Die Lückenpresse

Lückensau

Wenn man in diesem Land die Straftäter mit Migrations-
hintergrund beim Vornamen nennt, sei dies angeblich
rassistisch. Das dagegen deutsche Täter ständig mit
ihrem Vornamen genannt werden, – wie zum Beispiel
der Bundeswehrsoldat Franco A. -, ist nicht rassistisch
sondern ganz normal.
Die Lücken-Presse hat sich ja schon lange die Selbst-
zensur auferlegt, ja nicht den Migrationshintergrund
von Tätern zu nennen oder deren sozialen Status wie
dem eines Asylbewerbers. In Zeiten, die weit weniger
schnelllebig und in der nur wenige einen Internetan-
schluss hatten, mochte dies noch funktioniert haben,
aber heute kaum.
So führte die Prozedur letztendlich nur dazu, dass die
Lückenpresse noch mehr Leser verlor, die sich lieber
gleich in den Sozialen Netzwerken informieren, wo
eben nicht die Hälfte an Informationen weggelassen
wird.
Die Presse dagegen behauptet, dass es für die Aufklär-
ung nicht relevant und nicht im Interesse der Öffent-
lichkeit sei, etwas über den Migrationshintergrund
der Täter zu berichten. Warum es dann angeblich für
die Aufklärung der Tat wichtig und angeblich im In-
teresse der Öffentlichkeit sei, bei Deutschen stets den
Vornamen zu nennen, wie eben bei Franco A. und zu
betonen, dass er Deutscher sei, dafür hat man in der
selben Presse keine Erklärung. Warum etwa im soge-
nannten NSU-Prozess die beiden Uwes und die Beate
genannt werden und es nicht wie in der Berichterstatt-
ung über Migranten üblich nicht „drei Jenaer im Alter
von … , haben dies und das begangen“ hieß!
Ein weiterer Kniff, den die Lücken-Presse anwendet,
wenn es um Straftäter mit Migrationshintergrund geht,
ist der von einem „mutmaßlichen Täter“ daherzureden,
als ob denn an seiner Täterschaft noch der geringste
Zweifel bestehen würde. Aktuelles Beispiel der Mörder
der Lehrerin von Ibbenbüren. Da der Vornamen sicht-
lich nicht Deutsch, wird er nicht genannt und prompt
taucht „der mutmaßliche Täter“ in der Berichterstatt-
ung der Lücken-Presse auf!
Inzwischen haben viele Bürger in diesem Land gelernt
zwischen den Zeilen zu lesen, wo wichtiger ist, was da
nicht steht als die Informationen der Lücken-Presse.
Wenn es in der Lücken-Presse nur heißt ,,ein 35-jäh-
riger Mann“ habe dies und das getan und keine wei-
teren Informationen, dann weiß der darauf geschulte
Leser auch so, dass der Täter mal wieder einen Migra-
tionshintergrund hatte. Ebenso, wenn der Täter nur
nach der Stadt benannt, in der er sich aufhält, wie
z.B. ein ,,40-jähriger Kölner“. Beides, nur das Alter
oder die Stadtbenennung, werden gerne im Zusam-
menhang mit dem „mutmaßlichen Täter“ verwendet,
wie z. B. ,, der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger
Duisburger“.
Ein weiterer Kunstgriff der Lücken-Presse ist es aus
dem deutschen Staatsangehörigen einen „Deutschen“
zu machen. So wurde etwa aus dem Attentäter von
München, dem Iraker Ali, ein rechter Deutscher ge-
macht! Immer, wenn es plötzlich im Interesse der
Öffentlichkeit ist und für die Aufklärung der Tat ex-
trem relevant ist, es zu erwähnen, dass der Täter ein
„Deutscher“ sei, ohne, dass man gleich seinen Vor-
namen nennt, ist gesunder Argwohn angebracht!
Erklären kann es die Lückenpresse auch nicht, wa-
rum es „rassistisch“ sei einen Iraker als solchen und
bei seinem Vornamen zu nennen, es dagegen nicht
rassistisch sein soll, wenn man ihn als „irakischstäm-
migen Deutschen“ oder einen Deutsch-Iraker“ zu be-
zeichnen.
Gänzlich zur Lügenpresse wird die Lückenpresse,
wenn es heißt, dass Migranten nicht mehr Straftaten
begehen als Deutsche. Wenn Migranten tatsächlich
kaum Verbrechen in Deutschland begehen, hätte
man in den Staatsmedien nicht solch große Angst
davor, dass deren Straftaten in der Öffentlichkeit
bekannt werden. Wären es tatsächlich nur einige
wenige Einzeltaten, dann könnte man diesbezüg-
lich Ross und Reiter offen beim Namen nennen,
und müsste nicht so oft augenblicklich zur Lücken-
presse oder gar zur Lügenpresse mutieren, wenn
es um die tägliche Berichterstattung geht! Dann
hätten jetzt die dafür politisch Verantwortlichen
auch nicht solch dermaßen Angst davor, dass der
Öffentlichkeit die Vornamen der Täter bekannt
werden! Das man täuscht, heuchelt und sogar
vor Lügen nicht zurückschreckt, lässt das wahre
Ausmaß dahinter nur erahnen!

