts zu schreiben, hoffnungslos über –
fordert. Diese Hilflosigkeit zieht sich durch alle
Zeilen ! ´´ Sie äußern sich zwar antiisraelisch,
aber im Rahmen des rechtlich Zulässigen
heißt es beispielsweise im ´´Tagesspiegel „!
Was bei der AfD längst ein Riesenskandal,
lässt man Migranten eben alle Mal voll durch –
gehen. Auch das gehört zur Methode der staats –
nahen Medien.
Wie wohlig sich im Schlamm suhlende Schweine,
gab man sich daher mehr der Beschreibung der
gewohnten Gegendemos hin. Man genoß es da –
bei sichtlich Antifa-Fahnen neben denen Israels
zu sehen. Daneben sind es die üblichen Anhänger
von Gewerkschaften, Verbänden und Parteien,
die für Israel auf die Straße gehen. Kurz um ge –
sagt : Alle, die niemals für Deutschland auf die
Straße gehen würden ! Was Bände spricht in
diesem Land !
Es sind halt die üblichen Verdächtigen : “ Die
Grünenpolitikerin Canan Bayram ist unter den
Demonstranten, außerdem Vertreter der SPD
und Linkspartei „. Was uns nun in keinster
Weise verwundert! Wie üblich ist diese Klientel
mit Trillerpfeipfen bewaffnet dabei, anderen
das Recht auf Versammlungs – und Meinungs –
freiheit streitig zu machen. ´´ „Es gibt kein
Recht auf Nazi-Propaganda“, rufen diese
Gegendemonstranten, wobei natürlich einzig
sie bestimmen, wer ´´ Nazi„ ist und somit
eine eigene Meinung zu haben, zusteht.
Da gibt es noch einige Defizite in Punkto Demo –
kratie! Plötzlich gilt diesen Toleranten nicht
mehr, das echte Demokratie Meinungsvielfalt
aushalten müsse ! Diese Kräfte verstehen eben
unter Demokratie nur, daß das Volk sie aushal –
ten muss, und das im wahrsten Sinne des Wor –
tes !
Man braucht es sich an dieser Stelle gar nicht
erst zu fragen, wie wohl all die Zeilenstricher
darauf reagiert, wenn jemand ´´ Lang lebe
Deutschland „ gerufen! Aber ´´ Lang lebe
Israel „ wurde ohne weiteres durchgewun –
ken, ohne das jemand einen ´´ nationalsozia –
listischen Srachgebrauch „ darin gesehen.
Es wird eben mal wieder mit zweierlei Maß
gemessen.

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Vergessene deutsche Geschichte: Der 19. Mai 2017

Verzweifelung machte sich an jenem schwarzen
Freitag im Büro des Justizministers breit. Würde
man ihn jetzt aus seinem Ministerium verjagen,
so wie im Jahr zuvor aus der Stadt Zwickau ?
Heiko Maas fühlte sich ein wenig, wie Salvdor
Allende beim Pinochet-Putsch. Er schwor das
Justizministerium bis zum letzten Atemzug zu
verteidigen. Gerne hätte er das nun mit einer
Waffe in der Hand getan. Allerdings hielten
ihn selbst seine engsten Mitarbeiter für viel
zu unfähig, um ihm eine Schußwaffe in die
Hand zu geben. So hielt Klein Heiko an die –
sem schwarzen Freitag eben nur eine Wasser –
flasche in der Hand.
Während die bösen Rechten direkt vor der Tür
seines Ministeriums demonstrierten, überlegte
Heiko Maas, wie er die Rechten drankriegen
könne. In Gedanken war er schon bei einem
neuen NSU-Prozess. Sah es schon vor sich,
wie der Richter Manfred Götzl vor dem Pro –
zeß linken Journalisten die Gefängnisbett –
wäsche der Identitären Bewegung vorführte.
Irgendwie erregte der Gedanke ihn sehr.
Leider konnte er die Identitären nicht wegen
Hausfriedensbruch drankriegen, weil die vor
dem Ministerium demonstrierten. Wenn die
doch wenigstens da unten einen Blitzknaller
zünden oder eine Bengalfackel, dann könnte
man daraus im wahrsten Sinne des Wortes
Sprengstoff machen. Aus Chinaböllern hat
man sich schon einmal einen neuen NSU im
Osten zusammengebastelt !
Verdammter Osten ! Da muß er gleich wieder
an Zwickau denken. Keiner der Nazis dort, hat
es ihm abnehmen wollen, ein Werktätiger zu
sein !
Verzweifelt schaute Heiko auf sein Handy. Bei
der Anetta Kahane war das Telefon laufend be –
setzt. Wen aber könnte er sonst noch anrufen ?
Soll er nicht den Sören Kohlhuber anrufen, da –
mit der alle Linksextremisten via Internet zur
Jagd auf die Identitären aufrief ?
Wie Hitler im Führerbunker hockte Heiko in sei –
nem Büro auf die Antifa-Entsatzarmee Wenck
hoffend. Doch niemand eilte ihm zu Hilfe. Doch
anders als bei Hitler und Allende, war dieses
Mal das Schicksal auf seiner Seite. Vielleicht
hatte ja die Göring-Eckhardt für ihn gebetet !
Denn als Heiko ängstlich aus dem Fenster
schaute, da sah er sie : Eine Hand voll Linker
auf der anderen Straßenseite. Er wähnte sich
errettet. Mit Wasserflaschen in der Hand stieg
Heiko todesverachtend über die Identitären
hinweg und lief seinen Befreiern entgegen.
Wie VW seine Diesel-Autos, so pries er sein
Wasser nun unter den Linken an. Aber kaum
ein Linker wollte von einer Flasche wie ihn
eine Selterflasche. Aber es sollte noch weit –
aus schlimmer für ihn kommen.
Die linken Befreier nahmen nicht nur von ihm
keine Wasserflasche an, sondern sie fingen nun
an ihn zu beschimpfen. All das, was Heiko an –
sonsten Andersdenkenden vorwarf, bekam er
nun von seinen roten Befreiern zu hören : Er
sei genau wie die Identitären ! In Klein Heiko
brach eine Welt zusammen. Fast war er nun
geneigt in der Antifa die neuen Faschisten
zu sehen. Da stand er nun mit Wasserflasche
in der Hand und wurde von seinen so heiß ge –
liebten Linken schlimmer behandelt, wie von
den Rechten auf der anderen Straßenseite !
Da stand er nun mit seinem Weihwasser in
der Hand und sah, wie der wahre Teufel da –
vor zurückschreckte. Von diesem Tag an,
war Heiko Maas ein gebrochener Mann :
Er hatte dem wahre Bösen ins Anglitz ge –
schaut !

