Migrationspakt-Zauberin steht ohne Zauberstab da

Im ,,SPIEGEL„ versucht so eine Sprechpuppe der Asyl – und

Migrantenlobby, die schwedische Politikerin Ylva Johansson,

den Migrationspakt schön zu reden.

Unter anderem setzt sich Johansson für rasche konsequente Ab –

schiebung von Migranten ein, die keinen Asylanspruch haben.

Natürlich weiß die Politikerin nur zu gut, dass in so gut wie kei –

nem Land die Abschiebungen konsequent durchgesetzt werden.

Zum anderen ist ihr Migrationspakt doch das Hauptübel dafür,

dass so viele illegale Migranten nach Europa kommen. Immer –

hin will man darin ja illegale Migration in legale verwandeln.

Das sagt Frau Johansson lieber nicht so offen. Genau das ist

es jedoch, was Leute wie sie unter ,,Migration managen„ ver –

stehen!

Nur in einem kann man der Johansson zustimmen: ,,  Es gibt

immer eine Lücke zwischen dem, was Regierungen sagen und

was sie umsetzen. Diese Lücke ist auch bei diesem Thema da.

Und sie ist zu groß„. Noch größer ist der Spalt zwischen dem,

was derlei Politiker sagen, und dem, was sie wirklich meinen.

Das sich Frau Johansson überhaupt in diese Richtung bewegt,

freiwillig tut sie es nicht ! Es liegt vielmehr am Gegendruck der

europäischen Völker. ,, Wenn es uns nicht gelingt klarzumachen,

dass gehen muss, wer kein Recht hat zu bleiben, überlassen wir

die Debatte den rechtsextremen Kräften. Die sagen doch: „Seht

her, die sind alle gleich! Deshalb darf keiner kommen!“ gibt sie

selbst es unumwunden zu!

Natürlich sollen für fehlgeschlagene Migration nicht die Verur –

sacher aufkommen, sondern deren Gegner. So sollen ausgerech –

net die EU-Staaten, welche sich mit Händen und Füssen gegen

Migranten gewehrt, und dies voll im Sinne ihres Volkes, nun –

mehr für das Rückführen von Migranten zahlen, welche Europa

die wenigen verantwortlos handelnden Politiker, wie eben Ylva

Johansson, bescherten. So könnte man Ungarn und Polen zur

Kasse bitten, um etwa die 220.000 illegalen Migranten, welche

Merkel & Co Deutschland beschert, abzuschieben! Schlimmer

noch, am Ende wollen solche Politiker denen die sie selbst ins

Land geholt oder gelassen, auch noch Geld zahlen für deren

freiwillige Rückkehr!

Am Ende wirkt die Johansson dann wie Goethes Zauberlehrling,

der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird: ,, Ich habe auch

keinen Zauberstab. Ich kann das Problem nicht mit einem Schlag

lösen„. Jedoch ist genau dies das Hauptproblem von solchen

Politikern, dass sie nicht imstande sind die Probleme zu lösen,

die sie selbst verursacht haben!

