USA: Chauvin-Prozess wird zum Justizskandal

Der Chauvin-Prozess in den USA, mit welchem die
Biden-Administration den schwarzen Mob, welcher
ansonsten offen mit landesweiten Krawallen und Un –
ruhen gedroht hatte, ruhig stellen wollte, weitet sich
immer mehr zu einen handfesten Skandal aus.
So entpuppten sich die schwarze Geschworenen im
Prozess als arg parteiisch, wobei es der sichtlich mit
dem Fall vollkommen überforderte Richter Peter
Cahill es obendrein versäumt hatte diese Geschwo –
renen für die Dauer des Verfahrens von der Außen –
welt abzuschirmen. Sichtlich, damit der Mob aus
Schwarzen und linken Aktivisten vor dem Gerichts –
gebäude genügend Druck ausüben konnte, um das
gewünschte Ergebnis, die Verurteilung Derek Chau –
vins, durchzusetzten.
So konnte unter anderem der schwarze Geschworene
Brandon Mitchell mit einem T-Shirt mit deutlicher
BLM-Werbung, herumlaufen. Also kann hier von
Unvoreingenommenheit der Geschworenen keiner –
lei Rede sein. Mitchell verschwieg zudem, dass er
an BLM-Demonstrationen teilgenommen.
Und je länger sich der Prozess hinzieht, desto mehr
werden Chauvins Verteidiger noch ans Licht bringen.
Schon jetzt hat man somit einen Justizskandal ersten
Ranges, welcher die Schuldigsprechung von Derek
Chauvin mehr als fraglich erscheinen lässt. Wobei
der Fall Brandon Mitchell nun auch noch offen be –
legt, dass die Einflußnahme von BLM-Aktivisten
bis in den Gerichtssaal reichte!

USA: BLM-Aktivisten geht zunehmend die Puste aus

Unter Drogen – oder Alkoholeinfluss sich hinter
das Steuer seines Autos setzen, kein Problem in
den USA, wenn man schwarz ist und für einen
nur schwarze Leben zählen.
Genau diesen Eindruck vermittelte die Black live
matter-Bewegung lange Zeit dem Bürger in den
USA!
Aber immer weniger aufrechte Amerikaner sind
noch bereit den Schwarzen ihre unter jedem noch
so kleinen Vorwand ausgelösten Unruhen mit all
ihren Plünderungen und Brandstiftungen zuge –
stehen zu wollen. Durch die Black live matter –
Bewegung kamen noch bewaffnete Milizen der
BLM-Aktivisten hinzu, welche in bester afroame –
rikanischer Banden-Manier ganze Stadtviertel
beherrschten.
Spätestens nach George Floyds Tod wagte es
kein Politiker der Demokratischen Partei mehr
gegen den zunehmenden BLM-Terror die Stim –
me zu erheben. Aber seit man beim Sturm auf
das Kapitol nur noch demokratische Hinterteile
unter den Bänken hervorlugen sah, ist die Feig –
heit dieses Politikerschlages offenbart. Man ver –
kroch sich in den von Demokraten regierten Städ –
ten und überließ den BLM-Mob die Stadtviertel.
Anstatt die Nationalgarde gegen Plünderer, Ran –
dalierer und Brandstifter einzusetzen, lässt der
demokratische Präsident nur seinen eigenen
Arsch von Nationalgardisten beschützen.
Die BLM-Bewegung indes hat allen öffentlich ge –
zeigt, dass all ihr Getöne über angebliche Polizei –
gewalt nichts als umgekehrter Rassismus ist, in –
dem ihre führenden Aktivisten sich darüber be –
schwerten, dass die Cops nicht die Weißen vor
dem Kapitol zusammengeschossen. Gegen die
schießwütigen Cops auf die Straße gehen und
dann fordern, dass dieselben Cops doch den
politischen Gegner zusammenschießen mögen,
das öffnete vielen Amerikanern die Augen. Da –
zu kam, dass dieser verlogene Schlag nur auf
die Straße geht, wenn ein Schwarzer bei einem
Polizeieinsatz ums Leben kommt. Schießen da –
gegen schwarze Cops auf unbewaffnete Weiße,
so haben die einem latenten Rassismus gegen
alle Weißen anhängenden BLM-Aktivisten da –
gegen nicht das aller Geringste einzuwenden.
