Möge der Fall Michael Höntsch allen Politikdarstellern eine deutliche Warnung sein

Der Politikwissenschaftler Michael Höntsch war
seit 1985 in der SPD. 2004 trat Höntsch aus der
SPD aus und in die Linkspartei ein. Da er bei den
Linken weder Erfolge hatte noch Karriere machen,
trat er 2010 erneut der SPD bei. Warum Höntsch
als Politiker kaum ein Erfolg beschieden, ergibt
sich von selbst: Im Niedersächsischen Landtag
war er für die SPD-Fraktion der Verantwortliche
für den Kampf gegen Rechts. Von 2013 bis 2017
saß Höntsch im Niedersächsischen Landtag. Im
dessen Innenausschuss war Michael Höntsch
ebenfalls für den Kampf gegen Rechts zuständig
und für Gedenkstättenarbeit, also die Erinner –
ungskultur. Ob nun Michael Höntsch den Vor –
fall vom 23. April 2022 in die Erinnerungskultur
aufnehmen wird ist fraglich.
Jedenfalls musste Michael Höntsch am 23. April
die direkten Folgen seiner jahrelangen Politik
schmerzlich am eigenen Leib erfahren.
Am jenem Tag war Höntsch in Hannover unter-
wegs und wollte demonstrieren. Wie für derlei
Politiker üblich, natürlich nicht für sein Land
oder das deutsche Volk, sondern Höntsch hielt
die Flagge Israels, zusammen mit einer anderen
unbekannten Frau, hoch.
Nun lernte der linke Sozi wahrscheinlich zum
ersten Mal genau die Menschen real und näher
als ihm lieb sein konnte, kennen, denen er in sei-
nem unermüdlichen Kampf gegen Rechts so den
Rücken gestärkt. Denn er traf auf friedliebende
Muslime, welche hier in Deutschland nichts als
Frieden und Sicherheit suchen und diese Rechte
auch für Palästinenser in Israel in Deutschland
einforderten. Dieses Kennenlernen haute den
Innenpolitiker Höntsch glatt um. Es könnte al-
lerdings auch der Faustschlag eines Muslim ge-
wesen sein, selbst das Gericht war sich später
da nicht sicher.
Jedenfalls wurde der Politiker mit schlagfesten
Argumenten nicht nur auf die Lage der Palästi –
nenser, sondern auch mit der Realität in vielen
buntdeutschen Städten aufmerksam gemacht
und ging ohnmächtig zu Boden. In diesem be-
sagten Augenblick wurde der Sozi vom System,
dass er vertreten, ausgeknockt!
Die Polizei ging zwar dazwischen aber verhafte-
ten weder den oder die Schläger, sondern nahmen
wie üblich einfach nur die Personalien von Einem
der Verdächtigen auf. Da diese vorwiegend stets
innerhalb eines großen Mobs, wie etwa Familien-
clans auftreten, so ist später meistens kein einzel-
ner Täter zu überführen, zumal die zuständigen
Behörden wenig Lust dazu verspüren, in diesen
Kreisen intensiv zu ermitteln. Dies tritt später
auch im Fall Höntsch deutlich zutage.
Es gab zwar auch Videomaterial aber dies reicht
bei weitem nicht aus um vor einem buntdeutschen
Gericht einen People of Color, noch dazu, wenn es
sich um den Anhänger einer friedliebenden Religion
handelt, nicht ohne Diskriminierung und Rassismus
dabei zu begehen, zu verurteilen.
Somit blieb die Tat gegen den SPD-Mann, der sich
selbst als „Israelfreund“ bezeichnet vollkommen
straflos.
Die Staatsanwaltschaft erklärte dazu: ,, „Das Ver-
fahren gegen den staatenlosen 55 Jahre alten Mann
wurde mangels hinreichenden Tatverdachts einge-
stellt, weil eine vorsätzliche Körperverletzung nicht
nachgewiesen werden konnte.“ Gegen einen Rech-
ten hätte nun die Staatsanwaltschaft etwas konstru-
iert und ihn zumindest wegen Antisemitismus,
wenn nicht gar wegen mehr belangt. Aber da im
buntdeutschen Rechtsstaat, wo eben nicht alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, sondern
willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung abgeurteilt wird, konnte der
„Staatenlose“ seinen Migrantenbonus vollends
geltend machen und als freier Mann das Gericht
verlassen!
Natürlich wäre die deutsche Justiz nicht dass, was
sie ist, wenn man schon die echten Täter laufen
lässt, sich nicht wenigstens an deren Opfer schad-
los hält. Dies geschah prompt und daher ging man
nun gegen die Schwiegertochter des Israelfreunds
Höntsch, Rebecca Seidler, vor. Dieselbe ist die Ge-
schäftsführerin der Liberalen Jüdischen Gemeinde
Hannover. Die Staatsanwaltschaft verklagte Anfang
September 2022 die Seidler zu einer Geldbuße in
Höhe von 128,50 Euro, weil eine nicht angezeigte
Versammlung unter freiem Himmel durchgeführt
und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen zu
haben. Wohl nur der strafmildernde Umstand,
dass sie nicht etwa für Deutschland, sondern für
Israel auf die Straße gegangen, verhinderte die
sonst obligatorisch hohe Geldbuße, -mindestens
des Zehnfachen -, wie sie sonst gewöhnlich vor
allem einzig gegen deutsche Rechte verhängt.
Auch dürfte die Nähe zu einer jüdischen Ein-
richtung das Urteil der „unabhängigen“ bunt-
deutschen Justiz stark beeinflusst haben!
Das Mitleid für Michael Höntsch hält sich schon
von daher in Grenzen, dass er es als früherer SPD-
Innenpolitiker ja selbst mit in der Hand gehabt
solch schlagkräftige Muslime abzuschieben. Je-
doch bekämpfte er als Politiker lieber all jene,
die genau vor solchen Migranten immer gewarnt!
Er hatte sich sogar selbst gegen eine Anzeige ent-
schieden, nicht nur, damit die People of Color
die ihn K.O. geschlagen, straffrei davon kom –
men, sondern wohl auch, weil er sich als Innen-
politiker gut ausmalen konnte, wie ein Prozess
ausgehen würde. Aber auch aus Sorge, dass er
durch einen Prozess bekannt werde und seine
Familie und er dadurch weiterhin von friedlie-
benden Muslimen bedroht werden könnte. Da-
zu sagt Höntsch im Interview: „Ich will den
Herren, die auf mich losgegangen sind, nicht
noch einmal allein begegnen.“ Sichtlich hat der
Israelfreund einsehen müssen, wer jetzt, auch
Dank der direkten Politik seiner Partei, die Her-
ren auf deutschen Straßen sind!
Dabei hätte sich Höntsch gerade als Freund
Israels gut ausmalen können, wer in diesem
Land zumeist antisemitisch auftritt, nämlich
die, welche er mit seiner Innenpolitik über
Jahre hinweg gedeckt und deren natürliche
Gegner er mit seinem unermüdlichen Kampf
gegen Rechts mithalf mundtot zu machen. So
ist Höntsch, wenn schon als Opfer, so nur als
direktes Opfer seiner Politik zu betrachten!
Möge daher der Fall Michael Höntsch allen
Politikern und Politikerinnen in diesem Land
eine eindeutige Warnung sein!