Der Schmierlappen

Es ist eine bittere Ironie der Geschichte, dass Deniz
Yücel, der einst in der ,,taz„ das Aussterben der
Deutschen bejubelt und am Deutschen nichts er –
haltswert fand, ausgerechnet in der Türkei wegen
Volksverhetzung angeklagt wird.
In Deutschland stellte sich dass, was im Bundestag
sitzt hinter diesen Schmierlappen. Der Grünen-Poli –
tiker Cem Özdemir log sogar vor dem Bundestag,
dass er sich für jeden anderen inhaftierten deutschen
Journalisten ebenso einsetzen täte, wie für Yücel. Da –
bei hatte der nicht einen Finger gerührt als der deut –
sche Journalist Billy Six in Syrien inhaftiert und ließ
nach seiner Lüge vor dem Bundestag Six auch bei
dessen Inhaftierung in Venezuela vollkommen im
Stich!
Denis Yücel, der einst nichts am Deutschen erhaltens –
wert fand, heuchelte schon nach 14 Tagen in Haft in
der Türkei, wie sehr er doch die deutsche Sprache ver –
misse. Solche Heuchelei zahlte sich voll für ihn aus,
und dass, was im Bundestag saß, machte sich sofort
für seine Freilassung stark. Im Bundestag war man
sogar bereit wegen dieses linken Schmierlappen die
Beziehungen zur Türkei ernstlich zu gefährden. An
dieser Stelle stellt sich die Frage, warum dass, was
im Bundestag sitzt, sich nicht auch so für den inhaf –
tierten Billy Six so eingesetzt hat. Sicherlich muss
man gegen Deutsche hetzen, wie Denis Yücel, Aydan
Özoğuz oder Hengameh Yaghoobifarah, dass man
sich im Bundestag für sie einsetzt. Und auch hier
geht es nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung, wie der Fall Billy Six bestens belegt.
Noch ist in der Türkei der Prozess gegen Yücel nicht
zu Ende gegangen, sondern wurde vertagt. Yücel, der
zuvor noch das Aussterben der Deutschen bejubelt,
brachte sich ausgerechnet in Deutschland in Sicher –
heit.
,,Man verbeugt sich nicht vor der Macht„ schrieb
Yücel in seinem Buch über seine Haft. Verbeugen,
oder besser gesagt verbiegen, tun sich die Macht –
haber der Bunten Republik für ihn! So berichtet
u. a. der ,,SPIEGEL„ am 8. Oktober 2019 über
den Fall Yücel: ,, Ein Jahr lang war Yücel inhaftiert.
In seiner Wohnung angekommen, schenkte er eine
Runde Whiskey aus und nahm ein Video auf: „So,
wie meine Verhaftung nichts mit Recht, Gesetz,
Rechtsstaatlichkeit zu tun hatte, hat auch meine
Freilassung nichts mit alldem zu tun.“. Es muß für
den damaligen Außenminister Sigmar Gabriel und
die anderen Politiker, welche sich so für Yücls Frei –
lassung eingesetzt, ein Schlag ins Gesicht gewesen
sein, nun aus dem Munde ihres Schützlings zu er –
fahren, dass all ihr Einsatz ,,nichts mit Recht, Gesetz,
Rechtsstaatlichkeit zu tun„ hatte!  Vorsichtshalber
veröffentlichte Yücel diese Aussage, die er noch in
der Türkei tätigte, dann erst im sicheren Deutsch –
land, konnte er sich doch dessen nicht sicher sein,
dass die Merkel-Regierung den Machtbekämpfer nach
solchen Worten, nicht seinem Schicksal überlasse.
Die Merkel-Regierung hätte besser daran getan als
für ihn schmutzige Deals auszuhandeln!
Yücel der sich schon nach 14 Tagen Haft nach deut –
scher Hilfe schrie, indem er heuchelte, wie sehr er
doch die deutsche Sprache liebe, stellt sein damali –
ges Herumgejammere, in seinem Buch natürlich
ganz anders dar: ,, „Ich habe den Kampfmodus auf
die Höchststufe geschaltet. Keine Angst, keine Rück –
sicht„. Das versteht man wohl unter journalistischer
Freiheit!
Auch Yücels angebliche ,,dreitägige Folter„ stellt
sich im Nachhinein ganz anders dar: ,, Deniz Yücel
wurde gezwungen, sich zu verbeugen „ ( O-Ton des
,,SPIEGEL„ ). ,, Und sie befehlen ihm, mit gesenk –
tem Kopf über die Gefängnisgänge zu laufen „ ( O –
Ton ,,MDR Kultur, 10.10.2019„ ). Eine wahrhaft
grausame Foltermethode ! Darüber Denis Yücel
selbst: ,, All meine Kämpfe bestritt ich mit dem Ziel,
diesen Moment ungeschehen zu machen „.
Und der ,,SPIEGEL„ frohlockte über diese Yücelsche
Aufarbeitung sodann ,, Das Buch erweckt den Ein –
druck, dass das gelungen sein könnte, in diesem Fall
eben mit den Mitteln der journalistischen Aufarbeit –
ung – so weit einem so etwas halt gelingen kann „.
Schließlich gelang es im ,,SPIEGEL„ selbst nur
einem Class Relotius solche ,,journalistische Auf –
arbeitungen„!
In seinem Buch enthüllt Yücel, dass seine Verhaft –
ung in der Türkei nicht ganz so spontan erfolgte,
wie es uns die deutsche Lücken-Presse damals
weiß machen wollte, (- heute würde man sagen
es war eine klassische Fake news -), sondern da –
vor verbrachte Yücel ,, Wochen, versteckt in der
Sommerresidenz des deutschen Botschafters
( ,,MDR Kultur„). Die Macht war also immer mit
ihm!
Aus Yücels Buch erfahren wir auch, dass der Jour –
nalist völlig unfähig zu handschriftlichen Notizen
ist: ,, Noch nie habe ich so viel mit der Hand ge –
schrieben. Als ich endlich fertig bin, habe ich
Schwielen im Handballen und am Mittelfinger.
Im Gefängnis werde ich diese Schwielen nie los –
werden, es werden sogar welche hinzukommen.
Und ich werde sie mit demselben Stolz präsen –
tieren, mit dem Kriegsveteranen ihre Schussver –
letzungen vorzeigen„.
Eher ungewöhnlich für einen echten Vollblut –
Journalisten, aber dass war Yücel ja nie. Und
mehr als Schwielen an den Fingern, hatte die –
ser Journalist nach seiner Haftentlassung auch
nicht vorzuweisen. Sichtlich war journalistisches
Wichsen, bis zu Schwielen davon an den Fingern,
seine Hauptbeschäftigung im türkischen Knast!

Hier lügt Cem Özdemir für sein Genossen Denis Yücel im Bundestag:

Mit der Journaille auf der Merkel-Titanic

Wohl zum ersten Mal in ihrer gesamten Zeit als Bundes –
kanzlerin fand Angela Merkel klare Worte als sie über
die Corona-Krise sagte : ,, Wir haben keinen Impfstoff,
wir haben kein Medikament bis jetzt. Aber wir haben
eine bessere Kontrolle gewonnen „. Richtig, denn die
Merkel-Regierung steht praktisch mit leeren Händen
da, aber man hat eine bessere Kontrolle über das Volk
gewonnen!
In der Corona-Krise war Merkels alter Regierungsstil,
nichts tun und abwarten wohin sich die Fahne im Wind
dreht, um dann so zu tun als habe man dies schon im –
mer gewollt, nicht mehr aufgegangen. Ja dieser Regier –
ungsstil kann in Corona-Zeiten tötlich sein!
Als Merkel am meisten gefragt, machte sie sich dünne
und zog sich schon bald zurück aus dem Krisenmanage –
ment. Wahre Führungsstärke sieht wahrlich anders aus!
Aber Merkel wurde beliebter als je zuvor. Das Geheimnis
ihres unerwarteten Erfolges ist ganz einfach : Je weniger
sie öffentlich auftritt, desto weniger Schaden kann sie in
Deutschland anrichten.
Im Class Relotius orientierten ,,Spiegel„ scheint man
eine erneuerte Merkel, gleich einem Messias zu sehen:
,, Vor Corona schien sie phasenweise selbst der eigenen
Partei wie eine Fremde „. Richtig ist, dass der Merkel
schon immer ihr eigenes Volk fremd geblieben, und das
zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Amts –
zeit, die von undemokratischen Alleingängen, selbst am
Parlament vorbei, geprägt, und nur darauf abzielten,
möglichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland zu
Gute kommen zu lassen.
Ihr letztes Vorpreschen, um mit dem französischen Präsi –
denten Emmanuel Macron einen Hilfsfond aufzustellen,
hat ihr deutlich bewiesen, dass sie weder Rückhalt im
eigenen Volk und schon gar nicht in den 37 EU-Staaten
hat. Die Deutschen sind es ohnehin satt, dass sich die
Merkel im Ausland mit der Verschwendung deutschen
Steuergelds zu profilieren versucht. Und die Corona –
Krise hat es noch einmal in aller Deutlichkeit offen
gelegt, dass überall da, wo die Merkel-Regierung Mil –
lionen von deutschen Steuergeld liefert, ob WHO, UN
oder Entwicklungshilfe, zumeist weniger als Null für
das eigene Volk herauskommt.
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
EU, und ihr angeblicher Zusammenhalt wird regel –
recht zur Lachnummer, wenn Merkel praktisch im
Alleingang, höchsten noch mit Busenfreund Macron
im Schlepptau auftritt. Wenig im Sinne einer ,,euro –
päischen Zusammenarbeit„ ist auch Merkels teils
abnormes Verhalten dem österreichischen Nachbarn
gegenüber. ,, Viel mehr als das neue Selbstbewusstsein
der kleinen Vettern aus Wien allerdings brachte die
Kanzlerin aus der Fassung, dass da plötzlich einer auf –
trat, der ungeniert in die deutsche Innenpolitik eingriff
und ein frisches, bürgerliches Gegenmodell zum System
Merkel erahnen liess. Vor allem die von ihr angemahnte
«Willkommenskultur» kritisierte der ÖVP-Mann damals
vehement in Dutzenden Zeitungsinterviews und Talk –
shows als realitätsfernes Wunschdenken „, so urteilt
die ,,Neu Züricher Zeitung „ darüber.
Nur bei ,,BR24„ gibt man sich noch der trügerischen
Hoffnung hin : ,, Gestärkt aus der Corona-Krise heraus –
kommen – diese Hoffnung hat Bundeskanzlerin Angela
Merkel für Europa. Dafür müsse die EU besser zusam –
menarbeiten, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Merkel will mehr europäische Selbständigkeit „. So
kann man es natürlich auch beschreiben, dass Merkel
dieses Mal mit ihren ständigen Bevormundung der
anderen Europäer durchgekommen ist. Selbst Ursula
von der Leyen, Merkels in Brüssel plaziertes Kuckucks –
ei, konnte Merkels Gegner dieses Mal wenig entgegen
setzen!
In der Corona-Krise jammern, dass kein Geld da ist,
wenn es für das eigene Volk benötigt, aber gleichzei –
tig Milliardenrettungspakete fürs Ausland schnüren,
kam nirgends gut an, ganz gleich, wie es die gleichge –
schaltete Staats-Presse auch schönzureden versucht!
Nur die und Merkel, glauben es noch, dass ,, am Ende
profitiere Deutschland am meisten davon, wenn man
Ländern wie Italien und Spanien helfe, damit die EU
überlebt „. ,, Ein unschlagbares Argument, findet die
Kanzlerin, das haushalterische Bedenken sticht
frohlockt der Relotius-SPIEGEL. Nur wird Deutsch –
land davon ebenso wenig profitieren als von den Sum –
men, mit denen sie das Existenzrecht Israels gesichert!
Auf der Merkel-Titanic ist es wieder einmal so weit,
dass man glaubt den Riß im Bug mit dem Geld aus
dem Schiffstresor schließen zu können. Das beweist,
dass die Merkel auch nach 14 Jahren Amtszeit nicht
das Geringste dazugelernt. ,, Die späte Kanzlerin Mer –
kel denkt und handelt wegen der Coronakrise groß
behauptet dagegen der ,,SPIEGEL„. Das ist unge –
fähr so als würde man selbst ständig mit einem Ham –
mer auf den Kopf schlagen, im Glauben, dass die Kopf –
schmerzen dadurch verschwinden!
Der Rest von Merkels Satrapen wirkt wie eine Meute
kleiner Hunde, die plötzlich bemerken, dass ihre Her –
rin nicht mehr da ist und der Futternapf leer. Daher
das Gekläffe ihrer von der Leine gelassenen Minister!
,, Der Kampf um die Konjunktur-Milliarden hat in Ber –
lin große Geschäftigkeit ausgelöst. Es geht um Macht,
Einfluss und viel Geld. Es ist die Stunde der Lobbyisten.
Immerhin geht es um ein Konjunkturpaket, das einen
Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben könnte,
wie es in Koalitionskreisen heißt „ vermeldet dazu
das ,,Handelsblatt„. Ja es geht, wie immer, in der
bunten Regierung nur um Macht, Einfluss und viel
Geld, aber nie ums deutsche Volk, dass sie eigentlich
vorgeben demokratisch zu vertreten! Selbst das ,,Han –
delsblatt„ muß es offen eingestehen: ,, Die Lobbyisten
haben nicht das Gemeinwohl im Sinn, sondern allein
die eigenen Interessen „.
,, Dass man sich selbst in der SPD nach Merkel-Ansa –
gen sehnt, ist ein Indiz dafür, wie sehr sich der Blick
auf die Kanzlerin in den vergangenen Wochen verän –
dert hat „ schleimt der Relotius-Spiegel. Nein, es sind
gottverdammte Sozis, die schon seit Martin Schulz als
Vorsitzenden nicht mehr wussten, wo vorne oder hin –
ten ist! Dazu sind die noch von Haus aus zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen! Klar, wünschen die
sich von Merkel eine klare Ansage, da man zum einen
selbst keine Ideen und zum anderen dann immer einen
Schuldigen zur Hand hat. So hat man es doch die ge –
samte große Koalition über getrieben : immer alles
brav mitgemacht, und gings schief, wie man es von
Merkel nicht anders erwarten konnte, dann war es
die CDU! ,, Die hohe Kunst des Lobbyismus ist es, die
Vorschläge nicht nur zum richtigen Zeitpunkt zu plat –
zieren, sondern auch am richtigen Ort. Dabei gilt es,
die Ideen möglichst mit den Interessen des jeweiligen
Politikers zu verweben. Denn auch Politiker gehören
einer Interessenvertretung an, die einigen Einfluss
hat: sie selbst „ beschreibt es das ,,Handelsblatt„.
Und in der SPD hat man seit Jahrzehnten nichts an –
deres getan als sich mit sich selbst zu beschäftigen!
Aber die bezahlten Beifallklatscher der Medien be –
kommen auf der sinkenden Merkel-Titanic langsam
den Eindruck, dass es doch nicht nur ein vorüber ge –
hendes Tief, sondern der Untergang sein könnte.
,, Noch kann Merkel scheitern. Noch hat sie keinen
Kampf gewonnen, weder den gegen Corona noch den
für einen Weg aus der Krise „ bekommt es daher der
SPIEGEL-Mitschreiberling Florian Gathmann plötz –
lich Angst, und stellt fest: ,, Fest steht: Merkels Abgang
wird schwere Fliehkräfte verursachen. Und je populärer
sie bei ihrem Abschied ist, desto tiefer könnte das Loch
werden, in das die Union zu fallen droht „. Da trifft es
sich doch gut, dass Merkel nie sehr populär im eigenen
Volk war.
In der ,,Welt„ stellt man dies so dar : ,, Bei der Beurteil –
ung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten
Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel in der
ZDF-Umfrage mit deutlichem Abstand weiterhin auf
Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen
Durchschnittswert von 2,5 (Mai I: 2,6). Es folgen Mar –
kus Söder mit 2,0 (Mai I: 2,1) und Olaf Scholz mit 1,8
(Mai l: 1,9). Zum Vergleich: Robert Habeck kommt auf
1,0 (Mai I: 1,2), Horst Seehofer auf 0,6 (Mai I: 0,6) und
Armin Laschet auf 0,5 (Mai I: 0,6). Schlusslicht bleibt
Christian Lindner, der mit minus 0,3 (Mai I: minus 0,3)
als Einziger erneut negativ bewertet wird „. Kurz gesagt
50 Prozent aller Befragten halten nichts von Merkel als
Bundeskanzlerin und ihrer Politik, wobei ihre Satrapen
von noch weitaus mehr abgelehnt werden. Womit wohl
das Märchen von der großen Beliebtheit Merkels endgül –
tig vom Tisch sein dürfte!
Von daher dürfte es nicht nur das Corona-Virus sein, dass
hier alles auf den Kopf stellt!