Kein Wunder das nur noch einfältige linke
Weiße die BLM-Bewegung unterstützen, und
die Mehrheit inzwischen erkannt, dass es all
den BLM-Aktivisten nicht um Gleichberech –
tigung geht, sondern solche Forderungen nur
billiger Vorwand für einen offenen Kampf ge –
gen die Weißen bildet.
Noch weniger können sich damit abfinden,
dass Kriminelle, Drogenjunkies und Alkoho –
liker nun die neuen schwarzen Helden der
Nation sein sollen. Der gewaltige Hype um
den Gewohnheitskriminellen George Floyd
dürfte hierfür genügend Anlass geben. Kein
aufrechter Amerikaner will vor einem Krimi –
nellen das Knie beugen. Dies tut nur der Mob
aus der untersten sozialen Schicht, rückgrat –
lose Politiker und ein Dutzend Stars, die da –
mit ihr Aufmerksamkeitsdefizid in Corona –
Zeiten überspielen und sich selbst aufspielen
wollen. Und die nun wieder brennenden Vor –
städte mit all ihren geplünderten Geschäften
sind nicht dazu angetan, um weitere Sympha –
tie für BLM-Aktivisten zu wecken.
Besonders US-Präsident Joe Biden macht da –
bei keine gute Figur. Indem er sich mit den
BLN-Aktivisten gemein machte, um darüber
hinwegzutäuschen, dass ausschließlich von
der Demokratischen Partei regierte Städte
Probleme mit randalierenden Schwarzen
und weißen Polizisten haben. Die Zeiten,
wo Biden & Co alles Donald Trump scham –
und gewissenlos anlasten konnten, sind nun
vorüber. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger
in den USA beginnen langsam zu verstehen,
was sie an Donald Trump gehabt.
Joe Biden hat ihnen nur zu dem Problem mit
den von ihn unterstützten BLM-Aktivisten die
mit Flüchtlingen überquellenden Lager an der
Grenze zu Mexico beschert! Bis jetzt hat Biden
nichts aber auch gar nichts vollbracht, mit dem
er die Amerikaner hinter sich bringen kann. Da –
zu zeigen die Bilder eines sich mühsam noch auf
den Beinen haltenden Greis, dass Biden genau
zu der Gruppe ,,alter weißer Männer„ gehört,
denen die schwarzen Rassenfanatiker nun den
Kampf angesagt! Biden musste schon sehr früh
seine Vorzeigeschwarze Kamala Harris opfern,
um die überfüllten Flüchtlingslager zu deren
Problem zu machen. Scheitert die Harris, dann
hat Biden niemanden mehr, den er noch opfern
kann. Schon jetzt ist Biden dazu verdammt auf
die Pläne seines Vorgängers Trump zurückgrei –
fen zu müssen, wie etwa beim Abzug des US-Mi –
litärs aus Afghanistan. Alles Eigene ging nur voll –
kommen nach hinten los, wie der Versuch in der
Ukraine den starken Mann mimen zu wollen.
Gegen einen Joe Biden wirkte Donald Trump
geradezu solide! Würden die Republikaner in
diesem Zustand nun erneut zum Sturm blasen,
würde schon der aller kleinste Windhauch Biden
zu Fall bringen. Vergebens schreiben sich die
Mietschreiberlinge der Fake news-Medien die
Finger wund, um nicht sichtbare Erfolge Joe
Bidens maßlos zu überhöhen, ebenso wie sie
sich damit abmühen die BLM-Bewegung als
eine demokratische Bürgerrechtsbewegung
darstellen zu wollen. Überall in den USA ist
nur noch mehr Schein als Sein, und Trump
kann in aller Ruhe golfen gehen, denn seine
Zeit wird wieder kommen, und zwar rascher
als allen Mitgliedern der Demokratischen Pat –
tei und schwarzen BLM-Aktivisten lieb sein
kann. Da fürchten viele schon die Zeit der Ab –
rechnung, und davor kann sie weder die Na –
tionalgarde noch Bürgermilizen dann schüt –
zen!
