Deutschland als Selbstbedienungsladen

Fast jeden Tag treffen in Deutschland neue Forder-
ungen der ukrainischen Regierung ein. Seit die Re –
gierung unter Wolodymyr Selenskyj es erkannt hat,
dass eine deutsche Regierung faktisch nicht vorhan-
den und die Regierung aus Deutschland sich zu so
ziemlich allem missbrauchen lässt, sieht Selenskyj
in Deutschland eine Art Selbstbedienungsladen. Da
werden dann Kampf- und Schützenpanzer, Artillerie-
systeme, Panzerhaubitzen, Kampfflugzeuge sowie –
Hubschrauber, leichte Flugabwehrsysteme, Aufklär-
ungs- und Kampfdrohnen gefordert.
Der deutsche Steuerzahler beginnt sich zu fragen,
was da wohl alles erst auf der Liste zum Wiederauf-
bau der Ukraine stehen werde. Wahrscheinlich wer-
den dann in Deutschland, wo wegen der Ukraine
gerade ganze Wirtschaftszweige den Bach runter
gehen, auch noch die Baumärkte zugemacht, weil
das Material in der Ukraine dringender gebraucht.
Fast scheint es als sei schon jetzt der Ausverkauf
Deutschlands angelaufen.
Der oberste Einkäufer, der ukrainische Botschafter
in Deutschland, Andrij Melnyk, ist schon frustriert
angesichts der sich leeren Regale.
Angesichts dieser Entwicklung haben unsere öster-
reichischen Nachbarn im Nationalrat beschlossen,
dass keine Videobotschaften von Wolodymyr Selen-
skyj im Parlament abgespielt werden. Damit zeigen
die Österreicher allen deutlich, dass sich echte Neu-
tralität weitaus besser auszahlt als dauerhafte Hand-
langerdienste für ein fremdes Land.
Genau diese fortwährenden Handlangerdienste ha-
ben die Regierung aus Deutschland in eine Dauer-
krise gestürzt, aus der man auch wegen fehlender
Fachkräfte in Ministerposten, nicht wieder heraus
kommen wird. Auf T-Online schildert man den To-
talausfall so : “ Verteidigungsministerin Christine
Lambrecht irrlichtert durch die Szenerie, Innenmi-
nisterin Nancy Faeser schiebt die Verteilung der
Flüchtlinge auf Städte und Kommunen ab, Außen-
ministerin Annalena Baerbock muss einräumen,
dass die Sanktionen zwar Putin treffen, ihn aber
keine Sekunde lang vom Weiterbomben abhalten“.
Man könnte noch anfügen, dass die vorgeblichen
grünen Umweltschützer nun Fracking-Öl und ihre
Menschenrechts-Aktivisten nun Flüssigas bei arab-
ischen Potentaten einkaufen. Während Bundeskanz-
ler Scholz nur schwer damit beschäftigt, sich und
seine Busenfreunde mittels der Ukraine-Krise als
Vorwand sich aus der Wirecard-und andere Finanz-
Affären zu stehlen. Klammheimlich werden alle An-
klagen fallengelassen und die Ermittlungen gegen
Scholz & Co eingestellt, da man die Milliarden an
deutschen Steuergeldern jetzt anderweitig ver-
schwenden kann.
Überall knirscht und kracht es im Gebälk der Re-
gierung aus Deutschland. Nur die Entwicklungs-
ministerin Svenja Schulze hat den Schuss noch
nicht gehört. Die ist schwer am Jammern, dass
sie nun mit 12.6 Prozent weniger als im Vorjahr
auskommen muss. Und wie 2021 zum Durchfüt-
tern der Taliban und deren Anhang in Afghanis-
tan, so träumt man 2022 im Entwicklungsminis-
terium davon den Afrikanern die Lebensmittel
zu finanzieren, allem voran um hier den Weizen-
im portbedarf für Ägypten, Marokko und Tune –
sien zu gedecken. Sonst drohten dort „Brotauf-
stände“. Wie war dass doch gleich noch mit dem:
„Wir werden alle etwas ärmer“? Höchste Zeit, dass
man sich im Entwicklungsministerium daran ge –
wöhnt, dass ihre NGOs mit all ihren von Entwick –
lungshilfe finanzierten Projekten auch ein „paar
weniger glückliche Jahre“ haben! Schließlich sind
wir ja kein deutsches Volk mehr, sondern nur noch
eine „Solidargemeinschaft“!
Die Furcht vor Brotaufständen in Deutschland
droht noch nicht so intensiv, veranlasst aber
erste Systemlinge zum Umdenken.
Dabei kann auch jeder Zeit in Deutschland die
Lage eskalieren, etwa, wenn sich angesichts der
steigenden Spritpreise wieder „Umweltaktivisten“
auf Autobahnen festkleben und so einen kilometer
langen Stau verursachen, oder Millionen Migran-
ten angesichts der steigenden Preise kein Geld in
ihre Heimat an die Familien überweisen können.

