Aus der Feder unserer Vorfahren: Heute: Demokraten und Vereine

Manchmal könnte man glatt meinen unsere Vorfahren
hätten uns Warungen für die Zukunft hinterlassen. So
liest sich denn ein Artikel aus dem Polizeiblatt “ Der
Wächter“ vom 26. Dezember 1848 fast schon wie eine
Warnung vor Antifa, Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern, Genderer sowie Kämpfer gegen Rechts
usw. und so fort.
In “ Der Wächter “ vom 26. Dezember 1848 nämlich
heißt es: ,, Im Jahre 1848 kam auf Deutschem Grund
und Boden eine Art von Menschen zum Vorschein, wie
man sie daselbst bisher noch nie gesehen hatte. Deshalb
wußte man denn auch, als man sie zuerst wahrnahm,
nicht einmal ein Deutsches Wort zu ihrer Bezeichnung
und mußte sich damit helfen, daß man ihnen einen
Griechischen Namen gab, bei welchem sich dann ein
Jeglicher, der nicht Griechisch verstand, ( und dieser
Jeglichen sind bekanntlich sehr viele ) denken konnte,
was er wollte. Man nannte sie nämlich zu Anfang De-
mokraten. Später jedoch, als man ihr Wesen und Trei-
ben eine Zeitlang beobachtet hatte, fand sich in unse-
rer Muttersprache eine Name für sie, aus welchem ein
jeder, der Deutsch verstand, gleich einigermaßen ent-
nehmen konnte, weß Geistes Kinder sie wären. Man
nannte sie nämlich ihrer Hauptbeschäftigung wegen
Wühler. Sie haben unleugbar mancherlei bemerkens-
werthe Eigenschaften, von denen einige sehr versteckt
sind, und es ist gewiß gut, daß man diese Eigenschaften
gehörig bloß legt, damit, wenn jemand mit ihnen künf-
tighin zusammen geräth, er sogleich weiß, wie er mit
ihnen daran ist „.
In seiner Ausgabe vom 23.Januar 1849 beschreibt
„Der Wächter“ dann den Demokraten uns so: ,,Wie
schon der Name andeutet, ist der offene Markt, die
Straße kein Feld für die Thätigkeit des Wühlers. Er
arbeitet im Geheimen in den geschlossenen Klubs.
Doch auch hier sind seine Reden selten geradezu
Aufforderungen zum Aufruhr, aber immer voll Hin-
deutungen auf mißliebige, zu fürchtende Gegner,
wobei es denn an Verdächtigungen und Anschul-
digungen selten oder nie fehlt. Zum offenen Wider-
stande gegen Schritte der Behörden wird er nie auf-
fordern, seine Worte sind aber stets so gestellt, daß
nur der mangelnde Muth seiner lieben Anhänger
den Widerstand bis auf Weiteres aussetzt. Hat er
aber endlich einmal seinen Zweck erreicht, und
einen Straßenspektakel angestiftet, so findet man
ihn, wenn, was häufig der Fall ist, sein Muth nur
in seiner frechen Zunge besteht, im wohl verschlos-
senen Zimmer, oder aber er ist ununterbrochen
auf dem Platze, wo die Folgen seiner Thätigkeit
sich zeigen. Hier ist indesß seine laute Rede eine
andere: ,,Kinder, seid ruhig! Liebe Leute, haltet
Ordnung! Wohin soll dieser Ungestüm führen?„
Daneben hört aber ein aufmerksames Ohr, wie
er mit leiser Stimme, und wenn Männer der Ord-
nung nicht in der Nähe sind – hinzufügt: ,,Ihr seid
im Recht; das Gesetz spricht für euch! Was soll
Ein Steinwurf? Ein paar Hundert müssen es gleich
sein! Geht doch nicht einzeln zur Behörde; den ein-
zelnen Mann merkt sie sich leicht, und kann bei
nächster Gelegenheit ihn zur Verantwortung zie-
hen. Aber in Haufen drängt an – das wirkt!„
Ist nicht jeden von uns dieser Typus schon auf einer
Demonstration begegnet und hat ihn Mehrheiten
verkünden hören?
Und in seiner Ausgabe vom 27. Januar 1849 warnt
„Der Wächter“ unter “ Das Vereinsfieber “ : ,, Das
Regieren muß den Leuten gar zu süß scheinen. Da-
durch ist es erklärlich, daß sie so sinnreich sind in
der Erfindung immer mehrerer Vereine, als deren
Glieder sie Gelegenheit haben, nicht bloß ihrer Ei-
telkeit zu fröhnen und sich redend geltend zu mac-
hen, sondern auch eine Thätigkeit auf dem ihnen
bislang ganz fremden Gebiete des Statuirens zu
entwickeln und sich – ihrer Meinung nach – wich-
tig zu machen…“.
Erkennen wir nicht auch heute diesen Typ wieder,
in sämtlichen Vereinen von Migranten, von Rassis –
mus -und Diskriminierungsbekämpfung, aus all den
Vereinen im Kampf gegen Rechts?
Sichtlich ist er nicht auch heute noch nicht aus-
gestorben und weilt unter uns als der vermeint-
liche Kämpfer für die Stärkung der Demokratie!