Lügenpresse hat ihren Ruf 2023 bereits erfolgreich verteidigt

Auf „RP Online“ wird in fetter Schlagzeile gelogen:
,, Attacken auf Einsatzkräfte in Berlin – zwei Drittel
der Festgenommenen waren Deutsche“, nur um ein
Zeilen tiefer eingestehen zu müssen: ;;Indes bleibt
weiter unbekannt, inwieweit die Festgenommenen
einen Migrationshintergrund haben“.
Auch auf nzv wird dreist behauptet: ,,Festgenom-
mene wegen Böller-Attacken mehrheitlich deutsch“.
Nun wird von allen Vergehen solange eines ausge-
sucht, bis man unter allen eines findet, indem an-
geblich Deutsche in der Mehrzahl gewesen. So wird
aus den 145 Festnahmen in Berlin nun die 38 Böller-
werfer rausgepickt und schon hat man seine deutsche
Mehrheit. Die Gesamzuahlen der in Berlin Festge –
nommenen ergeben aber weiterhin das Bild von der
Migrantenmehrheit: Von den 139 Männern und sechs
Frauen seien 45 Deutsche, 27 Afghanen, 21 Syrer,
neun Iraker, jeweils fünf Polen, Türken und Libane-
sen. Die Liste führt dem Blatt zufolge weitere Perso-
nen aus Frankreich, Italien, Australien, Indien, Iran,
Serbien, Jordanien und afrikanischen Ländern auf.
Nun verstehen wir auch warum es solange dauerte,
bis genaue Zahlen vorliegen, weil man erst die Liste
der Straftaten rauf und runter suchen musste, bis
ein Punkt gefunden worden, bei dem Deutsche in
der Mehrheit waren. Ganz gewiß wurden bei den
38 Böllerwerfern, bei dem zwei Drittel „Deutsche“
gewesen sein sollen, nicht überprüft wie viele von
den „Deutschen“ Migranten mit deutschem Pass
gewesen. Was nicht passt, wird eben von Politik
und Lügenpresse passend gemacht!
Die 27 festgenommenen Afghanen bestätigen zu-
dem, die Ortskräfte-Lüge der Regierungen Merkel
und Scholz, nach der die 576 real existierenden
afghanischen Ortskräften von Bundesregierung
und Bundeswehr ( Stand November 2018 ) dann
zu 23.000 Ortkräfte hochgelogen worden. Die in
Berlin zu Silvester festgenommenen Afghanen
werden also kaum in Afghanistan für Demokratie
und Frauenrechte gekämpft haben!
Es wird also weiterhin dreist gelogen, getäuscht
und heruntergerechnet.
Zu der Zahl der als „Deutsche“ bezeichneten Täter
heißt es weiter: ,, Ermittler vermuteten unter ihnen
auch Menschen ohne Migrationshintergrund. In
welchem Ausmaß die linksradikale Szene aktiv be-
teiligt war, sei trotz vereinzelter Hinweise unklar“.
Da in Berlin seit Jahren linke Krawalle von der Po-
lizeipräsidentin Babara Slowik gedeckt werden, ist
natürlich die Zahl linker Randalierer trotz aller Hin-
weise darauf „unklar“. Wären Rechte beteiligt gewe-
sen, hätte man die garantiert gleich bis auf den letz-
ten Mann durchgezählt und wäre für die Lücken –
und Lügenpresse der Fall sofort klar zu benennen
gewesen. So aber druckst man herum, will nichts
gehört oder gesehen haben oder lügt einem frech
ins Gesicht, dass die Mehrzahl der Randalierer an-
geblich „Deutsche“ gewesen.
Wäre nun die Mehrzahl der Randalierer tatsächlich
Deutsche gewesen, dann hätten sich all die vielen
Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby nicht
genötigt gefühlt gleich in Hordenstärke die Staats-
presse zu dominieren und in Sprechchören zu for-
dern, dass man die Migranten nicht pauschal ver-
urteilen dürfe. Dann hätte sich die ohnehin in die-
sem Fall nichts tuende Bundesinnenministerin
Nancy Faeser garantiert nicht ihren Bierarsch auf
die nächste Berliner Feuerwache geschleppt, um
dort zu erklären, dass die Migranten aus Berlin-
Neukölln die eigentlichen Opfer der Randale wä-
ren. Auch hätte man nicht den üblichen Politolo-
gen-Polk in Marsch gesetzt, der uns etwas von der
angeblichen sozialen Benachteiligung der Migran-
ten vorgeschwatzt! Natürlich kann keiner dieser
unnützen Politik – und Sozialwissenschaftler es
erklären, warum dann nicht Millionen deutscher
HartzIV.-Empfänger auch mit randaliert und die
keine „Gruppendynamik“ entfaltet haben.
Die dümmliche Dreistigkeit mit der sich nun die
Politiker und Politikerinnen, zusammen mit der
ihnen hörigen gleichgeschalteten Presse sich in
Lügen und Ausreden ergeht nur um sich weiter-
hin der Realität verweigern zu können, lässt es
befürchten, dass wir von denen wohl nicht nur
in allen Punkten zum Thema Migration nach
Strich und Faden belogen werden.
Es ist nur erstaunlich, dass die Staatspresse be-
reits in der ersten Januarwoche ihren schlechten
Ruf als „Lückenpresse“ und „Lügenpresse“ nicht
nur erfolgreich verteidigt, sondern vollends ge-
recht geworden ist! Würde in der Bunten Repu-
blik die Verbreitung von Fake news, nicht nur
einseitig bei Rechten verfolgt, sondern würden
die dazu erlassenen Gesetze rechtsstaatlich für
alle Bürger gelten, dann würde wohl so manche
Redaktion der Staatspresse die Knäste füllen.
Bei dieser Gelegenheit könnten sie gleich vor
Ort recherchieren, ob tatsächlich die Mehrzahl
der Einsitzenden Deutsche sind!
Die Bezeichnung Deutsche wird fast nur noch
im negativen Sinne verwendet, und das die Mi-
granten mit einem bundesdeutschen Pass als
„Deutsche“ gezählt, geht ebenso an der Realität
vorbei, wie wenn die Bunte Regierung etwas be-
schließt und dann behauptet ,,Deutschland habe
beschlossen“. Die Regierung Scholz ist ebenso we-
nig „Deutschland“, wie ein Sudanes mit BRD-Aus-
weis gleich ein „Deutscher“ ist! Und dies ist genau
die Realität, der man sich hartnäckig verweigert.
Denn nicht „Deutschland“ liefert Panzer an die
Ukraine, sondern eine Bundesregierung Scholz,
die sogar den Begriff deutsches Volk ablehnt. In
dieser Bananenrepublik kann jeder, der behauptet,
dass es so etwas wie ein Volk gar nicht gebe, trotz-
dem auf dem Papier ein Volksvertreter sein und
ebenso kann jeder Migrant es behaupten ein Deut-
scher zu sein. Bloß, wenn es gar kein Volk oder
Deutsche gibt nach ihrer Ideologie, wie können
dann bei den Silvesterrandalen die Mehrzahl der
Randalierer „Deutsche“ gewesen sein? Also belügt
man sich lieber weiterhin selbst und alle anderen
mit an.