Wo die wahren Schuldigen in deutschen Medien nie genannt

Im ,,SPIEGEL„versucht Steffen Lüdke sich mal wieder
für die Asylantenlobby stark zu machen, von wegen, das
es Europas Schuld sei, dass all die Flüchtilanten nicht
ins Land hineinkommen, und so weiter.
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat, der merkt
allerdings, dass der Asylantenlobby immer mehr der Zu –
spruch ausgeht. So findet Lüdke im besten Relotius-Stil
auf Malta gerade noch einen, Xandru Cassar, der dort
für mehr Migranten demonstriert!
Lüdke gehört zu den Schlag von Journalisten, deren Ho –
rizont sehr gering, so dass er nicht ausreicht eine Lösung
dafür zu finden, dass nicht alle Flüchtlinge in Europa auf –
genommen. Andererseits wird dieser Mietschreiberling
ja von seinen Auftraggebern dafür bezahlt, dass er gehö –
rig auf die Tränendrüse drückt. Immerhin weiß es die
Asylantenlobby nur zu gut, dass wenn die Europäer
keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, also nicht mehr
künstlich einen Absatzmarkt schaffen, es mit Flücht –
lingen an den Grenzen und vor allem die, welche über
das Mittelmeer von kriminell handelnden NGO-Schif –
fen den Schleusern abgenommen und sodann illegal
nach Europa geschafft werden, bald vorbei sein würde.
Kommen doch schon jetz über das Mittelmeer nur noch
die, welche von eben diesen NGO-Schiffen angeschleppt
werden. So könnte das schmutzige Geschäft der Asylan –
tenlobby bald vorbei sein!
Und selbst da sich die Reihen der Schwachköpfe, wie
Xandru Cassar, bereits so sehr gelichtet haben, dass
man sie an den Fingern einer Hand abzählen kann,
wird um so mehr getrommelt und Lärm gemacht.
Einer der Leute mit der Blechtrommel ist Steffen
Lüdke, der hier im ,,Spiegel„`nun für die Asylanten –
lobby trommelt und schreit. Der deutsche Schweine –
journalismus, besonders von links, ist für so etwas
schon immer besonders empfänglich gewesen. Kein
Wunder also, dass die Lügen – und Lückenpresse uns
auch, wenn gut 90 Prozent aller dieser ,,Flüchtlinge„
erwachsene Männer sind, uns nur Frauen und Kinder
zeigt. Obwohl diese Journaille uns schon aus griech –
ischen Flüchtlingslagern nur Kinderbilder gezeigt,
gab es dort so wenige davon, dass beim letzten Ab –
nahmeprogramm die griechische Regierung nicht
einmal genügend unbegleitete Jugendliche unter
14 Jahren aufzutreiben vermochte. So war von den
ersten, die nach Luxemburg abgingen, kaum einer
unter 14 Jahren alt! Schon dieses ständige Belügen
der Asylantenlobby und der ihnen hörigen Presse
zeigt, dass man mit allen Mitteln bereit ist, weiter
Unmengen von ,,Flüchtlingen„ nach Europa her –
einzuholen, notfalls ,,auch gegen den Willen der
Bevölkerung„ ( O-Ton der grünen Handlanger )!
Typisch für die Asylantenlobby, und natürlich für
deren Mietschreiberling Lüdke, dass es so darge –
stellt wird als gebe es ein Grundrecht dieser Flücht –
linge darauf in Europa einzufallen und sich dort an –
zusiedeln! Ein solches ,,Menschenrecht„ gilt nur in
den kranken Hirnen der Asylantenlobbyisten, die auf
dem Rücken der europäischen Völker ihre krummen
Geschäfte mit Migranten machen! Richtig ist, dass
es für politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge Asyl
in Europa gibt, was aber auf die meisten dieser Flücht –
linge nicht zutrifft, die aus rein wirtschaftlichen Grün –
den nach Europa kommen! Sonst hätten ja umgekehrt
eine Million europäischer Sozialhilfeempfänger eben –
so das Völkerrecht in reiche muslimische Staaten wie
Saudi Arabien und die Emirate einzufallen und sich
auf Kosten der dortigen Bevölkerung dauerhaft ali –
mentieren zu lassen!
Ansonsten stellt der Artikel von Steffen Lüdke eher
eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstand
dar! Etwa, wenn wir dort lesen: ,, Erik Marquardt,
Europaabgeordneter der Grünen, hat an Ostern sie –
ben Mal versucht, den Seenotfall bei der Rettungs –
leitstelle in Valletta zu melden. Die Aufnahmen der
Anrufe liegen dem SPIEGEL vor „. Wie oft hat der
grüne Asylantenlobbyist Marquardt denn versucht
in Tripolis anzurufen, wo nach internationalem See –
recht, die vor der libyschen Küste ,,aus Seenot „
von den NGO-Schiffen geborgenen ,,Flüchtlinge„
eigentlich hingehören? Und das nicht nur nach
internationalem Seerecht, sondern auch nach Ab –
kommen die unter anderem EU-Staaten wie Malta
und Italien mit Lybien abgeschlossen! Sichtlich war
dem grünen Asylantenlobbyisten einzig daran sehr
gelegen, diese ,,Flüchtlinge„ nach Europa herüber
zu bekommen, und sich somit als deren Schlepper
und Schleuser anzudienen!
Selbstverständlich vertritt auch das Uno-Flüchtlings –
hilfswerk, dass inmitten der Unfähigkeit seiner Mit –
arbeiter es als bequemste Art gewählt, einfach sämt –
liche Flüchtlinge zu einem ,,europäischen Problem„
zu erklären, schon damit man seine eigene völlige
Inkompetenz verschleiern, und so immer einen
Schuldigen zur Hand hat! Natürlich ist es nicht
die Schuld der Flüchtlinge, die illegal in maltesische
Hoheitsgewässer eingedrungen und sich dort selbst
in Gefahr und Seenot gebracht, sondern in den Au –
gen des UNO-Mitarbeiters Vincent Cochetel einzig
die Schuld der maltesischen Regierung. Hätte aller –
dings der Libyen-Beauftragter des UNHCR, Vincent
Cochetel in Libyen seinen Job richtig gemacht, dann
gebe es gar keine Boote mehr, die von der libyschen
Küste aus nach Europa aufbrechen! Immerhin be –
steht die Aufgabe des UNHCR nicht darin, gemein –
sam mit Schlepper – und Schleuser-NGOs, wie etwa
,,Alarmphone„ darin, solche Bootsfahrten zu orga –
nisieren und zu koordinieren! Das der Aktivist von
,,Alarmphone„, Maurice Stierl, selbstrredend ins
selbe Horn bläst, ist nur natürlich, denn es soll von
der Mitschuld am Ertrinken von Flüchtlingen, eben
solcher NGOs ablenken, die in krimineller Art und
Weise die nordafrikanischen Schlepper und Schleu –
ser unterstützen, und für sie den Shuttle Service der
Flüchtlinge nach Europa besorgen. Damit animieren
solche NGOs erst die Schlepper und Schleuser regel –
recht dazu, weitere Boote in See stechen zu lassen.
Das Ertrinken von Menschen nehmen die von Profit –
gier getriebenen Schlepper und Schleuser dabei eben –
so billigend in Kauf, wie ihre Komplizen von all den
NGOs! So mußten also wieder 12 Menschen sterben,
weil sie durch NGOs aufs Meer hinausgelockt wur –
den, und nicht durch Schuld der maltesischen Re –
gierung!
Noch etwas anderes fällt besonders ins Auge, näm –
lich, dass wir aus der deutschen Lücken-Presse es
nicht erfahren: Warum alle Beteiligten, von den
Schleusern, über den Flüchtlingen an Bord, bis hin
zu den zwielichtigen NGOs, obwohl doch das Flücht –
lingsboot so sehr ,,in Seenot „ gewesen, der Not –
ruf so lange hinausgezögert worden, bis man sicher
gehen konnte sich in europäischen Hoheitsgewässern
zu befinden? Warum erfahren wir darüber wohl nichts?
Weil es deutlich aufzeigt, wer hier buchstäblich über
Leichen geht!
 