Bundesinnenministerin – Den Bock zum Gärtner gemacht

Während man im eigenen Land die Abschiebung
illegaler Migranten mit allen Mitteln und jurist-
ischen Tricks verhindert, ist die Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, welche uns eben noch
25.000 weitere Afghanen beschert, plötzlich für
ein konsequentes Abschieben illegaler Migranten.
Allerdings nicht in Deutschland, sondern auf dem
Balkan, vorzugsweise in Bosnien!
Damit offenbart Nancy Faeser, natürlich SPD, ein
weiteres Mal die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral der Bunten Republik, die hier unter Merkel
zum Standard wurde.
Plötzlich ist die Abschiebung illegaler Migranten
legal und das bevorzugte Mittel, wenn es andere
EU-Staaten und deren Entlastung betrifft, während
man dasselbe daheim in Deutschland fast schon als
ein “ Verbrechen “ ansieht. Das eigene Volk von
den unzähligen illegalen Migranten, die keinerlei
Anspruch auf Asyl haben, zu entlasten, daran denkt
diese Innenministerin aus Deutschland natürlich
nicht eine Sekunde. Eher holt man sich noch mehr
solcher Subjekte ins Land und alimentiert diese
dauerhaft auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Der deutsche Steuerzahler soll nun auch wieder
ran, um die Balkanstaaten von illegalen Migranten
zu entlasten. Er selbst wird dabei immer nur be-
lastet aber niemals entlastet!
Nicht minder verlogen ist es von Nancy Faeser
vor den Österreichern so zu tun als habe sie ein
Interesse daran das Schlepper – und Schleuser –
Unwesen auch nur ansatzweise bekämpfen zu
wollen. Nicht zuletzt, weil sich Faeser mit der
Einschleusung von 25.000 weiteren Afghanen,
quasi selbst anzeigen und juristisch verfolgen
lassen müsste, sondern auch, weil das Schlep-
per – und Schleuser-Geschäft von der Balkan –
route bis zum Mittelmeer von ihren Antifa-
Freunden und deren NGOs betrieben wird.
Hier spricht die Antifa-Fahne die an Bord
eines dieser „Seenotrettung “ vortäuschenden
NGO-Schiffe im Mittelmeer Bände!
Statt also. – wie es eigentlich ihre Aufgabe als
„deutsche Innenministerin“ wäre -, auch nur
das aller Geringst in dieser Sache für Deutsch-
land zu tun, hilft Nancy Faeser lieber den Bal-
kanstaaten beim Organisieren von Charterflü-
gen, mit denen wenigsten sie die illegalen Mi-
granten ausfliegen können. In Deutschland da-
gegen organisiert die Bunte Regierung dagegen
vorzugsweise Charterflüge, mit denen weitere
Migranten bei Nacht und Nebel hinter dem
Rücken des Volkes eingeflogen werden!
„Auf der Konferenz soll der Bedarf der Westbal-
kanländer erfasst und sollen regionale Rückkehr-
mechanismen aufgebaut sowie Aktivitäten ge-
bündelt werden“, heißt es aus der buntdeutschen
Staatspresse dazu. Den Bedarf der Bundesrepublik
Deutschland in dieser Hinsicht zu erfassen, fällt
nicht in den Aufgabenbereich der obersten bunt-
deutschen Antifa-Schleuserin, die unter dem Ti-
tel „Bundesinnenministerin“ ihre Bezüge aus deut-
schen Steuergeldern bezieht. So etwas auch für
Buntdeutschland zu organisieren, wobei sie sich
der Hilfe der Österreicher noch sicherer sein
könnte, oder überhaupt mal etwas für ihr Land
zu unternehmen, kommt der Propagandaartikel
für die Antifa verfassenden Faeser nicht in den
Sinn. Wahrscheinlich, weil, wer an Deutschland
denkt für sie ein Nazi ist!
Den Kampf gegen die Schlepper und Schleuser
im Ausland, überlässt Nancy Faeser dem „Par-
lamentarische Staatssekretär“ Mahmut Özdemir.
Mit dem SPD-Genossen Özdemir hat man quasi
den Bock zum Gärtner gemacht. Noch unlängst
erklärte der auf seiner Internet-Seite: “ Heute
hatte ich die Ehre, den United Nations High Com-
missioner for Refugees, Herrn Filippo Grandi,
kennenzulernen und mich mit ihm zu den The-
men Asyl und Migration auszutauschen. Sowohl
mit Blick auf Deutschland, aber auch auf die Eu-
ropäische Union. Grandi ist Kopf der UNHCR,
the UN Refugee Agency und arbeitet weltweit mit
Regierungen zusammen. Als Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern
und für Heimat fallen u.a. die Themen Migration,
Flüchtlinge und Rückkehrpolitik in meinen Arbeits-
bereich. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Flüchtlinge
Schutz und Unterstützung in den jeweiligen Auf-
nahmeländern erhalten. Ich mache mich in diesem
Zusammenhang für ein gemeinsames EU-Asylsy-
stem, also für eine gesamteuropäische Hilfestell-
ung für Geflüchtete, stark. „. Praktisch derselbe
Staatssekretär, der für die Beschaffung von Flücht-
lingen in Deutschland zuständig ist und in diesem
Punkt mit Lobbyorganisationen verhandelt, soll
plötzlich für die Bekämpfung der Schleuser und
Schlepper zuständig sein, welche ihn mit ständig
neuem Menschenmaterial versorgen! Das ist in
etwa so als würde man einen Dieb damit beauf-
tragen etwas über seinen Hehler herauszubekom-
men!
Für die unter rechtem Verfolgungswahn leidene
Nancy Faeser ist der “ Sozialdemokrat aus Leiden-
schaft“ Özdemir genau der Richtige dafür, weil er
“ seit dem 27. Juni 2014 stellvertretender Sprecher
der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremis-
mus“ sowie seit August 2013 “ Fördermitglied des
„Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbe-
handlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus“ e.V. “ ist. Immerhin setzt Özdemir bei der SPD
dafür ein dass in Deutschland „aus einem Einwander-
ungsland ein Einbürgerungsland“ werden muss!
Das bisherige Modell, dass sich Jugendliche bis
zu ihrem 21. Jahr für die deutsche Staatsbürger-
schaft entscheiden müssen, bezeichnet Özdemir
2014 als „himmelschreiende Ungerechtigkeit“
und erklärte: “ Für Jugendliche bedeutet das
Optionsmodell einen Verrat am Elternhaus oder
einen Verrat am Land, der unerträglich sei“.
Wer hier einen Verrat begeht dürfte wohl die
eigentliche Frage sein!
Und plötzlich soll nun ausgerechnet der Genosse,
der eben noch aus Deutschland ein Einwander-
ungs und Einbürgerungsland machen wollte, die
Schlepper und Schleuser bekämpfen, die ihn bis-
lang mit „Einwanderern“ versorgten! Da können
Sie gerne mal raten wie viele Schlepper und Schleu –
ser der Sozi Özdemir wohl ausfindig machen oder
gar bekämpfen wird!
Derselbe soll Deutschland auf der dazu anberaum-
ten Konferenz vertreten. Faeser selbst beharrte
darauf „reguläre“ Migration „wo möglich, zu er-
möglichen“, wobei dann selbstverständlich nur
wieder Politiker und Politikerinnen vom Schlage
einer Nancy Faeser entscheiden, wer „reguläre“
Migranten sind. In der buntdeutschen „parlamen-
tarischen Demokratie“ darf das Volk ebenso wenig
dabei mit entscheiden, wie über die Aufnahme der
25.000 Afghanen oder was die Bunte Regierung
sonst noch so alles einfliegen oder die extra weit
geöffneten Grenzen passieren lässt!
Nachdem die mit in der Regierung befindlichen
Grünen gerade wieder die Abschiebung illegaler
Migranten aus Deutschland blockieren und zu
verhindern versuchen, klingt es wie blanker Hohn,
wenn Nancy Faeser erklärt: “ „Deutschland und Ös-
terreich treten für effektiven Grenzschutz ein und
konsequente Rückführung von Migranten, die kein
Bleiberecht haben, insbesondere Gefährder“. Das
ist umso verlogener, zumal in Deutschland mittler-
weile die meisten Bürger es durchaus erkannt ha-
ben, dass die aller schlimmsten Gefährder, samt
und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!

Vom schamlosen Umgang mit unseren Dichtern und Denkern in Deutschland

Ich hatte schon vor einigen Wochen berichtet, dass
die buntdeutschen Scheindemokraten nun mit immer
gleichlautenden Petitionen gegen die Impfgegner vor-
gehen:

Die Schweinfurter und Bautzener Erklärungen – Mehrheiten werden jetzt erklärt!

