Schon wieder die Ortskräfte-Lüge

Auf einer Anfrage der Linken antwortete der Bundes-
tag im November 2018, dass ganze 576 afghanische
Ortskräfte für die Bundesregierung und Bundeswehr
arbeiten ( Drucksache 19/5454 ):

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Siehe dazu auch:

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sowie:

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Bis zur Machtergreifung der Taliban im August 2021
waren von diesen 576 real existierenden afghanischen
Ortskräften bereits 1.300 nach Deutschland ausgeflo-
gen worden! Das heißt, selbst wenn sich die Zahl der
echten Ortskräfte seit 2018 verdoppelt, wären sie be-
reits sämtlich ausgeflogen worden!
Dies hinderte die Politiker aus Deutschland nicht im
Mindesten daran, nun einfach immer weitere Orts-
kräfte auf dem Papier zu erfinden, um so unter Vor-
spiegelung falscher Tatsachen im deutschen Volk
die Aufnahme immer weiterer Afghanen zu erzwin-
gen.
Immerhin war die Stimmung in Deutschland gegen
die Afghanen, nicht zuletzt daher, weil hier inzwi-
schen mehr Deutsche durch Afghanen zu Schaden
gekommen, als bei 20 Jahren Bundeswehreinsatz
in Afghanistan!
Also griff man in der Bundesregierung zu dem in
deren Migrationspolitik gängigem Lügen und Be-
trügen und erfand immer neue „Ortkräfte“ denen
gegenüber man angeblich verpflichtet sei. So be-
tätigte sich die Bundesregierung selbst als größter
Schlepper und Schleuser von Afghanen! Ebenso,
wie die afghanischen „Ortskräfte“ wird diese Re-
gierung uns 2022 dann die ukrainischen „Studen-
ten“ vorlügen, um so wiederum als oberster Schlep-
per und Schleuser für Migranten aus Drittländern
im Krieg in der Ukraine zu fungieren.
Unmittelbar nach der Machtübernahme der Tali-
ban wurden aus 576 realen zunächst 5.000, dann
10.000 und schließlich log der damalige Außen-
minister Heiko Maas gar von 19.000 afghanischen
„Ortskräften“!
Bereits am 8. Februar 2022 berichtete „Der Tages-
spiegel“ unter der Überschrift : “ Lambrecht er-
wartet weitere 610 Ortskräfte mit Familien“ :
“ Fast 1200 frühere Helfer der Bundeswehr in
Afghanistan hat Deutschland bislang aufgenom-
men. Tausende Schutzbedürftige warten noch
auf die Ausreise“.
Gerade meldete „Der Spiegel“, dass nunmehr, also
2022 bereits „20.315 Ortskräfte aus Afghanistan
ausgeflogen“ und “ Knapp 11.000 warteten trotz
konkreter Zusagen immer noch darauf, dass die
Bundesrepublik sie aufnimmt“. Dies gehe aus
der Antwort des Bundesinnenministeriums auf
Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger
hervor. Laut dem „Spiegel“ seien es 65 Prozent,
der von der Bundesregierung zugesagten „Rett-
ungen“.
Gemeint ist wohl diese Antwort der Bundesregier-
ung:

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Der „Tagesspiegel“ meldet dagegen : Aus den
Antworten der Bundesregierung geht hervor,
dass die deutsche Regierung bis Mitte Februar
rund 30.000 Menschen eine Aufnahmezusage
erteilt hatte. Von ihnen konnten erst rund 14.000
Personen nach Deutschland einreisen“.
Die Linke Clara Bünger ist eine typische Vertre –
terin der Asyl – und Migrantenlobby, wie es ihre
diesbezüglichen „Anfragen“ an den Bundestag
bestätigen:

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https://www.frnrw.de/themen-a-z/abschiebung-ausreise/abschiebungen-und-ausreisen-2021.html

Das emsige Treiben von Clara Bünger & Co ist
darauf zurückzuführen, dass die Bundesregier-
ung weitere 25 Millionen Euro im Mai 2022 auf-
bieten will, um weitere „bedrohte“ Afghanen
nach Deutschland auszufliegen oder sollte man
besser sagen einzuschleusen. Immerhin war es
ja die erste Amtshandlung der Bundesinnenmi-
nisterin Nancy Faeser weitere 25.000 Afghanen
für Deutschland zu ordern, bevor sie sich auf das
Einschleusen ukrainischer „Studenten“ verlegte!
Da man jedoch die Ortskräfte-Lüge nicht vor dem
eigenen Volk überstrapazieren konnte, so verlegte
man nun den Begriff auf „gefährdete“ Afghanen.
Nur in der Lügen-Presse hält man weiterhin am
Begriff „Ortskräfte“ fest!
Beim ZDF ist man schwer am Jammern: “ Doch
mit den am Donnerstag im Haushaltsausschuss
beschlossenen 25 Millionen Euro könnte gerade
einmal 5.000 Afghaninnen und Afghanen gehol-
fen werden“.
Dagegen stellt die Schlepper und Schleuser der
Grünen gleich klar: „Die 25 Millionen sind nur
der Anfang. Die Bundesregierung ist beauftragt,
bis 31. August einen detaillierten Plan für die Um-
setzung des Aufnahmeprogramms vorzulegen und
die Finanzierung vollumfänglich sicherzustellen.“
Ziel der grünen Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby ist es: “ Für uns ist das Ziel, mindestes 20.000
besonders gefährdete Personen und ihre Kernfami-
lien mit Hilfe dieses Kontingents zu evakuieren“,
so Jamila Schäfer.
Man darf neben den 25 Millionen Euro jedoch nicht
die mehreren Hundert Millionen deutscher Steuer-
gelder vergessen, welche die Bundesregierung auf-
bringt, um die für die „besondere Gefährdung“ die-
ser Afghanen verantwortlichen Taliban und deren
Anhang durchzufüttern, da denen vorgeblich eine
Hungersnot drohe.
Zweifellos können die Taliban mit durch deutsches
Steuergeld gefühlte Bäuche viel besser all die unzäh-
ligen „Ortskräfte“ verfolgen, die so dann unbedingt
nach Deutschland ausgeflogen werden müssen!
Konnte man schon 20 Jahre lang nicht mit Milliar-
den an deutschen Steuergelder den Afghanen in
Afghanistan selbst helfen, so fliegt man sie eben
jetzt massenhaft nach Deutschland ein, um ihnen
zu helfen. Hier ist eher der Asyl – und Migranten-
lobby nicht mehr zu helfen!
Mittels Lügen und Betrügens unter Erfindung immer
weiterer afghanischer „Ortkräfte“ wird allmählich
die gesamte unterste soziale Schicht der Afghanen
nach Deutschland eingeschleust, deren Zahlen sich
sodann durch „Familienzusammenführung“ rasch ver-
vierfachen werden.