Sachsen lässt grüßen!

Es geht los in Deutschland. In Plauen in Sachsen
gingen über 5.000 Menschen auf die Straße um
gegen die Regierung aus Deutschland zu demons-
trieren.
Die Systemlinge wurden überrascht! ,, Mit dieser
Größenordnung eines Umzugs hatte die Behörde
laut ihren Angaben nicht gerechnet„ heißt es
aus der Staatspresse. Dabei hatten doch vom Ver-
fassungsschutz, über Politiker der etablierten
Parteien, von der staatlich alimentierten NGO
bis zur ABM-Kraft der Politologen und Exte-
mismusforscher, sowie auch noch sämtliche
installierte Räte und Beauftragte, seit Wochen
vor nichts anderem gewarnt!
Wenn also trotzdem eine Behörde so dermaßen
die Realität verpennt, dann ist daraus sehr gut
zu ersehen, wie uns die staatlichen Penner in
kürzester Zeit so dermaßen in die größte Krise
seit 1945 stürzen konnten! Nichtstun und sich
vom Nichtstun dauerauszuruhen, auch diese
Zeiten dürften für Politiker und ihre Behörden
nun ein für alle Mal vorbei sein! Sachsen lässt
grüßen!

Heißer Herbst: Propagandamaschine läuft schon an

Wie schon zuvor bei den Protesten gegen die Corana-
Maßnahmen der Regierung versucht die Staatspresse
auch gleich wieder bei den sich anbahnenden Energie-
Protesten die Demonstranten als „Rechte“ zu diffamie-
ren und zu kriminalisieren.
So heißt es zum Beispiel bei BR24: ,, „Kriegstreiber“,
„Lügner“, „Volksverräter“: Bei seiner Sommertour
durch Deutschland wird Wirtschaftsminister Habeck
immer wieder von beleidigenden Sprechchören emp-
fangen. Hinter der Kampagne gegen Habeck und an-
dere Politiker stehen rechte Netzwerke„.
Das da Menschen auf die Straßen gehen, weil die sich
die immer höheren Energiepreise, die noch dazu von
der nicht das aller Geringste für sie tunenden Regier-
ung mit Steuern und Umlagen belegt, kann die Staats-
presse nicht begreifen.
Nicht umsonst werden in diesen Schmierblättern die
Gegner der Corana-Maßnahmen der Regierung als
„Corona-Leugner“ bezeichnet. Dieselben Blätter sind
je gerade auch schwer damit beschäftigt die etwas la-
bile österreichische Ärztin Lisa Maria Kellermayr,
nach ihrem Selbstmord, als „Impfärztin“ zur Säulen-
heiligen der Corona-Gläubigen Ähnlich aufzubauen,
wie Walter Lübcke zum Kämpfer für Demokratie.
Dabei sind es weniger ihre ins Visier genommenen
Gegner als vielmehr die Staatspresse selbst, welche
die immer gleichen Stereotype verwenden.
Derselben Lückenpresse, der es nie aufgefallen sein
will das immer dieselben Linken, mal für Antifa,
mal für die Asyl – und Migrantenlobby, bei Friday
for future oder die „Zivilgesellschaft“ schauspie-
lernd, auf den Demos erkennen, wollen nun wie-
der Querdenker oder „Rechte“ unter den Demons-
tranten ausgemacht haben. So heißt es z.B. bei
BR24 zu den Protesten gegen Habeck in Bayreuth :
,, Unter ihnen sind nach BR-Informationen meh-
rere Mitglieder der Querdenker-Szene, die mehr-
fach an Veranstaltungen von Corona-Leugnern in
Nürnberg teilgenommen haben„. Woher BR24
diese „Informationen“ haben will, erfährt der Leser
selbstredend nicht. Sie stammen wahrscheinlich
aus dem üblichen linken bis linksextremen Um-
kreis, sind also von der Sorte mit der diese Miet-
schreiberlinge so gerne fraternisieren.
Sichtlich hat man in den Redaktionen ebenso viel
Angst vor einem „heißen Herbst“ wie die Regier-
ung aus Deutschland.
Auch im Staatsfernsehen SWR wird dieselbe platte
Propaganda-Schiene gefahren: ,, Werden wir Mas-
sen-Demos erleben, wenn die Lebensmittel und
Energiepreise steigen und die Heizungen kalt blei-
ben? Der Verfassungsschutz erwartet, dass die be-
kannten Protestbewegungen das Thema kapern,
um Unruhe in Deutschland zu schüren. Auch Rechts-
extreme bereiten sich darauf vor, so Verfassungs-
schutzchef Thomas Haldenwang„.
Für Verfassungsschutzchef Haldenzwang, der zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, und sich
schon von daher wie alle politischen Versager einzig
dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben, höchstwill-
kommene Gelegenheit vom eigenen Versagen gehö-
rig abzulenken. ,,Ein Gegenmodell hätten diese Grup-
pen nicht für die Demokratie – allerdings gebe es auch
eine gewisse Sehnsucht nach einem autoritären Staat:
Dem großen Führer läuft man gerne nach. Einfache
Systeme sind gefragt. Einfache Erklärungsmodelle,
einfache Ursachen“, labbert Haldenwang los. Wer
im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Zumal weder Haldenzwang noch seine Regierung
weder komplizierte und schon gar nicht einfache
Lösungen in der Krise anzubieten haben. Das hatten
die schon in der Corona-Krise nicht!
Aber Haldenzwang fühlt sich gut ausgerüstet für die
Krise, mit jungen Leuten, für die alles nur ein Spiel
ist: ,, Junge Leute aus der Computer-Spielszene sind
angeworben worden, um chinesischen und russischen
Hackern auf die Spur zu kommen, die mit Cyberan-
griffen deutsche Unternehmen und Systeme angrei-
fen wollen„. Das ist ebenso eine gute Idee, wie die
Antifa, Autonome bis Linksextremisten dazu einzu-
setzen, vor der Öffentlichkeit die „Zivilgesellschaft“
schauspielern zu lassen! Hier muss man schon zu-
nehmend auf die Rentner-Antifa wie „Omas gegen
Rechts“ zurückgreifen.
Es wird bis zum „heißen Herbst“ wohl weder bei der
Staatspresse, noch bei der Regierung aus Deutsch-
land oder beim Verfassungsschutz wohl lein Um-
denkprozess einsetzen. Dazu ist man viel zu lern-
resistent, um zu begreifen, dass man mit einem
beständigen „Kampf gegen Rechts“ weder Corona
in den Griff bekommen, noch eine Energie-Krise
gemeistert bekommt!

