Frank-Walter Steinmeier zwischen Erdogan-Fans und Migranten

Natürlich war es dem Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier ein echtes Bedürfnis, die bei –
den Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan
zu empfangen. Der Asyllobbyist Steinmeier bot
den beiden verkappten Erdogan-Anhängern nicht
nur seinen Amtssitz als Plattform, sondern nutzte
deren Besuch auch sogleich aus, um Werbung für
die Migrantenlobby zu machen.
Deutsche Bürger, die Opfer eines Straftäters mit
Migrationshintergrund geworden, oder deren An –
gehörige, hat weder Steinmeier noch seine Vor –
gänger je empfangen ! Wohl auch, weil das be –
deuten würde, einmal den Opfern seiner eigenen
Politik gegenüberzustehen ! Natürlich stünde es
einem deutschen Bundespräsidenten gut zu Ge –
sicht auch einmal Deutsche, außerhalb all der
Systemlinge, zu empfangen.
Und wenn schon Fußballer, dann doch wenigs –
tens die gesamte Nationalmannschaft ! Aber der
Asylantenlobbyist Steinmeier kann eben nicht
aus seiner Haut und Umdenken, ja das Denken
überhaupt, liegt ihm nicht so und so wurde es
wieder einmal mehr nichts als ein weiterer Be –
such von Migranten !
Und anders als bei ihrem Auftritt mit Erdogan,
hatten die für den Bundespräsidenten keine Ge –
schenke dabei, und so gab es denn für Steinmeier
auch kein Trikot ! Das sollte einem Steinmeier
sehr zu denken geben, was seinen Stellenwert
bei diesem Besuch betrifft ! Und mit seinem
politisch korrektem Geschwätz über Heimat,
dürfte sich Steinmeiers Stellenwert noch mehr
den Umfragewerten seiner SPD angeglichen
haben ! Dieses Treffen dürfte das Ansehen
des Bundespräsidenten, wenn der nach der
Aufforderung an seine SPD zum offenen
Bruch von Versprechen, so etwas noch be –
sitzt, gewiß mehr geschadet haben als es
Özil und Gündogan genützt ! Damit hat
sich Frank-Walter Steinmeier endgültig
von der Realität verabschiedet.
Seine Arschkriecherei mit Heimatsprüchen
ist noch um einiges erbärmlicher als das
Treffen der beiden türkischen Fußballer
mit ihrem Präsidenten Erdogan ! Das sich
Steinmeier benutzen ließ, damit Özil und
Gündogan ihr ramponiertes Images aufbes –
sern können, macht es auch nicht besser.
Aber wenigstens die Asylantenlobby wird
es gefreut haben !

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Bundeshaushalt : Nichts als eine arglistige Täuschung der Bürger