Vom Fehler Einzelfälle zu instrumentalisieren

In Buntdeutschland geschehen noch Wunder. So ent-
schuldigt sich im „Spiegel“ Samira El Ouassil dafür
einen Fehler gemacht zu haben. Es geht dabei um Gil
Ofarim. „Als Gil Ofarim erklärte, er sei antisemitisch
angegangen worden, glaubte auch ich ihm. Heute weiß
ich es besser “ schreibt die El Ouassil. Natürlich wäre
es nicht aus Buntdeutschland, wenn nicht an dieser
Stelle sofort ein „Aber“ kommen würde. Und richtig,
es kommt: „Das bedeutet aber nicht, dass Menschen,
die Diskriminierung beklagen, nicht geglaubt werden
sollte – im Gegenteil“.
Was heißt hier im Gegenteil? Heißt es, dass man nun
gerade den Gewohnheitslügnern mehr glauben soll?
Bei der Presse ist das so eine Sache. Während man
die Rechten sofort beschuldigt Fake news verbreitet
zu haben, wird man dies in der linken Presse nie und
nimmer zugeben. Da heißt es dann nicht wir haben
gelogen, sondern „wir haben einen Fehler gemacht“.
Das ist auch El Ouassil in Fleisch und Blut übergegan-
gen, besonders da man im „Spiegel“ seit Class Relotius
sehr viele Fehler begangen.
So heißt es denn auch bei El Ouassil: „Liebe Leser:in-
nen! Ich habe einen Fehler begangen“. Aber war es
tatsächlich nur ein „Fehler“ sich hemmungslos an der
Hexenjagd gegen das Leipziger Hotel zu beteiligen?
Damals schrieb die El Ouassil nämlich: „Zu Recht ver-
urteilte man die beiden involvierten Hotelmitarbeiter,
und zu Recht forderte die Öffentlichkeit vom Westin
eine angemessene Reaktion…“ Es war eben nicht nur
der „Fehler“ versehentlich einer Fake news aufgeses-
senn zu sein, sondern El Ouassil beteiligte sich nicht
nur an der medialen Vorverurteilung der Leipziger
Hotelangestellten, sondern macht damit auch noch
regelrecht Stimmung. Denn damals schrieb sie zum
Fall Ofarim: „Der jüngste Übergriff in Leipzig, der
also wirklich alles andere als ein Einzelfall ist, zeugt
in seiner Ausprägung von der strukturellen Qualität
des in Deutschland existierenden Antisemitismus in
all seinen Formen. Das wird nicht nur durch den Um-
stand deutlich, dass er sich nicht in einem Vakuum
abspielte: Man beachte, mit welcher Selbstverständ-
lichkeit die zwei Mitarbeiter des Hotels, also ausge-
rechnet eines Ortes von Internationalität und ver-
meintlichem Kosmopolitismus, diesen Ausspruch
gegenüber einem Gast wagten. Zudem ist prägnant,
dass offenbar keine anderen Reisenden einschreiten
wollten. Diese unverblümte Öffentlichkeit und feh-
lende Zivilcourage sind Teil einer traurigen Norma-
lität des Antisemitismus in Deutschland „. Ja, sie
war geradezu A-typisch für den buntdeutschen Mi-
grantentyp sich aus dem Einzelfall eine Kollektiv-
schuld der Deutschen zusammenzubasteln! Und
dies ist beileibe nicht nur ein kleiner „Fehler“!
Und El Ouassil ist nicht imstande, – auch wieder
geradezu typisch für ihren Schlag -, den eigent-
lichen Fehler einzusehen. Auch heute noch be-
harrt sie darauf : „Meine Einschätzung hinsicht-
lich der strukturellen Probleme in Deutschland
vertrete ich weiterhin: Es besteht eine ernüch-
ternde Alltäglichkeit antisemitischer Übergriffe“.
Würde man umgekehrt von den traurigen „Ein-
zelfällen“ sexuellen Übergriffe, Messerattacken,
auf die Gleise und von Treppen schupsen usw.
in derselben Art und Weise wie die El Ouassil
es mit allen Deutschen tut, auf alle Migranten
ableiten, dann würde man sofort als „Rassist“
gelten. Was aber ist dann bitte schön Samira
El Ouassil?
Nur eine fehlerhafte Kolumneschreiberin im
„Spiegel“?
In ihrer „Kolumne“ macht sie nicht nur Fehler,
sondern, sondern betätigt sich munter selbst an
Verschwörungstheorien. So fantasiert sie es sich
zum Beispiel zusammen: “ Erstaunlich viele Impf-
gegner sind gleichzeitig Putin-Anhänger – und
umgekehrt. Warum gibt es diese bemerkenswerte
Personalunion?“ Sie verbreitet aus reiner Boshaf-
tigkeit die diffamierende Fake news, dass jene, die
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung, al-
so als Oppositionelle gegen die Regierung, auf die
Straße gehen, alle Putin-Anhänger seien.
Zuvor hatte es der fehlerhafte Menschenschlag,
dem El Ousassil angehört schon versucht sämt-
liche Querdenker mit Verschwörungstheoretiker,
dann mit Rechten und Nazis gleichzusetzen. Jetzt
wird von dieser Presstituierten einfach der Rechte
durch Putin ersetzt.
Fast als bitterböse Satire auf sie selbst gemünzt,
kann man El Ouassils Sätze nehmen: “ Diese Kri-
tik, »sich selbst Geschichten erzählen«, macht aber
deutlich, dass wir uns im Bereich der Autofiktion
befinden, und setzt in den Mittelpunkt, um wen
es eigentlich bei derlei Wirklichkeitsfabrikationen
geht: um einen selbst und die egomane Sicht auf
die eigene Welt“. Immerhin erzählt man sich in
ihrem Blatt seit Class Relotius gerne Geschichten!
Und tatsächlich schimmert bei der El Ouassil für
einen Moment die Selbsterkenntnis durch: “ Ich
horchte aber auch auf, weil ich diesen Satz, »du
erzählst dir selbst Geschichten« selbst ein paar
Male sagte, in ebendieser Formulierung, in einem
ganz anderen Kontext und dennoch mit genau der
gleichen Intention: zu Menschen, welche die Impf-
ung für einen staatlich organisierten Angriff auf
die Bevölkerung hielten“ Oder bei der Geschichte
mit Gil Ofarim!
Aber nicht nur da macht El Ouassil einen Fehler
nach dem anderen. In ihrer Forderung nach einer
„feministischen Außenpolitik“ berichtet sie über
die von den Russen an den Ukrainern begangenen
Vergewaltigungen. Dabei muss sie selbst es offen
eingestehen: “ Die Aussagen sind noch unbewiesen,
aber aufgrund von Erfahrungen früherer Kriege
sind schlimmste Befürchtungen berechtigt“.
Genau wie im Fall Gil Ofarim macht El Ouassil
wieder denselben Fehler und benutzt unbewie-
sene Behauptungen, um daraus ihr krudes Welt-
bild offen propagandistisch zur Schau zur stellen.
Dabei kommen dann solche Sätze heraus: “ Eben-
so sind Transfrauen von dem Krieg in besonderer
Weise betroffen, wenn ihnen ihr Frausein an der
ukrainischen Grenze aberkannt wird, ihnen nicht
erlaubt wird zu fliehen und sie dabei noch körper-
lich degradiert werden. Auch in anderen Konflikten
und Kriegen sind sie einem größeren Risiko sexuel-
ler Gewalt ausgesetzt, besonders in Gefangenschaft
und Haft“. Wiederum wird aus einem Einzelfall, –
dieses Mal ist es der der ukrainische Trans-Sänge-
rin Zi Faámelu -, wild etwas zusammengeschrie-
ben.
Übrigens hätte El Ouassil gut daran getan sich den
dazu von ihr verlinkten Artikel von Inga Hofmann
einmal gründlich durchlesen sollen. Darin schildert
Zi Faamelu nämlich: “ Ein Freund warnte sie außer-
dem, dass in Kiew Gruppen umherzögen, die queere
Personen festnahmen. „Ich hatte große Angst – vor
der russischen Invasion, aber auch vor transfeind-
lichen Menschen in meinem eigenen Land.“ Das
sind genau die Ukrainer, welche da Jagd auf Trans-
frauen machen, für die sich nun die Presstituierten
so sehr ins Zeug legen!
Und dies dürfte nicht der letzte Fehler gewesen sein,
den Samira El Ouassil,- die sich gerne selbst als „Bade-
meisterin der Medien“ bezeichnet, als so etwas wie der
weibliche David Hasselhoff für Arme ist -, begeht, denn
sie schreibt für ein fehlerhaftes System!

Hier die Original-Artikel:
https://www.spiegel.de/impressum/autor-ed5dda72-0001-0003-0000-000000026743

Hundefutter aus US-Dosen

In der buntdeutschen Presse ist man versucht, die
Äußerungen von Donald Trump über die brisanten
Beziehungen von US-Präsidenten Joe Bidens Sohn
Hunter zu ukrainischen Regierungskreisen kleinzu-
reden.
So heißt es dazu im „Spiegel“ : „. Kate Bedingfield,
eine Sprecherin des Weißen Hauses, sagte am Don-
nerstag (Ortszeit): »Was für ein Amerikaner, ganz
zu schweigen von ehemaligen Präsidenten, denkt,
dass das die richtige Zeit ist, um mit Wladimir Putin
zu schachern? Und mit Verbindungen zu Putin zu
prahlen? Sowas macht nur ein einziger Amerikaner:
Donald Trump.“ Eigentlich müsste sich der für den
Spiegel-Artikel verantwortliche Schmierfink Johan-
nes Korge an dieser Stelle fragen müsste, warum die
Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht die An-
schuldigungen Trumps bezüglich Hunter Biden auch
nur ansatzweise zu widerlegen versucht, sondern statt
dessen sich einzig nur darum bemüht, nun ihrerseits
Trump in Putin-Nähe zu rücken.
Natürlich ist man im gleichgeschalteten „Spiegel“
auch nicht im Mindesten daran interessiert, sich
mit Trumps Vorwürfen näher zu befassen, – dazu
eine vernünftig Recherche, kann man von Class
Relotius-Leib – und Magenblatt auch nicht erwar-
ten – , so trommelt man lieber mit gewohnter Blech-
trommel einzig gegen Donald Trump! Und Johannes
Korge meint je lauter er Donald Trump den Marsch
bläst, umso weniger hört man von Hunter Bidens
ukrainischer Marschmusik.
Dabei müsste doch eigentlich der US-Präsident Joe
Biden ein weitaus größeres Interesse daran haben.
seine Familie in dieser Sache reinzuwaschen. Augen-
scheinlich kann es Biden nicht und genau dieses soll
nun vertuscht werden! Daher muss sogar Korges es
offen eingestehen: “ Trumps Äußerungen kommen
zu einem brisanten Zeitpunkt, da Biden den russ-
ischen Präsidenten wegen Moskaus Attacke gegen
die Ukraine als »Kriegsverbrecher« bezeichnet hatte.
Eine weitere Aussage Bidens, wonach Putin »nicht
an der Macht bleiben könne«, sorgte auf russischer
Seite für weitere Verstimmungen“.
Bezeichnender Weise scheren sogar schon die ersten
buntdeutschen Blätter aus der Gleichschaltung aus.
So fragt man sich in der „Berliner Zeitung“ bereits
offen : “ Wird der Präsident senil?“ Immer weniger
glauben, dass Biden seine Amtszeit politisch über-
lebt, geschweige denn trauen ihm eine zweite Amts-
zeit zu!
Nur die auf US-Hundepfeife reagierenden Pawlow-
schen Hunde der linksversifften, sich nur selbst so
nennenden „Qualitätsmedien“ haben es noch nicht
bemerkt, dass ihr Hundefutter aus US-Dosen zuneh-
mend fader wird und einen immer bitteren Beige-
schmack bekommt!