Staat, Politik und Corona

Es werden wieder mehr Corona-Infektionen ge-
meldet. Während die Begrenzung der Zahlen von
Demonstranten sichtlich ebenso wie die Einhalt-
ung von staatlich verordneter Corona-Maßnahmen,
wie etwa die Einhaltung von Sicherheitsabständen,
nur für die Opposition in diesem Lande gelten, da
in Köln Tausende Narren und in Berlin 5.000 Fri-
day for Future-Demonstranten, einfach so durch-
gewunken.
Kein linksversifftes Institut stellte hinterher fest,
dass durch diese Massenaufmärsche die Infektions-
zahlen deutlich in die Höhe gegangen, keine Klinik
klagte über Überlastung. Niemand von der Lügen –
und Lücken-Presse gab den Demonstranten die
Schuld an den aktuell ansteigenden Infektions-
zahlen.
Auch bei der Vielzahl erwarteter Flüchtlinge aus
der Ukraine, gelten all die Corona-Maßnahmen
nichts! Derweil ist die Bunte Regierung unter der
Bundesinnenministerin und obersten Schleuserin
im Lande, Nancy Faeser, stark bemüht, sich neben
echten Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine, auch
gleich noch die üblichen Wirtschaftsflüchtlinge
aus dem arabischen und schwarzafrikanischen
Raum, mit ins Land zu holen. So wie man zuvor
Tausende Afghanen zu „Ortskräften“ umlog, so
werden nun aus Schwarzafrikanern alles „Studen-
ten“. Während der Deutsche im eigenen Land
mit Corona-Maßnahmen streng kontrolliert,
wird im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
die Migranten vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen. Auch diese Regierungspraxis
dürfte entscheidend dazu beigetragen haben,
dass sich Corona insbesondere in den Asylunter-
künften im Lande rasant ausbreiten konnte, und
zwar in solch einem Maße, dass man es gar nicht
mehr wagt, hier zu trennen und konkrete Infek-
tionszahlen von Ausländer im Lande zu nennen!
Zu Nancy Faeser passt die neueste Meldung wie
die berühmte Faust aufs Auge: „Ihren Stab leitet
jetzt ein früherer Hip-Hop-Künstler. Der Diplom-
Politologe Bastian Fleig trat während seines Stu-
diums als Hip-Hop-Künstler auf und arbeitete
mit dem Label des Rappers Moses Pelham zusam –
men „. Wetten, dass der früher für Multikulti ge-
hiphopt hat? Passt wunderbar in die Mannschaft
der obersten Schleuserin des Landes, Faeser!
Der frühere Pressesprecher des Bundesinnen-
ministers, Steve Alterer, ein Bundespolizist,
musste seinen Posten räumen, nachdem er es
nicht hinnehmen wollte, dass Faeser ein Inter-
view zu ihrem umstrittenen Gastbeitrag „antifa“
der linksextremistisch beeinflussten und vom
Verfassungsschutz beobachteten Vereinigung
VVN-BdA geben sollte. Wie bei Sozis üblich, –
siehe den Fall Andreas Geisel -, wird angefangen
das Bundesinnenministerium mit eigenen Leuten
in eine komplette zu allem Ja-Sager-Truppe um-
zubauen. Und wie die aussieht, kann man sich gut
vorstellen, wenn man bedenkt, dass die Faeser
außer dem „Kampf gegen Rechts“ und dem Ein-
schleusen von 25.000 weiteren Afghanen nichts
kann. Es ist also vorhersehbar, dass sich Corona
unter dieser Bundesinnenministerin noch rasant
weiter ausbreiten wird, vor allem in linken und
Migrantenkreisen, also genau denen, den diese
Ministerin Sonderrechte gewährt! Da ist es kein
Zufall, dass Faeser ausgerechnet die Abteilungs-
leiter „Grundsatz, Planung und Kommunikation“
(G), „Heimat“ (H), „Krisenmanagement und Be –
völkerungsschutz“ (KM), und „Staatsrecht/Verfass-
ungsrecht“ (V ) ausgetauscht. Vor allem Letzterer
hätte wegen ihrer Antifa-Verbindungen sehr be-
lastend für Nancy Faeser werden können! Selbst
der Parlamentarischer Geschäftsführer der Uninon,
der CDU-Politiker Thorsten Frei stellte fest „Weit
vorangekommen ist die Ministerin nur bei einem
Thema: dem parteipolitischen Umbau ihres Hauses.
Statt ihre Kraft in die Beförderung und Versorgung
verdienter Genossen zu stecken, sollte sie sich end –
lich den anstehenden Fachthemen widmen und Po-
litik für innere Sicherheit machen.“
Dies alles zusammen ist Beweis genug, dass alles,
was man uns über Impfgegner, Querdenker & Co
einzureden versuchte, jeglicher Grundlage entbehrt,
und nichts als staatliche Propaganda gegen die Op-
position im Lande gewesen.
Und noch etwas fällt gravierend ins Auge, dass aus-
gerechnet dort, wo die Corona-Maßnahmen noch
verschärft, die Infektionszahlen drastisch anzahlen!
Ganz besonders unter Senioren, die fast alle durch-
geimpft und geboostert sind! Als wird hier eine wei-
tere Lüge offensichtlich, nämlich die, dass einzig die
Ungeimpften an den hohen Infektionszahlen schuld
seien. Schon lange war bekannt, dass immer mehr
Geimpfte und Geboosterte an Corona erkranken.
Obwohl gerade in NRW die Infektionszahlen wieder
anstiegen, ließ man in Köln und anderswo 240.000
Narren los, damit diese Stimmung gegen Russland
machen. Hier geht Politik tatsächlich über Leichen!
In Berlin wurden am selben Tag als man dort 5.000
Friday for Future-Sympathisanten vor dem Reichs-
tag aufmarschieren ließ, 7.125 neue Corona-Fälle ge-
meldet. Trotzdem verkündet man weiter sinkende
Zahlen. Dabei verkündete noch am 20. Februar 2022
die „Berliner Zeitung“ : “ Berlin-Inzidenz steigt weiter
an – auf jetzt 1111,2 „.
Es mutet da schon etwas seltsam an, wenn die Infek-
tionszahlen prompt sinken, wenn der Staat seine so –
genannte „Zivilgesellschaft“ in Massen auf die Straße
schickt, und stets ansteigen, wenn die Opposition im
Lande ähnlich große Demonstrationen ankündigt.
So, wie man in der Hauptstadt 100.000 Anhänger
der Homosexuellen am CSD aufmarschieren ließ,
und am Wochenende darauf den Querdenkern das
Demonstrieren wegen Corona verboten! Der Trick
in Berlin besteht darin immer wieder einfach die
Testszenarien zu ändern, so das plötzlich nicht mehr
alle Fälle zählen!
Da dürfen wir uns sicher sein, dass, wenn jetzt die
Impfgegner, Querdenker & Co auch Großdemons-
trationen ankündigen, die Infektionszahlen „rein
zufällig“ so wieder ansteigen, dass die Demos be-
reits im Vorfeld verboten werden.
Umgekehrt benötigt, also genehmigt man, all die
Demos gegen den Krieg in der Ukraine, weil man
in Regierungskreisen diese Aufmärsche bitter nö-
tig hat, um vom eigenen Komplettversagen bei der
Energie – und Rohstoffversorgung gehörig ablenken
zu können.