Schon in der sogenannten „Berliner Erklärung“ wer-
den die Corona-Toten für dier politischen Zwecke
missbraucht.
Nach der “ Berliner Petition“ startete nun die „Tegeler
Petition“ ein besonders perverser Schrieb, da hier
neben den Corona-Toten auch der Name Humboldt
missbraucht wird.
Die Kräfte die eben noch die von Humboldt als „Ras-
sisten“ hingestellt und die Umbenennung von nach
Humboldt Benannten fordern, missbrauchen nunmehr
dreist den Namen für ihre Petition, mit der Überschrift
„Zum Gedenken Humboldts“.
Unterschreiber der Humboldt instrumentalisierenden
Petition ist das übliche Gefurze, von den Omas gegen
Rechts, Gewerkschaftsbonzen sowie linken, grünen
und Sozis-Parteikadern.
Gerade noch erklärten linksversiffte Studenten an der
Humboldt-Universität, in einem Schreiben, in dem sie
die Umbenennung der Universität forderten, darin
ganz deutlich: „Die beiden Brüder reihen sich ein in
den Kanon der unmarkierten Norm einer Vorstellung
des Menschen als ableisiert, männlich und weiß, ein-
hergehend mit deren Herstellung als prototypische
neutrale unbeeinflusste Denker. Deren Position ist
jedoch offensichtlich keine von Diskriminierungs-
und Machtstrukturen unabhängige, sondern eine
dadurch privilegierte. Ihre Wissensproduktion und
deren (reale) Wirkungsweise waren und sind darin
eingebunden und sie haben ableistische_klassistische_
rassistische_sexistische Gewalt unterstützt, befördert
und aktiv ausgeübt. Dies ist auch nicht zu erklären
oder zu entschuldigen mit Verweis auf den histor –
ischen Kontext.“
Und im Gegensatz dazu heißt es plötzlich in der
Tegeler Erklärung: “ Kein Raum für Wissenschafts-
leugner in Tegel, der Heimat von Wilhelm und
Alexander von Humboldt“ .
Es ist zugleich auch ein schönes Beispiel, dass es all
den linken Bilderstürmern gar nicht darum geht sich
mit den Werken deutscher Dichter und Denker aus-
einanderzusetzen, sondern einzig darum ihre Denun-
ziantenlust voll ausleben zu können und irgendwas
im Leben der großen verdienstvollen Männer zu fin-
den, mit dem man sie herabwürdigen und diffamie-
ren, sowie ihre Werke zersetzen kann!
Andersherum haben diese elenden Subjekte keiner-
lei Skrupel die Namen derjenigen, die sie eben noch
angefeindet haben, skrupellos zu missbrauchen, wo
es der vermeintlichen Sache dient.

Hier die Original-Texte:

https://solidarisch-denken.de/

http://humboldtumbenennen.blogsport.eu/

https://www.change.org/p/tegeler-erkl%C3%A4rung

Schon wieder spielt ein Österreicher den Führer in Deutschland

Die Handlanger von der Staatspresse genehmigten
der Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
Gerald Knaus mal wieder einen „Gastbeitrag“.
In einer wirklich freien und unabhängigen Presse
würde man auch einmal dessen Gegnern ein Inter-
view oder eben einen „Gastbeitrag“ gewähren. Aber
nicht in Buntdeutschland! Hier kommen immer
nur die Führungsriege der Asyl – und Migranten-
lobby zu Wort oder es wird extrem tendenziös nur
aus der Sicht von Migranten berichtet.
So machen sich die sich nur selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ zum Beihilfeleister! Nicht viel
anders wie in der Politik, wo Politiker immer wie-
der „Gastbeiträge“ und einseitig ablaufende Inter-
views in denen nicht ein einziger Punkt auch nur
ansatzweise kritisch von den Journalisten hinter-
fragt wird. Ebenso wenig wie niemand die kruden
Thesen des Österreicher Knaus hinterfragt. Das
ist Staatspresse pur!
So darf sich der Österreicher Gerald Knaus mal
wieder in die inneren Angelegenheiten Deutsch-
lands einmischen, auch weil dass, was im Bundes-
tag sitzt, viel zu einfältig ist, um eine ausländische
Einmischung überhaupt zu erkennen, selbst, wenn
diese direkt vor ihrer Nase abläuft! So konnte der
Österreicher Gerald Knaus in der Merkel-Regier-
ung nicht nur im Kanzleramt ein und ausgehen
und seine widerliche Lobbyarbeit betreiben, son-
dern er handelte sogar die „Migrationspäkte“ für
die Bunte Republik aus! Im Bundestag war man,
wie schon gesagt, viel zu blöd um es zu begreifen,
dass dies eine sehr gefährliche Einmischung des
Österreichers in die inneren Angelegenheiten des
Landes sind, zumal, da nichts mehr die Deutschen
gespaltet hat als Merkels unselige Migrationspo-
litik! In Rückblick auf die deutsche Geschichte
möchte man fast sagen: Schon wieder ein Öster-
reicher!
Aber anstatt sich gegen solch ständige Einmisch-
ung und Bevormundung zu währen, wird Knaus
weiter hofiert und in der Staatspresse gefeiert.
So darf er wieder seine Lobbyarbeit tun und von
Deutschland dreist die weitere Aufnahme von Mi-
granten fordern: ,, Deutschland wiederum müsse
zusammen mit weiteren Ländern eine „globale
Resettlement-Koalition“ ins Leben rufen. Als Ziel-
wert nannte Knaus die Neuansiedlung von Geflüch-
teten in Höhe von jährlich mindestens 0,05 Prozent
der jeweiligen Bevölkerungszahl der teilnehmenden
Länder. Für Deutschland seien dies „rund 40.000
Flüchtlinge im Jahr“.
Das legt der neue Diktator aus Österreich der sich
in Sachen Migration ebenso selbst zum „Experten“
erklärte wie sich Adolf Hitler zum Feldherrn!
Und die Pawlowschen Hunde aus dem Bundestag
bellen dass, was ihnen Knaus vorsingt! Es passt
all den Kläffern, Wadenbeißern und Teppichhu-
pen gut ins Konzept, wollen sie doch ohnehin
Deutschland ein „Einwanderungsland“ machen,
in das die untersten sozialen Schichten aus der
arabischen und schwarzafrikanischen Welt in
Strömen einwandern. Illegale Migration will
dass, was im Bundestag sitzt, „bekämpfen“,
indem man einfach auf dem Papier illegale
Migranten in „legale“ verwandelt. Anstatt ent-
schlossen gegen illegale Migration vorzugehen,
sollen allen Ernsten illegalen Einwanderen das
Erlangen der deutschen Staatsbürgerschaft er-
leichtert werden! Das ist kein Bekämpfen, das
ist Beihilfeleisten!
Ganz so wie die Schlepper und Schleuser zu
bekämpfen vorgebende Bundesinnenministe-
rin Faeser sich dann selbst als oberste Schleu-
serin betätigt, und an Parlament und Volk vor-
bei weitere 25.000 Afghanen nach Deutschland
einschleuste! Selbstverständlich müssen daher
auch all die Schlepper – und Schleuser-NGOs
vom Mittelmeer, über die Balkanroute bis hin
zur polnischen Grenze von der Bundesregier-
ung „finanziell unterstützt“ werden! ,, Eine
Gruppe europäischer Staaten müsse „vorange-
hen“, die Finanzierung könne aus dem Europä-
ischen Haushalt erfolgen„ erklärte unlängst
der SPD-Handlanger und Beihilfeleister, Lars
Castellucci! Das internationale Schleuser – und
Schlepperunwesen damit bekämpfen zu wollen,
indem man selbst einheimisch Schlepper – und
Schleuser-NGOs finanziert oder sich selbst, wie
seine Parteigenossin Faeser, als Schlepper und
Schleuser betätigen! Wodurch unterscheidet
sich eigentlich die staatliche „Neuansiedelung“
vom rechten Umvolkungs-Begriff? Inhaltlich
mutmaßlich in nichts!
Nur einmal so in Sachen Demokratie, zum
Handeln entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes: 2016 sprachen sich 80 Prozent
der Deutschen dafür aus keine weiteren Mi-
granten aufzunehmen und 2020 waren 57
Prozent dafür, dass Deutschland in Sachen
Migration keine Alleingänge unternimmt
und einseitige Bereitschaftserklärungen
zur Aufnahme weiterer Migranten abgibt!
Aber dass, was derzeit im Bundestag sitzt
gehört zu der Gruppe von Politikern, die
„notfalls auch gegen den Willen der Völker“
den EU-Staaten weitere Migranten aufzwin-
gen wollen. Gegen den Willen des Volkes?
So handeln wohl kaum echte Demokraten!
Es ist ganz ausschließlich das Handeln von
Kriminellen, Beihilfeleistern, Gefährdern
und Lobbyisten! Schlimmer noch als das
Handeln eines jeden deutschen Nazi und
Rechten ist es, das denen schon wieder ein
Österreicher den Führer spielt! Der Migra-
tionsfaschist bestimmt also die Politik in
diesem Land seit 2015!

