FFF-Kids: Genau deshalb wollten eure Eltern das Recht auf Abtreibung so sehr

Greta T.

Immer öfter schwänzen die Friday for Future-Kids
in Buntdeutschland wieder Freitags die Schule um
ihre Demos zu bemannen oder zu beweiben. Damit
widerlegen sie zugleich sämtliche Studien nach de-
nen sie unter der langen Schulschließung durch die
Corona-Krise sehr gelitten haben. Denn ihre vorgeb-
lichen Depressionen deswegen nun mit dem Schule –
schwänzen am Freitag bekämpfen zu wollen, ist fast
noch absurder als ihre Umweltschutzforderungen!
Die Kids, die selbst nie einen Finger für die Umwelt
gerührt, und deren Führungseliten bei Urlaubsflü –
gen und dem Besitz des neuesten Smartphones und
Tablet sowie immer die neueste Jeansmode auf dem
Arsch nicht eine Sekunde an die Umwelt gedacht,
kompensieren dies in dem sie einfach ihren Eltern
und Großeltern die Schuld geben. Da hat man an
den Schulen so über zwei Weltkriege gelernt! Die
Eltern und Großeltern werden von ihnen beschul-
digt fast mit dem gleichen Wahn wie man Jahr-
hunderte zuvor noch arme Frauen beschuldigt
die Unwetter herbeigehext zu haben.
Ihre Programme, sofern die FFF-Kids solche be-
sitzen, sind illusorisch und vollkommen realitäts-
fern und dienen einzig noch verlogener Politikern
als Steilvorlage für neue Steuererfindungen, die
nun Klimaabgaben heißen.
Ansonsten bestätigen die Friday for Future-Kids
nur, warum ihre Eltern so energisch für ein Recht
auf Abtreibung auf die Straße gegangen!

Luisa NEUBAUER

Schon lange sind die Friday for Future-Kids nicht
mehr jedes Manns Lieblinge. Mal verbünden sie
sich mit Linksextremisten oder Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Carola Rackete.
Sie haben es eben nicht gelernt, dass, wenn man
immer wieder mit Abschaum aufmarschiert irg-
endwann selbst nur noch als Abschaum angese –
hen wird.
Und nun wagten sie es sich gegen die heiligen
Kühe der Sozialdemokraten aufzulehnen, indem
sie auf der Demo skandierten: „Wer hat uns ver-
raten -Sozialdemokraten“. Der buntdeutsche
Schweinejournalismus steht gleich so unter
Schock, dass man es gar nicht erst wagt, den
Rest der Strophe des „Naziliedes“ auch zu nen-
nen, die das lautet : „Wer war mit dabei – die
grüne Partei“! Der „historische Kontext“ war
den Pressemaden dann doch zu scharf. Dann
doch lieber die beliebten Vergleiche mit der
Nazi-Zeit! Immerhin hatten die schwer empört
tunenden Politiker der Sozis auch nichts ande-
res zu bieten, und eine unabhängige Presse die
sachlich-objektiv über den „Vorfall“ berichten
täte, die sucht man in Buntdeutschland verge-
bens.
Jedoch über wen sollen die Presstituierten da
dann noch berichten? Bei Corona bekommen
immer mehr die zuvor arg geschmähten Quer-
denker Recht und die „Experten“ liegen eben-
so daneben, wie die Faktenchecker. Bei der
Zivil – oder Stadtgesellschaft sind viel zu oft
Antifa und linksextremistischer Krawallmob
mitaufmarschiert und viel mehr hat man da
nicht! Die Situation gleicht ungefähr der in
den USA, wo die buntdeutsche Presse nun
schon ständig den Barack Obama verherr-
lichen muss, da Joe Biden zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, in den Um –
fragewerten weit unten im Keller liegt.
Also muss man auf Gedeih und Verderb
jetzt die Karte der FFF-Kids spielen, weil
buntdeutscher Journalismus halt nicht
mehr hergibt. Daher auch diese geradezu
Vergötterung von Greta Thunberg, und
ihren buntdeutschen Anhängseln Neu-
bauer und Reemtsma.
Die eigentliche Misere ist aber der Bundes-
tag, wo man ohnehin nur gegen Rechts
kann, ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist. Dies bewies so –
gleich noch so ein „Experte“, nämlich der
CDU-Innenexperte Christoph de Vries der
gleich zur „BILD“ rannte und dort losheulte:
von ,, „Nazi- und Kommunistenrhetorik“, die
„in Deutschland nicht unter Welpenschutz“
stehe. Sollte sich Fridays for Future weiter
radikalisieren, müsse die Organisation seiner
Auffassung nach vom Verfassungsschutz beob-
achtet werden. Wer ernennt eigentlich solche
Politiker zu „Experten“? Jetzt sollen also schon
Kinder vom Verfassungsschutz ausspioniert
werden! Wie man mit solchen Gestapo-Met-
hoden ein Demokrat sein will, entzieht sich
meiner Kenntnis.
War es nicht gerade die CDU, die sich zuvor
den Parolen der FFF-Kids bediente, um eine
neue Steuer, nämlich die CO2-Abgabe, für
sich zu erfinden? Vielleicht gehören da wohl
eher Merkel, de Vries, Wanderwitz, Spahn
& Co dringend vom Verfassungsschutz über-
wacht! Von Bündnis90/Die Grünen, welche
FFF wie keine andere Partei schamlos ausge-
nutzt und sogar ihr Parteimitglied Luisa Neu-
bauer in deren Führungsriege eingeschleust,
ganz zu schweigen. Diese Partei gehört nicht
nur überwacht, sondern hätte spätestens mit
Beginn ihrer Kinderficker-Tage verboten wer-
den müssen!
Sichtlich ist all den „Experten“ der alte deut-
sche Spruch: Kindermund tut Wahrheit kund,
sehr im Gedächtnis haften geblieben, und für
solch einen Politikerschlag ist ja nichts gefähr-
licher als die Wahrheit! Da könnte schon eine
Parole aus Kindermund die ganze Wahrheit
über die deutsche Sozialdemokratie kundtun
und dies gilt es nun mit allen Mitteln zu ver –
hindern.
Solange man die Schulschwänzer von FFF für
seine eigenen politischen Zwecke ausnutzen
konnte, war es okay, wenn diese sich mit Links-
extremisten zusammentaten. Sie standen ja
immer noch auf der „richtigen“ Seite. Schein-
bar braucht die Politik nun die FFF-Kids nicht
mehr und empfindet sie, wie der überwiegende
Teil der Gesellschaft einfach nur noch peinlich
und lästig!

Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

In gewohnter Weise genehmigten die Beihilfeleister
aus dem Leipziger Rathaus die Demo der Linksex-
tremisten. Krawalle und Ausschreitungen, sowie
verletzte Polizisten nahmen die argen Gefährder
aus dem Leipziger Rathaus unter Führung ihres
Oberbürgermeisters Burckhard Jung, natürlich
SPD, dabei billigend in Kauf.
Ausgestattet wie in allen größeren Städten nur
noch mit einer Handlanger-Polizei, welche nur
gegen Rechte und Querdenker austeilt, aber bei
Linksextremisten stets auf Kuschelkurs geht. So
durften die Linksextremisten ungestört ihr Trans-
parent mit einem Mordaufruf gegen den Leipziger
SOKO-Chef in der Demo aufführen, weil die Poli-
zei eine Eskalation für den Fall befürchtete, dass
man das Transparent beschlagnahme. Dann hätte
nämlich die Polizei energisch gegen diesen links-
extremistischen Krawallmob vorgehen müssen.
Aber dies darf im rotversifften Leipzig nicht ge-
schehen, wo sich der Sozi-Oberbürgermeister
seit Jahren blind und taub stellt, um seine Links-
extremisten zu schützen!
Auf Rechte oder Querdenker hätte man sofort
losprügeln lassen, nie aber auf linken Krawall-
mob!
Die Grünen, auch solch typische Unterstützer
des Linksextremismus, waren denn auch voll
des Lobes über die quasi handlungsunfähige
Polizei. Grünen-Chef Robert Habeck war da-
her auch voll des Lobes : ,, „Beachtlich ist, dass
die Polizei nach unserem Kenntnisstand so be-
sonnen gehandelt und deeskaliert hat. Dafür
gebühre ihnen Respekt“. Ob Habeck der Po-
lizei auch solchen Respekt gezollt hätte, wenn
die eine rechte oder Querdenker-Demo einfach
so durchgewunken hätte, ohne zu handeln? Es
wurde ja noch nicht einmal auf die Einhaltung
von Corona-Maßnahmen, wie etwa des Sicher-
heitsabstandes geachtet, geschweige denn dass
man gegen das Vermummungsverbot vorgegan-
gen wäre. Wie immer mehr Vorschriften in die-
sem Land, scheinen diese nur noch für Rechte
zu gelten!
So aber konnte der linke Krawallmob in der
Leipziger Innenstadt Gebäude mit Steinen be-
werfen und in Connewitz brennende Barrika-
den errichten. Wo war da eigentlich ein Robert
Habeck um gegen Feinstaub und Abgase der
brennenden Barrikaden sich zu empören?
Weil linksextremistischer Krawallmob und
radikale Umweltaktivisten aus demselben
Stall kommen, hackt eine Krähe der anderen
kein Auge aus, und so sehen die Grünen bei
brennenden Mülltonnen, Barrikaden und
abgefackelten Autos immer weg und wird
von ihnen hier der „Klimaschutz“ faktisch
ausgesetzt! Ebenso haben die Grünen, die
dem Normalbürger gerne mal das Silvester-
feuerwerk verbieten, noch nie etwas dagegen
gehabt, wenn Linksextremisten, wie auch wie-
der in Leipzig, Bengalfackeln zünden und mit
Böllern um sich werfen!
Dieses Mal gingen nur sieben verletzte Polizei-
beamte auf das Konto der Beihilfeleister aus
dem Leipziger Rathaus. Diese Gefährder, die
immer wieder fast schon kriminell die Demos
des linksextremistischen Krawallmobs geneh-
migen, gehörten schon längst vor ein Gericht
gestellt und für die entstandenen Sachschäden
mit haftbar gemacht. Ach ja und der Oberbürger-
meister, der seit Jahren bei Gewaltexzessen der
Linksextremisten wegschaut, diese deckt und
nichts als hohle Reden dagegen führt, gehört
auch längst abgesetzt!