Es war mal wieder die blanke Farce im Bundes –
tag als ausgerechnet ein Wolfgang Schäuble, der
selbst in den Medien schon von kleinen Kopftuch –
mädchen zur Bekämpfung deutscher Inzucht fan –
tasiert, die AfD-Politiker Alice Weidel für die Ver –
wendung des Ausdruckes ´´ Kopftuchmädchen
rügte.
In der üblichen geistlosen Einfalt, hatte das, was
sich Abgeordneter des deutschen Bundestags
nennt, schon vorher im Großen und Ganzen,
den Bundeshaushalt durchgewunken, ohne es
überhaupt zu wissen, wofür das Geld verwen –
det werden soll.
Sichtlich gefiel den Durchwinkern nicht, was
die AfD-Politikerin ihnen zu sagen hatte. In
den Sizreihen der Grünen bekamen sämtliche
Politiker und Politikerinnen gleich Schnapp –
atmung. Immerhin ist es die grüne Wähler –
klientel, welche Weidel da aufzählte als sie
da von ´´ Burkas, Kopftuchmädchen und ali –
mentierte Messermänner und sonstige Tauge –
nichtse „ sprach. Besonders der Grünen-Poli –
tiker Anton Hofreiter schien sich bei Tauge –
nichts besonders angesprochen zu fühlen, da
er betroffen mit Zwischenrufen anwortete.
Schon jetzt kosten alleine die nach Deutsch –
land geholten Flüchtlinge dem Bund 21 Mil –
liarden Euro ! Das scheint die Taugenichtse
im Bundestag nicht zu stören, die blöken nur
wie blöde Rindviehcher los, wenn die AfD
ihnen aufzählt, für wen diese Gelder verpul –
vert werden, so wie etwa für einen früheren
Leibwächter von Osmar Bin Laden !
Natürlich wundert sich das, was ´´ Volks –
vertreter „ im Bundestag mimt, das immer
mehr Deutschen aufgeht, das von ihren
eigenen Steuergelder kaum noch etwas
für sie drin ist. Dementsprechend wählt
auch kaum noch einer ihre Parteien.
Wie immer verteidigte Merkel den Irr –
sinn der der Ausgaben mit schwammigen
Worten, um dann sogleich, bevor es erst
so richtig ins Detail geht, sogleich sich
einem anderen Thema zuzuwenden, was
deutlich aufzeigt, das man in der CDU
kein reines Gewissen hat. Von der sich
in die Koalition gelogenen SPD erwar –
tet ohnehin niemand mehr etwas, und
schon gar nicht das Verkünden unange –
nehmer Wahrheiten. Statt der Wahrheit
die Ehre zu geben, werden die Ausgaben
für Flüchtlinge und die Einzahlungen in
die EU sowie Eurorettung schlichtweg
herausgerechnet und so der Wähler arg –
listig getäuscht.
Man wagt es sich ja noch nicht einmal die
genaue Summe zu benennen, welche das
Entwicklungsministerium für Projekte im
Ausland verpulvert oder was für Ausland –
einsätze und Flüchtlingshilfe an die UNO
und EU gezahlt. Steuergelder also, die dem
deutschen Volk nicht ansatzweise zu Gute
kommen !

