Wenn schon totale Überwachung, dann für alle. Also Schergen aus Medien und Politik: Her mit euren privaten Handydaten!

Ein paar Hitlerbildchen in den Privatchats einiger weniger

Polizisten reichte sichtlich aus, um die Hexenjagd gegen

Polizisten in der gesamten Bunten Republik durchzuset –

zen.

Wie steht es dann mit den Medien? Auch dort werden ja

gerne einmal Hitlerbilder abgelichtet und massenhaft Ar –

tikel geschrieben und Filme gedreht über Hitler. Von Hit –

lers Generälen, Hitlers Helfer bis Hitlers Frauen ist da al –

les verteten. Und bedenken wir, dass es da mal unter den

sogenannten ,,Qualitätsmedien„ ein Blatt gab, dass so –

gar einen Millionenbetrag für Relikte aus der Zeit des Na –

tionalsozialismus ausgab, um angebliche Hitler-Tagebüc –

her zu veröffentlichen!

Wo blieb damals eigentliche der kollektive Aufschrei der

anderen Qualitätsmedien? Warum forderte niemand dort

sofort einen Untersuchungsausschuss und langjährige Stu –

dien über rechtsextremes Gedankengut in diesen Journa –

listenkreisen?

Warum wurde nicht auch sofort gefordert, dass der Ver –

fassungsschutz alle privaten Telefonate der Redaktions –

mitglieder, Drehbuchautoren, der Journalisten, Filme –

macher und Regisseure überwacht und kontrolliert?

Warum ist der, welcher ein Hitlerbild auf seinem Handy

hat, gleich ein arger Rechtsextremist, während so ein Ge –

neralverdacht für einen Buchautoren; der da ein Buch

über Hitler schreibt, dem Filmemacher, der einen Film

über Hitlers Leben macht oder der Journalist der einen

Artikel über Hitler schreibt, nicht gilt?

Und warum gilt dass, was für den gemeinen Polizeibeam –

ten gilt, nicht auch für seine Vorgesetzten? Wo bleibt der

Verfassungsschutzbericht über dass, was man im privaten

Bereich der Handys von Polizeipräsidenten und Innenmi –

nister gefunden?

Oder gilt hier statt Demokratie und Gleichheit vor dem Ge –

setz, immer noch das Mittelalter, wo man den Kleinen ge –

hängt und den Großen laufengelassen? Oder ist es mal wie –

der angeblich nicht ,,im Interesse der Öffentlichkeit„, was

sich auf dem Handy des obersten Dienstherrn und Hexen –

jagd-Betreiber, NRW-Innenminister Herbert Reul befin –

det? Oder auf den Handy all der Bundesinnenminister der

Länder, die derartige Untersuchungen gegen ihre Polizei

angeordnet haben!

Selbstverständlich müssten auch die privaten Handydaten

von Innenminister Horst Seehofer sehr gründlich durch –

forstet werden, bevor der, wie Ursula von der Leyen, sein

Diensthandy verschwinden lässt!

Und wenn wir schon dabei sind, dann nehmen wir uns

doch auch gleich die Handys aller Politiker vor. Immer –

hin sind die doch alle auch nur Staatsbedienstete, und

dürfen somit keine Sonderrechte gegenüber dem Polizei –

beamten haben. Denn, wer die totale Überwachung ein –

fordert, der gehört zuerst überwacht.

Also Merkel, Maas, Steinmeier & Co, her mit euren Pri –

vat – und Diensthandys! Und wehe euch, da ist keine

Corona-App drauf installiert!

Wenn es plötzlich keine Internet-Trolle mehr gibt, dafür aber immer die selben Statisten

Nachdem am letzten Wochenende wieder Zehntausende
Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung
auf die Straße gingen, bekommen die da oben langsam
Schnapatmung.
In Berlin ließ die Obrigkeit die Demo unter der faden –
scheinigen Begründung, dass mehr Menschen gekom –
men als angegeben, die Demo beenden. Augenschein –
lich konnte man die Nichteinhaltung von Sicherheits –
abständen nicht als offiziellen Grund angeben, da die
Gegendemonstranten, – der übliche linke Unterdrück –
ungsmob der bei jeder Demonstration als ,,Zivilgesell –
schaft„ zur Gegendemo herbei geschafft -, ebenfalls
dicht an dicht gedrängt an den Straßenrändern gestan –
den, um ihre üblichen Parolen, wie ,,Nazis raus„ zu
gröhlen.
Letztere Parole zeigt deutlich auf, dass es den Regieren –
den immer weniger gelingt mit dem inflatiösen Bezeich –
nung sämtlicher Regierungsgegner als ,,Rechte„ oder
,,Nazis„ noch Stimmung zu machen.
So richtig Stimmung vermögen auch Staatsfunk – und
Presse nicht mehr zu schüren, obwohl sich für Letztere
deren Mietschreiberlinge die Finger wund tippen. Das
Staatsfernsehen schickte seine üblichen tendenziös be –
richtenden Teams los, begleitet von solch Dunja Hayali
und ähnlich für ihre einseitige Berichterstattung Alt-
bekannte.
Im ,,STERN„ verbreitet man tonnenweise Kommetare
aus den Sozialen Medien, die sich einseitig negativ über
die Corona-Demonstranten äußern. Selbstverständlich
wird hierbei nicht davon ausgegangen, dass es sich da –
bei um Internettrolle gehandelt haben könnte. Weil die
ja die Regierungsmeinung widerspiegeln werden sie gar
nicht erst überprüft. Schon, dass sich unter all den ver –
öffentlichen nicht einer fand, der sich positiv über die
Demonstranten geäussert, zeigt deutlich auf, dass es
hier den ,,STERN„ kaum um objektiv-sachliche Be –
richterstattung ging, sondern einzig um gezielte Mein –
ungsmache. Womit sie sich selbst wunderbar als Teil
der Staatspresse entlarvt haben.
Sichtlich will man also nicht das Aufbegehren gegen
die Corona-Maßnahmen, sondern ganz gezielt jede
Kritik an der Regierung unterbinden.
Um das zu begreifen, braucht man nur einen Blick
auf die Gegendemonstranten zu werfen. Es sind die –
selben, die im Regierungsauftrag ansonsten gegen
Rechte und für mehr Migration und ähnliches auf
die Straße gehen, und jede Demonstration gegen
die Regierung mit den von ihnen gewohnten Gegen –
demonstrationen zu be – und verhindern versuchen.
Von der Antifa bis zu Omas gegen Rechts, waren sie
alle wieder dabei!
Man geht dabei offen schamlos dazu über die Bürger,
welche an den Corona-Demonstrationen teilnehmen,
zu Sündenböcken für die weitere Verbreitung des Co –
rona-Virus zu beschuldigen. Wie war das noch einmal,
wenn die ,,Rechten„ die Migranten, welche die Corona –
Maßnahmen nicht einhalten, des selben beschuldigen?
Richtig, dann war das gleich ,,Rassismus„, ,,Diskrimi –
nierung„ und dergleichen mehr. Wenn man aber die
sich noch in der Minderheit befindlichen deutschen
Gegner der Corona-Maßnahmen der Regierung des –
sen beschuldigt, was ist dass dann ?