Berlin: Slowiks Knüppelgarde wieder mit zweierlei Maß unterwegs

Im links-rot-grün versifften Berliner Senat ließ man
ohne alle Bedenken zu Corona das Fußvolk von 340
Lobbyorganisationen der Asyl – und Migrantenlobby
zu Tausenden in 15 Blöcken auflaufen. Sicherheits –
bzw. Mindestabstände der Corona-Maßnahmen gal –
ten selbstredend für Linke wieder einmal nicht und
so konnten die Demonstranten daher dicht an dicht
gedrängt, an Babara Slowiks Knüppelgarde vorbei-
marschieren. Dieselbe hätte auf so dicht an dicht
laufende Querdenker längst eingeprügelt, aber bei
den linken Spießgesellen sah die Polizei bewusst
weg, ganz wie man schon vorher 60.000 Homo –
sexuelle und ihre Anhänger ohne jeglichen Zwang
von Corona-Maßnahmen und damit Kontrolle des
Tragens von Mund – und Nasenschutzmasken oder
Einhaltung von Sicherheitsabständen durchgewun –
ken. Wer nach Slowiks und Innensenator Geisel die
richtige Gesinnung hat, für den gelten Corona-Maß-
nahmenkonzepte nicht, sondern nur für Oppositio-
nelle wie die Querdenker!
So war Slowiks Knüppelgarde einzig gegen die eben-
falls demonstrierenden Querdenker unterwegs, wo
man auch gleich mit 50 Festnahmen glänzte.

5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

Querdenker in Berlin: Bestellte Bilder!

Die Systemlinge und ihre Büttel sind schwer am
Heulen, weil in Berlin viele Querdenker das mehr
als fadenscheinige Demonstrationsverbot nicht ak –
zeptieren und trotzdem auf die Straße gehen.
„Querdenker in Berlin: Und sie demonstrieren doch“
heult zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung.
Es dürfte als blanke Provokation verstanden werden,
dass die Berliner Polizei nachdem sie die CSD-Demo
mit 60.000 Menschen, ohne auf Sicherheitsabstände
und das Tragen von Mundschutzmasken sonderlich
zu achten, ohne weiteres durchgewunken hat, um
daraufhin die Querdenker-Demos wegen Nichtein –
haltung der Corona-Maßnahmen schon im Vorfeld
zu verbieten.
Mit bereitstehender Knüppelgarde wartete die be –
rüchtigte Berliner Polizeipräsidentin Babara Slowik
dann darauf, dass die Falle zuschnappt. Querdenker,
die sich trotzdem zusammenfanden, von ihren Büt –
teln auseinandertreiben zu lassen. Das Ganze wird
in bester „Stürmer“-Manier von Fotos und reißer –
ischen Berichten der Staatspresse untermalt und
schon hat man die gewünschten Bilder von den
angeblich gewalttätigen Querdenkern.
Es galt willkommene Rache zu nehmen, dafür, dass
die Querdenker in den Flutkatastrophengebieten mit
ihrer Hilfe weitaus besser aufgestellt waren als die
lachenden Politikerclowns!
Endlich können die Presstituierten es so darstellen
als haben die Querdenker in Berlin den politischen
Umsturz herbeiführen wollen. Man gebärdet sich
wie die Nazis nach dem Reichstagsbrand! „Immer
wieder kommt es in der Hauptstadt zu Auseinan –
dersetzungen mit der Polizei. Trotz des Einsatzes
von Pfefferspray schaffen es Demonstranten, Poli –
zeiketten zu durchbrechen“ trumpft groß die „Süd –
deutsche“ auf. „Proteste in Berlin drohen zu eska –
lieren“ echot die „Berliner Zeitung“ und weiß zu
berichten: „Dort spitzte sich die Lage am Mittag
so zu, dass Wasserwerfer und ein Räum-Panzer
hinzugezogen wurden“. „Jetzt wollen sie auch
ans Brandenburger Tor“ ereifert sich Sebastian
Leber im berüchtigten „Tagesspiegel“. Die Jour –
naille heult und tobt und endlich kann man die
eigene Bedrohung hautnah vermelden: „RBB –
Team bedroht“. Selbstverständlich mischt auch
die „Bild“ kräftig mit und kann verkünden: „Aus –
schreitungen bei ,,Querdenker„ – Demo – 2250
Polizisten im Einsatz“.
Zweifellos ist die Provokation der Berliner Polizei
geglückt und sie kann liefern! Mit Knüppel und
Wasserwerfer wird die Opposition im Lande er –
folgreich bekämpft. Das hätte auch ein Alexander
Lukaschenko in Weissrussland nicht besser hin –
bekommen!
Gewiß wird die Politik die Bilder zu nutzen wissen,
um neue Ermächtigungsgesetze auf den Tisch zu
legen und die Demokratie und die Grundrechte
der Bürger noch weiter zu beschneiden. Wie be –
stellt wurde geliefert!