Wie auf Bestellung: Neue rechte Terrorzelle ausgehoben

Wie schon im Fall ,,Sechs Sachsen und ein Luftge –
wehr„ ist man nach dem Thüringer Debakel so –
gleich wieder kräftig dabei sich einen neue NSU
zusammenzubasteln.
Passend dazu wurde nun eine vier Mann starke
,,Terrorzelle„ mit acht ,,Unterstützern„ den
gleichgeschalteten Medien präsentiert. Anders
als im Fall der Sachsen, bei denen man nur ei .
nen schusswaffenähnlichen Gegenstand prä –
sentieren konnte, will man dieses Mal auch
Waffen und Material gefunden haben, das sich
zur Herstellung unkonventioneller Sprengvor –
richtungen eignet.
Aber eben keinen echten Sprengstoff. Für ge –
nügend politischen Sprengstoff reicht es sicht –
lich aus, dass sich die Vier möglicherweise ein –
mal über Anschläge unterhalten haben. Das
macht sie nun zum ,,harten Kern„.
In der Berichterstattung fällt ein Satz in der
´´WELT„ besonders ins Auge. Bezüglich
der Hausdurchsuchungen heißt es dort näm –
lich: ,, Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ermitt –
ler für Festnahmen noch nicht genug in der
Hand„. Soll wohl heißen, dass man völlig
überstürzt die Haussuchungen anordnete,
um unbedingt rechte Terroristen in den Me –
dien vermelden zu können.
Darauf deutet auch hin, dass in eben diesen
Medien nicht erwähnt wird, welche ,,Waffen„
man denn nun ganz genau gefunden haben
will. Das scheint sogar den Medien noch so
brisant, dass sie lieber von ,,mutmaßlichen
Rechtsterroristen„ sprechen. Da man somit
nicht viel handfestes zu bieten hat, wird die
Bedrohung in den Medien eben künstlich
weiter aufgebauscht. So scheint es hierbei
schon eine ,,Straftat„ zu sein, dass einer
der Verdächtigen ,,viel im Internet aktiv
gewesen„ ( ,,Mindener Tagesblatt„ ).
Nur im ,,SPIEGEL„ will man es ganz ge –
nau wissen: ,, Laut ,,Spiegel„ fanden die
Polizisten bei der Razzia mehrere Waffen,
darunter eine selbstgebaute sogenannte
Slamgun„ ( Mitteldeutsche Zeitung„ ).
Warum das Blatt nicht die offiziellen An –
gaben der Polizei veröffentlicht, sondern
so getan wird als ob der ,,SPIEGEL„ in
diesem Fall die Ermittlung übernommen
hat, dürfte wohl der gleichgeschalteten
Presse geschuldet sein.
Wir können uns aber sicher sein, dass in
der immer noch Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz die Verurteilung zu hohen Haft –
strafen schon vorprogrammiert und die
Verdächtigen, anders als bei Straftätern
mit Migrationshintergrund, nicht mit
dem Strafmilderungsgrund einer ,, me –
dialen Vorverurteilung„ rechnen kön –
nen.