Demente Erinnerungskultur

Aus der Staatspresse entnehmen wir: ,, Kulturstaats-
ministerin Claudia Roth hat anlässlich des 30. Jahres-
tages der rassistischen Ausschreitungen in Rostock-
Lichtenhagen eine lebendige Erinnerungskultur an-
gemahnt. „Die rassistischen Ausschreitungen von
Rostock-Lichtenhagen waren Auslöser einer ganzen
Kette ausländerfeindlicher Gewaltexzesse in der wie-
dervereinten Bundesrepublik“, teilte die Grünen-Poli-
tikerin mit„.
Das es in den vergangenen 30 Jahren nicht ein einzi-
ges Jahr gegeben, indem mehr Migranten durch Deut-
sche zu Schaden gekommen als umgekehrt, daran er-
innert man sich in der staatlich verordneten „Erinner-
ungskultur“ nicht. Ebenso wenig wie an die Namen
unzähliger Deutscher, die Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund wurden. Allerdings fehlen in
der Erinnerungskultur ebenso die Namen derer Mi-
granten, die das Opfer anderer Migranten wurden!
Und selbst deren Zahl dürfte die der Migranten über-
steigen die Opfer eines echten Deutschen in diesem
Land wurden!
Denn die Staatspresse neigt gerne dazu die Täter mit
Migrationshintergrund als „Deutsche“ zu betiteln
bzw. erfindet Bezeichnungen wie „Deutsch-Soma-
lier“ oder ein „türkischstämmiger Deutscher“ um
die „deutschen“ Täterzahlen“ künstlich hochzu-
rechnen.
Ja es gab oft genug trotzdem derart magere Jahre
für die verordnete Erinnerungskultur, dass man
eben auf 20, 30 und noch mehr Jahre zurücklie-
gende Ereignisse zurückgreifen oder sogar die
vermeintlichen Opfer aus dem Ausland impor-
tieren musste, wie es der Fall George Floyd bes-
tens belegt!
Warum man nun die einzig die Erinnerung an
Opfer mit Migrationshintergrund hochhalten,
während man umgekehrt die Namen der un-
zähligen deutschen Opfer vergessen macht.
Keine einzige Straße oder Platz ist im Land
der Deutschen nach einem deutschen Opfer
benannt! Gedenkstätten gibt es für sie nicht!
Die Erinnerungskultur hat beim Erinnern an
deutsche Opfer weitaus größere Erinnerungs-
lücken als Bundeskanzler Scholz in seinen
Aussagen zu den CumEx-Geschäften!
So forderte Claudia Roth nun zu Rostock-Lich-
tenhagen: ,, „Wir müssen und sollten die Erin-
nerung auch an dieses dunkle Kapitel deutscher
Gegenwart wachhalten.“ Dazu gehörten Orte
des Gedenkens ebenso wie wissenschaftliche
Einrichtungen zur Dokumentation und Auf-
arbeitung des Rechtsterrorismus„.
Und genau dies ist das Ziel dieser vollkommen
einseitigen Erinnerungskultur, nämlich „wissen-
schaftliche Einrichtungen„, – besser gesagt wei-
tere Pfründestellen schaffen -, in denen Nichts
zum Bruttosozialprodukt beitragende vermeint-
liche „Fachkräfte“ wie Politologen, Sozialwissen-
schafter, Extremismus-, Diskriminierungs-, Ras-
sismus- und Rechtsextremismus-Forscher ihren
vollkommen nutzlosen Berufsalltag bestreiten
können. Als lungerten die nicht so schon Dutz-
endweise an jedem Institut und jeder Universität
herum! Und hätte man schon vor 30 Jahren an-
statt in der Erinnerungskultur zu schwelgen ein
vernünpftiges Bildungssystem auf die Beine ge-
stellt, in denen weniger Nichts bringende Fach-
richtungen sondern mehr Ärzte, Ingenieure usw.
ausgebildet worden wären, dann hätte man heute
bedeutend weniger Fachkräftemangel! Denn in
diesen Berufen werden händeringend Fachkräfte
gesucht und für die muss keine 30 Jahre alten
Vorfälle mit einer Erinnerungskultur aufarbeiten,
nur um über diese dann neue staatlich alimentierte
ABM-Pfründestellen zu schaffen, damit sie ein Ein-
kommen haben!
Die heutige Staatsministerin Claudia Roth musste
ja selbst der grünen Partei der Studienabbrecher
beitreten, um über die Dauer-ABM einer Politi-
kerin ihr Leben lang vom Staat abhängig und
staatlich alimentiert worden. Die Gegenleistung,
die sie dafür als Politikerin für Deutschland ge-
leistet, dürfte in den Bereich von extrem gering
bis faktisch nicht vorhanden fallen.
Der Staatsministerin stünde es gut zu Gesicht es
auch einmal mit der Wahrheit zu versuchen und
es offen zulegen, wie viele Personen sich in den
letzten 30 Jahren alleine schon mit den Vorfällen
in Rostock-Lichtenhagen befasst haben, und wie
viele Dokumentationen, Bücher, Filme und an-
dere Arbeiten es zu diesem Thema bereits gibt!
Aber da die Staatsministerin der Realität eben-
so fern wie aller Bildung geblieben, fordert die
eben weiter mehr Sichtbarkeit der gesellschaft-
lichen Vielfalt in den Medien und zeitgemäße
Bildungsangebote zu den Themen Rassismus
und Rechtsextremismus. Sie kritisierte, das
Leid der Opfer und Hinterbliebenen von rechts-
extremistischem Terror finde bis heute zu wenig
öffentliche Beachtung. „Das müssen wir ändern.“
Das ist staatsnahe Realitätsferne, denn in diesem
Land wird kaum anderen Opfern als denen von
Rechtsextremismus und Rassismus gedacht!
Da kennt die Staatsministerin wohl noch nicht
einmal ihre eigens verordnete Erinnerungskul-
tur!
Aber nicht die Staatsministerin Roth schoss zum
Thema Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen den
Vogel ab, sondern die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, natür-
lich SPD. Diese behauptete ,,Über den Rechtsex-
tremismus sei dagegen nicht gesprochen worden,
vielmehr sei das Thema „politisch instrumentali-
siert“ worden. Als hätte man nicht schon damals
in den Staatlichen Medien hoch und runter nicht
nur von den rechtsextremen Vorfällen berichtet.
Anderen Instrumentalisierung vorzuwerfen, nur
um dann selbst einen 30 Jahre zurückliegenden
Vorfall zu instrumentalisieren, das ist schon eine
Klasse für sich, aber in der staatlich verordneten
Erinnerungskultur Gang und Gebe!
Und weil man gerade kräftig dabei einen 30 Jahre
zurück liegenden Vorfall zu instrumentalisieren,
dürfen ProAsyl und die Amadeus Antonio-Stift-
ung im Erinnerungskultur-Auflauf nicht fehlen,
um ebenfalls ihre nur schwer verdauliche Kost
an den Mann zu bringen. Ginge es nach denen,
dann wäre der 30 Jahre zurückliegende Vorfall,
nur dazu angetan, heute noch mehr Migranten
nach Deutschland hereinzuholen und diese noch
schneller und noch besser zu alimentieren, etwa
dadurch, dass kaum das sie ihren Koffer hier in
Deutschland abgestellt, nicht lange in Ankerzent-
ren verweilen müssen, sondern gleich in eine ei-
gene Wohnung ziehen können. Zu dieser Instru-
mentalisierung schweigt Reem Alabali-Radovan
natürlich!