Friday for Future – Es bleibt, wie es ist!

In der „Frankfurter Allgemeinen“ hat Alexander Jürgs
die Aufgabe bekommen Friday for Future von den Vor –
würfen reinzuwaschen, dass die Bewegung die Flutkatas –
trophe in Süddeutschland für ihre Zwecke instrumenta –
lisierte.
Mit der Schwerfälligkeit dessen, der eine ihn unliebsame
Aufgabe übertragen bekommen, geht Jürgs dann auch
ans Werk.
So erklärt er z.B. warum FFF plötzlich gerade jetzt ak –
tiv, und nicht auch vorher so: „Zuletzt war es dennoch
stiller um die Bewegung geworden. Das lag an Corona,
aber auch daran, dass die Aktivisten ihre Kernkompe –
tenz vernachlässigt haben. Statt sich auf die Klimafrage
zu fokussieren, rückten bei den Demos andere Unge –
rechtigkeiten in den Mittelpunkt: Rassismus zum Bei –
spiel, die anhaltende Diskriminierung von Frauen und
Homosexuellen, soziale Problemlagen „. Ist halt etwas
blöd, wenn die Dauerdemonstranten immer dieselben
sind und daher für alle Themen von mehr Migranten
aufnehmen, gleichzeitig gegen Wohnungsnot demons –
trieren, gegen Rassismus und gleichzeitig für Klima –
schutz aufzumarschieren, überfordert oft die Kids ein
wenig.
Allerdings herrscht immer noch Corona, und so erklärt
dies nicht, warum FFF gerade jetzt so hyper aktiv ge –
worden. Eben weil sie, so wie sie es immer tun, auf je –
den ins Rollen gekommenen Zug in voller Fahrt mit
aufspringen.
Natürlich kann man dann so argumentieren, dass die
FFF-Aktivisten gerade noch bis eben schwer damit
beschäftigt waren Regenbogenfahnen für die Homo –
lobby herzustellen oder im Auftrage der Asyl – und
Migrantenlobby für die Aufnahme von Bootsflücht –
lingen zu demonstrieren, dass sie gerade erst recht –
zeitig zur Flutkatastrophe damit fertiggeworden, und
sich so nun wieder voll dem Klimaschutz zuwenden
können. Aber so recht überzeugen will das nicht!
Aber Jürgs erkennt auch ehrlich: „Geschadet hat
den Klimaschützern auch, dass sie immer häufiger
den Schulterschluss zu Linksradikalen suchten,
dass sie sich zum Beispiel von gewaltbereiten
Waldbesetzern nicht distanzierten. Die Flutka –
tastrophe, welche die Notwendigkeit, beim Kli –
maschutz jede Zögerlichkeit zu überwinden, nun
so eindringlich vor Augen führt, ist deshalb für
Fridays for Future eine Chance für einen Neu –
anfang“.
Also letzten Ende dann doch eine Instrumentali –
sierung der Flutkatastrophe! Für einen echten
„Neuanfang“ müsste sich Friday for Future zu –
erst einmal von Linksextremisten und gewalt –
bereiten Aktivisten öffentlich distanzieren, und
das hieße auch nicht mehr mit diesen Kräften
zusammen demonstrieren! Wenn man tatsäch –
lich bei FFF „parteiunabhängig“ sein will, dann
müsste erst einmal Langstrecken-Luise von den
Grünen einen Abflug machen! Solange dies nicht
geschehen, bleibt der Verdacht im Raum stehen,
dass FFF nichts anderes momentan tut als die
Flutkatastrophe für ihre Zwecke zu instrumen –
talisieren und sich selbst von anderen für deren
Zwecke instrumentalisieren lässt.

Schneller Sieg für Wladimir Putin

Da wollte die US-amerikanische ABC News-Repor –
terin Rachel Scott mal wieder dem reinen Gesinn –
ungsjournalismus frönen und wurde prompt eiskalt
abserviert. Sie meinte nämlich Wladimir Putin fra –
gen zu müssen ,, „Die Liste Ihrer politischen Geg –
ner, die tot, inhaftiert oder eingesperrt sind, ist
lang“.
Putin aber antwortete ihr, mit einem Verweis auf
ihr eigenes Land: „Was die Frage betrifft, wer wen
tötet und wen ins Gefängnis wirft, so kamen die
Leute mit politischen Forderungen in den US-Kon –
gress. Ihnen drohen Gefängnisstrafen von bis zu 20,
vielleicht sogar 25 Jahren… Sie werden als inländ –
ische Terroristen bezeichnet. Sie werden einer Reihe
von anderen Verbrechen beschuldigt.“
Auch in Bezug auf die von Nawalny angezettelten
Demonstrationen konterte Putin mit einem Verweis
auf die BLM-Demonstrationen in den USA, gespickt
mit dem Hinweis: „diese Demonstrationen verursacht
Unordnung und Zerstörung, und er will diese Arten
von Demonstrationen in Russland nicht sehen“.
Um es einmal aktuell mit Fußball zu sagen: Nach die –
sem 2 : 0 für Putin wagte kein feindlicher Läufer mehr
den Sturm auf das gegnerische Tor!