Vier-Klassen-Justiz beschädigt deutschen Rechtsstaat weiter

In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie
herrscht immer noch in weiten Teilen die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz vor. Ob –
wohl Maas selbst, der offen mit Linksextre –
misten in seinem Ministerium zusammen –
gearbeit, selbst nicht mehr als Justizminister
agiert, tut seine Nachfolgerin nicht das aller
Geringste, um an den Zuständen, die jedem
echten Rechtsstaat spotten, etwas zu ändern.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, das vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu behandeln sind, gilt in Deutsch –
land schon lange nicht mehr.
Ob ein Hamburger Gericht, das einem Tür –
ken erlaubte alle Deutschen pauschal als
´´ Köterrasse „ und ´´ Hundeclans „ zu
bezeichnen, was in diesem Fall straffrei
ausging und nicht als ´´ Volksdverhetz –
ung „ angesehen, weil in diesem Land
sämtliche Volksverhetzungs-Paragrap –
hen ausschließlich für deutsche Rechte
nur gelten oder in Tausend anderen Fäl –
len wurde so geurteilt als ob es in diesem
Land ein vier Klassen-Recht gebe.
1. Klasse : Prominente, Staatsdiener und
Politiker, Manager und Banken, die zu –
meist mit Bagatellstrafen davon kommen.
2. Klasse : Die Migranten, die, wenn sie
dasselbe Verbrechen wie ein Deutscher
begehen, mit einer viel geringeren Strafe,
– oftmals auch mit Bewährung -, davon
kommen.
3. Klasse : Der normale Deutsche, der
für eine Straftat bedeutend härter be –
straft wird als ein Täter mit Migrations –
hintergrund.
4. Klasse : Rechte, Neonazis, Regime –
gegner, die zusätzlich zu ihrer viel här –
ter ausfallenden Haftstrafe, noch mit
willkürlichen Gesinnungsurteilen zu
weiterer höherer Haft bestraft werden.
Der staatlichen Willkür sind dabei keine
Grenzen gesetzt : Denken wir an das Ur –
teil gegen eine vierundzwanzigjährige,
die zu 4 ½ Jahren Haft verurteilt, nur
weil sie die eigentlichen Täter zum Tat –
ort gefahren, wo diese wenig später einen
Brandanschlag verübten, bei dem niemand
zu Schaden kann oder an den Fall Zschäpe,
die neben der eigentlichen Haftstrafe zu 10
Jahren weiterer Haft verurteilt werden soll,
nur weil sie den eigentlichen Tätern den
Haushalt geführt !
Wurde etwa die Ehefrau von Reda Seyam, der
von 2002 bis 2013 in Deutschland als Islam –
ischer Hassprediger herumhing und dann den
Bildungsminister des IS mimte, zu 10 Jahren
Haft verurteilt, weil sie dem Islamisten
den Haushalt geführt ? Oder eine andere
Geliebte oder Freundin eines Familienclan –
oder Mafiamitgliedes, eines Hasspredigers
oder eines Terroristen, wegen Führung des
Haushalts angeklagt ? Noch nicht einmal
die IS-Bräute, die nach Deutschland zu –
rückgekehrt, wurden deshalb belangt, eben
weil gewisse Haftgründe ausschließlich für
Rechte in diesem Land gelten !
Im krassen Gegensatz dazu werden für Straf –
täter mit Migrationshintergrund eigens Straf –
milderungsgründe erfunden, wie der, das der
Angeklagte im Gefängnis kein Deutsch könne
oder nicht gewusst haben will, das sein Han –
deln in Deutschland strafbar sei. Oder der
regelrecht erfundene Strafmilderungsgrund
einer ´´ medialen Vorverurteilung „, wie er
dem Mörder von Tugce zugute kam ! Würde
es diesen Strafmilderungsgrund tatsächlich
so geben, dann wäre Beate Zschäpe längst
frei, denn niemand ist in den Medien jemals
so vorverurteilt worden, wie die Zschäpe !
Aber natürlich gelten in der deutschen Jus –
tiz solche Strafmilderungsgründe für Rechte
nie, was dieselben geradezu absurd machen.
Ein Großteil der so gefällten Urteile lässt
einem schon am Verstand von Richtern
und Staatsanwälten starke Zweifel auf –
kommen.
In Duisburg kam etwa die Staatsanwalt –
schaft gerade erst auf den Trichter die
Verhaftung eines Türken für rechtens
zu erklären, weil der sich ´´ zu Unrecht
der Verhaftung durch die Polizei wider –
setzt habe als gebe es denn für Migranten
in diesem Land schon ein Recht darauf,
sich der Verhaftung durch die Polizei zu –
widersetzen. Auch im Duisburger Fall
rottete sich ein Migrantenmob zusam –
men, um die Verhaftung des Türken zu
verhindern. Bestimmt muß nun in Ell –
wangen erst geprüft werden, ob der
Togonese sich nicht zu Recht seiner
Verhaftung widersetzt habe !
Umgekehrt würde man einem Reichs –
bürger in diesem Land niemals offen
zugestehen, das der sich zu Recht sei –
ner Verhaftung widersetzt habe. Aller –
dings gelten Reichsbürger ja auch als
Menschen vierter Klasse vor deutschen
Gerichten !
Im Fall des Duisburger Türken Mehmet
K. wird selbstredend der Strafmilderungs –
grund einer ´´ medialen Vorverurteilung
zur Anwendung kommen, denn schon jetzt
darf derselbe sich in den Medien als Opfer
präsentieren und schimpfen, das Deutsch –
land kein Rechtsstaat sei. Womit er nicht
unbedingt falsch liegt.
Erst einmal wurde gegen den Türken ein
Strafbefehl erlassen. ´´ Zweck des Straf –
befehls soll sein, bei Fällen leichter Krimi –
nalität Gericht und Staatsanwaltschaft zu
entlasten „. Selbstverständlich entlastet
der vor allem Straftäter mit Migrations –
hintergrund ! Justizopfer Mehmet K. wird
also allerhöchstens mit einer lächerlichen
Bewährung davonkommen. Das wird zu –
gleich auch den Togonesen hoffen lassen,
um seine Abschiebung noch zu verhindern.