Deutsche Linke – Neu : Aus Autokennzeichen anstatt aus Kaffeesatz lesen

Sichtlich geht den AfD-Gegnern immer mehr die
Munition aus. Nunmehr versteifen sich vermehrt
linke Gruppierungen auf das Niveau von Kaffee –
grundwahrsager, die nun damit anfangen die Num –
merschilder von Autos von Afd-Mitglieder auszu –
esen nach geheimen Nazicodes. Nahezu jedes Auto
in Deutschland das eine 18 im Kennzeichen besitzt
ist den linken Kaffeesatz-Strategen sehr verdächtig.
Antifa-Spionage förderte zudem etliche AfD-Mit –
glieder zu Tage deren Autos am rechten Rand ge –
parkt oder sich als Rechtsabbieger betätigt haben.
Auch die SPD wurde von diesem Verfolgungswahn
ergriffen als die SDP-Gruppe Leipzig West einen
Mercedes mit AfD-Werbung und dem Nummern –
schild L-AH 1818 entdeckten. Nach tagelangen
Versuchen mit alten Enigma-Codes kamen die
Genossen zu dem Ergebnis, daß L-AH nur für
Leibstandarte Adolf Hitler stehen, wobei im Ver –
gleich mit dem Alphabet 18 für Adolf Hitler stehe.
Warum dann gleich drei Mal Adolf Hitler auf dem
Nummernschild stünde, das überstieg die Kompe –
tenz der Leipziger Genossen bei weitem.
Anfang des Jahres 2015 hatte ein weiteres Kenn –
zeichen eines AfD-Automobils linke Dechiffrier –
experten vor eine große Herausforderung gestellt.
Das Kennzeichen L-GD 3345 hatte es schwer in.
Schließlich einigten sich die Linken auf folgende
Lesweise GD 3345 stehe für Groß-Deutschland
1933-1945. Bis heute konnte nicht eindeutig ge –
klärt werden, worauf sich das L bezieht.
Und wie erklärt man Hunderttausenden Hambur –
gern, daß sie allesamt Nazis seien, die mit HH-
Nummernschild, also Heil Hitler-Nummernschild
durch die Bundesrepublik fahren. Linke stossen da
allzu leicht an die Grenzen ihrer Kompetenz.
Auch linkslastiger Journalismus ist vor dem Kenn –
zeichen-Verfolgungswahne nicht gefeit. So jammerte
zum Beispiel im „STERN “ Gernot Kramper schon
herum : ´´ Manches Mal sind Zulassungsstellen leider
nicht aufmerksam. Das Ehepaar Annelie und Horst P.
aus Dresden interessierte sich überhaupt nicht für indi –
viduelle Wunschkennzeichen, sie nahmen das Schild,
das der Autohändler von der Zulassungsstelle abholte,
bis sie mächtig Ärger mit Anti-Faschisten bekamen. Ihr
von Amts wegen zugeteilte Kürzel lautete: AH-88. AH
für Adolf Hitler und 88 steht für Heil Hitler, denn die H
ist der achte Buchstabe im Alphabet „.
Immerhin war fast das gesamte „Kampf gegen Rechts“-
Jahresbudget der örtlichen Dresdener Antifa-Gruppe
aufgebraucht worden, um den vermeintlichen Nazi Horst
P. namhaft zu machen.
Wann also hat der linke SCHILDbürgerstreich endlich
ein Ende und Autofahrer können wieder ungestört Auto
fahren, auch wenn ihnen vom Amt ein Kennzeichen mit
den Ziffern 18 oder 88 verordnet ? Anstatt wirre
Zahlenkombinationen auf Autokennzeichen zu verbieten
sollte man lieber sichtlich gestörte Linke und Antifa
von der Straße holen.