Von Lügnern und Gaunern

Da wir keine deutsche Regierung sondern nur eine
Regierung aus Deutschland haben, ist unser Land
so im Arsch. Eine deutsche Regierung wäre eine
die auch etwas für Deutschland tut.
Aber eine bei „Deutschland verrecke“-Demos ganz
vorne mit laufende Vizepräsidentin und eine Bun-
desregierung deren Politiker sogar logen, um den
kurdischen Schmierlappen Denis Yücel, einen no-
torischen Deutschenhasser, aus dem türkischen
Knast wieder nach Deutschland zu holen, dass
sind eben keine „deutschen“ Politiker, sondern
nur Politiker aus Deutschland.
Für diese Politiker ist das Belügen des deutschen
Volkes die Höchstform dessen was sie denn für
„Demokratie“ halten. Aufzuzählen wo sie uns
2021 überall belogen haben, würde zuweit füh-
ren und wo sie uns nicht belogen haben, ginge
schneller.
2021 stieg die Zahl der „Asylbewerber“ trotz aller
Corona-Maßnahmen um 33 Prozent. Das heißt,
dass wir von der Merkel-Regierung, die ja die
Migration begrenzen sowie gegen Schlepper
und Schleuser entschlossener vorzugehen be-
hauptete, uns nur eine weitere Lüge auftischte.
So wie sie nie zum Wohle des deutschen Volkes
gehandelt, sondern nur um den Nutzen dessel-
ben für andere zu mehren, so tat die Merkel-Re-
gierung auch in Sachen Eindämmung der Migra-
tion nichts und bei der Bekämpfung von Schleu-
ser und Schleppern noch weniger! Wie hätte sie
denn auch gegen Schlepper und Schleuser vor-
gehen wollen, zumal wenn sich die Regierung
selbst als solche von der schlimmsten Sorte ent-
puppt?
In Ungarn zum Beispiel, wo die Regierung ihr
Versprechen gegenüber der Bevölkerung die
Migration zu begrenzen, eingehalten hat, wur-
den nur 30 Asylanträge entgegengenommen.
Aber in Ungarn regieren ja auch keine „Demo-
kraten“, die „auch gegen den Willen ihrer Völ-
ker“ hemmungslos Migranten aufnehmen!
Diese spezielle Sorte von „Demokraten“ gibt
es eben nur in Buntdeutschland.
Derlei „Demokraten“ haben noch nicht einmal
begriffen, dass ein „Staatsbürger der BRD“ nicht
auch immer ein „Deutscher“ sein muss. Die Be-
zeichnung „Deutscher“ wird von den von Selbst-
hass zerfressenen Gewohnheitslügnern ohnehin
nur noch in stark abwertender Form verwendet.
Etwa, wenn ihre Handlanger und Lügengeschwis-
ter von der Lügen-Presse einen Kriminellen zum
Deutschen erklären! Da dies so oft geschieht, so
wäre in diesem Sinne auch die Bezeichnung einer
„deutschen Regierung“ nur die für eine Ansamm-
lung von Kriminellen. Also genau das, was man
als eine „kriminelle Gruppierung“ bezeichnet!
Früher mussten selbst die Gauner sich alle vier
Jahre wählen lassen, heute aber betrügen sie
offen, wie in Berlin oder treten zur Wahl gar
nicht erst an, wie in Thüringen. Daher können
in diesem Land auch Gauner, die von Dreivier-
tel aller Wähler nicht gewählt, sich zu Wahlge-
winner ausrufen und behaupten, dass da eine
„breite Mehrheit“ hinter ihnen stünde. Dies ist
für den Gewohnheitslügner eben nur eine wei-
tere Lüge und Lügen sind das täglich Brot der
Politiker!
Wer glaubt er lebe in einer „Demokratie“, der
mache an dieser Stelle einmal den Selbsttest,
indem er versucht 10 Politiker aus irgend einer
Partei aufzuzählen, die in den letzten 25 Jahren
demokratisch, also im Sinne des Mehrheitswil-
len des Volkes oder zum Wohle des deutschen
Volkes gehandelt haben!