Joschka Fischer ist in seiner ganz persönlichen Hölle angekommen

In der ´´WELT„ darf ein Joschka Fischer zum
Besten geben, das er im letzten Jahrzehnt nicht
das Geringste dazu gelernt hat.
Der Mann, der als Politiker sich dafür eingesetzt,
das der Bundestag viel Geld für alles Mögliche im
Ausland verschwenden, damit es bloß nicht die
Deutschen bekommen, ist nun begeistert von der
Bundeskanzlerin. Eben, weil Angela Merkel ge –
nau das tut, was Fischer einst vorgeschlagen.
Er findet das Merkel ´´ ein Glück für das Land
ist und sie gewaltig dazugelernt habe. Sichtlich
fehlt Fischer jegliche Menschenkenntnis, denn
ansonsten wäre ihm aufgegangen, das Merkel
seit Jahren nichts an ihrer Politik geändert, und
auch heute selbst noch offen eingesteht, das sie
denn nicht wüsste, was sie an ihrer Politik än –
dern solle !
Wahrscheinlich gilt Fischers Lob daher einzig,
das Deutschland eine weitere Milliarde deutscher
Steuergelder für Flüchtlinge ausgeben werden
( genau sein Humor ) !
Während die Politiker schwer am Jammern, das
für die deutschen Rentner kein Geld vorhanden,
gibt die Regierung es für Flüchtlinge, von denen
die Deutschen Null haben, mit vollen Händen
aus. Sichtlich gefällt genau dies dem Anti –
deutschen Fischer sehr.
Fischer der dafür gesorgt das deutsche Steuer –
gelder vor allem allen anderen zugute kommen,
nur nicht den Deutschen hat dafür heute einen
Pfründeposten im Präsidium der Gesellschaft
für die Vereinten Nationen, eben genau jener
Organisation, welche einen Großteil deutscher
Steuergelder einheimst. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt !
Daneben darf der Mann, der außer einem abge –
laufenen Taxischein nichts besitzt, gelegentlich
in den dafür bekannten deutschen Schmierblätter
Gastartikel schreiben.
Fischer gesteht in der ´´WELT„, das er die Hölle
schon immer interessanter fand. Gut das dieser
Teufelsanbeter nun seinen Zenit überschritten,
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
ist er in seiner Hölle angekommen. Auf ewig
dazu verbannt mit der Stimme seiner Herrn
reden zu müssen, um etwas im Futternapf zu
haben ! Immerhin hat er es dazu gebracht, das
ihn niemand in Deutschland vermisst und keiner
ihn wieder in der Politik haben will. Nur eine
Hand voll linker Schmierlappen mag heute noch
seine nicht vorhandenen Lebensweisheiten kund –
tun. Fischer ist stolz auf seine Vergangenheit, sei –
nem Taxischein, aber ein Thema meidet er, wie
der Teufel das Weihwasser : Wo war dieser Ur –
Grüne als Pädophile seine Partei dominiert. Hat
der Mitläufer Fischer nur weggesehen, so wie er
es später als Politiker tat oder war er mit dabei ge –
wesen. Genau hier klafft die Lücke zwischen Taxi –
schein und Außenministerposten !

Ein Kommentar zu Steinmeiers Indienbesuch

Da reist also nun Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier nach Indien, einem Land, indem sich
Hindus und Muslime seit Jahrhunderten die Köpfe
einschlagen, um sich dort nach dem Zusammen –
leben mit Muslimen zu erkundigen.
Dabei stünde es einem deutschen Bundespräsiden –
ten bedeutend besser an, sich davon im eigenem
Lande ein Bild zu machen, etwa in den Großstadt –
vierteln, die von arabischen Familienclans domi –
niert oder in den überwiegend von Moslems be –
wohnten Bezirken und Kiezen. Sichtlich zeigt
Steinmeier da Berührungsängste oder ist es da
mehr die Gefahr einem echten Deutschen auf
der Straße zu begegnen ?
Wenn man bedenkt wie oft Steinmeier und sein
Vorgänger Migranten und deren Lobbyisten zu
sich ins Schloß eingeladen und dagegen nie den
deutschen Obdachlosen, den Geringverdiener,
den Minijobber und Flaschen sammelnden Rent –
ner, da kann einem schon der Verdacht kommen,
das solch vorgebliche deutsche Volksvertreter
möglichst jeden Kontakt mit dem deutschen
Volk vermeiden. Derselbe erfolgt nur, wie in
tiefsten DDR-Zeiten, das man einen Kordon
bezahlter Beifallsklatscher, möglichst aus dem
eigenen politischen Lager abläuft !
Also erkundigt man sich lieber in Indien, wo
einem niemand ´´ Volksverräter „ entgegen
rufen kann !
Prahlt damit, das Indien siebent größte Wirt –
schaftsmacht sei und schon bald auf Platz
fünf vorrücken werde. Kein Wort davon,
das dümmliche Politiker in Deutschland,
dieser starken Industrienation Jahrzehnte
lang Millionen an Entwicklungshilfe ge –
zahlt, um sich quasi eine Wirtschaftskon –
kurrenz aufzubauen ! Millionen an deut –
schen Steuergeldern, für nichts als einen
feuchten Händedruck ! Und wenn Stein –
meier von gemeinsamen Handeln daher –
redet, heißt das nur Deutschland zahlt
drauf und Indien kassiert weiterhin ab !
Nur von daher ist Frank-Walter Stein –
meier in Indien noch ein gern gesehener
Gast !