Bunter Regierung geht schon jetzt die „Zivilgesellschaft“ aus

In Berlin demonstrierten weit über 1.000 Menschen
für die völlige Wiederherstellung der Grundrechte.
Wie üblich wenn Querdenker auftreten waren die
linksversifften Gegendemonstranten deutlich in
der Minderzahl. Da Antifa & Co zu faul, mussten
die Omas gegen Rechts ran.
Warum dieselben nun gegen die Wiederherstellung
der Grundrechte meinten auf die Straße gehen zu
müssen ist nicht bekannt. Aber das Dutzend linker
Klageweiber vermochte gegen die Querdenker nichts
ausrichten. So mussten sich die Omas damit zufrie-
den geben wenigstens noch in der Staatspresse mit
ihrem Auftritt Erwähnung zu finden.
Selbst in Berlins rotesten Ecken wie etwa der Rosa-
Luxemburg-Straße und dem Rosa-Luxemburg-Platz
bekamen Linke kaum 50 Gegendemonstranten zu-
sammen.
Da die Staatspresse inzwischen kaum noch glaub-
würdige Fakten gegen die Querdenkerbeweweg-
ung aufzubieten hat und all ihre selbsternannten
„Faktenchecker“ mehr als kläglich versagt, so hef-
tet man sich an das Nachbarland Österreich, wo
man gerade versucht die Allgemeinmedizinerin
Lisa-Maria Kellermayr nach ihrem Selbstmord
in eine Blutzeugin im Kampf gegen die Querden-
ker und Märtyrerin der Corona-Impfbewegung
umzufunktionieren.
Die eigentliche Frage aber ist, wenn man schon
in Berlin gegen 1.200 Querdenker kaum 100 Ge-
gendemonstranten zusammenbekommt, was
wird die Regierung dann erst im Herbst bei den
Energie – und Inflations-Protesten noch an vor-
geblicher „Zivilgesellschaft“ aufbieten?