Wer sich in der Staatspresse besser informiert
fühlt, kann es hier nachlesen:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wir-m%C3%BCssen-die-erinnerung-an-dieses-dunkle-kapitel-deutscher-gegenwart-wachhalten/ar-AA10Vg02?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b1acbcda4df64acba862b0b22372a082

Wo haben wir eigentlich keine deutsche Außenministerin?

Die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock, die bislang nicht das aller Geringste für
Deutschland getan, macht genau dass, was alle un-
fähigen Grünen machen, nämlich andere als Schul-
dige hinzustellen, an denen man sich dann gehörig
abarbeiten kann.
Bei den Grünen hat da jeder einen anderen, den er
zum Sündenbock für die eigene Unfähigkeit macht,
bei der einen sind es die Ungeimpften, beim andern
ist ausschließlich Wladimir Putin an allem schuld
und so weiter und so fort.
Annalena Baerbock hat sich nun die Verfasser des
Briefaufruf in der „Emma“ vorgenommen, welche
die Einstellung deutscher Waffenlieferungen und
einen sofortigen Frieden in der Ukraine fordern,
auserkoren.
„Als Ukrainer empfände ich den Brief als naiv, ver-
störend, überheblich“, sagte die Baerbock. Dummer
Weise ist die Baerbock aber keine Ukrainerin, – an-
sonsten hätte man sie einfach dorthin abschieben
können -, sondern tritt nur wie eine ukrainische
Honorarkonsulin auf, nur mit dem Unterschied,
dass keine ausländische Macht ihr für dass, was
sie „leistet“ ein Honorar zahlen würde! Denn als
vorgebliche deutsche Außenministerin müsste es
ihr weitaus wichtiger sein, was die Deutschen, und
nicht die Ukrainer, über ihre „Arbeit“ denken. Aber
sie ist eben nur eine Außenministerin aus Deutsch-
land und keine deutsche Außenministerin! Denn,
um eine deutsche Außenministerin zu sein, müsste
die Baerbock auch irgendetwas für dieses Land tun,
und dies ist nicht zu erkennen!
Weiter fragte Baerbock: „Welches Recht hätte aus-
gerechnet eine deutsche Außenministerin, für die
Ukraine zu entscheiden, welchen Teil ihres Landes
sie bitte schön abgibt, wie viele Millionen ihrer Bür-
gerinnen und Bürger sich Russlands Herrschaft zu
unterwerfen haben?“ Welches Recht hat die eigent-
lich als eine Außenministerin aus Deutschland, der
Ukraine Waffenlieferungen und Milliarden an deut-
schen Steuergeldern zu schenken, ohne dass ihr ei-
genes Land auch nur die aller geringste Gegenleist-
ung erhält?
Eine deutsche Außenministerin würde auch nicht
Sanktionen gegen Russland verhängen, die einzig
zum Nachteil Deutschlands gereichen, dessen Wirt-
schaft zerstören, das Volk durch Hyperinflation ver-
armen lässt und Deutschland in die tiefste Krise seit
1945 gestürzt. Dies würde wohl keine Außenministe-
rin eines souveränen Staates tun!
Daher kann man es dem russischen Außenminister
Sergej Lawrow kaum verdenken, dass er mit solch
einer Außenministerin, bei der es noch nicht einmal
ansatzweise zu erkennen ist, welches Land sie denn
nun eigentlich vertritt, zu verhandeln. Wohl auch,
weil, wenn Russland diese Außenministerin ernst
nehmen würde, dieselbe dadurch diplomatisch auf-
gewertet werden würde. Die Baerbock einfach ste –
hen zu lassen, das ist wahre Diplomatie!
Weiter erklärte die Baerbock: ,, „Autokratien können
Zustimmung erpressen, aber sie können nicht verhin-
dern, dass die Elite das Land verlässt“. Als deutsche
Außenministerin hätte sie sich, bevor sie solch einen
typischen Baerbock abschießt, sich vielleicht einmal
zuvor erkundet, wie viele Deutsche denn Jahr für
Jahr der Bunten Republik den Rücken kehren und
auswandern! Man könnte auch sagen Scheindemo-
kraten erpressen lieber das eigene Volk um von Aus-
ländern Zustimmung zu erhalten. Und um sich deren
Zustimmung dauerhaft sicher zu sein, holt man sich
Jahr für Jahr einen Großteil dieser Ausländer ins
Land. Dafür engagiert sich auch diese Außenminis-
terin aus Deutschland. Mal holt sie Migranten aus
Moldau, mal nimmt sie Südeuropa welche ab, wenn
sie nicht gerade in Pakistan, um dort weitere Afgha-
nen zu ordern! Eine deutsche Außenministerin hätte
in einer Krise, in der die Regierung noch nicht einmal
die Energieversorgung des eigenen Volkes sicherstel-
len kann, in einem Land, dass mit dem Ahrtal ein eige-
nes Katastrophengebiet hat und in dem in manchen
Regionen schon jetzt Trinkwassermangel herrscht,
ganz bestimmt nicht weitere Hunderttausende an
Migranten geschickt!
Annalena Baerbock ist damit genau so deutsche
Außenministerin, wie ein Zitronenfalter Zitronen
faltet! Und während die sich noch fragt, was wohl
die Ukrainer über sie denken, hat der Deutsche
längst sein Urteil über sie gefällt und dass fällt
durchweg vernichtend aus.

