Ein typischer Vertreter des arbeitsscheuen Journalismus

In der SPD-nahen Zeit ist Alan Posener gerade dabei,
als einer der Ersten die Randale in Stuttgart zu baga –
tellisieren und schön zu reden. Da dabei seine Sicht –
weise stark von den üblich linken und politisch-kor –
rekten Scheuklappen stark eingeschränkt, hat dieser
Mietschreiberling auch gleich einen Schuldigen für
die Randale gefunden, nämlich den Stuttgarter Bau –
stil!
Um nun seine mehr als krude These einen Hauch von
Glaubwürdigkeit zu verleihen, mixt Posener nun wild
irgendwelche Zitate mit Stuttgarter Baustilen und sei –
nen Jugenderinnerungen zusammen, zu einem unge –
nießbarem Gebräu. Seinen persönlichen Erfahrungen
in Stuttgart, kann man mehr die Unlust des früher in
unzählige Krawalle Verwickelten zur fester Arbeit und
Bodenständigkeit entnehmen als dass man wirklich et –
was Wissenswertes über die Stadt erfährt. Daneben
das Gejammer, dass kein Stuttgarter damals als der
Autor noch in einem Schulbuchverlag tätig seine Vor –
schläge annehmen wollte, – kein Wunder, wenn sie
damals genau so unausgegoren wie Poseners Artikel
es heute sind, gewesen.
Aber heute arbeitet der Krawallbruder Posener, der
in seiner Jugend einer maoistischen kommunistischen
Partei angehörte, – daher auch seine Bewunderung
für den Ministerpräsidenten al Ex-Maoisten – , ja als
Journalist, wo man nicht viel tun muss als sein Ge –
wäsch zu Papier zu bringen.
Würde Posener auch nur ansatzweise etwas Ahnung
von deutscher Geschichte haben, dann würde er viel –
leicht erkennen, dass seine Abneigung gegen Stutt –
gart, eher der Arroganz eines Preußen aus der Haupt –
stadt im 19. Jahrhundert gegenüber den weit entlege –
nen Provinzen als der Haltung eines modernen Kom –
munisten entspricht. Wobei der Maoist Städte im All –
gemeinen ablehnte und fand, dass man sich der lieber
der landwirtschaftlich-kollektiven Arbeit der Dorfge –
meinschaften widmete. Aber Posener mit echter, und
gar noch landwirtschaftlicher Feldarbeit zu kommen,
da hörte für den Möchtegern-Maoisten sicherlich der
Kommunismus auf!
Das es Posener mit dieser scheinlinken Einstellung bis
in die Chefredaktionsebene von ,,Qualitätsmedien„ ge –
bracht, ist nichts als ein Zeichen, in wie weit all diese
Redaktionen bereits schon vollends ,,linksversifft„
sind. Diese Schlaffheit der Linken, wie sie sich heute
durch Gewerkschaften, über Medien bis hin zur Poli –
tik hin zieht, spiegelt sich in der vollkommenen Unfä –
higkeit Poseners wieder auch nur einen ansatzweise
verwertbaren Artikel über die Randale in Stuttgart
zustande zu bringen!
Poseners Artikel ,,Stuttgart: Erklärungen jenseits von
Alkohol und Testosteron„ liefert nicht nur keinerlei
Erklärung, sondern ist das unausgegorene Produkt ei –
nes sich allzu gerne seiner der trägen Faulheit hingeben –
den Autors und damit allerdings ein Paradebeispiel für
deutschen Schweinejournalismus, wie er allen linkslas –
tigen Redaktionen gerne entfließt. Poseners wehleidige
Klagen über Jugenderinnerungen an eine für ihn so
schlimme Zeit als der arbeitsscheue, maoistische Kra –
wallbruder doch tatsächlich einer geregelten, spießer –
ischen Arbeit in einem Schulbuchverlag nachgehen
musste, sind kaum dazu angetan, ein umfassendes
Bild des modernen Stuttgarts zu zeichnen. Selbst
ein Zehnjähriger hätte dieses in einem Schulaufsatz
bedeutend besser hinbekommen, und etwa eine weit –
aus detailliertere Beschreibung des ,,Wutbürgers„ zu –
stande gebracht. Aber sicherlich hat Posener jenes be –
reits bei seiner Arbeit im Schulbuchverlag öfters zu hö –
ren bekommen ,,Thema verfehlt! „, was in den arbeits –
scheuen Möchtegern-Maoistischen zu einem abgrund –
tiefen  Hass gegen die deutsche Gründlichkeit im Allge –
meinen, und der Schwäbischen im ganz Besonderen
führte. Aber selbst mit diesem aufgestaute Hass ver –
mag es nicht Posener nicht ansatzweise die Randale
von Stuttgart zu erklären. Eigentlich wäre Posener
damit mit solchen Artikeln eher der geeignete Mit –
arbeiter für die ,,taz„, wo er in der Chefredakteurin
Hengameh Yaghoobifarah den geeigneten Deckel für
seinen leeren Kopf, ähm Topf, gefunden.