Aus der Feder unserer Vorfahren: Heute: Demokraten und Vereine

Manchmal könnte man glatt meinen unsere Vorfahren
hätten uns Warungen für die Zukunft hinterlassen. So
liest sich denn ein Artikel aus dem Polizeiblatt “ Der
Wächter“ vom 26. Dezember 1848 fast schon wie eine
Warnung vor Antifa, Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern, Genderer sowie Kämpfer gegen Rechts
usw. und so fort.
In “ Der Wächter “ vom 26. Dezember 1848 nämlich
heißt es: ,, Im Jahre 1848 kam auf Deutschem Grund
und Boden eine Art von Menschen zum Vorschein, wie
man sie daselbst bisher noch nie gesehen hatte. Deshalb
wußte man denn auch, als man sie zuerst wahrnahm,
nicht einmal ein Deutsches Wort zu ihrer Bezeichnung
und mußte sich damit helfen, daß man ihnen einen
Griechischen Namen gab, bei welchem sich dann ein
Jeglicher, der nicht Griechisch verstand, ( und dieser
Jeglichen sind bekanntlich sehr viele ) denken konnte,
was er wollte. Man nannte sie nämlich zu Anfang De-
mokraten. Später jedoch, als man ihr Wesen und Trei-
ben eine Zeitlang beobachtet hatte, fand sich in unse-
rer Muttersprache eine Name für sie, aus welchem ein
jeder, der Deutsch verstand, gleich einigermaßen ent-
nehmen konnte, weß Geistes Kinder sie wären. Man
nannte sie nämlich ihrer Hauptbeschäftigung wegen
Wühler. Sie haben unleugbar mancherlei bemerkens-
werthe Eigenschaften, von denen einige sehr versteckt
sind, und es ist gewiß gut, daß man diese Eigenschaften
gehörig bloß legt, damit, wenn jemand mit ihnen künf-
tighin zusammen geräth, er sogleich weiß, wie er mit
ihnen daran ist „.
In seiner Ausgabe vom 23.Januar 1849 beschreibt
„Der Wächter“ dann den Demokraten uns so: ,,Wie
schon der Name andeutet, ist der offene Markt, die
Straße kein Feld für die Thätigkeit des Wühlers. Er
arbeitet im Geheimen in den geschlossenen Klubs.
Doch auch hier sind seine Reden selten geradezu
Aufforderungen zum Aufruhr, aber immer voll Hin-
deutungen auf mißliebige, zu fürchtende Gegner,
wobei es denn an Verdächtigungen und Anschul-
digungen selten oder nie fehlt. Zum offenen Wider-
stande gegen Schritte der Behörden wird er nie auf-
fordern, seine Worte sind aber stets so gestellt, daß
nur der mangelnde Muth seiner lieben Anhänger
den Widerstand bis auf Weiteres aussetzt. Hat er
aber endlich einmal seinen Zweck erreicht, und
einen Straßenspektakel angestiftet, so findet man
ihn, wenn, was häufig der Fall ist, sein Muth nur
in seiner frechen Zunge besteht, im wohl verschlos-
senen Zimmer, oder aber er ist ununterbrochen
auf dem Platze, wo die Folgen seiner Thätigkeit
sich zeigen. Hier ist indesß seine laute Rede eine
andere: ,,Kinder, seid ruhig! Liebe Leute, haltet
Ordnung! Wohin soll dieser Ungestüm führen?„
Daneben hört aber ein aufmerksames Ohr, wie
er mit leiser Stimme, und wenn Männer der Ord-
nung nicht in der Nähe sind – hinzufügt: ,,Ihr seid
im Recht; das Gesetz spricht für euch! Was soll
Ein Steinwurf? Ein paar Hundert müssen es gleich
sein! Geht doch nicht einzeln zur Behörde; den ein-
zelnen Mann merkt sie sich leicht, und kann bei
nächster Gelegenheit ihn zur Verantwortung zie-
hen. Aber in Haufen drängt an – das wirkt!„
Ist nicht jeden von uns dieser Typus schon auf einer
Demonstration begegnet und hat ihn Mehrheiten
verkünden hören?
Und in seiner Ausgabe vom 27. Januar 1849 warnt
„Der Wächter“ unter “ Das Vereinsfieber “ : ,, Das
Regieren muß den Leuten gar zu süß scheinen. Da-
durch ist es erklärlich, daß sie so sinnreich sind in
der Erfindung immer mehrerer Vereine, als deren
Glieder sie Gelegenheit haben, nicht bloß ihrer Ei-
telkeit zu fröhnen und sich redend geltend zu mac-
hen, sondern auch eine Thätigkeit auf dem ihnen
bislang ganz fremden Gebiete des Statuirens zu
entwickeln und sich – ihrer Meinung nach – wich-
tig zu machen…“.
Erkennen wir nicht auch heute diesen Typ wieder,
in sämtlichen Vereinen von Migranten, von Rassis –
mus -und Diskriminierungsbekämpfung, aus all den
Vereinen im Kampf gegen Rechts?
Sichtlich ist er nicht auch heute noch nicht aus-
gestorben und weilt unter uns als der vermeint-
liche Kämpfer für die Stärkung der Demokratie!