Endstation Nr.4

One-hit-Bands und Künstler, welche seit Jahrzehn –
ten keinen Hit mehr in den Charts, haben eigentlich
nur vier Möglichkeiten : 1) auf Baumarkteinweihun –
gen auftreten oder Privatkonzerte geben ; 2 ) wie
Rex Gildo aus dem Fenster springen, um dem zu
entgehen ; 3 ) oder das Dschungelcamp ; und 4 )
bei Rock gegen Rechts mitzumachen!
Variante 4 hat den Vorteil, dass man aus der Agit –
prop-Abteilung des linksversifften Staatsfernsehen
der Ersten Reihe und der Systempresse kostenlos
Werbung bekommt.
Von daher dürften es sich, von Roland Kaiser über
Udo Lindenberg bis Herbert Grönemeyer, in der
Komfortzone des Kampf gegen Rechts bequem ge –
macht haben. Hier eine linke Latrinenparole ins
Mikrofon gebrüllt, da in der Ersten Reihe ein kur –
zes Statement zu Multikulti oder sich schnell mal
für mehr Migration eingesetzt, und schon gibt es
aus allen linken Medien kostenlose Werbung!
Das Ganze kennt man schon von Schauspielern,
die sich mit eben solchen Einsätzen weitere Rol –
len im Staatsfernsehen sichern.
So etwas kannte man schon von den Künstlern
der DDR, welche immer wieder den Sozialismus
loben mussten, um weitere Rollen oder Auftritte
im Staatsfernsehen zu erhalten.
Von daher gleichen denn auch die Auftritte der
bundesdeutschen Künstler, zumeist zweite und
dritte Garnitur, im dem ,,Kampf gegen Rechts„
denn auch ein wenig den Auftritten im Dschun –
gelcamp, und man weiss nicht, wer sich da mehr
erniedrigt!
Während solche Karrieren oftmals im Suff enden,
können sie auch, wie uns Herbert Grönemeyer es
beweist, in Größenwahn enden.
Im ,,SPIEGEL„ attestiert Margarete Stokowski
denn auch Grönemeyer: ,, Herbert Grönemeyer
äußert sich laut gegen Rassismus – und wird kritisiert.
Das ist falsch. Und zwar nicht nur, weil Grönemeyer
schon immer klang, wie er halt klingt. Sondern, weil
wir Antifaschismus in jeder Lautstärke brauchen„.
Frei nach dem Motto: Wer brüllt hat Recht. Dabei
wäre so mancher dieser Brüllaffen im Dschungel –
camp bedeutend besser aufgehoben!

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus

Der Fall des FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigt
uns deutlich auf, dass nicht etwa russische Internet –
trolle die Europa-Wahlen massiv manipulieren, son –
dern es sind linke Journalisten! Journalisten, der
,,Süddeutschen„ und ,, SPIEGEL„. Obwohl das so
genannte ,,Ibiza-Video „ schon aus dem Jahre 2017
stammt, wurde es mit voller Absicht unmittelbar
vor den Europa-Wahlen gezielt in Szene gesetzt!
Diese beschämende Vorgehensweise kennt man
schon vom linken Schweinejournalismus, dass
immer wieder unmittelbar vor Wahlen gezielt
solche Kampagne, zumeist gegen rechte Politi –
ker in Szene gesetzt.
Hier geht es nicht um journalistische Aufklärung,
sondern um gezielte Manipulation!
Noch dazu, weil die Trolle von ,, Süddeutscher „
und ,, SPIEGEL„ sehr wenig Informationen über
den Fall : Bewusst wird verheimlicht, wer die
Villa auf Ibiza angemietet. Wer die Lockvögel
sind, erfahren wir ebenso wenig, wie wer den
Kontakt zu Strache hergestellt.
Plötzlich sind die Vertreter des Schweinejour –
nalismus sehr schweigsam, wenn es um nähere
Informationen über den Ibiza-Gau. Davon ab,
dass man augenscheinlich weder bei der Süd –
deutschen noch beim Spiegel über Journalisten
verfügt, die auch nur ansatzweise dazu im Stande
sind, den ganzen Fall hinlänglich zu recherchieren!
Das wollten die linken Trolle auch gar nicht, denen
ging es nur um den inszenierten Skandal kurz vor
den Wahlen!
Selbst in der Propaganda-Abteilung der Ersten Reihe,
nämlich bei der ARD Tagesschau heißt es dazu : ,, Wo –
her stammen die Aufnahmen? Das ist unklar. Ebenso,
warum die Aufnahmen gerade jetzt – zwei Jahre spä –
ter – veröffentlicht wurden „.
Und sichtlich wollte und konnte man bei der ARD
nicht selbst recherchieren, sondern man plabbert
einfach nach, was die linken Journalisten-Trolle
pünktlich kurz vor den Wahlen lieferten!
Statt dessen schickte die Erste Reihe den staatlichen
Hofnarren Jan Böhmermann ins Rennen, um den
Fall ,, satirisch „ aufzuarbeiten!
Im ,,SPIEGEL„ verplabberte man sich daraufhin :
,, Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza wa –
ren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt,
bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun
darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat
das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie
sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte „.
Offensicht warteten die Trolle aus der Ersten Reihe
ebenso wie Süddeutsche, Spiegel & Co, also auf den
richtigen Zeitpunkt, also kurz vor den EU-Wahlen,
um sodann gezielt zur offenen Manipulation der
Europa-Wahlen überzugehen! Also ein abgekarte –
tes Spiel und eine gezielte Beeinflussung der Wah –
len.
Das ist deutsche Schweinejournalismus in Reinkul –
tur!
Das es sich hierbei um eine gezielte Kampagne han –
delt, zeigt schon die Überschrift des ,, Handelsblatt „
mehr als deutlich : ,, Fall Strache zeigt: Rechtspopu –
listen sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Das Hans-Peter Siebenhaar hier frech auch noch
manupulativ die ,, Pressefreiheit „ ins Spiel bringt,
entlarvt ihn als einen typischen Vertreter linken
Schweinejournalismus. Selbstverständlich ist auch
Siebenhaar komplett unfähig zum Ibiza-Fall auch
nur ansatzweise selbst eine eigene Recherchiere,
geschweige denn Hintergrundwissen zu liefern.
Wozu auch ? Geht ihm doch nur um die gezielte
Manipulation, bei der journalistisches Handwerk
nicht im mindesten zur Anwendung kommt. Sach –
lich-objektive Berichterstattung sind Fremdwörter
für Siebenhaar, der dementsprechend hetzt: ,, So
wird Österreich zum Lehrbeispiel für ganz Europa.
Das skandalöse Ibiza-Video mit dem mittlerweile
zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
in der Hauptrolle lässt keine Zweifel mehr: die Rechts –
populisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Hier haben eher linke Journalistentrolle Demokra –
tie und Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.