Weiterer Verrat am eigenen Volk: Ferda Ataman wurde gewählt

Dass, was im Bundestag herumlungert brachte
in gewohnter Arroganz seine Verachtung für das
eigene Volk voll zum Ausdruck, indem sie Ferda
Ataman zur “ Antidiskriminierungsbeauftragte
des Bundes“ machten.
Man muss sichtlich über keinerlei Menschen-
kenntnis, Würde und Anstand verfügen, – Fach-
kenntnisse sind ohnehin keine Voraussetzung,
um im Bundestag zu sitzen -, um so eine Wahl
zu treffen.
Aber dass, was im Bundestag herumlungert,
hatte schon zuvor keinerlei Bedenken eine
Claudia Roth, die bei „Deutschland verrecke“-
Demos ganz vorne mitlief, zu einer ihrer Alters-
präsidentinnen zu wählen! Mehr Verachtung für
das eigene Volk kann man wohl kaum aufbrin-
gen!
Ataman gehört, wie Deniz Yücel, Cem Özdemir
usw. zu den türkischen Einwegflaschen, für die
man nicht einmal den Pfand zurückbekommt,
wenn man sie persönlich wieder bei Erdogan
abliefert. Mit dieser überlegenen Abstammung
meint Ataman alle Deutschen rassistisch mit
den Begriff „Kartoffel“ bezeichnen zu können
und Goldene Kartoffeln an Deutsche verleiht,
die sich bei den Migranten unterwürfig und
dienernd anbiedern.
Ataman wurde mit großer Mehrheit gewählt
und angesichts solch einer Entscheidung im
Bundestag weiß man, warum sich Deutsch-
land bei solchen Entscheidungsträgern ge-
rade in der größten Krise seit 1945 befindet,
welche natürlich maßgeblich durch dass, was
im Bundestag herumlungert mit verschuldet
worden.
So kann man ganz bestimmt nicht erwarten,
dass eine Ferda Ataman sich um die Probleme
mit den Migranten, wie Islamisten, Familien-
clans oder psychisch-kranke Einzeltäter küm-
mern oder diese offen ansprechen wird. Für
sie sind die deutschen Kartoffeln an allem
schuld und an die wird sie erwartungsgemäß
nur Vorwürfe und Forderungen stellen! Des-
sen hätte man sich im Bundestag durchaus
bewusst sein müssen. Trotzdem wählte man
Ferda Ataman um die gewohnte heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral, welche in der bunt-
deutschen Politik zum Standard geworden,
weiter aufrecht zu erhalten.
Man hat also im Bundestag mit voller Absicht
ein Subjekt erwählt, dass nun die Deutschen
geradezu mit Rassismus – und Diskriminier-
ungsvorwürfen geradezu überschütten wird!
Sichtlich braucht man im Bundestag, um so
gehörig von den eigentlichen gravierenden
Problemen ablenken zu können, allem voran
von den durch ihre eigene Migrationspolitik
verursachten Probleme, die sich gerade in
Massenschlägereien, Messerattacken und
sexuelle Übergriffe entladen!
Wie schrieb es Meret Weber in „Die Zeit“ so
schön: Ferda Ataman soll ,,nicht für das Wohl-
gefühl der Mehrheitsgesellschaft„ arbeiten.
Und diesen Parteiauftrag wird sie voll erfüllen!
Weber weiter: ,, Wenn das irgendwann beim
unbenannten Rest so ankommt, kann man über
das Brückenbauen sprechen. Und froh sein,
wenn Betroffene nur das wollen„. Also kurz
gesagt, erst einmal wird einzig der Biodeutsche
mit Vorwürfen und Forderungen überschüttet,
wie mit der Kollektivschuld am Zweiten Welt-
krieg auf ewig und dann irgendwann, wenn
den Migranten keine Forderung oder Schuld-
zuweisung mehr einfällt, die nicht sofort von
den buntdeutschen Erfüllungspolitikern aus
dem Bundestag umgesetzt wird, also, wenn
man dem Migranten die goldenen Brücken
von der Moschee bis zur Barre erfüllt, dann
darf der Deutsche demütig beim Migranten
um Vergebung bitten! Nun verstehen wir
wirklich die Wahl von Ferda Ataman, denn
dafür ist dieses Subjekt garantiert die Rich-
tige! Im Bundestag hat man sich eben, – ganz
wie gewohnt -, nur ein weiteres Mal gegen das
eigene Volk gestellt, aber bei all dem dort be-
gangenem Dauerverrat fällt das noch nicht
einmal ins Gewicht!

