Der blaue Troll

trolle

Nur die Lüge braucht die Stütze des Gesetzes!
Friedrich Nitzsche

Linke und grüne Internettrolle laufen nun im Netz
zur Hochform auf, weil sie sich schon durch einen
bloßen Ausspruch von AKK in ihrer ,,Meinungsfrei –
heit„ stark eingeschränkt sehen.
Bei rechten Bloggern ruft es bloß ein müdes Lächeln
hervor. Sind sie es doch gewohnt, zensiert, gesperrt
und denunziert zu werden. Letzteres genau von den
Gestalten, die da jetzt im Netz nach der Meinungs –
freiheit so laut schreien. Auch werden rechts geltende
Blogger garantiert nicht von den Medien so hochge –
putscht wie Rezo, sondern allenfalls diffamiert!
Andersherum wäre demnach das, was AKK verlangt
nur ausgleichende Gerechtigkeit, wenn es nun auch
einmal linke und grüne Blogger träfe. Und mal ehr –
lich, wer außer ein paar einfältige Gutmenschen
und ein Dutzend Mediendödel würde Rezos You –
Tube-Videos vermissen ?
Für diese gewissen oder sollte man hier beser ge –
wissenlosen Menschenschlag bedeutet Meinungs –
freiheit ohnehin nur die Verbreitung ihrer eigenen
Ideologien. Schon von daher wäre es nur gerecht,
wenn alll die linken, grünen und roten Blogger es
einmal am eigenen Leib erfahren, wie es ist Anders –
denkende auszugrenzen, zu zensieren und zu sper –
ren.
Noch schöner wäre es wenn AKK endlich das Ver –
sprechen ihres damaligen Innenminister Thomas
de Maiziere wahr machen und das linksextremist –
ische Netzewerk Indymedia dicht machen täte.
Aber noch nicht einmal das ist geschehen und da
nicht ein einziger dieser Furzkissen vom Netz ge –
nommen, selbst Rezo weiter herumfurzen darf
und nunmehr der CDU sogar Bedingungen dik –
tiert, zeigt wohl deutlich auf, dass es sich hier –
bei um eine gezielte Kampagne gegen AKK han –
delt. Die Links – und Ökofaschisten üben sich da –
rin die letzten konservativen Politiker oder jene.
die überhaupt noch so etwas wie eine eigene
Meinung haben, zu vernichten. Sie schwatzen
dumm von Demokratie daher und sind selbst
deren größte Feinde.

Mehr dazu :

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Linkes Denunziantenunwesen nimmt immer größere Ausmaße an

Unbenannt

Das ´´Zentrum für politische Schönheit„, ist wohl
Therapiezentrum für Linksextremisten, die hier in
Gruppentherapie versuchen, der Einweisung in
eine Gummizelle zu entgehen. Daher ist es eher
das ´´Zentrum für linken Schwachsinn„ .
Mit ihren Aktionen ihren Aktionen bewiesen die
Linken immer wieder, dass Dooftun der offenen
Gesellschaft mehr schadet als nützt. So etwa als
die schönen Dooftuer versuchten in freudiger
Erinnerung an ihre Stasizeiten in Chemnitz das
Spitzelsystem neu aufleben zu lassen. So for –
derte das Zentrum in gewohnter Vollverblöd –
ung : Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeits –
kollegen, Nachbarn oder Bekannten und kas –
sieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die
entsprechenden Problemdeutschen aus der
Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu
entfernen.
Allerdings löste dieser Aufruf allenfalls bei
Anette Kahane und ihrer Amadeus Antonio –
Stiftung, sowie bei dem linksextremistischen
Journalisten Sören Kohlhuber, welche ja als
die Experten in Sachen Denunziation gelten,
den gewünschten Erfolg aus.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung ließ man zu –
letzt in ähnlicher Handreichung in den Kitas der –
art denunziantisch veranlagte Erzieherinnen
nach deutschen Mädchen mit Zöpfen und Röck –
chen fahnden, während Kohkhuber auf dem
Hamburger G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
Andersdenkende aufgerufen, deren Fotos er
zuvor ins Netz hestellt.
Es darf nicht verwundern, daß all die Demokra –
tiebewunderer, welche sich zuletzt über ein AfD –
Internetportal aufgeregt, in welchem Schüler
linksextremistische Lehrer melden konnten,
nun nicht das aller Geringste gegen den On –
linepranger des ZPS oder der Denunzianthen –
schulungs-Handreichung der AA-Stiftung ein –
zuwenden haben. Diese sind alle samt also
sehr für Denunzianthen zu haben, solange
in ihre politische Richtung bespitzelt wird.
Es dürften daher ausnahmslos rechte Demo –
kraten gewesen sein, welche gegen das ZPS
und seine Machenschaften Strafanzeige ge –
stellt.
Aber auch der Chemnitzer Polizei ist an die –
ser Stelle zu danken, daß sie erfolgreich ge –
gen die Kulturbanausen vom ZPS vorgegan –
gen. Selbst die sächsische Landesregierung
sah sich genötigt gegen das Treiben der ZPS –
Aktivisten einzuschreiten. Leider ward bislang
keiner von denen hinter Schloß und Riegel ge –
bracht.

