Hilferuf des kaltgestellten Andrij Melnyk an Deutschland

Und statt weiter zu trommeln, wiederholt mein
Nachfolger mantraartig: Danke, Deutschland.
Andryij Melnyk

Melnyk die Blechtrommel

Die Kriegstreiber in der SPD-nahen „Die Zeit“
schustern den ehemaligem Botschafter der
Ukraine, Andrij Melnyk, mal wieder einen
Gastbeitrag zu, damit derselbe endlich wie-
der in Buntdeutschland gehörig herumbellen
kann.
Melnyk nutzt diese willkommene Bühne zur
Selbstdarstellung, was für ein guter Botschaf-
ter er doch gewesen sei. In der „ZEIT“ ist die
geballte Journalistenkraft vollkommen unfä-
hig es zu begreifen, welch ein Armustszeugnis
der ukrainische Kläffer dabei der SPD geführ-
ten Bundesregierung ausstellt, wenn er dort
behauptet: ,,Vor einem Jahr hätten die Uk-
rainer die Debatte um Waffenlieferungen in
Berlin kräftig mitbestimmen und sogar
steuern können“!
Schließlich dürften solche Sätze Wasser auf
die Mühlen derer sein, welche die Bundes-
regierung ohnehin nur für ukrainische Er-
füllungspolitiker gehalten!
Dann zeigt Melnyk auch dass er das diplo-
matische Geschick eines Elefanten im Por-
zellanladen hat, indem er ganz offen erklärt,
dass, egal was Deutschland auch liefert, es
der Ukraine nie genug sein werde: ,, Die Of-
fensive komme und die Deutschen würden
denken: „18 Leoparden geliefert, abgehakt,
finito. Als ob man mit diesen Panzern schon
den Krieg gewonnen hätte. Die Ampel hat PR-
mäßig toll die deutsche Öffentlichkeit überzeugt,
dass nun bei der Militärhilfe alles in Butter sei.
Das entspreche jedoch nicht der Wirklichkeit.
Und statt weiter zu trommeln, wiederholt mein
Nachfolger mantraartig: Danke, Deutschland.“
Wahrscheinlich hat man genau deshalb den
Blechtrommler Melnyk aus dem Spiel genom-
men!
Wütend scheint Melnyk vor allem darüber zu
sein, dass man ihn aus der deutschen Komfort-
zone entfernt, wo er ungestraft herumbellen
und beleidigen konnte und in der Heimat auf
einen Posten verbannt, wo keiner auf sein Bel-
len hört. Auch deshalb bettelt er weiter um In-
terviews und Gastbeiträge in Deutschland! Er
gibt in der „Zeit“ auch offen zu: ,, „Es ist kein
Geheimnis, dass ich Berlin gegen meinen Willen
verlassen musste. Ich hätte gerne weitergemacht,
weil ich das Gefühl hatte, dass man viel mehr für
die Ukraine hätte erreichen können“. Der Mann
begreift immer noch nicht, dass er mit seiner Art
von „Diplomatie“ seinem Land in Deutschland
geradezu einen Bärendienst erwiesen und damit
mehr geschadet als genutzt hat. Ebenso wenig,
wie er es denn begreift, dass man ihn kalt gestellt
hat! Immer noch im alten Befehlsstil diktiert Mel-
nyk der „Zeit“: ,, „Die große Nation Deutschland
traf Entscheidungen nicht nur, um eigene Interes-
sen zu verfolgen.“ Falsch, eine wirklich große Na-
tion hätte es gar nicht nötig nur im Interesse an-
derer Staaten zu handeln!
Er schwelgt statt dessen immer noch in den Erin-
nerungen an Deutschland, wo er in Talkshows ein-
geladen wurde und der Illusion erlegen, dass man
auf ihn höre. Dabei sollte er wissen, dass in diese
Talkshows auch Schülerinnen ohne jegliche Aus-
bildung als vermeintliche Expertinnen für das
Klima und den Umweltschutz, ebenso häufig zu
Gast gewesen!
Wenigstens erkennt er noch wie unbeliebt er in
Deutschland tatsächlich gewesen: ,, „trotz des
starken Gegenwinds in Deutschland, wo Politi-
ker aus mir ein Schreckgespenst gemacht ha-
ben“. Und wie nicht anders zu erwarten, will
ihn in der Heimat auch keiner wirklich haben:
“ In Kiew sei der Widerstand noch schlimmer
gewesen, weil viele nicht verstanden hätten,
wieso ich auf diese unkonventionelle, oft un-
diplomatische Weise agieren musste, um die
Ampel aus der Lethargie zu holen.“ Und seine
Entmachtung ist offensichtlich, selbst Melnyk
muss zugeben: ,, Er fühle sich in seiner neuen
Funktion als Vize-Außenminister der Ukraine
manchmal machtlos“. Unfähige Mitarbeiter
loszuwerden, dass nannte man früher weg-
loben. Die wurden dann auf Posten versetzt,
wo sie möglichst keinerlei Schaden anrichten
können. Und augenscheinlich ist genau dies
dem Herrn Melnyk nun passiert!
Wahrscheinlich wird Andrij Melnyk bei der
„heiß geliebten“ Bundesregierung um Asyl
bitten! Spätestens dann, wenn man auch in
Kiew von seinem unkonventionellen, oft un-
diplomatischen Gekläffe die Nase voll hat,
ihm eine Waffe in die Hand drückt und an
die vorderste Front schickt. Vielleicht des-
halb sein versteckter Hinweis auf die kom-
mende Offensive der Ukraine!
In sofern dürfte der Gastbeitrag in der „ZEIT“
so etwas wie ein Hilferuf eines leicht gestörten
und kaltgestellten Diplomaten mit Realitäts-
verlust sein: „Holt mich hier raus“! Gant be-
stimmt ist im nächsten Dschungelcamp noch
ein Platz für Andrij Melnyk frei und dann ist
der in Deutschland endlich wieder auf Send-
ung!

Die auf einem bereits sinkenden Schiff einfach ein weiteres Deck errichten wollen