Regierung Scholz – Alles wird schlimmer

Die neue Bundesregierung wird schon bald zum einem
Albtraum für den deutschen Bürger werden. Unfähige
Sozis bleiben im Amt, dazu das Schlimmste, was die
Grünen aufzubieten haben.
Von Erneuerung ist keine Spur erkennbar, ebenso
wenig wie von Neuwahlen nach den extremen „Pan-
nen“ in Berlin, die man durchaus schon als Wahlbe-
trug bezeichnen kann.
Mit Sozis und Grünen bekommen wir eine Regierung,
welche die Migration noch verstärken wird. Hat man
bislang noch geglaubt es könne nicht schlimmer als
unter der unseligen Angela Merkel und ihren Satrapen
werden, der sieht sich getäuscht. Das was die neue Re-
gierung vorhat übertrifft alles.
Der Kriminalität von Familienclans und Straftätern
mit Migrationshintergrund bekommt man schon
jetzt nicht in den Griff. Kein Grund für die neue
Regierung sie mit weiterem Nachschub zu versor-
gen!
Wie gewohnt werden überwiegend muslimische
Männer ins Land geholt, die Islamisierung Deut-
schlands wird also weiter voranschreiten. Man
kann ohnehin nur hoffen, dass Belarus die ag-
gressiven Migranten zurück schafft, denn ist
die neue Regierung erst im Amt, wird man die
bald zum großen Teil in Deutschland haben!
Der Sozi Heiko Maas erfindet als Außenminister
immer neue afghanische „Ortskräfte“, um so
vermehrt Afghanen nach Deutschland einzu-
schleusen. Da sind Tote und Verletzte unter
den deutschen Zivilisten fast schon vorpro-
grammiert!
Auch wird die neue Bundesregierung nichts
für das eigene Volk tun, so wie man es unter
Merkel gewohnt, schließlich waren die Sozis
dort „Koalitionspartner“! Es gilt also keines-
wegs Deutschland wieder für Deutsche attrak-
tiver zu machen, sondern ausschließlich für
Einwanderer!
Und wie macht man Deutschland für ausländ-
ische Invasoren attraktiver? Indem man sie es
sich hier einrichten lässt, ganz wie sie es aus
ihrer Heimat gewohnt. So brauchen Migranten
zukünftig keinen Sprachnachweis mehr. Dem-
entsprechend müssen eben die Deutschen die
Sprachen ihrer Eroberer lernen!
Es geht der Bundesregierung auch nie um ein
Asylrecht für Verfolgte, sondern stets unter dem
Mißbrauch desselben, einzig um dauerhafte An-
siedlung! Einem echten Asylanten, der hier tat-
sächlich nur vorübergehend Schutz und Zuflucht
sucht, muss man sein Gastland nicht attraktiver
machen!
So wie man die Corona-Hysterie schamlos aus-
nutzt, um sämtliche Aktivitäten der Opposition
unter Vorwand von Corona-Maßnahmen zu be-
und verhindern, so sorgt man mit dem Klima-
schutz dafür, dass es immer weniger Ausweich-
möglichkeiten für die Deutschen gibt. Mit der
E-Mobilität wird er stark eingeschränkt und mit
dem Verbot des Baus von Eigenheime wird er
dazu gedrängt, mitten unter seinen Feinden,
die seine Regierung als Dauergäste ins Land
geholt, leben zu müssen. Auch die letzte Ni-
sche wird ihm so bald genommen. In den
Städten sind sie dann Messermännern, Ver-
gewaltigern ihrer Frauen und Töchtern, Is-
lamisten und psychisch-Kranken, Familien-
clans und anderen „Kulturbereicheren“ um
so mehr ausgeliefert!
Dabei setzt der Ökofaschismus genau da das
Werk mit Eingemeindungen der Dörfer fort,
wo der Nationalsozialist es 1945 abbrechen
musste! Dazu ein Schuß kommunistischer
Diktatur mit Enteignungen!
Als sei dies alles noch nicht schlimm genug,
werden dem Deutschen auch noch seine aller
letzten Ersparnisse genommen durch stetig
steigende Lebenshaltungs – und Energiekos-
ten, steter Vernichtung seiner Ersparnisse
und Geldanlagen durch Nullzins und Straf-
zinsen auf Guthaben. Auch hier hilft der
Straftäter mit Migrationshintergrund vom
Enkeltrick für die Alten, bis zu Einbrüchen,
Diebstählen und Raub kräftig mit! Dieses
wird dem Kriminellen noch auf jede nur
mögliche Weise erleichtert, durch eine Jus-
tiz fest seit Jahren in Sozihand, die in den
letzten Jahren Deutschland vom Rechtsstaat
so weit entfernt, wie Somalia von der Mond-
landung!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Maissun Melhem und Migranten