Kein Wunder also, dass man sich daher be –
müht mit allen nur möglichen Fake news die
Begehung des Kapitols als wahren Reichstags –
brand darzustellen. Die einzigen wahrenBrand –
legungen fanden in den ausschließlich von Mit –
gliedern der Demokratischen Partei regierten
Städten statt und deren geistige Brandstifter be –
herrschen momentan noch das Weiße Haus. Aber
der SA-Sturmtruppe zur Beherrschung der Straße,
nämlich den BLM-Aktivisten geht zunehmend die
Puste aus.
Und in Minneapolis ist man gerade dabei den
Weißen Derek Chauvin in einem Schauprozess
zu einem weitgrößeren Märtyrer zu machen als
es George Floyd je war! Schon wünschen sich
immer mehr Amerikaner, dass man all den Kri –
minellen, den Randalieren, den Plünderern und
Brandstiftern wieder den Fuß auf den Nacken
setzt! Und mit jedem weiteren Verbrechen stei –
gen die Zahlen der Befürworter nur noch mehr
an. Donald Trump kann warten, denn schon
jetzt steht Biden im wahrsten Sinne des Wor –
tes auf ziemlich wackeligen Beinen!

USA: Dritte Runde im Chauvin-Schauprozess

Nachdem im Schauprozess gegen den weißen Polizist
Dereck Chauvin sein vorgesetzter Polizeichef, eben –
falls ein Farbiger, ausgesagt und Chauvin schwer be –
lastete, natürlich vorrangig um von seiner eigenen
Verantwortung in diesem Fall gehörig abzulenken,
kneift nun der Hauptzeuge Morris Hall.
Indes ist der Polizeichef von Minneapolis, Medaria
Arradondo ganz gewiß nicht der Mann, der selbst
etwas Verantwortung übernimmt. Statt dessen ver –
sucht der Polizeichef mit Anschuldigungen gegen
Chauvin seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu
ziehen. Als Farbiger hat er natürlich Dank BLM
zur Zeit beste Chancen damit ungeschoren davon
zukommen, und weiter im Amt zu bleiben. Es ist
ganz das Übliche die Kleinen hängt man, und die
Großen lässt man laufen. Bei einer überwiegend
aus Schwarzen bestehenden Jury fragte natürlich
auch keiner nach der Verantwortung von Medaria
Arradondo als Chauvins Vorgesetzter näher nach.
Wäre Arradondo ein Weißer hätte er wohl längst
von seinem Posten zurücktreten müssen. Aber
noch etwas anderes deckt ihn: Immerhin wäre
Arradondo nächster unmittelbarer Vorgesetzter
der demokratische Bürgermeister Jacob Frey,
und da es wäre unschön, wenn in der Verhand –
lung zur Sprache käme, das alle Städte in denen
Schwarze 2020 durch weiße Cops ums Leben ka –
men ausschließlich von Mitgliedern der Demokrat –
ischen Partei regiert worden! Von daher dürften
alle Mitglieder der Demokratischen Partei vom
Bürgermeister bis zum US-Präsidenten ein nicht
zu übersehendes Interesse daran haben, dass sich
die gesamte Gerichtsverhandlung ausschließlich
auf den weißen Cop Dereck Chauvin beschränkt.
Farbige und Demokraten bleiben schön aussen
vor, deshalb wird auch gegen Chauvins Kollegen,
obwohl sie als Team gehandelt und alle am Ein –
satz beteiligt waren, getrennt verhandelt, weil
sichtlich einiger dieser Cops den Iniatoren des
Schauprozess nicht weiß genug erschienen. Dies
ist nun einmal ein echter Beweis dafür, dass es
Rassentrennung in den USA tatsächlich noch
gibt!