Es müsste eigentlich in Deutschland ein Alarmsignal
sein, dass in vielen Bundesländern noch vor Mitte
des Jahres die finanziellen Mittel für Flüchtlinge
und Asylanten verbraucht sind.
Der Erfüllungspolitiker in den Bundesländern wer-
den also nicht nur mit dem Problemen, welche ihnen
Flüchtlinge und Asylbewerber verursachen weitge-
hend alleine gelassen, erst auf nach Ostern und so-
dann auf nach dem 10. Mai vertröstet, sondern nun
auch noch finanziell im Stich gelassen. Dies geschieht
ihnen ganz recht, werden nun viele Bürger sagen, weil
die Erfüllungspolitiker keinerlei Rückgrat bewiesen,
um die Zuteilungsquoten der Regierung in Berlin end-
lich energisch abzulehnen und einen Aufnahmestopp
durchzusetzen.
Der Erfüllungspolitiker vor Ort setzt sich damit sozu-
sagen zwischen alle Stühle. Da er weiterhin blind die
Anordnungen aus Berlin verfolgt, verliert er den aller
letzten Rückhalt in der Bevölkerung, – falls solcher
denn überhaupt noch vorhanden gewesen -, womit
sich seine Wiederwahl erledigt haben dürfte. Zudem
besteht die Gefahr, dass, sollten sich die Gegner der
Asyl – und Migrantenlobby weiter radikalisieren, es
durchaus dem einen oder anderen Erfüllungspoliti-
ker das Schicksal eines Walter Lübckes droht. Die
vermehrten Rathausstürme sind ernste Anzeichen,
dass das Volk nicht länger gewillt ist die Asyl – und
Flüchtlingspolitik der Regierung Scholz widerstands-
los hinzunehmen.
Die von der Regierung Scholz geschickte Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, natürlich SPD, erwies sich
ganz wie erwartet als unfähig und inkompetent. Sie
ist garantiert nicht Teil der Lösung, sondern vielmehr
Teil des Problems. Denn ungeachtet aller Probleme
mir den Asylanten und Flüchtlingen, wie fehlende
Unterbringungsmöglichkeiten und schwindende
Finanzen, deren Ausmaße die Faeser vollkommen
unfähig ist auch nur ansatzweise zu begreifen, wie
sonst könnte sie weiterhin in der Welt rumtouren,
um noch weitere Migranten zu ordern? Statt also
ihren Erfüllungspolitikern vor Ort irgendeine Hilfe
zu sein, stellt die Bundesinnenministerin auch noch
die Bundeshilfe für die Flüchtlingsunterbringung in
Frage. Solch Politiker und Politikerinnen wie Nancy
Faeser beginnen den Ernst der Lage ohnehin erst zu
begreifen, wenn ihnen eine Busladung voll Migran-
ten vor die eigene Haustür abgesetzt werden!
Aber zu ihrem Glück sind die Erfüllungspolitiker in
den Bundesländern vor Ort extrem rückgratlos und
daher völlig unfähig sich zu irgendeinem Widerstand
aufzuraffen. Lieber gehen sie völlig apathisch mit
dem Regierungsschiff mit unter!
Der Streit um die finanzielle Hilfe des Bundes offen-
bart zugleich, in welch enormen Umfang die Regier-
ung Scholz das eigene Land innerhalb von nur einem
Jahr vollkommen ausgeblutet hat. Allem voran, um
einem fremden Land, von dem die Deutschen noch
nie etwas gehabt, noch je haben werden, dessen Krieg
zu finanzieren, und obendrein noch dessen untere so-
ziale Schicht als Flüchtlinge aufzunehmen! Da braucht
sich nicht nur eine Nancy Faeser zu wundern, dass das
Deutschland verbliebene Geld hinten und vorne nicht
reicht!
Der für die deutsche Wirtschaft zuständige Wirtschafts-
minister Robert Habeck, unfähig für die deutsche Wirt-
schaft und Industrie etwas zum Positiven zu bewegen,
plant lieber in Kiew neue Aufbauprogramme für die
Ukraine! Während in Deutschland günstige und im
Gegensatz zu denen in der Ukraine sicheren Atom-
kraftwerke abgeschaltet werden, hält Habeck die uk-
rainischen Atomkraftwerke für unverzichtbar und
natürlich muss Deutschland sie mit finanzieren!
Aber Habeck, der im eigenen Land nicht einmal zu
sagen weiß, was eine Insolvenz ist, will für ukrain-
ische Betriebe eine Versicherung übernehmen, so
dass der Deutsche auch noch dafür zahlen muss,
wenn einer dieser Betriebe durch den Krieg Schä-
den erleidet. Von daher ist es kein Wunder, dass
die Regierung Scholz im eigenen Lande noch nicht
einmal mehr das Geld für seine Asyl – und Flücht-
lings-Programme mehr zusammenbekommt!
In den deutschen Bundesländern selbst begreifen
es die Erfüllungspolitiker immer noch nicht, dass
es nicht um ein Wegfall von Einzelzahlen und die
Finanzierungbeteiligung des Bundes geht, sondern
das einzig ein sofortiges Ende der bisherigen Migra-
tionspolitik mit sofortigem Aufnahmestopp noch
eine Rettung verspricht.
Die Erfüllungspolitiker sehen, dass schon jetzt in
ihren Bundesländern kaum noch Aufnahmekapazi-
täten vorhanden, aber anstatt endlich nein zu sagen,
ist alles was sie tun verzweifelt nach neuen Stand-
orten für Asylantenheimen zu suchen, wo sie noch
schnell Potemkinsche Dörfer aus Containersied-
lungen errichten oder Gebäude beschlagnahmen
können. Sie benehmen sich wie Schiffbrüchige auf
einem untergehendem Schiff, die anstatt all ihre
Mittel in die Beseitigung des eigentlichen Lecks
zu stecken, anfangen auf dem bereits stark im
Sinken befindlichem Schiff ein neues Deck zu
errichten, um noch weitere Passagiere aus be-
reits gesunkenen Schiffen aufzunehmen.
Sogar der grüne Oberbürgermeister von Tübin-
gen, Olaf Palmer, begreift allmählich, dass es
Zeit ist, sich in die Rettungsboote zu begeben.
So sagte Palmer über Nancy Faeser: ,, »Wenn die
Bundesinnenministerin meint, die Kommunen
hätten doch keine Probleme und könnten noch
gar nicht wissen, was noch alles auf sie zukommt,
dann fühle ich mich wirklich nicht ernst genom-
men und fast schon veralbert« In der Tat wissen
viele Kommunen nicht, was da auf sie zukommt.
Und nur in einem können sie sich sicher sein,
nämlich, dass es Nancy Faeser auch nicht weiß!