In der „Deutschen Welle“ darf Maissun Melhem sich
darüber ausheulen, dass nur 8 Prozent der Politiker
und Politikerinnen einen Migrationshintergrund ha-
ben.
Sichtlich hat der Herr Melhem bei sämtlichen Sitzun-
gen zum Thema „Migration“ in der DW gefehlt, denn
dort wird in der Propaganda der Medien, welche auch
die DW vorrangig frönt, immer wieder klar gestellt, das
jeder mit einem deutschen Pass auch ein „Deutscher“
sei! Dementsprechend wären dann auch 100 Prozent
der Politiker und Politikerinnen in diesem Land dann
„Deutsche“! Nach der in der DW verbreiteten Propa-
ganda gibt es demnach den Politiker mit Migrations-
hintergrund gar nicht. Der ist nämlich ein „Deutscher“;
so wie der Amokläufer von München, der Iraner Ali
danach ein deutscher Rechtsextremist gewesen!
Maissun Melhem ist demnach ein diskriminierender
Rassist, welcher Migranten nicht als Deutsche ansieht!
Wie man in der DW so einen hat veröffentlichen lassen,
Der Artikel ist ein harter Rückschlag für die gesamte
Integrationspolitik und dass noch in einer Zeit wo
links-rot-grüne Politiker und Politikerinnen, sowie
die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby den Begriff
„Migrationshintergrund“ schon haben ganz abschaffen
wollen!
Aber schlimmer noch: Maissun Melhem entpuppt sich
als handfester „Rechter“, indem er die provokante Frage
stellt: ,, Ist der Bundestag seinem vom Grundgesetz
erteilten Auftrag weiterhin gewachsen? Sind die Ab –
geordneten wirklich „Vertreter des ganzen Volkes“?„
Derlei provokante Fragen stellen doch sonst nur die
Querdenker und Rechten! Was ist da bloß los bei der
Deutschen Welle?
Herrscht dort tatsächlich solch ein gravierender Fach-
kräftemangel, dass man jetzt schon Maissun Melhem
solche Artikel verfassen lässt?
Dieser Stümper begreift ja noch nicht einmal, dass in
Deutschland Einwanderer nicht unbedingt immer eine
andere Hauptfarbe haben müssen, denken wir nur an
die Polen, Russen und andere Europäer. Oder kommt
hier Melhem latenter Rassismus zum Vorschein, wenn
er schreibt: ,, Ein Spaziergang durch eine beliebige
deutsche Straße – selbst im multikulturellen Berlin –
zeigt, wie weiß die Wahlplakate und die Kandidier-
enden sind„. In seiner notorischen Kurzsichtigkeit
hält der Autor eben nur Araber und People of Color
für Einwanderer bzw. Migranten.
Daran hapert es überhaupt bei all diesen Migrations-
geschichten, dass der muslimische Autor nur seine
Muslime und der farbige Autor nur die People of Co-
lor im Blick hat. Auch Maissun Melhem krankt allzu
deutlich daran!
Zum Schluss zitiert Melhem noch so einen dieser Ewig
gestrig-Denkenden, den Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier, dessen Denken in der Vergangen-
heit in seiner „Erinnerungskultur“ ganz gefangen und
damit kaum zu einem Blick in die Zukunft taugt. Herr
Melhem schreibt: ,, Denn eigentlich wollen wir doch
den berührenden Worten des Bundespräsidenten vom
vergangenen Freitag glauben: „Wir sind ein Land mit
Migrationshintergrund!“ Gemäß linker Agiprop spaltet
Steinmeier damit die Gesellschaft, indem er zwischen
Deutschen und den Migranten unterscheidet! Auch der
Herr Melhem zeigt in seinem Artikel auf, dass er eben
kein Deutscher ist, da er sich von deutschen Politikern
und Politikerinnen nicht vertreten fühlt! Da möchte
man lieber gar nicht wissen von was für Subjekten
aus der Flüchtlingsszene der sich vertreten sieht und
welchen politischen und religiösen Ideen er anhängt,
welche er in der deutschen Demokratie nicht vertreten
sieht!

Hier der Originalartikel :
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/meinung-deutschlands-politik-weiter-ohne-migrationshintergrund/ar-AAOw7A5?ocid=msedgdhp&pc=U531

Mal wieder „Deutsche“

In der üblichen tendenziösen Verlogenheit beantwor –
tete die Merkel-Regierung eine kleine Anfrage der AfD.
Danach wären angeblich die meisten islamischen Ge-
fährder „Deutsche“!
Den „Deutschen“ an sich gibt es ja in der Merkel-Ärea
nur noch, wenn man damit propagandistisch etwas
Negatives verbinden kann.
So sind denn auch die meisten Gefährder, – von denen
die im Bundestag sitzen mal abgesehen -, auch keine
„Deutschen“, sondern die üblichen Migranten denen
man leichtfertig einen deutschen Pass in die Hand ge-
drückt. Das wären dann allenfalls Staatsbürger der
BRD aber eben keine Deutschen!
Im Tierreich ist dies alles auch viel besser abgeklärt.
Wenn ich mir zwei Kaukasische Schäferhunde aus
dem Kaukasus hole, besorge denen deutsche Papiere,
schicke sie auf eine deutsche Hundeschule und die be-
kommen dann hier in Deutschland Nachwuchs. Dann
habe ich auch keinen deutsch-kaukasischen Schäfer-
hund, geschweige denn einen Deutschen Schäferhund,
sondern es bleiben schlicht und ergreifend Kaukasische
Schäferhunde mit deutschen Papieren!
Und seitdem ein buntdeutsches Gericht so einem türk-
ischen Grünen erlaubte alle Deutschen als Köterrasse
und Hundesclans zu bezeichnen, mit der Begründung,
dass es die Deutschen an sich ja gar nicht gebe, ist der
Hundevergleich kein Rassismus!
So sind eben die Gefährder mit Doppelpass und Migra-
tionshintergrund ebenso wenig „Deutsche“, wie denn
die Merkel-Regierung eine deutsche Regierung ist.
Die Merkel-Regierung ist eben auch nur eine Regier-
ung aus Deutschland, weil eine deutsche Regierung
eine wäre, die einzig zum Wohle der Deutschen han –
deln würde!