Köln : Friedliebende Muslime blieben aus

Sichtlich haben die korangläubigen Muslime
den Titel der Aktion in der ihnen üblichen
Zeilengläubigkeit allzu wörtlich genommen
und so wurde aus ´´ Nicht mit uns „ in Köln
eben auch dasselbe.
Die Gutmenschen und friedliebender Islam –
Propagandisten bekamen kaum einen Mus –
lim zu sehen. Das ist doch einmal eine klare
Aussage !
Erfrischend auch, das die Anzahl der Dumm –
deutschen, die ansonsten bei solchen Demos
wie Rindviecher zur Tränke mit stapfen, auch
deutlich abgenommen haben. Nur noch in der
üblichen Lügen-Presse wurde deren Zahl auf
ein paar Tausend beziffert.
Dass was da noch mit lief hatte oft jeglichen
Sinn für die Realität verloren, wie etwa der
Mann mit dem Schild ´´ Assad=IS „, dane –
ben sah man Parolen wie diese ´´ Muslime
sind nicht schuld „. Dies schien die Haupt –
losung zu sein. Man stelle sich einmal vor
nach einem rechten Anschlag würden da
Leute durch die Straßen ziehen mit ´´ Nazis
sind nicht schuld „-Parolen. Teilnehmerin
Beyza Gürlevik aus Herne sagte: „Wir Mus –
lime sind zweifach betroffen: Von den An –
schlägen selbst und weil die Schuld auf uns
geschoben wird „. Sichtlich gefiel man sich
also ganz in der Opferrolle.
Aber wenigstens konnte man in Köln es nun
deutlich sehen, wie es um den friedliebenden
Islam in Deutschland bestellt ! Schon ist das
Etablisment sichtlich in Erklärungsnot.

Köln – Niemand wird am Montag noch sagen können ´´ Es sei nicht vorhersehbar gewesen „ .

Während sich dümmliche deutsche Demokraten einem
Einreiseverbot Erdogans, mit der üblichen Willenlosig –
keit, fügen, soll es dagegen angeblich dem Grundgesetz
entsprechen, dass die türkische Regierung, mitsamt ihren
Vertretern in Köln vor Erdogan-Fans ungehemmt ihre
Propaganda betreiben. Man mag es sich wünschen, daß
diese Politiker nur einmal halb so viel Rückgrat bewiesen,
wie der österreichische Außenminister, Sebastian Kurz,
besäßen und derartigen Erdogan-Anhängern die Ausreise
aus Deutschland nahelegten. Aber von den Politikern im
Bundestag erwartet man ohnehin nichts mehr als ein
ständiges Kriechen und Unterbeweisstellen der eigenen
Unfähigkeit.
Natürlich werden dieselben Politiker hinterher wieder
behaupten, es sei nicht vorhersehbar gewesen, wenn
es in Köln zu Ausschreitungen der Erdogan-Fans und
zu Auseinandersetzungen mit deren Gegner kommt.
Dabei hätte ein Blick auf das Nachbarland genügt, da
nämlich Österreich solche krawallartigen Auseinander –
setzungen schon hinter sich habe. Aber die deutsche
Politik reagiert wie immer, vollkommen mit Blindheit
beschlagen. Für jeden verletzten Polizisten und Zivi –
listen am Wochenende, werden diese Politiker die
direkte Verantwortung tragen. Aber man weiß ja
bereits im Voraus, dass dann niemand die politische
Verantwortung übernehmen werde, wie gerade in
Köln die Vorgänge in der Silvesternacht zeigte. Allen –
falls wird man wieder einen höheren Polizeibeamten
als notwendiges Bauernopfer präsentieren.
Die Kölner Polizei ahnt wahrscheinlich schon, was ihr
am Wochenende bevorsteht, nämlich auf der Internet –
seite auf welcher sie erklärt, dass nicht sie die Verant –
wortung für die Zulassung der Erdogan-Demo trägt, zeigt
es der letzte Satz in blanker Ironie ´´ Schön wenn Sie auf
unserer Seite sind „. Sichtlich geht die Polizei nicht da –
von aus, dass die 30.000 Erdogan-Fans auf ihrer Seite
sein werden. Vielleicht hätte sich die Kölner Polizei da
ja Anregungen bei ihrer Oberbürgermeisterin holen
und schreiben ´´ Schön wenn Sie eine Armlänge Ab –
stand zu uns halten „. Aber dass wäre wohl zu augen –
scheinlich gewesen !