Staat, Politik und Corona

Es werden wieder mehr Corona-Infektionen ge-
meldet. Während die Begrenzung der Zahlen von
Demonstranten sichtlich ebenso wie die Einhalt-
ung von staatlich verordneter Corona-Maßnahmen,
wie etwa die Einhaltung von Sicherheitsabständen,
nur für die Opposition in diesem Lande gelten, da
in Köln Tausende Narren und in Berlin 5.000 Fri-
day for Future-Demonstranten, einfach so durch-
gewunken.
Kein linksversifftes Institut stellte hinterher fest,
dass durch diese Massenaufmärsche die Infektions-
zahlen deutlich in die Höhe gegangen, keine Klinik
klagte über Überlastung. Niemand von der Lügen –
und Lücken-Presse gab den Demonstranten die
Schuld an den aktuell ansteigenden Infektions-
zahlen.
Auch bei der Vielzahl erwarteter Flüchtlinge aus
der Ukraine, gelten all die Corona-Maßnahmen
nichts! Derweil ist die Bunte Regierung unter der
Bundesinnenministerin und obersten Schleuserin
im Lande, Nancy Faeser, stark bemüht, sich neben
echten Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine, auch
gleich noch die üblichen Wirtschaftsflüchtlinge
aus dem arabischen und schwarzafrikanischen
Raum, mit ins Land zu holen. So wie man zuvor
Tausende Afghanen zu „Ortskräften“ umlog, so
werden nun aus Schwarzafrikanern alles „Studen-
ten“. Während der Deutsche im eigenen Land
mit Corona-Maßnahmen streng kontrolliert,
wird im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
die Migranten vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen. Auch diese Regierungspraxis
dürfte entscheidend dazu beigetragen haben,
dass sich Corona insbesondere in den Asylunter-
künften im Lande rasant ausbreiten konnte, und
zwar in solch einem Maße, dass man es gar nicht
mehr wagt, hier zu trennen und konkrete Infek-
tionszahlen von Ausländer im Lande zu nennen!
Zu Nancy Faeser passt die neueste Meldung wie
die berühmte Faust aufs Auge: „Ihren Stab leitet
jetzt ein früherer Hip-Hop-Künstler. Der Diplom-
Politologe Bastian Fleig trat während seines Stu-
diums als Hip-Hop-Künstler auf und arbeitete
mit dem Label des Rappers Moses Pelham zusam –
men „. Wetten, dass der früher für Multikulti ge-
hiphopt hat? Passt wunderbar in die Mannschaft
der obersten Schleuserin des Landes, Faeser!
Der frühere Pressesprecher des Bundesinnen-
ministers, Steve Alterer, ein Bundespolizist,
musste seinen Posten räumen, nachdem er es
nicht hinnehmen wollte, dass Faeser ein Inter-
view zu ihrem umstrittenen Gastbeitrag „antifa“
der linksextremistisch beeinflussten und vom
Verfassungsschutz beobachteten Vereinigung
VVN-BdA geben sollte. Wie bei Sozis üblich, –
siehe den Fall Andreas Geisel -, wird angefangen
das Bundesinnenministerium mit eigenen Leuten
in eine komplette zu allem Ja-Sager-Truppe um-
zubauen. Und wie die aussieht, kann man sich gut
vorstellen, wenn man bedenkt, dass die Faeser
außer dem „Kampf gegen Rechts“ und dem Ein-
schleusen von 25.000 weiteren Afghanen nichts
kann. Es ist also vorhersehbar, dass sich Corona
unter dieser Bundesinnenministerin noch rasant
weiter ausbreiten wird, vor allem in linken und
Migrantenkreisen, also genau denen, den diese
Ministerin Sonderrechte gewährt! Da ist es kein
Zufall, dass Faeser ausgerechnet die Abteilungs-
leiter „Grundsatz, Planung und Kommunikation“
(G), „Heimat“ (H), „Krisenmanagement und Be –
völkerungsschutz“ (KM), und „Staatsrecht/Verfass-
ungsrecht“ (V ) ausgetauscht. Vor allem Letzterer
hätte wegen ihrer Antifa-Verbindungen sehr be-
lastend für Nancy Faeser werden können! Selbst
der Parlamentarischer Geschäftsführer der Uninon,
der CDU-Politiker Thorsten Frei stellte fest „Weit
vorangekommen ist die Ministerin nur bei einem
Thema: dem parteipolitischen Umbau ihres Hauses.
Statt ihre Kraft in die Beförderung und Versorgung
verdienter Genossen zu stecken, sollte sie sich end –
lich den anstehenden Fachthemen widmen und Po-
litik für innere Sicherheit machen.“
Dies alles zusammen ist Beweis genug, dass alles,
was man uns über Impfgegner, Querdenker & Co
einzureden versuchte, jeglicher Grundlage entbehrt,
und nichts als staatliche Propaganda gegen die Op-
position im Lande gewesen.
Und noch etwas fällt gravierend ins Auge, dass aus-
gerechnet dort, wo die Corona-Maßnahmen noch
verschärft, die Infektionszahlen drastisch anzahlen!
Ganz besonders unter Senioren, die fast alle durch-
geimpft und geboostert sind! Als wird hier eine wei-
tere Lüge offensichtlich, nämlich die, dass einzig die
Ungeimpften an den hohen Infektionszahlen schuld
seien. Schon lange war bekannt, dass immer mehr
Geimpfte und Geboosterte an Corona erkranken.
Obwohl gerade in NRW die Infektionszahlen wieder
anstiegen, ließ man in Köln und anderswo 240.000
Narren los, damit diese Stimmung gegen Russland
machen. Hier geht Politik tatsächlich über Leichen!
In Berlin wurden am selben Tag als man dort 5.000
Friday for Future-Sympathisanten vor dem Reichs-
tag aufmarschieren ließ, 7.125 neue Corona-Fälle ge-
meldet. Trotzdem verkündet man weiter sinkende
Zahlen. Dabei verkündete noch am 20. Februar 2022
die „Berliner Zeitung“ : “ Berlin-Inzidenz steigt weiter
an – auf jetzt 1111,2 „.
Es mutet da schon etwas seltsam an, wenn die Infek-
tionszahlen prompt sinken, wenn der Staat seine so –
genannte „Zivilgesellschaft“ in Massen auf die Straße
schickt, und stets ansteigen, wenn die Opposition im
Lande ähnlich große Demonstrationen ankündigt.
So, wie man in der Hauptstadt 100.000 Anhänger
der Homosexuellen am CSD aufmarschieren ließ,
und am Wochenende darauf den Querdenkern das
Demonstrieren wegen Corona verboten! Der Trick
in Berlin besteht darin immer wieder einfach die
Testszenarien zu ändern, so das plötzlich nicht mehr
alle Fälle zählen!
Da dürfen wir uns sicher sein, dass, wenn jetzt die
Impfgegner, Querdenker & Co auch Großdemons-
trationen ankündigen, die Infektionszahlen „rein
zufällig“ so wieder ansteigen, dass die Demos be-
reits im Vorfeld verboten werden.
Umgekehrt benötigt, also genehmigt man, all die
Demos gegen den Krieg in der Ukraine, weil man
in Regierungskreisen diese Aufmärsche bitter nö-
tig hat, um vom eigenen Komplettversagen bei der
Energie – und Rohstoffversorgung gehörig ablenken
zu können.