Ganz im Geiste der britischen Kolonialherren-Endlosschleife gefangen

Der dubiose Brite Edward Lucas, der Non-Resident
Fellow am Center for European Policy Analysis, sowie
Kandidat der Liberaldemokraten für das britische Par-
lament ist, tingelt nun mit Gastbeiträgen durch die
buntdeutsche Staatspresse. In ihrem Hang zu allem
Ausländischen und wohl weil Lucas einst leitender
Redakteur bei „The Economist“ gewesen, wird sein
Geschmiere sofort veröffentlicht.
Unangenehme Detail spart Lucas natürlich gänzlich
aus, wie etwa die für wen er in Deutschland als „Be-
rater“ unterwegs gewesen. Wohl, weil es das typische,
wessen Brot ich esse, dessen Lied singe ich, ist! Und
der Lucas ist in der Tat ein sehr seltsamer Singvogel.
Er ist derselbe Neandertaler wie Helmut Schmidt,
der in den 1980er Jahren geistig verblieben, hinter-
her aber immer alles gewusst haben will. Sozusagen
das britische Pedant zum Besserwessi, den der Ossi
kennen und verachten gelernt.
Dazu gesellt sich diese typisch britische Überheblich-
keit mit der man das besiegte Deutschland immer
noch als eine Kolonie des großen Empires betrachtet.
Das wird in Sätzen von Lucas deutlich wie den: ,, An-
statt die Sicherheit und das Wohlergehen von Ländern
wie Estland, Lettland, Litauen und Polen – die 1939
durch das Bündnis zwischen dem Naziführer Adolf
Hitler und dem sowjetischen Diktator Joseph Stalin
zu Schlachtfeldern wurden – in den Vordergrund zu
stellen, verfolgten deutsche Politiker aller Couleur
eine gierige, scheinheilige und unverantwortliche
Politik. Deutschland zögerte mit der Aufnahme der
neuen östlichen Demokratien in die Europäische
Union und insbesondere in die NATO“.
Es ist nämlich nicht Deutschlands Aufgabe für das
Wohlergehen von Ländern wie Estland, Lettland,
Litauen und Polen da zu sein, sondern für an erster
Stelle für das Wohlergehen des eigenen Landes zu
sorgen. Das ist übrigens nicht „gierig2; sondern
normal!
Und der überhebliche Brite vergisst, dass seine
eigene Regierung auch nichts für das Wohlerge-
hen dieser baltischen Staaten getan, ja noch nicht
einmal für seine ehemaligen Kolonien! Und, dass
die britische Regierung, die ja angeblich so viel aus
dem Zweiten Weltkrieg gelernt haben wollen, heute
die Ukraine noch weitaus jämmerlicher unterstüt-
zen als 1939 Polen, dass man erst aufhetzte und
dann im Stich ließ! Und genau diese Geschichte
wiederholt sich gerade wieder in der Ukraine!
Von daher lässt der überhebliche Brite die Poli-
tik seiner eigenen Regierung dessen Parlament
er ja selbst angehört außen vor, um nur über
Deutschland herzuziehen.
Dabei begreift Lucas noch nicht einmal die ein-
fachsten Zusammenhänge, wie etwa den, dass
eine Regierung aus Deutschland noch lange
nicht Deutschland verkörpert.
Und wenn der Brite sich blöd stellt, was die Be-
geisterung eines Teils der Deutschen für Grobat-
schow betrifft, so darf man nicht vergessen, dass
es die Briten unter Margaret Thatscher gewesen,
die eine Wiedervereinigung Deutschland zu hin-
tertreiben versuchten. Und inzwischen dürfte die
Begeisterung manch Deutscher für das britische
Königshaus weitaus skuriler sein als die für Gro-
batschow! Selbstentlarvende Dummheit, schlägt
sich in seinen Worten wieder, wenn der einzige
Unterschied zwischen Ost und West damals, den
der vermeintliche britische „Deutschlandkenner“
feststellte die unterschiedlichen Gerüche gewesen.
Welch eine überhebliche Arroganz!
Und wenn Lucas hier von einer „Verliebtheit der
Westdeutschen“ für Grobatschow schreibt, zeigt
er damit deutlich, wie wenig Ahnung er doch von
der deutschen Geschichte hat, denn auch viele
Ostdeutsche sahen in Grobatschow damals einen
Hoffnungsträger für Veränderungen. Von einer
Margaret Thatscher erwartete dagegen kaum ein
Deutscher, weder im Osten noch in Westen, etwas,
und schon gar nichts Gutes!
Wenn der Brite Edward Lucas die deutschen Erd-
öl – und Gasgeschäfte mit Russland als „gierig“
bezeichnet, vergisst er selbstredend dabei das
britische Konzerne wie in Leuna mit 37 Prozent
daran beteiligt waren! Und ganz gewiss haben
die gierigen Briten in diesen Jahren auch nicht
zum Wohlergehen der baltischen Staaten denen
ihr Erdöl billiger als die Russen angeboten! Wa-
rum denn nicht, so wurde doch schließlich die
„gierigen“ Deutschen durch die von angloamer-
rikanischen Konzernen bestimmten Weltmarkt-
preise geradezu in die Hände der Russen getrie-
ben. Beim Abkassieren auf dem Weltmarkt ha-
ben britische Konzerne nicht für eine Sekunde
an das Wohlergehen anderer Staaten gedacht,
dass Lucas meint hier den Deutschen zur Pflicht
machen zu müssen!
Von daher braucht sich ein Edward Lucas auch
nicht zu wundern, dass man ihn in Deutschland
ausgelacht, wenn er so als Berater aufzutreten
versuchte. Schlimmstenfalls könnte man seine
Beratungen und „journalistische“ Arbeit als Ver-
such der politischen Einflussnahme in einem an-
deren Land auffassen. Denn genau dies versucht
der arrogante Brite immer noch in seinen schä-
bigen Gastbeiträgen in der buntdeutschen Staat-
presse. Noch elendiger aber sind jene buntdeut-
sche Schmierblätter, die so etwas abdrucken!

Hier der „Gastbeitrah“:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/blick-von-au%C3%9Fen-warum-deutschland-die-falschen-lehren-aus-der-geschichte-gezogen-hat/ar-AA1740kj?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=13cac0efdc834eb991a99f74cc6ae1bc