Berliner Regierungsdemo fand keinen Anklang beim Volk

Recht bescheiden fiel die Pro-Israel-Demonstration
der Bundesregierung aus. Wohl nicht einmal 1.000
kamen, so dass man in der Staatspresse nicht einmal
die genauen Besucherzahlen erfährt. In der ,,Welt„
ist von ,,einigen Hundert„ die Rede.
Hier wird vor allem die Rede von Bundesjustizminte –
rin Christine Lambrecht gefeiert. Dieselbe habe am
Ende der Rede Tränen im Gesicht gehabt. Es dürften
aber wohl eher Freudentränen gewesen sein, darüber,
dass sie die antisemitischen Proteste als Steilvorlage
für weitere Gesetzesverschärfungen schamlos aus –
nutzen kann.
Auch bei der ,,ZEIT„ werden auffallend keine Zah –
len der Besucher genannt. Auch die ,,Frankfurter All –
gemeine„ spricht von ,,mehrenen Hundert„ am
Pariser Platz.
Würde man von den Besucherzahlen auf den An –
klang, den die Bundesregierung mit ihrer Israel –
Politik in der Bevölkerung findet, schließen, dann
würde praktisch kaum noch ein Bürger hinter der
Merkel-Regierung stehen. Gemessen an den De –
moteilnehmern dürfte kaum jemand die militär –
ische Zusammenarbeit von Deutschland und Is –
rael gut heißen!
Als Anja Reschke, ARD-Chefeinpeitscherin in
einem ARD-Podcast den ,,faktenschecker„ gab,
schloß man sicherheitshalber gleich im Vorfeld
die Kommentarfunktion. Also dürfte man sich
bei der ARD schon im Vorfeld der Reaktionen
bewusst gewesen sein.
So wurde eben auf die Frage warum israelfeind –
liche Demonstrationen vor Synagogen stattfin –
den nicht erwähnt, dass viele deutsche Juden
gerne Israelfahnen hissen und sich hinter Is –
rael stellen. Dagegen sei das eine ,,Besonder –
heit des Antisemitismus „laut faktenschecker.
So ging es im Broadcast munter weiter. Als Bei –
spiel wird hier gesagt, man dürfe sagen, dass
der israelische Ministerpräsident ein schlim –
mer Politiker sei, aber nicht dass die typisch
für Juden sein. Ansonsten wurden wieder die
alten Kindermördermythen hervorgeholt, um
den Antisemitismus der Demonstrationen in
Deutschland zu bestätigen. Wenn man gegen –
über Deutschland vom ,,Mördervolk„ oder
,,Volk der Täter„ sprechen darf, was als ganz
,,normal„ angesehen wird, ist allerdings es
ein Verbrechen Israel als ,,Kindermörder –
Staat„ bezeichnen. Mal abgesehen davon,
dass die meisten Menschen die auf solche
Demos gehen, die alten Kindermordmythen
gar nicht kennen, sondern nur die im TV
durchaus medienträchtigen Bilder von bei
israelischen Militäreinsätzen getötete oder
verwundete Kinder gesehen, um eben auch
nur daraus den ,,Kindermörder-Staat„ zu
machen. Wer es in einem Land gelernt hat,
nichts dabei zu finden, dieses als ,,Land der
Mörder„ oder dessen Volk als ,,Tätervolk„
zu bezeichnen, wird eben auch nichts dabei
empfinden Israel eben als ,,Kindermörder –
staat„ anzusehen. Wer es in diesem Land
als normal ansieht, Deutsche, die sich etwa
bei einem Fußball-Länderspiel mit der deut –
schen Flagge zeigen als ,,nationalistisch„
und Rechte anzusehen, wird auch vor einem
Juden mit Israelflagge keinen Halt machen!
Damit dürfte das Hauptproblem des Anti –
semitismus in der ständigen Herabwürdig –
ung der deutschen Kultur und Nationalität
liegen und diese Respektlosigkeit hat man
auf die deutschen Juden übertragen. Selbst
im ARD-Broadcast war wieder von ,,Täter –
schaft „ der Deutschen die Rede und dass
sich die heutige Generation nicht genügend
damit auseinandersetze. Wäre es dann gleich
wieder ,,Antisemitismus„, wenn man den
deutschen Juden unterstellt sich nicht genüg –
end mit den Kriegsverbrechen der Israelis an
den Palästinensern und deren Vertreibung
befasst zu haben? Mit solchen ,,Fakrenfindern„
gießt die ARD nur noch zusätzlich Öl ins Feuer
und ganz in dem Wissen darum, hat man die
Kommentarfunktionen abgeschaltet!