Vorhersehbar: Friday for Future nun Friedensbewegung

Die Grünen versuchen derzeit durch ihr Partei-
mitglied und U-Boot bei Friday for Future, Luisa
Neubauer ihren Happen von der in Deutschland
verbreiteten Kriegshysterie abzubekommen. So
tingelt nun die Neubauer mit der neuen Kollektiv-
schuldthese, dass einzig Deutschland Putin den
Krieg finanziert habe durch die Presse.
„Es ist doch wichtig, dass man jetzt ehrlich ist:
Wer finanziert die jetzigen Angriffe? Deutschland
etwa, das die Hälfte seiner Energie aus Russland
bezieht. Wir sehen ja jetzt, dass die deutsche Ab-
hängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russ-
land eines der Dinge ist, die Präsident Putin so
mächtig macht.“ erklärte die Geografiestudentin
Neubauer.
Natürlich ist Luisa viel zu beschränkt um über –
haupt zu sehen, wie viele Staaten denn Erdöl und
Erdgas von Russland beziehen, darunter sogar
die USA! Aber das Weglassen aller unbequemen
Fakten war schon immer der Hauptbestandteil
aller dieser Kollektivschuld-Geschichten!
Und besonders „ehrlich“ ist das auch nicht!
Besonders, wenn man es weiß, dass sogar die
Ukraine selbst ihr Erdöl und Erdgas zuvor aus
Russland bezogen hat! Natürlich würde noch
nicht einmal die dumme Luisa den Ukrainern
vorwerfen den Krieg gegen sie, selbst finan-
ziert zu haben! Alleine, weil solch dümmliche
Kollektivschuldthesen eben nur bei den bunt-
deutschen Einfaltspinseln auf fruchtbaren
Boden fallen.
Damit Luisas platte Propaganda funktioniert
bei buntdeutschen Einfaltspinseln, muss es
eben einzig der Deutsche sein, der, – wie im-
mer -, an allem die Schuld trägt!
Und damit der Nonsens unters Volk gebracht,
wurde auch ihre Friday for Future-Truppe auf
Linie gebracht und marschiert wieder auf.
Da wird groß angekündigt: „Die Klimaschutzbe-
wegung „Fridays for Future“ wird ihre Stimme
auch im Ukraine-Konflikt* erheben“.
Neu ist das Ganze nicht, denn schon die Merkel-
Regierung bediente sich Friday for Future um
beim Bürger mit neue Öko-Abgaben und Steuern
gehörig abzukassieren. Insofern ist Friday for Fu-
ture so etwas wie die deutsche Variante der Enkel-
trickbetrüger!
Es ist zugleich auch ein schöner Beweis, dass für
die Bunte Regierung immer dieselben Dauerde-
monstranten auf die Straße gehen. So wie nun
bei Friday for Future aus „Klimaschutzaktivisten“
über Nacht eine „Friedensbewegung“ wird, so
wird aus linker Antifa schnell mal eine Demo
für die Asyl – und Migrantenlobby oder der
die „Zivilgesellschaft“ schauspielernde Demons-
trant gegen Rechts. Hier werden einfach nur die
Banner und Parolen ausgetauscht. Und genau
daher ist Friday for Future nun eben für die Uk-
raine unterwegs!
Und das grüne U-Boot Neubauer verkündet es
schon einmal auf Twitter, – früher Lieblingsplatt-
form deutscher Rechter und Donald Trumps -,
folgerichtig am 2.03. : „Am morgigen Donners-
tag zeigen wir Haltung wie Autokraten es hassen,
und stehen auf für Menschenrechte und demokra-
tischen Werte.“
Selbstredend macht die Staatspresse auch gleich
mit, u.a. mit kostenloser Werbung für Friday for
Future. Dort heißt es: „Gegenüber der Frankfurter
Rundschau sagte die „Fridays for Future“-Aktivis-
tin Luisa Neubauer, man habe „entschieden, nicht
stumm zu bleiben, sondern laut zu werden, Solida-
rität zu zeigen und für eine sichere Welt zu kämp-
fen, in der fossile Energien nicht weitere Kriege
befeuern und finanzieren.“ Selbstverständlich ist
in dieser Presse kein objektiv-sachlicher Journa-
list zu finden, der Neubauers krude Thesen ein-
mal hinterfragen würde.
Im buntdeutschen Sowjetsystem kommt eben al-
les aus demselben Stall vom Demonstranten über
Aktivisten, vom Journalisten, Reporter, Kriegsbe-
richterstatter und Moderator, vom Sportfunktio –
när und Sportler, vom Kunstschaffenden bis zum
Kunst – und Kulturstaatsmininterin, vom Migran-
tenlobbyisten bis zum Politiker. Es ist wie der be-
rühmte Kampf des Don Quijote gegen Windmüh-
len, wenn buntdeutsche Apparatschik gegen Putin
kämpft! Und Sancho Panza in Form von Luisa Neu-
bauer hat gerade die Friday for Future-Rosinante
frisch zu einem weiteren Angriff gesattelt!

Sie haben ihren Krieg!

Nun hat also die Ukraine den Krieg, den man propa –
gandistisch seit Wochen herbeizureden versuchte.
Die Bunte Regierung ist gerade dabei sich mit Sank –
tionen die deutsche Wirtschaft in einen Zustand zu
bringen, der dem der Bundeswehr entspricht.
Die Bundeswehr ist derweil durch ihre politische
Führung derartig ruiniert, dass sie praktisch nicht
einsatzfähig ist.
An den Börsen spekuliert man gegen Deutschland
und macht kräftig Gewinn, während der DAX ab-
stürzt und die Inflation volle Fahrt aufnimmt. Die
selbsternannten „Experten“ sind immer noch der
Meinung, dass die Sanktionen mehr Russland als
Europa treffen werden.
Die Bunte Regierung versucht derweil der Bevöl-
kerung volle Gas und Erdölspeicher vorzugaukeln.
Sicherheitshalber gibt man nur vor für den Winter
gerüstet zu sein, aber auch hier nur, wenn es in den
nächsten Tagen „kälter werde“. Sichtlich wurde die
Bundesregierung, wo man ohnehin nichts als Reden
schwingen kann, von Putin in jeder Hinsicht mit her-
untergelassenen Hose erwischt wurden.
Mit weinerlicher Stimme verkündet Wirtschaftsmi –
nister, dass man vorbereitet sei.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, sicht-
lich mit der Situation vollkommen überfordert, lallt
von Auslandseinsätzen herum, während ihr Heer
eingesteht “ blank dazustehen“. Wie ein Roboter
rattert die Lambrecht herunter, dass sich die Ver-
bündeten auf die Bundeswehr verlassen könne.
Die Bunte Regierung, der die Ukraine weit näher
als das eigene Volk, ließ in Berlin das Brandenbur-
ger Tor mit den ukrainischen Nationalfarben an-
strahlen; mehr hat man nicht!
In der Ersten Reihe werden Demonstrationen ge-
gen Russland vor Kanzleramt und Botschaften ge-
zeigt, an denen kaum ein halbes Tausend teilge-
nommen.
Jetzt wo Putin in die Ukraine eingefallen, ist plötz-
lich in der staatlichen Propaganda ( s. Scholz )
Russland das „Brudervolk “ der Ukraine. Seltsam,
dass zuvor von dieser „Brüderschaft“ nie die Rede
war. Da die Bunte Regierung schon vor dem Ein-
marsch die Sanktionen gegen ihre Pipeline Nord –
stream 2 beschlossen, haben sie nichts was sie
noch bewirken können, zumindest nichts, was
ihrem Land mehr schadet als Russland!
Ihr großer Herr und Meister, US-Präsident Joe
Biden, wird nichts tun, was sein Land belastet.
Er ist ohnehin so was von unbeliebt im eigenen
Land, dass ein Krieg, der den Amerikanern viel
kosten werde, politisch nicht überstehen wird.
Noch eins fällt in der Staatspresse auf: Wo ist
Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew?