Warum wir von der Slowakei kaum etwas lernen können

Mit dem Sturz der slowakische Minderheitsregierung
unter Eduard Heger verabschiedet sich ein weiterer
eifriger Unterstützer des Kriegs in der Ukraine. Die
Slowakei halt als fünftgrößter Unterstützer der Uk-
raine unter den EU-Staaten. Wie überall wo Regier-
ungsparteien über keinerlei Mehrheit verfügen, so
stemmt sich auch Eduard Hegers Olano-Partei ge-
gen Neuwahlen.
Wie überall in der EU führten die eifrigen Ukraine-
Unterstützer auch in der Slowakei ihr Land direkt
in die Krise. Nun herrscht in der zuvor schon armen
Slowakei eine Inflation von 15,9 Prozent. Und eben-
falls wie überall in der EU, haben sich auch in der
Slowakei die die Politiker der Minderheitsregierung
als vollkommen unfähig erwiesen, die von ihnen aus-
gelöste Krise zu bekämpfen. In der Slowakei kann
man die Stimmung auch daran erkennen, dass dort
kaum einer eine gute Meinung über ukrainische
Flüchtlinge hat und gut die Hälfte der Bevölkerung
eher nicht der Meinung ist, das Wladimir Putin an
allem Schuld sei.
Aber wie ebenfalls in der EU szenetypisch üblich,
regiert man nicht entsprechend des demokratischen
Mehrheitswillens des Volkes, sondern einzig ganz
im Sinne der Eurokraten, die nun in einem Land
der EU nach dem anderen Krisen entfachen. Dem-
entsprechend werden im slowakischen Volk auch
die Lieferungen von Waffen an die Ukraine mehr
als nur kritisch gesehen. Hier handelte wie üblich
eine kleine Politikerclique und dies zumeist noch
ausschließlich gegen die Interessen des eigenen
Volkes. Diese Politik dürfte vielen Deutschen sehr
vertraut vorkommen! Entsprechend katastrophal
sagen die Umfragewerte der Regierung Heger aus!
Gleichfalls typisch für eine Regierung der Eurokra-
ten: Obwohl die Regierung unter Eduard Heger im
eigenen Volk über keinerlei Mehrheit und Unter-
stützung verfügte, war man nicht im Mindesten
bereit auch nur das aller Geringste an seiner Poli-
tik und Haltung zu ändern.
Auch dies wird vielen Deutschen äußert bekannt
vorkommen, da hier in Deutschland genau solche
Eurokraten so regieren. Anders als in der Slowa-
kei sagen es buntdeutsche Eurokraten sogar ganz
offen, dass es sie nicht interessiert, was ihre Wäh-
ler denken oder ob die deutschen Bürger ihrer Po-
litik vertrauen.
Einziger Unterschied zwischen der Regierung in
Deutschland und der in der Slowakei besteht tat-
sächlich darin, dass man im slowakischen Parla-
ment den Mut aufbrachte dieser Regierung das
Misstrauen auszusprechen, sie absetzt und Neu-
wahlen fordert.
In Deutschland würden noch nicht einmal mehr
ein Absetzen der Regierung Scholz und Neuwah-
len die Krise beenden, da alle etablierten Parteien
fast gleichlautende Wahlprogramme und so jede
neue Regierung sofort die Politik ihrer Vorgänger
weiterführt. Dass dies so ist kann man sofort am
Vergleich der Migrationspolitik unter Merkel und
Scholz ablesen. Praktisch nichts hat sich geändert
und schon gar nicht zum Guten. Im deutschen
Bundestag scheint in der Politik der einzige Kon-
sens darin zu bestehen, dass eine neue Regierung
sofort alle Fehler, welche die alte Regierung noch
gerade so vermieden, sofort ansteuert! Nur so ge-
lang es der Regierung Scholz Deutschland inner-
halb noch nicht einmal eines Jahres fast gänzlich
zu ruinieren.
Da in der EU eine Eurokraten-Regierung der An-
deren wie ein Ei dem anderen gleichen, so darf
man sich auch in der Slowakei von Neuwahlen
nicht allzu viel versprechen. Wie immer nach
Neuwahlen schiebt eine Partei der anderen alle
Fehler zu, die man zuvor in einer Koalition ge-
meinsam gemacht und steuert dann geradewegs
die nächste Krise an.
Im deutschen Bundestag hat sich dass, was dort
als Abgeordnete herumlungert, schon in soweit
vollkommen aufgegeben, dass man noch nicht
einmal mehr den Mut aufbringt ein Misstrauens-
votum zu stellen. Hier weigert man sich schon
seit dem Jahre 2000 das deutsche Volk zu ver-
treten und behauptet einer imaginären Bevölker-
ung zu dienen, die man sich allerdings erst durch
vermehrte Einwanderung von Migranten erschaf-
fen muss. Ansonsten ist man hier mehr Hund, der
auf jeden Ton der Hundepfeife seiner US-Herren
springt, Männchen macht und Stöckchen appor-
tiert. Den ersten Stock warf Herrchen Joe Biden
sofort in Richtung Ukraine und alle Teppischhu-
pen, Wadenbeißer und sonstige Kläffer liefen dem
Stöckchen hinterher. Nur Präsident Donald Trump
wollte keine der Hundeseelen aus dem Bundestag
als sein Herrchen anerkennen, weil Trump von
ihnen selbstständiges Handeln verlangte und da-
zu war dass, was im Bundestag herumlungert noch
nie fähig. Als Eurokrat erwartet man seine Befehle
aus Brüssel, noch lieber aus Frankreich und ansons-
ten wird ausschließlich dass gemacht, was die Herr-
chen in den USA ihnen anbefehlen.
Nur in Ländern, in denen der Stolz auf die eigene
Nation noch ab und zu durchklingt, ist man noch
zu eigenen Entscheidungen fähig, was diese Län-
der, wie etwa Polen und Ungarn, zu krassen Außen-
seitern in der Welt der Eurokraten macht. Für ge-
wöhnlich zählt dem Eurokraten die Stimme des
Volkes nur direkt am Wahltag ein wenig, ansons-
ten wird am Mehrheitswillen des Volkes vorbei
regiert!
Von daher können wir auch aus der Entwicklung
und der Politik in der Slowakei, ebenso wenig
lernen, wie aus der Schwedens oder der Nieder-
lande, denn so wie in den Parlamenten sich die
Parteiprogramme der verschiedensten Parteien
annährend identisch, so unterscheidet sich auch
ein EU-Staat vom anderen wenig. So blieb letzt-
endlich nur der Weg ins wieder Extreme, um
hier noch eine Veränderung herbeizuführen!

Innenministerin selbst die alle größte innere Gefahr

Nicht Russland, der Klimawandel, Corona, ein
atomarer Krieg oder die Energiekrise sind die
aller größte Gefahr für Deutschland, sondern
die Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf
einem Ministerposten!