Jedes Jahr 343 Millionen deutscher Steuergelder als Kindergeld ins Ausland

Seit 2010 haben sich die Kindergeldzahlungen in Aus –
land verzehnfacht. Alleine 2017 die Bundesagentur für
Arbeit 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im
Ausland. 2010 waren es noch 35,8 Millionen Euro !
So darf nun Deutschland bereits für 215.499 Kinder
im Ausland das Kindergeld zahlen.
Im eigenen Land darf der deutsche Steuerzahler da –
zu noch das Kindergeld für 588.000 türkische, 155.000
polnische und 110.000 rumänische Kinder zahlen.
Angesichts solcher Zahlen, und hier ist noch nicht
einmal das enthalten, was der Deutsche für Flücht –
lingskinder oder die berüchtigten unbegleiteten Ju –
gendliche berappen darf, wobei letztere mit mindes –
tens 3.000 Euro pro Person und Monat zu Buche
stehen !
Und man muß sich wohl nicht fragen, warum man
an dieser Stelle ganz bewusst die Flüchtlingskinder
außen vor gelassen, und herausgerechnet hat. So
viel zum Versprechen der Merkel-Regierung offener
in allem sein zu wollen und mit dem Volk wieder
den politischen Dialog führen zu wollen. Man
hält sich lieber weiter bedeckt und belügt das
eigene Volk !
Natürlich muß man sich angesichts solcher Zahlen
schon fragen, warum die etablierten Parteien es so
sehr gescheut, diese Zahlen offenzulegen und erst
die AfD diesbezüglich eine Anfrage stellen mußte.
Andersherum kann sich der deutsche Steuerzahler
nun selbst ausrechnen, warum für die eigenen Kin –
der in diesem Staat kaum was drin ist !

Von Köln nach Clausnitz nur 1.000 Übergriffe entfernt – 2. Teil

Als ein Gericht zu Hamburg, ´´ im Namen des
Volkes „, urteilte, daß ein Türke alle Deutschen
pauschal als ´´ Hunderasse „ und ´´ Köterclans
bezeichnen darf, weil es ´´ den Deutschen als
solchen nicht gäbe „, da schwieg alles, was als
selbsternannte ´´ Volksvertreter „ im Bundestag
sitzt dazu. Jedoch, als ein AfD-Politiker umge –
kehrt die Türken als ´´ Kümmelhändler „ und
´´ Kameltreiber „ bezeichnete, da war deren
Empörung groß.
Als eine türkische Integrationsbeauftragte den
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
sprach, da schwieg man dazu im Bundestag
beharrlich. Jedoch, als ein AfD-Abgeordneter
daraufhin jene Beauftragte entsorgt sehen ge –
wollt, da war die Empörung unter denselben
Abgeordneten groß.
Niemand brachte die im Bundestag vorherrs –
chende heuchlerisch-verlogene Doppelmoral,
wenn auch ungewollt, besser zum Ausdruck
als der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki. Der
sagte, wenn Deniz Yücel einem deutschen Po –
litiker den Tod gewünscht, dann habe der eben
nur einen ´´ schlechten Tag „ gehabt. Wenn
aber ein AfD-Politiker eine Politikerin ent –
sorgt sehen will, so ist das ein Riesenskandal !
Natürlich überging derselbe Bundestag still –
schweigend, die Äußerungen eines Deniz
Yücel, welcher das Aussterben der Deutschen
gefeiert, und am Deutschen nichts erhaltens –
wert fand.
Immerhin hatten sich die Abgeordneten des
Bundestag für den inhaftierten Linksextre –
misten Yücel weitaus mehr eingesetzt als
für alle inhaftierten Deutschen im Ausland.
Die Rede von Cem Özdemir, das man sich
im Bundestag für jeden inhaftierten Journa –
listen gleich einsetze, war eine blanke Lüge,
denn für den in Syrien inhaftierten Journa –
listen Billy Six, hatte Özdemir & Co nicht
einen Finger gerührt !