Eine Außenministerin aus Deutschland

Von einem deutschen Außenminister – bzw. Ministerin
würde man erwarten, dass er die Belange Deutschlands
und die deutschen Bürger im Ausland vertritt. Alles an-
dere wäre nur ein Außenminister aus Deutschland! Zu
Letzteren zählt ganz klar die neue Außenministerin
Annalena Baerbock, denn die sieht ihr Hauptbetätig-
ungsfeld nicht in den Interessen Deutschlands son-
dern in einem ,,starken geeinten Europa“.
Dabei waren es gerade grüne Politiker die wie keine
andere Partei dieses Europa gespalten haben, etwa
in der Migrationsfrage, mit ihrer Forderung, dass
man den EU-Staaten ,,notfalls auch gegen den Wil-
len deren Völker„ dazu zwingt Migranten nach der
willkürlich von Eurokraten festgelegten Quoten auf-
zunehmen. Wer gegen den Willen der Völker handelt,
der kann kaum ein Demokrat sein.
Dies beweist die Baerbock auch gleich, wenn sie sagt:
«Dafür braucht ein starkes Europa starke deutsch-
französische Impulse ». Es ist wohl kaum echte De-
mokratie, wenn einzig zwei Staaten die anderen do-
minieren wollen.
Schon im nächsten Punkt ist die Außenministerin
aus Deutschland bereit ihr „starkes Europa“ gegen
eine starke Ukraine bei der US-Regierung einzu-
tauschen! In den USA sehen nämlich gerade haar –
genau dieselben Kräfte die zuvor schon massenhaft
ABC-Waffen im Irak oder Giftgas in Syrien gesehen
haben wollen, massive Truppenaufmärsche an der
Grenze zur Ukraine. Die US-amerikanischen Hell-
seher sehen immer nur dann etwa, wenn sich ihr
Land in einer Krise befindet, mit einem Präsident,
der zu allem bereit und zu nichts zugebrauchen ist!
Wenn es also wieder einen Krieg gibt, wird es die
„Hauptaufgabe“ der EU sein, die dabei entstehen-
den Flüchtlinge aufzunehmen. Bestimmt wartet
schon ein ganzes Heer osteuropäischer Gauner,
Einbrecher, Diebe und Schlimmeres darauf, in
Deutschland eingebürgert zu werden. So wie in
den 1990er Jahren zahllose Banden von Kosovo-
albanern, und danach arabische Familienclans
oder tschetschenische Banden und Islamisten
usw. und so fort!
Da ist es schon praktisch, dass die Außenminis-
terin aus Deutschland gleichzeitig als förderales
Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby denn für
die weitere verstärkte Aufnahme genau solcher
„Flüchtlinge“ ist und deren Schleuser und Schlep-
pertum legalisieren will, indem illegale „Flüchti-
lanten“ dann auf dem Papier des buntdeutschen
Staates in „legale“ verwandelt werden oder die
Kriminellen aus aller Welt zu „dringend benötig-
ten Fachkräften“ erklärt werden. Erinnert sich
noch einer an den in Berlin von Russen erschos-
senen Tschetschenen? Bis heute kann uns die bunt-
deutsche Regierung nicht sagen, wozu sie dessen
Fachkraft so dringend benötigte! Wurde nun des-
sen Fachkraft dringend gebraucht, dringend ge-
braucht um islamische Terroristen bzw. tschet-
schenische Terroristen oder beides zu verstärken?
Wir wissen es nicht! Trotzdem war der vorherige
Außenminister Heiko Maas für dieses Subjekt
bereit die deutschen Beziehungen zu Russland
zu gefährden. Der Gefährder aus dem Außen-
ministerium tat das selbe auch für Nawalny.
Wir erinnern uns noch an den Hype um die
von dessen „Mitarbeitern“ vorgefundenen an-
geblich mit Gift versehenden Selterflaschen
in einem russischen Hotel. Als die Sache dann
im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ge-
gangen, und sich das Gift angeblich in Nawalnys
Unterhose befunden, wurden die Selterflaschen
und all die Untersucher die darin ein vom russ-
ischen Geheimdienst verwendeten Nervengiftes
nicht mehr erwähnt. Die besagten Selterflaschen
verschwanden ebenso spurlos wie Saddams chem-
ische Waffen im Irak! Nawalny, ein früherer Na-
tionalist, der auch schon einmal ausländische
Arbeiter in Russland als Kakerlaken bezeichnet,
wurde quasi zum Adoptivsohn von Merkel und
einem Außenminister, der angeblich nur wegen
Auschwitz in die Politik gegangen war.
Und es dürfte nur eine Frage von Wochen sein,
bis solch ein ausländischer Dissident das Herz
der Außenministerin aus Deutschland so erwär-
men wird, dass sie dafür die diplomatischen Be-
ziehungen zu den betreffenden Staaten aus Spiel
setzen will. Handelte Heiko Maas nur aus einer
kaum übertroffenen Blödheit heraus, so kommt
bei Baerbock noch die Naivität eines Kleinkindes
hinzu. Da werden die Franzosen umso leichteres
Spiel haben, sie unter ihrem Einfluß zu kommen.
Schon bald wird also in Berlin wieder auf französ-
isches Kommando gebellt; auf US-amerikanisches
und israelisches sowieso. Bei all dem Gekläffen
kommt kaum etwas Eigenes zustande und so be-
gnügt man sich mit der Abnahme von Migranten!
Und hier rennt man bei Baerbock offene Tore ein.
Für Deutschland nimmer, fürs Ausland immer, so
wird Merkels Außenpolitik ebenso hirn – wie plan-
los fortgeführt. Es wird kaum nennenswerte Ver-
änderungen geben. Nur eines wird sich ohnehin
nie ändern, nämlich dass der Deutsche bei dieser
Politik gehörig draufzahlen wird!