Ebenfalls ganz wie zuvor erwartet entpuppte
sich denn auch George Floyd Drogendealer
ebenfalls als Farbiger. Morris Hall hatte kurz
vor dem Zugriff der Polizei mit in George Floyds
Auto gessessen und verweigert nun die Aussage,
um sich damit nicht selbst zubelasten!
Wenn der nämlich nun aussagen müsste, was er
Floyd verkauft und was Floyd dann kurz vor der
Festnahme so alles eingeworfen, könnte die ganze
schöne Mordanklage wie ein Kartenhaus in sich
zusammenbrechen, und die schwarze Jury, denen
es doch ohnehin nur um den weißen Arsch von
Chauvin geht, eben das Bauernopfer mit dem sie
unbedingt weißen Rassismus beweisen, um damit
alle anderen Vorfälle im Zusammenhang mit den
Black live matter-Protesten entschuldigen zu kön –
nen, werden ganz bestimmt nicht gerade hier
nachfragen, obwohl sie doch ansonsten jegliche
Statements von Farbigen als Aussagen gelten las –
sen.
So vertagte Richter Peter Cahill erst einmal die Ent –
scheidung. Sichtlich treibt man erst einmal weitere
farbige Zeugen auf die im besten Telenova-Stil trä –
nenreich ihre Aussagen machen werden, die in die –
sem Fall zumeist eher zu Statements gegen Rassis –
mus und Diskriminierung ausfallen, eben genau
dass, was einen Schauprozess so ausmacht!

Sachlich-objektiv kann er nicht!

Im ,,SPIEGEL„ platzt man fast vor Stolz, dass man in
den USA im Hennepin County Government Center in
Downtown Minneapolis einen eigenen Reporter, einen
von 12, zu sitzen hat, der täglich über den Prozess ge –
gen den weißen Polizisten Derek Chauvin berichtet.
Das Geld hätte man sich sparen können, da es in der
gesamten ,,SPIEGEL„-Redaktion keinen einzigen
Journalisten gibt, der sachlich-objektiv über den
Fall zu berichten vermag!
Statt dessen steht im ,,SPIEGEL„ schon im Vorfeld
fest, das George Floyds Tod ein ,,Mord„ gewesen
sei. Das ist weder objektiv noch sachlich aber in so
einem linken Revolverblatt kann man eben nur stark
tendenziös und allenfalls im Relotius-Stil reißerisch
berichten.
Der Beitrag von Philipp Oehmke dürfte hier nur einen
weiteren journalistischen Tiefpunkt darstellen. In ihm
wird der Polizist Derek Chauvin als einer beschrieben,
der über ,,keinerlei Empathie„ verfüge und als ,,Sozi –
path„ sowie als ,,manisch„ beschrieben.
Dies alles saugt sich Oehmke im besten Relotius-Stil
schlichtweg aus den Finger und nur daher zusammen,
dass der ehemalige Polizist sich in einem Notizblock
während der Verhandlung Notizen macht. Ist etwa
Oehmke ein Psychologe, der dies beurteilen kann
oder hat er jemals auch nur ein Wort mit Chauvin
gewechselt, um diesen überhaupt beurteilen zu kön –
nen? Nein, denn Oehmke ist der übliche vollkommen
ralentbefreite Schmierlappen für den der Mord schon
fest steht und den er nun genüßlich für seine krude
Weltanschauung nur noch instrumentalisieren muss!
Das man aus dem Fall einzig einen von weißen Rassis –
mus machen will, stand ebenso von vornherein fest.
Genüßlich zitiert Oehmke die Aussage der schwarzen
Darnelle Frazier: ,, Wenn ich George Floyd anschaue,
dann sehe ich meinen Vater. Ich sehe meine Brüder.
