Der gewisse Unterschied

Durch das Spielen mit rückgratlosen Politikern aus
Deutschland, ist Recep Tayyip Erdogan etwas zu
übermütig geworden. Anders als all die Merkel-
Politiker, welche unbedingt den Schmierlappen
Deniz Yücel, unter Aufgabe jeglicher Selbstacht –
ung, zurück haben wollten, lässt sich US-Präsi –
dent von den Despoten aus Ankara nicht ein –
fach so erpressen.
Trump kaufte nicht etwa mit einem schmutzigen
Deal, so wie es die Türken ganz von Merkel & Co
her gewohnt, den US-Bürger und Pastor Andrew
Brunson, der ohnehin schon 20 Jahre in der Tür –
kei lebte, frei, sondern verpasste der Türkei auf
die Schnelle ein paar Strafzölle, deren bloße An –
kündigung schon ausreichte, um die türkische
Lira im freien Fall zu bringen.
Anders als Politiker in Deutschland, die ohnehin
keinerlei Interesse am eigenen Volk haben, hat
die USA einen Präsidenten, bei dem sein Land
an erster Stelle steht. Das, was eigentlich für
einen Repräsentanten seines Volkes ganz nor –
mal sein sollte, ist für das, was im Bundestag
sitzt, schlichtweg nicht vorstellbar, und genau
so handeln die auch!
Bislang hatte es Recep Tayyip Erdogan nur mit
solchen ´´ Bevölkerungsvertretern „, zumeist
aus Europa, zu tun gehabt, und von denen er
es seit Jahren gewohnt gewesen im Befehls –
ton eines orientalischen Sultans Tributzahl –
ungen einzufordern. Aber selbst dann waren
seine EU-Satraphen noch bereit, seine Türkei
mit faulen Krediten zu finanzieren, was zum
einen den ´´Aufschwung„ der Türkei auf
Pump, und zum anderen erklärt, warum
nun der Euro gleich mit der Lira fällt. Ja,
die dummen Eurokraten haben praktisch
Erdogan die Islamisierung der Türkei finan –
ziert!
Zudem zeigt die Verhaftung des US-ameri –
kanischen Pastor Andrew Brunson zugleich
auch deutlich auf, wie man in der Türkei
mit Christen umgeht. 2007 wurde auch
ein deutscher Christ in der Türkei getötet.
Das alles hindert Angela Merkel, angebliche
Vorsitzende einer ´´ christlichen „ Partei in
Deutschland, nicht im Mindestem mit einem
Erdogan schmutzige Deals abzuschließen
und ihn in Deutschland, wie einen großen
Staatsmann mit allen militärischen Ehren
zu empfangen! Da dürfte im Augenblick
jeder US-Politiker christlicher handeln als
solch eine CDU!
Die flüchtlingssüchtige Merkel-Regierung
sollte wissen, das Pater Bunson verhaftet
worden als er auf dem Weg gewesen, um
echten syrischen Flüchtlingen zu helfen!
Hätte er dagegen fanatisch, wie ein Deniz
Yücel das Aussterben der Deutschen be –
jubelt, dann hätte sich das, was im Bun –
destag sitzt ganz bestimmt auch für ihn
eingesetzt. Augenscheinlich gelten für
die Islamversteher im Bundestag Men –
schenrechte nur für Muslime und nicht
für echte Christen. Daher schweigen
auch die Kirchenoberen in Deutsch –
land auch beharrlich zu dem Fall!
In Deutschland holt man eben lieber
islamistische Hassprediger und Ge –
fährder aus Gefängnissen in deren
Heimat zurück. Das bildet gar den
Schwerpunkt ihrer ´´ humanitären
Gründe „. Und da wundert sich das,
was im Bundestag sitzt, das man sie
im eigenen Land, ebenso wie in den
USA, und zunehmend in aller Welt,
nur noch verachtet!