Wo viel Feind, da viel Ehr

PEGIDA in Sachsen mag ihren Zenit überschritten
haben, aber die Riege derer, die sich gegenüber
PEGIDA als Denunzianten aufspielen wird trotz –
dem von Tag zu Tag länger.
Aber gerade an Hand der Gegner von PEGIDA
zeigen sich erschreckende Strukturen. Da ist
es zum Beispiel für das ´´ Kulturbüro Sachsen „
sozusagen Kultur PEGIDA zu beobachten. Da –
neben gibt es eine linke Studentengruppe, die
seit Jahren die Teilnehmer der PEGIDA-Demos
klickt, als durchzählt, ebenso wie die ´´ Hooli –
gans Gegen Satzbau „, die sich jedes sprach –
lichen Kommentars eines PEGIDA-Sympathi –
santen annehmen. Sichtlich ist die Lust am
Denunzieren und Bespitzeln in keiner polit –
ischen Gruppierung stärker ausgeprägt als
bei den Gegnern von AfD und PEGIDA.
Daneben dürfen wir nicht die örtliche Antifa
vergessen, die sozusagen die Oberliga der
Beschatter und Denunzianten bildet.
Bei PEGIDA geht es weit mehr über das er –
hebende Gefühl dessen hinaus, der in den
Sozialen Medien anonym den Meldebutton
betätigt.
Ein besonders interessantes Phänomen ist
es, daß je mehr die Teilnehmerzahlen bei
PEGIDA-Demos abnehmen, die Anzahl der
privaten Denunzianten und Spitzel immer
mehr zunimmt. Längst scheint einigen unter
ihnen das Bespitzeln und Denunzieren zur
blanken Sucht geworden zu sein, daß man
sich ernstlich fragen muß, wer deren Ziel
sein wird, wenn es PEGIDA nicht mehr ge –
ben wird. Aber man hat ja noch die AfD!
Dieses niedere Wesen gab es eigentlich
schon immer. Die Gestapo profierte da –
von ebenso wie die DDR-Stasi. Das Leben
der anderen scheint interessanter als das
eigene zu sein.

Was uns die Medien im Fall Lars Steinke nicht verraten

Gerade geistert der Fall Lars Steinke durch die
Medien. Der Chef der niedersächsischen Jungen
Alternative hatte sich abfällig über Stauffenberg
geäußert. Für die Medien war dies natürlich ein
gefundenes Fressen.
Allerdings findet das wirklich Bedenkliche in der
tendenziösen Berichterstattung dieser Medien
wieder einmal keine Beachtung : Es geht um die
Datensicherheit.
Lars Steinke hatte nämlich diesen Kommentar
auf seiner privaten, nicht öffentlich einsehbaren
Facebookseite gepostet! Wie konnte also ein
Screenshot seines Kommentars an die Medien
gelangen ?
Besorgte ihn dieselbe Antifa, welche schon im
Januar 2018 das Wohnhaus von Lars Steinke
blockierte, um so zu verhindern, das Steinke
sein freies Recht auf Meinungsfreiheit auf
einer Demonstration in Anspruch nehmen
konnte ?
Oder war es das Werk eines Denunzianten?
Ist es jetzt schon wieder so weit, das man
damit leben muß, in diesem Land bespitzelt
und infiltriert zu werden, sobald man von
der Ideologie der Herrschenden auch nur
ein Quentchen abweicht ?
Interessant auch, das sämtliche Medien sich
einfach auf die ´´WELT„ verlassen und de –
ren Text in gleichlautenden Passagen über –
nehmen, ohne das ein einziges dieser Blätter
es für nötig hält, in diesem Fall wenigstens
selbst nachzurecherchieren! Was deutlich
aufzeigt, wie weit die Meinungsmache in
diesem Land schon fortgeschritten, und
das eine freie oder gar unabhängige Presse
längst nur noch eine blanke Illusion ist!