nancy-faeser-schlepperin

Während sie nach außen hin vorgibt illegale Migration
bekämpfen zu wollen, macht die Regierung Scholz
Deutschland immer mehr zu einem Einwanderungs-
land. Doch was so nach Deutschland kommt, sind
alles andere als dringend benötigte Fachkräfte.
Vorgeschoben wird zudem die Überalterung der Be-
Folgerung mit Einwanderung zu bekämpfen zu wo-
len. Das man allerdings die Einbürgerung für über
67-jährige Migranten erleichtern will, steht dazu
nicht nur im krassen Widerspruch. Die Regierung
Scholz nimmt eben alles, was sie nur kriegen kann,
um ihre Umvolkungspläne durchzuziehen.
Dabei können sie noch nicht einmal zwischen der
deutschen Nationalität und der deutschen bzw. der
Staatsangehörigkeit der BRD zu unterscheiden.
Nicht jeder Angehörige des deutschen Staates ist
eben ein Deutscher!
Im Tierreich ist dies viel einfacher geklärt: Wenn
sie hier sich zwei kaukasische Schäferhunde nach
Deutschland holen, besorgen denen deutsche Pa-
piere, schicken sie auf eine deutsche Hundeschule
und die bekommen dann Nachwuchs. Dann haben
sie keinen deutsch-kaukasischen Schäferhund, ge-
schweige denn einen Deutschen Schäferhund, son-
dern es bleiben schlicht und ergreifend kaukasische
Schäferhunde mit deutschen Papieren; wobei es
vollkommen scheißegal ist, wie gut sie sich hier in
Deutschland eingelebt haben!
In der Staatspresse geistern sie stattdessen weiter
herum, all die Deutsch-Iraner, türkischstämmigen
Deutschen, Deutsche mit syrischen Wurzeln usw.
und so fort.
Dabei wird der Zusatz Deutsch diskriminierend
und rassistisch abwertend verwendet, zumeist,
bzw. verwandt, wenn der Betreffende ein Krimi-
neller ist, wie eben gerade bei den Schüssen auf
die Synagoge, wo es kein Iraner mit deutschen
Pass, sondern unbedingt ein „Deutsch-Iraner“
sein muss!
Und die für diese Praxis zurzeit dafür zuständige
Hauptschuldige, Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, hat nun Angst, dass ihr
ihr Schlepper – und Schleusertum, mit dem am
laufenden Band quasi Lizenz-Deutsche gefer-
tigt werden, um die Ohren fliegt. Denn vielen
Biodeutschen stößt die Einbürgerungspraxis
bitter auf. Und wie immer, wenn in der Bunten
Republik etwas aufzufliegen droht, ist in der
gleichgeschalteten Presse sofort von „Stimmung-
mache“ und „gezielter Kampagne“ die Rede. So
auch bei der Faeser.
,, Es habe viele Menschen „tief verletzt“, dass die
Debatten in der Vergangenheit häufig von „Stimm-
ungsmache“ geprägt gewesen seien“ so Faeser. Wie
viele Gefühle und Empfindungen der Deutschen
verletzt werden, wenn wieder einmal aus einem
hergelaugenen Kriminellen ein „Deutsch-Iraner“
gemacht, ist dieser Innenministerin ebenso egal,
wie der Umstand, dass die von ihr eingeschleusten
Migranten in Deutschland schwerste Verbrechen
begehen. Sind diese Kriminellen noch nicht in den
Besitz von Papieren der BRD, wird ihr Migrations-
hintergrund in der Staatspresse einfach verschwie-
gen und das Subjekt wird nach der Stadt in der es
sich gerade aufhält benannt. Was dann so klingt:
Ein vierundzwanzigjähriger Düsseldorfer verging
sich am Samstag …“!
Nancy Faeser, die sich, anstatt die illegale Migra-
tion zu bekämpfen, lieber mit dem Einschleusen
von Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“ und
Migranten als angebliche „ukrainische Studenten“
einen Namen machte, will nun das “ Einwander-
ungsland Deutschland “ schaffen.
Die Umvolkungspläne der rot-grün versifften Re-
gierung stehen übrigens im krassen Widerspruch
zu dem, was sie der eigenem Bevölkerung verord-
nen. So sollen die 80 Millionen Energie und an
Heizung sparen, damit die jährlich 1 Million ins
Land geholten Migranten diese Einsparungen auf-
brauchen! Während im Klimawandel-Endzeitsze-
narien dem Bundesbürger Wassermangel in vielen
Regionen Deutschlands vorgegaukelt, werden trotz-
dem in genau diesen Regionen, in den Trockenheit
herrscht und besonders im Sommer Wasser einge-
spart werden muss, weiterhin Tausende Migranten
angesiedelt. Und dabei spielt dann deren Wasser-
verbrauch plötzlich keinerlei Rolle!
Um nicht nur den Einreisetourismus für all die
über 67-jährige Rentennomaden, Wirtschafts-
flüchtlinge und Sozialdienstausnutzer aus aller
Welt noch schmackhafter zu machen, soll in Zu-
kunft die mehrfache Staatsangehörigkeit keine
Rolle mehr spielen.
Natürlich kann Nancy Faeser es nicht rational
oder überhaupt erklären, wozu denn so ein ein-
gedeutschter Migrant, der seit Jahrzehnten „hier
zu Hause ist“, immer noch den Pass oder die Staats-
angehörigkeit seines früheren Heimatlandes drin-
gend benötigt. Ebenso wenig, wie sie eine Erklär-
ung dafür hätte, dass Asylbewerber, die vorgeblich
in ihrer Heimat verfolgt, kaum dass sie in den Be-
sitz des ersten deutschen Papiere sind, in genau
dieses Land in den Urlaub fahren!
Ja die Regierung Scholz konnte noch einmal eine
Erklärung für die Zehntausende von Faeser und
Annalena Baerbock als „Ortskräfte“ eingeschleus-
ten Afghanen vorlegen. Nicht nur, dass es nach
Angaben des Bundestags vom November 2018
nur 576 echte Ortskräfte gegeben, sondern sie
konnte 2022 auch nicht einen einzigen Beweis
dafür dem Bundestag vorlegen, dass in ganz
Afghanistan auch nur eine einzige Ortskraft
dafür durch die Taliban zu Schaden hekom –
men sei, aufgrund ihrer Tätigkeit als Ortskraft
für die BRD tätig gewesen zu sein. Zu allem
kam Ende 2022 auch noch heraus, dass in
Afghanistan sogar wieder Ortskräfte durch
Orgarne der Bundesrepublik angestellt wer-
den! Trotz alledem schleusen Baerbock und
Faeser weiter Afghanen nach Deutschland
ein, die Baerbock zuletzt sogar aus dem ei-
nigermaßen sicherem Pakistan! Zudem stellte
dieselbe Regierung weit über 700 Millionen
Euro für die Versorgung der in Afghanistan
Verbliebenen, also um es direkt zu sagen den
Taliban-Anhängern und deren Nachkommen
für Lebensmittel zur Verfügung!
Zudem genügen Zeitungsmeldungen aus Bunt-
deutschland wie „Afghane verging sich mehr-
fach an lernbehinderter Elfjähriger“, „Afghane
vergewaltigt 13-Jährige“, “ Afghane sticht auf
Rentnerin ein, weil er nicht ansehen konnte,
dass eine Frau arbeitet“, „Afghanische Brüder
töten Schwester, wegen deren westlichen Le-
benstil“, „Afghane tötet Ehefrau“ usw, , dass
derlei Afghanen zuvor eher nicht von den Tali-
ban wegen ihrer Lebensstils verfolgt oder gar
als „Ortskräfte“ für Demokratie und Gleichbe-
rechtigung in Afghanistan gekämpft!
Und nun will die Regierung Scholz Deutschland
zum Haupteinwanderungsland für solche Ele-
mente machen und den Wert einer deutschen
Staarsangehörigkeit in aller Welt auf unterstes
Ramschniveau verscherbeln!
Während Bundesinnenministerin komplett
unfähig die illegale Migration zu bekämpfen,
geschweige denn die innere Sicherheit zu ge-
währleisten vermag, muss eingestanden wer-
den, dass Nancy Faeser das deutsche Volk
noch nicht einmal vor den direkten Gefahren
ihrer eigenen Politik zu bewahren vermag. So
gesehen ist Nancy Faeser im Amt momentan
die aller größte Gefahr für Deutschland, erst
dann und mit weitem Abstand folgt Russland!

Die Achse der Mösen 4.Teil

In einer Asylunterkunft in Mainz-Kastel wurden
zwei schwer verletzte Frauen und ein toter Mann
aufgefunden.
Proteste selbsternannter Feministinnen, Gender-
innen, Frauenrechtsaktivistinnen, und wie diese
sich sonst noch nennen, blieben natürlich aus.
Weil es in Buntdeutschland alles nach dem Motto
läuft: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge
aus.
Und weil bei den gegenwärtig in Buntdeutschland
gegen den Iran veranstalteten Protesten, dieselben
auf die Straße gehen, die ansonsten für die Asyl –
und Migrantenlobby unterwegs, so wird eben bei
toten oder schwerverletzten Frauen in Deutsch-
land nicht protestiert. Allen, bei denen Menschen-
und Frauenrechte nur vorgeschoben, um gegen
den der Regierung aus Deutschland missliebigen
Iran zu protestieren, sind sich darin einig, dass
ihnen in Deutschland ermordete Frauen und
Mädchen vollkommen egal sind. Ja, noch nicht
einmal zu den arg instrumentalisierten Anschlag
von Halle, war man für die dabei ermordete Frau
zur Stelle, weil das Opfer, – deutsch und hörte
gerne Schlager -, nicht dem propagiertem Frauen-
bild entsprach, dass sichtlich nur Frauen mit Kopf-
tuch eine gewisse Opferrolle zubilligt. Also wurde
ebenso wie in Würzburg oder nun in Mainz die
Achse der Mösen nicht aktiv.
Ebenso wenig wie die Achse der Mösen gegen die
Staaten aktiv wird, mit denen die Regierung aus
Deutschland gerade Geschäfte macht! Da bleiben
für die politisch-korrekte Achse der Mösen eben
nur Frauen aus Russland, der Ukraine oder eben
dem Iran! Wobei man auch für ukrainische Opfer
nicht protestiert, wenn der Täter selbst einen Mi-
grationshintergrund hat! So blieb auch die Verge-
waltigung einer 18-jährigen Ukrainerin unprotes-
tiert durch die Achse der Mösen. Die junge Ukrai-
nerin floh daraufhin nach Polen, wo man Frauen
um vieles besser schützt als es hierzulande sämt-
liche Potentaten der Achse der Mösen zusammen
tun. Wer meint er muss nun unbedingt jede iran-
ische Frau in seine Erinnerungskultur aufnehmen,
aber den ermordeten Frauen in Deutschland noch
nicht einmal einen Namen geben, der gehört tat-
sächlich zur Achse der Mösen!
Natürlich hat die Achse der Mösen keinerlei echtes
Interesse an den Frauen und Mädchen aus dem
Iran, – allenfalls die dort mitlaufenden Iranerin-
nen -, und niemand interessiert sich für diese,
wenn die „Revolution“ dort glückt, und dort so-
dann ähnlich „demokratische“ Zustände herr-
schen, wie in Tunesien, Libyen oder dem Irak.
Dann zieht die Protestkarawane der Achse der
Mösen längst weiter, hin zu einen anderen Land,
indem westliche Geheimdienste gerade einen
Umsturz planen, um dort für die Rechte der
Frauen zu protestieren. Man sieht es daran,
was 20 Jahre Achse der Mösen den Mädchen
und Frauen in Afghanistan gebracht!