Denkpest – Sascha Lobos Schreibblockade

Sascha Lobo darf sich im „Spiegel“ seinen wilden
Verschwörungstheorien hingeben. So schreibt er
dort: „Die meiner Einschätzung nach größte Gefahr
geht aber weniger vom harten Kern aus – sondern
von den schätzungsweise mehreren Millionen Sym-
pathisierenden mit ihrer Anfälligkeit für Verschwör-
ungserzählungen und ihrer coronabasierten Akzep-
tanz von Extremismus und Gewalt“.
Damit leugnet Lobo die Theorien aller linksdrehen-
den Joghurtkulturen, dass es sich um eine verschwin-
dend kleine Minderheit handelt.
Schwillt plötzlich Lobos Hahnenkamm nicht mehr
rot an oder ist der jetzt zu den Nazis und Verschör-
ungstheoretikern übergelaufen? Vielleicht ist der ja
auch nur als „Strategieberater“ nicht sonderlich ge-
fragt. Genügend Zeit den „SPIEGEL“ zu zuschmie –
ren hat er ja!
Könnte jahrelanges Verwenden von Haarfärbemittel
ihm aufs Gehirn geschlagen haben? Oder drehen nun
seine linksdrehenden Joghurtkulturen plötzlich rechts
herum und verursachen ihm ein Bauchgefühl, dass er
mit „Denkpest“ beschreibt. Jedenfalls wird der Quark,
den er absondert immer ungenießbarer.
Sichtlich ist der „Strategieberater“ schlecht beraten ge-
wesen als er die Strategie gewählt, auf dem sich in vol-
ler Fahrt befindlichen Hasskommentar-Zug aufzusprin-
gen. Einem Zug voll mit Einfaltspinseln, die ihre Gegner
als „Corona-Leugner“ oder „Coronagegner“ nennen! So
wird denn Lobo von all seinen Strategien im Stich gelas-
sen zum Corona-Gläubigen und Corona-Anhänger. Da
hat ihn doch tatsächlich die Denkpest, die er anderen
zuordnet, selbst erfasst.
Ganz im Wahne des Fieberkranken holt Lobo denn auch
aus: „Denkpest ist, was passiert, wenn ein Mensch sich in
den Gedankenirrgärten von Fake News und Verschwör-
ungstheorien verläuft“. Was da bei Lobo wie eine Wahn-
vorstellung anmutet, ist nichts als eine Schreibblokade!
Lobo will eben einfach nichts mehr einfallen und schon
gar nichts, was seinem überheblichen Intellekt entspricht.
Sein knapp unterhalb des Hahnenkamms vermutetem
Verstand wollte nichts aber auch gar nichts einfallen.
mit dem er als vermeintlicher „Medienexperte“ nun die
Querdenker und allem voran die Rechten mit Telegram
in Verbindung bringt. Und genau das erwarten doch die
Genossen vom Politbüro des Bundestags von ihren links-
versifften Schmierlappen. So muss es sich Lobo selbst
offen eingestehen: „Mir persönlich hat bisher ein Wort
dafür gefehlt, denn Denkpest ist mehr als ein Medien-
phänomen via Telegram“.
Selbst der für gewöhnlich als recht einfältig geltende
„SPIEGEL“-Leser begreift, dass Lobo zur Zeit weitaus
mehr fehlt als nur ein Wort!
Nein dem Lobo fehlt eben nicht nur ein Wort, sondern
schlichtweg die Worte. So muss er denn, ganz wie die
billigsten Anfänger im linksversifften Einkopierjour-
nalismus sogar auf einen Soziologen zurückgreifen.
So wie sich blutige Anfänger in ihren Schmierblatt-
artiekel ihren Stuss von irgendeinem Politologen,
Soziologen oder vermeintlichen Demokratie – bzw.
Extremismusforschern bestätigen lassen müssen,
um noch halbwegs glaubhaft rüberzukommen.
Das lässt keinen Zweifel daran, der große Sascha
Lobo ist am Ende.
Vielmehr hat die Schreibblockade ihn schlagartig
lahmgelegt. Während er anderen eine „Denkpest“
unterstellt, werden bei Lobo ernsthafte Anzeichen
eines nahenden Wahnsinns deutlich. Nur so sind
wild zusammengewürfelte Sätze wie der folgende
zu verstehen: „Man muss an keine einzige Verschwör-
ung glauben und kann trotzdem die Denkpest haben.
Es reicht aus, wenn man ein derart tiefes Misstrauen
entwickelt hat, dass man einfach nichts glaubt“.
Selbst der gewöhnliche „SPIEGEL“-Leser mag Lobos
Aussage keinem Glauben zu schenken.
Die typischen Zersetzungserscheinungen linksversiff-
ten Wahnsinns, wie etwa die, sich mit seinem polit-
ischen Gegner auf eine Diskussion eingelassen zu
haben, und dabei seinen Monolog mit einem Dialog
verwechseln, hat Lobo erfasst und vollends im Griff.
„Wenn man mit Denkpest-Betroffenen versucht zu
diskutieren, stößt man nicht zwingend auf das ge-
schlossene Weltbild vieler Verschwörungsgläubiger.
Häufiger sind gefühlte, diffuse Zweifel, die eher von
einer tiefen Verunsicherung herrühren als vom Glau-
ben an eine konkrete Erklärung in Form einer Ver-
schwörung“.
Wie von solch traurigen Realitätsverlust Geplagten,
kann auch Lobo nicht sagen, wann, wo und mit wem
er denn diese Diskussion geführt haben will. Dieses
„man“ deutet eher daraufhin, dass er selbst sich gar
nicht erst auf solch eine Diskussion eingelassen hat.
Mit anderen Worten er hat es sich schlichtweg aus-
gedacht. Es kann natürlich auch sein, dass er eine
gespaltene Persönlichkeit besitzt, und eine dieser
vielen seiner Persönlichkeiten dann eine Diskussion
auf irgendeiner Querdenker-Demo geführt haben
will.
An anderer Stelle behauptet Lobo auch: „In Diskus-
sionen mit wahrscheinlich Denkpest-Betroffenen
habe ich Begründungen gehört wie: »Ich kann nicht
genau sagen, warum der Impfstoff schädlich ist, aber
ich habe kein gutes Gefühl«. Hier zeigt sich vielleicht
besonders deutlich der Unterschied zwischen Ver-
schwörungstheorien – die immer Muster oder Er-
klärungen anbieten – und ihrem Nährboden, der
Denkpest“. Selbstredend kann er auch hier nicht
sagen, wann, wo und vor allem mit wem, er solche
„Diskussion“ angeblich geführt haben will. Wahr-
scheinlich spielte auch die sich nur so in seiner
Fantasie ab!
Derlei Anzeichen von Wahnvorstellungen ziehen
sich durch Lobos Text, wie z.B. “ nicht an die Herr-
schaft der Echsenmenschen zu glauben“. Vielleicht
hat der Lobo auch einfach nur seine eigene Irokesen-
haare geraucht!
Davon zeugen auch Sätze wie der: „Die Übertragung
der Denkpest schließlich passiert wahrscheinlich via
Mund-zu-Mund-Propaganda, meist digital über Mes-
senger, über soziale oder propagandistische redaktio-
nelle Medien“. Likes und Links als Mundpropaganda,
dass geht nun wirklich nicht! Wer noch nicht einmal
mehr das gesprochene vom geschriebenen bzw. vom
eingetippten Wort zu unterscheiden vermag, hat im
Medienzeitalter schon verloren!
Und Sascha Lobo ist ebenso wie sein Achtziger Jahre
Irokesenhaarschnitt ein Dinosaurier oder eher so
ein Getier, dass sich selbst in der letzten Eiszeit über-
lebt. Lobo sieht nicht nur äußerlich aus wie aus ei-
nem Gang – oder Endzeitfilm aus den 1980er ent-
sprungen, sondern seine Schreibblockade versetzt
ihn selbst in diese finsteren Anfangszeiten zurück.
So fantasiert denn auch Lobo wild von „alten, sow-
jetischen Manipulationshandbüchern des KGB“ da.
her, – als hätte er denn je eines davon gelesen!
Nein, der Typ ist wirklich fertig und zerlegt sich nur
noch selbst. So wie es ein Rex Gildo nicht mehr er-
tragen konnte, immer dieselben Lieder zu singen
und nicht mehr gefragt zu sein, so sondert auch
der Lobo, kaum noch gefragt, immer das gleiche
Psychogewäsch ab, nun auch noch von Eschenmen-
schen und KGB-Handbüchern inspiriert. Scheint
nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der sich aus
dem Fenster stürzt!