Dank Mesut Özil : Grüne können endlich wieder den Ankläger mimen

Wie ein Verdurstender das Wasser so saugen
die Grünen Mesut Özils Rassismusvorwürfe
auf. Endlich werden Deutsche wieder einmal
mehr als Rassisten hingestellt und da suhlen
sich die Grünen genüsslich, wie ein Schwein
im Schlamm und können sämtliche ihrer Be –
troffenheitsfanatiker aussenden.
Von Cem Özdemir der mit Markenzeichen
weit vor Betroffenheit aufgerissenen Augen,
über die unerträgliche Claudia Roth bis zu
Robert Habeck. Kein Tag vergeht, an dem
nun nicht irgend ein grüner Politiker oder
Politikerin das große Rassismus-Betroffen –
heitsschmierentheater abzieht.
Wo sie einem Deutschen etwas anhängen
können, da sind die Grünen immer ganz
vorne mit dabei.
In der üblichen medialen Vollverblödung
spielen die Grünen Richter und Ankläger
zugleich. So, wenn der Grünen-Politiker
Habeck etwa Horst Seehofer die Schuld
für Mesut Özils Rücktritt in die Schuhe
schiebt, weil der mal was über den Is –
lam gesagt. Als wäre der Islam nun die
wichtigste Fußballregel und für das Spiel
entscheidend.
Überhaupt hat es der Fußball den Grünen
besonders angetan. Haben sie schon ver –
geblich alle Klubs nach homosexuellen
Fußballern abgesucht, aber keinen ge –
funden, welcher einem Verein Homo –
phobie vorgeworfen, so will man nun –
mehr wenigstens den Rassismus unter
Fußballvereinen, dem DFB und den Fans
zu finden wissen. Die grünen Gewohn –
heitsankläger werden nun jeden Tag
mit neuen Vorwürfen kommen.
Dabei hatte noch vor wenigen Tagen
erst Cem Özdemir den Özil besonders
scharf attackiert wegen dessen Foto
mit Erdogan. Und wenn Özil nun be –
hauptet, dass Rechte und Rassisten
sich des Fotos bedient, dann müßte
Cem Özdemir damit gemeint sein.
Immerhin will der ja kein Türke, son –
dern ein Schwabe nun sein, und das
ist doch zugegeben schon ein wenig
rassistisch!
Aber noch besser die Roth : ´´ Wir soll –
ten diesen Aufschrei zum Anlass neh –
men, ehrlich darüber zu reden …„ Ehr –
lich und Claudia Roth ?
Selbstverständlich will die Roth bei jedem
sich dafür bietenden Anlaß gleich darüber
reden, denn endlich kann sie wieder ein –
mal Deutsche öffentlich an den Pranger
stellen. Kennen wir doch : Deutschland,
du mieses Stück Scheiße! Aber ehrlich
ist dabei wohl das aller Letzte, was die
Frau zu sagen hat!
Denunzieren, andere öffentlich an den
Pranger stellen, daß ist ganz bestimmt
nicht ehrlich !
Und nun zu fragen, wo denn der DFB
gewesen, diesen Schmutzkübel sollte
man mal über die Roth ausschütten !
Wo war denn die Menschenrechtsbe –
auftragte Roth als sich in ihrer Partei
Pädophile an Kindern vergangen ?
Wo war Claudia Roth als ihre Partei
gegen DDR-Flüchtlinge gehetzt und
auf die Strasse gegangen? Diese Un –
person sollte die Letzte sein, die in
der Öffentlichkeit solche Fragen in
üblicher Anklägermanier stellt!