Leipzig – Die üblichen Verdächtigen

In Leipzig-Connewitz marschierten mal wieder
die Linksextremisten auf. Die Beihilfe leistende
Polizei wurde mit Gegenständen beworfen, da-
bei eine Polizistin verletzt, und spricht trotzdem
davon, dass die Demonstration „überwiegend
friedlich“ verlaufen sei.
Gewalt von Links war ja noch nie ein Grund de-
ren Demonstrationen zu verbieten. Umgekehrt
wurden Querdenker-Demos wegen einer einzigen
Demo, die nur „überwiegend friedlich“ gewesen
gleich alle anderen verboten. Doppelmoral und
Parteilichkeit sind Standard in allen Leipziger
Ämtern!
Was die Leipziger Polizei als „überwiegend fried-
lich“ bezeichnet, liest sich in der Presse dann so:
„zwei gefährliche Körperverletzungen, einen Ver-
stoß gegen das Sprengstoffgesetz und einen gegen
das Versammlungsgesetz“.
Wenn Linksextremisten hinter Bannern versteckt
dicht an dicht gedrängt, heißt es in Leipzig nicht
desto trotz : ,, Auch die Hygienevorschriften seien
eingehalten worden„. Was ist mit den Corona-
Maßnahmen, wie etwa Sicherheitsabstände? Oder
gelten die wie gewohnt nur für Querdenker, Rechte,
Impfgegner und Verschwörungstheoretiker?
Auslöser der Demo waren Hausdurchsuchungen
der Polizei in Connewitz, wo gegen zwei Frauen
aus der linksextremistischen Szene wegen Brand-
stiftung und Sachbeschädigung ermittelt wurde.
Den geistigen Brandstiftern aus den Leipziger Rat-
haus störte dies nicht, den linken Unterstützern
der Brandstifterin ihren Aufmarsch zu erlauben.
Hier sieht man unter dem Sozi-Bürgermeister
Burckhard Jung seit Jahren beim Linksextremis-
mus weg, verharmlost dessen Gewalt und begüns-
tigt die Linksextremisten mit einer Genehmigung
ihrer „Demos“ nach der anderen. Selbst nachdem
sie auf drei Demos hintereinander zu Randalen kam,
wurde den Linksextremisten gleich eine vierte Demo
genehmigt! Auch zugleich ein schönes Zeichen wie
sehr vorgeschoben es gewesen, wegen angeblicher
Gewalt ausschließlich Querdenker-Demos schon
im Vorfeld zu verbieten!
Sichtlich hat man in Leipzigs Ämtern und im Rat –
haus nicht das aller geringste aus der Affäre um
die „Kommandoführerin“ Lisa E. gelernt! Hier
wird weiter gedeckt, unterstützt und weggeschaut!
Hier können Linksextremisten seit Jahren unge-
stört Polizeiwachen angreifen und alles was pas-
siert, ist, dass die Polizei weiter die linksextremist-
ischen Aufmärsche schützt! Im September 2021
griffen Leipziger Linksextremisten mehrere Ban-
ken und eine Polizeistation in der Dimitroffstraße
an. Sieben Polizisten wurden verletzt Ergebnis:
Nicht geschehen, linksextremistische Demos wei-
terhin anstandslos erlaubt. Auch damals verkün-
dete die Polizei: „Ein großer Teil der Veranstalt-
ung ist friedlich geblieben“.
Wie gewohnt heuchelte danach der Oberbürger-
meister Jung große Empörung, tat aber weiter wie
gewohnt gar nichts! „Demokraten müssten sich
von diesem Protest distanzieren“ forderte er.
Nein, echte Demokraten hätten längst die regel-
mäßigen Aufmärsche der Linksextremisten ver-
boten und in Leipzig-Connewitz mal gehörig
aufgeräumt! Aber die Leipziger Obrigkeit sah
lieber weiter weg, tat nichts, sah nichts und
spielte die linksextremistische Gewalt herun-
ter. So konnte sich das linksextremistische Ko-
mando unter Lisa E. ungestört weiter radikali-
sieren. Es waren ja „Antifaschisten“, die sich im
Kampf gegen die „Faschisten und Neonazis in
Mitteldeutschland“ befanden. Da schaute man
gerne weg!
Das übliche Komplettversagen zeigten auch die
Beamten, die Lisa E. observierten. Die schauten
zu wie Lisa E. ein Opfer ausspionierte, hinderten
aber das linksextremistische Kommando an den
Überfall bei dem einen als „Rechter“ geltenden
Arbeiter das Gesicht regelrecht zertrümmert wor-
den.
Auch der linke Journalismus versucht die links-
extremistischen Verbrechen zu relativieren. So
äusserte der Journalist Edgar Lopez in einem
MDR-Potcast: „Also bisher habe ich den Eindruck
gehabt, dass die meisten Opfer, die ausgesagt ha-
ben, schon irgendwo wussten, warum sie angegrif-
fen werden. Also es ist natürlich so, dass sie dann
nicht in den Prozess gehen und sagen das ist alles
okay. Und das ist alles gut. Sie wollen ihre Verletz-
ungen und das, was ihnen widerfahren ist, schon
geltend machen. Aber wenn sie zum Motiv gefragt
werden oder zu möglichen Gründen, dann ist es
natürlich so, dass es nach längerer Befragung dann
schon dazu kommt, dass sie sich dazu äußern und
sagen: „Ich bin Teil der rechtsextremen Szene“.
Würde solch „freier“ Journalist auch einem Opfer
von Rechtsextremisten vorwerfen, selbst Schuld
an den Überfällen gewesen zu sein?
Auch der Autor Thomas Datt schlägt im MDR-
Potcast in dieselbe Kerbe: ,, Da haben wir einen
Haufen Extremisten, die sich als biedere Bürger
und Opfer darstellen. Sie sind zum Teil in diesem
Fall natürlich klar Opfer. Das muss man auch
ganz klar sagen“.
Merkwürdig auch, dass das Gericht sich sichtlich
weit weniger für die Taten der Linksextremisten
als mehr für die politische Betätigung der Opfer
interessierte. Lopez selbst gibt es zu : „Es ist höchst-
wahrscheinlich der politische Gegner“. Also man
muss dazusagen, viele von ihnen haben am Anfang
versucht, sich da irgendwie raus zureden, behaup-
tet, sie wären Teile des demokratischen Spektrums
oder einer hat gesagt, er wäre ein Monarchist. Und
das hat dann das Gericht schon als sehr unglaub-
würdig betrachtet und hat den entsprechenden Per-
sonen auch teilweise Konsequenzen angedroht für
den Fall von Falschaussagen, woraufhin die Perso-
nen dann ihre Aussagen wiederholt widerrufen ha-
ben und die neu getätigt haben. Etwa im Fall von
Enrico Böhm, der nach eindringlichen Worten des
Vorsitzenden bestätigt hat, dass er Teil der rechts-
extremen Szene ist“.
Kein Wunder, dass sich der Prozess gegen Lisa E.
trotz zahlloser Indizien und zahlloser Beweise, –
u.a. wurde sie direkt nach einem ihrer Überfälle
in Eisenach von der Polizei in einem Auto mit
gefälschten Kennzeichen gestoppt, und wurde
bereits vor ihren Taten observiert -, so lange
hinzieht, wenn selbst das Gericht mehr nach
„Beweisen“ gegen die Opfer sucht, die weil sie
in der rechten Szene aktiv wohl als vogelfrei
gelten! Sichtlich ist das Gericht davon beein-
flusst, dass vor allem Linksextremisten den
Gerichtsverhandlungen als „Zuschauer“ bei-
wohnen. Das gibt Journalist Lopez ganz offen
zu: „Die Unterstützung ihres Solidaritätsbünd-
nisses hat sich darauf verständigt, dass die
Leute in den Gerichtssaal kommen, sie dann
quasi vor Ort unterstützen durch ihre Anwe-
senheit. Jeden Prozesstag, wenn die Angeklag-
ten in den Saal geführt werden, stehen die Un-
terstützerinnen auf und applaudieren. Bei
Lina E. ist es dann immer besonders laut“.
Natürlich hat die „unabhängige Justiz“ und
deren Sicherheitspersonal nichts dagegen,
dass sich der Gerichtssaal in einen linksex-
tremistischen Stützpunkt verwandelt und
lässt beim Gejohle für Lisa E. den Saal nicht
räumen! [ Man stelle sich an dieser Stelle ein-
mal vor der Gerichtssaal im NSU-Prozesss
wäre nur mit Neonazis besetzt, welche Beate
Zschäpe zugejohlt – dann wäre es der Skan-
dal gewesen ].
MDR-Mitarbeiterin Secilia Kloppmann gibt
im Potcast tiefe Eindrücke in die Unterstützer-
szene für Lisa E. : „Natürlich verschiedenste
Antifa-Organisationen, Privatpersonen, kleine
Geschäfte, vermutlich viele aus Connewitz, aber
auch viele Politiker. Nicht nur von den Linken,
auch von der SPD, den Grünen … oder zum Bei-
spiel habe ich auch „Omas gegen rechts“ gefun-
den“.
Da wächst zusammen, was zusammengehört, und
selbst vorgebliche „demokratische“ Politiker und
Politikerinnen haben kein Problem damit sich
mit den Linksextremisten zusammenzutun! Es
sind die üblichen Verdächtigen unter Linken,
Sozis und Grüne, also genau diese Bande, die
in Leipzig politisch das Sagen hat!

Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.

Die beschränkte Republik 2.Teil

Die Lügen – und Lücken-Presse stößt mit ihrer Fake
news-Verbreitung darüber, dass sämtliche Corona-
Maßnahmen-Gegner und Impfgegner Rechte, Reichs-
bürger und Nazis sowie Gewalttäter seien, auf immer
weniger Glaubwürdigkeit im Volk.
Selbst die Fake news, dass die Demonstranten alle
„Demokratiefeinde“ aus dem Osten seien, wird in-
zwischen durch entsprechend weitaus zahlreicher
besuchten Demonstrationen im Westen widerlegt.
Selbst in den roten Hochburgen wie etwa Hamburg
gehen sie jetzt zu Zehntausenden auf die Straße.
Und mit jedem weiteren friedlich ablaufenden Pro-
test bricht das Lügen-Konstrukt der Medien weiter
zusammen.
Da man trotz aller Provokationen der Polizei keine
nennenswerten „Gewalttaten“ der deutschen Demons-
tranten vorweisen kann, haben sich Lücken – und Lü-
genpresse auf wochenlange Berichterstattung über
den Sturm aufs Capitol in Washington verlegt. Der
ist zwar mittlerweile auch schon ein Jahr her, aber
mehr hat man bereits nicht mehr. Sieht so aus als
habe die Fake news-Presse im Jahre 2022 ihr Pul-
ver bereits im Januar gänzlich verschossen.
Auch bei der Polizei scheint allmählich ein Umden-
ken eingesetzt zu haben. Nach den verstörenden Bil-
dern aus Schweinfurt und denen einer praktisch hand-
lungsunfähigen Polizei am Silvesterabend, die vielfach
vor einem weder Masken tragenden, noch Sicherheits-
abstände einhaltenden und sich an keinem Böller-Ver-
bot haltenden Migrantenmob, hat den Menschen die
Augen geöffnet. Man erkennt immer mehr, dass das
harte Vorgehen gegen Querdenker, bei denen weder
Rollstuhlfahrer, alte Menschen, Schwangere und Kin-
der verschont, rein politisch motiviert gewesen und
nicht dem Handlungsspielraum entsprach, indem
man tatsächlich einmal deeskalierend hätte handeln
müssen. Im Osten liegt das Ansehen des buntdeut-
schen Polizeibeamten schon weit unter dem, wel-
chen dort früher der ABV besaß! Und selbst im Wes-
ten schallt den Polizisten nur noch „Schämt euch!“
entgegen. Gelobt wird die Polizei tatsächlich nur
noch von Corona-Gläubigen und Corona-Anhängern,
Systemlingen und Buschmännern! Selbst die „Zivil-
gesellschaft“ aus örtlicher Antifa, Veganern und Öko-
fuzzis lehnt inzwischen diese Polizei als „faschistisch“
ab.
Ganz so wie die stalinistischen Säuberungen einst die
Kampfkraft der Roten Armee durch das Liquidieren
der Offiziere stark schwächte, so schwächte auch der
Austausch der Führungsebene bei Polizei, Verfassungs-
schutz und Bundeswehr ganz klar nur einseitig die De-
mokratie. Die in Führungspositionen gehievte Ja-Sager-
Truppe, welche nicht mehr nach Befähigung sondern
nach der Ideologie ausgewählt, versagt zunehmend an
allen Ecken und Kanten.
Der hilflose gemeine Versuch in Schweinfurt der Mut-
ter einer Vierjährigen, welche die Polizei zuvor mit
Pefferspray angegriffen, zur Alleinschuldigen zu er-
nennen, zeigt den Abgrund, der sich in dem links-rot-
grünen System so allen offenbart. Es ist nicht mehr
das von ihrer gleichgeschalteten Presse immer gerne
propagierte Bild des „Hässlichen Deutschen“, sondern
die scheußliche Fratze der „wehrhaften Demokratie“,
dessen Abbild in fast nichts mehr dem einer echten
Demokratie gleicht!
Wie in den finstersten Diktaturen kann sich das Re-
gime Scholz nur noch auf knüppelnde Polizisten und
ihre Lügen-Presse verlassen. Selbst ihre inszenierte
„Zivilgesellschaft“ läuft kaum noch für sie auf und
deren klägliche Volkssturmaufgebote zur Gegen-
demos sind tatsächlich die einzige verschwindend
geringe Minderheit, weit unterhalb der Promille-
grenze liegt!
Bundesjustizminister Buschmann ist noch nicht
aufgewacht. Im schon unter Heiko Maas zu einem
linksversifften Ministerium umgestaltet, in dem
man beim „Kampf gegen Rechts“ selbst mit Links-
extremisten zusammenarbeitet, erfindet man nun
immer neue Gründe um die Demonstrationen der
Opposition verbieten zu können. Das schon seine
Vorgängerin, Christine Lambrecht, die Opposition
im Lande mit Gesetzesentwürfen bekämpfen wollte,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung verstießen,
zeigt deutlich auf, dass man hier nicht etwa die Demo-
kratie verteidigt, sondern sie deren aller schlimmster
Feind ist! Lambrecht wurde für ihre Unfähigkeit mit
dem Posten der Verteidigungsministerin geadelt. In
der Bundeswehr war es schon ihren Vorgängerinnen
