#MeTwo-Kampagne verrät ungewollt, was Migranten wirklich in Deutschland wollen

Liest man sich durch den Treibsand der Ali
Can-Kampagne, kann man dem eigentlichen
Ziel nahekommen. Hinter den Rassismusvor –
wurf-Dünen schlummert da nämlich ein la-
tenter Deutschenhass ! Grundton der Debatte
ist, das sich nicht die Migranten anpassen wol –
len, sondern der Deutsche soll sich gefälligst
ihnen anpassen.
Da fallen dann solche Sätze : ´´ Ich lass mich
mittlerweile auch nicht mehr als Deutsche be –
zeichnen. Ich bin eine passdeutsche Auslän –
derin! Ich möchte nicht in der Situation sein,
dass ein anderer mir sagen kann, wie deutsch
ich bin „. Oder Sätze wie : ´´Ich quäle mich
doch nicht, um irgendwo dazuzugehören „.
Letzterer Satz macht zugleich deutlich, das
nicht etwa der Deutsche sie ausgrenzt, son –
dern sie sich selbst abkapseln ! Selbstredend
ist aber auch daran wieder nur der Deutsche
schuld.
Die Verlogenheit, welche sich hinter solchen
Zeilen stecken, zeigt sich besonders dann,
wenn der Betreffende seine türkische, iran –
ische oder afrikanische Heimat als festen Be –
standteil seiner Identität ansieht aber das
Deutschsein nicht. Deutsche haben gefäl –
ligst keine eigene Identität zu haben !
Daneben wird dem Deutschen dann auch
noch seine Heimat abgesprochen, da es
ja inzwischen ihr Land sei !
Fast schon faschoide Züge nimmt das
Ganze jedoch an, wenn der Deutsche
quasi schon im Kindergarten umerzo –
gen werden soll : ´´Dass über Alltags –
rassismus in den Schulen berichtet und
gelehrt wird. Dass wir schon im Kinder –
garten interkulturelles Training bekom –
men „. Hier kommt unterschwellig das
Invasorendenken zum Ausdruck ! Der
Deutsche soll Deutschland nicht mehr
als seine Heimat ansehen, sondern ist
eben nur noch der, welcher schon län –
ger hier lebt! Während ihre ausländ –
ischen Wurzeln fester Bestandteil ihrer
Kultur sind, wird dem Deutschen zu –
gleich jegliche eigenständige Kultur
abgesprochen!
Wohl noch nie ist so offen über den
Genozid an ihren Gastgebern geredet
worden, wie nun in der #MeTwo-Kam –
pagne! Und es bewahrheitet sich mal
wieder, daß man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort trifft, wo man gegen
vermeintlichen Rassismus kämpft!
Unter dem Vorwand rassistisch von den
Deutschen behandelt worden zu sein,
planen diese Meuchelmörder nunmehr
die Ausrottung als dessen, was sie als
typisch Deutsch ansehen ! Die Band –
breite reicht von Umerziehung bis zur
Auslöschung einer eigenständigen Kul –
tur. Es ist das typische Denken von In –
vasoren, die sich nicht den Gewohnhei –
ten und Kultur des Landes anpassen
wollen, das sie zu erobern beabsichti –
gen!
In sofern zeigt uns Ali Can ungewollt
in seiner Kampagne genau das, was
Migranten in Deutschland wirklich
wollen. Und dafür sollten wir ihm
wirklich dankbar sein!

Werbeanzeigen

Die ´´ Zeit „ entdeckt den Fußball für sich

In der ´´ Zeit „ entdeckt Oliver Fritsch plötzlich deutsche
Tugenden, die aber dann sicherheitshalber gleich wieder
als ´´ Verteidigertugenden „ konkretisiert, denn mit dem
Deutschsein hat man es bei der ´´ Zeit „ nicht so und dies
macht Fritsch auch sogleich in seinem Artikel mehr als
deutlich. Deutsche Tugend ist es für ihn einen Migrations –
hintergrund zu haben und türkischstämmige Fußballfans
werden ihm zum deutschen Volk. Ja, am liebsten hätte
Oliver Fritsch das Versagen der multikulti deutschen Na –
tionalmannschaft auch gleich noch Alexander Gauland
angelastet : ´´ Man sprach über die zwei Unwetter, die
über sie hereingebrochen waren : den biblischen Regen
und Alexander Gauland „. Wobei dann die Erwähnung
´´ biblischen „ Regens eine Homage an die Katholiken
ist, welche sich auf ihrem Katholikentag geschlossen
zur Asylantenlobby bekannt und die AfD verdammt.
Ganz nebenbei hat man nun den Fußballfan für sich
bei der ´´ Zeit „ entdeckt, denn man wegen Gauland
nun gegen die AfD in Stellung zu bringen versucht.
Dabei hatte doch gerade erst in der ´´ Zeit „ Hannes
Hilbrecht herumgejammert, wie sehr linke alternative
Ultras von rechten Fußballfans drangsaliert, daß deren
Nachhausweg den ´´ Tributen von Panem „ gleiche.
Aber Hooligans und rechte Fußballfans hatte Frisch nun
weniger im Sinn, sondern ´´ der Studienrat im Özil-Trikot,
der türkischstämmige Junge im Beşiktaş-Dress mit Deutsch –
landkappe, ein käsewadiger Odonkor. Grölen, Bier, Pocher,
schwarz-rot-goldene Schminke – die ganze sorglose Besof –
fenheit, die oft belächelte „ all das verkörpert für Fritsch
nun das deutsche Volk. Und dieses steht mehrheitlich hin –
ter Jerome Boateng und verachtet Alexander Gauland.
´´ In Augsburg zeigte sich das gegenwärtige Deutschland „
triumphierte Fritsch überschwenglich. Das dieses neue
Deutschland nicht nur im Fußball einer Niederlage ent –
gegensieht, liest sich bei Fritsch ´´ Die deutsche Elf verlor,
doch man sprach nicht darüber „ ! Und es gibt da so Eini –
ges worüber man bei der ´´ Zeit „ lieber nicht drüber spricht,
in der ´´ sorglosen Besoffenheit „ der Redaktion des Blattes.

Dabei klang vor wenigen Tagen Fußball noch so für ´´ Die Zeit „ :
https://deprivers.wordpress.com/2016/05/19/wenn-aus-fussball-die-tribute-von-panem-werden/