Lamya Kaddor und ihre Agitprop-Pauker

In ihrer Kolumne erinnert sich Lamya Kaddor daran,
daß sich auch mal Lehrerin gewesen, bevor sie sich
ganz dem Islam gewidmet. Natürlich erinnert sie sich
dessen nur, um gegen die AfD auszuteilen. Dieselbe
möchte nämlich, das die Lehrer weil anfangen ihre
Schüler zu politisieren, öffentlich bekannt gemacht
werden.
Da wittert so mancher linker Agitprop-Pauker sofort
Denunziation, so auch die Kaddor.´´ Das würde einem
gefährlichen Denunziantentum den Weg bereiten, das
an den Umgang mit Gegnern unter totalitären Regimes
erinnert „ stellt die Kaddor fest. Das aber genau solch
Denuziation seit langem ein linkes Markenzeichen, das
sogar von Regierung und NGOs unterstützt, welche da –
zui aufrufen Rechte anonym zu melden, das verschweigt
die Kaddor selbstverständlich. Aber immerhin stellt sie
fest, daß das Namenbarmachen solch linker Pauker
´´ eine kritische Auseinandersetzung mit der in Teilen
rechtsextremen und rassistischen Partei zu unterbinden
oder zumindest zu erschweren „. Denn dieselben müs –
sen anoym bleiben, weil das bei linker Denunziation
halt so Mode ist ! Das heißt, das die Agitprop-Pauker
noch nicht einmal den Mut besitzen offen und ehr –
lich ihre politische Meinung kundzutun und damit
die Schüler beeinflussen.
Das sie daneben ausgerechnet eine Gewerkschafterin
zitiert, welche die AfD in NSDAP-Nähe rücken will, aber
deren Gewerkschaft selbst in bester stalinistischer Ma –
nier jede auch nur ansatzweise rechte Äußerung unter
Lehrern verfolgt, zeigt in welche Richtung das Ganze
geht.
´´ Es mag verlockend sein, mit solchen Online-Prangern
Pädagogen oder Mitglieder anderer Berufsgruppen, die
einem nicht passen, an die Kandare zu nehmen „ erklärt
die Kaddor, ohne dabei jedoch zu erwähnen, daß die
Linken, bis hin zur Antifa, an Universitäten und Schulen,
schon seit langer Zeit dieser Verlockung erlegen sind !
Und so hält es die Kaddor für selbstverständlich, wenn
die Pauker an den Schulen, die AfD schlecht machen
dürfen, wo immer sich ihnen dazu eine Gelegenheit
bietet. Dürfen Lehrer ihrer Meinung nach ihre Schüler
auch so aufklären über die Pädophilenszene innerhalb
der grünen Partei, und ihre Schüler vor solch eine Par –
tei warnen ? Natürlich nicht, denn ´´ Aufklärung „ gilt
nur da, wo man gegen Rechte und ähnliche Anders –
denkende vorgehen kann !
Wenn das alles so demokratiebildend ist, wie es uns
die Kaddor hier weißmachen will, warum hat sie dann
so große Angst davor, daß die Lehrer dafür auch offen
mit ihrem Namen eintreten ? Sicher weil die Kaddor
sich dessen durchaus bewusst ist, das Agitprop-Pauker
doch nicht ganz so demokratisch auftreten, wie sie es
vorgeben, und sie von daher die Heimlichkeit eines
Denunzianten vorziehen, und das, so hat die Kaddor
es schon richtig erkannt, ist das Markenzeichen von
Diktaturen und Unrechtregimen!

Wo Verdächtigungen ausreichen

Sichtlich weiß man schon gar nicht mehr, wie
man nun noch der Bevölkerung Angst vor den
Rechten machen soll. So steigen zum Beispiel
bei der Bundeswehr nicht die rechtsextremen
Vorfälle, sondern die Verdächtigungen !
Aus bösen Rechten werden so ´´ mutmaßliche
Rechtsextremisten „. Es zeigt aber auch auf,
das bloße Verdächtigungen in diesem Land
inzwischen ausreichen. Ob sich dieselben im
nachhinein als vollkommen haltlos erweisen,
das interessiert niemanden. Man braucht nur
die Schlagzeile !
´´ Der Zuwachs sei Ausdruck einer gestiegenen
Sensibilität hinsichtlich möglicher rechtsextre –
mistischer Verhaltensweisen „ heißt es. Was
kommt als Nächstes ? Das wie in tiefsten Zeiten
des Stalinismus, die Behörden dazu gezwungen
werden, eine Anzahl von ´´ Verdächtigen „ nach
oben zu melden ?
Schön versteckt in den Presseberichten der Satz
´´ Sechs der 400 Soldaten stufte der Geheimdienst
als rechtsextrem ein „. Würde dann andersherum
bedeuten, dass der überwiegende Teil dieser 400
Soldaten falscher Verdächtigungen ausgesetzt ge –
wesen ! Das ist wahrlich schon eine Hexenjagd !