wichtiger nach Wehrmachtsutensilien und Rechten
zu fahnden, als eine wirklich schlagkräftige Truppe
zu haben. So wie ihnen bedeutend mehr am Schutz
der in der Truppe kaum vorhandenen homosexuel –
len Soldaten gelegen als am Schutz ihrer Truppe bei
Auslandseinsätzen! Nach dem Afghanistan-Debakel
braucht kein Mensch mehr die Bundeswehr im Aus-
landseinsatz. Selbst in Mali, einem weiteren Schwer-
punkt buntdeutscher Fehlpolitik, vertraut die Regier-
ung lieber auf russisches Militär! Das ist wenigstens
einsatzbereit und steht nicht bloß wie ein Pappschild
als Zielscheibe blöd in der Gegend herum, wie die
Bundeswehr bei ihren Einsätzen, die alle samt am
Ende, außer immense Ausgaben und tote Bundeswehr-
soldaten, Null gebracht. Zumal eine Truppe immer
nur so gut wie ihre Führung ist, und da stehen der
Bundeswehr mit Christine Lambrecht wohl nur
noch bedeutend härtere Zeiten bevor!
In ähnlicher Weise verlief übrigens auch die Um-
strukturierung der Polizei. Die Durchsuchung der
Diensthandys nach rechtem Gedankengut, war nur
der letzte Sargnagel bei der Auslöschung einer nur
dem Gesetzen verpflichteten, ansonsten aber neu-
tral agierenden Polizei. Besonders dreist lief es in
Berlin ab, wo Sozi-Innensenator Andreas Geisel
mit seiner Komplizin, Polizeipräsidentin Babara
Slowik, alle Führungsstellen mit seinen Leuten
besetzte. Von daher darf es niemanden wundern,
dass die Berliner Polizei Null-Erfolg bei der Be-
kämpfung von Linksextremismus sowie nur noch
Phyrrhus-Siege im Kampf gegen das organisierte
Verbrechen erzielt. Dafür fällt die Berliner Poli-
zei mit besonders hartem Niederknüppel der Op-
position auf, so dass, sogar schon der Menschen-
rechtsbeauftragte der UNO auf dieses Treiben auf-
merksam wurde.
Mit der Entlassung von Hans-Georg Maaßen war
diese Umstrukturierung auch beim Verfassungs-
schutz weitgehend abgeschlossen. Auch hier, wie
die Unfähigen überall in Buntdeutschland, widmet
man sich auch hier, so ausschließlich dem „Kampf
gegen Rechts“. Hier eine Kostprobe aus der Staats-
presse wie solch ein Verfassungsschutz die Demons-
trationen in Hamburg einschätzt: „Die Verfassungs-
schutzbehörden bundesweit, so auch die Hamburger
Dependance, beobachten den Angaben zufolge den
neuen Phänomenbereich „Demokratiefeindliche und
sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ –
es gebe hier Überschneidungen mit dem rechtsextre-
mistischen Spektrum und auch mit der sehr hetero-
genen Reichsbürger-Szene, aber insgesamt sei dies
ein eigener extremistischer Phänomenbereich, „sehr
häufig mit verschwörungsideologischen und antise-
mitischen Argumentationsmustern agierend, unserer
Demokratie und ihren Vertretern die Legitimation
absprechend.“ Es wird also nicht mehr auf der Grund-
lage von Fakten und Tatsachen gehandelt, sondern
„Phänomenbereichen“ hinterhergejagt. Wie wir se-
hen hat sich links-rot-grüner Schwachsinn als fester
Bestandteril auch in dieser Behörde fest etablieren
können!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass der-
lei „Demokratiebewahrern“ besonders Losungen der
Demonstranten, wie „Wir sind das Volk“ oder „„Friede,
Freiheit, Selbstbestimmung“ besonders verdächtig
vorkommen. Denn in der bunten Republik gibt es
kein deutsches Volk mehr und hier träumen nur
noch „Nazis“ von Frieden und Freiheit!
Nachdem Bundeskanzler Scholz gerade offen einge-
räumt, dass sich die Corona-Maßnahmen der Regier-
ung nicht nach Infektionszahlen richten, und so auch
alle Geimpften ihrer Grundrechte und Freiheiten be-
raubt, wird immer mehr Menschen klar, dass all die
Maßnahmen der Regierung nicht der Bekämpfung
einer Pandemie, sondern dem reinen Machterhalt
dienen! Denn wer seine Macht nur noch auf Schlag-
stöcke, Wasserwerfer und Pfefferspray zu stützen
vermag, der hat moralisch den Kampf schon verlo-
ren! Und jeder der jetzt auf die Straße geht, verhin –
dert möglicherweise, dass es zu einem tatsächlichen
Krieg gegen das eigene Volk kommt. Selbst die Beton-
köpfe des SED-Regimes in der DDR bewiesen 1989
mehr Weitblick als dass, was momentan im Bundes-
tag sitzt und ließen es nicht dazu kommen auf das
eigene Volk schießen zu lassen.
In Buntdeutschland wartet das Regime mit seiner
gesäuberten Polizei, Verfassungsschutz und Bundes-
wehr ab, bis es bei Demonstrationen zu ersten Toten
kommt, so wie einst Stalin im Kreml auf den Krieg
gewartet, der ihn dann trotzdem kalt erwischte!

DJV hat fertig!