Wo das Vertuschen Methode hat

Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) gab
wieder einmal einen bezeichnenden Eindruck davon,
was im Berliner Senat so alles herumlungert. Als ob
denn Innen – und Justizsenator nicht schon schlimm
genug wären, versuchte Breitenbacch den Ehrenmord
von zwei Afghanen an ihrer Schwester zu verharmlo-
sen, mit Sätzen wie etwa: „Es gebe auch deutsche
Männer, die ihre Frauen und Partnerinnen ermor-
deten“.
Wenn zwei deutsche Rechte einen Afghanen umge-
bracht hätte, würde die Innensenatorin dann etwa
auch die Tat relativieren mit einem Satz wie: „Es
gibt auch in Afghanistan Männer, die andere Män-
ner umbringen“? Wohl kaum!
Wann also hören solch stumpfhirnige Politikerinnen
und Politiker endlich damit auf, am laufenden Band
so zu tun als wären Ehrenmorde nichts besonderes
und gehörten quasi schon mit zur deutschen Kul-
tur?
Breitenbach will nicht akzeptieren, dass es Ehren-
morde gibt und diese nur von einer bestimmten
Klientel begangen werden. Von daher sollen, wie
üblich unter diesen Politiker(innen) die Krimina-
litätsstatistiken verfälscht und die Morde von arab-
ischen Migranten ob Ehrenmord oder nach einer
Vergewaltigung aus der Statistik genommen und
unter dem Begriff «Femizid» einfach unter allen
an Frauen und Mädchen begangene Morde ver-
mengt werden. Dieser Versuch ist auch nichts an-
deres als die Statistikfälschungen mit denen man
für gewöhnlich die Kriminalität von Straftätern
mit Migrationshintergrund zu von Deutschen be-
gangenen Straftaten macht. Wenn man nämlich
nur noch von z.B. 1.000 „Femizid“-Fällen spricht,
so erfährt niemand wie viele von diesen Morden
von arabischstämmigen Tätern begangen! Und
hier hat das Vertuschen, denn um nichts anderes
handelt es sich dabei, Methode!
Das Belügen, Betrügen und Vertuschen entspringt
der Angst einer Elite davor, dass man sie einst zur
Verantwortung ziehen wird, auch dafür, dass sie
unkontrolliert derlei Migranten in Scharen nach
Deutschland geholt und das eigene Volk dazu ge-
zwungen haben, dieselben dauerhaft zu alimen-
tieren!

Nach der Bluttat von Würzburg nun auch noch der Flüchtling als Held!

Hatte man bislang geglaubt, dass es bei der Bluttat
von Würzburg nicht perverser werden könne als in
der ARD-Tagesschau, wo uns der an Heuchelei und
Verlogenheit wohl kaum zu überbietende Reporter,
Alexander von Ammon, die Tat zunächst als „Bezieh –
ungstat“ zu verkaufen versuchte, indem der Reporter
den Umstand, dass der muslimische Täter ganz ge –
zielt auf Frauen losging, uns damit verkaufen wollte,
dass der Somalier „mit einer Frau in Streit geraten
wäre“, überbietet nun die Politik selbst dies!
Die nicht im Interesse ihres Volkes handelnde Politik,
möchte den Anschlag von Würzburg schnell vergessen
machen. Da man diese Bluttat nicht für seine wider –
liche Politik zu instrumentalisieren vermag, hat man
sich etwas anderes ausgedacht.
Unter allen, die sich dem muslimischen Flüchtling
in den Weg stellten, wird ausgerechnet nur einer,
und der ist natürlich selbst ein Flüchtling ausge –
wählt und für das Bundesverdienstkreuz vorge –
schlagen. Das ist ebenso durchschaubar wie ge –
radezu pervers! Nachdem ein Flüchtling diese
abscheuliche Bluttat begangen auch noch einen
anderen zum Helden zu machen! Wie ansonsten
in der Politik das eigene Volk bleiben all die an –
deren Würzburger, die sich dem Angreifer in den
Weg gestellt außen vor. Sichtlich waren die der
Politikmafia zu Deutsch!
So passt nur der Kurde Chia Rabiei mit iranischer
Staatsbürgerschaft perfekt in das Bild einer Poli –
tikerclique, die ebenso willen – wie hirnlos den
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby
erlegen ist. Die Systempresse leistet wie üblich
dabei Schützenhilfe. So hat man schon im Vor –
feld nur Chia Rabiei interviewt und in den Me –
dien zu Wort kommen lassen und keinen der
anderen Helfer! Auch Markus Söder wendet
sich dann mediengerecht einzig an Chia Rabiei
und will ihm eine Tapferkeitsmedaille verleihen.
Noch nicht einmal den eigenen Polizisten, die
den Angreifer mit einem Schuss gestoppt, gilt
der Dank des bayrischen Ministerpräsidenten!
Da man die Bluttat eines abgelehnten Asylbe –
werbers, dessen Wohlergehen diesen Politikern
weitaus wichtiger gewesen als die Sicherheit
des eigenen Volkes, nicht vertuschen kann,
wird einfach ein anderer Flüchtling als Held
aufgebaut. Mehr Perversion geht nun wirk –
lich nicht!