Der Untergang der Bunten Republik 4.Teil

bundestag 2045

Das berufsmäßige Einschleusen von Migranten durch
die Regierung aus Deutschland, die sich als oberste
Schlepper und Schleuser der Bunten Republik betäti-
gen, ist unter Merkel ja schon soweit eingerissen, dass
Ausländer der Asyl – und Migrantenlobby, wie der Ös-
terreicher Gerald Knaus, sogar schon Abkommen für
Deutschland ausarbeiten und abschließen.
In Ermangelung eines eigenen Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, erschafft sich die Regierung einfach ein
Neues, durch dauerhafte Ansiedlung von Migranten.
Aber dies passiert nicht nur in Buntdeutschland, son-
dern ebenso in Italien, den Niederlanden oder Schwe-
den. Und Großbritannien ist nur durch dem Brexit
diesem Schicksal vorerst entgangen!

Flüchtlingssucht

Gleichzeitig werden Migranten als angeblich diskrimi-
nierte Minderheiten durch Sonderregelungen und Ge-
setzesänderung gegenüber denen, ,,denen schon länger
hier leben„ immer mehr privilegiert.
Schon den Jüngsten wird beigebracht, dass Weißsein
ein schlimmes Übel sei und einzig nur noch People of
Colors die Guten seien. Man schaue sich nur einmal
hierzu die Werbung in der Ersten Reihe an, in der
bereits jedes zweite Produkt von einem Schwarzen
beworben wird!
Die Regierung aus Deutschland glaubt, wenn sie
statt einem deutschen Volk eine Großzahl verschie-
denster Völker, Kulturen und Religionen als „die
Bevölkerung“ erschaffen, dass dieselbe, – da unter-
einander zerstritten -, uneinig und damit dann
leichter regierbar seien. Dazu wird mit politischen
Entscheidungen bewusst Krisen herbeigeführt, –
s. Russland-Krise, Banken-Krise, Wirtschaftskrise
und Inflation -, um das Volk bzw. die Bevölkerung
absichtlich verarmen zu lassen, um diese so vom
Staat abhängig zu machen. Jemand der vom Staat
abhängig sein Geld bezieht, wird kaum gegen sei-
nen Geldgeber, sprich Regierung, rebellieren. So-
weit die Wunschvorstellungen der Eurokraten
und der Bunten Regierung.
Dabei werden schon jetzt die einzelnen Ethnien
und Religionen gegeneinander ausgespielt. Der
Deutsche wird dem Muslim geopfert und dieser
wiederum den Interessen der Juden usw.
Diese Politik wird schlimm enden, in einem Bür-
gerkrieg, in dem die verschiedenen Ethnien dann
ihre heimischen Konflikte auf deutschen Straßen
austragen. Kurden gegen Türken und Russen ge-
gen Ukrainer sind da nur der Anfang.
Entweder werden die letzten Deutschen in einem
verzweifelten Kampf ums Überleben die Regier-
ung stürzen oder deren bislang protegierte Min-
derheiten werden dies selbst erledigen, wenn sie
es erkennen, dass man keiner solchen Regierung
aus Deutschland mehr bedarf und selbst die Macht
im Lande zu übernehmen. Nicht umsonst träumen
schon jetzt viele Muslime von einem deutschen Ka –
lifat!
In diesem Endkampf wird die Bunte Regierung
kaum noch Unterstützer haben. Das eigene Volk,
von ihnen nur verraten und verkauft, will und
kann ihnen nicht mehr beistehen. Die Woken
und Queren, die man so hochgestellt, haben
genug damit zu tun, sich vor den anderen Eth-
nien in Sicherheit zu bringen. Die Juden wer-
den auswandern und die staatlich inszenierte
„Zivilgesellschaft“, die schon jetzt kaum noch
1.000 Mann auf die Beine gestellt bekommt,
wird vollkommen verschwunden sein. Die
hochgeputschen Feministinnen haben schon
genug damit zu tun, dass der überwiegende
Teil der einwandernde Migranten Männer
sind, und sie somit zu einer Minderheit im
eigenen Land geworden. Schon jetzt gibt es
genügend Klagen der Linken über Migranten,
die ihre Frauen belästigen. Der Feminismus
hat sich selbst entlaibt als er mit Islamisten
und ihren Kopftuchfrauen den Schulterschluß
suchte, um die angebliche Herrschaft der alten
weißen Männer zu bekämpfen.

Die Unbeugsamen

Auch das Einzige, was buntdeutsche Politik noch
zu leisten vermag, den „Kampf gegen Rechts“, be-
nötigt man dann nicht mehr und damit auch nicht
all deren viele Pfründeposten und Statisten. Der
Großteil von ihnen wird schon daran zerbrechen,
sich zukünftig mit seiner eigenen Hände Arbeit
ernähren zu müssen!
So wie jetzt schon Familienclans und Banden um
die besten Reviere kämpfen, wird im zukünftigen
Bürgerkrieg Jeder gegen Jeden kämpfen. Und die
Hauptverantwortlichen dafür, sitzen heute samt
und sonders noch mit Mandat im Bundestag!