 

Etwas über Schuld und Schweinejournalismus

Seit Wochen benimmt sich die Journaille wie ein
Sechsklässler, der zum ersten Mal für die Schul –
zeitung einen Artikel schreibt, aber eigentlich
kaum versteht, worüber er da nun eigentlich
schreibt. Heraus kommt dabei Schweinejourna –
lismus in Reinkultur!
Da wird täglich jede Äußerung eines dieser geis –
tigen Müllkübel irgend einer Partei wiedergege –
ben, ohne den aller kleinsten Beweis dafür zu
haben.
So verhält es sich mit der beinahe schon täg –
lichen Wiedergabe der Äußerungen von Poli –
tikern, dass die AfD eine Mitschuld an dem
Verbrechen von Halle habe. Beweise bleiben
die Politiker wie die Lückem-Presse immer
schuldig dabei.
Hatte sich etwa Stephan B. in den Sozialen
Netzwerken anerkennend über die AfD ge –
äußert? Hat er in seinem auf englisch ge –
schriebenen Pamplet etwa Björn Höcke zi –
tiert oder Auszüge aus einem AfD-Wahlpro –
grmm wiedergegeben ? Man hat ja nicht ein –
mal einen AfD-Aufkleber in seinem Zimmer
gefunden! Welcher Zusammenhang besteht
also zwischen dem Täter von Halle und der
AfD? Gar keiner!
Trotzdem geben die Vertreter des Schweine –
journalismus, wider besseren Wissens, in all
ihren Lücken-Presse-Ausgaben die Behaupt –
ungen gewisser, oder sollte man lieber sagen
gewissenloser, Politiker wieder, ohne die aller
geringste Recherche! Die Faulheit der Jour –
naille überwiegt und den Parteien, denen
man hörig ist, einen Gefallen zu erweisen!
Für diese Vetternwirtschaft ist der deutsche
Schweinejournalismus bereit auch noch den
aller letzten Rest von Glaubwürdigkeit zu ver –
spielen!
Wenn man aber der AfD quasi für alles was in
diesem Land schief läuft eine Mitschuld gibt,
was bedeutet das dann aber letztendlich im
Umkehrschluss?
Nehmen wir einmal die beiden Wolgaster Mör –
der, welche eine schwangere Achtzehnjährige
abgeschlachtet: Diese waren glühende Antifa –
Sympathisanten und verbreiteten in den Sozia –
len Netzwerken dieselbe Hetze gegen die AfD,
wie wir sie oft genur von linken, grünen und
roten Politikern hören, und zwar gerade jetzt
wieder!
Um wie vieles schuldiger als die AfD sind dann
erst diese Politiker ? Immerhin haben wir einen
sozialdemokratischen Bundespräsidenten und
einen Außenminister, welche solch Parolen ver –
btreitende linksextremistische Band loben! Und
selbst eine AKK war auf deren Konzert. Ja genau,
sie sind die Beihilfeleister, vor denen sie nun an –
dere warnen. Um wie viel höher aber liegt ihre
Mitschuld, wo sich die Mörder von Wolgast zu
ihren Latrinenparolen offen bekannt?
Warum wohl erwähnte der Schweinejournalis –
mus nicht eben so oft und offen, dass die Wol –
gaster Schlächter Antifa-Fans waren und die
AfD hassten? Warum wird daraus nicht all
den linken, roten und grünen Politikern, die
sich zu den gleichen Werten wie diese Mörder
bekennen, eine Mitschuld-Anklage erhoben?
Richtig, weil es unter Schweinejournalisten
keinen unabhängig-sachlichen Journalismus
mehr in diesem Lande gibt. Es sind nämlich
genau solch unbequeme Wahrheiten, welche
in der Lücken-Presse nie genannt!