Shit happens 2.Teil

Nach den blutigen Anschlägen in Sri Lanka war es
nur eine Frage der Zeit, wann man in der Ersten
Reihe damit anfängt, Muslime in Deutschland
wieder in den Status des ewigen Opfers zu ver –
setzen.
Dazu wurde schon einmal in einer Studie der
SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung die Hälfte
des deutschen Volkes als ,, fremdenfeindlich
verunglimpft.
Schon laufen in der Ersten Reihe die unseligen
Talkshows zum Thema an. Bei Maischberger
wure kurzfristig die SPD-Tante gegen eine
Schmierfinkin von der ,,taz„ ausgetauscht ;
vielleicht ein Zeichen wie leicht Politik und
Medien austauschbar sind. Bettina Gaus von
der ,, taz„, A-typische Islamversteherin, kam
dann auch gleich mit ihrer ,, Islamphobie
daher.
Selbst ein Arno Frank räumt im ´´SPIEGEL„
offen ein : ,, Seit 2015 gab es mehr als hundert
Sendungen über Flüchtlinge und Integration,
den Islam im Allgemeinen und islamistischen
Terror im Besonderen „.
Auch die Medien sekundieren. So darf in der
´´Süddeutschen „ Dunja Ramadan, – die heißt
tatsächlich so – , sich ausheulen ´´ Islam geht
immer „ und natürlich ist jede Kritik nur ein
Vorurteil. Frau Ramadan wird dabei schon
viel zu viel über Muslime in Deutschland be –
richtet. Vor allem, weil es kaum mal etwas
Positives darunter gibt.
Im ´´Focus„ darf sich Nasir Ahmad, ein streng
gläubiger Muslim, in der Rolle des ewigen Op –
fers, geradezu genüßlich wie ein Schwein im
Schlamm suhlen.
Dabei fallen dann so Sätze wie : ,, Als Muslim
bin ich automatisch der rechten Filterblase
unterwegs und kenne deshalb die ganzen
Angstnarrative von A-Z. „. Auch hier ist der
Grundtenor die angebliche ,, Islamphobie
der Deutschen. Für Herrn Ahmad ist die zu –
nehmende Islamisierung nur eine Erfindung
der AfD, weshalb er denn auch mehr Mus –
lime in Führungspositionen ( Muslime in die
Mitte der Gesellschaft ) fordert. Natürlich
muß ein Muslim erst provozieren, um ge –
hört zu werden. Als wenn nicht laufend
solch Islamversteher die Medien domi –
nieren täten. Der Höhepunkt des Artikels
ist wohl, wenn sich Nasir Ahmad in der
Rolle von Hamed Abdel Samad quasi
selbst beschreibt : ,, Ich finde aber die
Methode, mit diesem Opferstatus jegliche
Kritik abzuschmettern, egal wie provokant
oder polarisierend sie ist, lächerlich „.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Einig sind sich all diese Mietschreiberlinge
darin, dass die Talkshows Schuld an der
Stimmung gegen Muslime sind. Aber wie
sollen die Positives berichten, wenn es
darüber nichts Gutes zu sagen gibt?
Wie stellen sich diese Schreiberlinge, die
selbst doch nur ihre endlosen Monologe
kennen, denn einen echten Diskurs vor?
Schon ihre grenzenlose Dummheit immer
für alles die AfD verantwortlich zu machen,
zeugt doch davon, dass sie selbst doch nur
einen Schuldigen suchen, selbst für ihr un –
seliges Geschwafel, dass ihnen angeblich
von der AfD aufgedrängt.
Eines wird deutlich, dass, wenn noch nicht
einmal die Erste Reihe mehr Islamplädierer
findet, die Front der Islamversteher bröckelt.
Es finden sich kaum noch geistige Müllkübel,
vom Schlage einer Bettina Gaus, welche das
Bild vom immer herzensguten Moslem und
immer bösen Deutschen, weiterhin die Öffent –
lichkeit zumüllen können!

Monat 2 nach Relotius : Es gibt Nachschlag!

Erst der Fall Class Relotius, den man uns noch als
,, Einzelfall „ darstellte. Aber das kennen wir ja
schon aus der Rubrik ,, Einzeltäter „!
Dann entpuppten sich im Streit mit dem Herbert
Grönemeyer zwei weitere Journalisten als Lügner.
Und als wäre es damit nicht genug, so hat nun
auch das ,, Süddeutsche Zeitungsmagazin „ seinen
hauseigenen Relotius !
Eine Verlagssprecherin desselben erklärte dazu :
Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat eine für den
Druck
vorgesehene Geschichte eines freien Journa –
listen nicht veröffentlicht, weil Redaktion und Do –
kumen
tation des Magazins feststellen  mussten,
das eine die Geschichte tragende Person nicht
existiert.
Und wieder ist der Reporter nicht irgendwer,
sondern wieder ein ,, mehrfach preisgekrönter
und ausgezeichneter Journalist, u.a mit dem re –
nommierten Henri-Nannen-Preis sowie mit dem
Reporterpreis „! Daneben schrieb besagter
Journalist auch für den ´´SPIEGEL„, sowie
´´SPIEGELONLINE„ und für die ´´ZEIT„.
Also genau jene linkslastige Presse die be –
sonders anfällig für Medien-Lügen ist. Eben –
so, wie die Preisverleiher diverser  Journa –
listenpreise!