Darum Deutschland

Wo ist eigentlich die verschissene afghanische
Regierung abgeblieben? Seit Wochen hört man
von der überhaupt nichts mehr. Dabei wäre es
doch gerade jetzt deren wichtigste Aufgabe sich
um ihr eigenes Volk zu kümmern!
Statt dessen versucht sich die Merkel-Regier –
ung, allen voran Heiko Maas, als Regierung der
Exil-Afghanen zu etablieren! Den Afghanen mag
der Unterschied kaum auffallen, dafür ähneln
sich beide Regierungen viel zu sehr!
Die afghanische nunmehrige Exil-Regierung ist
ebenso wie die Merkel-Regierung vollkommen
unfähig sich um ihr eigenes Volk zu kümmern.
Beide Regierungen kriechen mit Vorliebe aus-
ländischen Mächten in den Arsch. Beide Regier-
ungen interessierte mehr, was im Ausland vor
sich ging als das Geschehen im eigenen Land.
Beide Regierungen ließen ihre Bürger mit allen
Problemen zumeist allein. Ganz so wie man in
Afghanistan die verschiedenen Stammesfürsten
selbstständig herrschen ließ, dürfen in der Bun-
ten Republik die Gaufürsten unter der Bezeich-
nung „Ministerpräsident“ im Lande schalten
und walten, mit ähnlichen Ergebnissen! Beide
Regierungen behaupten demokratisch zu regie-
ren, ohne, dass in einen der beiden Länder tat-
sächlich das Volk etwas zu sagen gehabt!
Der einzig sichtbare Unterschied ist tatsächlich
der, das die afghanische Regierung nicht einen
beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen sinn – und
planlos ins Ausland verschenkte. Dies bekommt
wirklich nur die Merkel-Regierung so hin.
Da sich beide Regierungen äußerlich kaum von-
einander unterscheiden, ist Deutschland bei den
afghanischen Flüchtlingen so beliebt. Hier näm-
lich brauchen sie sich gar nicht erst an ein ande-
res Regierungssystem zu gewöhnen. Und hinsäch-
lich der Maskenbeschaffungs – und vieler anderen
Affären in der Bunten Republik ist selbst die Kor-
ruption unter den Regierungen hierzulande die-
selbe!
Die afghanischen Eltern müssen sich um ihre Kin-
der in der Schule keine Sorge machen. Viele deut-
sche Schulen sind stark sanierungsbedürftig und
oft fehlt es an den geringsten Mitteln zum Unter-
richt, eben ganz wie daheim in Afghanistan. So-
gar die ziegenbärtigen Männer, die Bildung nicht
so gerne sehen, gibt es in vielen deutschen Städten
gleich in der Moschee nebenan, wo sie mit ihren
Koranschulen schon auf die Schüler aus Afghanis-
tan warten. Auch gibt es in der Bunten Republik
genügend schwachköpfige Gutmenschen, die da
meinen, dass die Vollverschleierung der Frauen
ein Ausdruck ihres Selbstbestimmungsrecht seien.
Von daher braucht keine afghanische Frau Angst
zu haben hier mit ihrer Vollverschleierung aufzu-
fallen. Für den afghanischen Mann, der die Arbeit
meidet, stehen zahlreiche Cafes, Shishabars und
islamische Vereine zur Verfügung, wo er seine Zeit
verbringen kann. Auch der psychisch-Kranke, der
in Afghanistan nur zum Dorftroddel taugte, findet
hier so freudige Aufnahme, die ihn allzu schnell zu
einem Messer greifen lässt, um den Deutschen die
Gastfreundschaft ihrer Regierung reichlich zu ver-
gelten. War man es in Afghanistan noch gewohnt
von den Spenden reicher Europäer leben zu müs-
sen, wo die EU bis hin zum Kopfkissen alles spen-
dete, so gibt es auch in der Bunten Republik eigens
ein Amt, dass sich der weiteren Alimentierung für
sie annimmt, gerne auch dauerhaft.
Nur das deutsche Volk mag ab und an etwas dage-
gen einzuwenden haben, aber das wird in der Bun-
ten Republik ebenso wenig gefragt, wie im fernen
Afghanistan.
Wo man unter der Herrschaft der Taliban früher
nur Mohnbauer oder Knecht, darf man in Bunt –
deutschland sogar Herr sein. Alles, wofür man in
Afghanistan nie gekämpft, bekommt man hier in
Buntdeutschland gratis serviert. Man darf diesen
dummen Deutschen sogar vorschreiben, was die
an Essen in KITAs, Schulspeisungen und Kantinen
aufzutischen haben. Alles wofür man bei den bösen
Taliban gleich aufs Maul bekam, darf man hier in
Deutschland ungestört ausleben!
Der neue Außenminister der afghanischen Exil-
Regierung Abdulla Heike Maas arbeitet unabläs –
sig daran Afghanen zu denen zu holen, die nur
schon etwas länger hier leben. Und wenn einer
von Euch hier messert und Allah mit deutschem
Blut beglückt, dann ist Mustafa Söder sofort zur
Stelle, um den Rest von Euch unter seinen per-
sönlichen Schutz zu nehmen. Und die Fatima
Merkel war ja als Flüchtlingsmutti schon immer
Eine von euch!

Merkel-Regierung eiskalt vor den Wahlen erwischt

Ausgerechnet mitten im Wahlkampf erwischt alle
Politiker und Politikerinnen, welche uns da nun
von den Wahlplakaten angrinsen, kalt die Auf-
forderung der Eurokraten in Brüssel.
Die Europäische Kommission ruft nämlich die EU-
Mitgliedstaaten vor dem geplanten Sondertreffen
der EU-Innenminister am Dienstag auf, konkrete
Angebote für die Aufnahme von Flüchtlingen für
das kommende Jahr zu machen. „Bis Mitte Sep-
tember erwarten wir von den Mitgliedstaaten
Zusagen für das kommende Jahr. Da geht es
um Menschen aus verschiedenen Regionen,
aber natürlich wird nun Afghanistan auch be-
sonders im Fokus stehen“, sagte der zuständige
Sprecher der EU-Kommission für Innen- und
Migrationspolitik, Christian Wigand.
Hatte man doch gehofft bis nach den Wahlen, sich
um genau solch eine Antwort in diesem leidigen
Thema drücken zu können.
Immerhin sind sich die Parteien dessen durchaus
bewußt, dass man mit dem Thema Migrantenauf-
nahme eher keine Stimmen holt. Das sich daher
plötzlich unmittelbar vor den Wahlen fast alle
dieser Parteien überraschendrechtspopulistisch
deutlich gegen eine Aufnahme von Afghanen aus-
gesprochen haben, dürfte Beweis genug sein, dass
die Umfragen in Staatsfunk – und Medien, wonach
angeblich die „Mehrheit der Deutschen“ für eine
vermehrte Aufnahme von Afghanen seien, wie üb-
lich, ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby,
zurechtgebogen wurden!
Natürlich ist anzunehmen, dass sofort nach dem
Wahlabend die „demokratischen“ Politiker und
Politikerinnen, für die das Belügen des eigenen
Volkes das Höchstmaß dessen darstellt, was die
unter „Demokratie“ verstehen, sich wie gewohnt
an ihre Wahlversprechen nicht mehr erinnern,
und einzig im Sinne der Minderheit der Asyl-
und Migrantenlobby die Aufnahme von mehr
Migranten fordern werden. Auch 2016 als sich
in solchen Umfragen, selbst in denen der Staat-
presse, bis zu 80 % der Befragten deutlich gegen
eine weitere Aufnahme von massenhaft Migran-
ten aussprachen, handelte die Politik nicht an-
satzweise entsprechend dem demokratischen
Mehrheitswillen des Volkes, sondern orderten
unter Merkel munter weiter Migranten. Wo
immer man keine Mehrheit, weder im Volk
noch im Parlament hat, heißt es dann in der
Staatsfunk-Propaganda : „Deutschland nimmt
weiter Migranten auf“ oder „NRW hat sich be-
reit erklärt…“. Immer wo es also „Deutschland“
bzw. nur das betreffende Bundesland genannt
werden, verfügt, dass was an der Macht, dann
nicht ansatzweise über Mehrheitsverhältnisse!
Während man für das eigene Land kaum noch
einen Bruchteil der Steuereinnahmen für den
eigenen Bürger ausgibt, da werden Migranten
tatsächlich „wertvoller als Gold“, denn die Eu-
rokraten zahlen dem EU-Mitgliedsland, dass
aufnimmt dafür 10.000 Euro pro Migranten!
Das sich immer weniger EU-Staaten auf solch
einen Deal einlassen, zeigt auch deutlich auf,
dass die Staaten pro Migranten erheblich mehr
ausgeben als die besagten 10.000 Euro.
Von dem realen Ergebnis einer dieser in Auf-
trag gegebenen Studie der Bertelsmann-Studie,
wonach jeder Migrant dem Staat noch 3.000
Euro einbringe, ist man in Wahrheit so weit
entfernt wie Somalia von einer Mondlandung!
Nur in Buntdeutschland, wo Geld für die Regier-
ung keinerlei Rolle spielt, solange es nur an Aus-
länder oder direkt ins Ausland geht, wird man
sich gleich wieder dem Flüchtlingshilfswerks der
Vereinten Nationen(UNHCR) und der Interna-
tionalen Organisation für Migration (IOM) ge-
hörig tief in die Hinterteile zu kriechen und die
Bereitschaft erklären weitere Migranten aufzu-
nehmen. Das ist umso absurder, da die Bunte
Republik mit der größte Finanzierer der UN
ist! Deren extrem unfähige und übermäßig be-
zahlte Führungskräfte kommen erst gar nicht
auf die Idee nach Unterbringungsmöglichkeiten
für Muslime in den reichen Golfstaaten oder in
Israel zu suchen, sondern machten mit ihren
“ Resettlement-Programmen“ die Migranten
zum Problem der EU. Das ist bequem, denn
da braucht man als UN-Kader sich um nichts
zu kümmern, überlässt alle Arbeit den verblö-
deten Eurokraten, die man dann obendrein
auch noch kritisiert! Man könnte es sich an
dieser Stelle daher einmal fragen, wofür nun
Deutschland eigentlich etliche Millionen Jahr
für Jahr an die UNO zahlt, wenn sie von all
dem weniger als Nichts hat und obendrein
von verkommenen UN-Kadern noch zur Auf-
nahme von Migranten gedrängt werden. Das-
selbe ließe sich auch über die deutsche Ent-
wicklungshilfe sagen. Ganz zu schweigen von
den etlichen Millionen an deutschen Steuer-
geldern, welche Jahr für Jahr an zwielichtige
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby fließen.
Wie dem auch sei, ist durch den Beschluss der
EU nun die Merkel-Regierung dazu gezwungen,
noch vor den Wahlen Ende September sich zu
der Aufnahme von Migranten zu äußern. Die
Antwort der Bunten Merkel-Regierung wird
für viele Bürger in diesem Land ein böses Er-
wachen bringen und sich vielleicht so doch
noch im Wahlergebnis niederschlagen. Be-
stimmt wird es daher schon bald wieder hei-
ßen: „Deutschland habe sich entschlossen so
und so viele Migranten aufzunehmen“!