Hier wie immer das Original:
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/corona-und-die-radikalisierung-der-impfgegner-die-denkpest-geht-um-kolumne-a-307b0e08-c4fe-43c2-800b-b2da618ec4ca

Wenn eingekaufter Journalismus auf eine der in Auftrag gegebene Studien trifft

Es ist wohl ein Highlight der buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ wenn der von US-Milliardären geförderte „un-
abhängige“ Journalismus des „SPIEGEL“ auf die „un-
abhängige“ Studie der grünen Heinrich Böll-Stifzung
trifft.
Diese „in Auftrag gegebenen“ Studien, fallen immer
ganz im Sinne ihrer Auftragsgeber aus. Im Allgemei-
nen liegt der Wert solcherlei Studien unter dem des
auf Chinesisch geschriebenen Beipackzettel eines
Möbelcenters.
Selbst in der durch Fördergelder in die richtige Richt-
ung beförderte Redaktion des „SPIEGEL“ war man
vom Ergebnis der Studie der Soziologen Nadine Frei
und Oliver Nachtwey über die Querdenker in Baden-
Württemberg nicht vollends überzeugt. Aber sie for-
mulieren das Ergebnis vorsichtig: ,,Sie erlaubt kein
abschließendes Urteil über die Bewegung„, und an
anderer Stelle: ,, Die Studienergebnisse sind nicht
repräsentativ`, sowie ,, Und sie haben laut der Auto-
rin und dem Autor auch keinen abschließenden Cha-
rakter. Es seien Thesen entwickelt worden, die wei-
terer Forschung bedürften„.
Warum aber wird dann überhaupt über diese Studie
berichtet, und deren Ergebnisse, die keinerlei bestä-
tigten Erkenntnisse liefern? Weil es eben gut ins Prin-
zip des geförderten Journalismus liegt, mindestens
einmal in der Woche, besser aber noch „sieben Mal
in der Woche“ negativ über die Querdenker ganz im
Sinne der Auftrag – oder Geldgeber zu berichten.
Die Querdenker müssen entmenschlicht als Voll-
idioten ( Corvidoten ) oder wie nun in der Studie
als „Erwählte“ als wären sie denn irgend einer re-
ligiöse Sekte angehören.
So heißt es denn in der Studie bzw. der Auslegung
davon des „SPIEGEL“: ,, Sie glauben, über ein »hö-
heres Wissen, über die Wahrheit der wirklichen Be-
weggründe« der Coronamaßnahmen zu verfügen„.
Das ist allerdings selbstverständlich, wenn man von
der Politik und Medien, insbesondere von der aus
dem Ausland geförderten Presse, zum Thema nur
belogen worden, sei es, dass es angeblich keinerlei
Fakten über Nebenwirkungen der Impfungen ge-
geben, dass bei den Zahlen der Belegung der Kli-
nikbetten durch Corona ebenso Fake news ver-
breitet worden, wie bei den Zahlen der Toten un-
ter den künstlich-beatmeten Corona-Patienten,
und zuletzt bei der Wirkung und Wirkzeit der
Corona-Impfungen.
Und, man muss es hier einmal in aller Deutlich-
keit sagen, dass erst all die, von selbsternannte
„Faktenchecker“ bestätigten, Fehlinformationen
und dreiste Lügen beruhenden Fake news erschu-
fen dann das Heer der Zweifler! So produzierten
Politik und Presse erst die, welche sie nun so ver-
zweifelt zu bekämpfen versuchen! Fake news der
Politik und Presse und „Faktenchecker“, die über
keinerlei echte Fakten verfügten, erschufen quasi
erst die Querdenker! Es waren keine Verschwörer
von QAnon, sondern es waren die Redaktionen,
in den man das Belügen des Volkes immer noch
für die Höchstform dessen halten, was sie denn
unter „Demokratie“ verstehen. Da wo selbst das
„Stärken der Demokratie“ zu einer einzigen gro-
ßen Lüge wird, genau dort entstanden die Wur-
zeln der deutschen Querdenker! Aber das zu er-
kennen und das Übel wirklich bei den Wurzeln
zu nennen, das gibt nicht eine, all der „in Auftrag
gegebenen“ Studien her!
Von daher kann man sich in den Zeitungsredak-
tionen und unter Studienerstellern nur wundern,
dass die Querdenker ein weitaus „libertäres Frei-
heitsverständnis“ besitzen als die sich damit Befas-
senden von der Demokratie! Da muss es doch den
Soziologen gruseln, dass früher viele Querdenker
grün gewählt und weitaus naturverbundener sind
als dass, was im grünen Parteivorstand agiert!
So kommt man zur Fehlinterpretation: ,,Die Be-
wegung kommt in Baden-Württemberg eher von
links, bewege sich aber nach rechts„. Nein, es
ist eher die Bundesregierung, die, wie in den al-
ler schlimmsten Zeiten der Weimarer Republik,
auf Notstandsgesetzen zurückgreift, die Demons-
trationen der Opposition durch Polizei zusammen-
knüppeln lässt und Fake news verbreitend, immer
mehr nach Rechts abdriftet!
Es gibt keine „Linken“ die ungeimpft zu „Rechten“
mutieren, sondern nur einen Staat, der mit immer
mehr Zwangsmaßnahmen und die Ungeimpften zu
Sündenböcken seines eigenen Komplettversagens
machend, sich einer rechten Diktatur zuneigt!
Selbstredend kommt die Studie nicht zu diesem Er-
gebnis. Vielmehr bedienen sich die beiden Soziolo-
gen der alten Klischee vom linken Westen und rech-
ten Osten. Ein gefährlicher Trugschluß, der wegen
der mehr als schlampigen Studie wieder die alten
Gräben zwischen Ost und West aufreißt und ver-
tieft!
Wie wollen denn die beiden in ihrer Arbeit sichtlich
schlichtweg als faul einzuschätzenden Soziologen zu
diesem Ergebnis gekommen sein: „Die Anhängerschaft
unterscheidet sich laut der Studie von der Protestbe-
wegung im Osten Deutschlands, vor allem in Sachsen.
Diese sei stärker von der extremen Rechten getragen
und weise viel weniger anthroposophische und eso-
terische Züge auf„? Zum einen haben die beiden
Studienmacher dazu nicht einen einzigen Sachsen
bzw. Ostdeutschen befragt und ihre gesamte „Arbeit“
beruht tatsächlich auf das Befragen von ganzen acht
Anhängerinnen und Anhängern der Bewegung in Ba-
den-Württemberg. Außerdem sowie auf 20 Interviews
mit Anhängern der Bewegung!
Das ist ungefähr so als würde man den Vorstand der
AfD im Osten zum Thema Migration befragen und
daraus ableiten wollen, das fast alle Deutschen gegen
eine weitere Aufnahme von Migranten sei! Denn die
beiden Soziologen haben sich noch nicht einmal die
Mühe gemacht, mit führenden Querdenkern zu reden,
sondern nur mit 8!!! Anhängern derselben.
Trotzdem besitzt man in der „SPIEGEL“ -Redaktion
sichtlich keinerlei Scham, diese mehr als fragwürdi-
gen Ergebnisse der Studie zu präsentieren und so zu
tun als wären deren Aussagen repräsentativ. Wahr-
scheinlich, weil derlei Artikel von zu den von der
Bill Gates-Stiftung geförderten gehört! Hier schließt
sich der Ring um den eingekauften Journalismus
in Buntdeutschland wieder.