Advertisements

Die Wahl der Worte

Gerade ist es wieder einmal Mode, in der
Politik, über den Gebrauch der Sprache
zu jammern. Das tun sie natürlich nicht,
in erster Line der Wortwahl wegen, son –
dern weil es ihnen schlichtweg an Argu –
menten mangelt, etwa den viel geschol –
tenen Begriff des ´´ Asyltourismus „ zu
widerlegen.
Immerhin gab es genügend Fälle, in de –
nen die Asylbewerber kaum das sie in
Deutschland Asyl erhalten, auf Urlaub
in ihre Heimat gefahren, in welcher sie
angeblich so schwer verfolgt! Das läßt
sich nicht einfach wegdiskutieren, und
schon gar nicht dadurch ungeschehen
machen, indem man dann einfach das
Wort Asyltourismus aus dem Sprachge –
brauch löscht. Dieses entspricht eher
der Vogel-Strauss-Politik, wo man den
Kopf in den Sand steckt, und meint, es
sei nichts passiert, weil man es ja nicht
gesehen hat!
Dabei sollten diese Politiker doch viel
lieber einmal über ihren eigenen Sprach –
gebrauch nachdenken. Und hier, weiß
Gott; nicht nur eine Henriette Reker
mit ihre Armlänge Abstand!
Kopftuchmädchen, noch so ein verfem –
ter Begriff. Als ein Wolfgang Schäuble
in einem Zeitungsinterview behauptete,
daß kleine Kopftuchmädchen gut gegen
die in Deutschland vorherrschende In –
zucht wären, da störte sich niemand an
den Begriff. Das ausgerechnet so ein Po –
litiker, der selbst aussieht, wie ein glatt –
gerschorener Schimpanse den Deutschen
pauschal Inzucht unterstellt, zeugt auch
nicht von einem gutem Sprachgebrauch.
Aber man mag es dem Schäuble nachse –
hen, denn wenn jemand wie er den gan –
zen Tag im Bundestag auf den Kopf von
Peter Altmaier starren muß, da können
einem schon solche Gedanken durch
den Sinn kommen.
Manchmal werden die Worte von Poli –
tikern zur reinsten Satire. Etwa als man
am 1. Mai in Zwickau solch Politik – und
Gewerkschaftsbonzen von der Bühne gejagt
und eine Politikerin ihrem Volk dabei zurief :
´´ Von euch lassen wir uns den Tag der Werk –
tätigen nicht nehmen „. Die Ironie dabei :
Von denen die da auf der Bühne gedachten
ihre Show abzuziehen, war kein einziger in
einem Werk tätig, also ein Werktätiger !
Das Ganze wurde nur noch von der Lüge
übertroffen, die Heiko Maas dann zu ver –
breiten suchte. Obwohl schon zu diesem
Zeitpunkt niemand oben auf der Bühne
etwas auf die Meinung, der da unten, gab,
meinte ein Heiko Maas noch lügen zu müs –
sen, mit der Behauptung, daß er sich für
die Meinungsfreiheit von denen einsetze.
Folgerichtig ward er aus der Stadt verjagt!
Überhaupt ist die Lüge das Wichtigste im
Sprachgebrauch der Politik:
Erinnern wir uns an die Lüge eines Cem
Özdemir vor dem Bundestag als derselbe
behauptete, das er sich für jeden inhaftier –
ten deutschen Journalisten so einsetzen
würde, wie für Deniz Yücel. Dabei hatte
weder Özdemir noch sonst ein Grüner
auch nur einen Finger gerührt als der
deutsche Journalist Billy Six in Syrien
inhaftiert gewesen ! An diesem Beispiel
zeigt sich aber auch, wie leicht solchen
Politikern eine glatte Lüge inzwischen
über die Lippen kommt.
Wen wundert es da, das niemand mehr
als die Lügner im Bundestag den offenen
ungeschminkten Sprachgebrauch so sehr
fürchten ?
Und das Belügen des eigenen Volkes wiegt
Tausend Mal schlimmer, mit all seinen un –
vorhersagbaren Folgen als etwa die Ver –
wendung des Begriffes Shuttle-Service!
Es bewahrheitet sich dieser Tage gerade
ein altes Sprichwort : Niemand fürchtet
denn die Wahl der Worte mehr als ein
Gewohnheitslügner !