Ich sehe meine Cousins, meine Onkel, denn sie sind
alle schwarz. Und ich sehe mir das (Video) an und ich
sehe, wie das einer von ihnen hätte sein können.«
Hätte nun Oehmke als Gerichtsreporter nur die aller
mindeste Ahnung, dann wüsste er, dass dies keine
Aussage sondern ein Statement ist! Aber wie schon
erwähnt objektiv-sachlich kann so etwas halt nicht
und so gerät die Berichterstattung vollkommen zum
Drama, bei dem buchstäblich jede Träne in den Au –
gen eines Schwarzen erwähnt wird, damit diese bloß
nicht so emotionslos wie Derek Chauvin wirken. Die –
sen Stil, wenn man hier überhaupt von Stil sprechen
kann, hat sich Philipp Oehmke wohl bei seinem preis –
bewerten Kollegen Class Relotius abgeschaut, welcher
ja auch in alles etwas hineininterpretierte, und da
wo es nichts hergab, es einfach dazu erfand.

USA – People of Color: Dooftun für den Schauprozess

Vor dem Gericht in Minneapolis ging es zu wie in
einem Hexenkessel. Die People of Color hatten alles
aufgeboten, was ihre schwarze Seelen an Dooftuern
so hergeben, vom Priester über den vermeintlichen
Bürgerrechtler bis hin zum Rassismusbekämpfer
und angeblich schwer diskriminierten. Leider ge –
lang es ihnen trotzdem sie schon massiv Einfluss
auf das Gericht genommen nicht alle Geschwore –
nen, Richter und Staatsanwalt ausschließlich mit
Schwarzen zu besetzen, weil dann dieser Schau –
prozess gegen einen weißen Cop zu offensichtlich
wäre.
So leistete die schwarze Community eben nur die
mediale Vorverurteilung von Derek Chauvin. Der
muss nämlich unbedingt schuldig sein, weil sonst
ihr ganzes mediales Lügengebäude in sich zusam –
menstürzt.
Man hätte natürlich ebenso gut George Floyds Dro –
händler wegen Mordes anklagen können, aber jede
Wette der ist schwarz und taugt daher den People
of Colors nicht als Bauernopfer der Biden-Regier –
ung. Nein, der Täter muss ein Weißer sein! Und
niemand stört sich daran, wenn sich schwarze Ras –
sisten nun offen an allen Weißen arbeiten! Selbst
für die muss der Täter ein Weißer sein. Keinesfalls
darf die Wahrheit herauskommen, dass Floyd nicht
an einer Überdosis Drogen gestorben, da sich dann
ihre ganze Kampagne in Luft auflöst!
Denn was hat man sonst? Eine solche Kampagne
vor einem Prozess gegen die, welche Geschäfte ge –
plündert und Brände gelegt oder gegen einen der
BLM-Aktivisten der auf Menschen geschossen?
Viel zu viele People of Colors daran beteiligt als
das auch nur einer ihrer Anführer, so wie sie da
nun vor dem Gericht doof taten, darüber offen
sprechen würde und deren Taten verurteilen.
Über diese wirklichen Verbrecher schreibt auch
keine Amanda Gorman ein Gedicht!
Nein all die Dooftuer vor dem Hennepin County
Gerichtsgebäudes in Minneapolis haben ihren
Weißen und wollen ihr Opfer nicht aus ihren
gierigen Klauen lassen.
Dabei begann schon alles mit einer gewaltigen
Lüge, nämlich der, dass der weiße Cop Derek
Chauvin 8 Minuten lang auf dem Hals Floyds
gekniet habe! Schon allein die Tatsache, dass
dann Floyd wohl kaum noch einen Satz her –
ausgebracht und vollgepumpt mit Drogen wir
er war, keine drei Minuten durchgehalten hätte.
Aber diese Lüge geistert immer noch durch die
Medien, ging um die Welt und in der buntdeut –
schen Lügen – und Lückenpresse geistert sie
immer noch! Nein der weiße Polizist, der ver –
hinderte, dass sich ein Schwarzer im Drogen –
rausch hinter das Steuer seines Autos setzte
und damit womöglich weitaus Schlimmeres
verhindert, kniete auf dem Nacken des Man –
nes, so dass George Floyd, obwohl der angeb –
lich nicht atmen konnte noch minutenlang
herumbrüllen konnte! Immerhin konnte
Floyd noch 20 Mal rufen ,,ich kann nicht
atmen„. Kaum glaubhaft also das Chauvin
ihm ,, die Luft abgeschnürt„ ! Aber mit der
Wahrheit würde die Lüge vom täglichen Ras –
sismus weißer Cops schnell zusammenbrechen.