Hier der Original-Artikel:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/studie-ueber-querdenken-in-baden-wuerttemberg-alle-anderen-sind-schlafschafe-a-387b6a54-9268-4f31-8212-19bb901764d2

Journalistisches Schweinefleisch billig eingekauft

Lückensau

Der buntdeutsche Schweinejournalismus ist um
vieles schlimmer als wenn sich ein geschmierter
als „unabhängiger“ Sachverständiger ausgibt, da
die Fröner des Schweinejournalismus zumeist
gar keinen Sachverstand besitzen!
So behauptet Corretiv ein von großen Zeitungs-
verlagen unabhängigen Journalismus zu betrei-
ben obwohl man mit über 100 Zeitungen aus
eben diesen großen Verlagen Kooperationen
eingegangen und die Redakteure aus diesen
Verlagsblättern in den Räten von Corretiv
sitzen.
Ebenso kann der „SPIEGEL“ es behaupten
„unabhängig“ zu sein, obwohl er sich mit
Millionen aus der Bill Gates-Stiftung „för-
dern“ ließ.
Aber echte unabhängige Journalisten lassen
sich weder von Konzernen bezahlen noch von
Miliardäre fördern. Ebenso wenig, wie sich
echte unabhängige Journalisten niemals zu
konspirativen Treffen ins Kanzleramt bege-
ben würden!
Die Medienhuren und Zeilenstricher des
Schweinejournalismus interessiert es eben-
so wenig wer sie bezahlt wie was sie schrei-
ben. Da der Schweinejournalist jeden Tag
eine neue Sau durchs Dorf treiben muss,
gerät er schnell unter Erfolgsdruck und
greift zu Lüge. Je besser eine Lüge desto
höher sind die Preise des Schweinejour-
nalismus, dass wusste schon Class Relo-
tius.
Aber es gibt weitaus unwürdigere Schweine-
journalisten als der arme Relotius. Etwa die
vom „SPIEGEL“ die bei Bill Gates einreichen,
wie und was sie berichten, um dafür über des-
sen Foundation bezahlt zu werden. Im O-Ton
des „SPIEGEL“ liest sich das so: ,, Der SPIEGEL
hat die Themenfelder, über die in diesem Projekt
berichtet wird, definiert und dafür bei der Gates-
Stiftung Projektgelder beantragt„.
Das ist sogar noch weit unter dem Selbstwertge-
fühl eines getretenen Hundes, denn derselbe
würde nie und nimmer für seinen Herrn Probe-
bellen! Aber der Schweinehund, äh Schweine-
journalist glaubt tatsächlich, er sei unabhängig,
wenn er etwas einreicht, wofür er, wenn es dem
Herr gefällt dann Geld bekommt. Unabhängig-
keit stellt sich der Schweinejournalist dann so
vor: ,, Die SPIEGEL-Redaktion entscheidet je-
derzeit allein und unabhängig, worüber sie be-
richtet. Alle Artikel, Fotostrecken und Videos
des Projekts Globale Gesellschaft entstehen ge-
nau wie alle anderen SPIEGEL-Stücke: Die Re-
daktion bestimmt anhand journalistischer Kri-
terien, ob und wie sie ein Thema aufgreift„.
Hier musste der Relotius-Verschnitt schon zur
ersten Lüge greifen, denn er schreibt ja nicht
frei sondern entsprechend der Kriterien und
Themen, die er bei Bill eingereicht hat!
Denn die Bill & Melinda Gates Foundation zahlt
dem „SPIEGEL“ bestimmt keine 760.000 Euro
im Jahr für Artikel die nicht dem Willen des
Auftraggebers entsprechend. Umgekehrt ist
die Tatsache, dass die BMGF 2,3 Millionen
Euro an den „SPIEGEL“ gezahlt Beweis ge-
nug, das man im „SPIEGEL“ eben zu den
gewünschten Themen das im Sinne des
Geldgebers Gewünschte geschrieben hat!
Und zwar hat man im „SPIEGEL“ so was
von „unabhängig“ berichtet, dass Bill Gates
so was von zufrieden, dass er die „Zusam-
menarbeit“ gleich noch bis 2025 verlängerte.
Eben ganz das Alte: Wessen Brot ich esse,
dessen Lied singe ich!
Und da wurde nun im „SPIEGEL“ so mächtig
was gesungen, so zu allen Themen, die dem Bill
lieb und teuer sind. Genau genommen kam man
nun beim „SPIEGEL“ aus dem Singen gar nicht
mehr heraus: „Konkret bedeutet das: Wir veröff-
entlichen pro Woche fünf bis sieben Texte, Foto-
strecken oder Videos, die meist aufwändig vor
Ort recherchiert sind“ ( O-Ton „SPIEGEL“ ).
So sieben eingekaufte Artikel pro Woche, dass
muss hart für die Einkopierjournalisten gewesen
sein. Dabei wurde bestimmt so manch kleiner
Relotius verschlissen!
Hin und wieder schlägt da so der Relotius dann
aber doch wieder durch, etwa bei Sätzen wie die-
sen : ,, Der SPIEGEL hat über die Tätigkeiten der
Gates-Stiftung stets kritisch und unabhängig be-
richtet. Dasselbe gilt für Bill und Melinda Gates
sowie ihre persönlichen Investments. Wir werden
das auch weiterhin tun. Die kritische, investigative
Recherche und die journalistische Unabhängigkeit
des SPIEGEL werden durch die Kooperation an
keiner Stelle beeinträchtigt„.
Aber sicher doch! Früher hielten sich die reichen
Fürsten ja auch Hofnarren, die dafür bezahlt wur-
den über sie herzuziehen. Und von daher sind halt
die Narren vom „SPIEGEL“ auch sieben Mal die
Woche so richtig über Bill und seine Melinda her-
gezogen, und weil dieselben so was von maoistisch
veranlagtsind, haben die dafür auch kräftig an den
„SPIEGEL“ gezahlt. Die beiden fanden das über
sie im „SPIEGEL“ Berichtete so etwas von „unab-
hängig“, dass sie gleich für die nächsten drei
Jahre solch super tendenziöse Berichterstatt-
ung im „SPIEGEL“ eingekauft. Schon weil die-
selbe bei den Nutten von der „New York Times“
ein Vielfaches von dem gekostet hätte!
Und wie schön es die deutschen Presstituierten
darstellen, dass sie für bestimmte Themen bil-
lig eingekauft, einfach göttlich! Aber lest es im
„SPIEGEL“ selbst: ,, Themen wie Migration und
Klimawandel betreffen Menschen in allen Län-
dern der Erde, soziale Ungerechtigkeiten neh-
men vielerorts zu. Wir möchten diese Entwick-
lungen noch stärker mit journalistischen Rech-
erchen begleiten. Daher haben wir uns entschie-
den, unsere Berichterstattung in diesen Bereichen
mithilfe einer Förderung weiter auszubauen„.
Ja, und wir haben uns immer gewundert, warum
der „SPIEGEL“ und andere so „geförderte“ Blätter
beim Thema Migration immer nur stark tenden-
ziös aus Sicht der Migranten oder der Führungs-
riege der Asyl – und Migrantenlobby berichtet.
Statt dessen habt ihr lieber das das journalistische
Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ gestartet,
eine wie immer stark tendenziöse Berichterstatt-
ung zu den Themen Migration und Flucht. Die-
selbe bescherte euch immerhin einen Judaslohn
von 175.000 Euro!
Nie die Gegner von Asylaufnahme und Opfer
der Migranten zu Wort kommen lasst. Nicht
nur, weil ihr für objektiv-sachlich als Einkopier-
journalisten viel zu blöde seid. Nein, ihr seid
eingekauft Verblödete!
Und ihr habt es sogar erkannt: ,, Ein derart be-
sonderes Angebot können wir aber nur mit
finanzieller Unterstützung auf die Beine stellen –
so wie immer mehr Medien, die ebenfalls stift-
ungsfinanzierte Angebote in ihre Geschäfts-
modelle integriert haben„. Denn wenn eure
Schmierblätter nicht so fremdfinanziert und
ihr tatsächlich einst von eurer journalistischen
Arbeit leben müsstet, wärt ihr längst elendig
verhungert oder hättet endlich damit anfangen
müssen, wirklich unabhängig, sachlich und ob-
jektiv zu berichten! Da wärt ihr nicht gefördert,
sondern schon längst hinausbefördert worden
aus euren Redaktionen!
Aber nun sitzt ihr eingekauft warm und trocken
und rüstet euch für die „Expedition Übermorgen“!
Im „SPIEGEL“ hat man gleich noch den Rat für
Ferkeljournalisten die erst zu großen Schweinen
im Schweinejournalismus werden wollen, sich
über Stiftungen „fördern“ zu lassen: ,, Wollen
Medien Projekte umsetzen, die sie nicht allein
aus ihren Einnahmen finanzieren können, kön-
nen auch Stiftungen einspringen. Sie ermöglichen
umfangreiche Recherchen, fördern größere Pro-
jekte wie Globale Gesellschaft oder Redaktionen
wie „Correctiv” in Deutschland und „ProPublica”
in den USA. In Deutschland ist der stiftungsfinan-
zierte Journalismus anders als in den USA noch
nicht sehr verbreitet, auch weil die meisten Stift-
ungen gemeinnützig sind…„. In Buntdeutsch-
land sind zwar die meisten dieser Stiftungen
eher gemein bis gemeingefährlich anstatt ge-
meinnützig!
Aber wer als kleines Ferkel nicht auf dem Grill
der Massenauflagen landen will, um sozusagen
einmal ein ganz großes Schwein werden will,
dass dann „gefördert“, so richtig die Sau raus-
lassen kann und mit so BILLigenden Themen
wie dem „Kampf gegen Rechts“ oder Migration
täglich eine Sau durchs Dorf jagen, der muss
sich schon als Frischling mit einem Stipendium
„fördern“ lassen. Da zahlt man kein Lehrgeld,
sondern wird bezahlt!
Selbst unserem kleinen Schweinchen Schlau vom
„SPIEGEL“ kommen da plötzlich doch Bedenken:
,, Natürlich ist es theoretisch denkbar, dass eine
Stiftung mit einer Förderung im Medienbereich
die öffentliche Meinung zugunsten eines bestimm-
ten Themas beeinflussen möchte. Aber hier sind
die Medien gefragt„. Besonders die eingekauften,
äh geförderten Medien, werden dies aber dann
wohl eher nicht leisten. Aber dann besinnt sich
Schweinchen Schlau wieder eines Besseren und
meint: ,, Auch für das Projekt Globale Gesellschaft
haben wir diese Grundsätze vertraglich festgehal –
ten„. Wer mit dem Teufel einen Pakt schließt,
sollte lieber auf feuerfestes Material als auf Zeit-
ungspapier setzen! Denn in der Hölle landet je-
der Schweinejournalist dann doch noch auf dem
Grill, befeuert vom Fegefeuer seiner Eitelkeit!