Rechte Demo entlarvt Scheindemokraten

Am 12. März waren in Berlin zu der Demo ´´ Merkel muss weg „ nur
etwa 3. 000 Demonstranten gekommen. Allerdings waren es 2/3
mehr als die etwa 1.000 Gegendemonstranten mit der üblichen
Unterstützung des politischen Etablisment. Ebenso üblich war,
dass die Gewalt wieder einmal von eben diesen von SPD, Links –
partei, Grüne und Gewerkschaften angeführten Gegendemo
ausging als diese wiederum ganz undemokratisch versuchten
den Merkel-Gegnern das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit
mit einer Blockade zu nehmen. Sichtlich fürchten diese Schein –
demokraten schon kleinste Versammlungen von Einigen wenigen
Leuten, wie der Teufel das Weihwasser.
Natürlich setzt der Staat hier auf Gewalt, wenn diese ´´ Gegen –
demonstrationen „ immer am gleichen Tag und fast am selben
Ort zugelassen werden, weil man weiß, dass diese Gegendemons –
tranten, wie immer, versuchen werden die eigentliche Demo zu
stören und zu verhindern. Eigentlich also müste man all Jene,
welche diese Gegendemos genehmigt, wegen Beihilfe anklagen,
wenn wieder einmal von Linksextremisten Polizisten verletzt
oder ganze Stadtteile verwüstet. Beihilfe leisten auch all jene
Poliiker, die bei solchen Gegendemos mit laufen und Schützen –
hilfe beim Rechtsbruch leisten.
Auf besagter Gegendemo heuchelte etwa der evangelische
Bischof Markus Dröge von Vertrauen zu denen ´´ die sich für die
Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen, für
den Schutz aller Menschen vor Gewalt … „ Und das vor den –
selben Teilnehmern, die zuvor einmal mehr Gewalt gegen die
Polizeibeamten gezeigt ! Oder dient es etwa dem Zusammen –
halt gegen andere Menschen auf die Straße zu gehen und
denen die Grundrechte streitig zu machen ?
Natürlich stand die Gegendemo unter dem Motto ´´ Für ein
weltoffenes und tolerantes Berlin „. Wie die Tolerranz in
diesen Kreisen aussieht, zeigte sich schon darin, das man
die eigentliche Demonstration zu blockieren suchte. Somit
bedeutet bei denen Toleranz, dass man nur ihre Meinung
zu tolerieren habe. Und von Meinungsfreiheit hält man
sichtlich auch nicht viel !
In der ´´ Zeit „ merkt man nicht einmal die Ironie, die in den
eigenen Artikeln durchschlägt, etwa wenn man mit dem SPD –
Mann Kurt Beck einen ´´ parteiischen Beobachter „ zu Wort
kommen lässt. Parteiisch kann das Blatt schon besser als
tendenziös. Man merkt, das den Politikern der etablierten
bürgerlichen Parteien allmählich der Arsch auf Grundeis zu
gehen beginnt und so greifen sie in ihrer Verzweifelung zu
der letzten Waffe ihrer Scheindemokratie, nämlich die obli –
gatorische Nazikeule. Und je größer ihre Furcht wird, um so
mehr Nazis sehen sie. Schon schleicht es lazent durch den
Blätterwald, die leise daherkommende ab nun stetig an –
wachsenden halbgaren Kommentare, dass die derzeitige
Situation doch wie zu Beginn der Dreißiger Jahre sei und
schürt so bewußt in der Bevölkerung die Angst vor einem
erneuten Aufkommen des Nationalsozialismus. Natürlich
sind nur diese Scheindemokraten dann der Messias der
Deutschland vor dem erneuten Untergang retten kann.
Und die Untergangspropheten werden zunehmend lau –
ter ! Diese modernen Rattenfänger blasen auf ihren Flö –
ten Melodien aus dem Dritten Reich, um die Wähler zu
sich zu locken, denn wie einst die Kinder zu Hameln blei –
ben die deutschen Wähler verschwunden.