Vorhersehbar: Friday for Future nun Friedensbewegung

Die Grünen versuchen derzeit durch ihr Partei-
mitglied und U-Boot bei Friday for Future, Luisa
Neubauer ihren Happen von der in Deutschland
verbreiteten Kriegshysterie abzubekommen. So
tingelt nun die Neubauer mit der neuen Kollektiv-
schuldthese, dass einzig Deutschland Putin den
Krieg finanziert habe durch die Presse.
„Es ist doch wichtig, dass man jetzt ehrlich ist:
Wer finanziert die jetzigen Angriffe? Deutschland
etwa, das die Hälfte seiner Energie aus Russland
bezieht. Wir sehen ja jetzt, dass die deutsche Ab-
hängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russ-
land eines der Dinge ist, die Präsident Putin so
mächtig macht.“ erklärte die Geografiestudentin
Neubauer.
Natürlich ist Luisa viel zu beschränkt um über –
haupt zu sehen, wie viele Staaten denn Erdöl und
Erdgas von Russland beziehen, darunter sogar
die USA! Aber das Weglassen aller unbequemen
Fakten war schon immer der Hauptbestandteil
aller dieser Kollektivschuld-Geschichten!
Und besonders „ehrlich“ ist das auch nicht!
Besonders, wenn man es weiß, dass sogar die
Ukraine selbst ihr Erdöl und Erdgas zuvor aus
Russland bezogen hat! Natürlich würde noch
nicht einmal die dumme Luisa den Ukrainern
vorwerfen den Krieg gegen sie, selbst finan-
ziert zu haben! Alleine, weil solch dümmliche
Kollektivschuldthesen eben nur bei den bunt-
deutschen Einfaltspinseln auf fruchtbaren
Boden fallen.
Damit Luisas platte Propaganda funktioniert
bei buntdeutschen Einfaltspinseln, muss es
eben einzig der Deutsche sein, der, – wie im-
mer -, an allem die Schuld trägt!
Und damit der Nonsens unters Volk gebracht,
wurde auch ihre Friday for Future-Truppe auf
Linie gebracht und marschiert wieder auf.
Da wird groß angekündigt: „Die Klimaschutzbe-
wegung „Fridays for Future“ wird ihre Stimme
auch im Ukraine-Konflikt* erheben“.
Neu ist das Ganze nicht, denn schon die Merkel-
Regierung bediente sich Friday for Future um
beim Bürger mit neue Öko-Abgaben und Steuern
gehörig abzukassieren. Insofern ist Friday for Fu-
ture so etwas wie die deutsche Variante der Enkel-
trickbetrüger!
Es ist zugleich auch ein schöner Beweis, dass für
die Bunte Regierung immer dieselben Dauerde-
monstranten auf die Straße gehen. So wie nun
bei Friday for Future aus „Klimaschutzaktivisten“
über Nacht eine „Friedensbewegung“ wird, so
wird aus linker Antifa schnell mal eine Demo
für die Asyl – und Migrantenlobby oder der
die „Zivilgesellschaft“ schauspielernde Demons-
trant gegen Rechts. Hier werden einfach nur die
Banner und Parolen ausgetauscht. Und genau
daher ist Friday for Future nun eben für die Uk-
raine unterwegs!
Und das grüne U-Boot Neubauer verkündet es
schon einmal auf Twitter, – früher Lieblingsplatt-
form deutscher Rechter und Donald Trumps -,
folgerichtig am 2.03. : „Am morgigen Donners-
tag zeigen wir Haltung wie Autokraten es hassen,
und stehen auf für Menschenrechte und demokra-
tischen Werte.“
Selbstredend macht die Staatspresse auch gleich
mit, u.a. mit kostenloser Werbung für Friday for
Future. Dort heißt es: „Gegenüber der Frankfurter
Rundschau sagte die „Fridays for Future“-Aktivis-
tin Luisa Neubauer, man habe „entschieden, nicht
stumm zu bleiben, sondern laut zu werden, Solida-
rität zu zeigen und für eine sichere Welt zu kämp-
fen, in der fossile Energien nicht weitere Kriege
befeuern und finanzieren.“ Selbstverständlich ist
in dieser Presse kein objektiv-sachlicher Journa-
list zu finden, der Neubauers krude Thesen ein-
mal hinterfragen würde.
Im buntdeutschen Sowjetsystem kommt eben al-
les aus demselben Stall vom Demonstranten über
Aktivisten, vom Journalisten, Reporter, Kriegsbe-
richterstatter und Moderator, vom Sportfunktio –
när und Sportler, vom Kunstschaffenden bis zum
Kunst – und Kulturstaatsmininterin, vom Migran-
tenlobbyisten bis zum Politiker. Es ist wie der be-
rühmte Kampf des Don Quijote gegen Windmüh-
len, wenn buntdeutsche Apparatschik gegen Putin
kämpft! Und Sancho Panza in Form von Luisa Neu-
bauer hat gerade die Friday for Future-Rosinante
frisch zu einem weiteren Angriff gesattelt!

Sie haben ihren Krieg!