Auch erfährt man nichts von den über 500
Cops, die alleine 2020 im Dienst starben,
denn dann hätte man auch sagen müssen,
wie viele von denen von People of Colors
getötet worden! So wie man auch nie er –
fährt wie viele People of Color oder Weiße
von schwarzen Cops getötet worden! Wa –
rum wohl klammern die People of Color
diese Tatsachen immer vollkommen aus
bei ihren Protesten?
Das passt all diesen People of Colors nicht,
ebenso wenig wie der Umstand, dass Floyd
ein Gewohnheitsverbrecher war, der den Tag
damit verbrachte sich mit Alkohol und Drogen
zuzudröhnen! Denn für so einen sind sie auf
die Straße gegangen, haben ihr Knie vor ihm
gebeugt und seine letzten Worte nachgeäfft
als wären es Prophezeiungen einer neuen Re –
ligion! So wie auch kein einziger schwarzer
Dooftuer etwas dagegen einzuwenden hatte,
dass sich George Floyd im Vollrausch noch
hinterdas Steuer eines Autos gesetzt! Sicht –
lich galten denen all die ,,don`t drink and
drive„-Kampagnen nur für weiße College –
boys! Gelernt haben die jedenfalls nichts
daraus. Stattdessen droht man offen mit
neuer Gewalt, wenn Chauvin mit einer mil –
den Strafe davonkommen sollte.
Denn der Weiße Derek Chauvin ist einzig das
Bauernopfer, mit dem eine ganze Bewegung
mit all ihren Kampagnen und Statisten steht
oder fällt!
Und es sind genau diese schwarzen geistigen
Brandstifter, die daher nichts mehr fürchten
als den Stiefel in ihrem Nacken!
Man ist sich nämlich vollkommen sicher, dass
die Regierung unter dem Demokraten Joe Biden
den weißen Cop opfern werden, weil sie weitere
Unruhen der People of Color befürchten. Hätte
Derek Chauvin den Schwarzen George Floyd
einfach niedergeschossen, wäre er bedeutend
besser davon gekommen! Das ist das wirklich
Traurige an dem neuen Amerika des Joe Biden!

USA : Die wahren Rassisten halten nun Gericht

In den USA gestaltet sich der Prozess gegen den Ex-
Polizisten Derek Chauvin zum reinsten Schauprozess,
indem das Urteil durch mediale Vorverurteilung be –
reits im Vorfeld feststeht. Dabei ist der weiße Polizist
das Baueropfer, dass die Demokratische Partei willig
dem farbigen Mob hinwirft, um den eigenen Hals aus
der Schlinge zu bekommen.
Mittlerweile haben selbst die Fake news-Medien die
Lüge aufgegeben, dass Chauvin ,,auf dem Hals„ von
George Floyd gekniet habe aufgegeben und schreiben
nun vom Knie im Nacken. Nur im Relotius-lastigen
,,SPIEGEL„ hat Felix Keßler es noch nicht begriffen
und behauptet es weiter ,,der weiße Beamte Chauvin
drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds
Hals, während dieser flehte, ihn atmen zu lassen„.
Sichtlich ist der Keßler einfach für die einfachste
Recherche zu blöd und besitzt nicht einmal die ge –
ringste Vorstellung davon, dass, wenn einem die
Luft mit einem Knie auf dem Hals abgeschnürt,
Floyd keine acht, aller höchstens noch drei Minu –
ten durchgehalten und dabei wohl kaum noch et –
was hätte rufen können. Zwar hatte man ja im
,,SPIEGEL„ nach dem Fall Relotius hoch und
heilig versprochen, Artikel besser recherchieren
und überprüfen zu wollen, aber daß so einfach
Keßlers dümmliche Darstellung so durchschlüp –
fen konnte, beweist, dass sich in der ,,SPIEGEL„ –
Redaktion kaum etwas geändert und schon gar
nicht zum Guten! Immerhin ist selbst auf den
von Keßler verlinkten Artikel nur vom Knie im
Nacken die Rede, sichtlich hat Keßler den Ar –
tikel noch nicht einmal gelesen, denn mit einem
Knie auf seinem Hals hätte Floyd wohl kaum
noch mindestens 20 Mal etwas rufen können.