Ganz wie immer: Das Schreien nach härterem Vorgehen

Praktisch über Nacht haben die antisemitischen
Demonstrationen in Buntdeutschland das tief
gespalten, was sich ,,Zivilgesellschaft„ nennt.
Die Jugendorganisationen der Parteien wollen
sich lieber mit Muslimen im Kampf gegen den
Aggressor Israel verbrüdern, während es deren
alte Herren mehr zu Israel hinzieht.
Die Friday for future-Kids sind schwer verun –
sichert, wurde es ihnen doch Jahre lang einge –
trichtert, dass jeder der eine Nationalfahne of –
fen zeigt, ein Nationalist, Nazi oder Schlimme –
res sei, und nun plötzlich überall massenhaft
Fahnen auf beiden Seiten, auf der einen die
Israelischen auf der anderen palästinensische
und türkische Flaggen. Schwer zu sagen, wer
da nun der wahre Faschist ist. Also macht man
es wie beim Kampf gegen den Klimawandel:
man selbst macht gar nichts und verlangt nur,
dass andere etwas machen.
Die örtliche Antifa ist gleich doppelt angepisst.
Zum einen, weil ihnen das Monopol auf Krawall
genommen, und damit ihre ganze Protestkultur
im Arsch ist, und zum anderen, weil sie zu den
Randalen keine Einladung erhalten. Galt doch
bislang ein Krawall auf einer Demo bei der die
örtliche Antifa nicht mitmischt als undenkbar
im bunten Deutschland.
Die People of Color, für die nur schwarzes Le –
ben zählt, mischen sich auch nicht ein, da kein
schwarzes Leben in Gefahr. Und seit die Poli –
zisten alle die Synagogen schützen müssen, ver –
zeichneten schwarze Drogendealer in den Stadt –
parks, erstmals seit Corona, wieder einen Um –
satzplus. Ansonsten beschränkt man sich auf
das Beobachten staatlicher Pfründeposten. En –
gagiert sich hier etwa ein Moslem zu sehr für
die Sache, könnte schnell ein Posten für einen
People of Color frei werden.
In den Presseredaktionen liegen sich heulende
Journalisten in den Armen, denn zu grausam
ist es, von ihnen nun zu verlangen Muslime
als Täter darzustellen. Das widerspricht allen
Regeln des politisch-korrektem Einkopierjour –
nalismus!
Die seit langem rechter Tendenzen, latenten
Rassismus und Diskriminierung bezichtigten
Polizisten wagen eben deshalb auch nicht nun
gegen den Migrantenmob vorzugehen. Deren
Führung hat ohnehin nur noch Konzepte gegen
Rechte, die hier wenig helfen. Seit langem jeg –
licher kompetenten Führung beraubt, ist der
Polizeibeamte sich quasi auf der Straße selbst
überlassen. Und so ist die staatliche Autorität
immer mehr im Rückzug begriffen. Bei den
Bildern kann es nun auch der aller Letzte deut –
lich sehen, dass die ,,wehrhafte Demokratie„
nur noch blanke Illusion ist.
Die Politiker fordern härtere Strafen für anti –
semitische Straftäter, obwohl sie selbst nur
zu gut wissen, dass die Härte des Gesetzes
einzig noch für deutsche Rechte gilt! Von der
dafür zuständigen Bundesjustizministerin hat
man nichts mehr gehört. Auch Innenminister
Seehofer muss passen, weil ihm die rechten
Gruppierungen, mit deren Verhaftung er ge –
wöhnlich vom eigentlichen Thema abzulen –
ken versucht, tatsächlich ausgegangen. So –
mit muss sich der Horst damit zufriedenge –
ben den arabisch-muslimischen Antisemitis –
mus als ,,rechte Straftaten„ zu zählen, um
so wenigstens deren Zunahme verkünden
zu können.
Auch NRW-Innenminister Herbert Reul be –
wies einmal mehr sein Unvermögen, indem
er sich über die Schulung arabischer Zuwan –
derung ausließ und sagte ,, Ich weiß gar nicht,
ob das ausreichend passiert „. Aber bei Herr
Reul hatte man ja schon öfters den Eindruck,
dass der gar nicht weiß, was passiert, und dies
nicht nur in NRW! Wahrscheinlich hat der so
auch alle staatlichen Gehirnwäschen zum
Thema mehr Toleranz gegenüber Migranten
komplett verschlafen, wenn er nun verlangt:
,, ohne jede Toleranz da einzusteigen und da –
gegen vorzugehen „.
Auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel.
natürlich SPD, ansonsten eher ein zahnloser Pa –
piertiger, wenn es um Straftäter mit Migrations –
hintergrund geht, träumt nun davon ,, dass der
Rechtsstaat jetzt auch Zähne zeigt „. Das schad –
hafte Gebiss in Berlin hatte sich zuletzt gerade im
Nichtvorgehen gegen Linksextremistische Gewalt
gezeigt und droht im nunmehrigen Kampf eher
noch seine letzten fauligen Zahnstümpfe zu ver –
lieren! „Wir können ja nicht nur darüber reden,
sondern wir müssen jetzt auch deutlich machen,
dass wir das ernst meinen“, betonte Geisel. Als
wenn der denn je etwas anderes getan hätte als
große Reden zu schwingen!
Geisels Komplizin, die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik, ist sich noch nicht einmal sicher,
ob ihre Polizei überhaupt gegen Migranten vor –
gehen darf. ,,Die Polizei habe einzelne Israel-
feindliche, antisemitische Parolen aufgezeich –
net und werde diese Tonaufnahmen jetzt aus –
werten und auf ihre Strafbarkeit überprüfen„
kündigte Slowik im Innenausschuss an. Viel –
leicht sollte man lieber im Innenausschuss ein –
mal die Befähigung von Frau Slowik für ihr Amt
überprüfen. Während ihre Polizei auf deutsche
Rechte und Querdenker sofort einprügelt, wird
bei Migranten und Linksextremisten geprüft,
bis sich die Gefahr von selbst aufgelöst hat. Da
kann man sich denn sicher sein, dass bei dieser
Überprüfung wieder einmal mehr rein gar nichts
herauskommt. Indes stellt sich der eigentlich da –
für zuständige Justizsenator Dirk Berendt von
den Grünen einfach tot. Das ist so ziemlich das
Einzige, was der in seinem Amt halbswegs per –
fekt beherrscht.
Überhaupt gleicht die buntdeutsche Politik im
Augenblick eher Goethes Zauberlehrling, der
die Geister, die man mit der Grenzöffnung
2015 rief, nun nicht mehr Herr wird.
Es werden, szenetypisch für diesen Politiker –
schlag, erst einmal langwierige Konferenzen
angesetzt und eine genaue Beobachtung der
Szene gefordert. Man tut wieder so als ob man
nicht ganz genau wüsste mit wem man es zu
tun habe, eben die gewohnte Verzögerungs –
taktik, in der Erwartung, wenn man nur lange
genug den Kopf in den Sand stecke, werde sich
der ganze Spuk schon von selbst in Luft auflösen.
So, wie man schon seit einem Vierteljahrhundert
beständig ein ,,härteres Vorgehen„ gegen Links –
extremismus lautstark fordert, ohne dass, sich
auch nur das aller Geringste seitdem geändert
hätte!