Doppelmoral

Der deutsche Journalistenverband ( DJV ) dessen
Führungspersonal auch schon einmal einen Quer-
denker ein Bein stellte, wie zum Beweis, dass man
zu „unabhängigen“ und „sachlich-objektiven“ Jour-
nalismus schlichtweg nicht fähig ist, bestätigte dies
in seiner jüngsten Meldung.
„Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf
Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit
der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner,
Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich
vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe.
Die Solidarität des Verbandes gelte den Kollegin-
nen und Kollegen vor Ort und im Gebäude“.
Ihre Solidarität gilt also der „Lügenpresse“, gegen
welche die Menschen vor dem ZDF-Hauptstudio
protestierten. Dementsprechend sind die von der
„Lügenpresse“ auch direkte Kollegen des Verban-
des! Schön, dass wir dies endlich einmal geklärt
haben.
Übrigens musste das ZDF gerade erst eingestehen,
dass man nach 2015 etwa zwei Dutzend Falschmeld-
ungen im Jahre verbreitet, also alle 14 Tage einmal
gelogen habe. Wie oft dagegen Mitglieder des DJV
gelogen, dass gestehen die sich nicht offen ein. Aber
hier dürfte Class Relotius nur die Spitze des Eisber-
ges sein. Immer hat der DJV hinlänglich bewiesen,
dass er zu irgendeiner Neutralität in seiner oftmals
stark tendenziösen Berichterstattung schlichtweg
nicht fähig ist.
Alleine ihre sogenannten „Faktenchecker“ logen so
oft, dass man selbst die Anwälte von Facebook es
zu erklären genötigt wurden, dass die keine Fakten
sondern nur eine Meinung präsentieren!
So ist es auch zu erklären, dass der DJV obwohl all-
eine in Nürnberg 42.000, in Mecklenburg-Vorpom-
mern 12.000 und in Thüringen 17.000 Menschen
auf die Straße gingen von Minderheiten. Die einzige
derzeit real auszumachende Minderheit ist aber die
der sogenannten „Zivilgesellschaft“, welche man in
Ermangelung der breiten Masse des Volkes auf die
Straße schickt! Immer öfter müssen daher die Jour-
nalisten der „Lügen – und Lücken-Presse“ von einer
„schweigenden Mehrheit“ berichten, die angeblich
noch hinter der Regierung und ihren Systemjourna-
listen stehe.
Spätestens seit diese Journalisten es für gut befan-
den, dass in Schweinfurt die Polizei einer Viejähri-
gen Pfefferspray in die Augen sprühten und dann
auch noch deren Mutter die Schuld in die Schuhe
zu schieben versuchten, ist die Stimmung im Land
gekippt. Zumal sich dabei die Vertreter des bunt-
deutschen Schweinejournalismus mit seiner stark
tendenziösen Berichterstattung als mit die aller
größten Spalter der Gesellschaft entpuppten.

Wo man die Demokratie mit Pfefferspray zu schärfen versucht

Erinnert sich noch jemand an den Fall Alan Kurdi?
Der zweijährige syrische Junge ertrank am 2.Sep-
tember 2015. Damals wurde in Deutschland sein
Tod in den Medien instrumentalisiert. Aber das
ist hier nur Nebensache. Wichtig ist, dass damals
in Deutschland viele Menschen angeklagt wurden,
die in Kommentaren dem Vater des Jungen die
Schuld an diesem Fall gegeben.
Gemäß dieses Falles gehören dann 2021 ebenso
all die Polizeigewerkschafter, Politiker und Jour-
nalisten angezeigt und wegen „Volksverhetzung“,
verurteilt, welche einer Mutter deren vierjährige
Tochter bei einem Protestspaziergang von der
Polizei mit Pfefferspray attackiert worden, die
Schuld dafür geben.
All diese Personen verbreiteten in den Medien
das Bild, dass in Deutschland jeder Oppositio-
nelle es hätte wissen müssen, dass auf Frauen
und Kinder eingeprügelt wird, wenn sie auf
die Straße gehen. Das ist Volksverhetzung
pur!
Immerhin werden diese „Demokraten“ es ja
auch den friedlichen Demonstranten, die 1989
in der DDR auf nicht genehmigten Demonstra-
tionen gingen, auch nicht vor selbst schuld an
den Misshandlungen durch Stasileute und Po-
lizisten gewesen zu sein. Aber so ist es nun ein-
mal unter einer heuchlerisch-verlogenen Dop-
pelmoral, in der Doppelstandards gelten, im-
mer ganz so, wie es der Obrigkeit in den Kram
passt!
Von daher unterscheiden sich die Polizisten,
die in Schweinfurt, München, Hamburg, Ber-
lin und Leipzig usw. 2020 mit gemacht haben,
nicht von denen die in der Weimarer Republik
auf Arbeiter eingeprügelt, oder 1989 in Leipzig
und Dresden auf friedliche Demonstranten ein-
prügelten. Alle waren sie Befehlsempfänger im
Namen des Staates!
Was früher der inoffizielle Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit, stellt heute Fotos von Impfgeg-
nern ins Netz und fordert deren Arbeitgeber zu
Entlassung auf! So wie früher die Stasi die Teil-
nehmer verbotener Demonstrationen filmte, so
schießt der Denunziant von Heute eben Fotos
von Oppositionellen und stellt sie in Ermangel-
ung dafür, dass es derzeit kein Staatssicherheits-
zentrale gibt, eben ins Netz. So wie der IM in der
DDR damals die Post seines Opfers nach verdäch-
tigen Zeilen ausspähte, so durchforstet der heutige
Denunziant eben die Sozialen Netzwerke nach ver-
dächtigen Einträgen. Der einzige Unterschied ist
tatsächlich der, dass damals die DDR-Stasi viele
ihrer IMs zur Mitarbeit erpressen musste und
der heutige Spitzel es ganz freiwillig tut! Ganz
so wie sich die DDR eine „demokratische Repu-
blik“ nannte, bezeichnen sich heutige Spitzel
und Denunzianten in der BRD auch gerne als
„Demokraten“! So wie Stasi, Volkspolizei und
SED meinte die DDR schützen zu müssen vor
inneren Feinden, so glaubt auch der buntdeu-
sche Mitläufer, Spitzel, Denunziant oder Sytem-
ling die Demokratie „schützen zu müssen“. Was
dem SED-Regime die Staatssicherheit als Schild
der Partei ist seinem buntdeutschen Pedanten
heute die „wehrhafte Demokratie“! Zweifelsohne
weiß man schwer zu sagen, wen man mehr ver-
achten soll den damaligen IM oder den heutigen
Spitzel!
Zumal die Übergänge von der Weimarer Republik
zur Herrschaft der Nationalsozialisten fliessend
waren. Das wiederholt sich heute gerade wieder,
wie es der Fall der Mutter aus Schweinfurt bestens
belegt. Auch der droht man nun durch Kindesent-
zug durch die Ämter! Schon im Dritten Reich und
in der DDR war Kindesentzug ein beliebtes Mittel
gegen Oppositionelle!
Nur eines hat sich entscheidend seit 1989 geändert:
Durch das Internet braucht man nicht erst auf den
Fall des Regimes zu warten, um aus den Akten zu
erfahren, wer damals zu den Tätern gehörte. Heute
findet man sie oft genug mit ihrem Klarnamen un-
ter Artikeln, Posts und Kommentaren. Und das In-
ternet vergisst nie etwas! Anders als nach dem 2.
Weltkrieg und dem Fall der Mauer können sich al-
lerdings die heutigen Täter nicht mehr damit her-
ausreden, dass von Oben gezwungen oder auf Be-
fehl gehandelt hätten! Und das erst wird einst ihr
Strafmaß vollkommen machen!
Der heutige Einkopierjournalist baut beim Verbrei-
ten seiner Fake news immer noch darauf, dass nicht
einer der Systemjournalisten der DDR angeklagt, ja
es sogar die aller schlimmsten Hetzblätter wie das
„Neue Deutschland“ und „Junge Welt“ weiter esxis-
tieren. Auch all die IMs wurden nur sehr kurzzeitig
ausgegrenzt aber nie juristisch belangt. Aber diese
Fehler wird man ganz bestimmt nicht noch einmal
wiederholen!
Und wo man die „Demokratie“ mit Pfefferspray zu
schärfen versucht, da hat man moralisch längst ver-
loren!