Hier der Original-Artikel des SPIEGEL :
https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4

Zwischen den Zeilen gelesen – Die Akte Attila

Im ehemaligem SED-Regime der DDR lernte es der
Bürger zwischen den Zeilen zu lesen. Wichtig war
nicht dass, was in der Staatspresse geschrieben
stand, sondern was dort nicht stand.
Leider ist man in der bunten Republik gezwungen,
wiederum, wegen der dortigen Lücken-Presse zu
solchen Hilfen zu greifen.
Um einmal ein aktuelles Beispiel aufzuzeigen, wie
man zwischen den Zeilen zu lesen lernt, nehmen
wir einmal den Artikel aus der „WELT“ mit dem
Titel: „Mitarbeiterin der Berliner Staatsanwalt-
schaft gab offenbar Infos an Attila Hildmann
weiter“.
In demselben brüsten sich die Rechercheteams
der „Qualitätsmedien“ damit, Informationen
über eine ehemalige Angestellte aus der IT-
Abteilung der der Berliner Generalstaatsan –
waltschaft herausgefunden zu haben, dass
dieselbe Material an den Verschwörungsideo-
logen Attila Hildmann weitergegeben habe.
Von der Generalstaatsanwaltschaft erfährt
man hierzu: „Es ergaben sich unberechtigte
Abfragen zu verschiedenen Personen der
rechtsextremen und der Querdenker-Szene.“
Weiter heißt es in dem Artikel: ,, Wie der
„Spiegel“ meldet, handelt es sich bei den
anderen Personen der „rechtsextremen und
der Querdenker-Szene“ beispielsweise um
den Videoblogger Nikolai Nerling, der als
„Volkslehrer“ bekannt wurde. Auch zu ihm
seien Daten abgefragt worden, heißt es„.
Wer es nun gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen, erfährt aus diesen wenigen Infor-
mationen nun genau dass, was nicht in dem
Artikel steht. Nämlich das die Generalstaats-
anwaltschaft heimlich Material zu Oppositio-
nellen sammelt, wie eben den sogenannten
Volksschullehrer!
Wir lesen im Artikel, dass nun gegen die 32-
jährige M. „wegen des Verdachts der Verletz-
ung des Dienstgeheimnisses und der versuch-
ten Strafvereitelung ermittelt werde„.
Zwischen den Zeilen gelesen, erfahren wir, dass
es in der Bunten Republik also ein Verbrechen
ist, wenn jemand einen Bürger, deren einziges
„Verbrechen“ darin besteht in der Öffentlichkeit
frei seine Meinung gesagt zu haben, darüber in-
formiert, dass die Generalstaatsanwaltschaft
gegen ihn ermittelt! Das erinnert DDR-Bürger
sehr an die Praxis der Staatssicherheit, die ja
auch heimlich die Bürger ausspionierte und
der betroffene Bürger erst bei seiner Verhaft-
ung erfuhr, dass gegen ihn ermittelt werde.
Derselben Praxis scheint man sich sichtlich
auch in der buntdeutschen Generalstaatsan-
waltschaft gegen Oppositionelle zu bedienen!
Natürlich gab es die geballte Recherchekraft
von „Spiegel“, dem ARD-Politikmagazins „Kon-
traste“ und des Rechercheformats „STRG_F“,
das der NDR produziert, nicht her, den Leser
darüber zu informieren, was denn nun diese
großen Geheimnisse der Generalstaatsanwalt-
schaft gewesen, welche die IT-Mitarbeiterin
verraten habe. War es etwa das große Geheim-
nis, dass die Generalstaatsanwaltschaft viel-
leicht in seiner Sammelwut gegen Oppositio-
nelle selbst gegen den Datenschutz verstieß?
Welche großen „Dienstgeheimnisse“ besaß
die Generalstaatsanwaltschaft etwa gegen
Videoblogger Nikolai Nerling, welcher als
„Volkslehrer“ bekannt ist? Immerhin kann
sich jeder Bürger dessen Reden im Internet
anschauen, sofern sie nicht von der staatlichen
oder halbstaatlichen Zensur gelöscht! Zwischen
den Zeilen gelesen, also genau dass, was dort
nicht steht, erfahren wir, dass politisch in der
Opposition tätige Bürger mit eigenem Blog, in
der sie nicht dem politischem System das Wort
reden, der Generalstaatsanwalt sichtlich äußerst
verdächtig sind. Hierin unterscheidet sich also
die buntdeutsche Generalstaatsanwaltschaft
kaum wirklich von jener der DDR oder der in
China im Umgang mit Dissidenten. Und dies
ist schon ein wenig beunruhigend, wenn man
in einer angeblichen Demokratie lebt, in der
mutmaßlich Meinungsfreiheit herrscht!
Nicht minder beunruhigend ist es, dass man
im Fall Attila Hildmann mit Denunzianten,
den informellen Mitarbeitern der DDR-Staats-
sicherheit nicht unähnlich, zusammenarbeitet.
Ganz wie früher in der DDR der informelle Mit-
arbeiter der Stasi sich das Vertrauen des auszu-
spionierenden Bürgers erschlich und über den
Betreffenden Informationen sammelte, agierte
,, der Mann, der dem Hackerkollektiv „Anony-
mous“ Passwörter vor Wochen von Hildmanns
Webseiten und Social-Medien-Kanälen zuspielte„.
Und ganz wie in gängiger Stasipraxis begann mit
den so gewonnenen Informationen die gezielte
Zersetzung der Person durch die Presse!
Eigentlich müsste eine „unabhängige“, sachlich-
objektiv berichtende Presse angewidert sein von
solchen Methoden. Doch statt dessen geht die
linke Lücken-Presse auf den blanken Haken
und kann gar nicht genug Kasse machen, wie
etwa der berüchtigte „SPIEGEL“ mit den so
sich illegal von Hildmann beschafften Dokumen-
ten! Ein Unrechtsbewusstsein existiert bei den
heutigen Gesinnungsjournalisten ebenso wenig,
wie früher bei denen vom „Neuen Deutschland“
in der zu Recht untergegangenen DDR!
Keinen vom Deutschen Journalistenverband,
die gerne mal Querdenkern auf Demos ein Bein
stellen, mokiert sich über das anstößige Verhal-
ten seiner Berufskollegen! Aber Ethik zählt recht
wenig beim DJV, wo man auch schon mal eine
Zeitung dafür abmahnt, dass dieselbe wahrheits-
gemäß berichtete! Auch hier ist der Übergang vom
Journalismus als DDR zu dem in Buntdeutschland
fließend. Der einzige gravierende Unterschied ist
der, dass in der DDR die Presse von der SED zen-
siert worden, während sich der Buntdeutsche von
selbst eine Selbstzensur in Form „politischer Kor-
rektheit“ auferlegt. Wo in der DDR die SED-Führ-
ung die Themen bestimmte, bekommen sie bunt-
deutsche Journalisten in konspirativen Treffen
im Kanzleramt oder mit Politikern vorgegeben.
Selbst hier sind also die Übergänge fliessend!