Danke, Antifa

Wenn man die jüngsten Angriffe auf die AfD, von
körperlichen Angriff auf deren Politiker, über die
Zerstörung von Wahlständen und Plakaten, bis
hin zum Bombenanschlag, betrachtet, stellt sich
einem unvermittel die Frage, wer dafür die Ver –
antwortung trägt.
Bei der Suche im Netz wird man schnell nach
den eigentlichen Drahtziehern fündig und kann
feststellen, dass in der Relotius-Presse die Antifa
nicht nur über alle Maßen verherrlicht, sondern
geradezu offen zu Gewalt aufgerufen wird. Da
betätigen sich linksextremistische Journalisten
geradezu als geistige Brandstifter!
Jüngstes unrühmliches Beispiel ist in ein Artikel
in der ´´taz„ mit dem Titel ´´ Danke, Antifa
Darin fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen
wird.
Im sehr verhängnisvollen Umkehrschluß aber
würde dass bedeuten : Keine Gewalt gegen
Migranten, lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im
Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz geklei –
dete Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bom –
benbastler und Antifa-Schläger verfasst und das
Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt, kann
man wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!
Im ´´Tagesspiegel„ schwört Sebastian Leber
die Leser auf die Antifa-Schläger ein, indem er be –
hauptet, dass man der Antifa viel zu verdanken
habe. Sichtlich hat Leber voller Neid entdeckt,
wie sehr der ,,taz„-Artikel Anklang fand und so
kupfert er dessen Titel ´´ Danke, liebe Antifa
einfach ab.
Sichtlich hat Leber bemerkt, falls er denn noch
etwas merkt ( das weiß man bei der Relotius –
Presse nie so genau ), dass die Aufforderung
zu offener Antifa-Gewalt in der ´´taz„ bei vie –
len Lesern nicht so gut ankam. Also meint er
diese Subkultur verteidigen zu müssen.
Die Antifa beschützt den Bürger vor den bösen
Rechten, so der Grundtenor : ,, Dabei ermög –
lichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme
die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich
keine „.
Auch Linksextremist Leber verharmlost die
Angriffe der Antifa-Schläger auf AfD-Wahl –
stände oder etwa auf die Buchmesse : ´´ Ich
bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn
wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr
Nazis in meinem Leben. Dass sie im Zentrum
Berlins nicht ständig mit Infotischen, Fackel –
läufen und Aufmärschen präsent sind, ist im
Wesentlichen ein Verdienst der Antifa und
ihrer Unterstützer „. Augenscheinlich hält
Leber nicht viel von demokratischen Grund –
rechten wie Meinungs – und Versammlungs –
freiheit.
,, Gäbe es den Widerstand nicht, hätten
Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle
mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren. Sie
könnten ungestört Flugblätter verteilen:
vor Supermärkten, vor Schulen, in Fuß –
gängerzonen. Sie könnten Druck ausüben
und anderen ihre Werte aufzwingen
gibt der Autor unumwunden zu.
Das Rechte etwa, wie Salafisten, Linksex –
tremisten und gewalttätige grüne Umwelt –
aktivisten das Recht haben Flugblätter zu
verteilen, unvorstellbar für Leber & Co.
Nicht, das Rechten, sogar noch Menschen –
rechte in der BRD zugestanden werden!
Auch vom Bundespräsidenten, Frank-Wal –
ter Steinmeier, welcher ja gerade erst zum
Dialog aufgerufen, hat der Autor keine gute
Meinung : ,, Wer sagt, man müsse sich mit
Nazis argumentativ auseinandersetzen, hat
keine Ahnung von der Realität in ostdeut –
schen Provinzen „. Dafür aber hat Leber,
wie viele Westdeutsche, natürlich massive
Vorurteile gegen den Osten! Es ist kaum
annehmbar, dass der mal im tiefsten Osten
versucht hat mit ´´Rechten„ ins Gespräch
zu kommen. Der ist eher der Relotius-Typ,
der so was einfach erfindet!
Beim Thema Relotius fällt uns natürlich so –
fort der ´´SPIEGEL„ ein. Und richtig, hier fin –
den wir folgerichtig die erste mediale Huldig –
ung an die Antifa! Diese stammt vom Septem –
ber 2018, und aus der Feder von Margarete
Stokowski. Deren Titel lautete : ,, Es kann nicht
genug Antifa geben „.
Darin wird die Antifa bejubelt : ,, Die Antifa
leistet in Deutschland einen ganzen Haufen
Bildungs-, Informations- und Mobilisierungs –
arbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem
Land nicht noch düsterer wird, und wer all
das ausblendet, hat entweder schäbig rech –
erchiert oder will es nicht besser wissen „.
Den letzten Teil als Seitenhieb konnte sie sich
noch erlauben, da der Fall Class Relotius noch
nicht bekannt, welcher später allzu deutlich
aufzeigt, wie es um die Recherche bei dem
´´SPIEGEL„ bestellt!
Auch hier findet sich ein nur schwach über –
tünchter offener Aufruf zur Gewalt : ,, Wi –
derstand gegen Rechtsradikale muss radikal
sein, es geht nicht anders. Radikal heißt in
diesem Fall: breit aufgestellt, unnachgiebig,
keine Menschenfeindlichkeit duldend „.
Auch schon früher rief die Dame durch die
Blume zum Psychoterror gegen Andersden –
kende durch Antifa & Co auf : ,, Ich zitierte
die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt
Handarbeit“ und schrieb, das bedeute,
„denen nachhaltig auf die Nerven zu ge –
hen, die versuchen, sich als Konservative
zu verkleiden, aber in Wirklichkeit für Ras –
sismus, Nationalismus und völkisches Den –
ken stehen „. Selbstredend blieb dabei
offen, was sie unter anderen auf die Ner –
ven gehen versteht!
Wir sehen also, wer da Öl ins Feuer gießt!
Es ist erschreckend, es mit anzusehen, wie
viele geistige Brandstifter es in den soge –
nannten ´´Qualitätsmedien„ doch gibt,
und wie sehr der Linksextremismus be –
reits Einzug in den Redaktionen gehalten.