Für Deutschland nimmer, fürs Ausland immer

Es ist schier unglaublich. Während man in Bunt-
deutschland so gut wie nichts für die eigene Bevöl-
kerung tut, um die Folgen von Inflation und Krise
anzumildern, sogar die wenigen Feigenblattaktio-
nen, wie das 9-Euro-Ticket im September wieder
einstellt, schenkt die Außenministerin Annalena
Baerbock der Republik Moldau schnell mal 77
Millionen zur zur Abfederung steigender Energie-
preise! Denn der größte Teil des Geldes – 40 Mil-
lionen Euro – soll Privathaushalten zugutekom-
men, um drastisch gestiegenen Energiepreise ab-
zufedern. Die Bundesregierung wolle die 40 Millio-
nen Euro als direkte Budgethilfe bereitstellen, „weil
mit dieser hohen Inflationsrate gerade die Ärmsten
in Moldau wirklich an den Rand ihrer Existenz kom-
men“, sagte Baerbock. Wie viele Bürger dagegen in
Deutschland durch die hohen Inflations – und Krisen-
kosten in Dam Rand ihrer Existenz kommen, dass
interessiert Baerbock kaum.
Außerdem soll das Land Moldau materielle Hilfe
erhalten, zum Beispiel Videodrohnen, Geländewa-
gen oder Dokumenten-Prüfgeräte für den Grenz-
schutz. Während man zum Schutz der deutschen
Außengrenzen nichts tut, so dass diese sperrangel-
weit für alle offen stehen, finanziert man Moldau
den Grenzschutz mit!
Die Außenministerin aus Deutschland, denn eine
deutsche Außenministerin, – das wäre nämlich eine,
die auch für Deutschland etwas tut! -, erklärte dazu:
,, „Das unterstreicht, wie wichtig es ist, dass wir wei-
ter an einer Stabilisierung arbeiten“. Während also
die Regierung aus Deutschland das eigene Land im-
mer weiter destabilisiert, wird einzig an der Stabili-
sierung ausländischer Staaten, wie eben Moldau ge-
arbeitet oder man hilft Afghanistan dabei, dass dort
die Taliban weiter an der Macht bleiben!
Während Annalena Baerbock noch schwärmt ,,Wir
lassen kein Land, auch sei es noch so klein„ alleine,
fühlen sich in Deutschland immer mehr Bürger von
ihrer Regierung im Stich gelassen!

Deutschland als Selbstbedienungsladen

Fast jeden Tag treffen in Deutschland neue Forder-
ungen der ukrainischen Regierung ein. Seit die Re –
gierung unter Wolodymyr Selenskyj es erkannt hat,
dass eine deutsche Regierung faktisch nicht vorhan-
den und die Regierung aus Deutschland sich zu so
ziemlich allem missbrauchen lässt, sieht Selenskyj
in Deutschland eine Art Selbstbedienungsladen. Da
werden dann Kampf- und Schützenpanzer, Artillerie-
systeme, Panzerhaubitzen, Kampfflugzeuge sowie –
Hubschrauber, leichte Flugabwehrsysteme, Aufklär-
ungs- und Kampfdrohnen gefordert.
Der deutsche Steuerzahler beginnt sich zu fragen,
was da wohl alles erst auf der Liste zum Wiederauf-
bau der Ukraine stehen werde. Wahrscheinlich wer-
den dann in Deutschland, wo wegen der Ukraine
gerade ganze Wirtschaftszweige den Bach runter
gehen, auch noch die Baumärkte zugemacht, weil
das Material in der Ukraine dringender gebraucht.
Fast scheint es als sei schon jetzt der Ausverkauf
Deutschlands angelaufen.
Der oberste Einkäufer, der ukrainische Botschafter
in Deutschland, Andrij Melnyk, ist schon frustriert
angesichts der sich leeren Regale.
Angesichts dieser Entwicklung haben unsere öster-
reichischen Nachbarn im Nationalrat beschlossen,
dass keine Videobotschaften von Wolodymyr Selen-
skyj im Parlament abgespielt werden. Damit zeigen
die Österreicher allen deutlich, dass sich echte Neu-
tralität weitaus besser auszahlt als dauerhafte Hand-
langerdienste für ein fremdes Land.
Genau diese fortwährenden Handlangerdienste ha-
ben die Regierung aus Deutschland in eine Dauer-
krise gestürzt, aus der man auch wegen fehlender
Fachkräfte in Ministerposten, nicht wieder heraus
kommen wird. Auf T-Online schildert man den To-
talausfall so : “ Verteidigungsministerin Christine
Lambrecht irrlichtert durch die Szenerie, Innenmi-
nisterin Nancy Faeser schiebt die Verteilung der
Flüchtlinge auf Städte und Kommunen ab, Außen-
ministerin Annalena Baerbock muss einräumen,
dass die Sanktionen zwar Putin treffen, ihn aber
keine Sekunde lang vom Weiterbomben abhalten“.
Man könnte noch anfügen, dass die vorgeblichen
grünen Umweltschützer nun Fracking-Öl und ihre
Menschenrechts-Aktivisten nun Flüssigas bei arab-
ischen Potentaten einkaufen. Während Bundeskanz-
ler Scholz nur schwer damit beschäftigt, sich und
seine Busenfreunde mittels der Ukraine-Krise als
Vorwand sich aus der Wirecard-und andere Finanz-
Affären zu stehlen. Klammheimlich werden alle An-
klagen fallengelassen und die Ermittlungen gegen
Scholz & Co eingestellt, da man die Milliarden an
deutschen Steuergeldern jetzt anderweitig ver-
schwenden kann.
Überall knirscht und kracht es im Gebälk der Re-
gierung aus Deutschland. Nur die Entwicklungs-
ministerin Svenja Schulze hat den Schuss noch
nicht gehört. Die ist schwer am Jammern, dass
sie nun mit 12.6 Prozent weniger als im Vorjahr
auskommen muss. Und wie 2021 zum Durchfüt-
tern der Taliban und deren Anhang in Afghanis-
tan, so träumt man 2022 im Entwicklungsminis-
terium davon den Afrikanern die Lebensmittel
zu finanzieren, allem voran um hier den Weizen-
im portbedarf für Ägypten, Marokko und Tune –
sien zu gedecken. Sonst drohten dort „Brotauf-
stände“. Wie war dass doch gleich noch mit dem:
„Wir werden alle etwas ärmer“? Höchste Zeit, dass
man sich im Entwicklungsministerium daran ge –
wöhnt, dass ihre NGOs mit all ihren von Entwick –
lungshilfe finanzierten Projekten auch ein „paar
weniger glückliche Jahre“ haben! Schließlich sind
wir ja kein deutsches Volk mehr, sondern nur noch
eine „Solidargemeinschaft“!
Die Furcht vor Brotaufständen in Deutschland
droht noch nicht so intensiv, veranlasst aber
erste Systemlinge zum Umdenken.
Dabei kann auch jeder Zeit in Deutschland die
Lage eskalieren, etwa, wenn sich angesichts der
steigenden Spritpreise wieder „Umweltaktivisten“
auf Autobahnen festkleben und so einen kilometer
langen Stau verursachen, oder Millionen Migran-
ten angesichts der steigenden Preise kein Geld in
ihre Heimat an die Familien überweisen können.