Zum Fall Özil

Es ist mal wieder Sommerloch und von daher
stürzen sich die Medien auf jede Meldung.
So kam ihn ein türkischer Fußballspieler,
der in den Sozialen Medien sich ausheult,
wie ein Dreijähriger, dem der Lutscher im
Dreck gefallen, gerade recht.
Aber Mesut Özil warf den Deutschen Ras –
simus vor, und da können die ganzen Be –
troffenheitsfanatiker aus Politik und NGOs
einfach nicht widerstehen, und müssen auf
den fahrenden Zug unbedingt noch mit auf –
aufspringen. Von einer Lamya Kaddor bis zu
einem Cem Özdemir, sind sie alle zur Stelle,
um Öl in das Feuer zu gießen.
Dabei hat sich Mesut Özil doch immer wie
eine Hure benommen, nämlich da wo ihm
sein Migrationshintergrund Vorteile ver –
schafft, war er nur zu gerne bereit sich
der Politik hinzugeben, ob als Merkels
Vorzeigemigrant, der Asylantenlobby
als Musterknabe für eine gelungene In –
tegration ebenso, wie dem Erdogan !
Nie hat Özil darauf bestanden in all den
Jahren als Merkels Bester, das er kein
Migrant sei, sondern Deutscher ! Wo
blieben seine diesbezüglichen State –
ment damals in den Medien ?
Eben, weil er sich nie richtig als ein
Deutscher gefühlt! Man sah es, an
seinem verbissenen angewiderten
Gesichtsausdruck auf dem Spielfeld,
wenn die deutsche Nationalhymne
erklang, und er nicht mit sang, und
liest es aus seinen Kommentaren
auf Englisch deutlich heraus!
Und jetzt liefert Özil all denen, die
auf seine türkischen Wurzeln ge –
schaut, mit seinen Statements ge –
nau den Beweis, daß Özil einer der
Migranten, die immer nur dann
Deutsche gewesen, wenn es ihnen
zum Vorteil gereichte ! Nun hat er
sich auf eine Stufe mit den Deniz
Yücels in Deutschland gestellt!