Oder Keßler hat den Artikel gelesen und nimmt
sich trotzdem die Pressefreiheit eines Relotius
heraus, für eine vermeintlich gute Sache einfach
Geschichten zu erfinden oder schlichtweg zu lü –
gen! Da die Fake news vom Knie auf dem Hals
einfach so durchgeht, müssen sich Keßler und
Konsorten nicht wundern, dass man sie im Volk
als ,,Lügen-Presse„ ansieht.
Selbst in den in der parteiisch auf Seiten der De –
mokraten agierenden ,,New York Times„ hieß
es, in der Aussage des Verkäufers, dass George
Floyd stark betrunken gewesen. Seltsam, dass
sich kein einziger Demokrat, Bürgerrechtler,
Rassismusbekämpfer oder wie die sich sonst
noch nennen mögen, auch nur das aller Ge –
ringste dagegen einzuwenden gehabt, dass
sich ein Schwarzer sturzbetrunken hinter
das Steuer seines Autos setzte. Ebenso, wie
sie nicht das Mindeste dagegen einzuwenden
hatten, dass der in Atlanta von der Polizei vor
einem Schnellimbiß erschossene Schwarze sich
ebenfalls sturzbetrunken hinter das Steuer sei –
nes Autos setzte. Sichtlich gelten in den USA
auf einmal alle ,, don’t drink and drive„-Kam –
pagnen schlichtweg nur für Weiße!
Beliebt in der buntdeutschen Lücken-Presse ist
auch das Weglassen unschöner Details, wie etwa,
dass George Floyd bei seiner Festnahme vollge –
pumpt mit Drogen war.
Daneben dieses immer wieder betonen, dass es
sich beim Cop Derek Chauvin um einen Weißen
handelt. Was soll das? Nur, um sich daraus einen
Rassismus-Vorfall zusammenzubasteln. Oder wäre
es voll okay gewesen, wenn ein schwarzer Cop den
drogensüchtigen Floyd unbewaffnet niedergeschos –
sen hätte, so wie es im Februar 2020 eine schwarze
Polizistin mit einem Weißen in einer U-Bahnstation
tat!
Natürlich war in dem Fall, indem eine schwarze Poli –
zistin die Täterin gewesen, auch nicht die ansonsten
üblichen überall herumlungernden Dauerdemons –
tranten gegen Polizeigewalt nicht zur Stelle. Sicht –
lich, weil ideologisch stark verblödet, nur schwarze
Leben für die zählen!
Wäre George Floyd nicht von einem mutigen Cop
daran gehindert worden, und wäre im Drogenvoll –
rausch in eine Gruppe weißer Schulkinder gerast,
hätten ihm all die Diskriminierungs – und Rassis –
muskämpfer wohl noch bejubelt, die jetzt meinen,
in seinem Namen zu handeln!
Der eigentliche Skandal in den USA, ist der, dass
man nun diesem widerlichen Mob einen weißen
Cop zum Fraß hinwirft!
Was uns zur eigentlichen Frage führt: Wie perver –
tiert muss eine Gesellschaft sein, in der ein drogen –
süchtiger Krimineller zum Märtyrer erklärt?
Zudem beweist der Umstand, dass ein weißer unbe –
waffneter Drogensüchtiger, der von einem schwar –
zen Cop erschossen, es nie zum Märtyrer einer Be –
wegung in den USA schafft, dass man stets die aller
schlimmsten Rassisten unter denen vorfindet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung zu be –
kämpfen!