Nun hat also die Ukraine den Krieg, den man propa –
gandistisch seit Wochen herbeizureden versuchte.
Die Bunte Regierung ist gerade dabei sich mit Sank –
tionen die deutsche Wirtschaft in einen Zustand zu
bringen, der dem der Bundeswehr entspricht.
Die Bundeswehr ist derweil durch ihre politische
Führung derartig ruiniert, dass sie praktisch nicht
einsatzfähig ist.
An den Börsen spekuliert man gegen Deutschland
und macht kräftig Gewinn, während der DAX ab-
stürzt und die Inflation volle Fahrt aufnimmt. Die
selbsternannten „Experten“ sind immer noch der
Meinung, dass die Sanktionen mehr Russland als
Europa treffen werden.
Die Bunte Regierung versucht derweil der Bevöl-
kerung volle Gas und Erdölspeicher vorzugaukeln.
Sicherheitshalber gibt man nur vor für den Winter
gerüstet zu sein, aber auch hier nur, wenn es in den
nächsten Tagen „kälter werde“. Sichtlich wurde die
Bundesregierung, wo man ohnehin nichts als Reden
schwingen kann, von Putin in jeder Hinsicht mit her-
untergelassenen Hose erwischt wurden.
Mit weinerlicher Stimme verkündet Wirtschaftsmi –
nister, dass man vorbereitet sei.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, sicht-
lich mit der Situation vollkommen überfordert, lallt
von Auslandseinsätzen herum, während ihr Heer
eingesteht “ blank dazustehen“. Wie ein Roboter
rattert die Lambrecht herunter, dass sich die Ver-
bündeten auf die Bundeswehr verlassen könne.
Die Bunte Regierung, der die Ukraine weit näher
als das eigene Volk, ließ in Berlin das Brandenbur-
ger Tor mit den ukrainischen Nationalfarben an-
strahlen; mehr hat man nicht!
In der Ersten Reihe werden Demonstrationen ge-
gen Russland vor Kanzleramt und Botschaften ge-
zeigt, an denen kaum ein halbes Tausend teilge-
nommen.
Jetzt wo Putin in die Ukraine eingefallen, ist plötz-
lich in der staatlichen Propaganda ( s. Scholz )
Russland das „Brudervolk “ der Ukraine. Seltsam,
dass zuvor von dieser „Brüderschaft“ nie die Rede
war. Da die Bunte Regierung schon vor dem Ein-
marsch die Sanktionen gegen ihre Pipeline Nord –
stream 2 beschlossen, haben sie nichts was sie
noch bewirken können, zumindest nichts, was
ihrem Land mehr schadet als Russland!
Ihr großer Herr und Meister, US-Präsident Joe
Biden, wird nichts tun, was sein Land belastet.
Er ist ohnehin so was von unbeliebt im eigenen
Land, dass ein Krieg, der den Amerikanern viel
kosten werde, politisch nicht überstehen wird.
Noch eins fällt in der Staatspresse auf: Wo ist
Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew?