Das Heer wird nicht marschieren

Rechtsextremismus hat Juden und Muslime zum Angriffsziel.
Josef Schuster, 2019

Mit derselben heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
mit welcher man gerne Querdenker-Demonstrationen
verbietet, werden gleichzeitig sämtliche Demonstratio –
nen gegen Israel erlaubt.
Laut dem ,,Tagesspiegel„ stammt der Großteil dieser
Demonstranten aus ,, aus dem eher zivilgesellschaft –
lichen Spektrum„ soll wohl heißen aus dem Speck –
gürtel staatlich alimentierter Pfründeposten aus dem
Bereich Migration! So wie linksextremistischer Kra –
wallmob auch nach dem x-ten Randalen gleich wieder
fröhlich aufmarschieren dürfen, dürfen nun auch die
muslimischen Aktivisten ihre Kampfwoche in Berlin
abhalten. Dieses Beihilfeleisten der Gefährder aus
den Berliner Rathäusern hat ja lange Tradition in
einer ,,Protestkultur„. Während man so sehenden
Auges die Krawalle und den Antisemitismus gerade –
zu auf den Berliner Straßen fördert, – was zudem
noch ein offenes Einsgestehen ist, dass man in die –
sem Land nur noch gegen deutsche Rechte kann -,
wird dann von denselben politischen Kadern und
Systemlingen Krokodilstränen über den Aintisemi –
tismus der muslimischen Kameraden beim Volks –
sturmaufgebot gegen alles Deutsche, sprich Rechte,
vergossen.
Gerade zeigte der Führer der Berliner Viererbande,
Oberbürgermeister Michael Müller, was er so unter
Meinungsfreiheit versteht, indem er einen Polizei –
einsatz gegen eine seiner Kritikerinnen inszenierte.
Das LKA begab sich prompt zur Hausdurchsuchung
zu der vermeintlichen Rechten. Mehr als noch gegen
deutsche Rechte vorzugehen, vermag man beim LKA
auch nicht mehr. Zwar erklärte das Landgericht die
Razzia für rechtswidrig, aber ein Sozi wie Müller
steht ja über dem Gesetz und verfügt ohnehin über
keinerlei Moral, will heißen, dass Müller nach all
seinen Skandalen weiter an seinem Amt klebt, wie
man es von Sozis wie Sawsan Chibli und Andreas
Geisel bestens aus Berlin gewohnt ist! Konsequenzen
soll das immer nur für andere haben, nie aber für
einen Sozi. Kein Wunder das die Umfragewerte
solch einer Partei im Keller sind! Brisant an dem
Vorfall ist hier die Obrigkeitshörigkeit der eigent –
lich unabhängig seienden Justiz, wie sie jedoch
unter Sozis als Bundesjustizministern seit Heiko
Maas zum Standard geworden. Ebenso passend,
dass die Systempresse die Meinungsäußerung der
Zehlendorfer Bürgerin gleich der AfD in die Schuhe
schieben wollte. Soviel zu unabhängiger Justiz und
Presse in diesem Land!
Natürlich wagt es die gleichgeschaltete Presse, die
doch ansonsten kein Problem damit hat aus jedem
Querdenker einen Rechten oder Verschwörungs –
theoretiker zu machen, es sich nicht offen auszu –
sprechen, dass da überwiegend Muslime auf den
Straßen sind. Allenfalls Hamas-Anhänger geben
die Presstituierten zu. Aber diese haben mit der
Weimarer Beinstellaktion ihres Geschäftsführers
ohnehin jede sachlich-objektive Berichterstattung
über Bord geworfen, mit samt des ,,unabhängigen„
Journalismus, und frönen nun endgültig nur noch
der völlig verlogenen politischen Korrektheit und
ihrer stark tendenziösen Berichterstattung.
Im ,,Tagesspiegel„ war man so mit dem Thema
komplett überfordert, dass man alleine schon für
den Artikel über die bloße Ankündigung der ge –
planten Demonstrationen gleich drei Journalisten,
nämlich Muhamad Abdi, Julius Geiler und Sebas –