Bundesinnenministerin – Den Bock zum Gärtner gemacht

Während man im eigenen Land die Abschiebung
illegaler Migranten mit allen Mitteln und jurist-
ischen Tricks verhindert, ist die Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, welche uns eben noch
25.000 weitere Afghanen beschert, plötzlich für
ein konsequentes Abschieben illegaler Migranten.
Allerdings nicht in Deutschland, sondern auf dem
Balkan, vorzugsweise in Bosnien!
Damit offenbart Nancy Faeser, natürlich SPD, ein
weiteres Mal die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral der Bunten Republik, die hier unter Merkel
zum Standard wurde.
Plötzlich ist die Abschiebung illegaler Migranten
legal und das bevorzugte Mittel, wenn es andere
EU-Staaten und deren Entlastung betrifft, während
man dasselbe daheim in Deutschland fast schon als
ein “ Verbrechen “ ansieht. Das eigene Volk von
den unzähligen illegalen Migranten, die keinerlei
Anspruch auf Asyl haben, zu entlasten, daran denkt
diese Innenministerin aus Deutschland natürlich
nicht eine Sekunde. Eher holt man sich noch mehr
solcher Subjekte ins Land und alimentiert diese
dauerhaft auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Der deutsche Steuerzahler soll nun auch wieder
ran, um die Balkanstaaten von illegalen Migranten
zu entlasten. Er selbst wird dabei immer nur be-
lastet aber niemals entlastet!
Nicht minder verlogen ist es von Nancy Faeser
vor den Österreichern so zu tun als habe sie ein
Interesse daran das Schlepper – und Schleuser –
Unwesen auch nur ansatzweise bekämpfen zu
wollen. Nicht zuletzt, weil sich Faeser mit der
Einschleusung von 25.000 weiteren Afghanen,
quasi selbst anzeigen und juristisch verfolgen
lassen müsste, sondern auch, weil das Schlep-
per – und Schleuser-Geschäft von der Balkan –
route bis zum Mittelmeer von ihren Antifa-
Freunden und deren NGOs betrieben wird.
Hier spricht die Antifa-Fahne die an Bord
eines dieser „Seenotrettung “ vortäuschenden
NGO-Schiffe im Mittelmeer Bände!
Statt also. – wie es eigentlich ihre Aufgabe als
„deutsche Innenministerin“ wäre -, auch nur
das aller Geringst in dieser Sache für Deutsch-
land zu tun, hilft Nancy Faeser lieber den Bal-
kanstaaten beim Organisieren von Charterflü-
gen, mit denen wenigsten sie die illegalen Mi-
granten ausfliegen können. In Deutschland da-
gegen organisiert die Bunte Regierung dagegen
vorzugsweise Charterflüge, mit denen weitere
Migranten bei Nacht und Nebel hinter dem
Rücken des Volkes eingeflogen werden!
„Auf der Konferenz soll der Bedarf der Westbal-
kanländer erfasst und sollen regionale Rückkehr-
mechanismen aufgebaut sowie Aktivitäten ge-
bündelt werden“, heißt es aus der buntdeutschen
Staatspresse dazu. Den Bedarf der Bundesrepublik
Deutschland in dieser Hinsicht zu erfassen, fällt
nicht in den Aufgabenbereich der obersten bunt-
deutschen Antifa-Schleuserin, die unter dem Ti-
tel „Bundesinnenministerin“ ihre Bezüge aus deut-
schen Steuergeldern bezieht. So etwas auch für
Buntdeutschland zu organisieren, wobei sie sich
der Hilfe der Österreicher noch sicherer sein
könnte, oder überhaupt mal etwas für ihr Land
zu unternehmen, kommt der Propagandaartikel
für die Antifa verfassenden Faeser nicht in den
Sinn. Wahrscheinlich, weil, wer an Deutschland
denkt für sie ein Nazi ist!
Den Kampf gegen die Schlepper und Schleuser
im Ausland, überlässt Nancy Faeser dem „Par-
lamentarische Staatssekretär“ Mahmut Özdemir.
Mit dem SPD-Genossen Özdemir hat man quasi
den Bock zum Gärtner gemacht. Noch unlängst
erklärte der auf seiner Internet-Seite: “ Heute
hatte ich die Ehre, den United Nations High Com-
missioner for Refugees, Herrn Filippo Grandi,
kennenzulernen und mich mit ihm zu den The-
men Asyl und Migration auszutauschen. Sowohl
mit Blick auf Deutschland, aber auch auf die Eu-
ropäische Union. Grandi ist Kopf der UNHCR,
the UN Refugee Agency und arbeitet weltweit mit
Regierungen zusammen. Als Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern
und für Heimat fallen u.a. die Themen Migration,
Flüchtlinge und Rückkehrpolitik in meinen Arbeits-
bereich. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Flüchtlinge
Schutz und Unterstützung in den jeweiligen Auf-
nahmeländern erhalten. Ich mache mich in diesem
Zusammenhang für ein gemeinsames EU-Asylsy-
stem, also für eine gesamteuropäische Hilfestell-
ung für Geflüchtete, stark. „. Praktisch derselbe
Staatssekretär, der für die Beschaffung von Flücht-
lingen in Deutschland zuständig ist und in diesem
Punkt mit Lobbyorganisationen verhandelt, soll
plötzlich für die Bekämpfung der Schleuser und
Schlepper zuständig sein, welche ihn mit ständig
neuem Menschenmaterial versorgen! Das ist in
etwa so als würde man einen Dieb damit beauf-
tragen etwas über seinen Hehler herauszubekom-
men!
Für die unter rechtem Verfolgungswahn leidene
Nancy Faeser ist der “ Sozialdemokrat aus Leiden-
schaft“ Özdemir genau der Richtige dafür, weil er
“ seit dem 27. Juni 2014 stellvertretender Sprecher
der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremis-
mus“ sowie seit August 2013 “ Fördermitglied des
„Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbe-
handlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus“ e.V. “ ist. Immerhin setzt Özdemir bei der SPD
dafür ein dass in Deutschland „aus einem Einwander-
ungsland ein Einbürgerungsland“ werden muss!
Das bisherige Modell, dass sich Jugendliche bis
zu ihrem 21. Jahr für die deutsche Staatsbürger-
schaft entscheiden müssen, bezeichnet Özdemir
2014 als „himmelschreiende Ungerechtigkeit“
und erklärte: “ Für Jugendliche bedeutet das
Optionsmodell einen Verrat am Elternhaus oder
einen Verrat am Land, der unerträglich sei“.
Wer hier einen Verrat begeht dürfte wohl die
eigentliche Frage sein!
Und plötzlich soll nun ausgerechnet der Genosse,
der eben noch aus Deutschland ein Einwander-
ungs und Einbürgerungsland machen wollte, die
Schlepper und Schleuser bekämpfen, die ihn bis-
lang mit „Einwanderern“ versorgten! Da können
Sie gerne mal raten wie viele Schlepper und Schleu –
ser der Sozi Özdemir wohl ausfindig machen oder
gar bekämpfen wird!
Derselbe soll Deutschland auf der dazu anberaum-
ten Konferenz vertreten. Faeser selbst beharrte
darauf „reguläre“ Migration „wo möglich, zu er-
möglichen“, wobei dann selbstverständlich nur
wieder Politiker und Politikerinnen vom Schlage
einer Nancy Faeser entscheiden, wer „reguläre“
Migranten sind. In der buntdeutschen „parlamen-
tarischen Demokratie“ darf das Volk ebenso wenig
dabei mit entscheiden, wie über die Aufnahme der
25.000 Afghanen oder was die Bunte Regierung
sonst noch so alles einfliegen oder die extra weit
geöffneten Grenzen passieren lässt!
Nachdem die mit in der Regierung befindlichen
Grünen gerade wieder die Abschiebung illegaler
Migranten aus Deutschland blockieren und zu
verhindern versuchen, klingt es wie blanker Hohn,
wenn Nancy Faeser erklärt: “ „Deutschland und Ös-
terreich treten für effektiven Grenzschutz ein und
konsequente Rückführung von Migranten, die kein
Bleiberecht haben, insbesondere Gefährder“. Das
ist umso verlogener, zumal in Deutschland mittler-
weile die meisten Bürger es durchaus erkannt ha-
ben, dass die aller schlimmsten Gefährder, samt
und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!