Die wahnsinnige Republik

In Bayern verbot ein Gericht der Opposition ihre
Demonstrationen. Schlimmer als in jeden Regime
nutzt die Bundesregierung seit gut eineinhalb Jah-
ren schamlos die von ihren selbst erlassenen Co-
rona-Maßregeln aus, um das demokratische Ver-
sammlungsrecht auszuhebeln. Ebenso wird mit
einer wahren Paragraphenflut die Meinungsfrei-
heit allem voran in den Sozialen Netzwerken be-
schränkt. Dass die vorherige Bundesjustizminis-
terin Christine Lambrecht diesbezüglich Geset-
zesentwürfe einreichte, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen, zeigt wohin es
geht!
Angeblich sind, so verkünden es Politiker und
deren gleichgeschaltete Presse, die Opposition
im Lande nur eine verschwindend kleine Menge.
Diese sichtlich Fake news wird einzig auf den
Zahlen derer gestützt, die trotz staatlicher Ver-
bote und dem Erwarten sie niederknüppelnder
Polizei zu den Demos gehen.
Das man selbst über keinerlei Mehrheit oder so-
gar Unterstützung im Volk verfügt, beweist der
Umstand, dass es anstatt Volk immer nur „Zivil-
gesellschaft“ heißt. Diese Zivilgesellschaft besteht
aus örtlicher Antifa, NGO-Mitgliedern der Asyl –
und Migrantenlobby, Politik – und Gewerksschafts-
kadern, die wie in tiefsten DDR-Zeiten die 1.Mai-
Demonstrationen, dorthin von ihrer Führung de-
ligiert werden, ein paar einfältigen Gutmenschen
und den von staatlicher Alimentierung abhängi-
gen Räten, Organisationen, Stiftungen und Ver-
einen! Und je mehr Vieh diese Herde der Dauer-
demonstranten verlässt, um so drastischer und
schneller erfolgen die staatlichen Verbote aller
Demonstrationen der Opposition.
Ein schönes Beispiel hierzu bietet München.
Dort standen bei den letzten Demos 260 von
dieser „Zivilgesellschaft“ etwa 5.000 Opposi-
tionellen gegenüber. Daraufhin verschärfte
die bayerische Regierung augenblicklich ihre
„Corona-Maßnahmen“ und die Gerichte ver-
boten jede Demonstration schon im Vorfeld.
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen,
warum, wenn die Demonstranten doch nur
so eine verschwindende Minderheit sind, so
das sie schon im Promillebereich ( Nieder-
sachsens Innenminister ) solch eine Gefahr
für das politische System darstellen.
Seit dem Fall „Sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr“, 2021 um den Fall von Oppositio-
nellen „mit Armbrüsten“ ergänzt, muss man
annehmen, dass die in der Bundesregierung
sich bereits vor ihrem eigenen Schatten fürch-
ten. Mut ist wahrlich nicht die Stärke der
Bundestagsabgeordneten, wie schon deren
Flucht in ihre Büros vor einer einzigen AfD-
Anhängerin, die schwer mit einem Handy
nebst Kamera, bewaffnet gewesen, hinläng-
lich bewies. 1)
Die Angststörungen der Politiker treiben
schon sonderbare Blüten. Da wird sodann
in ihren Furchtphantasien aus ein paar Men-
schen, welche locker von drei Polizisten abge-
wehrt ein „Sturm auf den Reichstag“ 2) und
aus 4 Menschen mit Fackeln in der Hand ein
Fackelzugaufmarsch wie jener der SA in den
Tagen des Dritten Reichs. 3)
Es muss wahrlich schlecht um einen Staat
bestellt sein, wenn schon 7 Mann und ein
Luftgewehr ausgereicht um beinahe den
„politischen Umsturz“ herbeizuführen, 4)
oder eben ein paar Mann mit Armbrüsten!
Sichtlich führen ständige Angstzustände zu
Wahrnehmungsstörungen, vollständigem
Realitätsverlust und letztendlich zu Wahn-
sinn! Die Wahrnehmungsstörungen kenn-
zeichnen den Beginn einer Geisteskrankheit,
unter deren Einwirkung die betroffenen Poli-
tiker dann auf Schwangere, Alte und Kinder
einprügeln lassen und einem vierjährigen
Mädchen Pfefferspray in die Augen sprühen
lässt!
Das Gleiche spielt sich in den Redaktionen
der nicht „Staatspresse“ genannt werden
wollenden, aber doch so handelnden Presse
ab. Hier erschrickt man über seine eigenen
Lügen so sehr, dass man schließlich seiner
selbst produzierten Fake news glaubt. Be-
günstigt wird hier die ausufernde Geistes-
krankheit noch dadurch, dass man ohnehin
seit Jahrzehnten „politisch korrekt“ unter
vollständigem Realitätsverlust litt und die-
sen Zustand mit tendenziöser Berichterstatt-
ung noch verstärkte! Politiker und ihnen hö-
rige Journalisten erschrecken über ihren ei-
genen Schatten und klammern sich ängstlich
laut kreischend aneinander.
In diesem Zustand werden aus Impfgegner
dann „Verschwörer“ und ganz wie es bereits
beim Hexenwahn bereits bestens dokumen-
tiert dann „Leugner“! 5) Eben böse Zauberer
und Hexen die ihnen ihre Vorstellung vom
Demokratie-Himmel entzaubern wollen.
Zwar darf man heute wegen des Klimawan-
dels und der dabei entstehenden Abgase
nicht mehr Menschen und ihnen mißliebige
Schriften auf Scheiterhaufen verbrennen,
aber der dem Wahne Verfallene hat immer-
hin noch Macht genug sein Opfer lange ein-
zusperren, dessen berufliche Existenz zu ver-
nichten und drakonische Geldstrafen und
auch über die Henkers – und Folterknechte
verfügt man noch, nur sprühen die nun vier-
jährigen Mädchen Pfefferspray in die Augen!
Ja die Führungsriege der Bunten Republik
ist wahrlich des Wahnsinns verfallen, und
zwar so, dass sie sich aus dem Ausland im-
mer Dummköpfe kommen lassen müssen,
da sich ihr eigenes Volk zunehmend ihrem
Wahn zu verweigern beginnt!

1)
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-mitarbeiter-fuehlen-sich-von-afd-angestellten-bedroht-a-1255758.html
2)
https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-bei-corona-protesten-in-berlin-drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag/26140840.html
3)
https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-corona-proteste-103.html
4)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84547154/terrorverdacht-in-chemnitz-plante-revolution-chemnitz-den-umsturz-.html
5)
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gegen-Corona-Leugner-Viel-Zuspruch-fuer-Harzer-Erklaerung,aktuellbraunschweig7920.html