tian Leber, verschliss. Da es hier um die Berichter –
stattung über wütende Muslime ging, galt keine
Frauenquote beim ,,Tagesspiegel„ und die polit –
ische Korrektheit war reine Männersache. Hier
hat sich die Redaktion schon voll und ganz den
archaischen Verhältnissen auf deutschen Plät –
zen und Straßen angepasst!
Auch in der ,,Welt„ ist die Berichterstattung
reine Männersache, aber wenigstens kann sich
hier Frederik Schindler schon dazu durchringen,
die Demonstranten als ,,junge islamistische Män –
ner„ zu bezeichnen. Allerdings kostet so viel Auf –
richtigkeit gleich ein Probeabo!
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
ist mit einer Betroffenheitsarie voll mit dabei. In
einem Land indem es Gewohnheit geworden die
eigene Staatsflagge ungestraft ins Klo werfen zu
können, soll nun das Verbrennen oder Stehlen
einer ausländischen Flagge, nämlich der Israels,
eine Straftat darstellen. Da fragt man sich, wenn
der, welcher im eigenen Land seine Nationalfahne
zeigt, ein übler, rückwärtsgewandter Nationalist,
ein Nazi und Schlimmeres nach gängiger links –
rot-grüner Meinung ist, um was für Personen es
sich dann bei denen handelt, die da mit israel –
ischen, palästinensischen, türkischen usw. Fah –
nen durch die Gegend laufen. Aber die sind ja
auch für die bunte Regierung wertvoller wie
Gold.
Auch der Aufschrei des Vorsitzenden des Zen –
tralrats der Juden verhallt ungehört. Sein Auf –
ruf nicht länger wegzusehen, kommt kaum bei
jemanden an. Immerhin war es derselbe Zentral –
rat, der seit Jahren weggesehen, wenn deutsche
Frauen und Mädchen belästigt, vergewaltigt und
gemessert wurden, Treppen hinunter oder vor
einfahrende Züge geschupst wurden! Der Zen –
tralrat hat weggesehen und geschwiegen als
deutsche Männer gemessert und togeschlagen
wurden. Schlimmer noch, er hat gegen die ge –
hetzt, die es sich noch gewagt, auf die deutschen
Opfer aufmerksam zu machen und diese als frem –
denfeindlich, als islamphob oder gar als Rassis –
ten bezeichnet! Man war immer mit als Erster
zur Stelle, wenn es darum ging den Deutschen
immer neue und weitere Vorwürfe machen zu
können. Und all dies nur, um sich in der Rolle
des einzigen, ewigwährenden Opfers darstellen
zu können. Nun hat den Zentralrat endlich die
von ihm gewünschte Einzigartigkeit des Opfers
und ist trotzdem nicht mit seiner Rolle zufrie –
den. Zudem kann Josef Schuster nun bei einem
Blick aus dem Fenster erkennen, dass seine 2019
groß inszenierte „Schalom Aleikum“-Kampagne
tatsächlich gebracht.
Da fühlt er sich jetzt ganz wie Napoleon als er
erfuhr, dass das Heer nicht marschieren wird!
Dieser Moment in der Geschichte, wenn sich
die eigenen Spießgesellen gegen einen wenden!
Das Heer aus eingekaufter Zivil – und Stadtge –
sellschaft, aus hofierten Linksextremisten und
Migranten wird nicht aufmarschieren und für
seine Begünstiger kämpfen. Zu spät die bittere
Erkenntnis, dass man auf das falsche Pferd ge –
setzt und nun dabei ist alles zu verlieren. Nicht
einmal mehr die alte Garde des Zentralrats aus
dem Bundestag will nun aufmarschieren und
sie schützen. Die aus dem Bundestag schicken
ausgerechnet die Polizisten, denen sie eben
noch pauschal rechtes Gedankengut sowie
rechte Tendenzen unterstellt! Denn die aus
dem Bundestag haben nun selbst nicht ein –
mal mehr in Ermangelung eines eigenen Vol –
kes ihre künstlich erzeugte und eingekaufte
Zivilgesellschaft hinter sich!