Die Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD genannt

In der Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD
genannt, wird der Zuschauer gezielt geistig nach –
gerichtet, ganz im Sinne der Asylantenlobby. Da
ist dann im Krimi der Enkeltrickbetrüger natürlich
ein Deutscher und im Tatort der Reichsbürger der
Böse. In sämtlichen Talkshows wird gegen die
AfD gewettert und in den Nachrichten ganz so
getan als ob die Messerangriffe nicht zugenom –
men hätten.
Ebenso ist man in sämtlichen Talkshows schwer
damit beschäftigt, so zu tun als gebes es all die
Prbleme mit dem Islam gar nicht, sondern die –
selben beruhten nur auf deutsche Vorurteile
und Unkenntnis des Islams.
Das ist in etwa so als würde man dem Islamisten
vorwerfen, das er nur so handelt, da er nichts
über das Christentum wisse.
Auf jedem Fall kommt auf einen Islamkritiker,
dann mindestens drei Gutmenschen, vom
Schlage eines Politikers, Politologen oder
Journalisten, die von solch Vorurteilen über –
zeugt sind, und daher den Islam schön zu
reden suchen.
Daneben werden uns in der ARD am laufen –
dem Band, Künstler und Schauspieler prä –
sentiert, die so, wie man in tiefster DDR-
Zeit die Vorzüge und Errungenschaften des
Sozialismus vorzutragen pflegte, uns nun
ihr Engagement für Flüchtlinge und Asyl –
bewerber vortragen, um so in den Genuß
eines GEZ-Zwangsgebühren finanzierten
Auftritt im Staatsfernsehen der BRD, also
in der Ersten Reihe, zu bekommen. Wie
in Zeiten der kommunistischen Säuber –
ungen mit ihren Schauprozessen, mit
ihren Selbstbezichtigungen der Vorge –
führten, treten die Prominenten nunrtige
mit Statements gegen die AfD oder die
Rechten ansich, auf. Berüchtigt für der –
artige Auftritte sind in der ARD Sendun –
gen wie Brisant. Die Agitprop überneh –
men Sendungen wie Monitor und die
für ihre tendenziöse Berichterstattung
allseits bekannte Tagesschau.
Die politische Korrektheit macht so den
Schauwert von ARD-Sendungen, dem des
Schwarzen Kanals des DDR-Fernsehens
mitte der 1980er Jahre gleich. Und es
wird in dieser Hinsicht eher schlimmer
als besser !

Kabarett in der Ersten Reihe oder Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Was ist für einen meisten deutschen Kabarettisten schlimmer als
das Dschungelcamp ? Richtig eine Anstellung im Kabarettzirkus
der Ersten Reihe !
Dort nämlich wird man von humorlosen Intendanten gezwungen
sich in unfreiwillig komischen Sketsche über die AfD zu ergehen.
Selbst das Kabarett ist also tendenziös und wird so in der Ersten
Reihe zur Karikatur seiner selbst. Aber Humor ist ja, wenn man
trotzdem lacht. Auch nach dem 128sten Sketsch über ein AfD –
Mitglied. Natürlich darf in dieser Auftragswerbesendung dann
auch nie über den Arbeitsgeber hergezogen werden, warum
man denn auch kaum einen einzigen gelungenen Sketsch über
Linke und Grüne zu sehen bekommt.
So bemerkt es denn der Zuschauer der ZDF Heute-Show nicht
einmal, dass damit, wenn auch unfreiwillig, diese Show zu einer
blanken Karikatur von ARD-Tagesshow und ZDF-Heute-Journal
mutiert, in welcher tendenziöse Berichterstattung einfach durch
einseitigen Humor ersetzt. Sozusagen also von oben verordnetes
Lachen im Staatsauftrag. Kabarettisten verkommen so auf einem
Niveau, wie man es aus einem Kessel buntes vom DDR-Staatsfern –
sehen her gewohnt. So erinnert Gernott Hassknecht ´´ Botschaft
an die selbsternannten Widerstandskämpfer Clausnitz „ mehr
an einen Auftritt Karl Eduard von Schnitzler im Schwarzen Kanal
als an Humor. Unerträglicher nur noch die Kabarettistische Wahl –
kampfunterstützung, etwa des US-Wahlkampfes mit einseitigen
Sketschen über Donald Trump oder des deutschen Wahlkampf
tendenziös gegen AfD, PEGIDA & Co gerichtet. Ja in Deutschland
ist mittlerweile selbst der Humor ziemlich ausgemerkelt !