Vorsicht, wenn es plötzlich wieder Deutschland heißt!

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller,
natürlich SPD, kommt seiner Hauptrolle, nämlich
der, eine Sprachpuppe der Asyl – und Migranten-
lobby zu sein, gleich wieder nach und fordert die
Aufnahme von Afghanen. Dabei stört es Müller
nicht im mindesten, dass selbst seine linksextre-
mistischen Spießgesellen seit Monaten herum-
randalieren, weil es angeblich in Berlin kaum
noch bezahlbaren Wohnraum gibt. Aber für ein
paar hundert Afghanen mehr findet sich dagegen
immer ein Platz, schließlich bezahlt hier ja auch
der deutsche Steuerzahler deren Mieten!
Auch im Norden ließ der staatliche Propaganda-
sender verkünden: „Mecklenburg-Vorpommern
will 2 Prozent der geflüchteten Afghanen aufneh-
men“. Natürlich ist es nicht Mecklenburg-Vorpom-
mern, dass die Afghanen aufnehmen will, denn wie
immer wird die Bevölkerung gar nicht erst gefragt,
sondern es ist nur eine kleine Clique von SPD-Er-
füllungspolitiker, welche dies für sich beschlossen!
Man muss also so tun als ob es ein ganzes Bundes-
land beschlossen habe, weil man nirgends dafür
eine Mehrheit hat, weder im Landtag und schon
gar nicht im Volk!
Der Berliner Erfüllungspolitiker Müller ist sich da-
gegen schon sicher „Nicht heute, nicht morgen aber
in den nächsten zwei oder drei Monaten“.
Schließlich gilt es für all diese Sprechpuppen der
Asyl – und Migrantenlobby erst einmal die nächste
Wahl abzuwarten, um bloß nicht der AfD noch
Stimmen zu bescheren! Dass die sich nun so große
Sorgen darüber machen, dass die AfD von der Af-
ghanistan-Krise reichlich profitieren werde, dass
bedeutet aber auch, dass diese Politiker es ganz
genau wissen, dass sie für weitere Aufnahme von
Tausenden Afghanen nirgends auch nur ansatz-
weise über eine Mehrheit verfügen, nicht im Par-
lament, nicht in den Landtagen, weder in den
Städten noch in den Gemeinden und schon gar
im eigenen Volk! Demokratischer Mehrheitswil-
len aber zählt bei den Erfüllungspolitikern ohne-
hin nichts!
Also schauspielert dass, was gerade in der Regier-
ung sitzt, dass man gegen die Aufnahme von Af-
ghanen sei. Aber ist ein, zwei Monaten, also nach
der Wahl wird sich dann „Deutschland“ überrasch-
end bereiterklären Tausende Afghanen aufzuneh-
men. Das mit „Deutschland“ ist dann ebenso Fake
news wie die Meldung vom NDR über Mecklenburg-
Vorpommern. Immer nämlich, wenn die Erfüllungs-
politiker in der Minderheit oder wie Merkel im All-
eingang weitere Migranten nach Deutschland holt,
heißt es in den Propagandanachrichten der Ersten
Reihe: „Deutschland hat beschlossen“ oder auch
„Deutschland hat sich bereiterklärt“, weil es sich
dabei wieder um einen Beschluss gehandelt, den
die Merkel-Regierung am Parlament und Volk
vorbei, heimlich und ohne irgendwo dafür eine
Mehrheit zu haben, bei sich und für sich alleine
beschlossen hat. Nämlich nur dann kommt bei
denen, die für Deutschland nichts übrig haben,
der Begriff „Deutschland“ noch vor. Wenn etwa
„Deutschland“ wieder mal Millionen Steuergel-
der ans Ausland verschenkt oder einseitig die
Aufnahme weiterer Migranten verkündet. An-
sonsten sind dieses Gesindel nie „Deutsche“,
sondern immer nur „Europäer“!
Mit der Äußerung in „ein, zwei Monaten“ wird
also schon offen der nächste Betrug am eigenen
Volk vorbereitet!
Während man also die deutschen Flutopfer weit-
gehend im wahrsten Sinne des Wortes im Regen
stehen lässt, wird für die Afghanen schon alles
vorbereitet. Der Berliner SPD-Erfüllungpolitiker
Müller gibt dies auch ganz offen zu: “ Daher müsse
sich nun um zusätzliche Unterbringungsmöglich –
keiten, Fragen der Gesundheitsversorgung, Bild –
ungsangebote sowie Sprachmittler gekümmert
werden. „All das kann man im Vorfeld organisie –
ren und es ist mein Anspruch, dass wir zumindest
auf der Berliner Ebene besser vorbereitet sind.“
Für die deutschen Flutopfer gibt es keine extra
aufgelegte Programme, sondern fiel den Erfüll-
ungspolitikern nur ein, allen Bürgern eine neue
Katastrophen-Zwangsversicherung aufzunacken.
Warum gibt es umgekehrt dann keine kollektive
Zwangsabgabe für in Deutschland lebende Mi-
granten, von dessen Geld man dann die neuen
Migranten versorgt? Richtig, weil Migranten
eben besser gestellt als der deutsche Bürger!
So halten denn die Erfüllungspolitiker in Ber-
lin, wo viele Bürger schon jetzt keine bezahl-
bare Wohnung mehr finden, 1.250 Plätze für
Migranten warm!
Die Idee, nun solch leerstehende und bereit –
stehende Wohnungen in Deutschland zuerst
einmal den deutschen Flutopfern zur Verfüg-
ung zu stellen, die all ihr Hab und Gut, ihre
Häuser und Wohnungen verloren haben,
kommt in der Merkel-Regierung gar nicht
erst auf. Sollen doch die deutschen Flutopfer
bei Verwandten unterkriechen, weil alle Hilfs-
mittel und Ressourcen für das Rundumsorglos-
Paket für Afghanen, dass die Merkel-Regierung
gerade wieder heimlich plant, in ein, zwei Mo-
naten gebraucht wird!
Es sei denn, die böse AfD holt bei den anstehen-
den Wahlen so viele Stimmen, dass die Regier-
ung dadurch gezwungen wird, sich vorerst um
die Probleme der Deutschen kümmern zu müs-
sen. Hat doch die AfD schon jetzt mit ihrem blo-
ßen Vorhandensein dafür gesorgt, dass Merkel
nicht gleich Zehntausende von Afghanen nach
Deutschland holen konnte. Im übrigen verhin-
derten es nur die Taliban, dass die Merkel-Re-
gierung nicht gleich Tausende von Afghanen,
wie sie es gewohnt, heimlich einfliegen konnte.
Hätten nämlich die Taliban erst in ein, zwei
Monaten Kabul eingenommen, wäre wohl der
Plan der Erfüllungspolitiker Merkel, Maas und
Kramp-Karrenbauer aufgegangen. So muss der
Berliner Merkel-Satrap Müller nun noch warten!