Verlogene Politiker-Kampagne gegen DFB-Funktionäre

NRW-Integrationsminster Joachim Stamp möchte
dem DGB-Funktionären gerne Redeverbot erteilen.
´´ Das Verhalten des DFB ist gerade vor dem Hinter –
grund aktueller Diskussionen nicht hilfreich für das
gesellschaftliche Klima „ erklärte derselbe.
Wenn es um die geliebten Flüchtlinge geht oder um
so verhätschelte Migranten, wie Mesut Özil, dann
haben gefälligst alle den Mund zu halten! Würde
der Mann auch nur ansatzweise Ahnung von sei –
nem Posten haben, dann sollte er doch erst ein –
mal nach den Hintergründen der aktuellen Dis –
kussion, welche der Minister so sehr fürchtet,
forschen. Auch hätte er längst begriffen, das
man die Ursache nicht mehr länger einzig da –
mit bekämpft, das man über die Dinge die da –
zu geführt haben, schweigt !
Das ist als würde man auf einem untergehen –
den Schiff, mit tausend Löchern im Rumpf, nur
eines davon mit Papierkügelchen verstopfen!
Und die Kritik an Mesut Özil ist eben nur eines
dieser Löcher, die Politiker wie Joachim Stamp
und Armin Laschet, da zu verstopfen versuchen,
während hinter ihnen immer weiteres Wasser
in das morsche NRW-Regierungsschiff eindringt.
Aber außer Verschweigen von Ursachen hat man
in NRW ebenso wenig wie in Berlin einen Plan.
Und in Bayern hat Horst Seehofer allen gerade
erst gezeigt, daß man dort auch keinen hat !
Statt das sinkende Schiff wieder fit und auf Kurs
zu bringen, denken die Politiker in NRW nur da –
ran ihre morsche Gallionsfigur, Mesut Özil aus
der Schusslinie zu bringen.
Dabei kommt man sich groß vor und braucht
kaum etwas zu leisten ! Also genau das rich –
tige Betätigungsfeld für Politiker, wie Laschet
und Stamp ! Dabei wird nach der Devise ge –
handelt, daß der Deutsche immer Schuld hat,
und so wird nun auf die DFB-Funktionäre ein –
droschen.
An dieser Stelle müsste es sich Joachim Stamp
einmal fragen, warum für ihn in der Deutschen
Nationalmannschaft einzig Spieler mit Migra –
tionshintergrund ´´ weiter wertvoll „ sind. Hat
sich Stamp jemals so für einen Nationalspieler
deutscher Herkunft eingesetzt, wenn der aus
der Nationalmannschaft geflogen ?
Augenscheinlich zählen für Politiker wie Stamp
nur Migranten und Deutsche gehen ihm voll –
kommen am Arsch vorbei. Das ist im Fußball
nicht viel anders als in der Politik! Aber das
genau in solch einer Politik eine der Ursachen
für die alktuelle Diskussion liegt, das begreift
der Integrationsminister, welcher sichtlich
selbst nicht gut im deutschen Volk integriert,
ebenso wenig, wie einen Armin Laschet oder
einem Cem Özdemir !
Wenn derlei Politiker sich also schon unbe –
dingt den Fußball zueigen machen, dann soll –
ten sie als erstes lernen, einfach mal den Ball
flach zu halten!
Statt dessen aber griff Joachim Stamp vor der
Fußball-WM zu der Masche, Bilder von sich im
Gündogan-Trikot auf Twitter zu posten. Warum
nicht gleich in jenem Trikot, das derselbe ´´ sei –
nem „ Präsidenten Erdogan geschenkt ? Was
einzig weiter beweist, das Stamp eben nur Fuß –
ballspieler mit Migrationshintergrund etwas gel –
ten. Für ihn ist einzig Gündogan ´´ einer von uns „.
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.
Auch Cem Özdemir, ein typischer Grünenpolitiker,
für den ebenfalls nur Migranten etwas gelten, ver –
sucht mit seinen Anfeindungen gegen den DFB,
auf diesen Zug aufzuspringen. Özdemir, der zu –
letzt, in Bezug auf Deniz Yücel, vor dem Bundes –
tag offen gelogen, daß er sich für alle deutschen
im Ausland inhaftierten Journalisten ebenso, wie
für Yücel einsetzen würde, hatte nämlich nicht
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien in Haft des Assad-Regimes ge –
sessen ! Das nun ausgerechnet solch ein Lügner
dem DFB ´´ Feigheit „ vorwirft, zeigt, wie verlo –
gen die ganze Debatte ist, welche solche Politi –
ker nun gegen den DFB in Szene setzen. Wobei
die Frage im Raum steht, wann sich ein Özdemir
denn einmal für einen Nationalspieler mit deut –
schen Wurzeln so eingesetzt hätte, wie nun für
Özil und Gündogan ?

Merkel schießt weiteres Eigentor

Im Notfall gegen alle, immer aber gegen das
eigene Volk, das scheint Angela Merkels De –
vise zu sein. Obwohl sie bis auf die Ja-Sager –
Riege der eigenen Partei und Zustimmung
von der angeblichen Opposition, kaum noch
Rückhalt hat, will sie den Integrationsgipfel
durchziehen. Derselbe bedeutet noch mehr
Migranten für Deutschland, und das Einzige,
worüber sich die verlogene Regierung mit
der noch verlogener Opposition noch
nicht einig sind, ist wie viele Flüchtilanten
man dem deutschen Volk noch aufbürden
kann.
In gewohnter Ignoranz besucht Merkel nun
Fußballer, das Einzige, was diese Regierung
noch als halbwegs gelungene Integration an –
zubieten hat, was aber auch nicht funktioniert,
wie türkische Fußballer beim Fototermin mit
ihrem Präsidenten, Erdogan, hinlänglich be –
wiesen. Die SPD musste ihr gelungenes Vor –
zeige-Integrationssubjekt, Deniz Yücel, gar
erst aus einem türkischen Knast freilösen.
Daneben arbeiten haufenweise Messer –
männer in den Städten daran, daß Flücht –
linge immer weniger im Volke gefragt sind.
Obwohl die Mehrheit der Deutschen gegen
weitere Massenzuwanderung ist, arbeitet
der Bundestag, wo man noch nie etwas von
echter Demokratie verstanden, daran noch
mehr deutsche Steuergelder, – wenn man
die schon nicht sinnlos im Ausland und noch
sinnloser in der EU in den Sand setzen kann -,
denn Flüchtilanten zukommen zu lassen als
gäbe es nichts wichtigeres in Deutschland,
und vor allem für Deutsche, zu tun.
Es wird bei der Integration tatsächlich ganz
wie beim Fußball laufen : Überbezahlte Mi –
granten die Null bringen ! Und so ist die
Buntenkanzlerin mal wieder kräftig dabei
ein Eigentor zu schießen. Aber erst einmal
gibt sie dem Seehofer einen Platzverweis.
Obwohl dieser AfD-Plagiator ihrer Partei
die letzten Dutzend Stimmen holt !