Leipzig – Die üblichen Verdächtigen

In Leipzig-Connewitz marschierten mal wieder
die Linksextremisten auf. Die Beihilfe leistende
Polizei wurde mit Gegenständen beworfen, da-
bei eine Polizistin verletzt, und spricht trotzdem
davon, dass die Demonstration „überwiegend
friedlich“ verlaufen sei.
Gewalt von Links war ja noch nie ein Grund de-
ren Demonstrationen zu verbieten. Umgekehrt
wurden Querdenker-Demos wegen einer einzigen
Demo, die nur „überwiegend friedlich“ gewesen
gleich alle anderen verboten. Doppelmoral und
Parteilichkeit sind Standard in allen Leipziger
Ämtern!
Was die Leipziger Polizei als „überwiegend fried-
lich“ bezeichnet, liest sich in der Presse dann so:
„zwei gefährliche Körperverletzungen, einen Ver-
stoß gegen das Sprengstoffgesetz und einen gegen
das Versammlungsgesetz“.
Wenn Linksextremisten hinter Bannern versteckt
dicht an dicht gedrängt, heißt es in Leipzig nicht
desto trotz : ,, Auch die Hygienevorschriften seien
eingehalten worden„. Was ist mit den Corona-
Maßnahmen, wie etwa Sicherheitsabstände? Oder
gelten die wie gewohnt nur für Querdenker, Rechte,
Impfgegner und Verschwörungstheoretiker?
Auslöser der Demo waren Hausdurchsuchungen
der Polizei in Connewitz, wo gegen zwei Frauen
aus der linksextremistischen Szene wegen Brand-
stiftung und Sachbeschädigung ermittelt wurde.
Den geistigen Brandstiftern aus den Leipziger Rat-
haus störte dies nicht, den linken Unterstützern
der Brandstifterin ihren Aufmarsch zu erlauben.
Hier sieht man unter dem Sozi-Bürgermeister
Burckhard Jung seit Jahren beim Linksextremis-
mus weg, verharmlost dessen Gewalt und begüns-
tigt die Linksextremisten mit einer Genehmigung
ihrer „Demos“ nach der anderen. Selbst nachdem
sie auf drei Demos hintereinander zu Randalen kam,
wurde den Linksextremisten gleich eine vierte Demo
genehmigt! Auch zugleich ein schönes Zeichen wie
sehr vorgeschoben es gewesen, wegen angeblicher
Gewalt ausschließlich Querdenker-Demos schon
im Vorfeld zu verbieten!
Sichtlich hat man in Leipzigs Ämtern und im Rat –
haus nicht das aller geringste aus der Affäre um
die „Kommandoführerin“ Lisa E. gelernt! Hier
wird weiter gedeckt, unterstützt und weggeschaut!
Hier können Linksextremisten seit Jahren unge-
stört Polizeiwachen angreifen und alles was pas-
siert, ist, dass die Polizei weiter die linksextremist-
ischen Aufmärsche schützt! Im September 2021
griffen Leipziger Linksextremisten mehrere Ban-
ken und eine Polizeistation in der Dimitroffstraße
an. Sieben Polizisten wurden verletzt Ergebnis:
Nicht geschehen, linksextremistische Demos wei-
terhin anstandslos erlaubt. Auch damals verkün-
dete die Polizei: „Ein großer Teil der Veranstalt-
ung ist friedlich geblieben“.
Wie gewohnt heuchelte danach der Oberbürger-
meister Jung große Empörung, tat aber weiter wie
gewohnt gar nichts! „Demokraten müssten sich
von diesem Protest distanzieren“ forderte er.
Nein, echte Demokraten hätten längst die regel-
mäßigen Aufmärsche der Linksextremisten ver-
boten und in Leipzig-Connewitz mal gehörig
aufgeräumt! Aber die Leipziger Obrigkeit sah
lieber weiter weg, tat nichts, sah nichts und
spielte die linksextremistische Gewalt herun-
ter. So konnte sich das linksextremistische Ko-
mando unter Lisa E. ungestört weiter radikali-
sieren. Es waren ja „Antifaschisten“, die sich im
Kampf gegen die „Faschisten und Neonazis in
Mitteldeutschland“ befanden. Da schaute man
gerne weg!
Das übliche Komplettversagen zeigten auch die
Beamten, die Lisa E. observierten. Die schauten
zu wie Lisa E. ein Opfer ausspionierte, hinderten
aber das linksextremistische Kommando an den
Überfall bei dem einen als „Rechter“ geltenden
Arbeiter das Gesicht regelrecht zertrümmert wor-
den.
Auch der linke Journalismus versucht die links-
extremistischen Verbrechen zu relativieren. So
äusserte der Journalist Edgar Lopez in einem
MDR-Potcast: „Also bisher habe ich den Eindruck
gehabt, dass die meisten Opfer, die ausgesagt ha-
ben, schon irgendwo wussten, warum sie angegrif-
fen werden. Also es ist natürlich so, dass sie dann
nicht in den Prozess gehen und sagen das ist alles
okay. Und das ist alles gut. Sie wollen ihre Verletz-
ungen und das, was ihnen widerfahren ist, schon
geltend machen. Aber wenn sie zum Motiv gefragt
werden oder zu möglichen Gründen, dann ist es
natürlich so, dass es nach längerer Befragung dann
schon dazu kommt, dass sie sich dazu äußern und
sagen: „Ich bin Teil der rechtsextremen Szene“.
Würde solch „freier“ Journalist auch einem Opfer
von Rechtsextremisten vorwerfen, selbst Schuld
an den Überfällen gewesen zu sein?
Auch der Autor Thomas Datt schlägt im MDR-
Potcast in dieselbe Kerbe: ,, Da haben wir einen
Haufen Extremisten, die sich als biedere Bürger
und Opfer darstellen. Sie sind zum Teil in diesem
Fall natürlich klar Opfer. Das muss man auch
ganz klar sagen“.
Merkwürdig auch, dass das Gericht sich sichtlich
weit weniger für die Taten der Linksextremisten
als mehr für die politische Betätigung der Opfer
interessierte. Lopez selbst gibt es zu : „Es ist höchst-
wahrscheinlich der politische Gegner“. Also man
muss dazusagen, viele von ihnen haben am Anfang
versucht, sich da irgendwie raus zureden, behaup-
tet, sie wären Teile des demokratischen Spektrums
oder einer hat gesagt, er wäre ein Monarchist. Und
das hat dann das Gericht schon als sehr unglaub-
würdig betrachtet und hat den entsprechenden Per-
sonen auch teilweise Konsequenzen angedroht für
den Fall von Falschaussagen, woraufhin die Perso-
nen dann ihre Aussagen wiederholt widerrufen ha-
ben und die neu getätigt haben. Etwa im Fall von
Enrico Böhm, der nach eindringlichen Worten des
Vorsitzenden bestätigt hat, dass er Teil der rechts-
extremen Szene ist“.
Kein Wunder, dass sich der Prozess gegen Lisa E.
trotz zahlloser Indizien und zahlloser Beweise, –
u.a. wurde sie direkt nach einem ihrer Überfälle
in Eisenach von der Polizei in einem Auto mit
gefälschten Kennzeichen gestoppt, und wurde
bereits vor ihren Taten observiert -, so lange
hinzieht, wenn selbst das Gericht mehr nach
„Beweisen“ gegen die Opfer sucht, die weil sie
in der rechten Szene aktiv wohl als vogelfrei
gelten! Sichtlich ist das Gericht davon beein-
flusst, dass vor allem Linksextremisten den
Gerichtsverhandlungen als „Zuschauer“ bei-
wohnen. Das gibt Journalist Lopez ganz offen
zu: „Die Unterstützung ihres Solidaritätsbünd-
nisses hat sich darauf verständigt, dass die
Leute in den Gerichtssaal kommen, sie dann
quasi vor Ort unterstützen durch ihre Anwe-
senheit. Jeden Prozesstag, wenn die Angeklag-
ten in den Saal geführt werden, stehen die Un-
terstützerinnen auf und applaudieren. Bei
Lina E. ist es dann immer besonders laut“.
Natürlich hat die „unabhängige Justiz“ und
deren Sicherheitspersonal nichts dagegen,
dass sich der Gerichtssaal in einen linksex-
tremistischen Stützpunkt verwandelt und
lässt beim Gejohle für Lisa E. den Saal nicht
räumen! [ Man stelle sich an dieser Stelle ein-
mal vor der Gerichtssaal im NSU-Prozesss
wäre nur mit Neonazis besetzt, welche Beate
Zschäpe zugejohlt – dann wäre es der Skan-
dal gewesen ].
MDR-Mitarbeiterin Secilia Kloppmann gibt
im Potcast tiefe Eindrücke in die Unterstützer-
szene für Lisa E. : „Natürlich verschiedenste
Antifa-Organisationen, Privatpersonen, kleine
Geschäfte, vermutlich viele aus Connewitz, aber
auch viele Politiker. Nicht nur von den Linken,
auch von der SPD, den Grünen … oder zum Bei-
spiel habe ich auch „Omas gegen rechts“ gefun-
den“.
Da wächst zusammen, was zusammengehört, und
selbst vorgebliche „demokratische“ Politiker und
Politikerinnen haben kein Problem damit sich
mit den Linksextremisten zusammenzutun! Es
sind die üblichen Verdächtigen unter Linken,
Sozis und Grüne, also genau diese Bande, die
in Leipzig politisch das Sagen hat!

Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.