Verschwörungstheorien im „SPIEGEL“ – Ein simpler Erklärungsversuch

Lange waren Angriffe mit geheimnisvollen Schallwaffen
nur was für Verschwörungstheoretiker. Sichtlich geht
es dem „SPIEGEL“ auflagenmäßig so schlecht, dass
nun Jörg Römer und Hilmar Schmundt uns mit solch
einem Angriff mit Mikrowellenwaffen auf US-Diplo-
maten in Berliner US-Botschaft daher.
Die Beweise: Dort litten mindestens zwei Botschafts-
mitarbeiter plötzlich ,, über Symptome wie Schwindel,
Übelkeit, Sehstörungen und heftige Kopfschmerzen„.
Dies kann aber derzeit vermehrt in Deutschland auf-
treten, es ist ja Wahlzeit, etwa durch das Anschauen
von Wahlwerbung, besonders der, der Linkspartei,
SPD und Grüne. Auch da wird vielen Bürgern schlag-
artig übel! Und wenn man dabei noch mit schnaken-
artigen Politikerinnen mit schanierartiger Stimme
traktiert wird, kann es schon zu Sehstörrungen und
gelegentlichen Kopfschmerzen kommen. Dazu trat in
den letzten Tagen noch die Kramp-Karrenbauer, die
all diese Kriterien in sich vereint, laufend wegen Af-
ghanistan vor die Kameras!
Ähnliche Szenarien spielen sich häufig auch ab, wenn
die SPD-Politikerin Malu Dreyer mit ihrer unverkenn-
baren Schnarrstimme eine Rede hält. Dann treten bei
darauf unvorbereiteten Zuhörern ebenfalls oft die hier
beschriebenen Symptome wie: “ das plötzliche Auftreten
eines wahrgenommenen lauten Geräuschs, das Gefühl
eines starken Drucks oder einer Vibration im Kopf.
Und Schmerzen in Ohr oder Kopf, die sich weiter
verteilen„, auf.
2014 führte in Russland beim Anschauen des ESC
der Auftritt von Conchita Wurst zu ähnlich gelager-
ten Symptomen bei normalen Zuschauern!
Mitten im deutschen Wahlkampf wähnten sich daher
US-Diplomaten im Havanna-Syndrom, dass wie sich
die SPIEGEL-Schreiberlinge ausdrücken ,,direkt im
Schädel“ abspielt. Von daher kann den aller meisten
Journalisten in Deutschland nichts passieren, denn
die haben einen Kopf wie eine Hundehütte; in jeder
Ecke nur ein Knochen.
Recht dilettantisch wird es im „SPIEGEL“ beschrie –
ben: ,, Die meisten Betroffenen berichteten, dass das
Geräusch und die anderen Empfindungen aus einer
bestimmten Richtung zu kommen schien und dass
es nur wahrgenommen wurde, wenn sich der Betrof –
fene an einem bestimmten Ort befand„. Da ist nun
überhaupt nichts ungewöhnlich daran! Wenn zum
Beispiel besagte Malu Dreyer eine Rede hält, dann
kommt ihre unvergleichbare Schnarrstimme eben
nur aus einer Richtung, nämlich der, in die Boxen
aufgestellt wurden, und sind auch nur hörbar, wenn
man direkt vor Ort also unmittelbar in Bühnennähe
steht! Alleine schon die Stimme Dreyers klingt für
viele als würde jemand mit langen Fingernägeln
über eine Schultafel entlang schraben.
Da müsste man aber noch ausführen, dass sich beim
Bürger oft genug die Nackenhaare aufrichten und
sie eine Gänsehaut bekommen sowie ihnen eiskalte
Schauer über den Rücken laufen, beim bloßen Mit-
anhörenmüssen solch einer Rede.
Da die Symptome offenbar nur bei US-Diplomaten
auftreten, ist hier eher eine einheimische Quelle zu
vermuten, etwa eine Rede von Joe Biden oder etwa
der einer Black live-mater-Aktivistin. Wahrschein –
lich war es auch nur die schwarze Lyrikerin Amanda
Gormam, die im knallbunten Papageienkostüm eines
ihrer endlos langen Gedichte vortrug. Das kann man
nicht ausschließen, denn immerhin führte Gormans
Auftritt bei Bidens Amtseinführung schon zu weitaus
schlimmeren Sehstörungen als der Anblich von Bernie
Sanders Handschuhe; auch waren Kopfschmerzen ge-
radezu vorprogrammiert. Die Wirkung solcher Auf-
tritte mag vielen US-Amerikanern der Wirkung von
Mikrowellen – und Schallwaffen gleichkommen, las-
sen sich aber relativ leicht erklären.
Beim „SPIEGEL“ indes lässt man den Experten raus-
hängen: ,, Experten sprechen von phasengesteuerten
Gruppenantennen„. Nein, das ist einfach nur propa-
gandagesteuerter gruppenzwangartiger Wahlkampf!
Und das die Russen und Chinesen den US-Geheim-
dienstmitarbeitern gerade viel Kopfschmerzen verur-
sachen, weil die die nur in Afghanistan, um vieles
besser darstehen als die US-Amerikaner, hat auch
wenig mit Geheimwaffen zu tun. Vielleicht sollten
die Geheimdienstler es einfach endlich lernen ihr
Gehirn einmal zu benutzen, wenn sie etwas planen.
Dann gibt es auch keine Kopfschmerzen mehr, wenn
man mal tatsächlich über eine Sache nachdenkt!
Immerhin wirkt alles was ihr US-Präsident Biden
sagt und treibt, nicht gerade als wäre es zuvor tat-
sächlich durchdacht worden!
Aber das Politiker anfangen ihren Verstand zu be-
nutzen, wird wohl noch zu etlichen Kopfschmerzen
führen.
Wir sind uns ganz sicher, dass mit dem Ende des
Wahlkampfs in Buntdeutschland zumindest für
die US-Diplomaten in der Berliner Botschaft die
größte Gefahr langjähriger Folgeschäden wieder
vorbei ist.

Der ,,SPIEGEL„: Lobbyarbeit geht voll nach hinten los

Im ,,SPIEGEL„ bietet Yannick Ramsel dem Aktivisten
der Asyl – und Migrantenlobby, Hagen Kopp, eine Platt –
form. Kopp ist bekannt für seine Aufrufe in denen Bür –
ger dazu aufgerufen werden, abzuschiebenden Asylbe –
werbern bei ihnen in der Wohnung zu verstecken. Das
viele der Asylbewerber, die abgeschoben werden hoch –
kriminell sind, nimmt Koop billigend in Kauf.
Kopps eigentliches Ziel ist aber praktisch jedem Asylbe –
werber in Deutschland einen Daueraufenthalt in diesem
Land zu verschaffen. Obwohl die Bunte Regierung die
Zahl der Abschiebungen auf einen lächerlich geringen
Stand hält, und zudem Politiker am laufendem Band
neue Asylgründe wie Gründe um nicht abzuschieben,
erfinden, faselt Kopp von ,,hohen Zahlen„.
Andersherum sind für den Lobbyisten-Aktivisten Kopp
schon ,, massive Nord-Süd-Einkommensgefälle„ ein
Asylgrund und damit jeder, der ,,ein besseres Leben„
sucht. Dementsprechend möchte er aus Deutschland
eine Gesellschaft von Migranten machen, denn die
,, Migration ist die Mutter aller Gesellschaften„.
Nun steht Hagen Kopp in Buntdeutschland vor Gericht.
Als aktives Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby hat
er natürlich keine hohe Haftstrafe zu befürchten, weil
solche ohnehin nur gegen deutsche Rechte verhängt
werden. Von daher kann sich der ,,SPIEGEL„ auch
ganz ungefährdet zu seinem Sprachrohr machen.
Wie in dieser Szene üblich wird der Täter Kopp zum
Opfer erklärt.
Liest man indes die Kommentare im ,,SPIEGEL„ zu
diesem Artikel, dann dürfte die Mehrheit der Leser
eher gegen solche Selbstdarsteller wie Hagen Kopp
sein. Daher sollten sich Yannick Ramsel & Co eigent –
lich einmal fragen für wen sie ihre Artikel schreiben.
Jedenfalls nicht für die Leser, bei denen kommen sie
in der Mehrzahl nicht an! Dies erklärt auch die stetig
sinkenden Auflagen solcher Blätter!
Die Kommentare sind dementsprechend: ,, Unfass –
bar! Ich denke, Herr Kopp sollte wenigstens in Voll –
zeit arbeiten, bevor er andere für die Finanzierung
seiner Vorstellungen zur Kasse bittet„ schreibt eine
Steffi. Ein Daniel stellt fest: ,, Offenbar sind hier Bei –
träge, die Herrn Kopp nicht kritiklos zustimmen,
nicht erwünscht „. Jedoch bleiben genau solche
Kommtare aus, was der Redaktion sichtlich zu den –
ken geben sollte. Die einzig ,,positiv„ Reaktion war
die eines Users welcher die anderen Kommentatoren
in die rechte Ecke als ,,blauner Bodensatz„ zu drän –
gen versuchte. Eben solch typischer Linker für den
alle die nicht seiner Meinung eben ,,Nazis„ sind.
Sichtlich ist der ,,SPIEGEL„ das Leib – und Magen –
blatt dieser Klientel für die Meinungsfreiheit nur
das Verbreiten der eigenen Thesen darstellt.
Besonders viele User machen sich über den Beruf
des Aktivisten lustig, denn der ist Teilzeit-Lagerist!
Ein Julius urteilt dementsprechend auch über Kopp:
,, Klassischer Fall von „das Gegenteil von Gut“. Er
denkt wahrscheinlich er wäre humanistisch und
würde etwas Gutes tun. Er schadet aber im Endef –
fekt allen. Er schadet den Migranten, die sich wegen
Leuten wie ihm falsche Hoffnungen auf ein Leben in
Deutschland machen, er schadet Deutschland, das
nunmal nicht jedem Notleidenden der Welt helfen
kann und deswegen seine Mittel rational priorisieren
muss, er schadet der gesamten Gesellschaft, weil seine
Sabotage letztlich uns allen Steuergelder kostet. Der
einzige, dem er wirklich hilft, ist er selbst und seinem
riesigen Ego, dass er sich als so richtig toller Held und
Rebell fühlen kann. Ist er aber nicht. Er ist hoffentlich
bald ein verurteilter Straftäter „.
Ein anderer User stellt zum Strafverfahren gegen Kopp
fest: ,, Was ist das eigentlich für ein undemokratischer
Typ, der meint, aussuchen zu dürfen, welche Gesetze
gelten sollten? Und was ist mit den Richtern los, die
solche Gesetzesbrecher freisprechen? „
Gemessen an der Mehrzahl der Kommentare ging die
Aktion des ,,SPIEGELS„ mal wieder einem Aktivisten
der Asyl – und Migrationslobby eine Plattform für die
Selbstdarstellung zu bieten, gehörig nach hinten los.
Dazu stellte ein User fest: ,, Dieser Teilzeitlagerist hat
offensichtlich noch ausreichend Kraft, sich anderweitig
voll zu engagieren. Da man als Teilzeitlagerist kaum
von seinem Gehalt leben kann, stellt sich die Frage,
wer ihn unterstützt„. Und ein Thomas fügt die Frage
hinzu : ,, Wieso schreibt der Autor nicht klipp und klar,
daß der Mann ein Rechtsbrecher ist und gibt ihm statt –
dessen noch Raum seine unsinnigen Begründungen
dafür auszuführen? „ Ein Walter stellt denn auch
fest: ,, Hier wird zu Straftaten aufgerufen und der
Spiegel macht da mit!! „ Ein Anderer fügt hinzu:
,, Toll. Ein Mann der Straftaten begeht und Aktivist
genannt wird, bekommt hier noch ein öffentliches
großes Forum um zu weiteren Straftaten aufzurufen.
Ganz großes Kino lieber Spiegel. Ganz großes Kino.
Warum wird hier regelmäßig das Wort Straftäter
mit Aktivisten verwechselt? „
Damit dürfte Yannick Ramsel mit seinem Interview
dem ,,SPIEGEL„ einen ähnlichen Bärendienst er –
wiesen haben, wie einst Class Relotius.