Islamisierung nur eine Facette des Merkel-Regime

Gerade führt man wieder eine Islamdebatte, ob
dieser nun zu Deutschland gehöre oder nicht.
18 Millionen HartzIV.- Bezieher und die Zu –
stände an den Tafeln machen die Lüge von
der Vollbeschäftigung offenkundlich. Dies
zeigt auch, das die ´´Fachkräfte „, die so
dringend benötigt, nicht durch die ins Land
einfallende Flüchtlinge gestellt, sondern die
nur immense Kosten verursachen.
Merkel gibt zu, das sie durch die Flüchtlings –
krise das Vertrauen des Volkes verloren habe,
doch sie handelt weiter gegen ihr Volk, und
gegen den demokratischen Mehrheitswillen.
Längst hat sich das, was im Bundestag sitzt
und seit dem Jahre 2000 sich weigert dem
deutschen Volk zu dienen, sich für den Is –
lam entschieden. Denn, wenn der, wie sie
es meinen, zu Deutschland gehöre, dann
´gehört auch Islamismus, mit all seinen
Hasspredigern, das Aufzwingen muslem –
ischer Vorschriften, wie in vielen Schul –
speisungen schon sichtbar, Genitalver –
stümmelung und Scharia zu Deutsch –
land. Und das kann man weder von ein –
ander trennen noch außen vor lassen !
Das was im Bundestag sitzt, will unbe –
dingt Deutschland zur Heimat der Mus –
lime machen. Offene Grenzen, mit dem
Irrsinn, das man ohne Papiere einreisen,
aber nicht mehr aus Deutschland aus –
reisen kann, um so Tausende Muslime
im Lande zu halten. Daneben wird mit
schmutzigen Deals, wie mit der Türkei,
aber auch der UN, mit Sonderregelungen
und Familiennachzug, ein steter weiterer
Zuzug von Muslime, oft genug hinter
dem Rücken der deutschen Bevölker –
ung, zu forcieren.
Man konnte es gerade erst in Kandel
sehen, wie Politiker und ihre Instuti –
tionen, sich gewalttätiger linksextre –
mistischer Schläger – und Krawallmobs
bedienten, damit die Andersdenkenden
keine Chance haben die Bevölkerung
auf die Gefahren hinzuweisen.
Daneben werden die deutschen Opfer
von Muslimen im Stich gelassen, und
von Linksextremisten ein Gedenken
verhindert, so wie man eben in Kandel
das Opfer nicht den Rechten überlassen
wollte. Wer kennt denn die Namen der
Opfer vom Breitscheitplatz ? Wer kennt
die Namen der Deutschen, die von Mus –
limen gemessert ? Wer es noch wagt, an
die Opfer zu erinnern, der wird systemat –
isch diffamiert und kriminalisiert.
Das erst macht die Merkel-Regierung zu
einem Regime ! Schon jetzt wird in den
Sozialen Medien in Deutschland ebenso
viel gelöst als in Regimen !
Wir haben eine Kanzlerin und einen Bun –
despräsidenten, die lieber Selfis mit Mus –
limen machen als mit dem eigenen Volk
zu reden ! Wie oft haben beide Migranten
oder deren Lobbyisten getroffen und ein –
laden, und wie oft den deutschen Gering –
verdiener, den HartzIV.er oder Familien
in denen Armut herrscht ? Statt dessen
hat sich die Kanzlerin nur darüber mo –
kiert, dass die Essener Tafel nicht mehr
weitere ihrer Goldstücke aufnimmt !
Es zeigt, das diese Politiker keine Volks –
vertreter sind, und erst recht keine Demo –
kraten. Sie sprechen mittlerweile ihrem
eigenem Volk die Heimat ab, um sie
den Muslimen heimisch zu machen !
Ja selbst in ihren Reden kommen die
Deutschen gar nicht mehr vor ! Und
da sich nichts für das eigene Volk tun,
verschleiern sie es mit dem Begriff des
imaginären Europa !
Die traurige Tatsache, das man sich in
diesem Land an jeden Ort hinstellen,
die Leute befragen und nicht einen Bür –
ger finden täte, der einem 10 Politiker
einer ihrer Parteien aufzählen könnte,
die in den letzten 15 Jahren etwas für
Deutschland getan, spricht Bände !
Schon muß es sich der Deutsche ge –
fallen lassen, sich im eigenem Land
von hergelaufenen Muslimen als Kö –
terrasse und Hundeclans beleidigen
lassen, sich von einer islamistischen
Integrationsbeauftragten jegliche ei –
genständige Kultur absprechen lassen,
und darf auch noch dafür zahlen, das
diese Politiker einen Deniz Yücel für
ihre Steuergelder wieder ins Land ge –
holt, welcher das Aussterben der Deut –
schen gefeiert. Ja man muß sich jetzt
schon absprechen lassen, das es ein
deutsches Volk überhaupt gibt, und
das von Politikern, die von sich be –
haupten ´´ im Namen des deutschen
Volkes „ zu handeln und zu richten !
Der Verrat am eigenen Volk hat viele
Facetten. Die schon nicht einmal mehr
schleichende Islamisierung ist nur eine
Folge der Politik des Merkel-Regime !
Dasselbe hat nicht nur längst das Ver –
trauen der Bevölkerung verloren, son –
dern das Recht die Deutschen zu ver –
treten !