War ja klar: Deutschland unter Merkel darf zahlen

Im Streit zwischen der USA und Deutschland um
Nordstream 2 ging es kaum wirklich um deutsche
Interessen, zumal es in der Merkel-Regierung nie –
manden gibt, der diese vertreten könnte.
So ging es letztendlich nur noch darum, wie die
Deutschen der USA jüngstes Ziehkind, die Uk –
raine, zukünftig alimentieren werden.
Immerhin hatte die Ukraine, ebenso wie Polen,
die Deutschen bislang gehörig abgezockt ohne
selbst etwas dabei zu leisten. So verdient allein
die Ukraine mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
am Transit von russischem Gas durch ihr Territo –
rium nach Europa.
Genau dies entfällt durch Nordstream 2, da diese
Pipeline am Territorium der Ukraine und Polen
vorbeiführt. Für die Ukraine entfällt damit aber
auch die Möglichkeit quasi die EU in Geiselhaft
zu nehmen und ihre Gaslieferungen zu stören,
wenn die Ukraine mal wieder die eigenen Liefer –
ungen von Russland nicht bezahlen kann. Mit
Nordstream 2 brauchte Russland keine Rück –
sicht mehr auf den Gastransit nehmen.
Für Biden & Co war die Lösung einfach wie im –
mer : Deutschland soll zahlen! So dürfen denn
die deutschen Steuerzahler zunächst 175 Mil –
lionen US-Dollar (rund 148 Millionen Euro)
für die Ukraine berappen. Geplant seien In –
vestitionen auch aus dem Privatsektor in Höhe
von einer Milliarde Dollar.
Sichtlich genügte selbst diese Summe Merkel
nicht, denn die ARD-Tagesschau vermeldet da –
zu: “ Mit rund 70 Millionen Euro will Berlin
darüber hinaus bilaterale Energieprojekte in
der Ukraine fördern, insbesondere im Bereich
der erneuerbaren Energien und der Energie –
effizienz. Deutschland verpflichte sich auch,
sich dafür einzusetzen, dass über den EU –
Haushalt im Zeitraum 2021 bis 2027 Vorha –
ben im ukrainischen Energiesektor im Um –
fang von bis zu 1,77 Milliarden US-Dollar
gefördert werden, heißt es weiter“.
Da werden wohl die Flutopfer in Süddeutsch –
land den Gürtel etwas enger schnallen müssen,
da die Kanzlerin vor Biden so in Spendierlaune
geriet!
Aber wenn es darum geht deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu transferieren, kennt die
Verschwendungssucht der Buntenkanzlerin
weder Maß noch Grenzen. Obwohl nun bald
das Erdgas aus Rußland über Nordstream 2
an der Ukraine vorbeigeführt, verlängerte die
Merkel-Regierung die Verträge über den Gas –
transit mit der Ukraine über das Jahr 2024
hinaus für weitere 10 Jahre. Macht so etwa
um die 7 Milliarden Euro alleine für die Uk –
raine, quasi für Nichts! Und ganz bestimmt
wird auch Polen sich diesen Geldsegen nicht
entgehen lassen!
Warum Deutschland für die Ukraine zahlen soll
erschließt sich dem deutschen Bürger ebenso
wenig, wie wer uns bei diesem Handel eigent –
lich gegenüber den USA vertreten haben. Die
Merkel jedenfalls war es nicht! Derselben kam
es sichtlich eher gelegen, nun wo sie gezwungen
wegen der Flutkatastrophe Steuergelder im ei –
genen Land auszugeben, so durch die USA un –
verhofft die Möglichkeit erhalten, endlich wie –
der ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu
können und deutsche Steuergelder ins Ausland
zu geben. Da hat die Bundeskanzlerin wohl gar
nicht erst den Versuch gemacht, dem zu wider –
sprechen oder gar hartnäckig zu verhandeln,
sondern gleich voller Freude zugestimmt!
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Re –
gierung, die es noch nicht einmal im eigenen
Land es gebacken bekommt Deutschland mit
sauberer Energie zu versorgen, nun praktisch
diesen Klimaschutz in der Ukraine finanziert!
Man hätte ebenso gut im Gegenzug von den
USA verlangen können auf Waffenlieferungen
an die Ukraine in Höhe von 500 Millionen Euro
zu verzichten, und dies Geld dann der Ukraine
für den Aufbau sauberer Energien zur Verfüg –
ung zu stellen! Stattdessen darf Deutschland
nun den Aufbau von erneuerbarer und sau –
barer Energie der Ukraine bezahlen! Natür –
lich „darf“ Deutschland dann später auch
der Ukraine gleich noch die so produzierte
Energie abkaufen. Denn in der Ukraine blei –
ben derzeit die Produzenten sauberer Energie
zumeist auf ihren Rechnungen gegenüber dem
Staat sitzen!
Da dürfen wir Gott noch auf Knien danken,
dass dann Merkel nicht mehr im Amt ist, um
solche Deals auszuhandeln. Bleibt zu hoffen,
dass die Nordstream 2-Verhandlungen mit
den USA der letzte Schaden für Deutschland
ist, den Merkel im Amt angerichtet!