Anna Prizkau patzt

Nachdem Class Relotius sich mit seinen wunder –
schönen und preisverdächtigen Geschichten aus
dem buntdeutschen Blätterwald verabschiedete,
war es die Chance für die zweite große Geschich –
tenerzählerin, nämlich für Anna Prizkau!
Derselben bescheinigte Relotius Leib und Magen –
blatt ,,Der Spiegel„ auch schon ,, wahnsinnig
schöne, traurige Geschichten über das Ankom –
men in Deutschland„. Und hier kann man noch
Wahnsinn wörtlich nehmen, denn der hat bei
dieser Journaille durchaus Methode.
Die aus dem fernen Moskau zu uns gestossene
Migrantin Prizkau übt sich schon einmal, nun
wo durch die gezielten Pressekampagnen in den
sich in den USA schon in voller Fahrt befindlichen
Zug der BLM-Bewegung mit aufgesprungen und
es nunmehr überall nur so von Rassismus und
Diskriminierung nur so in Deutschland wim –
melt, an ihrer Opferrolle. Nur Relotius hätte
diese noch besser ausgefüllt und dies nicht im
dem bei der Prizkau üblichen Tonlage eines
Groschenromans, aber Class ist ja nun leider
für den ,,Qualitätsjournalismus„ verhindert
und so darf die Prizkau voll ran.
,, Einfach nur ein Wort zum Beispiel, in der
falschen Sprache. Und schon verschwindet
dieses mühsam erarbeitete Gefühl des Dazu –
gehörens und der Sicherheit, löst sich auf in
Nichts. Es stimmt halt nicht „ beginnt sie
und patzt gleich. In einem Land indem man
alles Englische geradezu anbetet, nimmt einen
das doch keiner ab. Da hat man sich von dem
Moskauer Exportschlager wohl etwas mehr
versprochen. Aber die ist nicht davon abzu –
bringen, hat sich quasi selbst in einen Roman
hereingeschrieben und weiß so nun nicht, da
wo Class Relotius in wunderbar wahnsinnige
Geschichten übergeht, mit ihrer Heldin nichts
anzufangen. Die zerfließt vor Selbstmitleid :
,, Ihre Herkunft weist sie als die Andere aus.
Niemals wird sie mit dieser Selbstverständlich –
keit all der Selbstverständlichen um sie herum
zum Beispiel mit ihren Eltern telefonieren kön –
nen. Es klingt bei ihr eben anders, fremd, falsch,
verkehrt. Ihr neues Leben ist nur „fast“ ein neues
Leben. Das alte klebt unlösbar an ihr dran „.
Erst einmal: Keine Privatgespräche am Arbeits –
platz. Was nämlich dann folgt, ist weder Rassis –
mus oder Diskriminierung sondern Alltag in
deutschen Büros!
Daneben ist es oft nicht das Fremde, sondern
die Anwesenden sind einfach nur genervt, wenn
in ihrer Nähe jemand lautstark telefoniert. Jeder,
der schon einmal einen Araber oder Schwarzafri –
kaner mit seiner Familie telefonieren gehört, der
kennt das Problem. Da wird ins Handy förmlich
hineingebrüllt als könne der Betreffende es nur
so sicherstellen, dass seine Worte auch auf der
anderen Seite ankommen. Das ist allenfalls be –
fremdlich aber nicht fremdenfeindlich.
Da haben wir uns von Anna Prizkau mehr ver –
sprochen als ein die Umstehenden nervendes
Telefonat!
Selbst im Relotius verwöhnten ,,Spiegel„ fällt
es Volker Weidemann auf: ,, Die Stories hängen
alle zusammen. Die Figuren-Konstellation ist im –
mer ähnlich, eigentlich ist es ein kleiner Episoden –
roman über das Leben einer jungen Einwanderin
auf schwankendem Grund „.
Natürlich sind es immer dieselben Geschichten!
Hätten Sie zum Beispiel in den 1990er Jahren 20
ruusische Juden unabhängig voneinander befragt,
warum sie nach Deutschland gekommen, hätten
ihnen alle 20 ein und dieselbe Geschichte erzählt,
wie sie in einem öffentlichen Verkehrsmittel ge –
sessen und jemanden über Juden schimpfen ge –
hört und dies zum Entschluß geführt sofort Russ –
land zu verlassen. Der einzige Unterschied in den
Geschichten war der, dass es mal in Bus und mal
in einem Zugabteil geschah. Und wenn sie dies 20
Mal identisch gehört, beginnen Sie es langsam zu
begreifen, dass es eben nur Geschichten sind!
In diesem Kreislauf ist auch die Prizkau gefangen,
so das all ihre verschiedenen Geschichten sich zu –
nehmend ähneln.
Weidemann sieht es so: ,, Die Erzählerin, die Toch –
ter, ist wild entschlossen, den Vaterweg zu gehen.
Akzent wegtrainieren. Sprechen, wie alle sprechen.
Freunde suchen, Liebhaber suchen, die perfekt sind.
Perfekte Haut, perfekte Eltern, perfekte Deutsche„.
Nur die perfekte Geschichte, die bekommt sie ein –
fach nicht hin!
Daher auch das Fazit: ,, Prizkau, Feuilleton-Redak –
teurin der „FAS“, schreibt ich-fundierte Fiktionen
in einer schönen, knappen, klaren Sprache„. Viel –
leicht hätte der ,,SPIEGEL„ seine hauseigenen Re –
lotius-Artikel aucheinfach als ,,Fiktionen„ bewer –
ten sollen. So aber blieb es dem Leser überlassen
zu entscheiden, was bei Class Relotius und Anna
Prizkau nun Fiktion und was die Realität ist, aber
Letztere scheint in den Redaktionsstuben schon
lange abhanden gekommen zu sein!
Damit spricht sie nun wirklich Millionen von Mi –
granten in Deutschland aus der Seele. Dieselben
werden geradezu durch ihr Buch dazu animiert
ihre eigenen Geschichten zu erfinden und auf –
zuschreiben. Das Leben, wie in einem Roman,
wird nun endlich auch in Deutschland reale
Wirklichkeit!