Berliner Innensenator nimmt erneut die Demokratie als Geisel

In Berlin lief die Be – und Verhinderung der Corona –

Demonstration ganz nach Drehbuch des Lukaschenko

von Berlin, Innensenator Geisel ab. Der hatte schon

im Vorfeld mit seiner Komplizin, der Polizeipräsiden –

tin Slowik einen perfiden Plan ausgearbeitet, der so –

dann in die Tat umgesetzt wurde. Zur Sicherheit ließ

der Berliner Lukaschenko noch Wasserwerfer und

sogar Schützenpanzerwagen zur Einschüchterung

gegen friedliche Demokraten auffahren.

Die Polizei wurde von der roten Babara instruiert,

die Demonstration zu verhindern. So sperrte diese

schon vor Beginn der eigentlichen Demonstration

die Straßen so ab, dass die Demonstranten auto –

matisch zusammengedrängt wurden. Schon hatte

man so die Nichteinhaltung der Abstandsregeln

selbst provoziert, und konnte dementsprechend

die Demonstration auflösen.

Die Coronamaßnahmen-Gegner zu zwingen die

von der Regierung anbefohlenen Maßnahmen ein –

zuhalten, ist in ungefähr so, als würde man der ört –

lichen Antifa ihre Aufmärsche nur noch erlauben,

wenn sie Banner und Losungen der rechten Szene

mit sich führen oder den Rassismusbekämpfern

befehle sich auf ihren Demos deutlich für eine Ein –

dämmung der Migration und Einschränkung des

Asylrechts aussprechen und dazu solche Transpa –

rente, auf denen dies bekundet,  mit sich führen

müssen! Dementsprechend war es eine einzige

Provokation!

Anschließend stellte sich der Berliner Lukaschenko

vor die Mikrofone und verkündete, dass alles so ge –

kommen sei, wie er es vorher gesagt habe. Natürlich

fragte niemand von der Staatspresse genauer nach.

Sicherlich hätte sich der Lukaschenko von Berlin an

dieser Stelle gewünscht, dass die Lage mehr eskaliert

wäre, damit die Staatspresse die Bilder bekommt, die

sie für ihre Propaganda braucht. In bester Stürmer –

manier war die Staatspresse dabei, im Auftrag ihrer

Herren zu berichten. Aber erst am Abend konnten

sie mit ihrer Kampagne loslegen und von Rechten

vor dem Reichstag berichten.

Ihre Herren, die eben noch freie Demonstrationen

der Opposition in Weissrussland gefordert, konnten

nun Teile des eigenen Volkes vor dem Reichstag ein –

fach nicht ertragen. Das wütende Gekläff der polit –

ischen Wadenbeißer hallte durch den Blätterwald

der Staatspresse, die man gerade mit Steuergeldern

eingekauft, damit sie ihre tendenziöse Berichterstatt –

ung weiterhin frönen können. Für diesen Hurenlohn

lieferten die Presstituierten auch prompt!