Von Köln nach Clausnitz nur 1.000 Übergriffe entfernt – 2. Teil

Als ein Gericht zu Hamburg, ´´ im Namen des
Volkes „, urteilte, daß ein Türke alle Deutschen
pauschal als ´´ Hunderasse „ und ´´ Köterclans
bezeichnen darf, weil es ´´ den Deutschen als
solchen nicht gäbe „, da schwieg alles, was als
selbsternannte ´´ Volksvertreter „ im Bundestag
sitzt dazu. Jedoch, als ein AfD-Politiker umge –
kehrt die Türken als ´´ Kümmelhändler „ und
´´ Kameltreiber „ bezeichnete, da war deren
Empörung groß.
Als eine türkische Integrationsbeauftragte den
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
sprach, da schwieg man dazu im Bundestag
beharrlich. Jedoch, als ein AfD-Abgeordneter
daraufhin jene Beauftragte entsorgt sehen ge –
wollt, da war die Empörung unter denselben
Abgeordneten groß.
Niemand brachte die im Bundestag vorherrs –
chende heuchlerisch-verlogene Doppelmoral,
wenn auch ungewollt, besser zum Ausdruck
als der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki. Der
sagte, wenn Deniz Yücel einem deutschen Po –
litiker den Tod gewünscht, dann habe der eben
nur einen ´´ schlechten Tag „ gehabt. Wenn
aber ein AfD-Politiker eine Politikerin ent –
sorgt sehen will, so ist das ein Riesenskandal !
Natürlich überging derselbe Bundestag still –
schweigend, die Äußerungen eines Deniz
Yücel, welcher das Aussterben der Deutschen
gefeiert, und am Deutschen nichts erhaltens –
wert fand.
Immerhin hatten sich die Abgeordneten des
Bundestag für den inhaftierten Linksextre –
misten Yücel weitaus mehr eingesetzt als
für alle inhaftierten Deutschen im Ausland.
Die Rede von Cem Özdemir, das man sich
im Bundestag für jeden inhaftierten Journa –
listen gleich einsetze, war eine blanke Lüge,
denn für den in Syrien inhaftierten Journa –
listen Billy Six, hatte Özdemir & Co nicht
einen Finger gerührt !